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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen radikalen Tierrechtler Simon Fischer

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer findet keinen Job und macht mit Lügen GERATI dafür verantwortlich. Staatsanwaltschaft nimmt Ermitlungsverfahren gegen ihn auf!

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer kann nur eins und das ist das Verbreiten von Lügen! So hetzt er gern gegen Zirkusse und Zoos und will diese Lügen letztendlich mit gefakten Beweismitteln bestätigen. So behauptete er, dass beim Jura Zoo die Tiere gequält wurden. Letztendlich ergab das Ermittlungsverfahren folgendes …

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia

    Auch im Fall des Bären Ben log Simon Fischer, dass sich die Balken bogen. Seine hier aufgestellte Behauptungen wurde widerlegt und der Bär sogar als Vorzeigebär vom Leiter der Auffangstation betitelt.

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.“

    merkur.de

    Seine Abartigkeit zeigte jedoch Simon Fischer bei einem Unfall wo eine ganze Zirkusfamilie starb!

    Ist die Irre weggeschlossen?

     

    Anstatt es einmal mit der Wahrheit zu versuchen, lügt Simon Fischer weiter. In dem Artikel wo ich einen Screenshot postet der beweisen würde, welchen Menschenhass Simon Fischer aus Roth von sich gibt, stellte er Strafanzeige gegen mich.

    Schaut man sich den Artikel genau ansieht man das ich selbst seine Stellungnahme in diesem Artikel veröffentlichte, um den Leser selbst entscheiden zu lassen, wem er mehr glaubt.

    Selbst die Bild-Zeitung berichtete über den Menschenhass von Simon Fischer …

    Kurz vor der großen Trauerfeier (Samstag 19.08., 15 Uhr in Mötzingen) tauchen zu diesem furchtbaren Unglück hasserfüllte Kommentare von vermeintlichen Tierschützern auf.

    Sie zielen gegen die Opfer, weil die zu einer Zirkus-Familie gehören. Neben dem Facebook-Profil von Aktivist Simon Fischer (19, „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“) steht: „Die quälen wenigstens keine Tiere mehr.“ Und ein weiteres Bündnis-Mitglied wird zitiert mit: „Verdammtes reisendes Pack.“

    Aktivist Fischer sagt: „Das haben wir nicht geschrieben. Ich vermute, dass Gegner unseres Aktionsbündnises die Kommentare gefälscht haben, um uns zu diskreditieren. Ich habe schon Anzeige erstattet.“

    bild.de

    Das ist nicht das erste Mal, das Simon Fischer behauptet, er würde sich in einem Rechtsstreit befinden!

    Bereits im Jahr 2017 behauptete er gegenüber dem Nordbayern.de folgendes …

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    nordbayern.de

    Diese Behauptung war gelogen, denn die bisher einzige Strafanzeige von Simon Fischer ging erst am 01.08.2018 bei der Polizei in Görlitz ein und wurde mir über meinen Postbevollmächtigten zugestellt!


    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer
    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer

    Auf den konkretisierten Tatvorwurf habe ich wie folgt reagiert!

    Nachdem dann die Verleumdungsklagen (25 Stück) von Dr. Edmund Haferbeck auch bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen waren, wurde die Akte Strafanzeige Simon Fischer mit denen von Haferbeck unter dem Aktenzeichen 900 Js 6057/18 zusammengefasst! Am 05. März 2019 kam dann die Einstellungsverfügung, die an meinen Postbevollmächtigten zugestellt wurde!


    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019
    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019

    Nach der Einstellungsverfügung kam Simon Fischer auf die glänzende Idee, meinen Provider anzulügen!

    So schrieb er eine E-Mail an meinen Provider …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Den Artikel zu dieser E-Mail und meine Antwort

    Ich sendete meinem Provider nach einem lustigen Telefongespräch, wo wir uns über die Taten von Simon Fischer köstlich amüsierten die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Der Provider wies die Ansprüche von Simon Fischer zurück!

    Drei Monate später wendete sich Simon Fischer erneut an meinen Provider …

    Das Anliegen klang dann so …

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

    https://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

    Simon Fischer

    Daraufhin antwortete ich wie folgt …

    Sehr geehrter K***,

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.„

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122„

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Doch jetzt kommt der Hammer was ihn das Genick brechen wird

    So stellte Simon Fischer jetzt einen Löschantrag bei Google und log dort auch was die Bretter hergaben. Doch dieses Mal wird er sich wohl zu Weit hinausgelehnt haben!

    Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt, dass Google wahre Berichte, nicht löschen muss. (siehe Zeit.de)

    Das Informationsrecht überwiegt dem Persönlichkeitsrecht. GERATI wird von Gerichten mittlerweile als journalistischer Blog eingestuft. Auch bei der anstehenden Klage erweiterte das Berliner Landgericht die Klage um den Begriff Presserecht! Haferbeck selbst klagte nur wegen Verleumdung!

    Und so sieht der Löschantrag von Simon Fischer bei Google aus (Rechtschreibfehler habe ich natürlich drin gelassen)

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    abzurufen unter lumendatabase.org

    Ich habe einmal die wichtigsten Punkte fett markiert! Wenn GERATI eine VERLEUMDERSEITE ist, was ist dann die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern? Immerhin kann man selbst auf Wikipedia und in den Medien nachlesen, das Simon Fischer vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet!

    Dann immer wieder der übliche Schmarren aus der Tierrechtsszene. Ich bin nach Indonesien geflüchtet, um mich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Ähm warum reagiere ich dann auf jede Strafanzeige und stelle auch Strafanzeigen, wenn ich mich doch vor der deutschen Justiz verstecke. Warum kommt eine Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen auf Grundlage der Strafanzeige von Simon Fischer zu der Erkenntnis, das es keinen begründeten Verdacht gegen meine Person mehr besteht?

    Die Staatsanwaltschaft habe festgestellt, dass es sich eben nicht um einen gefakten Screenshot handelt! Dieses wurde mir auch noch einmal auf Anfrage bestätigt und mir die Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Grundlage das keinerlei begründeter Verdacht bestand, bestätigt!

    Nach der falschen Tatsachenbehauptung mit der Staatsanwalt will Simon Fischer also sogar einen Unterlassungsanspruch gegen mich haben. Wenn er diesen besitzt, dann ist dieses nicht nur Betrug, sondern sogar Urkundenfälschung. Ich habe zu keiner Zeit eine Unterlassungserklärung gegenüber Simon Fischer abgegeben!

    „Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden“ 

    Simon Fischer will also ein selbständiger Journalist sein und hat vom Presserecht keinerlei Ahnung. Dass er seit Jahren nur mit Hilfsjobs sich Überwasser halten muss, liegt wohl nicht an GERATI, sondern ehern an seiner Lügerei, wie dieser Löschantrag belegt. Ich kann potenzielle Kunden verstehen, wenn sie mit einem solchen Menschen nichts zu tun haben wollen, der nur Lügen verbreitet und andere Menschen mit tiefem Hass überzieht!

    Strafanzeige gegen Simon Fischer

    Als Erstes wendete ich mich an die Staatsanwaltschaft Görlitz, um die Einstellung des Ermittlungsverfahrens mir bestätigen zu lassen.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach Überprüfung meiner Unterlagen, fehlt mir bis heute ein Nachweis über den Status bzw. Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu dem Aktenzeichen 150 Js 21008/17.

    Da der Strafanzeigensteller Simon Fischer öffentlich die Behauptung aufstellt, dass die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis kam, dass der von mir veröffentlichte Screenshot gefakt sei und Herr Simon Fischer diese Aussage ohne Beweismittel, als Löschungsantrag bei Google und meinem Provider nutzten möchte, bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige zu unterrichten!

    Antrag Simon Fischer Löschung der Google suche zu diesem Artikel:

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    Es wäre für mich Juristisch relevant, ob die Staatsanwaltschaft Görlitz tatsächlich zu dieser Erkenntnis kam und in welcher Form sie den Strafanzeigensteller diese Aussage bestätigt haben!

    Gleichzeitig bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige als Beschuldigter zu unterrichten. Ich bitte sie die Antwort per E-Mail: silvio@gerati.de oder per Fax: +49 (0)3581 7921529 mir zuzusenden, da auf Grundlage des Lockdowns von Indonesien eine Postzustellung aus dem Ausland sich schwierig gestaltet!

    Im Anhang lege ich ihnen Kopien meines Reisepasses und meines Führerschein, aus dem meine Adresse hervorgeht, bei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 1. Oktober 2020 wird Ihnen mitgeteilt, dass das Verfahren 150 Js 21008/17 zum Verfahren 900 Js 6057/18 hinzuverbunden worden ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Auf Anordnung

    G***

    Justizbeschäftigte

    Daraufhin folgte nach einem kurzen Telefonanruf, bei der Staatsanwaltschaft, die Strafanzeige gegen Simon Fischer … 

    Strafanzeige gegen

    Simon Fischer, Pxxxxx. xxx, 91xxx Roth / Deutschland

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen Simon Fischer wohnhaft laut Impressum Facebook: Pxxxx in 91xxx Roth, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Herr Simon Fischer behauptet unter anderem öffentlich und gegenüber dritten, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihrem Ermittlungsverfahren 150 Js 21008/17 zusammengelegt in 900 Js 6057/18 das die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren zu der Erkenntnis kam, dass der angeblich veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Diese Behauptung stellte Simon Fischer gegen über meinen Provider der AllInkl.com auf und forderte durch diese Behauptung die Löschung des Artikels. Dem Provider habe ich die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens 5. März 2019 beigefügt. Damit war dieses Problem geklärt.

    Jetzt stellte ich fest, dass Simon Fischer bei Google dieselbe Behauptung aufstellte und die Löschung des Suchergebnisses auf Grundlage von Diffamierung beantragt hat. So begründete er seinen Antrag wie folgt …

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

     Abzurufen unter: https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    In diesem Antrag behauptet Simon Fischer fälschlich, dass er einen rechtskräftigen Unterlassungsanspruch besäße.

    „Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden.“

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Unterlassungserklärung abgegeben. Sollte Herr Simon Fischer eine besitzen ist dieses nachweislich eine Fälschung! Hier würde der Straftatbestand des Betruges noch im Raum stehen.

    Mit der Webseite gerati.de verdiene ich auf Grundlage von Schaltung von Werbung über Google Geld. Aufgrund der Diffamierungsmeldung besteht die Möglichkeit, dass ich für einige Werbepartner nicht mehr tragbar wäre und ich somit eine Umsatzeinbuße einräumen müsste.  

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Weiterhin wird Simon Fischer sich freuen dürfen, einen Unterlassungsanspruch per Zivilklage in den nächsten Tagen zu erhalten. Denn wer nur Lügen kann, der sollte sich nicht wundern letztendlich noch als Vorbestraft zu gelten. Ob dieses seine Bewerbungen fördert, bleibt offen!

  • Die große Kopi Luwak Lüge von Peta

    Peta kann nur Lügen und Betrügen! Dieses beweisen sie nicht nur beim Thema Kopi Luwak! In diesem Artikel weise ich nach, dass es Peta nicht um die Tiere geht, sondern diese nur dummes Zeug labern!

    Immer wieder holt Peta die Kampagne hervor, die im Jahr 2013 begann. Dort behauptete Peta in Indonesien würden Schleichkatzen in kleinen Plastiktransportkisten, wie man diese in Deutschland für den Tierarztbesuch benutzt, zur Haltung der Tiere nutzen. Sowas ist purer Luxus in Indonesien. Wenn man schon kleine Käfige nutzt, würden diese aus Bambus sein. Selbst Draht oder Metallgitter würde man hier nicht finden, da dieses Material viel zu teuer wäre. Gleichzeitig präsentierte Peta auch nur eine einzige Civet-Katze, die in einer dunklen Scheune gehalten wurde. Nachdem ich die Lügen von Peta aufgedeckt hatte, löschte man dieses Video und verwies dann auf ein BBC-Video, was auf einmal keine Tierquälerei mehr aufzeigt, sondern mehr den Betrug an dem Kunden im Vordergrund hatte.

    In der neuesten Kampagne will Peta mitten in der Coronazeit, angeblich Lebentiermärkte in Indonesien aufgesucht haben und massive Tierquälerei festgestellt haben! Aber schaut euch das Video erst einmal selbst an!

    Zu dem Video schreibt Peta auf Facebook folgendes …

    Ermittler von PETA Asien stießen in jeder Schleichkatzenfarm, die sie besuchten, auf unhaltbare Bedingungen. 😳 Sie besuchten Lebendtiermärkte, auf dem potenziell kranke Schleichkatzen verkauft wurden und mussten feststellen, wie einfach sich dort tödliche Krankheiten übertragen können.

    Peta Facebook

    In dem verlinkten Peta Artikel, kann man dan folgendes lesen …

    Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten – und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS. Dennoch wird das Thema kaum öffentlich diskutiert. Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte. 

    Kopi-Luwak-Kaffee wird aus den Bohnen von Kaffeebeeren hergestellt, die zuvor von Schleichkatzen gegessen und ausgeschieden wurden. Kaufen kann man das Tierqualgetränk zum Beispiel in Cafés und sogenannten Kaffeegärten auf Bali. Nichtsahnende Touristen aus der ganzen Welt erwerben den Kaffee und sehen sich die – eigentlich einzelgängerisch lebenden – eingesperrten Schleichkatzen an. Doch das, was den Besuchern gezeigt wird, zeigt nicht das ganze Grauen. PETA präsentiert nun der Öffentlichkeit, was wirklich mit den Tieren geschieht, die für die Kaffeeproduktion ausgebeutet werden.

    Peta.de

    Die Dummheit von Peta ist grenzenlos!

    Peta scheint sich jetzt als Welt-Menschen-Retter Organisation hervortun zu wollen. Es geht nicht mehr um die Tierquälerei, sondern ganz im Stil des veganen Koch Attila Hildmann, um wilde Verschwörungstheorien. Aber schauen wir uns die Aussagen von Peta einmal genauer an!

    • Lebendtiermärkte sind wahre Brutstätten für tödliche Krankheiten

    Nein, nicht die Lebendtiermärkte sind eine Gefahr, sondern die fehlende Hygiene! Das lässt natürlich Peta außen vor, würde ja auch so nicht ganz in das Weltverschwörung-Konzept passen!

    • und ihre Verbindung zu mindestens einem Krankheitsausbruch ist bestens bekannt: SARS.

    Falsch recherchiert! Neben SARS ist auch die Vogelgrippe H5N1 vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Die Vogelgrippe soll ihren Ursprung in Thailand haben und sich massiv in China ausgebreitet haben. Wildvögel brachten diesen Virus dann nach Deutschland. Wenn Peta die Menschheit vor Viren schützen möchte, sollten sie doch ehern die Vernichtung aller Tiere einfordern! Selbst Insekten, als Beispiel Mücken können Krankheiten wie Dengue und Malaria übertragen! Und die sind genauso gefährlich!

    • Eine neue verdeckte Ermittlung von PETA Asien warnt nun Touristen vor einem Kaffeeprodukt, das die nächste Pandemie auslösen könnte. 

    An dieser Aussage kann man eindeutig belegen, dass Peta Lügen verbreitet. Seit 15. März ist Indonesien für Ausländer geschlossen! Ausländer dürfen nur nach Indonesien reisen, wenn sie eine KITAS oder KITAP (Aufenthaltsgenehmigung) besitzen. Wie will dann ein angebliches Ermittlungsteam nach Bali gereist sein, wie es Peta im nächsten Absatz behauptet?

    Peta geht es nur um polemische Hetze!


    Peta sperrt Indonesien aus
    Peta sperrt Indonesien aus

    Warum wohl sperrt Peta indonesische und nur indonesische IP-Adressen von ihrer Webseite aus, wenn sie doch gerade Touristen in Indonesien, davor warnen möchte? Solle man da nicht extra gerade indonesische IP-Adresse zulassen, damit sich Touristen umfangreich informieren können!

    Auch wenn dieses der Aufklärungsarbeit von GERATI geschuldet ist, dass Peta expliziert nur Indonesien aussperrt, zeigt es jedoch die Arbeitsweise von Peta genau auf.

    Peta geht es nicht darum Tieren zu helfen, oder wie in diesem Fall über eventuelle Pandemien aufzuklären. Nein, Peta will nur dumm polemisch auftreten und wundert sich dann, dass GERATI Peta immer wieder Lügen aufzeigen kann.

    Es ist unmöglich, dass ein Peta Asia Team in den letzten Wochen hier in Indonesien war. Gleichzeitig müsste sich Peta auch als NGO registrieren, um hier tätig zu werden und Filmaufnahmen zu machen.

    Video nachweislich FAKE! Peta quält selbst die Tiere!

    Im ganzen Video werden nur Nahaufnahmen gezeigt. Keine einzige Sequenz lässt erkennen, dass diese tatsächlich aus Bali stammt. Auch wird kein Kopi Luwak Händler selbst einräumen, Betrug zu begehen. Warum man wohl diesen Händler nicht zeigt, oder spricht es in Wirklichkeit ein Peta Mitarbeiter. Dann hätte Peta ja dies Tier selbst gequält und demnach Lügen verbreitet.

    Und ja man findet in Bali und auch auf anderen touristischen Inseln sogenannte Kopi Luwak Farmen am Straßenrand. Dort sitzen Luwaks in kleinen Käfigen und man kann dort Kaffee verköstigen! Das hat aber nichts mit der tatsächlichen Kopi Luwak Produktion zu tun. In der Regel findet man dort 2 bis drei Luwaks vor. Aber ich habe noch nie in so einem Showgelände eine Kaffeefarm gesehen. 

    Wer sich wirklich für die Haltung von Luwaks interessiert, der muss in die Berge, abseits der öffentliche Straßen direkt in die Kaffeeberge fahren. Dort sieht man die wahre Haltung von Luwaks und kann dann entscheiden, ob er dort einen Kaffee trinkt oder nicht.

    Ja auch ich besuche solche Show-Gelände. Aber nur um einen direkten Kontakt zum Lieferanten zu erhalten. Man braucht nur simpel zu fragen, ob man 2,5 oder 5 Kg Kopi Luwak bekommen könnte. Und wenn man da rumdruckst weiß man, das es sich nur um ein Tourismusgeschäft handelt. Nebenbei bemerkt, aus 3 Kopi Luwak Katzen bekommt man nicht einmal den Kaffee für eine Tasse Kaffee täglich zusammen. So eine Kopi Luwak Kacke wiegt ca. 50 – 80 g, wenn man Glück hat, sind da 15 – 20 Kaffeebohnen enthalten. Wie handhabte es bereits Beethoven? Er zählte für seinen Morgenkaffee genau 60 Kaffeebohnen ab. Also würden 3 Luwaks gerade einmal einen Kaffee pro Tag produzieren.

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    Bei Interesse E-Mail an infogerati.de 😉

  • Problem behoben: GERATI Webseite teilweise nicht erreichbar

    Einige Nutzer, insbesondere von Mobilgeräten, hatten in den letzten Tagen Probleme beim Anzeigen der Webseite gehabt. Der Zugriff wurde mit der Fehlermeldung, zu viele Versuche, abgewiesen!

    Gestern schrieben mich gleich mehrere Nutzer an und teilten mir mit, dass sie GERATI nicht aufrufen können. Einige äußerten sogar den Verdacht, dass ich gehackt wurde. Dieses kann ich aber dementieren. Es gab ein größeres Update der verwendeten Software. Dieses löste wiederum massive Probleme aus. Von meiner Seite hatte ich dann die Webseite komplett neu aufgesetzt, wie man auch unschwer an dem Aussehen der Startseite erkennen kann.

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    Die Seite ist seit sechs Jahren in Betrieb und hier sammeln sich auch Plugins im Hintergrund an, die entweder veraltet, oder nicht mehr mit der neusten Version der Hauptsoftware, richtig zusammen arbeiten.

    Deshalb habe ich mich entschlossen die Webseite komplett neu aufzusetzen! Natürlich war es mir wichtig, alle Artikel, Seiten und Kommentare zu sichern. Dieses klappte alles ohne Probleme.

    Mobiles Unterstützungs-Plugin falsch konfiguriert

    Insbesondere ein Plugin, was für die Mobile Webseitenaufruf zuständig war, machte Probleme. Dieses wurde mir auch durch Meldungen von Google angezeigt. Den Fehler fand ich dennoch nicht auf die schnelle.

    Dann bahnte sich am Donnerstag bereits eine Erkältung an, was mich ehern zur Ruhe zwang. Deswegen gab es auch keine Livestreams auf YouTube. Nachdem ich gestern dann doch mehrere Hinweise erhalten hatte, das die Webseite nicht erreichbar war, ging ich der Sache einmal tiefgründiger nach. Ein falsch gesetzter Hacken in den Einstellungen verursachte letztendlich eine Loop-Funktion. Also die Anfrage an die Webseite wurde insbesondere auf mobilen Geräten, immer wieder hin und her weitergeleitet, was zu einer Fehlermeldung führte.

    Die Probleme sollten jetzt aber alle behoben worden sein. Dieses teilten mir die ersten Rückmeldungen bereits mit. Solltet ihr Probleme mit der Webseite haben, dann bitte meldet diese mir! Das Beste ist immer per E-Mail: info@gerati.de.

    In den nächsten Tagen werde ich dann noch insbesondere die Startseite, den Header und den Footer der Seite neugestaltet. Damit sollte dann das größte Upgrade von GERATI abgeschlossen sein. Sorry für die Ausfälle!

  • Wenn dumme McDonald-Geher sich über Werbung auf GERATI aufregen

    Was war das gestern für ein amüsanter Nachmittag! Ein Nicht-Veganer meldete sich in einem älteren Post auf Facebook zu Wort und warf mir vor Geldschneiderei zu begehen, da ich ja Werbung auf GERATI schalte und deshalb nicht besser sei.

    Leider hatte ich vergessen, dort bereits die Kommentare zu sichern. Jedenfalls schaute ich mir als erstes natürlich mal sein Profil an. Und antwortete ihn da er angeblich aus Chemnitz kam, mit den Worten „schöne Grüße nach Karl-Marx-Stadt“. Darauf antwortete er sinngemäß, dass er doch nicht mit seinem richtigen Account sich bei mir melden würde! Also ein Fakeaccount, was später noch wichtig wird.

    Ich versuche es mal ein wenig Ordnung in den Ablauf zu bekommen. Denn es wurden verbale Aktionen auf Facebook in den Kommentaren, als Privatnachrichten und in ausarteten Telefonanrufen durch diese Person gestartet.

    Auf der Linken Seite werde ich immer meine Kommentare zu den Aussagen schreiben und rechts die unkontrollierten Aussagen von mir und der Person mit dem Pseudonym Stefan Scholz aus Chemnitz!

    Er sieht also bei mir kein wirkliches Interesse am Thema Tierrecht? Warum ich mich wohl seit 2013 damit befasse?

    Ach klar die Antwort folgt auf dem Fuße: Ich betreibe ja Geldschneiderei durch „voll geschissene Werbung“. 

    Ich sei genauso Abschaum wie „petza“??? Was ist „petza“ meinte er Pizza oder Peta?

    Letztendlich sei ich Abschaum! 

    Nun bis zu diesem Punkt stört ihm also an meiner Arbeit nur, dass ich Werbung auf GERATI schalte. WOW

    Privatnachricht Peta-Nein Danke

    Stefan Scholz

    Bei dir sehe ich kein wirkliches intresse an thema

    Peta – Nein Danke Auto-Nachricht

    Vielen Dank für deine Nachricht. Wir versuchen so gut und so schnell wie möglich zu antworten.

    Stefan Scholz

    sondern eher geld schneiderei

    durch voll geschissene voll geschissene seiten mit werbung

    um deine taschen zu stopfen

    du bist genau so ein abschaum wie petza

    peta

    ABSCHAUM!!!!

    Meine Antwort auf diese Privatnachrichten kurz und bündig!

    Ich hoffe du hast nichts dagegen, das ich deine Nachricht mal öffentlich gemacht habe https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/posts/3202226826491564

    Natürlich wollte ich damit erreichen, dass die Diskussion in die breite Öffentlichkeit getreten wurde. Und da er ja bereits in den ersten Kommentaren unter einem Beitrag gepostet hatte, dass er mit einem Fakeaccount unterwegs war sah ich auch kein Problem das Profilbild und den Fake-Namen im Screenshot öffentlich zu lassen!

    Wie zu erwarten bei meiner Menschen Kenntnis ging es dann gleich richtig zur Sache und (nennen wir ihn jetzt vereinfacht) Stefan trat auf meine ausgelegte Mausefalle und wurde natürlich sofort geschnappt.

    Gleichzeitig wird es jetzt ein wenig durcheinander werden, da gleichzeitig Unterhaltungen per Privatnachricht und als Kommentar unter dem Beitrag von Stefan geführt wurden. 

    Anzeige kommt, ein üblicher Spruch aus der Tierrechtsszene. Und was spielt es für eine Rolle, ob ich ein Gewerbe habe, oder nicht? Bei Straftaten im Zivilrecht ist das um es mal mit den Worten Edmund Haferbeck zu formulieren „Peanuts“.

    Stefan

    AAnzeige kommt

    mal sehn ob du ein gewerbe hast

    https://gyazo.com/ce3a8f6494a3d0e6b31a345f31054f23

    google mal die nummer

    anwalt wird eingeschaltet .D

    ich bin keine person des öffentlichen lebens

    Das lustigste ist aber der verlinkte Screenshot seines Skype Profiles!


    Gesendeter Bildlink von Stefan
    Gesendeter Bildlink von Stefan

    Ich habe einmal das Skypeprofilbild vergrößert und sieht so ein ehrbarer Bürger aus? Und ja die Rufnummer gehört der Anwaltskanzlei …

    Hild und Kollegen Anwaltskanzlei Augsburg

    FirmaHild und Kollegen Anwaltskanzlei
    BrancheRechtsanwalt
    AdresseKonrad-Adenauer-Allee 55
    PLZ / Ort86150 Augsburg
    Telefon0821420795

    Ja Augsburg da hatten wir doch was. Unfähige Staatsanwaltschaft und der Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist da auch zu Hause!

    Das die Verbindung nur 11 Sekunden gehalten wurde zeugt wohl ehern davor, das Stefan nach dem ersten Klingeln sofort aus purer Angst aufgelegt hatte.

    Aber weiter im Ablauf …

    Jetzt geht es los und er kommt mit Fakten!?! 

    Er will Traffic auf meine Seite buchen. Also er gibt Geld aus, das noch mehr Nutzer meine Seite besuchen. Das finde ich persönlich sehr Nett von Stefan.

    Durch den Traffic soll Google mich aus dem Partnerprogramm werfen! Na da müssen diese Jungs schon erst einmal auf die Werbung klicken.

    Und ich wäre ja nicht GERATI, wenn ich da nicht mit einem Tool bereits vor langer Zeit vorgesorgt hätte.

    Stefan

    Schritt eins

    ich buche traffic auf deine seite!

    das google dich aus dem werbe programm wirft

    pass auf mit wem du dich anlegst

    https://gyazo.com/9411ecc0d80a74f449d7a0e65a040cc1

     


    Klick-Betrug dank Tool unmöglich
    Klick-Betrug dank Tool unmöglich

    Und ja das ist ein beliebtes Mittel insbesondere von radikalen Tierrechtlern, dass diese einfach immer wieder auf die Werbung klinken, um somit einen Rauswurf aus dem Partnerprogramm provozieren. Deshalb habe ich extra mir ein Tool angeschafft was dieses überwacht und mich informiert. Und wie man sieht, habe ich da genügend Einstellmöglichkeiten, um auch den noch so kleinsten Versuch eines Betrugsversuches abzuwehren. Und tatsächlich gestern gab es kein Auffälligkeiten!

    Er meldete bei Facebook meinen Beitrag! Aber was geschah dann?


    Mit freundlicher Genehmigung des Melders
    Mit freundlicher Genehmigung des Melders

    Stefan gesendete Screenshot
    Stefan gesendete Screenshot

    Ups – wer andern eine Grube gräbt, fällt meistens selbst herein! Ich selbst habe ihn nicht gelöscht oder gesperrt, was natürlich bei einigen von euch Fragen aufwarf. Mir ist es wichtiger solche Typen bloßzustellen und gleichzeitig keine Angriffsfläche zu bieten. Hätte ich ihnen Gesperrt, oder gemeldet, würde es gleich wieder heißen GERATI sperrt und löscht ja genauso. Und mal ehrlich es war doch köstlich amüsierend wie sich Stefan gestern um Kopf und Kragen redete!

    Na ja nicht ich musste bye sagen, sondern Stefan darf jetzt für einige Tage pausieren. Was er so für diverse Sachen äußerte, folgt in diesem Roman-Artikel!

    Jetzt hat er rausgefunden das in meiner Tracking-ID für meine Amazon GERATI Merch-Produkte es ja eine Zuordnung gibt! Mit dem Zusatz bayide-21 kann ich verfolgen wie oft meine Werbung für mein Merch angeklickt wird und was letztendlich für Käufe getätigt wurden! Transparente Zahlen von gestern 8 Klicks 0 Verkäufe! 

    sag bye bye accound

    bayide-21

    geht nach amazon

    amazon unterstützt keine anti tier schutz aktionen

    direkt mal die seite an amazon senden

    Ich werde alle deine Affiliate aktivitäten melden

    Amazon unterstützt keine Anti Tierschutz Aktionen? Warum sollte dann aber Amazon radikale Tierrechts Aktionen unterstützen?

    Und Stefan da ich weiß, dass du diesen Artikel in dich hinein saugen wirst und mit rot aufgeblasenen Backen kurz vor einer Explosion stehst. Wir leben in einer Demokratie, wo Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. Und nur deswegen darfst du deine versifften ethischen Grundvorstellungen, die ehern in eine Sekte gehören, kundtun. Gleichzeitig solltest du aber auch lernen, mit Kritik umgehen zu können!

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    Ob ich mich jemals mal mit dem Richtigen anlege?

    Nachdem ich ihm auf seine Frage geantwortet habe, ob ich ein Gewerbe besitze, war ihm das letztendlich egal! Dann kommt wie üblich das massive rumgezicke, was letztendlich in hohlen Drohungen ausartet.

    Und dann räumt er noch einmal ein, dass es sich um einen Fakeaccount handelt bei dem er doch nur seinen Hund veröffentlicht hat. Damit räumt er gleichzeitig ein, ein perfider Tierquäler im Sinne der Tierrechtsszene zu sein!

    Und ja es pisst ihn an – was jetzt noch ein nüchternes Lächeln in mein Gesicht verzaubert. Ich sage ja immer erst nachdenken und dann posten. In diesem Fall wäre es wahrscheinlich noch besser gewesen, sich vor der Bashingaktion richtig über GERATI zu informieren. Und nicht erst, wenn man in der von GERATI ausgelegten Mausefalle schon am Schlawiner gehalten wird. 

    Für den Hund habe ich tatsächlich bei diesem Herrchen sogar Mitleid. Eigentlich müsste man hier sofort das Veterinäramt einschalten. Denn bei seinem Aussehen (siehe Screenshot Skype) und sein Auftreten hier, kann es dem Hund nicht gutgehen. Man sollte hier sofort per Whistleblower bei Peta eine Meldung durchführen.

    Peta – Nein Danke

    1. Gewerbe habe ich, sogar mehrere

    Stefan

    ist mir scheiss egal was du besitzt und hast

    du hast dich mit dem falschen angelegt

    Du hast kein recht meinen hund zu zeigen

    und zu kopieren

    und nun werde ich gleiches mit gleichen vergelten

    Meine Identät ist nicht echt

    nur mal so

    :;)

    nur der hund

    und das pisst mich an bein

    dafür wirst du leiden

     

    Freundlicher Hinweis auf meine Erfolge bei der Abwehrung von Strafanzeigen von Peta, Mülln, Haferbeck, Fischer, Albrecht und wie sie auch alle noch heißen!

    Mittlerweile sollte jedem einleuchten, dass man diesen hergelaufenen Möchtegern Tierrechtler nicht ernst nehmen sollte!

    Ich hatte mir mittlerweile Chips und ein kaltes Bier geholt und genoss die Show, wie viel von euch auch!

    Stefan sei doch eine Privatperson! Ein paar Zeilen vorher sagte er erneut es handle sich um ein Fakeprofil. Bei einem Fakeprofil wüste ich nicht das man in irgendeiner Weise ein Persönlichkeitsrecht verletzen könnte. Denn diese Person existiert ja nun mal nicht!

    Dann zündet er seine Pershing Raketen und droht mit Krieg. Anscheinend hat er zu wenig Treibstoff getankt, denn bei mir ist bis jetzt nichts eingeschlagen. Da musste ich nicht einmal mein Schutzschild hochfahren.

    Und Gewinnen tut immer, der der zuletzt lacht und bisher lache ich die ganze Zeit über diese Dümmlichkeit, die hier präsentiert wird.

    Ein kleiner Hinweis das ich mich über Traffic freue, brachte für mich aber auch keinen Erfolg. Selbst die Chinesen wollten nichts mit Stefan zu tun haben. Und so verpuffte auch diese Behauptung wie eine sanftmütige Seifenblase.

    Auch gegen diverse Angriffe bin ich natürlich geschützt. Das ist unter anderem ein Grund warum ich meinen Server in Deutschland Hoste und nicht wie viel Tierrechtler auf billigen Auslandsserver verteile.

    Und nein Google ist nicht dumm, denn die durchschauen solche Aktionen wie du die dir einspinnst leicht. Du scheinst ehern in einer Traumwelt zu leben, keine Freunde zu besitzen, die dich in deiner schwersten GERATI Stunde unterstützen würden. Auch deine versuche der Beleidigungen prallen wirkungslos ab, denn letztendlich scheinst du die Hohlheit ehern auf dich zu beziehen.

    Wie ist das jetzt wer von uns beiden ist bei Facebook gesperrt worden??? Wer ist denn nun Hohl von uns beiden.

    Ach siehe an die Telefonnummer funktioniert sogar. Etwas schwanzlos traute er sich mit unterdrückter Rufnummer anzurufen.

    Peta – Nein Danke

    1. auch diese Kanzlei wird dir nicht helfen können! Das hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz Dr Edmund Haferbeck von Peta Simon Fischer Frank Albrecht und diverse andere versucht! Alle scheiterten

    Stefan

    Du unterscheidest hier was

    ich bin eine privat person

    diese sind geschützt

    durch die öffentlichkeit

    es gibt krieg

    den verlierst du

    Peta – Nein Danke

    Über Traffic freue ich mich natürlich denn noch mehr Traffic steigert die CPN und damit meine Einnahmen und der Rubel rollt juchee also beeile dich

    Stefan

    die hauen dich raus

    denkst du die lassen china traffic zu

    und gucken dabei zu

    ?

    denkst du googel ist dumm

    googel denkt du bescheisst die

    haha

    da sieht man mal wie hohl du bist

    erst mal gucken

    03581 7921521

    ob die nummer geht

     

    Wie ein kleiner Milchbubi atmete er hörbar aufgeregt und brachte trotzdem kein laut von sich. Erst als GERATI sich amüsiert über ihn lustig machte und ihm dabei die pure Verzweiflung überkam, schrie er los und stellte wilde Forderungen auf. Das erste Gespräch habe ich leider nicht mitgeschnitten. Die anderen dafür schon. Mal sehen, ob ich da Auszüge veröffentliche! Letztendlich legte ich dann einfach auf, da man mit diesem Typen kein ordentliches Wort wechseln konnte. 

    Nachdem ich aufgelegt hatte, schrieb ich ihn noch folgende Privatnachricht. 

    Wer jetzt denkt, das hat sich mit dem Telefonat erledigt der irrt sich. Keine Minute später klingelte wieder das Telefon. Wahrscheinlich erschrak er so, dass ich abnahm, das er wieder kein Wort hervorbrachte. Also begann ich wieder mich über seine Person in einem Monolog lustig zu machen. Jetzt explodierte er gänzlich und stellte die Behauptung auf ich wäre nach Indonesien ausgewandert, weil ich Kinder**** wäre. 

    Peta – Nein Danke

    Du bevor du dich um Kopf und Kragen redest würde ich dir jetzt dringend empfehlen einen Anwalt zu konsoltieren. Denn mittlerweile dürfte es schon für eine saftige Schadenersatzklage ausreichen!

    denkst du googel ist dumm? schon mal was von Klickbashing gehört? du Troll denkst du, das haben vor dir nicht schon andere versucht du bist einfach nur Lächerlich!

    Jetzt folgen einmal ein paar unkommentierte Aussagen, die Stefan direkt auf Facebook traf!

    Stefan

    • Da auf kleine Mädschen steht er
    • Der Kriegt in Deutschland keine Frau ab darum sei ich ein nazi haha
    • Kannst du die beiträge deaktivieren weil ich recht habe? das du kleine mädschen magst
    • Eine Anzeige kriegt er auch jetzt!  plus abmahnung wegen meinen bild! von meinem hund,
    • das wird sein teuerster post!
    •  https://gyazo.com/6a5ce219ee8f776fc927cca381f7e23c Anzeige bekommt er auch ich habe das nicht Genehmigt. [Anm.d.Red. Am Telefon behauptete er käme nicht aus Chemnitz und sei kein OSSI er lebe in Holland! Ähm warum postet er dann einen Link der Polizei Sachsen????]

       

    •  ich bin keine person des öffentlichen lebens
    •  Wo du name und bild zu schwärzen hast! 1 stunde!
    • , auch ich habe deine „üble Nachrede“ und deine „Beleidigung“ dokumentiert. Viel Spaß mit der Anzeige.

      Du blamierst Dich, auf mehrere Arten.

    • Wenn recht zu unrecht wirderstand zur Pflicht ich hab dir was gesagt! LÖSCH ES!

    • Ich hab dir 1 stunde zeit gelassen! du kannst dir eine neue nummer besorgen! dann! [Anm.d.Red. Ankündigung zum Telefonterror auch hier kneifte er letztendlich]

    • Der Typ ist nach Indoniesien ausgewandert weil er da kleine mädschen begrabschen kann.

    •  hat die kleine thai keine zeit für dich heute?[Anm.d.Red. Ist schon Dumm wenn man Indonesien nicht von Thailand unterscheiden kann]

    Jetzt noch ein paar Nachrichten von Ihm

    • Ich mach morgen paar blogs auf dich .)
      verlinke dich
      🙂
      mal sehn wie du das findest
      erzähle allen die warheit über dich warum du nach indoniesien ausgewandert bist
      Stefan Scholz
      Aber du bist ja voll neutral oder
      als JÄGER
    • Du postest mein BILD
      und regst dich über andere auf
      die dein bild posten
      😀
      du bist jäger
      und regst dich auf gegen tier rechtler
    • Du verstösst gegen die facebook regeln
      nicht ich
      Ich habe bereits alles in die wege geleitet der post wird gelöscht
      das machst du 3-4
      dann ist die seite dicht
    • Darfst du
      Geschwärzt
      ohne einen anzu prangern der nicht in öffentlichen leben steht
      Ich bin keine organition
      ich teile auch mit dir was peta betrifft aber ich stelle keinen an pranger! 
    • Du missbrauchst deine reichweite
      um jemanden zu definieren
      was du selbst nicht willst
      das sehe ich in googel
      du währst dich gegen
      ich mache nichts anderes
      ich wäre mich
      Deine Anzeigen
      intressieren keinen
    • JA privat
      nicht öffentlich
      das ist ein unterschied
      Peta – Nein Danke
      seit wann ist ein Kommentar privat!
      Gesendet von Silvio Harnos
      Stefan Scholz
      Für die Staatsanwaltschaft bist du ein durchgeknallter spinner
      mach eine anzeige haha
    • die kriegen mich nicht h abe 4 socks
    • getunnelt Ne
    • Ich lösch einfach meine beiträge
      gib mich mit mein bild ab
      aber dir wünsche ich krebs
      du bist einfach ein spinner
      wie diese reichsbürger
      die unzufrieden mit ihren leben sind
      Und nur ärger suchen
      den kriegst du von mir nicht 🙂
      Schönes leben
    • hoffe du stirbst mal an kehlkopf krebs
      oder sowas
      qualvoll
    • Ja sicher was du willst
      du voll idiot
      Intressiert keinen
    • du auch nicht
      Ja mach das
      😀
      mit deinen 5 followern
      die dir zusehen
      Stirb an krebs
    • ja
      mach das
      sicher dein leben
      sicher dein gehirn
    • Ich hab viele konten hab dich nicht mal im auge
      du bist ein spinner
      wie viele
      8600
      davon 6000 aus bangladesh
      keine sau like dich
      nur idioten+
    • und ich rede nicht mehr mit dir
      ich blocke dich
      du bist luft
      nichts wert auf diesen planeten für mich
    • Ich lösch einfach den accound
      🙂
      bevor du weiter bilder klaust von mir
      tschüss
    • kann ich mit leben
      mich juckt es nicht
      ich bin gegensatz zu euch zufrieden mit meinen schönen leben
      ihr ärgert euch im leben über dinge die ihr niemals verändern könnt
      und sagt euch später wenn ihr abkratzt man was hab ich da gemacht
    • hab vergessen meine admin rechte weiter zu geben
      für meine seiten
      🙂
      habe gegesatz zu dir seiten die ab 52k anfangen
      Dir muss ich nix beweisen
      weil du ein spinner bist
      Du weisst nichts
      Mimikama ist mein feind 😀
      soviel sag ich
      dazu
      https://gyazo.com/ff08df4d331c9df09b05f2d6b44c2a7f
      hat facebook dein konto eingeschränkt ja
      hahaha

      

    Dann machte ich eine Rückverfolgung zu dem Bild und siehe da er hat es nur heruntergeladen *lol* soviel dazu!

    Wie man sieht, konnte er einfach nicht aufhören, obwohl er doch selbst seine Kommentare löschen wollte, ging es immer weiter. Bis dann dank einer Meldung von unserer Seite er vorerst geblockt wurde.

    Wie ich schon mehrfach gesagt habe, sperre ich weder solche Typen noch lösche ich Kommentare! Ich bringe ehern meine Argumente vor. Das scheint Stefan so angekotzt zu haben, dass ich selbst seine verdummten Behauptungen ich würde mich an meiner eigenen Tochter vergehen mit einem simplen Kommentar „BEWEISE“ abgetan habe. 

    Wenn ihr solche Kommentare seht dürft ihr natürlich dies Melden. Ich will jedoch niemanden die Möglichkeit geben, dass er behaupten kann, ich hätte ihn gelöscht oder blockiert. Deswegen dokumentiere ich solche Sachen lieber und halte diese in einem Artikel fest.

    Ansonsten hoffe ich, ihr habt euch genauso amüsiert wie ich mich.

    Das Telefongespräch muss ich noch bearbeiten. Dort sagte er, er sei kein Veganer, sondern gehe jeden Tag bei McDonald essen. 😉 Deswegen auch der Titel dieses Artikels!

  • Wie viel Verstand besitzen die Juristen der Rechtsabteilung von Peta?

    Wer ein juristisches Examen abgeschlossen hat, von dem sollte man doch wohl erwarten, dass er in der Lage ist, juristische Punkte einschätzen und beurteilen zu können und nicht Kleinkinder öffentlich diffamiert!

    Das die Rechtsabteilung von Peta, die einzige Abteilung ist, von der man überhaupt hört, sollte niemanden verwundern. Federführend ist hier Dr. Edmund Haferbeck. Dieser teilt zwar gern mit Beleidigungen und falschen Anschuldigungen aus, jedoch wenn er den Bumerang zu spüren bekommt, fängt er wie ein kleines Kind an rumzuheulen. Dann rennt er zu seiner Lieblingsrechtsanwältin Davina B. nach Hamburg. Zu seinen eigenen ihm unterstellten studierten Juristen und Rechtsanwälten, scheint selbst Haferbeck, kein Vertrauen zu besitzen.

    Eigentlich solle klar sein, wo die Grenzen liegen. Diese überschreitet Peta jedoch immer weiter. Dabei scheinen die beiden für Peta tätigen Juristen und Rechtsanwälte gänzlich an vollendeter veganer Verdummung zu leiden. So scheint Peta Rechtsanwalt Christian Arleth gänzlich zu vergessen, dass er für seine Verfassungsbeschwerde überhaupt keine Legitimation beisitzt. Oder welches Schwein hat ihm persönlich das Mandat übertragen. Ein solches benötigt er, wenn er für Schweine klagen möchte. Aber auch Peta Jurist Krishna Singh macht immer wieder mit seinem juristischen Unverstand, auf sich aufmerksam. Mit seiner Arbeit bei Peta, gab er freiwillig, seinen Rechtsanwaltstitel ab und darf sich seitdem nicht mehr so betiteln. Vor ab hagelte es Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Er unterzeichnete Massenabmahnungen und wollte damit die verfassungsrechtlich geschützte Meinungsfreiheit von Bürgern beschneiden lassen. Keine dieser Abmahnungen wurde jemals gerichtlich bestätigt.

    Bei Kritik gegen Peta ist man dann nicht einmal zimperlich selbst falsche Verdächtigungen gegenüber der Justiz auszusprechen. So wurde ich im Februar 2018 bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend vorläufig am Gate durch die Bundespolizei 90 Minuten festgehalten. Grund waren falsche Tatsachenbehauptungen die insbesondere Edmund Haferbeck gegen über der Staatsanwaltschaft Augsburg behauptete. Keine dieser Behauptungen bestätigte sich letztendlich.

    Minderjährige Kinder von Peta öffentlich an den Pranger gestellt und vorverurteilt

    Peta veröffentlichte ein Video wo angeblich Kinder gezeigt werden, die einen Hund quälen. Erstaunlich muss man feststellen, dass Peta wohl wissentlich, dass die Veröffentlichung des Videos eine Straftat ist, dieses nicht auf YouTube veröffentlichte, sondern auf einen eigens für dieses Video erstellten VIMEO Account.

    Man darf sich also schon Fragen ob Peta hier vorsätzlich gegen alle geltenden Kindesschutzmaßnahmen verstoßen hat! Als Erstes ist es eine Straftat, wenn man Kinder ohne Genehmigung der Eltern filmt und ein Video dazu veröffentlicht! Zweitens scheint es sich bei den Videoersteller um einen Nachbarn zu handeln, wo jetzt der Verdacht besteht, dass dieser eventuell die Kinder öfters beobachtete und filmte und somit seine pädophile Art ausleben kann und Peta solche Handlungen unterstützt! 

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    Und drittens fragt man sich, wenn man das Video sich anschaut, warum der Ersteller des Videos nicht einfach mal über den Zaun die Kinder ermahnte, sondern dem treiben genüsslich zusah.

    Der krönende Abschluss des Ganzen lieferte dann letztendlich Peta selbst. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Juni und erst am 27. Juli ist Peta damit an die Öffentlichkeit gegangen. In der diffamierenden Pressemitteilung die Peta zu den Kindern rechtswidrig veröffentlichte, gab man soviel Hinweise, dass die Bild letztendlich selbst den 6.000 Ort nannte. Seitdem werden die Kinder und die Familie von skurrilen Tierrechtlern bedroht und belästigt.

    Juristische Pein für Krishna Singh und Christian Arleth

    Man darf sich schon Fragen, ob diese beiden angeblichen Juristen ihre Staatsexamen selbst verfast haben. So hätten sie wissen müssen, dass Minderjährige überhaupt nicht Strafmündig sind und somit eine Strafanzeige gegen diese gegenstandslos ist.

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass diese beiden Juristen doch die Kenntis besassen würden sie sich spätestens mit Veröffentlichung der Pressemitteilung strafbar machen. Die Kinder werden in dieser Strafanzeige öffentlich an den Pranger gestellt, ohne das eine Straftat vorlag. Bereits am 1. Juni war die Polizei vor Ort und informierte das Veterinäramt. Dieses stellte das Wohlbefinden des Hundes fest.

    Und fast 2 Monate später kommt Peta jetzt und erstattet Strafanzeige gegen die minderjährigen Kinder! Gleichzeitig gibt es selbst Morddrohungen gegen die Kinder und die Familie und genau das scheint Peta zu wollen. Denn mit Verstand hat dieses Vorgehen nichts mehr zu tun!

    Wo bleibt denn Peta Kids?

    Peta besitzt die vollständige Anschrift der Familie. Warum besucht man diese nicht mit dem Vorwand der kindischen Aufklärung unter Peta Kids? Nein da müsste ja wieder Peta ihren Arsch aus den veganen Ledersitzen bewegen. Haus und Hetze zu schüren ist doch da viel einfacher. Da braucht man nur das Internet dazu.

    Hier hätte Peta einmal zeigen können, das es ihnen tatsächlich um Aufklärung selbst bei Kleinkindern geht. Aber auf diese Idee kommt man nicht. Da kann man ja keine Hetze betreiben und radikale Tierrechtler dazu aufhetzen die Familie jetzt mit Morddrohungen zu bedecken, obwohl es dem Hund letztendlich Gut geht!

    Hier noch der Livestream von gestern wo wir das Thema behandelt haben. Jeden Tag von Mo.–Fr. um 16 Uhr deutscher Zeit Livestream auf YouTube!

  • Wenn radikale Tierrechtler mit Nazikommentaren umherwerfen

    Wer keine Argumente hat der beleidigt, oder fängt mit wilden Drohungen, gegen mich und meine Familie an. Federführend hier sind vor allem Peta Mitarbeiter und Streetteamleiter!

    Wer gerechtfertigte Kritik, oder nur seine persönliche Meinung zu bestimmten Tierrechtsthemen äußert, lebt in Deutschland gefährlich. Dr. Edmund Haferbeck drohte bereits in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al-Qaida. Diese Aussagen aus Peta’s höchsten Vereinspostenstellen nehmen sich dann, „dumme“, ja man muss sagen „dumme“ Unterstützer und Mitarbeiter von Peta zu Herzen.

    Erwin Reisender ein Topkommentator auf der Facebook Seite von Peta Deutschland zeigte hier bereits in eindrucksvoller Form, dass nicht nur Vegan „dumm“ macht, sondern auch das man nicht den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien kennt.

    Ohne auch nur Ansatzweise den Versuch zu starten, meine Aufgeworfenen belegbaren Anschuldigungen, in einem Kommentar zu widerlegen, scheint man mich bei Peta wohl ganz genau zu kennen.

    Da schwingt ein Peta Unterstützer offen mit der Pädophilen Keule herum, ohne auch nur einen einzigen Beweis erbringen zu können! Gleichzeitig will mich dieser „dumme“ Peta Unterstützer auch in Thailand sehen, wobei ja Jakarta nachweislich in Indonesien liegt.


    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erstaunlich muss man feststellen das Peta Unterstützern gänzlich die Argumente fehlen

    So kann man immer wieder Feststellen, das Kommentare von Tierrechtlern, immer wieder sinnfrei sind. Erhalten Sie dann Parole, beginnen dann die Beleidigungen, die sich letztendlich immer höher steigern. Schlägt man sie dann mit den eigenen Waffen und beginnt Beleidigungen zu Umschreiben, rennen sie dann gleich heulend, zu dem soziale Netzwerk und melden diesen harmlosen Kommentar.

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    Aber was will man verlangen, wenn man von höchster Peta Stelle, diese Dummheit vorgemacht bekommt! So stellte Dr. Edmund Haferbeck in einer verfassten Antwort, auf eine Presseanfrage fest! „Ich sei ein Spinner aus Indonesien“. Gleichzeit bettelt jetzt Haferbeck die Justiz an, mich zu verurteilen, da ich ihm nach seiner Aussage, in der Pressemitteilung, immer wieder als Spinner betitelte!

    Lustig wird es dann erst, wenn man sich mit Haferbeck genauer beschäftigt. Dieser hat mehrere Bücher veröffentlicht!

    In den Haferbeck Büchern, kann man folgende Aussagen lesen. „Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung“ oder „Die Rechtsbeugemafia“. Und genau zu dieser ist jetzt Haferbeck hingerannt und fordert unter anderem die Unterlassung, dass ich ihn nicht mehr „Spinner“ nennen soll.

    Es ist schon amüsant zu sehen, dass Haferbeck erst die Justiz als Mafia und kriminelle Vereinigung bezeichnet, dann aber händeringend diese um Hilfe anbettelt! Ich nutze hier einmal die Aussage eines deutschen Sprichworts, um Haferbeck aufzuzeigen, wie falsch er doch tatsächlich mit seiner Klage liegt!

    „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

    Trittbrettfahrer entpuppen sich als Peta Streetteamleiter und direkter Mitarbeiter

    So konnte GERATI nachweisen, das bei Peta selbst Nazis eine Stelle als Streetteamleiter bekommen. Da ruft man öffentlich zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook auf und lobt dazu sogar Gewinne aus. Oder Herr Daniel F. ein Peta Mitarbeiter, der mit der E-Mail-Adresse von GERATI versuchte einen Kredit bei Smava zu beantragen und mehrere Newsletter mit der GERATI E-Mail-Adresse anmelden wollte!

    Wenn man nicht gegen GERATI und seinen Unterstützern ankommt, holt man sich natürlich Unterstützung. Anstatt dann aber fähige Leute ins Boot zu holen, die in der Lage sind, Argumente vorzubringen, lässt man den Hass und den Beleidigungen seinen freien Lauf. Natürlich rennt man dann gleich zu Facebook und Co und fängt an rumzuheulen, wenn man mit den eigenen Beleidigungen als Boomerrang bedacht wurde!

    Gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln, Fehler zu finden. Und da man die Aussagen nicht widerlegen kann, beginnt man nach Grammatischen und Rechtschreibfehlern zu suchen. Jawoll diese Fehler widerlegen natürlich die getätigte Aussage! Aber kommt man damit auch nicht weiter, packt man immer wieder die Nazikeule heraus, wie im Fall unter dem Video zum Livestream „Gedenkbrunnen von Opfern des Nationalsozialismus geschändet“.

    Wie immer begann es recht Harmlos


    Screenshot Kommentar unter GERATI Video
    Screenshot Kommentar unter GERATI Video

    Der gewählte Name und das Profilbild sagen schon vieles über dieses Individeum aus. Aber was soll ich sagen. Natürlich gab ich diesen radikalen Tierrechtler sofort eine passende Antwort!

    Mein Kommentar dazu …

    Ach je ein kleiner Tierrechtler ohne Argumente meldet sich zu Wort! Ist schon Mist, wenn man keine Argumente hat und deswegen so einen Schwachsinnskommentar abgeben muss! Erstens bin ich Nichtraucher und zweitens lebe ich in einem Staat, wo bereits bei wenigen Gramm die Todesstrafe droht. Also bevor du deinen geistigen Horizont überspringen musst, geh einfach zu deinen radikalen Tierrechtlerfreunden und heule dich dort aus!

    Und tatsächlich holte er sich sofort Unterstützung. Nur leider wurden diese Kommentare von Youtube geblockt und der Kommentator sofort gesperrt!. Mir wurden diese Kommentare aber per E-Mail von Youtube übermittelt!


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    Wie von Tierrechtlern üblich, kommen auch aus dem Umfeld von Peta, immer wieder perfide Nazi-Ausdrücke. Mich würde ja einmal interessieren, ob Haferbeck solche Aussagen, auch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. 

    „Gas macht dich frei“ oder „Deine Zeit wird kommen, du wirst sehen“. Was sagen sie Herr Dr. Edmund Haferbeck zu solchen Aussagen? Ich hoffe inständig, das es zu einem Gerichtsverfahren durch ihre Klage kommt und ich ihnen diese Frage vor einem deutschen Richter stellen kann. Denn das sind ihre perfiden Aussagen, die solchen Hass und Gewalt erst in Deutschland erst möglich machen!

    Anzumerken ist, dass es in der Tierrechtsszene üblich ist, sich hinter Fakeaccounts zu verstecken, die unter anderem immer wieder Musiker präsentieren!

  • Peta verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    Peta Vorstand lässt keine neuen ordentlichen Mitglieder zu und verstößt somit gegen die eigene Satzung. Mit diesem Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta in Gefahr!

    Im Dezember 2018, hat Peta ihre eigene Satzung abgeändert und auf einmal jeden Erlaubt sich bei Peta als ordentliches Mitglied zu bewerben. Dieses habe ich als Tierschutzliebhaber natürlich sofort am 1. Januar 2019 getan. Bis heute liegt, mir weder eine Zu noch Absage vom Vorstand des Vereins Peta vor. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die ein gemeinnütziger Verein erfüllen muss.

    Der genaue Wortlaut der Satzung von Peta lautet …

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt.

    Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    3. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

    Peta Deutschland Satzung

    Mehrere Personen haben sich seit diesem Zeitraum bei Peta als ordentliches Mitglied beworben!

    Und es dürfte nicht schwer sein zu erraten, das Peta keinen einzigen bisher als ordentliches Mitglied akzeptiert hat. In der Urteilsbegründung der Abweisung der Klage, für einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg begründete der Richter diese Abweisung unter anderem damit, dass es fragwürdig sei ob Peta aufgrund der geringen Anzahl von offiziellen Mitgliedern überhaupt in der Lage zu sein scheint, die Aufgaben im Tierschutz zu erfüllen.

    Ein enttäuschter Bewerber für ein ordentliches Mitglied bei Peta, meldete sich bei GERATI und präsentierte die Antwort E-Mail vom 2. Voersitzenden Harald Ullmann.


    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied
    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied

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    So schreibt Harald Ullmann in seiner Ablehnung der Bewerbung eines Tierschützeres folgenes! 

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    Also will Peta trotz der verheerenden Urteilsbegründung, die die Gemeinnützigkeit, auf Grundlage der fehlenden Mitgliederzahlen und damit verbundenen Aufgabenbewältigung anzweifeln, nicht beenden. Wer auch bereits Ablehnungen von Peta erhalten hat, kann sich gern bei mir melden. Es dürfte wohl das zuständige Finanzamt interessieren wie Peta mit ihrer eigenen Satzung verfährt. Denn dort steht „jede Person“ kann sich bewerben!

    Meine E-Mail an Herrn Harald Ullmann

    Sehr geehrter Herr Harald Ullmann,

    wie ich heute erfahren habe, findet bei Peta doch eine notwendige Sitzung des Vorstandes bei Bewerbungen für ordentliche Mitglieder statt.

    Ich habe mich, nachdem Peta ihre Satzung änderte am 01.01.2019 bei Peta als ordentliches Mitglied für Peta beworben. Der Aufnahme Antrag wurde an die von Peta im Impressum hinterlegt E-Mail-Adresse gesendet und ist weiterhin ihnen per Fax zugestellt worden. Als Beweis lege ich ein dokumentiertes bei YouTube veröffentlichtes Video vor! Abzurufen unter: https://youtu.be/IFdpo_yqHuY

    Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten, obwohl dieses zwingend für einen gemeinnützigen Verein der Peta Deutschland e.V. ist, erforderlich ist.

    Deswegen Frage ich hiermit noch einmal bevor ich weitere rechtliche Schritte unternehme an:

    1. Wann wurde über meinen Antrag beraten?
    2. Welche Entscheidung wurde getroffen?
    3. Und wann erhalte ich eine notwendige Antwort?

    Sollten sie sich außerstande sehen, sich meine Bewerbung anzuschauen, weise ich vorsorglich auf geltendes Vereinsrecht hin.

    Zweiter Punkt!

    Ich weiß nicht, ob ihnen als zweiter Vorsitzender oder ihrer Rechtsabteilung bekannt ist, dass sie gegen die Information- und Meinungsfreiheit verstoßen. Seit Monaten sperren sie nachweislich nur indonesische IP-Adressen und erschweren mir die journalistische Tätigkeit. Sie sperren unter anderem den Zugang zu ihren frei verfügbaren Pressemitteilungen und Artikeln, die sie auf Peta.de veröffentlichen. Ein Rechtsverstoß den sollten sie hier nicht einlenken, zur Anzeige bringen werde. Es kann natürlich auch sein das Ihr Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck versucht aufgrund der Klage von seiner Person und Peta (ohne vertretende Personen) mir die Recherche zu meiner Verteidigung erschweren möchte.

    Was in dieser Hinsicht noch ein schwerwiegender Rechtsverstoß ist. Anzumerken ist das Peta bereits in der Vergangenheit mehrfach mich in Artikeln mit Namen und Firmenbezeichnung benannte. Ihr gab es wie selbst wissen mehrere Rechtsstreitigkeiten. Da die Seite Peta.de eine öffentlich verfügbare Webseite ist und Peta International agiert, ist es wohl fragwürdig, warum nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden. Ich habe diverse Länder getestet und musste tatsächlich feststellen, dass sie nur Indonesien sperren und das auf Grundlage meiner Kritik an Peta.

    Ein grober Rechtsverstoß, denn sollten sie weiterhin versuchen mich Auszusperren, rechtlich verfolgen werde. Auch im laufenden Rechtsverfahren Haferbeck + Peta ./. Harnos / GERATI werde ich dieses bei Gericht durch meinen Rechtsanwalt ansprechen lassen und weitere rechtliche Schritte veranlassen.

    Hier noch der Beweis, dass sie Indonesische IP-Adressen sperren.


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    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    GERATI – Gegen radikalen Tierschutz

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Tel.: +62 87 882424150 (Prefers WhatsApp)

    Tel.: +49 3581 7921521  (German support)

    Fax.: +49 3581 7921529

    WhatsApp: +62 87 882424150

    E-Mail: info@gerati.de

    Webseiten: gerati.de

  • Peta diffamiert durch falsche Tatsachenbehauptungen Landwirt aus Niedercunnersdorf – GERATI erstattet gegen Peta und deren verantwortlichen Mitarbeiter Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz

    Peta verleumdet und diffamiert einen Landwirt aus dem Landkreis Görlitz, durch falsche Tatsachenbehauptungen, obwohl Peta nach eigenen Angaben bewusst ist das der Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat!

    Peta hat in den letzten Jahren, tausende von Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Ein normaler Mensch müsste hier eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem eigenen Rechtsverständnis, auf dem Holzweg sich befindet. Man darf dem Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck schon fehlendes Rechtsverständnis vorwerfen. Insbesondere, wenn man seine selbst verfassten Bücher liest. Dort heißt es Rechtsbeugemafia oder Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung?

    Auch die ihm zugeteilten Juristen, scheinen in Fragen des Rechtsverständnis ehern in manchen Vorlesungen gefehlt zu haben. So wurde als Unterstützung für den Nichtjuristen Haferbeck extra bei Peta, Krishna Singh, eingestellt. Jener Jurist gab mit seinem Arbeitsantritt bei Peta, seinen Rechtsanwaltstitel, freiwillig ab. Auch er konnte keinen juristischen Präzedenzfall bei Bränden in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben schaffen. Also stellte man hier zusätzlich noch Rechtsanwalt Christian Arleth ein. Jener Rechtsanwalt Arleth ist sich sicher, das Peta ein Mandat von Schweinen erhalten habe und legte mit diesem Mandat, eine Verfassungsbeschwerde im Namen von Peta, als Vertreter für die Schweine ein.

    Man muss kein ausgebildeter Jurist sein, um die fehlende Legitimation von Peta zu erkennen. Offen bleibt vor allem, wie die klagenden Schweine, ihre Mandantschaft an Peta übertragen haben wollen. Dieses nahm sich auch der führende Medienrechtsexperte, Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE, in einem YouTube Video vor.

    Begründung der Klagen gegen Landwirte mehr als lächerlich!

    Wer sich mit den Klagen von Peta genauer befasst, wird zu der Erkenntnis kommen, dass diese auf keiner gesetzlichen Grundlage aufbauen. Auch die beiden hoch bezahlten Juristen scheinen nicht in der Lage zu sein, die gesetzliche Lage so einzuschätzen, das man Haferbeck überzeugen könnte, von einer Strafanzeige abzusehen.

    So behauptet Peta seit Jahren, es gebe bei den Bränden auf landwirtschaftlichen Betrieben, fehlende Brandschutzmaßnahmen. Natürlich darf man jetzt nicht von Peta erwarten, dass man den Brandort besucht. Nein man scheint hier ehern eine Glaskugel zu nutzen. Hier scheint insbesondere Herr Haferbeck immer wieder sehr tief hineinzuschauen. Dabei erkennt er wilde Verschwörungstheorien, aber auch immer wieder angebliche Rechtsverstöße.

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    So sollte es auch niemanden verwundern, dass Haferbecks Blick in die Glaskugel, durch die tatsächliche Wirklichkeit zerstört wird. Staatsanwaltschaften stellen die witzigen Strafanzeigen in Akkordarbeit ein. Letztendlich verursacht hier Peta, dem Steuerzahler in Deutschland, einen enormen Schaden. Anstatt das sich Ermittlungsbehörden, auf wichtige Ermittlungen, wie Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch konzentrieren können, werden diese immer wider durch haltlose Strafanzeigen von Peta, an ihrer eigentlichen Arbeit und Aufgabenerfüllung gehindert.

    Jeder hat in Deutschland ein Recht Strafanzeigen zu stellen

    Von Peta wird dieses Recht, mehr als missbraucht. So wird durch eine von Peta veröffentlichte Pressemitteilung, der betroffene Landwirt noch zusätzlich, an den öffentlichen Pranger gestellt. Dabei verletzt man sogar die geltende rechtsverbindliche Unschuldsvermutung, des unschuldig von Peta beschuldigten Landwirts.

    Dabei ist sich Peta sogar selbst bereits im Vorfeld der Strafanzeige bewusst, dass sie falsche Verdächtigungen aussprechen. So werden diese Strafanzeigen immer wieder wie folgt begründet! 

    Um diesen Missstand mehr in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit zu rücken, hat PETA nun bei der Staatsanwaltschaft Görlitz Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet.

    Zitat Auszug einer Peta Pressemitteilung

    Nach der ersten Strafanzeige von GERATI gegen Peta änderte man diese Aussage leicht ab. Jetzt heißt es …

    Doch um die Tiere vor dem Verbrennen zu schützen und auch den Schaden für die Landwirte möglichst gering zu halten, ist auch die Politik gefragt, gesetzliche Regelungen zu verschärfen“, so Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie.

    Zitat Pressemitteilung Peta

    Peta ist sich also bewusst, dass der beschuldigte Landwirt gegen kein Gesetz verstoßen hat. Man wolle mit der Strafanzeige die Politik zu einer Gesetzesänderung anregen. Der Weg, dieses über eine Strafanzeige zu tun und somit wissentlich einen Unschuldigen einer Straftat zu beschuldigen, ist in Deutschland strafbar (Falsche Tatsachenbehauptung)

    Vorwürfe offenbaren Peta juristische Dümmlichkeit

    So kann man aus den vorgefertigten Textbausteinen, die Peta im Akkord in ihre Strafanzeigen gegen Landwirte stellt, folgenden angeblichen strafbaren Missstand erkennen. Fehlende oder nicht vorhandenen Brandschutz. Wie bereits erwähnt, scheint insbesondere Haferbeck diese Erkenntnis durch einen Blick in eine Glaskugel zu erkennen. Kein einziger Mitarbeiter besucht Brandorte selbst. Woher kommt dann diese Erkenntnis? Weiterhin scheint Peta der Begriff Bestandsrecht nichts zu sagen.

    Als zweiten Punkt kann man immer lesen, das angeblich die Löschwasserversorgung nicht ausreichend vorhanden war. Landwirtschaftliche Betriebe liegen meistens Abseits von Ortschaften. Dennoch ist für die Löschwasserversorgung nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune in dem sein Betrieb registriert ist. Warum wohl Peta bis heute, keine einzige Kommune wegen fehlender oder unzureichender Löschwasserversorgung angezeigt hat?

    Das Peta ein fleißiger Mitleser auf GERATI ist, beweisen sie ja immer wieder. In kürzester Frist werden aufgezeigte Fehler und Aussagen, die GERATI als rechtlich fragwürdig erachtet und darüber berichtet, gelöscht oder abgeändert. Im Bereich der Klagen, wegen der Löschwasserversorgung will man sich bei Peta jedoch nicht bewegen. Natürlich würde dann die Strafanzeige noch lächerlicher aussehen, wenn man simpel behauptet, es gebe keine Brandschutzmaßnahmen. Immer in Anbetracht das diese in solchen Gebäuden aufgrund des Bestandsrechts nicht vorhanden sein müssen.

    Wenn Peta also wissentlich falsche Strafanzeigen stellt, ist das in meinen Augen bereits Betrug!

    Immerhin sind dies Straftaten für Peta die Legitimation im Tierschutz in Deutschland als gemeinnützig anerkannt zu sein. Peta betreibt weder ein Tierheim noch werden nachweislich Tiere gerettet oder ihnen geholfen. Die einzige Arbeit von Peta scheinen stupide Strafanzeigen zu sein, wobei keine einzige vorn Erfolg gekrönt wurde. In der Regel werden diese von Peta gestellten Strafanzeigen, eingestellt.

    Eine Entschuldigung des vorsätzlichen Opfers, dieser perfiden Peta Kampagne findet man vergebens. Selbst die Pressemitteilung wird, wo die falschen Verdächtigungen aufgezählt wurden, nicht gelöscht. So verdient Peta mit dem Stellen von Strafanzeigen auf Grundlage vermutlich einer Straftat (Falsche Verdächtigung), Geld. Denn blinde und teilweise dumme Peta Unterstützer, die die Arbeit von dieser Organisation nicht hinterfragen, spenden auf Grundlage dieser Strafanzeigen Geld, für den Tierschutz!

    Zu guter Letzt werden dann noch die Ermittlungsbehörden vom Steuerzahler finanziert. Eine perfide PR-Aktion also von Peta. Kostenlose Werbung, durch falsche Tatsachenbehauptungen, in Form einer Strafanzeige, das kann nur Peta!

    Warum man wohl keinen einzigen Peta Mitarbeiter nach einem solchen Brand vor Ort findet bleibt ein Geheimnis von Peta. Immer wieder überleben unzählige Tiere einen Brand, die Hilfe benötigen. Aber einem Tier zu helfen, das scheint für Peta nicht infrage zu kommen. Das kostet ja zum Schluss Geld und das sollte dann doch lieber in die Brieftaschen der Vereinsführung fließen!

    Erstaunlich ist auch, dass Peta keine Strafanzeige erstattet, wenn Tierrechtler den Brand verursacht, oder die Lüftungsanlagen sabotiert haben.

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Und tatsächlich findet man keine Strafanzeige von Peta, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet wurden. 

    Als ein angehender Lehrer, in einen Putenstall eindrang und dabei hunderte von Puten so erschreckte das sie tot um vielen, zeigte Peta diesen Tierrechtler nicht an. Hier griff letztendlich die Justiz durch. Seinen Wunschjob Lehrer konnte er an den Nagel hängen. Auch als unbekannte die Lüftungsanlage eines Betriebes sabotierten, gab es keine Strafanzeige von Peta, obwohl dabei über 900 Ferkel verendeten!

    Man erkennt deutlich, das Peta hier mit zweierlei Maß misst. So sagte Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview man werden keinen Tierrechtler anzeigen, nur weil bei seiner Arbeit Tiere sterben. Diese Aussage wird gestützt von der Aussage Haferbecks „Straftaten sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit.“

    So zählen diese getöteten Tiere als Kollateralschaden im Kampf gegen die Gesellschaft! Selbst fehlendes Bedauern findet man bei Peta vor, wenn Tiere durch Tierrechtler getötet werden. Es scheint eine Notwendigkeit zu sein, dass man bei Peta über Tierleichen geht, um die selbst erfundenen ethischen Grundziele zu erreichen.

  • Interview mit Philipp Kroiß (28), er ist Chefredakteur bei der Online-Zeitung Zoosmedia

    Interview mit Philipp Kroiß (28), er ist Chefredakteur bei der Online-Zeitung Zoosmedia

    Seit Jahren kämpft er mit seinem Team für den guten Ruf von Zoos, wobei ihm Natur und Artenschutz besonders am Herzen liegen. Er ist der festen Überzeugung, dass Zoos zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen der Moderne gehören. Sie bieten Stadtbewohnern ein Fenster zur Natur und wecken den Sinn für die Schönheit und Komplexität allen Lebens. Philipp, ich freue mich das du dir Zeit genommen ein paar spannende Fragen zu beantworten.

    GERATI Redaktion: Philipp, du hast Geschichte und Musikwissenschaft studiert und hättest damit eine Beamtenlaufbahn als Lehrer starten können. Es kam aber anders. Was hat dich daran gereizt, als Chefredakteur bei zoos.media anzuheuern?

    Philipp Kroiß: Ja, Lehrer wäre definitiv eine mögliche Laufbahn gewesen, aber eben auch Journalist. Generell gab und gibt es ja viele Wege, Journalist zu werden. Einmal kann man Journalismus selbst studieren, aber eben auch sich über das Studium bestimmter Fächer qualifizieren. Ich habe mich für letzteres entschieden, weil es letztendlich mehr Berufsperspektiven eröffnet.

    Zudem qualifizieren Fachstudien sehr differenziert. Die Geschichtswissenschaft beschäftigt sich eben mit der Historie sowie mit Politik, die Musikwissenschaft beschäftigt sich mit Kultur – von der Bühne bis hin zum Film, von der Sinfonik bis hin zur Musik indigener Völker.

    Das Thema Zoo ist dem gar nicht so fremd: Einerseits ist Zoo ein Teil von Kultur, andererseits ist der Geschichtsaspekt bei modernen Zoos sehr wichtig. An der Geschichte kann man sehr gut zeigen wie Zoos und Aquarien zu den wichtigen Zentren geworden sind, die sie heute sind. Dazu ist die Geschichtswissenschaft massiv auf Quellen fixiert: Man lernt wie man so etwas auswertet, wie man damit umgeht, was letztendlich das Wesen von seriösem Journalismus ist.

    Wie es für Journalisten ganz üblich ist, fing ich schon während meinem Studium entsprechend meinen Fächern anzuschreiben und so stieß ich irgendwann auch auf das Themengebiet Zoos und merkte wie stark und positiv die Artikel zu dem Thema rezipiert wurden und wie gut ich meine im Studium erlernten Kompetenzen einbringen konnte. So wurde dann auch der Chefredakteur von zoos.media, damals noch der Gründer Michael Miersch, auf mich aufmerksam. Meine Artikel wurden erst verlinkt und schließlich bekam ich die Möglichkeit dort mitzuarbeiten. Als Michael Miersch dann in den Beirat wechselte, wurde die Stelle des Chefredakteurs vakant und ich wurde ausgewählt sie zu besetzen.

    Die Aufgabe ist für einen jungen Journalisten enorm reizvoll: einmal hat man die Chance ein Projekt mit aufzubauen. Dank des sehr guten Grundstocks an Artikeln, den Michael Miersch zu dem Zeitpunkt schon auf zoos.media veröffentlicht und verlinkt hatte und nachdem wir gemeinsam die Facebook-Präsenz aufgebaut hatten, konnte ich dann zoos.media auf YouTube, Instagram und Twitter bringen, sowie die Webseite umfassend internationalisieren. In leitender Position sowas umsetzen zu können, ist wie ein Sechser im Lotto.

    Das wissenschaftliche Arbeiten ist die beste Schule für den Journalismus. Wir haben jeden Tag mit Quellen zu tun und müssen sie auswerten können – das lernt man in wissenschaftlichen Studien, besonders im Bereich der Geisteswissenschaften, sehr gut, weil das dort erlernte wissenschaftliche Arbeiten im Job des Journalisten das tägliche Brot ist.

    GERATI Redaktion: Hast du eine Art journalistische Grundausbildung absolviert oder bist du durch „Learning by doing“ in deinen Job reingewachsen?

    Philipp Kroiß: So etwas wie eine umfassend anerkannte journalistische Grundausbildung gibt es eigentlich nicht, weil kein Studium einen wirklich darauf vorbereiten kann. Es gibt kein Journalisten-Diplom oder ein Bachelor / Master of Journalism mit echter Bedeutung auf dem Markt – zumindest nicht in Deutschland (in den USA zum Beispiel sehr wohl). Es gibt sogar Kollegen, die weder eine relevante Ausbildung, noch irgendein Studium haben. Das ist auch völlig okay so, weil Freie Presse auch bedeutet, dass es keine Zugangsbeschränkungen zur Ausübung gibt.

    Somit wächst jeder da rein und gerade bei Online-Journalismus ist es so. Zu der Zeit von Print-Medien sah das vielleicht noch anders aus, das kann ich nicht beurteilen, denn heute rät einem niemand mehr im Print-Bereich anzufangen. Bis meine Generation in Rente geht, hat Print wahrscheinlich keine Marktrelevanz mehr. Dazu tun sich viele Zeitungen aktuell schwer, sich zu digitalisieren. Die ganze Branche lernt gerade dazu und es ist für jeden irgendwie learning by doing. Es war sicher dabei von großem Vorteil, enorm viel von Michael Miersch gelernt zu haben und ihn heute auch im Beirat zu wissen.

    Allerdings hat mich natürlich, wie oben schon dargestellt, mein Studium enorm auf das Handwerk vorbereitet. Das wissenschaftliche Arbeiten ist die beste Schule für den Journalismus. Wir haben jeden Tag mit Quellen zu tun und müssen sie auswerten können – das lernt man in wissenschaftlichen Studien, besonders im Bereich der Geisteswissenschaften, sehr gut, weil das dort erlernte wissenschaftliche Arbeiten im Job des Journalisten das tägliche Brot ist. Somit ist das so eine Art „Grundausbildung“, wenn man so will.

    Am Ende ist nur klar was stehen muss: Pro Tag haben wir normalerweise zwei oder mehr Facebook-Posts, zwei oder mehr Twitter-Posts und einen Instagram-Post.

    Webseite: zoos.media

    facebook/zoosmedia

    youtube/zoosmedia

    twitter/zoosmedia

    instagram/zoos.media

    GERATI Redaktion: Wie darf man sich den Alltag deiner Arbeit bei zoos.media vorstellen? Beschreibe mal einen normalen Arbeitstag.

    Philipp Kroiß: Sehr gerne: der klassische Tag bei zoos.media ist im Homeoffice. Dabei gibt es dann gewisse Aufgabengebiete, die man bewältigen muss. Das ist das Content-Producing, die Recherche und die Interaktion. Das Erste betrifft zum Beispiel das Schreiben von Artikeln oder das Schneiden von Videos und das Zweite bereitet genau so etwas vor. In den Interaktionen geht es dann um Kommunikation mit den Zoos und Verbänden, aber auch mit unseren Followern – etwa Mails und Kommentare beantworten.

    Die Verteilung ist jeden Tag unterschiedlich und ich kann es alles immer so flexibel organisieren, dass ich auch bedarfsgerecht reagieren kann. Daher ist jeder Tag unterschiedlich. Am Ende ist nur klar was stehen muss: Pro Tag haben wir normalerweise zwei oder mehr Facebook-Posts, zwei oder mehr Twitter-Posts und einen Instagram-Post. Auf der Webseite sind es pro Tag 1–3 neue Beiträge und pro Woche veröffentlichen wir auf YouTube zwei neue Videos.

    Dann gibt es noch die Drehtage. Da gehen wir in die Zoos selbst und schauen quasi hinter die Kulissen, um neue Videos und Fotos machen zu können. Das geht natürlich nicht im Homeoffice, sondern da sind wir meist zu zweit vor Ort, um verschiedene Videos realisieren zu können. Hier freuen wir uns immer über die gute Zusammenarbeit mit den Zoos, die uns transparent und engagiert Türen öffnen.

    GERATI Redaktion: Die zoos.media Beiträge werden in drei Sprachen veröffentlicht (Deutsch, Englisch und Spanisch), das garantiert eine große Reichweite. Wer kümmert sich bei euch um die Übersetzung ins Englisch und Spanische?

    Philipp Kroiß: Wie eben schon angedeutet, ist zoos.media keine One-Man-Show – das sieht auch jeder sofort. Das liegt aber nicht nur an unseren Beirat, zu dem wir vielleicht noch später kommen, sondern auch an der Redaktion. Dort sind wir ein Team aus drei Personen. Eine Mitarbeiterin spricht diese drei Sprachen flüssig und gut und hilft besonders mit den Übersetzungen auf der Webseite.

    Manche Artikel habe ich aber auch selbst übersetzt und manche schreibe ich direkt auf Englisch, weil die Sprache etwa Priorität hat, wenn es etwa um ein Thema geht, das eher englischsprachige Leser betrifft. Das habe ich zum Beispiel in Bezug auf „Tiger King“ mal gemacht, aber auch als es um Koalas in Australien ging, wobei die Artikel auch in Kooperation mit einem englischsprachigen Experten entstanden. Ich bin aber sehr froh, dass ich diese Unterstützung bekomme und wir uns auch in diesem Bereich vergrößern.

    Mit meinen weniger als 30 Jahren kann man natürlich gar nicht so viel Erfahrung und Wissen anhäufen wie jemand, der länger wissenschaftlich arbeitet als ich auf der Welt bin.

    GERATI Redaktion: Auf deiner Homepage sind in der Rubrik „Beirat“ anerkannte Zootierärzte, Verhaltensforscher, Verhaltensbiologen, Buchautoren, usw. aufgeführt. Inwiefern unterstützen diese Experten deine Arbeit?

    Philipp Kroiß: Wir sind in ständigem Austausch über die Weiterentwicklung und Ausrichtung von zoos.media. Gerade im Bereich der fachlichen Beratung bin ich natürlich sehr froh und dankbar auch immer auf diese immense Expertise zurückgreifen zu können. Gerade Erfahrung spielt natürlich auch bei solchen neuen Projekten eine Rolle – gerade auch im Bereich spezieller Fragen und Vorgänge.

    Mit meinen weniger als 30 Jahren kann man natürlich gar nicht so viel Erfahrung und Wissen anhäufen wie jemand, der länger wissenschaftlich arbeitet als ich auf der Welt bin. Gerade auch im Bereich Zoos ist es natürlich ein besonderer Erfahrungsschatz, wenn Leute wirklich dabei waren, wie sich Zoos weiterentwickelt haben.

    GERATI Redaktion: Für den zoos.media YouTube Channel begibst du dich für Drehtermine schon mal auf Reisen. Was war für dich das beeindruckendste Erlebnis beim Filmen?

    Philipp Kroiß: Ich glaube, es gibt nicht das beeindruckendste Erlebnis schlechthin, das man in einem Moment wirklich festmachen kann. Im Zoo ist ja gerade die Entwicklung das Beeindruckende. Wenn man zum Beispiel sieht wie sich dieses viel zitierte Band aus Liebe und Respekt zwischen etwa einem Delfin, ob jetzt Orca, großer Tümmler oder auch einem anderen Wal, wie einem Beluga, entwickelt und zeigt, ist das beeindruckend.

    Generell sind es diese Momente – wenn man zum Beispiel wie gerade beobachten kann wie sich Delfinbaby Robin im Loro Parque von einem kleinen faltigen, grauen, unkoordinierten Etwas zu so einem prächtigen Delfin entwickelt, ist das etwas sehr Besonderes. Delfine kommen ja ziemlich hilflos auf die Welt und man kann ihnen stündlich beim Lernen zuschauen – zuerst von ihrer Mutter, dann kommen die Trainer dazu. Wenn man dann sieht, wie er schon springt wie ein Profi und ein paar Monate vorher war er noch nicht mal geboren – das ist auch sehr beeindruckend.

    Neben den Tieren beeindrucken aber natürlich auch die Menschen. Wie etwa Trainer bei den Delfinen, aber auch die zahlreichen Tierpfleger. Wir haben ja etwa den kleinen Hujan im Krefelder Zoo begleitet, was bei den Leuten super angekommen ist, weshalb ich auch dieses Beispiel mal herausnehme, weil es vermutlich die meisten kennen – ich könnte unzählige weitere nennen, weil so viel großartige Arbeit geleistet wird. Wenn man aber eben live sieht, was so ein ganzes Team im Zoo auf sich nimmt, damit dieser kleine Hoffnungsträger einer ganzen Art einen guten Start ins Leben bekommt, das ist definitiv auch beeindruckend.

    Für mich persönlich ist der Loro Parque durch sein immenses Artenschutz-Engagement und natürlich seinen herrlichen Tierbestand sehr besonders. Das findet man eben auf der Welt tatsächlich nirgendwo anders.

    GERATI Redaktion: Zoos.media pflegt eine besonders enge Kooperation mit dem Loro Parque auf Teneriffa, welcher als „Der beste Zoo der Welt“ gilt. Was macht den Loro Parque für dich so besonders?

    Philipp Kroiß: Der Begriff „eng“ ist immer etwas anderes bei jedem Menschen, daher kann ich das gar nicht so klar bejahen. Der Loro Parque hat zoos.media von Beginn an insofern unterstützt, dass er Beiträge von uns geteilt hat, auf unsere Seite verlinkt und uns so einer breiten Öffentlichkeit ans Herz gelegt hat. Weil er zu diesem Zeitpunkt der einzige Zoo war, der das getan hat, hat er deshalb eine besondere Würdigung in unserem Impressum bekommen.

    Leider merken wir aber auch, dass diese Formulierung zu Missverständnissen führt und dass diese Unterstützung etwa mit einem Sponsoring oder ähnlichem verwechselt wird. Zudem sehen wir, dass inzwischen auch viele andere Zoos unsere Inhalte verlinken und teilen, weshalb diese Sonderstellung in der Form nicht mehr so gegeben ist. Daher arbeiten wir gerade an einer Umstellung dieser Formulierung und diskutieren verschiedene Optionen.

    Davon unabhängig ist natürlich, dass der Loro Parque eben als der beste Zoo der Welt gilt. Dazu haben ihn ja nicht nur die Reisenden durch eine Wahl bei der App Trip Advisor gemacht. Für mich persönlich ist der Loro Parque durch sein immenses Artenschutz-Engagement und natürlich seinen herrlichen Tierbestand sehr besonders. Das findet man eben auf der Welt tatsächlich nirgendwo anders. Rund zehn ganze Arten gerettet zu haben, ist ein sehr besonderes Verdienst und das ist ja auch erste die Spitze des Eisbergs.

    Allerdings hat jeder Zoo natürlich seine Besonderheiten und ich freue mich immer, in einen modernen, akkreditierten und/oder zertifizierten Zoo zu gehen. Man findet immer was Besonderes und es ist dann natürlich nochmal schöner, darüber dann auch zu berichten.

    Die süßen Schwarzfußiltisse, die wilden Przewalskipferde und die majestätischen Kalifornischen Condore sind nur drei Arten, die schon für alle Zeit verloren wären, wenn Zoos sie nicht gerettet hätten.

    Wenn es jetzt nicht schon Zoos und Aquarien geben würde, müsste man sie schleunigst erfinden, denn ohne sie wird man das Aussterben vieler Arten nicht verhindern können.

    GERATI Redaktion: Anti-Zoo-Initiativen versuchen die Arbeit von Zoos auf alle erdenklichen Arten in ein schlechtes Licht zu rücken. Allem voran die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Kannst du als Mann vom Fach den Herrschaften von Peta mal erklären, warum Artenschutzprojekte, die Zoos betreiben, wichtig und richtig sind?

    Philipp Kroiß: Nun, ich denke nicht, dass Peta sich das von mir erklären lassen würde. Man erlebt ja leider immer wieder Hetze gerade von dieser Seite. So habe ich etwa einen großen Artikel über den Delfin Annessa gebracht, da Peta das Tier zum Thema machte und schlicht eine Lügengeschichte über das Tier erzählte, die gegen Delfinarien gerichtet war. Für meinen Blog auf Huffington Post habe ich dann mit den Experten vor Ort gesprochen, die Annessa wirklich kannten und die wahre Geschichte dargestellt, weshalb es dann Anfeindungen gab, statt ein Eingeständnis der Wahrheit.

    Daher zweifle ich etwas daran, dass Peta-Funktionäre mir zuhören würden, weil sie ja auch schon jahrzehntelang erfolgreich das Ignorieren, was die Wissenschaft zum Thema Tierwohl und ähnlichen Themen sagt. Aus dem Grund habe ich es etwas aufgegeben, Peta überzeugen zu wollen, aber es gibt leider viele Tierfreunde, die eben sehr wohl ein offenes Ohr haben und vielleicht auf Peta hereingefallen sind.

    Diese eigentlich wohlmeinenden Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, dass sie den Tieren, denen sie eigentlich helfen wollen, durch die Unterstützung von Tierrechtsorganisation nicht nur nicht nützen, sondern sie Tierwelt und Natur sogar enorm schaden. Die mit den Spenden gutgläubiger Tierfreunde finanzierten Kampagnen radikaler Tierrechtsaktivisten richten sich oftmals ausgerechnet gegen die modernen Zoos und Aquarien, die sich nicht nur mit großer Liebe und Respekt um die Tiere in ihrer Obhut kümmern, sondern die sich mit ihrer ganzen Expertise und großem Engagement für den Natur- und Artenschutz in situ einsetzen. Daher richte ich mein Wort sehr gerne auch an Natur- und Tierfreunde.

    Die Wichtigkeit solcher Projekte sieht man blitzschnell am Ergebnis: die süßen Schwarzfußiltisse, die wilden Przewalskipferde und die majestätischen Kalifornischen Condore sind nur drei Arten, die schon für alle Zeit verloren wären, wenn Zoos sie nicht gerettet hätten. Im Bereich der Fische haben wir zum Beispiel im Aqazoo Löbbecke Museum in Düsseldorf Arten vorgestellt, die auch ausgestorben wären, wenn es nicht engagierte Tierhalter und Zoos gegeben hätte, die sie gerettet hätten.

    Das sind Ergebnisse, die wir aber nicht nur in der Zukunft auch benötigen, sondern noch viel mehr brauchen werden. Arten rettet man aber nicht mal eben so, sondern das dauert Jahre bis Jahrzehnte und immer mehr Arten sind bedroht. Wenn es jetzt nicht schon Zoos und Aquarien geben würde, müsste man sie schleunigst erfinden, denn ohne sie wird man das Aussterben vieler Arten nicht verhindern können. Das ist auch keine Frage von Überzeugung oder Ideologie, sondern das zeigen uns die Fakten und Daten sehr deutlich.

    In der Tierrechtsindustrie geht es um viel Geld und die Wahrheit hat schon immer unseriöse Praktiken gefährdet. Daher wird man als Journalist eben auch mal attackiert, wenn man die Wahrheit kommuniziert.

    GERATI Redaktion: Deine Aufklärungsarbeit wird auch vom Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) torpediert. Der gemeinnützige Verein hat mal ziemlich scharf gegen deine Person geschossen. Kennst du das Gefühl von Frust und die Angst gegen Hetze und Verleugnung am Ende doch nichts bewegen zu können?

    Philipp Kroiß: Mich frustrieren solche Verleumdungen von Tierrechtlern nicht. Als Journalist gehört das zum täglichen Brot – leider! Das trifft heute sehr viele Kollegen und dem stellt der Rechtsstaat auch kaum etwas entgegen, was sicher ein Problem ist. Das Projekt zoos.media entzaubert eben Lügen der Tierrechtsindustrie und wir haben bezüglich des WDSF vieles nachweisen können, was nicht gestimmt hat.

    Dass so eine Organisation dann so eine Seite aufsetzt, ist vielleicht sogar nachvollziehbar, wenn auch schlicht unseriös. Ich wähne mich dabei aber in sehr guter Gesellschaft, weil ja aus Tierrechtskreisen enorm viel gehetzt wird – auch gegen wahre Ikonen der Wissenschaft. Allerdings finde ich das nicht frustrierend, denn wenn man als Journalist natürlich Dinge enthüllt und diesen Weg beschreitet, wird es immer Hater geben – das erleben ja viele Leute heutzutage.

    Daher bin ich ganz entspannt. Jeder erkennt die Hetz-Absicht solcher Seiten ja sofort und auch die haltlosen Anschuldigungen. Die lassen sich ja alle auch spielend leicht widerlegen und jeder erkennt schnell die Beweggründe. Reichweite aber bringt das heute mit sich, dass es eben auch Hater gibt. Das war auch Teil der „Grundausbildung“, die wir erwähnten, dass so etwas passieren könnte. In der Tierrechtsindustrie geht es um viel Geld und die Wahrheit hat schon immer unseriöse Praktiken gefährdet. Daher wird man als Journalist eben auch mal attackiert, wenn man die Wahrheit kommuniziert.

    Auch wir kritisieren, allerdings konstruktiv und fundiert und nicht destruktiv und abstrus.

    GERATI Redaktion: Manche Kritik an Zoos ist durchaus berechtigt, gibst du unumwunden zu. Wo besteht deiner Meinung nach der größte Verbesserungsbedarf?

    Philipp Kroiß: Ganz genau, denn zoos.media behauptet ja nicht, dass alles perfekt wäre. Auch wir kritisieren, allerdings konstruktiv und fundiert und nicht destruktiv und abstrus. Es gibt diese Sub-Standard-Zoos überall auf der Welt – auch, weil man sich meist jeder einfach „Zoo“ nennen kann.

    Vielleicht ist das aber auch der größte Verbesserungsbedarf an sich: dafür zu sorgen, dass Leute, die in eine Einrichtung gehen, die Zoo heißen, eben auch gewisse Standards erwarten können. In Europa ist das ja so ein wenig durch die Zoorichtlinie möglich und man versucht es ja auch durch die Akkreditierung der Zooverbände und etwa die dritt-parteiliche Zertifizierung umzusetzen. Allerdings setzt sich das noch nicht wirklich in der Bevölkerung durch.

    Es gibt leider selbst hierzulande noch einige wenige „schwarze Schafe“. Wobei es bezeichnend ist, dass die Tierrechtsindustrie nicht gegen diese, eher wenig bedeutenden Einrichtungen, die es mit dem Tierwohl leider nicht immer allzu genau nehmen, protestiert, sondern bevorzugt – und grundlos – gegen die wirklich gut geführten renommierten modernen Zoos. Denn davon erhoffen sie sich mehr Spendeneinnahmen fehlinformierter Tierfreunde.

    Eine quasi ausgerottete Art wie die Addax-Antilope allerdings wieder „fit“ zu machen, um es mal darwinistisch auszudrücken, braucht sehr viel Arbeit über Jahrzehnte und ist hochkomplex. Daher sind sogar die oft genannten 50 Arten schon in der verhältnismäßig kurzen Zeit eine riesige Leistung, aber es sind in Wahrheit noch viel mehr.

    GERATI Redaktion: Wenn, ich richtig Informiert bin, wurden durch spezielle Erhaltungs-Zuchtprogramme in Zoos auch schon Tierarten vor der endgültigen Ausrottung bewahrt. Gebe uns mal einen Einblick was hier schon alles erreicht wurde.

    Philipp Kroiß: Man geht klassisch von rund 50 Arten aus, die von Zoos gerettet wurden. Das Konzept des modernen Zoos gibt es ungefähr seit Hediger – also Mitte des letzten Jahrhunderts. Drei dieser Arten habe ich ja auch schon genannt, aber einige weitere sind auch noch gar nicht in dieser klassischen Zählung enthalten. Dazu kommen natürlich auch noch Arten, die indirekt gerettet worden sind.

    Man kann eine Art übrigens nicht isoliert schützen, weil sie auch nicht isoliert lebt. Das heißt, wenn man etwa die Addax, gerne auch „weiße Antilope“, besonders im angloamerikanischen Sprachraum, genannt, schützt, was der Erlebnis-Zoo Hannover mit ganz herausragendem Erfolg zum Beispiel tut, schützt man nicht nur diese eine Art. Die Pflanzenfresser brauchen Nahrung, also schützt man die Pflanzenarten, die ja nicht exklusiv für die Antilopen wachsen, sondern von denen auch andere Arten profitieren. Umgekehrt hilft auch die Addax-Antilope der Pflanzenvielfalt, weil sie zu Weiterverbreitung von Pflanzensamen wesentlich beiträgt. Man bewahrt durch den Schutz der Addax natürlich auch die Beutegreifer, die wiederum von der Addax-Antilope leben. Diese sind wichtig für das ökologische Gleichgewicht des gesamten Ökosystems, wovon auch noch zig andere Arten profitieren. Solche Programme selbst funktionieren nach dem sogenannten „One Plan Approach“ – man schützt also sowohl im Lebensraum (in situ), als auch außerhalb des Lebensraumes dieser Art (ex situ). Eine quasi ausgerottete Art wie die Addax-Antilope allerdings wieder „fit“ zu machen, um es mal darwinistisch auszudrücken, braucht sehr viel Arbeit über Jahrzehnte und ist hochkomplex. Daher sind sogar die oft genannten 50 Arten schon in der verhältnismäßig kurzen Zeit eine riesige Leistung, aber es sind in Wahrheit noch viel mehr.

    GERATI Redaktion: Um heutzutage Veränderungen herbeiführen zu können, ist es nicht von Nachteil Politiker für seine Ziele zu begeistern. Habt ihr von zoos.media diesbezüglich schon Erfolge feiern können?

    Philipp Kroiß: Es ist nicht die klassische Ausrichtung eines Medienprojektes, Politiker zu begeistern – das wäre dann eher die Aufgabe einer Lobbyorganisation, die wir aber nicht sind. Allerdings kommt man als journalistisches Medium natürlich ganz automatisch einfach auf das „Radar“ der Politik, weil wir natürlich auch über Politik berichten.

    Viele Themen, die mit Zoos zu tun haben, sind einfach auch politisch. So waren wir zum Beispiel auf einem parlamentarischen Abend, über den wir auch berichtet haben, aber sind da natürlich nicht zu Gast als Werber für die Zoos, sondern als diskrete Beobachter und reichweitenstarke journalistische Plattform, die aber eben auch ausgewogen berichtet. Gerade wir haben ja auch schon offen zoologische Einrichtungen und Zoofunktionäre fundiert und sachlich kritisiert.

    Ein Dialog mit Leuten, die aber jede Form der Tierhaltung ohnehin beenden wollen, ist Zeitverschwendung und da frisst ein Dialog nur Ressourcen. Daher ist ganz klar: Dialoge immer gerne, aber eben konstruktive und die haben wir auf zoos.media schon nicht selten geführt.

    GERATI Redaktion: Im Moment ist es ja eher so, dass Zoogegner und Zoobefürworter übereinander reden, statt miteinander zu diskutieren. Glaubst du, dass Dialog in Zukunft möglich sein wird?

    Philipp Kroiß: Dialog ist ja immer möglich, die Frage ist aber eben wie er geführt wird. Ein solcher Dialog lebt ja aber auch von differenzierten Positionen. Warum soll man etwa mit Tierrechtlern großartig in den Dialog treten, die quasi-religiös eine Ideologie vertreten, die es ihnen verbietet für Tierhaltung zu sein? Das Ziel der Tierrechtsindustrie ist ja das Abwickeln der Tierhaltung, aber nur dank Tierhaltung können wir Arten retten. Hier macht Dialog, wirklich keinen Sinn.

    Wir erleben ja sogar wie Arten gerettet werden, die gar nicht gehalten werden, weil aber andere, nahe verwandte Arten erfolgreich gepflegt und gerettet werden. Berggorillas sind so ein Beispiel: Weil westliche Flachlandgorillas in Zoos weit verbreitet sind, konnten grandiose Projekte realisiert werden – ohne den Columbus Zoo hätte man die Gorilla-Unterart des Berggorillas wohl nicht retten können, denn die haben geniale Arbeit geleistet. Dazu gibt es die Gorilla Doctors, die verschiedenen Unterarten in der Natur medizinisch helfen, auch nur, weil es veterinärmedizinische Erfahrung aus den Zoos gibt, wo sie sich ausbilden lassen.

    Eine andere Art ist der Gelbohrsittich – eine Art, die der Loro Parque gerettet hat. Zu der gibt es zwar keine Ex-Situ-Population, allerdings wäre ohne die Pflege anderer Papageien in Menschenobhut, die ja das Rückgrat des Loro Parque bilden, nie die vielen Conservation Dollars zusammengekommen, um alles Notwendige zu unternehmen, dass diese Art eine Zukunft hat. Deswegen halten Zoos auch nicht unbedingt immer alle Arten eines Ökosystems, was ja auch gar nicht möglich wäre. Aber die „Stellvertreter“-Arten, die sie halten, versetzen Artenschützer in die Situation auch andere Arten zu retten, ohne dass sie in menschlicher Obhut gepflegt werden. Deswegen wäre es ohne die Haltung von Wildtieren in modernen Zoos nicht möglich gewesen, die Situation der Berggorillas oder der Gelbohrsittiche zu verbessern.

    Sehr wohl aber gibt es aber auch berechtigte Kritik an Zoos und hier sollte man Dialoge führen – ganz klar. Besonders, wenn sich diese Kritiker dann von etwa der Tierrechtsindustrie vor den Karren spannen lassen. Das muss man sehr kritisch sehen und miteinander reden. Ein Dialog mit Leuten, die aber jede Form der Tierhaltung ohnehin beenden wollen, ist Zeitverschwendung und da frisst ein Dialog nur Ressourcen.

    Wir sehen es bei SeaWorld: die gingen auf die Tierrechtsindustrie fälschlicherweise zu und fällten falsche Entscheidungen. Die Kooperation und der Dialog mit der Tierrechtsindustrie hat das Unternehmen jetzt in einen Negativstrudel gezogen. Leidtragende davon sind die Tiere – zum Beispiel die Orcas stehen langfristig unter Kontrazeptiva, die nur für kurzzeitige Applikation vorgesehen sind – und die Menschen, die für diese Tiere arbeiten, werden entlassen. Nun in der Coronakrise wissen die, die nicht entlassen wurden, nicht einmal, inwiefern sie überhaupt eine Zukunft haben. Soweit ich weiß, sind rund 90 % der Bediensteten von SeaWorld aktuell, also zum Zeitpunkt, an dem ich das schreibe, im Zwangsurlaub.

    Allerdings sieht man es auch an anderen Beispielen: Thomas Cook hat auch einen ähnlichen ideologischen Ausverkauf an die Tierrechtsindustrie gestartet. Man wollte zum Beispiel keine Karten mehr für Zoos mit Walen verkaufen. Dieses Versprechen an die Tierrechtsindustrie konnte Thomas Cook allerdings gar nicht einlösen, weil sie bereits Pleite waren, bevor diese angekündigte, neue Policy in Kraft trat. Daher ist ganz klar: Dialoge immer gerne, aber eben konstruktive und die haben wir auf zoos.media schon nicht selten geführt.

    Wenn man da gerade in die USA schaut, wird es teilweise sehr, sehr gruselig, weil diese schlechten Tierhaltungen in den Tierrechtlern Verbündete gefunden haben und ihre miese Haltung so eifrig greenwashen können.

    GERATI Redaktion: Aktuell läuft bei Netflix die Doku-Serie „Tiger King“. Hier tritt auch die bekannte Tierrechtlerin Carole Baskin auf. Sie betreibt das Big Cat Rescue, eine Art Gnadenhof für Großkatzen. Wie beurteilst du die Arbeit von Carole Baskin?

    Philipp Kroiß: Nun, zum Big Cat Rescue muss man sich ja nur die Fakten anschauen, die wir auf zoos.media geteilt haben. Die schlechte Haltung dort ist ja schon häufig aufgefallen und dieser Umstand hat nun dank Netflix ein größeres Publikum bekommen. Ich denke, dass muss ich gar nicht persönlich bewerten, weil die Fakten eine so klare Sprache sprechen, dass es jedem Tierfreund den Magen umdreht.

    Gerade in Bezug auf die Sanctuary-Industrie recherchiere ich schon länger und, was „Tiger King“ zum Thema Big Cat Rescue beschreibt ist kein Einzelfall. Diese Sanctuarys sind keine Gnadenhöfe, es sind Endlager für Tiere. Zahlreiche Tiere, ob es nun die Großkatzen dort oder die Elefanten etwa im TES sind, warten in artwidrigen Umständen auf einen meistens bemerkenswert rasch eintretenden Tod, der nicht selten auch an schlechter Pflege liegt.

    Wenn man da gerade in die USA schaut, wird es teilweise sehr, sehr gruselig, weil diese schlechten Tierhaltungen in den Tierrechtlern Verbündete gefunden haben und ihre miese Haltung so eifrig greenwashen können. Man muss sich ja nur mal diesen einen Interview-Moment anschauen, in dem Baskin vor einem Löwen im Minikäfig steht. Die grausame Ironie ist ja, dass uns die Tierrechtsindustrie das als die bessere Version von Zoos verkaufen will.

    Dadurch, dass tierliebe Spendern durch zum Beispiel Tierrechtsorganisationen aufs Glatteis geführt werden, geht den wirklich seriösen Tier-, Natur- und Artenschützern viel Geld verloren.

    GERATI Redaktion: Wenn Zoo-freundliche User das Bedürfnis haben sich durch Geldspenden an Artenschutzprojekten zu beteiligen, wohin können sie guten Gewissens spenden?

    Philipp Kroiß: Es macht immer Sinn, mit seriösen Zoos in Kontakt zu treten, da sie eben wirklich aktiven Artenschutz betreiben. Da kann man dann auch am ehesten überprüfen, ob das Geld auch ankommt. Zudem können die Zoos mit dem Geld dann auch Partner-Projekte direkt unterstützen. Man kann sich auch selbst in Fördervereinen engagieren. Der Vorteil ist einfach, dass man selbst auch dabei sein kann. Wenn man an irgendwelche Projekte, die vielleicht klangvolle Namen haben, spendet, weiß man selten, was jetzt genau wo ankommt. Wenn man aber etwa die Patenschaft für ein Tier im Zoo übernimmt, sieht man, wo das Geld hingeht, genauso kann man an Artenschutztagen in Zoos wirklich ins Gespräch mit verschiedenen Organisationen kommen.

    Man sollte halt nicht einfach spenden, weil es sich gut anhört. Gerade im Tierbereich wird so viel mit emotionalen Bildern versucht zu überzeugen – darauf darf man eben nicht hereinfallen. Dadurch, dass tierliebe Spendern durch zum Beispiel Tierrechtsorganisationen aufs Glatteis geführt werden, geht den wirklich seriösen Tier-, Natur- und Artenschützern viel Geld verloren.

    GERATI Redaktion: Kommen wir zur letzten Frage. Philipp, hast du für die Zukunft noch andere berufliche Pläne?

    Philipp Kroiß: Nun, zoos.media soll natürlich immer größer werden. Ich bin dem Projekt natürlich in besonderer Weise verbunden. Es macht mir große Freude jeden Tag daran zu arbeiten, dass wir uns als Projekt verbessern und immer mehr Menschen erreichen. Zudem fühle ich mich im Team selbst sehr wohl – ich denke, wir arbeiten da auch sehr produktiv zusammen und ziehen alle an einem Strang.

  • Er ist wieder da!?!

    Update 11.05.2020:

    Keine 10 Minuten hat es gedauert und Albrecht änderte auf Facebook die Bezeichnung von Lokalem Unternehmen in Guter Zweck!

    Frank Albrecht taucht aus der Versenkung auf und präsentiert seinen Offenbarungseid. Unfähiger selbsternannter Zooexperte fährt gemeinnützigen Verein vor die Wand.

    Monatelang war Frank Albrecht und seine Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. auf Facebook und im kompletten Internet verschwunden. Es hat den Anschein, dass diverse Strafanzeigen gegen seinen allein betriebenen Verein und gegen ihn selbst ihm wahrscheinlich ein paar Monate Untersuchungshaft einbrachten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er selbst von suchender Verwandtschaft nicht auffindbar war.

    Jetzt tauchte er am Wochenende wieder auf und präsentierte der erstaunten Tierrechtsbewegung sein komplettes Scheitern. Den Verein Endzoo Deutschland e. V. gibt es nicht mehr. Sein Traum von Endzoo International war bereits im letzten Jahr grandios geplatzt.

    Frank Albrechts neue Geschäftsidee


    Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht
    Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht

    Projekt Endzoo prangert jetzt auf der Facebook-Seite des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V. Gänzlich gescheitert greift Frank Albrecht zu einem Strohhalm und gründet ein Lokales-Unternehmen mit dem Namen „Projekt Endzoo“.

    Erstaunt muss GERATI gleich wieder feststellen, dass Frank Albrecht als aufstrebender Unternehmer sofort wieder die Pflichtangaben nach TMG vergisst. 

    Bei einem Unternehmen muss eine ladungsfähige Anschrift im Impressum hinterlegt werden und kein Postschließfach.

    Das sollte Albrecht doch nun mittlerweile nach diversen erfolgreichen Abmahnungen wissen.

    Da Frank Albrecht ein fleißiger GERATI-Leser ist, gehe ich davon aus, dass die Änderung ohne Abmahnung schnellstmöglich erfolgt.

    Frau weg – Haus weg – Geld weg?

    Einen Verein in den Abgrund zu wirtschaften, ist schon in Deutschland ein können. Zeigen doch unzählige Tierrechtsvereine, dass man zum Betreiben eines gemeinnützigen Vereins nicht viel Hirn besitzen muss.  

    So beweist ein in Stuttgart ansässiger Verein, der gerade einmal 4 deutsche Mitglieder zählt und deren Vereinsvorsitzende sich in den USA aufhält, wie man Millionen von Menschen manipulieren kann. Frank Albrecht präsentierte Jahrelang nur seine Frau, als Vereinsvorstandsmitglied. Ausgenommen ist da noch die Erwähnung eines in Österreich sitzenden Vorstandsmitglied, der aber bereits mehrfach Besuch von der österreichischen Polizei erhielt.

    Also entweder wollte Annettchen nicht mehr so wie Franky wollte, oder sie hat ihn einfach vor die Tür gesetzt. Frank Albrecht, der mit der Heirat den Namen seiner Frau annahm, wollte seine gescheiterte Vergangenheit damit abstreifen. Nur leider rechnete er dabei nicht mit der akribischen Recherche von Silvio Harnos dem Betreiber von GERATI.

    So wurde sein Rausschmiss aus der PDS, der Nachfolgepartei der SED öffentlich, sowie seine Mitarbeit unter der Feder der verwirrten Silke Ruthenberg von Animal Peace. Mit der Ernennung zur Persona Non Grata durch den Bürgermeister von Hoyerswerda, flüchtete Franky nach Nürtingen. Nach kurzen Gastauftritten als Peta Mitarbeiter flog er da auch raus und versuchte sich als Vorstandsvorsitzender des „Möchtegern internationalen“ Vereins, Endzoo.

    Keiner wollte mit Franky spielen

    Albrecht war nicht in der Lage neue Mitglieder für seinen Verein zu gewinnen. So spielte er als Alleinunterhalter den Vorstand von Endzoo. Seine Frau Annett stand nur auf dem Papier als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Demnach war wie GERATI bereits seit Jahren, immer wieder verdeutlicht hatte, der Endzoo Verein vollständig geschäftsunfähig.

    Nach mehreren Strafanzeigen verschwand erst die Webseite und dann immer wieder einmal die Facebook Seite. Bis es auf einmal Schlag um Schlag für Albrecht ging. 

    Ob er noch ein eigenes Zuhause hat, ist anzweifelbar. Mit der Angabe eines PSF scheint er nun letztendlich gänzlich wohnungslos zu sein. Die Gründung einer Firma mit der Bezeichnung „Projekt Endzoo“ kann von zuständigem Gewerbeamt nicht nachvollzogen werden und wird derzeit geprüft.