Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • Peter Höffken von Peta und ihr Zucht-Stopp Verbot gegen den Zoo Leipzig

    Peta schickt wieder einmal den von Peta selbst degradierten Peter Höffken vor, der von einer Tierhaltung im Zoo überhaupt keine Ahnung zu scheinen hat.

    Dieses scheint jedenfalls die Begründung, für die Degradierung von Peter Höffken durch Peta, vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten zu sein. GERATI erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und genau drei Tage später wurde dieser angebliche Wildtierexperte von Peta selbst degradiert. Seitdem ist im Zusammenhang mit Peter Höffken das Word Diplom nicht mehr gefallen, obwohl Dr. Edmund Haferbeck beteuerte, dass er dieses Diplom mit den eigenen Augen gesehen haben wollte.

    So äußerte jener Dr. Edmund Haferbeck der seit Jahren wahnwitzige und erfolglose willkürliche Strafanzeigen im Auftrag von Peta zum Thema Diplom und Peter Höffken im Vorfeld der Strafanzeige wie folgt.

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck an Doggennetz, 25.07.14)

    Noch lustiger nahm Dr. Edmund Haferbeck seinen Schützling bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart nach zwei Jahren in Schutz. Nach der Strafanzeige passierte erst einmal nichts. Nach einem Jahr fragte ich über den Stand der Ermittlungen an und man äußerte sich dahingehend, das Peter Höffken zu einer Vorladung nicht erschienen sei. In der zweiten Anfrage hieß es dann, dass ein Rechtsanwalt Akteneinsicht genommen habe, sich aber dann, trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr reagiert hat. Man darf vermuten, dass hier dieser Rechtsanwalt sofort nach Akten sein Mandat wieder niederlegt.

    Staatsanwaltschaft wurde ungeduldig!

    Anstatt das Herr Peter Höffken selbst reagierte, meldete sich der Nichtjurist in einem Schreiben zu Wort und behauptete doch, dass man das Diplom zum Schutz der Universität, die dann durch mich gehatet werden könnte, nicht vorzeigbar wäre. Also auch nicht der Staatsanwaltschaft.

    Das umfangreich Schreiben in der Einstellungsverfügung findet man am Ende des folgenden Artikels!

    Das jenes Diplom in Zoologie eine Lüge war, die Peta den Medien auftischte, wurde letztendlich durch die eigene Mediengeilheit von Peta aufgeklärt! So findet man auf der Webseite der Gelben Seiten, wo Peta immer wieder einmal postete, folgenden von Peta selbstverfassten Eintrag zum Autor Peter Höffken.

    Peter Höffken
    Peter Höffken beschäftigt sich bereits seit seinem Geografiestudium mit dem Artenschutz und der artgerechten Haltung von (Wild-)Tieren. Seit 2011 ist er als Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland tätig.
    Darüber, wie Tiere in Zoos, Zirkussen oder auch im Pferderennsport gehalten und behandelt werden, ist der Wildtierexperte immer aktuell informiert. Peter Höffken ist außerdem stets über politische und rechtliche Entwicklungen im Bilde und steht im direkten Kontakt mit Politikern und Parteien. Sein Wissen über die Bedürfnisse von Wild- und domestizierten Tieren wendet er an, um die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger über die Missstände hinsichtlich der Haltung und Versorgung von Tieren in der Unterhaltungsbranche aufzuklären.

    gelbeseiten.de

    Peter Höffken überhaupt keine Ahnung von Wildtieren!

    Peter Höffken stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass nur in menschlicher Fürsorge, es zu Tötungen von Jungtieren durch die Eltern kommt. Dieses kommt in der freien Natur noch häufiger vor, als in menschlicher Obhut. Hier hat der Mensch, im Fall des frühzeitigen Erkennens von Problemen die Möglichkeit rechtzeitig einzugreifen und die Jungen von Hand aufzuziehen.

    Gleichzeitig widerspricht Höffken der von Peta immer aufgestellten Behauptung „Artgerecht ist nur die Freiheit“. So liest man in der Peta Pressemitteilung folgendes.

    „Die Herumschieberei von Löwen in Europa im Namen der sogenannten Erhaltungszucht ist eine Sackgasse, denn Großkatzen können verhaltensbedingt nicht ausgewildert werden. Für die Tiere bedeuten die Zuchtprogramme großes Leid, denn ihr Leben ist alles andere als artgerecht oder natürlich“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Wir fordern den Zoo Leipzig nun erneut auf, die Zucht zu stoppen und seine Tore stattdessen für notleidende Tiere aus dem Zirkus zu öffnen.“

    Peta.de

    Es gibt keine Notleidenden Großkatzen in einem deutschen Zirkus! Zirkusse sind die am meisten kontrollierten Betriebe in Deutschland. Mangel in der Tierhaltung werden erfasst und müssen behoben werden. Im Ernstfall eines tierrechtlichen Verstoßen kommt die Beschlagnahme in Betracht.

    Peta bei der widerrechtlichen Beschlagnahme von Elefanten und Großkatzen beim Zirkus Las Vegas involviert

    In diesem Fall stellte Peta immer wieder die Behauptung auf, dass die Tiere im Zirkus Las Vegas vernachlässigt werden. Die Staatsanwaltschaft Kiel beschlagnahmte daraufhin einen Elefanten der sofort zwangsveräußert wurde sowie mehrerer Großkatzen.

    Peta übernahm hier die Transportkosten des Elefanten nach Belgien. Wie sich herausstellte die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist und sich vor Gericht wegen Amtsmissbrauch verantworten muss, gänzlich unschuldig, wie auch andere von Peta angezeigte Tierhalter! Der Zirkus Las Vegas wurde vom Vorwurf der Verletzung gegen das Tierschutzgesetz freigesprochen!

    Das zeigt doch, dass Peta überhaupt keine Ahnung von der Tierhaltung im Zoo und Zirkus hat. Erst in jüngster Zeit wurde z. B. die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover eingestellt. Auch hier behauptete Peta mit manipuliertem Bildmaterial, das Elefanten misshandelt werden. Nach mehrmonatigen Ermittlungen kam auch hier die Staatsanwaltschaft zu Erkenntnis, dass es keine Verletzung des Tierschutzgesetzes gab.

    Das Lügen geht aber weiter in der Pressemitteilung!

    So stellt Höffken die Behauptung auf das 100 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot erlassen haben. Dieses ist nicht richtig, also wieder eine Lüge von Peta. Die von Peta präsentierte Liste umfasst auch Kommunen, die überhaupt kein Wildtierverbot mehr besitzen. Einerseits durch ein rechtsgültiges Urteil, andererseits durch einschreiten der Landesregierungen. Tatsächlich dürften derzeit noch ca. 35 Kommunen in Deutschland ein Wildtierverbot besitzen. Dabei werden diese durch Gerichte nach Klagen von Zirkusse immer wieder rechtsgültig abgeschafft.

    Peta selbst schreibt über diese Liste folgendes.

    Nachfolgend sind alle Städte und Gemeinden aufgeführt, die in der Stadtvertretung den politischen Beschluss gefasst haben, Zirkusbetriebe mit (bestimmten) Wildtierarten nicht mehr auf kommunalen Flächen zuzulassen. Bei den kommunalen Verboten steht die Symbolkraft der politischen Willensbekundung im Vordergrund – daher sind in der Liste weiterhin Städte aufgeführt, die ihre Beschlüsse aufgrund der uneinheitlichen Rechtslage zurückgenommen haben.

    Peta.de

    Dennoch behauptet Höffken, das 100 Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben! So steht in der Pressemitteilung folgender Satz. „Bundesweit haben bereits 100 Städte und Kommunalvertretungen ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen.„

    Aber das Lügen geht noch weiter!

    Es wird eine angebliche repräsentativen forsa-Umfrage präsentiert, die mehr als lächerlich ist. Einerseits wurden hier nur gerade einmal 1.000 Menschen befragt und weiterhin ist die Frage so formuliert, dass man da für Peta natürlich aussagen muss.

    So wurde die Frage von Peta wie folgt formuliert. „Ist eine artgerechte Haltung möglich?“ Das Peta hier die Frage so formuliert ist verständlich, denn würde man fragen, ob die Haltung von in Menschenhand geborenen Wildtieren artgerecht wäre, sehe die Antwort wohl klar Pro Zirkus aus. Wie schon eingangs gesagt der Zirkus ist das am meisten kontrolliert Unternehmen in Deutschland. Angebliche Tierschutzverstöße die von Peta und auch von einigen Parteien präsentiert werden, entpuppen sich letztendlich um kein Tierschutzverstoß. So listet Peta zum Beispiel Visa Vergehen von chinesischen Artisten, die im Circus Krone auftraten, oder einen Reifenschaden an einem Auflieger. Was bitte schön hat dieses mit einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz zu tun?

    Peta will nur eins und das ist andere Unternehmen, die nicht vegan Leben, diffamieren. Wird dann Kritik über Peta laut, stellt Peta selbst witzige Strafanzeigen wie in meinen Fall, die zu einem vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München führten. Alle Strafanzeigen die Peta gegen mich stellte, wurden mittlerweile eingestellt.

    Fazit:

    Peta kann nur Lügen!

    Schön ist es, wenn selbst die Presse es mitbekommt, dass Peta nur Lügen verbreitet.

    Doch auch die Tierschützer wissen nicht, was den Auslöser für ihren Kannibalismus gegeben hat. Waren die Jungtiere krank und hat die Mutter dies gerochen? War sie mit der neuen, ungewohnten Situation überfordert? Fragen, die nicht beantwortet werden können.

    Tag24.de
  • Die Tierbefreier und ihr Rechtsverständnis

    Nachdem „Die Tierbefreier“ in ihrem Tierbefreiungs-Magazin, drei Seiten über GERATI berichten mussten und daraufhin eine Rechnung und Abmahnung eintrudelte, geht man auf Tauchstation!

    Die Tierbefreier geben sich als Rechtsberater der Tierrechtsszene aus und jubeln dabei bei jeder Straftat, die aus den eigenen Reihen begangen wird. Gleichzeitig kündigt man einen gerichtlichen Schlagaustausch mit GERATI an, geht aber bei Rechtschreiben, die ihnen zugestellt werden, auf Tauchstation.

    Nach dem „Die Tierbefreier“ ohne Genehmigung ein Bild von meiner Person, was sie durch einen Screenshot aus einem von mir erstellten YouTube Video herausschnitten und ohne dieses ordnungsgemäß zu kennzeichnen und zu verlinken, trudelte bei dem Verein eine Abmahnung und eine Lizenzrechnung von mir ein.

    Wer einmal den Inhalt über meine Person aus dem Tierrechtsmagazin lesen möchte, findet dieses in diesem Artikel.

    Dieser dreiseitige Bericht schien die beiden Tierrechtler Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und Frank Albrecht von Endzoo dazu zu ermutigen den Rechtsweg einschlagen zu wollen. So wendete sich Simon Fischer nach einer Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, an meinen Provider und stellte dort die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihren Ermittlungen zu der Erkenntnis kam, dass der Screenshot gefakt sei.

    So schrieb er folgende E-Mail an meinen Provider …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    GERATI Artikel: Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat Tage vor dieser E-Mail, das Ermittlungsverfahren eingestellt. Auf Rückfragen von meiner Seite an die Staatsanwaltschaft Görlitz bestätigte man mir telefonisch, dass es kein solches Ermittlungsergebnis gab.

    Also sendete ich meinem Provider die Kopie der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu, der sich dann an Simon Fischer mit einer Abweisung seiner Forderung wendete.

    Aber auch Frank Albrecht war nach sofort nach dem erschienenen Artikel im Tierbefreiung Magazin dabei.

    Jener, schrieb mir per E-Mail, er möchte die Adresse meines Postbevollmächtigen in Deutschland haben. Diese ist ordnungsgemäß hinterlegt und kann nach Beleg der Rechtssicherheit auch abgefordert werden.

    Nur ist Frank Albrecht da ein wenig geistig verwirrt. Hatte er doch erst letztes Jahr durch seinen Anwalt mir eine Abmahnung zukommen lassen! Auf diese Abmahnung antwortet ich dem Rechtsanwalt und klärte diesen über seinen Mandanten auf. Es scheint, als habe dieser Rechtsanwalt aufgrund meiner aufklärenden Worte, das Mandat niedergelegt. Ansonsten hätte sich doch Frank Albrecht an diesen gewendet, um sein Recht in einer Zivilklage einzufordern.

    Im folgenden Artikel findet ihr die Abmahnung von Frank Albrecht und mein Antwortschreiben an seinen Rechtsanwalt.

    Aber auch die Tierrechtler aus dem Umfeld von dem radikalen Verein „Die Tierbefreier“ scheinen ehern Schaumschläger zu sein!

    Nun erreichte mich ein neuer Hinweis, dass man über mich und andere Kritiker der Tierrechtsszene, erneut in Form eines Leserbriefes bei dem Verein „Die Tierbefreier“ berichten musste.

    Leserbrief103

    Leider ist die Kopie sehr schlecht zu lesen. Sollte ich eine bessere Auflösung bekommen, werde ich diese ersetzen.

    Das Witzige an diesem veröffentlichten Leserbrief ist doch, dass man eigentlich die Arbeit der radikalen Tierrechtler haargenau beschreibt und versucht auf GERATI umzumünzen.

    Da der Leserbriefschreiber ja selbst darüber berichtet, ich zitiere …

    Und es ändert ja auch nichts, wenn ich darauf reagiere – ganz im Gegenteil: Sie packen auf jede Reaktion eine noch unverschämtere Drecksudelei obendrauf …

    ZITAT

    Wer im Glashaus sitzt, schmeiße nicht den ersten Stein

    Man erkennt wieder, das Tierrechtler zwar massiv Austeilen wollen, aber wenn es sie mit den eigenen Mitteln angegriffen werden beginnt der existenzielle Heulkrampf. Von einer Dialogbereitschaft und einem gesitteten Austausch von Argumenten ist man bei den Tierrechtlern weit entfernt.

    Postet man auf deren sozialen Seiten und diese besitzen keine Argumente mehr, wird man gesperrt, mit der Begründung man habe Beleidigungen ausgesprochen. Worin diese Beleidigung letztendlich liegen soll, können sie aber auch nicht belegen.

    So leben Tierrechtler in einer eigens erzeugten Blümchen Welt und versuchen sich abzuschotten. Gleichzeitig krauchen sie aber auch immer wieder aus ihren veganen Löchern hervor um auszuteilen. Kommt es dann zum Bumerangeffekt versuchen sie so schnell wie möglich sich wieder in ihre veganen Löcher zu verkriechen.

    Der Verein „Die Tierbefreier“ droht mit einem Rechtsverfahren!

    Es ist schon komisch, wenn Tierrechtler, die von Haus aus Straftaten, wie Brandstiftung, Einbrüche, Sachbeschädigung, Verleumdung und Beleidigung als legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit sehen und jedes Mal in einen Jubel verfallen, wenn ein Stall brennt und es Opfer bei Landwirten oder anderen Tierhaltern gibt, von einem rechtsstaatlichen Beistand sprechen und die deutsche Justiz, die sie eigentlich hassen wie die Pest, um Hilfe bitten.

    Es ist jedes Mittel recht, um in Irgendeiner Form einen Profit herauszuziehen. Da verbindet man sich schon einmal auch mit dem gehassten Feind.

    Ich als Person die hinter GERATI steht, habe mir rechtlich nichts vorzuwerfen. Dieses belegt nicht nur die heute eingetroffenen Einstellungsverfügungen der Strafanzeigen von Peta gegen meine Person. Natürlich wird es auch immer wieder passieren, dass man sich eventuell irrt, wie zum Beispiel in diesem Fall.

    Aber auch hier gab es kein Urteil, sondern nur einen Vergleich. Ich bin deshalb immer noch mit reiner Weste. Und natürlich darf mich gern jeder Tierrechtler verklagen oder ein Gerichtsverfahren gegen meine Person anstreben. Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz, wie radikale Tierrechtler insbesondere Peta, immer wieder behaupten.

    07022018 peta argument

    Nun ich habe mich jedem juristischen Versuch gestellt und leider sind alle Versuche der Tierrechtler gescheitert. Und nicht weil ich mich vor der deutschen Justiz verstecke, sondern gerade weil ich in solchen Klageversuchen aktiv agiere.

    Alle Strafverfahren von Peta gegen mich wurden eingestellt

    Heute Morgen bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz, dass alle über 20 gegen meine Person gestellten Strafanzeigen von Peta eingestellt wurden. Ich bin also unschuldig und wurde von Peta nur zu Diffamierungszwecken angezeigt. Und ja, ich werde auch auf jede weitere Strafanzeige oder Klage reagieren. Zu den Einstellungsverfügungen werde ich natürlich noch einen Artikel verfassen.

    In der Regel vergessen Tierrechtler gern, den Begriff Meinungsfreiheit, den sie letztendlich für sich allein gepachtet haben wollen. Hier argumentiere ich immer wieder … „Wer austeilt, muss auch einstecken können!″. Dieses Verständnis fehlt radikalen Tierrechtlern gänzlich und so brauchen sie sich auch nicht wundern, das ihre Klagen und Strafanzeigen ins Leere laufen.

    Den Tipp mit der Rechtsschutzversicherung finde ich am amüsantesten. Wenn man sich die Tat- und Demonstrationszeiten der Tierrechtler anschaut, darf man sich schon fragen welcher geregelten Arbeitszeiten diese nachgehen. Aber vielleicht zahlt hier auch der Verein „Die Tierbefreier“. Immerhin bieten diese auf der von ihnen betriebenen ALF Seite kostenlose Rechtshilfe an!

    Leider scheinen sie keine befähigten Juristen in ihren Reihen zu besitzen, ansonsten würden diese nicht solche Rechtsfehler begehen.

    PS: Liebe Tierbefreier – wir sehen uns gern vor Gericht 😉 😉 😉

    Welche Argumente radikale Tierrechtler haben, kann ich tagtäglich erleben. Hier nur ein kleiner Auszug

    26042019 reisender
  • Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Als Begründung ihrer Forderung die Jagd zu verbieten, legt Peta wieder einmal stupide Belege vor, die bereits auf den ersten Blick, gänzlich falsch interpretiert werden!

    In der Pressemitteilung von Peta, vom 15. Juli 2019 fordert Peta ein sofortiges Verbot der Jagd. Grund für die Forderung, ist die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens, wegen fahrlässiger Tötung, gegen einen Jäger.

    Im August 2018 wurde ein 47-jähriger Beifahrer, in einem Auto tödlich durch eine Kugel getroffen. Die Kugel wurde während einer Drücker Jagd von einem 46-jährigen Jäger abgegeben. Die Polizei gingen bereits am Anfang von einem Unfall aus. Dieses bestätigte sich auch im Laufe der Ermittlungen.

    Im Moment werden die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durchgeführt, was schon deutlich macht, dass es kein gezielter Schuss war. Das Projektil ist nicht direkt in dem Fahrzeug eingeschlagen, sondern es hat eine Ablenkung gegeben.“ Albert Brück, Polizeipräsidium Oberpfalz

    br.de

    Die Kugel, die den Beifahrer tödlich traf, wurde abgelenkt, wie die Ermittlungen ergaben. Die Kugel wurde nicht wie erst angenommen von einem Stein abgelenkt, sondern das ballistische Gutachten ergab, dass die Kugel vor dem Auftreffen auf das Fahrzeug, durch weiches Gewebe gedrungen ist.

    Laut dem ballistischen Gutachten handelte es sich bei dem Geschoss um ein H-Mantelgeschoss im Kaliber .30-06. Dieses wurde nicht, wie zwischenzeitlich angenommen, durch einen harten Stein abgelenkt, sondern hatte vor dem tödlichen Unfall „weiches Gewebe“ – wie beispielsweise einen Wildkörper – durchschlagen. Laut Gutachten hat das Projektil dadurch seine Flugbahn aber nicht wesentlich verändert bzw. an Energie verloren. Dies teilte die Staatsanwaltschaft auf Rückfrage der Redaktion mit.

    jagderleben.de

    Peta Mitarbeiterin Nadja Michler offenbart ihre Unfähigkeit

    Das Peta Mitarbeiter, eine fehlende Auffassungsgabe nachgewiesen werden kann, wurde ja bereits mehrfach bewiesen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta in Ihren Pressemitteilungen immer neue Namen präsentieren muss. Heute präsentierte Frau Nadja Michler in Ihrer Peta-Pressemitteilung, eine Forsa-Umfrage, die durch Peta beauftragt wurde. Lächerliche und nicht Aussagekräftige 1.000 Menschen wurden befragt und ergaben dennoch, das die Mehrheit (51 Prozent) sich für die Jagd aussprechen.

    repräsentative Forsa-Umfrage von 2018 bestätigt, dass mit 49 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt.

    peta.de

    Peta erhoffte sich wohl ein anderes Ergebnis, als sie die paar Euro in die lächerliche Umfrage investierte. Warum wohl Peta nicht einmal 10.000 Menschen befragen lässt, dürfte wohl nicht am Geld liegen, sondern ehern, dass das Endergebnis noch klarer pro Jagd sich abändern sollte. Das Nadja Michler nicht begreift, dass die Mehrheit sich in dieser Forsa-Umfrage für die Jagd ausspricht, mag an der Auffassungsgabe liegen, die eventuelle auf die einseitige vegane Ernährungsweise, die Pflicht bei Peta ist, zurückzuführen ist.

    Auch bei den Zahlen der Jagdunfälle in Deutschland zeigt sich die Dummheit der Peta – Mitarbeiter. Präsentiert Peta für das Jahr 2017 22 Jagdunfälle, kommt der Deutsche Jagdverband auf gerade einmal vier Fälle.

    Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands sind im Jahr 2017 zwei Menschen auf der Jagd verletzt und zwei Menschen getötet worden.

    br.de

    Die Zahlen von Peta sind auch nicht verwunderlich, nehmen sie letztendlich Fälle aus Österreich und die Schweiz hinzu, bei denen gänzlich andere gesetzliche Bestimmungen existieren. Das Statistische Bundesamt führt leider nur generelle Schusswaffenverletzungen auf. Dazu zählen aber auch Polizei und Militärunfälle dazu.

    Zum Schluss kommt Peta wie immer zu der Erkenntnis, dass die Jagd aus wildbiologischer Sicht unnötig sei.

    Dazu verweist Peta auf den kleinen Staat Luxemburg, die seit 2015 ein Fuchsjagdverbot besitzen. Nun das die Füchse natürlich sich verteilen und sich deshalb in die Nachtbarstaaten, darunter auch nach Deutschland sich begeben, verschweigt Peta natürlich.

    Auch die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland belegt die Irrtümer deren Peta aufliegt. Die Population in einigen Regionen von Deutschland, ist bereits so hoch, dass Herden Halter vor der Existenzbedrohung stehen.

    Aber genau diese Berufszweige will Peta ja gerade abschaffen. Peta fordert ein generelles Haltungsverbot für alle Tiere, darunter auch Haustieren. Selbst Blinden- und Schutzhunde will Peta verbieten lassen.

    Fazit:

    Unfälle, auch bei der Jagd, sind zwar zu verhindern, lassen sich aber nie ganz ausschließen. Auch ein Jagdverbot würde an der Höhe der tödlichen Unfälle, in Deutschland nichts ändern. Die meisten Unfälle geschehen immer noch in den eigenen vier Wänden und auf der Arbeit! Warum fordert Peta wohl kein Haus- und Arbeitsverbot?

  • Peta sieht Felle wegschwimmen

    EU-Parlamentarier wollen „Veggie-Burger“ verbieten, so titelt Peta auf ihrer Facebook Seite und die ganze vegan Welt steht kopf.

    Die Vegan-Welt ist in Gefahr, so könnte man den Aufschrei von Peta deuten. EU-Parlamentarier wollen den Veggie Burger verbieten. Das scheint für Peta eine Katastrophe zu sein. So rief man auf ihrer Facebook Seite auf, eine dumm patzige Change.org Petition zu Unterschreiben, die zur Burger Rebellion aufruft.

    04072019 burger rebelion 1
    change.org

    Sind es nicht Veganer selbst, die in der Vergangenheit auf bessere Kennzeichnungspflicht der Nahrungsmittel pochten, um auch jedes Tierbestandteil in der Nahrung sofort erkennen zu können. Und jetzt das?

    Mit einem Burger verbindet man natürlich leckeres Fleisch und keine zusammengepresste und chemisch zusammengesetzte Pampe, die den Geschmack und das Aussehen nur imitieren soll. Diese von Peta nun empfohlene stupide Petition ist also schon von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

    Erstens kann man sich mit diesen Petitionen, nur noch den Arsch wischen, da niemand mehr die ehemalige Ernsthaftigkeit dieser politischen Meinungsbildung erfasst. Schuld sind Massenpeditionen die insbesondere auf Change.or aber auch auf anderen Plattformen verbreitet werden. Man kann davon ausgehen, dass bereits die nächsten gleich bzw. ähnlich lautenden Petitionen in den Startlöchern stecken und nur auf den Startschuss warten.

    Wenn man sich letztendlich mit dem Petitionstext einmal genauer befasst, muss man eigentlich selbst feststellen, dass diese Petition keine Erfolgschancen hat.

    So heißt es in der Petition …

    EU-weit droht ein Verbot von sich auf „Fleisch“ beziehende Begriffe und Namen für vegetarische und vegane Fleischalternativen – der Veggie-Burger soll also bald nicht mehr Burger heißen dürfen. Dass die Politik angesichts der drohenden Klimakatastrophe nichts Besseres zu tun hat als ausgerechnet gegen klimafreundliche Alternativprodukte vorzugehen, ist ein Skandal.

    Wie bereits eingehend berichtet, sollte eine Bezeichnung gewählt werden, die das Produkt und deren Inhalt beschreibt. Mit einem Burger verbindet man nun einmal Fleisch und kein zusammengepresstes und mit Tapetenleim zusammengehaltenes Etwas.

    Bereits beim Thema Milch scheiterte die Vegan-Lobby vor dem EU Parlament. Was soll nun nicht dafür sprechen, die Deklarierung von Nahrungsmittelbegriffen fortzuführen. Warum muss auch ein Veggie-Burger, Burger heißen und dann noch genauso aussehe und schmecken wie ein richtiger Burger.

    Zutaten und Energieverbrauch eine Katastrophe bei veganen Produkten.

    Die aus dem Chemiebaukasten stammende vegane Nahrung, muss extrem überwürzt werden, um überhaupt einen ähnlichen Geschmack wie das Vorbild zu entwickeln. Weiterhin ist bei der Herstellung dieser Produkte ein enormer Energieaufwand notwendig. Und da spricht man doch tatsächlich auch von Umweltbewusstsein in der Petition.

    Fordern Sie die zuständigen Politiker dazu auf, nicht auf diesen Vorstoß der Fleischlobby einzugehen und stattdessen umweltfreundliche Alternativen zu fördern!

    change.org

    Ein Witz wenn man weiß, dass zum Beispiel Tempeh über 24 Stunden lang bei einer Temperatur von 75° Celsius stabil gehalten werden muss. Aber auch ein Blick auf die Inhaltsstoffe so mancher veganen Spezialitäten lässt einen Würgereiz aufkommen. Viele wissen überhaupt nicht was diese, als angeblich so gesunde Nahrungsmittel zu sich nehmen. Dazu schauen wir uns mal die Inhaltsstoffe, des veganen Burgers von Mc Donald an.

    Zutaten Veganer Burger McDonald’s: Trinkwasser, 19 % konzentriertes SOJAEIWEISS, pflanzliche Öle (Raps, Kokosnuss), 5 % WEIZENEIWEISS, Stabilisator (Methylcellulose), Branntweinessig, natürliche Aromen, Knoblauchpulver, Pflanzenkonzentrate (Rote Beete, Karotten, Paprika), Salz, GERSTENMALZEXTRAKT, schwarzer Pfeffer, 

    Google

    Interessant wird es beim Thema Stabilisatoren. Dort wird insbesondere, um den Zusammenhalt und die Konsistenz zu gewährleisten, Methylcellulose verwendet. Und dieses ist tatsächlich nichts anderes als normaler Tapeten Zellleim!

    Auf Wikipedia findet man zum Begriff: Methylcellulose, folgendes …

    Methylcellulose (fachsprachlich, standardsprachlich: Methylzellulose) ist eine chemische Verbindung, die von Cellulose abgeleitet ist; chemisch handelt es sich um einen Celluloseether mit ähnlicher Bedeutung wie Carboxymethylcellulose. Sie ist ein hydrophiles weißes Pulver und löst sich in kaltem (aber nicht in heißem) Wasser auf und bildet dabei eine zähflüssige Lösung oder ein Gel.

    Methylcellulose ist der Hauptbestandteil vieler Tapetenkleister und wird unter einer Vielzahl von Handelsnamen verkauft. Sie dient zudem als Verdickungsmittel und Emulgator in verschiedenen Nahrungsmittel- und Kosmetikprodukten sowie als Bestandteil von Arzneimitteln. Wie Cellulose ist auch Methylcellulose im menschlichen Organismus nicht verdaulich, nicht allergen und nicht giftig.

    Wikipedia

    So futtern die Veganer literweise Tapeten Kleister in sich rein und wundern sich dann über den kleblichen Zustand ihres Stuhlganges. Was der menschliche Körper nicht verdaut, sollte diesen wohl letztendlich auch nicht zugeführt werden.

    Weiterhin scheint gänzlich offen zu sein, wie sich diese Cellulose letztendlich in der Umwelt verhält. Sie ist nur im kalten Wasser löslich. Wie eine massive Zufügung in die Umwelt, aufgrund von Nahrungsmitteln, die mit diesem Kleister versehen sind, verhält, konnte trotz intensiver Recherche nicht aufgeklärt werden.

    Und um die Veganer zu beruhigen. Ja diesen Zellleim findet man auch in normalen Produkten, unter anderem auch in Wurst.

    Fazit:

    Veganer sollte sich doch eigene Nachrungsfachbegriffe suchen anstatt alles nur zu kopieren. Wer einen Burger essen möchte, der sollte auch in einen richtigen Burger reinbeißen dürfen, ohne dabei Angst zu haben, dass sein Mund voller Zellleim aufgeht.

  • Frank Albrecht von Endzoo feiert heute den Mauerfall!!! (33)

    Ach du Grüne Neune, wird sich da so mancher sagen, wenn er den Beitrag von Frank Albrecht ließt, den er vor wenigen Minuten auf Endzoo gepostet hatte!

    Frank Albrecht feiert heute den Mauerfall. Da scheint er sich aber gewaltig nicht nur verrechnet, sondern auch im Kalender geirrt zu haben. So schrieb er auf Facebook …

    FREIHEIT
    „Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt.“ (Friedrich Schiller)
    Heute vor 25 Jahren fiel die Mauer in Ostdeutschland. Endlich konnten die Menschen in der DDR ihre mehr als 40 jährige Gefangenschaft (staatliche Obhut) überwinden, eines Ihrer elementarsten und persönlichsten Interessen verfolgen und eines ihrer bis dato verwehrten Grundrechte nachgehen. Ihrem Interesse an Freiheit und ihrem Grundrecht auf Freiheit.
    „Freiheit ist ein Recht, kein Privileg!“ (Autor unbekannt)
    Auch nicht-menschliche Tiere in den Zoo-Gefangenschaften (menschliche Obhut) besitzen nachweislich ein Interesse an Freiheit. Daraus folgt ebenso ein Grundrecht auf Freiheit. Doch leider bleibt für sie die Freiheit (natürlicher Lebensraum) noch immer verwehrt. Noch immer sind hunderttausende von so genannten „Wildtieren“ auf engstem Raum in diversen Zoo-Gefangenschaften einpfercht und in ihrem natürlichen Bewegungs- und Freiheitsdrang erheblich und qualvoll eingeschränkt. Mit unserem provokanten Bildvergleich möchten wir heute, aus Anlass der „Befreiung der Menschen aus der vermeintlich staatlichen DDR-Obhut“, auf die dringend notwendige „Befreiung nicht-menschlicher Tiere aus ihrer vermeintlich menschlichen Zoo-Obhut“ hinweisen und mahnen. 
    Kein Mensch käme heute noch auf die absurde und verwerfliche Idee, die Inhaftierung Millionen von DDR-BürgerInnen mit „staatlicher Obhut“ zu rechtfertigen. Doch noch immer werden die Zoo-Unrechtsgefangenschaften mit der verwerflichen und absurden Rechtfertigung der „menschlichen Obhut“ aufrecht gehalten und für gesellschaftsfähig erklärt.
    Für ein schnellstmögliches Ende aller Zoo-Gefangenschaft!
    EndZOO Deutschland e.V.
    „Wenn gilt: Nichtmenschliche Tiere im Zoo sind nicht eingesperrt, sondern in menschlicher Obhut. Dann gilt auch: DDR-BürgerInnen waren nicht eingesperrt, sondern in staatlicher Obhut.“
    (Frank Albrecht 2013, EndZOO Deutschland e.V.)

    Facebook Endzoo International.

    HEUTE VOR 25 JAHREN VIEL DIE MAUER?!?

    Also meines Erachtens viel die Mauer am 9. November 1989 und das sind dann fast 30 Jahre her. Hier zeigt Frank Albrecht wieder einmal sein ganz spezielles Expertenwissen.

    Gleichzeitig finde ich es beschämend, von einem der in diese Mauerpartei (SED) noch eingetreten ist, als die Mauer schon nicht mehr Existierte. Aber auch hier wurde Frank Albrecht kurzer Hand, als er im Stadtrad von Hoyerswerda für die PDS saß, aus der Partei geschmissen.

    Dann aber von einem Unrechtsstaat zu reden, von den er selbst in seiner Parteilaufbahn geträumt hat, ist wohl die größte Unverfrorenheit dieses selbst ernannten Experten.

    Wer eine Diktatur wie die DDR als staatliche Obhut bezeichnet und mit einer Tierhaltung im Zoo vergleicht, der ist wohl mehr als nur ein bisschen dumm!

  • Unfähigkeit von selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht von Endzoo bereits 2014 bestätigt!!! (32)

    Es ist eigentlich beschämend, wenn man sieht das der unfähige Zooexperte Frank Albrecht, seine Unfähigkeit selbst so eklatant offenbart!

    So veröffentlichte er gerade seine eigene Ausladung aus dem Jahr 2014, für die Zookunfttagung. Ja man liest richtig, Frank Albrecht schwelgt in der Vergangenheit, da die Gegenwart für ihn nichts mehr übrig hat.

    Sein Verein scheint nur noch aus ihm selbst zu bestehen. Aus Österreich kommt seit Jahren nichts und so kann man tatsächlich vermuten, dass Endzoo tatsächlich vor der Zerschlagung steht.

    Vor lauter Überlastung und fehlender Unterstützung, löscht Frank Albrecht jetzt seit zwei Wochen sogar die Facebook Seite Endzoo, mit der Begründung er möchte seinen Mitarbeitern ein ruhiges Wochenende bescheren. Diese imaginären Mitarbeiter, scheinen Frank Albrecht sehr am Herzen zu liegen.

    Aber schauen wir uns einmal genauer an, warum denn Frank Albrecht nun von dieser Tagung ausgeschlossen wurde!

    IMMER DIALOGBEREIT

    Die letzte Zookunfttagung 2014 in Dresden.
    Die Zookunfttagung war einst auch zum Dialog und zum Gedankenaustausch zwischen Befürworter*innen und Kritiker*innen der Zoo-Gefangenschaft gedacht. 
    Deshalb nahm ich fast regelmäßig teil.
    Auf Wunsch von Richard Perron, Veranstalter der Zookunfttagung, sollte ich zur Gefangenschaftshaltung von Eisbären einmal einen Vortrag halten. 
    Kurz vor Eröffnung der Tagung musste Perron, ein toller Zeitgenosse und Gesprächspartner, meinen Vortrag mit Bedauern absagen. Die Speziesist*innen der Nürnberger Zoo-Gefangenschaft wollten selbst einen Vortrag zur Eisbärhandaufzucht FLOCKE vortragen. Ein kritischer Vortrag war da natürlich nicht erwünscht. 
    Fakt ist, ich war und bin immer für inhaltliche und ordentliche Diskussionen zu haben. 
    Wer mich wirklich kennt, weiß das!

    Facebook ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO

    Frank Albrecht steht für die Verdummung der deutschen Sprache

    So versucht Frank Albrecht, in seinen Kommentaren und sinn freien Beiträgen, eine feminine Sprache unterzubringen. Das dieses mittlerweile selbst Germanisten für einen wissenschaftlichen stupiden Versuch halten, scheint ihn nicht zu interessieren.

    Aber die ersten zwei Wörter, die er in diesem Beitrag gewählt hat, offenbaren bereits sein Lügenkonstrukt.

    IMMER DIALOGBEREIT

    Nun, dass diese Behauptung gelogen ist, durfte ich selbst erfahren. So rief ich Herrn Frank Albrecht an und als er mitbekam, wer ich bin, verbat er sich jede weitere Kontaktaufnahme. So Dialog bereit ist Frank Albrecht. Mit den Worten, ich zitiere „Sie trauen sich was, mich anzurufen“ und „ich verbitte mir jeden Telefonanruf“ beendete er einfach den Dialogversuch von GERATI, mit dem Auflegen des Telefons.

    Gleichzeitig wundert er sich dann aber auch, wenn er ein Gespräch sucht, dass er gänzlich dumm stehen gelassen wird, wie im folgenden E-Mail-Verkehr.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    E-Mail von Frank Albrecht

    Darauf antwortete ich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Meine Antwort

    Daraufhin antwortete Herr Frank Albrecht wie folgt…

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    E-Mail Frank Albrecht

    Daraufhin ich wieder …

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie Verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos

    (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch rechtsschreiben! Aber danke das sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren. Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Antwort GERATI

    Daraufhin er wieder …

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    E-Mail Frank Albrecht

    Fraglich ist, was aus seinem Anwalt geworden ist?

    So versuchte Frank Albrecht, durch eine Anwaltskanzlei, mich abzumahnen! Meine Stellungnahme zu diesem Abmahnversuch, wo ich die Kanzlei über ihren Mandanten aufklärte, schien wahrscheinlich so überzeugen zu sein, dass diese sofort ihr Mandat niederlegten. Wer die Abmahnung und meine Antwort darauf einmal lesen möchte, findet dieses im folgenden Artikel.

    Gleichzeitig muss man bei Frank Albrecht feststellen, dass dieser bei Fragen und kritischen Kommentaren, in den sozialen Netzwerken diese einfach löscht und den dialogbereiten Autor, einfach sperrt. So Dialog bereit ist Frank Albrecht.

    Oder liegt die Ausladung doch ehern daran, da er nur Beleidigen kann!

    Gern betitelt Frank Albrecht renommierte Zooexperten die einen Zoo leiten und somit tatsächliches Fachwissen vorweisen können, als Speziest, oder wie in diesem Fall als Leiter einer Zoo-Gefangenschaft!

    Die Speziesist*innen der Nürnberger Zoo-Gefangenschaft wollten selbst einen Vortrag zur Eisbärhandaufzucht FLOCKE vortragen. Ein kritischer Vortrag war da natürlich nicht erwünscht. 

    Facebook ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO

    Letztendlich ist es doch auch fraglich, was Frank Albrecht, der die Tiere nur als Besucher kennt und keinen persönlichen Kontakt mit diesen Tieren hat, für eine Expertise vorzuweisen hat.

    So verweist er für sein Expertenwissen immer darauf, dass er unzählige Bücher gelesen haben wolle. Ob man aus ausgewählter Zookritik-Literatur, aus dem veganem Spektrum, ein Expertenwissen aufbauen kann, ist wohl mehr als fraglich.

    Das Frank Albrecht bereits seid seiner Jugend extreme Autoritätsprobleme hatte, offenbarte bereits der recherchierte Lebenslauf von GERATI, zu Frank Albrecht.

    Die PDS, Nachfolgepartei der SED und jetzige „Die Linke“ schmissen Frank Albrecht, als er für sie im Stadtrat in Hoyerswerda saß, aus der Partei. Gleichzeitig wurde Frank Albrecht in seiner Heimatstadt als Persona non grata (unerwünschte Person) erklärt und schien dann in den Westen nach Nürtingen geflüchtet zu sein.

    Sein Tierrechtswerdegang verlief über Animal Peace und Peta und endete im jetzigen Endzoo – Desaster. Wer den recherchierten Lebenslauf von Frank Albrecht einmal einsehen möchte, findet diesen in folgenden Artikel.

    Fazit ist und bleibt letztendlich, das Endzoo Betreiber weder kritikfähig ist, noch über ein Grundlagenwissen von der Tierhaltung im Zoo besitzt. Polemisch will er angebliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Zoos aufgedeckt haben und präsentiert letztendlich Schwarz/Weiß Bilder von leeren ungenutzten Käfigen, wie vor einigen Wochen.

    Wenn Herr Frank Albrecht einen Dialog wünscht, kann er diesen vom selbst ernannten Endzoo Experten Silvio Harnos bekommen. Gern würde ich mich zu einem umfangreichen und aussagekräftigen Dialog, mit Herrn Frank Albrecht treffen. Jedoch wird es wohl wieder nur um Schaumschlägerei von ihm gehen.

    Zu einem richtigen DIALOG IST FRANK ALBRECHT VON ENDZOO nicht bereit!

  • Peta erlebt gerade wieder einen PR-Gau

    Peta beschäftigt sich mit allem, nur nicht mit dem aktiven Tierschutz! Millionen von Euros werden in Werbe und Lohnkosten verschwendet, anstatt damit Tieren zu helfen!

    Wieder einmal dachte man sich bei Peta, es ist Zeit, sich mit der Gamingszene anzulegen. Wurden früher Vorstöße von Peta gegen Nintendo oder Assassin’s Creed IV Black Flag ehern ausgelacht, entlädt sich nun der Hass der Gamingwelt auf Peta!

    Peta ist auf die glorreiche Idee gekommen die neue Pokémon Figur für eigene Zwecke zu missbrauchen.

    So wurde die neue Pokémon Figur das Schaf Wolly für eine eigenen Peta Kampagne missbraucht. So präsentierte Peta auf ihren Twitter Account Wolly mit einem Peta Schild wo drauf steht „I’m not your Wooloo sweater!“, übersetzt „Ich bin nicht dein Wooloo-Pullover“! Wooloo ist die englische Bezeichnung für Wolly.

    Nun hat Peta nicht mit dem massiven Ansturm aus der Gamingcommunity gerechnet, die sich das Bildchen schnappten und eigene Sprüche auf das Schildchen brachten. Die darauf zu lesenden Aussagen dürften nun wiederum nicht so ganz Peta gefallen.

    So versucht Peta, auf die Aussagen zu reagieren, zeigt aber dabei auch ihre Argumentlosigkeit zu den Vorwürfen auf. Erhalten die Tweets von Peta nur geringe einstellige Beachtung, Explodieren die Zahlen der „Gefällt mir“ und Unterstützer der Gegenseite förmlich.

    So wird in den Tweeds, immer wieder Peta vorgeworfen, das Geld lieber für nackte VIP´s, Lohn- und Werbekosten auszugeben, als nur einem einzigen Tier helfen zu wollen. Peta verlinkt hierzu nur immer ihre eigenen Verweise, die bereits ein Kleinkind in der Luft zerreißen könnten, wenn es sich mit der Arbeit von Peta beschäftigt.

    Petas Dummheit in der digitalen Welt!

    Peta hatte schon öfters Games und deren erfundenen Charaktere kritisiert, ohne eine tatsächliche Verbindung zum Tierschutz aufzeigen zu können. So wurde der Walfang Assassin’s Creed IV Black Flag kritisiert, wobei es sich bei dem Game um ein historisches Zeitereignis handelt. Man darf sich schon fragen, ob Peta die Geschichte der Menschheit gänzlich umschreiben möchte.

    Andererseits kritisiert Peta zum Beispiel den Zirkus Roncalli nicht, obwohl dieser doch digitale Tiere in einer Zirkusmanege präsentiert. Wenn der digitale Walfang durch Peta verpönt wird, warum dann nicht das aufzeigen von digitalen Wildtieren in einer Zirkusmanege?

    Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

    Peta geht es weder um den Schutz der digitalen noch der lebenden Tiere! Letztendlich ist für Peta nur eines wichtig. Aufmerksamkeit zu gewinnen, um damit dann Spendengelder zu generieren, die dann wiederum nicht im Tierschutz landen, sondern die Brieftaschen der Mitarbeiter, aber insbesondere der Vereinsführung von Peta.

    Dieses, sollte sich jeder, der überlegt, Peta Geld zu spenden, zu herzennehmen und dieses Geld lieber in ein Tierheim investieren, was nicht über 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke Peta steckt!

    Hier noch die Vorlage für die Nutzung eigener Sprüche….

    11062019 vorlage 1
  • Betrügt Peta das Finanzamt?

    Nachdem Peta Gerati versucht hat von ihrer Webseite auszusperren, schaute ich mich noch einmal intensiver auf der Peta.de Webseite um!

    Eigentlich hoffte ich, dass Peta endlich den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2018 veröffentlicht. Nun Peta hat wahrscheinlich Angst, dass sich Gerati diesen wieder vornimmt und Peta die Zahlen um die Ohren wirft. Peta investierte im Jahr 2016 keinen einzigen Cent in den Tierschutz!

    Also schaute sich Gerati den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017 einmal genauer an!

    Im Jahr 2016 sahen die Zahlen so aus!

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Im Jahr 2017 sahen dann die Zahlen so aus!

    • Abschreibungen: 109.802,97 € = 1,31 %
    • Personalkosten: 2.864.326,06 € =34,13 %
    • Werbekosten: 4.738.989,46 € = 56,46 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 161.726,72 € = 1,92 %
    • Miete / Nebenkosten: 205.568,00 € = 2,44 %
    • Reisekosten: Gibt es nicht!!!!
    • Sonstiges: 144.738,12 € = 1,72 %
    • NEU!!! Karitative Tierschutzarbeit: 167.806,70 € = 2,00 %

    Wo sind die Reisekosten hingeraten?

    Diese Frage stellt sich wirklich! Peta selbst gibt ja an, unteranderem in Rumänien vor Ort tätig zu sein. Dieses belegen ja auch Videos die veröffentlicht wurden.

    Für 2016 bemängelte ich in meinem Artikel, die horrenden Ausgaben im Bereich Reisekosten. Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten gegenüber dem Finanzamt angegeben. Im Jahr 2017 sind es auf einmal Null Euro??? Wie kann das sein. Es liegt der Verdacht nah, das Peta die angebliche Tierrechtsarbeit mit Reisekosten vertauschte. Auch wenn es wahr wäre, ist der Betrag von 2 % für einen gemeinnützigen Verein im Bereich Tierschutz mehr als ein lächerlicher Betrag!

    Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum die Mietkosten um 12.252,33 € gestiegen sind! Peta ist weder umgezogen, noch haben diese bekannt gegeben, dass sie weitere Räume zugemietet haben.

    Die Werbekosten für die Marke Peta, verdoppelten sich sogar! Kaum zu Glauben wie vielen Tieren, man mit der Summe in Höhe von 4,74 Millionen Euro helfen könnte.

    Was für Zahlen präsentiert Peta in der Steuerberechnung dem Finanzamt?

    Die im transparenten Wirtschaftsbericht präsentierte Zahlen weisen mehr als Fragen auf. Allein das Peta im Jahr 2016 über 55.000 € an Reisekosten abrechnet und im Jahr 2017 Null Euro dürfte wohl jeden Finanzbeamten fragen aufwerfen.

    Auch die Mittelverwendung von fast 57 % für Personalkosten sind nach einem Urteil wohl mehr als Gemeinnützig schädlich. Die Ausgaben für Personalkosten müssen für die Funktionsfähigkeit der Organisation und damit auch zur Verfolgung des satzungsgemäßen Zwecks erforderlich sein. (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 18.12.2002, I R 60/01) Dieses lässt sich wohl bei Peta mehr als bezweifeln!

  • Universität Bayreuth zeigt Lügen von Peta auf!

    Immer mehr Medien berichten über das Auffliegen von Lügen die Peta immer wieder verbreitet. So jetzt auch der Kurier.de, der Aufzeigen kann, dass Peta lügt!

    Peta veröffentlicht jeden Tag massenweise an Pressemitteilungen. Neuerdings hinterfragen die Medien diese Mitteilungen von Peta, anstatt diese einfach mit Copy & Paste zu übernehmen. Gerati tut dieses seit mehr als 5 Jahren und kann belegen das Peta immer wieder Lügen verbreitet.

    Dieses Mal hat sich der Kurier.de mit einer von Peta herausgegebenen Pressemitteilung befasst. Erstaunlich musste dieser feststellen, dass diese Mitteilung nur aus Lügen besteht.

    So schreibt der Kurier unter dem Titel „Peta greift Uni Bayreuth an“ folgendes …

    Die Organisation schreibt in einer Pressemitteilung: „Obgleich die Universität Bayreuth zu keiner Auskunft bereit war, erfuhr Peta aus Reihen der Studierenden, dass im Fachbereich Biologie Sektionen an dafür getöteten Tieren durchzuführen sind, um das Modul Zoologie zu bestehen.“ Dazu sagt Prof. Schuster: „Peta hat weder bei der Pressestelle der Universität Bayreuth noch beim Dekanat meiner Fakultät noch bei Einzelpersonen offiziell angefragt oder eine Vor-Ort-Recherche durchgeführt.“

    kurier.de

    Peta gibt also eine Pressemitteilung heraus.

    In dieser behauptet Peta, das man bei der Universität Bayreuth trotz Anfrage nicht bereit war, sich zu Vorwürfen zu äußern. Peta sah sich dadurch genötigt, aus den Reihen der Studierenden, des Fachbereiches Biologie/Zoologie aussagen einzuholen.

    Natürlich ließ Peta es wieder offen, wer diese Aussagen getroffen habe. Die Behauptung von Peta, das Tiere an der Universität Bayreuth getötet werden, um diese anschließend zu sezieren, scheint frei erfunden zu sein.

    Der Kurier fragte dann einfach einmal höflich bei der betroffenen Universität an und kam zu der Erkenntnis, dass alle in der von Peta getroffenen Aussagen, unwahr sind.

    Peta hat zu keiner Zeit Kontakt zu Personen aus dem betroffenen Fachgebiet aufgenommen!

    Üblicherweise wendet man sich bei einer Recherche an den Betroffenen selbst und bittet diesen um eine Stellungnahme. Gerati hat bereits mehrfach bei Peta Anfragen gestellt. Diese wurden aber kategorisch ignoriert, da man wohl keine Argumente auf die Fragen vorbringen kann.

    Diese Vorgehensweise schien jetzt Peta einfach auf andere umzumünzen, in der Hoffnung, dass es nicht ans Licht kommen würde. Von Peta Seite wurde in der Mitteilung behauptet, man hätte sich vorab an die Uni gewendet. Von seitens der Universität sei aber keine Antwort erfolgt.

    Die Universität hingegen belegt glaubhaft, dass Peta sich nicht an sie gewendet habe. Weder bei der Pressestelle, noch beim Dekanat der Uni seien Anfragen von Peta eingetroffen. Auch wurden betroffene Studenten der Fachrichtung befragt, die alle dementierten mit Peta gesprochen zu haben.

    Hat Peta ihren degradierten Wildtierexperten und angeblichen Diplomzoologen befragt?

    Peter Höffken betitelte und wurde von Peta selbst gegenüber den Medien immer als Wildtierexperte und Diplomzoologe benannt. Gerati hatte sich das fachliche Wissen des angeblichen Diplomzoologen einmal genauer angeschaut. Dabei viel ehern seine Inkompetenz in vielen Fachbereichen der Zoologie auf. Auf die Strafanzeige von Gerati wegen Verdachts des Titelmissbrauches, wurde dieser selbst von seinem Arbeitgeber Peta degradiert.

    In Verbindung mit Peter Höffken wird seitdem die Titelbezeichnung Diplomzoologe weder bei Peta noch in den Medien verwendet. Ein Diplom würde doch sehr wohl, als Expertise seines angeblichen Expertenwissens herhalten können.

    Man darf sich also die Frage stellen, von wem Peta die angeblich vorgebrachten Behauptungen erhalten habe, oder ob es sich hierbei um Wunschdenken oder reine Erfindung handelt.

    Die Vermutung liegt nahe, dass Mitarbeiter gezwungen werden, täglich eine Anzahl von Pressemitteilungen auf Peta.de zu veröffentlichen. Dass diese dann einfach ihre Erfindungsgabe in diese Einbringen und somit öffentliche Lügen verbreiten, dürfte dann nicht mehr verwundern.

    Der Kurier lieferte letztendlich noch eine weitere Erklärung zu dieser Pressemitteilung. „Tatsächlich scheint Peta dieselbe Pressemitteilung systematisch für zahlreiche Universitäten herauszugeben“.

    Man scheint also einfach eine Liste bei Peta zu nehmen, dann einige auserwählte Universitäten anzuschreiben und letztendlich für jede einzelne Universität in Deutschland eine gleichlautende Pressemitteilung, nur eben mit Änderung des Universitätsnamens herauszugeben.

    Dass man dann dabei die Übersicht verliert, dürfte verständlich sein. Dieses ist aber kein Freifahrschein, dass Peta letztendlich alle über einen Kamm schert.

    Peta am Rande der Strafbarkeit!

    Wer öffentlich nicht wahre Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der betroffenen Universität wäre anzuraten, Peta dahingehend abzumahnen diese falsch getroffenen Aussagen nicht zu wiederholen. Gleichzeitig wäre eine Strafanzeige gegen Peta möglich.

  • Frank Albrecht von Endzoo präsentiert Fotos aus den 70´er Jahren (28)

    Es scheint schon eine Qual für Frank Albrecht zu sein, seinen ein Mann Verein EndZoo öffentlich tragbar zu halten. Da werden selbst alte Fotos präsentiert und als neu verkauft!

    Anstatt sich einmal auf die wichtigste Arbeit eines Vereins zu stürzen und den fehlenden transparenten Wirtschaftsbericht für die Jahre 2017 und 2018 auszuarbeiten, beweist er wieder einmal seine Unfähigkeit! Nicht nur das er seit über einer Woche nicht in der Lage zu sein scheint, sein SSL-Zertifikat für die Webseite Endzoo.de zu erneuern, nein dann kramt er lieber alte Bilder die anscheinend aus den 70´er Jahren stammen und präsentiert diese als angebliches Tierleid in Eifel Zoo!

    Dazu nutzte er schwarz/weiß Fotos, die er angeblich an diesem Tag gemacht haben wollte. Als ich die Fotos sah viel mir gleich der Song von Nina Hagen ein „Du hast den Farbfilm vergessen, mein Michael„.

    Schwarz/Weiß Fotografie wird als Kunstform genutzt, um mehr Tiefenschärfe zu verdeutlichen. Die angeblich von Frank Albrecht im Jahr 2019 gemachten Fotos würde ich persönlich auf die 70´er Jahre des letzten Jahrhundert zeitlich datieren.

    Waschbärgehege wo man keine Waschbären sieht!

    So präsentierte Frank Albrecht ein leeres Waschbärengehege und bemängelt, das es kein Wasser gebe.

    28042019 endzoo waschbär
    Screenshot Facebook-Endzoo Abgerufen am 28.04.2019

    Trotz intensiven Suchens kann ich auf diesen Foto, was am 24. April 2019 von Frank Albrecht hochgeladen wurde keinen einzigen Waschbären in diesem Gehege erkennen. Die Aufklärung liefert dann Frank Albrecht selbst in dem er Stunden später ein angeblich aus diesem Zoo stammendes Video veröffentlichte, was nach seiner Expertenloser Meinung ein stereotypisches Verhalten eines Waschbären in einer Inneneinrichtung zeigt.

    https://www.facebook.com/EndZOODeutschlandeV/videos/vb.226764847404044/2389331764623699/?type=2&theater

    Wie üblich unterlässt Frank Albrecht die Angabe, zu welchem Zeitpunkt diese Aufnahmen gemacht wurden. Man kann erkennen, dass der Waschbär immer nach oben genau an einer Seite schaut. So ist es möglich, dass gerade Futterzeit ist und er von dort seine Nahrung erhält, oder Frank Albrecht hat jemanden beauftragt, genau an dieser Stelle jemanden zu postieren der den Waschbären animiert genau dort nach oben zu schauen.

    Fakt ist, Frank Albrecht wählt seine Aufnahme so, dass das Umfeld überhaupt nicht erkennbar ist! Gleichzeitig kann ich es bei meinen Tieren die ich halte, Frank Albrecht vorführen, wie man Tier zu bestimmten Situationen animiert sich entweder zu setzen, oder wie meine Fische im Aquarium sich, um 6 Uhr morgens und um 17 Uhr abends an der rechten oberen Ecke zu versammeln.

    Und das ohne das ich da in der Nähe sein muss. Um diese Zeit gibt es Futter und das sagt ihnen ihre innere Uhr! Meine Hunde setzen sich vor ihrem Napf genau zu der Uhrzeit, wenn es Fressen gibt. Wie gesagt ich gebe immer zur selben Zeit das Fressen!

    Ich glaube nicht das meine Fische oder meine Hunde eine Uhr besitzen, außer die innere Uhr die jedes Lebewesen besitzt. So wissen die Fische, dass um diese Zeit das Fressen genau an dieser Stelle ins Aquarium gegeben wird. Bei meinen beiden Hunden gab es immer erst fressen, wenn sie sich gesetzt haben. Und Wochen später machten sie dieses von ganz alleine, ohne das man was sagen oder tun musste. Um diese Erkenntnis zu erlangen, muss man sich keinen Expertentitel verleihen!

    Frank Albrecht verletzt Urheberrecht!

    Gestern reagierte Frank Albrecht auf einen Artikel eines Zoo Besuchers, der ganz andere Bilder des Eifel Zoo zeigte. Er stellte dabei die Frage, wo Herr Frank Albrecht seine Fotos gemacht hätte. Als ich unter diesen Beitrag postete und noch weitere konkretere Fragen stellte, verschwand erst der Kommentar von Frank Albrecht, was darauf hindeutet, dass entweder Frank Albrecht, oder der Urheber der Bilder diesen Kommentar von Frank Albrecht gelöscht hatte.

    Dabei werden natürlich auch alle anderen Kommentare, die sich unter diesem Kommentar sich befanden, gelöscht. Heute Morgen war dann dieser Beitrag nicht mehr zu finden. Entweder hat Frank Albrecht wieder einmal so lange genervt, bis ein falsches Wort herauskam und der Beitragschreiber wurde temporär gesperrt, oder er hat diesen Beitrag tatsächlich selbst gelöscht.

    Nun veröffentlichte aber gerade jener Frank Albrecht die gesamten Fotos des Beitrages auf seiner Facebook-Seite, ohne den Autor zu verlinken. Dieses ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht, und der Autor hat jetzt die Möglichkeit dieses bei Facebook zu melden. Sollte er es tun, dürfte sich die Seiten von Frank Albrecht für 30 Tage im Trauerzustand befinden!

    Gleichzeitig, scheint aber ihm selbst nicht bewusst zu sein, wann er denn nun eigentlich die Eifel Zoo besucht hat!

    28042019 endzoo datum 1
    Screenshot Facebook Seite Endzoo Abgerufen: 28.04.2019

    Am 23.04.2019 verweist Endzoo Betreiber Frank Albrecht, auf eine Quelle vom 26.04.2019. Man darf sich dann schon die Frage stellen, ob Frank Albrecht ein Zeitreisender ist. Damit reiht er sich wie viele andere Earthflatler und Chemtrail-Fanatiker in die Reihen der verzweifelten Weltverschwörer ein!

    Frank Albrecht droht mit Klagen!

    Im letzten Tierbefreiung Magazin, traute sich der Autor Peter Augustin nicht einmal, den Namen Frank Albrecht oder seinen Verein zu benennen, obwohl er über ihn berichtete!

    Dort wurden explizierte und ehern idiotische Tipps für Tierrechtler gegeben, welche Möglichkeiten sie haben unter anderen GERATI zu verklagen!

    Man sollte sich jedoch nicht von solchen Äußerungen oder Schreiben einschüchtern lassen. Frank Albrecht selbst schaltete einen Rechtsanwalt ein und versuchte mich abzumahnen!

    Das Abmahnschreiben der von Frank Albrecht beauftragten Rechtsanwaltskanzlei findet ihr im folgenden Link!

    Abmahnversuch Frank Albrecht!

    Ich setzte mich hin und opferte meine kostbare Zeit, um diese Rechtsanwaltskanzlei über ihren Mandanten einmal aufzuklären!

    Meine Antwort an dem Rechtsanwalt könnt ihr in diesem Artikel lesen

    Auf dieses Schreiben, was bereits vom 20. März 2018 stammte, kam von dem Rechtsanwalt nichts mehr. Dafür meldete sich Frank Albrecht auf einmal persönlich per E-Mail bei mir. Was mich sichtlich erstaunte. Untersagte er mir doch am Telefon erst kürzlich, ihn auch bei Rechtsansprüchen, telefonisch zu kontaktieren!

    E-Mail 1:

    19.04.2019 11:36 Uhr WIZ

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Darauf antwortete ich…

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    E-Mail 2:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Darauf meine Antwort:

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie Verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke das sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren. Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    E-Mail 3:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Meine Antwort darauf:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegen zu nehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Mir wurde natürlich erst durch den Artikel im Magazin Tierbefreiung klar, (der mir, erst seit zwei Tagen vorliegt), warum Frank Albrecht sich hier so zum Kasper macht. Jedenfalls kam auf meine letzte E-Mail keine Antwort mehr!

    Einerseits habe ich ihm doch bewiesen, dass ich auf seine Rechtschreiben in ausführlicher Form reagiere. Warum will er dann eine Anschrift eines deutschen Postbevollmächtigten haben? Um Straftaten zu begehen? Fakt ist, dass es diesen Postbevollmächtigten gibt und das dieser im Rechtsverfahren so gut wie nicht benötigt wird! Alle Strafanzeige wo Peta versuchte mich bei der Einreise in München verhaften zulassen, wurden mir bisher zum Beispiel nur per E-Mail zugestellt. Auch die Antworten und Stellungnahmen erfolgten immer bisher per Fax oder E-Mail!

    Die juristischen Tipps und Anmerkungen die Peter Augustin in seinem drei-seitigem Artikel im Tierbefreiung Magazin veröffentlichte, zeigen genauso die fehlende juristische Kenntnis wie diese auch Frank Albrecht immer wieder an den Tag lägt.

    Der einzige richtige Tipp wäre doch eigentlich jener gewesen – „Geht zu einem Anwalt“!

    Dass Frank Albrecht nach seinem Abmahnversuch von GERATI nicht mehr seinen Anwalt aufsucht, kann auch damit zusammenhängen, dass er mich im Rechtsstreit um sein VIP Bild und deren angeblichen Urheberrechtsverletzung aufforderte, ich solle mich an seinen Anwalt wenden.

    Dieses habe ich natürlich getan! Das dabei Kosten entstehen, die Herr Frank Albrecht nicht mehr in der Lage zu sein scheint zu begleichen, hat er wahrscheinlich vergessen.

    Die fehlenden finanziellen Mittel, scheinen auch der Grund zu sein, dass er nicht einmal 19 USD übrig hat, um das SSL-Zertifikat für seine Webseite endzoo.de zu verlängern!

    Diese Webseite ist bis heute ohne Warnung nicht erreichbar und das für einen Verein, der sich angeblich für Tierschutz einsetzt. Da darf man sich schon Fragen, wo die Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder dieses Vereins verblieben sind, wenn man nicht einmal 19 USD zusammenkratzen kann!

    Fazit der Drohungen durch Herrn Frank Albrecht von Endzoo!

    Diese scheinen ehern an den Haaren herausgezogen zu sein. Auch beim Versuch, eine eigene Klage zu stellen, muss er erst einmal die Gerichtskosten vorschießen. Selbst anwaltliche Abmahnungen lassen sich durch ausreichende Argumentation aus dem Weg räumen, da Frank Albrecht nicht einmal seinem Rechtsanwalt die ganze Wahrheit erzählt.

    Herr Frank Albrecht mach dermaßen viele Fehler, dass selbst andere Tierrechtsorganisationen, es tunlichst zu vermeiden, den Namen Frank Albrecht und Endzoo in den Mund zu nehmen. Siehe Artikel im Tierbefreiung Magazin, wo die angebliche Markenrechtsverletzung umschrieben wurde, wohl weißlich, dass dieses eine Lüge ist!

    Frank Albrecht kann man mit dem öffentlichen Aufzeigen seiner Lügenpropaganda am besten bei kommen. Wie man im Fall des Eifel Zoo sieht. Wenn man die Fotos vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen, dass Frank Albrecht hier vorsätzlich Lügen verbreiten möchte. Aber so ist es wenn man sich als Experte betitelt und letztendlich vom angestrebten Fachgebiet keinerlei Kenntnis besitzt!