Was machen Tierrechtler, wenn sie von der Umwelt nicht mehr Wahrgenommen werden. Richtig sie erfinden einfach irgendwelche Tierschutzverletzungen.
Ganz vorne mit dabei ist seit einiger Zeit das Deutsche Tierschutzbüro. Die liefen noch vor ein paar Jahren als selbsternannte Pelzpolizei nach dem Vorbild der Scharia Polizei in Deutschland herum und belästigten unschuldige Bürger. Dabei trugen sie Uniformen und Abzeichen, die sehr stark verwechselbar waren.
Nach mehreren Strafanzeigen von Bürgern, war dieser Spuk vorbei. Also musste was neues her. Und so verkaufte man an den Stern gefaktes Videomaterial was ein Tierleiden in der letzten deutschen Pelzfarm dokumentieren sollte.
Man nahm dazu ein paar Dronenaufnahmen und spickte diese mit alten Filmaufnahmen. Diese verkaufte man dann dem Stern als neue Aufnahmen. Für den Stern war die Veröffentlichung wohl einer der schwarzesten Tage und kam wohl dem Disaster um die angeblichen Hitlertagebücher sehr nahe.
Die Anlage war zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen bereits leer!
Nun fliegen dem Deutschen Tierschutzbüro neue Lügen um die Ohren!
Nun wollte das Deutsche Tierschutzbüro mit seinem Führer Jahn Pfeifer angeblich bei der Wachtelhaltung massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt haben.
Eine großangelegte Untersuchung von mehreren Behörden brachte jedoch die Erkenntnis, dass diese Vorwürfe allesamt unbegründet seien.
Hannover (dpa/lni) – Nach der Kritik von Tierschützern an einem Wachteleier-Produzenten im Kreis Vechta haben Kontrolleure die tierschutzgerechte Haltung in dem Stall bestätigt. Die Mindestanforderungen an die Haltung von Nutztieren seien erfüllt, es gebe nur geringfügige Abweichungen, teilte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Diese beträfen die Helligkeit an bestimmten Stellen oder auch nachzureichende Dokumente.
Der einzige gravierende Verstoß den man feststellte, ist das nach der EU Verordnung nur Hühnereier als „Eier aus Bodenhaltung“ vermarktet werden dürfen.
Die Lebensmittelkette Edeka nahm die Eier bis zur Klärung aus dem Programm!
Man darf nur hoffen, dass der Landwirt nun Den Verein Deutsches Tierschutzbüro auf Schadenersatz verklagt. Immerhin sind ihm durch die falschen Tatsachenbehauptungen aus dem Umfeld von Jan Pfeifer ein wirtschaftlicher Schaden entstanden.
Gleichseitig sollte die Politik einmal darüber nachdenken, ob man bei vorsätzlichen falschen Strafanzeigen die Kosten des Einsatzes auf den Strafanzeigenstellers überträgt. Es kann nicht sein, dass für solche Straftaten aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtlern immer der Steuerzahler aufkommen muss.
Es ist schon unverständlich, dass Peta einerseits Tausende von Hunden selbst tötet und dann scheinheilig ein Tötungsverbot zum Beispiel in Rumänien fordert.
GERATI wirft ja Peta immer wieder vor, nicht im aktiven Tierschutz aktiv zu sein. Mit sinnlosen Petitionskampagnen macht Peta von sich aufmerksam. Gleichzeitig sieht man jedoch nichts, dass Peta sich aktiv für Tiere selbst einsetzt, in dem sie diesen persönlich hilft.
Jetzt will sich Peta in Rumänien einsetzen und unterstützt eine Tierschutzorganisation in diesem Land. Wie diese Unterstützung aussieht und was letztendlich da dran ist, schaut sich GERATI heute einmal genauer an.
Seit November 2018 will Peta in Rumänien aktiv sein. Wie die Arbeit von Peta da aussieht, bleibt bisher offen. Fakt ist, Peta fordert Spenden für dieses Projekt ein. Als ausführende Tierschutzorganisation steht Eduxanima im Vordergrund, die auch keinen Hehl daraus macht offen mit PetaDeutschland zu werben.
PETA hat beschlossen, gemeinsam mit unserem Partner EDUXANIMA vor Ort tätig zu werden, um den Hunden in Rumänien zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern.
peta.de
Also man wählte hier die Zukunftsform! Nur wie kann es dann sein, das Peta im Artikel vom 20.04.2016 bereits über dieses Projekt Eduxanimaberichtete.
Tierrechtsunterricht EDUXANIMA startet mithilfe von PETA
Es war eine Reise, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe. Lange Zeit sind wir bereits in enger Zusammenarbeit mit der FNPA (www.fnpa.ro), der wichtigen Tierschutzorganisation aus Rumänien. Dr. Carmen Arsene und ihre Schwester Andra Arsene leiten diesen Verein mit unglaublich viel Engagement, Herzblut und Fachwissen und versuchen so, den Tieren in Rumänien vor Ort zu helfen.
Damals wollte man mit einer Tierschutzorganisation FNPA dieses Projekt gestartet haben. Diese Tierschutzorganisation scheint es nicht mehr zu geben. Die verlinkte Domain verweist auf ein Domainverkaufsportal. Der letzte Artikel auf dieser Webseite, der in den Internetarchiven zu finden ist, stammt vom 15. April 2017. Gleichzeitig besitzt die Eduxanima keine eigene Webseite. Da darf man sich schon fragen, wie man dann Spenden generiert. Zwar existiert eine Facebook-Seite aber auch hier scheint es keine Möglichkeit in Form eines Spendenbuttons zu geben.
Anders sieht es bei Peta aus!
Peta veröffentlichte gestern einen neuen Blogartikel zu diesem Thema und erzählt eine rührende Geschichte. Wie viel Wahrheit in dieser Story steckt, kann man nicht herausfinden.
Und wie soll es anders kommen, genau da findet man wieder die berühmte übliche Spendenbitte.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir das Kastrationsprojekt in Rumänien weiter ausbauen können.
Wenn man jetzt angibt, das Peta genau seit 2016 dieses Projekt unterstützt haben will, bleibt die Frage mit welchen Mitteln? GERATI hatte sich je einmal die Zahlen im Jahr 2016 angeschaut und kam nach der Berechnung nachweislich darauf, dass Peta keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert hat!
Wie und mit welchen Mitteln, unterstützt nun Peta dieses rumänische Tierschutzprojekt?
Dieselbe Frage kann man beim indischen Projekt Animal Rahat stellen, wo Peta seit Jahren um Spenden wirbt und dennoch keinen einzigen Cent nach Indien schickt! Dort heißt es im Spendenaufruf wie folgt.
Ihre Spende hilft den Tieren:
15 € – Zwei Wochen Nahrung und medizinische Versorgung
30 € – Ein Monat Nahrung und medizinische Versorgung
60 € – Transport zum Lebenshof
360 € – Ein Jahr lang Nahrung und medizinische Versorgung
1.800 € – Fünf Jahre lang Nahrung und medizinische Versorgung
Seit Jahren wirbt Peta auch hier immer wieder um Spenden. Auch hierbei handelt es sich wie im Fall von Rumänien, um einen angeblichen Zusammenschluss von verschiedenen Tierschutzorganisationen.
Recherchen zu Animal Rahat brachten damals folgende Erkenntnis:
Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.
Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.
Fakt ist das man Peta, hier mehr als nur eine Frage über den Verbleib von Spendengeldern für diese beiden Projekte stellen kann. Leider verweigert Peta hierzu jede Bereitschaft der Stellungnahme. Stellt man diese Fragen in den sozialen Medien wird man von Peta sofort gesperrt. Das nennt dann von Peta, Transparenz zeigen!
Oh, was ist Frank Albrecht für ein Experte? Seit heute Morgen findet man eine Warnung, dass die Webseite Endzoo.de nicht sicher sei!
Genau vor einem Jahr hätte ich gewettet, das dieses passiert. Es war also vorhersehbar. Der selbst ernannte Zooexperte, der ehern ein Scharlatan auf seinem angeblichen Fachgebiet ist, beweist wieder einmal seine gänzliche Unfähigkeit!
Seit heute Morgen wird eine Warnung angezeigt, sobald man die Seite endzoo.de aufrufen möchte. Expliziert wird vor Sicherheitsproblemen auf dieser Webseite gewarnt!
Ihre Verbindung ist nicht geschützt.
Die Sicherheit Ihrer Verbindung ist reduziert. Angreifer können versuchen, Ihre Daten von der Website zu stehlen. Es wird empfohlen, diese Website nicht weiter zu verwenden.
Webadresse: endzoo.de
endzoo.de
Man darf gespannt sein, was Herr Frank Albrecht hier für Ausreden parat hat. Und nein die Seite wurde weder gehackt noch ist sie mit einem Virus befallen.
Herr Frank Albrecht scheint nicht einmal mehr die 15 USD für eine Verlängerung seines SSL Zertifikates zu besitzen. Genau vor einem Jahr schloss er einen Vertrag mit RapidSSL ab, die ihm ein Zertifikat zur Verfügung stellen. Seitdem ist die Webseite auch über HTTPS, anstatt HTTP erreichbar.
Die Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem Webserver werden verschlüsselt. Nun muss man natürlich dieses Zertifikat auch je nach Laufzeit verlängern.
Bevor es zur Abschaltung des Zertifikates kommt und die Webseite dadurch nicht mehr erreichbar ist, werden mehrere E-Mails versendet. Dass Herr Frank Albrecht seine E-Mails fleißig selbst am Feiertag abholt und lies, bewies er gestern, als er mir drei E-Mails sendete.
Hier einmal der E-Mail verlauf!
Sehr geehrter Herr Harnos,
zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.
Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.
Ich danke Ihnen im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Albrecht
Ich staunte nicht schlecht, als ich diese E-Mail bekam. Immerhin hatte doch Frank Albrecht mir persönlich am Telefon die Mitteilung übermittelt, dass er mit mir keinen Kontakt wünsche und sich verbitte, das ich ihn Kontaktiere.
Darauf antwortete ich ihn natürlich:
Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!
Dann rufen sie mich an!
Es dauerte nicht lange und promt kam diese Antwort:
Sehr geehrter Herr Harnos,
ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.
Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.
Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.
Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.
So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.
Albrecht
Es ist schon lustig, dass er behauptet ich hätte ihm am Telefon belästigt. Ich wollte mich nur Erkundigen auf welcher Rechtsgrundlage er auf Facebook ein Bild von GERATI als Urheberrechtsverletzung ansieht. Immerhin gibt Facebook ja an, dass man sich nur mit dem Antragsteller direkt in Verbindung setzen kann!
Auch bei der Aussage, „Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.„, scheint Herr Frank Albrecht mehr zu wissen als ich. Denn es gab überhaupt kein Urteil! Er spielt hier mit Sicherheit auf den Fall Krishna Singh an!
Es gab zwar eine Anerkenntnis der Forderung von meiner Person, jedoch erfolgte dieses nicht durch ein Urteil! Jedenfalls liegt mir keins vor!
Und natürlich stelle ich mich jeder Rechtssache, das habe ich ja in dem Fall bewiesen und beweise es bei den unzähligen Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck, der mich sogar bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen wollte.
Selbstverständlich antworte ich ihm auf seine E-Mail.
*lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberrechtsforderung an ihrem VIP Bild!
Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!
Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?
Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke, dass sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren! Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!
Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Daraufhin kam folgende Antwort von Ihm:
Sehr geehrter Herr Albrecht,
Nochmals.
Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Albrecht
Warum soll ich ihm eine Adresse eines dritten benennen? Mit dem Thema Datenschutz kennt er sich wohl auch nicht aus, dieser Experte! Die Daten sind ordnungsgemäß hinterlegt und können von Behörden jederzeit abgerufen werden!
Also schrieb ich ihm Folgendes:
Nochmals mit welcher Begründung?
Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!
Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegenzunehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Herr Frank Albrecht ließ mich ja durch seinen Anwalt Abmahnen. Mein Antwortschreiben auf diese Abmahnung habe ich in diesem Artikel veröffentlicht!
Es hat den Anschein, dass der Rechtsanwalt für Herrn Frank Albrecht nicht mehr tätig ist, ansonsten wüste dieser ja, in welcher Form ein rechtssicheres Schreiben mir zugestellt werden kann.
Heute ist es möglich per E-Mail und per Fax rechtliche Schreiben zu versenden, die auch eine recht sichere Zustellung beinhalten können. Jedenfalls versende ich meine Schreiben nur per Fax oder E-Mail.
Letztendlich besteht bei radikalen Tierrechtlern immer die Gefahr, dass bei bekannt werden von Adressen Straftaten durch diese verübt werden. Allein deshalb würde ich diese Adresse nicht an Frank Albrecht übermitteln. Warum das Amtsgericht sich weigert, diesen Postbevollmächtigten den ich in meiner Klage gegen Herrn Frank Albrecht benannt habe nicht herausrückt, dürfte ähnliche Gründe haben.
Peta stellt in einem Blogbeitrag, zur Beschwerde von DW-Journalist Michael Altenhenne beim Deutschen Presserat, falsche Behauptungen auf!
Peta wird immer stümperhafter und leicht durchschaubarer in ihrer Arbeit. Allein wenn Peta behauptet, man hätte die ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben des Presserates von Herrn Michael Altenhenne erhalten und gleichzeitig dieses nicht veröffentlicht, lohnt es sich diese Aussagen mehr als zu hinterfragen.
Das Schreiben des Presserates wurde auf der Twitter-Seite von Michael Altenhenne selbst veröffentlicht!
Die Veröffentlichung fand bereits am 13. April statt. Warum verlinkt nun Peta nicht diesen Twitter-Beitrag? Andere Links wurden ja auch gesetzt! Dazu reicht ein kurzer Blick in die Ausführungen des Presserates.
Peta schreibt in ihrem Artikel Folgendes!
Vor einigen Wochen hatte der TV-Journalist Michael Altenhenne Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Huffington Post Deutschland Online eingelegt. Grund der Beschwerde waren verschiedene Artikel von Herrn Philipp K., in denen dieser die Haltung und Zucht von Orcas im Loro Parque regelmäßig ausgiebig bewarb. Zudem diffamierte Herr K. die kritische Auseinandersetzung von Herrn Altenhenne und von PETA mit der Gefangenschaft von Schwertwalen.
Der Presserat hat Ende März nun entschieden, die zweitschärfste Sanktion auszusprechen, nämlich die „Missbilligung“. Herr Altenhenne hat uns ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben weitergeleitet.
Aus diesem geht Folgendes hervor:
Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats erkennt in einem Artikel des Blogautors Philipp K. mit dem Titel „Warum die Zucht von Orcas so wichtig ist“ einen Verstoß gegen die in Ziffer 7 des Pressekodex festgeschriebene klare Trennung zwischen Werbung und Redaktion an. Obwohl Herr K. abstreitet, vom Loro Parque für seine Artikel bezahlt zu werden, fällt der Meerespark aufgrund der häufigen Erwähnung seines Namens deutlich auf.
Daher beschloss die Huffington Post Online, sämtliche Artikel von Herrn K. zu löschen.
Schaut man sich das Schreiben des Presserates einmal richtig an, findet man dort solche Aussagen:
Auf Nachfrage gebe Herr Kroiß an, dass alle seine Aussagen auf nachweisbaren Fakten“ beruhen würden. Tatsächlich verlinke er in seinen Texten auch Expertenaussagen, die die Aussagen von Tierschutzorganisationen über die Haltung von Orcas und Delphinen in Zoos seiner Meinung nach widerlegen. Häufig wiederkehrendes Thema der Blogs von Herrn Kroiß sei die Tierschutzorganisation Peta, die in seinen Texten kritisiert wird. Jedoch werde in diesem Kontext deren Position aus ihrer Sicht jeweils sachlich dargestellt und setze er sich argumentativ damit auseinander. Fazit: In diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen. Wer wolle, finde bei HuffPost auch die andere Seite, nämlich viele Texte von Peta selbst, die für den Tierschutz werben.
Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 8
Also doch kein Verstoß wie Peta es angibt. Aber schauen wir uns das Schreiben des Presserates noch weiter an!
Blogbeiträge beschreiben häufig. persönliche Überzeugungen und Vorlieben bzw. Ablehnung. Sie seien durch die Personallsierung auch für die Leser klar als Meinungsbeiträge erkennbar. Einen Neutralitätsanspruch wie in anderen journalistischen Textgattungen gebe es also in Blogs nicht zwangsläufig. Deshalb könnten sie auch sehr „einseitig“ sein, also nur die Meinung einer Seite vertreten – in diesem Fall, die der Unterstützer der Orca- oder Delphin-Haltung in Zoos. Andererseits finde man auf HuffPost auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Orca-Haltung in Zoos. Fazit: Auch in diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen.
Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 10
Wieder kein Verstoß!?! Hat sich überhaupt irgendjemand bei Peta dieses Schreiben angesehen oder schaute man wider einmal in die Peta-Glaskugel?
Zudem sei die Vermutung geäußert worden, dass „Herr Kroiß von privaten Firmen bezahlt wird, um seine Inhalte auf den Seiten der Huffington Post zu veröffentlichen“. Besonders genannt worden sei der Loro Parque auf Teneriffa, der häufig in den Blogs Thema ist und positiv besprochen werde. Tatsächlich sei auffällig, dass der Loro Parque häufig in den Texten von Kroiß mit einem positiven Grundtenor genannt wird. Grundsätzlich sei es nicht ungewöhnlich, dass der Zoo Loro Parque positiv besprochen wird. Tatsächlich teilten die positive Beurteilung auch andere Medien. Spiegel Online zum Beispiel nenne den Loro Parque „einen der besten Tierparks der Welt“, der auch schon zahlreiche Auszeichnungen bekommen habe. Kroiß beteuert auf Nachfrage der Redaktion: ,,Ich bekomme kein Geld für irgendwas, was ich auf der Huff Post veröffentliche oder veröffentlicht habe.“ Auch wenn man die Aussagen von Herrn Kroiß nicht widerlegen könne, sehe man angesichts der häufigen Erwähnung des Loro Parque den Anschein eines Interessenkonflikts nicht als vollständig ausgeräumt an. Daher habe man redaktionsintern entschieden, die Blogtexte von Herrn Kroiß, die sich mit dem Loro Parque und dem Thema Delphin- und Orcas-Zucht befassen, zu löschen.
Schreiben Presserat Seite 3 Absatz 2 +3
Peta behauptet ja es wurden alle Artikel von Herrn Kroiß gelöscht! Dieses stimmt also nicht und somit ist Peta wieder einmal der Lüge überführt.
Huffington Post löscht alle Peta Artikel!
Nein das ist keine Lüge. Seit dem 31. März sind alle Peta Artikel die diese veröffentlicht haben gelöscht worden! Und ja auch alle anderen Artikel sind verschwunden, so auch die von Herrn Kroiß.
Grund dafür ist, dass die deutschsprachige Onlineversion der Huffington Post eingestellt wurde. Dieses ist bereits seit Januar 2019 bekannt.
Dennoch kam der Presserat zu dem Entschluss eine Missbilligung gegen die Huffington Post auszusprechen, da sie einerseits nach Ziffer 6 des Pressekodex ein Verstoß gegen das Gebot zur Trennung von Tätigkeiten und nach der Richtlinie 7.2 des Pressekodex verbot von Schleichwerbung!
Letztendlich ist eine Missbilligung wie ein harmloser Wink mit dem erhobenen Zeigefinger.
Was aber letztendlich Peta daraus fabriziert ist wohl mehr als lächerlich. Es zeigt sich, dass jede Aussage von Peta zu hinterfragen ist und als Lüge aufgedeckt werden kann.
Peta sollte sich vielleicht doch einmal mit dem Tierschutz befassen, als sinnlos irgendwelche Texte zu verfassen, die von oben bis unten auf Lügen aufbauen!
Auch den Medien wird es immer deutlicher und sie berichten darüber. Vegan lebende Peta-Mitarbeiter besitzen keinen gesunden Menschenverstand!
Zu dieser knallharten Erkenntnis kamen die Westfälischen Nachrichten. Grund war die erneute stupide Strafanzeige von Peta, die von einer gewissen Lisa Kainz in einer Peta-Pressemitteilung gerechtfertigt wird.
Ohne das irgendwelche Peta-Mitarbeiter vor Ort waren, sei man durch schauen in die Glaskugel wieder einmal zur Erkenntnis erlangt, dass dem Landwirt eine Straftat vorzuwerfen sei. Er habe wie Peta durch mystisches Hineinschauen in die Glaskugel erkannt haben möchte gegen die Brandschutzvorschriften verstoßen.
Dass Ermittler der Polizei und Feuerwehr die vor Ort waren, nicht zu dieser Erkenntnis gelangen konnten, ist für Peta anscheinend nicht verwunderlich. Immerhin stützen diese Behörden sich ja auf Fakten und nicht auf das Hineinschauen in eine mystische Glaskugel.
Die Auswertung der Glaskugelbilder dauerte bei Peta wieder einmal eine Woche.
Am 8. März brach gegen 19 Uhr, in einem Stall in Hoetmar im Münsterland, ein Feuer aus, bei dem 700 Tiere verendeten. Dabei sollen 100 Muttersauen und 600 Ferkel getötet worden sein. Diese Zahl stand bereits am 9. März fest, als die Polizei, die erst gemeldete Zahl von 1.000 getöteten Tieren korrigierte.
Peta legte dann noch eine saftige Schippe von getöteten Tieren drauf und sprach am 15. März in ihrer Pressemitteilung von 1.100 getöteten Tieren. Es lässt sich vermuten, das bei der mystischen Glaskugel die Peta nutzt, atmosphärische Störungen vorlagen, oder diese einfach nicht geeicht war. Vielleicht sollte Peta sich weniger Luxusreisen gönnen und lieber einmal einen ihrer fünfzig Mitarbeiter vor Ort schicken, um eine ordentliche Recherche durchzuführen.
Peta hat im Jahr 2017 77.479,88 € an Reisekosten abgerechnet! Das macht pro Tag 212,27 €! Wie gesagt, jeden Tag. Nun da Peta selbst nicht an solche Unglücksorte fährt, um zu recherchieren, darf man sich sehr wohl fragen, für welche Luxusreisen Peta jeden Tag 212,27 € ausgibt!
Aber schauen wir uns einmal die intelligenten Aussagen von Lisa Kainz an!
So schreibt diese in ihrer Peta-Pressemitteilung Folgendes:
Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Hunderte Tiere in einem Stall eingesperrt sind – noch dazu in einem Kastenstand –, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.
Der Brandschutz ist insbesondere in Deutschland gesetzlich geregelt. Das müsste Peta eigentlich nach Hunderten von Strafanzeigen die sienach Stallbränden gestellt haben, eigentlich wissen!
Es entbehrt mir jeder Logik, für was Peta sich mehrere Rechtsanwälte leistet, wenn diese nicht in der Lage zu sein scheinen, die Vereinsführung von Peta auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen.
Aber wie es den Anschein hat, verplappert sich Lisa Kainz in ihrer Pressemitteilung, denn dort heißt es dann weiter:
PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist.
Man weiß also, dass die bestehenden Brandschutzverordnungen existieren und die angezeigten Landwirte diese auch einhalten!
Warum dann die Strafanzeigen?
Da fasten es die Westfälischen Nachrichten in ihrer Mitteilung zu der stupiden Strafanzeige von Peta perfekt zusammen.
„Damit haben wir gerechnet.“ Er sehe das gelassen und „vertraue auf den Staat und den gesunden Menschenverstand.
Wenn man sich die Arbeit von Peta anschaut, kann einem schon der Zweifel kommen, ob Peta-Mitarbeiter einen gesunden Menschenverstand besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich in dieser Pressemitteilung weder als Tierschutz- noch als Tierrechtsorganisation bezeichnet. Man kann dort Folgendes lesen.
Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland
Peta Pressemitteilung
Wie war das noch einmal mit der Gemeinnützigkeit???
WOW, was für Worte von einem Verein, der jeden Tierhalter und Nutzer, oder Verkäufer von tierischen Produkten, unter den Generalverdacht der Tierquälerei stellt!
Es ist nichts Neues, das PeTA hier in diesem Fall eine gewisse Nadja Michler, gern Sachen für sich ummünzt, obwohl man hier selbst in diesem Bereich sehr Aktiv ist. Nadja Michler hat nach eigenen Angaben Ethnologie in Frankfurt studiert, ist bekennende Crazy Cat Lady und liebt Füchse, Yoga und Apfelkuchen. (Angaben Peta.de)
Sie spielt also gern mit Plastikpuppen und das in ihrem Alter! Nun mag sein, dass dieses ihre Auffassungsgabe einschränkt, denn eigentlich müsste ihr doch klar sein, dass genau dieses Verfahren, was sie in der Pressemitteilung ankreidet, das Markenzeichen von Peta ist.
Radikale Tierrechtler, zu denen auch Peta selbst zählt, haben erst das Gemeindehaus beschmiert und dann einen Hochsitz im Wald angezündet!
Allein durch den feigen Brandanschlag aus den Reihen radikaler Tierrechtler entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euros. Petaselbst steht auf dem Standpunkt, dass solche Straftaten, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Solche Anschläge sind bereits mit Terror gleichzusetzen. Aber auch hier drohte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck ja bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida.
Bürgermeister Bernd Albers von Stahnsdorf fordert Bürger zu Wachsamkeit auf!
Man solle fremde Fahrzeuge insbesondere in Waldgebieten mit Tierschutzaufklebern melden. Damit hat Peta ein Problem und beginnt sofort mit dem Rummeckern.
„Herr Albers nutzt den Vorfall schamlos aus, um Stimmung gegen Tierschützer zu machen. Gerade in seinem Amt sollte er neutral sein und sich gegen die Spaltung der Gesellschaft engagieren, statt diese zu fördern. Er stellt Tierschützer unter Generalverdacht und das ist eines demokratischen Politikers unwürdig. Nicht einmal die Ermittlungsergebnisse wollte er abwarten, bevor er seinen Aufruf tätigte. Dieser kriminelle Akt darf nicht zur Hetze und Verdächtigungen gegen die vielen Hunderttausend Bürger sowie Vereine führen, die sich rechtstreu und mit Herzblut für den Tierschutz einsetzen. Auch wir von PETA distanzieren uns ausdrücklich von Methoden dieser Art. Durch seine pauschalen Beschuldigungen lenkt Albers noch dazu vom eigentlichen Thema ab: der grausamen Bogenjagd auf Wildschweine, für die er sich in seiner Gemeinde stark macht. Wir fordern den Bürgermeister auf, sich lieber gegen diese Tierquälerei einzusetzen statt gegen den Tierschutz.“
peta.de Pressemeldung
Die Überschrift dieser Pressemitteilung ist aber der Hammer. Da liest man „Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft„! Da fragt man sich, was Peta denn immer macht, wenn sie unbewiesen die Behauptung aufstellen, das ausgesuchte Peta-Opfer sei ein Tierquäler.
Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Erst gestern postete Peta wieder einmal diese Behauptung, ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können, dass mein Kopi Luwak aus angeblicher tierquälerischer Haltung stammt.
So schreibt Peta: der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.
Für Peta ist jedes Produkt, was aus oder durch ein Tier produziert wird, ein angebliches Tierqualprodukt! Beweise, dass meine Lieferanten angeblich gegen den Tierschutz verstoßen, blieb Peta trotz mehrmaliger Anfragen schuldig.
Der Bürgermeister hat dieses doch clever gelöst. Er hätte ja auch expliziert die Bürger auffordern können nach Aufklebern des radikalen Tierrechtsverein Peta ausschau zu halten. Dieses unterlies er jedoch vorsorglich und schrieb Tierschutzaufkleber.
Was macht ein fremdes Fahrzeug allein im Wald?
Hochsitze sind in der Regel nur durch Waldwege erreichbar. Waldwege sind meistens für den öffentlichen Verkehr gesperrt und man benötigt eine Ausnahmegenehmigung. Natürlich sollte man solche fremden Fahrzeuge melden. Denn durch eine Brandstiftung an einem Hochsitz kann sich schnell ein Waldbrand ausbreiten, der dann viele Tiere gefährdet.
Soweit denkt Peta natürlich wieder nicht. Ehern würde Peta wahrscheinlich noch Werbefeuerzeuge mit einer Peta (indonesisch), wo die nächste Tankstelle eingezeichnet ist, verteilen. (Satire extra gekennzeichnet für unseren treuen Leser Herrn Haferbeck)
Christian Arleth neuer Peta Shootingstar und NOCH bezeichnender Rechtsanwalt äußert sich gegenüber der TAZ zu den Verurteilungen von radikalen Veganern in Frankreich!
Seine Äußerung gegenüber der TAZ lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob der Herr Christian Arleth sich überhaupt mit seinem neuen Arbeitgeber vor seiner Einstellung befasst hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er eine solche Äußerung gegen über den Pressevertretern von sich gibt.
Deutsche Tierschutzverbände verurteilen die Aktionen der militanten Veganerzelle aus Lille scharf. „Aktivismus ist nur legitim, wenn er legal ist. Man muss grundsätzlich zwischen den Gruppen unterscheiden, die den Tierrechtsgedanken unterstützen, und denen, die zu Mitteln der Gewalt greifen.“, sagte Christian Arleth, Rechtsanwalt bei Peta der taz.
(…)
Wer sich nicht auf der geltende Gesetzesgrundlage bewege, habe den Grundgedanken des Tierschutzes falsch verstanden, sagte der Peta-Jurist Arleth. „Gerade der Anti-Speziesismus basiert auf Gewalt-Aversion.“, so Arleth. Peta ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland.
Peta bezeichnet Straftaten der ALF als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!
Dr. Edmund Haferbeck, direkter Vorgesetzter von Christian Arleth, sprach sich mehrmals dafür aus, dass Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist. Die ALF schreckt selbst vor Brandstiftungen nicht zurück und gefährdet dadurch Menschenleben.
Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
Und genau jener Vorgesetzte von Christian Arleth, drohte in der Vergangenheit mehrfach mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida!
Und jetzt kommt Herr Arleth und behauptet doch tatsächlich, Peta wäre die friedliebendste Tierrechtsorganisation auf der ganzen Welt. Er hätte sich wohl besser vor Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages einmal auf GERATI informieren sollen.
Peta versucht Imagewandel!
Seit einigen Monaten kann man bei Peta sehen, dass man das schlechte Image der Marke Peta aufbessern möchte. So verschwanden die Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck auf den Seiten von Peta. Leider vergisst Peta dabei, dass gerade das Internet niemals vergisst und so findet man diese Aussagen in den Archiven des Internets.
Letztendlich wechselt Peta hier nur die Maske und GERATI reißt diese jedes Mal aufs neue Herunter.
Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!
Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!
Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.
Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!
PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.
Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!
Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?
Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!
PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.
Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.
Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!
Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.
Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!
WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???
Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann
In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.
Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.
Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …
2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck
Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:
Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.
Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.
Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:
b. Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.
Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat
Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!
Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?
Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!
Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!
So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.
Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!
Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.
Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!
Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.
Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!
Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!
Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!
Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.
Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!
Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!
Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?
Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!
Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.
In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.
Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!
Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.
So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.
Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!
Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin
Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!
Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.
Eure Meinung gern unten in die Kommentare
Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.
Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?
Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???
Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!
Immer mehr Medien hinterfragen die Aktionen von Peta und kommen zu der Erkenntnis, dass die Forderungen aus Lügen und reiner Hetze bestehen.
Im neuesten Fall ging es um eine färöische Metallband TYR, die im Cafe Central in Weinheim aufgetreten ist. Hier forderte PeTA ein Auftrittsverbot, dieser Band, weil in ihren Liedern der Grindwalfang verherrlicht würde.
Dazu wendete sich PeTA vorab, an den Betreiber des Cafe Central und forderte diesen dazu auf, die Band TYR nicht auf die Bühne zu lassen!
Dazu lies die Zeitung RNZ den Betreiber einmal in einem Artikel zu Wort kommen.
Dennoch hat Michael Wiegand das Gefühl, dass Peta sich einen einzelnen Künstler herausgepickt hat. „Das hat etwas von einer Hetzkampagne, die einen Menschen zerstört„, so der Veranstalter und Begründer des Café Central. Er persönlich stehe keineswegs hinter dem Walfang. „In erster Linie stehe ich als Veranstalter aber für die Freiheit der Kunst.“ Es wolle es sich nicht anmaßen, Bands und Gäste einer Gesinnungskontrolle zu unterziehen. Lediglich eindeutig verfassungsfeindliche Tendenzen lehne er ab.
Er habe im Vorfeld eine Benachrichtigung von Peta erhalten, räumt er ein. „Aber man hat einfach einen Standardtext in die Mail kopiert.“ Diskussionen auf Augenhöhe hätten nicht stattgefunden. „Auch meine Gäste haben mich nicht darauf angesprochen, weder an der Bar noch per Mail“, sagt er.
Das PeTA simple Textbausteine nutzt, um andere Menschen zu denunzieren, ist ja bereits bekannt. So nutzt PeTA extra auf Fragen zum Thema GERATI folgenden Textbaustein auf Facebook immer wieder.
Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
Als der ich als der Betreiber den Dialog mit Peta suchte, wurde ich auf Facebook von Peta ausgesperrt. Auch Gero Hocker FDP-Politiker im Bundestag, der Peta eingeladen hat, um über das Thema „Straftaten und Gemeinnützigkeit Schließen sich aus„, zu diskutieren, bekam von Petaeine Absage. Man wollte sich zwar gern treffen, jedoch nicht in der öffentlich. Da darf man sich schon Fragen, was Peta zu verbergen hat.
Hetzen ist alles, was Peta kann!
PeTA gibt selbst in ihrem Leitbild Folgendes an …
Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden. PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.
(…)
PETA Deutschland e.V. bringt bei ihren Tierschutz-Aktionen Wissenschaftler und die Organe der Rechtsprechung und Durchführung zusammen, um die Misshandlungen zu unterbinden. PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen, um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.
Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.
Schaut man sich dieses Leitbild an, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass Peta in irgendeiner Scheinwelt mit eigenen Gesetzen und Vorschriften lebt. Das Peta immer wieder einzelne Personen und sogar Politiker herauspickt, um diese öffentlich zu diffamieren, zeigt die Einstellung von Peta.
Gleichzeitig ist man aber von Peta überhaupt nicht bereit in irgendeinen Dialog einzutreten. Wohl wissentlich, dass die eigenen Argumente auf sehr wackligen Beinen stehen und durch simple Argumentation ausgehebelt werden könnten.
So schickt man dumme Lakaien in Form von Peta Zwei Streetteams, vor die sich letztendlich die Hände schmutzig machen. Sollte es dann zu rechtlichen Konsequenzen kommen, werden diese von der Peta Führungsstelle fallen gelassen wie heiße Kartoffeln.
Dieses begründet Peta damit, das ja noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, was so nicht ganz stimmt! Gegen den zweiten Vorsitzenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet und gegen Auflagen von 10.000 € eingestellt! Der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck wurde zu einer Bannmeile verurteilt, da er durch das schmeißen von Steinen auf ein Gebäude, Leib und Leben gefährdete.
Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit???
Auch im Fall der Metallband TYR, kann man diese hervorragende Forschungsarbeit von Peta begutachten. So heißt es in der dazu gehörenden Pressemitteilung von Peta …
„Wir appellieren an Henri Joensen, sich nicht mehr an der Jagd zu beteiligen und sich für ein Verbot des Walfangs einzusetzen,“ so Bruce Jung, Leiter des PETA-ZWEI-Streetteams Heidelberg. „Die Färöer Jagd auf Wale ist extrem grausam und verdient weder Publikum noch Applaus.“
Hintergrundinformationen 1986 trat das Internationale Walfangmoratorium in Kraft. Doch die Färöer Inseln halten bis heute an der umstrittenen Jagd fest.
Dazu verlinkt Peta selbst auf den Wikipedia Artikel des Internationalen Walfangmoratorium und stellt die Behauptung auf dieses wurde 1986 in Kraft getreten sein.
Die selbst ernannten Peta-Experten scheinen mit dem Begriff Moratorium etwas überfordert zu sein! Wobei man doch hier auch einfach mal Google bzw. Wikipedia zu Hilfe nehmen sollte.
Ein Moratorium ist ein vertraglich vereinbarter oder gesetzlich angeordneter Aufschub „jemandem ein Moratorium [für die Tilgung seiner Schulden] gewähren“ siehe Google Suche.
In dem von Peta verlinkten Wikipedia Artikel findet man dann noch folgenden Eintrag zum Jahr 1986.
Seit 1986 gibt es darüber hinaus Sondergenehmigungen für den Fang von Walen zu wissenschaftlichen und traditionellen Zwecken. Zu wissenschaftlichen Zwecken hat insbesondere Japan, aber auch Island (bis 2006), und (bis 1994) Norwegen Gebrauch gemacht. Island und Norwegen erkennen das Verbot heute nicht mehr an und betreiben einen offenen kommerziellen Walfang. Grönland ist der Walfang aus traditionellen Zwecken erlaubt. Seit Jahren steigt die Zahl der getöteten Wale an, lag zuletzt (2004) bei 780 im Jahr, was von Umweltschützern als Missbrauch des Instruments der wissenschaftlichen Genehmigungen angesehen wird, sowie als Beleg dafür, dass die Konvention heute noch relativ „zahnlos“ ist.
(…)
2007: Die 59. Tagung fand vom 4. bis 31. Mai 2007 in Anchorage (Alaska) statt und wurde begleitet von wissenschaftlichen Veranstaltungen zu Krankheiten der Meeressäugetiere. Dabei setzten sich die Walfanggegner mit 37:4 Stimmen durch und bestätigten das seit 1986 bestehende Verbot der kommerziellen Jagd.[2] Japan droht mit seinem Austritt aus der Kommission.[3] Island und Norwegen erkennen weiterhin das Verbot nicht an.
Die Färöer jagen nicht kommerziell, sondern das Fleisch der gejagten Tiere wird nach einem Schlüssel auf alle Bewohner gerecht verteilt. Die Mitglieder der Band würden sich sogar Strafbar machen, wenn sie eine Sichtung von Grindwalen nicht sofort melden würden. Dazu heißt es auf Wikipedia wie folgt …
Einem Bericht des Nachrichtenmagazins Newsweek zufolge hat seit Mai 2015 derjenige mit umgerechnet rund 3.000 Euro Strafe – im Wiederholungsfall bis zu zwei Jahren Haft – zu rechnen, der es versäumt, die Sichtung einer Grindwalschule den zuständigen Behörden anzuzeigen.Touristen sind gemäß einer Verlautbarung der Landesregierung der Färöer in aller Regel davon nicht betroffen.
So etwas nennt Peta dann also gründliche Forschungsarbeit, wenn man sich weder mit völkerrechtlichen Vereinbarungen beschäftigt, noch mit den geltenden nationalen gesetzlichen Bestimmungen der betroffenen Länder auseinandersetzt.
Letztendlich kann man nach dem Studium des Vorgehens von Peta nur zu der Erkenntnis erlangen, dass es Peta nur um das Hetzen und Verbreiten von Halbwahrheiten geht.
RNZ hackte nach!
Man fragte expliziert bei Peta nach, warum man mit dem Besitzer des Cafe Central keinen direkten Kontakt suchte. Dazu äußerte man sich wie folgt … „Die Mitarbeiterin von Peta in Stuttgart hat gegenüber der RNZ signalisiert, dass man jederzeit bereit sei, das Café Central persönlich zu kontaktieren.„
Fragt sich nur, wann Peta dazu bereit sei, nach dem man das Opfer diffamiert hat, oder erst wenn Medien und GERATI über diese Peta Hetze berichten.
Fakt ist…
Es gibt kein umfassendes Walfangverbot und es existieren explizierte Ausnahmen wie zum Beispiel für Grönland. Man kann schnell andere Menschen verurteilen, wenn man seinen Ernährungsbedarf einfach im Supermarkt kaufen kann. Es wäre wohl mal angebracht, dass PeTAMitarbeiter auf eine Survivals-Tour in den Jungle von Papua, auf Grönland, oder in einer Wüste ausgesetzt werden, damit sie endlich einmal wieder zu Verstand kommen. Aber da diese ja niemals aus ihren Bürostühlen in Stuttgart sich erheben, bezweifele ich persönlich die Intelligenzgewinnung dieser Peta Mitarbeiter.
Ja, tatsächlich wirft mir Dr. Edmund Haferbeck vor, das ich mich mit Themen von PeTA zu befassen und dann auch noch Lügen entdecke.
Die von PeTA inszenierte Tyke Kampagne zielte darauf aus auf, Tiere im Zirkus und deren Tierlehrer zu diffamieren. Dazu bediente sich PeTA wie immer das Mittel einer Betrugspetition. Durch gefakte Unterschriften (E-Mail-Adressen) werden die Zähler, solche angeblichen Petitionen in die Höhe getrieben.
Dank PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen, die auf betrügerischer Weise Petitionen manipulieren, sind dieses mittlerweile als politisches Druckmittel wertlos geworden.
Fragwürdig ist und bleibt, warum PeTA für ihre Petitionen, nicht den korrekten Weg wählt, diese direkt beim Petitionsausschuss im Bundestag zeichnen zu lassen. Dort kann ein Betrug gänzlich ausgeschlossen werden.
So stellte Dr. Edmund Haferbeck folgende Strafanzeige gegen mich!
Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.
Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich dabei auf folgenden GERATI Artikel.
PeTA begeht mit seinen Petitionen selbst immer wieder Straftaten, wie ich am eigenen Leibe erleben durfte. So wurde von PeTA eine Fake-Petition eingerichtet, um auf das Leid von Civetkatzen aufmerksam zu machen.
Nur wurden in diesem Fall nicht die E-Mail-Adressen gesammelt, sondern man konnte mit Eingabe einer E-Mail-Adresse eine E-Mail an die von PeTA auf die Prangerliste gesetzten Firmen versenden.
Dieses nennt man dann Mailbombing. Durch gezielte Webemaßnahmen werden Nutzer aufgefordert, diese angebliche Petition zu zeichnen. Ziel ist es nicht etwa den Tieren zu helfen, sondern nur um einen höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden beim ausgesuchten Opfer, anzurichten.
So nutzt PeTA vorsätzlich nicht die Info E-Mail-Adresse des Unternehmens, sondern die Sale-Adresse. Dass aufgrund der Masse die Arbeit des Unternehmens geschädigt und sogar die Arbeit des Servers beeinträchtigt wird, ist gewolltes Ziel von PeTA.
Spendengelder, mit definiertem Verwendungszweck werden bei PeTA zweckentfremdet!
So hat sich PeTA seit 2014 nicht um eine einzige Civetkatze in Indonesien gekümmert, obwohl man in den Spendenaufrufen, die mit der angeblichen Petition verknüpft waren, hier Hilfe versprach.
Wo sind diese Gelder hin? Nun ein Blick in den Wirtschaftsbericht von PeTA offenbart, wo diese Gelder veruntreut werden!
Gleichzeitig stellte ich fest, dass von den mir zugestellten über 65.000 E-Mails über den PeTA Mailserver, gerade einmal 2.500 E-Mail-Adressen, tatsächlich existierten. Es ist davon auszugehen, dass PeTA vorsätzlich Leute aufstachelt, Petitionen mehrfach zu zeichnen, damit mehr E-Mails als tatsächliche Unterschriften versendet werden.
In meinen Recherchen bewies ich, dass man innerhalb von wenigen Minuten Hunderte von E-Mails so verfassen kann.
Nun das die aufgedeckte Wahrheit über PeTA, Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein Dorn im Auge ist, sei verständlich. Würde ich in Deutschland sitzen, hätte ich wohl für jeden PeTA Artikel eine Abmahnung auf dem Tisch liegen.
Abmahnung und das Rechtsverständnis von PeTA!
Anstatt es einmal aus einem Rechtsstreit ankommen zu lassen, im Fall einer Abmahnung, legt PeTA den Streitwert immer über 10.000 € fest. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € ist ein Amtsgericht zuständig und hier gilt kein Anwaltszwang. Man kann sich also vor einem Gericht selbst vertreten.
Anders sieht es dann aus, wenn man einen Streitwert über 5.000 € hat. Hier ist das Landgericht zuständig, wobei hier auch Anwaltszwang herrscht. Nun gibt es ja immer wieder Menschen, die die Behauptung aufstellen, das kostet ja letztendlich kein Geld, wenn man sich sicher ist, dass man gewinnt.
Dieses ist so nicht richtig. Man muss seinen eigenen Rechtsanwalt natürlich voraus bezahlen und würde nach der Urteilsverkündung diesen Betrag, wenn man das Verfahren gewonnen hat, von PeTA zurückerhalten. Ich verweise mal auf den transparenten Wirtschaftsbericht von PeTA in den Bereich Rechtskosten. Hier sind die Summen mit aufgelistet, die PeTA zahlen muss.
Wenn man im Monat wie ich 3-4 Artikel über PeTA schreibt, kann man hier schon einmal von mindestens 1.000 € Rechtskosten Vorleistungen für Rechtsanwälte ausgehen.
Und genau hier setzt PeTA an.
Kleine Meinungsblogger werden vernichtet!
Große Verlage und Medienkonzerne besitzen erstens, eine eigene Rechtsabteilung und zweitens das Geld sich mit PeTA anzulegen. Ein kleiner Blogger in Deutschland muss sich letztendlich geschlagen geben, wenn er nicht will, dass seine finanzielle Existenz ruiniert wird.
Rechtsverfahren können in Deutschland bis zu zwei Jahre dauern und dann heißt es immer noch nicht das PeTA sofort die Rechtskosten zurückerstattet, wenn sie den Fall verloren haben.
Gleichzeitig sieht man, wenn Rechtsanwälte eingeschaltet werden, dass PeTA immer wieder Abmahnungen zurückzieht. In diesem Fall bleibt man auf seinen Kosten für den Anwalt sitzen und müsste diese von PeTA selbst einklagen.
Genau so arbeitet die Rechtsabteilung von PeTA unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck.
Mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Edmund Haferbeck und den Vorstand von PeTA Deutschland gestellt.
Trotzdem ich erst vier Klagepunkte von Dr. Edmund Haferbeck abgearbeitet habe, sah ich mich gezwungen gegen ihn und dem Vorstand von PeTA bereits mehrere Strafanzeigen zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft sich entschließt, nur einen einzigen Klagepunkt von Dr. Edmund Haferbeck oder von mir zur Anklage zu bringen.
Denn Herr Haferbeck scheint sich ja seiner Sache auch nicht sicher zu sein, denn sonnst hätte er ja selbst Klage gegen meine Person erhoben und die Staatsanwaltschaft außen vor gelassen.
Das PeTA kein unbeschriebenes Blatt ist, beweist nicht nur, dass sie in Baden-Württemberg kein Verbandsklagerecht erteilt bekommen haben, sondern auch, dass selbst der Bundestag sich mit der Frage der Gemeinnützigkeit von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen befassen muss.