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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: GERATI

  • Vor Frank Albrechts Webseite Endzoo.de wird gewarnt!!! (27)

    Oh, was ist Frank Albrecht für ein Experte? Seit heute Morgen findet man eine Warnung, dass die Webseite Endzoo.de nicht sicher sei!

    Genau vor einem Jahr hätte ich gewettet, das dieses passiert. Es war also vorhersehbar. Der selbst ernannte Zooexperte, der ehern ein Scharlatan auf seinem angeblichen Fachgebiet ist, beweist wieder einmal seine gänzliche Unfähigkeit!

    Seit heute Morgen wird eine Warnung angezeigt, sobald man die Seite endzoo.de aufrufen möchte. Expliziert wird vor Sicherheitsproblemen auf dieser Webseite gewarnt!

    Ihre Verbindung ist nicht geschützt.

    Die Sicherheit Ihrer Verbindung ist reduziert. Angreifer können versuchen, Ihre Daten von der Website zu stehlen. Es wird empfohlen, diese Website nicht weiter zu verwenden.

    Webadresse: endzoo.de

    endzoo.de

    Man darf gespannt sein, was Herr Frank Albrecht hier für Ausreden parat hat. Und nein die Seite wurde weder gehackt noch ist sie mit einem Virus befallen.

    Herr Frank Albrecht scheint nicht einmal mehr die 15 USD für eine Verlängerung seines SSL Zertifikates zu besitzen. Genau vor einem Jahr schloss er einen Vertrag mit RapidSSL ab, die ihm ein Zertifikat zur Verfügung stellen. Seitdem ist die Webseite auch über HTTPS, anstatt HTTP erreichbar.

    Die Daten zwischen dem PC des Nutzers und dem Webserver werden verschlüsselt. Nun muss man natürlich dieses Zertifikat auch je nach Laufzeit verlängern.

    Bevor es zur Abschaltung des Zertifikates kommt und die Webseite dadurch nicht mehr erreichbar ist, werden mehrere E-Mails versendet. Dass Herr Frank Albrecht seine E-Mails fleißig selbst am Feiertag abholt und lies, bewies er gestern, als er mir drei E-Mails sendete.

    Hier einmal der E-Mail verlauf!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    zur Zustellung gerichtlicher Unterlagen benötigt das Amtsgericht einen von Ihnen benannten Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Bitte übermitteln Sie mir dessen Namen und Adresse.

    Ich danke Ihnen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Ich staunte nicht schlecht, als ich diese E-Mail bekam. Immerhin hatte doch Frank Albrecht mir persönlich am Telefon die Mitteilung übermittelt, dass er mit mir keinen Kontakt wünsche und sich verbitte, das ich ihn Kontaktiere.

    Darauf antwortete ich ihn natürlich:

    Was wollen sie von mir???? Sie wollen doch mit mir nicht etwa Kontakt aufnehmen *lol* – Haben sie mir nicht am Telefon untersagt dieses mit ihnen zu tun!!!!

    Dann rufen sie mich an!

    Es dauerte nicht lange und promt kam diese Antwort:

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    ich habe ohne untersagt, mich nochmals Telefon zu belästigen.

    Ich habe Ihnen nicht untersagt, sich einer Rechtssache zu stellen.

    Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.

    Und da sie sich doch angeblich jeder Rechtssache stellen, und sie sich angeblich nicht hinter ihrem Wohnort Indonesien verstecken, dürfte die Beantwortung einer solchen wichtigen Rechtsfrage für sie also überhaupt kein Problem sein.

    So, jetzt einmal echten Rückgrat zeigen und sich einer weiteren Rechtssache stellen.

    Albrecht

    Es ist schon lustig, dass er behauptet ich hätte ihm am Telefon belästigt. Ich wollte mich nur Erkundigen auf welcher Rechtsgrundlage er auf Facebook ein Bild von GERATI als Urheberrechtsverletzung ansieht. Immerhin gibt Facebook ja an, dass man sich nur mit dem Antragsteller direkt in Verbindung setzen kann!

    Auch bei der Aussage, „Und Sie müssten nach ihrer ersten Verurteilung doch mittlerweile wissen, dass Rechtssachen nur schriftlich gehen.„, scheint Herr Frank Albrecht mehr zu wissen als ich. Denn es gab überhaupt kein Urteil! Er spielt hier mit Sicherheit auf den Fall Krishna Singh an!

    Es gab zwar eine Anerkenntnis der Forderung von meiner Person, jedoch erfolgte dieses nicht durch ein Urteil! Jedenfalls liegt mir keins vor!

    Und natürlich stelle ich mich jeder Rechtssache, das habe ich ja in dem Fall bewiesen und beweise es bei den unzähligen Strafanzeigen von Dr. Edmund Haferbeck, der mich sogar bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen wollte.

    Selbstverständlich antworte ich ihm auf seine E-Mail.

    *lol* es ging dort um eine Rechtssache! Falsche Urheberrechtsforderung an ihrem VIP Bild!

    Welche Verurteilung spielen Sie an? Ich wurde noch nie verurteilt! Bevor sie weiter falsche Tatsachen behaupten würde ich mich erst einmal richtig informieren! Wenn sie das Verfahren Krishna Singh (Peta) / Silvio Harnos (GERATI) ansprechen, da gab es kein Urteil, oder besitzen sie eins, ich jedenfalls nicht! Und fragen sie doch mal wie es Peta gemacht hat!

    Wenn sie die Strafanzeige bei ihrem Amtsgericht zuständigen Wohnsitz gestellt haben, frage ich mich warum wohl diese ihnen des Postbevollmächtigten nicht herausgeben?

    Und noch einmal für sie zum Mitschreiben, die Postanschrift ist korrekt und dort erreichen mich auch Rechtsschreiben! Aber danke, dass sie mir gleich eine Steilvorlage gewähren! Kann ich immer wieder gebrauchen in solchen Verfahren! Denn wer Austeilt sollte auch einstecken können. Einfach einmal Googlen dann sparen sie sich die Gerichtskosten und meine Anwaltskosten!

    Ach so, ein Fax gilt auch bei Gericht als rechtssicher zugestellt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin kam folgende Antwort von Ihm:

    Sehr geehrter Herr Albrecht,

    Nochmals.

    Nennen Sie mir bitte schriftlich den Namen und die Adresse eines Zustellungsbevollmächtigten mit Sitz in Deutschland.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Albrecht

    Warum soll ich ihm eine Adresse eines dritten benennen? Mit dem Thema Datenschutz kennt er sich wohl auch nicht aus, dieser Experte! Die Daten sind ordnungsgemäß hinterlegt und können von Behörden jederzeit abgerufen werden!

    Also schrieb ich ihm Folgendes:

    Nochmals mit welcher Begründung?

    Ich muss ihnen aus Datenschutzgründen überhaupt keine Adresse nennen. Gegenüber einer Behörde schon! Ich würde ihnen dringend empfehlen einen Anwalt zu suchen. Ihr alter scheint ja das Mandat nach meiner Aufklärung über ihre Person niedergelegt zu haben!

    Wie schon gesagt ich bin gern bereit ihre Schreiben per Fax entgegenzunehmen, wenn sie sich keine Briefmarken leisten können!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Herr Frank Albrecht ließ mich ja durch seinen Anwalt Abmahnen. Mein Antwortschreiben auf diese Abmahnung habe ich in diesem Artikel veröffentlicht!

    Es hat den Anschein, dass der Rechtsanwalt für Herrn Frank Albrecht nicht mehr tätig ist, ansonsten wüste dieser ja, in welcher Form ein rechtssicheres Schreiben mir zugestellt werden kann.

    Heute ist es möglich per E-Mail und per Fax rechtliche Schreiben zu versenden, die auch eine recht sichere Zustellung beinhalten können. Jedenfalls versende ich meine Schreiben nur per Fax oder E-Mail.

    Letztendlich besteht bei radikalen Tierrechtlern immer die Gefahr, dass bei bekannt werden von Adressen Straftaten durch diese verübt werden. Allein deshalb würde ich diese Adresse nicht an Frank Albrecht übermitteln. Warum das Amtsgericht sich weigert, diesen Postbevollmächtigten den ich in meiner Klage gegen Herrn Frank Albrecht benannt habe nicht herausrückt, dürfte ähnliche Gründe haben.

  • Wenn Peta ihre Lügen um die Ohren fliegen


    Peta stellt in einem Blogbeitrag, zur Beschwerde von DW-Journalist Michael Altenhenne beim Deutschen Presserat, falsche Behauptungen auf!

    Peta wird immer stümperhafter und leicht durchschaubarer in ihrer Arbeit. Allein wenn Peta behauptet, man hätte die ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben des Presserates von Herrn Michael Altenhenne erhalten und gleichzeitig dieses nicht veröffentlicht, lohnt es sich diese Aussagen mehr als zu hinterfragen.

    Das Schreiben des Presserates wurde auf der Twitter-Seite von Michael Altenhenne selbst veröffentlicht!

    Die Veröffentlichung fand bereits am 13. April statt. Warum verlinkt nun Peta nicht diesen Twitter-Beitrag? Andere Links wurden ja auch gesetzt! Dazu reicht ein kurzer Blick in die Ausführungen des Presserates.

    Peta schreibt in ihrem Artikel Folgendes!

    Vor einigen Wochen hatte der TV-Journalist Michael Altenhenne Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die Huffington Post Deutschland Online eingelegt. Grund der Beschwerde waren verschiedene Artikel von Herrn Philipp K., in denen dieser die Haltung und Zucht von Orcas im Loro Parque regelmäßig ausgiebig bewarb. Zudem diffamierte Herr K. die kritische Auseinandersetzung von Herrn Altenhenne und von PETA mit der Gefangenschaft von Schwertwalen.

    Der Presserat hat Ende März nun entschieden, die zweitschärfste Sanktion auszusprechen, nämlich die „Missbilligung“. Herr Altenhenne hat uns ein mehrseitiges offizielles Begründungsschreiben weitergeleitet.

    Aus diesem geht Folgendes hervor:

    Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats erkennt in einem Artikel des Blogautors Philipp K. mit dem Titel „Warum die Zucht von Orcas so wichtig ist“ einen Verstoß gegen die in Ziffer 7 des Pressekodex festgeschriebene klare Trennung zwischen Werbung und Redaktion an. Obwohl Herr K. abstreitet, vom Loro Parque für seine Artikel bezahlt zu werden, fällt der Meerespark aufgrund der häufigen Erwähnung seines Namens deutlich auf.

    Daher beschloss die Huffington Post Online, sämtliche Artikel von Herrn K. zu löschen.

    peta.de

    Schaut man sich das Schreiben des Presserates einmal richtig an, findet man dort solche Aussagen:

    Auf Nachfrage gebe Herr Kroiß an, dass alle seine Aussagen auf nachweisbaren Fakten“ beruhen würden. Tatsächlich verlinke er in seinen Texten auch Expertenaussagen, die die Aussagen von Tierschutzorganisationen über die Haltung von Orcas und Delphinen in Zoos seiner Meinung nach widerlegen. Häufig wiederkehrendes Thema der Blogs von Herrn Kroiß sei die Tierschutzorganisation Peta, die in seinen Texten kritisiert wird. Jedoch werde in diesem Kontext deren Position aus ihrer Sicht jeweils sachlich dargestellt und setze er sich argumentativ damit auseinander. Fazit: In diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen. Wer wolle, finde bei HuffPost auch die andere Seite, nämlich viele Texte von Peta selbst, die für den Tierschutz werben.

    Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 8

    Also doch kein Verstoß wie Peta es angibt. Aber schauen wir uns das Schreiben des Presserates noch weiter an!

    Blogbeiträge beschreiben häufig. persönliche Überzeugungen und Vorlieben bzw. Ablehnung. Sie seien durch die Personallsierung auch für die Leser klar als Meinungsbeiträge erkennbar. Einen Neutralitätsanspruch wie in anderen journalistischen Textgattungen gebe es also in Blogs nicht zwangsläufig. Deshalb könnten sie auch sehr „einseitig“ sein, also nur die Meinung einer Seite vertreten – in diesem Fall, die der Unterstützer der Orca- oder Delphin-Haltung in Zoos. Andererseits finde man auf HuffPost
    auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Orca-Haltung in Zoos. Fazit: Auch in diesem Punkt sehe man keinen Verstoß gegen die journalistische Sorgfaltspflicht oder gegen den Pressekodex im Übrigen.

    Schreiben Presserat Seite 2 Absatz 10

    Wieder kein Verstoß!?! Hat sich überhaupt irgendjemand bei Peta dieses Schreiben angesehen oder schaute man wider einmal in die Peta-Glaskugel?

    Zudem sei die Vermutung geäußert worden, dass „Herr Kroiß von privaten Firmen bezahlt wird, um seine Inhalte auf den Seiten der Huffington Post zu veröffentlichen“. Besonders genannt worden sei der Loro Parque auf Teneriffa, der häufig in den Blogs Thema ist und positiv besprochen werde.
    Tatsächlich sei auffällig, dass der Loro Parque häufig in den Texten von Kroiß mit einem positiven Grundtenor genannt wird. Grundsätzlich sei es nicht ungewöhnlich, dass der Zoo Loro Parque positiv besprochen wird. Tatsächlich teilten die positive Beurteilung auch andere Medien. Spiegel Online zum Beispiel nenne den Loro Parque „einen der besten Tierparks der Welt“, der auch schon zahlreiche Auszeichnungen bekommen habe. Kroiß beteuert auf Nachfrage der Redaktion: ,,Ich bekomme kein Geld für irgendwas, was ich auf der Huff Post veröffentliche oder veröffentlicht habe.“ Auch wenn man die Aussagen von Herrn Kroiß nicht widerlegen könne, sehe man angesichts der häufigen Erwähnung des Loro Parque den Anschein eines Interessenkonflikts nicht als vollständig ausgeräumt an. Daher habe man redaktionsintern entschieden, die Blogtexte von Herrn Kroiß, die sich mit dem Loro Parque und dem Thema Delphin- und Orcas-Zucht befassen, zu löschen.

    Schreiben Presserat Seite 3 Absatz 2 +3

    Peta behauptet ja es wurden alle Artikel von Herrn Kroiß gelöscht! Dieses stimmt also nicht und somit ist Peta wieder einmal der Lüge überführt.

    Huffington Post löscht alle Peta Artikel!

    Nein das ist keine Lüge. Seit dem 31. März sind alle Peta Artikel die diese veröffentlicht haben gelöscht worden! Und ja auch alle anderen Artikel sind verschwunden, so auch die von Herrn Kroiß.

    Grund dafür ist, dass die deutschsprachige Onlineversion der Huffington Post eingestellt wurde. Dieses ist bereits seit Januar 2019 bekannt.

    18042019 huffpost 1

    Dennoch kam der Presserat zu dem Entschluss eine Missbilligung gegen die Huffington Post auszusprechen, da sie einerseits nach Ziffer 6 des Pressekodex ein Verstoß gegen das Gebot zur Trennung von Tätigkeiten und nach der Richtlinie 7.2 des Pressekodex verbot von Schleichwerbung!

    Letztendlich ist eine Missbilligung wie ein harmloser Wink mit dem erhobenen Zeigefinger.

    Was aber letztendlich Peta daraus fabriziert ist wohl mehr als lächerlich. Es zeigt sich, dass jede Aussage von Peta zu hinterfragen ist und als Lüge aufgedeckt werden kann.

    Peta sollte sich vielleicht doch einmal mit dem Tierschutz befassen, als sinnlos irgendwelche Texte zu verfassen, die von oben bis unten auf Lügen aufbauen!

  • Presse schreibt Peta-Mitarbeiter haben keinen gesunden Menschenverstand

    Auch den Medien wird es immer deutlicher und sie berichten darüber. Vegan lebende Peta-Mitarbeiter besitzen keinen gesunden Menschenverstand!

    Zu dieser knallharten Erkenntnis kamen die Westfälischen Nachrichten. Grund war die erneute stupide Strafanzeige von Peta, die von einer gewissen Lisa Kainz in einer Peta-Pressemitteilung gerechtfertigt wird.

    Ohne das irgendwelche Peta-Mitarbeiter vor Ort waren, sei man durch schauen in die Glaskugel wieder einmal zur Erkenntnis erlangt, dass dem Landwirt eine Straftat vorzuwerfen sei. Er habe wie Peta durch mystisches Hineinschauen in die Glaskugel erkannt haben möchte gegen die Brandschutzvorschriften verstoßen.

    Dass Ermittler der Polizei und Feuerwehr die vor Ort waren, nicht zu dieser Erkenntnis gelangen konnten, ist für Peta anscheinend nicht verwunderlich. Immerhin stützen diese Behörden sich ja auf Fakten und nicht auf das Hineinschauen in eine mystische Glaskugel.

    Die Auswertung der Glaskugelbilder dauerte bei Peta wieder einmal eine Woche.

    Am 8. März brach gegen 19 Uhr, in einem Stall in Hoetmar im Münsterland, ein Feuer aus, bei dem 700 Tiere verendeten. Dabei sollen 100 Muttersauen und 600 Ferkel getötet worden sein. Diese Zahl stand bereits am 9. März fest, als die Polizei, die erst gemeldete Zahl von 1.000 getöteten Tieren korrigierte.

    Peta legte dann noch eine saftige Schippe von getöteten Tieren drauf und sprach am 15. März in ihrer Pressemitteilung von 1.100 getöteten Tieren. Es lässt sich vermuten, das bei der mystischen Glaskugel die Peta nutzt, atmosphärische Störungen vorlagen, oder diese einfach nicht geeicht war. Vielleicht sollte Peta sich weniger Luxusreisen gönnen und lieber einmal einen ihrer fünfzig Mitarbeiter vor Ort schicken, um eine ordentliche Recherche durchzuführen.

    Peta hat im Jahr 2017 77.479,88 € an Reisekosten abgerechnet! Das macht pro Tag 212,27 €! Wie gesagt, jeden Tag. Nun da Peta selbst nicht an solche Unglücksorte fährt, um zu recherchieren, darf man sich sehr wohl fragen, für welche Luxusreisen Peta jeden Tag 212,27 € ausgibt!

    Aber schauen wir uns einmal die intelligenten Aussagen von Lisa Kainz an!

    So schreibt diese in ihrer Peta-Pressemitteilung Folgendes:

    Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Hunderte Tiere in einem Stall eingesperrt sind – noch dazu in einem Kastenstand –, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.

    Peta Pressemitteilung

    Der Brandschutz ist insbesondere in Deutschland gesetzlich geregelt. Das müsste Peta eigentlich nach Hunderten von Strafanzeigen die sienach Stallbränden gestellt haben, eigentlich wissen!

    Es entbehrt mir jeder Logik, für was Peta sich mehrere Rechtsanwälte leistet, wenn diese nicht in der Lage zu sein scheinen, die Vereinsführung von Peta auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen.

    Aber wie es den Anschein hat, verplappert sich Lisa Kainz in ihrer Pressemitteilung, denn dort heißt es dann weiter:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist.

    Man weiß also, dass die bestehenden Brandschutzverordnungen existieren und die angezeigten Landwirte diese auch einhalten!

    Warum dann die Strafanzeigen?

    Da fasten es die Westfälischen Nachrichten in ihrer Mitteilung zu der stupiden Strafanzeige von Peta perfekt zusammen.

    „Damit haben wir gerechnet.“ Er sehe das gelassen und „vertraue auf den Staat und den gesunden Menschenverstand.

    Westfälische Nachrichten

    Wenn man sich die Arbeit von Peta anschaut, kann einem schon der Zweifel kommen, ob Peta-Mitarbeiter einen gesunden Menschenverstand besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich in dieser Pressemitteilung weder als Tierschutz- noch als Tierrechtsorganisation bezeichnet. Man kann dort Folgendes lesen.

    Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland

    Peta Pressemitteilung

    Wie war das noch einmal mit der Gemeinnützigkeit???

  • Peta spricht von: Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft

    WOW, was für Worte von einem Verein, der jeden Tierhalter und Nutzer, oder Verkäufer von tierischen Produkten, unter den Generalverdacht der Tierquälerei stellt!

    Es ist nichts Neues, das PeTA hier in diesem Fall eine gewisse Nadja Michler, gern Sachen für sich ummünzt, obwohl man hier selbst in diesem Bereich sehr Aktiv ist. Nadja Michler hat nach eigenen Angaben Ethnologie in Frankfurt studiert, ist bekennende Crazy Cat Lady und liebt Füchse, Yoga und Apfelkuchen. (Angaben Peta.de)

    Sie spielt also gern mit Plastikpuppen und das in ihrem Alter! Nun mag sein, dass dieses ihre Auffassungsgabe einschränkt, denn eigentlich müsste ihr doch klar sein, dass genau dieses Verfahren, was sie in der Pressemitteilung ankreidet, das Markenzeichen von Peta ist.

    Radikale Tierrechtler, zu denen auch Peta selbst zählt, haben erst das Gemeindehaus beschmiert und dann einen Hochsitz im Wald angezündet!

    11042019 schmierfink 1
    maz-online.de

    Allein durch den feigen Brandanschlag aus den Reihen radikaler Tierrechtler entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euros. Petaselbst steht auf dem Standpunkt, dass solche Straftaten, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Solche Anschläge sind bereits mit Terror gleichzusetzen. Aber auch hier drohte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Dr. Edmund Haferbeck ja bereits mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida.

    Bürgermeister Bernd Albers von Stahnsdorf fordert Bürger zu Wachsamkeit auf!

    Man solle fremde Fahrzeuge insbesondere in Waldgebieten mit Tierschutzaufklebern melden. Damit hat Peta ein Problem und beginnt sofort mit dem Rummeckern.

    „Herr Albers nutzt den Vorfall schamlos aus, um Stimmung gegen Tierschützer zu machen. Gerade in seinem Amt sollte er neutral sein und sich gegen die Spaltung der Gesellschaft engagieren, statt diese zu fördern. Er stellt Tierschützer unter Generalverdacht und das ist eines demokratischen Politikers unwürdig. Nicht einmal die Ermittlungsergebnisse wollte er abwarten, bevor er seinen Aufruf tätigte. Dieser kriminelle Akt darf nicht zur Hetze und Verdächtigungen gegen die vielen Hunderttausend Bürger sowie Vereine führen, die sich rechtstreu und mit Herzblut für den Tierschutz einsetzen. Auch wir von PETA distanzieren uns ausdrücklich von Methoden dieser Art. Durch seine pauschalen Beschuldigungen lenkt Albers noch dazu vom eigentlichen Thema ab: der grausamen Bogenjagd auf Wildschweine, für die er sich in seiner Gemeinde stark macht. Wir fordern den Bürgermeister auf, sich lieber gegen diese Tierquälerei einzusetzen statt gegen den Tierschutz.“  

    peta.de Pressemeldung

    Die Überschrift dieser Pressemitteilung ist aber der Hammer. Da liest man „Generalverdacht führt zur Spaltung der Gesellschaft„! Da fragt man sich, was Peta denn immer macht, wenn sie unbewiesen die Behauptung aufstellen, das ausgesuchte Peta-Opfer sei ein Tierquäler.

    Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Erst gestern postete Peta wieder einmal diese Behauptung, ohne einen einzigen Beweis erbringen zu können, dass mein Kopi Luwak aus angeblicher tierquälerischer Haltung stammt.

    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!
    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    So schreibt Peta: der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient.

    Für Peta ist jedes Produkt, was aus oder durch ein Tier produziert wird, ein angebliches Tierqualprodukt! Beweise, dass meine Lieferanten angeblich gegen den Tierschutz verstoßen, blieb Peta trotz mehrmaliger Anfragen schuldig.

    Der Bürgermeister hat dieses doch clever gelöst. Er hätte ja auch expliziert die Bürger auffordern können nach Aufklebern des radikalen Tierrechtsverein Peta ausschau zu halten. Dieses unterlies er jedoch vorsorglich und schrieb Tierschutzaufkleber.

    Was macht ein fremdes Fahrzeug allein im Wald?

    Hochsitze sind in der Regel nur durch Waldwege erreichbar. Waldwege sind meistens für den öffentlichen Verkehr gesperrt und man benötigt eine Ausnahmegenehmigung. Natürlich sollte man solche fremden Fahrzeuge melden. Denn durch eine Brandstiftung an einem Hochsitz kann sich schnell ein Waldbrand ausbreiten, der dann viele Tiere gefährdet.

    Soweit denkt Peta natürlich wieder nicht. Ehern würde Peta wahrscheinlich noch Werbefeuerzeuge mit einer Peta (indonesisch), wo die nächste Tankstelle eingezeichnet ist, verteilen. (Satire extra gekennzeichnet für unseren treuen Leser Herrn Haferbeck)

  • Kennt Rechtsanwalt Christian Arleth überhaupt seinen neuen Arbeitgeber?

    Christian Arleth neuer Peta Shootingstar und NOCH bezeichnender Rechtsanwalt äußert sich gegenüber der TAZ zu den Verurteilungen von radikalen Veganern in Frankreich!

    Seine Äußerung gegenüber der TAZ lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob der Herr Christian Arleth sich überhaupt mit seinem neuen Arbeitgeber vor seiner Einstellung befasst hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er eine solche Äußerung gegen über den Pressevertretern von sich gibt.

    Deutsche Tierschutzverbände verurteilen die Aktionen der militanten Veganerzelle aus Lille scharf. „Aktivismus ist nur legitim, wenn er legal ist. Man muss grundsätzlich zwischen den Gruppen unterscheiden, die den Tierrechtsgedanken unterstützen, und denen, die zu Mitteln der Gewalt greifen.“, sagte Christian Arleth, Rechtsanwalt bei Peta der taz.

    (…)

    Wer sich nicht auf der geltende Gesetzesgrundlage bewege, habe den Grundgedanken des Tierschutzes falsch verstanden, sagte der Peta-Jurist Arleth. „Gerade der Anti-Speziesismus basiert auf Gewalt-Aversion.“, so Arleth. Peta ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland.

    taz.de

    Peta bezeichnet Straftaten der ALF als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    Dr. Edmund Haferbeck, direkter Vorgesetzter von Christian Arleth, sprach sich mehrmals dafür aus, dass Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist. Die ALF schreckt selbst vor Brandstiftungen nicht zurück und gefährdet dadurch Menschenleben.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Und genau jener Vorgesetzte von Christian Arleth, drohte in der Vergangenheit mehrfach mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida!

    Und jetzt kommt Herr Arleth und behauptet doch tatsächlich, Peta wäre die friedliebendste Tierrechtsorganisation auf der ganzen Welt. Er hätte sich wohl besser vor Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages einmal auf GERATI informieren sollen.

    Peta versucht Imagewandel!

    Seit einigen Monaten kann man bei Peta sehen, dass man das schlechte Image der Marke Peta aufbessern möchte. So verschwanden die Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck auf den Seiten von Peta. Leider vergisst Peta dabei, dass gerade das Internet niemals vergisst und so findet man diese Aussagen in den Archiven des Internets.

    Letztendlich wechselt Peta hier nur die Maske und GERATI reißt diese jedes Mal aufs neue Herunter.

  • Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    Ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken, so die immer wieder kehrende Lüge von Peta. Eigentlich müssten sie es doch besser wissen! Deswegen lege ich heute einmal die Beweise und die Fakten auf den Tisch!

    Immer wieder, wenn auf der Facebook-Seite von Peta ein verweiß auf GERATI oder die Facebook-Seite „PeTA Nein Danke“ von einem Leser erfolgt, kramt man von Peta denselben Textbaustein hervor!

    Eigentlich müsste ich ja Stolz sein, dass ich einer der wenigen Menschen bin, die Peta sich mit solch einem Elan widmen. Wie schön wäre es erst, wenn Peta denselben Elan in die aktive Hilfe für Tiere stecken würden.

    Aber schauen wir uns gemeinsam, doch einmal die Vorwürfe die Peta mir in seinem Textbaustein vorwirft, genauer an!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: https://www.peta.de/schleichkatzenkaffee
    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 
    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.
    An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Für Peta ist es also besonders wichtig, das der Betreiber von Gerati.de, von Indonesien aus, sein Geld mit dem Handel von Kopi Luwak Kaffee verdient!

    Ich dachte eigentlich, dass man bei Peta nicht so rassistisch eingestellt ist! Es ist doch völlig egal, ob ich in Stuttgart, Görlitz, Buxtehude oder in Jakarta lebe! Bin ich deswegen ein niederer Mensch für Peta, nur weil ich mit meiner Frau und meiner Tochter nach Jakarta ausgewandert bin?

    Peta ist bis heute nicht in der Lage einen einzigen Beweis zu erbringen, dass mein Kopi Luwak aus Tierquälerei herstammt. Für Peta ist es ehern so, dass jeder Mensch, der nicht vegan lebt, automatisch ein Tierquäler ist. Und genau das ist Rassismus. Einen Menschen herabzuwürdigen nur, weil dieser nicht dieselbe vegane Lebenseinstellung hat, wie man selbst!

    PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung, was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft.

    Diese Ansicht von Peta ist nicht mit der Gesellschaft und schon gar nicht mit den geltenden Gesetzen in Einklang zu bringen. Selbst die Haustierhaltung ist Peta ein Dorn im Auge. So ist Peta auch gegen die Haltung von Blinden und Diensthunden, die das Leben schützen bzw. erleichtern. Jeder, egal wie er seine Tiere hält, ist von Haus aus für Peta ein Tierquäler und wird somit öffentlich als Straftäter diffamiert.

    Demnach spricht Peta immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aus. PeTA ist in meinem Fall, nicht einmal in der Lage, die Adressen der angeblichen tierquälerischen Haltung von Civetkatzen zu benennen, obwohl man ja selbst vor Ort war! Jedenfalls blieb meine Anfrage und Angebot den Tieren hier in Indonesien tatsächlich zu helfen unbeantwortet!

    Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden. 

    Das ist falsch! GERATI schaut sich die Arbeiten im Bereich Tierschutz von Peta genauer an und konnte bereits mehrere falsche Behauptungen von Peta widerlegen. Oder warum verschwand kurz nach der Veröffentlichung des Artikels „Null Euro für den Tierschutz„, auf der Spendenseite von Peta auf einmal die Behauptung, dass Peta 88 Prozent der Spenden in den aktiven Tierschutz einsetzen. Wie soll das funktionieren, wenn letztlich alle Spenden und wir Sprechen hier von Millionen, in Lohn-, Miet-, Rechts-, Werbe- und Nebenkosten verschwinden!

    WARUM IST PETA NICHT BEREIT, SICH EINER ÖFFENTLICHEN DISKUSSION MIT GERATI ZU STELLEN???

    Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann

    In diesem Absatz offenbart Peta ihre ganze stupide Borniertheit! Peta nennt es rechtswidrig und verleumderisch, wenn man seine eigene persönliche Meinung äußert, die natürlich nicht mit den eigenen Vorstellungen von Peta übereinstimmt.

    Peta spricht von juristischen Defiziten bei der indonesischen Justiz, obwohl Peta weiß, das die Domain eine deutsche TDL besitzt und sogar auf einem deutschen Server gehostet ist. Laut Rechtslage würde der Hoster bei Straftaten in Dritthaftung treten. Das Peta dieses bereits seit 2014 bekant war, geht aus den unzähligen Strafanzeigen, die Peta in stupider Art und Weise bei der Staatsanwaltschaft Augsburg gestellt hatte, die mir erst jetzt nach massivem Druck übermittelt wurden.

    Dort heißt es in einer Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck …

    2.Verdacht der Verleumdung § 187 StGB zu Lasten der PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck

    Dem Beschuldigten liegt folgender Sachverhalt zur Last:


    Der Beschuldigte betreibt die auf ihn registrierte Website gerati.de. Gehostet wird die Website auf dem Server der Firma Medien Muennich GmbH mit der IP-Adreesse 85.13.139.168.

    Außerdem betreibt er die Website www.millionenbetrug-tierschutz.com.

    Auf diesen Websites veröffentlichte er verschiedene wahrheitswidrige Artikel über PETA Deutschland e.V. bzw. Dr. Edmund Haferbeck:

    b.
    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Auszug: Liste von über 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gegen meine Person gestellt hat

    Die Webseite www.millionenbetrug-tierschutz.com habe ich nie betrieben und wurde bereits in den Ermittlungen im Verfahren Strafanzeige durch Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz belegt!

    Wenn man sich die Arbeit macht und den Hoster und die IP ermittelt, warum wendet man sich denn dann nicht an ihn und fordert diesen auf, rechtswidrige Sachen zu entfernen?

    Ganz einfach weil diese wahrscheinlich nicht rechtswidrig sind!

    Man muss sich nur einmal die Reaktion von Peta auf Kritik anschauen! Anstatt auf Kritik zu reagieren und Verbesserungen vorzunehmen, geht man den Weg und verschickt Massenabmahnungen!

    So mahnte Peta selbst den FDP-Bundestagsabgeordneten Gero Hocker, oder den bekanten Angler Matze Koch ab. Das Komische ist, dass Petahier bisher keine rechtlichen Schritte eingeleitet hatte, obwohl die beiden mit den Abmahnungen bedachten Personen meines Wissens keine Unterlassungserklärung abgegeben habe.

    Das Geschäft mit der Angst vor hohen Gerichtskosten!

    Damit rechnet Peta seit Jahren. Da wird ein kleiner Blogger abgemahnt, der über das Töten von Tieren bei Peta USA berichtet. Oder ein besorgter Bürger, der auf einen Presseartikel über Peta einen Leserbrief verfasste, der in einer Zeitung abgedruckt wurde.

    Peta legt den Streitwert extra auf 10.000 € fest. Damit ist ein Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Man muss also einen Anwalt aufsuchen, der den gerichtlichen Schriftverkehr für einen übernimmt!

    Hätte Peta Mumm und wäre sich seiner Sache sicher, würde man den Streitwert auf unter 5.000 € festsetzen. In diesem Fall wäre das Amtsgericht zuständig und man könnte sich selbst vertreten.

    Beim Streitwert von 10.000 € sollte man bereits mit mindestens 300 € Anwaltsgebühren rechnen, ohne das es zu einem Prozess kommt. Das Skurrile an der Geschichte ist dann, dass Peta beim Einschalten eines Anwaltes auf einmal größtenteils die Abmahnungen zurückzieht! Die Kosten für den Anwalt ist man dann auch erst einmal los und müsste diesen Betrag bei Peta einklagen!

    Ein wunderschönes Geschäftsmodell, was Peta sich hier ausgedacht hat, um gerechtfertigte Kritik zu verhindern!

    Warum funktioniert das nun bei mir nicht. Dazu muss man sich den Sinn einer Abmahnung anschauen. Das System der Abmahnungen, was auch bereits mehrfach missbraucht wurde, sollte eigentlich dazu dienen, Gerichte zu entlasten! Also zwei Parteien sollen sich außergerichtlich einigen!

    Nun kann man bei Peta den Eindruck gewinnen, dass Abmahnungen dazu genutzt werden, um Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen. Was auch sehr erfolgreich funktioniert. Wer bekommt nicht Angst, wenn er in einem Schreiben auf einmal die Summe 10.000 € entdecken muss. Das diese Summe überhaupt nicht relevant ist wissen die wenigsten. Diese Summe wird im Wiederholungsfall als sogenannte Vertragsstrafe fällig.

    Also wenn man die von Peta formulierte Unterlassungserklärung unterzeichnet und dann diese Sache wieder macht, erst dann wird diese Summe fällig! Aber auch die vorzuschießenden Anwaltskosten sind hier nicht ohne!

    Bei meinen ca. 25 Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, wären somit bei einer Abmahnung bereits für mich ca. 7.500 € fällig gewesen. Pro Fall ca. 300 €!

    Warum geht das mit den Abmahnungen nicht bei mir?

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Und dieses funktioniert im Ausland nicht. In der EU bin ich mir da nicht ganz sicher. Petasteht aber jederzeit der Weg einer Klage offen. Aber auch hier kneift Peta auf einmal und stellt nur Strafanzeigen bei einer Staatsanwaltschaft!

    Dieser Weg ist für Peta wie auch im Fall von Abmahnungen kostenlos. Bei einer Klage muss man die Gerichtskosten im voraus bezahlen. Die Staatsanwaltschaft schaut sich die Strafanzeige an und entscheidet, ob sie ein Ermittlungsverfahren aufnimmt und Klage erhebt.

    In meinem Fall habe ich nach über ein Jahr gewartet, das ich endlich erfahren konnte, was mir Dr. Edmund Haferbeck vorwirft. Über die Story habe ich ja bereits umfangreich berichtet.

    Ich verstecke mich nicht vor der deutschen Justiz!

    Das sieht man an meinen Elan, mit dem ich die Sache mit Peta aufklären möchte. Würde ich mich verstecken, dann hätte ich einfach nicht reagiert und mir am Strand oder am Pool unter einer schattigen Palme ein paar genüssliche Stunden gemacht.

    So sitze ich jeden Tag für einige Stunden und recherchiere über Peta und Co. Wobei ich ab und zu natürlich auch mit dem Laptop bewaffnet am Pool oder Strand sitze.

    Meine bisherigen Strafverfahren mit Tierrechtlern!

    • Strafanzeige Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wegen angeblicher Verleumdung – wurde eingestellt
    • Abmahnung Frank Albrecht Endzoo Deutschland wegen angeblicher Verleumdung – Nach Stellungnahme an seinem Anwalt nie mehr was gehört
    • Klage Peta Syndikusanwalt Krishna Singh wegen falscher Tatsachenbehauptung – eingesehen im Gerichtsverfahren Landgericht Berlin

    Das Gerichtsverfahren, dem ich mich natürlich stellte, Streitwert auch hier 10.000 €, fand im November 2018 statt. Dennoch behauptet Petaimmer noch das ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke!

    Hier kann sich jetzt jeder selber ein Bild machen, wer wohl hier lügt! Peta oder GERATI.

    Eure Meinung gern unten in die Kommentare

    Hallo Herr Dr. Edmund Haferbeck, da ich weiß, dass sie ein regelmäßiger Leser auf GERATI sind, nun noch einmal der Aufruf an Sie.

    Warum stellen sie sich keiner öffentlichen Diskussion mit mir? Haben sie wirklich so große Angst vor mir?

    Ich bin zu einem Dialog jederzeit bereit! Und Sie???

    Hier noch der Artikel vom 7. Februar 2018, wo ich schon einmal auf diesen Textbaustein von Peta reagierte!

  • Peta kennt nur hetzen und lügen

    Immer mehr Medien hinterfragen die Aktionen von Peta und kommen zu der Erkenntnis, dass die Forderungen aus Lügen und reiner Hetze bestehen.

    Im neuesten Fall ging es um eine färöische Metallband TYR, die im Cafe Central in Weinheim aufgetreten ist. Hier forderte PeTA ein Auftrittsverbot, dieser Band, weil in ihren Liedern der Grindwalfang verherrlicht würde.

    Dazu wendete sich PeTA vorab, an den Betreiber des Cafe Central und forderte diesen dazu auf, die Band TYR nicht auf die Bühne zu lassen!

    Dazu lies die Zeitung RNZ den Betreiber einmal in einem Artikel zu Wort kommen.

    Dennoch hat Michael Wiegand das Gefühl, dass Peta sich einen einzelnen Künstler herausgepickt hat. „Das hat etwas von einer Hetzkampagne, die einen Menschen zerstört„, so der Veranstalter und Begründer des Café Central. Er persönlich stehe keineswegs hinter dem Walfang. „In erster Linie stehe ich als Veranstalter aber für die Freiheit der Kunst.“ Es wolle es sich nicht anmaßen, Bands und Gäste einer Gesinnungskontrolle zu unterziehen. Lediglich eindeutig verfassungsfeindliche Tendenzen lehne er ab.

    Er habe im Vorfeld eine Benachrichtigung von Peta erhalten, räumt er ein. „Aber man hat einfach einen Standardtext in die Mail kopiert.Diskussionen auf Augenhöhe hätten nicht stattgefunden. „Auch meine Gäste haben mich nicht darauf angesprochen, weder an der Bar noch per Mail“, sagt er.

    rnz.de

    Das PeTA simple Textbausteine nutzt, um andere Menschen zu denunzieren, ist ja bereits bekannt. So nutzt PeTA extra auf Fragen zum Thema GERATI folgenden Textbaustein auf Facebook immer wieder.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite - Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel
    Screenshot PeTA Facebook-Seite – Antwort von PeTA auf einen GERATI Artikel

    Als der ich als der Betreiber den Dialog mit Peta suchte, wurde ich auf Facebook von Peta ausgesperrt. Auch Gero Hocker FDP-Politiker im Bundestag, der Peta eingeladen hat, um über das Thema „Straftaten und Gemeinnützigkeit Schließen sich aus„, zu diskutieren, bekam von Petaeine Absage. Man wollte sich zwar gern treffen, jedoch nicht in der öffentlich. Da darf man sich schon Fragen, was Peta zu verbergen hat.

    Hetzen ist alles, was Peta kann!

    PeTA gibt selbst in ihrem Leitbild Folgendes an …

    Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden. PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.

    (…)

    PETA Deutschland e.V. bringt bei ihren Tierschutz-Aktionen Wissenschaftler und die Organe der Rechtsprechung und Durchführung zusammen, um die Misshandlungen zu unterbinden. PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen, um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.

    Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.

    peta.de

    Schaut man sich dieses Leitbild an, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass Peta in irgendeiner Scheinwelt mit eigenen Gesetzen und Vorschriften lebt. Das Peta immer wieder einzelne Personen und sogar Politiker herauspickt, um diese öffentlich zu diffamieren, zeigt die Einstellung von Peta.

    Gleichzeitig ist man aber von Peta überhaupt nicht bereit in irgendeinen Dialog einzutreten. Wohl wissentlich, dass die eigenen Argumente auf sehr wackligen Beinen stehen und durch simple Argumentation ausgehebelt werden könnten.

    So schickt man dumme Lakaien in Form von Peta Zwei Streetteams, vor die sich letztendlich die Hände schmutzig machen. Sollte es dann zu rechtlichen Konsequenzen kommen, werden diese von der Peta Führungsstelle fallen gelassen wie heiße Kartoffeln.

    Dieses begründet Peta damit, das ja noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, was so nicht ganz stimmt! Gegen den zweiten Vorsitzenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet und gegen Auflagen von 10.000 € eingestellt! Der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck wurde zu einer Bannmeile verurteilt, da er durch das schmeißen von Steinen auf ein Gebäude, Leib und Leben gefährdete.

    Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit???

    Auch im Fall der Metallband TYR, kann man diese hervorragende Forschungsarbeit von Peta begutachten. So heißt es in der dazu gehörenden Pressemitteilung von Peta …

    „Wir appellieren an Henri Joensen, sich nicht mehr an der Jagd zu beteiligen und sich für ein Verbot des Walfangs einzusetzen,“ so Bruce Jung, Leiter des PETA-ZWEI-Streetteams Heidelberg. „Die Färöer Jagd auf Wale ist extrem grausam und verdient weder Publikum noch Applaus.“

    Hintergrundinformationen
    1986 trat das Internationale Walfangmoratorium in Kraft. Doch die Färöer Inseln halten bis heute an der umstrittenen Jagd fest.

    Peta.de Pressemitteilung

    Dazu verlinkt Peta selbst auf den Wikipedia Artikel des Internationalen Walfangmoratorium und stellt die Behauptung auf dieses wurde 1986 in Kraft getreten sein.

    Die selbst ernannten Peta-Experten scheinen mit dem Begriff Moratorium etwas überfordert zu sein! Wobei man doch hier auch einfach mal Google bzw. Wikipedia zu Hilfe nehmen sollte.

    Ein Moratorium ist ein vertraglich vereinbarter oder gesetzlich angeordneter Aufschub „jemandem ein Moratorium [für die Tilgung seiner Schulden] gewähren“ siehe Google Suche.

    In dem von Peta verlinkten Wikipedia Artikel findet man dann noch folgenden Eintrag zum Jahr 1986.

    Seit 1986 gibt es darüber hinaus Sondergenehmigungen für den Fang von Walen zu wissenschaftlichen und traditionellen Zwecken. Zu wissenschaftlichen Zwecken hat insbesondere Japan, aber auch Island (bis 2006), und (bis 1994) Norwegen Gebrauch gemacht. Island und Norwegen erkennen das Verbot heute nicht mehr an und betreiben einen offenen kommerziellen Walfang. Grönland ist der Walfang aus traditionellen Zwecken erlaubt. Seit Jahren steigt die Zahl der getöteten Wale an, lag zuletzt (2004) bei 780 im Jahr, was von Umweltschützern als Missbrauch des Instruments der wissenschaftlichen Genehmigungen angesehen wird, sowie als Beleg dafür, dass die Konvention heute noch relativ „zahnlos“ ist.

    (…)

    2007:
    Die 59. Tagung fand vom 4. bis 31. Mai 2007 in Anchorage (Alaska) statt und wurde begleitet von wissenschaftlichen Veranstaltungen zu Krankheiten der Meeressäugetiere.
    Dabei setzten sich die Walfanggegner mit 37:4 Stimmen durch und bestätigten das seit 1986 bestehende Verbot der kommerziellen Jagd.[2] Japan droht mit seinem Austritt aus der Kommission.[3] Island und Norwegen erkennen weiterhin das Verbot nicht an.

    Wikipedia

    Die Färöer jagen nicht kommerziell, sondern das Fleisch der gejagten Tiere wird nach einem Schlüssel auf alle Bewohner gerecht verteilt. Die Mitglieder der Band würden sich sogar Strafbar machen, wenn sie eine Sichtung von Grindwalen nicht sofort melden würden. Dazu heißt es auf Wikipedia wie folgt …

    Einem Bericht des Nachrichtenmagazins Newsweek zufolge hat seit Mai 2015 derjenige mit umgerechnet rund 3.000 Euro Strafe – im Wiederholungsfall bis zu zwei Jahren Haft – zu rechnen, der es versäumt, die Sichtung einer Grindwalschule den zuständigen Behörden anzuzeigen.Touristen sind gemäß einer Verlautbarung der Landesregierung der Färöer in aller Regel davon nicht betroffen.

    Wikipedia

    So etwas nennt Peta dann also gründliche Forschungsarbeit, wenn man sich weder mit völkerrechtlichen Vereinbarungen beschäftigt, noch mit den geltenden nationalen gesetzlichen Bestimmungen der betroffenen Länder auseinandersetzt.

    Letztendlich kann man nach dem Studium des Vorgehens von Peta nur zu der Erkenntnis erlangen, dass es Peta nur um das Hetzen und Verbreiten von Halbwahrheiten geht.

    RNZ hackte nach!

    Man fragte expliziert bei Peta nach, warum man mit dem Besitzer des Cafe Central keinen direkten Kontakt suchte. Dazu äußerte man sich wie folgt … „Die Mitarbeiterin von Peta in Stuttgart hat gegenüber der RNZ signalisiert, dass man jederzeit bereit sei, das Café Central persönlich zu kontaktieren.

    Fragt sich nur, wann Peta dazu bereit sei, nach dem man das Opfer diffamiert hat, oder erst wenn Medien und GERATI über diese Peta Hetze berichten.

    Fakt ist…

    Es gibt kein umfassendes Walfangverbot und es existieren explizierte Ausnahmen wie zum Beispiel für Grönland. Man kann schnell andere Menschen verurteilen, wenn man seinen Ernährungsbedarf einfach im Supermarkt kaufen kann. Es wäre wohl mal angebracht, dass PeTAMitarbeiter auf eine Survivals-Tour in den Jungle von Papua, auf Grönland, oder in einer Wüste ausgesetzt werden, damit sie endlich einmal wieder zu Verstand kommen. Aber da diese ja niemals aus ihren Bürostühlen in Stuttgart sich erheben, bezweifele ich persönlich die Intelligenzgewinnung dieser Peta Mitarbeiter.

  • Ich befasste mich mit Tyke und die Lügen von PeTA – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (8)

    Ja, tatsächlich wirft mir Dr. Edmund Haferbeck vor, das ich mich mit Themen von PeTA zu befassen und dann auch noch Lügen entdecke.

    Die von PeTA inszenierte Tyke Kampagne zielte darauf aus auf, Tiere im Zirkus und deren Tierlehrer zu diffamieren. Dazu bediente sich PeTA wie immer das Mittel einer Betrugspetition. Durch gefakte Unterschriften (E-Mail-Adressen) werden die Zähler, solche angeblichen Petitionen in die Höhe getrieben.

    Dank PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen, die auf betrügerischer Weise Petitionen manipulieren, sind dieses mittlerweile als politisches Druckmittel wertlos geworden.

    Fragwürdig ist und bleibt, warum PeTA für ihre Petitionen, nicht den korrekten Weg wählt, diese direkt beim Petitionsausschuss im Bundestag zeichnen zu lassen. Dort kann ein Betrug gänzlich ausgeschlossen werden.

    So stellte Dr. Edmund Haferbeck folgende Strafanzeige gegen mich!

    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich dabei auf folgenden GERATI Artikel.

    PeTA begeht mit seinen Petitionen selbst immer wieder Straftaten, wie ich am eigenen Leibe erleben durfte. So wurde von PeTA eine Fake-Petition eingerichtet, um auf das Leid von Civetkatzen aufmerksam zu machen.

    Nur wurden in diesem Fall nicht die E-Mail-Adressen gesammelt, sondern man konnte mit Eingabe einer E-Mail-Adresse eine E-Mail an die von PeTA auf die Prangerliste gesetzten Firmen versenden.

    Dieses nennt man dann Mailbombing. Durch gezielte Webemaßnahmen werden Nutzer aufgefordert, diese angebliche Petition zu zeichnen. Ziel ist es nicht etwa den Tieren zu helfen, sondern nur um einen höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden beim ausgesuchten Opfer, anzurichten.

    So nutzt PeTA vorsätzlich nicht die Info E-Mail-Adresse des Unternehmens, sondern die Sale-Adresse. Dass aufgrund der Masse die Arbeit des Unternehmens geschädigt und sogar die Arbeit des Servers beeinträchtigt wird, ist gewolltes Ziel von PeTA.

    Spendengelder, mit definiertem Verwendungszweck werden bei PeTA zweckentfremdet!

    So hat sich PeTA seit 2014 nicht um eine einzige Civetkatze in Indonesien gekümmert, obwohl man in den Spendenaufrufen, die mit der angeblichen Petition verknüpft waren, hier Hilfe versprach.

    Wo sind diese Gelder hin? Nun ein Blick in den Wirtschaftsbericht von PeTA offenbart, wo diese Gelder veruntreut werden!

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass von den mir zugestellten über 65.000 E-Mails über den PeTA Mailserver, gerade einmal 2.500 E-Mail-Adressen, tatsächlich existierten. Es ist davon auszugehen, dass PeTA vorsätzlich Leute aufstachelt, Petitionen mehrfach zu zeichnen, damit mehr E-Mails als tatsächliche Unterschriften versendet werden.

    In meinen Recherchen bewies ich, dass man innerhalb von wenigen Minuten Hunderte von E-Mails so verfassen kann.

    Nun das die aufgedeckte Wahrheit über PeTA, Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein Dorn im Auge ist, sei verständlich. Würde ich in Deutschland sitzen, hätte ich wohl für jeden PeTA Artikel eine Abmahnung auf dem Tisch liegen.

    Abmahnung und das Rechtsverständnis von PeTA!

    Anstatt es einmal aus einem Rechtsstreit ankommen zu lassen, im Fall einer Abmahnung, legt PeTA den Streitwert immer über 10.000 € fest. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € ist ein Amtsgericht zuständig und hier gilt kein Anwaltszwang. Man kann sich also vor einem Gericht selbst vertreten.

    Anders sieht es dann aus, wenn man einen Streitwert über 5.000 € hat. Hier ist das Landgericht zuständig, wobei hier auch Anwaltszwang herrscht. Nun gibt es ja immer wieder Menschen, die die Behauptung aufstellen, das kostet ja letztendlich kein Geld, wenn man sich sicher ist, dass man gewinnt.

    Dieses ist so nicht richtig. Man muss seinen eigenen Rechtsanwalt natürlich voraus bezahlen und würde nach der Urteilsverkündung diesen Betrag, wenn man das Verfahren gewonnen hat, von PeTA zurückerhalten. Ich verweise mal auf den transparenten Wirtschaftsbericht von PeTA in den Bereich Rechtskosten. Hier sind die Summen mit aufgelistet, die PeTA zahlen muss.

    Wenn man im Monat wie ich 3-4 Artikel über PeTA schreibt, kann man hier schon einmal von mindestens 1.000 € Rechtskosten Vorleistungen für Rechtsanwälte ausgehen.

    Und genau hier setzt PeTA an.

    Kleine Meinungsblogger werden vernichtet!

    Große Verlage und Medienkonzerne besitzen erstens, eine eigene Rechtsabteilung und zweitens das Geld sich mit PeTA anzulegen. Ein kleiner Blogger in Deutschland muss sich letztendlich geschlagen geben, wenn er nicht will, dass seine finanzielle Existenz ruiniert wird.

    Rechtsverfahren können in Deutschland bis zu zwei Jahre dauern und dann heißt es immer noch nicht das PeTA sofort die Rechtskosten zurückerstattet, wenn sie den Fall verloren haben.

    Gleichzeitig sieht man, wenn Rechtsanwälte eingeschaltet werden, dass PeTA immer wieder Abmahnungen zurückzieht. In diesem Fall bleibt man auf seinen Kosten für den Anwalt sitzen und müsste diese von PeTA selbst einklagen.

    Genau so arbeitet die Rechtsabteilung von PeTA unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck.

    Mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Edmund Haferbeck und den Vorstand von PeTA Deutschland gestellt.

    Trotzdem ich erst vier Klagepunkte von Dr. Edmund Haferbeck abgearbeitet habe, sah ich mich gezwungen gegen ihn und dem Vorstand von PeTA bereits mehrere Strafanzeigen zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft sich entschließt, nur einen einzigen Klagepunkt von Dr. Edmund Haferbeck oder von mir zur Anklage zu bringen.

    Denn Herr Haferbeck scheint sich ja seiner Sache auch nicht sicher zu sein, denn sonnst hätte er ja selbst Klage gegen meine Person erhoben und die Staatsanwaltschaft außen vor gelassen.

    Das PeTA kein unbeschriebenes Blatt ist, beweist nicht nur, dass sie in Baden-Württemberg kein Verbandsklagerecht erteilt bekommen haben, sondern auch, dass selbst der Bundestag sich mit der Frage der Gemeinnützigkeit von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen befassen muss.

  • Endzoo Betreiber Frank Albrecht bedankt sich bei GERATI (26)

    Ich finde es ja selbst immer belustigend, wenn sich Tierrechtler wie Frank Albrecht so weit zum Fenster hinaus lehnen und Behauptungen aufstellen, die leicht zu widerlegen sind.

    So postete Frank Albrecht auf seiner Facebook-Seite Endzoo International eine belustigende Danksagung an GERATI, der gestern erst einen schönen recherchierten Artikel veröffentlichte.

    Diesen Beitrag nahm er sich nun zu herzen und schrieb auf Facebook eine Laudation über GERATI und andere Kritiker von Endzoo, um gleich wieder neues Material für einen Artikel zu liefern!

    So schrieb er …

    #04/April 2019

    DANKESCHÖN

    Wir möchten uns an dieser Stelle auch einmal beim kleinen Häufchen von Tierausbeuter*innen, Speziesist*innen, Zoo-Unrechtsbefürworter*innen und Heute-auf-Morgen-Expert*innen, die vorgeben sich mit den Inhalten von EndZOO zu befassen, bedanken.

    Denn dieser kleine Haufen bewirkt letztendlich etwas Größeres.
    Denn deren Hetz-, Lügen-, Verleumdungs-, Diffamierungs-, Expert*innen- und Anti-EndZOO-Facebookseiten machen ordentlich, und vor allem kostenlose, Werbung im sozialen Netzwerk für EndZOO.

    Und Publicity, Aufmerksamkeit und Verbreitung braucht ja nun einmal jede Bewegung. Auch die Tierrechtsbewegung.

    Ein weiterer und zusätzlicher positiver Effekt ist auch nicht zu verachten.
    Jeder kann nämlich Nachlesen, dass dieser kleine speziesistische Haufen außer Hetze, Lügen, Diffamierungen oder Verleumdung nichts an Inhalt, Sachlichkeit und Argumenten entgegenbringen kann.

    Das muss man erst einmal schaffen!
    Für uns Werben und sich selbst als argumentationslos outen.

    Also, Dankeschön!

    Facebook

    Schauen wir uns also mal, die Argumente, die Frank Albrecht vorbringt, Quintessenz bezogen auf GERATI, einmal genauer an!

    DANKESCHÖN

    Bitteschön und natürlich gern geschehen

    Wir möchten uns an dieser Stelle auch einmal beim kleinen Häufchen von Tierausbeuter*innen, Speziesist*innen, Zoo-Unrechtsbefürworter*innen und Heute-auf-Morgen-Expert*innen, die vorgeben sich mit den Inhalten von EndZOO zu befassen, bedanken.

    Oh man mir graust es bereits im ersten Absatz, wenn man wieder den stupiden Versuch von Frank Albrecht ansehen muss, eine feministische Sprache in seine Argumentation einfließen zu lassen.

    Mittlerweile haben selbst eingefleischte Tierrechtsvereine einsehen müssen, dass dieser Versuch der Durchsetzung einer feministischen Sprache, ein sogenannter Rohrkrepierer war. Allein dieser erste Satz führt dazu, dass Nutzer, in scharen von der Facebook-Seite fliehen.

    Weiterhin spricht der selbst ernannte Zooexperte von einem kleinen Häufchen von …

    Tierausbeuteren

    Wenn man sich diesen Begriff in Zusammenhang mit der Argumentation von einem Tierrechtler wie Frank Albrecht genauer anschaut, der gegen jede Haltung von Tieren sich ausspricht, ist es wohl mehr als lächerlich, hier von einem kleinen Häufchen zu sprechen.

    Ist es nicht ehern umgedreht? Aber so sind Tierechtler eben, sie verdrehen gern die Fakten.

    Speziesisten

    Speziesismus ist eine freie Erfindung der Tierrechtsbewegung. Man möchte Darwins Evolutionstheorie in den Schatten stellen und einem Tier dieselben Rechte einräumen wie einem Menschen. Nur liegt hierbei etwas im Argen.

    Die Rechte, die ein Mensch besitzt, sind mit Pflichten eng verbunden, wenn nicht sogar verknüpft. Ein Tier versteht überhaupt nichts von Rechten und Pflichten, demnach ist es unlogisch einem Tier dieselben Rechte einzuräumen wie die eines Menschen.

    Zoo-Unrechtsbefürworter

    Hier stelle ich gern immer wieder unseren Tierrechtlern die Frage, woran diese ein Unrecht bemessen. Unrecht ist abzuleiten von Recht. Demnach entscheidet ein Gesetz, was Recht bzw. Unrecht ist. Letztendlich kann kein Tierrechtler ein Gesetz aufzeigen, was sich gegen eine Tierhaltung im Zoo ausspricht.

    Es sei denn, dass Tierrechtler sich einspinnen selbst Gesetzgeber zu sein und nach ihrem Gutdünken zu entscheiden was Recht und was Unrecht ist. Nun dieses ist in einer demokratischen Gesellschaft unlogisch und nicht durchsetzbar.

    Natürlich darf jeder zu einzelnen Gesetzlichen Bestimmungen seine eigene Meinung bilden. Eine Meinung ist aber kein gesellschaftlicher Zwang, wobei hier die Gemeinschaft, den gesetzlichen Rahmen letztendlich selbst schafft.

    Also ist die Aussage, es handle sich um ein kleines Häufchen, wie Frank Albrecht sich ausdrückt, bereits hiermit widerlegt.

    Heute-auf-Morgen-Experten

    Nun der Einzige, der sich immer wieder als Experte betitelt ist, Frank Albrecht selbst. So nennt er sich selbst ZooExperte Frank Albrecht – EndZOO ohne auch nur eine einzige Expertise vorweisen zu können!

    In der Regel werden Experten von Dritten bezeichnet und nicht von sich selbst. Nach dieser Deklaration und Nennung durch Frank Albrecht darf ich mich jetzt tatsächlich als Endzoo-Experte bezeichnen. Hingegen wird Herr Frank Albrecht es schwer haben, aus den Zookreisen eine Bestätigung seines Expertenwissens zu erhalten.

    die vorgeben sich mit den Inhalten von EndZOO zu befassen, bedanken.

    Weis Frank Albrecht überhaupt, dass er hier Grütze schreibt? Wie soll ich was vorgeben, wenn ich mich mit den Aussagen tatsächlich und anders als Herr Frank Albrecht, damit auseinandersetze.

    Wenn Frank Albrecht die Behauptung aufstellt, bezogen auf einen Onlinepresseartikel, dass ein Affe geflohen sei und dieses letztendlich nicht der Wahrheit entspricht, so darf man sich doch wohl damit befassen und die Aussagen in einem eigenen Artikel widerlegen.

    Oder ist Herr Frank Albrecht der Auffassung, dass meiner Person die freie Meinungsbildung über ihn nicht zusteht? Mit der Aussage er sei Experte, steht er natürlich im Fokus von Kritik, wenn er Behauptungen aufstellt, die nicht den Tatsachen entsprechen. Und noch dazu eine feministische deutsche Sprache selbst einführen möchte, die letztendlich an Dummheit nicht zu überbieten ist.

    Denn dieser kleine Haufen bewirkt letztendlich etwas Größeres.
    Denn deren Hetz-, Lügen-, Verleumdungs-, Diffamierungs-, Expert*innen- und Anti-EndZOO-Facebookseiten machen ordentlich, und vor allem kostenlose, Werbung im sozialen Netzwerk für EndZOO.

    Denn dieser kleine Haufen bewirkt letztendlich etwas Größeres.

    Jetzt darf man gespannt sein, was dieses Bewirken soll. Wobei man bereits hier schon den Nachweis erbringen kann, dass der von Frank Albrecht bezeichnete „kleine Haufen“, bereits größer ist, als der im Verein Endzoo, mitarbeitende Mitglieder besitzt. Dazu würden bereits zwei Endzoo-Kritiker ausreichen.

    Denn deren Hetz-, Lügen-, Verleumdungs-, Diffamierungs-, Experten- und Anti-EndZOO-Facebookseiten machen ordentlich, und vor allem kostenlose, Werbung im sozialen Netzwerk für EndZOO.

    Nun wer hier hetzt ins wohl mehr als strittig. Immerhin stellt jener Frank Albrecht immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen auf und verbreitet Lügen und Verleumdungen gegen hoch angesehene Zoologen und betitelt seinen Verein doch selbst als „Anti-“ indem er diesen „End“-zoo nennt.

    Auch das solche Seiten kostenlose Werbung für Endzoo machen, lässt sich ganz einfach an den Zahlen auf Facebook widerlegen.

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    Screenshot Auswertung Facebook

    Auf diesem Bild sieht man eine Aufschlüsselung von Facebook. Diese zeigt, dass GERATI´s Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ 8.400 unterschiedliche Gefällt mir (Likes) besitz und die Facebook Seite „Endzoo International“ gerade einmal 2.600!

    Aber auch die Entwicklung auf fast ein Jahr betrachtet zeigt die Selbstüberschätzung von Frank Albrecht!

    Mit PeTA geht es nachweislich rapide bergab!
    Mit PeTA geht es nachweislich rapide bergab!

    Am 18. Mai 2018 besaß die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ 7.410 Likes und „Endzoo International“ nur 2.518! Also meine Seite bekam 990 und Frank Albrechts Facebook-Seite gerade einmal einen Zuwachs von 82 Likes hinzu!

    Gleichzeitig verliert Endzoo allein in dieser Woche 6 Likes, was sich aus den -0,2 Prozent Angabe auf dem ersten Bild ergibt. Mit sieben veröffentlichten Beiträgen erreichte Endzoo gerade einmal 555 User. Dem gegenüber, stehen bei 15 veröffentlichten Beiträgen und eine Zahl von 5.100 auf PeTA -Nein Danke!

    Diese Zahlen belegen wohl ehern, dass die Menschen ehern skeptischer gegenüber den Aussagen von Frank Albrecht werden, insbesondere, da sie ja die Unterstützung von ihm gänzlich zurückzogen.

    Und wenn Herr Frank Albrecht der Meinung ist, dass die über ihn verfasten Artikel Werbung für ihn und seinen Verein seien, warum meldet er sie dann heulend bei Facebook?

    03042019 sperre 1
    Screenshot Facebook Meldung

    Wenn dieser Artikel für ihn kostenlose Werbung ist, warum versucht er ihn dann zu entfernen? Man merkt die Lügen fliegen Herrn Frank Albrecht gerade um die Ohren. Und auch wenn der Artikel auf PeTA – Nein Danke entfernt wurde, existieren ja immer noch die geteilten Beiträge. Viel Spaß bei der Suche!

    Und Publicity, Aufmerksamkeit und Verbreitung braucht ja nun einmal jede Bewegung. Auch die Tierrechtsbewegung.

    Die Zahlen von Endzoo International auf Facebook sprechen hier ihre eigene Sprache. Wenn Frank Albrecht nach Aufmerksamkeit giert, warum veröffentlicht er nicht den versprochenen transparenten Wirtschaftsbericht für seinen Verein. Dieser ist er mit zwei Jahren im Rückstand.

    Man kann sich sehr wohl die Frage stellen, ob er hier in diesem Wirtschaftsbericht etwas zu verbergen hat! Immerhin gibt er ja an, noch gemeinnützig zu sein, dann sollte ihm es doch ein Leichtes seit, seine Ein- und Ausgaben transparent zu veröffentlichen!

    Ein weiterer und zusätzlicher positiver Effekt ist auch nicht zu verachten.
    Jeder kann nämlich Nachlesen, dass dieser kleine speziesistische Haufen außer Hetze, Lügen, Diffamierungen oder Verleumdung nichts an Inhalt, Sachlichkeit und Argumenten entgegenbringen kann.

    Hingegen zu den Beiträgen von Endzoo, liegen bei den Artikeln von GERATI sehr wohl Argumente und belegte Fakten vor.

    Noch eine kleine Anekdote am Rande. Ich wollte doch tatsächlich einmal mit Herrn Frank Albrecht in einen argumentativen Austausch treten. Also rief ich ihn in seinem Büro an. Und was soll ich sagen, er verbot mir, die Nummer des Vereins noch ein einziges Mal zu wählen.

    Natürlich gebe ich gern Herrn Frank Albrecht die Möglichkeit sich den Vorwürfen zu stellen. Wie wäre es den in einer Öffentlichen Live Video Konferenz. Aber hier fehlt den Tierrechtlern allesamt der Mut, sich den Vorwürfen in einem öffentlichen Dialog zu stellen.

    Lieber schreibt man irgendwelche Beiträge und wiederholt sich in diesen, ohne überhaupt irgendeinen Inhalt zu präsentieren!

    Das muss man erst einmal schaffen!
    Für uns Werben und sich selbst als argumentationslos outen. Also, Dankeschön!

    Trotzdem ich jetzt den Beitrag von Frank Albrecht absatzweise auseinandergenommen habe, fiel mir kein einziges Argument auf, was nur einen einzigen Vorwurf in meinen Artikeln über seine Person entkräften könnte.

    Ausnahmslos behauptet er man würde nur über ihn Hetzen, Lügen, Diffamieren und Verleumden, bringt aber gleichzeitig kein einziges Argument der Entkräftung der Vorwürfe auf.

    Was will man auch von einer Person verlangen, die sich selbst als ZooExperte betitelt, aber zu keiner Zeit in direkten Kontakt mit Zootieren gestanden hat. So kann sich Herr Albrecht gern den Titel ZooExperte einbilden, dieses ist aber letztendlich wohl nicht seine einziges Argument, die er immer wieder unbewiesen vorbringt.

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  • Ich soll PeTA als Steuerflüchtling bezeichnet haben – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (7)

    Heute kommen wir zur ersten Strafanzeige von PeTA wegen angeblicher Verleumdung. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit in Deutschland!

    Es ist schon lustig zu lesen, was Herr Dr. Edmund Haferbeck so alles als Beleidigung von PeTA ansieht. Wenn Haferbeck könnte, würde er mir mit Sicherheit selbst verbieten das Wort „PeTA“ in den Mund zu nehmen.

    Wenn man die Bücher anschaut, die jener Nicht-Jurist verfast hat, stellt sich für mich schon die Frage, warum er dann diese Justiz letztendlich anbettelt, mir endlich meine persönliche Meinungsäußerung zu verbieten. Leider wohnt dazu Herr Haferbeck wohl im falschen Land, um dieses durchsetzen zu können.

    Heute möchte ich persönlich auf die erste Strafanzeige wegen Verleumdung von Dr. Edmund Haferbeck eingehen. In dieser sieht er sich und PeTA durch mich verleumdet, da ich angeblich behaupten würde, dass PeTA ein Steuerflüchtling sei.

    Strafanzeige wegen Verleumdung

    Am 20.07.2014 bezeichnete er in dem Artikel „ist peta-deutschland-
    e-v-auf-der-Flucht-vor-dem -finanzamt“ PETA als Steuerflüchling unter Berufung auf das Gutachten des Dr. Walter Scheuer! v. 18.9.2012 „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PETA Deutschland e.V.“.

    Bevor ich hier erst einmal weiter ins Detail gehe, sollte sich wohl jeder erst einmal ein Bild von dem Gutachten machen.

    Dieses ist hier abrufbar: Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e. V.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich auf folgenden Artikel.

    Lustig ist, dass er selbst auf GERATI diesen Artikel kommentierte.

    DR. EDMUND HAFERBECK

    20. Juli 2014 at 22:13

    ************** kein Fake – geprüft durch Emailbestätigung *************************************

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    ********************************************************************************************

    geprüfter Kommentar von Dr. Edmund Haferbeck auf diesen Artikel

    PeTA zieht um und sagt nicht einmal ihren Unterstützern bescheid!

    In einer Nacht und Nebelaktion zog damals PeTA von Gerlingen nach Stuttgart. Als selbst ernannter größter Tierrechtsverein in Deutschland und Betreiber von unzähligen Blogs und Webseiten könnte man doch erwarten, dass man seine Unterstützer vor dem Umzug informiert. 

    Aber von seitens PeTA kam nichts. Man packte, wie es den Anschein hatte, seine sieben Sachen und zog von Gerlingen nach Stuttgart. Just in diesem Moment, wo GERATI eine Strafanzeige gegen PeTA beim Finanzamt Leonberg einreichte.

    Verbunden mit dem Schweigsamen davon Gehen aus Gerlingen, konnte man sich hier schon den einen oder anderen Gedanken machen. Herr Dr. Edmund Haferbeck nutzte die Möglichkeit zu einer Rechtfertigung in Form eines Kommentars.

    Es ist schon komisch. Wenn ich bei PeTA kommentiere, werde ich sofort gesperrt. Da scheint man nicht zu einem Dialog bereit zu sein. Aber auch Edmund Haferbeck wurde wahrscheinlich von Herrn Ullmann 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland der Kopf gewaschen, als er den Kommentar las. 

    Denn beim nächsten Versuch meinerseits, Unteranderem auch andere Tierrechtsorgas, zur Herausgabe einer Umfrage, eine Frage zustellen preschte Dr. Edmund Haferbeck sofort vor und antwortete per Rundmail lapidar „Nicht Antworten“!

    Da die Antwort auf meine E-Mail nicht einmal eine Minute gedauert hatte, nenne ich Dr. Edmund Haferbeck seitdem unteranderen auch Turbo-Eddi.

    Wer nicht zum Dialog bereit ist, sollte sich nicht wundern, wenn sich andere Menschen eine persönliche Meinung bilden!

    Als FDP Politiker Gero Hocker PeTA zu einem Austausch zwecks seiner politischen Forderung „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ reagierte PeTA ablehnend zu einem Treffen. Vor allem wollte man hier Vorschriften für ein Treffen vorgeben, damit PeTA sich nicht rechtfertigen müsse.

    Ich bilde mir immer meine persönliche Meinung. Und dass auch zu verschiedenen Themen. Gleichzeitig bin ich aber auch dialogbereit, was PeTA überhaupt nicht ist. Man darf sich natürlich fragen, vor was PeTA Angst hat? Ich denke mir da mein Teil …

    Dieser Strafanzeige stehe ich gelassen gegenüber!

    Wenn PeTA mal so viel Arbeit in den Tierschutz investieren würde, wie in die Arbeit gegen GERATI würde es so manchem Tier, tatsächlich besser gehen. Die Akte über die ganzen Strafanzeigen von PeTA umfassen nach Aussage der Staatsanwaltschaft mehr als 500 Seiten! Hat PeTA tatsächlich nicht mehr zu tun?