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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Great Ape Project – wenn Argumentlosigkeit auf Dummheit trifft

    Wer im eigentlichen hinter der Facebook-Seite des Great Ape Project (GAP) steckt, ist offen! Offiziell wird immer wieder behauptet, dass Herr Colin Goldner, der offiziell das GAP vertritt, nicht hinter dieser Facebook-Seite steckt!

    Inhalt dieses Artikels:

    Mit dem Great Ape Projekt (GAP), hatte ich ja in jüngster Vergangenheit, bereits des Öfteren in Artikeln auf GERATI mich befassen dürfen. Haltlose Anschuldigungen, gepaart mit einer Argumentlosigkeit und beleidigender Ausdrucksweise sind das einzige, was aus dem Umfeld des GAP kommt! Werden ihre Aussage durch Fakten widerlegt, löscht man diese und sperrt den Verfasser auf der Facebook-Seite von GAP.

    Da diese Organisation, die sich ja angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, in keiner Weise Dialog bereit zu sein scheint, ist es auch nicht verwunderlich, dass man sich über die Lügen und haltlosen Anschuldigungen, auf anderen Facebook-Seiten und sozialen Medien austauscht.

    Beleidigungen und haltlose Anschuldigungen aus dem Umfeld des Great Ape Project

    In erster Linie verstecken sich die Personen hinter Fake-Accounts und behaupten dann, man beleidige sie. Ein typisches Argument aus der Tierrechtsszene. So löscht Frank Albrecht vom amtlich aufgelösten Verein Endzoo, Kommentare, mit der Begründung es würden Lügen sein! Schaut man sich dann die gelöschte Aussage an, muss ein normaler Mensch feststellen, dass die Aussagen durch Fakten belegbar sind. Da Frank Albrecht jedoch keinerlei Gegenargumente präsentieren kann, behauptet er einfach es sei eine Lüge und somit für ihn eine Beleidigung!


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Auch das Great Ape Project sucht händeringend nach Erklärungen, die, dass Löschen und Sperren von Kommentaren rechtfertigen! Damit sorgen sie zwar auf ihrer eigenen Seite, dass die Aussagen nicht mehr veröffentlicht werden, sind dann aber auch wieder erbost, wenn man sich auf 

    anderen Facebook-Seiten über das GAP intensiv austauscht! Es hat den Anschein, dass man hier in erster Linie die Forderung in den Raum stellt, dass die kritischen Kommentatoren von Facebook verband werden sollten! Damit stellen sich diese radikalen Tierrechtler auf eine Stufe mit dem Kriegstreiber Putin und als Gegner der Meinungsfreiheit!

    In dem obigen Screenshot sagt das GAP auch selbst aus, keinerlei Argumente zu besitzen, die die kritischen Aussagen widerlegen können. Gleichzeitig beginnen sie im selben Satz Kritiker und Argumentatoren zu beleidigen! Wie tief muss man letztendlich mit seinem Hintern sinken, um einzuräumen, man besäße keine Argumente und würde deshalb diese „Flachpfeifen“ sperren!

    Der GAP habe Beweise, könne diese aber nur unter vorgehaltener Hand präsentieren!

    Über eine Analyse des Herrn Colin Goldner zu meiner Person wäre ich auch gespannt! Wenn diese aber genauso rechtsradikal wie seine Einschätzung gegen den Dalai Lama und den Buddhismus ausfällt, sollte es nicht verwundern, dass man diese nicht veröffentlichen möchte, bzw. kann! Herr Colin Goldner hatte bereits in seinem gefloppten Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“, die haltlose 


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Behauptung aufgestellt, ich sei rechtsradikale und habe einer Görlitzer Neonazizelle angehört! Dazu präsentierte er einen Link zu Doggennetz.de, der jedem der sich den verlinkten Artikel durchliest, zu der Erkenntnis kommen lässt, Karin Burger und Colin Goldner scheinen etwas neben der Spur zu funktionieren! 

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Also nur, weil meine Seite bei einem Hoster (angemieteter Webserver) liegt und dort auch unter den hunderttausenden Webseiten, die diese Hoster verwaltet, rechtsradikale und/oder kriminelle Webseiten befinden, bin ich rechtsradikal? Es gibt ein Grundsatzurteil, das besagt, dass Hoster für Inhalte ihrer Kunden nicht haftbar sind, solange sie keine Kenntnis von strafbaren Handlungen erfahren.

    Daraus zu schleißen, dass ich angeblich rechtsradikal sei und einer rechtsextremistischen Aktionszelle der Görlitzer Neonazis angehört haben solle, ist nicht nur Dummheit, sondern an Peinlichkeit des GAP und Collin Goldner nicht zu übertreffen! Aber es kommt immer noch besser …

    Nachdem GERATI dem Great Ape Project und Colin Goldner ihre Dummheit präsentieren konnte suchten sie krampfhaft einen neuen Beweis das ich Rechtsradikal sei!

    So wurden Colin Goldner und auch weiteren GAP Mitgliedern beim Besuch von gerati.de doch rechtsradikale Werbung angezeigt!

    Dumm nur, dass diese Werbung direkt von Google stammt und benutzerbezogen ausgegeben wird!

    Man darf sich also hier die Frage stellen, wenn den Goldner und den GAP Mitgliedern rechtsradikale Werbung angezeigt wird, welche politischen Ambitionen sie heimlich nachgehen!

    Google greift beim Suchen der benutzerbasierten Werbung auf besuchte Webseiten und Suchanfragen zurück!

    Wer ist denn dann nun der Rechtsradikale von den beiden Parteien?

    Fehlende Dialogbereitschaft gepaart mit Hass und Hetze – das ist das Great Ape Project

    Dass die Aussagen und Behauptungen von Tierrechtlern, insbesondere dem Great Ape Project, nach kurzer Recherche in sich zusammenfallen ist nichts Neues. Dass man Kritiker mit Hass und Hetze überzieht, auch nicht. Aber irgendwann werden es auch der noch so kleinste Tierrechtsmitläufer begreifen, dass es ohne einen Dialog keine Änderung geben wird! 

    Wer nur mit Hass und Hetze agiert und gleichzeitig seine eigenen Behauptungen nicht mit Argumenten belegen und verteidigen kann, der ist auf „LÖSCHEN UND SPERREN“ natürlich angewiesen! GERATI kann stolz verkünden, dass er bisher keinen Tierrechtler gesperrt hat. So postet Frank Albrecht und auch Peter Hübner bereits auf den Facebook-Seiten von GERATI und waren erstaunt, dass man dort seinen Argumenten freien Lauf geben konnte, ohne dass Beiträge gelöscht und Kommentatoren gesperrt werden.

    Ja es ist schwer eigene Fehler einzugestehen, jedoch sollte man dazu auch bereit sein, denn dann kann man auf Hass und Hetze verzichten und sich einem Dialog auf gleicher Ebene stellen! Und ja man wird sich nie zu 100 Prozent einigen können, jedoch werde es viele Punkte geben, wo man auf denselben Nenner kommt! Und darauf sollte man aufbauen, anstatt mit haltlosen Anschuldigungen, Hass und Hetze versuchen, seinen gegenüber zu diffamieren! Bei GERATI wird man hier ehern auf Granit beißen, denn ich weiß wie ich mich wehren kann und wie man sieht auch recht erfolgreich!


    Werbung für GERATI aus dem Umfeld von Tierrechtler Screenshot: https://www.veganymous.com/p/everybody-s-favorite-hoodie-lebe-so-dass-gerati-xxl
    Werbung für GERATI aus dem Umfeld von Tierrechtler Screenshot: https://www.veganymous.com/p/everybody-s-favorite-hoodie-lebe-so-dass-gerati-xxl

    Quellen:

  • PETA gibt Tierquälern eine Plattform

    Am 15. Februar lobte PETA 500 € Belohnung aus zur Ergreifung eines angeblichen Tierquälers. Wie sich jetzt herausstellte, hat die angebliche Retterin der Katzenbabys diese Tierquälerei selbst begangen. PETA gibt Tierquälern eine Plattform!

    Inhalt dieses Artikels:

    Am 15. Februar 2022 lobte PETA in einer Pressemitteilung 500 € au, da angeblich eine Spaziergängerin zwei ausgesetzte Katzenbabys gefunden hatte. Die Katzenbabys waren in einem zugebundenen Plastikbeutel eingesperrt. Anstatt die Meldung erst einmal auf die Wahrheit zu prüfen, verfasste die bereits mehrfach durch strafbare falsche Tatsachenbehauptung aufgetretene PETA-Mitarbeiterin Jana Hoger eine Pressemitteilung!

    Wie sich gestern herausstellte, hatte die angebliche Katzenretterin die Katzen selbst gekauft und in den Plastikbeutel verpackt. Die angeblich sonderbare Rettung der beiden Katzenbabys war also frei erfunden!

    PETA gibt Tierquälerin eine Plattform

    Nicht nur, dass PETA es unterließ, die Behauptungen zu prüfen und dadurch unschuldige der Tierquälerei beschuldigte, so gab es bis jetzt keine Richtigstellung! Auch die ausgelobten 500 € stehen immer noch auf der Webseite von PETA da. Damit kann es vorkommen, dass gänzlich unschuldige hier einer Straftat beschuldigt werden und persönliche Daten widerrechtlich an PETA übermittelt werden!

    Gleichzeitig stellt PETA jedes Jahr hunderte haltlose Strafanzeigen, unter anderem gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt waren. Bei dieser Tierquälerin drückt PETA beide Augen zu. Keine Strafanzeige und auch keine Stellungnahme von PETA.

    Edmund Haferbeck degradierter ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung von PETA sagte in einem Interview

    PETA erstattet niemals Strafanzeige gegen Tierrechtler, egal welche Straftaten sie begehen. Ein Tierrechtler kann also ohne von PETA Konsequenzen befürchten zu müssen Tiere auf abartigste Weise quälen, nur um Aufmerksamkeit zu generieren!

    Aber was will man von einem Verein wie PETA auch verlangen, der selbst Straftaten nicht scheut, mit Gründung einer Terrororganisation des Tierrechtes öffentlich droht, und abartigste Tierquälerei zulässt und bezahlt!

    Quellen:

  • Erfolg! Circus Krone – erste Vorstellung nach zwei Jahren Pandemie Pause

    Die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, verbreitet nachweislich Lügen über den Circus Krone, nach erfolgreichem Neustart, nach der Pandemie! Vor beschränkt zugelassenen ausverkauften Haus erhielten die Zirkusmitarbeiter minutenlangen Standing Ovation, am Ende der ersten Vorstellung nach zwei Jahren!

    Inhalt dieses Artikels:

    Zirkusfreunde hatten seit über zwei Jahren endlich wieder einmal die Möglichkeit eine Vorstellung des Circus Krone zu besuchen. Obwohl die Plätze aufgrund der Pandemie beschränkt waren, was der Circus Krone Bau ausverkauft!

    Am Ende der Vorstellung gab es minutenlanges Standing Ovation für die erfolgreiche Show und des Neustartes des Circus Krone.

    Zwei Jahre mussten sich die Fans gedulden. Geschuldet der Pandemie waren sämtliche Unterhaltungsmöglichkeiten in Deutschland ausgesetzt worden.

    Mit der teilweisen Aufhebung der Einschränkungen startete der Circus Krone erfolgreich in die Session 2022!

    Radikale Tierrechtsorganisation PETA verbreitet Lügen über den Circus Krone

    So veröffentlichte PETA auf der Startseite ihrer Webseite einen Artikel mit der Überschrift „Tierquälerei im Circus Krone: So schlecht geht es den Tieren“! Nun darf man sich fragen, wie PETA Erkenntnisse über den Zustand der Tiere im Circus Krone erlangen wollte, wenn niemand aus dem Umfeld von PETA sich die Tiere angeschaut hat! 

    PETA scheint wieder einmal in eine Glaskugel geschaut zu haben und ihren schwachsinnigen ethischen Grundsätzen darin erkannt haben! Letztendlich belegte bereits der „Ostholsteiner Anzeiger“, dass PETA beim Circus Krone nur Lügen verbreitet!

    PETA kann für seine Behauptungen keine Beweise vorlegen

    In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.

    (…)

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    (…)

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    shz.de

    Kriminelle PETA-Mitarbeiter, die Straftaten nicht scheuen

    Auch ein Richter kam in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass die Aussage „PETA-Mitarbeiter würden Straftaten nicht scheuen“, anzunehmen sei, da PETA Mitarbeiter selbst sich mit Straftaten brüsten! 

    Aber auch GERATI konnte bereits mehrfach Straftaten von PETA-Mitarbeitern, hier insbesondere Titelmissbrauch, feststellen und zur Anzeige bringen. Neben Peter Höffken der sich ein Diplom in Zoologie andichtete, Dr. Edmund Haferbeck, der selbst vor Gericht als Rechtsanwalt auftrat, obwohl ihm jegliche juristische Ausbildung fehlte, machte sich Krishna Singh hier einen Namen!

    Krishna Singh gab am 12. Januar 2016 seinen Rechtsanwaltstitel persönlich ab. Und dennoch wurde er im März 2016 bei der Veröffentlichung eines Buches von PETA, als Mitautor, mit Rechtsanwalt Krishna Singh betitelt. Dieses hatte nach einer Strafanzeige von GERATI ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches zur Folge. In diesem Ermittlungsverfahren äußerte er sich kleinlaut, es sei ein Versehen! Dennoch kann man bei der Vielzahl der belegten strafbaren Handlungen feststellen, dass insbesondere die Anmaßung von Titeln ein beliebtes Mittel bei PETA ist! 

    Letztendlich wird jeder feststellen müssen, wenn er die Aussagen von PETA hinterfragt, dass diese gelogen und teilweise sogar strafbaren Inhalt enthalten! Wer darüber berichtet, wird von PETA mit Klagen überhäuft! Dabei begeht PETA sogar Rechtsbeugung, indem man wie in meinen Fällen PETA-Mitarbeiter direkt in den Justizsenat von Berlin einschleust! Dieser PETA-Mitarbeiter kann dann auf die Richter des Landgerichtes Berlin, in den angestrebten PETA-Verfahren gegen GERATI, Einfluss nehmen. Derzeit habe ich Strafanzeige wegen Rechtsbeugung in allen sieben Klagen von PETA erstattet!

    Quellen:

  • Ist ein Zoo noch zeitgemäß?

    Ist ein Zoo noch zeitgemäß?

    Während der Corona-Pandemie hat sich eine kontroverse Diskussion, über das Thema Zoo und sind diese noch zeitgemäß, entwickelt. Gegner und Befürworter von Zoo – Anlagen präsentieren gegenseitige wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweise und vergessen letztendlich, um was es bei diesem Thema im eigentlichen, gehen sollte. UM DAS TIER!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten zwei Jahren rückte das Thema Zoo und die Frage, ob dieser noch zeitgemäß ist, immer mehr in den Vordergrund. Aufgrund der Corona – Zwangsschließungen von Zoos gerieten diese auch an den Rand ihrer finanziellen Existenzmöglichkeiten! Zwar wurden diese mit Hilfsmitteln aus dem Corona Fond unterstützt, jedoch reichten diese Zahlungen nicht aus, um geplante Baumaßnahmen umzusetzen!

    Unbestritten ist, dass die Zoo – Betriebe in Deutschland in der Regel auf Grundlage eines wirtschaftlichen Interesses agieren. Es werden nur Tiere gehalten, die für die Besucher auch interessant sind! Die Haltung der Tiere kostet Geld und dieses muss durch Besucherzahlen erwirtschaftet werden!

    Die Zoo – Argumente von Befürwortern und Gegnern

    Die Diskussion zum Thema Zoo wird von Gegnern und Befürwortern mittlerweile hart geführt. Gegenseitig wirft man sich Sachen an den Kopf und vergisst letztendlich, worum es in der Diskussion eigentlich gehen sollte. Nicht um den Zoo, der für Gegner die Tiere angeblich ausbeutet und auch nicht wie Befürworter argumentiert in erster Linie um Bildung und Artenschutz, sondern um die Tiere, die in einem Zoo leben!

    Gegenseitig präsentieren die beiden Parteien wissenschaftliche Erkenntnisse und versuchen mit allen Mitteln die Gegenargumente totzureden, oder verweigert gänzlich diese zu analysieren! Ein gutes Beispiel für diese Arbeitsweise ist das Great Ape Project! Hier werden wissenschaftliche Erkenntnisse, einfach durch Beleidigungen wegrationiert. Gleichzeitig werden Zoo-gegnerische wissenschaftliche Erkenntnisse in den Himmel gehoben. Und das ganze dazu noch unter Fakeprofilen. So sicher ist man sich beim Great Ape Project, dass man unter Fakeprofilen seine Argumente präsentieren muss! Ein Dialog ist mit diesen nicht zu führen, da sie diesen von Haus aus durch Sperren des Gegenargumentautors unterdrück werden. Man lebt in seiner Blubberblase und schaut weder nach links oder rechts. Bis dann diese Blase einfach einmal platzt!

    Hat der Zoo seine Daseinsberechtigung

    Dieses ist meine persönliche Meinung, die ich natürlich gern auch zur freien Diskussion stelle!

    1. Artgerechte Haltung

    Die Zoo – Anlagen haben sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr verändert. Ich erinnere mich noch an meine Zoobesuche, Ende der 70´er Jahre! Vergleicht man diese Haltungsbedingungen, mit heute würde wohl jeder die Erkenntnis gewinnen, dass die Haltung damals nicht mit artgerechter Haltung zu tun hatte. Ein konzeptionierter Umbau einer Tieranlage in einem Zoo kostet Geld und dieses muss auch erwirtschaftet werden!

    Ist es jedoch artgerecht, wenn tausende Menschen jährlich, nur um Wildtiere live zu sehen, in ihren Lebensraum eindringen? Hier einmal drei Beispiele aus meinen persönlichen Erfahrungen! Natürlich ist es besser einen Komodowaran, auf der Insel Komodo in Freiheit zu sehen, anstatt ihn hinter einem trostlosen eingezäunten unwirklich wirkenden Gehege zu beobachten. Jedoch wie frei sind die Komodowarane wirklich auf Komodo? Die Warane sind an den Menschen durch Füttern gewöhnt. Man weiß, wo sich die Tiere aufhalten und hunderte von Menschen dringen täglich, in ihr Territorium ein.

    In Bali gibt es mehrere Stellen, wo man angeblich frei lebende Affen beobachten kann. Sind diese aber wirklich frei? Die Affen wurden angefüttert und sind an den Menschen gewöhnt. Ganz bekannt ist hier der Affenwald in Ubud auf Bali. 

    Durch das Ausbleiben der Touristen müssen die Affen jetzt vor dem Hungertod gerettet werden und täglich mit Erdnüssen und Bananen gefüttert werden.

    Die Affen haben also, obwohl sie Wildtiere sind, verlernt sich selbst Nahrung zu suchen! Man darf froh sein, dass es Menschen gibt, die Mitleid mit diesen Tieren haben. 

    Weder der Staat noch irgendeine Tierrechtsorganisation wie PETA hilft hier den Tieren! 

    Weil Touristen ausbleiben, müssen wilde Affen auf Bali gefüttert werden
    Weil Touristen ausbleiben, müssen wilde Affen auf Bali gefüttert werden

    Als Drittes möchte ich das Schnorcheln mit Walhaien in Indonesien nennen. Riesige Walhaie tauchen in den Morgenstunden, um die Fischerbote auf, um das Plankton was mit den Netzen aus der Tiefe hochgezogen wurde, zu fressen. Exemplare von 7 bis 10 Meter sind keine Seltenheit. Es ist natürlich ein unbeschreibliches Gefühl, diesen Tieren so nah beim Schnorcheln zu kommen! Ich durfte dieses auch bereits erleben. Auch wenn von den Führern immer wieder gesagt wird „Do not touch“ gibt es immer wieder unverbesserliche! Es ist wie bereits gesagt ein beeindruckendes Erlebnis. Aber muss man wirklich diese Tiere, die ja nur Fressen wollen, dabei buchstäblich belästigen?

    Ist dieses artgerecht, oder sollte man wirklich ehern sagen, dass man den Tieren ein unbeeinflusstes Leben zusichern sollte? Wobei dieses aufgrund der immer weiter zurückgehendem Lebensraum der Tiere, wohl kaum dieses noch möglich sein dürfte. Von meiner Seite plädiere ich für Ausweisung von Schutzgebieten, die nur mit strenger Kontrolle betreten werden dürfen, vergleichbar der Antarktis. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob das umsetzbar ist!

    2. Zoo und die verbundenen wirtschaftlichen Interessen

    Unbestritten dürfte sein, dass jeder Zoo – Betrieb wirtschaftliche Interessen in erster Linie verfolgt. Trägt sich ein Zoo nicht finanziell, kann er weder Aufgaben des Tierschutzes, noch der Arterhaltung übernehmen, für die er einstehen möchte!

    Ein Zoo ist also bestrebt, so viel wie möglich zahlende Besucher anzulocken! Hier kann es nach meiner persönlichen Einschätzungen auch zu Konflikten kommen, da ein wirtschaftliches Interesse überwiegt.

    Persönlich würde ich mir mehr Einfluss des Staates und der Kommunen in den jeweiligen Zoos wünschen. Dieses gibt es natürlich auch bereits, jedoch sehe ich bei vorrangigen wirtschaftlichen Interessen, immer einen möglichen Konflikt. Bei stattlicher Kontrolle könnten die Eintrittspreise gesenkt werden, sodass der Staat auch seinem Bildungsauftrag nachkommt!

    3. Bildung durch Zoo – Besuche

    Man schützt nur Dinge, die man kennt! Gleichzeitig verbringen Kinder und Jugendliche mehr Zeit zu Hause vor dem PC und der Spielkonsole, dass man hier förmlich von einer Verdummung der nächsten Generation ausgehen muss. Jedenfalls, wenn man sich die Arbeitsweise von Tierrechtlern und der „Aufstand der Letzten Generation“ anschaut! 

    Ich habe mir einmal die Eintrittspreise für den Zoo Berlin angeschaut! Ein Erwachsender ab 16 Jahre zahlt 14,50 €. Ein Kind ab vier Jahre kostet 7,00 €. Ermäßigte, insbesondere auch Hartz IV – Empfänger zahlen 9,50 € pro Person! Da sind für eine Familie (2 Erwachsene / 1 Kind) bereits 36,00 € für ein Besuch fällig. Beim ermäßigten Betrag für Bedürfte, immer noch 26,00 €! Den Bildungsauftrag, den der Staat eigentlich hat, sehe ich hier ehern in Gefahr.

    Wo soll das hinführen, wenn Kinder ihre Bildung über Tiere nur von Disneyfilmen lernen und dann verwundert schauen, wenn ein Löwe doch nicht wie ein Mensch spricht und singt. Empathie kann man nur erlangen, wenn man das kennt, für die man diese einsetzen muss. Heute geraten Kinder in Panik, wenn sie eine Spinne, oder ein anderes Insekt sehen. Ganz zu schweigen, wenn ihnen eine Ratte oder Maus über den Weg läuft. Eine klinisch reine Umgebung verbunden mit einem unnatürlichen Schutzbedürfnis, insbesondere der Mütter, lassen eine komplett weltfremde Generation aufwachsen, die sich von der ethischen gesellschaftlichen Grundordnung immer weiter entfernen.

    Fazit

    Das sind jetzt nur einmal drei Punkte von unzähligen, die man hier zum Thema Zoo analysieren könnte. Um es zum Abschluss noch einmal auf den Punkt zu bringen. Den Zoo sehe ich persönlich als notwendig an, um insbesondere Kindern die allgemeine Tierwelt nahezubringen. Für mich verständlich ist, dass Tiere nur aus Nachzuchten stammen sollten und nur bei nachgewiesener Gefahr des Artenaussterbens als Erhaltungsschutzmaßnahme aus der Natur genommen werden sollten.

    Wieder Auswilderungsprogramme, die ehern an den finanziellen Mitteln scheitern, da extrem zeitaufwendig, sollten global gefördert werden. Der Staat sollte Zoos den wirtschaftlichen Aspekt nehmen und Bildung und Artenschutz in den Vordergrund stellen. Nur hier stellt sich die Frage, wer soll das in Deutschland bezahlen?

    Quellen:

  • PETA fordert Enteignung deutscher Landwirte wegen Schweinepest nach ASP-Zaun Debakel

    In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten Monaten häuften sich Berichte und Fotos, die Kadaver von Tieren, insbesondere Rehe am Schutzzaun gegen die Schweinepest in Brandenburg aufzeigten. Trotz der Meldungen von einer Vielzahl von anscheinend ertrunkenen Tieren, hielt es PETA nicht für nötig, Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren, um den Tieren vor Ort Hilfe zu leisten. PETA behauptet, die größte Tierrechtsorganisation zu sein, die sich für Tierschutz einsetzt.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, dass bei hilfsbedürftigen Tieren niemand von PETA zu sehen ist. So klopft man zwar sinnfreie Artikel ins mediale Internet, aber Tieren direkt zu helfen kommt für PETA nachweislich nicht infrage! Wird PETA auf direkte Hilfe angesprochen, kommt die Aussage, man könne nicht jedem Tier helfen. Nur sollte man sich dann fragen, welchem Tier PETA überhaupt hilft!

    PETA betreibt nirgends auf der Welt ein Tier- bzw. einen Gnadenhof, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Behauptet wird immer wieder, dass PETA Tiere in die Obhut anderer Organisationen übergibt, ohne diese direkt zu benennen. Hat PETA Angst, dass dann ihre Unterstützer ehern der Organisation die Spenden übermitteln, die sich um die Tiere kümmert, oder existieren diese geretteten Tiere nur in der Fantasie von PETA?

    In den USA tötet PETA tausende von Tieren, nur weil man diese nicht verpflegen möchte! Dabei verstößt PETA sogar gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die festlegen, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Ein von PETA gestohlener Familienhund überlebte nicht einmal vier Stunden und wurde von PETA regelrecht hingerichtet!

    Der ASP-Zaun, Bollwerk gegen die afrikanische Schweinepest

    Der ASP-Zaun soll insbesondere den Nationalpark Unteres Odertal vor der sich immer weiter ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schützen. Die afrikanische Schweinepest befällt nur Schweine und ist für die infizierten Tiere tödlich. Die afrikanische Schweinepest stammt aus Afrika und wurde über Georgien nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich diese Schweine-Krankheit in Osteuropa und Asien aus! Derzeit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Die Krankheit ist für infizierte Schweine tödlich! 

    Die rasante Verbreitung des Virus erfolgt durch Wildschweinen, im direkten Kontakt zu infizierten Schweinen! Um die Wildschweine im Nationalpark Unteres Odertal zu schützen und die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wurde der sogenannte ASP-Zaun errichtet. Ein 1,20 Meter hoher Zaun, wo man davon ausging, dass insbesondere Rehe diesen überspringen könnten. Die aufgefundenen toten Tiere am Zaun, die ertrunken waren, belegten das Gegenteil. Die Flächen des Nationalparks werden immer wieder durch die Oder überflutet, sodass die Tiere zum Teil durch den Zaun eingeschlossen waren!

    Jetzt wurde von der zuständigen Behörde die Teilverlegung des ASP-Zauns angekündigt. Dadurch sollen Überflutungsgebiete umgangen werden!

    PETA begrüßt Maßnahme und plädiert für Ursachenbekämpfung bei ASP und zeigt erneut ihr fehlenden Sachverstand auf

    So ließ PETA in ihrer Pressemitteilung Peter Höffken zu Wort kommen. Jener Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige gegen ihn und PETA wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs als Diplomzoologe und Wildtierexperte! Drei Tage nach der Strafanzeige durch GERATI Betreiber Silvio Harnos, degradierte PETA diesen zum Fachreferenten! PETA Mitarbeiter geben sich gern Titel, die sie nicht tragen dürfen. Sei es das man als Rechtsanwalt auftritt, oder ein nicht vorhandenes Diplom in Zoologie erfindet!

    So schrieb jener Peter Höffken in der PETA-Pressemitteilung folgendes …

    „Wir begrüßen die angekündigte Maßnahme. Zäune sind in der Natur jedoch auch an weniger problematischen Standorten allgemein keine nachhaltige oder tierfreundliche Lösung. Sie sind ein empfindlicher Eingriff in ökologische Kreisläufe und verursachen Tierleid. Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt. Allein aus Angst vor einem Übergreifen und wirtschaftlichen Verlusten werden Wildschweine in Massen getötet und Zäune in die Natur gesetzt. Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Peta.de

    Schutz eines Naturschutzgebietes verbindet PETA mit wirtschaftlichen Interessen in der Landwirtschaft

    Gern würde ich einmal Herrn Peter Höffken, oder einen anderen PETA-Mitarbeiter fragen, ob ein Wildschwein kein Recht auf Leben für PETA hat? Nur leider verwehrt PETA generell auf solche Fragen immer eine Antwort. Stellt man so eine Frage in den von PETA betriebenen sozialen Medien, wird man unverzüglich von PETA gesperrt. Ist PETA tatsächlich so Argumentlos, oder offenbart sich hier das total fehlende Fachwissen der PETA Mitarbeiter?

    Aber schauen wir einmal hinter die Aussagen des degradierten PETA-Mitarbeiters Peter Höffken. 

    AUSSAGE 1:

    Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt.

    Der ASP-Zaun befindet sich direkt an der Grenze zu Polen in dem Naturpark Unteres Odertal! Wenn man die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte nur schützen hätte wollen, dann wäre es wohl sinnvoller, die Gebiete in den diese Betriebe stehen, mit einem Zaun zu umbauen! Gleichzeitig wäre es dann auch notwendig gewesen, an der gesamten Oder/Neiße Grenze diesen ASP-Zaun aufzubauen. An der Verbreitung des Wolfes in Deutschland kann man deutlich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aus der Lausitz in das Gebiet der Bundesrepublik erkennen. Bei einem Virus ist dieses jedoch noch schneller und unaufhaltsam!

    Aussage 2:

    Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Auch bei dieser Aussage sollte man Peter Höffken ehern den Rat geben, richtig zu recherchieren! In Holland erhalten Landwirte in einem Naturschutzgebiet und nur da eine Ausstiegsprämie, wenn sie den Betrieb in dieses Gebiet einstellen. Sie können natürlich mit diesem Geld einen neuen Schweinestall außerhalb des Schutzgebietes aufbauen. 

    Gleichzeitig wäre dieses in Deutschland allein wegen der geschichtsträchtigen Vergangenheit kaum umsetzbar. Zwangsenteignungen, wie man in den Niederlanden droht, gab es in der Nazizeit und im sozialistischen deutschen Teilstaat bereits. Ich glaube nicht, dass dieses aufgrund einer von Außen drohenden Schweinepest umsetzbar ist!

    Wo bleibt die Hilfe von PETA für die betroffenen Wildtiere dieser Schweinepest?

    PETA behauptet von sich selbst, sie seien die größte Tierrechtsorganisation, die sich für den Tierschutz einsetzt. Wo bleibt denn der Einsatz, um die Verbreitung der afrikanischen Schweinepest einzudämmen. Die Verbreitung findet nachweislich durch Wildschweine statt. Warum lässt PETA keinen Impfstoff erforschen, um diesen in Afrika kostenlos für die Landwirte dort zu verteilen. Insbesondere, da diese ja auf die Tierhaltung angewiesen sind, da in vielen Gebieten eine Landwirtschaft aufgrund des Klimas nur eingeschränkt möglich ist!

    Aber sobald es um Geld geht, was PETA in die Tiere investieren soll, wird man bei PETA sehr kleinlaut. Die Spendengelder verschwinden bei PETA in dubiose Gehaltszahlungen und Werbekampagnen für die Marke PETA. Kein einziger Cent der Millionen, die PETA aus den Tierschutzspendengeldern erlangt, kommt einem einzigen Tier zugute!

    Schlimmer noch, mit diesen Spenden tötet PETA selbst Tiere!

    Quellen:

  • EU-Kommission weist EU-Weitem Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurück

    ERFOLG!!! EU-Kommission weist eine Forderung von einem Wildtierverbot in der Europäischen Union zurück! Grüne scheitern mit Antrag in der EU!

    Inhalt in diesem Artikel:

    Insbesondere in Deutschland fordern radikale Tierrechtsorganisationen ein Wildtierverbot in Zirkussen! Begründet wird die Forderung vornehmlich durch die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, dass in Zirkussen Tierquälerei vorherrsche. Gleichzeitig verweigern sich diese Tierrechtler sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen auf Videos, die von PETA in Umlauf gebracht werden. Diese Videos sind jedoch so manipuliert, dass es die Zusammenhänge verklärt. So ließ PETA unter anderem auch eine künstlich echt aussehende Katze erschaffen und wollte damit angebliche Tierquälerei anprangern. Dieses ist Betrug! 

    Grüne stellen mündliche Anfrage an EU-Kommission

    In der mündlichen Anfrage forderten die Grünen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und begründeten ihre Forderung wie folgt …

    Zu den Bedenken der Abgeordneten gehören die Risiken im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren, der öffentlichen Gesundheit und der Sicherheit.

    greens-efa.eu

    Dass die Grünen ehern weltfremde Politik machen, zeigte unter anderem auch eine Antwort auf einen offenen Brief, den ich an die Grünen sendetet. Dort antwortete mir die Bundestagsfraktion der Grünen im Bundestag beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse wie folgt …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    GERATI.de

    In keinem deutschen Zirkus springt mehr ein Tiger durch einen brennenden Reifen. Seit Jahren gibt es in keinem deutschen Zirkus mehr einen Bären! Wie kann eine Fraktion so blind Politik machen? Sollte man sich als Politiker nicht erst einmal richtig und vor allem persönlich vor Ort informieren, bevor man irgendwelche Verbote fordert?

    EU-Kommission weist Forderung zurück

    Die Grünen berufen sich auf eine Petition an die Europäische Union, die ein Verbot von Wildtieren in Zirkusse fordert. Petitionen müssen mindestens 1 Million Unterzeichnungen aufweisen, damit sie von der EU-Kommission geprüft werden. Mittlerweile habe sich reichweitenstarke Influencer sich zur Aufgabe gemacht, solche Petitionen zu promoten. In der Regel verdienen Influencer wie auf YouTube Alicia Joe und Jonas Ems den Weg zum angeblichen Tierschutz gefunden! So präsentieren Sie in ihren Videos solche Petitionen und fordern ihre Follower auf, diese zu zeichnen. Diese folgen in der Regel ihren Idolen, obwohl der Zeichner in der Regel dieser Petition nicht zustimmt. 

    Es handelt sich also um eine reine Manipulation und die Lenkung der angeblichen öffentlichen Meinung zugunsten einer Richtung! Ich möchte natürlich niemanden absprechen sich für eine Sache einzusetzen, jedoch sind meine persönlichen Erfahrungen (Mailbomben-Attacke von PETA gegen mich), dass die Leute diese Petition nur zeichnen, weil sie in meinem Fall PETA gut finden. Beschäftigt haben sie sich mit den Forderungen jedoch nicht, wie einige Kontakte letztendlich bestätigten!

    So könnten Tierrechtler durch Zahlungen an Influencer die Meinungsbildung in öffentlichen Petitionen beeinflussen! Natürlich wäre dieses auch anderes herum möglich, kann aber derzeit nicht belegt werden. Fakt ist doch, dass wenn ein YouTuber wie Alicia Joe, oder Jonas Ems direkt eine Petition vorstellen und dazu expliziert aufrufen diese zu Zeichnen, sodass selbst Reaktion-YouTuber wie Unge oder Knossi Ihre Community öffentlich zum Zeichnen dieser Petitionen aufruft, das Bild der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung in der Europäischen Union verzehrt wird. 

    Hier ist insbesondere die Politik gefragt, gerichtete Beeinflussung von Petitionen zu filtern uns auszusondern. Wer behauptet, die die Petition sei nicht beeinflusst worden, der sollte sich doch dann auch wenigstens der Gegenseite stellen und sich die Haltung deren Verbot man fordert sich persönlich anzuschauen. Und dieses gilt auch für die YouTuber Alicia Joe und Jonas Ems, die angeblich den Tierschutz für sich entdeckt haben wollen. Oder geht es hier wie bei radikalen Tierrechtlern expliziert 


    Screenshot YouTube Jonas
    Screenshot YouTube Jonas

    letztendlich nur um das Geld, was man mit diesem Thema verdienen kann? Trauen sich diese YouTuber nicht zum Circus Krone um sich von ihren angeblichen Tierqualbehauptungen überzeugen zu lassen, aus Angst das die verlinkten Behauptungen von PETA sich in Luft auflösen?

    Solange solche YouTuber wie Alicia Joe und Jonas Ems, sich der Wahrheit verwehren und sich auf Bild und Aussagen von PETA berufen, kann man diese wohl nicht ernst nehmen! Die Aussagen und Behauptungen, die insbesondere Jonas hier vorbringt, lassen sich bereits beim Bild des Bären auf dem Roller infrage stellen. Welcher Zirkus ist das, den er da präsentiert? In keinem deutschen Zirkus wird derzeit ein Bär gehalten. Wenn man schon Meinungsbildung vorbringt, sollte man niemals einseitig recherchieren und vor allem auch der kritisch beäugten Gegenseite die Change einräumen, sich fair zu den Anschuldigungen äußern zu können. Dazu muss man aber in dieses Thema auch unvoreingenommen vorgehen.

    Quellen:

  • Pferdezüchter starten Petition und fordern die Überprüfung der kriminellen Tierrechtsorganisation PETA in Deutschland

    PETA strotzt vor Dummheit und krimineller Energie! So diffamiert PETA in einer Pressemitteilung den Fußballprofi Thomas Müller und seine Ehefrau Lisa, Dressurreiterin öffentlich in einer Pressemitteilung, ohne Kenntnis der Hintergründe vom Vorfall zu besitzen!

    Inhalt dieses Artikels:

    Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA äußerte sich in eine PETA Pressemitteilung zu dem Unfall wie folgt … 

    „Es ist grausam, dass sogenannte Pferdeliebhaber die Tiere in ihrer Obhut zum unnatürlichen Geschlechtsakt zwingen, um möglichst viel Profit aus ihnen zu schlagen. Die Verletzungen, die sich D´avie unter der Aufsicht von Lisa und Thomas Müller zugezogen hat, waren vermeidbar und unnötig. Der sogenannte Deckakt wird heutzutage meist an einer Attrappe durchgeführt, die dem Hengst einen Artgenossen suggerieren soll, um möglich viel Samen für den Verkauf an andere Züchter zu gewinnen. Dabei kann es zu schweren Unfällen und Verletzungen kommen, die auch lebensbedrohlich für die Pferde werden können. Nicht selten werden die ‚Übungen‘ im Voraus und die ‚Samengewinnung‘ selbst mit Gewalt, Zwang und Druck durchgeführt. Der sogenannte Pferdesport und der damit verbundene Missbrauch von fühlenden Lebewesen sind in den vergangenen Jahren schon etliche Male wegen Tierquälerei in die Kritik geraten. Wir hoffen, dass sich D’avie schnell wieder erholt, fordern Herrn und Frau Müller jedoch auch nachdrücklich auf, die Zucht von Pferden umgehend zu beenden und besonders auf derartige unnatürliche Prozeduren zur ‚Vermehrung‘ zu verzichten. Pferde sind sensible und soziale Lebewesen, die viel Aufmerksamkeit benötigen und deren Bedürfnisse geachtet und respektiert werden sollten. In einer modernen Welt müssen Pferde ein artgerechtes Leben führen können – ohne Leid, Zwang und Druck.“

    Peta.de

    Im Jahr 2010 kürte PETA Thomas Müller noch zum „WM-Held für Tiere“

    Wenn man schon einen Menschen von PETA, so auszeichnet wie Thomas Müller zum „WM-Held für Tiere“, dann dürfte man doch wohl erwarten, dass eine PETA-Mitarbeiterin sich direkt bei dem WM-Helden für Tiere informiert, was vorgefallen ist! Stattdessen verbreitet Jana Hoger Lügen über den Vorfall und diffamiert öffentlich den Fußballprofi und seine Ehefrau!

    Pferdeliebhaber stellen sich hinter das von PETA öffentlich diffamierte Paar. Anders als PETA hat das Ehepaar mehrere Hunde und Katzen aus dem Tierheim aufgenommen. Bei PETA werden Tiere nur getötet! Das nennt dann PETA Tierschutz!

    Petition gegen PETA gestartet

    Um die Familie des beliebten Fußballstars zu unterstützen, startete man eine Petition, die ein Verbot des Vereins PETA in Deutschland fordert. Ja, das hatten wir bereits mehrfach und es ist schade, dass man keine gemeinsame Aktion aller Betroffenen auf die Beine stellen kann. Immer wieder kommt die Forderung von vereinzelnden Verbänden. Würde man die Zahl der Unterstützer für ein Verbot von PETA zusammenzählen, würden Millionen Stimmen zusammen kommen! PETA besteht nur aus 5 stimmberechtigten Mitgliedern! Welch eine Front würde gemeinschaftlich gegen die kriminellen Handlungen von PETA dastehen und sich gegenseitig unterstützen!

    Quellen:

  • Ein einziger Hubschrauber von Airbus mit einer veganen Innenausstattung reicht aus, damit von PETA eine Auszeichnung folgt

    PETA-Mitarbeiter sind nicht die schnellsten, das ist ja bereits bekannt! Dass man aber Airbus, nun von PETA, für einen einzig angefertigten veganen Luxushelikopter auszeichnet, ist neu! Was steckt hinter dem veganen Luxushubschrauber und ist die PETA – Auszeichnung gerechtfertigt? GERATI geht dieser Sache nach!

    Inhalt dieses Artikels:

    PETA brachte am 16. Februar 2022 eine Pressemitteilung heraus, wo man mitteilte, dass man Airbus, für seine veganen Ambitionen auszeichnete. Die Auszeichnung von PETA kommt ein wenig spät, wurde doch bereits am 16. November 2021 von Airbus selbst in einer Pressemitteilung, die Auslieferung des Einzelstücks bekannt gegeben. Obwohl PETA über 100 Mitarbeiter beschäftigt, benötigen diese 3 Monate, um diese vegane Innovation zu recherchieren!

    Was steckt hinter der PETA – Auszeichnung?

    Die Auszeichnung mit dem PETA Vegan Aviation Award erhalten in der Regel Unternehmen, die in irgendeiner Weise ein veganes Produkt auf den Markt bringen! Dabei wird von PETA nicht geprüft, ob das Produkt tatsächlich 100 Prozent Vegan ist. Dass PETA selbst auch durch Tierversuche hergestellte Produkte auszeichnete, konnte man am Beispiel des Shampoos, vom verstorbenen Starfriseur Udo Walz, sehen. Obwohl kurz nach der Auszeichnung bekannt wurde, dass Inhaltsstoffe des Shampoos durch Tierversuche getestet wurden, zog PETA die Auszeichnung nicht zurück. Damit machte sich PETA unter anderem vorsätzlich der Verbrauchertäuschung schuldig!

    Aber auch andere Unternehmen erhielten diesen PETA Vegan Aviation Award auf unergründlicher Art und Weise. Egal wie viel Tierqual im Ansinnen des Tierrechts ein Unternehmen verursacht. Bringt es einen einzigen veganen Artikel auf den Markt, wird es durch PETA in der Regel ausgezeichnet. Die Vergabe des Awards ist genauso intransparent, wie die Tierschutzarbeit von PETA selbst! 

    Die Wahrheit über die vegane Airbus Helikopter Auszeichnung von PETA

    Der deutschen Bauunternehmer Dr. Urs Brunner und seine Ehefrau leben seit Jahren vegan und das ist auch gut so. Anders als andere C-Promis, die dann schon einmal in ihrem veganen Wahn, sich einen Porsche mit Echtleder gönnen, lebt das Ehepaar Brunner ihren veganen Lifestyle in Vollendung aus.

    Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass Milliardäre mit ihrem Geld auch ihre vegane Lebensweise mit Perfektion zum Ausdruck bringen! Jedoch dass PETA dann Airbus für eine spezielle Einzelanfertigung, eines Hubschraubers ACH145, eine vegane Auszeichnung überreicht, ist wohl in diesem Zusammenhang mehr als fragwürdig!

    Der Helikopter verbraucht pro Stunde Flugzeit, zwischen 244 und 258 Liter Treibstoff! Eine Tankfüllung reicht max. 663 Kilometer! Ein Unternehmen wie Airbus, dann mit einem veganen Award auszuzeichnen, dürften hier mehr als kritisch anzusehen sein! 

    Ein Millionärspaar, was mit diesem Hubschrauber zu Schickimicki-Partys nach Kitzbühel oder Monaco fliegen wird, dabei tausende von Kilogramm CO₂ im Jahr in die Umwelt entlässt, ist für PETA ein Grund, den PETA Vegan Aviation Award zu vergeben.

    Scheiß auf die Umwelt – Hauptsache, es ist VEGAN!

    Quellen:

  • Erfolgsautorin Dr. Alexandra Dörnath rettet Riesenspinne das Leben

    Am Montag entdeckten Mitarbeiter eines Leuchtmittelgroßhandels eine riesige Spinne, beim Entladen eines Containers! Der Container stammte aus der chinesischen Stadt Ningbo, wo der blinde Passagier herstammen dürfte.

    Inhalt dieses Artikels:

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    Beim Entladen eines aus China stammenden Containers entdeckten Mitarbeiter eines Leuchtmittelgroßhändlers eine 10 cm große Spinne. Die Polizei fing die Spinne in einem Karton ein und rief die renommierte Tierärztin und Wildtierexpertin Dr. Alexandra Dörnath und übergab ihr das Krabbeltier.

    In einer Presseerklärung der Polizei übertrieb man es etwas. Von einem 20 cm großem, hochgiftigen und aggressiven Exemplar, der Gattung Bananenspinne, war dort zu lesen! Die Expertin, Frau Dr. Alexandra Dörnath widersprach in einem Interview mit der Bild, den Aussagen der Polizei. Es handele sich weder um eine gefährliche Bananen- noch um eine Vogelspinne. Es sei auch fraglich, ob das Tier wirklich hochgiftig sei!

    Gattung immer noch nicht bekannt

    Am Telefon teilte Fau Dr. Dörnath mit, dass immer noch nicht die Gattung bekannt sei! Mittlerweile haben sich auch mehrere Experten des Senckenberg Museum die Fotos der Spinne angeschaut. Die Gattung und die Herkunft kann nicht genau bestimmt werden. Der Container ist seit Monaten weltweit unterwegs gewesen und man kann deshalb nicht genau bestimmen, wann und vorallem wo der blinde Passagier in den Container zugestiegen ist.

    Glück im Unglück hatte das possierliche Tierchen, doch gehabt. Da es sich um Leuchtmittel handelte, wurde dieser Container nicht begast, was der sichere Tod der Spinne mit sich gebracht hätte!

    Vorübergehendes Zuhause in einem Terrarium bei Frau Dr. Alexandra Dörnath

    Die große Spinne hat vorübergehend ein neues Zuhause in einem Terrarium bei Frau Dr. Dörnath. Sie habe den Karton mit der Spinne in das Terrarium gelegt und diesen geöffnet. Trotzdem habe die Spinne diesen Karton noch nicht verlassen. Sie hofft, dass die Spinne heute Abend die erste Nahrung annimmt und dann ihr neues Zuhause erkunden wird.

    Wie es mit dem Tierrechen weitergeht, kann Frau Dr. Dörnath noch nicht sagen. Man muss erst einmal die Gattung bestimmen, damit man erst einmal weiß, ob das Tier giftig ist. Die Entscheidung, was mit der Spinne passiert, wird eng mit dem Senckenberg Museum abgestimmt.

    Tierschutz mit Herz, leidenschaftlicher Naturschutz und kompetente Gefahrenabwehr

    Frau Dr. Alexandra Dörnath im selbstlosen Einsatz für die Gesellschaft durch Unterstützung der Einsatzkräfte. Diese selbstlose Arbeit schützt jedes Tier mehr als die sinnfreie Forderung von Tierrechtler einem Tier Grundrechte zu erteilen. Tierschutz funktioniert nur mit dem Tier und nicht über das Tier!

    Quellen:

  • Auch GERATI kann etwas von PETA lernen

    Irgendwann trennen sich immer die Wege! So auch jetzt die Zusammenarbeit zwischen meinem ehemaligen Hoster All-inkl und meinen Projekten! Ein Umzug bringt immer neue Möglichkeiten und damit auch Erfolge!

    Inhalt in diesem Artikel:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Natürlich hätte ich es auch darauf anlegen können und jetzt noch im Streit mit meinem ehemaligen Provider mich trennen können. Letztendlich steht dieser zwischen den Stühlen, auch wenn ich die Forderungen der Anwaltskanzlei Günther aus Hamburg, die PETA, Edmund Haferbeck und Krishna Singh vertreten, schon mehr als rechtlich fragwürdig erachte!

    Aber was will man von einer Kanzlei alter Rechtsanwälte erwarten, die Beweismittel immer noch auf DVDs brennen und bei Gericht einreichen? Diese Kanzlei Günther scheint über das Millennium nicht hinausgekommen zu sein. Ich besitze jedenfalls kein Gerät mehr, das DVDs lesen kann. Seit Jahren werden PCs und Laptops nur noch ohne DVD-Rom Laufwerke ausgeliefert. Aber hier soll sich das Landgericht Berlin mit dieser Kanzlei auseinandersetzen und dafür sorgen, dass die angeblichen Beweise von PETA und deren Mitarbeitern in leserlicher Form mir übermittelt werden!

    Serverwechsel – Warum?

    Seit 2001 hatte ich, damals noch als Mitnutzer eines Webservers, viele meiner Projekte bei All-inkl.com gehostet. Im Jahr 2012 war dann aufgrund der Vielzahl meiner eigenen Projekte es notwendig einen eigenen Webserver zu bestellen. Im Juli 2014 erblickte dann auch GERATI das Licht im Internet auf diesem Server. Dass das Aufdecken der Machenschaften insbesondere, des kriminellen Tierrechtsverein PETA Deutschland ein Dorn im Auge ist, dürfte jedem klar sein. 

    PETA ist dafür bekannt, kritische Meinungen gegen sich mit haltlosen Abmahnungen unterbinden zu wollen. So mahnte PETA hunderte Blogger ab, die sich mit der Thematik „PETA tötet tausende von Tieren selbst im Jahr“ beschäftigten! Und das ist keine Lüge, sondern die Wahrheit. Durch diese haltlosen Abmahnungen von PETA wird die freie Meinungsbildung gegenüber diesem Verein unterbunden. Dass die Abmahnungen haltlos sind, zeigt ein Urteil, was der Circus Krone, in Verbindung mit dem Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle gegen PETA erstritten hatte! Die Aussage „PETA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt!

    Von PETA gestellte Rechtsansprüche immer wieder fraglich

    Wer sich gegen die haltlosen Forderungen von PETA rechtlich wehrt, wird auch in der Regel Erfolg haben! So kann man unter anderem feststellen, dass PETA, sobald ein Rechtsanwalt in einem Abmahnverfahren eingeschaltet wird, den gerichtlichen Weg im Abmahnverfahren scheut!

    Auf die Kosten, die die Einschaltung des Rechtsanwaltes verursacht, bleibt man sitzen und genau hier setzt PETA an. Viele scheuen, wenn sie eine Abmahnung von PETA erhalten, gegen diese vorzugehen! Einerseits aus Kostengründen (Rechtsanwaltskosten), andererseits über den Standardmäßig Betrag der einer Abmahnung beigefügt ist. Dieser lautet in der Regel immer 250.000 €!

    PETA will kritische Meinungsbildung über ihren Verein verhindern

    Man kann also feststellen, dass es PETA nicht um nachvollziehbare Rechtsansprüche geht, sondern um ein positives Erscheinungsbild über den Verein PETA Deutschland aufrechtzuerhalten! Es wird also die Meinungsfreiheit, die ein Menschenrecht ist, durch das rechtliche Mittel der Abmahnung von PETA verhindert!

    Es dürfte jedem klar sein, dass ein Blog wie GERATI, aufgrund dieser Vorgehensweise von PETA, in erster Linie sehr teuer sein würde. Allein schon die Kosten für die Rechtsberatung, die man in Deutschland benötigen würde, um sein Recht auf freie Meinungsfreiheit zu verteidigen, würden an die finanzielle Existenz gehen!

    Anstatt dass PETA, als angeblicher Tierschutzverein, Veterinäre beschäftigt, tummeln sich dort mehr angestellte Juristen als wie in einer Firma, die Milliarden an Umsetzen generiert! Allein hier sollte man sich die Frage stellen, was eigentlich mit dieser Arbeitsweise von PETA erreicht werden soll! Tierschutz jedenfalls nicht!

    Rechtsanwaltskanzlei Günther wendet sich im Namen von PETA, Edmund Haferbeck und Krishna Singh mit rechtswidrigen Forderungen an meinen Hoster

    Ich persönlich hatte damit schon vor Jahren gerechnet. Man hätte natürlich sofort bei den ersten Anzeichen und spätestens bei den 25 haltlosen Strafanzeigen von Edmund Haferbeck, die sich alle als falsche Tatsachenbehauptungen herausstellten und eingestellt wurden, den Server wechseln können. Ich habe mich extra dafür entschieden, den Serverstandort Deutschland zu halten.

    In erster Linie versuchen Tierrechtler natürlich bei ihren Kritikern Angriffspunkte zu finden! Jahrelang behauptete PETA immer wieder, ich würde mich ja vor der Deutschen Justiz in Indonesien verstecken! Als ich dann doch mich zu Wehr, gegen die haltlosen juristischen Anschuldigungen setzte, brach die von PETA verbreitete Lüge, in sich zusammen.


    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!
    Peta lügt, wenn sie den Mund aufmachen!

    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Als ich dann die Lügen von PETA selbst auf ihrer Facebook-Seite offen legte, rief PETA zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook gegen GERATI auf und lobte für die beste Bewertung, sogar einen Preis aus! Der rechte Screenshot zeigt, was PETA als Dialog und Argumentation versteht!

    Dass dann die Rechtsanwälte der Kanzlei Günther im Namen ihrer Mandanten noch rechts fragliche Forderungen stellen, zeigt die Verworrenheit, auf der Klägerseite auf. So forderte man den Hoster auf, dafür zu sorgen, dass Aussagen, die im Verfahren 27 O 519/19 behandelt werden, zu unterlassen sind, obwohl es bis heute weder ein Urteil noch ein Verfahren gab! Als nächste Forderungen verwiesen sie auf ein Urteil, das sie als Beweismittel präsentierten, wo sie selbst vermerkten sofortige Beschwerde des Beklagten eingereicht. Es gibt also überhaupt keine rechtliche Grundlage, für diese Forderungen.


    Auszug Screenshot Forderung von Rechtsanwaltskanzlei Günther gegen über meinem Hoster
    Auszug Screenshot Forderung von Rechtsanwaltskanzlei Günther gegen über meinem Hoster

    Zu „DEUTSCH“, PETA will das GERATI gelöscht wird. Eine haltlose Forderung, der Kanzlei Günther, insbesondere nach Einreichung der Strafanzeige, gegen die Richter des Landgerichtes Berlin durch mich! Da wollte man wohl Nägel mit Füßen machen! Allein die Forderung unter Punkt 3, stellt die Frage, ob hier vornehmlich Rechtsanwalt Wollenteit, juristisch noch klar bei Verstand ist! Weder ihm noch seinen Mandanten steht es zu, Inhalt bzw. Projekte meines Webservers durch den Hoster zu erhalten!

    Letztendlich machte es ja PETA vor, wie leicht man sich irgendwelchen Rechtsforderungen, die in meinem Fall bisher rechtlich fragwürdig sind, entzieht! Als der kriminelle Tierrechtsverein eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver startete, legte dieser seine Subdomain an und machte einfach weiter.

    Läuten wir also die nächste amüsante und von PETA Dummheit glänzende Runde ein

    Quellen: