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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • PETA Zwei – wenn Demos in Deutschland zur kriminellen Erpressung ausarten

    PETA Zwei kündigt für morgen eine Demo vor einem Restaurant in Bremen an, was Foie Gras anbietet! Das Restaurant, dass gegen kein geltendes Gesetz verstößt, wird es immer wieder Opfer, von erpresserischen Demonstrationen, aus dem Umfeld von Tierrechtlern.

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    Das Bremer Restaurant Chapeau la Vache wurde bereits mehrfach von radikalen Tierrechtlern durch Demonstrationen belästigt. Dabei werden immer wieder Passanten und Gäste des Restaurants belästigt und aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtler bedroht!

    Es hat den Anschein, dass die dort demonstrierenden, vor allem weiblichen angeblichen Tierschützern, sich mit der Materie überhaupt nicht befasst haben. Denn der Verkauf von Foie Gras (Stopfleber) ist tatsächlich in Deutschland nicht verboten. Damit verstößt dieses Restaurant gegen kein geltendes Gesetz. Warum dann diese Demonstrationen? In diesem Artikel versuche ich den Grund zu finden, warum radikale Tierrechtler insbesondere sich immer wieder dieses Restaurant aussuchen!

    Was ist Foie Gras

    Foie Gras, zu Deutsch Stopfleber ist eine Delikatesse, die aus der französischen Küche stammt. Unbestritten ist, dass die Herstellung von Foie Gras Tierschutz bedingt, fragwürdig ist. Wem aber beim Anblick eines saftigen Grillsteaks das Wasser im Mund zusammenläuft, der sollte als Erstes einmal auf seinen eigenen Teller schauen. Aber auch Veganer sollten sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Denn viele ihrer Nahrungsmittel werden über die Meere geschippert, was mit dem Umweltbewusstsein nicht in Einklang zu bringen ist!

    Viele werden sich fragen, warum die Produktion von Foie Gras in Deutschland verboten ist, man es aber dennoch verkaufen darf. Ist das nicht ein Widerspruch? Ja tatsächlich ist der Verkauf von Foie Gras in Deutschland, wie auch in allen anderen Ländern der Europäischen Union erlauft! Und hier liegt der Pfeffer im Sand vergraben. Ein Produkt, was in einem EU-Land produziert wird, darf von Mitgliedsstaaten nicht am Verkauf im eigenen Land gehindert werden. Man darf zwar die Produktion im eigenen Land einschränken, jedoch nicht den Verkauf.

    Dasselbe gilt z. B. für Radarwarngeräte. Der Verkauf ist in Deutschland erlaubt und man darf es auch mitführen. Das Gerät darf jedoch nicht angeschlossen sein. Wird man erwischt drohen drastische Strafen. Da Radarwarngerät z. B. in Rumänien erlaubt sind, kann man den Verkauf in Deutschland nicht verbieten. Den Gebrauch dieser Geräte und Apps jedoch wiederum ja!

    Warum demonstrieren radikale Tierrechtler dann immer wieder expliziert vor diesem Restaurant in Bremen

    Man könnte schon vermuten, dass es ehern den radikalen Tierrechtlern um puren Rassismus, gegen die französische Küche geht. Ansonsten darf man sich schon die Frage stellen, warum viele deutsche Restaurants, die Foie Grass anbieten, unbehelligt bleiben, und dafür französische Restaurants immer wieder Opfer der Tierrechtler werden! Radikale Tierrechtler bezeichnen sich, als die einzig waren Menschen- und Tierrechtler. Innerlich kommt mir hier immer ein Schmunzeln auf, wenn ich an die letzte öffentliche Ansprache von Erich Mielke (Minister für Staatssicherheit in der DDR) denke. „Ich liebe euch doch alle – Ich liebe doch alle Menschen!“ Man sollte zwar solche drastischen Vergleiche nicht verwenden, doch wenn sich Tierrechtler als Widerstandskämpfer bezeichnen und Vergleiche mit Sophie Scholz ziehen, dann muss man hier schon einmal das passende Gegenargument vorbringen!

    Fragwürdig ist auch, ob diese Tierrechtler, die dort Schilder und Plakate von PETA hochhalten, überhaupt die Erkenntnis haben, dass Foie Gras in Deutschland tatsächlich verkauft werden darf! Meines Erachtens müsste, wenn man diese Kenntnis besitzt, schon sich die Frage stellen, ob am an der richtigen Stelle demonstriert.

    Für mich persönlich sind diese Demonstrationen, ehern das Mittel der Erpressung. Mit mafiöser vergleichbare Schutzgeld Erpressung, bedienen sich radikaler Tierrechtler demokratischer Mittel, um unschuldige Opfer zu Handlungen zu erpressen. Gleichzeitig sind diese in keiner Weise Dialog bereit. Dass dieses an den fehlenden eigenen Argumenten liegt, sei dahingestellt.

    Tierrechtler Peter Hübner löscht meine Argumente und sperrt mich auf seiner Facebook Seite

    Peter Hübner, ist bei den Demonstrationen, egal von welcher Organisation diese durchgeführt werden, immer als Stammdemonstrant mit dabei. Als ich unter einem Video von ihm. die Frage stellte, was denn dieses Restaurant falsch mache, da ja der Verkauf von Foie Gras in Deutschland erlaubt wäre, kam es zu einer kurzen argumentativen Aussprache. Von seitens Peter Hübner wurde angemerkt, dass Foie Gras durch eine tierschutzfragliche Produktion (leicht umschrieben von mir) hergestellt wird.

    Als ich die Frage stellte, warum man dann direkt vor dem Restaurant demonstrierte, Passanten und Gäste massiv belästigt und die Autos des Betreibers und der Angestellten präsentiert, erhielt ich die Antwort! „Wir stehen auf öffentlichen Grund und Boden und dürfen hier demonstrieren.“ Als ich dann den Vorschlag unterbreitete, dass man dann aber auch am Ortseingangsschild demonstrieren könnte, wenn man auf sein Demonstrationsrecht auf öffentlichen Grund und Boden wert legt, wurden meine Kommentare durch Peter Hübner gelöscht und ich gesperrt. Das ist die Meinungsfreiheit für Peter Hübner!

    Begründet liegt dieses Sperren wohl ehern in der Argumentlosigkeit der Tierrechtsbewegung. Wenn PETA expliziert für seine PETA Zwei Streetteam-Leiter ein Bullshit-Bingo, für Argumente von GERATI präsentierten muss, darf man sich über den Intelligenzquotienten der aktiven Tierrechtler von PETA schon Fragen stellen. Erstaunlich ist auch, dass die Vereinsführung von PETA, mit perfider Abwesenheit bei solchen Demonstrationen glänzt. Die Dummen stehen mit den PETA Schildern auf der Straße und bekommen nicht einmal ein Stimmrecht in diesem Verein! Die Vereinsführung sammelt die Spendengelder, die durch solche Aktionen eingehen, ein und lässt diese über dubiose schwarze Kassen in ihre eigenen Brieftaschen wandern. 

    Ist es Tierquälerei, wenn einige europäische Staaten es als Kulturgut ansehen?

    Wie kann ein Land wie Deutschland sagen, Foie Gras wird tierschutzwidrig produziert, aber gleichzeitig dann den Verkauf im Land grundsätzlich erlauben? Scheitert tatsächlich der europäische Grundgedanke beim Thema essen. Schürt man nicht Hass und Hetze durch politische Entscheidungen, die so zwiespältige Aussagen besitzen, wie bei Foie Gras? Oder sollte jeder ehern selbst auf seinen Teller schauen und den Nachbarn in Ruhe sein Essen gönnen. Letztendlich werden auch die Demonstrierenden vor dem Bremer Restaurant Chapeau la Vache einräumen müssen, dass nicht jeder Gast, der in dieses Restaurant geht, sich Foie Gras bestellt. Die französische Küche, die in diesem Restaurant zelebriert wird, ist so umfangreich und genüsslich, dass jeder selbst entscheiden kann, was er essen möchte!

    Fakt ist aber auch. Wenn Foie Gras nicht bestellt würde, dann wäre es auch nicht auf der Karte! Wenn in einem europäischen Land, Foie Gras als Nationalgericht zählt, sollte man dieses dann in einem Restaurant französischer Küche verbieten? Letztendlich entscheidet der Kunde, und das ist gut so. 

    Tierrechtler nicht Dialogbereit

    Tierrechtler sind nicht dialogbereit. Dieses sieht man immer wieder. Argumente und kritische Meinungen werden gelöscht und Kommentatoren, in den sozialen Medien, auf den eigenen Seiten gesperrt. Würden sich radikale Tierrechtler rechtssicher sein, dann wäre es auch kein Problem einzeln in einen Dialog zu treten. Dass man dazu nicht in der Lage ist und ehern auf Randale, Belästigung, Nötigung und anderen Straftaten setzt, zeigt die Fehlleitung dieser Ideologie in einer demokratischen Gesellschaft auf!

    Quellen:

  • Trägt PETA Schuld am EU-Entscheid? Tiertransporte in Drittländern bleiben erlaubt!

    PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, EU-Abgeordnete vor der Abstimmung über ein Verbot von Tiertransporten massiv bedrängt haben zu wollen! Trotz des massiven von PETA gesteuerten Tierrechtsterror gegen die Abgeordneten entschieden sie sich gegen ein Verbot von Tiertransporten außerhalb der EU!

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    Gestern hat das EU-Parlament der Tierrechtsforderung, alle Tiertransporte außerhalb der EU zu verbieten, eine endgültige Absage erteilt! Tiertransporte bleiben weiterhin erlaubt. Jedoch fordert das Parlament einen besseren Schutz der Tiere bei den Transporten! Ob und wie sich dieses umsetzen lässt, ließ das Parlament offen. Das EU-Parlament gibt der EU-Kommission Empfehlungen für Beschlüsse, die die EU-Kommission in der Regel folgt. Beschlüsse der EU-Kommission müssen in allen Ländern der Europäischen Union umgesetzt werden!

    So wurde auch ein Bericht des Untersuchungsausschusses, der gravierende Mängel bei der Umsetzung der bestehenden Tiertransportregeln feststellte, bestätigt! Die EU-Kommission wurde aufgefordert, die Regeln zu überarbeiten! Tierschützern, insbesondere radikale Tierrechtler gingen diese Beschlüsse nicht weit genug!

    Tierrechtsforderungen verstoßen gegen das Menschenrecht

    Nahrung ist ein grundsätzliches Menschenrecht! Wenn Tiertransporte aus der EU in Drittländern verboten würden, müssten Menschen hungern, da in den meisten Ländern außerhalb der EU, wo die Tiertransporte hingehen, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln nicht ausreichend gesichert werden kann. 

    Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für das Recht auf Nahrung im Überblick

    Das Recht auf Nahrung ist bereits grundgelegt in Artikel 3 (Recht auf Leben) und Artikel 25 (Recht auf einen die Gesundheit und das Wohl gewährenden Lebensstandard) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von 1948.
    Das Recht auf Nahrung ist außerdem in mehreren internationalen Menschenrechtsinstrumenten verankert. Die wichtigste rechtliche Basis ist Artikel 11 des internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle rechte (kurz: Sozialpakt), der 1966 von der UN-Vollversammlung angenommen wurde und 1976 ratifiziert wurde. Weitere relevante vertragliche Regelungen sind Artikel 24 und 27 in der Kinderrechtskonvention von 1989, Artikel 12 der Frauenrechtskonvention von 1979 sowie Artikel 21 der afrikanischen Menschenrechtscharta von 1981 (Banjul Charta).
    Diese Verträge stellen bindendes internationales Recht für die Staaten dar, die Vertragsstaaten sind. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, die Vorschriften des Vertrages effektiv in nationales Recht umzusetzen, um zu gewährleisten, dass sie Teil des nationalen Rechts werden.

    bpb.de

    Die Menschenrechte werden von Tierrechtlern gern vernachlässigt, insbesondere wenn es um die Forderung geht, Tieren dieselben Rechte einzuräumen, die für den Menschen gelten! Mag sein, dass diese Tierrechtler nicht wissen, was Hunger bedeute, da sie zum Teil von sozial-gemeinschaftlicher staatlicher Unterstützung leben und ihre veganen Nahrungsmittel im Supermarkt zu jederzeit kaufen können. 

    Diese Fakten werden auch von PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz als angebliche Expertin und Agrarwissenschaftlerin in ihrer Pressemitteilung nicht erwähnt

    Mehr noch sie verschweigt in der PETA Pressemitteilungen vorsätzlich die Forderungen, die die EU-Abgeordneten in Ihrem Beschluss für die EU-Kommission forderte. Natürlich musste sie erwähnen, dass sich ja PETA so bemüht haben und EU-Abgeordnete in ihrer Entscheidung beeinflussen wollte. Wie das aussieht, konnte ich selbst erleben. PETA startet Mailbomben Attacken und verhindert ein normales Arbeiten. Das dann Politiker ehern genervt sind und sich dann zusätzlich durch PETA und andere radikale Tierrechtler bedroht fühlen, ist verständlich. Genauso, dass sie sich vorsätzlich gegen die Forderungen der kriminellen Subjekte aus dem radikalen Tierschutz wendet. In Deutschland kam ein Richter zu einem Urteil, dass PETA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen!

    So schreibt PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz folgendes in ihrer PETA-Pressemitteilung … 

    „Alle Abgeordneten, die heute dagegen gestimmt haben, den Transport fühlender Lebewesen zumindest auf acht Stunden zu begrenzen, sind verantwortlich für millionenfaches Leid, das nun weiterhin auf Europas Straßen und über die Grenzen hinweg stattfinden wird – sie sollten sich schämen. Diese Entscheidung ist ein erneuter Fußtritt für den Tierschutz. Auf den engen Lkws oder den meist amateurhaft umgebauten Fähren sind Rinder, Schafe und andere Tiere gezwungen, die teils wochenlangen Horrorfahrten meist dicht aneinandergedrängt und inmitten ihrer Exkremente über sich ergehen zu lassen – in der Regel ohne ausreichend Nahrung und Wasser. Viele von ihnen sterben langsam und qualvoll, denn eine medizinische Versorgung fehlt meist gänzlich; diese Verluste werden von vorneherein einkalkuliert. Auch Tiere aus Deutschland werden in Nicht-EU-Länder transportiert und dort meist ohne Betäubung getötet – darunter auch Kälber aus der Milchindustrie, da sie keine Milch geben und als ‚wertlos‘ gelten. All diese fühlenden Lebewesen werden aus rein wirtschaftlichen Gründen Strapazen ausgesetzt, die wir bei Hunden oder Katzen niemals zulassen würden. PETA fordert Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nun auf, dieses Ergebnis nicht hinzunehmen, sondern sich mit Nachdruck für ein EU-weites Verbot von Langstreckentransporten einzusetzen. Außerdem appellieren wir an alle Verbraucher, zu veganen Lebensmitteln zu greifen, um diese verabscheuungswürdige Tierausbeutung nicht zu unterstützen.“

    PETA-Pressemitteilung

    PETA und andere radikale Tierrechtler sollte sich schämen

    Die Tiertransporte außerhalb der EU gehen in der Regel in ärmere Länder! In diesen gibt es keine ausreichende Tier-, geschweige denn, Massentierhaltung! Die sind also aufgrund von fehlender Grundversorgung mit Nahrungsmitteln abhängig von diesen Lebendtiertransporten. Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht!

    Jetzt könnte man ja das Argument einwerfen, dass man ja die Tiere Tierschutzgerecht in der EU schlachten könnte! Hier stellt sich spätestens bei der religiösen Schlachtung größere Probleme auf. Der Name Made in Germany ist nicht mit halal, oder koscher, in Einklang zu bringen. Weiterhin würde durch die Verarbeitung bzw. der Schlachtung der Tiere die Fleischprodukte teurer. Erstens sind die Lohnkosten in Deutschland teilweise 10 x höher als in den Zielländern. Gleichzeitig gibt es in diesen Ländern keine Sozialunterstützung, was viele immer wieder vergessen. Wer in der EU Arbeitslos wird, bekommt staatliche Unterstützung! In den Zielländern sieht das ganz anders aus.  

    Dazu kommen dann noch die erhöhten Transportkosten, da man Kühltransporter nutzen muss. Persönlich frage ich mich wirklich, wann bei den radikalen Tierrechtlern und Lisa Kainz das logische Denken sich abgeschaltet hat?

    EU-Parlament „Ja für tierschutzkonforme Tiertransporte“

    Auf der Welt herrscht eine globale Abhängigkeit von Nahrungsmitteln. Landwirtschaftliche Nutzflächen in den Ländern werden für den veganen Export missbraucht und bilden eine Abhängigkeit von dem Import von Grundnahrungsmitteln! 

    Im letzten Jahr demonstrierten Tierrechtler ohne Nachzudenken gegen Tiertransporte von Milchkühen nach Marokko! Deutschland hat durch ein Hilfsprogramm ein tierschutzgerechtes Milchproduktionsunternehmen gefördert. Als die Kühe dann geliefert werden sollten, war man auf einmal von der Tierrechtsszene entsetzt und stellte die falsche Behauptung auf, die Kühe seien zum Schächten bestimmt! Letztendlich war es der Grundbesatz, damit sich das Unternehmen selbst tragen kann! So müssen in Zukunft in diesen Betrieb der EU Richtlinien erfüllt keine neuen Milchkühe mehr versendet werden. 

    Man sollte sich schon richtig informieren, bevor man mit haltlosen Behauptungen und Parolen demonstriert und auch an die Menschen denken, die nicht einfach in den Supermarkt gehen können, um ihrer Grundnahrungsmittel kaufen zu können. Egal wo sie auf der Welt leben!

    Deutschland ist nicht die Welt und ein Blick in das Leben andere Menschen außerhalb von Deutschland, wäre für den einen oder anderen Tierrechtler und insbesondere Lisa Kainz sehr zu empfehlen!

    Quellen:

  • ERFOLG! Buch „Robby – jetzt rede ich“ erreicht Amazon Bestseller Rank

    Das Buch der Erfolgsautorin Alexandra Doernath „Robby – jetzt rede ich“ erreichte nach dem gestrigen GERATI Artikel den Amazon Bestseller Rank in der Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie und wird dort jetzt als Rank 10 der meistverkauften Bücher geführt.

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    Heute Morgen fand ich eine Nachricht der Erfolgsautorin Alexandra Doernath auf WhatsApp vor, die sichtlich erfreut mir mitteilte, dass Ihr Buch nun als Bestseller bei Amazon und ihrem Verlag geführt wird. Und tatsächlich, als ich das Buch bei Amazon aufrief, wurde es in der Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie auf Platz 10 angezeigt!



    Amazon Bestseller Rank abgerufen am 20.01.2022
    Amazon Bestseller Rank abgerufen am 20.01.2022

    Nur die Wahrheit hat Erfolg

    Der gestrige Artikel auf GERATI hat wohl vielen Menschen die Augen geöffnet und dazu animiert sich dieses Buch zu kaufen. Allein über den gesetzten Werbelink auf GERATI wurden gestern 24 Bücher gekauft. Gleichzeitig stieg der BSR Wert bei Amazon auf Rank 51.131. Das Buch hat somit 40.586 Plätze innerhalb von 24 Stunden gewonnen. 

    Gleichzeitig fiel das Buch des Flopautors Colin Goldner von Rank (Gestern) 646.773, auf Rank 679.048 und büßte somit 32.275 Plätze ein. Nur die Wahrheit hat Erfolg! Es hat den Anschein, dass unzählige Käufer das Buch während der Widerrufsfrist gestern zurückgegeben haben und ihre 14,00 € zurückverlangten. Anders lässt sich dieser Einbruch nicht erklären!

    Politiker reden über das Buch „Robby – jetzt rede ich“ und animieren Kollegen dieses zu kaufen

    Colin Goldner verschenkte bereits hunderte von Bücher an Politiker! Eine Resonanz blieb aus. Das billige Aufmachen verbunden mit der fehlenden Sachkenntnis, die der Flopautor Colin Goldner an den Tag legt, ließen sein Buch ehern ungelesen in den tiefsten Schubladen verschwinden!

    Hingegen wird das Buch der Erfolgsautorin Alexandra Doernath, unter Politikern in Deutschland weiterempfohlen, sodass diese sich das Buch kaufen. Das ist schon ein großer Unterschied, wenn der eine sich genötigt sieht sein Buch zu verschenken und der andere Autor bzw. sein Verlag fast nicht mehr mit dem Nachdruck hinterherkommt!

    GERATI beglükwünscht die Erfolgsautorin Alexandra Doernath zu diesem grandiosen Erfolgsbuch

    Es zeigt sich wieder einmal, dass neben der Qualität eines Buches, das Tatsachenberichte widerspiegelt, nur die Wahrheit Erfolg verspricht. In dem Buch von Colin Goldner gibt es nicht eine Seite, die mit der Wahrheit in Einklang zu bringen ist. Anders sieht es bei dem Buch von Frau Alexandra Doernath aus. Sie lässt über 60 Experten aus der ganzen Welt zu Wort kommen und belegt damit ihrer Expertise im Bereich Wildtierhaltung in menschlicher Obhut!

    Quellen:

  • Great Ape Project Unterstützer offenbaren Mangel an Wissen

    Der Neid auf das Buch „Robby – jetzt rede ich“ von der Erfolgsautorin Alexandra Doernath, die dieses Buch unter dem Pseudonym R. Köhler verfasste, ist bei Flopautor Colin Goldner deutlich auf Facebook zu spüren!

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    Mit typischer beleidigender Manier gefakten Rezessionen auf Amazon, ohne den Inhalt des Buches gelesen zu haben, versammeln sich gescheiterte Existenzen mit ihren Fake-Profilen auf der Facebook-Seite von Great Ape Project! Dabei fehlt neben den Argumentationen dieser Tierrechtssubjekte selbst ein grundlegendes Fachwissen für die Tierhaltung! Wo soll es auch herkommen, wenn der Leiter des Great Ape Projekt selbst von der Affenhaltung überhaupt keine Ahnung hat! Wie er in seinem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ eindrucksvoll in Schriftform präsentierte!

    Wie sollen die Colin Goldner Gefolgsleute auch Fachwissen aufbauen, wenn ein ehemaliger Bravo – Dr. Sommer – Jugendsexualberater, gepaart mit seinem perfiden Hass auf die buddhistische Religion und gescheiterter Psychologe, auf einmal als Affenexperte sich aufspielt! Es verwundert also nicht, dass die Mitläufer in Heulkrämpfen zusammenbrechen und einen argumentatorisch geführten Dialog scheuen!

    Beleidigungen, das A und O des Great Ape Project

    Seit einigen Wochen versucht das Great Ape Project mich mit Beleidigungen und rechtsradikalen Vorwürfen zu triggern. Als ich fragte, wo die Beweise her seien, dass ich jemals eine rechtsradikale Einstellung hatte, kommen Verweise auf das Buch von Colin Goldner. Und tatsächlich stellt dieser in seinem Buch, die haltlose Behauptung auf, ich sei Rechtsradikal! Begründen tut er dieses mit einem Link zu Doggennetz.de und auf der Seite GERATI.de geschalteten AFD Werbung! 

    Folgt man der Verlinkung auf Doggennetz.de findet man dort über mich folgende Aussage vor!

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Intelligenz lässt bei Colin Goldner vom Great Ape Projekt sehr zu wünschen übrig

    Allein wenn man diesen Absatz liest, muss ein intelligenter Mensch eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass die Aussagen vom Schwachsinn geprägt sind. Weil mein Provider, auf dem ich meine Webseiten gehostet habe, 10 Jahre zuvor (Dieser Artikel stammte aus dem Jahr 2014, also 2004) Webseiten von Rechten und der Gewinnspielmafia gehostet hatte, gehöre ich automatisch dazu? Der Provider hatte damals bereits hunderte von Servern mit hunderttausenden Domains (Webseiten) gehostet. Sind dann alle auf einmal Rechtsradikal. Letztendlich haftet der Provider nicht einmal für Inhalte, die ein Kunde, mit seiner Domain, auf dem Server veröffentlicht!

    Dieses zählt eigentlich zur Allgemeinbildung, insbesondere, wenn man aktiv im Internet unterwegs ist und selbst Webseiten betreibt! Aber das fehlende Fachwissen des Herrn Colin Goldner verbunden mit seiner fehlenden Intelligenz geht noch weiter!

    Beim Besuch der Webseite GERATI.de wurde Herrn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google angezeigt

    Auch diese Aussage von Colin Goldner zeugt vom fehlenden Sachverstand. Jeder sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass Werbung von Google, Nutzerbezogen ausgeliefert wird. Dazu nutzt Google besuchte Webseiten und Suchanfragen des Nutzers. Wenn Herr Colin Goldner dann Rechtsradikale Werbung von Google, beim Besuch der Webseite GERATI.de angezeigt bekommt, lässt dieses tief Blicken! Es soll ja auch bei den Nazis Schläfer geben, die sich in der Linksautonomen Szene verstecken. Warum dann nicht auch beim Great Ape Projekt.

    Nun die Arbeitsweise des Great Ape Project deutet schon stark auf rechtsradikale Tendenzen hin. Eine demokratische argumentative Dialogbereitschaft existiert nicht. Wer nicht der Meinung des Great Ape Project ist, wird persönlich von Colin Goldner auf seiner Facebook Seite gesperrt. Mag sein, dass hier der Hauptgrund in den fehlenden Gegenargumenten von Colin Goldner liegt!

    Schwurbler Elke Petermann hetzt weiter gegen GERATI und andere

    So gab er auf Great Ape Project folgenden Kommentar ab …

    Elke Petermann

    Mich wundert, dass Frau Dörnath nicht auch den Dreckwerfer aus Jakarta in die Riege ihrer „Gast-Autoren“ aufgenommen hat. Dem hatte sie doch auch ellenlange Interviews zu „Robby“ gegeben, die dieser auf seiner Hetzseite „gerati“ veröffentlicht hat. Auch AfD-Rechtsaußen Stefan Protschka (MdB) kommt in dem Buch nicht vor, dem sie ebenfalls für ein Interview zur Verfügung gestanden hatte, das dieser, mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis, eins-zu-eins auf seine website gestellt hat. Nur „Chefredakteur“ Kroiß mit seinem unerheblichen 1-Mann-Blog „zoos.media“ durfte ein wenig PeTA-Bashing beitragen. Ist doch ungerecht, oder? 😁😁😁😁😁

    Ja Elke Petermann ist tatsächlich eine der aktivsten Leser von GERATI! Und ihr verzweifelter Gemütszustand lässt es leider nicht zu, sich durch Argument den Aussagen von GERATI zu stellen! Ein Beweis, dass GERATI alles richtig macht und radikale Tierrechtler somit jeder Gegenargumentation, außer natürlich der unterirdischen Beleidigungen beraubt!

    Und warum soll ich als Gastautor in diesem wundervollen Buch vorkommen? Ich hatte bis heute keinen direkten Kontakt zu Robby und besitze in der Affenhaltung überhaupt keine Expertise. Ich bin Meinungsblogger, der sich alle Argumente anschaut und sich dann eine persönliche Meinung bildet und diese in einem Artikel auf GERATI zur Diskussion stellt. Niemals würde ich mir anmaßen, mich als Experte zu betiteln. Anderes sieht es ja bei den wundersamen Schwurbler-Experten vom Great Ape Project aus. Wenn ein Colin Goldner sich als „Affen-Experte“ betitelt, jedoch nicht einmal explizierte Grundkenntnisse der Allgemeinbildung, bei der Affenhaltung bzw. frei lebenden Affen besitzt, dann muss man sich schon fragen, ob dieser eher ein Scharlatan ist!

    Colin Goldner welches ist das beste Robby Buch?

    Auch Colin Goldner musste sich in der Diskussion, um das beste Robby Buch „Robby – jetzt rede ich“ einmischen! So schrieb er auf Facebook …

    Great Ape Project

    Übrigens: Die Anzahl an Kunderenzensionen bei amazon.de sagt nicht das Mindeste aus über Qualität und/oder Verkaufserfolg eines Buches, ebensowenig das Verhältnis von positiven zu negativen Bewertungen bzw. die Anzahl der von Kunden vergebenen Sternchen. Auch die amazon-interne Rangfolge verkaufter Exemplare sagt mit Blick auf den Gesamtverkauf eines Buches überhaupt nichts.

    Da ich im Bereich soziale Medien und Amazon Produktbewertung ein gewisses Fachwissen besitze, schauen wir uns einmal an, welches Buch nun tatsächlich auf Amazon das bessere Buch ist. Richtig ist, dass aus den Rezessionen sich nicht erschließen lässt, ob ein Buch gut oder schlecht ist. Bewertungssysteme sind sinnlos geworden, da man diese recht einfach manipulieren kann. Und das in beide Richtungen. Das einzige, was eine Aussage bei einer Bewertung hätte, wäre wenn es sich um einen zertifizierten Kauf handelt! Also schauen wir uns als erstes die Bewertungen von zertifizierten Käufern an!

    Robby – der letzte Zirkusschimpanse Taschenbuch – 1. September 2021

    von Colin Goldner (Autor)

    Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben. Broschiert – 24. Dezember 2021

    von R. Köhler (Autor)

    Nur eine einzige zertifizierte Käuferbewertung und dann nur mit 1 Stern!

    1,0 von 5 Sternen Leider kann man keine Null Sterne vergeben

    Rezension aus Deutschland vom 28. Dezember 2021

    Verifizierter Kauf

    Zwei zertifizierte Käuferbewertungen und beide mit 5 Sternen!

    5,0 von 5 Sternen Authentisch und detailverliebt!

    Rezension aus Deutschland vom 17. Januar 2022

    Verifizierter Kauf

    5,0 von 5 Sternen Gute Geschichte zu ernstem Thema.Rezension aus Deutschland vom 13. Januar 2022Verifizierter Kauf

    Demnach führt hier eindeutig das Buch „Robby – jetzt rede ich“ und das eigentlich doppelt. Das Colin Goldner Buch erhielt nur eine zertifizierte Käuferbewertung, die dann auch noch negativ war, wobei das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zwei positive Bewertungen erhielt!

    Aber auch hier sind Manipulationen nicht ausgeschlossen. So könnte man sich selbst bewerten oder Freunde beauftragen das Buch über Amazon zu kaufen und dann zu bewerten. Amazon bietet hier aber den sogenannten BSR Wert an, um den Erfolg eines Artikels zu messen!

    Der Amazon Verkaufsrang, auch oft als Amazon Best Seller Rang (BSR), Bestseller Rang oder Sales Rank bezeichnet, ist für viele Verkäufer ein Rätsel. … Der Amazon Verkaufsrang zeigt an, wie gut sich ein Produkt relativ zu den anderen Produkten aus der gleichen Kategorie verkauft.

    sellics.com

    Schauen wir uns also hier einmal die Zahlen des BSR Wertes für beide Bücher an. Beide sind in der Hauptkategorie Bücher, sodass dieser Wert nicht verfälscht ist und den tatsächlichen Erfolg des Buches durch Verkäufe auf Amazon widerspiegelt.


    Amazon Verkaufs BSR Wert für "Robby - der letzte Zirkusschimpanse"
    Amazon Verkaufs BSR Wert für „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“
    19012022 buch2
    Amazon Verkaufs BSR Wert für „Robby – jetzt rede ich“

    BSR Verkaufsrank auf Amazon.de

    646.773

    BSR Verkaufsrank auf Amazon.de

    91.717

    Man sieht deutlich, dass das Colin Goldner Buch weit abgeschlagen ist! Erstaunt war ich, dass das Buch von Alexandra Doernath unter den Top 100.000, „Verkauften Büchern“ liegt. Schaut man sich den umfangreichen Markt von Büchern an, ist das schon ein super Erfolg, für eine so spezielle Literaturkategorie!

    Bevor mir hier wieder Betrugsvorwürfe vorgehalten werden, da meine Amazonseite anders aussieht, als die originale. Ich nutze das Amazon-Tool Merch Informer, die auf Amazon die zusätzlichen Daten zu jedem Amazonprodukt bereitstellt! 

    Quellen:

  • Staatsanwaltschaft Heilbronn, stellt Ermittlungsverfahren gegen einen Siegelsbacher Landwirt ein – gegen PETA laufen die Ermittlungen weiter

    Die Strafanzeige, die Lisa Kainz im Namen von PETA, laut einer PETA-Pressemitteilung, gegen einen Siegelsbacher Landwirt stellte, wurde eingestellt. Ermittlungsverfahren gegen Lisa Kainz und weiteren PETA-Mitarbeitern wegen falscher Verdächtigung gegenüber von Behörden, läuft weiter! PETA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht, so urteilte bereits ein Richter!

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Am 9. November 2021 teilte in einer PETA-Pressemitteilung Lisa Kainz mit, dass sie im Namen von PETA Strafanzeige gegen einen Siegelsbacher Landwirt bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn gestellt habe. Gegenüber der Staatsanwaltschaft und in der Pressemitteilung behauptete Lisa Kainz Kenntnis von einer Straftat zu besitzen und machte somit gegenüber der Staatsanwaltschaft falsche Angaben und stellte falsche Tatsachenbehauptungen auf!

    In der PETA-Pressemitteilung beschuldigte Lisa Kainz den Landwirt öffentlich einer Straftat und sorgte damit für eine öffentliche Vorverurteilung. Eigentlich sollte man immer das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens abwarten, jedoch weiß Lisa Kainz als PETA-Mitarbeiterin, dass die Vorwürfe gegen den Landwirt haltlos sind. 

    PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz scheut Straftaten nicht

    Wer andere Mitmenschen nur aus der eigenen puren ethischen Verdummung einer Straftat bezichtigt, wie Peta-Mitarbeiterin Lisa Kainz gegenüber dem Landwirt aus Siegelsbach begeht mehrere Straftaten! Bereits ein Richter urteilte, dass „PETA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen!“

    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    (3) 1Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes, § 31 des Betäubungsmittelgesetzes oder § 4a des Anti-Doping-Gesetzes zu erlangen. 2In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

    dejure.org

    § 186 Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    § 187 Verleumdung

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    gesetze-im-internet.de

    GERATI erstattete Strafanzeige unter anderem gegen Lisa Kainz und stellte Strafantrag

    Nach Veröffentlichung der PETA-Pressemitteilung von Lisa Kainz, erstattet GERATI Strafanzeige und stellte einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn, wegen des Verdachtes der oben genannten Straftaten! Dieses Ermittlungsverfahren läuft noch bzw. werden jetzt erst die Ermittlungen richtig aufgenommen. Durch das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens der PETA Strafanzeige, die die Unschuld des Landwirts bestätigte, werden die Ermittlungen jetzt wegen der Straftaten, die unter anderem Lisa Kainz in diesem Fall begangen hat, aufgenommen. Zu welchem Ergebnis die Staatsanwaltschaft kommt, ist noch offen. Jedoch zeige ich hier wie die PETA-Tierrechtsarbeit im Sinne abläuft. Ich beschuldige Lisa Kainz öffentlich einer Straftat, ohne abzuwarten, zu welchem Ermittlungsergebnis die Heilbronner Staatsanwaltschaft kommt. Nichts anderes macht PETA seit Jahren!

    PETA Ausnutzung des Rechtssystem für eigene Werbung

    Die Abartigkeit und die Gesetzesverstöße von PETA-Mitarbeiter sind grenzenlos. Die PETA-Mitarbeiter wissen sehr wohl, dass die Landwirte, die sie mit haltlosen Strafanzeigen überziehen, unschuldig sind! Spätestens nach der dritten Strafanzeige, wo das Ermittlungsverfahren wegen erwiesener Unschuld eingestellt wurde, hätte es auch in einem veganen Gehirn einmal klick machen müssen. Dennoch stellte PETA seit Jahren tausende von Strafanzeigen, die das Justizsystem belasten.

    Die Kosten des Ermittlungsverfahrens müssen von dem Steuerzahler bezahlt werden. Wichtige Ermittlungen gegenüber Mördern, Pädophilen und anderen Kriminellen müssen aufgrund der Anzahl der PETA Strafanzeigen zurückgehalten werden, bzw. erhalten weniger Ressourcen für die Ermittlungen!

    Doch warum macht PETA das so! Ganz einfach. PETA kann im Tierschutz nichts aufzeigen. So werden haltlose Strafanzeigen gestellt, verbunden mit einer diffamierenden PETA-Pressemitteilung, wo der Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist, öffentlich als angeblicher STRAFTÄTER vorverurteilt und an den öffentlichen Pranger gestellt wird. Wer jetzt denkt, dass PETA sich nach der Einstellung des Verfahrens, mit erwiesener Unschuld, bei dem Landwirt entschuldigt, oder eine PETA-Pressemitteilung herausgibt, wo man dieses mitteilt, der irrt sich. Selbst die Pressemitteilung wird nicht gelöscht, sodass die falschen Tatsachenbehauptungen weiter von PETA verbreitet werden!

    Letztendlich sind diese Strafanzeigen nichts anderes als WERBUNG für PETA. PETA stellt mit den Strafanzeigen die Behauptung auf, die würde sich ja so für Tiere einsetzen. Dass dieses aber nur vorgegaukelt ist, sollte spätestens dann klar werden, wenn alle von PETA gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt sind, wegen erwiesener Unschuld eingestellt wurden.

    Ist das Tierschutz, wenn man Unschuldige öffentlich an den Pranger stellt?

    Wenn PETA in Deutschland nur Lügen verbreitet, wie sieht es dann mit dem angeblichen Tierschutz in Rumänien aus. Seit einigen Jahren will PETA aus Deutschland so aktiven Tierschutz in Rumänien leisten. Weder sie noch ihre Partnerorganisation EduxAnima betreibt ein Tierheim, oder einen Gnadenhof in Rumänien! 

    Wo sind die angeblich jedes Jahr geretteten 8.000 Tiere denn hin?

    Diese Frage sollte sich jeder Unterstützer von PETA einmal stellen. Allein wenn man sich die von PETA selbst veröffentlichten transparenten Zahlen anschaut, kann man nur zu der Erkenntnis kommen! PETA hilft keinem Tier, sondern die Spendengelder werden verprasst! Die Vereinsführung gönnt sich enormen Gehaltszahlungen, die sie nicht öffentlich machen und leben ein ausgefallenes Luxusleben! Tiere hingegen, werden von PETA zu tausenden, jedes Jahr getötet. Wenn das mal nicht Tierliebe pur ist!

    Quellen:

  • Dr. Mark Benecke zur 4. PETA-Tierrechtskonferenz

    Dass Dr. Mark Benecke der neue Shootingstar der radikalen Tierrechtsszene ist, dürfte mittlerweile jedem bewusst sein. Mit seiner polemischen Mediengeilheit verbunden mit seinen Freunden von PETA, GAP und anderen Tierrechtsorganisationen präsentiert er sich als wissenschaftliches Aushängeschild der Tierrechtsszene!

    Inhalt dieses Artikels:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Die von PETA ins Leben gerufene, jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, fand bereits im November 2021 statt. Erst jetzt schien Google jedoch gedacht zu haben, dass diese Meldung relevant sei und brachten den Link in einer Google Alert Meldung. Vermutlich diente die Meldung des Links durch Google, auch nur als Lückenfüller, da im Januar es auch in der Tierrechtsszene sehr ruhig zugeht!

    Trotzdem möchte ich, Silvio Harnos als Betreiber von GERATI, natürlich einmal auf die Aussagen von Dr. Mark Benecke eingehen und diese analysieren und hinterfragen! Die Darlegungen, die ich hier treffe, bilden meine persönliche Meinung wieder, die ich mir durch umfangreiche Recherche bilde. Dazu liefere ich Quellennachweise, um diese zu verifizieren!

    Wer ist Dr. Mark Benecke?

    Dr. Mark Benecke wurde am 26. August 1970 in Rosenheim geboren und ist ein in Deutschland zugelassener Rechtsmediziner und Kriminalbiologe. Er gilt im Bereich Maden-Altersbestimmung, von Fundleichen, als Koryphäe und wurde bei diversen Indizienprozesssen als Gutachter berufen. Seit einigen Jahren tritt Mark Benecke gemeinsam mit PETA und anderen Tierrechtsorganisationen auf und gibt an sich Vegan zu ernähren.

    Dr. Mark Beneke versprach in einem auf YouTube veröffentlichten Video das absurde Testament von PETA – Gründerin Ingrid Newkirk durchzuführen. Sie will, dass man ihr Fleisch grillt, aus ihren Füßen Lampenständer macht und ihre Leber als Stopfleber in Frankreich verkauft wird!

    Nach deutschem Recht würde sich Dr. Mark Benecke beim Umsetzen des Testamentes, strafbar machen und könnte sich dann eine Zelle mit dem Kannibalen von Rotenburg teilen. Ob bereits die Ankündigung der Umsetzung des Testamentes von Ingrid Newkirk, ein Rechtsverstoß beinhaltet, sollte sich einmal ein Jurist genauer anschauen!

    Dr. Mark Benecke absurden Begründungen für das Tierrecht bei der PETA – Tierrechtskonferenz 2021

    Auf seiner Webseite benecke.com präsentierte Dr. Mark Benecke eine Stellungnahme zu der PETA -Tierrechtskonferenz, die er im November 2021 geleitet hat! Darin stellt er absurde Behauptungen auf, die ich mir einmal genauer betrachten und analysieren möchte! So schreibt er …

    Weltweit sind staatlich organisierte Gemeinschaften derzeit so formiert, dass Tiere nicht nur juristisch wie Objekte behandelt werden, durch die fehlende Anerkennung als Staatsbürger, bzw. als Träger der staatlichen Souveränität, wird ihnen auch jegliche politische Partizipation vorenthalten.

    benecke.com

    Klagebefugte Lebewesen, müssten sich erst einmal gegenüber einem Gericht verständlich machen! Allein schon, dass man das Tier nicht fragen kann, ob es überhaupt seine Rechte, die man ihm zubilligt, erstreiten möchte, lässt die Frage der Rechtssicherheit aufwerfen. Letztendlich stellt sich dann noch die Frage, wer soll in der Klage das Tier vertreten. Soll es wirklich PETA sein, die jährlich selbst tausende von Tieren töten und dabei nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurückschreckt? 

    Klagebefugt kann nur der Besitzer sein, der sich aber zusätzlich anderen Gesetzen unterwirft. Wird ein Auto beschädigt, kann der Fahrzeugbesitzer auf Schadenersatz klagen. Wenn er als Fahrzeugbesitzer jedoch keinen Führerschein besitzt und am Unfall als Fahrer beteiligt war, hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz. Bei Tieren kommt das jeweils im Land geltende Tierschutzgesetz ins Spiel. Der Besitzer des Tieres, was rechtlich ein Objekt ist, muss das Tier nach den gesetzlichen Bestimmungen halten! Dieses überprüfen zuständige Behörden!

    (…)

    Das gilt auch für demokratisch verfasste Gesellschaften. Tatsächlich sind Tiere aber – mindestens in gleichem Maße wie Menschen – massiv von politischen Entscheidungen betroffen. Folgerichtig muss ihnen daher eine Beteiligung im politischen Gefüge eingeräumt und ihre Vertretung im politischen Interessenausgleichsprozess institutionell sichergestellt werden.

    benecke.com

    Auf welcher gesellschaftlichen Rechtsgrundlage sollte man insbesondere PETA ein Klagerecht für Tiere geben

    In Deutschland erstattet PETA über 300 Strafanzeigen jedes Jahr, wo 99,9 Prozent wegen falscher Behauptungen und Anschuldigungen eingestellt werden. Welche Expertise besitzt PETA ein Recht für Tiere einzufordern, wenn diese doch selbst Tiere zu tausenden tötet. Warum nimmt sich eine Tierrechtsorganisation wie PETA heraus über ein Leben zu entscheiden, will dieses aber durch ein Rechtsverfahren anderen untersagen?  

    Gleichzeitig nimmt Dr. Mark Benecke das Wort „DEMOKRATISCH“ verbunden mit PETA in den Mund! Das ist wohl die größte gesellschaftliche Verarsche, die es gibt. PETA räumt selbst den eigenen Mitgliedern (nur eine Fördermitgliedschaft ist möglich), kein Stimmrecht ein. Damit ist PETA selbst alles andere als demokratisch. Letztendlich wird PETA in Deutschland ein Tierschutzverbandklagerecht verwehrt, da dieser Verein keine demokratischen Strukturen besitzt und dritten nicht die Möglichkeit bieten, ein ordentliches Mitglied dieses Vereins zu werden.

    VEGAN + TIERRECHT = INTELLIGENZ?

    Bei Tierrechtlern in Zusammenhang mit ihrer veganen Lebensweise, zweifele ich die Intelligenz mittlerweile gänzlich an! Sie stellen Forderungen, sind aber gleichzeitig nicht bereit diese in eine demokratisch gesellschaftlichen Diskussion zu argumentieren. Das mag daran liegen, dass ihr eigener ethischer Grundgedanke einer gesellschaftlichen Prüfung nicht standhält! Eine Gesellschaft ist vielfältig! Um ein gemeinschaftliches Leben zu sichern, muss man von jeder Seite auch kompromissbereit sein. Ansonsten schafft man pure Anarchie!  

    Aber genau das will insbesondere PETA! Drohte doch der ehemalige und jetzt degradierte PETA-Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, in einem Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Quaida! Das Tierrecht mit einer islamischen Terrororganisation gleichzusetzen, zeigt deutlich die Ziele von PETA, die sich auch Dr. Mark Benecke verschreibt. Man will und führt es bereits aus, durch gezielten Hass-Terror und versucht die Gesellschaft zu spalten. Wer nicht für Tierrecht ist (ich spreche hier nicht von Tierschutz), der ist der Feind und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Da geht dann auch schon einmal, eine PETA-Aktivistin, bewaffnet mit einer Pistole, in das YouTube Headquarter und schießt um sich, bevor sie sich selbst richtet! PETA hat sich bis heute bei den verletzten Personen nicht entschuldigt!

    Dr. Mark Benecke – Tierschutz ist wichtig – radikaler Tierschutz in Form des Tierrechtes unnötig und gesellschaftlich gefährlich

    Tierschutz ist ein wichtiges Thema in einer Gesellschaft. Tierhalter aber aufgrund eines ethischen gesellschaftlich nicht tragbaren Tierrechts, unter einen Generalverdacht zu stellen, ist falsch. Allein das Tierrechtler eine Dialogbereitschaft in der Gesellschaft verwehren, in dem man Argumente in den sozialen Medien löscht und Kommentatoren sperrt, zeigt doch auf welchem dünnen gesellschaftlichen Eis, sich Tierrechtler bewegen. Eine gesellschaftliche Veränderung ist nur im Dialog, gewaltfrei umzusetzen. Dazu muss man aber auch kompromissbereit sein. Beim Tierrecht bezweifele ich dieses stark, sind doch die ethischen Grundvorstellungen, zu weit vom gesellschaftlichen Leben entfernt!

    Gern würde ich mich einer Tierrechtsdiskussion beteiligen – leider ist man auf Seite der Tierrechtler dazu derzeit nicht bereit!

    Quellen:

  • Animal Hoarding – wenn Tierliebe zur Tierqual wird

    Kann falsch verstandene Tierliebe, die in Animal Hoarding ausartet, Tierqual sein, oder sollte man dieses als Krankheit zählen? Diese Frage hatte jetzt das Amtsgericht in Ahrensburg zu klären!

    Inhalt dieses Artikels:

    Angeklagt vor dem Amtsgericht Ahrensburg waren zwei Frauen, die in ihrem Haus 111 Katzen hielten! Dabei handelte es sich bei den beiden Frauen um die 78-jährige Mutter und ihre 55-jährige Tochter! Die 55-jährige Tochter wies die Anschuldigungen der Tierquälerei langen im Gerichtsverfahren von sich.

    Vor allem die 55-Jährige zeigte sich anfangs wenig einsichtig. Obwohl dem Gericht Fotos vorlagen, die deutlich die Zustände in dem völlig verwahrlosten Haus zeigten, blieb sie lange dabei, dass sie nur 43 Katzen gehalten und liebevoll gepflegt habe. Den Behörden warf sie vor, sie gezielt fertiggemacht zu haben. Erst nachdem Richter und Rechtsanwalt der Mutter ins Gewissen geredet hatten, stimmte sie der Einstellung des Verfahrens zu.

    Nordkurier.de

    Tierrechtler diffamieren Beschuldigte und starten Hetzkampagne anstatt Hilfe anzubieten

    Der Aufschrei ist groß, wenn Missstände in der Tierhaltung festgestellte werden. Anstatt aber den Betroffenen in Ruhe Hilfe aus der Tierrechtsszene anzubieten, starten diese eine abartige Schmutzkampagne gegen die Beschuldigten. Dabei ziehen sie diese mit einer Hetz- und Schmutzkampagne in den sozialen Medien her. Aufgrund des aufgebauten Druckes gehen auch die Veterinärämter in vielen Fällen mit überzogener Härte gegen die Betroffenen vor! 

    Animal Hoarding kann einen krankhaften Zustand annehmen und sich zu einer Sucht ausweiten. Wie in der Spiel- und Alkoholsucht, ziehen sich die Betroffenen aus der Gesellschaft zurück und sie haben keinen Einfluss auf ihren Lebensstandard und verfallen immer mehr.

    Diese Menschen benötigen Hilfe und keine aufgeputschte Hetze aus der Tierrechtsszene!

    PETA – führend in der Hetze, gegen kranke Menschen

    Insbesondere PETA starten immer wieder eine abartige Hetzkampagne gegen diese kranken Menschen. In den sozialen Medien reagiert PETA auf Medienberichte und fordert verdeckt ihre Unterstützer auf, ihren Hass und ihre Hetze gegen diese kranken Menschen ihren freien Lauf zu lassen. So veröffentlicht PETA expliziert die Wohnorte bzw. Fotos und Videos der betroffenen Häuser. Nicht selten werden dann in den sozialen Medien die Adressen von „PETA-Unterstützern“ gepostet. Daraufhin tauchen immer wieder auch Personen direkt vor den Häusern der betroffenen Personen auf!

    Erstaunt muss man dann aber auch feststellen, dass kein PETA Mitarbeiter sich vor Ort begibt, um den Tieren und den betroffenen Personen zu helfen. Aus den Bürostühlen in Stuttgart wird die Hetzkampagne gelenkt und geleitet! Fragt man PETA, ob sie den Hass und die Hetze gegen die kranken Menschen für richtig erachten, kommt die Aussage, dass PETA sich natürlich nicht daran beteiligt!

    Wie entsteht Animal Hoarding

    Wie jede Sucht, wollen die Betroffene nicht einsehen, dass sie ein Problem haben. Aus Tierliebe, die man wohl kaum abstreiten kann, nehmen sie ein Tier auf und kümmern sich liebevoll um diese. Dann folgt das nächste. Insbesondere, wenn es sich um ein verwildertes Haustier handelt. Irgendwann kommt dann das Gefühl, dass man jedem Tier, was man findet, aufnehmen muss. Gepaart mit fehlenden gesellschaftlichen Kontakten ziehen sich die Personen vollständig zurück!

    Animal Hoarding geht mit einer Verwahrlosung des persönlichen Umfelds einher. Wenn, wie in diesem Fall 111 Katzen in einem Haus leben, dann kommt man auch nicht mehr hinterher, um Ordnung zu halten! Irgendwann kommt ein „egal“ Prinzip auf! Ich muss nicht mehr aufräumen, da die Tiere es ja sowieso wieder unordentlich machen.

    Kann bei Wildkatzen die angefüttert werden von Tierquälerei gesprochen werden?

    Insbesondere in diesem Fall stelle ich mir persönlich die Frage, ob hier von Tierquälerei ausgegangen werden kann! Die beiden Frauen lebten auf einem Grundstück! Sie fütterten Wildhauskatzen an, die dann, obwohl sie jederzeit das Grundstück verlassen konnten, auf diesem Grundstück und mit im Haus! PETA selbst fordert doch selbst, dass Wildtauben in den Städten gefüttert werden sollen! Wo ist für PETA dann hier der Unterschied?

    Für herrenlose Haustiere ist die jeweilige Kommune zuständig, demnach auch das Veterinäramt! Die Tiere hätten, wären sie nicht bei den beiden Frauen eingefangen werden müssen und dem kommunalen Tierheim übergeben müssen. Warum das zuständige Veterinäramt dann so massiv gegen die beiden Frauen vorgegangen ist, bleibt eine Frage. Wäre es nicht sinnvoll eine Grundunterstützung für die Haltung, die reglementiert auf dem Platzangebot beschlossen wird. Nein, da geht das Veterinäramt mit aller Härte, aufgebauscht von Tierrechtlern aus dem Umfeld von PETA gegen die beiden Frauen vor.

    Das die beiden Frauen in erster Linie aus Tierliebe agierten dürfte unstrittig sein! Wenn Tierrechtsorganisationen selbst Tierheime und Gnadenhöfe in Deutschland betreiben würden, gäbe es wohl kaum solche Fälle von Animal Hoarding in Deutschland. Aber die Spendengelder fließen hier ehern in die eigenen Brieftaschen der Vereinsführung!

    Quellen:

  • PETA offenbart gänzliche Dummheit nach Berliner Desaster

    Nach dem Berliner Diensthundeskandal, der wieder einmal die gänzliche Unfähigkeit von PETA-Mitarbeitern offenbarte, die sogar in den Berliner Justizsenat geschmuggelt wurden und dort Beratung, bezogen auf den Tierschutz, ausüben.

    Inhalt dieses Artikels:

    GERATI berichtete ja über den umfangreichen Rechtsbeugeskandal des ehemaligen Justizsenators Dirk Behrendt in Verbindung mit dem PETA Rechtsanwalt Christian Arleth! So ist es auch nicht Verwunderlich das auch Rechtsanwalt Christian Arleth unfähig ist den Berliner Senat, rechtliche Beratung im Bereich Tierschutz zu beraten. Ansonsten wäre das Desaster mit den Diensthunden Anfang des Jahres wohl nicht geschehen.

    PETA Rechtsanwalt Christian Arleth hatte im Namen von PETA 4 Berliner Bezirke verklagt, die die Auskunftsanforderungen von PETA verweigerten. Der Richter, der die PETA Klage aufgrund ihrer Zuteilung des als Berliner Verbandsklageberechtigter Verein zwar zugunsten von PETA urteilte, wies jedoch darauf hin, dass das Berliner Tierschutzgesetz vom Verfassungsgericht geprüft werden müsse! Der Richter selbst sah dieses Gesetz als Verfassungswidrig an! Die 4 Berliner Bezirke legten daraufhin beim Verfassungsgericht Beschwerde, gegen das Urteil ein.

    Jetzt wird es Wild!

    Jetzt wechselte der Kläger Rechtsanwalt Christian Arleth auf einmal die Seiten. Er bekam eine Stelle direkt beim Justizsenator Dirk Berendt, als Rechtsberater in Tierschutzfragen zugeteilt! Der Kläger selbst, berät also jetzt gegen eine finanzielle Zahlung, den Beklagten, wie er aus dem Beschwerdeverfahren herauskommt. Ein Unding was da in Berlin abgeht! 

    Als feststand, dass der Justizsenator nach der Wahl in Berlin seine Koffer packen muss, zog er das Beschwerdeverfahren der 4 Berliner Bezirke an sich und nahm die Beschwerde zurück! Viel deutlicher kann Rechtsbeugung im Amt nicht sein! Damit wird es keine Prüfung vor dem Verfassungsgericht geben, ob das Berliner Tierschutzgesetz verfassungskonform ist!

    Hat PETA auch bei der neuen Berliner Hundeverordnung die Hand mit im Spiel?

    Als juristischer PETA Berater war Christian Arleth dem Justizsenator direkt unterstellt. Es kann sehr wohl sein, dass die Umsetzung aus seiner Feder stammte. Wären andere Bundesländer für polizeiliche Diensthunde Ausnahmeregelungen in das Gesetz einfließen ließen, erfolgte das in Berlin nicht. Um so lächerlicher machte sich letztendlich der Berliner Senat, als die Presse massiven Druck ausübte. Keine 24 Stunden später waren die Berliner Polizeidiensthunde wieder im Einsatz und über Berlin lachte die ganze Welt!

    PETA brauchte ein wenig, um ihr Versagen in Berlin herunterzuschlucken. Man schickte die PETA Mitarbeiterin Isabell Kubon vor, die ihre gänzliche Inkompetenz und fehlendes Fachwissen in dem PETA – Artikel präsentierte. Anstatt einmal zu analysieren, warum PETA so kläglich in Berlin gescheitert ist und die Unfähigkeit des ehemaligen Rechtsanwaltes Christian Arleth einzuräumen, der in den Berliner Justizsenat eingeschleust wurde, merkte man ihr die Wehleidigkeit in ihrer Schreibweise an.

    Eigentlich dürfte doch PETA noch einen sehr heißen Draht zu ihrem Zweitliebsten Rechtsanwalt Christian Arleth besitzen und trotzdem schreibt Isabell Kubon folgendes in ihrem Artikel …

    Seit dem 7. Januar dürfen die Schutzhunde laut Medienberichten wieder eingesetzt werden, da das Land Berlin die bundesweite Verordnung anders interpretiert.

    Peta.de

    Wo sind denn die so guten politischen Kontakte von PETA geblieben, die Haferbeck immer anpries?

    Muss PETA tatsächlich auf Medienberichte zurückgreifen, anstatt aus erster Hand Informationen zu erhalten. Oder hat PETA Angst, dass ihr Lobbyismus, den sie ja z. B. mir auch vorwerfen, ihnen um die Ohren fliegt? Der PETA Mitarbeiterin Isabell Kubon sei geraten, sich vor dem Verfassen eines Artikels, richtig und umfangreich zu informieren, bevor sie solche schwachsinnigen Behauptungen aufstellt. Und wird sie zu solchen Artikeln, von der Vereinsführung gezwungen, ist wohl ein Jobwechsel mehr als empfehlenswert!

    Und noch was ist passiert. Der Berliner Justizsenat lernt von GERATI. Kurz nach meiner Presseanfrage an die Presseabteilung des Berliner Justizsenats mit den konkreten PETA bezogenen Fragen wurde auf einmal den Ansprechpartner in Berlin für PETA geändert! Es ist auf einmal nicht mehr Christian Arleth, sondern jetzt Sebastian Nees! Die Änderung erfolgte nach Archive.org vor dem 20.12.2021!


    Screenshot Berlin.de
    Screenshot Berlin.de

    Quellen:

  • Verfahren gegen Annika Schleu und Kim Raisner nach Eklat bei den Olympischen Spielen eingestellt

    Der Aufschrei bei den Olympischen Spielen beim Modernen Fünfkampf war groß, als das zugeloste Pferd von Annika Schleu scheute und den Parcour verweigerte. Die Tränen, für die verlorene Goldmedaille der Sportlerin, gingen um die Welt.

    Inhalt dieses Artikels:

    Der Deutsche Tierschutzbund hatte nach dem Eklat Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das deutsche Tierschutzgesetz gestellt. Behauptet wurde von dieser Tierrechtsorganisation, dass die Reiterin Annika Schleu das ihr zugeloste Tier quälte. Als das Pferd den Parcour verwehrte, schlug die Trainerin Kim Raisner von der Bande aus mit der Faust in die Flanke des Pferdes.

    Das sich bei dieser Sportart was ändern musste war bei den Olympischen Spielen in Tokyo klar. Mehrere zugeloste Pferde verwehrten den Parcour. Die Sportler hatten nur 10 Minuten Zeit eine Verbindung zwischen Pferd und Reiter herzustellen. Viel zu kurz um ein Vertrauen aufzubauen. Die Trainerin Kim Raisner wurde sofort nach dem Vorfall von den Olympischen Spielen zeitlich ausgeschlossen. 

    Gilt das deutsche Tierschutzgesetz in einem Drittland?

    Deutschland besitzt eines der schärfsten Tierschutzgesetze der Welt. Ob es aber auch in Deutschland zu einem Verfahren gekommen wäre, wenn dieser Vorfall in Deutschland passiert wäre ist fraglich. Erst kürzlich wurde Dressurreiter Edward Gal in einer Klage, angestrebt von PETA freigesprochen!

    Anders als bei Edward Gal fand der angebliche Verstoß bei den Olympischen Spielen in Tokyo statt! Demnach gelten hier die gesetzlichen Bestimmungen des Gastlandes und vor allem die Vorgaben des Olympischen Komitees. Ich möchte hier einmal ein paar rechtliche Beispiele anführen, die mich bzw. meinen Wohnsitz in Indonesien betreffen! 

    In Indonesien gilt Linksverkehr. Nach den deutschen Straßenverkehrsgesetzen begehe ich also jedes Mal ein Verstoß, wenn ich mit meinem Auto in Indonesien unterwegs bin! In Indonesien ist das Schächten gesetzliche Grundvoraussetzung für die Halal-Produktion von Nahrungsmitteln. Dieses ist in Deutschland nur mit Ausnahmegenehmigungen möglich. Ich mache mich jedoch nicht strafbar nach deutschen Gesetz, wenn ich ein Stück Halalfleisch esse, was nicht nach deutschem Gesetz durch eine Ausnahmegenehmigung geschächtet wurde! 

    Ausnahmen liegen bei Mord- oder Pädophilie vor. Diese sind aber in der Regel generell auch in dem Land wo sie passieren strafbar. Anders sieht es nur bei Terrorismus oder der Teilnahme eines Deutschen als Kriegskämpfer aus, insbesondere wenn die Kriegspartei als Terrororganisation eingestuft wurde. Wobei diese Straftaten auch gegen das Menschenrecht verstoßen würden!

    Es ist also fraglich, ob überhaupt ein deutsches Gericht für den Fall der Olympischen Spiele zuständig sei. Das Olympische Komitee hat reagiert und wird ab den übernächsten Olympischen Spielen im Modernen Fünfkampf die Disziplin Springreiten ersetzen. Dressurreiten bleibt aber weiterhin olympisch!

    Zuständige Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Zahlung von 500 € an ein Tierheim ein

    Damit zählen beide nach dem Gesetz als unschuldig. Natürlich wäre es schön ein Grundsatzurteil zu erlangen, aber sich auf einen jahrelangen Rechtsstreit anzulassen wäre wohl bei dem fairen Angebot der Staatsanwaltschaft von 500 € an ein Tierheim, falsch. Nicht nur, dass aufgrund von Tierrechtsorganisationen, die ihre Spenden massiv in Werbung stecken, um neue Spenden zu generieren, den Tierheimen das Geld in Deutschland fehlt.

    Rechtlich fragwürdiges Vorgehen von Tierrechtsorganisationen wie Deutscher Tierschutzbund und PETA

    PETA wird wohl sehr traurig sein keiner Erwähnung in diesem Verfahren gefunden zu haben. Aber wie immer reagiert PETA immer zu spät. Wie auch bei PETA üblich, räumte der Deutsche Tierschutz ein, die Strafanzeige wohl wissentlich gestellt zu haben, dass überhaupt kein gesetzlicher Verstoß vorlag! So teilte man in einem Interview gegen über der Deutschen Welle (DW) folgendes mit …

    Es sei aber in erster Linie darum gegangen, „eine gesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit Pferden im Wettkampfsport anzustoßen. Das ist uns zweifellos gelungen, wie die angekündigten Änderungen im Modus des Modernen Fünfkampfs belegen.“ 

    DW.com

    Man hat also diese Strafanzeige genutzt, um sich polemisch zu positionieren und einen gesellschaftlichen Diskurs anzustoßen. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung bis ein Richter die Schuld feststellt. Und dennoch behauptete der deutsche Tierschutzbund wie auch andere Tierrechtsorganisationen, es handle sich bei diesem Vorfall um einen Verstoß gegen das Deutsche Tierschutzgesetz. Die beiden angezeigten Frauen wurden mit jedem Medienbericht vorverurteilt. 

    Deutscher Tierschutzbund machte sich selbst strafbar mit seiner haltlosen Strafanzeige

    Im § 164 StGB heißt es …

    § 164 – Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen. (3) 1Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes, § 31 des Betäubungsmittelgesetzes oder § 4a des Anti-Doping-Gesetzes zu erlangen. 2In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren. dejure.org

    Die beiden in der Schmutzkampagne durch den Deutschen Tierschutzbund verletzten Sportlerinnen hätten somit die Möglichkeit gegen den Deutsche-Tierschutzbund Strafanzeige wegen vorsätzlicher falscher Verdächtigung gegenüber Ermittlungsbehörden zu stellen.

    Persönliches Fazit:

    Ich bin nicht gegen Tierschutz, was mir aus der Tierrechtsszene ja immer wieder vorgeworfen wird. Ich fordere genauso die Einhaltung des Tierschutzes im Rahmen der geltenden Gesetze ein. Dass aus dem Umfeld radikaler Tierrechtsorganisationen wie hier in diesem Fall der Deutsche Tierschutzbund aber Kampagne dazu genutzt werden, um Menschen zu diffamieren, prangere ich an. Warum wohl hat der Deutsche Tierschutzbund nicht das Ermittlungsergebnis abgewartet, was eine Schuldfrage geklärt hat? Nein, man stellte die Sportlerinnen öffentlich an den Pranger und vorverurteilte diese. Die Strafanzeige, wohl wissentlich, dass dieses haltlos sei, wurde nur gestellt, um neue Spenden zu generieren. Letztendlich zahlt diese Kampagne der Steuerzahler, der die Kosten des Ermittlungsverfahrens trägt. Spendengenerieren durch Straftaten ein Mittel, was nur radikale Tierrechtsorganisationen wie der Deutsche Tierschutzbund PETA und andere kennen!

    Quelle:

  • Berliner Polizeischutzhunde nach einem Tag Pause wieder im Einsatz

    Berliner Chaoten schienen zu jubeln, als die Berliner Polizei bekannt gab, dass aufgrund der neuen Hundeschutzverordnung, keine Polizeischutzhunde mehr eingesetzt werden können! Der 1. Mai und seine Berliner Randale-Stunden schienen gerettet zu sein!

    Inhalt dieses Artikels:


    Spendenaufruf Presseausweis
    Spendenaufruf Presseausweis

    In diesem Jubel mischte sich auch PETA ein und gab eine Pressemitteilung zu diesem Thema heraus! PETA ahnte wohl bereits, dass diese „Zwangspause“ für polizeiliche Dienstschutzpause in Berlin, nur von kurzer Dauer sein wird!

    Und so war es dann auch. Es dauerte keine 24 Stunden, dass der zuständige Berliner Senat, eine Ausnahmegenehmigung für die Berliner Polizeischutzhunde im Einsatz erließ. Diese dürfen nach dem erlassenen Gesetz, mit dieser Ausnahmegenehmigung, jetzt tierquälerisch gehalten und ausgebildet werden! Als Außenstehender, der sich mit dieser Politik beschäftigt, muss ich nur mit dem Kopf schütteln! Wissen Politiker überhaupt, was für Auswirkungen Gesetze haben, oder geben sie nur ihre Stimme ab, um so schnell wie möglich den Sitzungssaal verlassen zu können.

    Welches gesetzliche Problem hatte die Berliner Polizei, mit ihren Schutzhunden

    Nicht nur das in der Ausbildung der Schutzhunde nach dem Tierschutzgesetz nicht Gesetzes konforme Praktiken und Gegenstände zum Einsatz kommen. Hauptgrund der Polizei, den Einsatz der fast 50 Schutzhunde abzulehnen, lag im Schutz der Straftäter. Um einen Schutzhund, der einen Straftäter niedergeworfen hatte, zum Ablassen aufzufordern, wird ihm kurz durch ein Halsband die Luft genommen. Die Hunde geraten in einen regelrechten Blutrausch und können einen gestellten Straftäter schwer verletzen, wenn dieses nicht mit allen Mittel durch den Polizeihundeführer unterbunden wird. 

    Stellen eines Straftäters mit allen Mitteln, ja! Ist dieser dann aber überwältigt, oder ergibt sich, muss der Angriff z. B. eines Polizeihundes unverzüglich unterbunden werden! Das ist eine Frage der Menschenwürde. Und wie sich zum Nachteil von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen herausstellt, steht das Menschenrecht über dem Tierrecht, wenn es bei staatsrechtlichen Aufgaben geht.

    Wie kam es zu dieser politischen Misere in Berlin?

    Der rot-rot-grüne Senat, scheint ein wenig eigensinnig zu sein, wenn es um politische Entscheidungen geht, verbunden mit einer Vorabklärung der Umsetzbarkeit bzw. der Rechtsverbindlichkeit, die mit dem Grundgesetz verbunden ist. Würde man auf polizeiliche Schutzhunde verzichten, würde man Polizisten noch ehern dazu zwingen ihre Schusswaffe zu gebrauchen, um eine weitere Gefährdung dritter zu verhindern. Ein polizeilicher Schutzhund kann also Leben retten. Weiterhin können Polizisten, die sich auf einen Diensthund verlassen, aus größerer Entfernung agieren und schützen so gegenüber einem aggressiven und bewaffneten Straftäter ihr eigenes Leben!

    Während andere Bundesländer wzB. Brandenburg bereits Ausnahmeregelungen für polizeiliche Diensthunde in das Gesetz aufnahmen, reagierte man von seitens des Berliner Senates überhaupt nicht auf Anfragen aus der Berliner Polizei. Noch besser, der bis 21.12.2021 tätige Justizsenator Dirk Behrendt holte sich PETA ins Boot und ließ sich von diesem radikalen Tierrechtsverein, der Straftaten selbst nicht scheut, beraten. So kann das auch nichts werden! Dirk Behrendt machte natürlich PETA auch politische Geschenke, was den korrupten Status des Berliner Senats aufzeigt! Nicht nur, dass er Berater- und Gutachter-Stellen an PETA Mitarbeiter übergab, so nahm er PETA als verbandklagebefugte Tierschutzorganisation auf und gab PETA sogar zwei Stimmen. Bevor Dirk Behrendt sein Büro verlassen musste, erfolgte das letzte Geschenk an PETA. 

    Vier Berliner Bezirke sahen die Forderung von PETA, Auskunft zu Bußgeldverfahren aus dem Tierschutz zu erhalten, als überfordert an. PETA klagte in einem Eilverfahren und erhielt erst einmal Recht. In der Urteilsbegründung sagte der Richter aber auch, dass das Berliner Tierschutzgesetz eventuell verfassungswidrig sei, da Tierschutz Bundessache und nicht Ländersache sei. Man empfahlt zur Klärung das Verfassungsgericht anzurufen. Dieses taten die vier Berliner Bezirke auch. Mit seiner letzten Amtshandlung zog der ehemalige Berliner Justizsenator das Beschwerdeverfahren an sich. Dieses ist juristisch möglich, dass ein Land seine Bezirke in einem Verfahren unterstützt. Die vier Berliner Bezirke waren jedoch sehr skeptisch, da dieses im Land Berlin bisher nie vorkam. Und so musste kommen, was für PETA kommen sollte. Dirk Behrendt als scheidender Justizsenator von Berlin zog die Verfassungsbeschwerde zurück und PETA tanzte vor Freude auf den Tischen!

    Aber es wird noch besser! Jener PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, der die Klage gegen die vier Berliner Bezirke einreichte, wechselte er die Seiten. Er bekam eine Beraterstelle im Berliner Senat für Justiz angeboten und beriet somit auf einmal den Justizsenator Dirk Behrendt, wie er sich in dem PETA Verfahren verhalten müsse. Wenn das nicht einmal die perfideste Rechtsbeugung im Amt ist, die es in Deutschland je gab. Es ist also nicht verwunderlich der Berliner Senat seine Beschwerde gegen die Klage von PETA, vor dem Verfassungsgericht zurückzog!

    Quellen: