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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PETA ruft Landesverfassungsgericht von Baden-Württemberg an und fordert die Zulassung als Verbandsklageberechtigter Tierschutzverein

    Selbst die scheinheilige Änderung der Satzung, des Vereins PETA Deutschland e. V., reichte den urteilenden Gerichten im Verbandsklageverfahren für Baden-Württemberg, nicht aus. Auch in der letzten Instanz wies das Bundesverwaltungsgericht das Klagebedürfnis von PETA zurück! Jetzt ruft PETA den Verfassungsgerichtshof von Baden-Württemberg an!

    Im Gesetz über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) steht unter § 4 Abs. 6 die Bedingung für die Erteilung eines Verbandsklagerecht.

    • jedem den Eintritt als Mitglied, das in der Mitgliederversammlung volles Stimmrecht hat, ermöglicht, der die Ziele des Vereins unterstützt und

    mlr.baden-wuerttemberg.de

    Gegen dieses Gesetz und gegen die Gesetzestreue verstößt PETA immer wieder. Zwar änderte PETA ihre Satzung, in der es seit Dezember 2018 jedem angeblich ermöglicht wird, sich bei PETA als vollwertiges und damit stimmberechtigtes Mitglied zu bewerben, jedoch wurden seit 2018 keine weiteren Mitglieder als die Bekannten in dem Verein zugelassen. Selbst ich als Tierliebhaber bewarb mich am 2. Januar 2019 bei PETA und erhielt bis heute keine Antwort auf mein Bewerbungsschreiben. Das ist ein Verstoß gegen das Vereinsrecht, da der Vorstand jede Bewerbung prüfen muss und den Bewerber zu informieren hat, warum dieser nicht als stimmberechtigtes Mitglied zugelassen wird.

    Wer jetzt jedoch denkt, dass ich mich als Betreiber von GERATI nicht wundern sollte, dass PETA mich nicht als Mitglied zulässt, haben sich noch weitere Tierliebhaber bei PETA beworben und wurden abgewiesen. Im Juli 2020 bewarb sich ein weiterer als stimmberechtigtes Mitglied bei PETA. Hier antwortete der 2. Vereinsvorsitzende Harald Ullmann in seiner Begründung wie folgt …

    …

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    … 

    E-Mail Harald Ullman 2. Vorsitzende von PETA Deutschland

    Auf was stützt PETA sich in seiner Verfassungsbeschwerde?

    Wie üblich wurde von PETA die Verfassungsbeschwerde in Form einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Für eine grundlegende Diskussion zu diesem Thema scheint PETA nicht bereit zu sein. Denn es gibt weder einen Blogartikel, noch wurde das Thema von PETA, in ihren sozialen Medien zur Diskussion gestellt. In der Pressemitteilung heißt es …

    Stuttgart, 21. Dezember 2021 – PETA wehrt sich gegen Urteil: Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim, PETA zum Tierschutzverbandsklagerecht Baden-Württemberg nicht zuzulassen, verstößt nach Auffassung der Organisation gegen Verfassungsrecht. Gerügt wird unter anderem eine Verletzung des Gleichheitsgrundrechts, etwa im Vergleich zu Stiftungen. PETA ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein mit Tausenden von Fördermitgliedern allein in Baden-Württemberg. Trotz seiner langjährigen Arbeit und starken Unterstützendenbasis in Baden-Württemberg wird PETA das Verbandsklagerecht bislang nicht zuerkannt. PETA sieht dadurch seine Grundrechte verletzt und hat nun Verfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgerichtshof Baden-Württemberg in Stuttgart eingelegt.

    „PETA ist eine stetig wachsende Tierschutzorganisation mit 130 fest angestellten Mitarbeitenden, einem Budget von über 12 Millionen Euro und einer hochprofessionellen Administrations- und Fachkompetenz“, so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland e.V. „Die angegriffene Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim, mit der PETA das Klagerecht für die Belange der Tiere vorenthalten wird, ist rechtlich nicht haltbar. Unter anderem, weil dort gesetzlich nicht niedergelegte Zulassungsvoraussetzungen für die Anerkennung als verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aus dem Hut gezaubert wurden.“

    In seinem Stammland Baden-Württemberg wird PETA zu jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen gezwungen, um die Rechte aus dem Tierschutzverbandsklagegesetz wahrnehmen zu können. Anders in Berlin: Dort wurde PETA im Januar 2021 als verbandsklageberechtigt anerkannt.

    PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Peta.de

    Es wäre so einfach für PETA ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg zu erhalten!

    PETA müsste nur demokratisch agieren und anstatt Mitarbeiter zu beschäftigen, die Aufgaben auf stimmberechtigte Mitglieder übertragen. Dann würden die Spendengelder aus dem Tierschutz auch endlich in den Tierschutz fließen, anstatt diese in horrenden Lohnkosten zu verprassen! Selbst von der verpflichtenden Transparenz drückt sich PETA. So fragte die Stiftung Warentest PETA nach den transparenten Einnahmen und Ausgaben des Vereins an. Obwohl sich PETA öffentlich verpflichtet hatte (Transparente Zivilgesellschaft), Anfragen Transparent jeden zur Verfügung zu stellen, lehnte man eine Übermittlung und Beantwortung der Fragen zur Transparenz von PETA, an die Stiftung Warentest ab!

    Man muss ausdrücklich vor PETA warnen! Spendengelder verschwinden in dubiosen Kanälen oder werden in horrenden getarnten Lohnzahlungen an den Vorstand und höheren Mitarbeitern verschwendet!

    Quellen:

  • Colin Goldner vom Great Ape Project fängt an rumzuheulen

    Es muss grausam sein für Colin Goldner, der sich als Nichtexperte hinter dem Great Ape Project versteckt. Sein im September veröffentlichte Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ floppte und brachte es nur auf 14 Verkäufe im gesamten deutschsprachigem Raum! So ist es auch nicht verwunderlich, dass er die Schuld, wie bei Tierrechtlern üblich, bei anderen sucht!

    So postete er auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ folgendes …

    Kroißsche Schmähkritik Einer, der seit Jahren auf einem Internetblog namens „zoos.media“ (samt angeschlossener Facebookseite) gegen Tierschutz- bzw. Tierrechtsorganisationen und insbesonderere gegen das Great Ape Project zu Felde zieht, ist ein journalistisch und/oder fachwissenschaftlich durch NICHTS ausgewiesener Möchtegernlobbyist namens Philipp J. Kroiß. In zahllosen Hetz- und Schmähtiraden wendet Kroiß sich seit je gegen Tierschutz- und Tierrechtsaktive, in deren Reihen er ausschließlich „Pseudo-Experten“ am Werke sieht, die mittels gezielter „Fehl- und Desinformation“ sowie „manipulierter Bilder“ nichts als „Lügen“ verbreiteten, wobei es ihnen letztlich nur um das Sammeln von Spendengeldern gehe. In Zusammenhang mit der Brandkatastrophe im Krefelder Zoo in der Silvesternacht 2019/20, bei der 50 Tiere, darunter sieben Menschenaffen lebendigen Leibes verbrannten, sprach er von „ökoterroristischen Anschlägen der Tierrechtsindustrie“ und insinuierte, der Brand sei womöglich von Tierrechtsaktiven selbst gelegt oder wenigstens „inspiriert“ worden. Denn: „sie sehen Tiere lieber tot als in Menschenobhut“. Das Great Ape Project überlegte immer wieder, Kroiß seiner fortgesetzt diffamierenden Falschbehauptungen wegen rechtlich zu belangen, nahm aber der gänzlichen Irrelevanz seiner Schmähseiten wegen immer wieder davon Abstand. Nachdem er nun aber seit Geraumem mit anderen schmähkritischen Netzseiten gemeinsame Sache macht, in denen sein eigenes Niveau noch bei Weitem unterschritten wird, erschien die Zeit gekommen, seinem Treiben Einhalt zu gebieten; zumal er sich seit je als vom weithin bekannten Loro Parque Zoo auf Teneriffa gefördert ausgab, was seinen posts ein gewisses Gewicht verlieh. Ein Schreiben des Great Ape Project an den Loro Parque Zoo, man möge zur Vermeidung rechtlicher Konsequenzen Kroiß samt seinen unwahren und herabwürdigenden Behauptungen unter bessere Kontrolle nehmen bzw. sich von ihm und seinen Verlautbarungen distanzieren, beantwortete der Gründer und Präsident des Parks, Herr Wolfgang Kiessling, mit persönlich gehaltenem Schreiben vom 15.12.2021: im Namen des Loro Parque Zoo distanzierte Kiessling sich ausdrücklich von Kroiß, dessen zum Ausdruck gebrachte Meinungen NICHT die des Loro Parque Zoos sondern nur seine eigenen repräsentierten.

    Facbook „Great Ape Project“

    Wenn Tierrechtler mit den eigenen Mitteln, die sie verwenden, geschlagen werden, ist es für sie Hetze!

    Argumentationen und Kritik, die sich gegen Tierrechte aussprechen, sind für Tierrechtler von vornherein immer Hetze! Versucht man wie ich, mit Argumenten auf der Tierrechts-Facebook-Seite, einen Dialog anzustoßen, werden die Kommentare gelöscht und der Kommentator gesperrt! Wie das bei Great Ape Project und mir ablief, wird in einem zukünftigen Artikel, auf GERATI aufgezeigt!

    Es werden immer wieder Behauptungen aufgestellt, wo letztendlich gänzlich die Beweise fehlen. Sei es mit der falschen Tatsachenbehauptung und üblen Nachrede, ich sei jemals rechtsradikal gewesen. In diesem Fall habe ich Strafanzeige, verbunden mit einem Strafantrag, gestellt und bereite gerade eine zivile Unterlassungsklage gegen Great Ape Project, Colin Goldner und dem Alibri-Verlag vor.

    So präsentierte Colin Goldner in seinem Facebook Artikel folgende Screenshots als Beweise für seine Behauptungen gegen Philipp J. Kroiß!


    Screenshot Facebook-Seite "Great Ape Project"
    Screenshot Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Screenshot Facebook-Seite "Great Ape Project"
    Screenshot Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Screenshot Facebook-Seite "Great Ape Project"
    Screenshot Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Einen Beweis, dass sich der Loro Parque Zoo, gegen Philipp J. Kroiß von Zoos.media ausgesprochen hatte, wurde jedoch nicht präsentiert. Das ist auch typisch für Tierrechtler. Man versucht, mit angeblichen Fakebeweisen, die man präsentiert, das fehlende hauptsächliche Beweismittel zu übermalen.

    Letztendlich ist es auch die Aufgabe eines Journalisten, frei und unabhängig, seine Meinung zu äußern und damit dem Leser Denkanstöße zu liefern. Journalismus ist wichtig für die Meinungsbildung in einer Demokratie. Aber genau das wollen Tierrechtler immer wieder verhindern und versuchen dem Autor eines Artikels fehlenden Sachkenntnis nachzusagen. Nur wie man an dem Colin Goldner auf der Facebook-Seite von „Great Ape Project“ gepostete Beitrag sehen kann, ist die fehlende Sachkenntnis, ehern auf der Seite der Tierrechtler angesiedelt.

    Journalist keine geschützte Berufsbezeichnung

    Jeder der in einen Blog regelmäßig Artikel schreibt, ist in der beruflichen Begriffserklärung ein Journalist! Auf Wikipedia wird der Begriff „Journalist“ so erläutert … 

    Ein Journalist beteiligt sich „hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Medien“ (Definition des Deutschen Journalisten-Verbandes). Die Berufsbezeichnung Journalist ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Es gilt der freie Zugang zum Journalismus aufgrund der Meinungs- und Pressefreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes.

    Wikipedia

    Ich hatte bisher nicht behauptet, ich sei ein Journalist. Dieses hatte ich von Haus aus immer abgestritten. Jedoch ist das Landgericht Berlin dieser Meinung, dass meine Artikel eine journalistische Arbeit sind. Die Klage im Verfahren 27 O 519/19 Edmund Haferbeck – PETA ./. Silvio Harnos – GERATI, wurde vom Gericht selbst in ein Presserechtsverfahren umbenannt.

    Wer Kritik erhält, sollte einmal überlegen, sich dieser zu stellen

    Das Löschen von argumentativen Kommentaren, nur weil diese Kritik enthalten, zeigt ehern die Angst und Verzweiflung der Tierrechtsbewegung auf. Anstatt sich einem Dialog auf Augenhöhe zu stellen, löscht und sperrt man kritische Kommentare, aus purer Angst und Verzweiflung aus. Gern wird dann behauptet, der Kommentar war eine Beleidigung! Wie kann die Wahrheit eine Beleidigung sein, vor allem wenn man diese löscht und anderen diese damit zur Prüfung vorenthält?

    Das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen und Halbwahrheiten ist eine Straftat. Wer dann noch Gegenargumente und Beweise, unter diesem Beitrag löscht, nur um die tatsächliche Wahrheit zu verhindern, ist ein Hetzer. Nun darf sich jeder selbst fragen, wo die Hetzer stehen. 

    Auf GERATI’s Facebook Seiten „PETA – Nein DANKE“ und „GERATI“ darf jeder sich an einem DIALOG beteiligen. Gesperrt wurden hier nur Personen, die tatsächlich Beleidigungen aussprechen und nach Ermahnung dieses nicht unterlassen!

    Wie kann es also sein, dass ich, Silvio Harnos, auf Tierrechtsseiten immer wieder gesperrt werde, nur wenn ich versuche einen argumentativen Dialog aufzubauen! Um was geht es den Tierrechtlern? Um pure Hetze gegen Menschen, die nicht ihrem eigens erfundenen ethischen Rechtsverständnis folgen, oder um einen Dialog, bezogen auf den Tierschutz und einer Verbesserung der Tierhaltung?

    Bei mir kann sich jeder melden und eine persönliche Diskussion auf Augenhöhe starten. Sei es in einem Facebook-Post, unter einem Kommentar auf gerati.de oder persönlich über Telefon oder WhatsApp. Alle Kontaktmöglichkeiten sind auf den von mir verwalteten Seiten, transparent abrufbar!

  • Das Buch von Robby – „Jetzt rede ich“, hat bereits nach 24 Stunden 55 bezahlte Vorbestellungen auf Amazon

    Seit gestern ist das neue Buch von Robby „Jetzt rede ich“ im Buchhandel vorbestellbar. Allein auf Amazon wurde innerhalb von 24 Stunden, dieses Buch bereits 55 Mal vorbestellt!

    Robby präsentiert sein erstes Buch und wird dabei von 50 Experten aus 6 Ländern unterstützt. Pünktlich zu seinem 50. Geburtstag plaudert er daher aus seinem einmaligen Leben. Darüber hinaus kommen sein Ziehvater Klaus Köhler, zahlreiche Journalisten und namhafte Fachleute aus sechs Ländern zu Wort.

    Mit den Vorbestellungen, schnellte das Buch von Robby – „Jetzt rede ich!“, bei Amazon in die Vorverkaufscharts! In der Amazon Kategorie Lexika, Hand- & Jahrbücher der Ethnologie & Soziologie wird es bereits auf Platz 7 geführt.

    • Schulwissen Philosophie Platz 239
    • Allgemeinbildung Platz 458

    Das Buch von Robby hat also Potenzial ein Topseller zu werden!

    Wer sich das Buch für den Weihnachtsmann sichern möchte, sollte also sich an den Vorbestellungen auf Amazon beteiligen! Die Anfrage scheint so groß zu werden, dass der Verlag eventuell nicht mit der Nachproduktion für eine rechtzeitige Lieferung zu Weihnachten hinterherkommen kann. Ein grandioser Erfolg für das Buch von Robby!

    Das Buch von Robby – „Jetzt rede ich“ schlägt das Colin Goldner Buch bereits im Vorverkauf!

    Das von Colin Goldner verfasste Buch, Naja Buch ist übertrieben, denn dieses besitzt gerade einmal 163 Seiten. Ich habe diese Hetzliteratur gelesen und bin zu der Erkenntnis gekommen, das Colin Goldner sich hier nur als Hetzer und mit fehlendem Fachwissen präsentiert. Die Behauptungen, die Colin Goldner über Robby, meine und andere Personen auf seinen Schmutzschmierzetteln verbreitet, ist haltlos und durch simple Recherche zu widerlegen. Er präsentiert über mehrere Seiten eine Quellenangabe, die unter anderen belegen soll, dass ich rechtsradikal sei.

    Schaut man sich die Quellen an und liest sich diese durch, kann man nur zu Erkenntnis kommen, dass er die Quellen, die seine Behauptung stützen sollen, nur aus purer verzweifelter Hetze in den Raum stellt. Auf solche Quellen stützt Colin Goldner sich in seiner Schmutzliteratur.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Buch von Collin Goldner, was am 1. September erschienen ist, sich gerade einmal 14 x verkauft (auf Amazon 2x) verkauft hat! Da niemand diese Schmutzschrift haben möchte, verschenkt Colin Goldner mittlerweile seine Exemplare, die dann wiederum als gebrauchte ungelesene Bücher auf eBay und Amazon nach Käufern buhlen. Und auch gebraucht, mittlerweile nur noch 8,48 Euro als neuwertig zum Verkauf angeboten werden. Und keiner will die haben!

    Ganz anders sieht es bei dem von Robby verfassten Buch aus

    Auf 600 Seiten, mit Farbfotos, präsentiert Robby seine Lebensgeschichte. Unterstützt wird er dabei von 50 Fachleuten und Journalisten aus sechs Ländern. Robby gewährt ein Blick in seinen Alltag und zeigt die Wahrheit über sein zufriedenes Leben, als Familienmitglied, bei der Familie Köhler auf. 

    Radikale Tierrechtler bilden sich ein zu wissen, was Robby und andere Tiere wollen. Tatsächlich sind diese verbreiteten Behauptungen haltlos und spiegeln nur den radikalen idiotischen ethischen Grundgedanken wider, den Tierrechtler vorbeten. In den Jahren während des Gerichtsverfahrens, um das Leben von Robby, ging es den Tierrechtlern nie um den Gemütszustand und den Empfindungen, die Robby als fühlenden Wessen hat. Letztendlich belegten Gutachter vor Gericht die falschen Behauptungen, die unter anderem auch von Colin Goldner in seiner Schmutzliteratur verbreitet!

    Die Zahlen sprechen für sich

    Robby – „Jetzt rede ich“
    der letzte Zirkusschimpanse

    Noch nicht erschienen! Das sind die Vorverkaufszahlen innerhalb von den ersten 24 Stunden, wo das Buch bei Amazon gelistet wurde!

    Seit 1. September im Verkauf und auf Amazon gerade einmal 2 Verkäufe erzielt. Laut Aussage eines befreundeten Verlegers, über eine Point of Sales Recherche, wurde dieses Buch gerade einmal 14x verkauft und das in einem ganzen Quartal!

    Das Buch Robby – „Jetzt rede ich“ kann man nur Empfehlen

    q? encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3946635512&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format= SL250 &tag=gerati 21

  • Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist Flop des Jahres 2021 geworden!

    Collin Goldner hetzt in Kommentaren gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos und fordert auf sein Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ zu kaufen. Doch wie gut verkauft sich das Buch tatsächlich?

    Screenshot Amazon Verkäufe Buch Rooby - der letzte Zirkusschimpanse

    Auf Amazon wurde das von Collin Goldner veröffentlichte Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“, gerade einmal 2x verkauft! Das Buch wurde am 1. September veröffentlicht und hat bis heute, nach Auskunft eines befreundeten Verlegers, gerader einmal 14 Verkäufer in der DACH-Region (DE AT CH) erreicht. Dabei wurde ein Verkaufserlös von 191,34 € erreicht! Ein lächerlicher Betrag für ein Buch! Ich habe natürlich ein Interesse zu erfahren, welchen Umsatz das Buch bisher 

    erbracht hat! Da ich Colin Goldner, wegen übler Nachrede und falscher Tatsachenbehauptung gegen meine Person, auf Schadenersatz verklagen werde. 

    Haltlose Nazi-Anschuldigungen ohne Beweise

    In dem Buch selbst behauptet Colin Goldner, ich sei in Görlitz, meiner ehemaligen Heimatstadt, in einer rechtsradikalen Neonazi-Aktionszelle, tätig gewesen. Beweise für seine Behauptung lieferte Colin Goldner nicht, wie auch bereits die damals gescheiterte und in diesem Jahr verstorbene Karin Burger!


    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 120
    Auszug Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner Seite 120

    Allein die Begründung der angeblichen Recherche von Karin Burger in Doggennetz.de hätte bei Colin Goldner Zweifel an dieser Behauptung schüren müssen! So schrieb Karin Burger folgendes …

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggenetz.de

    Fehlendes Rechtsverständnis bei Tierrechtlern – GERATI hilft gern aus

    Nur weil bei meinem Hoster all-inkl.com rechtsradikale- und Gewinnspiel Seiten gehostet sind, bin ich doch noch lange nicht Rechtsradikal. All-Inkl.com ist einer der größten Hoster in Deutschland, auf dem tausende Webseiten gehostet sind. Wie man auf eine solche Vermutung kommen kann, entbehrt jedem Grundsatz.

    Typisch ist jedoch, dass Tierrechtler, wenn sie keine Argumente mehr vorlegen können, ihre Kritiker gern in die Naziszene stecken! Beweise zu diesen Behauptungen können sie jedoch nicht liefern. Aber Colin Goldner wird noch besser in seinem gescheiterten Buch und will mit aller Gewalt beweisen ich sei Rechtsradikal. Dazu bedient er sich dem Dauerzirkushetzer und beruflich gescheiterten Simon Fischer. Auch diese Behauptung ist entbehrt jeder Aussagekraft!

    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 121

    Ich bin nach der Einbildung von Colin Goldner also Rechtsradikal, weil mein mich in einer Klage vertretender Rechtsanwalt Mitglied der AFD ist und sich in seiner Jugendzeit, wegen rechtsradikaler Tätigkeiten vor Gericht verantworten musste! Wie dumm muss ein Mensch sein eine solche Behauptung aufzustellen. Erstens hat sein Beruf nichts mit seiner politischen Einstellung zu tun. Das wichtigste ist, dass er mich als Mandant richtig und erfolgreich vertritt.

    Und nein Herr Tripp war nicht meine erste Wahl. Ich hatte 25 Rechtsanwälte vorab kontaktiert, wobei mir unter anderem aufgrund von Mandantenschutz, das Mandat verwehrt wurde. Der Kläger Dr. Edmund Haferbeck hatte bereits einen Rechtsanwalt mit einer diffamierenden Schmutzkampagne überzogen, weil sich Dr. Walter Scheuerle sich erlaubte, gegen PETA erfolgreich zu klagen. Öffentlich bezeichnete Dr. Edmund Haferbeck, Herrn Rechtsanwalt Scheuerle, als Anwalt ohne Moral! In der Hetzkampagne wurde unter anderem ein verleumderisches Video im Internet verbreitet. Logisch die Rechtsanwälte dann Angst haben müssen, mit einer gleichen abartigen Hetzkampagne von Haferbeck überzogen zu werden, wenn sie die Verteidigung eines erfolgreichen PETA Kritiker übernehmen!

    Ich und die AFD

    In diversen Diskussionen in meinen Livestreams auf YouTube geht es natürlich auch immer wieder einmal um Politik. Dazu ist die AFD auch immer wieder ein Thema! Ich akzeptiere jeden Menschen, egal in welcher Partei er ist oder welche er unterstützt. Ein Frank Albrecht der seinen Verein von Amtswegen auflösen musste, sperrt bereits User, nur weil dieser AFD Sympathisanten in der Freundesliste hat. Welch ein Schwachsinn von Ihm!

    Ich persönlich halte die AFD ehern als, na sagen wir einmal Kasperle Theater. Jedenfalls ihr Auftritt im Bundestag und mit welchen absurden Mitteln sie versucht, die Politik in Deutschland ins Lächerliche zu ziehen. Dennoch ist die AFD eine demokratische Partei, die in den Bundestag gewählt wurde. 

    Ich hatte sogar mit meiner Prognose recht, als ich im Januar in einer Livestream-Diskussion der AFD in der Bundestagswahl 10 % prognostizierte. Letztendliche erreichte die AFD 10,3 Prozent, was aber immer noch 83 Stimmen im Bundestag ausmacht! 

    Ich vergleiche den Weg der AFD gern mit dem der Piraten, die mit einem Paukenschlag auftraten und heute kennt kaum noch jemand diese Partei. Letztendlich haben Wähler der AFD die Stimme gegeben, weil sie mit den restlichen Parteien unzufrieden sind. Wollen die anderen Parteien die AFD aus dem Bundestag haben, müssen sie die Wähler überzeugen und nicht eine demokratisch gewählte Partei im Bundestag mit Abneigung strafen? Das in einer Demokratie wie sie in Deutschland gelebt wird ein Fall wie in Thüringen bei der Ministerpräsidentenwahl passieren kann, ist unverständlich für mich. Das hat in meinen Augen nicht mehr mit Demokratie zu tun.

    Und ja, ich habe an der Bundestagswahl per Briefwahl teilgenommen. Und nein ich habe nicht die AFD gewählt, sondern bin seit Jahren FDP Wähler!

    Also liebe Tierrechtler, legt doch einfach einmal Beweise auf den Tisch

    Wann und wo ich rechtsradikal aktiv gewesen sein soll und in welchem Zusammenhang ich mit der AFD stehen soll. Es ist wohl stumpfsinnig ein Berufsbild mit einem politischen Ansinnen zu vergleichen. Es gibt AFD Mitglieder und Wähler in jeder Berufsbranche! Darf ich jetzt nicht mehr zu einem AFD wählenden Arzt, oder muss ich nach Berlin einkaufen gehen, um sicher zu sein, dass ich meine Butter und Fleisch nicht bei einem AFD Wähler kaufe, sondern bei einem Linken?

    Die bisher aus der Tierrechtsbewegung vorgebrachten Anschuldigungen sind haltlos. Ich lade natürlich jeden Tierrechtler ein, Beweise zu liefern, die meine angeblich rechte Gesinnung belegen! Man darf also gespannt sein. Herrn Colin Goldner sei gesagt, dass ich, auch wenn er durch das Buch am Hungertuch nagt, ihn und seinen Verlag für seine üble Verleumdung und falschen Tatsachenbehauptungen belangen werde. Zwei Abmahnungen liegen ihm bereits vor, auch wenn er darauf nicht reagiert, wird er es spätestens mit der Unterlassungsklage tun müssen! Mit seinem Buch beschäftigen sich auch bereits mehrere Rechtsanwälte anderer Betroffener. Man wird wohl bald wieder von einem großen Spendenaufruf in der Tierrechtsszene hören, damit die Gerichtskosten getragen werden können!

    Kauf des Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist nicht zu empfehlen!

    Herr Colin Goldner verschenkt mittlerweile seine Exemplare, da niemand dieses Buch kaufen möchte. Wie gesagt vom 1. September bis heute wurden gerade einmal 14 Bücher verkauft! Weiterhin ist das Buch bereits von Tierrechtlern eingescannt worden und befindet sich in Tierrechtsforen im Umlauf! Mit dem genauen Inhalt wird sich GERATI natürlich auch befasse, wäre ja schade, wenn die Kosten für die Stromversorgung während des Downloads von ca. 2 Cent zum Fenster hinausgeschmissen werden. 

    Quellen:

  • Nach Vorfall in Apolda fordert PETA wieder einmal die Einführung des Hundeführerscheines

    Die Tierschutzarbeit von PETA besteht nur aus Copy-and-paste! Man nimmt eine Pressemitteilung und kopiert diese, ohne sich mit dieser zu befassen, oder eine eigene Argumentation vorzubringen. Die simple Forderung eines Hundeführerscheines ohne grundsätzliche Argumente zu liefern, ist reiner Populismus und hilft weder dem Opfer in diesem Fall, noch würde dieses was ändern!

    PETA selbst bietet weder Haltungsschulungen an, noch vermitteln diese Tiere in Deutschland. In den USA tötet PETA bis zu 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Ein Vermittlungsversuch findet hier überhaupt nicht statt.

    In Apolda / Thüringen hat ein leinenloser Hund, einen Collie angefallen. Bei dem Vorfall wurde auch die Halterin des Collies, die gerade mit ihrem Hund spazieren war, durch zwei Bisse leicht verletzt. Auch ihr Hund erlitt mehrere schmerzhafte Bisse, des anderen Hundes. Laut dem Polizeibericht war der Hundebesitzer gänzlich überfordert! Ein zweiter Mann musste den Hund anleinen und dem Besitzer übergeben. Dieser verschwand, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen.

    PETA forderte deswegen aufgrund des Vorfalles in Thüringen die Einführung eines umfangreich geltenden Hundeführerscheines. Bisher gelten in den Bundesländern eigenen Bestimmungen. Nur in Niedersachsen ist ein genereller Hundeführerschein erforderlich. In anderen Bundesländern gelten die Erfordernisse eines Hundeführerscheines, nur bei Listen- oder auffälligen Hunden.

    Wie sinnvoll ist ein Hundeführerschein

    Ein Führerschein sagt nicht aus, dass man einen Hund jederzeit ohne Problem führen kann. Bezieht man die Forderung auf den Fahrzeugführerschein, dürfte es weder Verkehrsunfälle, noch Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr geben. Man schaue nur auf die Raser und Posser, die nur Ihren Führerschein machen um vor anderen angeben zu können. Dabei bringen sie immer wieder auch Unschuldige in Gefahr.

    Bei Listen- und auffälligen Hunden sehe ich die Notwendigkeit eines Sachkundenachweises für die Haltung des Hundes völlig ein. Dieses dann aber auf jeden Hund auszuweiten, dazu besteht keine Notwendigkeit. Das wäre dasselbe, als wenn man von einem Kleinkind, mit seinem Buggy, Roller, Dreirad oder Fahrrad, sobald es in der Öffentlichkeit fährt, einen Führerschein abverlangen würde.

    Welche Anforderungen stellt der Hundeführerschein

    Beim Hundeführerschein muss man eine Theorie und eine Praxisprüfung ablegen. Die Kosten hierfür liegen je nach Bundesland zwischen 90 und 130 Euro. Für den Umgang mit einem Haustier braucht man wohl keine Prüfung, sondern man sollte Kinder bereits in der Schule an Tiere heranführen. Schulklassen besuchen bei Hundeschulen und in Tierheimen würde insbesondere die benötigte Fürsorge zu einem Tier aufzeigen. Viele Kinder, hauptsächlich, die in einer Großstadt aufwachsen, haben überhaupt keinen direkten Kontakt mehr zu Tieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Haustiere immer wieder Kinderwünsche sind, die Eltern erfüllen möchten. Wäre ein regelmäßiger Kontakt zu Tieren über die Schule möglich, dürften auch die Abgaben von Haustieren an Tierheime zurückgehen.

    Fraglich für mich persönlich ist die juristische Lage. Reicht es aus, dass ein Familienmitglied den Hundeführerschein macht, oder muss jeder, wie im Straßenverkehr, zum Führen eines Fahrzeuges einen Führerschein besitzen. Darf ein anderes Familienmitglied den Hund öffentlich ausführen, wenn diese keinen Hundeführerschein besitzt? Den Hundeführerschein, kann man erst mit 16 Jahren machen. Darf dann ein 14-jähriges Kind mit ihrem kleinen Hund nicht mehr öffentlich spazieren gehen, ohne dass der Besitzer des Hundeführerscheines mit dabei ist?

    Zu diesen offenen Fragen habe ich trotz intensiver Recherche keine Antworten gefunden.

    Der Populismus von PETA führt jedenfalls nicht zu einem Ziel. Man darf sich fragen, was 100 Mitarbeiter bei PETA den ganzen Tag machen, außer irgendwelche Pressemitteilungen, mit Copy-and-paste, auf ihre Webseite zu hämmern. Schön wäre es, wenn man dann wenigstens von PETA Lösungsansätze, für eine Umsetzung liefern würde. Doch dafür ist man bei PETA nicht in der Lage.

    Quellen: 

  • Colin Goldner vom Great Ape Project verzweifelt gänzlich und stürzt sich auf Hass und Hetze gegen GERATI

    Wenn es mal nicht läuft, muss ein kleiner Tierrechtler um Aufmerksamkeit betteln! So ist es auch bei Colin Goldner vom Great Ape Project, der im September ein Buch über Robby verfasst hatte, was so gar nicht zu laufen scheint. Für Colin Goldner ein Grund um Aufmerksamkeit bei GERATI zu betteln!

    Wer so lieb um Aufmerksamkeit von GERATI bettelt, bekommt diese früher oder später auch zuteil! So ist es auch bei Colin Goldner vom Great Ape Project. Goldner verfasste erst im September ein Buch über Robby, was sich zu einem Ladenhüter entwickelte. So dachte wohl Goldner, er müsse hier einmal GERATI ins Boot holen, um bei den Verkaufszahlen wenigstens eine zweistellige Anzahl zu erreichen. Dazu präsentierte er in typischer dümmlicher Tierrechtsart eine Behauptung, die durch logisches Überlegen von jedem sofort widerlegt werden könnte. Ausnahmen liegen hier ehern bei der Tierrechtsszene, was wohl auf ihre Ernährungsweise zurückzuführen sei.

    So postete Colin Goldner folgenden Beitrag auf seiner Facebook Seite Great Ape Project …

    Es ist typisch für die Tierrechtsszene, dass diese mit rechtsradikalen Anschuldigungen um sich werfen! So kommt Goldner auf die glorreiche Idee, ich würde für rechtsradikale Bücher und Esoterik, Werbung auf meiner Seite machen! Dazu präsentierte er als Beweis einen Screenshot von GERATI.de.

    Das sich Colin Goldner mit dieser Aussage gerade selber ein Eigentor geschossen hatte, schien er nicht ganz zu begreifen. 

    Ich schrieb in einem direkten Kommentar unter diesem Beitrag und machte ihm über seine eigene Dummheit aufmerksam.

    Meinen Kommentar löschte er. Als ich dann die Verwirrtheit seiner wenigen Unterstützer in Antwortkommentaren noch offenlegte, wurden auch diese Kommentare gelöscht und ich gesperrt.

    Personalisierte Werbung von Google

    Es gibt Techniken, die versteht ein verwirrter Psychologe nicht. Bei der von Goldner beanstandeten Werbung handelte es sich um personalisiert Werbung, die von Google ausgegeben wird. In dieser Werbung werden unter anderem direkte Interessen, die Google über den User erfasst hat, berücksichtigt. Wird ihm also rechtsradikale Literatur und Esoterik angezeigt, bedeutet dieses, dass er danach gesucht bzw. solche Seiten besucht hat!

    Kennzeichnung von Google Werbung in der oberen rechten Ecke

    Google Werbung wird unter anderem direkt von Google als Werbung gegenzeichnet. In der rechten oberen Ecke der Werbung, findet man ein „i“ und wenn man mit dem Mauszeiger darauf geht, erscheint der Text „Google Anzeigen“. Klickt man dann darauf, erhält man weitere Informationen von Google, unter anderem die Erklärung, warum man genau diese Werbung angezeigt bekommt.

    Kriterien für die Auswahl von Werbung

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    Es lässt also sehr tief blicken, wenn Colin Goldner rechtsradikale und Esoterik Werbung beim Besuch von GERATI.de angezeigt bekommt

    Dass Colin Goldner rechts angehaucht sei, wurde ihm bereits von den Jusos aus Bremerhaven öffentlich vorgeworfen. Mit seinem fragwürdigen Buch „Dalai Lama – Der Fall eines Gottkönigs“, wurden ihm mehrere Vorlesungen an Universitäten und Hochschulen verwehrt.

    Die Jusos aus Bremerhaven sagten in einem Interview, gegenüber der TAZ, folgendes über Colin Goldner und sein Buch aus …

    Umstrittene Thesen, die – meinen die Jusos – erst gar nicht diskutiert werden müssen, zumal Goldner auf Einladung des Vereins Literatur und Politik und der Rosa-Luxemburg-Initiative – also dem Stiftungsableger der Linkspartei – im öffentlichen Raum reden dürfe. „Dann könnte man ja auch den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt aus ‚Mein Kampf‘ lesen lassen und mit ihm darüber diskutieren“, sagt der Juso-Vorsitzende Denis Pijetlovic.

    taz.de

    Colin Goldner – Märchenerzähler, Lügner und Fakenews Verbreiter

    Bei der Buchbesprechung im Club Voltaire leitet er seine Vorlesung mit folgenden Worten ein …

    Einleitend und noch vor seiner Selbstdarstellung als Psychologe und Journalist erklärte er den Anwesenden, dass er nichts gegen Tibeter habe und dass er nicht von den Chinesen bezahlt wird. Umso verwunderlicher waren seine 2stündigen Tiraden gegen den Dalai Lama, die tibetische Kultur, gegen die tibetische Gesellschaft vor der Besatzung (Befreiung auch in seiner Terminologie) und gegen die »rechten Freunde« des Dalai Lama.

    Die rethorischen Kunststücke, die man als Linker bzw. als Linksintellektueller von den Vertretern der bürgerlichen Rechten gewohnt ist und gegen die man sich verwahrt, beherrschte Herr Colin allesamt und scheute sich auch nicht sie für seine Thesen einzusetzen. So begann er nach den oben erwähnten Eingangsfloskeln auch gleich mit der traurigen Geschichte eines Affen in Nepal, der von einem buddhistischen Mönch erschreckt wurde, sich eine Hand an einem Gitter abriss und dann jämmerlich verendete. Diese unbelegte Einzelgeschichte diente als Einleitung zum weiteren Vortrag in dem es immer wieder um die Herzlosigkeit, den Mangel an Mitgefühl und die Gehässigkeit der tibetischen »Mönchsaristokratie« ging.

    info-buddhismus.de

    In dem oben zitiertem Artikel kommt dann auch folgende Aussage …

    Um so mehr wenn schon im Vorfeld und im Laufe des Vortrags Zweifel an der Sachkunde des Referierenden auftauchen.

    Im neuestem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ widmete er sich auch GERATI auf mehreren Seiten

    So postete er nach der Löschung meiner Argumente, die ich in Kommentare von GERATI hinterlassen hatte und der darauf erfolgten Sperrung auf seiner Facebook-Seite, folgenden Kommentar, verbunden mit einer Kopie einer Seite aus seinem neusten Buch!

    Great Ape Project

    Hier ein Auszug aus dem Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ (Alibri 2021) mit weiteren Indizien zur politischen Positionierung dieses Silvio Harnos und seiner Hetzseite „gerati.de“ (S.121). Von unserer Seite aus soll es damit sein Bewenden haben, vorderhand zumindest. Wer mehr dazu wissen will, auch über Harnossens Verbindungen zu hiesigen Dreckwerfern, möge sich das Buch besorgen.

    Von Colin Goldner auf Facebook geposteter Screenshot aus seinem Buch

    Ich begann sofort mit der Recherche, ob man das Buch in irgendeiner Form als PDF erhalten kann. Und siehe da, in einem geheimen Tierrechtsforum, wo ich unter Pseudonym eines Tierrechtlers agiere, fand ich das komplette Buch in eingescannter Form als PDF zum Herunterladen. Bisher habe ich nur die Stellen die mich betreffen überflogen, musste aber sofort feststellen, dass Herr Goldner nur Lügen und Halbwahrheiten verbreitete. Insbesondere der Verweis auf meine angebliche rechtsradikale Aktivität dürfte ihm teuer zu stehen kommen. Auf Links zurückzugreifen vornehmlich von Doggennetz und diese nicht zu verifizieren kann schon ein saftiges Sümmchen Schadenersatz bringen. Gleichzeitig nutzte er Bildmaterial, wo er überhaupt kein Urheberrecht besitzt. Die bitte im Buch, sich bei Urheberrechtsverstößen an den Autor zu wenden, spricht für sich.

    Erfolgloses Buch


    Screenshot Amazon
    Screenshot Amazon

    Auf Amazon wurde dieses Buch gerade einmal 2x verkauft. Und das, obwohl das Buch bereits am 1. September erschienen ist. Eine herbe Enttäuschung für Colin Goldner. Es ist also nicht verwunderlich, dass er in Verweis auf GERATI, um Buchkäufe bettelt.

    Die ersten Recherchen zu diesem Buch ergaben, dass hier von haltlosen Anschuldigungen, über Lügen, bis hin zu falschen Beweisen, alles in diesem Buch enthalten ist. Das einzige was fehlt, ist die Wahrheit über Robby! Ich werde natürlich dieses Buch bis ins Kleinste analysieren, damit man diesen rechten Gesinnungsgenossen, der sich als linker Parteifreund unter der Tierrechtsbewegung versteckt, entlarvt!

    Quellen:

  • PETA scheitert wieder beim Stiftung Warentest Spendentest

    Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Die Deutschen sind besonders in der Weihnachtszeit sehr Spenden willig. Die Stiftung Warentest testet deswegen wieder einmal Tierschutzvereine, auf Transparenz, Verwaltungs- und Werbe­kostenausgaben. PETA fällt erneut bei diesem Test durch!

    In den letzten zwei Jahren flossen 29,4 Prozent der Spenden in Deutschland in den Tierschutz.

    Damit fließen die meisten Spenden der Deutschen in den Tierschutz. Erst an zweiter Stelle folgt die Kinderhilfe vor Not- und Katastrophenhilfe.

    Deswegen prüft die Stiftung Warentest regelmäßig Tierschutzvereine auf Transparenz und wo die Spendengelder in den einzelnen Vereinen investiert werden. 

    PETA Deutschland scheitert hierbei seit Jahren! Fehlende Transparenz in der Kampagnenarbeit und den Ausgaben sind nur ein Punkt wo PETA immer wieder scheitert!


    Grafik Stiftung Warentest
    Grafik Stiftung Warentest

    PETA verweigert Transparent und verstößt damit gegen das Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

    Nach Aussage der Stiftung Warentest verweigerte PETA die Auskunft auf Fragen ihrer wirtschaftlichen Ausgaben! Dadurch verstößt PETA gegen das von ihnen unterzeichnete Sigel der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

    PETA schreibt selbst auf ihrer Seite folgendes…

    Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet.

    Peta.de

    Bei der Stiftung Warentest kann man zu PETA Deutschland folgendes lesen…

    Absage ohne Begründung.

    Stiftung Warentest

    Einerseits verschreibt sich PETA der Transparenz! Erfolgt dann aber eine direkte Frage zu der Arbeitsweise von PETA verweigert man diese Transparenz gegenüber der Presse! Bei den letzten Tests fiel PETA jedes Mal durch. Zu hohe Ausgaben bei Verwaltung und Werbekosten. Keine Transparenz in den Kampagnen war hier die Begründung von Stiftung Warentest! Letztendlich fließt bei PETA nachweislich kein einziger Cent in den Tierschutz!

    Tierrechtsorganisationen fallen alle bei Verwaltungs- und dem Werbekostenanteil durch

    Zum Vergleich ….

    Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote 22 Prozent

    Trans­parenz: nied­rig

    Tierschutzverein Tierärzte ohne Grenzen

    Ver­waltungs- und Werbe­kostenquote  3 Prozent

    Trans­parenz: hoch

    Im Jahr 2016 recherchierte GERATI, dass PETA bei Lohn- und Werbekosten 76,03 Prozent ausgegeben hat. Der Rest verschwand in Nebenkosten für die Vereinsverwaltung! Kein einziger Cent wurde von PETA in den aktiven Tierschutz investiert!

    Das erklärt auch, dass PETA die Fragen von Stiftung Warentest nicht beantwortet und somit die Transparenz verweigert!

    WARNUNG FÜR SPENDEN AN PETA

    Nicht nur, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert, tötet PETA in den USA mit ihrer Spende tausende von Tieren jährlich. Der Rechtsberater von PETA Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes und hält Straftaten die durch Tierrechtler begangen werden als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. 

    Der Test der Stiftung Warentest zeigt ihnen, wo ihre Spende im Tierschutz tatsächlich richtig ankommt. Bei PETA jedenfalls nicht!

    Quellen:

  • Niederlande: Gerichtsentscheidung widerspricht generelles Wildtierverbot für Zirkusse

    Das Gerichtsverfahren dauerte in den Niederlande über 6 Jahre bis es jetzt eine Entscheidung gab. Ein generelles Verbot ohne Ausnahmegenehmigungen ist mit diesem Gerichtsentscheid nicht zulässig.

    Am 15. September 2015 wurde in der Niederlande das neue Gesetz rechtskräftig, was ein generelles Wildtierverbot für Zirkusse mit sich brachte. Die Tierrechtsbewegung insbesondere PETA jubelten. Dass durch diese Entscheidungen aber viele Tiere aus niederländischen Zirkussen verstarben, unterschlägt man in der Tierrechtsbewegung!

    Viele Zirkustiere, die nach dieser gesetzlichen Fehlentscheidung, in Auffangstationen verbracht wurden, litten nachweislich. So verweigerten sie die Nahrungsaufnahme, wobei ein Zebra starb. Tiere sind fühlende Wesen, das bestätigen auch Tierrechtler immer wieder. Wer fühlt, kann auch eine emotionale und familiäre Bindung eingehen. Er fühlt Trauer und Schmerzen, wenn er dieser Bindung durch ein Gesetz entrissen wird!

    Durch das in den Niederlanden erlassende Wildtierverbot wurden aber nicht nur Tiere als Lebewesen geschädigt. Die Zirkuswelt wurde in den Niederlanden durch dieses Gesetz fast gänzlich ausgerottet!

    Beschwerde gegen das erlassene Gesetz nicht aus dem Umfeld von Zirkusse

    Beschwerde hatten fünf niederländische Unternehmen eingereicht, mit der Begründung das für den Transport und die Haltung von Tieren, insbesondere für Säugetiere keine Ausnahmeregelungen möglich sind. 

    Beschwerdeführer waren:

    1. VOF Wijnand Hazeleger in Voorthuizen,

    2. Stichting Ezelpark Stalhouderij Poelman), in Marum,

    3. RF Ruwaard, firmierend unter dem Namen Roel’s Beestenboel, in Ingen,

    4. Berts Tierverleih VOF in Appeltern und

    5. Pflegefarm De Mettemaat BV in Hengelo, Beschwerdeführer

    Nach über sechs Jahren urteilte jetzt das Gericht, dass der Gesetzesgeber Ausnahmereglungen schaffen muss, insbesondere wenn die Haltung und Pflege der Tiere in einem guten Zustand gewährleistet werden kann. Inwieweit sich dieses Urteil in den Niederlanden auf Zirkusse ausweiten lässt, wird die Zukunft zeigen. Die Rechtsprechung in diesem Urteil spricht jedoch für Zirkusse, um einen ausgewählten Tierbestand mitführen zu dürfen!

    GERATI´s Fazit:

    Tiere sind fühlende Lebewesen, die eine emotionale und familiäre Bindung zu ihren Haltern aufbauen. Vorausgesetzt ist natürlich eine optimale Haltung und Pflege der Tiere. Hier muss der Gesetzgeber grundsätzliche Haltungsvorschriften schaffen, die er auch überprüfen muss. In Deutschland funktioniert das. Hier sind Zirkusse die meist geprüften Unternehmen in der Tierhaltung. An jedem neuen Standort werden Zirkusse durch zuständige Veterinärämter überprüft und Mangel schriftlich in einem Haltungsbuch festgehalten.

    Wildfang ist natürlich zu verbieten, genauso das Auslaufen der Tierhaltungsgenehmigungen, von schwer zu haltenden Tieren, wie Nashörner, Giraffen und Elefanten. Hier ist der Weg in Deutschland bereits gesetzlich geregelt. Die Elefantenhaltung wird aufgrund der fehlenden Nachzucht am auslaufen. Haltung von Elefantenbullen ist aufgrund ihrer Aggressivität, wären der Brunstzeit unmöglich. Die Nachzucht ist nicht offiziell verboten, wird aber in Deutschland durch Zirkusse nicht durchgeführt. Zoo, die Elefantennachzuchten an Zirkusse verkaufen könnten, verweigern dieses. Somit läuft die Elefantenhaltung in deutschen Zirkusse automatisch aus.

    Dem Gesetzgeber sei in jedem Land der Erde der Rat erteilt, mit allen Gruppen, ob Befürworter oder Gegner eines Gesetzes, vorab zu diskutieren, wie sinnvoll ein Gesetz ist und welche Alternativen man von außen vorschlägt. Was das sechsjährige Verfahren in den Niederlanden für Kosten für den Steuerzahler verursacht hat, lässt sich nur erahnen! 

    Quellen:

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner unterstützt Ausländerhass und -hetze!

    Peter Hübner postet auf seiner Facebookseite einen ein Jahr alten Artikel aus Indonesien und lässt den perfiden Ausländerhass und -hetze seiner Gefolgsleute zu.

    Update: vom 07. Dezember 2021 – 14:45 Uhr WIZ – Am Ende dieses Artikels

    Als ich diesen Artikel sah, erinnerte ich mich daran, dass dieser Vorfall bereits mindestens ein Jahr her ist. Denn ich hatte über diesen Vorfall auch in meinem indonesischen Blog berichtet. 

    Und tatsächlich, wenn man den von Peter Hübner verlinkten Welt-Artikel folgt, findet man als Datum den 21.11.2020.

    Schaut man sich dann die Kommentare unter dem Peter Hübners Facebookbeitrag an, muss man feststellen, dass nicht ein einziger seiner Gefolgsleute, diesen Originalartikel gelesen haben konnte.

    Denn mit Kenntnis des Inhaltes, verbunden mit dem Alter dieses Artikels, wären nicht solche dummen Kommentare darunter abgegeben worden! Teilweise wurden der perfide Ausländerhass und -hetze in diesen von sich gegeben und Peter Hübner findet dieses anscheinend gut!

    Daran kann man eindeutig erkennen, dass es Tierrechtler nur um Hass und Hetze geht!

    Um was geht es in dem Vorfall, der bereits vor einem Jahr stattfand?

    Die Besatzung eines indonesischen Frachters hörten in einem Hafen auf Papua, in Indonesien seltsame Geräusche aus einem Frachtcontainer. Diese informierten die indonesische Polizei, die den Container aufbrachen und dutzende Papageien, die in Plastikflaschen gefangen wurden, vorfanden. Die Polizei beschlagnahmten die Papageien und befreite diese. Der Auftraggeber und auch der Empfänger konnte nicht ermittelt werden!

    In Indonesien kommt es immer wieder zu Aufdeckungen von Schmuggelversuchen mit seltenen Tieren! Ein Russe wollte aus Bali im Jahr 2019 ein Orang-Utan-Baby in einem Koffer schmuggeln. Dafür betäubte er den Affen. Der Russe wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt!

    Was ging auf Peter Hübneres Facebookseite ab?

    Kein einziger Kommentar beglückwünschte die Besatzung des Frachters, oder die indonesische Polizei, dass der Schmuggel verhindert werden konnte, und die Tiere damit befreit wurden. Anstatt sachlich zu kommentieren wurde Hass und Hetze freien Lauf gelassen. Dieser steigerte sich in puren Ausländerhass, den Peter Hübner sogar noch zuließ!

    Beispiele der abgegebenen Kommentare auf der Peter Hübner Facebookseite!

    Lillyan Wrenn

    Mir fehlen die Worte ich könnte kotzen

    Wie kann einem Menschen die Worte fehlen, wenn Tiere tatsächlich befreit werden? Erstaunt muss man auch feststellen, dass Peter Hübner kein Tier rettet, sondern immer nur dumm rumlabert und zu Hass und Hetze aufruft! Wie wäre es einmal damit, dass man sich bei den Menschen bedankt, die diese Tiere gerettet haben. Und nein, dazu braucht man an Peter Hübner kein Geld zu spenden. Denn damit wird keinem Tier geholfen!

    Ulla Steiner

    Wie grausam 😡😭😭😭

    Wie kann eine Rettung von Tieren grausam sein? Ist es schön, wenn ein Peter Hübner darüber nur dumm rumlabert und kein einziges Tier gerettet wird? 

    Sabine Guttmann

    Auf jeden Fall sind auch die Käufer daran schuld! Sie fördern dieses Leid! Immer wieder, bei so vielen Tieren! Elefanten, Delfine, Affen etc.! Es ist so abscheulich das auch noch zu unterstützen! 🙄😢😔😡

    Wer unterstützt denn sowas? Dass es superreiche Menschen gibt, die mit ihrem Geld nichts anfangen können und diesen Tierschmuggel einfordern, sollte bekannt sein. Aber da werden keine Namen genannt, obwohl diese öffentlich und bekannt sind. Beispiel Prinz Markus und sein Privatzoo!

    Den indonesischen Menschen, die die Tiere einfangen, kann man kaum ein Vorwurf machen. Viele der selbsternannten Gutmenschen leben von staatlicher Unterstützung und beschimpfen Menschen, die jeden Tag für ihr persönliches Überleben, Arbeiten müssen. 

    Kommt nach Indonesien und zeig den Menschen vor Ort, wie sie sich und ihre Familie tagtäglich ernähren können! Der Staat zahlt nämlich hier nicht, wenn man keinen Job hat!

    Kramer Magdalena

    Es ist einfach schrecklich.Solche …sollte man auch in Flaschen stopfen.

    Christina Jutta
    Diese Menschen sind so krank

    Kathrin Schirmer

    Das machen die Bestien seit Jahren schon so 😡😡

    Wer andere Menschen krank bezeichnet, sollte wohl ehern selbst erst einmal einen Arzt aufsuchen. Wer blind einem radikalen Tierrechtler wie Peter Hübner hinterher, diesen sein Luxusleben finanziert, der sollte wohl mal etwas für sein seelisches Wohlbefinden tun!

    Martin Rombach

    Dieser Abschaum!!

    Indonesische Menschen die Tiere retten sind also Abschaum für Herrn Rombach! Vielleicht sollte er einmal in sich gehen und prüfen, was er für diese Welt tatsächlich tut!

    OK Öz

    Dann ab mit denen in eine Tonne und Deckel drauf…..Karma….ganz einfach….

    Marie-luise Rosenstein

    es wird immer schlimmer, wie krank kann der Mensch sein. Ich wünsche allen Tierquäler das allerschlechteste. Das Wort “ Mensch “ ist hier absolut fehl am Platze ! Die Welt könnte schön sein wenn wir von solchen Unmenschen einfach verschont blieben. Aber leider ist der Irrsinn bei diesen herzlosen Kreaturen schon zu weit fortgeschritten. 😡

    Die indonesischen Seeleute und die indonesische Polizei, die die Tiere geretet haben, sind also für Marie Luise „UNMENSCHEN“. Wie wäre es denn einmal wenn man sich den verlinkten Artikel erst einmal durchliest bevor man seinem puren AUsländerhass freien lauf lässt!

    Daniel Rodriguez-Perez

    Hab gehört, das noch genug Bäume gibt…..und jemand anders schrieb: Seile und Schilder auch. Auch Kreide sei vorhanden……was andere wohl damit meinen?…. Frag für ein Freund

    Perfide Morddrohung gegen asiatische Menschen. Sowas duldet Herr Peter Hübner natürlich auf seiner Facebookseite!

    Michael Altstidl

    Die Tierschmuggler nackt mit Frischhaltefolie einwickeln und dann 24std in die Pralle Sonne stellen

    Ingrid Kratz

    Kranke Welt, empathieloses Pack 🤮🤧🤮🤮🤮👿👿👿😭😭

    Ohne Worte!!!

    Rita Pfeifroth

    Drecksland da sind auch nur Verbrecher und Umwelt Sünder und wir sollen es bezahlen pfui 😢😡😡😡😡

    Liebe Rita, ich und auch die indonesischen Seeleute und Polizisten, die die Tiere gerettet haben, können nichts dafür, dass dein Leben so erbärmlich ist und du dir ein Urlaub auf Bali oder einer anderen asiatischen Insel nicht leisten kannst!

    Marina Winger

    Und die Behörden .Geht doch alles nur noch ums Geld !!!🤮🤮🤮

    Lesen bildet, anstatt dem dummen Geschwafel von Peter Hübner zu folgen, sollte man sich erst einmal den Originalartikel durchlesen und dann seine Meinung sich bilden. Die Polizei hat die Papageien befreit! Ist das schlecht, oder scheint deine Auffassungsgabe hier gänzlich zu fehlen!

    Corina Maria V Schallwig

    Was fällt denen noch alles ein. Erbärmlich der Mensch 😡

    Regina Mahler

    Immer wieder neues LEID,ich könnte KOTZEN. Was gibt es nur für PROFITGIERIGE MONSTER VON MENSCHEN!!!

    Wie wäre es denn einmal, wenn diese beiden Pseudo-Tierschützer nach Indonesien kommen und nur eine Woche versuchen in Papua mit ihrer ganzen Familie zu überleben! Die Dummheit von veganen Tierrechtlern, die Peter Hübner folgen, scheint grenzenlos zu sein!

    Stefan Haug

    Ich habe nur noch Hass Hass Hass!!!! Mein nächster Urlaub wird in so einem drecks Land sein und kracht s mal so richtig

    Ausländerhass ausleben, dann aber auch wiederum in diesen Ländern Urlaub machen. Eh Stefan Haug, dir ist dann aber schon bewusst, dass du in Indonesien dann ein Ausländer bist und von dem Lokals, als Bule betitelt wirst!

    Andrea Eberhardt

    ..wie kann man nur?!😭😭😭 der Mensch ist und bleibt widerlich!!!

    Anita Böhme

    Gehirnlose Idioten 🤮

    Heike Bender

    Was sind das doch für miese Geld geile Arschlöcher 😡

    Lesen bildet! Nicht nur den Beitrag von Peter Hübner lesen, sondern auch den verlinkten Originalartikel! Dann bezeichnet man auch wirkliche Tierretter nicht als widerlich, Gehirnlose Idioten und Arschlöcher, wobei diese Aussagen ehern auf die drei Damen selbst zutrifft, wenn man sich ihre Kommentare anschaut!

    Zlatlja Merz

    Das sollte man mit denen Arschlöscher machen 🤬🤬🤬🤬🤬😡😡😡😡😡

    Schu Geli

    DIESES VERMALLEDEITE DERCKSPACK!!!

    Günter Jung

    Abartige Menschheit pfui ihr Sorte von Dreck und Abschaum

    Frank Reukauf

    Diese Ausländer sind das letzte.

    Jutta Jutta

    Sind das dreckschwein mit denen sollte man das gleiche machen kotz kotz

    Kate Kotlorz

    Alle 🔪🔪🔪🔪 widerliche Kreaturen

    Marina Räth

    Das müsste man mit denen auch machen.

    Sah Rah

    Denen ham se doch ins Hirn geschissen^^

    Karo Hill

    SCHOLCHE ARSCHLÖCHER DENN GEHÖRT DIE HÖCHSTSTRAFE

    Evi Schmid

    Die Menschheit ist krank

    Fazit des Ganzen

    In diesem Artikel habe ich 95 Prozent der Kommentare, die unter einem Artikel, den Peter Hübner auf seiner Facebookseite gepostet hatte, veröffentlicht. 95 Prozent der Kommentare bei Peter Hübner sind Hass und Hetze, oder offenbaren die den geringen Sachverstand der Kommentierenden. 

    Dass Peter Hübner diesen teilweisen rechtsradikalen Ausländerhass auf seiner Facebookseite eine Plattform bietet, zeigt wohl seine persönliche und politische Einstellung auf. Wer Hass und Hetze schürt, muss ich auch dafür verantworten! Dem Tierschutz ist nicht geholfen, wenn man über anders lebende Menschen mit Hass und Hetze herzieht. Hier muss man ehern die Ärmel hochkrempeln und selbst anpacken und den Menschen in diesen Ländern wie Indonesien, alternativen aufzeigen. Man darf sich schon fragen, wofür Peter Hübner seine Spenden ausgibt. Im aktiven Tierschutz kommt jedenfalls nichts an, wie man erkennen muss!

    Update: vom 07. Dezember 2021 – 14:45 Uhr WIZ

    Ich wurde auf Facebook darauf aufmerksam gemacht, dass sich Peter Hübner öffentlich gegen Hetze und Gewalt ausspricht! Wie läuft das in einem Einklang mit diesen Kommentaren, die Peter Hübner über eine Woche online auf seiner Facebook Seite lässt?

    Screenshot Facebook Seite Peter Hübner

    Es wäre schon interessant in welchen Rahmen Peter Hübner Hetze und Gewalt steckt und wo bei den aufgezählten Aussagen seine ethische Schmerzgrenze liegt? 

    Oder ist es Peter Hübner völlig egal, solang man seine volksverhetzenden Aussagen gegen ein Land richtet, was rein zufällig Indonesien heißt und wo sein größter Kritiker (Silvio Harnos) seine zweite Heimat gefunden hat. Fragwürdig ist schon, dass es Herrn Hübner nicht aufgefallen ist, dass dieser Artikel bereits über ein Jahr alt ist, den er gepostet hatte. Eine Stellungnahme wäre natürlich schön, wird aber aufgrund seiner fehlenden Dialogbereitschaft nicht erfolgen. Hass und Hetze scheint Peter Hübner ein wichtiger Grundbaustein seiner Tierrechtsarbeit zu sein!

    Ende Update vom 07.Dezember 2021

    Quellen:

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen PETA Deutschland e. V.

    Erneut erstattet PETA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, eine haltlose Strafanzeige, gegen einen Landwirt, deren Gehöft abgebrannt ist. Aus der Pressemitteilung, die PETA veröffentlichte, geht eindeutig hervor, dass PETA besseren Wissens, den Landwirt fälschlicherweise, gegenüber den Ermittlungsbehörden einer Straftat bezichtigt. Damit macht sich PETA selbst einer Straftat schuldig. GERATI Betreiber Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück, gegen die Verantwortlichen dieses radikalen Tierrechtsvereins.

    Hier die Strafanzeige im Wortlaut …

    Staatsanwaltschaft Osnabrück

    Kollegienwall 11
    49074 Osnabrück

    Deutschland

    Fax: 0541 315-6800

    Strafanzeige gegen

    den Verein Peta Deutschland e.V. Vertreten nach §26 BGB durch

    Ingrid Newkirk, als 1. Vorsitzende

    Harald Ullmann, als 2. Vorsitzende

    Anthony Lawrence, als Schriftführer

    und

    Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Senior-Verantwortlicher im Bereich Special Projects bei PETA

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Peta Deutschland e.V., vertreten nach §26 BGB durch Ingrid Newkirk, Harald Ullmann, Anthony Lawrence und der bei Peta Deutschland e.V. angestellte Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, alle vorladbar unter der Adresse: Peta Deutschland e.V. Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Peta Deutschland e.V. hat nach eigenen Angaben, in einer Pressemitteilung, am 03. Dezember 2021 Strafanzeige, gegen den Betreiber eines Schweinestalles in Bissendorf, bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück gestellt.

    Am 27. November 2021 soll nach Angabe des Strafanzeigenstellers ein Schweinestall in Bissendorf in Brand geraten sein. Dabei solle 150 Schweine ums Leben gekommen sein. In der Pressemitteilung gibt Dr. Edmund Haferbeck als Strafanzeigensteller für den Verein PETA Deutschland e.V. folgendes an!

    Jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben unzureichend sind.

    Dadurch lässt sich erkennen, dass in Verbindung mit der Pressemitteilung der Strafanzeigensteller vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen gegen über einer ermittelnden Behörde abgibt.

    In der von Peta veröffentlichten Pressemitteilung, vom 03.Dezember 2021 gab der Peta Angestellte Dr. Edmund Haferbeck an, das Peta Strafanzeige gestellt habe. Abzurufen unter https://www.peta.de/presse/150-schweine-sterben-bei-stallbrand-in-bissendorf-peta-erstattet-strafanzeige-bei-der-staatsanwaltschaft-osnabrueck/

    Peta räumt in dieser Pressemitteilung selbst ein, keinerlei Kenntnisse zu besitzen, die auf eine Straftat hinweisen.

    Peta Deutschland begründet die Strafanzeige wie folgt …

    Zitat:

    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist. Zudem werden in der Praxis meist selbst diese unzureichenden Schutzmaßnahmen nicht umgesetzt. Durch eine kritische Lage der Löschwasserversorgung kommt es bei derartigen Bränden häufiger zu Zeitverzögerungen, die die Rettung der Tiere verhindern. Es ist noch zu ermitteln, ob dies auch beim aktuellen Einsatz der Fall war.

    In der Vergangenheit hat der Rechtsberater von Peta Deutschland Dr. Edmund Haferbeck die Strafanzeigen wie folgt begründet …

    Zitat:

    Dr. Edmund Haferbeck: „Dass die Politik diese Haltung trotz des Wissens um die Tierquälerei immer noch zulässt, zeigt, dass der in der Verfassung verbriefte Tierschutz so gut wie nichts wert ist.“

    (Pressemitteilung Peta)

    Peta selbst erstattet nach eigenen Angaben mehrere hunderte Strafanzeigen im Jahr, bei diversen Staatsanwaltschaften in Deutschland. Peta kann bei diesen Strafanzeigen weder eine Straftat noch einen Vorsatz belegen!

    Peta reagiert ehern auf Pressemitteilungenaus den Medien, ohne grundsätzliche Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige begründen würden.

    Allein die Aussage von Peta, dass man weiß, dass der angezeigte Landwirt keine Rechtsverletzung begeht und man selbst aussagt, man stelle diese Strafanzeige nur, weil man die Politik zu einer Gesetzesänderung auffordern möchte, belegt den Straftatbestand, der falschen Verdächtigung!

    Mit der veröffentlichten Pressemitteilung suggeriert Peta dann noch etwas für den Tierschutz zu tun und diffamiert öffentlich den Landwirt, in Form das der Landwirt an den öffentlichen Pranger gestellt wird und somit eine öffentliche Vorverurteilung stattfindet. Und das, obwohl selbst Peta die Erkenntnis besitzt, dass dieser Landwirt nichts falsch macht.

    Obwohl alle Strafanzeigen die Peta stellt, von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden, erstattet Peta fleißig weitere Strafanzeigen und diffamiert das ausgesuchte Opfer in einer Pressemitteilung, wie in diesem Fall!

    Gleichzeitig werden keine Strafanzeigen gestellt, wenn sich herausstellt, dass der Brand, oder andere Straftaten, durch Tierrechtler begangen wurden.

    Obwohl Peta mehrere ausgebildete Juristen besitzt, können diese den jeweiligen Straftatbestand nicht juristisch belegen.

    Es hat ehern den Anschein, dass die Strafanzeigen den Sinn einer reinen kostenlosem Werbe bzw. PR-Aktion von Peta haben, die vom Steuerzahler getragen wird.

    Zwar hat jeder das Recht Strafanzeigen zu stellen, jedoch nimmt dieses bei Peta einen perfiden Sachverhalt an.

    Insbesondere wenn Peta diese Strafanzeigen als Vorwand nimmt, geltende Gesetze infrage zu stellen.

    Allein daraus erkennt man, dass Peta weiß, das im Fall der gestellten Strafanzeige, weder ein Vorwand noch gesetzlicher Verstoß vorliege.

    Wenn Peta dieses weiß, kann man davon ausgehen, dass man die Strafanzeigen vorsätzlich mit falschen Tatsachenbehauptungen stellt.

    Da Peta diese Strafanzeigen als einzige Tierschutzarbeit ausgibt, kann man weiterhin von Betrug und Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. Spender geben ihr Geld für den Tierschutz und nicht für Straftaten, wie falsche Verdächtigungen und Üble Nachrede, aus!

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos