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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Diplomloser Peter Höffken von Peta fordert Kutschenverbot

    Am Freitag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einer Kutsche in Kirchhain. Dabei wurde ein Passant getötet. Peter Höffken von Peta fordert sinnfreies Kutschenverbot, ohne einen Gedanken an das Opfer zu verlieren!

    Am Freitag wurde in Kirchhain, ein 59-jähriger Mann von einer führerlosen Kutsche überrollt und getötet. Ein weiterer 60-Jähriger wurde dabei leicht verletzt. Die beiden Männer hatten versucht, eine Pferdekutsche zu stoppen, wo die Pferde gerade durchgegangen waren. Die Kutsche war gerade am Ziel ihrer Fahrt angekommen und alle Passagiere und der Kutscher waren bereits abgestiegen! Aus bisher ungeklärten Gründen setzten sich die Pferde, mit der führerlosen Kutsche in Bewegung.

    Der getötete Mann und sein Begleiter bekamen dieses mit und wollten die Pferde aufhalten. Dabei wurde der 59-Jähriger von der Kutsche erfasst und überrollt. Ein tragischer Unglücksfall den Peta, erneut für perfide Werbung, für ihren angeblichen Einsatz im Tierschutz ausnutzte. 

    Für tote Fische fordert Peta ein Denkmal – für einen getöteten Menschen gibt es nicht einmal eine Beileidsbekundung

    Wenn ein Mensch aus dem Leben gerissen wird, ist dieses tragisch und man sollte hier erst einmal den Angehörigen ihr Beileid aussprechen. Dem schließt sich GERATI natürlich an! Peter Höffken und Peta leben hier aber erneut ihren perfiden Menschenhass aus. Keine Beileidsbekundung findet man in der Pressemitteilung von Peta. 

    Dafür ist die von Peter Höffken, im Namen von Peta, verfasste Pressemitteilung, gespickt mit haltlosen Forderungen!

    PETA appellierte heute angesichts dieses Vorfalls in einem Schreiben an Landrätin Kirsten Fründt, ein Verbot von Pferdekutschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf einzuführen. Die Tierrechtsorganisation warnt seit vielen Jahren vor den Risiken bei der Nutzung von Pferden vor Kutschen.

    „Pferde sind Fluchttiere, daher ist es generell fahrlässig, sie vor Kutschen einzusetzen. Schon das kleinste Erschrecken kann eine Tragödie auslösen “, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Da die Gefährte weder über sichere Bremssysteme, Airbags noch eine Knautschzone verfügen, sind schwere Unfälle mit Kutschen vorprogrammiert. Die einzige Lösung zum Schutz von Mensch und Tier ist deshalb ein Verbot von Kutschfahrten.“

    2020 wurden bei insgesamt 32 Kutschunfällen in Deutschland drei Menschen getötet und mindestens 45 verletzt, viele von ihnen schwer. Darüber hinaus starb im Jahr 2020 ein Pferd, zehn weitere Tiere verletzten sich. Die mit Abstand häufigste Unfallursache war ein Erschrecken eines oder mehrerer Pferde.

    Peta.de

    Warum fordert Peta nicht gleich ein generelles Verkehrsverbot?

    2020 starben in Deutschland 2.724 Menschen durch Verkehrsunfälle. Ein Motorrad, Moped, oder Fahrräder besitzen auch keinen Airbags und Knautschzonen. Sollte man diese deshalb verbieten? Es zeigt sich das die Pressemitteilung der reinste Hohn von Peta und Peter Höffken ist.

    Nach einem Verkehrsunfall eines Fischtransporters, forderte Peta doch tatsächlich die Kommune auf, in dem der Unfall stattfand, dass man für die Fische ein Denkmal setzen sollte. Natürlich wollte man sich bei Peta, nicht an der Finanzierung beteiligen. Auch diverse Forderungen, dass Städte und Kommunen sich umbenennen sollten, weil diese wie z. B. Finning, etwas mit angeblicher Tierquälerei zu tun haben soll, zeig die Verdummung von Peta und deren Mitarbeiter auf!

    Peta Höffken selbst von Peta degradiert!

    Bis 2014 nannte sich Peter Höffken in den Medien, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Durch intensive journalistischer Recherche, konnte GERATI Betreiber, Silvio Harnos belegen, dass dieses Diplom von Peter Höffken frei erfunden war! Obwohl Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck öffentlich behauptete, er habe dieses Diplom gesehen, degradierte Peta, Peta Höffken zum Fachreferenten.

    Dieses geschah nach einer Strafanzeige von GERATI. Seitdem wird Peter Höffken von Peta nicht mehr als Diplominhaber präsentiert, obwohl doch ein Diplom seine Expertise belegen sollte. Allein aus diesem Vorfall kann man bereits erkennen, dass Peta nur Lügen und Betrügen kann! So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta jetzt mit diversen Klagen versucht GERATI Mundtod zu machen. Nur hat der Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nicht mit dem Widerstand von Silvio Harnos gerechnet, der sich bisher erfolgreich gegen die haltlosen Anschuldigungen aus dem Umfeld von Peta zu wehr setzt!

    Quellen:

  • Peta und die Hubertusmesse

    Die Presseabteilung von Peta scheinen nun gänzlich die Themen auszugehen. So veröffentlichte man in der vergangenen Woche fast 20 gleichlautende Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse!

    Peta fordert, dass kein einziges Tier getötet werden darf. Schaut man sich Peta einmal genauer an, muss man feststellen, dass Peta selbst über sechs Tiere jeden Tag tötet! Wie geht dieses in Einklang, wenn man selbst Tiere aus purem Profit tötet, jedoch anderen dieses verbieten möchte?

    Stellt man Peta diese Frage, warum Peta Tiere tötet, kommen nur scheinheilige Argumente! Die Tiere seien angeblich todkrank und nicht vermittelbar. Recherchen belegen jedoch genau das Gegenteil. Peta fordert von seinen Angestellten selbst, Tiere zu stehlen und dieses grausam hinzurichten. Eine weitere Argumentation von Peta in Deutschland ist, dass man mit Peta USA, wo die Tiere getötet werden, nichts zu tun habe und eigenständig agiere.

    Wie kann es sein, dass dann die 1. Vorsitzende des Vereins Peta Deutschland e.V. identisch mit der ersten Vorsitzenden von Peta USA ist. In beiden Fällen handelt es sich um Ingried Newkirk! Wenn man dann von Jägern fordert, dass diese keine Tiere töten sollen, wobei dieses aus Natur und Umweltschutz notwendig erachtet wird, sollte man dann doch auch einmal die eigenen Tötungen von Tieren kritisieren.

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater bei Peta Deutschland sagt aus …

    Peta verurteile niemals eine Handlung (Tötung eines Tieres) von einem anderen Tierrechtler bzw. Tierschützer!

    Demnach spielt also nur eine Rolle, ob man sich für Tierrecht ausspreche, oder an Peta eine Spende leiste, um von öffentlichem Shitstorm von Peta verschont zu bleiben. Dass hier Peta selbst vor mafiösen Straftaten wie Schutzgelderpressung und Nötigung nicht zurückschreckt, zeigte der Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ auf!

    Jedes Jahr Anfang November finden die Hubertusmessen statt

    Und jedes Jahr versucht Peta diese erfolglos zu kritisieren. Peta stellt dabei die Behauptung auf, dass Hubertus sich von der Jagd abgewendet habe, nachdem ihm ein weißer Hirsch, den er bejagen wollte, mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih, in einer Erleuchtung erschien. Tatsächlich ging Hubertus danach nicht mehr auf die Jagd. Doch ist es wirklich nur die Jagd gewesen, die er ablegte. Nein! Hubertus legte alle seine öffentlichen Ämter nieder und verschrieb sich ganz der Theologie. Also er schwor sämtlichen materiellen Sachen ab und wurde Priester und im Jahr 700 zum Bischof von Maastricht geweiht.

    Dass Peta hier die obligatorische Schlussfolgerung zieht, Hubertus habe sich gegen die Jagd ausgesprochen, kann also widerlegt werden. Gleichzeitig wurde er von der Katholischen Kirche im Jahr 933 genau 206 Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen und gilt seitdem als Schutzpatron der Jäger!

    Schaut man sich die Bibel an, findet man kaum Belege, dass Jesus und auch Gott tatsächlich den Tierschutz im Sinn hatten. Es gibt jedoch Passagen, die von einem Verbot der Jagd zum Vergnügen gedeutet werden können. Aber ein generelles Verbot zur Nahrungsgewinnung und dem Schutz der Natur und Umwelt findet man in der Bibel tatsächlich nicht!

    Auszüge aus der Bibel, die sich für die Jagd aussprechen

    Jagd

    1 Mose 27:3 / LUT

    So nimm nun dein Geräte, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und fange mir ein Wildbret

    1 Mose 9:3 / LUT

    Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich’s euch alles gegeben.

    1 Mose 10:9 / LUT

    und war ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem HERRN wie Nimrod.

    Apostelgischichte 10:13 / LUT

    Und es geschah eine Stimme zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iß!

    1 Mose 21:20 / LUT

    Und Gott war mit dem Knaben; der wuchs und wohnte in der Wüste und ward ein guter Schütze.

    Jeremia 16:16 / LUT

    Siehe, ich will viel Fischer aussenden, spricht der HERR, die sollen sie fischen; und darnach will ich viel Jäger aussenden, die sollen sie fangen auf allen Bergen und auf allen Hügeln und in allen Steinritzen.

    1 Mose 1:29-30 / LUT

    Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also.

    Sprüche 12:27 / LUT

    Einem Lässigen gerät sein Handel nicht; aber ein fleißiger Mensch wird reich.

    1 Mose 27:5 / LUT

    Rebekka aber hörte solche Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging hin aufs Feld, daß er ein Wildbret jagte und heimbrächte.

    Sprüche 12:10 / LUT

    Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.

    1 Mose 27:33 / LUT

    Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

    3 Mose 11:1-47 / LUT

    Und der HERR redete mit Mose und Aaron und sprach zu ihnen: Redet mit den Kindern Israel und sprecht: Das sind die Tiere, die ihr essen sollt unter allen Tieren auf Erden. Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, wie das Kamel, das ist euch unrein, und ihr sollt’s nicht essen. Die Kaninchen wiederkäuen wohl, aber sie spalten die Klauen nicht; darum sind sie unrein. Der Hase wiederkäut auch, aber er spaltet die Klauen nicht; darum ist er euch unrein. Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll’s euch unrein sein. Von dieser Fleisch sollt ihr nicht essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein. Dies sollt ihr essen unter dem, was in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, sollt ihr essen. Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll euch eine Scheu sein,…

    3 Mose 17:13 / LUT

    Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man ißt, der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren.

    1 Timotheus 4:1-5 / LUT

    Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, die da gebieten, nicht ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

    1 Mose 27:30 / LUT

    Als nun Isaak vollendet hatte den Segen über Jakob, und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd

    wassagtdiebibel.com

    Und was macht Peta daraus?


    unzälige Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse mit gleichem Inhalt
    unzälige Pressemitteilungen zum Thema Hubertusmesse mit gleichem Inhalt

    Es kommt einem vor, als der Presseabteilung von Peta, die Themen auszugehen scheinen. Ansonsten lässt es sich nicht erklären, warum man über 20 Pressemitteilung mit identischem Inhalt veröffentlichen muss!

    Das Peta und deren Mitarbeit vor stupiden ideologischen Sachverstand kümmerlich Versagen, zeigt sich immer wieder. 

    Wenn dann einer wie ich auf GERATI dieses öffentlich aufzeige, versucht Peta diesen Mundtod zu machen. 

    Derzeit sind vier fragwürdige Klagen von Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) und Krishna Singh (Justiziar bei Peta) anhängig!

    Über deine Unterstützung im Kampf gegen Peta würde ich mich freuen

    Der Kampf gegen Peta kostet viel Zeit und auch Geld! Da ich mich gegen die haltlosen Vorwürfe von Edmund Haferbeck, Krishna Singh und Peta als Verein wäre sind bereits jetzt über 500 Seite Papier gedruckt und in 4 Ordnern abgeheftet worden. Weiterhin begleite ich die Klageverfahren aus dem Umfeld von Peta Transparent hier auf GERATI, auf YouTube und den anderen sozialen Netzwerken von GERATI.

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Quellen:

  • 1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    In einem NTV Podcast widerspricht Wilhelm Windisch, Agrarwissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM), der veganen Argumentation, dass insbesondere Kühe die Hauptschuld am Klimawandel tragen!

    Unter anderen auch Peta behauptet immer wieder, dass Kühe in der Nutztierhaltung für den Klimawandel, eine der größten Mitschuld tragen! Dass diese Behauptung so nicht haltbar ist, kann man bereits durch simples Informieren und Nachdenken widerlegen. 

    In erster Linie baut sich Methan selbständig nach einigen Jahren ab. Anders sieht es bei CO₂ aus, was nicht selbständig abgebaut wird. Hier benötigt man Pflanzen, die durch Photosynthese CO₂ in Sauerstoff wandeln! Ein weiteres Argument liefert Wilhelm Windisch in seinem Podcast auf NTV. Aus 1 kg für den Menschen verwertbare Nahrungsmittel (Vegan), entstehen 4 kg nicht essbare Biomasse, die von Wiederkäuern, wie Kühen verwertet werden können. 

    Kühe in der Nutztierhaltung können also, aus für den Menschen nicht verwertbare Biomasse, Nahrung und notwendiges tierisches Eiweiß erzeugen. Windisch sagt aber auch, dass das auf bearbeiten von Kraftfutter, ein Übel ist, da große Anteile der landwirtschaftlichen Nutzfläche, für die Tiernahrungsproduktion Verwendung findet. Gleichzeitig verweist er jedoch, dass Nahrungsmittelpflanzen insbesondere in Deutschland durch notwendige Wechselkulturen nicht in ausreichender Produktion verfügbar sind. Insbesondere mit dem Hinweis, dass Felder übermäßig gedüngt werden müssten. 

    Die Verwendung der nicht essbaren Biomasse, in Biokraftwerken, erzeugt wiederum CO₂, was den Klimawandel wieder anheizen würde. Kühe geben sogar, gerechnet auf ihre Produkte, weniger Methan ab, als vor 100 Jahren. Die Behauptung, wir würden mehr Tiere halten, als vor 150 Jahren, widerspricht der Wissenschaftler auch. Nutztiere, sind für die Verwertung nicht essbarer Biomasse existenziell notwendig. 

    Hier der Podcast auf NTV

    Klima-Labor von ntv – wie retten wir die Erde? – https://audionow.de/podcast/8dfade80-929b-4b5c-a135-dd70e4471fd7

  • Peta und seine Polemik bei der afrikanischen Schweinepest

    Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!

    Wie üblich äußert sich Peta polemisch und versucht ihre eigene Meinung trotz fehlender Sachlichkeit und Realität an den man zu bringen. In ihrer Pressemitteilung präsentiert Peta einen gewissen Peter Höffken, der sich bis 2014 ein Diplom, in Zoologie angedichtet hatte und nach Aufdeckung von GERATI, sogar von Peta zum einfachen Fachreferenten degradiert wurde!

    Schweinefleisch zählt in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln und sorgt damit für die Grundversorgung von benötigten Nahrungsbestandteilen und Vitaminen bei den Menschen in Deutschland. Peta, die sich als sektenartiger Führer der veganen Lebensweise verschrieben haben, denunzieren immer wieder Berufsstände ohne Fachwissen und Sachlichkeit zu besitzen!

    Gleichzeitig kann Peta keinerlei alternative Lösungsansätze präsentieren, um hier in diesem Fall, die afrikanische Schweinepest einzudämmen. Dass man Tiere vorsorglich tötet, um eine Verbreitung einer Viruskrankheit zu verhindern, ist schlimm, aber auch notwendig. Immer wieder argumentiert Peta, dass Tiere Viren in sich tragen, die auf den Menschen überspringen können.

    Folgt man Peta’s Logik, müsste man alle Tiere töten

    Egal welche Viruskrankheit man sich anschaut, wird diese in der Regel von Wildtieren in sich getragen und verbreitet. Sei es die Vogelgrippe, oder wie hier die Schweinepest. Im Fall von Corona behauptet ja Peta immer noch, dass dieser Virus auf natürlichen Wege vom Tier zum Menschen übersprang! Im Februar kamen in den USA auf Antrag des US-Präsidenten, Joe Biden, die Geheimdienste zu der Erkenntnis, dass ein Laborunfall, im Fall von Covid-19 nicht ausgeschlossen werden kann!

    Solche Erkenntnisse passen natürlich nicht in das ethische Bild von Peta und werden deshalb missachtet. Gleichzeitig stellt Peta immer die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Impfstoffe entwickeln kann. Warum investiert Peta nicht einmal ihre Mittel, um Impfstoffe für Wildtiere zu entwickeln, um den Wildtieren zu helfen. Peta selbst betreibt doch intensiv ein Institut, wo man angeblich sich seit Jahren mit der Entwicklung von Tierversuchsfreien Alternativen beschäftigt!

    Ist das auch nur eine Seifenblase wie das angebliche Diplom in Zoologie, des Herrn Peter Höffken, der im Namen von Peta den nachgewiesenen Schwachsinn, in einer Pressemitteilung verbreitet! Niemand ist geholfen, wenn man nur dummes Zeug verbreitet, was weder wissenschaftlich noch fundiert erscheint. 

    Dummheit hat nichts mit Ethik zu tun

    Und nur weil man sich bei Peta irgendwelchen frei erfundenen ethischen Grundvorstellungen verschreibt, bedeutet dieses nicht, dass diese der Wahrheit entsprechen! Eine wahre Aussage, bzw. Behauptung muss wissenschaftlich bewiesen werden, oder wenigstens mit wissenschaftlich haltbaren Argumenten belegt werden. Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) behauptet, dass bei Peta größtenteils nur promovierte Mitarbeiter tätig sind. Dabei vergisst er wahrscheinlich, dass man auch als Promovierter, dann wenigstens in seinem Fachbereich arbeiten sollte, wo man promoviert hat. Haferbeck selbst hat seinen Doktortitel in Agrarwissenschaften gemacht und ist bei Peta als Jurist bzw. Rechtsberater tätig. Fehlendes Fachwissen konnte durch GERATI bereits mehrfach, Haferbeck nachgewiesen werden.

    Analysiert man Peta’s Forderungen, kommt man zu der Erkenntnis, dass Peta alle Tiere töten will. Denn Tiere übertragen Krankheiten und sind ausschließlich für Pandemien verantwortlich. Dass es in den meisten Fällen nur ein hygienisches Problem ist, dass will man bei Peta nicht sehen. Dass Peta alle Tiere töten will, sieht man bereits daran, dass Peta in den USA 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut überstellt werden, einfach tötet. Peta selbst schickt Mitarbeiter aus, um Tiers zu stehlen und diese dann sofort zu töten.

    Bei Seuchen und Pandemien offenbart sich die fehlende globale Zusammenarbeit

    Seuchen und Pandemien lassen sich nur verhindern, wenn diese in den Ländern ausgerottet werden, wo sie entstehen! Schaut man sich die direkte Herkunft an, wird man schnell feststellen, dass die Seuchen wie Geflügelpest, Vogelgrippe, oder die Schweinepest aus Asien und Afrika, vor allem aus den ärmsten Gegenden stammen. 

    Anstatt, dass Wissenschaftler unverzüglich weltweit zusammenarbeiten, um beim ersten Auftreten eines gefährlichen Virus, diesen zu bekämpfen, schottet man sich ab, oder überlässt den armen Ländern, die mit dem Virus zu kämpfen haben, sich selbst. Auch die UNO und ihre verschiedenen Organisationen sind da viel zu langsam! 

    10 Fakten zum Thema afrikanische Schweinepest

    1. Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in den osteuropäischen Ländern. Am 9. September 2020 informierte das BMEL, dass es in Brandenburg einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gibt, dieser bestätigte sich am Folgetag.

    2. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine). ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt. Allerdings spielt der Mensch bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch unsachgemäße Entsorgung von ASP-virushaltigen Lebensmitteln oder durch ASP-virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.

    3. Nein, es können sich ausschließlich Schweine mit dem Erreger infizieren.

    4. Eine Übertragung ist über direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht infizierten Tieren möglich, insbesondere über Blutkontakt. Darüber hinaus kann das Virus indirekt über verunreinigte Gegenstände (Werkzeuge, Fahrzeuge, Schuhe/Kleidung etc.), Lebensmittel oder über kontaminiertes Futter übertragen werden.

    5. Im Jahre 2007 wurde das Virus der ASP aus Afrika, vermutlich über den Schwarzmeerhafen von Poti, nach Georgien eingeschleppt und hat sich seither über mehrere Trans-Kaukasische Länder nach Russland, Weißrussland und die Ukraine ausgebreitet. Anfang 2014 erreichte die Tierseuche die Europäische Union und hat sich seitdem – teilweise über große Distanzen hinweg – verbreitet.

    6. Die Afrikanische Schweinepest ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher müssen strikte Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben (strikte Abschottung gegen den Kontakt mit Wildschweinen) und beim Transport von Schweinen sichergestellt werden, um eine Einschleppung der ASP zu vermeiden. Zudem werden zahlreiche Maßnahmen zum Management der Schwarzwildpopulation ergriffen.

    7. Wird ASP bei Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt und eine Pufferzone eingerichtet, die nicht von der Tierseuche betroffen ist. Das Verbringen von Hausschweinen und Schweinefleischerzeugnisse aus diesen Gebieten ist dann grundsätzlich verboten (Ausnahmen können von der zuständigen Behörde genehmigt werden). Beim Schwarzwild wird eine zeitlich begrenzte Jagdruhe und Fallwildsuche mit sich anschließender verstärkter Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweine, angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen, zum Beispiel die zentrale Sammlung des Aufbruchs und bei Bedarf ein zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine.

    8. Die Erkrankung führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Schweines innerhalb weniger Tage.

    9. Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird bereits sehr lange geforscht.

    10. Nein. Der Verzehr von ASP-infiziertem Wildschweinefleisch ist für Menschen nicht gefährlich.

    BMEL.de

     

    Quellen:

  • Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Hannes Jaenicke und sein Pseudo-Umweltschutz-Aktivismus

    Aktivismus verdummt immer mehr! Da macht auch Hannes Jaenicke keinen Unterschied, der insbesondere auf Twitter jede Petition teilt, ohne sich überhaupt einmal mit der Forderung zu befassen bzw. auseinander zusetzen!

    Auf Twitter postete Hannes Jaenicke einen Link zu einer Petition, die den Milka – Hersteller Mondelez auffordert, kein Palmöl mehr zu verwenden! Faktisch ist der Twitter Beitrag von Jaenicke ein Boykottaufruf. Recherchiert man einmal an Hannes Jaenicke wird man feststellen, dass er immer wieder mit Aktionen versucht zu polarisieren, jedoch niemals Alternativen oder Lösungen aufzeigt!

    Wann hört Milka-Hersteller @MDLZ endlich auf, #Palmöl von Regenwaldzerstörern zu verarbeiten? https://t.co/g5LnEeUO5R

    — Hannes Jaenicke (@HannesJaenicke) October 22, 2021

    Natürlich ist es wichtig und auch richtig, Probleme aufzuzeigen. Doch sollte man sich erst einmal richtig informieren, wer die größten Verbraucher von Palmöl sind. 53 Prozent des nach Deutschland importierten Palmöl landete in den Beimischungen zu Kraftstoffen. Die Kraftstoffbeimischung von nachwachsenden Rohstoffen, wird als BIO-Kraftstoff vermarktet und durch die EU auch noch gefördert!

    Hannes Jaenicke besitzt selbst einen umfangreichen Fuhrpark von Motorrädern und Autos. Ein Verbot der Beimischung fordert er da natürlich nicht. 

    Mag sein, dass Jaenicke kein Milka Liebhaber ist und deshalb gegen dieses Produkt basht. Aber sollte er nicht erst einmal bei sich selbst schauen, wo und in welchem Umfang er selbst Palmöl verbraucht. 

    Palmöl wird in fast jedem Produktbereich verwendet. Selbst Strom und Wärme wird in Deutschland teilweise aus Palmöl erzeugt. Im Supermarkt hat mittlerweile fast jeder zweite Artikel irgendwelche Bestandteile von Palmöl in sich.

    WWF zeigt Intelligenz

    Der WWF arbeitet in Indonesien, Thailand und anderen asiatischen Ländern, mit Herstellern und Produzenten zusammen und baut damit gemeinsam mit ihnen bessere Lösungen für Mensch, Umwelt und Tierschutz aus. So gibt der WWF auch öffentlich folgendes Statement zum Thema Palmöl ab …

    Aber nicht nur der Palmölanbau muss sich ändern, sondern auch unser Konsum. Dabei geht es nicht um einen Boykott von Palmöl, sondern um einen bewussteren Konsum von Süß- und Knabberwaren, Fertiggerichten und Fleisch. Weniger ist mehr. Denn ein unkritischer Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern verlagert und verschlimmert sie nur.  Denn auch andere Pflanzenöle benötigen Fläche – und zwar mehr als Palmöl. Egal ob Palmöl, Kokosöl, Raps- oder Sonnenblumenöl, es führt kein Weg daran vorbei, den Anbau umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten.

    wwf.de

     

    Anstatt immer zu Meckern und mit den Fingern auf andere zu zeigen, sollte man seinen Aktivismus in die Hilfe und Unterstützung der Unternehmen stecken. Wie so was funktionieren kann, beweist Fair Trade und auch der WWF! Und wenn in Deutschland 100.000 Artikel weniger verkauft werden, steigt der Umsatz dennoch global, da auch Schwellenländer diese Produkte verkaufen. Selbst Milka gibt es mittlerweile in Indonesien!

    Aktivismus auf dem Rücken der Menschen, die Palmöl mit ihren Händen produzieren

    Hinter jeder Firma, die Palmöl produzieren, stecken tausende, wenn nicht sogar hunderttausende Menschen, die auf diesen Job angewiesen sind. Aus seiner eigenen Blubberblase zu meckern, das ist leicht. Sich aber einmal mit den Menschen befassen, die durch so eine sinnfreie Kampagne existenziell bedroht sind, das kommt bei Hannes Jaenicke nicht vor. So ist es auch nicht verwunderlich, dass durch solche Aktivisten, die diese Forderungen stellen, keine Hilfe oder Alternativen für die Menschen vor Ort aufzuzeigen. Letztendlich handelt es sich dabei nur um puren Hass und Hetze gegen erfolgreiche Unternehmen. Viele der selbsternannten Aktivisten sind gescheiterte Existenzen. Die meisten leben von der Unterstützung des Staates und schreiben anderen Menschen vor, die so eine staatliche Unterstützung nicht erhalte, dass sie letztendlich einfach hungern sollen, anstatt ihren Lebensunterhalt mit bezahlter Arbeit zu verdienen! Das auf der Aktivismus – Welle auch immer wieder ein paar dritte Klasse VIP schwimmen wollen und um Aufmerksamkeit betteln verschlimmert diesen Dilettantismus in Form des Aktivismus noch mehr!

    Wer Palmöl abschaffen möchte, der sollte sich erst einmal damit befassen, welche Alternativen man hat. Aber ein Blick nach Deutschland zeigt gerade, wie man sich als Land gerade in eine Energiekrise manövriert! Und die Aktivisten schreien immer noch laut, man brauche mehr erneuerbare Energien. Wenn es letztendlich nicht funktioniert, hat man ja seine freundlichen Nachbarn, die fleißig an den deutschen Grenzen Kernkraftwerke bauen, um Deutschland dann natürlich mit extra teurem Strom auszuhelfen! 

    Denn auch ein Aktivist will nicht kalt und im Dunklen seine polemischen Anschauungen verbreiten. Obwohl ohne Strom ja auch keine sozialen Netzwerke funktionieren!

    Fazit:

    Ich will mit diesem Artikel nicht gegen Hannes Jaenicke bashen und den Aktivismus verteufeln. Nur fordere ich ein bisschen gesunden Menschenverstand ein und dass man vorher bei irgendwelchen Post und Tweets erst mal nachdenkt, bevor man diese teilt! Des Weiteren sollte man seine eigenen Argumente und Fakten prüfen und sich ein wenig in die Menschen hineinversetzen, die durch die Forderungen, die man aufstellt, betroffen werden. Und damit meine ich nicht die Firmenbosse, sondern die Arbeiter, die dafür sorgen, dass Hannes Jaenicke auch in Deutschland unbeschwert leben kann!

    Quelle:

  • Peta Deutschland verurteilt das Töten von Haustieren durch Peta USA

    Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?

    Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.

    Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.

    Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an

    Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten! 

    Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus? 

    Peta tötet Tiere

    Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!

    Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!

    Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!

    Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!

    Quellen:

  • Harald Ullmann, 2. Vorsitzende von Peta Deutschland bestätigt seine Volksverhetzende Art erneut

    Anstatt dass Harald Ullmann, auf die Aussagen von Uli Hoeneß eingeht und diese versucht zu widerlegen, überzieht er diesen mit einer krankhaften Verleumdungskampagne!

    Wer keine Argumente hat, hetzt und beleidigt! Dieses beweist Harald Ullmann wieder einmal erneut, mit seinem Post auf Peta.de. Jener Harald Ullmann musste sich bereits wegen Judenhass und Volksverhetzung, vor einem deutschen Gericht verantworten. Damals zahlte er 10.000 €, damit das Verfahren gegen ihn eingestellt wurde. Er selbst sah sich also nicht selbst als unschuldig an, denn dann hätte er das Gerichtsverfahren bis zu Ende durchgeführt!

    Anstatt die Aussagen, die Uli Hoeneß in dem Interview mit Antenne Bayern getätigt hatte, zu widerlegen, fängt Harald Ullmann, ihn aufgrund seiner Herzkrankheit, an zu beleidigen! Hier muss man die Erkenntnis erlangen, dass die vegane Ernährungsweise bei Harald Ullmann zu Fehlfunktionen in seiner Gehirntätigkeit zu sorgen scheint. Anders lässt sich es nicht erklären, dass Ullmann, aber auch alle anderen Tierrechtler, nicht in der Lage sind, mit einfachen Argumenten ihre Thesen zu belegen.

    Studien, die nicht zu existieren scheinen

    Wie üblich beruft man sich bei Peta in ihren Meldungen auf Studien und Medienberichten, vergisst dann aber gänzlich diese zu benennen. Peta selbst fällt immer wieder auf angebliche Fachstudien herein. Erst vor einigen Jahren hat die WHO behauptet, dass rotes Fleisch hochgradig krebserregend sei. Diese Behauptung musste sie zurücknehmen, nach dem sich die Studie, auf die man sich bezog, als falsch herausstellte! Dennoch behauptet man bei Peta immer noch, dass diese Aussage der WHO immer noch Bestand hätte!

    Und wenn Herr Harald Ullmann behauptet, dass die Ernährungsweise von Uli Hoeneß, schuld an seiner Krankheit sei, dann sollte er erst einmal ein Blick auf sich selbst riskieren. Wenn man seine Stimme sich anhört, die mich echt an Erich Honecker erinnert, muss man sich schon fragen, ob es sich bei dieser nicht um eine krankhafte Stimmveränderung handelt. Immer mehr Veganer, die in der Öffentlichkeit stehen, wenden sich aufgrund von gesundheitlichen Problemen, von der reinen veganen Lebensweise ab. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger, der aufgrund ärztlicher Empfehlung seine 100 Prozentige Vegane Ernährungsweise aufgab! Aber auch andere Veganer klagen immer wieder über Krankheiten, die sie jedoch nicht mit ihrer Ernährungsweise in Einklang bringen wollen!

    Letztendlich ist jeder selbst für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Jedes Nahrungsprodukt birgt in irgendeiner Form, nicht erwiesene Gefahren! Würde aber die natürliche umfangreiche Ernährungsweise aus tierischen und pflanzlichen Produkten für den Menschen so schädlich sein, dann hätte sich dieser niemals so weit entwickeln können. Faktisch wissenschaftlich erwiesen ist, das mit dem Bändigen des Feuers, verbunden mit dem Garen von Fleisch, beim Menschen nachweislich ein großer Entwicklungssprung entstand.

    Gleichzeitig warnen Ärzte und Wissenschaftler, bei einer veganen Ernährungsweise für Kinder und Jugendliche! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder und Jugendliche die Vegan ernährt werden, gegenüber normalen Kindern und Jugendlichen, in ihrer Entwicklung zurückbleiben. Deswegen sollte man Eltern, die ihre Kinder zu einer veganen Ernährungsweise, ohne ärztliche Beobachtung zwingen, unverzüglich beim Jugendamt wegen Kindesgefährdung anzeigen!

    Was sagte nun Uli Hoeneß in seinem Interview

    „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

    Insbesondere wer bei einer veganen Ernährungsweise auf Fertiggerichte zurückgreift, wird mit Stabilisatoren und Geschmacksverstärkern zugedröhnt. Kommt ein normales Wiener Schnitzel ohne Zusatzstoffe aus, reicht die Aufzählung der benötigten Zusatzstoffe in einer alternativen veganen Lösung, nicht einmal ein A4 Blatt. Jeder Ernährungswissenschaftler wird einem bestätigen, dass Stabilisatoren und Geschmacksverstärker nicht gesund sind. Was haben diese dann in einer angeblich so gesunden Ernährungsform zu suchen?

    Weiter geht es mit dem, insbesondere bei Veganern beliebten Supplementieren von Vitaminen! Eine ausreichende Grundversorgung mit Vitaminen ist wichtig. Jedoch ist die Supplementierung von Vitaminen ehern eine Gefahr. Nicht nur das Fehlen von Vitaminen, sondern auch eine Überdosierung kann eine Gefahr darstellen. Der Trugschluss, der immer wieder vorherrscht, dass zu viel vorhandene Vitamine einfach ausgeschieden werden, liegt bei Veganern immer wieder vor. Dass Niere und Leber hier Höchstarbeiten ausführen müssen und dabei geschädigt werden können, kehrt man als Veganer gern unter den Tisch! 

    Zweite Aussage von Uli Hoeneß …

    „Das soll jeder machen. Aber das Problem ist: Die sind ja militant. Wenn du heute die kritisierst, greifen sie dich an.“ 

    An dieser Aussage fühlen sich viele beleidigt, die Vegan leben. Aber mal ehrlich! Wann hat man einmal von einem VIP, die Aussage gehört, er esse Fleisch. Da hört man schon viel ehern immer wieder die betonende Aussage, man sei Veganer. 

    Für mich persönlich ist diese penetrante und immer wiederkehrend, mit der Aussage eines für ihn eingenommenen Übermenschen vergleichbar. Und dieses hatten wir bereits. Wer sich als Übermensch ansieht, hat nichts in einer demokratischen Gesellschaft zu suchen! Fakt ist, jeder soll sich so ernähren wie er es liebt und wünscht. Sich aber als Ernährungsprophet aufzuführen und seine Ernährungsweise als heiligen Gral der Unsterblichkeit darzustellen, ist wohl genauso falsch und gehört ehern in das fanatische Nordkorea, als wie in eine Gesellschaft die Menschenrechte hoch achtet!

    Und wer es tatsächlich nicht wahrhaben möchte, wie Tierrechtler und einige Veganer ticken, der sollte sich einmal meinen Telefonanrufbeantworter (siehe folgendes Video) anhören!

    Also, wenn dieser vegane Tierrechtler nicht militant bzw. radikal ist, dann weiß ich nicht wen man dann so bezeichnen soll. Bei Peta, wird Kritik einfach gelöscht und somit verhindert. Zu einem echten Dialog sind diese nicht bereit, wie die Aussagen von Harald Ullmann hier wieder einmal eindrucksvoll belegen!

    Harald Ullmann und die Rügenwalder Mühle

    Bei Peta ist es üblich, dass man sich nur Fakten heraussucht, die für ihre Aussage zutreffen könnten. Dumm nur, wenn diese dann letztendlich genau das Gegenteil aussagen. Bei Rügenwalder Mühle ist ein Trend, dass weniger Fleischprodukte verkauft wurden, gar nicht zu erkennen. Der Fleischverbrauch stieg sogar seit 2014 leicht an. Demnach finanzieren Veganer, die Produkte von Rügenwalder Mühle, kaufen sogar noch die Fleisch- und Wurstproduktion mit, da sie den Gewinn für dieses Unternehmen steigern! Super gemacht und Klasse Herr Harald Ullmann. Wer es nicht glaubt hier ein Video von Offen und ehrlich, die sich genau diesem Thema angenommen haben!

    Es wäre als echt empfehlenswert, wenn Peta ich einmal ein anständiges Rechercheteam anschaffen würde, als unfähige Mitarbeiter zu beschäftigen nur, weil diese Vegan leben. Was in dieser Hinsicht auch ein Verstoß gegen das Arbeitsrecht wäre, da Peta hier Menschen einer ethnischen Gruppe bevorzugt!

    Quellen:

  • Vor 7 Jahren stahl Peta den Familienhund Maya und töteten diesen

    Der Fall Maya offenbarte das abartige Abschlachten von Tieren, durch Peta! Nicht nur, dass Tiere von Grundstücken gestohlen und getötet werden, nein Dank Nathan Winograd erfuhr die Welt, von den Hintergründen dieser Schandtat von Peta!

    Peta selbst gibt sich als tierliebe Tierschutzorganisation aus! Was ist aber tatsächlich daran, wenn eine Organisation 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden, einfach tötet? Die Höhe der Tötungen bei Peta sind erschreckend! In den USA werden jeden Tag mindestens 6 Tiere von Peta persönlich getötet, darunter Welpen und Katzenbabys. Peta begründet dieses, dass die Tiere angeblich schwer krank, oder nicht vermittelbar seien. Die WAHRHEIT sieht aber gänzlich anders aus!

    Am 18. Oktober 2014 fuhren zwei PETA-Mitarbeiter mit ihrem Van zu einem Haus in Parksley, Virginia, in den USA, und warfen Maya, die auf ihrer Veranda saß, Kekse zu. Sie hofften, den Hund vom Grundstück locken zu können. Damit hätte Peta behaupten können, dass es sich bei Maya um einen streunenden Hund gehandelt hätte, den sie legal beschlagnahmen könnten.

    Maya weigerte sich, das Grundstück zu verlassen. Sie nahm den Keks und rannte zurück in die Sicherheit ihrer Veranda. Einer der PETA-Mitarbeiter betrat illegal das Grundstück, wie Überwachungsaufzeichnungen belegten und nahm Maya mit. Innerhalb weniger Stunden wurde Maya, illegal mit einer tödlichen Dosis Gift getötet.

    Peta sprach von einem Versehen!

    Ein PETA-Sprecher behauptete, Maya sei durch „Fehler“ getötet worden und erklärte Folgendes! Der in dem Video überführte Peta-Mitarbeiter hatte Tage zuvor, mit der Familie des Hundes über die Pflege gesprochen! Er habe den Hund mit einem anderen Hunde verwechselt! Die „Entschuldigung“ war nicht nur ein vernichtendes Schuldeingeständnis, sondern auch ein Beweis dafür, dass das Töten gesunder Tiere für PETA-Mitarbeiter normal und alltäglich war. Dass die einzige Entschuldigung für Mayas Tod darin bestand, dass ein PETA-Mitarbeiter Maya angeblich verwechselt hätte und sie deshalb von Peta getötet wurde, ist abscheulich. War es ebenfalls ein „Fehler“, dass fünf weitere Tiere aus demselben Wohnwagenpark und am selben Tag ebenfalls gestohlen und getötet wurden?

    Die gesetzlichen Bestimmungen in Virginia schreiben vor, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt und verpflegt werden müssen. Alle Tiere, die auf diesen Wohnwagenpark durch Peta gestohlen wurden, waren nach nicht einmal vier Stunden getötet worden!

    Obwohl PETA behauptete, durch Mayas Tod „am Boden zerstört“ zu sein, wurde die Behauptung durch Tatsachen eines Whistleblowers widerlegt! Eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin wendete sich an die Öffentlichkeit und legte offen, dass Peta-Mitarbeiter gezwungen werden, Haustiere zu stehlen und diese sofort zu töten! Das zuständige Landwirtschaftsministerium von Virginia leitete eine Untersuchung ein.


    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen
    WHISTLEBLOWER: PETA-Ex-Mitarbeiterin behauptet, sie sei ermutigt worden, Haustiere zu stehlen und zu töten und Aufzeichnungen zu fälschen

    Selbst der Gouverneur von Virginia überlegte, ob er ein Gesetz ausarbeiten, was in der nächsten Legislative verabschiedet werden sollte, um Tiere vor Peta zu schützen. 

    Erst nach öffentlicher Empörung meldete sich ein ehemaliger Peta-Mitarbeiter als Whistleblower

    Als sich die öffentliche Empörung über die Ermordung von Maya durch Peta verbreitete, meldete sich eine ehemalige Peta-Mitarbeiterin zu Wort. Diese sagte öffentlich aus, dass Peta in ihrer Behauptung, dass der Tod von Maya ein Versehen war, gelogen hat. Sie war 15 Jahre bei Peta im Außendienst beschäftigt und bestätigte die Erkenntnisse, dass der Tod von Maya kein Versehen war, sondern die tägliche Arbeit von Peta widerspiegelt! Heather Harper-Troje, eine ehemalige PETA-Außendienstmitarbeiterin, erklärte, dass das Töten gesunder Tiere bei PETA keine Anomalie, sondern ein „Standardverfahren“ sei. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die PETA-Führung kein Problem mit Lügen hat“, schrieb sie. „Mir wurde regelmäßig gesagt, ich solle alles tun solle und wie ich es zu sagen hatte, um die Leute dazu zu bringen, mir ihre Tiere auszuliefern. Lügen wurden nicht nur akzeptabel, es wurde auch dazu ermutigt.“ Der Zweck des Erwerbs dieser Tiere bestand laut Harper-Troje darin, „diese sofort einzuschläfern“. 

    Peta auf 7 Millionen Dollar verklagt

    Mayas Familie verklagte PETA schließlich, auf Diebstahl, Hausfriedensbruch und vorsätzliche Zufügung von emotionalem Stress, auf insgesamt 7 Millionen US-Dollar. PETA wiederum forderte das Gericht auf, die Klage aufgrund mehrerer fragwürdiger Behauptungen zurückzuweisen.

    Erstens argumentierte PETA, dass Maya rechtlich wertlos sei, weil sie nicht lizenziert war, und zitierte ein Gesetz aus dem Jahr 1887, das verlangte, dass ein Hund „richtig lizenziert sein muss, um als persönliches Eigentum angesehen zu werden“. Abgesehen von der Ironie einer angeblichen„Tierrechtsgruppe“, die argumentierte, Maya habe keinen Wert, wurde das von ihnen zitierte Statut 1966 aufgehoben. Es war seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben.

    Alternativ argumentierte PETA, dass Maya keinen Wert hatte, der über die Kosten des Ersatzes für einen anderen Hund hinausging. Mit anderen Worten, die Position von PETA war, dass Maya wie ein Toaster zu behandeln sei. Wenn es kaputtgeht, schmeißt man es einfach weg und man kauft sich einen neuen.

    Drittens argumentierte PETA, dass sie vom Eigentümer des Wohnwagenparks die Erlaubnis gehabt hätten. Sie durften den Wohnwagenpark betreten, um Wildkatzen zu entfernen, sodass sie sich nicht des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht hätten, auch wenn sie ein Privathaus in diesem Wohnwagenpark betreten hätten, um den Hund einer Familie zu stehlen und zu töten.

    Viertens argumentierte PETA, dass der Diebstahl und die Tötung von Maya nicht „empörend“ sei! Dieses sei eine Voraussetzung, für die Gewährung von Schadensersatz. 

    Schließlich verlangte PETA in einem Streit mit rassistischen Untertönen zu wissen, ob Mayas Familie sich legal in den USA aufhielt!

    Nachdem die meisten Vorverfahrensanträge argumentiert und von Peta verloren wurden, einigte sich Peta auf einmal außergerichtlich, auf die Zahlung von 49.000 US-Dollar Schadenersatz, an die Familie von Maya! Wie im Verfahren gegen Slater (Affe Naruto) bewies Peta, in dem Verfahren ihre absurden rechtlichen Vorstellungen. Dabei schreckt man nicht einmal davon zurück rassistisch andere Menschen zu demütigen. Ohne die Videoaufnahmen der Überwachungskameras und der Aussage der ehemaligen Peta-Mitarbeiterin wären diese abartigen Machenschaften von Peta niemals ans Licht gekommen!

    Dieser Artikel wurde aus dem englischen Artikel von Nathan Winograd frei übersetzt!

    Quellen:

  • Wo Tierrechtler heute stehen

    Ist das monatelange Dulden von angeblicher Tierquälerei ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz? Diese Frage stellte GERATI Betreiber Silvio Harnos auf der Facebook Seite von Report Mainz.

    Derjenige, der Tierqual über Monate wissentlich duldet, um damit Profit zu generieren, ist genauso schuldig, wie der Tierquäler selbst. Diese Auffassung mache ich immer wieder deutlich, wenn Tierrechtler monatelang angebliche Verstöße im Tierschutz geheim halten, um einen größeren Gewinn mit dem Material zu erwirtschaften! 

    Diese Diskussion warf ich auch auf der Facebook-Seite von Report Mainz auf und wie zu erwarten stürzten sich die Pseudo-Tierschützer auf meine Vorwürfe gegen Friedrich Mülln und Soko Tierschutz!

    So kommentierte ich diesen Beitrag wie folgt …

    Warum fragt Report Mainz nicht einmal Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz warum er nicht sofort nach Kenntnisnahme einer Tierquälerei die Behörden einschaltet und wie auch in diesem Fall monatelang diese angebliche Tierquälerei duldet! Nach dem Tierschutzgesetz wäre auch das wissentliche Dulden von Tierquälerei ein Verstoß! Ist dann nicht Friedrich Mülln sogar noch schlimmer als der eigentliche Täter? Und wie viel Wahrheit steckt in dem Videomaterial, was Friedrich Mülln präsentiert, bezogen auf den kürzlich aufgedeckten Fall, dass angebliche Tierschützer Tiere mit einer Plastikstange so geschlagen hatten, sodass ein Schwein sogar eingeschläfert werden musste. Auch hier wurde von den angeblichen Tierschützern Videos gedreht! Läuft das bei Mülln genauso ab. Eine Stellungnahme aus dem Umfeld von radikalen Tierrechtsorganisationen fehlt zu dem Misshandlungsvorfall bis heut.e!

    Die Antworten auf meinen Kommentar blieben nicht lange aus und machten diesem zum Top-Kommentar, dieses Beitrages

    Gleichzeitig offenbarten die Antworten auf meinen Kommentar, dass die Unterstützer von Friedrich Mülln und Soko Tierschutz sich überhaupt keine Gedanken machen! So schrieb einer … 

    Martin Niederhausen

    Silvio Harnos sobald er sein illegal gewonnenes Videomaterial hat, kommt er doch seinen Verpflichtungen nach.

    Erstaunlich stellte ich fest, dass auch seine Unterstützer, die Bezeichnung „illegal“ benutzen. Gleichzeitig denken die Unterstützer doch tatsächlich, dass Friedrich Mülln unverzüglich seinen Verpflichtungen nach kommt! 

    Ist das tatsächlich so?

    Tierrechtler wollen für Tiere dieselben Grundrechte wie für Menschen einräumen! Dieses geht weit über das eigentliche Tierschutzgesetz hinaus! So wird in jeder Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gesehen, wenn der Tierhalter kein Tierrechtler ist. So geraten auch immer wieder Gnadenhöfe in den Fokus von Tierrechtlern, nur weil sie sich kritisch gegen über ihnen äußern!

    Erstaunt muss man auch feststellen, dass kaum ein Tierrechtsverein ein Tierheim oder einen Gnadenhof leitet bzw. offiziell unterstützt! Gleichzeitig sprechen sie sich aber auch offiziell für Tierbefreiung aus. Peta tötet in den USA z. B. 90 % der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden, nur weil man diese nicht verpflegen möchte. Also keinen Cent will man in Tiere stecken. Dafür landen die Spendengelder bei Soko Tierschutz in teure Technik, die wiederum für Straftaten benutzt wird.

    Tanja Hein

    Silvio Harnos Wenn Sie das Tierqualsystem richtig verfolgen, dürfte Ihnen nicht entgangenen sein, dass Veterinärämter regelmäßig versagen. Genau das ist ja das Problem. Haben Sie sich auch gefragt, wie es sein kann, daß diese Tierqual nicht längstens von den Behörden entdeckt wurde? Das beweist doch, daß Behörden nachweislich ihre Arbeit nicht machen. Das Problem ist aber auch bekannt. Ein Betrieb wird statistisch gesehen alle 27 Jahre kontrolliert. Mehr muss ich nicht sagen.

    Tierschutzverstöße müssen dokumentiert werden, um juristisch bewertet werden zu können. Und um dem Betrieb wiederkehrenden Tierschutzverstoß nachweisen zu können, reicht es juristisch nicht aus, einen Verstoß nur einmal zu dokumentieren. Der Verstoß muss nachweislich immer wieder erfolgen. Daher sind Tierschützer gezwungen so vorzugehen.Der Fall mit der Plastikstange ist, wie sie selbst festgestellt haben, auf Vermutungen gestellt. Was das jetzt mit der immer wieder festzustellenden Kälberqual zu tun hat, ist mir ein Rätsel.

    Auch in diesen Kommentar erkennt man das fehlende Fachwissen! Mittlerweile sind Veterinärämter überlastet, da angebliche Tierschützer immer wieder Falschmeldungen abgeben! Und natürlich sind sich diese Pseudotierschützer sicher, dass es sich um Tierquälerei handelt und rufen dann zusätzlich zu einem Shitstorm, verbunden mit Mail und Telefonterror, gegen das Veterinäramt auf, wie erst kürzlich auch von Peta durchgeführt wurde.

    Friedrich Mülln sind Tiere scheißegal

    Warum findet man keinen Tierrechtler in einem Stall, ohne dass dieser durch eine Straftat betreten wird? Dass es Verstöße gibt, wird niemand bestreiten! Dass Tierrechtler, aber mit Tierquälereien Geld verdienen, ist wohl eines der abartigsten Fakten, die sich wohl kaum einer vorstellen kann. Wo läge sonst der Grund, dass man nicht sofort mit Kenntnisnahme, die Behörden bzw. die Öffentlichkeit einschaltet. 

    Gleichzeitig muss man sich aber auch fragen, warum niemand in der Tierrechtsszene einen Aufschrei tat, als angebliche Tierrechtler in einem Schweinestall, Tiere misshandelten. Entstehen so die Videos von Friedrich Mülln? Eine Stellungnahme zu diesen Fragen wird man aus dem Umfeld der Tierrechtler nicht erhalten. Stellt man solche kompromittierenden Frage in den sozialen Medien, wird man einfach gesperrt und der Kommentar gelöscht. So sieht dann die Wahrheit von den radikalen Tierrechtlern aus. 

    Zu den kompletten Argumenten auf den Report Mainz Facebook Beitrag werde ich in einem Livestream auf GERATI TV eingehen!

  • Peta Rechtsabteilung um Dr. Edmund Haferbeck wieder einmal zu tief ins Glas geschaut

    Peta Rechtsabteilung unter Führung von Dr. Edmund Haferbeck, zeigt Schliefenanlage an! Dumm nur, dass dort keine Jagdhundeausbildung seit 2020 mehr stattfindet!

    Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von Peta, beweist wieder einmal seine eigene persönliche Dummheit! Er erstattet gegen zwanzig Schliefenanlagen, Strafanzeigen bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Eine Prüfung der Anschuldigungen, die Peta erhebt, fand nachweislich nicht statt. Man suchte einfach im Internet Adressen von diesen Schliefenanlagen heraus und unterstellte diesen eine Straftat, die Edmund Haferbeck überhaupt nicht beweisen kann!

    Man darf sich schon fragen, wie Peta einen Menschen, wie Edmund Haferbeck auf die Menschheit loslassen kann, der von Hass und Hetze, gegen andere Menschen so zerfressen zu sein scheint! Wo ein normaler Mensch sich richtig erkundigt und informiert, ob seine Anschuldigungen richtig sind, schlägt Haferbeck sinnlos um sich und macht den Verein Peta lächerlich! Aber vielleicht will man dieses Image auch von Peta. 

    Dr. Edmund Haferbeck Anschuldigungen trafen auch schon GERATI Betreiber Silvio Harnos

    Im Jahr 2018 zeigte Haferbeck den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, wegen angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz an. Obwohl Haferbeck die Kenntnis besaß, dass Harnos seit 2008 in Indonesien lebte, nutzte er seine privaten Kontakte zu einem Staatsanwalt in Augsburg und lies diesen bei der Einreise in München, vorläufig verhaften!

    Über 90 Minuten wurde der GERATI Betreiber, durch die Bundespolizei am Flughafen München festgehalten, obwohl der Anzeige selbst, jegliche gesetzlichen Grundlagen fehlten. Haferbecks verdummte Vorstellungen, den GERATI betreiben, in ein deutsches Gefängnis zu verbringen, scheiterten an seiner persönlichen krankhaften Dummheit! Der Staatsanwalt, an den sich Haferbeck vertrauensvoll telefonisch wendete, schien für die Staatsanwaltschaft Augsburg überhaupt nicht mehr tätig zu sein! Auch die Behauptung in der Anzeige, Harnos würde Civetkatzen in Indonesien halten, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Erstens wäre hier das indonesische Gesetz verantwortlich und zweitens bedeutet der Verkauf von Kopi Luwak nicht gleichzeitig, dass man die Civetkatzen selber halten muss! Die Funktion als Zwischenhändler schien in Haferbecks Kopf nicht hineinzupassen!

    Da, in weiteren frei erfundenen Strafanzeigen von Haferbeck, gegen GERATI, nicht der Staatsanwaltschaft Augsburg zuständig war, wurde die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Görlitz übergeben. Diese stellte das Ermittlungsverfahren nach Stellungnahme von GERATI unverzüglich ein!

    Unterstütze uns und trage auch du dazu bei, die Zukunft von GERATI zu sichern.

    Hier kannst du unterstützen:

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    Überweisung:

    Kt.Inh. Silvio Harnos IBAN: BE29 9670 2674 3064 BIC: TRWIBEB1XXX Bank: Wise Europa SA

    Auch bei den Strafanzeigen gegen die 20 Schliefenanlagenbetreiber offenbahrt Haferbeck seine eigene persönliche Dummheit!

    Gänzlich vergessen zu haben schien Haferbeck, dass derzeit eine Pandemie herrscht und die Ausbildung von Jagdhunden derzeit ruht! Angesprochen auf diesen Fakt, antwortete Haferbeck gegen über der Presse kleinlaut!

    Auf Anfrage der Lahrer Zeitung erklärt Edmund Haferbeck, Manager der Rechts- und Wissenschaftsabteilung von „Peta“, dass die Organisation seit mehreren Jahren Informationen über Schliefen­anlagen sammele. Die Betreiber seien nur „sehr schwer herauszufinden“, so Haferbeck. Dass eine Anlage zum Zeitpunkt der Anzeige nicht mehr in Betrieb ist, sei kein Einzelfall. Am Tag der Anzeige sei dies bereits bei einer weiteren Anlage herausgekommen. Da die Informationen so lange schon gesammelt würden, könne dies passieren.

    Dennoch seien auch stillgelegte Anlagen der „Peta“ weiterhin ein Dorn im Auge. Die Strafanzeige beziehe sich auf die Zeit vor der Stilllegung bis Anfang 2020, da die Verjährungszeit für Tierschutzdelikte drei Jahre betrage. „Also geht die Anzeige bis Mitte 2018 zurück“, erklärt Haferbeck, der auch befürchtet, dass stillgelgte Anlagen, solange sie noch existieren, wieder in Betrieb gehen können.

    lahrer-zeitung.de

    Haferbeck unterstellt jedem Tierhalter eine Straftat

    Weiter heißt es in der Lahrer Zeitung! Haferbeck habe die Strafanzeige mit einem Video begründet, was überhaupt nicht in dieser Anlage gefilmt wurde. Damit macht sich Haferbeck selbst Strafbar, da er hier besseren Wissens, gegenüber Behörden jemanden einer Straftat bezichtigt! 

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 187 Verleumdung

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Gesetze-im-internet.de

    Der 74-jährige Betreiber gab gegenüber der Zeitung an, dass er bereits Anfang 2020 die Schliefenanlage geschlossen habe. Grund war die Pandemie, die das Arbeiten nicht mehr ermöglichte und sein persönlicher Gesundheitszustand. Anstatt das Haferbeck bzw. Peta bei dem zuständigen Veterinäramt informierte, erstattete Peta eine Strafanzeige gegen den ehemaligen 74-jährigen Betreiber. 

    Dieser hat sich nichts zu schulden kommen lassen. Die Schliefenanlage, die er betrieb, wurde von dem zuständigen Veterinäramt betreut! Gleichzeitig sind solche Anlagen gesetzlich genehmigt, was hier auch die Dummheit von Dr. Edmund Haferbeck aufzeigt. Obwohl ihm mindestens drei ausgebildete Juristen unterstellt sind, macht man im Namen von Peta solche Fehler! Man darf sich schon fragen, welchem Ausbildungsstand die Rechtsanwälte und Juristen haben, die bei Peta offiziell beschäftigt werden. Denn man macht vielleicht einmal einen Fehler, aber das die Arbeit nur aus Fehlern besteht, da sollte man sich schon Fragen, ob die Berufswahl der Juristen ihrem Fachwissen standhält! 

    Quellen: