Im Landkreis Röhn-Grabfeld drangen drei unbekannte Tierrechtler in einen Stall ein und quälten Schweine mit einem Plastikrohr. Ein Tierrechtler filmte die Tat mit seinem Handy, als sie vom Eigentümer erwischt wurden!
Als der Eigentümer die drei Täter zur Rede stellte, sagten sie, sie seien Tierschützer und dürften das. Der Eigentümer schilderte den Sachverhalt so …
Die Tierquäler gaben bei dem Besitzer des landwirtschaftlichen Hofes an, für eine Tierschutzorganisation zu arbeiten. Somit hätten sie das Recht auf solch einer Gewalttat. Nachdem der Hofbesitzer die Polizei verständigen wollte, flüchteten alle drei Männer umgehend. Die brutale Gewalttat hatte schwere Folgen für die misshandelten Tiere.
Durch das Martyrium dieser radikalen Tierrechtler, wurde ein Schwein so sehr verletzt, dass es aufgrund von einem Schulterbruch, der durch die Schläge zugeführt wurde, durch einen Veterinär eingeschläfert werden musste. Eine weitere Sau wurde am Ohr verletzt!
So kommen Tierrechtler an ihr Videomaterial!
Dieser Vorfall zeigt, wie Tierrechtler an ihr Videomaterial herankommen. Man quält einfach die Tiere selbst und behauptet dann in einem Video, dass die Tiere vom Besitzer gequält werden. So lässt sich auch erklären, warum Behörden, die nach Veröffentlichung von Peta, oder Soko Tierschutz aktiv werden, solche Anschuldigungen nicht vorfinden! Sie existieren einfach nicht und werden von den Tierrechtsorganisationen wie Peta einfach frei erfunden, oder selbst durchgeführt und gefilmt.
Insbesondere bei Peta kann man so ein vorgehen erkennen. Diese nutzen immer wieder ungeprüftes Videomaterial von sogenannten Whistleblower, was sich letztendlich als falsch herausstellt!
Quält Peta selbst oder beauftragt Peta Tierquälerei im Namen des Tierschutzes?
Dieses muss klar mit Ja beantwortet werden! GERATI lieferte bereits hierzu mehrere Beweise! Da ist eine Videomanipulation, wie im Fall der Peta-Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover, noch das Harmloseste! Hier soll angeblich ein kleiner Elefant geschlagen worden sein, was so nach Erkenntnis der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die das ungeschnittene Videomaterial zur Verfügung hatte, nicht stattfand. Peta hatte einfach eine Szene so manipuliert, dass der Anschein erweckt wurde, der kleine Elefant wurde vom Pfleger geschlagen.
Aber Peta lägt auch selbst Hand an, wenn ein Tier nicht gequält genug aussieht. So quälte Peta für Videoaufnahmen eine Kuh, damit sie wild hin und hersprang! Dabei stellte sich Peta bei der Bearbeitung des Videos so laienhaft an, dass man einfach eine Ecke wegschnitt, wo man sehen könnte, womit die Kuh durch Peta gequält wurde! Als die Kuh ruhig da stand, war die Ecke da. Springt die Kuh wild umher, fehlt die Ecke!
Noch abartiger und grausamer ist der Fall, der sich in Indonesien zutrug. Hier zahlte ein befreundeter Tierrechtler von Peta 50 USD an einen indonesischen Hundefleischverkäufer, damit dieser einen Hund bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt und ihn somit tötet! In Deutschland behauptete Peta das dieses in Indonesien üblich sei und veröffentlichte das Fakevideo. Dabei hat der Tierrechtler hier 50 USD bezahlt, damit man extra das Tier leiden sieht, wie es mit offenen Feuer getötet wird. Abartiger geht es wohl kaum!
Und noch etwas spricht dafür, dass auch in dem neuesten Fall Peta involviert ist!
Peta erstattetet jedes Mal, wenn Tiere zu Schaden gekommen sind, Strafanzeige! Nur nicht in diesem Fall! Müsste Peta hier Strafanzeige gegen sich selbst erstatten? Verwunderlich ist es schon, dass ein Landwirt deren Gehöft abbrennt, mit einer sinnfreien Strafanzeige überzogen wird und wenn ein Tierrechtler im Namen des Tierschutzes Tiere für Videoaufnahmen quälen, keine Strafanzeige von Peta erfolgt. Abartiger kann man nicht sein!
Im hohen Norden aus dem Umfeld von Peter Hübner scheinen Tierrechtler gänzlich an GERATI zu verzweifeln und outen sich als perfide Menschenhasser!
Erst der Lübecker Tierrechtler, der absurde Anschuldigungen auf meinen Anrufbeantworter hinterließ, dann das Abo von Peter Hübner auf dem YouTube Kanal von GERATI und jetzt dieser Kommentar eines Tierrechtlers auf GERATI.de. Tierrechtler aus dem hohen Norden von Deutschland belegen ihren Menschenhass!
Peter Hübner abonniert GERATI TV
Die Aussagen der Tierrechtler auf meinem Anrufbeantworter und in dem heutigen Kommentar belegen den abartigen Menschenhass der Tierrechtler. Erstaunlich muss man feststellen, dass in den letzten Tagen, dieser Hass nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo, des radikalen Tierrechtler Peter Hübner, kann die Vermutung geäußert werden, dass dieser die Hetzkampagne gegen GERATI derzeit steuert.
Peter Hübner posierte bereits mehrfach, mit dem jetzt wahrscheinlich überführten Telefonterrorist, der auf dem Anrufbeantworter von GERATI abartigen perfiden Menschenhass hinterließ. Auch der jetzt abgegebene Kommentator muss aus dem nahen Umfeld von Peter Hübner stammen. Die IP-Adresse des Kommentators liegt in der Region Bremen!
Die Wahrheit die GERATI über radikale Tierrechtler verbreitet, verschärft den Menschenhass dieser!
ich bin durch Zufall auf diese widerliche Seite gekommen und werde sie schnellstens wieder verlassen. Was für Tierhasser hier! Und auch noch um Spenden betteln ! Macht mich nur noch mehr zum Menschenhasser.
Chris (IP: 185.84.120.152)
Natürlich werde ich solche Kommentare nicht unter den Artikeln veröffentlichen, um den Autoren somit die Möglichkeit zugeben, ungeprüft weitere Kommentare abzugeben. Dennoch möchte ich, dass jeder GERATI Leser auch von solchen Kommentaren Kenntnis erhält, die die pure Verzweiflung und den abartigen Hass und Hetzer der Tierrechtsbewegung aufzeigen!
Und ja ich nehme darauf auch Stellung und befasse mich intensiv mit diesen Kommentaren!
Argumentlosigkeit auf höchster Stufe
Es ist typisch für radikale Tierrechtler, sich generell überhaupt nicht mit dem Inhalt des Artikels zu befassen. So scheint man keine Gegenargumente zu besitzen, um die getroffenen Aussagen von GERATI zu widerlegen. Das ist typisch für radikale Tierrechtler und auch Peter Hübner belegte dieses bereits mehrfach eindrucksvoll.
Noch vor einigen Monaten sprach Peter Hübner von Dialogbereitschaft. Diese Dialogbereitschaft sah dann aber bei Peter Hübner so aus, dass er Argumente in Kommentaren, auf die er keine Antwort besaß, einfach löschte und den Kommentator sperrte. Und das, obwohl weder eine Beleidigung, noch irgendwas Falsches an dem Kommentar vorhanden war. Das Löschen und Sperren von Peter Hübner ist nur seiner fehlenden Argumentlosigkeit geschuldet.
So fragte ich ihn, auf ein von ihm veröffentlichtes Video, wo er vor einem Restaurant demonstrierte, was Folie Gras (Stopfleber) anbot, gegen welches geltende Gesetz der Gastwirt verstieß? Natürlich kam keine Antwort, sondern Herr Peter Hübner wich mit der Frage einfach aus!
Er sagte: wir machen auch nichts falsch, wir stehen hier auf öffentlichen Grund und Boden! Daraufhin argumentierte ich: Und deshalb werden Gäste des Restaurants belästigt, wobei nicht einmal feststeht, ob diese überhaupt Folie Grass bestellen wollen. Gleichzeitig stellte sich Peter Hübner in dem Video so hin, dass man das Auto samt Nummernschild des Gastwirtes erkannte. Wenn man dieses jetzt mit dem Vorgehen gegen mich vergleicht, kann man sich Vorstellen welche Ambitionen Herr Peter Hübner hatte, als er das Auto des Restaurantbesitzers in seinem Video so augenscheinlich präsentierte.
Als ich ihn dann fragte. Was eigentlich seine Ambitionen sind und ob diese nur bei dem größten wirtschaftlichen Schaden für das Restaurant liegen, verbunden mit dem Argument, man könnte ja auch am Ortseingangsschild demonstrieren, da dieses ja auch öffentlicher Grund und Boden ist, war die Argumentlosigkeit von Peter Hübner perfekt! Er sperrte mich auf Facebook!
Gleichzeitig suchte er aber auch immer wieder den Kontakt zu GERATI und beteiligte sich an Beiträgen auf GERATI’s sozialen Medien, mit Kommentaren. Wobei auch hier seine völlige Argumentlosigkeit im Bereich Tierrecht deutlich wurden!
Ob Peter Hübner hier die radikalen Tierrechtler auf GERATI hetzt lässt sich nur vermuten!
Es ist schon verwunderlich, dass der Hass und die Hetzer, verbunden mit der Menschenverachtung, derzeit nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo von Peter Hübner, darf man schon sich fragen, ob dieser hier nicht dafür verantwortlich ist. Sollte dieses tatsächlich so sein, lässt dieses tief blicken, welche radikalen ethischen Grundsätze, sich Peter Hübner zu eigen gemacht hat!
GERATI ist gern bereit sich jederzeit, in einen vernünftigen Dialog zu begeben. Dazu sollte man aber auch aus der Tierrechtsszene mit Argumenten kommen, die nicht von Peta’s Bullshitbingo entstammen. Denn diese kann man bereits, ohne groß nachzudenken widerlegen! Dieses wird auch der Grund sein, dass Peta sich nicht bereit erklärt, sich einem Diskurs zu stellen. Obwohl, dieses auch für Peter Hübner zutrifft. Von seiner groß angekündigten Dialogbereitschaft ist nichts mehr zu spüren. Er selbst hat sich dem Hass und der Hetze verschrieben ohne seine Aussagen mit Argumenten und Beweisen zu festigen.
Bei Tierrechtlern erlebt man dieses Phänomen immer wieder. Hat man keine Argumente, beginnt man aus purer Verzweiflung zu beleidigen. Dass dieses bei GERATI erfolglos verpufft, ärgert die Tierrechtler um so mehr, insbesondere wenn GERATI dann dieses in einem Artikel noch zur Diskussion stellt!
Ein Peta Unterstützer, wendete sich an Peta, als sogenannter Whistleblower und behauptete von einer Tierquälerei Kenntnis zu besitzen! Dieser Fall zeigt erneut die Dummheit von Peta und deren Unterstützer auf!
Wer vermutliche Tierquälerei mitbekommt, sollte sofort einschreiten und nicht erst die Kamera zücken, um genüsslich ein Video der Tierquälerei zu machen, die man dann an Peta senden kann! Ja diese Menschen wenden sich an Peta, die überhaupt keinerlei Handhabe besitzen, anstatt unverzüglich das zuständige Veterinäramt einzuschalten!
Auch nach Kenntniserlangung durch Peta, reißt man sich kein Haar heraus und versucht unverzüglich diese angebliche Tierquälerei zu unterbinden, in dem man einen seiner über hundert festangestellten Mitarbeiter vor Ort schickt und mit den betroffenen Eltern der Kinder spricht! Nein, es vergehen Tage und Wochen und manchmal sogar Monate, bis Peta mit dem Vorfall an die Öffentlichkeit geht! In dieser Zeit duldet Peta, als angebliche Tierschützer, die Tierquälerei selbst!
In Ruhe wird ein Video geschnitten, dieses mit Effekten so manipuliert, dass dieses eine angebliche Straftat aufzeigen soll. Dumm nur, wenn die Prüfung der Behörden, dann genau das Gegenteil belegt! Peta hat also das Video erneut so manipuliert, dass es letztendlich gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde! Dieses wäre dann Betrug!
Mehrere Behauptungen entpuppten sich als Lüge
Peta ist einer der größten Lügen- und Fake-Verbreiter-Vereine in Deutschland. Immer wieder stellen Behörden fest, dass Peta vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und sogar Beweismaterial, was Peta den Ermittlungsbehörden vorlegt, manipuliert. Dieses konnte man eindrucksvoll in der Peta-Kampagne gegen den Erlebnisszoo Hannover erleben. Peta hat hier nur gelogen und betrogen, nein man holte sich dabei sogar Hilfe von Reichsbürgern!
Peta selbst beschäftigt mindestens vier ausgebildete Juristen! Und nein, der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, ist kein Jurist. Dieser hat in Agrarwissenschaften promoviert und sogar selbst von Pelzsucht sein Lebensunterhalt mitfinanziert! Als dieses kein Geld mehr brachte, wechselte er die Seiten und schmiss sogar mit Steinen auf Menschen. Hier wurde er zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 Meter nähern. Aber auch im Bereich Diebstahl, ist Edmund Haferbeck Spitze, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichtete. Dort wurde in einer Recherche bekannt, dass Edmund Haferbeck aus einem Auto einen Aktenkoffer entwendete und damit flüchtete.
Mittlerweile scheint Dr. Edmund Haferbeck als Peta-Mafia-Boss aufgestiegen zu sein. Obwohl er nicht im Vorstand von Peta Deutschland ist, tritt er als Peta-Persönlichkeit, in den Vordergrund! Mit kleinkriminellen Straftaten gibt er sich jetzt nicht mehr ab. Dafür hat er seine Handlanger! Er beschäftigt sich jetzt ehern mit Schutzgelderpressung. Wenn sein ausgesuchtes Opfer nicht so will wie er, schürt man einfach einen Shitstorm an und wartet genüsslich ab, dass das Opfer klein beigibt!
In Interviews bezeichnet Haferbeck selbst, Straftaten von Tierrechtlern, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. In einem anderen Interview, drohte er mit der Gründung einer Terrororganisation für das Tierrecht, vergleichbar mit der Al Quaida! Seine eigenen Straftaten, die er für Peanuts hält, begründete er in einem Interview gegenüber Zoom+ so.
„Den muss man es auch mal zeigen – was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Und es waren keine Straftaten – Gut sie haben ein Zivilurteil – Beschluss gekriegt – nicht wie jeder auf 200 Meter – na und das ist doch Peanuts – ich bitte sie das ist wirklich Peanuts.“
Aufruf zur gemeinschaftlichen Computersabotage von Peta
In der Vergangenheit stellten sich immer wieder Meldungen von Peta-Whistleblower, als Fake heraus! In den meisten Fällen, handelt es sich um Nachbarschaftsstreitigkeiten, die mit solchen Meldungen an Peta, in die nächste Runde gebracht werden soll. Allein, dass man behauptet der Hund bekäme nichts zu fressen und zu saufen, zeigt doch verbunden mit dem unterlassenen Beweis, dass der Hund 24 Stunden im Hof sich aufhält die Unglaubwürdigkeit auf. Dann behauptet Peta, der Hund solle zum Kampfhund abgerichtet werden! Alles klar bei euch – bei Peta?
Man will sogar das Jugendamt einschalten. Nun eigentlich müsste man das Jugendamt, zu allen Müttern mit Kindern schicken, die bei Peta arbeiten. Denn diese zwingen ihren Kindern vorsätzlich die vegane Ernährungsweise auf, die wissenschaftlich bewiesen, bei Kindern und Jugendlichen gesundheitsgefährdend sein kann!
Das Veterinäramt kontrollierte sofort die Haltung des Hundes und musste feststellen, dass Peta wieder einmal erneut gelogen hat. Die vorgeworfenen Behauptungen, Nahrungsmittelentzug, Ausbildung zum Kampfhund und Tierquälerei, bestätigten sich bei dem Besuch vor Ort durch das Veterinäramt, nicht!
Da Peta sich wieder einmal blamiert hatte, rief man jetzt seine Unterstützer auf, das Veterinäramt mit einer Mail-Bommbing-Attacke zu überschwemmen. Durch das Zusenden von Massen-E-Mails, wird der Mailserver und auch die Arbeitsweise der Behörde, beeinflusst. Die Behörde konnte aufgrund der Flut der Eingänge, von unter anderen auch verleumderischen E-Mails nicht mehr richtig arbeiten! Wichtige E-Mails konnten nur verspätet verarbeitet werden.
Krimineller Aufruf von Peta:
Bitte appellieren Sie daher in einer höflichen E-Mail an das Landratsamt Südwestpfalz unter kv@lksuedwestpfalz.de, den Hund in Pirmasens unverzüglich zu retten.
(1) Wer eine Datenverarbeitung, die für einen anderen von wesentlicher Bedeutung ist, dadurch erheblich stört, dass er
1.
eine Tat nach § 303a Abs. 1 begeht,
2.
Daten (§ 202a Abs. 2) in der Absicht, einem anderen Nachteil zuzufügen, eingibt oder übermittelt oder
3.
eine Datenverarbeitungsanlage oder einen Datenträger zerstört, beschädigt, unbrauchbar macht, beseitigt oder verändert,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Handelt es sich um eine Datenverarbeitung, die für einen fremden Betrieb, ein fremdes Unternehmen oder eine Behörde von wesentlicher Bedeutung ist, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) 1In besonders schweren Fällen des Absatzes 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. 2Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1.
einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,
2.
gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Computersabotage verbunden hat,
3.
durch die Tat die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern oder Dienstleistungen oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland beeinträchtigt.
(5) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.
Aber mit geltenden Gesetzen und deren Einhaltung hat es ja Peta nicht so genau!
Erst hetzt Simon Fischer nachweislich im Namen von Dr. Edmund Haferbeck und Peta gegen meinen Rechtsanwalt und dann bekomme ich mitten in der Nach solche skurrilen Telefonanrufe!
Die Verleumdungskampagne gegen meinen Anwalt durch Simon Fischer findest du in diesem Artikel!
Und jetzt dieser Hetz- Terror eines Tierrechtlers gegen mich und meine Familie und genau dann, wenn eine Frist, die ich Peta gesetzt habe, wo ich wegen eines Verstoßes gegen die DSGVO Auskunft verlangt habe!
Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat sich wieder einmal mit Peta zusammengetan und zeigt, dass die Zusammenarbeit mit Peta, verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, anscheinend die Gehirnzellen schrumpfen lässt!
In einer Pressemitteilung behauptet der Kriminalbiologe, dass jeder, der sich vor dem Kannibalismus ekelt, sich vegan ernähren müsste! Für mich persönlich klingt diese Schlussfolgerung letztendlich dahingehend, dass zwischen einer natürlichen, aus tierischen Produkten bestehende, Ernährungsweise und dem Kannibalismus ein Zusammenhang bestehen soll!
Wie üblich fehlen bei solchen in Verbindung mit Peta getroffenen Aussage, jede wissenschaftlichen Belege! Als promovierter Diplombiologe, sollte er eigentlich wissen, dass Aussagen die man trifft, mit Beweisen und Belegen bewiesen werden sollten. Ansonsten ist man nichts anderes als ein Scharlatan!
Mark Benecke Aussage an Abartigkeit nicht zu übertreffen
Derzeit findet in Berlin das Gerichtsverfahren gegen den Mathematiklehrer Stefan R. statt. In dem, in der Presse als „Berliner Kannibalen-Mord“ titulierten Verfahren, wird ihm vorgeworfen, einen Menschen getötet und Teile der Leiche verspeist zu haben! Als Tatmotiv wirft die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten die Tötung zur geschlechtlichen Befriedigung vor. In dem Verfahren wurde bisher überhaupt nicht bekannt gegeben, welcher Ernährungsweise der Beklagte zugetan ist. Man könnte genauso die Vermutung aufstellen, aufgrund seiner veganen Ernährungsweise, entstand das Verlangen auf Fleisch, sodass er einen Menschen tötet und ihn verspeiste!
Natürlich würde diese Aussage, kein klardenkender Mensch, von sich geben. Bei dem Kriminalbiologen Mark Benecke scheint also hier bereits Gehirn-technische gesundheitliche Aussetzer vorzuliegen. Es lässt sich sarkastisch weiter mutmaßen, dass diese Aussetzer aufgrund seiner veganen Ernährungsweise aufgetreten sind.
Peta bekannt für abartige menschenverachtende Kampagnen
So musste sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland, Harald Ullmann, bereits vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten. Peta hatte jüdische Gefangene in Nazi-KZs, mit Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verglichen! Hier wurde das Verfahren gegen die Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. Es gab also kein Urteil, aber auch keinen Freispruch!
Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte
Im Jahr 2011 startete Peta die Kampagne „PAYBACK IS HELL“, Rückzahlung ist die Hölle! Hier verunglimpfte Peta vorsätzlich einen Surfer, der durch einen Hai-Angriff sein Bein verloren hatte! Abartiger kann man seine Menschenverachtung nicht aufzeigen! Und sowas unterstützt auch der Kriminalbiologe Mark Benecke! Wie tief kann man nur sinken, wenn man sich vegan ernährt?
Immer wieder hetzt Peta gegen die asiatische Weltbevölkerung, die nicht wie westliche Länder leben möchte. Insbesondere Indonesien wird hier von Peta immer wieder fokussiert! Begeht Peta durch das Verbreiten von Lügen, Volksverhetzung?
Bei der Hetze von Peta, gegen asiatische Länder, spezialisiert sich Peta immer wieder auf Indonesien! Der Hauptgrund dafür mag daran liegen, dass in Indonesien einer der größten Peta Kritiker lebt.
Mein Name ist Silvio Harnos, und ich betreibe das Aufklärungsportal GERATI. Seit 2013 decke ich immer wieder Straftaten und Lügen von Peta und andere selbsternannten Tierrechtsorganisationen auf. Diese führe ich dann teilweise zu Strafanzeigen!
Derzeit überschüttet Peta, GERATI mit einer sinnfreien Klagewelle beim Landgericht Berlin! Begründung der Rechtsanwaltskanzlei Günther, die Peta und deren Mitarbeiter gegen GERATI vertritt!
Die Presse wird mittlerweile auf GERATI aufmerksam, verlinkt Artikel und stellt selbst Fragen zu fragwürdigen Aktionen von Peta, mit dem Verweis auf GERATI!
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Das Peta Lügen verbreitet, ist einfach zu beweisen
Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland
Indonesien ist seit März 2020 für Ausländer größtenteils gesperrt! Im Jahr 2021 wurde sogar die Einreise von Verwandten (Sozialvisa) und ausländischen Arbeitern (Business Visa) ausgesetzt! Wie will Peta dann in Indonesien diese Videos gedreht haben. Weiterhin benötigt man auch als NGO in Indonesien eine Drehgenehmigung!
Die Bilder können also überhaupt nicht aus Indonesien stammen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Peta Tiere selbst für diese Aufnahmen quält, oder diese Aufnahmen aus anderen Bereichen stammen! Das Peta selbst bzw. andere zum Quälen von Tieren für Videoaufnahmen beauftragt findet man hier …
In diesem Artikel kommt die Wahrheit vor einem Gericht in Los Angeles ans Licht! Peta veröffentlichte vor einiger Zeit ein Video und einen Artikel zum Thema Hundefleisch in Indonesien. Dabei will man in Indonesien selbst erfahren haben, dass man auf Lebenstiermärkten, wo unter anderem auch Hundefleisch verkauft wird, die Hunde bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt. Dank der Los Angeles Times (LAT) wurde aber die Wahrheit publik und Marc Ching, der auch unter anderem für Peta arbeitet, überführt!
Dieser habe den Verkäufer 50 USD (ca. 712.700 IDR) gezahlt, damit dieser den Hund bei lebendigem Leib das Fell abbrennt und so den Hund tötet! Der Verkäufer machte gegenüber der LAT dieses glaubhaft und beteuerte, dass diese Handhabung nicht in Indonesien üblich sei! Also hat Marc Ching, auch im Namen von Peta, diese abartige Tierquälerei selbst gefordert, um an angebliches Tierqualvideomaterial heranzukommen!
Der Mindestlohn in Indonesien liegt bei 2.300.000 IDR (ca. 161 USD)! Damit hat der Verkäufer also in wenigen Minuten 1/3 seines monatlichen Gehaltes verdient. Und wer macht da nicht alles, was man ihnen aufträgt!
Wie viel liegt denn Peta daran, den Tierschutz in Indonesien zu verbessern?
Viele werden sich noch an das lächerliche Gerichtsverfahren „Naruto“ erinnern, was Peta gegen den Fotografen David J. Slater führte und verlor! Peta forderte damals als „enger Freund des Affen“, der in Indonesien lebt, das Urheberrecht, für ein vom Affen geschossenes Foto, ein! Dabei hatte Peta selbst keinen persönlichen Kontakt zu dem Affen. Man holte sich deshalb die deutsche Affenexpertin Antje Engelhardt, die in Sulawesi die Affenfamilie von Naruto seit Jahren beobachtet.
Mit Antje Engelhardt hatte ich selbst telefonischen Kontakt, nach dem sie sich von Peta abwendete und durch die Peta Rechtsanwälte, als sie ein klärendes Gespräch mit Peta suchte, sogar wegen angeblichen Hausfriedensbruch verhaftet wurde. Antje Engelhardt dachte, dass Peta tatsächlich was für die Affen erreichen wollte. Deswegen trat sie als enger Freund (dieses ist in den USA bei Gerichtsverfahren möglich) auf. Nur leider musste sie schnell feststellen, dass es Peta nicht um die Tiere ging, sondern nur um die reine Profitgier und das finanzielle Ausschlachten dieses Verfahrens.
Kein einziger Cent wurde von Peta an Naruto überwiesen!
Dieses stellte auch der zuständige Richter in dem Verfahren fest und ließ die von Peta ausgehandelte außergerichtliche Vereinbarung, zwischen dem Fotografen Slater und Peta platzen. Er wies die Klage von Peta ab und verdonnerte Peta auf Zahlung der Gerichtskosten und Auslagen, die der Fotograf in diesem Verfahren hatte!
In der ersten Instanz verlor PETA den Prozess. Nach zwei Jahren, im Herbst 2017, konnte der Rechtsstreit zunächst außergerichtlich mit einem Vergleich beendet werden. Der Fotograf spendet fortan 25 Prozent des Erlöses aus den Selfie-Bildern an Organisationen, die sich dem Schutz von Naruto und seinen Artgenossen widmen.
Im Frühjahr 2018 lehnte jedoch ein Berufungsgericht in San Francisco den Vergleich vom Herbst 2017 ab und bestätigte dadurch die ursprüngliche, erstinstanzliche Entscheidung mit der Begründung, Affen hätten keinen Status, um ein Urheberrecht auf dem Klageweg geltend zu machen. Eine Klage von Menschen im Namen von Tieren sei dagegen nur dann möglich, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Kritik an PETA gab es wegen deren Vorgehensweise als „enger Freund“ des Affen, denn das Gericht konnte keine signifikante Beziehung der Organisation zum Tier feststellen. Zudem versuchte PETA nach der außergerichtlichen Einigung über die Spende aus dem Erlös der Bilder, an welcher der Affe nicht beteiligt war, das Verfahren einstellen zu lassen. Dies lasse vermuten, dass PETA nur eigene Interessen verfolge und das Tier als „ahnungslose Marionette“ für die PETA-Ideologie benutze. Am 24. April 2018 entschied das Berufungsgericht in San Francisco folglich, die Klage abzuweisen.
Wie wichtig ist denn für Peta, Tierschutz in Indonesien?
Screenshot peta.de bei Aufrud mit einer indonesischen IP-Adresse
Die Webseite peta.de wird von Peta selbst in Indonesien blockiert. Also alle die aus Indonesien, ohne eine VPN-Verbindung die Webseite aufrufen, werden einfach blockiert.
Und dieses betrifft nachweislich nur indonesische IP-Adressen, wie ich feststellen musste! Ich habe diverse VPN-Server in der
ganzen Welt zur Verfügung und nur Indonesien wird von Peta blockiert! Hauptgrund ist natürlich, dass man expliziert nur GERATI hindern wolle, sich frei auf Peta, über deren Arbeiten zu informieren. Dieses ist dann bereits ein Verstoß gegen das deutsche Grundgesetz, da Peta als gemeinnützig anerkannter Verein, zu einem freien Informationszugang, seiner öffentlichen Medien verpflichtet ist!
Ein Rechtsanwalt kostet erst einmal Geld und beim Landgericht ab einem Streitwert von 5.000 €, herrscht Anwaltszwang! Übernimmt dann doch ein Rechtsanwalt das Mandat, wird dieser öffentlich diffamiert! Peta, insbesondere Haferbeck hatte bereits im Vorfeld sämtliche Rechtsanwälte, durch öffentliche Verleumdungskampagne eingeschüchtert! Solche Angst hat Haferbeck und Peta, vor GERATI!
Lebenstiermärkte in Indonesien und deren Notwendigkeit
Lebenstiermärkte sind für die Versorgung insbesondere der armen Bevölkerung existentiell notwendig. Dieses begründet sich einerseits am hohen Fleischpreis und andererseits, dass es in Armenvierteln, selbst in Jakarta, nicht einmal ein Kühlschrank vorhanden ist. Einerseits wäre ein Kühlschrank in der Anschaffung zu teuer, andererseits fehlt dann die benötigte Stromversorgung!
Der Standardstromanschluss eines Hauses der armen Bevölkerung, liegt bei 200 W! Das bedeutet, wenn man dort seinen handelsüblichen PC in die Steckdose steckt, wie man diesen in Deutschland nutzt, würde die Hauptsicherung sofort springen! Die Standardversorgung von Wohnungen und Häusern liegt bei 2.000 W! Da kann man gleichzeitig 2 Klimaanlagen und Standardgeräte betreiben. Geht man dann aber Duschen (Durchlauferhitzer) oder schaltet die Mikrowelle oder den Kaffeeautomaten an, fliegt auch hier die Sicherung heraus. Wir haben mittlerweile in unserem Haus in dem wir Wohnen auf 6.000 W geupgraden!
Den armen Menschen fehlt es also an Kühlmöglichkeiten. Deswegen kauft man die Tiere lebend und schlachtet diese erst, wenn man sie essen möchte. Und ja es gibt auch in Indonesien insbesondere in Metropolen Supermärkte w.z.B. Carrefour! Und ja da bekommt man vom Schweineschnitzel, über Salamis mittlerweile sogar deutsche Brat- und Bockwurst! Nur kann sich kein armer Indonesier das leisten!
Und ja der Schinken auf dem Bild ist von 2020, wurde aber nach dem Einkauf sofort tiefgefroren!
55.825 IDR für 100 g Schweineschinkenaufschnitt entsprechen ca. 3,34 €. Insbesondere Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren in Indonesien stark angestiegen. Viele Menschen sind in Indonesien auf Nahrungsmittelspenden angewiesen und meistens teilt man sich den Einkauf vom Lebenstiermarkt mit seinem Nachbar auf, da man keine Möglichkeit zur Kühlung hat!
100g Schweineschinken kosten in Indonesien 55.825 IDR ca. 3,34 €
Natürlich bekommt man als westlicher Ausländer Würgereize, wenn man einen traditionellen Markt betritt. Das geht von stechenden aromatischen Gewürzgerüchen, über angenehmen Kaffeegeruch, bis eben auch zu dem Ammoniakgastank, bei den lebenden Tieren. Die Hygiene in diesen traditionellen Märkten hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert. Der einzige Unterschied dürfte die gefliesten Theken darstellen.
Mit meckern kommt man da nicht weit
Kritik, insbesondere als Bule (indonesisch für weißer Ausländer) sollte man zurückhaltend sein, vor allem wenn man letztendlich keinen Einblick in das Leben dieser Menschen hat. Wo ist denn Peta, wenn es um die Haltung der Tiere auf solchen Märkten geht. Weder Desinfektionsmittel noch größere Käfige werden von Peta bereitgestellt! Wie auch, wenn sie überhaupt nicht vor Ort sind.
Bei Peta geht es nur um das Hetzen gegen Minderheiten. Dieses kommt tatsächlich der Volksverhetzung nach deutschem Recht sehr nahe! Hilfe für die betroffenen Tiere erfolgt von Peta nicht. Dasselbe gilt für das Aufzeigen von Alternativen für die Anwohner und Verkäufer. Meckern kann jeder! Nur Taten zählen und nicht die Profitgeilheit auf Spenden, wie es Peta an den Tag legt. Bei Peta geht es letztendlich nur um die Marke Peta und da ist das Leben eines Tieres scheiß egal. Hauptsache die Spenden fließen weiter in Hülle und Fülle!
Peta Rechtsanwaltskanzlei Günther verzweifelt an der Zustellung einer vierten Klageschrift aus dem Umfeld von Peta. Mittlerweile scheint diese Kanzlei aus Hamburg so verzweifelt zu sein, dass man selbst gegen geltende Gesetze, hier die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstößt!
Schreiben des Landgerichtes Berlin an die Peta Anwaltskanzlei Günther
Das letzte Schrieben; wo mir die Kanzleipartnerin, der Kanzlei Günther, Frau Dr. Davina Bruhn, mir haltlos vorwarf, ich würde die Annahme der Klageschrift verweigern, hatte ich ja bereits in einem der letzten Livestreams verworfen! Auf mein Antwortschreiben teilte nun der Vorsitzende Richter Christian Thiel (bekannt aus dem Skandalurteil von der Grünen Politikerin Renate Künast), der Kanzlei Günter folgendes mit. Als ich das Schreiben las, fragte ich mich wirklich, ob Herr Thiel als Richter des Landgerichtes und auch die Kanzlei Günther noch nie etwas von Postgeheimnis und der DSGVO gehört hatten?
Auf dieses Schreiben habe ich dann wie folgt, mit dem Verweis der Verletzung das Postgeheimnis und der DSGVO an das Landgericht Berlin, der Kanzlei Günther und
natürlich Krishna Singh über seinen Arbeitgeber Peta per Fax geantwortet!
BESCHWERDE Verletzung Postgeheimnis §206 StGB und DSGVO durch das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther und dem Kläger Krishna Singh
Sing. K. ./. Harnos, S. / GERATI
Az. 27 O 396/20
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Überweisung:
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Bitte jede Antwort vorab als Fax 03581 7921529, da der Postversand lange nach Indonesien dauert!
Sehr geehrte Damen und Herren,
In dem Schreiben vom 23.09.2021, an die Rechtsanwaltskanzlei Günther, teilten sie mir mit, dass man sich am 25.02.2021 an die indonesische Botschaft zwecks Zustellung der Klageschrift aus dem Verfahren 27 O 396/20 gewendet hatte!
Hieraus begehre ich Auskunft welche persönlichen Daten zu meiner Person, an die indonesische Botschaft, in diesem Zusammenhang übermittelt wurden.
Dem Landgericht Berlin dürfte klar sein, das Indonesien nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht als sicheres Drittland gilt. Insbesondere, da in der Klage meine Politische, Religiöse und Journalistische Tätigkeit an Indonesien übermittelt wurde bzw. wird! Dieses ist ein Verstoß gegen die DSGVO!
Auch die in ihrem Schreiben expliziert geforderte Übersetzung der Klageschrift zeigt auf, das hier nicht nur die DSGVO verletzt wird, sondern auch das Postgeheimnis! Welchen Grund sollte es haben, die Klageschrift in Bahasa zu übersetzen, wenn diese Daten letztendlich nicht von Indonesien verwertet werden sollen!
Ich untersage ihnen meine persönlichen Daten unverschlüsselt an indonesische Behörden zu übergeben. Vorsorglich verweise ich auf die Haftung des Landgerichts Berlin bei persönlichen Beeinträchtigungen, die durch die übermittelten Daten an die indonesische Behörden, auftreten könnten.
Des Weiteren weise ich vorsorglich daraufhin, dass das Gericht vor der Versendung der Klageschrift diese zu prüfen hat. Dem Gericht liegt seit dem Zustellversuch der Klageschrift die Information vor, das weder das Anerkenntnisurteil noch der Ordnungsmittelbeschluss aus dem Verfahren 27 O 639/17 mir bis heute rechtskräftig nicht vorliegen. Die Klageschrift 27 O 396/20 baut auf das mir bis heute nicht rechtskräftig zugestellte Urteil auf!
Ich kann nichts unterlassen, von dem ich bis heute keine rechtliche Kenntnis besitze! Weiterhin existieren die in der Klageschrift aufgeworfenen Behauptungen überhaupt nicht mehr, was demnach die Klage bereits nichtig erscheinen lässt!
Eine Zustellung über die indonesischen Behörden ist allein aufgrund des Datenschutzes höchst fraglich. Das die Zustellung nicht über die deutsche Botschaft in Jakarta erfolgt, kann nicht dem Beklagten zuzuschreiben sein. Dieser hat sich mehrfach per E-Mail und telefonisch erfolglos (Telefonzentrale nicht besetzt) an die Deutsche Botschaft in Jakarta gewendet!
Ich fordere das Landgericht Berlin unverzüglich mit einer Notfrist von 5 Werktagen auf, folgende Nachweise zu erbringen:
Welche persönlichen Daten wurden im Februar 2021 an die indonesische Botschaft übermittelt
Wer ist für die Datenschutzeinhaltung (insbesondere Einhaltung der DSVGO) beim Landgericht Berlin zuständig
Wie lautet die zuständige verantwortliche Beschwerdestelle bei Verletzungen der DSVGO durch das Landgericht Berlin
Bestätigung das das Landgericht keine persönliche Daten zu meiner Person an den unsicheren DSGVO-Drittstaat Indonesien übermittelt hat und in Zukunft auch nicht übermitteln wird!
Unterrichtung des Klägers und diesen auf die DSVGO Vorschriften hinzuweisen!
Eine Antwort auf dieses Schreiben erwarte ich bis spätestens 01. Oktober, 13 Uhr MEZ.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Wie man sieht, es bleibt weiter spannend, insbesondere was von seitens Peta als Nächstes für haltlose Anschuldigungen kommen!
Das Tierrecht hat sich expliziert dem Anti-Speziesismus verschrieben. Diese Einstellung wird jetzt von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt und damit die ganze Tierrechtsbewegung!
Seit Wochen herrschte in Deutschland eine Unsicherheit, bei allen Tierhaltern und Veterinären. Die EU wollte ein Verbot der Verabreichung von Reserveantibiotika an Tieren, per Gesetz verbieten. Dazu kam auch noch die schwammige Rechtfertigung des Gesetzesentwurfs von Politikern. Die einen behaupteten, dass man Reserveantibiotika nur in der Nutztierhaltung untersagen möchte. Dem dementierten Tierärzte und verwiesen darauf, dass dieses so nicht im Gesetzesvorschlag vorgesehen ist.
Schaut man sich in den letzten Jahren einmal die heiß debattierten Gesetzesentwürfe an, wird man immer wieder feststellen, dass die Aussagen der Politiker letztendlich sich als Lügen herausstellten. Nehmen wir nur das Beispiel neues Urheberrecht und die Artikel 13 Diskussion! Hier behaupteten Politiker das es keine Uploadfilter geben wird. Das Gesetz wurde letztendlich verabschiedet und Uploadfilter wurde vorgeschrieben und umgesetzt. Man kann also den Politikern bei ihren Aussagen in der Debatte, vor dem Gesetzesbeschluss keinen Glauben schenken, wenn der Gesetzesentwurf nicht glasklar formuliert ist!
Gefälligkeitsgutachten von Dr. Davina Bruhn Kanzlei Günther aus Hamburg
Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn fertigte im Auftrag von mehreren Vereinen, ein Gefälligkeitsgutachten an. Jene Rechtsanwältin vertritt derzeit auch Peta, Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung von Peta) und Krishna Singh (Jurist bei Peta), bei Klagen dieser, gegen GERATI, beim Landgericht Berlin! Vor einigen Jahren war jene Rechtsanwältin noch direkt bei Peta angestellt, bevor sie zu der Kanzlei Günther wechselte. In der Zeit bei Peta beteiligte bzw. hatte sie Kenntnis von Straftaten die Peta, unter anderem auch gegen mich unternahm. Reumütig bat diese Juristin damals im Namen von Peta, um einen multimedialen Waffenstillstand, der wiederholt von Peta gebrochen wurde. So entstand daraus auch GERATI.
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Für Peta schien sie aber auch als erotische Hostess tätig gewesen zu sein, wie die Zeit Online in ihrem Artikel „Peta – Die Scheinheiligen“ berichten wusste. Dort hieß es …
Als die Wiesenhof-Chefs im Oktober 2012 auf dem Stuttgarter Flughafen landeten, wartete Edmund Haferbeck auf sie schon in einer BMW-Limousine. Er hatte sich den imposanten Wagen eigens geliehen, um einen „standesgemäßen Eindruck“ zu erwecken. Eine hübsche, junge Anwältin, die damals für Peta arbeitete, wurde von Haferbeck im Fond des Wagens platziert, damit die Gesprächsatmosphäre sofort etwas lockerer würde. „Kommt dahinten bloß nicht auf dumme Gedanken“, so eine Art von Scherz habe er gemacht, sagt Haferbeck.
Faktisch eine Rettung für jedes Tier – egal ob Haus- oder Nutztier! Würde man expliziert allein für den Menschen Medikamente vorbehalten, wäre dieses Speziesismus. Und genau das fordert Peta jetzt. Natürlich immer mit dem Grundgedanken, dass die Reserveantibiotika für den Menschen extrem wichtig, da Bakterien mittlerweile gegen einige Antibiotika resistent geworden sind.
Aber wie ist das ethisch mit dem Tierrechtsgedanken von Peta zu vertreten? Gerade Peta fordert die gleichen Rechte für Tiere, wie für den Menschen. Ist es nicht dann doch eine Klassifizierung, wenn man Medikamente expliziert dem Menschen vorbehält? Wie kann man gegen Speziesismus sein und gleichzeitig dann für den Menschen eine Bevorzugung einfordern?
Nun, in das Gehirn, sollte dieses bei einem Peta Mitarbeiter überhaupt vorhanden sein, kann man nicht hineinschauen. Erstaunt darf man jedoch sein, dass man in zwei aufeinanderfolgende Post auf Facebook, einerseits den Speziesismus bei Reserveantibiotika befürwortet, dann aber eine groß angelehnte Kampagne gegen den Speziesismus startet.
Während der Wende im Osten Deutschland, nannte man solche Menschen, „Wendehälse“, da die immer die Nase in Richtung des Windes drehten und mit dem Strom der Masse mit schwammen!
Peta startet heute seine alljährliche Kampagne zur angeblichen Spendenverdopplung! Man behauptet von Peta Seite, dass eine großzügige Spendergruppe, alle Spenden bis 700.000 Euro verdoppelt.
Dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche von Peta handelt, kann GERATI in diesem Artikel beweisen! Peta ist bekannt beim Spendensammeln, immer wieder auch auf betrügerische Versprechen zurückzugreifen. So ist es auch bei der Spendenverdopplungskampagne, die einmal jährlich von Peta veranstaltet wird.
Screenshoot Peta.de
Jede Spende, die bis zum 31. Oktober und dem Kampagnenziel von 700.000 Euro eingeht, wird von einer großzügigen Gruppe anonymer PETA-Förder:innen verdoppelt! 100 Prozent des Betrags werden für unsere Projekte gegen Tierversuche eingesetzt: Mit Aktionen, Recherchen, Prozessen, Kampagnen und Forschungsarbeit können wir Tiere vor dem schrecklichen Schicksal im Versuchslabor retten und eine moderne Wissenschaft vorantreiben. Peta.de
Beim Marketing ist Peta wirklich Spitze
Peta setzt den potenziellen Spender, zeitlich unter Druck! Denn nur bis zum 31. Oktober werden die Spenden, wie jedes Jahr, von einer angeblichen anonymen Gruppe von großzügigen Spendern verdoppelt. Nur das Peta hier seit Jahren keine Namen nennt, zeigt doch das die angeblichen Spender von Peta frei erfunden werden. Denn welcher großzügige Spender würde sich nicht mit seinem Tierschutzengagement schmücken!
Gleichzeitig müsste Peta diese Spender ja auch veröffentlichen, da Peta sich der Transparenz verschrieben hat. Peta gibt trotz der jährlich stattfindenden Spendenverdopplung, nicht in ihren Jahresabschlussbericht die Spender bekannt, obwohl diese bei einer Verdoppelung von in diesem Jahr 700.000 € die 10 Prozent Marke knacken dürften.
Man darf also davon ausgehen, dass Peta hier ihre Spender von Haus aus betrügt und die angeblich anonyme Gruppe, frei erfunden ist!
Peta und Mathematik
Peta behauptet, dass 100 Prozent der getätigten Spenden in Projekte gegen Tierversuche landen. Wie kann das sein, wenn Peta allein bereits fast 40 Prozent an Lohnkosten aufwendet und weitere knapp 40 Prozent in Werbung verschwinden? Da sind noch nicht einmal die Miete und die Luxusreisen enthalten, die man sich von der Vereinsführung zu gönnen scheint. Im Tierschutz landet bei Peta nachweislich kein Cent. Peta labert viel, aber für Tiere hat man nichts übrig. Bei Peta werden sogar die Tiere sofort getötet, nur um diese nicht verpflegen zu müssen.
Sie wollen in den Tierschutz Spenden? Dann wenden sie sich an ihr Tierheim in ihrer Nähe. Spenden Sie an Peta Geld, finanzieren Sie nur das Luxusleben der Vereinsführung von Peta!
Peta wollte sich nun an diese Kampagne der Klimaschützer anhängen! Dabei präsentierte Peta einen Tisch voll mit Essen, unweit der im Hungerstreik sich befindlichen Klimaaktivisten! Diese Aktion ist an Abartigkeit von Peta nicht zu übertreffen!
Klimaaktivisten ins Krankenhaus eingeliefert.
Drei der im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten mussten in die Charité eingeliefert werden. Zwei junge Frauen brachen den Hungerstreik nach der ärztlichen Notbehandlung ab. Ein junger Man kehrte vor den Reichstag zurück und will den Hungerstreik fortsetzen!
Nach ein paar Stunden baute man von Peta den Tisch mit den Nahrungsmitteln wieder ab und verschwand in die Versenkung. Einzig und allein die im Hungerstreik verharrenden Klimaaktivisten verblieben vor dem Reichstag.
Hier kann man aber auch wieder erkennen, wie wichtig die Klimaziele für Peta sind. Sich mit einem Tisch voller Nahrungsmittel, vor dem im Hungerstreik befindlichen Klimaaktivisten zu präsentieren und dann einfach zu verschwinden, ist typisch für Peta und zeigt die Ignoranz zu wichtigen Themen auf!
Peta geht es nur um die eigene Präsentation
Peta schwimmt auf jeder Kampagnenwelle mit. Egal ob man mit seiner eigenen Kampagne, das Ziel der Klimaaktivisten ehern boykottiert! Wichtig für Peta ist nicht das Ziel der Kampagne, sondern Peta und die Marke Peta zu präsentieren, um damit Spendengelder zu erhalten. Die Spendengelder verschwinden bei Peta in dubiose Kanäle. Die Vereinsleitung steckt getarnt als Lohnzahlungen sich den größten Teil der Spenden, die für den Tierschutz stammen, ein! Aktiver Tierschutz ist bei Peta Fehlanzeige! Peta tötet aus purem Profit jedes Jahr tausende Tiere, nur um sich nicht kümmern diese kümmern zu müssen!
ODER IST IHNEN EIN TIERHEIM WAS VON PETA GELEITET WIRD BEKANNT???