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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Rapper Sido und Streamer Knossi’s foppen Peta mit Angelcamp 2

    Peta beweist wieder einmal, dass sie weder vom Angeln, noch von juristischen Rechtsfragen, eine Ahnung besitzen. Unfähige Juristen unter der Leitung von Dr. Edmund Haferbeck scheinen Peta zu beraten!

    Nach dem Angelcamp 1 im Jahr 2020 stellte Peta, federführend unter Dr. Edmund Haferbeck, Strafanzeige wegen angeblicher Tierquälerei. Laut Aussage in der Peta Pressemitteilung, soll die Strafanzeige 4123 Js 49438/20 bei der Staatsanwaltschaft Potsdam, immer noch bearbeitet werden!

    Dieses ist üblich. Die von Peta’s Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, im Auftrag von Peta gegen über mir erstatteten Strafanzeigen, stammen aus den Jahren 2014 – 2018 und wurden erst im Jahr 2019 per Verfügung eingestellt. Haferbeck hatte vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen erfunden, um mich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, die rechtlich überhaupt nicht zuständig war, anzuschwärzen! Nach der Einstellungsverfügung durch die Staatsanwaltschaft Görlitz geriet Haferbeck wohl in Rage und erstattete mit neuen Vorwürfen Klage beim Landgericht Berlin! Derzeit laufen hier 4 Klageverfahren, wegen angeblicher Verleumdung aus dem Umfeld von Peta, gegen mich. 

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    Strafanzeigen von Peta völlig haltlos

    Peta begründete die Strafanzeige damit, das das Fotografieren von bereits getöteten Fischen, eine Straftat nach dem deutschen Tierschutzgesetz sei. Dass Peta juristisch dumm und gänzlich verzweifelt ist, beweisen diese immer wieder. Natürlich darf man von getöteten Fischen Fotos und Videos machen. Man darf sie nur nicht lebend in die Kamera halten. Genauso ist in Deutschland das sogenannte Catch und Release verboten. Wobei es hier Ausnahmen gibt, insbesondere wenn Fänge Untermaß sind!

    So muss man übergroße Fänge, die man eigentlich nicht verwerten kann, töten anstatt diese wieder in das Wasser zurückzusetzen!

    Angelcamp 2 nach Tschechien verlegt

    Nach der Enthüllung, wo das Angelcamp stattfinden soll, wetterte Peta, dass Sido und Knossi sich vor der deutschen Justiz verstecken wollten. Wörtlich schrieb man bei Peta …

    Außerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit – aber nicht weniger tierquälerisch: Knossi und Sido starteten am 9. September 2021 mit ihrem Angelcamp in die zweite Runde. 

    Peta.de

    Eine übliche Behauptung von Peta, die auch bei GERATI immer wieder behauptet wird. Die Aussage von Peta in meinem Fall war, ich würde mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecken. Dumm nur das Haferbeck mit sämtlicher juristischer Unfähigkeit in meinem Fall bisher scheiterte. Ich wehre mich und bringe der Justiz die Fakten und die Belege, wie Peta in Wahrheit tickt! 

    Und ja es hat ein Grund das Peta bei GERATI, als größten Widersacher schweigt. Die zu erwartenden verlorenen Verfahren, würden Peta noch kritischer darstellen, als wie sie bereits jetzt sind.

    Natürlich gelten die Gesetze des Landes, in dem diese Veranstaltung stattfindet. Nicht umsonst fliegt das Jungelcamp von RTL, jedes Jahr nach Australien! Aber im Fall von Sido’s und Knossi’s Angelcamp2, wird wohl ehern die Problematik, bei ungewollten Zuschauerbesuchen liegen, die die Veranstaltung stören könnten. In der ersten Staffel hatte das Angelcamp, den deutschen Twitch-Rekort, mit über 300.000 gleichzeitigen Zuschauern, aufgestellt.

    Man kann halten was man will vom Angelcamp! Fakt ist, wenn man von Peta Seite mit solchen fadenscheinigen Argumenten kommt, dass man beim Angelcamp gegen die Twitch-Richtlinen verstößt und dazu noch unfähiges bekanntes Personal wie Frau Dr. Tanja Breining vorschickt, sollte man sich nicht wundern, dass man Peta für Unfähig hält. Frau Tanja Breinig wollte selbst bereits aus purer Unfähigkeit, Plastikfische aus einem Aquarium einer Bar retten lassen. Man darf sich schon fragen, wie diese zu ihrem Doktortitel gekommen ist.

    Twitch Community Richtlinien falsch interpretiert

    So forderte Tanja Breining im Namen von Peta Twitch wie folgt auf …

    PETA fordert eine Absage der Veranstaltung und kündigt eine zweite Strafanzeige an. Außerdem appellierte die Tierrechtsorganisation Anfang der Woche schriftlich an Plattform-Betreiber Twitch, das Angelcamp nicht zu übertragen, schließlich heißt es in den Community-Richtlinien des Unternehmens: „Alle Aktivitäten, die […] körperliche Verletzungen verursachen können, sind untersagt.“

    Peta Pressemitteilung

    Wie üblich unterschlägt Peta in ihren Zitaten, die wichtigsten Aussagen und biegt sich so ihre Beweise zurecht. In den Twitch Regeln heißt es richtig …

    Selbstzerstörerisches Verhalten

    Alle Aktivitäten, die dein Leben gefährden oder körperliche Verletzungen verursachen können, sind untersagt. Dazu gehören die folgenden Beispiele, ohne darauf beschränkt zu sein: Selbstmorddrohungen, vorsätzliche körperliche Verletzungen, illegaler Drogenkonsum, illegaler oder schädlicher Alkoholkonsum und gefährliches oder unachtsames Fahrverhalten. Es gibt keine Ausnahmen für selbstverletzendes Verhalten, das als Stunt, zum Spaß oder zur Unterhaltung vorgeführt wird und bei dem zu erwarten ist, dass es zu körperlichen Verletzungen führt.

    Twitch.tv

    Rechtlich ist die Sache klar

    Körperverletzung und z. B. Mord gibt es bei Tieren nicht. Nach deutschem Recht ist ein Tier eine Sache. Demnach würde es hier um Sachbeschädigung gehen. Weiterhin kann man eine Sache nur beschädigen, wenn diese jemanden gehört. 

    Natürlich muss man den Tierschutz waren! Fraglich bleibt, wenn Peta die so besorgt um die Einhaltung des Tierschutzes beim Angelcamp ist, warum unterbreiten sie nicht einfach den Vorschlag, die Einhaltung des Tierschutzes bei diesem Event zu begleiten!

    Aber das würde dann ja wieder aktiver Tierschutz bedeuten und dazu ist man bei Peta nicht bereit. Peta selbst tötet tausende von Tieren, nur aus purem Profit. Anderen möchte Peta dieses Privileg, Tiere zu töten, nicht gewähren!

    Quellen:

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz räumt ein: „Ziel ist die Vernichtung von Arbeitsplätzen“

    Friedrich Mülln räumte in einem auf Facebook veröffentlichten Video ein, dass die Vernichtung von Arbeitsplätzen die Hauptaufgabe von Soko Tierschutz sei!

    Friedrich Mülln muss sich immer wieder, auch aus den eigenen Reihen, Kritik anhören. Selbst seine Unterstützer bekommen langsam mit, dass es bei dem von Mülln geleiteten Soko Tierschutz Verein, überhaupt nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern nur um die eigene Profilierung! 

    Für Friedrich Mülln sei es skandalös, dass sich Menschen aus den eigenen Reihen, sich erlauben Kritik zu äußern! Nach seinem Ansinnen sei es unverschämt, gegenüber seiner Person und dem Verein Soko Tierschutz sich kritisch zu äußern!

    Anstatt die Fehler einzusehen, übt er an seine eigenen Unterstützer Kritik und wirft ihnen Nichtstun vor. Dabei ist doch gerade dieser Punkt der Vorwurf, der ihm vorgeworfen wird.

    Friedrich Mülln ist bekannt, dass er über Monate wissentlich Tierquälereien zulässt, ohne auch nur den Ansatz zu unternehmen den betroffenen Tieren zu helfen!

    So verkauft er Bildmaterial bevor er sich an die Behörden wendet!  

    Friedrich Mülln einer der größten Profiteure von Tierquälerei!

    Anstatt nach Kenntniserlangung unverzüglich die Behörden einzuschalten, um die angebliche Tierquälerei zu unterbinden, wartet Mülln Monate lang mit der Veröffentlichung! Das Tiere in dieser Zeit, die er vorsätzlich verstreichen lässt, weiter gequält werden, scheint ihn nicht zu interessieren. Wichtig ist nur für ihn, wie viel Geld er mit dieser Kampagne macht. Da wird dann schon einmal abartigste Tierquälerei über Monate von Friedrich Mülln gebilligt! 

    Gleichzeitig fehlen sämtliche Unterstützungsansätze, um Tierquälerei vorzubeugen. In dem Facebook Video sprach Mülln endlich einmal die Wahrheit aus und stellt die Gemeinnützigkeit des Vereins Soko Tierschutz selbst infrage.

    Friedrich Mülln und Soko Tierschutz haben Schlachthöfe und Metzgereien schließen lassen, so sein Fazit in dem Video! Der Hochmut kommt vor dem Fall! Mülln vergisst gänzlich, dass er überhaupt keine Befugnisse besitzt, einen Betrieb zu schließen. Dieses kann nur von Behördenseite erfolgen. Gleichzeitig taucht in diesem Zusammenhang nicht ein einziges Mal das Wort Tier, Tierhilfe oder Verhinderung von Tierquälerei auf!

    Demnach geht es Mülln tatsächlich nur um die Vernichtung von Arbeitsplätzen, verbunden mit der Vernichtung von tausenden finanziellen Existenzen die hier arbeiten. 

    Warum wohl findet man Friedrich Mülln nicht bei einem Versuch in Zusammenarbeit von Schlachtern, Metzgern oder Tierhaltern, das Leid der Tiere zu mindern. Nein, Friedrich Mülln begeht am laufenden Band Straftaten. Er missachtet die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in den Betrieben! Jedem Unternehmen ist es untersagt Videoüberwachung zu installieren, ohne die Mitarbeiter davon zu unterrichten. Wer weiß wie die Pornosammlung von Friedrich Mülln aussieht. Offen ist ob, Friedrich Mülln nicht auch Kameras auf Toiletten und Umkleideräumen illegal installiert hat? 

    Missachtung der DSGVO

    Selbst Ermittlungsbehörden benötigen einen richterlichen Beschluss, um Überwachungsmaßnahmen in Bild und Ton durchzuführen. Gleichzeitig dürfen diese Aufzeichnungen von Überwachungsanlagen in Betrieben, nur max. 6 Monate gespeichert werden. Friedrich Mülln räumt selber ein, Terabytes an Daten, wo Menschen ohne deren Einwilligung vorliegt, zu speichern und zu verarbeiten!

    Wie kann das sein, das ein „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, Tätigkeiten ausführt, wofür ein Polizist ohne richterlichen Beschluss oder ein Arbeitgeber, sich vor der deutschen Justiz verantworten müssten. Gesetze sind dafür da, das diese auch eingehalten werden, Personen geschützt und Straftaten verhindert werden. Für Friedrich Mülln gelten keine Gesetze. Er selbst nennt seine Straftaten „ZIVILER UNGEHORSAM!“ Man kann aufgrund der Vielzahl seiner Straftaten tatsächlich sagen „FRIEDRICH MÜLLN IST EIN BERUFSSTRAFTÄTER!“ Jeder der Straftaten begeht, gehört vor Gericht und sollte sich vor einem Richter verantworten müssen.

    Die Justiz scheint überfordert bzw. wird von der Politik beeinflusst zu sein. Linke und Grüne boykottieren, jeden Vorstoß, eine Gemeinnützigkeit und Steuervorteil, an die Gesetzes- und Verfassungstreue zu binden! Hier liegt es auf der Hand, dass die Linken und Grünen ihr radikales Aktivistenklischee schützen wollen. Tierrechtler würden dieses als Lobby Arbeit bezeichnen. Nur fällt dieser Vergleich von Ihnen nicht, würde es doch an die eigene Haut und Zukunft bedrohen! 

  • Bayrische Polizei steckt radikale Aktivisten in Präventionshaft

    Am Dienstagvormittag haben sich an mehreren Autobahnen in Richtung München, selbsternannte Umweltschützer von Verkehrsleitsystemen und Brücken abgeseilt. Dadurch kam es zu einer Gefährdung von Verkehrsteilnehmern und die Autobahnen wurden teilweise gesperrt.

    Gleichzeitig überklebten die radikalen Umweltaktivisten Verkehrsleitzeichen und machten sich deshalb strafbar! Neun dieser radikalen Aktivisten wurden nun in Präventionshaft genommen und dürfen bis zum Ende der IAA in München, das Leben im Knast einmal hautnah erleben. Weitere Klagen durch die Staatsanwaltschaften sind anhängig, sodass es zu weiteren vorübergehenden Haftaufenthalte, aus dem Umfeld der radikalen Aktivisten, kommen wird.

    Möglich machte dieses, das neue Polizeigesetz, was kriminelle Personen von weiteren Straftaten abhalten soll. Dieses dürfte auch ein Achtungszeichen an unsere geliebten Tierrechtler sein, die vor Straftaten nicht zurückschrecken.

    Radikale Aktivisten halten die Haft für „illegal“

    IAA-Gegner kritisierten auf der Internetseite der „Aktion Autofrei“ die Präventionshaft als „illegal und unerträglich“. Abseilaktionen über Autobahnen seien nicht strafbar. „Freie Autofahrt ist kein Grundrecht – Versammlungen schon“, betonten sie.

    Stuttgarter-Zeitung.de

    Wenn man schon sich auf das Grundgesetz bezieht, sollte man den Wortlaut auch kennen. Dort heißt es unter Artikel 8 Absatz 2 wie folgt …

    Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

    Weiterhin sind Straftaten nicht durch das Grundgesetz gedeckt. Hier greifen die geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Wer sich über Autobahnen abseilt und Verkehrsleitsystem überklebt oder beschädigt, begeht bereits mehrere Straftaten! 

    1. Eingriff in den Straßenverkehr
    2. Sachbeschädigung
    3. Nötigung 

    Jeder Autofahrer weiß wie gefährlich ein Stau sein kann. Erst letztes Jahr wurde bei einer ähnlichen Aktion, auch von abseilenden radikalen Umweltschützern, durch den entstandenen Stau ein Auffahrunfall mit verletzten Personen verursacht. 

    Die Zeit ist reif das gegen solche radikalen Aktivisten endlich was unternommen wird

    Wer die demokratischen Freiheiten als Grundlage seine Aktivitäten einfordert, sollte sich auch an diese Grundrechte halten! Nur weil man ideologisch nicht mit den 99 Prozent der Bevölkerung übereinstimmt, besitzt man nicht das Recht, diese zu schädigen! 

    Ich glaube niemand hat etwas gegen eine genehmigte Demonstration auszusetzen, wenn man sich auf Störungen einstellen kann! Wird dieses aber aus purem Hass und Verzweiflung und seines eigens erfundenen ethischen Grundverständnis mit Straftaten in Einklang gebracht, sollte man auch dafür gerade stehen. Erstaunt wird man immer wieder feststellen, das gerade solche Aktivisten bei Schadenersatzforderungen, aufgrund ihrer finanziellen Lage, nicht haftbar zu machen sind. Wenn diese dann aber vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen, und dritten finanziellen Schaden verursachen, dann sollten sie diese auch anstatt einer Geldstrafe, diese im Gefängnis absitzen dürfen.

    Man darf hoffen, dass die Justiz in den anderen Bundesländern hier genauso hart, gegen Straftäter aus dem radikalen Aktivismus vorgeht, auch wenn es den Linken und Grünen schwerfallen dürfte.

  • Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Wahrheit über die Strafanzeige von Peta gegen den Zoo Magdeburg

    Die Rechtsabteilung von Peta aus dem Umfeld von Dr. Edmund Haferbeck, beweist wieder einmal der Tierschutz bei Peta keine Priorität besitzt. Bei Peta geht es nur um Spendengelder, die in dubiose Kanäle verschwinden.

    In einer Pressemitteilung teilte Peta mit, dass man gegen den Zoo Magdeburg Strafanzeige gestellt habe. Laut Aussage von Peta kritisiere man die Schimpansenhaltung im Zoo Magdeburg. Nach einem Ausbruch von 2 Schimpansen im Jahr 2019 aus dem Freigehege, leben die Schimpansen in ihrem Innengehege. 


    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019
    Foto Google Rezession Affenhaus Magdeburger Zoo / Patricia Koenig April 2019

    Das Affenhaus im Zoo von Magdeburg ist großräumig und bieten natürliche Beschäftigungsmittel. Diese Haltungsform widerspricht nicht den Zoohaltungsrichtlinien, die dennoch ein Außengelände empfehlen, was witterungsbedingt von den Schimpansen genutzt werden sollte.

    Die Flucht der beiden Schimpansen machte den Besuch des Außengeheges unmöglich. Für die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen fehlt dem Zoo Magdeburg die finanziellen Mittel.

    Corona und die damit verbundene vorübergehende Zwangsschließung aller Zoos in Deutschland verschlimmerten die finanzielle Lage des Zoos in Magdeburg.

    Die Stadt Magdeburg hat das Problem erkannt, und der Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg hat ein Finanzzuschuss für den Zoo Magdeburg ausgearbeitet, der jetzt im September zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

    Kein Peta Mitarbeiter besuchte den Zoo Magdeburg

    Wie bei Peta üblich geht es diesen Tierrechtlern nicht um die Tiere. Kein einziger Mitarbeiter von Peta besuchte den Zoo und schaute sich die Haltung der Schimpansen an. Auch gab es von Peta keinerlei Vorschläge bzw. finanziellen Unterstützung um das angebliche Leid der Schimpansen im Zoo Magdeburg zu lindern.

    Wie ist denn Peta dann auf das Problem der Schimpansen des Zoos Magdeburg aufmerksam geworden, wenn kein Mitarbeiter von Peta sich persönlich damit befasst hatte?

    Am 19. Juli berichtet die Volksstimme über den Vorschlag des Oberbürgermeister von Magdeburg dem Zoo finanziell zu unterstützen. Offiziell fehlen dem Zoo Magdeburg ca. 8,7 Millionen Euro für die dringend notwendigen Umbauten, darunter auch für das Schimpansengehege.

    Peta Mitarbeiter sind nicht gerade die hellsten, die wohl deshalb von ihrem Arbeitgeber in ihrem Büro eingeschlossen verbleiben müssen. So ist es auch nicht verwunderlich, das man über einen Monat benötigt, um den Medienbericht über den Zustand der Haltung der Schimpansen im Zoo Magdeburg aufzufassen!

    Richtige Tierschützer wurden hier sofort Spenden sammeln, um den Tieren zu helfen

    Peta ist das Leid der Tiere egal! Für Peta ist es nur wichtig, dass die Marke Peta eng mit dem Tierschutz verbunden ist, obwohl Peta keinem einzigen Tier hilft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bei Peta kein einziger Cent in den offiziellen Tierschutz fließt. Die über 10 Millionen Spendengelder landen in den Brieftaschen der Vereinsführung und in Werbung für die Gewinnung von neuen Spendern!

    Die Strafanzeigen von Peta werden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung, der keinerlei juristische Kenntnisse besitzt, gestellt. Jener Edmund Haferbeck wurde bereits in der Vergangenheit rechtskräftig zu einer Bannmeile verurteilt, da er Leib und Leben, durch Schmeißen von Steinen, auf einen Laborchef gefährdete. Weiterhin musste Edmund Haferbeck in einem Interview mit der Zeit.de im Artikel „Peta die Scheinheiligen“ einräumen, eine Wagentür aufgerissen zu haben und eine Akte aus einem Fahrzeug entwendet zu haben. Das ist Diebstahl und nur ein weiterer Punkt der kriminellen Geschichte, des Rechtsberaters von Peta Deutschland!

    Wärend richtige Tierschützer alles unternehmen würden, damit es den Tieren so schnell wie möglich besser geht, startet Peta eine haltlose Schmutzkampagne gegen den Zoo. Auch hier wird Peta wie immer verlieren. Bereits beim Zoo Hannover manipulierte Peta vorsätzlich vorgelegtes Beweismittel. Jeder Strafanzeige die Haferbeck in Verbindung mit der unfähigen Rechtsabteilung stellt wird in der Regel eingestellt! Was für Berufsexperten arbeiten überhaupt bei Peta?

    Quellen:

  • Verstößt Peta vorsätzlich gegen das Datenschutzgesetz und die DSGVO?

    Wenn es um das Thema Datenschutz geht, scheint Peta eines der größten Verbrecher zu sein. Nicht nur das man bei Peta unaufgefordert Daten, von dritten übermittelt bekommt, so speichert Peta auch ungefragt persönliche Daten! An GERATI übermittelte Peta einen Datensatz von 65.000 E-Mail-Adressen mit Vor- und Zuname, ohne die Eigentümer darüber zu informieren! Eine Datenpanne? Nein das ist bei Peta Standard!

    Peta besitzt einen Datenschutzbeauftragten. Dieser ist, genau wie Peta selbst, jedoch nicht erreichbar. So habe ich mehrmals Peta aufgefordert, die Daten zu meiner Person, die bei Peta gespeichert wurden, offenzulegen! Weder per direkter E-Mail an den Datenschutzbeauftragten: datenschutz@peta.de, noch über die E-Mail info@Peta.de und auch nicht per Fax, erhielt ich eine Antwort. Und das, obwohl Peta dazu nach DSGVO und BDSG verpflichtet sind. 

    Die Datensicherheit ist bei Peta auch nicht gewährleistet, wie der Fall der Daten meines Rechtsanwaltes, die Peta widerrechtlich an Dritte herausgegeben hat, belegt. Aber auch GERATI hat bereits von Peta unaufgefordert, einen Datensatz von über 65.ooo E-Mails, mit Vor- und Zunamen erhalten! So geht Peta mit den sensiblen Daten ihrer Unterstützer um. Aus den übermittelten Daten lassen sich sehr schnell weitere Daten ermitteln, was dieses schnell zu einem Datenschutzskandal für Peta anwachsen lässt.

    Peta speichert aber auch Daten von Tierhaltern und verstößt damit gegen jedes Datenschutzverständnis!

    Peta fordert ihre Unterstützer auf, als Whistleblower aktiv zu werden und Daten an Peta zu übermitteln, die dann von Peta gespeichert und verarbeitet werden. Obwohl für die Übermittlung und Speicherung der Daten, Peta die Zustimmung des Dateninhabers einholen müsste, erfolgt dieses nicht!

    Da Peta anscheinend keinen Datenschutzbeauftragten führt (Keine Antwort auf Anfragen zu gespeicherten Daten meiner Person), kann man davon ausgehen, das diese Daten trotz gesetzlicher Löschpflicht nicht gelöscht werden!

    So fordert Peta in einem Formular Unterstützer in Stasi-Manier als IM (Inoffizieller Mitarbeiter) tätig zu werden und folgende Daten dritter zu übermitteln!

    • Tatort (Adresse bzw. nähere Beschreibung) *
    • Tatzeit (Datum, Uhrzeit, bzw.: von – bis) *
    • Täter:in (Name, (evtl. Firma), Adresse) *
    • Tat (ausführliche Darstellung des beobachteten Sachverhalts) *
    • Art des Vorfalls
    • Wurden die Missstände bereits einer Behörde gemeldet, wenn ja welcher (wenn bekannt bitte Name des Sachbearbeitenden)? *
    • Ist die Haltung öffentlich einsehbar?
    • An welchem Datum wurden die Aufnahmen gemacht?
    • Beweismaterial (Upload für Fotos Videos und Dokumente)

    Screenshot https://peta.forms-db.com/view.php?id=36682

    Dieses Feld ist bereits vorausgewählt! Demnach räumt sich Peta hier das Recht ein, Daten von Dritten, die nicht ihre Zustimmung erteilt haben, selbst als Werbung an Dritte, weiterzugeben! Und das für unbestimmte Zeit, was laut DSGVO einen groben Verstoß darstellt. 

    Was kommt bei diesem Whistleblower Meldungen heraus?

    Kurz zusammen gefasst! Nur Lug und Betrug! Erst im heute veröffentlichten anderen Artikel auf GERATI, zeigte ich auf, wie Peta auf falsche Meldungen hereinfällt und dabei sogar noch Straftaten begeht. Und man kann davon ausgehen, dass die erhaltenen Daten natürlich bei Peta nicht gelöscht werden, denn sie haben sich ja ein unbefristetes Nutzungsrecht dieser Daten eingeräumt! Laut DSGVO müssten die Daten nach Kenntnisnahme der falschen Behauptung gelöscht werden, jedoch spätestens nach 6 Monaten!

    Fazit:

    Die Daten, die man an Peta übermittelt, sind nicht sicher! Peta selbst übermittelte bereits 65.000 Datensätze, an GERATI, ohne Zustimmung des Dateninhabers. Aber auch Daten von Dritten die an Peta widerrechtlich übermittelt werden, speichert Peta und gibt diese wie sie selber einräumen, an Dritte für ihre Verarbeitung weiter.

    Wer dies Verhindern möchte, sollte umgehend an den Datenschutzbeauftragten von Peta E-Mail: datenschutz@peta.de sein Auskunftsrecht gelten machen und die Löschung seiner persönlichen Daten fordern. Sollte Peta auf die E-Mail nicht zeitgerecht reagieren, kann man dieses über die zuständige Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, über das Beschwerdeformular zur Kenntnis als Beschwerde geben. Die LFK reagieren in der Regel sehr schnell, auf solche Datenschutzverletzungen, insbesondere, wenn es sich um persönliche Daten handelt!

  • Wann wird Edmund Haferbeck von Peta endlich das Handwerk gelegt?

    Edmund Haferbeck offenbart erneut seine komplette irrwitzige rechtliche Inkompetenz, in dem er ohne Beweise zu besitzen, einen Landwirt wegen Tierquälerei anzeigt! Nur der Kuh, um die es geht, der geht es gut!

    Dümmlicher kann wohl ein Mensch nicht sein, der jedes Jahr fast tausende von Strafanzeigen stellt, die zu 99,9 Prozent alle eingestellt werden. Die Behauptungen die Edmund Haferbeck im Namen von Peta aufstellt, sind frei erfunden, oder basieren auf ungeprüfte Behauptungen dritter!

    Am 2. September teilte Peta in einer Pressemitteilung folgendes mit …

    PETA hat ein Zeugenbericht erreicht, dem zufolge im oberbayerischen Wilzhofen eine Kuh vernachlässigt wird. Demnach wird die Kuh bereits seit dem 22. August weitestgehend sich selbst überlassen und liegt nun seit mehreren Tagen augenscheinlich völlig entkräftet und allein auf einer Weide – ohne für sie erreichbares Wasser oder einen geeigneten Witterungsschutz. Die restlichen Tiere sollen angebunden im Stall gehalten werden. Trotz Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Veterinäramt, dessen Auskunft nach das Tier in ärztlicher Behandlung sei, hat sich an der misslichen Lage bis dato jedoch wenig geändert. Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres. Daher hat PETA Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II erstattet und fordert sofortige Hilfe für das mutmaßlich kranke Tier sowie Aufklärung darüber, warum die Kuh schutzlos auf der Wiese abgelegt wurde.

    Peta.de

    Ohne Überprüfung der Vorwürfe erstattet Edmund Haferbeck Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München II


    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/
    Foto Peta: https://peta.pixxio.media/

    Gerade einmal 240 Kilometer misst die Entfernung zwischen Stuttgart und dem angeblichen Tatort! Peta beschäftigt, nach eigenen Angaben, fast 100 Mitarbeiter. Keiner dieser ist in der Lage sich in ein Auto zu setzen und die Vorwürfe eines Zeugen zu überprüfen! 

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische

    Warum auch, passt dieses Foto, einer ausruhenden Kuh, perfekt in das ethische sektenhaften Grundgedanken von Peta hinein. Jeder Landwirt ist im Ansinnen von Haferbeck und Peta ein Tierquäler! Da spielt es auch keine Rolle, ob sich die Kuh, wie auf dem Foto zu sehen, es sich nur gemütlich macht. Wichtig für Edmund Haferbeck ist nur, dass man eine Tierquälerei in das Foto hineininterpretieren kann!

    Erstaunt muss man auch feststellen, was weiter in das Foto von Edmund Haferbeck hineininterpretiert wird. So schreibt man bei Peta in der Pressemitteilung folgendes …

    Seitens des Landwirts sollen Versuche unternommen worden sein, die Kuh zu bewegen – diese endeten laut Aussage der Zeugin jedoch ausschließlich mit einem Tritt des Bauern in die Flanke des Tieres.

    Peta.de

    Warum gibt es denn davon keine Video- bzw. Bildaufnahmen? Würden diese nicht die Tierquälerei bestätigen. Aber nein, nichts, obwohl heute jeder mit mindestens einem Smartphone umherrennt und damit jederzeit Beweise sichern könnte!

    Das von Edmund Haferbeck beschuldigte Veterinäramt reagierte sofort

    Dass die Kuh krank ist, bestätigt auch das Veterinäramt in Weilheim – ansonsten unterscheiden sich die Einschätzungen fundamental. Wie eine Nachfrage bei dem Leiter der Behörde, Jens Lewitzki, ergab, habe man die Kuh in Augenschein genommen und mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Der habe nachweisbar versichert, dass die Kuh in Behandlung sei.

    PETA-Anzeige wegen Kuh: Veterinäramt bestätigt Verletzung – aber auch Versorgung

    Laut Veterinäramt geht es dem Tier, das an einer Sehnenverletzung im Beinbereich leidet, wieder besser: Bereits bei der ersten von mehreren Kontrollen sei die Kuh selbstständig aufgestanden und habe aus eigener Kraft stehen sowie sich auf der Weide frei bewegen und ohne fremde Hilfe Futter und Wasser aufnehmen können. „Die Versorgung des Tieres war nachvollziehbar sichergestellt“, so die Behörde in einer Stellungnahme. Die Kontrolle habe keinerlei Verstöße gegen das Tierschutzgesetz ergeben. Der Zustand des Tieres entspreche dem Stand der laufenden tierärztlichen Behandlung. Ein Fehlverhalten des Landwirts „war zu keinem Zeitpunkt zu ermittteln“, so Lewitzki.

    Merkur.de

    Wie kommt denn dann die Zeugin von Peta, zu solchen massiven falschen Anschuldigungen. Es wäre auch einmal interessant, welche Expertise diese Zeugin im Bereich Tierhaltung und Krankheiten besitzt?

    Peta selbst fordert doch immer wieder dazu auf, dass Tiere artgerecht, also auch auf Feldern, mit Auslauf gehalten werden sollen. Übernimmt ein Landwirt jetzt diese Peta Forderung und lässt eine kranke Kuh auf die Weide, dann ist es nach Peta Ansicht wiederum Tierquälerei. Man darf sich schon Fragen wie dumm die Mitarbeiter von Peta eigentlich sind!

    Peta Zeugin, neurotische Denunziantin?

    In dem Merkur Artikel gibt es zu dieser Vermutung Anhaltspunkte. So scheint die Peta Zeugin bereits mehrfach sich über die Tierhaltungen von Landwirten, beim zuständigen Veterinäramt beschwert zu haben. Diese Beschwerden und Aussagen, bestätigten sich jedoch nicht, bei der Überprüfung!

    Es gehen beim Veterinäramt immer wieder Beschwerden bezüglich Tierhaltung ein. Denen gehe man stets nach – „unabhängig von der Person, vom Rang und von der Reputation des Anzeigenstellers und auch, ob jene Person bereits öfters unbegründet solche Anzeigen gestellt hat“, schreibt die Behörde in Bezug auf die Zeugin. Die Fundiertheit dieser Anzeigen variiere stark und hänge vor allem vom Umfang der Informationen und der Tierart ab.

    In seltenen Fällen werden Tierhalter auch verurteilt, dann meist wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Aber längst nicht alle Beschwerden sind gerechtfertigt. Vor einigen Jahren klagte eine Frau darüber, dass Highlandrinder im Winter auf der Weide gehalten werden statt im warmen Stall. Das Veterinäramt konnte beruhigen: Die Tiere mit dem zotteligen Fell fühlten sich genau dort am wohlsten.

    Merkur.de

    Solche haltlosen Beschwerden, erschweren die Arbeit von den Veterinärämtern und machen diese sogar aufgrund der Flut, fast unmöglich! Der Vorfall zeigt aber auch eins. Wenn es keine Tierquälerei gibt, wird diese von Peta frei erfunden. 

    Warum wohl Peta, immer sofort mit einer Pressemitteilung vorsprintet, anstatt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abzuwarten. Man darf davon ausgehen, das Peta sehr wohl weiß, dass sie vorsätzlich Lügen verbreiten. Im Fall des Landwirtes und des Veterinäramtes handelt es sich hierbei sogar um eine Straftat!

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 164 Falsche Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

    gesetze-im-internet.de

    Vielleicht werden wir es noch erleben, das wir Edmund Haferbeck im Gefängnis besuchen dürfen. Ich werde ihn natürlich dann auch mit einem leckeren Tässchen Kopi Luwak persönlich beglücken!

    Peta verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, verdummt Menschen?

    Natürlich sollten Menschen mit offenen Augen durch die Welt gehen und Kritik üben, wenn sie Tierquälerei sehen. Wenn dieses jedoch im aufgebauschten Hass, den insbesondere Peta verbreitet und Menschen nur noch andere Personen denunzieren wollen, obwohl sie gegen kein Gesetz verstoßen, dann sollte man schon einmal überlegen, wie man die Mitmenschen vor solchen Personen schützen kann!

    ODER IST „PETA“ EINE NEUE KRANKHEIT?

    Quellen:

  • Der Vegane Abschaum von Peta

    Peta präsentiert wieder einmal den totalen veganen Abschaum und erfindet einen Skandal, den es so nicht gibt! Gleichzeitig unterschlägt Peta ihren veganen Gefolgsleuten, dass sie beim Verzehr von veganen Käse, mit Gesundheitsgefahren rechnen muss!


    Screenshot Facebook Peta Deutschland
    Screenshot Facebook Peta Deutschland

    Das rbb-Verbrauchermagazin „Super.Markt“ beauftragte das Robert Koch Institut (RKI) Leberwurstproben aus dem Einzelhandel sich anzuschauen. Sieben der zehn Proben wiesen dabei Hepatitis E Viren nach!

    Laut der Presse kann Hepatitis E kann schwere bis lebensbedrohliche Leberentzündungen verursachen! Eine Infektion mit dem Erreger verläuft laut Angaben des RKI häufig asymptomatisch, was bedeutet, dass Betroffene diese zunächst nicht bemerken. Einige Patienten zeigen jedoch Symptome in Form von Gelbfärbungen der Haut, der 

    Schleimhäute und inneren Organe, Dunkelfärbung des Urins, Fieber, Oberbauchbeschwerden, Müdigkeit sowie Verlust des Appetits. Die Inkubationszeit beträgt 15 bis 64 Tage.

    Warum gibt es dann keine Rückrufaktion dieser Lebensmittel in Deutschland?

    Trotz intensiver Recherche fand ich nirgends einen Hinweis, das aufgrund von gesundheitlicher Gefährdungen, eine Rückrufaktion durch die zuständigen Behörden beauftragt wurde. Nichts, Nada – kein Aufruf das die gekauften Artikel umgehend zurückzubringen sind.

    Die HNA.de verfasste folgendes Statement …

    Aufgrund der gesundheitlichen Gefährdung rät das Bundesinstitut für Risikobewertung von dem Verzehr der oben genannten Fleisch-Artikel ab. Derzeit gibt es zudem eine Warnung vor einem Fisch-Artikel bei Rewe. Es wurden gesundheitsgefährdende Bakterien entdeckt. Zudem ahnt sich ein Fleisch-Skandal bei Lidl und Aldi an. (Alina Schröder)

    hna.de

    Geht man auf die Seite des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) findet man trotz intensiver Suche nach Leberwurst und Hepatitis E, nichts auf der Seite. Keine Warnung, keine Rückrufaktion! Wie kann das sein?

    GERATI recherchierte weiter!

    Es ist schon erstaunlich, dass es in Deutschland keine Warnung oder Rückrufaktion von den betroffenen Lebensmittel gibt. Der einzige der hier sehr besorgt, um normal Fleischesser zu sein scheint, ist Peta! Peta will hier bereits wieder einen Lebensmittelskandal entdeckt haben wolle.

    Die HNA ließ dazu auch die Hersteller zu Wort kommen, die folgendes Aussagen …

    Die Hersteller der betroffenen Produkte beteuern, dass die Hepatitis-Viren zwar noch nachweisbar, aber ungefährlich seien. Dies läge an dem „sicheren“ Herstellungsprozess durch Erhitzen.

    HNA.de

    Besteht jetzt doch keine Gefahr für die Gesundheit der Verzehrer, wenn doch keine Warnung ausgesprochen wurde. Und warum werde dann solche wichtige Punkte, durch das RKI und eine Verbraucherfachzeitschrift unterschlagen?

    Fakt ist das auch Rückstände nichts in Lebensmitteln zu suchen haben, auch wenn diese ungefährlich sind. Hepatitis E wird in der Regel durch Schweine und verunreinigtes Wasser verbreitet. Inwieweit die Hersteller verpflichtet sind, Zulieferprodukte zu prüfen ist mir nicht bekannt. Doch jeder weiß, das Vieren bei über 70 °C absterben und deshalb in der Regel keine Gefahr bergen. Auch, wenn Rückstände sich nicht in Luft auflösen!

    Peta warnt vor Fleischprodukten, unterschlägt aber die Gefahr bei veganen Lebensmitteln

    So wurden bei zwei vegane Käse Alternativen das Pestizid Ethylenoxid nachgewiesen. In der EU ist es verboten. Dennoch tauchen immer wieder Lebensmittel auf, die erhöhte Ethylenoxid-Werte aufweisen. Genutzt wird Ethylenoxid um Pilze und Bakterien auf Lebensmitteln zu töten. In diesem Jahr gab es bereits 3 Rückrufaktionen von veganen Lebensmitteln mit akuter Lebensbedrohung!


    Screenshot oekotest.de
    Screenshot oekotest.de

    Und was macht Peta. Peta warnt ihre Unterstützer natürlich nicht, wenn es um lebensbedrohlichen Verunreinigungen in veganen Lebensmitteln kommt! Für Peta sind vegane Produkte immer gesund, egal welche Giftstoffe enthalten sind. Anders lässt sich das schweigen bei bekanntgewordenen Rückrufaktionen nicht erklären.

    In toten und ungefährliche Hepatitis E Viren sieht Peta ehern eine Gefahr, als in Produkten die mit Giftstoffen bei der Produktion verunreinigt würden. Betroffene vegane Produkte gibt es für Peta nicht. Dafür macht man aus einer ausgeschlossenen Gesundheitsgefährdung, im Fall einer Leberwurst, einen Skandal, der so nicht existiert!

  • Der Tierrechtsszene insbesondere Soko Tierschutz muss es grottenschlecht gehen

    Der NABU wird bereits seit Jahren von Tierhaltern, mehr als kritisch beäugt. Von seitens der Tier- und Umweltschützern wurde der NABU bisher in Ruhe gelassen, obwohl Kritik wohl mehr als angemessen wäre.

    Dem Naturschutzbund (NABU) wird bereits seit Jahren, unter anderem auch Tierquälerei vorgeworfen. Tiere die in Freiheit leben sollen, verhungern in der NABU Obhut! Viele der Experimente von NABU scheitern und bergen Tierquälerei in sich.

    Jahrelang wurde der NABU von der Tierrechtsszene in Ruhe gelassen. Der Grund liegt hier, dass man in der Tierrechtsszene in einem Art „Kodex“ lebt. Straftaten die andere Tierrechtler und Tierschützer begehen, egal wie schwerwiegend und Tierschutzwidrig diese seien, werden nicht kritisiert!

    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei Peta Deutschland, sagte mehrfach in Interviews …

    „Straftaten von Tierrechtlern sind ein legitimes Mittel, der Tierrechtsarbeit“

    (…)

    „Peta würde nie einen Tierschützer anzeigen, der eine Straftat begeht, auch wenn dafür Tiere zu Schaden kommen“

    Jetzt kommen die Würmer aus dem Boden gekrochen

    Seit einigen Wochen steht der NABU aus dem Umfeld der Tierrechtsszene unter massiven Beschuss. Es geht um Krähen, die an die Uni Tübingen geliefert worden sein sollen. Dabei handelt es sich um sechs lebende und neun tote Raben, die vom NABU an die Uni geliefert wurden. Die Lieferungen fanden bereits im Jahr 2011 bis 2015 statt und wurden dann beendet.

    Gleichzeitig waren diese Lieferungen von NABU und auch die Tierversuche, durch die Behörden genehmigt worden, wie die Zeit schreibt!

    Die Versuche seien von Anfang an auch in Bezug auf die Krähen aus dem Vogelschutzzentrum genehmigt gewesen, betonte eine Sprecherin der Tübinger Universität. «Diese Versuche sind von uns genehmigt worden», sagte ein Sprecher des Tübinger Regierungspräsidiums am Freitag. Von der Behörde habe es dabei «keine Verfehlungen» gegeben.

    Zeit.de

    Den Kodex der Tierrechtsszene durchbrochen hat Friedrich Mülln von Soko Tierschutz

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der als Berufsstraftäter gilt, da er immer wieder gegen Recht und Gesetze vorsätzlich verstößt, prangert jetzt den NABU öffentlich an. Dabei scheint er den ungeschriebenen Kodex der Tierrechtsszene zu verletzten, das man keine Tierrechts- und Tierschutzaktion einer anderen Organisation beschuldigt und verunglimpft!

    Soko Tierschutz muss es dreckig gehen, dass man jetzt selbst Tierschützer und Tierrechtler in de Fokus der Kritik  rückt. Und wie es nicht anders vom Berufsverbrecher Friedrich Mülln zu erwarten unterschlägt dieser die Wahrheit. So unterschlägt er, dass die Lieferungen der Raben bereits aus dem Jahren 2011 bis 2015 stammen. Damit sugariert Friedrich Mülln bereits, dass angeblich noch heute der NABU Tiere an die Uni Tubbingen liefert.    

    Auch unterschlägt Friedrich Mülln vorsätzlich, das die Lieferungen der Tiere von NABU  durch die zuständigen Behörden genehmigt worden waren. Friedrich Mülln bezichtet jetzt sogar, dass der NABU illegale Wildpferde an die Schlachterei Mecke geliefert worden sein sollen. Den Beweis das es sich um eine illegale Lieferung handelt blieb wie üblich Friedrich Mülln schuldig. 

    So schreibt Friedrich Mülln auf Facebook …

    Unsere Quellen sprechen von deutlich mehr Wild-Pferden, die bei Mecke landeten, darunter sollen auch schwangere Tiere gewesen sein. Es gibt momentan keine Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um Tiere des NABU gehandelt hat. Der NABU teilte SOKO Tierschutz zudem mit, dass die Pferde die an Mecke geliefert wurden nicht schwanger waren.

    Facebook Soko Tierschutz

    Warum prescht Friedrich Mülln, ohne seine Quellen zu prüfen, so vor? Geht es Soko Tierschutz wirklich so dreckig, oder ist Friedrich Mülln jedes Mittel Recht, um unschuldige zu diffamieren? 

    Quellen:

  • Peta erpresst Santorini wegen Esel-Taxis

    Wieder kommt Peta mit ihren Mafiamethoden, in Form einer Schutzgelderpressung! Nein Peta will kein Geld erpressen, dennoch ist die Arbeit vergleichbar mit mafiosen Straftaten!

    Bereits die Zeit Online veröffentlichte einen Artikel, über die Art und Weise der Schutzgelderpressung von Peta. In dem Artikel „Peta – die Scheinheiligen“ wird über den Fall „Wiesenhof und Peta“ berichtet. In diesem bestätigten Peta-Mitarbeiter, dass wenn ein Unternehmen nicht gewillt ist auf die stupiden Peta-Forderungen zu reagieren, dieses Unternehmen mit einem medialen Shitstorm bedacht wird!

    Schaut man sich die Arbeit der von Peta verunglimpften Unternehmen an, findet man in erster Linie keinerlei gesetzliche Verstöße. Dieses belegt auch der Fall von TUI, die seit Jahren von Peta diffamiert werden, ohne das Peta einen einzigen Beweis liefert, das TUI gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt!

    Wie diese Schutzgelderpressung von Peta funktioniert, konnte ich am eigenen Leib erfahren

    Peta behauptet immer wieder, das Civetkatzen für die Produktion von Kopi Luwak, tierquälerisch gehalten würden. Die von Peta präsentierten Videos und Fotos widersprechen, meinen eigenen Erfahrungen der Tierhaltung, in Indonesien. Peta ist nicht in der Lage, auch nur eine einzige Kaffee-Farm in Indonesien zu benennen, wo sie angeblich diese aufgezeigte katastrophale Tierquälerei, aufgefunden haben sollen.

    Da ich als Kopi Luwak und Indonesien-Kenner, solche Haltungsbedingungen auf Kaffeefarmen, noch nie gesehen habe, frage ich mich schon, ob Peta hier nicht vorsätzlich Tiere quält, um eine nicht vorhandene Tierquälerei aufzuzeigen! 

    Peta unterstützt und finanziert abartigste Tierquälerei!

    2019 veröffentlichte Peta eine Kampagne die aufzeigt, dass angeblich in Indonesien Hunde, auf Märkten bei lebendigem Leibe verbrannt werden! Wie die Los Angeles Times herausfand, zahlte der mit Peta eng befreundete Tierrechtler Marc Ching, für Videoaufnahmen dieser abartigen Tierquälerei. Obwohl bewiesen wurde, dass die Behauptung in Indonesien würden Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt, befindet sich der Artikel von Peta immer noch Online.

    Wie kann es sein, das Peta selbst oder Beauftragte, Tiere durch Zahlung von 50 USD so abartig, für Videoaufnahmen quälen lässt? Spätestens mit der Kenntnisnahme, dass diese Tierquälerei gestellt wurde, hätte man doch von Peta erwarten können, dass sie diese falschen Tatsachenbehauptungen von ihrer Seite entfernen! Es passiert jedoch nicht! Das einzige, was Peta gemacht hat, sie hat alle indonesischen IP-Adressen für ihre Webseite sperren lassen, damit sie wohl vor rechtlichen Ansprüchen verschont bleiben! So versteckt sich Peta also vor der juristischen Verantwortung!

    Kampagne Santorini (Griechenland) auch nur Erpressung

    Peta behauptet Beweise zu besitzen, dass dort sogenannte Esel-Taxis, Tierquälerisch gehalten würden. Dabei räumt Peta selbst ein, sich die Haltung tatsächlich niemals, selbst angeschaut zu haben!

    Seit 2018 veröffentlicht PETA regelmäßig schockierendes Bildmaterial und Augenzeugenberichte, um auf die missliche Situation der Esel und Maultiere auf Santorini aufmerksam zu machen und medienwirksam dagegen vorzugehen.

    Pressemitteilung Peta.de

    Auch die Begründung, in welcher Form Peta Tierquälerei sieht, zeigt ehern die fehlende Tierhaltungsexpertise von Peta auf!

    Verstöße gegen griechisches Tierschutzgesetz und Gefährdung von Menschen
    Es verstößt gegen das griechische Tierschutzgesetz, dass den Tieren diese Schmerzen und Leiden zugefügt werden. Doch der Transport von Urlaubsreisenden durch Esel und Maultiere ist unabhängig von den konkreten Bedingungen mit Tierquälerei verbunden. Nur ein gesetzliches Verbot ermöglicht es, diesen illegalen Zustand zu beseitigen.

    Peta Pressemitteilung

    An der zweiten Aussage erkennt man bereits, die pure Dummheit von Peta. Die Behauptung aufzustellen, dass man mit dem Ermöglichen des Reitens im Urlaub, Tierquälerei begeht und dazu einräumen muss, dass es ja keine Tierquälerei gibt, lässt ehern nur Kopfschütteln zu! Wie kann man die Aussage treffen „unabhängig von der konkreten Bedingung mit Tierquälerei verbunden?“ Peta sagt also egal wie gut die Haltung der Tiere ist, diese sei immer mit Tierquälerei verbunden!

    Was Tierquälerei ist, steht in den Gesetzen

    Peta erfindet also Gesetze, die es so nicht gibt. Natürlich sollen diese Gesetze so ausgelegt werden, wie die es nach den dümmlichen ethischen veganen Grundwerten von Peta, vorgeschrieben werden. Gesetzgeber wäre in diesem Fall Peta! Dass dieses Peta bewusst ist, beweist diese folgende Aussage in der Pressemitteilung!

    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

    Pressemitteilung Peta.de

    Der Bürgermeister von Santorini, Nikos Zorzos legte Beweise vor, was Peta tatsächlich will!

    Allerdings gab der Bürgermeister von Santorini, Nikos Zorzos, als Reaktion auf den Bericht von PETA eine Erklärung ab. Darin sagte er, dass die Behörden sich an das griechische Recht zum Schutz der Tiere halten. „Mehrere Organisationen“ hätten die Insel inspiziert und festgestellt, dass die Tiere bei guter Gesundheit seien. „Wir kümmern uns um ihr Wohlergehen“, sagte er und fügte hinzu, dass die Stadtverwaltung nicht zuständig sei für Werbekampagnen in Bussen oder Taxis, um im Namen von PETA zu intervenieren.

    DW.com

    Peta will also kostenlose Werbung für ihren Namen „Peta“ in Santorini erpressen! Warum ist Peta nicht vor Ort und arbeitet mit den Tierhaltern zusammen, um geschützte Schattenunterstände und eine Wasserversorgung für die Tiere umzusetzen. Nein das kostet ja wieder Geld und würde ja den Tieren vor Ort sofort helfen.

    Dann die Frechheit zu besitzen, die Werbung für Peta von der Santorini zu erpressen, schlägt wirklich alles! Warum bezahlt Peta nicht selbst die Werbung, wo man doch allein in Deutschland über 10 Millionen Euro an Spenden, aus dem Tierschutz erhält. 

    Wo fließen diese Spendengelder hin, wenn diese nicht für die Hilfe von Tieren Verwendung finden?

    Der von Peta veröffentlichte transparente Bericht ihrer Ausgaben, offenbart das kein einziger Cent der Spendengelder in den Tierschutz verwendet wird. Peta gönnt sich anscheinend teure Luxusreisen, wie die Reisekostenausgaben von TÄGLICH 151,97 € belegen. Auch die private Brieftasche wird von den Vereinsführern in Hülle und Fülle gefüllt, wie die Lohnausgaben von fast 4 Millionen Euro pro Jahr belegen. 

    Da bleibt letztendlich kein Geld für den Tierschutz übrig

    Fakt 1: Wer Peta Geld spendet, hilft keinem einzigen Tier, sondern finanziert das luxuriöse Leben der Vereinsführung! Wenn sie für den Tierschutz spenden möchten, das suchen sie das Tierheim in ihrer Nähe oder Informieren sie sich bei DZI! Peta besitzt, obwohl diese über 10 Millionen Euro Spenden einnehmen keine DZI-Spendensiegel.

    Warum? Peta würde keine einzige Überprüfung der Mittelverwendung standhalten und das Spendensiegel so nicht bekommen! 

    Um zum Abschluss zu kommen, selbst die Petition ist ein reiner Betrug und erfüllt strafbare Handlungen. Man kann die Petition mit jeder x-beliebigen E-Mail-Adresse zeichnen, auch wenn diese nicht existent ist! Fakt 2: Peta kann nur Betrügen!

    Quellen:

  • Leoparden-Angriff in Nebra: Wenn du nicht für Peta bist, darfst du keine Tiere halten!

    Anstatt dem Opfer erst einmal gute Besserung zu wünschen, beginnt Peta sofort mit der Hetze gegen den Gnadenhof für Tiere aus Zirkussen!

    In abartiger Art und Weise, beginnt sofort die Hetze von Peta, gegen den Gnadenhof in Nebra. Hier wurde gestern bei einem Fotoshooting, eine Frau im Gesicht, durch einen Leoparden schwer verletzt. Obwohl die Ursache bisher noch nicht geklärt ist, will es Peta wieder einmal genau wissen. Dabei präsentierte Peta in der Pressemitteilung Yvonne Würz, die selbst während ihres Studiums Tiere quälte und für den Tod einer Vielzahl von Vögel verantwortlich ist. Sie ist wohl die größte Tierquälerin die bei Peta arbeitet!

    So wird Yvonne Würz wie folgt von Peta zitiert!

    „Auf dem angeblichen Gnadenhof werden Leoparden für gefährliche Fotoshootings missbraucht. Der Zwang, dem die Tiere dabei ausgesetzt sind, kann sich in einer plötzlichen Attacke entladen. Tragödien wie diese können zukünftig nur verhindert werden, wenn Wildtiere wie Leoparden, Tiger oder Löwen nicht mehr zu Unterhaltungszwecken in winzige Gehege gesperrt werden. Großkatzen vorzuführen, birgt eine permanente Gefahr für Angestellte und Publikum. Sie leiden erheblich unter der Haltung in Gefangenschaft. Die Tiere haben nichts in Zoos oder Zirkussen zu suchen. Künftig sollten Großkatzen nur noch in anerkannten Auffangstationen gehalten werden dürfen, in denen sie nicht aus kommerziellen Gründen ausgebeutet werden.“

    Dr. Yvonne Würz, PETA Deutschland

    Ganz anders sieht der Kommentar von Peta aus, wenn es um Gnadenhöfe geht, die von Peta-Unterstützern geleitet werden

    Wer Peta unterstützt, der darf natürlich auch Tiere halten und von diesen sogar Profit erwirtschaften! Wie der Fall von Carole Baskin eine ambitionierte Tierrechtlerin die offiziell auch Peta unterstützt. Diese leitet in Florida das Big Cat Rescue, was auch in der Netflix Serie Tiger King bekannt wurde. Genau wie jeder andere Gnadenhof führt diese Besucher durch ihre Anlage und kassiert dafür Geld. Macht also im Sinne von Peta Profit mit den ihnen überlassenen Tieren!

    Für Peta ist es kein Grund der Beschwerde, obwohl sie genau dasselbe tut, wie andere Gnadenhöfe und Zoos. Sie kassiert von Besuchern, die die Tiere sehen wollen, Geld und mach damit also im Sinne von Peta, Profit mit der Qual von Tieren.

    Nur eins ist bei Carole Baskin anders. Sie unterstützt offiziell Peta und bekommt dafür, für das im Sinne von Peta tierquälerische zur Schau stellen von Tieren, einen Freifahrtschein. So teilt Peta gute und schlechte Tierhalter einfach auf. Nicht aufgrund ihrer Tierhaltung, sondern aufgrund ihrer Unterstützung und Spendenbereitschaft für ihren eigenen Verein!

    Gnadenhöfe und Zoos auf zahlenden Besucher angewiesen

    Tiere zu pflegen insbesondere, wenn diese in solchen Seniorenheimen für Tiere aus Zirkussen ihr letzten Lebensjahre verbringen, kosten enorm viel Geld. Einerseits sind die Auflagen für die Haltung aufgrund der benötigten Sicherheitsstandards enorm hoch und müssen finanziert werden! Dieses erfolgt in der Regel durch Besucher.

    Der Gnadenhof in Nebra wo jetzt der Leopardenübergriff auf eine junge Frau stattfand, wurde erst im August durch das Veterinäramt überprüft und keine Mängel festgestellt. Warum es zu den Übergriff des Leoparden kam, lässt sich derzeit nur mutmaßen. Fakt ist, die beiden Leopardenbrüder, von wo einer den Angriff durchführte, waren an Menschen gewöhnt!

    Ob jetzt ein naher Kontakt sinnvoll ist oder nicht, muss die Besitzerin selbst einschätzen! Fraglich ist natürlich ob, hier das finanzielle Angebot den Sicherheitsbedenken überwogen. Dieses kann aber nur eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung ergeben. Es hilft nicht, wenn Peta in ihre Glaskugel schaut und den letzten Bullshit daraus in Welt hinausposaunt. Wie üblich war kein Peta „Experte“ vor Ort. Wie will Peta dann wissen, wie es zu dem Übergriff kam?

    Es hilft auch nicht, wenn Peta ein Verbot von der Haltung von Tieren in Zirkussen fordern, wenn man dann gleichzeitig solche Gnadenhöfe niedermacht. Peta selbst betreibt nicht einmal ein Tierheim, so sehr liegen Peta die Tiere am Herzen. In den USA tötet Peta sogar 90 Prozent der Tiere die in ihre Obhut übergeben werden und das nur, weil man diese nicht verpflegen möchte! Beschäftigt man sich mit Peta, muss man erkennen, dass dieser ein krimineller und verbrecherischer Verein ist, der sinnlos Tiere tötet und das aus purer Profitgier!

    Quellen: