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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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  • Quält PETA wieder Tiere in Indonesien, um Spenden zu generieren?

    PETA will wieder einmal in Indonesien aktiv gewesen sein, obwohl das Land immer noch für ausländische Besucher gesperrt ist. Wie entstanden dann diese angeblichen Tierqualvideos und vor allem WO? Oder quält PETA wieder einmal Tiere, um Spenden zu generieren?

    Inhalt dieses Artikels:

    Beim Thema PETA und Indonesien werde ich immer besonders aufmerksam. Ich lebe seit 14 Jahren in Indonesien und kann somit die wüsten und haltlosen Anschuldigungen von PETA widerlegen. Auch der Los Angeles Times gelang es zu beweisen, dass PETA Tierquälerei frei erfindet und dazu sogar Tiere auf das abartigste selber quälen lässt! Und nur um Spenden aus dem Tierschutz zu generieren!

    Seitdem GERATI die kriminellen Machenschaften des radikalen Tierrechtsvereins aufdeckt, hat sich insbesondere PETA die Aufgabe gestellt, dieses asiatische Land immer wieder zu diffamieren! Dass sie dabei vor abartigster Tierquälerei nicht zurückschrecken, hatte GERATI bereits mehrfach beweisen können!

    PETA lässt vorsätzlich Tiere für Videos quälen

    Dass die Tierhaltung in nichtwestlichen Ländern, mit den gesellschaftlichen Forderungen von Europa und Nordamerika nicht in Einklang zu bringen ist, dürfte jedem klar sein. So ist es aber auch mit der Lebensweise. Westliche Touristen reisen in diese Länder und wollen aber nicht ihren gewohnten Luxus missen. Sei es beim Essen, oder der ungewohnten Lebensweise. 

    Wer als Pauschaltourist nach Indonesien reißt und sich an den touristischen Attraktionen ergötzt, bekommt keinen tatsächlichen Eindruck von der Lebensweise der Menschen in Indonesien. Allein schon, wenn man Jakarta, die Hauptstadt besucht wird man getäuscht. An den Hauptstraßen im Zentrum von Jakarta sieht man große Einkaufszentren und schöne Hochhäuser. Das ist der vorgetäuschte Glanz und Glamour einer Welt. 

    Sobald man in eine Nebenstraße abbiegt, oder einmal einen Blick aus dem Fenster seines Hotelzimmers wagt, kann man einen kleinen Eindruck vom waren Leben der Menschen in Indonesien erahnen!


    Jakarta Gegensätze
    Jakarta Gegensätze

    Genauso gegensätzlich ist die Tierhaltung zwischen Indonesien und Deutschland

    Ich habe schon viel gesehen, wo auch ich, der seit 14 Jahren in Indonesien lebt, schlucken muss. Allein wenn ich sehe wie die Indonesier ihre Tiere (Nahrung) transportieren, läuft mir immer wieder ein kalter Schauer über den Rücken! Das liegt aber daran, dass ich in einer gänzlich anderen Wertegesellschaft aufgewachsen bin! Habe ich ein Recht als Gast in einem Land, mich darüber  zu Beschwerden, oder öffentlich Kritik zu äußern?


    Transport von gekauften Tieren auf Moped

    Bevor man meckert, sollte man sich erst einmal mit dem WARUM befassen! Warum transportiert der Mopedfahrer dort so viele Tiere auf dem Moped? Nun, es könnte sein, dass er zu einem Restaurant gehört und die Frischfleischlieferung transportiert. Genauso könnte es aber auch sein, dass der Fahrer aus einem etwas abgelegenen Dorf stammt und für seine Nachbarn die Tiere transportiert, die letztendlich dann auf dem Tisch landen! Warum werden die Tiere erst beim Kauf geschlachtet, oder gar lebend so transportiert? Die simple Erklärung liegt in der Haltbarkeit des Fleisches. Die meisten Menschen in Indonesien besitzen überhaupt keinen Kühlschrank. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie sich diesen einfach nicht leisten können! Ohne Kühlung verdirbt das Fleisch. Weiterhin vergessen viele, dass der Transport ihrer Nahrungsmittel auch Kosten verursacht und die müssen natürlich insbesondere für arme Menschen so gering wie möglich ausfallen! Also bevor man als westlicher Gast in einem Land mecker, sollte man erst einmal hinterfragen wieso, weshalb, warum! Dass diese Fragestellung vornehmlich bei Veganern aussetzt, lasse ich jetzt mal außen vor!

    PETA lässt in Indonesien Hund bei lebendigem Leibe verbrennen, um Spenden zu generieren

    50 USD zahlte Marc Ching, ein enger Freund von PETA Führerin Ingrid Newkirk, damit ein Schlachter einem Hund, bei lebendigem Leibe das Fell in Indonesien abbrennt. PETA nannte den Artikel dann „Indonesien: Hunde und Katzen grausam erschlagen und verbrannt!“ Also PETA zahlt 50 USD, damit man etwas dokumentieren konnte, was es so nicht in Indonesien gibt? In einem Gerichtsverfahren in Los Angeles kam dann die Wahrheit ans Licht.

    Mac Ching behauptete, dass doch nichts dabei sei, wenn man 50 USD zahlt, um in Schlachthäusern zu drehen! Doch es ist schon ein großer Unterschied. Erstens sind 50 USD für indonesische Verhältnis sehr viel Geld. Der Mindestlohn liegt in Indonesien bei 150–250 € je nach Region! Und das ist in der Regel ein Familieneinkommen! Für 50 USD macht man dann auch alles, insbesondere da es dann noch Verständigungsprobleme gibt, wird angenommen, dass Marc Ching eine abartige Neigung besitzt und extra grausame Bilder sehen möchte, die er natürlich für seine 50 USD dann auch erhält!

    Der PETA Betrug mit dem Hunde-Sate

    2017 behauptete PETA mit Bezug auf Animal Australia, dass man auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft. Dass diese Behauptung so nicht existierte, konnte GERATI in dem Artikel „Der Dilettantismus von PETA“ beweisen. Die ganze Geschichte ist eine reine Erfindung und fand so niemals statt!

    Da gibt es eine nigelnagelneue Plastikschale, verbunden mit Isolierband, mit der die Schrift SATE geformt wurde. Dann steht angeblich rein zufällig auf Bali ein Auto, was eigentlich aus Jakarta stammt. In Verbindung mit der Kenntnis, dass man von Jakarta bis nach Bali mindestens 2 Tage unterwegs ist und ein Flug dazu noch günstiger und schneller ist, dürfte hier spätestens der Betrug entlarvt worden sein!

    PETA und die gequälte Fake-Katze

    Auch im Jahr 2017 erfand PETA, eine künstliche Katze und wollte damit eine angebliche Tierquälerei aufzeigen. Dafür investierte PETA tausende von USD von Spendengeldern aus dem Tierschutz. Ein Marketingunternehmen, sollte mit Fake-Accounts in den sozialen Medien dieses PETA-Fake-Video verbreiten und den Anschein erwecken, dass es ist wahr ist! Das Marketingunternehmen machte jedoch diesen Betrug öffentlich. Damit darf man sich schon fragen, welches Video von PETA tatsächlich wahr ist, oder ob alle Behauptungen von PETA auf Betrug basieren!

    Neuste Behauptung von PETA über Indonesien

    Video: Lebende Pythons in Indonesien für Exotenleder zerhackt

    PETA versucht derzeit erfolglos, GERATI Mundtod zu machen. Mittlerweile liegen sechs Strafanzeigen vor! Der vorläufige Gesamtstreitwert, den PETA bzw. die Kanzlei Günther aus Hamburg, die den radikalen und kriminellen Tierrechtsverein PETA und deren Mitarbeiter vertritt, beläuft sich mittlerweile auf 150.000 € ;-)! Durch Rechtsbeugung in Verbindung mit Unterwanderung des Berliner Justizsenates nimmt PETA zu ihren Gunsten Einfluss auf die Richter, die mir mittlerweile gänzlich das rechtliche Gehör und einen fairen Prozess verwehren. Vor kurzem habe ich Strafanzeige und Strafantrag wegen Rechtsbeugung gestellt.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass PETA immer wieder in Richtung Indonesien basht. Gern beweise ich, als in diesem Fall Experte für PETA und Indonesien, diesen ihren persönlichen Dilettantismus auf!

    Indonesien ist der größte Inselstaat der Erde

    Indonesien besteht aus mehr als 17.000 Inseln! Doch von PETA kommt kein Anhaltspunkt, wo angeblich diese Aufnahmen herstammen, geschweige denn, dass eine Firma in Indonesien benannt wird. Gleichzeitig wird dann die Stimme noch so unkenntlich gemacht, dass man nicht einmal nachvollziehen kann, ob sich die Arbeiter auf Bahasa, oder Java unterhalten!

    Dieses Vorgehen kannte man ja bereits aus der Kampagne mit den Kokosnuss pflückenden Affen, wo GERATI und andere nachweisen konnten, dass die im Video aufgezeigte Tierquälerei so nicht in Asien existierte. Hier muss man zu der Erkenntnis kommen, wenn PETA nicht offenlegen möchte, wo und bei wem die Aufnahmen erzeugt wurden, dass PETA hier vorsätzlich Tiere für die Aufnahmen gequält hatte!

    Man darf sich schon Fragen, wie PETA Asia angeblich nach Indonesien kommen konnte, wenn Indonesien derzeit keine Ausländer aufgrund von Corona hereinlässt! Gleichzeitig müsste PETA hier für ihre Arbeit, insbesondere Filmaufnahmen, sich offiziell in Indonesien, für den Zeitraum registrieren! Eine Onlinerecherche bei dem zuständigen indonesischen Ministerium ergab, dass für PETA keine Genehmigung vorliegt. Also entweder war PETA nicht in Indonesien, oder man war illegal und hat damit eine Straftat begangen!

    Erstaunt darf man auch davon sein, dass PETA Asia neben den Gesichtern, T-Shirt-Aufdrucke und selbst die Stimme der Mitarbeiter verfremdet. Warum wohl? Fanden die Aufnahmen nicht in Indonesien statt, sondern wurden von PETA inszeniert? Sollte dieses tatsächlich so sein, dann hätte PETA hier vorsätzlich für dieses Video, die Tiere selbst gequält!

    Aber der Hammer kommt jetzt! PETA Deutschland beschuldigt gänzlich anderes Unternehmen als PETA Asia!!!

    Wie kann das denn sein, dass PETA Asia die LVMH Group beschuldigt und PETA Deutschland jedoch die Punto Group?

    Original PETA ASIA Beitrag …

    Investigators visited two Indonesian slaughterhouses that supply LVMH—which owns Louis Vuitton, Dior, Celine, and other fashion brands—and documented workers bashing snakes in the head with hammers, suspending them in the air, pumping them full of water, and cutting off their skin, likely while they were still conscious. 

    PETA Asia

    … und das hat PETA Deutschland daraus gemacht …

    Laut Angaben eines Schlachthofmitarbeiters gelangen die Häute der Pythons in Länder weltweit, darunter die Türkei. Insbesondere die Punto Group, ein Anbieter von Luxusgütern in der Türkei, wird mit dem von PETA Asien überprüften Schlachthof in Verbindung gebracht.

    PETA Deutschland

    Woran mag das liegen, dass hier die stille Post nicht funktioniert hat?

    Es lohnt sich ein Blick auf die Tochtergesellschaften von LVMH

    Zur LVMH Group gehören 50 Tochterunternehmen, darunter Sephora, Loiuis Vuitton, Dior, Benifit Cosmetik, Celine, BVLGARI und die Uhrenmarken Zenith und Tag Heuer!Sucht man jetzt einmal nach PETA Zertifizierung für einzelne Unternehmen dieser Gruppe, findet man nur eines der 50, aus der Liste und dieses stammt aus dem Jahr 2015!

    Mittlerweile bekämpft PETA ja, selbst einzelne Verkaufsstandorte dieser Unternehmensgruppe und schreckt vor Straftaten nicht zurück! Nun wo liegt also der Grund das PETA in Deutschland, ein ganz anderes Unternehmen beschuldigt! Ist man sich in Deutschland bewusst, dass die Aussage von PETA Asia leicht zu durchschauen ist und PETA hier wieder einmal Tiere für ihre eigenen Zwecke quält? Aber vielleicht kann PETA es ja mal erklären, warum sie eine ganz andere Unternehmensgruppe beschuldigt wie PETA Asia, die ja auch die Aussagen von angeblichen indonesischen Arbeitern haben soll!

    Fakt ist aber auch, dass die Behauptungen der Tierquälerei nicht zu halten sind, wenn die Aufnahmen real und nicht gestellt sind. PETA Deutschland behauptet immer Experten (Studierte Fachkräfte) zu besitzen! Dann fragt man sich, warum sie solchen Schwachsinn von sich geben! Eine Schlange kann selbst Stunden nach dem Tod noch Bewegungsreflexe von sich geben! Dieses Phänomen kann man auch bei kopflosen Hühnern erleben und hat nichts mit Schmerz- und Leidempfinden des Tieres zu tun. Es hat ehern den Anschein, dass diese PETA Experten ihre Doktortitel im Schlaf erwirtschaftet haben. Von Fachwissen kann man jedenfalls bei keinem PETA Mitarbeiter sprechen.

    Quellen:

  • Great Ape Project – es gibt kein Krieg in der Ukraine!?!

    Great Ape Project – es gibt kein Krieg in der Ukraine!?!

    Für das Great Ape Project (GAP) scheint es den Einmarsch von Russland in die Ukraine, verbunden mit dem Leid Millionen von Menschen, nicht zu geben. So spricht das GAP von reiner Propaganda, anstatt der Wahrheit ins Gesicht zu sehen!

    Inhaltsverzeichnis dieses Artikels:

    Bei den Aussagen des Great Ape Project kann man nur immer wieder mit dem Kopf schütteln. Es hat den Anschein, dass sich hier minderbemittelte Menschen, ihren Hass und ihre Hetze gegen alles, unter dem Deckmantel von Fake-Accounts, ihrem freien Lauf lassen. Die Simons und Frankys die sich hinter diesen Account verstecken, offenbaren nicht nur ihre eigene Dummheit und Verzweiflung, sondern ihren abartigen Menschenhass mit jedem Post! 

    GAP – der Krieg in der Ukraine existiere nicht – es sei nur Propaganda!

    So schrieb das Great Ape Project auf ihrer Facebook-Seite folgendes …

    Wir sehen das grundlegend anders, zumal wir mit Blick auf die Ukraine außer wohlfeilen Solidaritätsbekundungen oder dem Tragen eines blau-gelben Fähnchens am Revers ohnehin nicht die geringste Möglichkeit haben, irgendwie auf die Verhältnisse dort einzuwirken. Wir haben noch nicht einmal die Möglichkeit zu prüfen, was von den Berichten und Bildern aus den Kriegsgebieten der Wahrheit entspricht und was nicht. Krieg ist, von SÄMTLICHEN Beteiligten, immer auch Propagandakrieg.

    Facebook – Great Ape Project

    Wer die Augen verschließt und behauptet ein russischer Krieg in der Ukraine geht ihn nichts an, dann sollte er einmal auf seine Energiekostenrechnung schauen. Natürlich, wenn man von staatlicher Unterstützung lebt und kein eigenes Einkommen generiert, ist dieses einem wahrscheinlich egal.

    Tage zuvor forderte das Great Ape Project nach dem Einmarsch der Russen keine Einmischung von dritten in diesen Konflikt

    Great Ape Project

    – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine oder an sonst jemanden.

    – Keine Aufrüstung der Bundeswehr.

    – Russland raus aus der Ukraine.

    – Und NATO nicht rein.

    Facebook – Great Ape Project

    Die Weltgemeinschaft sollte also wegschauen, wenn eine Supermacht, die unter anderem auch Atomwaffen besitzt, ein kleines Land wie die Ukraine überfällt! Das hatten wir bereits einmal! Neben dem unzähligen Leid was verursacht wurde, standen zum Schluss über 60 Millionen Tote auf der Liste! 

    Es ist leicht anderen Unterstützung abzusprechen, wenn man unbehelligt populistische und sein teilweises radikales Gedankengut, wie beim GAP, unbehelligt von sich geben kann. Das Great Ape Projekt kann Lügen über Tierhaltungen von Affen in Zoos verbreiten, ohne dass ihnen ein Gummiknüppel auf dem Kopf erwischt. In Russland werden Demonstrationen niedergeprügelt und Menschen verhaftet, nur weil sie ihre Meinung sagen. In einer welch herrlichen Welt die Unterstützer von GAP doch leben!

    Zur selben Zeit rollen Panzer, fliegen Raketen und Kugeln in ukrainischen Städten umher. Wer hier behauptet, dass sei Propaganda und diesen russischen Einmarsch nicht auf entschiedenste verurteilt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Insbesondere wenn er in einem freien, demokratischen und friedlichen Land wie Deutschland lebt.

    Grüne Sonnenblumen und linke Nelken Politik, bringen bei Putin nichts

    Die Gründe, die Putin für den Einmarsch in die Ukraine nennt, kann man durch simples Recherchieren und einschalten des Kopfes selbst widerlegen. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Aggression von seitens der Ukraine, die Russland in irgendeiner Form gefährdet hätte! Jedes Land hat die freie Wahl sich die Partner selbst auszusuchen! Und wenn die Ukraine in die EU und in die NATO will, dann ist das eine Entscheidung der Ukraine. Über 30 Jahre hatte Russland Zeit gehabt, sich die ehemaligen russischen Republiken als Partner zu sichern. Aber eine Partnerschaft funktioniert eben nur mit Gleichberechtigung!

    Jedes Land was angegriffen wird, hat ein Recht sich zu verteidigen. Was passiert denn, wenn die Ukraine keine Waffenlieferungen erhält? Sie würde von Russland einverleibt und Menschen würden unterdrückt werden. Man hört und liest immer wieder von dem bösen amerikanischen Aggressor. Ein Blick auf Russland verweigern dann jene dennoch. 

    Putin kann man nicht mit Sonnenblumen und Nelken von Grünen und Linken beeinflussen. Hier müssen harte Sanktionen folgen, anstatt Putin mit Verständnis zu überhäufen! Mit Blumen hält man weder einen Panzer, noch eine Rakete oder eine Gewehrkugel auf! Aggressoren wie Putin muss man die Konsequenzen seiner Handlungen unverblümt vorhalten und das noch bevor er den ersten kriegerischen Aktversuch startet! Wäre die Ukraine in der Nato und der EU gewesen, gäbe es mit Sicherheit jetzt auf keiner Seite Tote und Verletzte zu beklagen! Aber das ist Wunschdenken und jetzt muss man dafür sorgen, dass Putin sich besinnt und sich aus der Ukraine zurückzieht! Ob dieses, wie er sicherlich hoffen wird, unbeschadet für ihn und Russland ablaufen wird, ist wohl kaum noch zu glauben. Jedoch birgt sich bei dieser Frage das Potenzial einer weiteren Eskalation!

    20. Jahrhundert: Russland 1991–2000

    1991–1992: Militärisches Eingreifen in den Georgisch-Südossetischen Krieg

    1992: Konflikt im Distrikt Ost-Prigorodny in Nordossetien

    1992: Militärintervention in den Transnistrien-Konflikt: Von moldauischer Seite wird der Vorwurf erhoben, dass sich Russland mit seiner 14. Armee aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt habe.

    1992–1997: Militäreingriff in den Bürgerkrieg in Tadschikistan

    1992–1993: Unterstützung abchasischer Freischärler im Georgisch-Abchasischen Krieg

    1994–1996: Erster Tschetschenienkrieg

    1999–2009: Zweiter Tschetschenienkrieg

    1999: Dagestankrieg

    1999–2003: Vorstoß nach Priština, danach Teilnahme an der KFOR-Mission im Kosovo

    21. Jahrhundert

    Seit 2006: Teilnahme an der Operation Active Endeavour im Mittelmeer

    2008: Militäreinsatz im Kaukasuskrieg auf der Seite südossetischer Rebellen seit

    2009: Kampf gegen das Kaukasus-Emirat, das sich seit 2015 als Teil des IS versteht

    2014: Invasion und nachfolgende Annexion der Krim

    Seit 2014: Militärische Unterstützung der prorussischen Kräfte im Krieg in der Ostukraine

    Seit 2015: Militärischer Eingriff auf Seiten der Regierung Syriens im Syrischen Bürgerkrieg

    Seit 2015: Militärische Unterstützung des Kampfes gegen den Islamischen Staat in Syrien

    Seit 2018: Militärische Unterstützung des Kampfes gegen die libysche Regierung auf Seiten Marschall Haftars mit Wagner-Söldnern der GRU

    Seit 2019: Militärische Unterstützung des Kampfes gegen die Ahlu Sunnah Wa-Jama in Mosambik mit Wagner-Söldnern der GRU

    seit 2020: Truppen in Bergkarabach, Aserbaidschan

    2022: Beteiligung russischer Truppen an der Niederschlagung der Unruhen in Kasachstan

    2022 2022: Überfall auf die Ukraine (Eskalation des Ukraine-Konflikts, siehe auch Annexion der Krim 2014)

    Wikipedia.org

    Der Ukraine bedarf es jeder Unterstützung und auch wenn es nur ein blau gelbes Zeichen ist!

    Quellen:

  • PETA und der politische Lobbyismus

    PETA wurde gezwungen, sich in das Lobbyregister des Deutschen Bundestages einzutragen! PETA und der Lobbyismus? Im eigentlichen wirft PETA ja anderen Verbänden Lobbyismus vor! Doch wie transparent ist PETA in seiner Meldung, gegenüber des Bundestages?

    Inhalt in diesem Artikel:

    Firmen, Verbände und Vereine, die politisch aktiv sind, müssen sich in das Lobbyregister des Deutschen Bundestages eintragen. Dieses hat PETA am 01. März 2022 getan. Was einen sofort wieder auffällt, dass PETA die notwendige Transparenz, die das Lobbyregister fordert verweigert. Noch vor Monaten warf PETA, dem Bauernverband fehlende Transparenz bei seiner Lobbyarbeit vor und jetzt das!

    PETA betreibt Lobbyismus


    Screenshot Deutscher Bundestag Lobbyregister PETA
    Screenshot Deutscher Bundestag Lobbyregister PETA

    Gleich als Erstes findet man die Information „Angaben teilweise verweigert“. Dabei hat sich doch PETA selbst der transparenten Zivilgesellschaft verpflichtet und verweigert jetzt die transparente Auskunft gegenüber dem Deutschen Bundestages? Ja, in fordern ist PETA immer ganz vorn dabei. Soll PETA aber ihre eigenen Forderungen, für sich selbst umsetze, verwehrt man dieses selbst!

    Schaut man sich dann an, welche transparenten Daten von PETA verweigert werden, muss man erneut erstaunt aufblicken! Die Angaben wurden von PETA verweigert bei den Punkten … 

    1. Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung: Angabe verweigert
    2. Schenkungen Dritter: Angabe verweigert

    PETA verweigert also die Auskunft, welche dritte Parteien Einfluss, auf ihr Handeln haben!

    Die Zeit veröffentlichte in dem Artikel „PETA – die Scheinheiligen“ Beweise, dass PETA selbst von mafiöser krimineller Schutzerpressung nicht zurückschreckt. Der Wiesenhof Konzern übermittelte Daten von der Konkurrenz, damit PETA Wiesenhof nicht mehr behelligt. Dabei schrecken PETA Mitarbeiter selbst vor Straftaten nicht zurück! 

    Natürlich ist die Frage richtig und auch berechtigt welche Interessen, dritter Parteien PETA sich verschreibt. Insbesondere, da PETA selbst sich der Transparenten Zivilgesellschaft verschrieben hat. Gleichzeitig tönte Dr. Edmund Haferbeck ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung, der jetzt nach massiver Aufdeckung von kriminellen Straftaten durch GERATI anscheinend von PETA selbst degradiert wurde, groß von einer Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida und nannte Straftaten von Tierrechtlern (darunter Brandstiftung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Nötigung) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    Dr. Edmund Haferbeck wird nicht als berechtigter PETA Vertreter im Lobbyregister durch PETA angeführt!

    Wer steil aufsteigt und keinen Sachverstand vorweisen kann, wird tief fallen. Offiziell gibt PETA an, dass man Haferbeck aus allen Ämtern entbunden habe, da er in diesem Jahr in Rente gehen möchte! Nun ja, welcher erfolgreiche Mitarbeiter wird tatsächlich zum Ende seines Arbeitslebens degradiert. Es sei denn, man will ihn als unliebsamen Mitarbeiter loswerden!

    Auszug Unterlassungsanspruch gegen meinen ehemaligen Hoster
    Auszug Unterlassungsanspruch gegen meinen ehemaligen Hoster

    Erläuterung:

    • Mandant 2 = PETA Deutschland e.V.
    • Mandant 3 = Dr. Edmund Haferbeck

    Welches Unternehmen degradiert einen SUPER Mitarbeiter vor seinem Gang in Rente? Und das, wo man selbst einräumt, dass es noch nicht feststehe? Dass die Übergabe der Stelle fließend erfolgt ist klar, dazu muss man den in Rente gehenden Mitarbeiter doch keinen neuen Aufgabenbereich zuweisen, der dann noch so absurd klingt, dass dieser aus der Naziherrschaft stammen könnte!

    Haferbeck auch bei politischer Einflussnahme von PETA ausgeschlossen!

    Edmund Haferbeck der eigentlich in den letzten 20 Jahren das Bild von PETA in den Medien widerspiegelte, darf auf einmal nicht einmal mehr „Peanuts“ sagen! Dass man bei PETA, wenn es heiß wird, siehe Ermittlungsverfahren gegen Peter Höffken wegen Verdachtes des Titelmissbrauches, gern neue Berufszweige und Aufgabengebiete erfindet, ist nichts Neues. Peter Höffken wurde von Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert. Der ehemalige Geografiestudent dichtete sich das Diplom in Zoologie nur an. Bis heute war nach dem Ermittlungsverfahren gegen ihn, nie wieder von einem Diplom die Rede! Erstaunt muss man aber auch festhalten, dass gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck dieses Diplom mit eigenen Augen gesehen haben wollte!

    Hier noch die Liste der Namen, die im Namen von PETA Lobbyarbeit im Bundestag und bei der Bundesregierung durchführen dürfen … 

      • Vertretungsberechtigte Person 1:
        • Ingrid Newkirk
        • Funktion1. Vorsitzende
        • Telefonnummer+17576227382
        • E-Mails
          • ingridn@peta.org
      • Vertretungsberechtigte Person 2:
        • Harald Ullmann
        • Funktion2. Vorsitzender
        • Telefonnummer+49711860591126
        • E-Mails
          • HaraldU@peta.de
      • Vertretungsberechtigte Person 3:
        • Anthony Lawrence
        • FunktionSchriftführer
        • Telefonnummer+441189344930
        • E-Mails
          • anthony@landb.co.uk
    • Beschäftigte, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (16):
      1. Daniel Cox
      2. Krishna Singh
      3. Peter Höffken
      4. Sebastian Nees
      5. Ilana Bollag
      6. Bettina Eick
      7. Sabrina Engel
      8. Anne Meinert
      9. Nadja Michler
      10. Dr. Yvonne Würz
      11. Dr. Tanja Breining
      12. Lisa Kainz
      13. Johanna Fuoß
      14. Jana Hoger
      15. Andreas Stucki
      16. Dr. Tina Stibbe

    Lobbyregister des Deutschen Bundestages -> PETA

    Quellen:

  • PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenze – was ist dran?

    In Europa bahnt sich eine Flüchtlingskatastrophe an, nach dem Russland, die Ukraine durch einen Verstoß gegen das Völkerrecht, militärisch überfallen hatte! Hilfe naht und so ist auch PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenze aktiv geworden. Jedoch wie sieht die Hilfe tatsächlich aus?

    Inhalt dieses Artikels:

    PETA ist dafür bekannt irgendwelche Hilfskampagnen ins Leben zu rufen, die letztendlich so nicht durchgeführt werden können. Einerseits verprasst PETA Spendengelder in Werbung und Lohnzahlungen, andererseits kann man an den von PETA selbst veröffentlichten transparenten Ausgaben belegen, dass PETA keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investiert. Da hilft es auch nicht, dass PETA die horrenden Reisekostenausgaben auf einmal in die Position „Karitativer Tierschutz“ umwandelt. Man kann sich fragen! Wenn PETA keine Reisekosten gegenüber dem Finanzamt seit 2017 verrechnet, ob die Mitarbeiter, die jetzt für PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenzen aktiv sind, die Reise und Unterkünfte aus eigener Tasche bezahlen müssen!

    GERATI wäre nicht GERATI, wenn nicht bei der ersten Grundrecherche Zweifel zu finden waren, inwieweit PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenze aktiv ist!


    Screenshot Archive.org PETA Artikel
    Screenshot Archive.org PETA Artikel

    Erstaunt war ich schon, als ich beim Anblick des Artikels keinen Spendenaufruf fand. Dieses blieb aber nur vier Stunden so, wie ein Blick auf Archive.org aufzeigte. Der Artikel wurde um den Spendenaufruf erweitert. 

    Natürlich ist dieses erst einmal nichts Verwerfliches! Nur wenn man PETA kennt und weiß, dass die Spendengelder, die aus dem Tierschutz stammen, in 

    üppige Gehaltszahlungen und dunkle Kanäle verschwinden, sollte man bei Spenden an PETA besonders aufmerksam sein!

    Aber noch weitere Punkte vielen GERATI auf!

    1. PETA spricht von einem Team, was für PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenze arbeiten soll!

    Anstatt einmal das Team vorzustellen, was angeblich sich so herzzerreißend um die Flüchtlinge und Tiere kümmert, erfährt man nichts darüber. PETA Deutschland postete zwei Bilder, die eine PETA Mitarbeiterin mit einer Katze zeigen soll, die gerade gerettet wurde. Gleichzeitig wird eine rührende Geschichte erzählt, von einer älteren Dame, die mit ihrer Katze aus der Ukraine flüchtete und ihr ein Rollstuhl zur Verfügung gestellt wurde!

    Die Frau mit dem Rollstuhl und der Katze scheint es tatsächlich zu geben, wie ein Foto gepostet von PETA UK auf Twitter bestätigt! PETA Deutschland hat dieses Foto bisher noch nicht veröffentlicht.

    Trotz alledem bleibt offen, mit wie vielen Mitarbeitern PETA Deutschland an der polnisch/ukrainischen Grenze vor Ort ist. Bisher konnte GERATI 3 Personen, die auf Bildern und Videos von PETA USA und PETA UK veröffentlicht wurden.

    Ich möchte nicht den Einsatz von PETA schlecht reden, jedoch wenn man weiß das PETA in Stuttgart über 100 Mitarbeiter besitzt, sind diese 3 Personen wohl ehern als ein Minibeitrag von PETA zu werten!


    Foto Twitter PETA UK
    Foto Twitter PETA UK

    2. Der Widerspruch mit den Futtermitteln, die PETA mitführen soll!

    PETA schreibt in ihrem Artikel, man starte mit 20 Tonnen Nahrung für Hunde und Katzen in die Ukraine! PETA UK spricht von 2 Tonnen Futter und Decken.

    Allein 20 Tonnen Trockenfutter a. 20 Kg würden 1.000 Säcke machen! Pro Palette sind 40 Säcke, was also 25 Europaletten macht. Warum zeigt PETA nicht einmal transparent den Transport der 20 Tonnenladung. Rechnungsbelege könnten diesen fragwürdigen Betrug ausräumen!

    3. PETA appelliert an die EU, obwohl Einreisebestimmungen für Haustiere bereits seit Freitag aufgehoben wurden!

    Selbst PETA USA und PETA UK berichten bereits darüber, dass Flüchtlinge mit Haustieren ungehindert aus der Ukraine in die Anrainerstaaten einreisen dürfen. Nur PETA Deutschland eben nicht!

    Warum wohl? Hat PETA Angst, dass dann doch nicht so viele Spenden eingehen wie erhofft und dass man deswegen ihre Spender belügen muss? Dass es sich um eine Notlage handelt, ist unbestritten. Dann sollen aber auch die Spenden an die Menschen gehen, denen damit geholfen werden soll! Die Vereinsführung von PETA scheint sich immer wieder saftige Bonuszahlung in Form von Weihnachts- und Urlaubsgeld zu gönnen. Anders lassen sich die horrenden Lohnkosten des gemeinnützigen Vereins PETA Deutschland e. V., nicht erklären. Und tatsächlich werden die Ausgaben der Lohnkosten bei PETA jährlich immer mehr. Siehe transparente Zahlen, die PETA selbst veröffentlicht! Warum sträubt sich PETA, die Lohnkosten der Vereinsführung offenzulegen?

    4. Wo ist eigentlich „PETA Helps Romania“ bei dieser Rettungskampagne?

    PETA will in Rumänien so aktiv sein. In den letzten Jahren, gibt PETA an, über 80.000 Tieren allein in Rumänien geholfen zu haben. Wo sind denn die Teams von „PETA Helps Romania“ um an der 601 Kilometer langen Grenze zur Ukraine, Flüchtlingen mit ihren Haustieren, zu helfen. Existieren die Teams überhaupt oder sind diese wieder einmal eine freie Erfindung von PETA?

    Sie wollen den Menschen und Tieren in der Ukraine helfen?

    Bevor sie PETA Geld spenden, schauen sie sich bitte die Zahlen, die PETA selbst veröffentlicht an!

    • 4.784.258,00 € (44,2%) Werbung für die Marke PETA
    • 3.842.935,47 (35,5%) Lohnkosten

    Diese beiden Positionen machen allen schon fast 80 Prozent der Spenden aus. Der Rest verschwindet in Miete und andere dunkle Kanäle! Wenn sich das PDF, was PETA veröffentlicht, anschaut werden sie eine Position Karikativer Tierschutz finden! Hier gibt PETA an 851.095,88 € investiert zu haben. Das wären dann 7,9 %. Seit 2017 existiert diese Position und wurde nach dem Artikel von GERATI „PETA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ für die Position Reisekosten ersetzt. Wo ist diese Position Reisekosten? Oder bedeutet das tatsächlich, dass PETA jeden Tag 2.331 € an Reisekosten ausgibt?

    Fragen Sie PETA wie viel Geld tatsächlich für die ukrainischen Tiere verwendet werden und weisen sie auf PETA’s eigenen transparente Angaben hin. Sie haben als Spender ein Recht auf Auskunft!

    Informieren Sie sich beim DZI-Spendensiegel. Dort erfahren sie, wem sie tatsächlich Spenden anvertrauen können, die dann auch wirklich in ihrem Sinne verwendet werden und nicht wie bei PETA zum Fenster hinausgeworfen werden!

    Quellen:

  • Great Ape Project – wenn Argumentlosigkeit auf Dummheit trifft

    Wer im eigentlichen hinter der Facebook-Seite des Great Ape Project (GAP) steckt, ist offen! Offiziell wird immer wieder behauptet, dass Herr Colin Goldner, der offiziell das GAP vertritt, nicht hinter dieser Facebook-Seite steckt!

    Inhalt dieses Artikels:

    Mit dem Great Ape Projekt (GAP), hatte ich ja in jüngster Vergangenheit, bereits des Öfteren in Artikeln auf GERATI mich befassen dürfen. Haltlose Anschuldigungen, gepaart mit einer Argumentlosigkeit und beleidigender Ausdrucksweise sind das einzige, was aus dem Umfeld des GAP kommt! Werden ihre Aussage durch Fakten widerlegt, löscht man diese und sperrt den Verfasser auf der Facebook-Seite von GAP.

    Da diese Organisation, die sich ja angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, in keiner Weise Dialog bereit zu sein scheint, ist es auch nicht verwunderlich, dass man sich über die Lügen und haltlosen Anschuldigungen, auf anderen Facebook-Seiten und sozialen Medien austauscht.

    Beleidigungen und haltlose Anschuldigungen aus dem Umfeld des Great Ape Project

    In erster Linie verstecken sich die Personen hinter Fake-Accounts und behaupten dann, man beleidige sie. Ein typisches Argument aus der Tierrechtsszene. So löscht Frank Albrecht vom amtlich aufgelösten Verein Endzoo, Kommentare, mit der Begründung es würden Lügen sein! Schaut man sich dann die gelöschte Aussage an, muss ein normaler Mensch feststellen, dass die Aussagen durch Fakten belegbar sind. Da Frank Albrecht jedoch keinerlei Gegenargumente präsentieren kann, behauptet er einfach es sei eine Lüge und somit für ihn eine Beleidigung!


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Auch das Great Ape Project sucht händeringend nach Erklärungen, die, dass Löschen und Sperren von Kommentaren rechtfertigen! Damit sorgen sie zwar auf ihrer eigenen Seite, dass die Aussagen nicht mehr veröffentlicht werden, sind dann aber auch wieder erbost, wenn man sich auf 

    anderen Facebook-Seiten über das GAP intensiv austauscht! Es hat den Anschein, dass man hier in erster Linie die Forderung in den Raum stellt, dass die kritischen Kommentatoren von Facebook verband werden sollten! Damit stellen sich diese radikalen Tierrechtler auf eine Stufe mit dem Kriegstreiber Putin und als Gegner der Meinungsfreiheit!

    In dem obigen Screenshot sagt das GAP auch selbst aus, keinerlei Argumente zu besitzen, die die kritischen Aussagen widerlegen können. Gleichzeitig beginnen sie im selben Satz Kritiker und Argumentatoren zu beleidigen! Wie tief muss man letztendlich mit seinem Hintern sinken, um einzuräumen, man besäße keine Argumente und würde deshalb diese „Flachpfeifen“ sperren!

    Der GAP habe Beweise, könne diese aber nur unter vorgehaltener Hand präsentieren!

    Über eine Analyse des Herrn Colin Goldner zu meiner Person wäre ich auch gespannt! Wenn diese aber genauso rechtsradikal wie seine Einschätzung gegen den Dalai Lama und den Buddhismus ausfällt, sollte es nicht verwundern, dass man diese nicht veröffentlichen möchte, bzw. kann! Herr Colin Goldner hatte bereits in seinem gefloppten Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“, die haltlose 


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Behauptung aufgestellt, ich sei rechtsradikale und habe einer Görlitzer Neonazizelle angehört! Dazu präsentierte er einen Link zu Doggennetz.de, der jedem der sich den verlinkten Artikel durchliest, zu der Erkenntnis kommen lässt, Karin Burger und Colin Goldner scheinen etwas neben der Spur zu funktionieren! 

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Also nur, weil meine Seite bei einem Hoster (angemieteter Webserver) liegt und dort auch unter den hunderttausenden Webseiten, die diese Hoster verwaltet, rechtsradikale und/oder kriminelle Webseiten befinden, bin ich rechtsradikal? Es gibt ein Grundsatzurteil, das besagt, dass Hoster für Inhalte ihrer Kunden nicht haftbar sind, solange sie keine Kenntnis von strafbaren Handlungen erfahren.

    Daraus zu schleißen, dass ich angeblich rechtsradikal sei und einer rechtsextremistischen Aktionszelle der Görlitzer Neonazis angehört haben solle, ist nicht nur Dummheit, sondern an Peinlichkeit des GAP und Collin Goldner nicht zu übertreffen! Aber es kommt immer noch besser …

    Nachdem GERATI dem Great Ape Project und Colin Goldner ihre Dummheit präsentieren konnte suchten sie krampfhaft einen neuen Beweis das ich Rechtsradikal sei!

    So wurden Colin Goldner und auch weiteren GAP Mitgliedern beim Besuch von gerati.de doch rechtsradikale Werbung angezeigt!

    Dumm nur, dass diese Werbung direkt von Google stammt und benutzerbezogen ausgegeben wird!

    Man darf sich also hier die Frage stellen, wenn den Goldner und den GAP Mitgliedern rechtsradikale Werbung angezeigt wird, welche politischen Ambitionen sie heimlich nachgehen!

    Google greift beim Suchen der benutzerbasierten Werbung auf besuchte Webseiten und Suchanfragen zurück!

    Wer ist denn dann nun der Rechtsradikale von den beiden Parteien?

    Fehlende Dialogbereitschaft gepaart mit Hass und Hetze – das ist das Great Ape Project

    Dass die Aussagen und Behauptungen von Tierrechtlern, insbesondere dem Great Ape Project, nach kurzer Recherche in sich zusammenfallen ist nichts Neues. Dass man Kritiker mit Hass und Hetze überzieht, auch nicht. Aber irgendwann werden es auch der noch so kleinste Tierrechtsmitläufer begreifen, dass es ohne einen Dialog keine Änderung geben wird! 

    Wer nur mit Hass und Hetze agiert und gleichzeitig seine eigenen Behauptungen nicht mit Argumenten belegen und verteidigen kann, der ist auf „LÖSCHEN UND SPERREN“ natürlich angewiesen! GERATI kann stolz verkünden, dass er bisher keinen Tierrechtler gesperrt hat. So postet Frank Albrecht und auch Peter Hübner bereits auf den Facebook-Seiten von GERATI und waren erstaunt, dass man dort seinen Argumenten freien Lauf geben konnte, ohne dass Beiträge gelöscht und Kommentatoren gesperrt werden.

    Ja es ist schwer eigene Fehler einzugestehen, jedoch sollte man dazu auch bereit sein, denn dann kann man auf Hass und Hetze verzichten und sich einem Dialog auf gleicher Ebene stellen! Und ja man wird sich nie zu 100 Prozent einigen können, jedoch werde es viele Punkte geben, wo man auf denselben Nenner kommt! Und darauf sollte man aufbauen, anstatt mit haltlosen Anschuldigungen, Hass und Hetze versuchen, seinen gegenüber zu diffamieren! Bei GERATI wird man hier ehern auf Granit beißen, denn ich weiß wie ich mich wehren kann und wie man sieht auch recht erfolgreich!


    Werbung für GERATI aus dem Umfeld von Tierrechtler Screenshot: https://www.veganymous.com/p/everybody-s-favorite-hoodie-lebe-so-dass-gerati-xxl
    Werbung für GERATI aus dem Umfeld von Tierrechtler Screenshot: https://www.veganymous.com/p/everybody-s-favorite-hoodie-lebe-so-dass-gerati-xxl

    Quellen:

  • PETA gibt Tierquälern eine Plattform

    Am 15. Februar lobte PETA 500 € Belohnung aus zur Ergreifung eines angeblichen Tierquälers. Wie sich jetzt herausstellte, hat die angebliche Retterin der Katzenbabys diese Tierquälerei selbst begangen. PETA gibt Tierquälern eine Plattform!

    Inhalt dieses Artikels:

    Am 15. Februar 2022 lobte PETA in einer Pressemitteilung 500 € au, da angeblich eine Spaziergängerin zwei ausgesetzte Katzenbabys gefunden hatte. Die Katzenbabys waren in einem zugebundenen Plastikbeutel eingesperrt. Anstatt die Meldung erst einmal auf die Wahrheit zu prüfen, verfasste die bereits mehrfach durch strafbare falsche Tatsachenbehauptung aufgetretene PETA-Mitarbeiterin Jana Hoger eine Pressemitteilung!

    Wie sich gestern herausstellte, hatte die angebliche Katzenretterin die Katzen selbst gekauft und in den Plastikbeutel verpackt. Die angeblich sonderbare Rettung der beiden Katzenbabys war also frei erfunden!

    PETA gibt Tierquälerin eine Plattform

    Nicht nur, dass PETA es unterließ, die Behauptungen zu prüfen und dadurch unschuldige der Tierquälerei beschuldigte, so gab es bis jetzt keine Richtigstellung! Auch die ausgelobten 500 € stehen immer noch auf der Webseite von PETA da. Damit kann es vorkommen, dass gänzlich unschuldige hier einer Straftat beschuldigt werden und persönliche Daten widerrechtlich an PETA übermittelt werden!

    Gleichzeitig stellt PETA jedes Jahr hunderte haltlose Strafanzeigen, unter anderem gegen Landwirte, deren Gehöfte abgebrannt waren. Bei dieser Tierquälerin drückt PETA beide Augen zu. Keine Strafanzeige und auch keine Stellungnahme von PETA.

    Edmund Haferbeck degradierter ehemaliger Leiter der Rechtsabteilung von PETA sagte in einem Interview

    PETA erstattet niemals Strafanzeige gegen Tierrechtler, egal welche Straftaten sie begehen. Ein Tierrechtler kann also ohne von PETA Konsequenzen befürchten zu müssen Tiere auf abartigste Weise quälen, nur um Aufmerksamkeit zu generieren!

    Aber was will man von einem Verein wie PETA auch verlangen, der selbst Straftaten nicht scheut, mit Gründung einer Terrororganisation des Tierrechtes öffentlich droht, und abartigste Tierquälerei zulässt und bezahlt!

    Quellen:

  • Erfolg! Circus Krone – erste Vorstellung nach zwei Jahren Pandemie Pause

    Die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, verbreitet nachweislich Lügen über den Circus Krone, nach erfolgreichem Neustart, nach der Pandemie! Vor beschränkt zugelassenen ausverkauften Haus erhielten die Zirkusmitarbeiter minutenlangen Standing Ovation, am Ende der ersten Vorstellung nach zwei Jahren!

    Inhalt dieses Artikels:

    Zirkusfreunde hatten seit über zwei Jahren endlich wieder einmal die Möglichkeit eine Vorstellung des Circus Krone zu besuchen. Obwohl die Plätze aufgrund der Pandemie beschränkt waren, was der Circus Krone Bau ausverkauft!

    Am Ende der Vorstellung gab es minutenlanges Standing Ovation für die erfolgreiche Show und des Neustartes des Circus Krone.

    Zwei Jahre mussten sich die Fans gedulden. Geschuldet der Pandemie waren sämtliche Unterhaltungsmöglichkeiten in Deutschland ausgesetzt worden.

    Mit der teilweisen Aufhebung der Einschränkungen startete der Circus Krone erfolgreich in die Session 2022!

    Radikale Tierrechtsorganisation PETA verbreitet Lügen über den Circus Krone

    So veröffentlichte PETA auf der Startseite ihrer Webseite einen Artikel mit der Überschrift „Tierquälerei im Circus Krone: So schlecht geht es den Tieren“! Nun darf man sich fragen, wie PETA Erkenntnisse über den Zustand der Tiere im Circus Krone erlangen wollte, wenn niemand aus dem Umfeld von PETA sich die Tiere angeschaut hat! 

    PETA scheint wieder einmal in eine Glaskugel geschaut zu haben und ihren schwachsinnigen ethischen Grundsätzen darin erkannt haben! Letztendlich belegte bereits der „Ostholsteiner Anzeiger“, dass PETA beim Circus Krone nur Lügen verbreitet!

    PETA kann für seine Behauptungen keine Beweise vorlegen

    In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.

    (…)

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    (…)

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    shz.de

    Kriminelle PETA-Mitarbeiter, die Straftaten nicht scheuen

    Auch ein Richter kam in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass die Aussage „PETA-Mitarbeiter würden Straftaten nicht scheuen“, anzunehmen sei, da PETA Mitarbeiter selbst sich mit Straftaten brüsten! 

    Aber auch GERATI konnte bereits mehrfach Straftaten von PETA-Mitarbeitern, hier insbesondere Titelmissbrauch, feststellen und zur Anzeige bringen. Neben Peter Höffken der sich ein Diplom in Zoologie andichtete, Dr. Edmund Haferbeck, der selbst vor Gericht als Rechtsanwalt auftrat, obwohl ihm jegliche juristische Ausbildung fehlte, machte sich Krishna Singh hier einen Namen!

    Krishna Singh gab am 12. Januar 2016 seinen Rechtsanwaltstitel persönlich ab. Und dennoch wurde er im März 2016 bei der Veröffentlichung eines Buches von PETA, als Mitautor, mit Rechtsanwalt Krishna Singh betitelt. Dieses hatte nach einer Strafanzeige von GERATI ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches zur Folge. In diesem Ermittlungsverfahren äußerte er sich kleinlaut, es sei ein Versehen! Dennoch kann man bei der Vielzahl der belegten strafbaren Handlungen feststellen, dass insbesondere die Anmaßung von Titeln ein beliebtes Mittel bei PETA ist! 

    Letztendlich wird jeder feststellen müssen, wenn er die Aussagen von PETA hinterfragt, dass diese gelogen und teilweise sogar strafbaren Inhalt enthalten! Wer darüber berichtet, wird von PETA mit Klagen überhäuft! Dabei begeht PETA sogar Rechtsbeugung, indem man wie in meinen Fällen PETA-Mitarbeiter direkt in den Justizsenat von Berlin einschleust! Dieser PETA-Mitarbeiter kann dann auf die Richter des Landgerichtes Berlin, in den angestrebten PETA-Verfahren gegen GERATI, Einfluss nehmen. Derzeit habe ich Strafanzeige wegen Rechtsbeugung in allen sieben Klagen von PETA erstattet!

    Quellen:

  • Ist ein Zoo noch zeitgemäß?

    Ist ein Zoo noch zeitgemäß?

    Während der Corona-Pandemie hat sich eine kontroverse Diskussion, über das Thema Zoo und sind diese noch zeitgemäß, entwickelt. Gegner und Befürworter von Zoo – Anlagen präsentieren gegenseitige wissenschaftliche Erkenntnisse und Beweise und vergessen letztendlich, um was es bei diesem Thema im eigentlichen, gehen sollte. UM DAS TIER!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten zwei Jahren rückte das Thema Zoo und die Frage, ob dieser noch zeitgemäß ist, immer mehr in den Vordergrund. Aufgrund der Corona – Zwangsschließungen von Zoos gerieten diese auch an den Rand ihrer finanziellen Existenzmöglichkeiten! Zwar wurden diese mit Hilfsmitteln aus dem Corona Fond unterstützt, jedoch reichten diese Zahlungen nicht aus, um geplante Baumaßnahmen umzusetzen!

    Unbestritten ist, dass die Zoo – Betriebe in Deutschland in der Regel auf Grundlage eines wirtschaftlichen Interesses agieren. Es werden nur Tiere gehalten, die für die Besucher auch interessant sind! Die Haltung der Tiere kostet Geld und dieses muss durch Besucherzahlen erwirtschaftet werden!

    Die Zoo – Argumente von Befürwortern und Gegnern

    Die Diskussion zum Thema Zoo wird von Gegnern und Befürwortern mittlerweile hart geführt. Gegenseitig wirft man sich Sachen an den Kopf und vergisst letztendlich, worum es in der Diskussion eigentlich gehen sollte. Nicht um den Zoo, der für Gegner die Tiere angeblich ausbeutet und auch nicht wie Befürworter argumentiert in erster Linie um Bildung und Artenschutz, sondern um die Tiere, die in einem Zoo leben!

    Gegenseitig präsentieren die beiden Parteien wissenschaftliche Erkenntnisse und versuchen mit allen Mitteln die Gegenargumente totzureden, oder verweigert gänzlich diese zu analysieren! Ein gutes Beispiel für diese Arbeitsweise ist das Great Ape Project! Hier werden wissenschaftliche Erkenntnisse, einfach durch Beleidigungen wegrationiert. Gleichzeitig werden Zoo-gegnerische wissenschaftliche Erkenntnisse in den Himmel gehoben. Und das ganze dazu noch unter Fakeprofilen. So sicher ist man sich beim Great Ape Project, dass man unter Fakeprofilen seine Argumente präsentieren muss! Ein Dialog ist mit diesen nicht zu führen, da sie diesen von Haus aus durch Sperren des Gegenargumentautors unterdrück werden. Man lebt in seiner Blubberblase und schaut weder nach links oder rechts. Bis dann diese Blase einfach einmal platzt!

    Hat der Zoo seine Daseinsberechtigung

    Dieses ist meine persönliche Meinung, die ich natürlich gern auch zur freien Diskussion stelle!

    1. Artgerechte Haltung

    Die Zoo – Anlagen haben sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr verändert. Ich erinnere mich noch an meine Zoobesuche, Ende der 70´er Jahre! Vergleicht man diese Haltungsbedingungen, mit heute würde wohl jeder die Erkenntnis gewinnen, dass die Haltung damals nicht mit artgerechter Haltung zu tun hatte. Ein konzeptionierter Umbau einer Tieranlage in einem Zoo kostet Geld und dieses muss auch erwirtschaftet werden!

    Ist es jedoch artgerecht, wenn tausende Menschen jährlich, nur um Wildtiere live zu sehen, in ihren Lebensraum eindringen? Hier einmal drei Beispiele aus meinen persönlichen Erfahrungen! Natürlich ist es besser einen Komodowaran, auf der Insel Komodo in Freiheit zu sehen, anstatt ihn hinter einem trostlosen eingezäunten unwirklich wirkenden Gehege zu beobachten. Jedoch wie frei sind die Komodowarane wirklich auf Komodo? Die Warane sind an den Menschen durch Füttern gewöhnt. Man weiß, wo sich die Tiere aufhalten und hunderte von Menschen dringen täglich, in ihr Territorium ein.

    In Bali gibt es mehrere Stellen, wo man angeblich frei lebende Affen beobachten kann. Sind diese aber wirklich frei? Die Affen wurden angefüttert und sind an den Menschen gewöhnt. Ganz bekannt ist hier der Affenwald in Ubud auf Bali. 

    Durch das Ausbleiben der Touristen müssen die Affen jetzt vor dem Hungertod gerettet werden und täglich mit Erdnüssen und Bananen gefüttert werden.

    Die Affen haben also, obwohl sie Wildtiere sind, verlernt sich selbst Nahrung zu suchen! Man darf froh sein, dass es Menschen gibt, die Mitleid mit diesen Tieren haben. 

    Weder der Staat noch irgendeine Tierrechtsorganisation wie PETA hilft hier den Tieren! 

    Weil Touristen ausbleiben, müssen wilde Affen auf Bali gefüttert werden
    Weil Touristen ausbleiben, müssen wilde Affen auf Bali gefüttert werden

    Als Drittes möchte ich das Schnorcheln mit Walhaien in Indonesien nennen. Riesige Walhaie tauchen in den Morgenstunden, um die Fischerbote auf, um das Plankton was mit den Netzen aus der Tiefe hochgezogen wurde, zu fressen. Exemplare von 7 bis 10 Meter sind keine Seltenheit. Es ist natürlich ein unbeschreibliches Gefühl, diesen Tieren so nah beim Schnorcheln zu kommen! Ich durfte dieses auch bereits erleben. Auch wenn von den Führern immer wieder gesagt wird „Do not touch“ gibt es immer wieder unverbesserliche! Es ist wie bereits gesagt ein beeindruckendes Erlebnis. Aber muss man wirklich diese Tiere, die ja nur Fressen wollen, dabei buchstäblich belästigen?

    Ist dieses artgerecht, oder sollte man wirklich ehern sagen, dass man den Tieren ein unbeeinflusstes Leben zusichern sollte? Wobei dieses aufgrund der immer weiter zurückgehendem Lebensraum der Tiere, wohl kaum dieses noch möglich sein dürfte. Von meiner Seite plädiere ich für Ausweisung von Schutzgebieten, die nur mit strenger Kontrolle betreten werden dürfen, vergleichbar der Antarktis. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob das umsetzbar ist!

    2. Zoo und die verbundenen wirtschaftlichen Interessen

    Unbestritten dürfte sein, dass jeder Zoo – Betrieb wirtschaftliche Interessen in erster Linie verfolgt. Trägt sich ein Zoo nicht finanziell, kann er weder Aufgaben des Tierschutzes, noch der Arterhaltung übernehmen, für die er einstehen möchte!

    Ein Zoo ist also bestrebt, so viel wie möglich zahlende Besucher anzulocken! Hier kann es nach meiner persönlichen Einschätzungen auch zu Konflikten kommen, da ein wirtschaftliches Interesse überwiegt.

    Persönlich würde ich mir mehr Einfluss des Staates und der Kommunen in den jeweiligen Zoos wünschen. Dieses gibt es natürlich auch bereits, jedoch sehe ich bei vorrangigen wirtschaftlichen Interessen, immer einen möglichen Konflikt. Bei stattlicher Kontrolle könnten die Eintrittspreise gesenkt werden, sodass der Staat auch seinem Bildungsauftrag nachkommt!

    3. Bildung durch Zoo – Besuche

    Man schützt nur Dinge, die man kennt! Gleichzeitig verbringen Kinder und Jugendliche mehr Zeit zu Hause vor dem PC und der Spielkonsole, dass man hier förmlich von einer Verdummung der nächsten Generation ausgehen muss. Jedenfalls, wenn man sich die Arbeitsweise von Tierrechtlern und der „Aufstand der Letzten Generation“ anschaut! 

    Ich habe mir einmal die Eintrittspreise für den Zoo Berlin angeschaut! Ein Erwachsender ab 16 Jahre zahlt 14,50 €. Ein Kind ab vier Jahre kostet 7,00 €. Ermäßigte, insbesondere auch Hartz IV – Empfänger zahlen 9,50 € pro Person! Da sind für eine Familie (2 Erwachsene / 1 Kind) bereits 36,00 € für ein Besuch fällig. Beim ermäßigten Betrag für Bedürfte, immer noch 26,00 €! Den Bildungsauftrag, den der Staat eigentlich hat, sehe ich hier ehern in Gefahr.

    Wo soll das hinführen, wenn Kinder ihre Bildung über Tiere nur von Disneyfilmen lernen und dann verwundert schauen, wenn ein Löwe doch nicht wie ein Mensch spricht und singt. Empathie kann man nur erlangen, wenn man das kennt, für die man diese einsetzen muss. Heute geraten Kinder in Panik, wenn sie eine Spinne, oder ein anderes Insekt sehen. Ganz zu schweigen, wenn ihnen eine Ratte oder Maus über den Weg läuft. Eine klinisch reine Umgebung verbunden mit einem unnatürlichen Schutzbedürfnis, insbesondere der Mütter, lassen eine komplett weltfremde Generation aufwachsen, die sich von der ethischen gesellschaftlichen Grundordnung immer weiter entfernen.

    Fazit

    Das sind jetzt nur einmal drei Punkte von unzähligen, die man hier zum Thema Zoo analysieren könnte. Um es zum Abschluss noch einmal auf den Punkt zu bringen. Den Zoo sehe ich persönlich als notwendig an, um insbesondere Kindern die allgemeine Tierwelt nahezubringen. Für mich verständlich ist, dass Tiere nur aus Nachzuchten stammen sollten und nur bei nachgewiesener Gefahr des Artenaussterbens als Erhaltungsschutzmaßnahme aus der Natur genommen werden sollten.

    Wieder Auswilderungsprogramme, die ehern an den finanziellen Mitteln scheitern, da extrem zeitaufwendig, sollten global gefördert werden. Der Staat sollte Zoos den wirtschaftlichen Aspekt nehmen und Bildung und Artenschutz in den Vordergrund stellen. Nur hier stellt sich die Frage, wer soll das in Deutschland bezahlen?

    Quellen:

  • PETA fordert Enteignung deutscher Landwirte wegen Schweinepest nach ASP-Zaun Debakel

    In Sprücheklopfen ist PETA einsame Spitze. Geht es aber, um den aktiven Tierschutz, verbunden mit der direkten Hilfe für Tiere, ist von PETA nichts zu sehen! Auch beim ASP-Zaun kommt von PETA nur purer Populismus!

    Inhalt in diesem Artikel:

    In den letzten Monaten häuften sich Berichte und Fotos, die Kadaver von Tieren, insbesondere Rehe am Schutzzaun gegen die Schweinepest in Brandenburg aufzeigten. Trotz der Meldungen von einer Vielzahl von anscheinend ertrunkenen Tieren, hielt es PETA nicht für nötig, Mitglieder und Unterstützer zu mobilisieren, um den Tieren vor Ort Hilfe zu leisten. PETA behauptet, die größte Tierrechtsorganisation zu sein, die sich für Tierschutz einsetzt.

    Erstaunt muss man immer wieder feststellen, dass bei hilfsbedürftigen Tieren niemand von PETA zu sehen ist. So klopft man zwar sinnfreie Artikel ins mediale Internet, aber Tieren direkt zu helfen kommt für PETA nachweislich nicht infrage! Wird PETA auf direkte Hilfe angesprochen, kommt die Aussage, man könne nicht jedem Tier helfen. Nur sollte man sich dann fragen, welchem Tier PETA überhaupt hilft!

    PETA betreibt nirgends auf der Welt ein Tier- bzw. einen Gnadenhof, um Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen. Behauptet wird immer wieder, dass PETA Tiere in die Obhut anderer Organisationen übergibt, ohne diese direkt zu benennen. Hat PETA Angst, dass dann ihre Unterstützer ehern der Organisation die Spenden übermitteln, die sich um die Tiere kümmert, oder existieren diese geretteten Tiere nur in der Fantasie von PETA?

    In den USA tötet PETA tausende von Tieren, nur weil man diese nicht verpflegen möchte! Dabei verstößt PETA sogar gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die festlegen, dass Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Ein von PETA gestohlener Familienhund überlebte nicht einmal vier Stunden und wurde von PETA regelrecht hingerichtet!

    Der ASP-Zaun, Bollwerk gegen die afrikanische Schweinepest

    Der ASP-Zaun soll insbesondere den Nationalpark Unteres Odertal vor der sich immer weiter ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schützen. Die afrikanische Schweinepest befällt nur Schweine und ist für die infizierten Tiere tödlich. Die afrikanische Schweinepest stammt aus Afrika und wurde über Georgien nach Europa eingeschleppt. Seitdem verbreitet sich diese Schweine-Krankheit in Osteuropa und Asien aus! Derzeit gibt es weder Impfstoffe noch Medikamente. Die Krankheit ist für infizierte Schweine tödlich! 

    Die rasante Verbreitung des Virus erfolgt durch Wildschweinen, im direkten Kontakt zu infizierten Schweinen! Um die Wildschweine im Nationalpark Unteres Odertal zu schützen und die weitere Verbreitung der Krankheit einzudämmen, wurde der sogenannte ASP-Zaun errichtet. Ein 1,20 Meter hoher Zaun, wo man davon ausging, dass insbesondere Rehe diesen überspringen könnten. Die aufgefundenen toten Tiere am Zaun, die ertrunken waren, belegten das Gegenteil. Die Flächen des Nationalparks werden immer wieder durch die Oder überflutet, sodass die Tiere zum Teil durch den Zaun eingeschlossen waren!

    Jetzt wurde von der zuständigen Behörde die Teilverlegung des ASP-Zauns angekündigt. Dadurch sollen Überflutungsgebiete umgangen werden!

    PETA begrüßt Maßnahme und plädiert für Ursachenbekämpfung bei ASP und zeigt erneut ihr fehlenden Sachverstand auf

    So ließ PETA in ihrer Pressemitteilung Peter Höffken zu Wort kommen. Jener Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige gegen ihn und PETA wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs als Diplomzoologe und Wildtierexperte! Drei Tage nach der Strafanzeige durch GERATI Betreiber Silvio Harnos, degradierte PETA diesen zum Fachreferenten! PETA Mitarbeiter geben sich gern Titel, die sie nicht tragen dürfen. Sei es das man als Rechtsanwalt auftritt, oder ein nicht vorhandenes Diplom in Zoologie erfindet!

    So schrieb jener Peter Höffken in der PETA-Pressemitteilung folgendes …

    „Wir begrüßen die angekündigte Maßnahme. Zäune sind in der Natur jedoch auch an weniger problematischen Standorten allgemein keine nachhaltige oder tierfreundliche Lösung. Sie sind ein empfindlicher Eingriff in ökologische Kreisläufe und verursachen Tierleid. Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt. Allein aus Angst vor einem Übergreifen und wirtschaftlichen Verlusten werden Wildschweine in Massen getötet und Zäune in die Natur gesetzt. Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Peta.de

    Schutz eines Naturschutzgebietes verbindet PETA mit wirtschaftlichen Interessen in der Landwirtschaft

    Gern würde ich einmal Herrn Peter Höffken, oder einen anderen PETA-Mitarbeiter fragen, ob ein Wildschwein kein Recht auf Leben für PETA hat? Nur leider verwehrt PETA generell auf solche Fragen immer eine Antwort. Stellt man so eine Frage in den von PETA betriebenen sozialen Medien, wird man unverzüglich von PETA gesperrt. Ist PETA tatsächlich so Argumentlos, oder offenbart sich hier das total fehlende Fachwissen der PETA Mitarbeiter?

    Aber schauen wir einmal hinter die Aussagen des degradierten PETA-Mitarbeiters Peter Höffken. 

    AUSSAGE 1:

    Sinnvoller wäre, die Ursachen anzugehen: Die ASP-Zäune wurden überhaupt nur wegen der Intensiv-Schweinehaltungen in Brandenburg aufgestellt.

    Der ASP-Zaun befindet sich direkt an der Grenze zu Polen in dem Naturpark Unteres Odertal! Wenn man die wirtschaftlichen Interessen der Landwirte nur schützen hätte wollen, dann wäre es wohl sinnvoller, die Gebiete in den diese Betriebe stehen, mit einem Zaun zu umbauen! Gleichzeitig wäre es dann auch notwendig gewesen, an der gesamten Oder/Neiße Grenze diesen ASP-Zaun aufzubauen. An der Verbreitung des Wolfes in Deutschland kann man deutlich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aus der Lausitz in das Gebiet der Bundesrepublik erkennen. Bei einem Virus ist dieses jedoch noch schneller und unaufhaltsam!

    Aussage 2:

    Anstatt diese tierquälerische Industrie mit aus Steuergeldern finanzierten Zäunen zu unterstützen, sollte die Landespolitik den Ausstieg aus der Schweinehaltung fördern. Die Niederlande machen es mit Ausstiegsprämien für Landwirte aus der ‚Tierproduktion‘ vor.“

    Auch bei dieser Aussage sollte man Peter Höffken ehern den Rat geben, richtig zu recherchieren! In Holland erhalten Landwirte in einem Naturschutzgebiet und nur da eine Ausstiegsprämie, wenn sie den Betrieb in dieses Gebiet einstellen. Sie können natürlich mit diesem Geld einen neuen Schweinestall außerhalb des Schutzgebietes aufbauen. 

    Gleichzeitig wäre dieses in Deutschland allein wegen der geschichtsträchtigen Vergangenheit kaum umsetzbar. Zwangsenteignungen, wie man in den Niederlanden droht, gab es in der Nazizeit und im sozialistischen deutschen Teilstaat bereits. Ich glaube nicht, dass dieses aufgrund einer von Außen drohenden Schweinepest umsetzbar ist!

    Wo bleibt die Hilfe von PETA für die betroffenen Wildtiere dieser Schweinepest?

    PETA behauptet von sich selbst, sie seien die größte Tierrechtsorganisation, die sich für den Tierschutz einsetzt. Wo bleibt denn der Einsatz, um die Verbreitung der afrikanischen Schweinepest einzudämmen. Die Verbreitung findet nachweislich durch Wildschweine statt. Warum lässt PETA keinen Impfstoff erforschen, um diesen in Afrika kostenlos für die Landwirte dort zu verteilen. Insbesondere, da diese ja auf die Tierhaltung angewiesen sind, da in vielen Gebieten eine Landwirtschaft aufgrund des Klimas nur eingeschränkt möglich ist!

    Aber sobald es um Geld geht, was PETA in die Tiere investieren soll, wird man bei PETA sehr kleinlaut. Die Spendengelder verschwinden bei PETA in dubiose Gehaltszahlungen und Werbekampagnen für die Marke PETA. Kein einziger Cent der Millionen, die PETA aus den Tierschutzspendengeldern erlangt, kommt einem einzigen Tier zugute!

    Schlimmer noch, mit diesen Spenden tötet PETA selbst Tiere!

    Quellen:

  • EU-Kommission weist EU-Weitem Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurück

    ERFOLG!!! EU-Kommission weist eine Forderung von einem Wildtierverbot in der Europäischen Union zurück! Grüne scheitern mit Antrag in der EU!

    Inhalt in diesem Artikel:

    Insbesondere in Deutschland fordern radikale Tierrechtsorganisationen ein Wildtierverbot in Zirkussen! Begründet wird die Forderung vornehmlich durch die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, dass in Zirkussen Tierquälerei vorherrsche. Gleichzeitig verweigern sich diese Tierrechtler sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen auf Videos, die von PETA in Umlauf gebracht werden. Diese Videos sind jedoch so manipuliert, dass es die Zusammenhänge verklärt. So ließ PETA unter anderem auch eine künstlich echt aussehende Katze erschaffen und wollte damit angebliche Tierquälerei anprangern. Dieses ist Betrug! 

    Grüne stellen mündliche Anfrage an EU-Kommission

    In der mündlichen Anfrage forderten die Grünen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und begründeten ihre Forderung wie folgt …

    Zu den Bedenken der Abgeordneten gehören die Risiken im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren, der öffentlichen Gesundheit und der Sicherheit.

    greens-efa.eu

    Dass die Grünen ehern weltfremde Politik machen, zeigte unter anderem auch eine Antwort auf einen offenen Brief, den ich an die Grünen sendetet. Dort antwortete mir die Bundestagsfraktion der Grünen im Bundestag beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse wie folgt …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    GERATI.de

    In keinem deutschen Zirkus springt mehr ein Tiger durch einen brennenden Reifen. Seit Jahren gibt es in keinem deutschen Zirkus mehr einen Bären! Wie kann eine Fraktion so blind Politik machen? Sollte man sich als Politiker nicht erst einmal richtig und vor allem persönlich vor Ort informieren, bevor man irgendwelche Verbote fordert?

    EU-Kommission weist Forderung zurück

    Die Grünen berufen sich auf eine Petition an die Europäische Union, die ein Verbot von Wildtieren in Zirkusse fordert. Petitionen müssen mindestens 1 Million Unterzeichnungen aufweisen, damit sie von der EU-Kommission geprüft werden. Mittlerweile habe sich reichweitenstarke Influencer sich zur Aufgabe gemacht, solche Petitionen zu promoten. In der Regel verdienen Influencer wie auf YouTube Alicia Joe und Jonas Ems den Weg zum angeblichen Tierschutz gefunden! So präsentieren Sie in ihren Videos solche Petitionen und fordern ihre Follower auf, diese zu zeichnen. Diese folgen in der Regel ihren Idolen, obwohl der Zeichner in der Regel dieser Petition nicht zustimmt. 

    Es handelt sich also um eine reine Manipulation und die Lenkung der angeblichen öffentlichen Meinung zugunsten einer Richtung! Ich möchte natürlich niemanden absprechen sich für eine Sache einzusetzen, jedoch sind meine persönlichen Erfahrungen (Mailbomben-Attacke von PETA gegen mich), dass die Leute diese Petition nur zeichnen, weil sie in meinem Fall PETA gut finden. Beschäftigt haben sie sich mit den Forderungen jedoch nicht, wie einige Kontakte letztendlich bestätigten!

    So könnten Tierrechtler durch Zahlungen an Influencer die Meinungsbildung in öffentlichen Petitionen beeinflussen! Natürlich wäre dieses auch anderes herum möglich, kann aber derzeit nicht belegt werden. Fakt ist doch, dass wenn ein YouTuber wie Alicia Joe, oder Jonas Ems direkt eine Petition vorstellen und dazu expliziert aufrufen diese zu Zeichnen, sodass selbst Reaktion-YouTuber wie Unge oder Knossi Ihre Community öffentlich zum Zeichnen dieser Petitionen aufruft, das Bild der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung in der Europäischen Union verzehrt wird. 

    Hier ist insbesondere die Politik gefragt, gerichtete Beeinflussung von Petitionen zu filtern uns auszusondern. Wer behauptet, die die Petition sei nicht beeinflusst worden, der sollte sich doch dann auch wenigstens der Gegenseite stellen und sich die Haltung deren Verbot man fordert sich persönlich anzuschauen. Und dieses gilt auch für die YouTuber Alicia Joe und Jonas Ems, die angeblich den Tierschutz für sich entdeckt haben wollen. Oder geht es hier wie bei radikalen Tierrechtlern expliziert 


    Screenshot YouTube Jonas
    Screenshot YouTube Jonas

    letztendlich nur um das Geld, was man mit diesem Thema verdienen kann? Trauen sich diese YouTuber nicht zum Circus Krone um sich von ihren angeblichen Tierqualbehauptungen überzeugen zu lassen, aus Angst das die verlinkten Behauptungen von PETA sich in Luft auflösen?

    Solange solche YouTuber wie Alicia Joe und Jonas Ems, sich der Wahrheit verwehren und sich auf Bild und Aussagen von PETA berufen, kann man diese wohl nicht ernst nehmen! Die Aussagen und Behauptungen, die insbesondere Jonas hier vorbringt, lassen sich bereits beim Bild des Bären auf dem Roller infrage stellen. Welcher Zirkus ist das, den er da präsentiert? In keinem deutschen Zirkus wird derzeit ein Bär gehalten. Wenn man schon Meinungsbildung vorbringt, sollte man niemals einseitig recherchieren und vor allem auch der kritisch beäugten Gegenseite die Change einräumen, sich fair zu den Anschuldigungen äußern zu können. Dazu muss man aber in dieses Thema auch unvoreingenommen vorgehen.

    Quellen: