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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Tierschutz zum Thema Ebola Epidemie

    Im Osten Afrikas breitet sich rasend eine Ebola Epidemie aus. Von seitens der Tierschutzorganisationen, die sich ja mit allen Mitteln, gegen Tierversuche einsetzen, hört man gar nichts, zu diesem Thema.

    Die seit Juli 2014 anhaltende Ebola-Epidemie im Osten Afrikas, ist der bisher schlimmste bekannt gewordenen Fall! Über 1.800 Menschen sind infiziert, und über 800 bereits an Ebola verstorben!

    JahrOrtErkrankteToteAnmerkungen
    1972Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)10
    1976Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)318280Letalität von 88 %
    1976Nzara im Sudan284150
    1976Birmingham im Vereinigten Königreich10Laborinfektion
    1977/1978Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)11
    1979Sudan3422
    1989Reston, USA40Für den Menschen ungefährlicher Stamm
    1994Elfenbeinküste10
    1994Gabun4428
    1995Kikwit in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo)315245Letalität von 80 %
    1996Gabun3721
    1996Gabun6145
    1996Südafrika11Patient kam aus Gabun
    Oktober bis 19. Dezember 2000Uganda425224
    bis Oktober 2001Gesamt Afrika1.479988
    2001–2003Demokratische Republik Kongo237201laut WHO
    bis 17. Mai 2005Demokratische Republik Kongo1210laut WHO
    Mai 2007Kampungu, Demokratische Republik Kongo~ 384 Verdachtsfälle176laut WHO[14][15]
    November 2007Bundibugyo, Uganda12135laut WHO[16]
    2008Demokratische Republik Kongo3214
    Januar 2009Mweka (Westkasai), Demokratische Republik Kongo3612laut WHO[17][18]
    Mai 2011Bombo, Uganda (35 km nördl. v. Kampala)1133 Menschen vorsorglich isoliert[19][20]
    Juli–Oktober 2012Distrikt Kibaale, Uganda59 Verdachtsfälle1724 Menschen vorsorglich isoliert[21][22][23]
    September 2012Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo46 Fälle (davon 14 bestätigt)19laut WHO[24]
    Seit Februar 2014Guinea, Liberia, Sierra Leone, seit 24. Juli 2014 Nigeria[25];
    Verdachtsfälle in Mali, Ghana
    bisher 1323 Erkrankte
    (31. Juli 2014)
    mind. 758[26][27][28][29][30][31][32]
    Wikipedia

    Bisher ist keine Heilmethode gegen Ebola bekannt. Wissenschaftler haben aber nachgewiesen, dass Ebola im Menschlichen Körper, nicht auf Dauer überlebensfähig ist! Als Überträger werden Fledermäuse vermutet, in denen man das Virus nachgewiesen hat.

    Die Übertragung kann durch Verzehr von infiziertem Fleisch und durch Körperflüssigkeiten erfolgen! Eine Isolation, eines infizierten Menschen, dämmt demnach die Ausbreitung von Ebola sofort ein!

    Warum breitet sich Ebola so schnell aus?

    Die Gesundheitsversorgung in Afrika ist unbefriedigend! Viel Menschen gehe außerdem bei Krankheiten, lieber zu einem Schamanen, als sie einen weltlichen Arzt aufsuchen würden! Ein Schamane verfügt über keine Schutzmöglichkeiten, geschweige über Desinfektionsmittel, sodass er bei der Behandlung selbst in Gefahr ist, sich zu infizieren und dann weitere Personen anzustecken.

    Nun höre ich gleich wieder Tierschützer aufschreien – Seht ihr, esst kein Fleisch

    Nur kann man damit eine Infektion nicht verhindern, da auch der Kontakt mit Körperflüssigkeit erfolgen kann. Wenn ein infiziertes Tier seine Notdurft irgendwo verrichtet, und ein Mensch kommt mit dieser in Berührung, ist selbst da eine Infizierung gegeben! Ich sage nur spielende Kinder!

    Tierschützer sind gegen Tierversuche!

    Durch Tierversuche an Affen, konnte nachgewiesen werden, dass man den Virus hindern kann, sich im Körper auszubreiten! Siehe

    Dieses kann man in keinem Reagenzglas durchführen, denn dort fehlen Faktoren, die nur in einem Körper stattfinden! Deswegen – Tierversuche retten Leben!

    Tierschützer behaupten Tierversuche lassen sich nicht, auf den Menschen übertragen!

    Das mag zum Teil stimmen, aber gerade bei Virenerkrankungen, wo man den Kampf gegen das Virus führt, ist diese Behauptung entkräftet! Das Virus verursacht bei Wirten, die dieses Virus nicht vertragen, die selben Symptome und somit kann man auf das Verhalten, des Virus auch Rückschlüsse vom Tierversuch, auf den Menschen schließen!

    Auch sind Versuche an infizierten Menschen, erstens ethisch fragwürdig, und zweitens aufgrund der Kürze der Zeit bis zum Tod des Opfers, nicht aussagekräftig! Faktoren wie Zeit der Infektion, kann man so überhaupt so nicht nachweisen und demnach sind auch keine aussagekräftigen Ergebnisse zu erwarten.

    Ohne Tierversuche hätten wir heute, keine Grippeschutz und Pockenimpfung!

    Einen Beitrag habe ich doch zum Thema Tierschutz und Ebola Epidemie gefunden! So schreibt die Tierschutzpartei über einen Vorfall der sich März 2009 in Hamburg zugetragen haben soll. Allein die unwissenschaftliche Abhandlung, und die Schadensfreude die da Frau Margret Giese von der Tierschutzpartei, von sich gibt, zeigt wiederum nur eins! Tierschützer haben keine Ahnung! Siehe

    Tierversuche retten Menschenleben!

    Literatur zu diesem Thema:

  • Radikale Tierschützer behaupten Fleischesser sind Verbrecher

    Um es gleich wieder im Voraus klarzustellen! Tierschutz ist wichtig und sollte verantwortungsbewusst umgesetzt werden! Wir sind aber gegen radikalen Tierschutz, der sich immer weiter ausbreitet! Schluss ist wenn Menschen vorsätzlich besseren Wissens durch Tierschützer Medienwirksam denunziert werden! Siehe https://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/inszeniertes-pony-drama-hamm-tierarzt-penny-warnicht-unterernaehrt-2363980.html

    Ich esse Fleisch – bin ich ein Mörder?

    Immer wieder liest man solche Vorwürfe auf einschließigen Webseiten, so auch auf Facebook in Kommentaren von Tierschutz und auf Veganen Seiten.

    Die Kommentatoren und Betreiber solcher Webseiten, scheinen sich im Rechtsystem nicht auszukennen! Wobei da ein Blick ins Internet ausreichen würde ihre Behauptung zu wiederlegen!

    §211 StGB Mord besagt

    • (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    • (2) Mörder ist, wer
    • aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    • heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    • um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    • einen Menschen tötet.

    Das wichtige Wort habe ich im Gesetzestext hervorgehoben! Man kann also kein Tier ermorden! Und so macht sich weder ein Jäger, Angler, Metzger oder Schlachter, des Straftatbestandes des Mordes schuldig. Demnach macht man sich auch nicht zum Mörder, wenn man wie Obama eine Fliege vor aller Öffentlichkeit tötet. Und schon gar nicht wenn man sein leckeres Steak oder Schnitzel verspeist.

    Die einzige gesetzliche Anwendung die im Fall einer Tötung eines Tieres anzuwenden ist, wäre das Tierschutzgesetz. Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

    Wer gegen dieses Gesetz verstößt, hat auch mit allen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen und bestraft zu werden!

    Nur leider vergessen, insbesondere radikale Tierschützer immer wieder, dass wir in einem rechtsstaatlichen Land leben und Selbstjustiz hier nicht geduldet wird. Die neuste Waffe, die Tierschützer nutzen, ist das denunzieren von Mitmenschen, die mit oder von Tieren leben!

    So ist PeTA Deutschland zurzeit bestrebt ein Netz von inoffiziellen Mitarbeitern, anzuheuern, die angebliche Straftaten an Tieren melden sollen. Dieses kenne ich noch aus DDR-Zeiten, da nannte sich dieser Verein „STASI„!

    Nun ist es mittlerweile soweit, dass unbescholtene Bürger, durch diese Menschen verleumdet werden. Die Behauptungen, die insbesondere PeTA und deren Mitarbeiter bekannt geben, erweisen sich in den letzten Monaten immer als Lüge! Ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu prüfen, stellt PeTA Behauptungen gegenüber Medien auf und stellt ungerechtfertigte Strafanzeigen!

    Abmahnungen und Unterlassungserklärungen die PeTA unterzeichnen muss, sind die Folge! PeTA verprasst so Spendengelder! Und dabei reden wir nicht von ein paar hundert Euro, sondern mittlerweile von mehreren Zehntausenden, die eigentlich zum Wohle der Tiere gespendet wurden!

    Siehe Rechtsgutachten zu fragwürdigen Tierschutzkampanien und zu der Frage einer Gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. Siehe https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Allein durch die von PeTA gestellten Strafanzeigen, werden tausende Euros von Steuergeldern zum Fenster heraus geschmissen.

    Nun könnte man ja sagen Vorsorge rechtfertigt eine nicht nachgewiesene Tierschutzverletzung!

    Nur sollte sich dann jeder mal, der dieses Vorgehen für gut heißt, die Frage stellen, wie er sich fühlen würde, wenn man ihn einer Sache beschuldigt, die er nicht getan hat!

    Dieser Generalverdacht muss mit allen Mitteln entgegengetreten werden, wobei Tierschutzverletzungen auch mit aller Härte bestraft gehören! Aber wenn dann durch das Gesetz und nicht durch fanatische Tierschützer.

    Was tun wenn man eine Tierschutzverletzung vermutet?

    Zu aller erst, die zuständigen Behörden einschalten, was in den meisten Fällen die Polizei ist. Von seitens PeTA Deutschland wird immer wieder behauptet, die Behörden wurden nicht reagieren, diese Behauptung konnte aber in keinem Fall durch PeTA bewiesen werden.

    Man sollte nicht erwarten, dass in fünf Minuten ein Sondereinsatzkommando der Polizei da steht, und überfallartig die vermutliche Tierschutzverletzung beendet!

    Behörden, halten sich an gesetzliche Bestimmungen und werden bei Gefahr in Verzug auch zu bestimmten Mitteln greifen.

    Meistens klärt auch ein persönliches Gespräch, mit dem Tierbesitzer die angebliche Verletzung des Tierschutzgesetzes auf!

    Sollte man PeTA informieren?

    Von meiner Seite würde ich PeTA als letztes Informieren! Bevor die, wenn überhaupt vor Ort erscheinen, ist es im Ernstfall sowieso zu spät! Sollte die Polizei tatsächlich nicht in einer angemessenen Frist reagiert haben, kann man immer noch einen Tierarzt, oder ein Tierheim in der Nähe informieren. Diese wissen dann Ansprechpartner bei weiteren Behörden, die sie über den Fall informieren können!

    Was macht PeTA überhaupt mit diesen Meldungen?

    Wie es sich in der Vergangenheit immer wieder herausstellte, nutzen diese die Meldungen für eigene PR Kampagnen um Spendengelder zu erhaschen. Das Wohl des Tieres steht zu keiner Zeit im Vordergrund. Jedenfalls nicht bei PeTA! Immer wieder müssen Meldungen von Tierschutzverletzungen, die von PeTA verbreitet wurden, aus dem Netz genommen werden, weil sie sich als Falsch herausstellten!

    PeTA verletzt damit auch seine Sorgfaltspflicht bei diesen Veröffentlichungen und Brandmarkt unschuldige Mitbürger, die dann von Möchtegern Tierschützern Vorort gemoppt werden!

    Eine Tierschutzverletzung rechtfertigt auch keine Selbstjustiz.

    Normale Menschen, die sich von und mit Tierprodukten ernähren sind keine Straftäter!

    Kein Mensch wurde bisher verurteilt weil er Fleisch gegessen hat! Selbst der Kannibale von Rotenburg (https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Meiwes), wurde nicht wegen des Essens von Menschenfleisch verurteilt, sondern wegen „Störung der Totenruhe“.

    Nutztiere, sind wie der Begriff schon sagt für den Nutzen des Menschen da, und das wird sich auch nicht ändern. Ändern wird sich, ehern die Lebensweise dieser Tiere. Das jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat dürfte schon klar sein, dass man aber ein Tier mit dem Menschen gleichsetzt, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

    Immer wieder lese ich Behauptungen, der Mensch sei von Haus aus Pflanzenfresser. Begründet wird dieses dann gern mal mit Anatomischen Merkmahlen des Menschen.

    Fragwürdig ist es dann nur, dass Vegane Menschen dann auf Nahrungszusätze wie z.B. B12 angewiesen sind. Klar hört man dann immer wieder, man muss keine B12 Pillen schlucken, aber selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor B12-Mangelernährung. Wäre der Mensch ein reiner Pflanzenesser und nicht ein Allesesser, dann hätte die Natur auch dafür gesorgt, dass durch seine Nahrungsaufnahme alle benötigten Nahrungsbestandstoffe zugeführt werden. In diesem Sinne hätte wohl Gott bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler begangen!

    Für mich ist klar, ich esse das was mir schmeckt und dazu gehört Fleisch, Obst, Gemüse, und andere Nahrungsmittel. Wie überall kommt es immer auf den Mix darauf an, dass man sich Gesund ernährt!

  • Quält PeTA Tiere mit der Todesspritze?

    Erschrocken war ich über ein Video, was ich bei YouTube gefunden habe.

    In dem Video geht es um Massentötungen von Hunden, auf Bali Indonesien. Bali ist seit 2010 Tollwutgebiet und die Seuche konnte bisher nicht eingedämmt werden!

    Hunderttausende von streunenden Hunden gefährden immer wieder auch Touristen. So musste erst letzten Monat ein US-Tourist eine Notbehandlung mit vorsorglichen Schutzimpfungen über sich ergehen lassen.

    Die gezeigten Qualen der Hunde, die teilweise mehr als 10 min andauern bis der Tod einsetzt, haben mich schon sehr geschockt. Wenn ich mir das anschaue, dann kann ich mir vorstellen, welche Qualen die Todeskandidaten in den USA hatten, wo das Gift nicht sofort wirkte!

    Fragen stellen sich mir da natürlich auch bei den Tötungen von PeTA!

    Immerhin 1.792 Hunde und Katzen, darunter auch gesunde Jungtiere, wurden von PeTA USA im Jahr 2013 getötet. Das sind 82,4% aller abgegebenen Tiere gewesen.

    Leider veröffentlicht PeTA kein Videomaterial der Verabreichung der Todesspritzen. Wenn dieses genauso stattfindet wie hier in Bali, weiß ich auch warum PeTA sich weigert, solche Videos zu präsentieren!

    Sollte PeTA ein besseres Mittel nutzen wäre es vielleicht schön, wenn PeTA den indonesischen Behörden das Mittel benennen könnte, damit Hunde nicht weiter so einen qualvollen Tod sterben müssen.

  • Tyke – Und die Lügen von PeTA

    Tyke zählt für Tierschützer als Sinnbild, dass Tiere in den Zirkussen abgeschafft werden müssen. Die Geschichte, die PeTA und andere Tierschützer erzählen, ist verklärt und überzogen!

    Dass Tyke von seinem Tierpfleger misshandelt wurde, konnte niemals nachgewiesen werden. PeTA selbst gab nachzulesen unter Wikipedia an. Ich zitiere…

    „Aus Dokumenten der USDA und kanadischen Vollstreckungsbescheiden geht hervor, dass während einer Vorstellung im Tarzan Zerbini Cirkus ein Hawthorn-Elefant namens Tyke von einem Betreuer misshandelt wurde. „Der Elefantenbetreuer wurde beobachtet, wie er den Afrikanischen Elefanten, der nur einen Stoßzahn besaß, in der Öffentlichkeit bis zu einem Punkt schlug, [an dem] der Elefant schrie und sich auf drei Beinen niederbeugte, um den Schlägen zu entgehen. Auch als der Betreuer danach an dem Elefanten vorbeiging, schrie selbiger und wich zurück, was starke Furcht vor der Gegenwart [des Betreuers] zeigte.“ Siehe Beweis PeTA https://www.mediapeta.com/peta/pdf/Hawthorn-Corporation-pdf.pdf

    PeTA selbst will deshalb aus dem Verhalten von Tyke eine Art Racheakt erkennen!

    Aber was war geschehen?

    Am 20.08.1994 brach der Elefant mit dem Namen Tyke während einer Vorstellung aus der Manage in Honolulu auf Hawaii aus, tötete seinen Pfleger und verletzte zwei weitere Zirkusangestellte schwer. Danach lief Tyke mehr als 30 Min durch die Straßen von Honolulu, bis er mit 86 Schüssen niedergestreckt wurde.

    Das sind die Bilder, die damals um die Welt gingen und auch jetzt wieder durch PeTA hervorgekramt wurden.

    PeTA behauptet, der Elefant habe sich gerächt!

    Diese Idee passt natürlich voll in das Gedankengut von Tierschützern. Der Elefant hat sich für seine jahrelangen Qualen gerächt und seinen Peiniger getötet!

    Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen kennen Tiere keine Rache und sind auch nicht in der Lage, Rache zu planen, wie man es beim Menschen kennt.

    Tiere üben eine angelernte Verhaltensreaktion auf Reize aus, die sich auch in Aggression zeigen kann!

    Wer Elefanten kennt weiß, dass die gezeigten Fußtritte ehern dazu dienen, einem Artgenossen auf die Beine zu helfen – dass dies bei einem Menschen katastrophale Folgen hat, weiß kein Elefant!

    Hundebesitzer erleben das jeden Tag!

    Jeder Hund freut sich, wenn sein Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt, auch die, die misshandelt werden! Die Freude der Rückkehr überwiegt der Erinnerung der Qualen die sie im nächsten Moment wieder erleben werden!

    Würden diese Hunde die Fähigkeit besitzen Rache zu kennen, würden sie sich nicht so verhalten!

    Welcher Reiz hat dann die Gewalt von Tyke ausgelöst?

    Nachdem der Tierpfleger Allen Campbell, der bei dem Angriff getötet wurde untersucht wurde, stellte man fest, dass er kurz vor der Vorstellung Kokain und Alkohol zu sich genommen hatte. Allein dadurch waren die Reaktionen des Tierpflegers so eingeschränkt, dass er wohl kaum auf plötzliche Bewegungen des Elefanten richtig hätte reagieren Können! Ob der Elefant durch die Bewegungen oder durch den Geruch seines Tierpflegers nach Alkohol und Kokain irritiert war, lässt sich nicht feststellen.

    Nachdem ich in den letzten Tagen versucht habe, Informationen zum Thema Tyke zu erhalten, wurde mir eine Nachricht übermittelt, die alles in einem ganz anderen Licht erstrahlen lässt!

    Mit der Überschrift „DIE WAHRHEIT ÜBER DEN TOD DER ELEFANTENDAME TYKE!!!“ wurden drei Punkte angekündigt, die auch für mich Fragen stellen!

    1. Dieses Video stammt nicht aus Deutschland, sondern aus den USA!

    Das sollte jedem eigentlich klar sein. Was in mir natürlich dir Frage aufkommen lässt, wäre ein Fall wie Tyke auch in Deutschland möglich gewesen? Fakt ist, auch in Deutschland gibt es Ausbrüche aus Zoos und Zirkus. Fakt ist wohl auch, dass man in Deutschland keine 86 Schuss auf einen Elefanten abgegeben hätte und eher wohl eine friedliche Lösung durch Narkose-Munition gesucht hätte.

    1. Dieses Video und seine Verbreitung, wurden in den USA gerichtlich verboten!

    Tatsächlich, die Tyke Kampagne läuft von PeTA nur in Deutschland! Dieses von PeTA genutzte Video ist auf keinem von PeTA USA genutzten Kanal zu finden! Nun frage ich mich natürlich, warum wurde dieses Video nicht bei PeTA USA veröffentlicht, wenn es doch solche brisanten Informationen enthält und den angeblichen Beweis erbringt, dass Tyke hier seine private Rache durchgeführt hat!

    Also warum veröffentlicht PeTA Deutschland dieses Video, wenn es von einem US-Gericht untersagt wurde! Welche Gründe liegen dem Verbot nahe? Manipulation von Seiten PeTA? Oder trägt PeTA oder andere Tierschutzorganisationen vielleicht eine Mitschuld an dem Ausmaß?

    Dieses wird im Punkt Drei aufgeworfen.

    1. Tierschützer haben sich bei der Vorstellung an den Elefanten herangeschlichen und mit einem großem Plakat den Elefanten erschreckt!

    Egal wie man bei YouTube und anderen Videoplattformen auch sucht, man findet immer nur ein Video, was zeigt, dass ein Mensch bewegungslos am Boden liegt und ein anderer dann von dem Elefanten niedergedrückt wurde!

    Was geschah davor?

    Wenn es war ist, dass Tierschützer hier widerrechtlich in die Manage eingetreten sind, um den Elefanten zu erschrecken, dass dieser die Kontrolle verliert und Menschen angreift, handelt es sich hierbei um Mord!

    Handelt es sich bei diesen Tierschützern um PeTA Mitglieder?

    Dieses würde begründen, dass PeTA USA gänzlich auf diese Kampagne verzichtet! Auf ein Video kann man verzichten, aber eine so wichtige Kampagne nicht zu nutzen, wäre doch schon komisch. Immerhin ist PeTA Deutschland allein bei der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ bis zum Menschengerichtshof gegangen und hat dabei Zehntausende von Spendengelder an Gerichtskosten in den Sand gesetzt! https://www.welt.de/print-welt/article257401/Der-Holocaust-auf-deinem-Teller.html

    Ja warum nur, wird diese Kampagne nicht von PeTA USA genutzt, wenn dann nicht ein Fünkchen Wahrheit an diesen Behauptungen ist!

    PeTA und auch andere radikale Tierschutzorganisationen behaupten immer, es werde nie ein Mensch zu Schaden kommen! War Allen Campbell das erste MORDOPFER von Tierschützern?

    Auch bei der Webseite Tyke2014.de lügt PeTA!

    Wie bei PeTA üblich, werden bei ihren sogenannten Petitionen weder die Existenz, noch die Einmaligkeit der unterschriebenen Personen, obwohl dieses einfach technisch umzusetzen ist, geprüft.

    Auf jeder anderen Seite, wo man Kommentare abgeben muss, wird die Identität von PeTA geprüft nur bei ihren Petitionen nicht!

    Warum nicht?

    Denn dann würde die Welt sehen, dass nur ein paar Hampelfrauen und -Männer hinter PeTA stehen!

    Ich gebe hiermit öffentlich zu, dass ich die Petition Tyke2014.de mehrfach gezeichnet habe um den Unsinn und die Rechtsfragwürdigkeit zu dokumentieren. So werden weder TDL auf Existenz geprüft, noch Domains. Man kann jede Emailadresse, auch nicht existierende, nutzen um den Zähler nach oben zu puschen. Dieses scheint bei PeTA Mitgliedern ein Volkssport zu sein. Andere sitzen vor dem Fernseher oder spielen mit Playstation und Co. PeTA Mitglieder pushen Zahlen mit fingierten Adressen nach oben!

    Lieber Herr Dr. Haferbeck, dieses ist Betrug!

  • PeTA inszeniert vorsätzlich Tierquälerei

    Allein in der Region in und um Hamm wurden in den letzten Wochen drei Fälle bekannt, wo PeTA Deutschland e.V. angeblich Tierschutzverletzungen sah, die sich im Nachhinein in Luft auflösten!

    So tanzten PeTA Mitarbeiter in der letzten Wochen mit einem Kamerateam vor dem Grundstück eines Halters von Mini-Shetlandponys auf und behaupteten, dieses Tiere seien verwahrlost! Bevor die gerufene Polizei und zuständige Behörden eintrafen, wurde ein Zaun des Grundstückes durch die Tierschützer beschädigt, sodass sich ein Tier in dem heruntergetretenen Zaun verfing!

    Gegenüber der Presse teilten die Besitzer mit, dass der Zaun beim Verlassen des Grundstückes in Ordnung war und von außen nach innen eingedrückt war. Hätte ein Pony diesen Zaun bei dem Fluchtversuch beschädigt, wie es PeTA behauptet, hätte der Zaun von innen nach außen eingedrückt sein müssen!

    Die Tiere wurden abtransportiert und am selben Tag wieder den Eigentümern zurückgeben. Eine Gefährdung durch Unterernährung besteht bei diesen Tieren nicht, auch die Polizei dementierte ihr Vorgehen und gab an, von den Tierschützern beeinflusst worden zu sein! Das letzte Wort hat nun die Staatsanwaltschaft, die das Verfahren wohl einstellen wird!

    Den Eigentümern ist bisher ein Schaden von 500 € durch den Abtransport und die Untersuchungen entstanden. Man kann nur hoffen, dass sie PeTA auf Schadenersatz und Unterlassung verklagen! Auf jeden Fall empfiehlt es sich, Strafanzeige zu stellen! Verleumdung braucht man sich von PeTA nicht gefallen zu lassen!

    Ein ähnlicher Fall ereignete sich, auch von PeTA inszeniert, in Wolbeck, wo PeTA gegen einen 76-jährigen Landwirt dieselben Vorwürfe erhob. Auch hier lösten sich diese in Luft auf!

    Was tun wenn Sie von PeTA denunziert werden?

    • Sichern Sie Beweise
    • Rufen Sie Freunde und Nachbarn an und fordern Sie diese auf, zu ihnen zu kommen um später als Zeuge auftreten zu können
    • Machen Sie Video- und Fotoaufnahmen vom Ablauf und der Vorgehensweise der Handlungen
    • Führen Sie gestellte Auflagen von Behörden zeitnah durch und beseitigen Sie die festgestellten Mängel
    • Sie müssen PeTA nicht auf Ihr Grundstück lassen, PeTA hat kein Recht Ihr Grundstück zu betreten! Dies ist Hausfriedensbruch und Sie können nach Aufforderung das Grundstück zu verlassen, sofort Strafanzeige bei der Polizei stellen.
    • Macht PeTA Aufnahmen von Ihnen, Ihren Tieren oder Ihrem Grundstück, haben Sie ein Recht auf Unterlassung. PeTA darf Aufnahmen von Ihrem Eigentum nicht ohne Ihre Zustimmung veröffentlichen. Verbitten Sie sich dieses vor Zeugen und fordern Sie die PeTA Mitarbeiter auf, die Aufnahmen zu löschen!
    • Rufen Sie die Polizei und erstatten Sie Strafanzeige gegen PeTA und deren Mitarbeiter

    Leider war es in der Vergangenheit so, dass Betroffene eher stillschweigend alles hingenommen haben. Dieses spielt diesen Verbrechern von PeTA nur alles zu! Wenn man sich nicht wehrt, ist man in den Augen von PeTA schuldig! Weiterhin verschlimmert sich dann durch weiteres Veröffentlichen der angeblichen Beweismittel alles.

    Kann Ihnen keine Schuld nachgewiesen werden zeigen Sie es bei der Öffentlichkeit an, damit diese sieht, dass PeTA Deutschland e.V. nur aus Betrügern und Verleugnern besteht! Denn wer auf Grundlage von Videoaufnahmen eine falsche Behauptung aufstellt um damit Spendengelder einzufordern, ist ein Betrüger! Wer jemand anderes mit einer falschen Behauptung belastet, die nicht der Wahrheit entspricht, ist ein Verleumder!

    Links zu diesem Fall:

  • Saarbrücken erteilt PeTA eine Abfuhr

    ERFOLG!

    Die Stadt Saarbrücken lehnt von PeTA gefordertes Spielverbot für Zirkus ab und verweist auf die unbegründeten Anschuldigungen von PeTA.

    PeTA behauptet, man habe gegen den Zirkus „Charles Knie“ vor zwei Jahren Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt, deshalb sei die Stadt Saarbrücken verpflichtet, diesem Zirkus den Auftritt zu verweigern.

    Angeblich laufe ein Verfahren wegen tierquälerischer Praxis bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Verstieße der Zirkus „Charles Knie“ tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz, wäre eine Tournee in Deutschland nicht möglich. Amtsveterinäre untersuchen bei jedem Ortswechsel Haltungsbedingungen, Fütterung, Umgang und Zustand der Tiere. Werden Mängel gefunden, werden und müssen diese sofort gemeldet und auch erfasst werden. Die Betriebe haben dann die Möglichkeit, innerhalb eines kurzen Zeitfensters diese Mängel zu beheben. Bei großen Mängeln entfällt diese Regelung. In diesem Fall würde ein Auftrittsverbot unverzüglich in Kraft treten.

    Es ist beunruhigend, dass PeTA ohne grundsätzliche veterinärmedizinische Fachkenntnisse und ohne Besuche der kritisierten Zirkusse behaupten darf, die Tiere im Zirkus würden gequält werden.

    Wir empfehlen jedem an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie in Saarbrücken. Vor der Vorstellung und während der Pause bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst von der Tierhaltung zu überzeugen.

    Leider wird dieses Angebot von PeTA und deren Aktivisten nicht wahrgenommen.

    Zirkusse und Zoos werden durch Halb- oder Unwahrheiten kritisiert und Hassparolen werden gegen ihre Besitzer und Mitarbeiter verbreitet. Angebliche Beweise werden gerichtlich kaum anerkannt. Auch die Behauptung, die Stadt Sinzig habe dem Zirkus einen Auftritt untersagt, stellte sich als Lüge heraus. Hiermit versucht PeTA der Bevölkerung einen Erfolg ihrer Kampagnen vorzugaukeln.

    Sollten Sie bei einem Besuch eines Zirkus oder Zoos vielleicht von Aktivisten belästigt, bedroht, oder beleidigt werden, lehnen Sie höflich ab und lassen Sie sich nicht von ihnen abschrecken.

    Wenn Sie uns unterstützen möchten, dokumentieren Sie dieses bitte auf Tonfilm (z.B. Handykamera) und schicken Sie uns dieses Videomaterial. Wir versichern Ihnen, dass wir dieses Material anonym behandeln werden!

    Pressebeitrag SR-Online

  • PeTA Shop gehört nicht mehr zu PeTA Deutschland e.V.

    Der immer wieder von PeTA auf seiner Webseite angepriesene PeTA Shop unter www.petastore.de gehört nicht mehr zu PeTA!

    Schaut man sich den Domaininhaber an, erhält man folgende Daten!

    Domaininhaber:veganbasics GmbH
    Adresse:Am Kiel-Kanal 2
    PLZ:24106
    Ort:Kiel
    Land:DE

     

    Veganbasics betreibt einen Onlineshop, unter der Domain www.veganbasics.de in dem fast identische Produkte angeboten werden wie bei petastore.de. Ausnahmen sind z.B. Aufkleber.

    Nun frage ich mich, warum PeTA Deutschland e.V. auf ihrer Webseite den Anschein erweckt, dieser Onlineshop stamme direkt von PeTA. Obwohl dieses ja nun nicht mehr entspricht! Auf Facebook und auch auf PeTA.de werden Produkte beworben und direkt mit dem Shop www.petastore.de verlinkt.

    Dadurch wird der Eindruck erweckt, mit dem Kauf würde man nur PeTA Deutschland direkt und damit angeblich Tieren etwas Gutes tun!

    Weder im Impressum noch in der Datenschutzerklärung weist PeTA darauf hin, dass es sich bei den verlinkten Angeboten nicht um Angebote von PeTA Deutschland e.V. handelt!

    petastore_shop

    Der Onlineshop www.petastore.de, macht wiederum den Eindruck, dass man immer noch PeTA Deutschland e.V. als Geschäftspartner hat! Den Hinweis „Store powered veganbasics“ würde ich nicht mit dem Eigentümer des Shops in Verbindung bringen, sondern mit einer genutzten Onlinesoftwareversion des Shopsystems!

    Für mich stellen sich da wieder die Fragen:

    • Warum hat PeTA den Shop abgegeben oder verkauft
    • Warum wird im Shop nicht hingewiesen, dass man nicht bei PeTA kauft, sondern bei einem anderen unternehmen
    • Welchen Vorteil hat PeTA davon, insbesondere welche Einnahmen werden jetzt noch durch diesen Shop durch PeTA erzielt

    Rein rechtlich würde ich diese Aufmachung des Shops in Frage stellen, da sie vorgibt, etwas zu sein, was es nicht ist.

    Der Nutzer, der von den Webseiten von PeTA kommt, nimmt an, er kaufe bei PeTA Deutschland e.V. ein. In Wahrheit ist aber sein Vertragspartner eine ganz andere Firma, die mit PeTA Deutschland e.V. nichts zu tun hat, jedenfalls weist nichts von gesetzlicher Kenzeichnungspflicht darauf hin!

    Aber diese Antworten können wohl nur zwei Parteien geben. Zum einem PeTA Deutschland e.V. und zum Zweiten Lars Thomsen, als Geschäftsführer der veganbasics GmbH.

  • Warum Indonesien – ist diese Webseite Seriös?

    In den letzten Tagen wurde ich immer gefragt, ob eine solche Seite, die aus Indonesien stammt, seriös sein kann.

    Darunter gab es auch Vorwürfe und Beleidigungen, die weit unter der Gürtellinie fielen.

    Also habe ich mich entschlossen, die ganzen Vermutungen die aufgestellt werden, klarzustellen.

    GERATI.de – Gegen radikalen Tierschutz,

    wird von keinem finanziert, auch nicht von McDonald oder Burger King, oder wie auch gern von PeTA & Co immer wieder behauptet, von Tierquälervereinigungen!

    Diese Webseite finanziere ich zurzeit selbst. Die Kosten halten sich zurzeit noch in Grenzen, da ich sowieso einen eigenen Webserver besitze und somit, zu jeder Zeit, ohne weitere Kosten zu haben, ein neues Projekt starten kann.

    Die Kosten des Webservers werden durch meine anderen 35 Projekte getragen.

    Weiterhin setze ich meine Zeit ein, wo man zurzeit von 4-5 h täglich für dieses Projekt ausgehen kann. Im Zeitaufwand ist nicht nur das Schreiben eines Artikels bei gerati.de enthalten, sondern auch Antworten auf Kommentare, Emails, oder die Pflege der Facebook Seite „PeTA – Nein Danke!“. Der größte Zeitaufwand, nimmt die Recherche ein! Sammeln von Informationen im Internet und anderen Medien.

    Werbung – Ja oder Nein

    Bisher verzichte ich auf Werbeeinblendungen, aber irgendwann muss auch so ein Projekt auf eigenen finanziellen Beinen stehen. Fakt ist, ich will damit nicht reich werden, mein Ziel ist es, Menschen zu informieren und Opfer des Tierrechtsterrors eine Möglichkeit zu geben, die Vorwürfe nicht immer nur aus der Sicht von PeTA und Co im Internet lesen zu müssen!

    Ziele von gerati.de

    Als Untertitel für die Webseite gerati.de, habe ich die Worte „Aufklärung – Beweise – wahre Opfergeschichten“ gewählt. Schon daraus ist erkennbar, dass ich auf eure Mitarbeit angewiesen bin!

    • Wenn ihr Informationen findet über das überzogene Vorgehen von Tierrechtlern, informiert mich!
    • Wenn ihr Beweise habt, dass Tierrechtler gegen bürgerliche Normen verstoßen, schickt diese mir!
    • Wenn ihr Opfer von einer Kampagne von PeTA und Co seid, habt ihr hier die Möglichkeit eure Geschichte zu veröffentlichen!

    PeTA und Co, haben in den letzten 20 Jahren vom Schweigen der Opfer profitiert. Menschen, die Straftaten nicht unterstützen würden, spenden Millionen an Euros solchen Vereinen! Und nur, weil sie einseitig informiert werden.

    Die Menschen müssen aufgeklärt werden über die Machenschaften von PeTA & Co.

    Also möchte ich euch bitten, mich mit Informationen und eigenen Artikeln die ihr mir per Email info@gerati.de zusenden könnt, zu unterstützen!

    Warum wird die Webseite gerati.de aus Indonesien veröffentlicht?

    Das hat eine ganz einfache Begründung: Ich habe Ende 2008 „Goodbye Deutschland“ gesagt und lebe seitdem in einem Vorort von Jakarta! Wer Interesse hat, kann sich gern mal in dem Blog bayi.de umschauen, wo ich regelmäßig über News aus Indonesien und unser Leben dort informiere!

    Hat es einen Vorteil, dass gerati.de aus Indonesien geführt wird?

    Mit Sicherheit! Wäre im Impressum eine deutsche Anschrift hinterlegt, hätte PeTA wie üblich alle Rechtsmittel in Bewegung gesetzt diese Seite aus dem Netz zu nehmen! Anti-PeTA Webseiten werden immer wieder mit Abmahnungen bombardiert, wo PeTA selbst einen Klagewert von 10.000 € ansetzt, was auch durch Gerichte mittlerweile als überhöht angesehen wird.

    Meinungsfreiheit, nur für PeTA

    PeTA beruft sich selbst immer wieder bei ihren Veröffentlichungen auf die Meinungsfreiheit nach Art. 5 des Grundgesetzes, vergisst aber dabei den zweiten Absatz!

    Artikel 5 deutsches Grundgesetz

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Allein die falschen und immer wieder unbewiesenen Behauptungen von PeTA Deutschland e.V., verletzen nicht nur den Artikel 5 des Grundgesetzes, sondern auch die Menschenwürde. PeTA schreckt nicht davor zurück Menschen zu denunzieren und öffentlich unschuldig anzuprangern!

    Siehe das Beispiel mit der angeblichen Zoophilie im Leipziger Zoo, wo PeTA eine teure Unterlassungserklärung abgeben musste! Siehe hier: https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/02/24/peta-e-v-unterzeichnet-unterlassungserklaerung-zoo-leipzig-erzielt-erfolg-im-zoophilie-fall/

    Und hier: https://www.faz.net/aktuell/leipziger-zoo-contra-peta-bei-aller-affenliebe-12819953.html

    PeTA erstattete in diesem Fall öffentlich wirksam eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo, da sie ungeprüft behaupteten, die bei der Fernsehsendung „Domian“ sich outende angebliche Tierpflegerin, die gern Sex mit einem Affen hätte, würde sich im Leipziger Zoo befinden!

    Erstens weiß ja eigentlich jeder, der die Sendung von Domian kennt, na ich formuliere es mal etwas vorsichtig, dass man da nicht alles glauben kann, was Leute dort von sich geben!

    Und so war es auch in diesem Fall, kurz nachdem PeTA mit großem Medien Tamtam, die Strafanzeige feierte, fiel das PeTA Kartenhaus in sich zusammen. Die Anruferin gab sich in einem Internetforum zu erkennen und klärte den Sachverhalt auf!

    Hat sich PeTA entschuldigt?

    Mir ist es nicht bekannt, dass PeTA sich jemals bei einem Betroffenen entschuldigt hätte, den sie verleumdet hatten!

    Das zeigt, dass PeTA Deutschland e.V. auch nicht einmal den Arsch in der Hose besitzt, ganz zu Schweigen von Anstand und Menschenwürde!

    Wir haben nichts zu verbergen

    Deshalb haben wir uns entschlossen, auch unser Impressum korrekt anzugeben, vor allem mit allen Kontaktmöglichkeiten, die wir bieten können und die auch von euch genutzt werden!

    Weiterhin haben wir auch deutsche Rechtssicherheit im Impressum nach deutschem Telemediengesetz angepasst, obwohl wir dazu nicht verpflichtet sind.

    Nur mit dem Sitz in Indonesien ist es uns möglich diese Webseite betreiben zu können. Wäre diese Seite von Deutschland betrieben würde das…

    https://www.giftkoeder-radar.com/blog/2013/04/peta-deutschland-e-v-schickt-uns-eine-abmahnung/

    Weil der Blog die Wahrheit veröffentlichte, die Links von Presseberichten enthielten, die sich auf die von PeTA USA selbst an die Behörden übermittelten Tötungen von Tieren berufen, mahnte PeTA Deutschland diesen Blog ab! So unerträglich ist die Wahrheit für PeTA Deutschland e.V.!

    Noch eine Abmahnung

    https://www.heddesheimblog.de/12/peta-zieht-abmahnung-zuruck/23482.html

    und noch eine

    https://ladenburgblog.de/files/2011/04/Abmahnung-durch-Peta.pdf

    unterzeichnet von einem Dr. Haferbeck, den kennen wir doch!

    Kommt noch eine

    https://www.antibuerokratieteam.net/2013/02/24/post-von-peta-2/

    die Liste lässt sich unzählig erweitern!

    Fakt ist, dass PeTA Deutschland e.V. sich immer nur an kleine Blogger vergreift, wo sie davon ausgehen, dass diese sich keinen Rechtsbeistand (bei der geforderten Schadenersatzsumme von 10.000 € ist ein Rechtsstreit immer vor einem Landgericht auszutragen und dort ist Anwaltszwang, Amtsgericht wo man sich selbst vertreten kann, ist nur bis zu einer Klagesumme von 4.999 € möglich) sich leisten können.

    Schaltet der Blogger dann doch einen Anwalt ein, zieht PeTA Deutschland e.V. wie ein winselnder Hund den Schwanz ein, siehe https://www.heddesheimblog.de/12/peta-zieht-abmahnung-zuruck/23482.html

    Mittlerweile sind Abmahnungen mit dem Anspruch von PeTA kaum noch möglich, insbesondere da die Zahlen ja auch tatsächlich von PeTA USA stammen, also keine Fantasiegebilde sind.

    In den letzten Jahren wurden somit einige Blogger eingeschüchtert und zum Aufgeben gezwungen!

    PeTA selbst stellt Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können, mit einem Geflecht aus inoffiziellen Mitarbeitern, die immer wieder aufgefordert werden, andere Mitmenschen bei PeTA zu denunzieren, anstatt bei Verdacht einer Tierschutzverletzung die zuständigen Behörden und Polizei zu informieren.

    So veröffentlichte erst vor ein paar Wochen PeTA einen Beitrag und behauptete, eine sterbenskranke Kuh würde seit Wochen brüllend vor einem Stall liegen. PeTA hätte sich vom Zustand der Kuh angeblich überzeugt und die Behörden hätten angeblich nicht eingegriffen. Zwei Tage später waren sämtliche Inhalte zu diesem Thema verschwunden. Die Kuh scheint quicklebendig zu sein, oder hat überhaupt nicht existiert!

    So lassen sich Tausende solcher falschen Behauptungen von PeTA aufzeigen.

    Ich zitiere da mal ein deutsches Sprichwort, aus meiner Kindheit: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“

    Wer Fragen zum Betreiben der Webseite gerati.de – Gegen radikalen Tierschutz hat, kann sich gern per Kontaktmöglichkeiten an mich wenden!

  • Antwort Email von mir, an Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Kommentar

    Sehr geehrter Herr Dr. Haferbeck,

    erst einmal möchte ich Sie bitten den Anstand zu besitzen meinen Namen richtig zu schreiben und Höflichkeitsformeln zu wahren. Ich bin Herr Harnos und mit Sicherheit nicht wirr!

    Zu dem von mir veröffentlichten, anonym erhaltenen Gutachten, gibt es in meinen Augen keinen Grund, an der Wahrheit dieses Gutachtens zu zweifeln! Oder können Sie in irgendeiner Form, den Nachweis erbringen, dass die im Anhang aufgeführten Beweise falsch, oder gar eine Fälschung sind?

    Sie behaupten, dass das Finanzamt Leonberg, eine zweimonatige Prüfung von PeTA durchgeführt habe.

    Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob dem Finanzamt alle Geldbewegungen zur Verfügung gestellt wurden!

    Das Finanzamt Leonberg habe dem Verein PeTA Deutschland e.V., ich zitiere „eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert“, können sie dieses durch einen Nachweis beweisen?

    Sie schreiben PeTA Deutschland e.V. arbeite „äußerst sparsam“!

    Dazu habe ich gleich eine konkrete Frage:

    • PeTA Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Müsste PeTA dann nicht alle Vorkehrungen treffen, dass keine Spendengelder durch Abmahnungen und abzugebende Unterlassungserklärungen verschwendet werden. Insbesondere da PeTA als Verein eine Sorgfaltspflicht hat, mit Spendengeldern sparsam umzugehen.

    Als ein aktuelles Beispiel nenne ich einmal die von PeTA abgegebene Unterlassungserklärung gegenüber dem Leipziger Zoo siehe https://www.faz.net/aktuell/leipziger-zoo-contra-peta-bei-aller-affenliebe-12819953.html und https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/news-artikel/datum/2014/02/24/peta-e-v-unterzeichnet-unterlassungserklaerung-zoo-leipzig-erzielt-erfolg-im-zoophilie-fall/

    Weitere Beispiele sind dem Gutachten entnehmbar, wo PeTA wiederholt Unterlassungserklärungen abgeben musste, weil PeTA einfach zu Deutsch gelogen, oder sich nicht sorgfältig informiert hat!

    Dieses ist und bleibt eine Verletzung der Sorgfaltspflicht gegenüber allen Spendern, denen PeTA ja sagt, sie setze sich für den Tierschutz ein! (Mit Lügen?)

    Frage: Kann PeTA Deutschland eine Zahl nennen, wie hoch die jährlichen Rechtskosten des Vereins belaufen?

    • Mittlerweile beschäftige ich mich ja schon seit über 2 Jahren mit PeTA. Die von PeTA illegal durchgeführte Mailbombing Attacke, die mehrfach meinen Server überlastete und wo PeTA auch mehrere Abmahnungen vorliegen!

    Ich habe dann zu meinen Mitteln gegriffen, die PeTA dann schlussendlich zum Einlenken und der Verhinderung des Mailbombings führten!

    Eins kann ich aber gar nicht verstehen!

    PeTA setzt sich laut Satzung für den Tierschutz ein!

    Warum blieb mein Vorschlag den ich per Email und Fax am 19.09.2013 um 12:01 Uhr PeTA Deutschland übersendet und folgenden Vorschlag unterbreitet:

    Ich zitiere aus dem Fax vom 19.09.2013:

    „In der Beschreibung geben Sie an, dass die Aufnahmen angeblich auch von Kopi Luwak Herstellern aus Indonesien stammen. In Indonesien gibt es seit 2008 gesetzliche Bestimmungen, wie Nutztiere zu halten sind. Die Größe der Käfige, die in Ihrem Video gezeigt werden, entspricht in keiner Weise diesen Bestimmungen.

    Da sie in Indonesien keine direkte Möglichkeit besitzen, die Fälle Publik zu machen, würden wir dieses gern für sie übernehmen.

    Um Ihre Behauptungen prüfen zu können, bitten wir sie, das vollständige Videomaterial aus Indonesien uns in Verbindung mit Ortsangaben und Zeit zur Verfügung zu stellen.

    Wir versichern ihnen, dass wir als Verkäufer ein großes Interesse haben, dass solchen Machenschaften das Handwerk gelegt wird. Wir versichern Ihnen weiterhin, sollten Ihre Behauptung stimmen, die Beweise unverzüglich dem zuständigen Ministerium von Indonesien zur Verfügung zu stellen, damit gegen diese Hersteller vorgegangen werden kann.“

    …

    „Fakt ist, es gibt schwarze Scharfe, wie überall. Diesen das Handwerk zu legen dürfte wohl auch in Ihrem Interesse sein, damit Tiere endlich nicht mehr in zu kleinen Käfigen leben müssen!

    Ich hoffe auf Ihre Mitarbeit und möchte sie bitten, uns kurzfristig eine Mitteilung per Email, Fax oder Telefon zukommen zu lassen.

    Wir verbleiben in Hoffnung, dass Sie tatsächlich Tierleid bekämpfen möchten…“

    PeTA behauptet immer, es habe eine ungeschnittene Originalfassung des Videos.

    Frage: Hat PeTA jemals auf eine Anfrage Original Video herausgegeben oder Standorte benannt, die angebliche Tatorte überprüfbar machen? Warum ist PeTA überhaupt nicht interessiert, dass angebliche Tierquäler in Indonesien bestraft werden? Die Orte der Aufnahmen dürften wohl von PeTA dokumentiert worden sein, oder nicht?

    Fakt ist auch, PeTA USA hat auf eine direkte Anfrage aus dem indonesischen Landwirtschaftsministerium auch nicht reagiert, worauf dann die indonesische Regierung Civetkatzen zu Haustieren bestimmte!

    Wenn PeTA etwas an der Beseitigung von Tierqual liegen würde, hätten sie doch alles unternommen um auch die letzte Civetkatze zu befreien, die in einem nicht normgerechten Käfig lebt! Aber von PeTA kam nichts…

    • Nun möchte ich noch auf einen weiteren Punkt eingehen.

    Nachdem die Stiftung Warentest PeTA eine miserable Note gab, kam auch von ihrer Seite die Einsicht auf Besserung.

    Leider waren es wieder leere Worte, denn im Jahresabschlussbericht für das Jahr 2013 veröffentlichten sie nur den Absatz, ich zitiere…

    „Anmerkung: Dies sind vorläufige Zahlen. Die Summe der Ausgaben bezieht sich auf alle Ausgaben, Projektkosten, Personalkosten, Werbekosten etc. Ein ausführlicher Wirtschaftsbericht wird in Kürze veröffentlicht.“

    Nun sind wiederum Monate ins Land gegangen, und eine nachvollziehbare wirtschaftliche Aufschlüsselung ist immer noch nicht von PeTA veröffentlicht worden!

    Frage: Ist PeTA Deutschland in der Lage, kurzfristig eine wirtschaftliche Übersicht zu übermitteln, woraus die wichtigsten Ausgabepunkte zusammengefast sind? Insbesondere würde es wohl viele Menschen interessieren, wie viel zahlt PeTA Deutschland e.V. jährlich an PeTA USA?

    • Punkt heimlicher Umzug von PeTA Deutschland e.V.

    PeTA Deutschland e.V. ist ein großer Verein, sie schreiben auf der Webseite www.peta.de, die größte Tierrechtsorganisation Deutschlands! Haben ihre Mitglieder, Förderer und Sympathisanten nicht das Recht zu erfahren, wenn PeTA die Geschäftsräume wechselt?

    Und warum wurde mit Änderung des Impressums (neue Anschrift Stuttgart), erst die Steuernummer vom Finanzamt Leonberg entfernt, die seit Samstag meines Wissens wieder eingefügt wurde? (jedenfalls habe ich da diese wieder festgestellt)

    Ist für PeTA durch den Umzug nicht das Finanzamt Stuttgart zuständig? Warum wird immer noch die Steuernummer vom Finanzamt Leonberg hinterlegt?

    Sie sehen es gibt viel Gesprächsbedarf!

    Weitere offene Fragen die von Menschen gestellt wurden, die auch Fragen an PeTA haben, finden sie hier… https://gerati.de/2014/07/15/10-fragen-an-peta-deutschland-e-v/

    Es wäre schön wenn PeTA Deutschland die Meinungsfreiheit auf die PeTA Deutschland immer so pocht auch akzeptiert und Tausende gesperrte Facebook Nutzer ihr Recht auf Meinungsfreiheit geben!

    Bei Sympathisanten ist Facebook ja auch nicht kleinlich, wenn Beleidigungen Nötigungen oder Morddrohungen ausgesprochen werden (siehe Abmahnungen von mir an PeTA).

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Silvio Harnos
     
    Gegen radikalen Tierschutz
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

     

    Tel: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche VoIP)
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 87 882424150
    Email: info@gerati.de

     PS: Den Begriff Tierausbeutung finde ich in keinem Gesetzbuch wo kommt dieser her?

  • Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Ein prekäres rechtliches Gutachten, über PeTA Deutschland e.V. Gemeinnützigkeit, wurde uns anonym übermittelt.

    Nach unseren Recherchen ist dieses Gutachten keine Fälschung!

    Dieses zeigt sich auch darin, dass selbst die Satzung des Vereins PeTA Deutschland e.V., die von PeTA nicht veröffentlicht und eher geheim gehalten wird, als Anlage enthalten ist.

    In dem Gutachten wird PeTA Deutschland e.V. Spendenmittelverschwendung nachgewiesen, sowie Satzungs- und Gesetzwidrige Geschäftsführung vorgeworfen!

    Damit steht der Fluchtartige Umzug von PeTA Deutschland e.V. in einem ganz anderen Licht dar!

    PeTA Deutschland e.V. ist ohne auch nur eine Information von seinem angestammten Vereinssitz in Gerlingen nach Stuttgart gezogen.

    Wie uns Informanten telefonisch mitteilten, ist PeTA Deutschland e.V. mit dem Umzug einer Gemeinnützigkeitsprüfung durch das Finanzamt Leonberg zuvorgekommen. Durch den Umzug ist jetzt das Finanzamt Stuttgart zuständig, und dem Finanzamt Leonberg sind damit die Hände gebunden!

    Jeder der von PeTA Deutschland e.V. große Stücke hält sollte sich das im Anhang befindliche Gutachten sorgfältig durchlesen und wird feststellen, dass die Stiftung Wartentest mit ihren Bericht über PeTA Deutschland e.V. und deren Spendenverschwendung recht hat.

    Bitte leitet und teilt dieses Gutachten an Freunde, Bekannte, Betroffenen und Unterstützer von PeTA weiter!

    Dieses Gutachten muss in die Welt hinausgetragen werden, damit alle die tatsächlichen Machenschaften von PeTA erkennen!

    Hier das Gutachten, als PDF-Dokument, dass von der Rechtsanwaltskanzlei Graf von Westphalen erstellt wurde.