In letzter Zeit hat es viele prominente Persönlichkeiten und Influencer gegeben, die ihre Abkehr von der veganen Ernährungsweise bekannt gaben. Der Grund dafür sind gesundheitliche Probleme, die sich durch eine vegane Ernährung ergeben haben. Obwohl eine vegane Ernährung viele gesundheitliche Vorteile bieten kann, ist es wichtig, dass man auf die persönliche Gesundheit achtet und eine Ernährungsweise wählt, die den eigenen Bedürfnissen entspricht.
Cathy Hummels, die Exfrau des Fußballprofis Mats Hummels, hat in der Vergangenheit des Öfteren für Aufregung gesorgt. Sie hat sich vor allem durch negative öffentliche Äußerungen und umstrittene Entscheidungen einen Namen gemacht. Obwohl sie in der Vergangenheit oft in der Kritik stand, hat sie auch viele Fans, die ihr treu bleiben und ihr Unterstützung anbieten.
2016 startete Cathy Hummels gemeinsam mit PETA eine Kampagne gegen Tierquälerei. Sie setzte sich für den Schutz von Tieren und gegen deren Misshandlung ein. Allerdings erntete sie und PETA für diese Kampagne einen heftigen Gegenwind, da Cathy Hummels sich in der Vergangenheit oft in Pelz und mit Ledertaschen gezeigt hatte. Dies wurde von vielen als Widerspruch empfunden und führte zu Vorwürfen der Heuchelei.
Cathy Hummels wurde vegan
Cathy Hummels hat sich bereits vor der PETA-Kampagne für eine vegane Lebensweise entschieden. Für sie war Veganismus nicht nur eine ethische Entscheidung für das Thema Tierschutz, sondern eher ein Trend und Hype, dem sie als Influencer gerne folgte. Sie hat ihre Entscheidung ohne viel Nachzudenken getroffen und setzte sich seither für eine vegane Lebensweise ein.
Mit der Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme mit sich führen kann, steht sie nicht allein
Cathy Hummels ist mit ihrer Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, nicht allein. Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Körper mit allen notwendigen Nährstoffen durch eine rein pflanzliche Ernährung zu versorgen. Eine unausgewogene vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es ist wichtig, dass jeder Mensch für sich die Ernährungsweise wählt, die am besten zu seinem Körper und seinen Bedürfnissen passt, und sich regelmäßig von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten lässt, um sicherzustellen, dass sie genügend Nährstoffe enthält.
Cathy Hummels ist mit ihrer Entscheidung, aufgrund von gesundheitlichen Problemen von einer reinen veganen Ernährungsweise abzusehen, keineswegs allein. Es gibt viele berühmte Personen, wie zum Beispiel Ex-US-Präsident Bill Clinton, Anne Hathaway, Chris Martin, Jasmin Gerat, Carrie Underwood, Natalie Portman, die ebenfalls ihre Ernährung aus ähnlichen Gründen geändert haben. Diese Prominenten haben erkannt, dass eine vegane Ernährung nicht immer die beste Wahl für ihre Gesundheit ist und haben sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.
Ärzte warnen vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen!
Es gibt einige Ärzte und Ernährungsexperten, die vor einer rein pflanzlichen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen warnen, da sie bestimmte Nährstoffe, die für das Wachstum und die Entwicklung notwendig sind, möglicherweise nicht in ausreichender Menge enthalten. Dazu gehören unter anderem Eisen, Zink, Jod und Vitamin B12. Es ist wichtig, dass Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren möchten, sicherstellen, dass ihre Ernährung ausgewogen und ausreichend ist, und dass sie eventuell gezielt Nährstoffpräparate einnehmen. Es ist auch wichtig, einen Ernährungsberater oder Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Ernährung des Kindes alle notwendigen Nährstoffe enthält.
Eine ungesunde Ernährungsweise kann sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Niemand würde Rauchen und Alkoholkonsum für die Gesundheit empfehlen. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Gesundheit zu erhalten.
Präsident des Kammergerichtes Berlin reagiert nicht auf Antrag nach § 121 Abs. 5 ZPO für die Zuweisung eines Rechtsanwaltes im Berufungsklageverfahren von Dr. Edmund Haferbeck und PETA und verstößt damit gegen mein Grundrecht mich vor Gericht als Beschuldigter verteidigen zu können!
Ein Ende des Rechtsstreites zwischen PETA / Dr. Edmund Haferbeck und GERATI, Silvio Harnos ist noch lange nicht beendet. Mittlerweile tut sich ein Schlund von Rechtsbrüchen bei der Berliner Justiz auf. Ich soll ein Schuldanerkenntnis im Klageverfahren des PETA Juristen Krishna Singh abgeben haben, wo von weder ich noch mein damaliger Rechtsanwalt Kenntnis besitzen. Das dazugehörige Urteil wurde weder meinem Rechtsanwalt noch mir bis heute zugestellt. Mein damaliger Rechtsanwalt, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Anwaltspflichten lief, konnte den Empfang des Urteils und die Weiterleitung gegenüber der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, nicht bestätigen! Wie PETA-Korrupt ist die Berliner Justiz? Diese Fragen stellte ich in einem Antwortschreiben auch an den Präsidenten des Kammergerichtes Berlin.
Ich habe mich an den Präsidenten des Kammergerichtes von Berlin mit einer Beschwerde gewendet und bekam daraufhin folgende Antwort.
Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 1 Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 2
Darauf antwortete ich jetzt wie folgt, in einem Schreiben.
Sehr geehrter Präsident des Kammergerichts Berlin,
Ihr Schreiben vom 11.01.2023 wurde mir am 12.01.2023 per Fax zugestellt.
Ich bin rechtlich ein wenig verwundert, da selbst sie, so wie es den Anschein hat, mir mein verfassungsgemäßes Recht auf Gehör, abstreiten!
Ich habe in meinem Schreiben darum gebeten, aufgrund des Umfanges der Beschwerde mir das laut Gesetz gegebene Recht der Beschwerde zu Niederschrift zu geben.
In einem Telefonat mit einer ihrer Mitarbeiter hatte ich bereits fast 45 Minuten meine Probleme mit dem Landgericht und dem Kammergericht geschildert. Da die Prozessordnung durch § 128a die Teilnahme am Prozess per Video und Tonübertragung zulässt, gehe ich davon aus, dass dieses auch auf ein Beschwerdeverfahren zulässig ist!
Ich stelle deswegen erneut den Antrag, meine Beschwerde zur Niederschrift im Bild/Ton oder Tonverfahren zur Niederschrift stellen zu können!
Allein schon aus dem Gleichheitsgebot ist eine Ablehnung bezogen auf meinen Wohnsitz Jakarta/Indonesien wohl rechtlich fragwürdig.
Alternativ könnte das Kammergericht die zuständige Deutsche Botschaft in Jakarta um Amtshilfe ersuchen, damit mir meine Rechte im Beschwerdeverfahren, als Deutscher Staatsbürger, in mehreren Zivilstreitprozessen mit der Klägerpartei PETA und deren Mitarbeitern, eingeräumt wird!
Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO
Auf Seite 1, vorletzter und letzter Absatz ihres Schreibens, räumen sie ein, die Verfahrensakten und mein Beschwerdeschreiben aufmerksam durchgelesen zu haben!
Da stelle ich mir die Frage, warum sie in ihrem Schreiben auf meinem Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO nicht eingegangen sind!
Beim Landgericht und dem Kammergericht Berlin herrscht Anwaltszwang! Im Verfahren 27 O 519/19 legte mein damaliger durch PKH bewilligter Rechtsanwalt „Tripp“ mit Beendigung des mündlichen Verfahrens sein Mandat nieder. Das Urteil und die Urteilsbegründung wurden bis heute nicht durch einen Rechtsanwalt geprüft. Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO wird von den zuständigen Richtern des Kammergerichtes mit der Begründung „eine Zuweisung eines Rechtsanwaltes kann nur nach Bewilligung eines PKH Antrages erfolgen“ abgelehnt!
Nun kann ich das Urteil nicht prüfen lassen und auf die vom Kläger beantragte Berufung/Revision beim Kammergericht Berlin im Verfahren 10 U 73/22 nicht reagieren, da hier Anwaltszwang herrscht.
Die Richter des Kammergerichtes bestätigten in 3 weiteren Beschwerdeverfahren, wegen nicht Genehmigung der PKH beim Landgericht Berlin, dass diese mir nicht bewilligt werden müsste.
Also muss ja in meinen PKH Anträgen ein massiver Rechtsfehler vorliegen, da ich ja selbst in den Verfahren immer Beweise liefern, die alle Anschuldigungen der Klägerpartei widerlegen könnten. Diese werden jedoch nicht durch die Richter begutachtet, da diese nur von einem Rechtsanwalt eingereicht werden können!
Mittlerweile liegen so wie ich es in Erinnerung habe 7 Verfahren vom selben Kläger vor! Ich habe in keinem weiteren Verfahren, außer beim Verfahren 27 O 519/19, einen Rechtsanwalt gestellt bekommen. Im Verfahren 27 O 400/20 erließ das Landgericht Berlin ein Versäumnisurteil, nachdem das Kammergericht, meine Beschwerde zur Befangenheit, durch Nötigung und Erpressung meiner Person abgelehnt hatte.
Mir wurde im Telefongespräch mit dem Kammergericht Berlin eröffnet, dass ich ohne Rechtsanwalt keine Beschwerde wegen Befangenheit gegen Richter des Landgerichtes Berlin führen kann, da hier Anwaltszwang auch im Beschwerdeverfahren herrscht. Wenn ich auf die Beschwerde bestehe, würde man diese aus dem genannten Gründen abweisen und mir entstünden Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren! Ich fragte nach, wenn ich die Beschwerde zurückziehe, ob dann das Verfahren kostenneutral behandelt wird. Dieses wurde mir am Telefon bestätigt!
Trotzdem erhielt ich in allen Befangenheitsbeschwerdeverfahren vom Kammergericht Berlin eine Kostenrechnung!
Nach der Rücknahme meiner Beschwerde erließ das Landgericht im Verfahren 27 O 400/20 ein Versäumnisurteil mit der Begründung, ich hätte die Verteidigungsbereitschaft nicht angezeigt, ohne mich erneut angehört zu haben!
Vorab verweigerte das Landgericht, die Bearbeitung des PKH Antrages, mit der Begründung, die Richter dürfen beim Befangenheitsverdacht keine PKH Beschlüsse bearbeiten!
Nun fühle ich mich ein wenig verdummt. Beim Kammergericht benötige ich im Beschwerdeverfahren einen Rechtsanwalt. Diesen bekomme ich aber nicht, da mir die PKH verwehrt wird, weswegen ich den zuständigen Richtern Befangenheit vorwerfe!
Auch im Verfahren 27 O 400/20 habe ich mich beim Kammergericht beschwert. Ich weiß nicht einmal, ob ich bis heute überhaupt eine Antwort erhalten habe! Aber bei 7 diversen Verfahren aus dem Umfeld einer radikalen Tierrechtsorganisation wie PETA sei das mir zu entschuldigen, dass ich die Übersicht zu den einzelnen Verfahren verloren habe!
Kläger wird weder vom Land- noch vom Kammergericht gerügt, persönliche Daten an Dritte weiterzugeben!
Ich habe die Richter des Land- und des Kammergerichtes informiert, dass die Klägerparteien, aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., persönliche Daten an Dritte aus diesem Verfahren herausgeben.
So wurde neben meinem angeführtem Einkommen, was ich in dem PKH Antrag angab, auch der Name meines Rechtsanwaltes „Tripp“, durch diesen Kläger an Dritte weitergegeben. Dadurch wurde dieser mit einem kriminellen Shitstorm überzogen. Ich habe den Namen meines Rechtsanwaltes im Vorfeld niemals genannt. Wie kann es dann sein, dass ein Tierrechtler, mit dem Namen Simon Fischer, Informationen und persönliche Daten aus dem Verfahren erhielt und diese auf Facebook und YouTube veröffentlichte!
Hier scheint der Hauptgrund zu liegen, warum mein Rechtsanwalt Tripp, sein Mandat nach der mündlichen Verhandlung niederlegte! Ich habe über 30 Rechtsanwälte kontaktiert und alle wiesen das Mandat bei der Nennung des Klägers „PETA“ zurück. Telefonisch teilte mir ein Rechtsanwalt mit, dass er aufgrund des Mandantenschutzes das Mandat nicht übernehme, da er Angst haben müsse, man würde von PETA in einen Shitstorm gezogen!
Wie soll man sich dann verteidigen, wenn die Klägerpartei durch ihre Unterstützer, Rechtsbeistände öffentlich diffamiert!
Dass dieses seit Jahren gang und gäbe ist, zeigt der Vorfall des ehemaligen Rechtsberaters von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, der im Berufungsverfahren 10 U 73/22 auch Klägerpartei ist und dem Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle der Kanzlei Graf von Westfalen. Hier sorgte der Kläger selbst dafür, dass illegale Verleumdungsvideos, gegen den Rechtsanwalt und diverse Webseiten, die zur Verleumdung dienten, veröffentlicht wurden. Erst im Herbst 2022 wiederholte Herr Edmund Haferbeck, bei einer Tierrechtsdemo, die haltlosen Anschuldigungen gegen den renommierten Rechtsanwalt Dr. Scheuerle.
Diese zeigte ich in mehreren Schreiben dem Land- und dem Kammergericht auf und trotzdem wurde, der Kläger weder zur Unterlassung aufgefordert noch er gerügt!
Wie auch, wenn die Berliner Justiz korrupt erscheint. Kurze Begründung:
PETA erhält ein Verbandsklagerecht in Berlin, obwohl, wie auch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig feststellte, nur 7 stimmberechtigte Mitglieder besitzt und nicht demokratisch aufgestellt ist (Diese Anforderungen stehen auch im Berliner Tierschutzmitwirkungsgesetz)! Wie kann es dann sein, dass dieser Verein ein Verbandsklagerecht in Berlin eingeräumt bekommt!
Als PETA das Verbandsklagerecht erhielt, forderten diese ein Auskunftsrecht von Berliner Bezirken zu Tierschutzverstößen. Vier Bezirke weigerten sich. PETA verklagte diese vier Bezirke und wurde dabei von PETA Rechtsanwalt Christian Arleth vertreten. Der Richter gab PETA auf Grundlage des Berliner Tierschutzgesetzes recht, räumte jedoch ein, dass das Berliner Tierschutzgesetz, gegen Bundesrecht verstoßen könnte und hier eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden sollte. Dieses taten die vier Berliner Bezirke auch!
Jetzt auf einmal wechselte der PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, als Kläger für PETA, in den Berliner Justizsenat, als Berater. Hat also eine beratende Funktion gegenüber der Berliner Justiz und somit auch auf Richter, die Verfahren zugunsten von PETA entscheiden müssen! Verständlich, dass das Berliner Land- und Kammergericht, alle Verfahren von PETA in Berlin halten möchten und nicht an andere Gerichte verweisen möchte, die unbefangen agieren würden!
Der ehemalige Justizsenator Dirk Behrendt nahm, kurz bevor er seinen Stuhl räumen musste, die Beschwerdeverfahren gegen das Berliner Tierschutzgesetz der vier Bezirke, beim Bundesverfassungsgericht, an sich und zog, wie ein Wunder, die Verfassungsbeschwerde zurück. Schon skurril, wenn der Senator, der das Gesetz durchgeboxt hat, eine rechtsstaatliche Überprüfung verhindern möchte!
Berliner Justiz immer wieder mit Skandalen behaftet. Erst kürzlich wurde eine Richterin des Berliner Landgerichtes verhaftet, da sie der Reichsbürgerbewegung nahestand. Jene Bewegung hat ein Regierungsumsturz geplant. Die Klägerpartei PETA und deren Mitarbeiter liebäugeln bereits, seit längeren, mit der Reichsbürgerbewegung, wie ich durch Rechercheergebnisse belegen kann! https://gerati.de/2018/03/10/peta-von-reichsbuergern-unterwandert/
Ganz zu schweigen von dem Tipp an den auch mit PETA verbandelten Corona und Holocaustleugner, Attila Hildmann aus den Reihen der Berliner Staatsanwaltschaft, dem dadurch die Flucht vor der Justiz gelang.
Diese ganzen Punkte belegen nachweislich, dass die Berliner Justiz nicht unabhängig, beim Kläger PETA, agieren kann. Wenn selbst der Kläger beratende Positionen, im Berliner Justizsenat innehat und der Kläger Edmund Haferbeck öffentlich einräumt, von mehreren Staatsanwälten und Richtern, die private Telefonnummer zu besitzen, wollen sie behaupten, Richter der Berliner Justiz, sind von Haus aus unabhängig?
Um es noch einmal zu verdeutlichen, das sind nur einige Punkte meiner Beschwerde und ich bitte sie hier noch einmal, mir mein Beschwerderecht zur Niederschrift einzuräumen!
Für mich scheint die Berliner Justiz nicht unabhängig im Fall des Klägers PETA zu agieren. Das belegen diverse rechtliche Bevorzugungen des Klägers, insbesondere mit dem Rechtsbruch verbundene Erteilung des Verbandsklagerechtes!
Sollten sie zu keiner für mich positiven Entscheidung kommen, bitte ich sie meine Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht weiterzuleiten und mir das Aktenzeichen per Fax mitzuteilen, damit ich mich darauf berufen kann!
Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat ein neues Maßnahmenpaket angekündigt, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen, nachdem ein Wolf ihr Pony getötet hatte. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Maßnahmen ein, die sie ergriffen hat, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen. Wir werden uns auch mit den Umwelt- und Naturschutzorganisationen und den möglichen Auswirkungen der neuen Politik beschäftigen.
Ursula von der Leyen hat in einem Brief an CSU/CSU-EU-Abgeordnete eine Prüfung des Schutzstatus für den Wolf in Europa angekündigt. Im September 2022 hat der Wolfsrüde mit der Kennnummer „GW950m“ das Pony der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen in der Nähe von Hannover gerissen und getötet.
Seit mehreren Jahren fordern Tierhalter ein Umdenken der Schutzmaßnahmen für den Wolf und fordern größeren Schutz für Tiere, die durch das Raubtier Wolf bedroht werden.
PETA selbst größter Speziesist
Angeblich möchte PETA sich gegen Speziesismus einsetzen, tritt aber gerade beim Thema landwirtschaftliche Tierhaltung selbst in die Speziesistenfalle.
Was genau bedeutet Speziesismus eigentlich?
Speziesismus ist eine Einstellung, die darauf beruht, dass die Interessen und Rechte von Menschen über die von anderen Arten gestellt werden. Es ist eine Form der Diskriminierung, die davon ausgeht, dass Menschen von Natur aus einer höheren oder wichtigeren Art sind als andere Lebewesen.
Der Begriff Speziesismus wurde zum ersten Mal von dem Psychologen und Philosophen Richard Ryder in den 1970er Jahren verwendet. Seitdem hat sich der Begriff zu einem wichtigen Konzept in der Tierrechtsbewegung entwickelt.
Speziesismus äußert sich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, von der Art und Weise, wie wir mit Tieren in der Landwirtschaft umgehen, bis hin zu der Art und Weise, wie wir über sie in der Unterhaltung denken. In vielen Fällen werden Tiere als Mittel zum Zweck betrachtet, um den menschlichen Bedürfnissen zu dienen, anstatt als individuelle Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen.
Speziesismus führt auch dazu, dass bestimmte Arten von Tieren, wie Hunde und Katzen, als Haustiere betrachtet werden, während andere Arten, wie Ratten und Schlangen, als ekelerregend oder gefährlich angesehen werden. Diese Einstellungen haben oft keine wissenschaftliche Basis und sind vielmehr das Ergebnis von Vorurteilen und Stereotypen.
Um Speziesismus zu bekämpfen, ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Interessen aller Arten zu berücksichtigen und zu respektieren. Es bedeutet auch, dass wir uns bemühen müssen, unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und uns bewusst zu machen, dass alle Lebewesen das Recht auf ein Leben in Würde und Freiheit haben.
PETA räumt dem Wolf ein höheres Recht, als z. B. dem durch den Wolf getöteten Pony von Ursula von der Leyen ein. Begründen tut es PETA damit, dass das Pony ja durch die CDU Politikerin genutzt wird und dadurch allein für PETA sein Recht auf Leben verwirkt zu haben scheint.
Für mich ist das Verhalten von PETA genauso speziesistisch, wie von einem Landwirt, der seine Tiere vom Wolf beschützen möchte. Deshalb sollte PETA sich diesen frei erfundenen Negativpreis selbst überreichen!
Frei erfundener Negativpreis von PETA
Welche Gefahren gehen vom Wolf in Europa aus
Der Wolf ist ein umstrittenes Thema in Europa und hat sowohl Anhänger als auch Gegner. Einige sehen den Wolf als wichtigen Bestandteil der europäischen Ökosysteme und als notwendigen Schädlingsbekämpfer, während andere befürchten, dass er eine Gefahr für die menschliche Gesellschaft darstellen könnte.
Eines der Hauptargumente gegen den Wolf ist, dass er eine Bedrohung für die Landwirtschaft darstellen könnte, insbesondere für Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde. In einigen Gebieten Europas gibt es bereits Berichte von Angriffen von Wölfen auf Nutztiere, was zu wirtschaftlichen Verlusten führen kann. Einige Landwirte fordern daher, dass der Schutzstatus von Wölfen aufgehoben wird, um diese Angriffe zu verhindern.
Ein weiteres Argument gegen den Wolf ist, dass er eine Gefahr für den menschlichen Kontakt darstellen könnte. Obwohl Angriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten sind, gibt es vereinzelte Fälle, in denen Wölfe Menschen angegriffen haben. Diese Angriffe können besonders gefährlich sein, wenn sie sich gegen Kinder oder ältere Menschen richten.
Es gibt jedoch auch viele Argumente für den Schutz von Wölfen in Europa. Der Wolf spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schädlingen und trägt somit zur Gesundheit von Ökosystemen bei. Er ist auch ein wichtiger Teil der Kultur und des Erbes vieler europäischer Länder und hat daher einen wichtigen ökologischen, ökonomischen und kulturellen Wert.
Insgesamt gibt es sowohl Argumente für als auch gegen den Schutz von Wölfen in Europa. Es ist wichtig, dass alle Seiten in dieser Debatte gehört werden und dass Entscheidungen auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden. Es ist auch wichtig, dass Maßnahmen ergriffen werden, um mögliche Konflikte zwischen Menschen und Wölfen zu vermeiden und zu lösen.
Was kann man Ursula von der Leyen vorwerfen?
Dass sie erst durch den Verlust eines eigenen Familienmitgliedes tätig geworden ist. Seit Jahren warnen Tierhalter auf die Gefahren von Überpopulation des Wolfes in einigen Gebieten hin. Gleichzeitig werden gefährdete Tierhalter allein gelassen und nur entschädigt, wenn es nachgewiesen wurde, dass der Wolf die Tiere getötet hat!
Der Schutz von Mensch und Tier sollte in oberster Priorität der EU liegen. Das bedeutet aber auch, dass die Wolfsausbreitung nicht nur beobachtet, sondern auch durch Eingreifen des Menschen geleitet werden muss. Zum Beispiel durch gezielte Umsiedlung von Wölfen. Aber wer möchte schon in seinem Vorgarten ein Raubtier haben?
PETA fordert immer wieder, dass man den Kunden aufzeigen soll, von wo und woraus die tierischen Produkte stammen. Ein EDEKA-Markt kam dieser PETA-Forderung nach und präsentierte in der Wurstabteilung „Anton“ ein ausgestopftes Rind.
Wie üblich hat es bei PETA wieder einmal sehr lange gedauert, bis man hierauf reagieren konnte. Der vegane Aufschrei war bereits seit eineinhalb Wochen groß, als die ersten Anton in der Wurstabteilung sahen. Als ich die ersten Bilder sah, kam bei mir ein Verlangen von Kalbsleberwurst auf, was ich nun seit fast 15 Jahren nicht mehr gegessen habe. Anton ist also als Werbung an mir selbst getestet, recht erfolgreich. Was mag Anton nur bei einem Veganer, dann für halluzinogene Geschmacksempfindungen auslösen? Nach dem Aufschrei aus der Veganerszene zu deuten scheint es bei ihnen noch größer zu wirken und sie sehen Rinderroulade, oder Gulasch vom Rind mit Klößen vor sich!
Was mag nur erst mit den Veganern passieren, wenn Millionen von Menschen mit Plüsch-Kühen umherlaufen? Stürzen sich dann die Veganer wie Zombies auf die Wurst und Fleischtheken und fangen an ihren Urinstinkten der Fleisches- und Wurstlust zu frönen. Nun, man kann wohl davon ausgehen, dass dieses nicht passieren wird. Trotzdem ist es schon belustigend, wenn man die Reaktionen der veganen Zombiewelt auf Anton sich anschaut! Man stelle sich vor, jeder normale Mensch, würde bei einer Salatblattabbildung, einen Aufschrei loslassen.
Bettina Eick Plattitüde im Namen von PETA
Noch in den letzten Jahren, mit der Erscheinung der neuen Version des Farmsimmulator, forderte PETA immer ein Aufzeigen wo Fleisch und Wurstprodukte herstammen. Dieser Forderung kam jetzt der Edeka Markt aus Henningsdorf nach. Fleisch und Wurst stammt nun einmal von Tieren und das sollte jedem bewusst sein.
Aber auch diese Aufklärung passt PETA nicht! Bettina Eick schreibt sogar von einem Tierleichen-Skandal! Dass diese Frau etwas ungebildet erscheinen muss, wenn sie im Namen von PETA berichtet, sei ihr zu entschuldigen. Ob diese angezüchtete Dummheit, jedoch ihrer beruflichen Zukunft helfen wird, scheint ehern fraglich zu erscheinen.
Wenn Bettina Eick von Tierleichen-Skandal spricht, warum schaut sie denn dann nicht einmal zu ihrer Mutterfirma in den USA. PETA tötet Tiere und PETA Mitarbeiter in den USA wurden rechtskräftig verurteilt, da diese von PETA widerrechtlich getötete Tiere, einfach in einen Müllcontainer entsorgten. Das ist ein wahrer Tierleichen-Skandal. Da bleibt jedem Veganer das Salatblatt im Halse stecken.
Natürlich darf Bettina Eick von diesen hinterhältigen Hinrichtung-Praktiken, die PETA auslebt, nicht berichten. Sie würde sofort vor die Tür gesetzt und müsste das Arbeitsamt aufsuchen! Was Bettina Eick nicht kann, kann aber jeder selbst. In erster Linie sich richtig informieren und Abstand von Hass und Hetze, die in der veganen Mitläuferschaft von PETA vorherrscht, sich zu distanzieren!
Anton als Werbung für Fleisch, oder eine Erinnerung an die Verbraucher?
Wir leben in einer Welt, wo Stadtkinder nicht mehr wissen, wo und wie ihre Nahrung produziert wird. Das ganze gepaart mit der Wegwerfmentalität beim Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums, sollte jeder sich Anton anschauen. Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel und der Mensch ist nachweislich abhängig von tierischer Nahrung! Auch wenn dieses, Veganer mit allen Mitteln der Kunst versuchen zu widersprechen.
Jedes Nahrungsmittel muss wertgeschätzt werden. Und jeder sollte auch einmal einen Blick über seinen eigenen Tellerrand wagen und sich damit beschäftigen, was er gerade isst und wie dieses produziert wurde. Wenn man dann noch beim nächsten Teller etwas mit Bedacht zulangt, kann jeder ein wenig Leid auf der Welt verhindern. Und das gilt auch für Veganer, die mit Genuss exotische Früchte in sich hineinschaufeln und denken sie tun dabei was Gutes für die Welt!
Der Reitsport ist ein beliebter Sport, der immer mehr Menschen begeistert. Er kombiniert ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit einem tiefen Verhältnis zu Pferden und anderen Tieren.
Doch nicht nur dieser Sport hat einen Einfluss auf den Tierschutz, auch die Teilnehmer, Züchter und Händler sind in der Pflicht, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere zu schützen. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie Reitsport und Tierschutz miteinander verbunden sind und wie wir die Tiere verantwortungsvoll behandeln können.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde für den Tierschutz im Reitsport vieles geändert. Im Vielseitigkeitsreiten, der am häufigsten kritisierten Disziplin, wurden die Anforderungen entschärft. Strecken wurden verkürzt und Hindernisse vereinfacht. Doch die Zukunft des Reitsports ist bereits zu einer Grundsatzfrage geworden. Die eine Seite sieht es nicht, als vertretbar an, ein Pferd Höchstleistungen im Leistungssport abzuverlangen. Die andere Seite sieht hingegen eine Partnerschaft zwischen Mensch und Tier mit fairen Regeln, in der der Tierschutz an oberster Stelle steht.
Die Akzeptanz für die Abforderungen von Höchstleistungen im Reitsport fehlt
Die Süddeutsche Zeitung präsentierte in einem Artikel eine Umfrage der Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“, die durch die FEI beauftragt wurde.
Die Ergebnisse einer Umfrage, die die Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“ im Auftrag der FEI mit 28 000 Teilnehmern aus den Pferdesportkreisen und 14 000 Teilnehmern aus der breiteren Öffentlichkeit durchgeführt hat, geben keine : Demnach haben 75 Prozent der Pferdesportler und 65 Prozent der Nicht-Pferdesportler Bedenken, wenn es um das Wohlergehen des Pferdes im Sport geht. 78 Prozent der Pferdesportler und 52 Prozent der Öffentlichkeit finden, dass die Tierschutzstandards im Pferdesport verbessert werden müssen. 50 Prozent der Reiter und 67 Prozent der Öffentlichkeit bezweifeln gar, dass das Pferd Spaß an seiner Aufgabe hat.
Süddeutsche Zeitung
Vor einhundert Jahren waren Pferde noch überall in den Städten vertreten. Heute zählt ein Pferd als Luxusgut und selbst der simple Ausritt wird von manchen als Tierquälerei angesehen. Vorfälle wie bei den Olympischen Spielen 2021 scheinen das Bild der Tierquälerei im Pferdesport zu bestätigen.
Weiterhin grenzen sich Pferdesportler, Händler und Züchter aus und scheuen die Transparenz, was sie wiederum unter einen Generalverdacht der Tierrechtler stellt! Höchstleistungen im Pferdesport den Tieren abzufordern, ist nur bei einem Bruchteil der Pferde nachzuweisen. Über 95 Prozent der Pferde sind wie auch beim Menschen keine Hochleistungssportler.
Aber gerade die Medienpräsenz verbunden mit den immer wieder dokumentierten Verstößen geißeln alle Pferdehalter als Tierquäler, auch wenn sie nur die Tiere zum gemütlichen Ausritt nutzen oder eine Kutschfahrt organisieren!
Für PETA ist die Nutzung eines Tieres immer verbunden mit Tierquälerei
Die radikale Tierrechtsorganisation PETA stellt die Behauptung auf, dass jede Tierhaltung, Tierquälerei sei. Egal ob es sich um Pferdesport oder den Haushund und die Katze handelt. Jede Tierhaltung ist für PETA von Haus aus Tierquälerei.
Dass aber gerade Tierhalter, Artenschutz betreiben und Tiere mit Liebe und Zuneigung schützen, um die Art zu erhalten, das wird von PETA immer wieder verschwiegen. Ohne den Pferdesport und den vielen Pferdeliebhaber wären viele Arten bereits ausgestorben. Tiere sind von ihrem Nutzen abhängig. Ohne einen Nutzen würden diese nicht mehr gezüchtet und somit von der Erde verschwinden.
Sind die Anforderungen von Höchstleistungen im Pferdesport legitim?
Man darf mit Sicherheit die im Pferdesport existierenden Sportwetten anzweifeln, die dem Besitzer und dem Jockey des Pferdes Ruhm und Reichtum bescheren können. Aber dann müsste man auch alle anderen Sportwetten verbieten. Ethisch und moralisch muss der Tierschutz an oberster Stelle stehen. Sportliche Betätigung insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Pferden halte ich persönlich bei der Einhaltung des Tierschutzes legitim.
Die Forderungen von Tierrechtlern für ein Verbot der Haltung von Pferden aus ethischen Gründen halte ich für nicht umsetzbar. Insbesondere, da diese ihre eigenen ethischen und moralischen Vorstellungen der Gesellschaft aufzwingen wollen.
Ist es ethisch vertretbar, einen Hund an einer Leine auszuführen, wo er doch lieber frei herumtollen wollte? Tierrechtler werfen ihren Gegnern und Opfern immer Zweideutigkeit vor. Doch schaut man sich ihr Tun und Handeln an, ist dieses noch mehr von ethischer Zweideutigkeit überzogen!
Und das nicht nur, weil PETA 90 Prozent der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen!
Der Pferdesport wird sich wandeln müssen
Tiere zu Höchstleistungen zu treiben, um finanziellen Erfolg und Ruhm abzuschöpfen, ist fragwürdig und sollte stärker kontrolliert und reglementiert werden. Wo finanzieller Druck herrscht, sind immer wieder auch rechtswidrige Verstöße zu erkennen, auch wenn diese nach dem Gesetz in einer gewissen Grauzone liegen.
Letztendlich sind Halter und Verbände gefordert, ihren Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zu gewährleisten. Vor allem beim Thema Transparenz sollte man im Hochleistungssport nicht die Ställe verschließen, sondern offen das Training der Tiere aufzeigen.
Von öffentlicher Seite geht man von Materialermüdung aus, was zum Bersten des Aquariums führte. Das Aquarium wurde von Tauchern täglich gereinigt. Diese stellten jedoch keinerlei Veränderungen fest. Von offizieller Seite geht man von einem Haarriss aus, der sich immer weiter öffnete und dann das Becken zum Platzen brachte.
Wo war PETA bei den Rettungsmaßnahmen der Tiere
500 Fische haben das Unglück überlebt und wurden gerettet. Obwohl PETA in Berlin ein eigenes Büro unterhält, war PETA an den Tierrettungsmaßnahmen nicht beteiligt! Am Nachmittag des 16. Dezember meldete sich dann Peter Höffken, Fachreferent und von PETA degradierter Diplomzoologe und Wildtierexperte im Namen von PETA zu Wort und gab dem Betreiber eine Mitschuld an dem Unglück. Peter Höffken nannte sich bis zu einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch GERATI, Diplomzoologe und wurde von seinem Arbeitgeber PETA als Wildtierexperte gehypt! Mit der Strafanzeige durch GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA, Herrn Peter Höffken zum Fachreferenten und sein angebliches Diplom wurde nie wieder genannt.
Dass PETA mit Tieren nichts zu tun haben möchte, beweisen sie immer wieder. Obwohl dieser Verein mehrere Millionen EURO und USD an Spenden jährlich für den Tierschutz erhält, betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof in der Welt! Schlimmer noch! 90 Prozent der Tiere, die in die Obhut von PETA übergeben werden, tötet man einfach! Mitarbeiter von PETA stehlen Haustiere von Grundstücke (wie der Fall Maya bewies) und halten sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften! Obwohl das Gesetz vorschreibt, dass Fundtiere 72 Stunden versorgt werden müssen, bevor sie eingeschläfert werden dürfen, tötete PETA diesen gesunden Hund sofort!
In der Ukraine will PETA tausende von Haustieren gerettet haben wollen! Wo die Tiere letztendlich verblieben sind, kann PETA nicht belegen. Dieses gilt auch für die Kampagne PETA Helps Romania, wo PETA jede Transparenz über angeblich gerettete Tiere verweigert! Die zehntausende angeblich durch PETA geretteten Tier verschwanden wie bei allen Rettungskampagnen spurlos.
Wer PETA unterstützt, sorgt nicht für Tierschutz und ein sorgenfreies Leben für Tiere! Mit diesen Spenden werden Tiere getötet und selbst vor inszenierter Tierquälerei für Videomaterial, schreckt PETA nicht zurück.
Eine künstlich geschaffene Katze, die angeblich dann gequält worden sei, ist da noch harmlos! In Indonesien ließ PETA durch einen befreundeten angeblichen Tierschützer einen Hund auf einem Markt bei lebendigem Leibe verbrennen! Für die Videoaufzeichnung dieser Tierquälerei bezahlte PETA bzw. der beauftragte angebliche Tierschützer 50 USD! Obwohl dann die Los Angeles Times und RTL über diese abartige Tierquälerei, die auch PETA zu verantworten hat, berichteten und aufzeigten, dass das Tier nur aufgrund des explizierten Wunsches des PETA Tierschützers lebendig verbrannt wurde, ist die von PETA aufgestellte Behauptung, dass in Indonesien Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt werden, immer noch zu lesen!
PETA steht also weiter hinter diesen abartigen Tierquälereien, nur um Videomaterial zu erhalten! Selbst in Deutschland lässt PETA Tiere für Videoaufzeichnungen eigenhändig quälen. Wie ein von PETA selbst veröffentlichtes Video belegt!
PETA QUÄLT TIERE UND DAS SIND BELEGTE FAKTEN!
Wer es nicht glaubt, der sollte doch einfach mal die Tiere aufsuchen, die PETA angeblich gerettet haben möchte. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man diese dann nicht findet und von seitens PETA nur Ausreden erhält, dass angeblich die Tiere von „befreundetet Tierschutzorgas“ übernommen wurden. Fragt man dann nach den Namen dieser angeblichen Orgas herrscht dann wieder totenstille bei PETA!
Wieder beweisen radikale Tierrechtler, dass sie von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen. Der von PETA gehypte Tierrechtler Ric O’Barry scheitert erneut bei der Auswilderung von Delfinen auf Bali.
Philipp J. Kroiß von Zoos.media berichtete in einem Artikel, dass nun alle von Ric O´Barry gerettet Delfinen in Indonesien, nach der Freilassung verstorben sind. Euphorisch feierte insbesondere PETA die Freilassung der Delfine auf Bali, Indonesien! Dass Ric O´Berry gänzlich unfähig bei der Arbeit mit Delfinen scheint, wird dann gern von PETA verschwiegen. Es ist nicht das erste Mal, dass Delfine in seiner Obhut zugrunde gehen.
Die Delfine wurden von der indonesischen Regierung an Ric O´Berry übergeben, der von sich selbst behauptet, ein Experte in der Delfin-Auswilderung zu sein. Indonesien hatte vor einigen Jahren Wanderzirkusse mit kleinen Delfin-Becken verboten und ließ die Tiere beschlagnahmen.
Delfine nach Freilassung verhungert
Im November 2022 wurden von Ric O´Berry drei Delfine in die Freiheit entlassen. Wie sich herausstellte, waren die Tiere auf die Freiheit überhaupt nicht ausreichend vorbereitet worden. Zwei der ausgesetzten Tiere kehrten in die Bucht zurück, wo sie auf ihre Auswilderung von Ric O´Berry vorbereitet worden sein sollen.
Obwohl eines der beiden zurückgekehrten Delfinen deutlich abgemagert war, unterließ es Ric O´Berry ihn mit Futter zu versorgen. Der Delfin verstarb kurze Zeit später in der Bucht. Wenige Tage später starb auch der zweite, wahrscheinlich an Hunger.
Der dritte Delfin wurde jetzt Tod und bereits stark verwest, an die Küste von Bali angeschwemmt. Damit ist die Auswilderung erneut gescheitert und radikale Tierrechtler, denen Tiere anvertraut wurden, sind für diesen Tod verantwortlich!
Chronologie des Scheiterns
Philipp J.Kroiß Zoos.Media
Es ist nicht das erste Mal, dass Ric O’Barry, der eigentlich Richard Barry O’Feldman heißt, selbst beziehungsweise unter seinem Namen die Auswilderung von Delfinen versucht wurde. Ein Gelingen konnte bisher nie bewiesen werden, obgleich das Projekt seinen Gründer immer wieder als erfolgreich inszeniert. Sein bekanntestes Scheitern war wohl das mit den Sugarloaf Dolphins.
Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Zu diesem Pseudo-Freilassen gab es sogar ein juristisches Nachspiel mit einem hohen Geldbetrag als Strafe für die Pseudo-Auswilderer. Zum Glück konnte das Dolphin Research Center, ironischerweise der Dreh-Ort der TV-Serie Flipper, die auch O’Barry zu zweifelhafter Berühmtheit verhalf, den sicheren Tod für die Tiere doch noch abwenden.
Nur dem Dolphin Research Center in Florida und anderen seriösen Delfinhaltungen, gegen die das Dolphin Project nach wie vor hetzt, haben den beiden so genannten Sugarloaf Dolphins einen qualvollen Tod in der Natur erspart. Sie waren nämlich gar nicht auf ein Leben in der Natur vorbereitet. Nach wie vor gilt das Dolphin Research Center als eines der wichtigsten und renommiertesten Delfinhaltungs- sowie Delfinforschungszentren auf der ganzen Welt. Seit vielen Jahrzehnten sorgt diese Haltung bereits mit für eine tiergerechte Haltung von Delfinen.
Tierrechtler offenbaren fehlendes Fachwissen bei der Tierhaltung
Auswildern um jeden Preis, so das Motto von Ric O´Berry, der mit dieser Haltung auch von PETA unterstützt wird. Dass dieses so nicht funktioniert, beweisen die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Eine Auswilderung von Tieren, die aus tierschutzwidriger Haltung stammen, ist fast aussichtslos und wäre nur über Generationen möglich. Tiere, die in Freiheit entlassen wurden, sind weiter vom Menschen abhängig. Sei es bei der Nahrung, oder bei den Gefahren, die in der offenen See auf sie lauern.
In einem selbstverfassten Artikel, den Colin Goldner in der taz Nord veröffentlichen ließ, nennt sich dieser doch tatsächlich „Biograf von Robby“. Robby sendete mir aus dem Himmel unzählige Belege, die auf meinem Monitor erschienen! Colin Goldner nennt sich Biograf? Für mich ist er ab heute „Graf Bio“.
Colin Goldner oder, wie er ab heute heißt, „Graf Bio“, verfasste in der taz Nord einen Artikel und gab sich als Biograf von Robby aus. Ein Mensch, der nie mit Robby zusammen gearbeitet hat und ihn gerade einmal 15 MINUTEN persönlich gesehen hat, nennt sich Biograf. Anstatt den Begriff Biograf zu benutzen, hätte „Graf Bio“ hier wohl eher die Bezeichnung Märchenerzähler verwenden sollen.
„Graf Bio“ nennt sich tatsächlich Biograf von Robby. In Wahrheit ist er der größte Scharlatan und Betrüger der Tierrechtsszene. „Graf Bio“ hat zu keiner Zeit in irgendeiner Form wissenschaftlich an Affen gearbeitet. Schlimmer noch! Dieser Typ hat meiner Generation, als Dr. Sommer getarnt, in der BRAVO Sexualtipps an Minderjährige verteilt! Welche Ambitionen er dabei hatte, ist fraglich.
In die Rolle als Leiter des deutschen Great Ape Project Ablegers wurde er von der Giordano Bruno Stiftung eingesetzt. Diese Stiftung hat unzählige Unterorganisationen, die sich mit diversen Schwurblerthemen befassen. Allein dieses lässt die Glaubwürdigkeit des Great Ape Project infrage stellen.
Colin Goldner rief zum Sturm auf den Reichstag auf
Bereits im Jahr 2017 rief der Schwurbler „Graf Bio“ zum Sturm auf den Reichstag auf. Vollzogen wurde das Ganze dann aber erst im Jahr 2020 durch Attila Hildmann und seinen Verschwörungsgeschwurble um das Thema Corona! Es ist nicht verwunderlich, dass beide, also „Graf Bio“ und Attila Hildmann, der veganen Tierrechtsszene angehören!
Beide besitzen kein Demokratieverständnis. Sie rufen öffentlich zu Gewalt und Straftaten auf. Gemeinsam mit seinen Unterstützern auf GAP nutzt „Graf Bio“ diverse Fakeaccounts auf Facebook!
„Graf Bio“ und Robby: DIE WAHRHEIT!
Ein Biograf sollte sich schon ausgiebig und intensiv mit direktem Kontakt mit der Persönlichkeit befassen, über die er eine Biografie schreibt. Das alles trifft auf „Graf Bio“ in keinem Fall zu.
„Graf Bio“ besuchte den Circus Belly genau 2x, wobei er nur einmal für ca. 15 Minuten direkten Kontakt zu Robby hatte. Beim ersten Mal war er mit seinem Lianchen bei Robby gewesen. Lianchen war völlig vernarrt in Robby und auch „Graf Bio“ musste sich eingestehen, dass es Robby super ginge. So jedenfalls seine Einschätzung vor Ort. Am nächsten Tag kam er dann noch einmal, unangemeldet auf den Zirkusplatz. Herr Köhler war nicht anwesend, sodass er nach wenigen Augenblicken, dem Circus Belly 300 € spendete, die für eine Markise verwendet werden sollten. Diese kostete letztendlich über 1.000 €.
Nach seinem Besuch bei Robby kündigte „Graf Bio“ an, ein Buch über Robby schreiben zu wollen. Robby lies auf meinen Monitor folgende Aussagen von „Graf Bio“ erscheinen!
Im gleichen Atemzug erwähnte er Stichting AAP und verwies auf die Erfahrungen in der Resozialisation und Rehabilitation dutzender Schimpansen aus unterschiedlichen Haltungsbedingungen!
So ganz überzeugt von Stichting AAP scheint „Graf Bio“ dann doch nicht zu sein!
Der leitende Mitarbeiter von AAP wendete sich auf Facebook an „Graf Bio“ und wies auf die eigentlichen Aufgaben des Great Ape Project hin.
„Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze“
Colin Goldner’s Buch über Robby floppte
Das Buch, was er als angeblicher Biograf veröffentlichte, floppte. Nach einem Quartal wurden gerade einmal 13 Neu-Verkäufe erzielt. „Graf Bio“ kam auf die glorreiche Idee, das Buch zu verschenken! Nur landeten die verschenkten Bücher bei Ebay und Amazon und fluteten den Markt. Dumm gelaufen für „Graf Bio“. Zusätzlich wurde das Buch von seinen eigenen Unterstützern eingescannt und öffentlich zur Verfügung gestellt! Und so landete es dann als PDF auch bei mir!
Anstatt versprochene Experten der Affenhaltung zu Wort kommen zulassen, besteht das Buch nur aus Gebashe gegen die Erfolgsautorin und richtige Robby-Biografin Dr. Alexandra Dörnath! Sie schrieb das biografische Robby-Buch „Robby – jetzt rede ich“ und erreichte damit sogar Bestsellerstatus, auf Amazon!
Hingegen zu „Graf Bio“ hat Frau Dr. Alexandra Dörnath zu Menschenaffen promoviert. „Graf Bio“ schrieb seine Doktorarbeit über asiatische Kampfkunst. Welche Verbindung hier zu Menschenaffen bestehen soll, kann er sich wahrscheinlich selbst nicht erklären!
Aber auch gegen mich versuchte er gewaltig auszuteilen und griff mit seinen nicht belegbaren Behauptungen so richtig in die Affenkacke. So stellte er die wüste Behauptung auf, ich hätte einer rechtsradikalen Görlitzer Neonazi-Szene angehört! Weiterhin behauptete er, ich würde auf der Seite rechtsradikale Werbung schalten. Dumm nur, dass ich zu keiner Zeit rechtsradikal war und seine angeblichen gelieferten Beweise sich als Unwahrheiten herausstellten. Die Werbung, die auf GERATI geschaltet wird, liefert Google selbst! Bei Google wird personenbezogene Werbung dem Seitenbesucher angezeigt. Wenn „Graf Bio“ also rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, deutet dieses darauf hin, dass er ein großes Interesse für die Szene hat und solche Seiten selbst vorher besucht haben muss. Ansonsten würde ihm ja Shampoowerbung oder Empfehlung für sein nächstes Frühstück als Werbung präsentiert. „Graf Bio“ ist einfach ein Lügner und das beweist er mit diesem Buch in eindrucksvoller Art und Weise. Und letztendlich dieses Heftchen aus dem Alibri-Verlag (oder soll es ALIBI-Verlag heißen?) als Biografie von Robby zu bezeichnen, zeigt die Selbstüberschätzung von „Graf Bio“ auf.
Die einzig wahre Robby – Biografie
Nur dieses Buch ist von Robby als Biografie lizenziert! Hier kommen 60 Experten aus sechs Ländern zu Wort, die tatsächlich Robby kannten und ihn über Stunden und Tage beobachteten!
„Graf Bio“ ist nachweislich ein Scharlatan und hätte vielleicht bei Dr. Sommer in der BRAVO bleiben sollen! Von veterinärmedizinischem Fachwissen und tierhalterischer Expertise zu Affen, findet man bei ihm nichts. Da empfiehlt sich ein Blick in das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zu werfen, denn dort kommen echte Experten und keine Scharlatane wie „Graf Bio“ zu Wort!
Robby ist gestern friedlich im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen! Viel Kraft ein Robby’s Ziehvater Herrn Klaus Köhler und der ganzen Zirkusfamilie des Circus Belly!
Jahrelang überzogen radikale Tierrechtler, Robby, seinen Ziehvater, Herrn Klaus Köhler und den Circus Belly, mit Hass und Hetze! Sie stellten wüste Behauptungen auf, die sie letztendlich in einem jahrelangen Gerichtsstreit nicht belegen konnten!
Robby ging es bei seiner Familie sehr gut, das stellten letztendlich auch die Richter im Verfahren fest. Tierrechtler versuchten alles und präsentierten dazu auch falsche Gutachten. Ganz vorne beim Hetzen mit dabei, waren, wie üblich, PETA und der ehemalige Kindersexualberater (Dr. Sommer bei der Bravo) Colin Goldner!
Colin Goldner, der Scharlatan der Tierrechtsbewegung
Colin Goldner hat nie eine veterinärmedizinische Ausbildung erhalten, geschweige noch mit Tieren beruflich zu tun gehabt! Trotzdem wurde er von der Giordano Bruno-Stiftung als angeblicher Affenexperte für Great Ape Project berufen! Seitdem präsentiert Colin Goldner seine fachliche Inkompetenz immer wieder. Zu Robby verfasste er ein eigenes Buch, wo er Lügen, Hass und Hetze über Robby seien Familie und Unterstützer verbreitete. Das Buch entpuppte sich als Ladenhüter!
Ganz anders das Buch „Robby – jetzt rede ich“, was selbst bei Amazon den Bestseller-Rank erreichte! In diesem Buch berichtet Robby selbst, über sein Leben und wird dabei von unzähligen Experten aus aller Welt unterstützt!
Tierrechtler bilden sich ein, genau zu wissen, was ein Tier möchte
So forderten Colin Goldner und andere Tierrechtler immer wieder, dass Robby seiner Familie entrissen und er in eine Auffangstation verbracht werden sollte! Das wäre für Robby bereits damals der sichere Tod gewesen! Experten, darunter die Tierärztin und Erfolgsautorin Alexandra Dörnath, begutachteten Robby und belegten, dass es ihm bei der Familie Köhler sehr gut geht! Sie beschäftigten sich über Monate mit ihm! Ein Gegengutachten, was Colin Goldner präsentierte und als Gefälligkeitsgutachten sich herausstellte, behauptete natürlich genau das Gegenteil. Man darf sich natürlich fragen, wie die Gutachter von Colin Goldner ein Gutachten über Robby erstellen konnten, wenn sie kaum, oder nur wenige Minuten sich mit Robby befasst haben. Letztendlich gab das Gericht Robby recht! Er durfte bei seiner Familie bleiben!
Jetzt ist Robby friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen! Er erreichte das stolze Schimpansen-Alter von 51 Jahren! Er war glücklich bei seiner Familie und liebte seinen Ziehvater Klaus Köhler. Dieses belegen unzählige Fotos und Videosequenzen, die beide zeigen!
Letzter erbärmlicher Versuch der Tierrechtler, mit Hass und Hetze gegen Robby zu wettern
Anstatt Robby zu würdigen, startet PETA und das Great Ape Project, mit dem Tod von Robby eine neue Hetzkampagne! Ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen. Zeigt dieses aber, mit welchem Respekt, Tierrechtler das Leben eines Tieres wertschätzen!
Ruhe in Frieden, Robby! Und deiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer! #GERATI
Und wieder scheint eine drittklassige VIP, auf die Machenschaften von PETA hereingefallen zu sein! Andrea Sawatzki prostituiert sich für PETA! Geht es tatsächlich um Tierschutz?
Andrea Sawatzki will angeblich illegalen Welpenhandel verhindern! Dazu ist sie eine Kooperation mit PETA eingegangen und hat sich fast nackt für die sabbernde alten Vorstandssäcke, von PETA ablichten lassen!
Erstaunlich muss man bei Andrea Sawatzki feststellen, dass sie, anders als andere PETA Pseudo-VIP’s, im Tierschutz sehr aktiv ist! So übergab sie 7.600 Kilogramm Futter an das Tierheim in Berlin! Warum sie nicht weiter mit dem Tierheim Berlin zusammenzuarbeiten und ihren Bekanntheitsgrad ausnutzt, um auf die Not dieses Tierheims und anderer aufmerksam zu machen, bleibt fraglich! Insbesondere, wenn man dann die Kooperation mit PETA, sich anschaut!
Was hat fast nackig zu präsentieren, denn nun mit Tierschutz zu tun? Gerade wenn man sich für eine radikale Tierrechtsorganisation auszieht, die mehr als kritisch öffentlich angesehen wird, und nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!
Züchter werden kriminalisiert
Im Statement von Andrea Sawatzki werden selbst Züchter aus Deutschland kriminalisiert! Auch wird auf den sogenannten Auslandstierschutz, der dieses Problem erst möglich gemacht hat, überhaupt nicht eingegangen. Tausende Auslandstiere werden im Namen des Tierschutzes nach Deutschland gekarrt und sogar eingeflogen und gegen eine Schutzgebühr an Adoptivwillige verhökert! Dass diese Machenschaft natürlich auch schwarze Scharfe auf den Plan ruft, dürfte nicht verwundern!
Angebliche Tierschützer, wie Stefan Klippstein, aber auch PETA selbst, decken angebliche illegale Tierverkäufe immer wieder auf. Der Beweis, dass der Verkauf illegal sei, bleibt aber insbesondere PETA immer offen! Gesetzlich ist ein Verkauf eines Tieres nicht verboten, wenn die veterinärmedizinischen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden! Dazu zählt auch das Alter des Welpen! Die Behauptung, dass der Welpe beim Verkauf, den PETA aufgedeckt haben möchte, zu jung sei, konnten Veterinäre nicht bestätigen! Das geht aus Recherchen hervor!
Stefan Klippstein zog sich nach einer umfangreichen Recherche von GERATI sogar gänzlich aus diesem angeblichen Tierschutz zurück! Seit Jahren gab Stefan Klippstein in Fernsehbeiträgen vor, illegalen Tierhandel aufzudecken! Wie sich bei Recherchen von GERATI herausstellte, waren diese illegalen Verkäufe entweder legal, oder wurden von Stefan Klippstein für die Fernsehsender inszeniert! Nachdem er alle Tierschutzbeiträge auf seinen Instagramaccount gelöscht hatte und kurzfristig als Food- und Reisebloger öffentlich sich versucht hatte, stellte er jetzt seinen Account auf Privat!
PETA Shooting mit Andrea Sawatzki fand bereits im April statt
Bereits am 7. April 2022 postete Andrea Sawatzki ein kurzes Video von dem Porno-Shooting bei PETA. Bereits dort musste sie sich Kritik anhören, zu der sie aber auch Stellung bezog!
Ich bewundere Dich und Deine Schauspielerischen Leistungen! Sogar sehr! Tierschutz und Hundehandel…..?? Fängt Tierschutz z.B mit der Diffamierung von Anglern an? Müssen diese für den Tierschutz konsequent bekämpft werden? Nichts anderes geschieht in einer Vielzahl von Kampagnen der Peta!! Tierschutz ja! Hundehandel nein! Die Peta in allen Themen bedingungslos unterstützen….never!!!! #peta,#tierschutz,#schautgenauhin
Instagram: manietw
Daraufhin antwortete Andrea Sawatzki wie folgt auf Instagram …
@manietw da Stimme ich zu , Peta hat schon einige Aktionen gemacht , die ich auch nicht ok finde. Aber aufgrund von Corona ist der Hundehandel dermaßen angestiegen ( die Einnahmen stehen an 3. Stelle nach Drogen und Waffen!!) , dass ich etwas tun wollte , was wirklich aufmerksam auf das Thema macht . Und die Hundehilfe , die sie zB in Rumänien machen , ist wirklich großartig, da habe ich mich schon vor 1 Jahr für eingesetzt . Da ist das Thema Tierschutz auf das Betreiben von Peta hin inzwischen zu einem Unterrichtsfach in der Schule geworden Aber ich verstehe den Einwand …
Instagram: andrea.sawatzki
Wie wäre es denn einmal, liebe Andrea Sawatzki, wenn du dich nicht nur auf die leeren Worte von PETA verlässt, sondern dir vor Ort dir ein eigenes Bild machst! Wie kann PETA zehntausende Straßenhunde in Rumänien retten, wenn sie selbst und auch ihre Partnerorganisation Eduxanimal kein eigenes Tierheim bzw. einen Gnadenhof in Rumänien betreiben! Wo landen die zehntausenden angeblich geretteten Tiere von PETA! Und wie kann es sein, dass PETA in Rumänien selbst nicht als Tierschutzorganisation offiziell anerkannt ist! Siehe Auszug von dem zuständigen Ministerium, wo alle zugelassenen Tierschutzorganisationen in Rumänien gelistet sind! Nicht nur auf die Worte hören, sondern auch die Taten prüfen! #gerati