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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PETA Demonstranten offenbaren fehlenden Sachverstand

    In der Nürnberger Innenstadt stellten sich zwei radikale PETA Demonstranten hin und versuchten Passanten durch Lügen zu verunsichern! Die Passanten machten sich über diese Subjekte lustig und gingen ihre Wege!

    Gerade einmal zwei PETA Demonstranten fanden sich, um sich in einen dummen Puppenmantel zu zwängen und Passanten zu bedrängen! Passanten ignorierten wohl wissentlich über den fehlenden Sachverstand der beiden PETA – Subjekte, diese Demo! So posierten die beiden für ein Foto und zogen wie Trottel von dannen!

    Warum sich die eine der beiden Personen, in ein Schweinchen rosa Mantel zwängte, der mit Plastikpuppen bestickt war, kann diese wohl selbst nicht sagen. Da fehlte entweder die modische Erfahrung, oder doch der Sachverstand.

    Lederproduktion sind tote Tierbabys – so das gewählte Motto

    Allein das gewählte Motto zeigt bereits die Argumentlosigkeit der PETA Unterstützer auf. Es ist anzunehmen, dass diese sich noch nie mit dem Thema Leder und Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Ihr Argumente stammen aus der PETA Bibel, die sie immer wieder apathisch zitieren! Auf schlagende Argumente kommen diese PETA Demonstranten schnell in Bedrängnis und beginnen dann das ihnen eingeflößte Bullshit-Bingo zu zitieren! Kommen Sie damit auch nicht weiter, beginnen sie ihr gegenüber zu beleidigen und nehmen dann ihre Füße in die Hand und flüchten!

    Eine grundsätzliche themenbasierte Diskussion ist mit diesen PETA Demonstranten nicht zu führen! Deutlich merkt man schnell ihre Argumentlosigkeit an, die im stetigen Wiederholen von in Gehirnwaschgängen eingeflößten veganen PETA Bibel-Versen endet!

    Aber auch die Vereinsführung und den Führungskräften von PETA, die nach eigenen Angaben größtenteils promoviert haben sollen, scheinen von den ihnen zugeteilten Fachgebieten überhaupt keine Ahnung zu besitzen! Diese scheuen ehern den offenen Diskurs und verstecken sich bei unliebsamen öffentlichen Fragen hinter Sperren in den sozialen Medien. Was man nicht sieht, kann man ja auch nicht beantworten, bzw. Stellung beziehen, sodass Motto der Vereinsführung von PETA! Posten darf nur, wer die Meinung von PETA unterstützt! Alles andere wird gelöscht und gesperrt und existiert für PETA überhaupt nicht!

    Wie schlecht ist Leder wirklich?

    Die Produktion von Leder darf man insbesondere in Asien und Südamerika kritisieren! Menschen werden offen chemischen Stoffen bei der Herstellung von Leder ausgesetzt! Immer wieder gelangen chemische Stoffe, in die Umwelt in diesen Ländern!

    Industrialisiert mit den entsprechenden Umweltvorschriften lassen sich aber diese Umweltprobleme verhindern! Jedes alternative Produkt von Leder kommt an die Haltbarkeit und Nutzeigenschaften nicht heran. Während Echtleder Produkte wie Jacken, Mäntel und Schuhe, aber auch Möbelstücke langlebig sind und teilweise sogar mehrere Generationen überdauern, sind Alternativen kurzlebig und zeigen nach kurzer Zeit Abnutzungserscheinungen auf. Eine Kunstledercouch wird brüchig und die Plastikschicht reißt auf! Das passiert bei Echtleder nicht! 

    Leder ein Abfallprodukt der Nahrungsmittelindustrie

    Insbesondere von PETA wird immer wieder behauptet, dass für Leder extra Tiere sterben müssen! Dass diese Behauptung von PETA nicht aufrecht zuhalten ist, beweist das Einbringen von Puppen, die Babys symbolisieren sollen! Die Behauptung von PETA „Lederprodukte sind tote Tierbabys!“ kann genauso schnell widerlegt werden, wie andere Kampagnen von PETA! 

    PETA behauptet, die Menschheit könne sich zu 100 Prozent Vegan ernähren! Wissenschaftliche Beweise liefert PETA jedoch nicht, die ihre Aussagen stützen! Allein, schon wenn man selbst neben der Nahrungsmittelproduktion, dann auch noch Produkte, wie Kleidung gänzlich auf Pflanzen umsetzen möchte, stellt sich die Frage, wo soll die Anbaufläche dafür herkommen? Entweder man baut Nahrungsmittel an, oder eben Pflanzen, die Leder und andere tierische Stoffe ersetzen! 

    Gleichzeitig will man dann aber auch noch Energiepflanzen w.z. B. Raps anbauen, um Strom und Wärme zu erzeugen. Ganz vergessen die Flächen, die für erneuerbarer Energien der Landwirtschaft abgetrotzt werden! Der vegane Traum platzt dann gänzlich! 

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Diese Abfallbiomasse kann aber dann wiederum von Tieren, in für den Menschen verwertbares Lebensmitte (Fleisch, Milch) umgewandelt werden!

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Von diesen Gegenargumenten will PETA nichts hören! Wo dieser vegane Hype hinführen wird, sieht man derzeit an der Energiekrise. Die Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von russischer Energie, lässt in Deutschland die Energiepreise explodieren! Dasselbe wird sich bezogen auf Nahrungsmittel herausstellen, wenn man den veganen Hype weiter ausbaut!

    Gleichzeitig wird von Schlachttieren fast 100 % der Masse, die eigentlich als Abfall gelten, verwertet. So wie eben auch Leder und Knochen für Knochenleim, den man in der Industrie z. B. bei der Kupferherstellung benötigt!

    Umkehr der Landwirtschaft auf alte Werte

    Um die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln für Menschen zu sichern, bin ich persönlich der Meinung, dass man sich auf alte Werte besinnen muss! Ja, Tiere haben ein Recht auf ein Leben ohne Tierleid. Die Massentierhaltung ist der falsche Weg. Die politische Förderungen müssen wieder auf Klein- und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe erfolgen!

    Schluss mit dem Massenimport von Soja aus Drittländern, was als Tierfutter verwendet wird! Aber auch weg von speziellen Importen von pflanzlichen Nahrungsmitteln, die in den Herstellungsländern die Anbauflächen für die Nahrungsmittelgrundversorgung vernichten! Da ist Palmöl genauso gemeint, wie aber auch Papaya und andere Südfrüchte und Nüsse, die massiv in den Ländern angebaut werden, um diese in die westliche Welt zu exportieren! 

    Insbesondere Deutschland ist derzeit bei der Grundnahrungsmittelversorgung von Importen so abhängig, dass die nächste Krise wohl schon auf dem Weg ist. Kaum ein Deutscher besitzt heute noch ein Vorratslager. Es gibt ja alles im Supermarkt! JA NOCH!

  • Schweizer Kirche wehrt sich gegen PETA Hetze

    Wie auch in Deutschland überzieht PETA die christliche Kirche in der Schweiz, auch mit religiösem Hass und Hetze! Kirchensprecher widerlegt die haltlosen Anschuldigungen von PETA!


    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“
    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    PETA Schweiz, die in dem veganen Luxushotel Swiss in Kreuzlingen, sich niedergelassen haben, lassen ihrem religiösen Hass und Hetze auch in der Schweiz ihren freien lauf!

    Man darf sich schon fragen, wie viel PETA für diese Adresse zahlt!

    So unterstellt PETA der christlichen Kirche, mit der jährlichen Hubertusmesse, die an den heiligen Hubertus von Lüttich erinnert, der Jagd zu frönen!

    Erstaunlich ist dann aber auch, dass man bei diesem Messen, keinen der PETA Hetzer findet! Woher nimmt PETA dann die Aussage, dass die christliche Kirche mit der Hubertusmesse der Jagd fröne, wenn man bisher keiner Messe selbst beigewohnt hat?

    Schweizer christliche Kirche widerspricht PETA deutlich

    Der Melser Kirchgemeindepräsident Bruno Good sagte auf Anfrage der Redaktion «und in Absprache mit Pfarrer Andrzej Kaczor», dass die Kirche im Rahmen der Hubertusmesse den heiligen Hubertus und nicht die Jäger oder die Jagd feiere. Daraus eine Legitimität für irgendetwas abzuleiten, wie das Peta in der Medienmitteilung mache, sei falsch. «Die Kirche gibt den Segen allen Menschen, aber nicht für die Jagd, sondern ihnen als Christen», so Good.

    vilan24.ch

    Aber was will man auch von einem Verein verlangen, deren Führung den perfiden Menschen Hass vorleben! Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland musste sich einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung stellen und zahlte 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck drohte öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al Quaida! #GERATI

  • Bettina Eick von PETA teilt gegen Alfons Schuhbeck aus

    Bettina Eick von PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, dass PETA Spendenbetrug begeht! Damit erhärtet sich der Verdacht des Steuerbetruges, bei dem radikalen Tierrechtsverein PETA! PETA schenkt Alfons Schuhbeck ein veganes Kochbuch aus Spendenmitteln!

    Dass bei PETA kein einziger Cent aus den Tierschutzspenden, einem Tier zugutekommt, hatte GERATI ja bereits bewiesen (siehe GERATI-Artikel „PETA – Null Euro für den Tierschutz“)! Nun belegt Bettina Eick von PETA, dass PETA, Spenden für dubiose Geschenke missbraucht. Damit dürfte PETA sich selbst, wegen Steuerbetrug, strafbar machen!

    Ein gemeinnütziger Verein, wie PETA Deutschland, darf Spendeneinnahmen nur satzungsgemäß verwenden! Geschenke an Personen, wie hier in diesem Fall, an den tief gefallenen Starkoch Alfons Schuhbeck, dürfte gegen die Satzung von PETA Deutschland verstoßen!

    Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck legen Revision ein

    Obwohl das Urteil gegen den Koch Alfons Schuhbeck noch nicht rechtskräftig ist, versucht PETA daraus Profit zu schlagen! Fakt ist, Alfons Schuhbeck hat eingeräumt, den Staat, um Millionen von Steuergeldern gebracht zu haben! Hierzu wurde er vor dem Landgericht München zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Alfons Schuhbeck schien das Urteil anfangs zu akzeptieren. Wenige Stunden später, legten die Rechtsanwälte von Schuhbeck, jedoch Revision ein! 

    Anders als in einem Berufungsverfahren wird bei einer Revision das Verfahren auf Rechtsfehler geprüft! Die Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck müssen also einen Anfangsverdacht besitzen, dass ihrem Mandanten Rechtsmittel verwehrt wurden! Es werden keine neuen Beweise erhoben, sondern das Revisionsgericht prüft in seinem Verfahren, ob dem Verurteilten in seinem Verfahren alle Rechte gewährt wurden!

    Volksverhetzende Aussagen durch Bettina Eick, im Namen von PETA wiederholt

    Vor einigen Jahren, musste sich der zweite Vorsitzende von PETA Deutschland Harald Ullmann, einem Verfahren wegen Volksverhetzung stellen! In der Kampagne verglich PETA, jüdische KZ-Häftlinge, mit der Tierhaltung. Harald Ullmann zahlte damals 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens!

    Bettina Eick von PETA kommt jetzt mit denselben Äußerungen um die Ecke. Sehr wohl, aber den Bezug auf jüdische KZ-Häftlinge vermeiden, vergleicht sie die Gefängniszelle, die Alfons Schuhbeck wahrscheinlich für mehr als 2 Jahre nutzen wird, mit Tieren, die in ihren Ställen leben!  

    „Alfons Schuhbeck muss vermutlich mehrere Jahre auf eingeschränktem Raum und ohne die Freiheit auf ein selbstbestimmtes Leben verbringen. Im Gegensatz zum schuldig gesprochenen Steuerhinterzieher Schuhbeck sind in Deutschland jedes Jahr knapp 800 Millionen unschuldige Tiere auf engstem Raum eingesperrt: In der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wehrlose Lebewesen systematisch ausgebeutet, ihrer Freiheit beraubt und getötet. Wir möchten Herrn Schuhbeck anregen, seine Zeit im Gefängnis zu nutzen, um sich in deren Lage hineinzuversetzen. Schließlich hat er diese fühlenden Wesen bisher gerne und oft für seine Gerichte verarbeitet. Am Ende seiner Gefangenschaft wird für ihn die Freiheit stehen, während sogenannte ‚Nutztiere’ danach gnadenlos getötet werden. Der Gedanke, eingesperrt zu sein, scheint Herrn Schuhbeck nicht zu gefallen. Daher sollte er Empathie für die leidenden Tiere zeigen, indem er zukünftig ausschließlich vegan kocht und isst. Als Starthilfe in ein tierleidfreies und klimafreundliches Leben haben wir ihm unser veganes Kochbuch zugeschickt. Er könnte anregen, dass künftig rein pflanzliche Gerichte für die Insassen gekocht werden. Falls der Star-Koch selbst in der Gefängnisküche arbeiten sollte, könnte er unsere köstlichen Rezepte gleich nachkochen. Ausreichend Zeit dazu wird er ja wahrscheinlich haben.
    Bettina Eick von PETA

    PETA Pressemitteilung

    Kleiner Tipp von GERATI an PETA

    Wer im Glashaus sitzt, sollte niemals mit Steinen schmeißen!

  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal Unfähigkeit – Kaninchenzüchter belegen, PETA lügt!

    Monic Moll stellt in einer PETA – Pressemitteilung wüste Behauptungen auf, die alle durch Kaninchenzüchter widerlegt werden konnten! Arbeiten bei PETA wirklich nur inkompetente Personen?

    Eigentlich sollte man doch von einem Experten, erwarten können, dass die Behauptungen, die man aufstellt, auch Beweisen belegbar sind! So aber nicht bei PETA. Nach eigenen Angaben arbeiten bei PETA nur Experten, unter anderem eben auch Frau Monic Moll, die nach PETA eigenen Angaben, Expertin für Haustiere sein soll!

    In einer PETA – Pressemitteilung sagte Monic Moll aus, dass bei der 33. Landesclubschau für Rassekaninchen Verl-Kaunitz, die meisten Tiere krank seinen. 



    Zuchtverbände, die Kaninchen nach bestimmten Formen und Farben ‚kreieren‘, nehmen billigend in Kauf, dass viele der Tiere ihr Leben lang leiden und oftmals schwer krank sind“, so Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Unverständlich ist auch, dass es bisher keine gesetzliche Regelung für die Ausstellung von Kleintieren gibt, obwohl die Zurschaustellung von Qualzucht-Hunden seit dem 1. Januar 2022 verboten ist. Hier muss die neue Bundesregierung dringend nachbessern.“
    Monic Moll (PETA

    Monic Moll beruflicher Werdegang:

    • Universität Hohenheim
      Bachelor-Student
    • Daimler AG – Werksstudent – Prozess-Management
    • Kleintierparaxis in Nürtingen – Tierarzthelferin
    • PETA 

    Erstaunlich ist aber auch, dass diese angebliche PETA-Expertin diese Aussage vor dem Stattfinden der Veranstaltung traf. Sie scheint also hellseherische Fähigkeiten zu besitzen oder schaute in die Glaskugel des Dr. Edmund Haferbeck, der sich mittlerweile auf sein Rentnerdasein vorbereitet!

    Kein angeblicher PETA Experte war auf der Ausstellung zu sehen!

    Auch während der Veranstaltung tauchte weder Monic Moll noch ein anderer PETA – Experte auf, um die getroffenen Aussagen zu verifizieren! Unzählige Veterinäre begleiteten die Veranstaltung und konnten keinen einzigen Vorwurf von PETA bestätigen!

    Wie kann das sein, wenn doch selbst Monic Moll eine Expertin sein soll und doch bei PETA nur Experten arbeiten? Nun, Experte darf sich jeder nennen, nur sollte man doch wenigstens den Anschein bewahren, tatsächlich eine gewisse Sachkenntnis zu besitzen! Es nützt nichts, wenn man wüste Behauptungen aufstellt und diese dann sich als Lüge herausstellen! Damit hilft man weder einem Tier noch leisten man dem Tierschutz einen Bärendienst!

    Die Arbeit von PETA hat nichts mit dem Tierschutz zu tun

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Bei PETA geht es nur um die Marke PETA. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Mitarbeiter wie Monic Moll sich als inkompetent, mit fehlendem Fachwissen zum Wohle der Marke PETA mehr als zum Affen machen müssen! Warum war Monic Moll nicht bei der Veranstaltung und hat sich vom Tierwohl selbst überzeugt! Hat sie tatsächlich Angst, dass ihre Lügenüberzeugung komplett zusammenbricht, wenn sie die Wahrheit mit eigenen Augen sieht?

    Die Veranstaltung wurde von einer Studie begleitet

    „Wir haben auf diese Kritik reagiert“, berichtete Bianca Gabbe von der Arbeitsgemeinschaft der Widderzüchter. Widderkaninchen seien eine seit 250 Jahren bestehende Rasse. „Sie gelten laut Landwirtschaftsministerium als landwirtschaftliches Kulturgut.“ Zudem gebe es gerade in Deutschland hohe Rassestandards.
    Wissenschaftliche Studie während der Schau
    Um die Peta-Vorwürfe zu entkräften, ist während der Schau in Kaunitz eine wissenschaftliche Studie durchgeführt worden. „Sie ist vom Bundesverband in Auftrag gegeben worden“, erläuterte Bianca Gabbe.
    Zwei unabhängige Tierärzte aus den Niederlanden – einer ist Tierschutzbeauftragter des niederländischen Kleintierverbands, der andere berät die niederländische Regierung in Tierschutzfragen – haben laut Gabbe, ohne die Züchter vorher zu informieren, 288 Proben von unterschiedlichen Tieren genommen – und zwar quer durch alle drei Schauen. Zähne, Tränenkanäle, Ohren und mehr wurden überprüft; die Gehörgänge mit einem speziellen Endoskop, das auch an der Universität Utrecht verwendet werde, so Gabbe.
    Bisher keine Auffälligkeiten
    Das endgültige Ergebnis stehe noch aus. Vorläufig lasse sich bereits sagen, dass nur ein einziger unerkannter Zahnfehler und ein geröteter Gehörgang gefunden wurde, aber keine krankhaften Veränderungen. „Gesunde Tiere sind uns allen wichtig“, betonte Bianca Gabbe, die selbst seit vielen Jahren züchtet. Ihre Erfahrung: „Rassetierzüchter achten sehr auf ihre Tiere.“
    Die Glocke

    Monic Moll, so arbeitet man wissenschaftlich und mit Expertise! Mit sinnfreien Behauptungen, die nicht zu belegen sind, stellt man sich ehern auf das Abstellgleis! Vielleicht sollt man aber auch bei dieser Inkompetenz über einen Berufswechsel nachdenken!

  • Über Kunst lässt sich streiten – sind tote Tiere, das Kunstobjekt noch mehr

    Es ist wohl sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn Tiere, egal ob Tod oder Lebendig für Kunst genutzt werden, ist der vorgegaukelte Aufschrei von PETA groß!

    Iris Schieferstein hat aus dem nicht mehr benutzten Bahnhofsgebäude von Oertzenhof ihr Atelier gemacht! Studiert hat sie Bildhauerei, an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee! Weiterhin ist sie Präparatorin! Und diese beiden Berufszweige hat sie verbunden und erstellt Kunst, die selbst internationale Stars bei ihr anklopfen lassen!


    Foto: nordkurier.de
    Foto: nordkurier.de

    Lady Gaga und die New Yorker Performancekünstlerin Marina Abramovic haben bereits Stöckelschuhe aus Kuh und Pferdehufen mit Revolver-Absatz bei der Künstlerin erworben! Mag sein, dass diese Mode nicht jedem anspricht! Aber ganz sicher ist, dass dieses PETA nicht gefallen wird.

    Aber die Künstlerin hat auch andere Kunstobjekte aus Tieren erstellt. Ihr Atelier im alten Wartesaal des Bahnhofes bringt ein dumpfes Gefühl, von Frankensteins Laboratorium, mit sich, wenn man dieses betritt. Aus einem Fuchsmaul kriecht eine Schlange und von der Decke schwebt ein geflügeltes Ferkel!

    Proteste von PETA und Ärger mit Behörden

    Es dürfte wohl kaum jemanden verwundern, dass immer wieder dumme Tierrechtler aus dem Umfeld von PETA bei der Künstlerin vor der Türe auftauchen! Man wirft der Künstlerin tatsächlich Tierquälerei vor, obwohl sie nur verstorbene Präparate nutzt!

    Immer wieder meldeten sich Leute und boten ihr, ihre verstorbenen Haustiere an. So bekam sie auch die Schlange, die sie im Kunstobjekt mit dem Fuchs verwendete. Weitere Objekte wie Hufe, Häute und Fälle besorgt sie sich beim Schlachter!

    Ihre Kreationen begeistern die Modewelt. So präsentierten Models ihre Arbeiten bereits auf den Laufstegen von London, Barcelona, New York und auf der Fashion Week in Berlin.

    Aber auch das Amt meldete sich mit diversen Schreiben und drohte mit Bußgeldern. In Deutschland darf man keine überfahrene Igel und Eichhörnchen einfach mitnehmen. Dieses verstoße gehen den Artenschutz, auch wenn sie Tod sind. Das klingt absurd, ist aber rechtlich so festgelegt.

    An die Adresse von PETA und die Behörden



    „Zu Lebzeiten kümmert sich kaum jemand um den Artenschutz, aber wenn sie tot sind. Das ist doch absurd!“
    Iris Schieferstein gegen+ber Nordkurier.de

    Quelle:

    • nordkurier.de – Kunst mit toten Tieren – Empörung und Bewunderung – https://www.nordkurier.de/neustrelitz/kunst-mit-toten-tieren-empoerung-und-bewunderung-3050123810.html
  • Freiburg Vegan – Fleisch ist zu teuer – Kinder werden jetzt mangelernährt!

    Der Gemeinderat von Freiburg hat entschieden. Ab dem kommenden Schuljahr wird für Kinder in den Kitas und Grundschulen kein Fleisch oder Fisch mehr angeboten! Freiburg Vegan?

    Inhalt:

    Der Jubel bei PETA war groß, als die Medien darüber berichteten, dass in Kitas und Grundschulen, ab nächsten Jahr das Fleisch abgeschafft wird. Federführend für diesen Beschluss war der Grüne Gemeinderat. Aber so ganz unumstritten ist dieser Gemeindebeschluss nicht. Elternbeiräte und das BW-Agrarministerium kritisieren den Freiburg Vegan Beschluss!

    Fleisch zu teuer – die Freiburg Vegan Ideologie

    Da begründet doch der grüne Gemeinderat von Freiburg mit der Entscheidung, Kindern in Kitas und Grundschulen, nur noch Mangel zu ernähren, damit, dass Fleisch zu teuer sei! In Freiburg hat man also kein Geld mehr, um Kinder gesund und ausgewogen zu ernähren! Die Begründung für den Fleischverzicht und dem Weg zum Freiburg Vegan lesen sich ehern scheinheilig und entsprechen einer grünversüften Ideologie!

    geb-freiburg.de


    Der Lösungsansatz: Kostentreiber reduzieren
    Daher hat die Stadtverwaltung ein Konzept zur Änderung des Schulessens vorgeschlagen. Ziel ist, die Kosten einzudämmen. Allerdings nur die Kosten für den öffentlichen Haushalt, nicht die Kosten für die Privathaushalte.
    Die Idee:
    Fleisch als teuerste Komponente streichen.
    Durch die Streichung einer Auswahl an Essen kann der Caterer besser kalkulieren und günstiger anbieten.
    Ein Abosystem minimiert Unsicherheiten in der Mengenplanung und reduziert den Verwaltungsaufwand.

    Die Grünen verzichten beim Kita und Grundschulessen auf Fleisch, weil es zu teuer ist? Da fragt man sich wirklich, bei welchen Edelmetzger die Freiburger Verpflegungscaterer einkaufen!

    Mit dem Fleischverzicht wird aber die Essenspauschale für die Familien von 3,90 € auf 4,80 € pro Tag angehoben! Wie passt das zusammen, wenn Fleisch doch der Preistreiber bei der Verpflegung sein sollte! Diese Fragen stellten sich dann auch bereits Elternbeiräte!

    Zwischen den Zeilen: Offene Fragen

    Neben der fehlenden Aufschlüsselung der genauen Einspar-Potentiale lässt die Beschlussvorlage aber noch weitere Fragen offen. Und sie hat den GemeinderätInnen, die ja entscheiden müssen, auch einige Informationen vorenthalten. Zahlreiche Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderats haben dies seither durch Rückfragen zum Ausdruck gebracht.

    1. Wenn man versucht, an allen Kostenschrauben zu drehen, um es günstig zu machen: Warum erhöht man gleichzeitig den Bio-Anteil, was ja bekanntlich ein Kostentreiber ist?
    2. Wieso spricht die Vorlage von der bevorzugten Form der Familiendeckung, ohne darauf hinzuweisen, dass Familiendeckung* an den wenigsten Grundschulen aktuell existiert?
    3. Wie soll die Praxis in Mensen aussehen, die von Grundschulkindern und SchülerInnen weiterführender Schulen gemeinsam benutzt wird? Wie erklärt man dem Viertklässler, der keine Auswahl hatte, dass die Fünftklässlerin in der Schlange vor ihm etwas bekommt, das ihm auch besser geschmeckt hätte?
    4. Auch die Auswahl zwischen Gemüselasagne und Dampfnudeln ist eine Auswahl. Wenn Fleisch also ein Kostentreiber ist, wieso streicht man gleich die Auswahl?
    5. Wenn der Bestellprozess manche Eltern überfordert, wieso erneuert man dann nicht die viele Jahre alte Bestellsoftware, die noch nicht einmal mobil optimiert ist, sondern schlägt stattdessen ein Abosystem vor?
    6. Wie finanzieren andere Städte das Schulessen? Bereits heute ist der Freiburger Elternbeitrag von 3,90 € nach unseren Recherchen einer der höchsten in Baden-Württembergs Großstädten.

    * Familiendeckung bedeutet die gemeinsame Einnahme des Essens in Kleingruppen am gedeckten Tisch; das Essen steht in Schüsseln/auf Platten in der Mitte; man schöpft gemeinsam selber.

    Schulessen: Stellungnahme und Vorschläge

    Basierend auf den Ergebnissen unserer großen Umfrage zum Freiburger Schulessen und nach einem Treffen der Grundschul-Elternbeiräte zu diesem Thema haben wir folgende Kompromissvorschläge erarbeitet:

    Erst Infrastruktur ertüchtigen

    Es gibt Grundschulen, an denen

    • gar kein Essen angeboten wird;
    • in behelfsmäßig hergerichteten Klassenzimmern oder der Aula gegessen wird;
    • gemeinsam mit weiterführenden Schulen in Mensen gegessen wird;
    • alles ist, wie es sein sollte: In schöner Atmosphäre können die Kinder in Familiendeckung das Mittagessen sozial erleben.

    Alle Anstrengungen der Verwaltung sollte man dahingehend kanalisieren, dass erstmal überall Kinder essen können. Danach sollten alle Grundschulen in Familiendeckung essen können. Und dann kann man sich über den Rest Gedanken machen.

    Ohne Familiendeckung muss die Auswahl bleiben

    Solange die Kinder nicht die Chance haben, am Tisch beim vorhandenen Essen den persönlichen Vorlieben beim Schöpfen Rechnung zu tragen, muss eine Auswahl zwischen zwei Gerichten bleiben. Das Totschlag-Argument „zu Hause gibt’s ja auch nur ein Gericht“ ist nicht valide: Wer zu Hause kocht, berücksichtigt Vorlieben und Geschmäcker der Essenden bei Auswahl und Zubereitung.

    Fleisch ist nicht das Problem

    Wir können uns sowohl die Streichung des Fleischs vorstellen (das geht auch bei zwei Menülinien) als auch eine optionale Fleischbeilage zum vegetarischen Gericht (z.B. einmal wöchentlich). Auch ein höherer Preis für die fleischhaltige Menülinie kann eine Option darstellen.

    Kostensteigerung mit Augenmaß

    Zwar waren zahlreiche Eltern in unserer Umfrage bereit mehr fürs Schulessen zu zahlen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass das Schulessen dann auch eher ihren Wünschen entspräche. Und gewünscht haben sich die meisten vor allem mehr, nicht weniger Auswahl.
    Deshalb sollte man bei der Gestaltung des Elternbeitrags…

    1. …über den Tellerrand schauen: Was zahlen Eltern anderswo?

    2. …Schwellen- und kinderreiche Familien berücksichtigen: Sie verdienen oft gerade genug, um keinen Zuschuss zum Schulessen zu bekommen. Aber sie verdienen zu wenig, um in Freiburg gut leben zu können und ihren drei Kindern an fünf Tagen die Woche ein 4,80 € teures Schulessen zu bezahlen. Geschwisterbonus käme uns da in den Sinn.

      geb-freiburg.de

    Aber auch aus der Politik kommen kritische Stimmen

    swr.de


    Das baden-württembergische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium sieht den Beschluss der Stadt Freiburg kritisch, an Kitas und Grundschulen künftig nur noch ein vegetarisches Menü anzubieten.
    Zu einer ausgewogenen Ernährung gehöre auch Fleisch, teilte das Ministerium in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Eine ausschließlich vegetarische Ernährung als Vorgabe unterstütze das Ministerium deshalb nicht.

    Trotz des Beschlusses kann man wohl davon ausgehen, dass weitere kritische Stimmen sich melden werden. Ob das Baden-Württembergische Ministerium sich hier mit einem Beschluss äußert, bleibt abzuwarten! Das letzte Wort scheint hier noch nicht gesprochen zu sein!

    Quellen

  • PETA verbreitet Lügen über Zirkusse

    Veterinäramt beweist PETA verbreitet Lügen über Zirkusse! Nach Strafanzeige von PETA gegen den Circus Barus, mit dem Verdacht, der mangelhaften Tierhaltung, ermittelte das Veterinäramt! Bei der Kontrolle wurde dem Zirkus vorbildliche Tierhaltung bescheinigt!

    PETA nutzt auf illegale Weise, die Möglichkeit ohne Beweise einer Straftat, Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger und Unternehmen zu stellen! Obwohl PETA eine eigene Rechtsabteilung unterhält, scheitert PETA immer wieder, mit ihren Strafanzeigen!

    Die Juristen und Rechtsanwälte, die bei PETA angestellt sind, offenbaren immer wieder ihre fehlende Fachkompetenz! Wer nichts kann, geht zu PETA, so scheint das Motto zu sein! Großen Kompetenz scheint man da bei PETA nicht den Mitarbeitern abzuverlangen Wichtig ist nur eins, man muss Vegan sein!

    Große Intelligenz braucht man nicht zu besitzen! Hauptsache man ist dumm genug seinen Namen für PETA zu opfern und sich im Internet zum Drops zu machen!

    Nach PETA-Anzeige: Tierhaltung im Rodgauer Zirkus in Ordnung



    RODGAU. Die Tierhaltung im Circus Barus in Rodgau ist in Ordnung – das hat das Kreisveterinäramt uns jetzt bestätigt. Zuvor hat die Tierschutzorganisation PETA Anzeige gestellt – die Tiere würden unter mangelhaften Bedingungen gehalten.
    Berberaffen, Kamele, Hunde, Kaninchen: All diese Tiere gehören zum Circus in Rodgau. Doch die sollen laut der Tierschutzorganisation PETA nicht artgerecht gehalten werden – ein Bußgeldverfahren sollte eingeleitet werden. Jetzt hat das Veterinäramt den Zirkus geprüft und keinerlei Beanstandungen gehabt – lediglich bei der Hundehaltung sei ein Mangel aufgetaucht. Ende letzten Jahres beschloss Rodgau, keine Flächen mehr für Zirkusse anzubieten, die Tiere in ihrer Aufführung haben – doch die Entscheidung wurde wieder gekippt.
    primavera24.de

    Link zu dem Artikel: https://www.primavera24.de/aktuelles/news/nach-peta-anzeige-tierhaltung-im-rodgauer-zirkus-in-ordnung

    Da sitzen hundert dummer Tierrechtler, in einem Großraumbüro und keiner kommt auf die Idee, vor der Strafanzeige einfach einmal, ein eigenes Bild von der Tierhaltung, in diesem Zirkus zu machen! Dafür wird eine haltlose Strafanzeige gestellt und durch eine Pressmitteilung ein unschuldiges Unternehmen an den öffentlichen Pranger gestellt!

    Staatsanwaltschaften und Veterinärämter werden hier durch PETA missbraucht und das auf Kosten des Steuerzahlers! Wann unternimmt endlich die Politik und Justiz was gegen den Verein PETA, der nichts für den Tierschutz tut und dabei Millionen von Spendengelder aus dem Tierschutz in dunkle Kanäle verschwinden lässt!

  • Ruhr24 bekommt gerade noch die Kurve beim Thema Zoo Zajac und PETA

    Wenn die radikale Tierrechtsorganisation PETA, irgendwelche dummen Forderungen stellt, dann sind Medien immer schnell dabei. Schwer wird es dann bei diesen Themen, die Voreingenommenheit nicht so weit hinauszuposaunen, wie hier im Fall Zoo Zajac, bei dem Artikel der Ruhr24!

    Inhalt:

    Allein bei der Einleitung des Artikels der Ruhr24, stellten sich bei mir die Nackenhaare auf! Wie üblich in den Medien wird erst einmal um sich geschlagen und der ausgesuchte Gegner, hier Zoo Zajac fertig gemacht! So leitet man bei der Ruhr24 den Artikel so ein …



    Die Zoohandlung Zajac in Duisburg kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Nun fordert die Tierrechtsorganisation Peta einen Verkaufsstopp.
    Ruhr24.de

    Erst mal richtig draufhauen mit medialem Clickbait

    Auf welche negativen Schlagzeilen sich der Ruhr24 bezieht, lässt er offen. Ihm reicht es aus Zoo Zajac negativ ins Fadenkreuz zu nehmen, da dieser anders als kleine Zoohandlungen mehr als nur Kleintiere zum Verkauf anbietet! So kann man bei Zoo Zajac auch Hunde und Katzen käuflich erwerben!

    Wie Ruhr24 selbst feststellt, ist Zoo Zajac das größte Zoofachgeschäft von Deutschland, wenn nicht sogar von Europa! Dem Geschäft liegen sämtliche Genehmigungen für den Tierhandel vor! Erstaunlich kann man auch durch eine kurze Recherche die Erkenntnis erlangen, dass veterinärtechnisch und tierschutzrechtlich, dem Zoo Zajac bisher nichts zu beanstanden war!

    PETA ruft und die Medien dackeln ungeprüft hinterher

    Am 18. Oktober veröffentlichte PETA eine Pressemitteilung, auf die sich die Ruhr24 beruft! PETA stellt die Behauptung auf, dass bei Zoo Zajac gekaufte Tiere im Duisburger Tierheim landen! Belegen kann PETA dieses nicht!



    Tierheim Duisburg verhängt Aufnahmestopp – Zoo Zajac verkauft Tiere weiterhin wie Massenware: PETA fordert Ausgleichszahlung und sofortigen Verkaufsstopp
    PETA Deutschland

    Gleichzeitig fordert PETA in ihrer Pressemitteilung, dass Norbert Zajac als Geschäftsführer von Zoo Zajac 500.000 € Entschädigung an das Duisburger Tierheim zahlen sollte!

    PETA, die allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investieren, kommt mit so einer lächerlichen Forderung!

    PETA betreibt weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof! Finanzielle Unterstützungen für in Not geratene Tierheime findet auch nicht statt. Eine Recherche von GERATI, über die Mittelverwendung der Spendengelder von PETA, brachte ans Licht, dass PETA keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investiert!

    Tierheim Duisburg kein Einzelschicksal

    Seit Jahren melden immer mehr Tierheime in Deutschland finanzielle Probleme an! In den meisten Fällen ist nicht Misswirtschaft Schuld an diesen finanziellen Sorgen, sondern das Ausbleiben von Spenden! Kommunen sind zwar gesetzlich nach dem Tierschutzgesetz verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen und zu versorgen, jedoch sind in vielen Kommunen auch die Gelder knapp. So verweigern Tierheime sogar die Abgabe von Tieren, da sie sonst weniger Geld von der Kommune erhalten!

    Corona und die soziale Einsamkeit verleitete manchen Deutschen sich ein Haustier anzuschaffen! Jetzt kommt bei vielen das Erwachen. Wenn man gezwungen ist größtenteils zu Hause zu bleiben, hat man die Zeit für ein Tier. Doch was jetzt, wenn man die Freiheit wiedererlangt hat! Da wird ein Haustier schnell zur Last! Dazu kommen jetzt noch die steigenden Preise für die Verpflegung der Tiere!

    PETA trägt die Hauptschuld an der Missäre der Tierheime in Deutschland

    Die Deutschen sind eh und je Spenden freudig! Für den Tierschutz werden jedes Jahr dreistellige Millionen Beträge gespendet. PETA hat im letzten Jahr über 12 Millionen Spenden aus dem Tierschutz eingesammelt! Und kein einziger Cent kommt effektiv einem Tier zugute!

    Gleichzeitig gibt PETA fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke PETA aus. Das wären fast 6 Millionen Euro. Soviel gibt nicht einmal ein mittelständisches Unternehmen für seine Werbung im Jahr aus. Und das produzieren wenigstens etwas. Bei PETA verschwinden die Millionen in dunkle Kanäle! Transparenz existiert bei PETA nicht!

    Die Deutschen sind faul, wollen aber trotzdem was Gutes tun und ihr schändliches Gewissen erleichtern! Man hört in den Medien immer, den Tierheimen geht es schlecht, nur warum spenden sie dann an PETA anstatt an das Tierheim? Das ist wohl der Faulheit und Bequemlichkeit des Deutschen zu schulden! PETA ist medial präsent, wie man an diesem Beitrag der Ruhr24 sieht! Anstatt kurz zu recherchieren, wird schnell einmal der ein oder andere Euro gespendet, um vermeintlich dem Duisburger Tierheim zu helfen! PETA macht das schon!

    PETA MACHT DAS SCHON

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Nein, PETA macht es nicht. Kein einziger Cent wird von PETA an das Duisburger Tierheim transferiert! Die Spenden landen in den fetten Gehaltszahlungen des Vorstandes und einiger weniger höher angesehene Mitarbeiter, wie Dr. Edmund Haferbeck!

    Aber PETA trägt noch mehr Schuld an den überfüllten Tierheimen in Deutschland!



    PETAs Einsatz in der Ukraine: Über 1.500 Tiere in Not konnten gerettet werden
    PETA Deutschland

    Über den Verbleib der angeblich 1.500 geretteten Tiere, aus der Ukraine, macht PETA nur vage Angaben! Es ist jedoch zu vermuten, da PETA selbst kein Tierheim betreibt, dass PETA diese angeblich geretteten Tiere in deutsche Tierheime verbracht hat! Den Scheck dazu hat man bei PETA für das jeweilige Tierheim wahrscheinlich vergessen! 

    Nicht Zoo Zajac müsste 500.000 € an das Duisburger Tierheim zahlen, sondern PETA! Das wäre dann endlich einmal eine gute Tierschutztat von PETA, aber da werden wir wohl lange warten müssen. Ehern wird wohl PETA die Gemeinnützigkeit aberkannt werden!

    Ruhr24 bekommt doch noch die Kurve



    Tierheim findet Verkaufsstopp bei Zoo Zajac nicht sinnvoll – lieber gegen illegalen Handel vorgehen
    Dass Peta nun einen Verkaufsstopp bei Zoo Zajac in Duisburg fordert, sieht Tierheimleiter Lutz Kaczmarsch mit gemischten Gefühlen. Gegenüber der WAZ meint er: „Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin persönlich grundsätzlich gegen den Verkauf, zum Beispiel von Katzen oder Hundewelpen, in solchen Zoogeschäften. Aber wer dann nicht bei Zoo Zajac kauft, kauft dann eben woanders.“
    Ruhr24

    Schön wäre es von Ruhr24 gewesen, wenn sie die Erkenntnis, dass die Forderung von PETA völlig sinnfrei ist, am Anfang des Artikels gepackt hätten! Es muss nicht immer reißerisch sein und man muss sich das soziale Gebashe von PETA nicht zu eigen machen! Es sei denn, man kann die Aussage mit Fakten belegen! Nur ist bei PETA fast jede Aussage eine Lüge! Das beweisen auch die haltlosen Strafanzeigen, die PETA stellt und die fast täglich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden!

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    Quellen

  • Warum ich den Namen der Facebook-Seite „PETA – Nein Danke“ in „GERATI“ ändern werde

    Bereits seit mehreren Monaten denke ich intensiv über die Zukunft von Facebook und GERATI nach! Facebook ist Fluch und Segen zugleich! Nun habe ich endlich eine Entscheidung mit euch zusammen getroffen!


    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke
    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke

    Am 1. Feb. 2013, noch bevor GERATI das Licht der Welt erblickte, postete ich meinen ersten Post auf der Facebook-Seite „PETA – nein Danke“, die damals noch den Namen „PETA – Spam nein Danke“ trug! Erstellt hatte ich die Seite, um anderen aufzuzeigen, wie ich mich gegen die kriminellen Straftaten von PETA, zur Wehr setzte!

    Im Dezember 2012 startete PETA eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver! Dabei nutze PETA eine fingierte Petition, um Massen-E-Mails an mich zu senden! Wer glaubt, bei PETA sind die Daten der Unterstützer sicher, der irrt sich! PETA hat mir durch diese Aktion einen Datensatz von über 65.000 E-Mail-Adressen inkl. Vor und Zuname übermittelt! Wer seine Daten an PETA übermittelt und sei es nur durch eine Spende, der sollte sich es dreimal überlegen! Von Datenschutz scheint PETA nichts zu halten, wie ich belegen konnte!

    Am 7. Apr. 2017 erstellte ich dann noch die Facebook-Seite „GERATI“! Eigentlich hatte ich vor, die beiden Seiten getrennt zu behandeln. Auf „PETA – nein Danke“ sollten Inhalte von PETA erscheinen und auf GERATI alle anderen! Letztendlich spielte sich dennoch alles auf der Seite von „PETA – nein Danke“ ab!

    Entwicklung von Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen war damals nicht bekannt und absehbar

    Aus heutiger Sicht und Erfahrung hätte ich die Facebook-Seite „GERATI“ erstellt und „PETA – nein Danke“ als Facebook-Gruppe! Obwohl, es gibt nur wenig Unterschiede zwischen einer Seite und einer Gruppe. Für mich jedenfalls wäre es egal, ob es sich um eine Seite, oder einer Gruppe auf Facebook handelt!

    Schon kurz nach der Erstellung der Facebook-Seite „GERATI“ kam die Idee auf beide Seiten zusammenzuführen! Doch so richtig habe ich es nie in Angriff genommen. Das mag auch daran liegen, dass Facebook für GERATI nicht mehr so essenziell wichtig war!

    Im letzten Quartal hatte ich 94.569 Zugriffe auf der Webseite gerati.de! Das hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich täglich tausende von Menschen meine Artikel lesen! Und ja genau diese täglichen tausenden von Menschen animieren mich einfach weiterzumachen! Und dazu gehörst auch DU!

    Im dritten Quartal kamen von folgenden Medien Besucher auf die Webseite gerati.de …

    • 40 % über die Googlesuche
    • 20 % direkt durch Eingabe der Adresse
    • 13 % über Facebook
    • 27 % über andere Medien bzw. Verlinkungen von anderen Webseiten!

    Facebook Fluch und Segen in einem

    Facebook ist zu deutsch „Schei …benkleister“! Heute kann man wegen normaler Umgangssprache eine mehrtägige Sperre von Facebook aufgebrummt bekommen! Die Aussage „Ein Clown ist unter uns“ brachte mir drei Tage Facebook Erholung ein! Den Vogel schoss Facebook jedoch ab, als ein Video, was einen Apfel zeigte, der Knackgeräusche machte, von Facebook 


    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    als Pornografie eingestuft wurde und ich 2017 für 30 Tage pausieren durfte! Allein hier zeigt es doch, dass Facebook völlig überfordert ist, oder besser gesagt nicht in der Lage ist Meldungen und Beschwerden zu prüfen!

    Bis 2019 war ich der Meinung, dass ich auf Facebook angewiesen wäre. Immerhin kamen dreiviertel aller Zugriffe damals direkt von Facebook auf meine Webseite! Und wer jetzt wieder denkt, ich sei Zahlen fanatisch, der sollte sich schon einmal überlegen, ob er über Jahre was umsonst macht! Die Zugriffszahlen sind meine Bezahlung und mein Ansporn, weiterzumachen!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Gleichzeitig hatte ich in den letzten Wochen einmal ein wenig rumexperimentiert! Die Reaktionen auf meine verlinkten GERATI Artikel hielten sich immer in überschaubaren Dimensionen! Anders sieht es bei einem Bildchen aus, mit einem kurzen Text aus. Ist ja auch verständlich. Beim verlinkten GERATI Artikel geht man ja von Facebook weg, um den Artikel zu lesen. Es ist also nicht notwendig, darauf auf Facebook zu reagieren. Anders sieht es bei Bildern mit Texten aus! Außerdem werden diese ehern geteilt als ein simpler GERATI Artikel! Ihr merkt schon, wo es hingehen soll!

    Das Ende von „PETA – nein Danke“?

    Nein! Der Name wird sich in „GERATI“ ändern, bzw. werden die beiden Facebook-Seiten zusammengeführt! Und ja, ich werde auch weiter gegen PETA austeilen, sowie auch gegen alle anderen Pseudo-Tierschützer, die unter dem Deckmantel des Tierrechts agieren!

    Ich hatte euch in einer Umfrage gefragt, was ihr von der Namensänderung haltet! 63 Prozent waren dafür und einige gaben auch Kommentare ab, die ich natürlich umsetzen werde!


    Umfrageergebnis
    Umfrageergebnis

    Das wichtigste für viele war, informiert zu werden, wie die Umstellung erfolgt und wann! Das wird in mehreren Schritten vollzogen werden.

    1. Seitenname in „GERATI“ ändern
    2. Zusammenfügung der beiden Facebook-Seiten „GERATI“ beantragen
    3. Hoffen das alles gut geht

    Wichtig für mich wäre, dass ich die Facebook URL ./geratide von Facebook für die Seite übernehmen kann! Das sollte rein logisch kein Problem darstellen! Beginnen werde ich Morgen und ich hoffe das bis Montag alles auch bei Facebook erledigt ist und die Seite weiter erreichbar bleibt!

    Was steht noch auf der Agenda?

    In den nächsten Tagen werde ich die Aufmachung der Webseite gerati.de ändern. Dazu wird ein neues Theme installiert! Hier werde ich immer versuchen maximal 60 Minuten die Webseite in den Baustellenmodus zu nehmen. Geplant ist es immer 8 – 9 Uhr Jakarta Zeit. Das wäre 2–3 Uhr deutscher Zeit! Hier soll dann auch mal das System aufgeräumt werden. In den 8 Jahren GERATI.de hat sich viel Datenmüll angesammelt!

    Dann soll es endlich auch wieder regelmäßig Livestreams geben. Hier bin ich aber noch am überlegen diese nicht mehr auf Facebook und YouTube durchzuführen, sondern auf Twitch.tv! Gedanken sind hier live auf Tierrechtsaktionen zu reagieren. Videos wird es natürlich auch weiter auf YouTube geben und alle Informationen auf Facebook und den anderen sozialen Medien erscheinen!

  • Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein scheint sich aus dem Tierschutz zurückzuziehen. Auf Instagram löschte er, ohne einen Grund zu nennen, fast alle angeblichen illegalen Tierhandel Aufdeckungen! Recherchen von GERATI beim Thema angeblicher illegaler Affenhandel, den Klippstein aufgedeckt haben will, zeigten seine Lügen auf!


    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar
    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Vor einigen Monaten berichtete GERATI über einen Fall, wo der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein angeblich einen illegalen Affenhandel entdeckt haben möchte! Wie üblich wurde er von einem Fernsehproduktionsteam begleitet. Nach Bekanntwerden des Fake-Verdachtes stoppte das Team die Produktion vorerst!

    Für Stefan Klippstein scheint der aufgeflogene Betrug in diesem Fall umfangreiche Konsequenzen zu haben! So löschte er auf Instagram, alle in Fernsehproduktionen veröffentlichten angeblichen illegalen Tierverkäufe, die er aufgedeckt haben möchte! Die 5 Instagram-Storys über den angeblichen Affenhandel verschwanden genauso, wie diverse angebliche Aufdeckungen von illegalen Welpenhandel, die er in Kooperation mit Kabel 1, Pro 7 und Sat.1 durchgeführt hatte!

    Stefan Klippstein, vom radikalen Tierrechtler zum Reise- und Foodblogger

    Anstelle seiner angeblichen Tierschutztätigkeit, präsentiert er jetzt auf seinem Instagram-Account nach der Löschung der Tierschutzaufklärungs-Storys, nun Reiseeindrücke und Bilder seines Essens!


    Instagram Stefan Klippstein
    Instagram Stefan Klippstein

    Produktionsfirma trennte sich wahrscheinlich von Stefan Klippstein

    Bis heute wurde der Beitrag über den angeblichen illegalen Affenhandel, den Stefan Klippstein aufgedeckt haben wolle, nicht veröffentlicht! Ob es an den Recherchen von GERATI und der Darlegung, dass sich Klippstein und die Produktionsfirma nach dem Tierschutzgesetz strafbar gemacht hatten, gelegen habe, lässt sich nur vermuten!

    Dass Stefan Klippstein aber selbst alle Beiträge zu dieser angeblichen Affenhandel-Story auf Instagram löschte, lässt tief blicken! Es ist davon auszugehen, dass Sendungen, die auf Kabel.1, Sat.1 oder Pro7 ausgestrahlt wurden, auch durch ihn gefakt wurden! Ansonsten ergründet es nicht, warum er auch diese auf Instagram gelöscht hat. Schaut man sich Beiträge der Fernsehsender auf YouTube an, so findet man Passagen, wo angeblich aus dem Gedächtnis zitiert wurde, obwohl Video-Aufnahmen vorlagen. Was die Person letztendlich wirklich gesagt hat, lässt sich nicht ableiten. Man darf jedoch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um vorsätzliche Manipulationen des Aussagesinnes der gezeigten Personen handelt und damit um die Verbreitung von Lügen und falschen Tatsachen!

    Eine Stellungnahme der Sender zu den Manipulationsvorwürfen von Stefan Klippstein, wäre schön und vor allem notwendig!