Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • PETA erstattet Strafanzeige, weil kranker Kapuzineraffe Pongo eingeschläfert wurde

    Einer der in Deutschland bekanntesten Kapuzineräffchen Pongo, musste eingeschläfert werden. PETA erstattet grundlos Strafanzeige gegen die Schwester der Halterin und die behandelnde Tierärztin!

    Inhalt:

    [the_ad id=“25541″]

    Im Jahr 2011 wurde Pongo der kleine Kapuzineraffe in Deutschland berühmt, als er ausbüxte und mit einem Betäubungsgewehr eingefangen werden musste! Jetzt musste Pongo eingeschläfert werden! Erstaunt darf man jetzt sein, dass eine Tierrechtsorganisation wie PETA, die jedes Jahr tausende Tiere aus purer Profitgier tötet, sich anmaßt eine Strafanzeige wegen des Einschläferns zu stellen!

    Was war geschehen?


    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)
    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)

    Mitte September verstarb die Affen-Mama Andrea Lutz mit 61 Jahren! Die Familie der Verstorbenen suchte daraufhin ein neues Zuhause für den kleinen Kapuzineraffen Pongo. Dieses wurde auch in den Medien publiziert.

    Doch kein Zoo, Tierheim, noch Tierschutz und Tierrechtsorganisationen zeigten Interesse! Auch bei PETA, die jetzt so lautstark sich zu Wort meldeten, gab es keine Hilfsangebote!

    Pongo verweigerte nach dem Verlust seiner Bezugsperson die Nahrungsaufnahme und baute immer mehr gesundheitlich ab! Er lag nur noch apathisch in seinem Käfig und schien seinen Lebenswillen verloren zu haben!

    Die Schwester der Verstorbenen kümmerte sich seit dem Tod, um Pongo und versuchte alles um Pongo in ein neues schönes Zuhause abzugeben! Trotz Medienpräsenz sah sich auch PETA nicht genötigt, hier ihre Hilfe anzubieten!

    Pongo wurde zu einer Tierärztin gebracht, die bei ihm bereits akute Herzschwäche feststellte! Sie sah als einzige Möglichkeit der Leidlinderung für Pongo, dass man diesen einschläfern müsse! Damit ist Pongo seiner Affen-Mama in den Himmel gefolgt und beide sind wieder vereint, so die Schwester zu Bild.de!

    PETA kommt mit verachtender Pressemitteilung und droht der Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin mit einer Strafanzeige

    In einer PETA – Pressemitteilung vom 7. Oktober 2022 kündigte PETA an, gegen die Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Landau zu stellen! Die Begründung klingt hämisch!

    Die Tierschutzorganisation hält es für fraglich, ob ausreichend geprüft wurde, ob man Pongo auch durch andere Maßnahmen hätte helfen können. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob für die Tötung von Pongo ein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes vorgelegen hat.

    peta.de

    Erstaunlich ist, dass sich diese Organisation auf einmal doch selbst als Tierschutzorganisation hält! In der Vergangenheit hat PETA immer mit stolzgeschwellter Brust verkündet, sie sei die weltgrößte Tierrechtsorganisation mit Millionen von Unterstützern!

    Wo war denn die Hilfsbereitschaft von PETA, als die Medien nach Hilfe für Pongo suchten

    Dass PETA Tieren die Hilfe verwehrt, ist nichts Neues. Fragt man PETA, warum sie nicht in aufgezeigten Problemfällen helfen, kommt die freche Aussage …

    „PETA kann sich nicht um jedes Tier kümmern!“

    Schaut man sich die Arbeit von PETA in Deutschland an, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es keine aktive Tierschutzarbeit in Deutschland gibt! PETA betreibt weder ein Tierheim, noch gibt es Haltern die Möglichkeit bei Problemen sich an PETA wenden zu können! PETA’s Arbeit in Deutschland besteht aus Medienpräsenz! Was letztendlich nichts anderes ist, als für die Marke PETA Werbung zu machen! Dabei geht PETA nicht kleinlich mit den erhaltenen Spendengeldern aus dem Tierschutz um! Zum Schluss landen tatsächlich „NULL EURO IM TIERSCHUTZ“ von PETA, wie GERATI belegen konnte!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

    Du möchtest mich mit einer SPENDE unterstützen?

    Fragwürdiger Auslandstierschutz von PETA

    PETA verkündet immer selbst sehr aktiv im Auslandstierschutz zu sein. So will PETA mit der rumänischen Tierrechtsorganisation Eduxanimal in Rumänien unter „PETA HELPS ROMANIA“ zusammenarbeiten! Nur betreibt auch Eduxanimal kein eigenes Tierheim und auch nachweisliche Unterstützung eines Tierheimes fehlen! Wo landen die angeblich von PETA geretteten Tiere, in Rumänien?

    Auch nach dem völkerrechtswidrigen Überfall von Russland auf die Ukraine, will PETA aufopferungsvollen Einsatz erbracht haben und tausende von Tieren aus der Ukraine gerettet haben! Nur auch hier fehlt der Verbleib der Tiere! Erstaunlich kann man bei Recherchen feststellen, dass sich PETA an kleinere Hilfsorganisationen angeheftet hat und deren Arbeit für sich zuschrieb! Ja es wurden Tiere in der Ukraine gerettet, jedoch nicht durch PETA, sondern durch kleine Tierschutzorganisationen, die aufopferungsvoll und in gefährlichen Missionen in der Ukraine unterwegs waren! Wenn von 100 Mitarbeitern, die PETA nach eigenen Angaben selbst besitzt, 1–2 an der Grenze zur Ukraine auftauchen, hat dieses wohl nur ein Alibischein!

    PETA tötet Tiere

    PETA erstattet Strafanzeige für einen angeblichen Verstoß, den PETA zu tausenden jedes Jahr begeht! PETA tötet selbst bis zu 90 Prozent der Tiere, die in Ihre Hände übergeben werden. Selbst gibt PETA immer an, dass diese Tiere angeblich nicht überlebensfähig bzw. vermittelbar seien! Das dieses gelogen ist, beweist der Vorfall von Maya. Hier betraten PETA Mitarbeiter gesetzeswidrig ein Grundstück und stahlen einen kleinen Familienhund. Laut Gesetz wäre PETA in den USA verpflichtet gewesen, das Tier 72 Stunden aufzubewahren und zu verpflegen! Maya wurde von PETA innerhalb von 4 Stunden nach der Straftat durch eine Giftspritze getötet! Die Familie des Hundes verklagte PETA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich, dass PETA 51.000 USD Entschädigung an die Familie zahlt! 

    Wie kommt PETA dann auf die glorreiche Idee, einen Gesetzesverstoß zu sehen, den PETA selbst zu tausenden jedes Jahr begeht! Hochgerechnet tötet PETA alle 5 Stunden ein Tier! Und nicht weil es krank ist, wie bei Pongo, sondern weil man einfach diese Tiere nicht verpflegen möchte.

    Jeder, der denkt, PETA stehe auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich die Frage stellen, wo denn die Tierheime bzw. Gnadenhöfe von PETA stehen, für die angeblich zehntausenden Tiere, die PETA jedes Jahr gerettet haben möchte!

    Quellen:

  • Daniel Cox von PETA fordert Kastration von Fleisch essenden Männern – GERATI Betreiber erstattet Strafanzeige wegen Verdachtes der Volksverhetzung!

    Wer nicht Vegan lebt, hat für Daniel Cox von PETA Deutschland kein Recht zu leben! So fordert Cox im Namen von PETA die Zwangskastration von über 99 Prozent der Männer, die sich nicht Vegan ernähren! Macht er sich der Volksverhetzung schuldig?

    Daniel Cox stützt sich bei der volksverhetzenden Forderung im Namen von PETA auf eine angebliche Studie, die bereits im November 2021 veröffentlicht wurde! Leider scheint Daniel Cox aufgrund seiner fehlerhaften Ernährungsweise die Auffassungsgabe zu fehlen, diesen wissenschaftlichen Bericht umfänglich zu erfassen!

    Diese angebliche wissenschaftliche Studie hat gerade einmal 212 Erwachsene über drei Tage untersucht! Es wurden weder krankhafte Voruntersuchungen unternommen, die das Ergebnis beeinflussen konnten, noch hat die Studie, aufgrund ihrer Kürze, von drei Tagen eine signifikante wissenschaftliche Aussagekraft! Gleichzeitig wurde jedoch auch folgendes festgestellt!

    Personen, die die RNIs für gesättigte Fette, Kohlenhydrate und Natrium erreichten, hatten niedrigere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Personen, die die RNIs überschritten.

    journals.plos.org

    Und das unabhängig, ob sie sich mit 100 Prozent von tierischen Nahrungsmitteln ernährten! Selbst Veganer können bei Bohnen ein saftigen CO₂ Ausstoß erzeugen! Wie dann aber Daniel Cox auf die Schlussfolgerung kommen konnte, die ihn zu der Volksverhetzenden Aussage in einer PETA Pressemitteilung führte, dass alle Fleisch essenden Männer kastriert werden sollten, bleibt Schleierhaft!

    Rechtsradikales Gedankengut fest bei PETA verankert!

    Gegen den 2. Vorsitzenden von PETA Deutschland Harald Ullmann, wurde bereits wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser verglich Schweine mit jüdischen Gefangenen in einem Nazi KZ! Letztendlich zahlte er 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens! Aber auch Streetteam-Leiter von PETA scheinen dem rechtsradikalen Gedankengut sehr zugeneigt zu sein! 2016 recherchierte GERATI einen Fall, wo ein Streetteam Leiter eines PETA Zwei Teams seinem rechtsradikalen Gedankengut offen bei PETA ausleben konnte! Leider hatte ich damals kein gutes Mikro, was ich entschuldigen möchte!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis-1.mp4" /]

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck erhielt eine neue Naziberufsbezeichnung und darf sich jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA nennen. Wie diese Spezialprojekte bei den Nazis aussahen, wissen wir alle noch genau. Insbesondere die Sonderbehandlung von Minderheiten! Edmund Haferbeck drohte bereits öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte, vergleichbar der Al Quaida! Nun übernahm er ein Ressort bei PETA, was die Sonderbehandlung von anders lebenden Menschen wahrscheinlich mit einschließt!

    Auf diese Sonderbehandlungsaufgabe für Menschen, die nicht vegan leben, scheint sich jetzt Daniel Cox stützen zu wollen!

    Wer fordert, dass man mich kastriert nur, weil ich tierische Produkte esse, der sollte sich auch folgende persönliche Feststellung gefallen lassen!

    Seinen Haarschnitt hat ja Daniel Cox bereits der rechtsradikalen Bewegung angepasst. So sollten solche abartigen menschenverachtenden Forderungen, die aus seinem Munde kommen, auch begründbar sein. 

    Andererseits kann es auch sein, dass seine Haarpracht aufgrund seiner gesundheitsgefährdenden Ernährungsweise, die PETA vorschreibt, verloren gegangen ist! 

    Fakt ist, wer die Kastration von Menschen fordert, nur weil diese nicht so leben, wie man selbst dann ist und bleibt man ein NAZI!

    #GERATI

    Ich in jedem Fall werden gegen Daniel Cox und den PETA Verantwortlichen, Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Volksverhetzung stellen. Das PDF Dokument werde ich im Laufe des Tages noch unter diesem Dokument anhängen!

  • Endzoo – Betreiber Frank Albrecht scheitert wieder!

    Frank Albrecht, der ehemalige Betreiber des Vereins Endzoo Deutschland, der von Amtswegen gelöscht wurde, versucht GERATI auf Facebook zu sperren und scheitert!

    Für Frank Albrecht scheint GERATI Betreiber das Wichtigste in seinem Leben zu werden! Nach 14-tägigen Sozialmedien Abstinenz von Frank Albrecht war er am Wochenende das erste Mal mehr als 24 Stunden auf Facebook aktiv! Dabei postete er über sieben Beiträge über GERATI und stellt, wüsste Behauptungen auf! Dabei verbreitet er Lügen, die letztendlich niemand lesen möchte. Jedenfalls fällt auch das weder Kommentare noch großartig die Beiträge gelikt werden! Anders sieht es dann bei GERATI aus! Beiträge über Endzoo Betreiber Frank Albrecht, der in seiner ehemaligen Heimatstadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und damit mit einem symbolischen Fußtritt aus der Stadt geworfen wurde, werden gelikt und umfangreich diskutiert! 

    Frank Albrecht zeigt in seinen Kommentaren seinen fehlenden Sachverstand auf! Und das selbst auf der GERATI Facebook Seite. Als er mitbekam, dass er gegen die Argumente von den Unterstützern von GERATI nichts entgegenzusetzen hatte, löschte er sich wieder bei Facebook! Daraufhin veröffentlichte ich folgenden Beitrag!

    Diesen Beitrag versuchte Frank Albrecht auf Facebook wegen angeblicher Hetze zu melden!

    Supportmeldung Facebook

    Es dauerte also keine 10 Minuten und der Beitrag wurde von Facebook nach der Beschwerde vom GERATI Betreiber wieder hergestellt! Das beweist, dass die Vorstellungen von Frank Albrecht, was Hass und Hetze vs. Meinungsfreiheit ist, weit auseinandergehen! Er selbst hetzt unverblümt weiter! Dabei lügt Frank Albrecht, dass sich die Balken biegen! Das begründet auch das Frank Albrecht selbst auf Facebook zur Persona non grata erklärt wird und sich daraufhin er sich immer selber löscht!

  • PETA Rechtsabteilung scheitert erneut mit Strafanzeige gegen Landwirt

    Staatsanwaltschaft Traunstein findet deutliche Worte zu immer wieder durch die PETA Rechtsabteilung gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöft abgebrannt sind! Auch Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft!

    Das Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt veröffentlichte eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die verkündete, dass die Strafanzeige von PETA gegen einen Landwirt, deren Gehöft durch einen Brand beschädigt wurde, nicht weiterverfolgt werde! Die Staatsanwaltschaft ließ kein gutes Blatt an PETA und bezog deutlich Stellung zu den von PETA vorgebrachten falschen Anschuldigungen!

    In der Nacht auf dem 9. Juli, brannte ein Stallgebäude mit Heulager in Obing ab. Fünf Kälber starben bei dem Brand, 90 Kühe konnten die Einsatzkräfte retten! Die PETA Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh, der freiwillig mit seiner Arbeit bei PETA seinen Rechtsanwaltstitel abgab, erstattet nach Kenntnis durch einen Medienbericht, eine haltlose Strafanzeige und stellte dabei falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einer Ermittlungsbehörde auf!

    Wie üblich stellte die PETA Rechtsabteilung die von Edmund Haferbeck ins Leben gerufene Behauptung auf, dass angeblich die Brandschutzmaßnahmen nicht ausreichend vorhanden gewesen sein sollten! Beweise kann PETA natürlich nicht liefern! Wie auch, wenn sie weder vor Ort waren, und sich nur auf Medienberichte berufen! Selbst für die überlebten Tiere hatte PETA nichts übrig!

    Brandursache konnte nicht geklärt werden, selbst Brandstiftung sei nicht auszuschließen!

    Nach PETA Manier könnte man also eine Strafanzeige gegen PETA stellen, weil man vermuten könnte, PETA hat den Stall selbst angezündet, um sich durch eine Strafanzeige profilieren zu können! Nichts anderes macht PETA seit Jahren mit ihren haltlosen Strafanzeigen! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Dazu stellt PETA Juristen ein wie den Leiter der Rechtsabteilung Krishna Singh, dem man bei solchen falschen Strafanzeigen fehlendes juristisches Fachwissen vorwerfen kann! Die Staatsanwaltschaft Traunstein fand deutliche Worte in Richtung PETA!

    Die Brandursache habe nicht geklärt werden können, heißt es weiter. Das Feuer habe den Brandfahndern zufolge durch einen „technischen Defekt, Brandstiftung, eine Erhitzung von im Gebäude gelagerten Strohballen oder durch sonstige nicht weiter aufklärbare Ursachen“ entstehen können. „Ein strafbares Verhalten ist insofern fernliegend“, urteilte die Staatsanwaltschaft. „Erhebliche Bedenken“ habe man hinsichtlich der „nur mit Vermutungen begründeten Behauptung, der beschuldigte Landwirt hätte vorsätzlich gehandelt“, deren „Kenntnisse offensichtlich alleine aus der Presseberichterstattung“ hergeleitet seien. „Es widerspricht der Lebenswirklichkeit, dass ein Landwirt, welcher in den betreffenden Gebäuden auch seine Wohnräume hat und lebt, ein Brandereignis billigend in Kauf nimmt“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Obings Bürgermeister Josef Huber findet deutliche Worte in Richtung PETA

    Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung, dass die Staatsanwaltschaft der Peta-Anzeige nicht nachgehen wird. „Tierschutz ist wichtig und richtig. Aber Unglücksfälle dürfen nicht für Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden“, sagte Huber dem Wochenblatt. Die Brandleider seien mit den Folgen des Brandes sowieso beschäftigt. Da stelle sich dann, wenn direkt nach dem Unglück auch noch öffentlichkeitswirksam eine Anzeige erstattet werde, schon die Frage : „Ist man im falschen Film?“ Für Huber, der selbst Nebenerwerbslandwirt ist, steht fest: Er kann diese Vorgehensweise von Peta nicht nachvollziehen.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Dr. Leopold Herz, der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, hat für die gestellte Anzeige kein Verständnis. Der FW-Politiker findet deutliche Worte: „Wegen solcher Vorfälle haben sich immer mal wieder Landwirte bei mir gemeldet. Ich kann nur sagen, das sogenannte Tierschutzorganisationen mit solchen Aktionen ihr Dasein ad absurdum führen.“ Es sei, so Herz wörtlich, „unmöglich, dass man in solch einer Situation noch Menschen mit so etwas belastet“. Es gebe „gottseidank noch vernünftige Staatsanwälte, die das richtig entscheiden und einschätzen“. Er sei froh, dass zumindest dieses Thema nun für den betroffenen Landwirt in Obing erledigt sei.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    PETA Juristen scheinen juristische Grundkenntnisse zu fehlen

    Nach dem Dr. Edmund Haferbeck kurz nach der Veröffentlichung von GERATI, dass dieser gegen das Rechtsberatungsgesetz verstößt, von PETA degradiert wurde, übernahm Krishna Singh das Zepter der Rechtsabteilung von PETA! Edmund Haferbeck wird jetzt mit dem Titel „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bezeichnet, eine Titelbezeichnung, die ehern an das 3. Reich mit seiner Spezialbehandlung erinnert!

    Wer jetzt denkt, dass Krishna Singh seine juristischen Kenntnisse, seiner juristischen Ausbildung, zum Wohl der Spendengelder, die PETA erhält, einsetzt, der irrt sich! Krishna Singh scheint selbst von juristischen Grundkenntnissen überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Freiwillig gab er seinen Rechtsanwaltstitel ab! Jeder kann sich selbst seine Meinung bilden, warum er dieses tat!

    Die haltlosen und teilweise fast kriminellen Strafanzeigen, die Krishna Singh im Namen von PETA zu verantworten hat, lassen seine juristische Expertise mehr als anzweifeln. Ich persönlich vermute, dass es der Grund ist, dass dieser bei PETA um einen Job bettelte. Die eigene Kanzlei schien nicht besonders gut gelaufen zu sein, bevor er sich PETA zuwendete!

    Anmerkung der Redaktion: in den letzten drei Absätzen steckt viel Sarkasmus drin
  • Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Whistleblower informiert GERATI über einen Vorfall in Hamm! PETA Mitarbeiter inszenierten Scheinkauf, mit Polizei, Behörde und Fernsehteam! Jetzt ermittelt die Polizei gegen PETA wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und versuchten Betrug!

    In Hamm kam es zu einem Polizeieinsatz gegen einen angeblichen illegalen Züchter aus Österreich! Ein PETA Mitarbeiter ging auf eine Annonce ein, in der sibirische Eichhörnchen aus Österreich zum Verkauf angeboten wurden. 

    Wie bei PETA üblich offenbaren die Mitarbeiter dieses Vereins ihre komplette Dummheit! Anstatt sich richtig zu informieren, was sie für ein Tier erwerben wollen, informierte PETA die Polizei, die Behörde und einen Fernsehsender über den angeblichen illegalen Deal!

    Der Züchter, der aus Österreich stammte, reiste nach Hamm an, um dem angeblichen Käufer die gewünschten Tiere zu übergeben. PETA hatte den Kauf von sibirischen Eichhörnchen vorgegeben. Nur setzt bei PETA Mitarbeitern immer wieder die Gehirnfunktion aus. Sei es das eine Dr. Tanja Breining, angebliche Meeresbiologin Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar retten wollte. Peter Höffken der sich jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte ausgab und nach eine Strafanzeige von GERATI bei PETA zum Fachreferenten degradiert wurde. Oder Dr. Edmund Haferbeck, der jahrelang als Leiter der Rechtsabteilung von PETA sich als Jurist ausgab und hier gegen das Rechtsberatungsgesetz verstieß und auch degradiert wurde!

    PETA kennt nicht den Unterschied von einem Burunduk, zu einem sibirischen Eichhörnchen!

    Ein Burunduk, auch gestreiftes Backenhörnchen, sibirisches Streifenhörnchen, steht auf der Unionsliste und die Haltung und der Transport dieser Tiere sind verboten! Nur hat der Züchter eben kein Burunduk angeboten, sondern expliziert ein sibirisches Eichhörnchen!

    Eine simple Recherche hätte den PETA Mitarbeitern eigentlich ihre Dummheit aufzeigen müssen! Doch nein, sie organisierten in Hamm eine Verkaufsübernahme. Dazu holten sie sich die Polizei und die zuständige Naturschutzbehörde und wurden von einem Fernsehteam begleitet!

    Die Behörde und die Polizei schüttelten den Kopf als sie die sibirischen Eichhörnchen sahen. Denn bei diesen gibt es keine Auflagen. Sie sind also frei verkaufbar! Der überraschte Züchter reagiert schnell und ließ, bevor die PETA Mitarbeiter flüchten konnten, diese von der Polizei festhalten! Die persönlichen Daten wurden aufgenommen und der Züchter erstattete gegen PETA und diese Mitarbeiter Strafanzeige!

    PETA der größte Verbrecherverein!

    Immer wieder inszeniert PETA solche angeblichen Fake Verkäufe. In der Regel sind die Verkäufer, die legal agieren, mit der Situation (Polizei) überfordert! Die Vorwürfe, die PETA aufstellt, können Veterinäre selbst nicht sofort bestätigen. Insbesondere, wenn es um das Alter der Welpen bei angeblich illegalen Welpenhandel geht! Eine Transparenz erfolgt weder von den Veterinärämtern, noch von PETA, ob sich der von PETA vorgeworfene Tatbestand letztendlich bestätigte!

    Man darf jedoch davon ausgehen, dass sich die Vorwürfe, die PETA letztendlich eindrucksvoll präsentiert, sich nach veterinärtechnischer Untersuchung nicht bestätigen lassen! Jedenfalls in den meisten Fällen, die PETA immer wieder inszeniert!

  • Colin Goldner fordert doch eingreifen des Menschen bei der Haltung von Tieren im Zoo!

    Die Dummheit der Tierrechtsforderungen offenbar der letzte Vorfall im Pongoland des Leipziger Zoos. Colin Goldner empört sich, dass der Zoo im natürlichen Rivalenkampf zwischen den Schimpansen im Pongoland nicht eingeschritten ist! Was ist dann aber mit der artgerechten Haltung?

    Im Pongoland des Leipziger Zoos ereignete sich gestern ein tragischer Vorfall. Robert der einstige Chef der Gruppe gerieht in einen Streit und wurde von Gruppenmitglieder gejagt und verprügelt! Er versuchte zu flüchten und Sprang in den Wassergraben des Sicherheitsbereiches wo er ertrank!

    Wie zu erwarten ist der Aufschrei aus der Tierrechtsszene, insbesondere der von Colin Goldner geführten Great Ape Project groß! Gleichzeitig offenbaren die Aussagen die eigene Dummheit diverser Forderungen in der Vergangenheit!

    Colin Goldner wirft Zoos immer wieder vor, die Affen nicht artgerecht zu halten! Artgerecht bedeutet auch, dass die Affen in ihrer Sozialstruktur ohne Eingriff des Menschen leben können. Dieses wird im Pongoland des Leipziger Zoos umgesetzt. 

    Revierkämpfe sind normal bei Schimpansen

    Der jetzt getötete Schimpanse, Robert, war der einstige Boss der Gruppe. Er verlor aufgrund seines Alters jedoch den Machtkampf und verlor seinen Platz als Chef in der Gruppe. Mit dem Verlust seiner Position stürzte er im Rang der Gruppe nach unten. Er musste sich also gänzlich unterwerfen. Der kleinste Fehler, der ihm passierte, könnte die ganze Gruppe auf ihn hetzten lassen!

    Das Verhalten der Gruppe war also artgerecht! Genau so was fordert Colin Goldner und seine Gefolgsleute, die noch weniger Ahnung in der Haltung von Affen besitzen wie er, immer wieder! Dieser Vorfall belegt, dass im Fall Robby die Richter richtig entschieden hatten. Robby wäre von anderen Schimpansen getötet worden!

    Jane Goodall, auf die sich Colin Goldner und Tierrechtler immer wieder berufen, zeigte bereits in den 70er Jahren die Wahrheit im Machtkampf von Schimpansen auf

    Der Schimpansenkrieg von Gombe in den Jahren 1974 bis 1978 war eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Schimpansengruppen (Pan troglodytes) im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania. Beteiligt waren die Kasakela-Gruppe im nördlichen Teil des Parks sowie die Kahama-Gruppe im südlichen Teil. Beide Gruppen gingen aus derselben Gemeinschaft hervor, die an Mitgliederzahl zugenommen hatte und sich schließlich teilte. Beobachtet wurde das Geschehen hauptsächlich durch die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall. Anhand ihrer Aufzeichnungen wurden computergestützte Analysen erstellt, die zeigten, dass es innerhalb der ursprünglichen Gemeinschaft bereits 1971 zu größeren Spannungen gekommen war, die in die Bildung zweier rivalisierender Gruppen mündeten.

    (…)

    Zum ersten Angriff mit tödlichem Ausgang kam es am 7. Januar 1974, als sechs der Kasakela-Männchen den auf einem Baum befindlichen Schimpansen „Godi“ der Kahama-Gruppe umstellten, angriffen und zu Boden geholt so lange auf ihn einschlugen, traten und bissen, bis er an den Verletzungen starb. Dies stellt die erste dokumentierte Situation dar, in der Schimpansen einen Artgenossen töteten.

    In den folgenden vier Jahren wurden alle Männchen der Kahama-Gruppe durch die Männchen der Kasakela-Gruppe getötet. Auch eines der Weibchen fiel den Angriffen nachweislich zum Opfer, zwei andere Weibchen gelten als verschollen, und drei wurden in die Kasakela-Gruppe integriert. Im Ergebnis gelang es den Kasakela-Männchen, das Territorium der Kahama-Gruppe zu übernehmen. Dieser Raumgewinn blieb jedoch nicht von Dauer, da das Gebiet nun direkt an das Territorium einer weiteren Schimpansengruppe, der Kalande-Gruppe, grenzte, und nach einigen Auseinandersetzungen mit dieser sich als deutlich überlegen erweisenden Gemeinschaft größtenteils wieder aufgegeben wurde.

    Wikipedia

    Und dann liest man solche dämlichen Kommentare auf Great Ape Project!

    Judith Van Veen <- Fake Account

    Im Freiland hätte ROBERT ausweichen können, eingesperrt im Zoo geht das nicht. Zudem: was sind das für Sicherungsanlagen, die ein Schimpanse eben doch überwinden kann? Facebook: Great Ape Project

    Ja, Tierrechtler sind dumm und das beweisen sie immer wieder. In freier Wildbahn haben sich alle Tiere lieb und der Löwe grüßt die Antilope, bevor er hungrig sich schlafen legt! Schaut man sich die Ausbildung der bei Great Ape Project zuständigen Personen an, muss man feststellen, dass diese allesamt weder fachliche Kompetenz noch eine dazugehörige Ausbildung besitzen. Man labert also nachweislich nur dummes Zeug herum!

    Und dann wundern sich solche Typen wie Colin Goldner, dass sie von Kritikern veräppelt werden und sich die ganze Welt über ihn sich lustig macht! Aber was will man von einem Typen verlangen, der für die Bravo, den Dr. Sommer mimte und kleine Jungen und Mädels ihre pubertären sexuellen Kontakte schmackhaft machen wollte!

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz stürmt türenknallend während der Gerichtsverhandlung aus dem Saal

    Eigentlich hätte Friedrich Mülln von Soko Tierschutz genauso auf die Anklagebank gehört! Über Monate ließ er die Tierquälerei zu und profitierte finanziell sogar von dieser! Die deutsche Justiz lässt sich von Berufsstraftätern, wie Friedrich Mülln, nicht beeinflussen!

    In eigener Sache: Ich verurteile selbstverständlich jede Art von Tierquälerei! Von seitens der radikalen kriminellen Tierrechtler wird mir immer zugeschrieben, ich würde Tierquälerei unterstützen! Nein, das tue ich nicht und ich bin genauso dafür, dass Tierquäler gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden! Wenn jedoch Tierrechtler denken, sie können das Recht beugen und dabei selbst Straftaten begehen und den Rechtsstaat versuchen zu beeinflussen, dann sehe ich mich genötigt dieses offen zulegen! Und ja, insbesondere Friedrich Mülln ist für mich persönlich ein Berufsstraftäter! Wer eigene Straftaten als zivilen Ungehorsam betitelt, sollte sich nicht wundern, dass die deutsche Justiz bei den angeklagten Tierquälern, Milde walten lässt! 

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ist ein Berufsstraftäter! Er verdient durch das Begehen von Straftaten sein Geld. Dazu zählen Einbrüche, illegale Videoaufzeichnungen im höchst privat intimen Bereich und deren illegale Veröffentlichung! Ja ich weiß, der Aufschrei aus der Tierrechtsszene ist jetzt wieder groß. Friedrich Mülln ist doch ein Gutmensch. Er setzt sich für die Tiere ein und will Tierquälerei aufdecken! 

    Aber will das Friedrich Mülln wirklich?

    Friedrich Mülln selbst gibt an, dass er aufklären möchte! Und ja, das ist wichtig und gut! Nur die kriminellen Mittel und deren Energie, die er dazu aufwendet, entbehrt jeder Rechtsgrundlage! Dabei verletzt er nicht nur Gesetze, sondern auch Grundrechte eines Menschen. Jede technische Überwachung muss im Ermittlungsverfahren von einem Richter genehmigt werden. Dieses soll dem Bürger die Grundrechte zusichern.

    Friedrich Mülln maßt sich also Dinge an, die laut Gesetz nicht einmal für Ermittlungsbehörden, ohne richterlichen Beschluss, möglich sind! Er selbst äußert sich dahingehend, dass es sich bei seinen Straftaten um zivilen Ungehorsam handele.

    Nein, ist es nicht! Sich an einen Baum, an ein Tor zu ketten, oder sich auf die Straße zu setzen ist ziviler Ungehorsam. Dieses ist immer jedoch im Bereich einer Ordnungswidrigkeit angelegt. Jedoch nicht, wer vorsätzlich Straftaten, wie Friedrich Mülln, begeht.

    Jetzt kommen aus der Tierschutz- und Tierrechtsszene das Argument …, 

    aber Straftaten sind ja erlaubt, wenn diese zur Aufklärung einer anderen Straftat führen! 

    Dieses Argument kann man nur zum Teil gelten lassen! Denn mit dem Feststellen einer tierquälerischen Handlung hätte man den Beweis ja erbracht! Friedrich Mülln besitzt jedoch keinerlei Genehmigungen selbständige Ermittlungen durchzuführen, auch wenn er im Namen seines Vereins den Begriff „SOKO“ stehen hat! Spätestens jetzt müsste doch Friedrich Mülln die Behörden informieren! Doch weit gefehlt, es passiert nichts. Und das über Wochen und Monaten!

    Friedrich Mülln gibt selbst an, dass nach der ersten Erkenntnis der Tierquälerei, die Recherchen weitere drei bis sechs Monate dauern! Drei bis sechs Monate, wo Friedrich Mülln die Tierquälerei wissentlich duldet und somit weitere Tierquälerei zulässt. Den Tieren räumt Friedrich Mülln also nicht das Recht ein, dass sie ohne Tierquälerei behandelt werden können. In der humanen Gesetzgebung spricht man hier von unterlassener Hilfeleistung! 

    Und auch hier höre ich immer wieder Argumente, wie …

    Friedrich Mülln muss für Soko Tierschutz ja Beweise sichern!

    Nein, muss er nicht. Er hat sofort zum Verhindern weiterer Tierquälerei die Behörden zu informieren! Und genau das passiert nicht! Sabbernd sitzt Friedrich Mülln vor dem Monitor und hofft immer noch auf schlimmere Tierquälerei. Dadurch nimmt er vorsätzlich in Kauf, dass weitere Tiere Qualen ausgesetzt werden! Wenn es ihm um die Tiere gehen würde, wie er immer wieder sagt, würde er jeder Tierqual unmittelbar verhindern, sobald er davon Kenntnis besitzt! Das tut er jedoch nicht!

    Durch sein vorsätzliches Zögern duldet er somit die Tierqual und ist nicht besser als der Tierquäler selbst. Deshalb hätte er nach meiner persönlichen Meinung auch neben den sechs Angeklagten in Bad Iburg auf der Anklagebank sitzen müssen. Ob er dann auch noch die Höchststrafe gefordert hätte?

    Wer jetzt denkt, das wäre die Spitze des Eisberges vom Berufsstraftäter Friedrich Mülln, der irrt sich!

    Wer jetzt denkt, Friedrich Mülln schaltet jetzt unmittelbar die Behörden ein, der irrt sich wieder! Nein, Friedrich Mülln geht jetzt immer noch nicht zu den Behörden und meldet die Tierquälerei. Wieder vergehen Wochen, in denen hunderte von Tieren wissentlich, von Friedrich Mülln, gequält werden. In Ruhe sichtet er das Videomaterial und schneidet ein Video zusammen! Er manipuliert also das angebliche Beweismaterial, ohne dass eine juristische Ermittlungsbehörde Zugriff auf das Material hatte!

    Dann bietet Friedrich Mülln dieses Video den höchstbietenden Medien an! Er verkauft also das tierquälerische Material, um daraus finanziellen Profit zu schlagen! Mit dem gewinnbringenden Verkauf des Videomaterials wird in Absprache mit dem Sender ein Teaser auf den sozialen Medien von Soko Tierschutz veröffentlicht und erst danach meldet Friedrich Mülln die Tierquälerei bei den Behörden!

    Und hier macht sich der Berufsstraftäter Friedrich Mülln gleich noch einmal strafbar!

    Im § 184 a heißt es …

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 184a Verbreitung gewalt- oder tierpornographischer Inhalte

    Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der Gewalttätigkeiten oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand hat,
    1.
    verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    2.
    herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diesen ein- oder auszuführen, um ihn im Sinne der Nummer 1 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.
    In den Fällen des Satzes 1 Nummer 1 ist der Versuch strafbar.

    Und ja dieses Gesetz ist wie jedes Gesetz in Deutschland Auslegung bzw. interpretierbar!

    Beeinflussung des Gerichtsverfahrens in Bad Iburg

    Zu guter Letzt versuchte Friedrich Mülln vorsätzlich, das Gerichtsverfahren und die Richter zu beeinflussen, in dem er eine Kampagne startete und für die Angeklagten die Höchststrafe forderte. Aufgrund dieser Kampagne wurden die Angeklagten in der Öffentlichkeit vorverurteilt! Ein Unding, was in Deutschland, aber immer wieder auch in anderen Fällen durch Medien vollzogen wird! Völlig vergessen wird dabei, dass ein Angeklagter so lange unschuldig gilt, bis ein Richter und nicht Friedrich Mülln, ein Urteil fällt!

    Selbst der Staatsanwalt sah sich aufgrund der massiven Beeinflussung durch Friedrich Mülln und Soko Tierschutz genötigt, sich für die Angeklagten einzusetzen und ein geringeres Strafmaß zu fordern!  

    Dazu kam dann auch noch, dass Friedrich Mülln der als Besucher an der Gerichtsverhandlung teilnahm, also nicht einmal als Zeuge geladen zu sein schien, das Gericht missachte, indem er während der Verhandlung türenknallend aus dem Gerichtssaal rannte! Die Taz schilderte den Vorgang so …

    Mülln empört das. Schon als der Staatsanwalt seine milden Anträge stellt, stellt er sich fassungslos vor die ZuhörerInnen, stürmt türenknallend aus dem Saal. „Lächerlich!“, sagt er der taz. „Mutlos! Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Tierfreund! Und für jeden Verbraucher auch!“

    taz.de

    Friedrich Mülln und Tierfreund, na ja, das habe ich ja in diesem Artikel eindrucksvoll widerlegt! Das einzige, was Friedrich Mülln an Tieren liebt, ist das Geld, was er mit diesen verdienen kann! Und da lässt er auch schon mal zu, dass Tiere über Monate gequält werden!

    Das Urteil lautete letztendlich, zwei Jahre auf Bewährung und 3.000 € für den Hauptangeklagten. Die beiden Angestellten bekamen neun Monate auf Bewährung und 2.000 bzw. 1.500 € Geldstrafe!

    Ist das Urteil gerecht?

    Darüber lässt sich streiten! Sicher ist jedoch, dass Friedrich Mülln vorsätzlich versuchte, das Verfahren zu beeinflussen, was letztendlich in seinem Sinne nach hinten losging. Letztendlich muss man aber auch zu der Erkenntnis kommen, dass Friedrich Mülln selbst auf die Anklagebank gehört hätte! Wer Tiere über Monate wissentlich quälen lässt, ohne einzuschreiten, ist nicht besser als der Tierquäler selbst.

    Und um es den Veganern unter den Lesern von GERATI noch einmal zu verdeutlichen. In einem Schlachthof werden keine Tiere zu Tode gekuschelt! Die angebliche Betäubung schießt dem Tier ein Loch mit einem Bolzen in den Kopf! Wenn man das als würdevolle Schlachtung ansieht, na ja! Letztendlich sind tierische Produkte lebensnotwendig, wie die Gesundheitsprobleme bei einer rein veganen Ernährungsweise offen legen! Letztendlich sollte man jedes Nahrungsmittel mit Respekt gegenüberstehen und sich daran erinnern, dass es Menschen auf der Welt gibt, die in diesem Moment Hunger leiden!

  • Tierrechts-Idioten springen im Duisburger Zoo ins Delfinarium

    Die Medien nennen diese Straftäter, die im Duisburger Zoo in das Delfinarium bei einer Show sprangen, „Tierschützer“! Sie selbst betiteln sich als Aktivisten! Hauptaufgabe besteht darin, Straftaten zu begehen und Tiere und Menschen dabei zu gefährden!

    Sechs Holländer reisen zum Begehen von Straftaten in den Duisburger Zoo! In Holland erlauben sie sich so was nicht, denn dort würde ihnen nicht nur von der Polizei und Justiz harte Strafen drohen. In Deutschland sieht es immer noch etwas anders aus. Da kann es schon einmal vorkommen, dass ein Polizist eine Straftataktion von selbsternannten Aktivisten für gut in den Medien bezeichnet! 

    2018 wurde radikale Tierrechtler in Antwerpen bei ihrem Auftritt in einem Delfinarium ausgebuht! (siehe Video) 2016 drehten sich bei einer Aktion von kriminellen Subjekten aus der Tierrechtsbewegung im Duisburger Zoo, die Besucher einfach um!

    Die deutsche Justiz versuchte ihre Arbeit zum Wohle und Schutz der Allgemeinheit durchzuführen

    Die Show wurde sofort abgebrochen und die Besucher gebeten, das Delfinarium zu verlassen. Im Eingangsbereich standen weitere kriminelle Subjekte aus der Tierrechtsbewegung, die die Besucher filmten und das Material ins Internet stellten! Die Straftäter wurden allesamt durch die deutsche Polizei verhaftet. Durften aber nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder gehen und nach Holland ausreisen!

    Die zuständige Staatsanwaltschaft in Duisburg nahm ein Ermittlungsverfahren gegen diese kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsbewegung auf! Vorgeworfen wird diesen – Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs!

    Es ist schon skurril, dass diese Subjekte selbst gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, für das sie doch eigentlich eintreten wollen. Das beweist eindeutig, dass es den radikalen Tierrechtlern es nicht um den Schutz der Tiere geht, sondern ihnen jedes Mittel, auch der Tod eines Tieres, recht ist, um Aufmerksamkeit zu erlangen!

    Facebook Video – Duisburger Zoo 2016 – Zuschauer drehen sich von Tierrechtlern ab und zeugen Respekt dem Duisburger Zoo für die perfekte Tierhaltung!

    Quellen

  • Tierrechts- Hass und Hetze macht nicht einmal vor Helfern aus dem Tierschutz halt – Der Fall Burgdorf

    Der Fall Burgdorf zeigt, wie sich Hass und Hetze gegen die eigendlichen Tierschutzhelfer ausbreiten und sich zu einem Shitstorm gegen ein Tierheim ausweiteten, die einer todkranken Katze geholfen haben!

    Wie die Geschichte über Hass und Hetze gegen das Tierheim Burgdorf begann:

    Auf der Facebook-Seite Burgdorf postet eine Frau einen Beitrag und berichtete, dass die Katze ihrer Eltern ohne ersichtlichen Grund vom Tierheim Burgdorf eingeschläfert wurde! Das war die Geburtsstunde für Hass und Hetze. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich dieser Thread in den Weiten des Internets. Es begann ein unkontrollierbares Trommelfeuer gegen das Tierheim Burgdorf! Niemand fragte nach dem Ablauf oder stellte gar Rückfragen! Das Opfer hier das Tierheim Burgdorf, war ausgemacht und musste mit allen verbalen Mitteln vernichtet werden!

    Erstaunlich muss man aber auch feststellen, dass jene, die lauthals jetzt sich am Shitstorm beteiligten, sich um namenlose Katzen, die eingeschläfert werden, einen Scheiß kümmern. Erst wenn ein Tier einen Namen und einen Besitzer zugeordnet werden kann, geht das hirnlose Trommelfeuer los.

    Niemanden von diesen kümmert sich darum, dass PETA in den letzten Jahren Zehntausende Katzen und Hunde eingeschläfert hatte. Diese sind alles namenlose Opfer, die niemanden hinter sich stehen haben!

    Das Tierheim Burgdorf machte das einzig richtige

    Sie gingen an die Öffentlichkeit und posteten auf Facebook eine Stellungnahme zu den haltlosen Anschuldigungen! 

    Foto Facebook Tierheim Burghof

    Tierheim Burgdorf

    Heute wenden wir uns mit sehr langen und auch ernsten Zeilen an euch. Wie wir mitbekommen haben, wurde hier auf Facebook ein Text veröffentlicht, der extreme Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Da der Beitrag von Marie M. in der Gruppe „Burgdorf“ vom Mittwoch, den 17.08., explosionsartiges Ausmaß angenommen hat und weite Kreise zieht, möchten wir einmal selber die Gelegenheit bekommen, zu dem genannten Vorfall Stellung zu beziehen. Denn man sollte sich immer beide Seiten anhören, bevor man ein Urteil fällt. Alle Angaben, die hier genannt werden, sind von uns, durch unsere Datenbank, und auch durch die Datenbank sowie der Rechnung der Klinik belegbar.

    Die 18-jährige Katze Luna wurde uns am Dienstagmorgen, den 16.08., kurz nach Dienstbeginn gegen 08:30 Uhr als Fundtier gebracht. Bei der Ankunft war sie komplett durchnässt, bereits in Seitenlage, apathisch, dehydriert und mit einer Temperatur von 36 °C deutlich unterkühlt. Das beigefügte Foto zeigt diesen Moment. Die Suche nach einem Chip oder einer Tätowierung blieb erfolglos und wir brachten sie umgehend in die Klinik, wo sie stationär aufgenommen wurde. Luna kam an die Infusion und Blutuntersuchungen wurden eingeleitet, da der Grund für ihren bereits kritischen Zustand unklar war. Dabei stellte sich heraus, dass sie eine chronische Niereninsuffizienz und eine nicht eingestellte Schilddrüsenüberfunktion hat, sodass auch hier umgehend Behandlungen eingeleitet wurden, in der Hoffnung, dass sie noch einmal auf die Beine kommt. Aufgrund des allgemein schlechten Zustandes und der Unterernährung musste sie zusätzlich mit Futter gepäppelt werden, da sie zum selbstständigen Fressen nicht mehr in der Lage war. Ab nachmittags am selbigen Tag verschlechterte sich bereits ihr Zustand massiv und sie verweigerte komplett das Päppeln mit Futter. Bis zum Morgen des 17.08. blieb ihr Zustand unverändert schlecht, es wurde eine Blutkontrolle durchgeführt, die zeigte, dass ihre Nierenwerte sich noch weiter verschlechtert hatten. Weiterhin befand sie sich unverändert (seit tags zuvor) in Seitenlage und war apathisch, trotz durchgehender Infusion. Nach Rückmeldung und gemeinsamen Abwägen mit der Klinik haben wir uns an dieser Stelle entschieden, Luna zu erlösen. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Anhaltspunkt, dass sie einen Besitzer hat oder vermisst wurde und somit keinen Grund, den Sterbensprozess weiter hinauszuzögern, da die Prognose nur eine weitere Verschlechterung war, wenn nicht sogar das eigenständige Sterben durch das Nierenversagen. Einen Tod durch Nierenversagen wollten wir ihr nicht zumuten, denn dieser ist kein friedlicher oder schmerzfreier. Kein Tier wird „einfach so“, „wegen anfallenden Kosten“, „nur weil die Blutwerte nicht stimmen“ oder „weil sie nicht frisst“ eingeschläfert. Auch ein Tierarzt darf eine Euthanasie aus solchen Gründen nicht einfach durchführen. Erst im späteren Verlauf des Tages fand die Kontaktaufnahme durch die Besitzer mit uns statt. Da kein Chip oder auffällige Fellzeichnungen als Erkennungsmerkmal dienen konnten, mussten wir zunächst einige Fakten abgleichen, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um das Tier der Familie handeln könnte. Den Besitzern wurde angeboten, dass sie noch am selben Tag in die Tierklinik fahren und schauen können, ob es sich bei der eingeschläferten Katze tatsächlich um ihre Luna handelt oder ob sie erst am folgenden Tag im Tierheim vorbeikommen möchten, da erst dann die Katze wieder bei uns sein wird. Der Besitzer entschied sich selber umgehend für die Option, erst am darauf folgenden Tag zum Tierheim zu fahren. Des Weiteren wurde dem Besitzer vorgeschlagen, mit der Klinik persönlich Kontakt aufzunehmen, um mit den behandelnden Tierärzten zu sprechen, wenn die Erklärung unsererseits nicht ausreiche. Alle Blutergebnisse können von der Klinik an die Besitzer ausgehändigt werden.

    Es tut uns aufrichtig leid, dass die Besitzer nicht bei Lunas letzten Weg dabei sein konnten, geschweige denn die Entscheidung selber fällen konnten. Wir sind alle selber Tierbesitzer und können die Trauer, Wut und Enttäuschung sowie den Ärger nachvollziehen, allerdings bitten wir auch darum, bei den Tatsachen und Fakten zu bleiben und keine falschen Anschuldigungen, Informationen und Zitate zu verbreiten und es nicht so darzustellen, als würden wir so eine Entscheidung leichtfertig treffen.

    Wir müssen jeden Tag Entscheidungen zum Wohl der uns anvertrauten Tiere fällen und es sind nicht immer leichte. Wir kämpfen Jahr für Jahr, Tag ein, Tag aus für jedes einzelne Tier, das unsere Türschwelle betritt. Das Leid ist unser ständiger Begleiter und manchmal verliert man den Kampf, was für alle Mitarbeiter sehr belastend ist. Wir arbeiten eng mit unseren Tierärzten zusammen und überlegen für jeden spezifischen Fall aufs Neue, was das Beste für das Tier ist und das werden wir auch weiter so tun, denn das ist unsere Motivation und Berufung.Wir hoffen, dass sich alle auch diese Zeilen zu Herzen nehmen und das nächste Mal vorher Gedanken machen, bevor sie jemanden verurteilen. Wir möchten hiermit nicht weiter die Diskussion anfachen, sondern lediglich Stellung beziehen.

    Trotz allem möchten wir an dieser Stelle noch einmal an alle Tierbesitzer, vor allem von Freigänger-Katzen, appellieren: Bitte chipt und registriert eure Tiere, damit wir sie sofort bei Ankunft identifizieren und schnell wieder nach Hause bringen können!

    Tierheim Burgdorf

    Auch der Seitenbetreiber der Facebook-Seite Burgdorf äußerte sich und zog ein Fazit

    In eigener Sache

    Liebe Marie M.,wenn ich ehrlich bin muss ich gestehen das Katzengeschichten bei mir nicht mehr so richtig ankommen.Diese hier ist allerdings schon ein tragisches Ereignis. Ein Tier innerhalb der Familie GEHÖRT zur Familie. Es ist nicht einfach nur ein „ Haustier „.

    Deshalb kann ich mir auch vorstellen das der Schmerz tief ist. Das tut mir leid.

    Viel schlimmer finde ich allerdings die ganzen Nebengeräusche.Da ist zum einen das vorschnelle Handeln der „ besorgten „ Nachbarin.„ Ich habe es ja nur gut gemeint. Muss ja alles seine Ordnung haben.“ Also was macht man wenn man eine streuende Katze sieht ? Na klar, sofort das Tierheim informieren. Ich war gerade in Griechenland . Da werden streuende Katzen mit Wasser und Essen versorgt . Und gut is……öffentlich. Überall.

    „ Ich habe gesehen wie die Nachbarmutter ihrem Kind eine Ohrfeige gehauen hat. Wir müssen SOFORT das Jugendamt einschalten. Das Kind muss da weg.“

    So entstehen Tragödien. Nicht selten endet der ganze Scheiß in einem Drama.

    Warum schreibe ich das alles ?

    Weil ich eine große Verbindung zu dem Verhalten einiger Mitglieder und der Geschichte um Maries Katze sehe.

    Haut nicht gleich drauf. Zeigt nicht gleich an. Meldet nicht gleich, nur weil eure eigene Meinung vielleicht eine andere ist.

    Wenn etwas Blödsinn oder Sinnfrei ist darf es gern zerrissen werden.
    >Wenn etwas Unrecht ist kann man dagegen angehen.

    Ansonsten bleibt immer der Weg der Kommunikation.

    Wie heißt es doch so schön :

    „Unverhältnismäßig harte Maßnahmen sind die Konsequenzen auf Kleinigkeiten.“

    Also nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen…..

    In diesem Sinne

    Der Admin

    Auch die Verursacherin des Shitstorms gegen das Tierheim Burgdorf meldete sich zu Wort

    Liebe Burgdorfer,

    ich habe mich nun dazu entschieden, mein Posting von Mittwoch Abend herunterzunehmen. Nicht nur auf Grund der nicht mehr zu kontrollierenden Reichweite, sondern auch auf Grund des Statements des Tierheimes.Ich habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater Rücksprache gehalten, um den Hergang des Tages/der Tage aufzuarbeiten.Meine Mutter ist immer noch stark der Meinung sie am Dienstag Nachmittag gesehen zu haben, wie sie zu ihrem üblichen Platz im Garten gelaufen ist. Sie spricht jetzt aber auch von dem Unwetter, welches kurz danach war, was dann doch eher für Montag spricht. Trotzdem kollidiert das noch mit den Aussagen der Nachbarn, mit welchen wir morgen auch nochmal sprechen werden, um sicher zu gehen, dass sie sich nicht auch wie meine Mutter evtl. am Tag vertan haben.Ich bin selber zu tiefst schockiert und habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater abgesprochen, das diese morgen erneut mit dem Tierheim Rücksprache halten werden. Auch ich werde mich als Posterstellerin bei ihnen melden.Bitte versteht, dass ich selber komplett sprachlos bin. Ich weiß selber nicht was ich sagen soll. Nach so viel Verständnis von euch ist dies echt schockierend.Bitte nehmt die „Lektion“ des eigentlich Postings trotzdem mit: Reagiert nicht zu voreilig, seid nicht zu übermotiviert, wenn ihr eine fremde Katze in eurem Garten streunern seht. Und ja, lasst eure Tiere chippen!!Ich werde die Kommentarfunktion hier ausschalten und werden mich nochmal bei Neuigkeiten melden.Sollte jemand konstruktive Kritik äußern wollen, oder sich so mit mir auf Grund der Sache austauschen wollen, kann man mich gerne per Direktnachricht kontaktieren. Ich möchte keine Diskussionen unter dem Posting herbeirufen, weshalb wie gerade erwähnt, die Kommentarfunktion ausgestellt wird.Es handelt sich weiterhin um eine Situation, egal wie sie abgelaufen ist, in der man über sein Haustier trauert, deshalb bleibt bitte respektvoll. Es ist schon hart genug das Foto im Statement des Tierheimes zu sehen; ich habe damit garnicht gerechnet und bin gerade ‚dezent‘ überfordert mit der Situation.Und zum Thema: Wir wollten unsere Katze erst einen Tag später abholen: Wir waren am Mittwoch unter Schock, wir mussten es unserem jüngsten Mitglied der Familie erzählen (Meine Schwester, 4 Jahre alt) und selber erstmal klar kommen. Da wir wussten, dass sie bereits eingeschläfert worden ist, wollten wir dies lieber am nächsten Tag machen, wenn wir nicht mehr so emotional sind.Wir werden morgen die Infos der Nachbarn, des Tierheimes und unsere abgleichen; mit Rücksprache mit dem Tierheim und alles Revue passieren lassen.Marie M.

    GERATI FAZIT:

    Ich mache der Autorin des Beitrages keinen Vorwurf. Nur zeigt es eindrucksvoll auf, wie sich nachweislich falsche Aussagen, verselbständigen und wie beim Spiel „Stille Post“ immer neuere Bedeutung gewinnen. 

    Niemand hinterfragt den aufgeworfenen Vorwurf und eine Stellungnahme vom Shitstorm-Opfer wird auch nicht eingeholt. Denn er ist ja durch das Kollektiv schuldig gesprochen worden. Zusätzlich kommen dann noch Beleidigungen gegen die Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierheims Burgdorf. Sie werden als Tierquäler betitelt und wissen überhaupt nicht, was ihnen passiert!

    Trauer um ein Haustier ist verständlich. Jedoch sollte man insbesondere bei den Gefühlen, die man in diesem Zustand hat, die Wörter wohl wählen und aufgeworfene Fakten auch belegen! Einfach in den Internetraum die Behauptung zu werfen „Das Tierheim Burgdorf hat mein Tier einfach getötet“ birgt große Gefahren für Leib und Leben. Das, was dann unkontrolliert hervorgerufen wird, ist nichts anderes als Mobbing! Und das sollte sich jeder vorher überlegen, wenn man öffentlich unbewiesen postet! Nur Fakten und Beweise zeigen die tatsächliche Wahrheit auf!

    Wer dem Tierheim Burgdorf helfen möchte findet die Spendenmöglichkeiten unter folgendem Link: https://www.tierheim-burgdorf.de/jetzt-helfen/spendenformular.php

  • Wenn PETA Straftaten erfindet, die es überhaupt nicht gibt!

    Und wieder ist PETA ins Fettnäpfchen getreten und animierte einen Journalisten genauer zu recherchieren! Um sein Fazit vorwegzunehmen: „Anzeige gegen Betreiber von Anlagen zu erstatten, die es gar nicht gibt, ist – je nach Standpunkt – albern oder unseriös. Auf jeden Fall stellt es die Glaubwürdigkeit infrage. (…) Tatsache: Mit Tierschutz ist viel Geld zu verdienen – und je größer eine Organisation, desto größer ist auch der Bedarf an Einnahmen, um laufende Ausgaben, Gehälter und Kampagnen zu finanzieren.“

    Das PETA keinen aktiven Tierschutz betreibt und somit keinem einzigem Tier hilft sollte mittlweile jedem Klar sein. PETA ist beim Thema Tierschutz ein Betrüger! Und ja im Tierschutz liegt sehr viel Geld wie die Spendeneinnahmen von PETA aufzeigen. Über 12,5 Millionen Euro hat PETA 2021 aus dem Tierschutz abgezogen und das ohne Tierschutz zu betreiben!

    Gleichzeitig stehen unzählige Tierheime vor dem finanziellen Aus. Wie vielen Hunden und Katzen könnten Tierheime mit 12,5 Millionen Euro helfen?

    Das Geld muss auch bei PETA fließen

    Bei PETA scheint man den Champagner Literweise zu verbrauchen. Anders lässt es sich nicht erklären, wo die 12,5 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2020/21 hin verschwunden sind. Damit man aber Spenden erhält, benötigt man Aufmerksamkeit! 45 % der Spendeneinnahmen verprasst PETA in Werbung für die Marke PETA. Sei es um aufwendige Fernsehwerbung zu platzieren oder einen dritte Klasse VIP zur pornografischen Begutachtung zu präsentieren! 

    Tierschutz bei PETA heißt sinnlose Strafanzeigen zu stellen. Vorteil hier, man kann Content kreieren, ohne einen einzigen Cent bezahlen zu müssen. Man erstatte bei irgendeiner Staatsanwaltschaft Strafanzeige, ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, dass überhaupt eine Straftat vorliegt!

    Dazu wird dann eine Pressemitteilung gefertigt und diese an kommunale Medien verteilt! PETA hat mit seinen Strafanzeigen keinen Erfolg. Wenn ein Ermittlungsverfahren aufgenommen wird, ist die Staatsanwaltschaft bereits an den Ermittlungen dran, da bereits vor der Strafanzeige von PETA, die strafbaren Handlungen bekannt waren. 

    PETA beschäftigt unzählige Mitarbeiter, die nur eins tun. Sie durchforsten das Internet und die Medien nach Meldungen, wo Tiere verletzt oder getötet wurden. Darauf baut PETA dann seine Strafanzeige auf! Die von PETA beschäftigte Rechtsabteilung offenbart dabei ihr komplett fehlendes Fachwissen, verbunden mit fachlicher Dummheit auf!

    Strafanzeige gegen Schliefenanlage im Heidekreis, die es gar nicht gibt​

    In Schliefenanlagen werden Jagdhunde für die Fuchsjagd ausgebildet. Ein gefundenes Fressen für PETA. Nur scheinen die PETA Mitarbeiter für die reale Wirtschaftswelt nicht empfehlenswert zu sein, wenn man sich die Arbeitsweise und -moral, dieser anschaut. Jeder würde doch denken, dass PETA vor der Strafanzeige ordentlich recherchiert! Aber nein PETA ist es egal, ob es wahr oder gelogen ist, Hauptsache man kann die Marke PETA präsentieren! Und eine schlechte Lüge ist eben auch Werbung!

    Journalisten der Walsroder Zeitung gingen der Strafanzeige von PETA in ihrem kommunalen Bereich nach und stellten fest, dass es überhaupt keine Schliefenanlage gibt! Gegen wen richtete sich also die Strafanzeige von PETA und worauf stützt PETA ihre falschen Tatsachenbehauptungen?

    Die Journalisten fragten nach und ließen nicht locker! PETA musste einräumen, dass man die Angaben nicht geprüft hatte. 

    Mehrere Telefonate und Gespräche später ist klar: Eine Schliefenanlage scheint es im Heidekreis gar nicht zu geben.  Niemand scheint etwas darüber zu wissen. Auch die Tierschutzorganisation selbst nicht. Bei ihr hat meine Kollegin ebenfalls nachgefragt. Den genauen Standort würde sie nicht kennen, lautet die Antwort. Stattdessen gibt die Organisation ihre Informationsquelle preis: Die Existenz einer Schliefenanlage im Heidekreis geht aus einer älteren Anfrage beziehungsweise Antwort des ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministers Christian Meyer (Grüne) hervor. Leider liegt das mehr als zehn Jahre zurück.

    getrevue.co

    Ja die PETA Mitarbeiter sind echt dufte. Aber was will man von Tierrechtlern auch erwarten die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, wie ein Hamburger Richter in einem Urteil feststellte!

    WER PETA GELD SPENDET, FINANZIERT DIESE DUMMHEIT UND DAS LUXUSLEBEN DER VEREINSFÜHRUNG VON PETA!

    Wer sein Gewissen freikaufen, oder sich finanziell für Tierschutz einsetzen möchte, sollte einfach einmal in seinem Umfeld ein Tierheim heraussuchen und dort seinen Ablass für den Tierschutz investieren! Dort landet das Geld nicht in teure Champagnerflaschen, sondern kommt wirklich Tieren zugute! 

    Für Skeptiker unter den Spendern! Versucht doch einfach einmal die Frage zu beantworten, warum PETA weltweit, als wie sie selbst sich bezeichnen, weltgrößte Tierrechtsorganisation, die im Tierschutz tätig ist, kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof betreibt!