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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Veganer fordern Verbot des „Schnitzel-Song“

    Der Karneval in Köln ist bekannt für seine ausgelassene Stimmung und feiernde Menschenmengen. Doch dieses Jahr sorgt ein besonderes Lied für hitzige Debatten: der „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Während einige Menschen das Lied als fröhlichen Ohrwurm feiern, fordern einige Veganer die Indizierung des Lieds aus dem „Loss mer singe“-Contest. Ihr Vorwurf: Der Liedtext würde den Fleischkonsum verherrlichen und verletze die Überzeugungen dieser Gemeinschaft.

    Köln bereitet sich wieder auf eine hitzige Debatte vor, und dieses Mal geht es um den „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Das Lied, das von Bernd und Wolfgang Löhr gesungen wird, hat es in die Top 20 des bekannten Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ geschafft und sorgt bei einigen Veganern für Unmut.

    Im Refrain wird auf Hochdeutsch gesungen: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“

    Vegane Kritik am „Schnitzel-Song“

    Nach der Vorführung des „Schnitzel-Songs“ beim „Loss mer singe“-Contest kamen offenbar Beschwerden auf. Wolfgang Löhr, einer der Künstler des Duos Zwei Hillije, berichtete am vergangenen Samstag gegenüber dem WDR, dass einige Veganer die Indizierung des Lieds gefordert hätten.

    Moderator Harald van Bonn bestätigte gegenüber dem „Express“ den Vorfall: „Ein Gast hat mich angesprochen und argumentiert, dass das Lied den Fleischkonsum verherrlicht.“ Ein anderer Gast habe sich davon gestört gefühlt, weil er weiterhin gerne Fleisch essen möchte, so van Bonn.

    Kunstfreiheit vs. Empfindsamkeit: Die Layla-Debatte

    Die jüngste Debatte über den Song „Layla“ zeigt, dass Kunst manchmal kontroverse Reaktionen auslösen kann. Einige Menschen fühlen sich durch bestimmte Inhalte in Liedern betroffen und fordern Änderungen. Andere wiederum argumentieren, dass Kunstfreiheit und Vielfalt wichtiger sind als Empfindsamkeit.

    Es ist wieder so weit: Ein neues Lied hat den Karneval im Sturm erobert und die Gemüter erhitzt. Doch dieses Mal handelt es sich nicht um eine neue Polka oder einen alten Klassiker, sondern um eine Hymne an das Schnitzel. Ja, richtig gehört: Das beliebte Stück Fleisch hat endlich seinen eigenen Song bekommen und löst bei einigen Veganern regelrechte Hysterie aus.

    Der Refrain ist simpel und eindeutig: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“ Klingt nach einem Spaßlied für einen Abend mit Freunden, oder? Falsch gedacht! Die Lyrics haben bei manchen Veganern für Entrüstung gesorgt und sie fordern, dass der „Schnitzel-Song“ aus dem Kölner Wettbewerb „Loss mer singe“ genommen wird.

    Aber mal ehrlich: Warum sollte ein harmloses Lied über Schnitzel, das bei einem Karnevalswettbewerb performt wird, so viel Aufregung auslösen? Es geht hier schließlich um Musik und Spaß, nicht um politische Agenda oder kontroverse Themen. Veganer sollten ihre empfindlichen Ohren besser schonen und sich stattdessen auf ihre grünen Smoothies und Avocadotoast konzentrieren.

    Und für alle Fleischesser da draußen: Lasst euch den Spaß nicht verderben! Singt laut und fröhlich mit, wenn der „Schnitzel-Song“ erklingt. Denn schließlich geht es hier um Musik, Freundschaft und, natürlich, um Schnitzel.

    Zwei Hillije überrascht von Veganer-Kritik am ‚Schnitzel-Song´

    Das Duo Bernd und Wolfgang Löhr, auch bekannt als die „Zwei Hillije“, standen unverhofft im Fokus einer Debatte über ihren Song „Schnitzel“, der in die Top 20 des Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ gekommen war.

    Obwohl sich einige Veganer über den Song beschwert hatten, sind die „Zwei Hillije“ davon überzeugt, dass ihr Werk im Contest bleiben sollte. „Wir sind uns schon der Brisanz des Themas bewusst, aber wir finden das Ganze eher amüsant und schmunzeln darüber“, erklärte Bernd Löhr.

    Trotz der Kontroverse haben die „Zwei Hillije“ beschlossen, ihren Schnitzel-Song weiterhin zu performen. „Wir spielen das Lied weiter“, sagte Wolfgang Löhr.

    Die nächste Debatte nach ‚Lecker Mädche‘

    Kurz nach der sexistischen Diskussion um den Höhner-Song „Blootwoosch, Kölsch und ein leckeres Mädchen“ bricht jetzt die Schnitzel-Debatte aus. Diese Textzeile zierte die Fassade eines Kölner Hotels und löste eine Beschwerde einer Anwohnerin aus, die argumentierte, dass der Ausdruck sexistisch sei. Trotzdem entschied sich der Hotelchef, den urkölschen Ausdruck beizubehalten.

    Obwohl Musik Geschmacksache ist, scheinen aktuelle Debatten um Lieder, wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und jetzt der Schnitzel-Song, zu zeigen, dass manche Texte bei einigen Menschen Empörung auslösen können. Die Frage, die sich stellt, ist: Warum lösen bestimmte Lieder solch intensive Debatten aus, anstatt dass man sie einfach als Musik genießt und gemeinsam feiert?

  • Stachelhalsbänder für Polizeihunde: Berliner Senat debattiert Tierschutz als Priorität

    Innensenatorin Spranger beabsichtigt, das Verbot von schmerzhaften Stachelhalsbändern für Polizeihunde aufzuheben, aber die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz ist dagegen.

    Die Umsetzung des neuen Deutschen Tierschutzgesetzes stellte im Januar 2022 die Polizei vor ein Dilemma. Mehrere Diensthundestaffeln mussten vorübergehend den Dienst einstellen, da das Gesetz die Ausbildung und den Einsatz von Polizeihunden unmöglich machte. Ein Jahr hatte die Politik Zeit, um eine Anpassung des Gesetzes auszuarbeiten, aber es passierte – wie so oft – nichts. Stattdessen wurde die Arbeit, Ausbildung und der Einsatz der Polizeihunde durch eine Ausnahmegenehmigung ermöglicht, die jedoch nun in Städten wie Berlin ausläuft.

    Berlins Innensenatorin Spranger tritt für Aufhebung des Verbots von schmerzhaften Stachelhalsbändern für Polizeihunde ein, aber die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz ist dagegen. Der Streit zwischen beiden Parteien hat Auswirkungen auf die Polizei, die auf eine schnelle und endgültige Entscheidung hofft.

    Warum werden Stachelhalsbänder bei der Polizei eingesetzt?

    Stachelhalsbänder werden bei der Polizei eingesetzt, um Kontrolle über den Diensthund auszuüben, wenn er beispielsweise einen Verdächtigen stellt oder für eine Personensuche eingesetzt wird. Sie dienen als Korrekturwerkzeug, um das Verhalten des Hundes zu beeinflussen, und sind oft Teil der Ausbildung von Polizeihunden.

    Die Verwendung von Stachelhalsbändern kann das Risiko von Verletzungen von Straftätern und Verdächtigen verringern, die vor einer Polizeimaßnahme fliehen. Ein Verzicht auf diese Halsbänder könnte jedoch zu einer erhöhten Gefahr für die Sicherheit von Menschen führen. Eine mögliche Alternative wäre dann der Verzicht auf den Einsatz von Polizeidiensthunden.

    Ein Verzicht auf Polizeidiensthunde könnte jedoch auch die Sicherheit der Polizeibeamten gefährden und zu einer übereilten Verwendung von Dienstwaffen als Schutzmaßnahme führen.

    Überwältigende Präsenz: Über 3.000 Hunde im Einsatz für den Staat

    Diensthunde sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Polizeiarbeit. Mit ihren feinen Sinnen sind sie in der Lage, illegalen Aktivitäten auf die Spur zu kommen und wichtige Informationen zu sammeln. Mehr als 3000 Diensthunde sind im Einsatz, um den Staat bei der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben zu unterstützen.

    Einsatzgebiete der Diensthunde reichen von der Drogensuche bis zur Sprengstofferkennung. Ihre Fähigkeiten ermöglichen es, gefährliche Situationen schnell und sicher zu entschärfen. Beispielsweise können sie in wenigen Minuten ein Auto nach versteckten Drogen durchsuchen, was Polizisten ohne Hund oft viele Stunden kostet. Auch bei Demonstrationen und Razzien sind Diensthunde ein wertvolles Instrument. Durch ihre hohen Schutzinstinkte können sie Straftäter einfangen und die Polizisten vor Angriffen schützen.

    Aber auch das Einsatzgebiet der Diensthunde erweitert sich stetig. Inzwischen kommen sie auch bei der Suche nach Vermissten oder bei Katastrophen zum Einsatz. Mit ihrer hervorragenden Nasenarbeit können sie beispielsweise Überlebende aufspüren, die unter Trümmern begraben sind.

    Insgesamt leisten Diensthunde einen unschätzbaren Beitrag zur polizeilichen Arbeit. Sie erhöhen die Effizienz und die Sicherheit bei Einsätzen und tragen so zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung bei.

    Sicherheit der Bürger im Widerspruch zu den Anforderungen aus dem Tierschutz

    Ein Verbot der Ausbildung für Diensthunde würde für den Staat erhebliche Auswirkungen haben. Die Nutzung von Hunden als Arbeitshunde hat eine lange Tradition und hat sich in vielen Bereichen als sehr nützlich erwiesen. So werden Hunde nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Suche nach Vermissten und bei Katastrophen eingesetzt. Ein Verbot der Hundeausbildung würde diese Einsatzgebiete erheblich einschränken.

    Ein Verbot der Diensthundeausbildung würde bedeuten, dass Drogen und Verbrechen ungehindert weitergeführt werden könnten. Denn die Polizei verlässt sich auf die Fähigkeiten der Diensthunde, um bei Drogensuchaktionen und bei Verbrechensserien effektiv tätig werden zu können. Ein Verbot der Ausbildung würde die Polizeiarbeit erheblich behindern.

    Auch bei Katastrophen würde ein Verbot der Hundeausbildung negative Auswirkungen haben. Bei Erdbeben, Überschwemmungen oder anderen Naturkatastrophen sind Hunde ein unverzichtbares Mittel, um Überlebende zu finden. Ein Verbot der Ausbildung würde bedeuten, dass bei solchen Ereignissen künftig weniger Suchende gefunden werden könnten.

    Die Ausbildung für Diensthunde gleicht sich in jedem Fall. Egal ob es sich um einen Polizeihund oder einen Suchhund handelt, die Anforderungen an die Hunde und die Ausbildung sind gleich. Ein Verbot der Ausbildung würde daher sowohl für Polizei als auch für die Suche nach Vermissten und bei Katastrophen gleichermaßen negativ ausfallen.

    Insgesamt stellt ein Verbot der Diensthundeausbildung den Staat vor ein großes Problem. Es würde die Arbeit von Polizei und Rettungsdiensten erschweren und zu einer Einschränkung bei der Verbrechensbekämpfung und der Suche nach Überlebenden bei Katastrophen führen.

    Was folgt als Nächstes aus der Politik?

    Fordert die Politik demnächst, ein Verbot der Ausbildung von Spezialeinsatzkräften wie der KSK? Die Ausbildung dieser Einheiten ist jedoch für den Schutz der öffentlichen Sicherheit und die Bewältigung von Terroraktionen sowie Geiselbefreiungen unerlässlich.

    Die Ausbildung der Bundeswehr sollte nicht vernachlässigt werden, unabhängig von der Frage, ob ein bestimmter Teil der Ausbildung als Verletzung der Menschenwürde angesehen werden könnte. Es ist wichtig, eine gut ausgebildete und vorbereitete Streitkraft zu haben, um nationale Interessen und die öffentliche Sicherheit zu schützen.

    Wo ist das Ende der politischen Fahnenstange erreicht? Insbesondere in Bezug auf die Bedeutung der öffentlichen Sicherheit im Vergleich zu anderen politischen Anliegen. Sei es, wenn es um das politisch korrekte Gendern geht, oder um die Frauenrate in der Politik zu halten und unfähige Ministerinnen für Verteidigung, ernannt werden!

    Die Politik sollte sich endlich im Klaren werden, dass die Welt sich ändert und auch Deutschland immer größeren Gefahren ausgesetzt wird. Sei es von außen oder auch von innen, wie Vorfälle immer wieder belegen! Bis jetzt hatte Deutschland wahrlich sehr großes Glück gehabt. Aber wer weiß wie lange noch, bei dieser verweichlichten Politik!

  • Europäische Union: Acht Mitgliedsländer wehren sich gegen das Lebenstierexportverbot

    Ein Aufschrei der Empörung unter acht EU-Staaten, die in einer gemeinsamen Erklärung ihre Ablehnung gegenüber einem Verbot des Exportes von lebenden Tieren in Drittländer zum Ausdruck bringen. Diese Länder argumentieren, dass ein solches Verbot nicht nur ihre Wirtschaft beeinträchtigen würde, sondern auch die Tierschutzstandards in Drittländern nicht verbessern würde.

    Acht EU-Mitgliedstaaten haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Bedenken gegenüber einem möglichen Verbot des Exportes von lebenden Tieren in Drittländer geäußert. Sie argumentieren, dass ein solches Verbot negative Auswirkungen auf die Tierproduktion in der EU haben und die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern außerhalb des Binnenmarktes stärken könnte. Die Europäische Kommission plant, in diesem Jahr eine Vorlage für ein neues Tierschutz- und Tiertransportrecht vorzulegen.

    Acht EU-Mitgliedstaaten haben sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen ein Verbot von Lebenstierexporten in Drittstaaten ausgesprochen. Das Papier soll am 30. Januar beim EU-Agrarrat in Brüssel von der portugiesischen Delegation vorgestellt werden und von Frankreich, Spanien, Rumänien, Griechenland, Irland, Litauen und Lettland unterstützt werden.

    Regelungen für den Tierschutz bei Transporten anpassen

    Die acht Mitgliedstaaten betonen in einem Positionspapier, dass es bereits umfangreiche Regelungen für den Tierschutz bei Straßen-, Luft- und Seetransporten gebe. Diese umfassen Anforderungen an die Zulassung des Transportunternehmers, Genehmigung des Transportmittels, Ausbildung der Fahrer, Platz pro Tier, Fahr- und Ruhezeiten sowie Be- und Entladen der Tiere. Auch die Transportfähigkeit der Tiere wird berücksichtigt. Die Unterzeichner räumen ein, dass diese Regelungen aufgrund der zunehmenden ethischen Bedenken der Gesellschaft und neuer technologischer Entwicklungen angepasst werden müssten. Diese Anpassungen würden sie unterstützen, zum Beispiel in Bezug auf die Harmonisierung der Fahrerausbildung, Definition der Verantwortung der Transportunternehmen und Regeln zum Platzangebot.

    Forderung nach deutlicher Verschärfung der Tierschutzregelungen bei Transporten

    Die Forderungen acht Mitgliedstaaten werden möglicherweise nicht von allen Delegationen unterstützt. Im Juli des vergangenen Jahres forderten Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Belgien und Schweden die Kommission auf, ihren Vorschlag durch deutliche Verschärfungen, wie beispielsweise bei der Transportdauer, umzusetzen.

    Die Debatte um ein Verbot von Tiertransporten in Drittländern scheint sich zu verschärfen. Ein solches Verbot würde Entwicklungshilfsprojekte, wie das von Deutschland in Marokko in den letzten Jahren finanzierte Projekt zum Bau einer Milchproduktionsanlage, beeinträchtigen.

    Dazu wurden auch Kühe nach Marokko exportiert, was zu einer juristischen Auseinandersetzung führte. Trotzdem wurden die Tiere letztendlich exportiert.

    Wie soll man Ländern den richtigen Umgang mit Tieren vermitteln, wenn man ihnen den Zugang zu Lebendtieren verwehrt? Sollte die EU ein Verbot beschließen, werden Drittländer die Transporte übernehmen, ohne dass Tierschutzgesetze eingehalten werden müssen.

    Das Recht auf angemessene Ernährung, ist ein universelles Menschenrecht und das gilt auch für Länder, die nicht Teil der Europäischen Union sind. Dies sollte bei der Entscheidungsfindung der Abgeordneten berücksichtigt werden.

    Fazit: Ein Verbot von Nutztierhaltung würde dem globalen Tierschutz nicht dienen. Stattdessen sollte die Europäische Union durch Exporte von Wissen und Technologien sowie Hilfsprogramme vor Ort dafür sorgen, dass Menschen in Entwicklungsländern verantwortungsvoll mit Nutztieren umgehen. Dadurch könnten diese Länder selbst tierische Nahrungsmittel produzieren und so den Welthunger bekämpfen, anstatt diese teuer auf dem Weltmarkt einzukaufen.

  • Vegane Fleischerei ändert Produktnamen aufgrund von Verwirrung unter Kunden

    Ein Unternehmen in Dresden, das fleischlose Salami und andere vegane Produkte anbietet, muss aufgrund von Kritik der Lebensmittelüberwachung neue Namen für ihre Produkte finden. Lediglich der Leberkäse darf weiterhin unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Eröffnung der ‚Veganen Fleischerei‘ in Dresden hatte kaum Zeit, um sich zu etablieren, als Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung bereits Kritik an der Bezeichnung einiger veganer Produkte äußerten. Laut Nils Steiger, einem der Gründer des Ladens, betrifft dies rund zwölf Produkte. Die „Sächsische Zeitung“ hatte zuvor über die Angelegenheit berichtet.

    Die EU-Kennzeichnungsregelungen verlangen, dass Lebensmittel so benannt werden, dass Kunden eine informierte Entscheidung treffen können und insbesondere nicht über die Eigenschaften von veganen und vegetarischen Lebensmitteln getäuscht werden.

    Steiger versteht die Regelung nicht ganz, aber er will nicht gegen sie kämpfen. „Es bringt nichts, sich dagegen aufzulehnen. Das Gesetz ist das Gesetz. Wir haben nicht vor, einen Kreuzzug gegen die Beschriftung zu starten“, sagt Steiger. Die „Vegane Fleischerei“ wird jedoch versuchen, den „Rahmen des Möglichen“ auszunutzen und aus Gründen, die für die Verbraucher günstig sind, so nah wie möglich an dem ursprünglichen Produktnamen zu bleiben.

    Steiger erklärt: „Wenn ein Kunde etwas kaufen möchte, das so schmeckt wie Salami, die gleiche Textur hat wie Salami und so aussieht wie Salami, dann scheint es mir offensichtlich, das Produkt als ‚vegane Salami‘ zu bezeichnen“. Wenn man das Produkt „Gemüsestick“ nennt, könnte sich der Verbraucher, nach seiner Meinung, nicht wirklich vorstellen, was es ist.

    „Leberkäse“ darf unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Betreiber des Ladens haben, laut eigenen Angaben, die von den Kontrolleuren beanstandeten Produkte bereits umbenannt. Jetzt wird die „Sülze“ zum „Gesülze“, der „Tunfisch“ zum „Unvisch“ und die „Leberwurst“ zur „Groben“.

    Laut EU-Kennzeichnungsregelungen müssen spezifische Wurstarten wie Salami als „Typ Salami“ gekennzeichnet werden, während der „Leberkäse“ seinen Namen behalten darf, da das Originalprodukt weder Leber noch Käse enthält.

  • Antwort Schreiben an Colin Goldner Rechtsanwälte 25.01.2023

    Colin Goldner beantragt erneut eine Unterlassung, obwohl die Vorwürfe völlig unbegründet sind. Hier mein erstes Antwortschreiben an den Rechtsanwalt von Colin Goldner.

    Als erstes erst einmal das Anschreiben auf was ich reagiere. Mittlerweile wurde mir das Schreiben ein zweites Mal zugestellt, dieses Mal unterschrieben, nach dem ich mich köstlich auf Facebook amüsierte.


    Schreiben Seite 1
    Schreiben Seite 1

    Schreiben Seite 2
    Schreiben Seite 2

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    Hochstr. 12
    94405 Landau

    Deutschland

     

    Per Fax: 09951/989725

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    GERATI

    Silvio Harnos

    BSD-City

    Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

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    BSD-City, 25.01.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre Kennung: 00265/22 Spa / k

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fordere ich Sie auf, mir eine Kopie der Vertretungsberechtigten Vollmacht zu übersenden.

    Am 03.04.2022 sendete ich Ihnen per Fax, in einem Schreiben 2 an ihren angeblichen Mandanten zuzustellende Abmahnungen. Ihr angeblicher Mandant ist im Namen der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlicher Betreiber, für die Facebook Seite „Great Ape Project“!

    Sie haben mir in einem Schreiben mitgeteilt, dass Sie dieses Schreiben nicht an Ihren Mandanten weiterleiten können. Aus diesem Grund schließe ich, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mandantenverhältnis mehr bestand.

    Ihr angeblicher Mandant ist nicht erreichbar oder ghostet mich. Nach dem Telemediengesetz (TMG) muss Ihr angeblicher Mandant mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten bereithalten. Telefonisch ist Ihr angeblicher Mandant über die im Impressum hinterlegten Daten nicht erreichbar und die Faxnummer scheint auch ungültig zu sein.

    Ich fordere Sie deshalb noch einmal auf, die beiden an Sie bereits übermittelten Abmahnungen, an Ihren angeblichen Mandanten weiterzuleiten, oder ihn aufzufordern, den Erhalt dieser Schreiben gegenüber mir zu bestätigen.

    Beide Abmahnungen haben einen direkten Zusammenhang mit den von ihnen mir vorgeworfenen angeblich begangenen Rechtsverstößen, die ich bestreite.

    Um die von Ihnen gesetzte Frist einzuhalten, gehe ich davon aus, dass Sie eine kurzfristige Antwort und Übersendung der Mandatsvollmacht und der Zustellbestätigung der beiden Abmahnungen an Ihren angeblichen Mandanten, geben werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Atze Schröder vom Wiesenhof Wurstwerber, über Anti-Vegane Scherze, hin zu Werbung für PETA

    PETA scheint nun endgültig die Prominenten ausgegangen zu sein. Nach dem medienwirksamen Super-GAU von Udo Lindenberg, der auch für PETA posierte, hat sich jetzt der Wiesenhof Wurstwerber und Anti-Vegan-Scherzkünstler Atze Schröder auf PETA eingelassen.

    Ich frage mich oft, warum sich Prominente nicht die Zeit nehmen, um sich vor einem Werbevertrag ausreichend über das Produkt und die Marke zu informieren. Eine kurze Recherche über PETA würde zeigen, dass eine Werbung für sie ein großer Fehler sein kann.

    Eine weitere Überlegung sollte sein, ob Atze Schröder, der 2019 noch Wiesenhofs Bruzzler bewarb, die geeignete Person ist, um den veganen Lebensstil für PETA zu repräsentieren.

    Atze Schröder ist bekannt dafür, dass er in der Vergangenheit öfters satirische Äußerungen über Veganer und deren Lebensstil getätigt hat. Dies hat bei einigen Menschen für Belustigung gesorgt, insbesondere bei jenen, die sich nicht vegan ernähren.

    Auf beiden Seiten dürfte diese Kampagne für Verwunderung sorgen. Viele werden sich wahrscheinlich die Frage stellen, ob Atze Schröder es wirklich nötig hat, für PETA zu werben, oder ob ihm das Geld dabei am wichtigsten ist. Es bleibt unklar, welche Summen bei solchen Werbeverträgen von PETA gezahlt werden, da das Unternehmen in dieser Hinsicht sehr undurchsichtig ist. Wenn man jedoch die Werbekosten betrachtet, die bei einer Spendeneinnahme von fast 13 Millionen Euro fast 50 % betragen, kann man sich vorstellen, dass die Gage von Atze Schröder für diese PETA-Werbekampagne vermutlich nicht gering war.

    Es ist bekannt, dass PETA im aktiven Tierschutz keine bedeutenden Leistungen erbringt und in einigen Fällen Tiere ohne Gnade tötet. In den USA werden laut Berichten bis zu 90 % der Tiere, die PETA in Obhut genommen hat, grundlos getötet. Obwohl PETA sich als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, betreibt es weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof. Diese Tatsachen sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden, ob man PETA unterstützt oder nicht. Es ist wichtig, sich über die Praxis und die Methoden der Organisationen, die man unterstützt, im Klaren zu sein, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Dass die Spendengelder, die Menschen an PETA für den Tierschutz spenden, für Werbekampagnen, wie die mit Atze Schröder, sowie für hohe Gehaltszahlungen an die Vorstandsmitglieder von PETA verwendet werden, ist bekannt. Es gibt Berichte, dass PETA kein einziges Geld in den aktiven Tierschutz investiert. Man sollte sich darüber im Klaren sein, wie die Spendengelder einer Organisation verwendet werden, bevor man eine Entscheidung trifft, ob man sie unterstützt. Es ist bedauerlich, dass die Spendengelder bei PETA nicht dazu beitragen, dass tatsächlich Tieren geholfen wird.

    Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder nach der Kritik in den sozialen Medien eine Einsicht hat. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass viele Prominente aufgrund des öffentlichen Drucks in den sozialen Medien ihre Meinung ändern und sich von bestimmten Organisationen distanzieren. So hat beispielsweise Udo Lindenberg, der zunächst noch eine Abmahnung an GERATI schrieb, aufgrund des massiven öffentlichen Drucks in den sozialen Medien eine Kehrtwende vollzogen. Er löschte alle Beiträge zum Thema PETA von seinen sozialen Medien-Seiten und lehnte eine weitere öffentliche Zusammenarbeit mit diesem Verein bisher ab. Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder in Zukunft seine Entscheidungen anders überdenken wird.

    Es ist wichtig zu betonen, dass jeder eine Stimme hat und das Recht hat, seine Meinung kundzutun. Bei Atze Schröder scheint jedoch, dass viele kritische Kommentare unter dem PETA-Beitrag gelöscht werden, was darauf hindeutet, dass er die Kritik nicht in Betracht zieht. Er hofft wahrscheinlich, dass er mit dem Löschen der Kritik sich nicht mit dieser auseinandersetzen und darauf reagieren muss. Man sollte Kritik und Bedenken seiner Fans schon ernst nehmen, anstatt diese einfach zu löschen.

    Es stellt sich die Frage, warum Atze Schröder sein Gesicht oder Körper nicht einmal kostenneutral einem Tierheim zur Verfügung stellt. Viele dieser Einrichtungen sind aufgrund der Tatsache, dass PETA Spendengelder aus dem Tierschutz abgreift, in finanziellen Schwierigkeiten. Wo ist Atze Schröder, wenn es tatsächlich darum geht, aktiv Tieren in Not zu helfen? Stattdessen wählt er es, sich mit einer umstrittenen Organisation wie PETA zusammenzutun, die nicht nur keine aktive Hilfe für Tiere leistet, sondern sogar Tiere tötet.

    In einen Gemüsehaufen sich zu legen, wo man dann noch davon ausgehen kann, dass diese Lebensmittel von PETA entsorgt werden, das kann jeder! Es erfordert mehr Anstrengung und Engagement, eine Spendenkampagne für ein Tierheim ins Leben zu rufen, um dieses zu unterstützen und Spendern aufzuzeigen, wer tatsächlich Spenden für den Tierschutz benötigt und dringend braucht. Dafür muss man sich auch schon einmal die Hände etwas schmutzig machen und aktiv sein, um einen Unterschied zu machen und tatsächlich Tieren in Not zu helfen.

    Es ist schwer vorherzusagen, was Atze Schröder in Zukunft tun wird, nach diesem PR-Flop. Vielleicht gibt er sich nach dieser Erfahrung einen Ruck und besucht ein Tierheim, um sich dort persönlich ein Bild von den Bedürfnissen und Herausforderungen dieser Einrichtungen zu machen. Dies würde ihm die Möglichkeit geben, sich aktiv und nachhaltig für den Tierschutz einzusetzen und tatsächlich einen Unterschied zu machen.

  • Vegan soll verboten werden?

    Die Mutter in Miami war verzweifelt, als sie ihr Baby einlieferte, das ständig übergab, Gewicht verlor und in Gefahr war, zu verhungern. Die Ärzte im Kinderkrankenhaus vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Ursache für die Symptome ein Vitaminmangel war, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Vegan soll verboten werden?

    Inhalt dieses Artikels:

    Die Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro arbeitete im Kinderkrankenhaus, als vor fünf Jahren die Mutter und ihr sich erbrechendes Baby dort vorbeikamen, um Hilfe zu suchen. Die Ärzte vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Symptome ein schwerer Vitaminmangel waren, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Unter der Anleitung von Marina Chaparro wurde der Mutter gezeigt, wie sie ihrem Baby eine gesunde Ernährung bieten und die Symptome des Vitaminmangels lindern konnte.

    Baby war unterernährt

    Obwohl die Mutter gedacht hatte, dass die Mandelmilch gut für ihr Neugeborenes sei, da sie selbst die Milch gut verträgt, war dies ein Trugschluss mit fast tödlichen Folgen. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es sein kann, medizinisch nicht fundierte Ratschläge aus dem Internet umzusetzen, ohne sie vorher mit einem Fachmann abzuklären.

    Nussmilch ist kein sicherer Ersatz für Babynahrung oder Muttermilch. Während ältere Kinder und Erwachsene pflanzliche Milchersatzprodukte in ihre Ernährung integrieren können, ist dies für Babys unter einem Jahr nicht möglich. Muttermilch und Babynahrung können weder durch Nuss- noch Kuhmilch ersetzt werden.

    Vegan für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich

    Nachdem die Ernährung des Babys umgestellt wurde und es die richtige Nahrung erhalten hatte, hörte auch das Erbrechen auf. Innerhalb weniger Tage konnte der Säugling aus dem Krankenhaus entlassen werden. Und die Mutter des Kindes wusste nun besser, worauf sie beim Füttern ihres Säuglings achten musste.

    Trotz des glücklichen Ausgangs des Falls hatte Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro die Erfahrung nicht vergessen. Sie betonte, dass Babys nicht so widerstandsfähig sind wie Erwachsene und eine strikte Komplettversorgung aller Grundnahrungsbestandsstoffe brauchen, um ihre Körperfunktionen zu stabilisieren und zu vermeiden, dass sie unterversorgt werden. Selbst das Verwässern von Babymilch-Pulver kann schwerwiegende Folgen wie niedrigen Blutdruck und eine lebensbedrohlich geringe Sauerstoffzufuhr haben.

    Veganer Trend nicht nur für Babys und Kleinkinder gefährlich

     Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und hat viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch für Babys und Kleinkinder kann eine rein pflanzliche Ernährung gefährlich sein. Eine vegane Diät kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Vitamin D und B12 führen, die für das normale Wachstum und Entwicklung von Kindern unerlässlich sind.

    Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu Wachstumseinbußen, Anämie, Nierenschäden, geistiger Retardierung und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig zu beachten, dass es für Babys und Kleinkinder schwierig ist, diese Nährstoffe durch pflanzliche Quellen alleine zu erhalten. Auch wenn es möglich ist, eine ausgewogene vegane Ernährung für Kinder zu planen, erfordert dies eine sorgfältige Überwachung durch einen Ernährungsexperten und eine Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung auch für Erwachsene gefährlich sein kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant und überwacht wird. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allen Altersgruppen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie planen, Ihre Ernährung umzustellen, sollten Sie immer mit einem Ernährungsexperten sprechen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

    Höhere Gesundheitskosten durch vegane Ernährung

    Eine vegane Ernährung kann zu höheren Gesundheitskosten führen, da es oft erforderlich ist, spezielle Lebensmittel und Ergänzungen zu kaufen, um die notwendigen Nährstoffe aufzunehmen, die in tierischen Produkten enthalten sind. Einige vegane Lebensmittel, wie pflanzliche Milchprodukte und Tofu, sind in der Regel teurer als ihre tierischen Gegenstücke. Auch spezielle Ergänzungen wie Vitamin B12 und DHA können zusätzliche Kosten verursachen.

    Eine vegane Ernährung kann auch zu höheren Arztkosten führen, da ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, die in einer veganen Diät häufiger vorkommen können, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Probleme können von regelmäßigen Arztbesuchen, Bluttests und eventuellen Behandlungen und Medikamenten erfordern. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Jod kann langfristig gesundheitliche Probleme wie Anämie, Nierenschäden und geistige Retardierung verursachen, die teure Behandlungen erfordern können.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine vegane Ernährung nicht automatisch zu höheren Gesundheitskosten führen muss. Eine sorgfältige Planung und Überwachung durch einen Ernährungsexperten kann helfen, sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen werden und dass eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit der richtigen Wahl der Produkte und Lebensmittel kann man Kosten reduzieren.

    Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch besonders für junge Frauen, die sich oft von diesem Trend beeinflussen lassen, kann eine rein pflanzliche Ernährung für Babys und Kleinkinder gefährlich sein. Trotz der großen gesundheitlichen Risiken, die von einer veganen Ernährung ausgehen können und der Empfehlung, vor einer Umstellung einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren, informieren sich viele Menschen nur im Internet.

    Es gibt jedoch viele falsche Meldungen und Empfehlungen zur Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise im Internet. Auch von Organisationen, wie PETA, wird behauptet, dass diese Ernährungsweise für Babys und Kleinkinder unproblematisch sei, ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Arztbesuche für das Kind notwendig sind.

    Muss Vegan jetzt verboten werden?

    Die Gesellschaft trägt in zunehmendem Maße die Kosten für die Gesundheit von Menschen, die sich auf eine rein vegane Ernährungsweise einlassen. Eine Möglichkeit, diese Kosten zu decken, könnte die Einführung einer zusätzlichen Steuer auf rein vegane Produkte sein, ähnlich wie es bei der Tabaksteuer der Fall ist. Diese Steuer könnte dazu beitragen, die erhöhten Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen und sicherzustellen, dass die Gesellschaft nicht übermäßig belastet wird.

    Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung und der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden und dass sie die Fähigkeiten erwerben, die für die Auswahl von gesunden Lebensmitteln erforderlich sind. Dies gilt für alle Ernährungsformen, einschließlich veganer Ernährung. Eine umfassende Ernährungsaufklärung kann nicht nur dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch dem Staat Millionen an Kosten im Gesundheitswesen einsparen.

    Das Fazit lautet, dass eine rein vegane Ernährungsweise gewisse gesundheitliche Risiken birgt, die durch eine umfassende Ernährungsaufklärung und individuelle Beratung minimiert werden können. Eine zusätzliche Steuer auf rein vegane Produkte könnte eine Möglichkeit sein, die Kosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Bildung eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung spielt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Landwirte demonstrieren gemeinsam mit Tierschützern zur Grünen Woche in Berlin

    Am Samstag, dem 21. Januar, versammelten sich tausende Landwirte und Tierschützer in Berlin, um gemeinsam ihre Forderungen zur Umstellung der Landwirtschaft auf eine artgerechtere und nachhaltigere Methode zu demonstrieren. Mit 55 Traktoren zogen sie unter dem Motto „Wir haben es satt“ zum Brandenburger Tor, um auf die dringenden Probleme der Massentierhaltung und die Notwendigkeit von Unterstützung für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe aufmerksam zu machen. Dies alles in dem Ziel eine globale Sicherheit in Bezug auf Ernährung zu erreichen.

    Inhalt des Artikels

    Am Wochenende haben Tausende von Menschen in Verbindung mit der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Landwirtschaft demonstriert. Der Protestzug mit dem Motto „Wir haben es satt“ und 55 Traktoren zog am Samstag zum Brandenburger Tor. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung in Riesenställen und Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation. Insgesamt ging es um mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft.

    Bundesagrarminister Cem Özdemir hat auf der Konferenz mit internationalen Amtskollegen in Berlin einen Aufruf an Europa gerichtet, sich stärker für eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika einzusetzen. Er betonte, dass es Zeit sei, vom „Krisenhopping“ abzusehen und stattdessen in nachhaltige Projekte zu investieren. „Statt Getreidesäcke zu schicken, sollten wir Getreidesilos bauen“, sagte er und forderte eine umfassende Strategie, die auf lokale Bedürfnisse und Ressourcen eingeht. Eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika sei nur durch die Unterstützung und Förderung von Klein- und mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben möglich.

    Tausende Landwirte und Tierschützer demonstrieren mit Traktoren und Schweinefiguren für mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft

    Die Polizei ging von gut 7.000 Menschen, darunter Landwirte und Tierschützer aus, die am Samstag in Berlin demonstrierten. Der Veranstalter selbst wollte rund 10.000 beteiligte Demonstranten gezählt haben. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung, Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation und artgerechte Tierhaltung. Auf Transparenten und Schildern konnte man Parolen wie „Insekten schützen“ oder „Agrarindustrie tötet!“ lesen. Die Demonstration verlief friedlich und die Landwirte übergaben auch eine Protestnote an den Bundesagrarminister Cem Özdemir.

    Die Initiative „Wir haben es satt“ hat auf der Demonstration, die jedes Jahr während der Grünen Woche stattfindet, „faire“ Erzeugerpreise und Sozialleistungen gefordert, die es ermöglichen, ökologisch produziertes Essen zu kaufen. Sie forderten auch, dass mehr Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr genutzt werden und weniger für Futterzwecke. Die Grüne Woche ist eine der größten Agrarmessen weltweit und findet in diesem Jahr nach einer Pause von zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie vom 20. bis zum 29. Januar statt. Rund 1400 Aussteller präsentieren sich auf der Messe.

    Initiative „Wir haben es satt“ fordert faire Erzeugerpreise und Sozialleistungen zur Bekämpfung des Hungers

    Bundesagrarminister Cem Özdemir bezeichnete es als „ein gutes Zeichen“, dass viele der Forderungen der Demonstranten mit den Zielen der parallel in Berlin stattfindenden Konferenz der Agrarminister übereinstimmten. In einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen die Regierungsvertreter aus 64 Ländern das Ziel, den Hunger in der Welt, insbesondere angesichts der verschärften Lage durch den Ukraine-Krieg, zu bekämpfen. Sie betonten, dass nur noch acht Ernten zur Verfügung stehen, um das global vereinbarte Ziel zu erreichen, den Hunger bis 2030 zu beenden. Özdemir betonte, dass die Landwirtschaft nur dann erfolgreich zur Ernährungssicherung beitragen kann, wenn sie gleichzeitig den Planeten erhält und nachhaltige Praktiken anwendet.

    Özdemir erklärte weiter, dass Deutschland und die EU eine größere Rolle im Kampf gegen den Hunger in Afrika spielen müssten. Er sagte, dass es nicht zulässig sei, dieses Feld autoritären Staaten zu überlassen, die dort aktiv sind und durch ihre Investitionen versuchen, neue Abhängigkeiten zu schaffen. Um die Ernährungssysteme in Afrika krisenfester zu machen, hat die Bundesregierung eine „Zukunftspartnerschaft“ mit der Afrikanischen Union vereinbart.

    Bauernverband übergibt Protestnote an Agrarminister Özdemir

    Das Präsidium des Deutschen Bauernverbands hat eine Resolution verabschiedet, in der es betont, dass Deutschland und die EU als Standorte mit guten Anbaubedingungen eine Verantwortung dafür tragen, die Welt mit ausreichenden Lebensmitteln zu versorgen. Die Herausforderungen, denen die Landwirtschaft gegenübersteht, wie der Klimawandel und der Erhalt der Artenvielfalt, müssen durch die Produktion von hochwertigen und nachhaltigen Nahrungsmitteln bewältigt werden, so die Resolution. Diese wurde am Sonntag bekannt gegeben.

    Özdemir betonte in seiner Rede am Samstag, dass der wichtigste Aspekt bei der Ernährungssicherung in Afrika der Transfer von Wissen und Technologie ist. Er erklärte, dass Know-how im Bereich des Pflanzenschutzes nach Afrika gehört und nicht primär in die Konzernzentralen, die damit natürlich Geld verdienen wollen. Um Verluste nach der Ernte von bis zu 50 Prozent zu vermeiden, braucht es Lagermöglichkeiten, Logistik und Verarbeitungskapazitäten in Afrika. Özdemir übte auch Selbstkritik am europäischen Kurs und betonte, dass man sich fragen müsse, ob Agrarexporte Krisen verstärken und Abhängigkeiten fördern, indem sie Perspektiven für afrikanische Märkte etwa für Geflügel und Milch vernichten.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in einer Videobotschaft während der Konferenz, dass sein Land trotz des Angriffskriegs von Russland weiterhin bereit ist, die Welt mit Lebensmitteln zu versorgen. Er erwähnte, dass die Bauern trotz russischer Raketenangriffe auf die Infrastruktur und brutalen Kämpfen in Regionen, die für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind, weiterhin ihre Felder bestellen. Selenskyj beklagte auch die anhaltenden Behinderungen beim Export per Schiff durch Russland.

  • Colin Goldner gehen die Fakenamen aus

    Colin Goldner von Great Ape Project scheint nun endgültig die Fähigkeit zu verlieren, Fakenamen für seine Facebook-Aktivitäten zu erfinden. In einer Reaktion auf meinen Beitrag über sein angekündigtes Buch „Tiergefängnis Zoo“, das angeblich im April erscheinen soll, erfand er schnell einen imaginären Bruder namens Johannes Goldner. Mit diesem Fake-Account beschuldigte er mich ungerechtfertigterweise, an Mundgeruch zu leiden, ohne jemals persönlich vor mir gestanden zu haben.

    Am 16. Januar gab Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ bekannt, dass er im April dieses Jahres sein neues Buch „Tiergefängnis Zoo“ veröffentlichen wird. Es ist jedoch bekannt, dass Colin Goldner keine Expertise im Bereich der Zootierhaltung hat. Als ausgebildeter Psychologe hat er lediglich in der Bravo, getarnt als Dr. Sommer gearbeitet und dort jugendlichen sexuelle Tipps gegeben. Es ist unklar, inwiefern diese Erfahrungen mit der Tierhaltung in Zoos zusammenhängen. In seinem vorherigen Buch als getarnter Affenexperte über Robby, hat er mich ohne Beweise als Angehörigen der Neonaziszene dargestellt, was ein klares Beispiel für seine unzureichenden Argumente ist. Es ist unwahrscheinlich, dass meine Website ihm rechtsradikale Werbung anzeigt, da Google Werbung auf die Interessen des Benutzers anpasst. Wenn Colin Goldner bei seinen Besuchen von GERATI rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, könnte dies darauf hindeuten, dass er selbst rechtsradikale Ansichten hat oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Andernfalls wäre es wahrscheinlicher, dass er Werbung für Zahnpflegeprodukte und wie man beim Erwerb seiner Dritten Geld sparen kann, angezeigt bekommt.

    Unangemessene Beschimpfungen und Beleidigungen auf tiefsten Niveau

    Wenn jemand keine Argumente mehr hat, greift er oft zu Beleidigungen oder sucht nach kleinen grammatischen oder Rechtschreibfehlern, um seinen Kontrahenten zu diskreditieren. Eine besonders unangemessene Form solcher Angriffe ist die Bezeichnung als Nazi oder die Unterstellung von Krankheiten, wie in diesem Fall.


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Wenn man sich den Text des imaginären Bruders von Colin Goldner ansieht, fällt auf, dass keine Gegenargumente oder Beweise geliefert werden, die meine Aussagen in irgendeiner Form widerlegen würden. Stattdessen gibt er vor, medizinisches Fachwissen zu besitzen und unterstellt mir, ohne mich jemals persönlich getroffen zu haben, dass ich ein medizinisches Mundgeruchsproblem habe. Es ist offensichtlich, dass jemand, der keine Argumente hat, zu Lügen greift. Es ist jedoch besorgniserregend, dass Colin Goldner nicht einmal den Mut hat, unter seinem echten Namen oder seinem Facebook-Seitennamen zu posten und stattdessen einen imaginären Bruder erfindet. Dies legt nahe, dass sein psychischer Zustand problematisch ist. Der Account „Johannes Goldner“ wurde am 11. Januar erstellt, was darauf hindeutet, dass Colin Goldner ihn nur für Straftaten nutzen wollte.


    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner
    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner

    Es scheint, dass Colin Goldner und seine Mitstreiter Angst und Verzweiflung empfinden, dass sie sich hinter Fake-Accounts verstecken müssen. Einerseits ist es verständlich, da die Artikel von GERATI sorgfältig recherchiert und mit Beweisen und Quellen unterlegt sind, im Gegensatz zur mangelhaften Literatur von Colin Goldner.

    Was war der Grund für die Entgleisung von Colin Goldner


    Screenshot Facebook GERATI
    Screenshot Facebook GERATI

    Der Screenshot, den ich auf Facebook und Instagram veröffentlicht habe, zeigt nur die Wahrheit. Es ist nicht überraschend, dass Colin Goldner das stört, da GERATI bereits viele Enthüllungen über seinen Lebensweg recherchiert hat. Diese Person scheint weder in der Lage zu sein, einen konstruktiven Dialog zu führen und angemessen auf Kritik zu reagieren, noch ordentlich recherchierte Bücher als Autor zu verfassen. Wenn jemand in einem Buch darum bittet, ihn und den Verlag im Falle von Urheberrechtsverletzungen vorab zu informieren, anstatt gleich eine Klage einzureichen, zeugt das von mangelnder Recherche. Colin Goldner verwendet Fotos, für die er keine Rechte hat und von denen er nicht einmal den Zusammenhang oder die Entstehung kennt. Er bildet sich also eine Meinung, die er als Fakt verkauft. Dasselbe gilt für den Vorwurf des Nationalsozialismus gegen meine Person. Er kann weder Beweise noch ordentliche Quellen benennen, auf die er sich bei dieser Behauptung bezieht. Dasselbe gilt für das Werbeargument, wo er mir vorwirft, ich würde explizit rechtsradikale Werbung schalten. Jede Werbung von Google ist gekennzeichnet und verlinkt auf eine Erklärung, die besagt, dass die Werbung interessenbezogen ausgegeben wird. Man kann also wirklich die Vermutung äußern, dass hinter Colin Goldner ein kleiner Nationalsozialist versteckt ist, wenn er beim Besuch der Webseite GERATI Neonazi-Werbung angezeigt bekommt. Das Interesse scheint er ja explizit Google mitgeteilt zu haben, ansonsten würde er gänzlich andere Werbung erhalten!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Colin Goldner ein unzuverlässiger Lügner zu sein scheint. Er versteckt sich hinter anonymen Fake-Accounts auf Facebook, wo er seine vermutlich psychischen Probleme in der Anonymität auslebt. Er behauptet seit mehr als einem Jahr, er hätte mich verklagt, aber laut Aussage meinerseits scheinen die Anwälte, die er beauftragt hat, nicht mehr überzeugt davon zu sein, dass ihr Mandant einen Rechtsstreit gewinnen würde. Colin Goldner verbreitet öffentlich bewusst Lügen über mich und ich wehre mich dagegen und reagiere darauf. Ein Punkt, den jeder Richter verstehen wird, ist, dass jemand, der Angriffe startet, auch in der Lage sein sollte, dieselben Mittel einzustecken.

    Aber Colin Goldner steht mit diesem Problem nicht allein. Viele Tierrechtsaktivisten haben dasselbe Problem und zeigen durch ihr Verhalten und ihre mangelnden Argumente immer wieder, dass sie möglicherweise besser daran täten, das Internet zu meiden. Irgendwann könnten sie sich juristisch in Schwierigkeiten bringen.

  • Grüne Woche startet blutrot – PETA-Mitläufer übergießen sich mit Kunstblut

    Die Grüne Woche, eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, ist am heutigen Tag mit einem blutigen Protest der Tierschutzorganisation PETA eröffnet worden.

    Inhaltsverzeichnis:

    PETA-Aktivisten wollen sich am Eingang der Messe mit Kunstblut übergießen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Grüne Woche ein Beispiel für angebliches Greenwashing in der Tierhaltung ist. PETA bemängelt, dass die Messe nur eine vordergründige Fassade von Nachhaltigkeit und Tierwohl projiziert, obwohl viele der ausstellenden Unternehmen weiterhin angebliche tierquälerische Methoden einsetzen.

    In einem Statement sagte PETA-Fachreferentin Scarlett Treml: „Beschönigende Begriffe und Tierwohllabel sind Greenwashing und machen Profit auf Kosten von Natur und Tieren. Denn das Leiden in den kargen Ställen, kranke Körper durch Qualzucht und der unausweichlich blutige Tod im Schlachthaus bleiben unverändert. Deshalb fordern wir von der Politik den Abbau der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft hin zum veganen Ökolandbau. Auch in der eigenen Küche lässt sich viel für die Tiere erreichen: Wer Tierleid nicht unterstützen möchte, lebt und ernährt sich vegan.“

    PETA fordert, dass die Veranstalter der Grünen Woche nur noch Unternehmen zulassen, die die Verwendung tierischer Produkte komplett einstellen, anstatt nur ein Greenwashing-Image zu projizieren. Die Organisation hofft, dass sich die Messe zu einem Ort der Nachhaltigkeit und des Tierwohls entwickelt, anstatt nur die Illusion von Tierwohl zu vermitteln.



    PETA, oder „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Organisation, die sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzt. Sie ist bekannt dafür, dass sie in ihrer Kommunikation oft sehr polarisierend und polemisch auftritt. Dies kann dazu führen, dass ihre Botschaft von den meisten Menschen nicht ernst genommen wird. Andererseits gibt es Kritik, dass PETA sich nicht ausreichend um den aktiven Tierschutz kümmert. Es wird behauptet, dass die Organisation vor allem damit beschäftigt ist, Aufmerksamkeit zu generieren und Spenden zu sammeln, anstatt sich direkt um die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren zu kümmern.

    Warum PETA auf die Grüne Woche aufmerksam macht: Eine Analyse des Kunstblut-Protests

    Die Grüne Woche ist eine weltbekannte internationale Messe für Agrar- und Ernährungswirtschaft, die jedes Jahr in Berlin stattfindet. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation und Vermarktung von Lebensmitteln, die aus Tierhaltung und Fleischproduktion stammen. PETA hat sich entschieden, dafür auf die Grüne Woche aufmerksam zu machen, indem es einen Kunstblut-Protest veranstaltet.

    In einer Pressemitteilung vom 18. Januar 2023 kündigte PETA einen Protest für den Freitag, 20. Januar, ab 9 Uhr vor dem Eingang zur Messe, Masurenallee 12 an. Mehrere PETA-Mitläufer in Tiermasken, mit Eimern voller Kunstblut, auf denen sogenannte Tierwohlsiegel prangen, wollen sich damit übergießen. Die Tierrechtler wollen mit dieser Aktion auf das angebliche Greenwashing hinter den vielen Werbeslogans und Labels aufmerksam machen. Auf einem großen Banner soll zu lesen sein, dass jede Haltungsform tötet und echtes Tierwohl nur vegan möglich ist.



    Ein Widerspruch zu den Handlungen, die PETA selbst durchführt, ist die Tatsache, dass sie jedes Jahr in den USA tausende von Tieren tötet, die in ihre Obhut übergeben wurden. Anstatt den Tieren einen langen Lebensabend zu gewähren, entscheidet PETA, sie im Akkord hinzurichten. Die Organisation begründet dies mit der Tatsache, dass sie kein Tierheim sei. Tatsächlich betreibt PETA weltweit jedoch kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof – und das, obwohl sie sich selbst als größte Tierrechtsorganisation der Welt preist und den Tierschutz auf ihre Fahne geschrieben hat.

    Die Konsequenzen des Greenwashings: Wie die Tierhaltung in der Lebensmittelproduktion beeinflusst wird

    Greenwashing bezeichnet die Strategie, Produkte und Dienstleistungen aufgrund von Umweltbewusstsein zu bewerben, auch wenn deren Umweltauswirkungen wenig Effekte haben. Diese Vermarktungsstrategie ist bei vielen Lebensmittelproduzenten anzutreffen und kann zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen.

    Ein Beispiel ist die Vermarktung von Produkten als „frei von Gentechnik“, obwohl die Verarbeitung und Herstellung derselben nicht kontrolliert wird. In vielen Fällen werden Tiere in überfüllten, schlecht belüfteten und unhygienischen Verhältnissen gehalten, was zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Krankheiten und Seuchen führt.

    In einigen Fällen werden Lebensmittel unter Verwendung von Antibiotika und anderen Hormonen hergestellt, die zur Steigerung der Fleischproduktion beitragen. Diese Substanzen können jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten haben und zu einer erhöhten Emission von Schadstoffen in die Umwelt führen.

    Darüber hinaus können Greenwashing-Strategien zu einer Reduzierung der Investitionen in die Tierhaltung führen, die wiederum zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Tiere führen kann. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen, die zwar den Geschmack verbessern, aber keinen Einfluss auf die Tierhaltung haben.

    Abschließend ist zu sagen, dass Greenwashing zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen kann, wenn es nicht korrekt angewendet wird. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen eine verantwortungsvolle und ethische Vermarktungsstrategie anwenden, um die Auswirkungen auf die Tierhaltung und den Schutz der Umwelt zu minimieren.



    PETA muss sich auch Greenwashing vorwerfen lassen. Obwohl PETA sich als Tierschutzorganisation präsentiert, wird ihr oft vorgeworfen, mehr auf Polemik und den Ausbau ihrer Marke ausgelegt zu sein, anstatt sich tatsächlich um den aktiven Tierschutz zu kümmern. Es wird behauptet, dass PETA Spenden hauptsächlich dafür verwendet, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren und ihre eigene Marke auszubauen, anstatt diese Mittel für den aktiven Tierschutz einzusetzen, wie zum Beispiel für Tierheime in Deutschland, die unter finanziellen Schwierigkeiten leiden. Zudem wird PETA vorgeworfen, dass die Spendengelder in dubiose Kampagnen und hohe Lohnzahlungen an Vereinsvorstandsmitglieder fließen.

    Der Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest: Wie sich das öffentliche Interesse auf die Messe auswirkt

    Die Grüne Woche ist eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die jährlich in Berlin stattfindet. Sie ist eines der größten und bekanntesten Events der Landwirtschaft und bietet einen umfassenden Einblick in den modernen Agrarsektor. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

    In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest entwickelt. Der Protest richtet sich gegen die unsachgemäße Tierhaltung und die Verwendung von Tieren in der Landwirtschaft. Anstatt die Ernährung und die Landwirtschaft zu feiern, wie es die Messe tut, demonstrieren die Tierrechtler gegen die Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft.

    Dieser Kontrast hat eine deutliche Wirkung auf das öffentliche Interesse an der Grünen Woche. Einerseits hat die Messe einen größeren Zulauf an Besuchern erhalten, da die Menschen mehr über die modernen landwirtschaftlichen Methoden erfahren möchten. Andererseits wird das öffentliche Interesse auch durch den Protest angeheizt, da die Menschen mehr über den Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft erfahren möchten.

    Diese Kontraste machen deutlich, dass die Grüne Woche mehr ist als nur ein Ort des Feierns, sondern auch ein Ort, an dem über wichtige Fragen des Tierwohls und der Landwirtschaft diskutiert wird. Es ist ein Ort, an dem sowohl die positiven Aspekte der Landwirtschaft als auch die negativen Seiten beleuchtet werden. Dadurch wird die Messe zu einem wichtigen Ort für die Debatte über die Landwirtschaft und das Tierwohl.

    Der Einfluss der Grünen Woche auf die Zukunft der Tierhaltung: Wie werden Verbraucher informiert?

    Die Internationale Grüne Woche Berlin ist die weltgrößte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Seit 1926 bietet die Messe eine Plattform, um dem Verbraucher die neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaft vorzustellen. Darüber hinaus ist die Grüne Woche auch eine wichtige Plattform, um über ethische Fragen der Tierhaltung zu diskutieren und Verbraucher über diese wichtigen Themen zu informieren.

    Die Grüne Woche bietet verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen, die sich auf die Tierhaltung beziehen. Dazu gehören Vorträge und Diskussionen mit Experten aus verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft, Tierhaltung und Ernährung, sowie Fachvorträge, die sich speziell mit dem Thema Tierhaltung befassen. Auch werden auf der Messe oft spezielle Ausstellungen präsentiert, auf denen neueste Technologien und Methoden der Tierhaltung vorgestellt werden. Die Grüne Woche bietet somit eine Plattform, auf der Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung informiert werden.

    Darüber hinaus bietet die Grüne Woche auch zahlreiche Möglichkeiten, um Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung zu informieren. Zum Beispiel gibt es auf der Messe Fachgespräche, in denen Experten über die verschiedenen Arten der Tierhaltung sprechen und darüber informieren, wie man Tiere artgerecht und nachhaltig halten kann. Auch stellen viele Aussteller Informationen über ihre Produkte und ihre Tierhaltungspraktiken zur Verfügung, die Verbraucher aufklären und ihnen helfen, bessere Entscheidungen in Bezug auf die Tierhaltung zu treffen.

    Insgesamt bietet die Grüne Woche Berlin eine einzigartige Gelegenheit, Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung zu informieren. Durch Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen werden die Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung informiert.



    PETA, sowie andere Tierrechtsorganisationen, scheinen sich oft davor zu scheuen, direkt mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft in einen Dialog zu treten, um das Tierwohl voranzutreiben. Dies mag auf verschiedene Gründe zurückzuführen sein, wie zum Beispiel mangelnde Argumente oder die Angst, durch einen Dialog ihre eigene Position zu schwächen. Es ist bekannt, dass PETA für ein generelles Verbot der Nutzung und Haltung von Tieren eintritt. Diese radikale Haltung könnte dazu führen, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen nicht bereit sind, konstruktive Lösungen mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft zu diskutieren.

    Grüne Woche und Tierrechte: Wie kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbraucher und Produzenten gestaltet werden?

    Ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten kann durch eine Verständigung über die Themen Tierrechte und die Grüne Woche geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, dass beide Seiten eine offene Kommunikation miteinander führen und sich über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung und des Verbraucherschutzes austauschen. Produzenten sollten die Bedürfnisse der Verbraucher verstehen und respektieren, während Verbraucher sich bemühen sollten, mehr über die Tierhaltungsstandards, die von den Produzenten eingehalten werden, zu erfahren.

    Außerdem sollte ein Dialog zwischen Produzenten und Verbraucher durch eine faire Preisgestaltung unterstützt werden. So können Verbraucher durch den Kauf von artgerecht gehaltenen Produkten die Produzenten für ihre Anstrengungen belohnen. Dadurch erhalten die Produzenten die notwendige Anerkennung für die Einhaltung höherer Tierhaltungsstandards.

    Der Dialog sollte auch durch eine kooperative Zusammenarbeit in Bezug auf die Erarbeitung und Umsetzung von Lösungen für die Probleme der Tierhaltung unterstützt werden. Dazu können Produzenten und Verbraucher zusammenarbeiten, um einen Konsens über den richtigen Weg in Bezug auf den Verbraucherschutz und die Tierrechte zu finden.

    Darüber hinaus können Verbraucher Produzenten auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie der Grünen Woche oder durch den Besuch von Bauernhöfen unterstützen. Dies schafft eine Plattform für einen direkten Kontakt zwischen Produzenten und Verbraucher, bei der beide Seiten das Gespräch über Tierrechte und Verbraucherschutz führen können.

    Insgesamt kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten dazu beitragen, die Tierhaltung in der Landwirtschaft zu verbessern. Dies kann durch die Förderung einer offenen Kommunikation, faire Preisgestaltung und einen konstruktiven Austausch erreicht werden. Eine solche Zusammenarbeit kann dazu beitragen, dass Verbraucher und Produzenten ein besseres Verständnis füreinander entwickeln und gemeinsam Lösungen für die Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen finden. Es ist wichtig, dass sowohl Verbraucher als auch Produzenten bereit sind, die Perspektiven des anderen zu berücksichtigen und offen für Veränderungen zu sein.

    Das Fazit der Aktion Grüne Woche startet blutrot von PETA-Aktiven ist, dass Tierschutz und die Tierhaltung in Deutschland dringend überdacht werden müssen. Die Aktivisten haben mit der Aktion auf das Greenwashing in der Tierhaltung aufmerksam gemacht, welches den Tierschutz untergräbt und es den Verbrauchern schwer macht, bewusste und tierfreundliche Entscheidungen zu treffen. Die Aktion zeigt, dass Tierhaltung und Tierschutz nicht nur ein Thema für die Politik, sondern auch für die Verbraucher sind. Es ist wichtig, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass die Tierhaltung in Deutschland verbessert und das Tierschutzniveau erhöht wird.