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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Blog

  • Großdemo gegen Circus Krone floppte

    Die Ankündigungen in den sozialen Medien sprachen von der größten Demonstration gegen den Circus Krone. Von tausenden Teilnehmern sprach man im Vorfeld, die sich für angebliche Tierquälerei im Circus Krone, auf der Demo am 4. März, einsetzen wollten.

    Animal United hat gemeinsam mit PETA, Vier Pfoten, dem Verein gegen Tierfabriken, dem Great Ape Project und dem Tierschutzverein München eine „groß“-Demo organisiert. Die Veranstalter gaben bekannt, dass angeblich 1.000 Demonstranten teilgenommen haben. Laut offiziellen Angaben der Polizei München sind jedoch nur einige Hundert dem Aufruf gefolgt.

    Demo vor Circus Krone behördlich zum Schweigen verdonnert

    Die Demonstration begann um 13 Uhr auf dem Königsplatz, wo einige Redner ihre Meinungen und Ansichten zum Thema Tierhaltung äußerten. Jedoch war es erstaunlich, dass keiner dieser Redner sich selbst die Tierhaltung im Circus Krone angesehen hatte, bevor sie ihre Behauptungen aufstellten. Es wurden Mutmaßungen geäußert, ohne dass Fakten und Beweise vorlagen.

    Nach der Versammlung auf dem Königsplatz zogen die Demonstranten weiter zum Circus Krone. Aufgrund von vorangegangenen lautstarken Demonstrationen hatte das Veterinäramt Auflagen erteilt, die die Teilnehmer einhalten mussten. Dazu gehörten das Vermeiden von Trillerpfeifen, Geschrei und lauter Musik.



    vier-pfoten.de
    Auflagen Veterinäramt
    • Die Kundgebung vor Circus Krone muss eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn, also um 14:30 Uhr, beendet sein.
    • Im Umkreis von 500m um Circus Krone dürfen keine lautstarken Mittel, wie z.B. laute Musik mit Bass, Trillerpfeifen, Trommeln oder Tiergeräusche, eingesetzt werden.
    • Für die Kundgebung bei Circus Krone darf eine Schallverstärkung von maximal 75 Dezibel verwendet werden.
    • Wir dürfen uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite aufstellen, allerdings dürfen Teilnehmende von uns nicht direkt vor den Eingang des Circus oder zu den dort wartenden Besuchern.

    https://pawsact.vier-pfoten.de/group/aktivgruppe/veranstaltung/wildtiere-raus-aus-dem-zirkus-demo-am-4323

    Bei vergangenen Tierrechtsdemonstrationen kam es bedauerlicherweise zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone. Einige Demonstranten fuhren mit einem Musikwagen am Kronebau vorbei und erhöhten die Lautstärke der Musik, um die Tiere im Kronebau zu verängstigen. Diese Aktionen sind weder akzeptabel noch repräsentieren sie die wahren Werte des Tierschutzes.

    Das Veterinäramt hat Auflagen für die angeblichen Tierschützer erlassen, um die Tiere zu schützen. Es ist bedauerlich, dass es in der Vergangenheit zu Übergriffen auf Besucher des Circus Krone kam. Die Demonstranten sollten sich bewusst sein, dass ihr Verhalten auch negative Auswirkungen auf die Tiere haben kann. Es ist wichtig, dass alle Menschen, die sich in der Nähe von Tieren aufhalten, verantwortungsvoll handeln und deren Wohlbefinden im Auge behalten.

    Demo, erfolgreiche Werbung für den Circus Krone

    Am vergangenen Wochenende lockte der Circus Krone in München, trotz der Proteste von Tierrechtsaktivisten, zahlreiche Besucher an. Statt dem Aufruf der Demonstranten zu folgen und den Zirkus zu boykottieren, entschieden sich die Zuschauer für den Besuch der Vorstellung. Vor ausverkauftem Haus präsentierten die Artisten und Clowns ihre atemberaubenden Kunststücke und die berühmte Tiershow von Martin Lacey sorgte für Begeisterung bei Groß und Klein.

    Die Tiershow, die in der Vergangenheit immer wieder für Kritik von Tierrechtsorganisationen gesorgt hat, konnte die Besucher dennoch überzeugen. Martin Lacey und seine Tiertrainer zeigten eine beeindruckende Vorstellung mit Löwen, Tigern und Pferden. Die Zuschauer waren begeistert und belohnten die Darbietungen mit minutenlangem Applaus.

    Trotz der Proteste von Tierschützern vor dem Zirkusgebäude konnte der Circus Krone an diesem Tag einen vollen Erfolg verzeichnen. Die Zuschauer ignorierten die Kritik der Aktivisten und genossen stattdessen die bunte Welt des Zirkus. Für die Besucher war es ein unvergessliches Erlebnis, das sie noch lange in Erinnerung behalten werden.

    Tierschutz im Circus Krone

    Der Circus Krone ist in puncto Tierschutz ein Musterbetrieb. Das bescheinigen, hunderte von Veterinären, die regelmäßig die Tiere des Circus Krone begutachten. Es stellt sich jedoch die Frage, wie Tierrechtler zu ihrer Meinung kommen, wenn sie sich nicht einmal die Tierhaltung im Circus Krone anschauen und sich lediglich auf Vermutungen und Behauptungen stützen. Tierschutz bedeutet letztendlich im Sinne des Tieres zu handeln. Wenn Tiere ein familiäres Verhältnis zu ihrem menschlichen Mitbewohner haben, sollte dies auch respektiert werden.

    Natürlich gibt es auch Verstöße bei Tierhaltungen, und es ist wichtig, diese zu ahnden. Allerdings sollten wir uns nicht auf Mutmaßungen und Vorurteile verlassen, sondern uns genau mit der Tierhaltung auseinandersetzen, bevor wir Urteile fällen. Im Falle des Circus Krone haben hunderte von Veterinären bestätigt, dass es sich um einen vorzeigbaren Betrieb handelt, der sich vorbildlich um seine Tiere kümmert. Es ist bedauerlich, dass einige Tierrechtler sich auf Vermutungen und Spekulationen stützen, anstatt sich die Fakten anzuschauen.

    Tierschutz bedeutet im Sinne des Tieres zu handeln. Das bedeutet auch, familiäre Verhältnisse zwischen Mensch und Tier zu respektieren. Im Circus Krone haben die Tiere ein enges Verhältnis zu ihren menschlichen Betreuern, und dieses Verhältnis wird von vielen Menschen geschätzt und bewundert. Es ist unverantwortlich, dieses Verhältnis zu ignorieren oder zu leugnen, wie es einige Tierrechtler tun.

    Es ist wichtig, Verstöße bei Tierhaltungen zu ahnden und sicherzustellen, dass Tiere artgerecht gehalten werden. In Deutschland sind Zirkusse die am meisten kontrollierten Betriebe, und jeder neue Standort wird von zuständigen Veterinären gründlich untersucht. Wie können Tierrechtler, die weder über eine tiermedizinische Ausbildung noch über Erfahrung in der Arbeit mit solchen Tieren verfügen, glauben, dass sie mehr Ahnung haben als die Experten vor Ort? Es ist an der Zeit, dass wir uns auf Fakten und nicht auf Meinungen und Vorurteile verlassen, wenn es um den Tierschutz geht.

    Medien ignorieren die „groß-Demo“

    Es ist auffällig, dass weder von den Tierrechtlern selbst noch von den Medien inhaltlich etwas zu den Demonstrationen gegen den Circus Krone veröffentlicht wurde. In der Vergangenheit wurden die sozialen Medien regelmäßig mit Fotos und Videos von den Protestaktionen geflutet. Dieses Mal herrscht jedoch auffällige Stille, abgesehen von ein paar Dankeskommentaren für den Einsatz von Nicht-Teilnehmern. Auch die Medien selbst haben das Thema bisher nur in kurzen Randbemerkungen im Regionalfernsehen erwähnt und die Demonstranten einfach stehen gelassen.

    Es ist daher nicht verwunderlich, dass während der Demonstration doppelt so viele Zirkusbesucher an der Kasse des Circus Krone standen, um sich eine Eintrittskarte für die nächste Show zu kaufen. Auf der anderen Straßenseite standen stumm und etwas dümmlich dreinschauende angebliche Tierschützer da, die offenbar nicht die Chance genutzt haben, die Tierhaltung im Circus Krone selbst zu überprüfen und sich davon zu überzeugen. Stattdessen scheinen sie eher betröpfelt zu sein, dass sie vor den Tieren nicht laut schreien und sie erschrecken dürfen, was sie offenbar als Tierschutz im Namen der Tierrechte betrachten.

    Es bleibt zu hinterfragen, wie sinnvoll und effektiv solche Demonstrationen sind, wenn sie weder in den sozialen Medien noch in den klassischen Medien eine größere Resonanz finden und die Zuschauerzahlen des betroffenen Zirkus im Gegenteil sogar steigen. Vielleicht wäre es sinnvoller, sich auf konstruktive Lösungen und Verbesserungen in der Tierhaltung zu konzentrieren, anstatt nur auf plakative Protestaktionen zu setzen.

  • Schreiben an die Colin Goldner Rechtsanwälte Az: Goldner 2303-1

    Nachdem ich den Rechtsanwälten von Colin Goldner darauf hinwies und ihm eine Rechnung bzw. Aufwandsendschädigung in Form einer Schadenersatzrechnung zusendet, lieferte er nach über einem Monat endlich eine rechtsgültige Mandatsvollmacht von Colin Goldner. Natürlich antwortete ich ihm sofort in einem Schreiben.

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    z.Hd. Ra. Robert Späth
    Hochstr. 12
    94405 Landau

    Deutschland

    Fax: +49 (0)9951 989725
    E-Mail: info@rechtsanwaltskanzlei-landau.de

    GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

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    BSD-City, 02.03.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihr Zeichen: Az.: 00118/23 Spa/k
    Mein Zeichen: Goldner 2303-1 (Bitte immer angeben)

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth, ich habe die von mir geforderte Mandatsvollmacht, die am 23.2.2023 von Ihrem Mandanten Colin Goldner unterschrieben wurde, erhalten. Ich möchte jedoch ausdrücklich betonen, dass ich hiermit nicht auf die Schadensersatzforderung (siehe Schreiben/Rechnung) verzichte. Sollten Sie und Ihr Mandant als Gesamtschuldner weiterhin die Zahlung verweigern, werde ich die Rechnung als Mahnverfahren mit der angestrebten Übergabe an das zuständige Mahngericht anstreben (§ 362 BGB). Ich fordere Sie daher auf, das offene Betragskonto schnellstmöglich zu begleichen. Des Weiteren habe ich bereits vor Ihrer ersten Unterlassungsaufforderung gegenüber Ihrem Mandanten mehrere Unterlassungsansprüche geltend gemacht, wie aus den beiden Ihnen vorliegenden Abmahnungen ersichtlich ist. Haben Sie mittlerweile, wie von mir gefordert, die beiden Abmahnungen an Ihren Mandanten übergeben? Ihr Mandant wird als verantwortliche Person, die im Namen der Giordano Bruno-Stiftung betriebenen Social-Media-Seiten mit dem Namen „Great Ape Project“ öffentlich im Impressum angegeben. Somit ist er auch für Inhalte verantwortlich, die auf seinen zu verantwortenden sozialen Medien Seiten veröffentlicht werden. Ich erwarte hierzu unverzüglich eine klärende Antwort. Als vertretungsberechtigter Rechtsanwalt treten Sie nun auch als Postbevollmächtigter für im Rechtsverfahren anfallende Rechtschreiben auf. Ihr Mandant und die Giordano Bruno-Stiftung scheinen trotz der erforderlichen Kontaktdatenpflicht falsche Impressumsangaben zu machen oder mich zu ignorieren. Ich fordere deswegen Ihren Mandanten auf, an Eides statt gegenüber mir zu versichern, dass er in keinem Fall eine verantwortliche Position für das „Great Ape Project“ innehat und somit auch nicht für Inhalte verantwortlich ist, die auf den sozialen Medien-Seiten des „Great Ape Project“ gepostet werden. Die zu beanstandenden veröffentlichten Kommentare und Beiträge auf Facebook unter dem Pseudonym „Great Ape Project“ und von Dritten, die größtenteils über Fake-Accounts veröffentlicht werden, sind ehrverletzend, beinhalten immer wieder Urheberrechtsverletzungen, sind beleidigend und enthalten Drohungen und falsche Tatsachenbehauptungen. Damit handelt es sich um eine strafbare Handlung. Gemäß § 7 Abs. 1 TMG ist der Betreiber einer Internetplattform für die eigenen Inhalte verantwortlich. Darüber hinaus haftet er auch für fremde Inhalte, sofern er Kenntnis von der rechtswidrigen Handlung hat und es ihm technisch möglich und zumutbar ist, deren Nutzung zu verhindern (§ 10 Abs. 1 TMG). Im Impressum des „Great Ape Project“ ist Ihr Mandant als verantwortliche Person für den Inhalt der Plattform benannt. Daher besteht die Vermutung, dass er auch für die von Dritten veröffentlichten Inhalte haftet. Insbesondere da er trotz mehrmaliger Hinweise per E-Mail und Fax von meiner Seite aus nicht reagiert und die strafbaren Handlungen weiterhin öffentlich zugänglich hält, verstärkt sich der Verdacht der Haftung Ihres Mandanten. Seit meinem letzten Schreiben hat Ihr Mandant seine Fax-Nummer im Impressum entfernt. Allerdings ist ein Betreiber eines öffentlichen Internetauftritts gemäß TMG dazu verpflichtet, mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten anzugeben. Da Ihr Mandant weder telefonisch erreichbar ist, noch auf meine schriftlichen Hinweise per E-Mail reagiert, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten. Selbst eine E-Mail an die Adresse info@greatapeproject.de blieb unbeantwortet. Ich lege das Schreiben diesem Anschreiben bei und fordere Sie als Postbevollmächtigten Mandatsvertreter auf, es Ihrem Mandanten als verantwortliche Kontaktperson des „Great Ape Project“ zu übermitteln und mir dies zu bestätigen. Seine Haftung als Verantwortlicher für den Internetauftritt des „Great Ape Project“ bleibt hiervon unberührt. Für die verbindliche schriftliche Bestätigung der Haftung Ihres Mandanten gemäß dem Impressum des „Great Ape Project“ setze ich Ihnen hiermit eine Frist bis zum 9. März 2023. Bitte bestätigen Sie bis dahin schriftlich die Verantwortlichkeit Ihres Mandanten für die Inhalte und Handlungen im Zusammenhang mit dem genannten Projekt. Sollten Sie diese Frist ungenutzt verstreichen lassen oder die Verantwortlichkeit ablehnen, behalte ich mir rechtliche Schritte gegen Ihren Mandanten vor. Ich weise darauf hin, dass ich Ihnen in den nächsten Tagen weitere Vorwürfe gegen Ihren Mandanten vorlegen werde. Um die Übersicht zu wahren, bitte ich Sie in Ihren Antwortschreiben immer „Mein Zeichen“ anzugeben, auf die Sie sich beziehen möchten. Mit freundlichen Grüßen, Silvio Harnos 

  • Landratsamt weist Vorwürfe von Tierarzt, gegen Schlachtbetriebe zurück

    In einem Artikel der Mittelbadischen Presse wurden kürzlich Tierschutzverstöße in Schlachtbetrieben im Ortenaukreis aufgedeckt. Ein Veterinär hatte zahlreiche Verstöße gegen den Tierschutz gemeldet, woraufhin das Landratsamt Ortenaukreis reagierte und betonte, dass nur wenige Verstöße festgestellt worden seien. Der Tierschutz genieße in der Region einen hohen Stellenwert und es gebe keine Kompromisse in dieser Angelegenheit. Das Landratsamt kritisierte den Artikel und wies die suggerierten Vorwürfe zurück. Trotzdem bleibt die Frage im Raum, ob alles in Ordnung ist in den Schlachtbetrieben der Ortenau, nachdem der Veterinär von erschreckenden Zuständen berichtet hatte. Eine unabhängige Untersuchung der Zustände in den Betrieben könnte Aufschluss darüber geben.

    In einem Artikel in der Mittelbadischen Presse wurden Tierschutzverstöße in den Schlachtbetrieben des Ortenaukreises angeprangert. Ein Veterinär meldete angeblich zahlreiche Verstöße gegen den Tierschutz. Das Landratsamt Ortenaukreis reagierte auf den Artikel und betonte, dass nur wenige Tierschutzverstöße in den hiesigen Schlachtbetrieben festgestellt werden.

    Landratsamt betont hohen Stellenwert des Tierschutzes

    Landratsamts-Sprecher Kai Hockenjos betonte in seiner Stellungnahme, dass das Veterinäramt des Ortenaukreises einen sehr hohen Wert auf Tierschutz und Tiergesundheit lege. Die Tierschutzpolitik werde auf hohem Niveau praktiziert, um dem festgeschriebenen Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden. Es gebe keine Kompromisse in dieser Angelegenheit.

    Suggerierte Tierschutzverstöße nicht korrekt

    Das Landratsamt kritisierte den Artikel, der suggerierte, dass es in den Schlachtbetrieben des Ortenaukreises von Tierschutzverstößen nur so wimmele. Diese Behauptung sei nicht korrekt. Vielmehr nähmen die Schlachtbetriebe die Belange des Tierschutzes durchweg ernst, was sich auch in der geringen Zahl festzustellender Verstöße widerspiegele. Alle von dem zitierten Tierarzt gemeldeten Verstöße seien vom Veterinäramt konsequent abgearbeitet worden.

    Kritik an undifferenzierten Behauptungen

    Das Landratsamt wies außerdem die undifferenzierte Behauptung zurück, dass in hiesigen Metzgereien 85 Prozent der festgestellten Verstöße im Bereich des Tierschutzes liegen würden. Ebenso entsprächen die hiesigen Schlachtbetriebe durchweg den aktuellen rechtlichen Anforderungen, auch wenn es sicherlich auch ältere Betriebe gebe und wenn sich bei regelmäßigen Kontrollen mitunter auch Mängel zeigen und vom Amt abgestellt werden würden.

    Generelle Diskreditierung wird zurückgewiesen

    Mit den Hinweisen auf Gewaltandrohung gegen das Überwachungspersonal, Schlachträume, die nicht mehr den Anforderungen entsprechen würden, und einer angeblichen Ignoranz der Schlachtenden gegenüber Beanstandungen würden die Ortenauer Schlachtbetriebe generell diskreditiert. Das sei unredlich und falsch und spiegele die Tatsachen vor Ort nicht wider. Das Landratsamt Ortenaukreis wies diese Behauptungen in dieser Form zurück.

    Kritik an Vorgehen des Veterinärs

    Der Veterinär, der die Anschuldigungen erhoben hatte, wurde in der Stellungnahme des Landratsamts nicht direkt erwähnt, jedoch wurde das Vorgehen des Tierarztes kritisch hinterfragt. Die angeblichen Tierschutzverstöße wurden vom Veterinäramt konsequent abgearbeitet und es liegen keine Beschwerden seitens des Tierarztes vor, dass es bei Anzeigen zu Versäumnissen seitens des Amts gekommen sei. Allerdings bemängelte das Landratsamt, dass der Veterinär die Vorwürfe ohne ausreichende Überprüfung und ohne Rücksprache mit dem Betrieb öffentlich gemacht hatte. Dies könne zu einem erheblichen Imageschaden für den Betrieb führen und sei nicht im Sinne eines konstruktiven Dialogs zwischen Amt und Betrieb. Das Landratsamt betonte zudem, dass es wichtig sei, bei Tierschutzverstößen sachlich und besonnen zu handeln und nicht durch überhastete öffentliche Anschuldigungen unnötig Panik und Verunsicherung zu erzeugen.

    Doch trotz der Bemühungen des Landratsamtes, die Vorwürfe des Veterinärs zu entkräften, bleibt die Frage im Raum, ob tatsächlich alles in Ordnung ist in den Schlachtbetrieben der Ortenau. Der Veterinär hatte in dem besagten Artikel von erschreckenden Zuständen gesprochen und detailliert von seinen Erfahrungen berichtet. So berichtete er von Rindern, die bereits tot in die Betriebe gebracht worden seien, von Tieren, die bei vollem Bewusstsein geschlachtet worden seien, und von einer allgemein herrschenden Atmosphäre, die den Tierschutz nicht ernst nehme.

    Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Situation in den Schlachtbetrieben der Ortenau weiterentwickelt. Der Vorwurf des Veterinärs wiegt schwer und sollte nicht einfach abgetan werden. Es bedarf einer unabhängigen Untersuchung der Zustände in den Betrieben, um festzustellen, ob tatsächlich alles in Ordnung ist. Der Tierschutz sollte in jedem Fall ernst genommen werden und es darf keine Kompromisse geben. Nur so kann das Vertrauen in die Betriebe und in die Arbeit des Landratsamtes wiederhergestellt werden.

  • Peter Höffken – Menschenverachtung im Namen von PETA

    Peter Höffken will, sowie es aus der Pressemitteilung hervorgehen könnte, im Namen von PETA mehr tote Polizisten sehen. In den letzten Jahren starben immer wieder Polizeiangehörige im Einsatz. Polizeihunde sind ein wichtiges Hilfsmittel bei der Polizeiarbeit!

    PETA zeigt sich wieder einmal menschenverachtend! Nach dem in Hamburg bei einem Polizeieinsatz ein Polizeihund schwerverletzt wurde, schrieb Peter Höffken im Namen von PETA eine Pressemitteilung und fordert, dass Polizeihunde abgeschafft werden sollen.

    Was ist geschehen?

    In den frühen Morgenstunden des 25. Februars 2023 wurde die Hamburger Polizei zu einer Wohnung in Hamburg-Lohbrügge gerufen, nachdem ein 38-jähriger Mann seine Mutter bedroht hatte. Als die Polizei vor Ort eintraf, wurde der Diensthund Haix als erster in die Wohnung geschickt. Der Mann griff den Hund jedoch unmittelbar an und verletzte ihn schwer mit mehreren Stichen.

    Die Polizei rief daraufhin Spezialisten vom Landeskriminalamt zur Unterstützung, die den Angreifer schließlich mit einem Taser überwältigen konnten. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus und später in die Psychiatrie gebracht.

    Dank des mutigen Einsatzes von Haix konnten die Beamten den Angreifer trotz der schweren Verletzung des Hundes festnehmen und die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Der Diensthund hatte zuvor bereits bei vielen Einsätzen sein Können bewiesen und Menschenleben gerettet. Auch in diesem Fall hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass der Angreifer überwältigt werden konnte, ohne dass weitere Gewalt angewendet werden musste.

    Die Verletzungen von Haix waren schwerwiegend, aber dank der schnellen medizinischen Versorgung und der erfolgreichen Operation hat der Hund den Angriff überlebt und ist nun außer Lebensgefahr. Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich der Einsatz von Polizeihunden sein kann und wie sehr diese Hunde ihr Leben aufs Spiel setzen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Haix und andere Polizeihunde verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit und ihren Mut.

    Polizei und Suchhunde retten Menschenleben

    Die Arbeit von Polizei- und Suchhunden ist unerlässlich bei der Suche nach vermissten Personen und bei Rettungsaktionen nach Naturkatastrophen. Diese Hunde sind speziell ausgebildet, um Menschen aufzuspüren, die in schwierigen Situationen in Not geraten sind. Oftmals können sie schneller und effektiver arbeiten als menschliche Rettungskräfte.

    Die Erfolgsbilanz von Polizei- und Suchhunden bei der Rettung von Menschenleben ist beeindruckend. In Deutschland haben Polizeihunde im Jahr 2020 mehr als 500 Mal bei der Aufklärung von Straftaten und der Suche nach vermissten Personen geholfen. Einige dieser Einsätze haben direkt dazu beigetragen, Menschenleben zu retten.

    Ein bemerkenswertes Beispiel für die Arbeit von Polizei- und Suchhunden ereignete sich im Jahr 2019, als ein Mann in Nordrhein-Westfalen von einem Hochwasser überrascht wurde und von den Wassermassen mitgerissen wurde. Die Rettungskräfte setzten Suchhunde ein, die den Mann nach mehreren Stunden Suche in einem überschwemmten Gebiet aufspüren konnten. Die Hunde fanden ihn schnell und sicher, was dazu beitrug, sein Leben zu retten.

    In anderen Fällen haben Polizeihunde auch bei der Suche nach vermissten Kindern geholfen. In einem Fall im Jahr 2018 in Bayern konnte ein Polizeihund ein vermisstes Kind in nur wenigen Minuten aufspüren, nachdem es stundenlang vermisst worden war. Der Hund führte die Rettungskräfte direkt zum Kind, das unverletzt und in Sicherheit gefunden wurde.

    PETA will auch Blindenhunde und andere Assistenztiere verbieten

    Noch absurder und behindertenfeindlich ist die Forderung von PETA, sogenannte Assistenzhunde zu verbieten. Assistenzhunde, darunter auch Blindenhunde, ermöglichen Blinden ein eigenständiges Leben mit einem treuen Freund an der Seite.

    Aber auch Tiere, die für psychologische Behandlungen eingesetzt werden, wie z. B. Delfine, möchte PETA verbieten. Diese Verbotsforderung von PETA von Assistenztieren, zeigt auf, wie behindertenfeindlich PETA eingestellt ist.

    Wer andere Menschen, die gehandicapt sind, ein eigenständiges Leben verbieten möchte, in dem man tierische Helfer verbietet, der hat keinen Platz in der Gesellschaft. Wenn man sich dann noch anschaut, dass dieser behindertenfeindliche Verein sogar noch gemeinnützig ist, dann sollte man sich wirklich einmal fragen, wo die Politik die Grenzen für die Vereinsförderung sieht.

  • PETA enttäuscht von Bremer Bürgerschaft – kein Verbot von Tierversuchen

    In dem vorliegenden Artikel wird die Debatte über die Verwendung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung beleuchtet. Während Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sehen Kritiker sie als unmoralisch und grausam an. Im Fokus steht hierbei eine Pressemitteilung von PETA, welche die mangelnde Umsetzung der Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Zudem wird der neu vorgestellte Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ erörtert, welcher die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vorsieht.

    Tierversuche sind seit Jahrzehnten ein kontrovers diskutiertes Thema in der Gesellschaft. Während einige argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, sind andere der Ansicht, dass die Auswirkungen auf die Tiere zu grausam sind und es alternative Methoden gibt. Diese Debatte geht jedoch weit über ethische und moralische Fragen hinaus und hat auch Auswirkungen auf die Wissenschaft und die Medizin.

    Auf der einen Seite argumentieren Befürworter von Tierversuchen, dass sie notwendig sind, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Medikamenten und Behandlungen zu gewährleisten. Tierversuche helfen auch bei der Erforschung von Krankheiten und der Entwicklung neuer Therapien, die sonst nicht möglich wären. Ohne Tierversuche würde die Medizin in ihrer jetzigen Form nicht existieren und die Menschheit hätte keinen Zugang zu vielen wichtigen medizinischen Fortschritten.

    Auf der anderen Seite sehen Kritiker Tierversuche als unmoralisch und grausam an. Viele Menschen sind der Meinung, dass Tiere nicht für die Zwecke des Menschen missbraucht werden sollten und dass es alternative Methoden gibt, die ohne Tierversuche auskommen. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Übertragbarkeit von Ergebnissen auf den Menschen und der möglichen Schädigung der Umwelt. Trotz dieser Bedenken bleibt die Notwendigkeit von Tierversuchen in der medizinischen Forschung jedoch bestehen und wird von vielen Wissenschaftlern und Medizinern unterstützt.

    PETA-Pressemitteilung polemisch unwissenschaftlich

    In einer Pressemitteilung hat die Tierrechtsorganisation PETA die Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen in Bremen kritisiert. Als „unzureichend“ und „vertane Chance“ bezeichnet sie die Änderungen des Hochschulgesetzes, welche ihrer Ansicht nach den Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht gerecht werden. Konkret sieht die neue Regelung vor, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die aus gleichen Teilen Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Diese Kommissionen sollen über die Genehmigung oder Ablehnung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Problematisch an der Aussage von PETA ist, dass sie die Einführung von Tierschutzkommissionen als „symbolisch“ bezeichnet und behauptet, dass sie lediglich eine Beratungsfunktion haben werden. Tatsächlich haben diese Kommissionen in Bremen jedoch eine entscheidende Rolle bei der Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre. Die Landesbehörde wird in Zukunft nur noch in Ausnahmefällen über die Genehmigung von Tierversuchen entscheiden. Diese neue Regelung stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, da die Tierschutzkommissionen eine stärkere Kontrolle über die Tierversuche haben werden.

    Ein weiteres Problem der Aussage von PETA ist, dass sie behauptet, dass die Kritik an solchen Regelungen, die Forschungsfreiheit einschränken würden, „haltlos“ sei. Tatsächlich gibt es jedoch in der Wissenschaft und der Gesellschaft eine kontroverse Debatte über Tierversuche und deren Notwendigkeit. Die Freiheit der Wissenschaft wird in vielen Ländern als ein hohes Gut angesehen, und es ist wichtig, dass die Forschungsfreiheit auch bei der Diskussion über Tierversuche respektiert wird.

    Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt.

    Was sagt der neue Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ aus?

    Die „Bremische Bürgerschaft“ hat einen Gesetzesentwurf zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre verabschiedet. Der Gesetzentwurf sieht die Einrichtung von sogenannten Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Tierversuchsforschung sowie aus von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen. Die Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Das Gesetz stößt auf unterschiedliche Reaktionen. Die Leitung der Universität Bremen spricht von Verfassungswidrigkeit und auch die oppositionelle CDU sieht den Forschungsstandort Bremen als geschwächt und geschädigt an. Auf der anderen Seite begrüßen Tierrechtsorganisationen wie PETA die Entscheidung, fordern jedoch weitere Maßnahmen zur Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung.

    Ein Paradigmenwechsel zu tierfreien, humanrelevanten Methoden sei überfällig, so Dr. Tina Stibbe, Science Policy Adviser für PETA Deutschland e. V. Die aktuelle Gesetzesreform betrifft lediglich die Ausbildung von Studierenden und beschränkt somit nicht die allgemeine Forschung. Die Einrichtung von Tierschutzkommissionen sei eher symbolisch zu verstehen, da diese lediglich Beratungsfunktion haben und die Genehmigung von Tierversuchen weiterhin der Landesbehörde unterliegt. Dies mache eine Gefährdung des Forschungsstandorts unwahrscheinlich.

    Trotzdem könnte Bremen mit dem neuen Hochschulgesetz seine Attraktivität als Universitätsstandort erhöhen. Viele Studierende wünschen sich schon lange, dass für ihre wissenschaftliche Ausbildung keine Tierversuche mehr notwendig sind. Der Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch es bedarf weiterer Anstrengungen, um Tierversuche in der Forschung langfristig zu reduzieren.

    Was sagen die Medien zu dem Gesetzesentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“?

    Der Artikel des „Weser-Kurier“ vom 06.12.2022 berichtet über den Gesetzentwurf der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen. Der Artikel beschreibt, dass die neue Regelung vorsieht, dass Tierschutzkommissionen eingerichtet werden, die zu gleichen Teilen aus Wissenschaftlern der Tierversuchsforschung und von Tierschutzorganisationen benannten Personen bestehen sollen. Diese Kommissionen sollen über die Durchführung von Tierversuchen entscheiden und die Einhaltung des Tierschutzes überwachen. Der Artikel zitiert die Tierrechtsorganisation PETA, die die Einschränkung der Tierversuche in der Lehre begrüßt, aber eine weitere Beschränkung auf die allgemeine Forschung fordert.

    Der Artikel erwähnt auch die Kritik der Universität Bremen und der oppositionellen CDU. Die Universität Bremen sieht in der neuen Regelung eine Einschränkung der Forschungsfreiheit und spricht von Verfassungswidrigkeit. Die CDU kritisiert die Regelung als zu strikt und sieht den Forschungsstandort Bremen in Gefahr.

    Insgesamt stellt der Artikel den Gesetzentwurf als eine umstrittene Regelung dar, die sowohl Zustimmung als auch Kritik hervorruft. Die Einschränkung von Tierversuchen wird als positive Entwicklung begrüßt, während die Kritiker die Regelung als zu strikt und einschränkend für die Forschungsfreiheit ansehen.

    Was steht im Koalitionsvertrag

    Die Regierungskoalition von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke in Bremen hat in ihrer Vereinbarung zur Zusammenarbeit für die 20. Wahlperiode der „Bremischen Bürgerschaft“ von 2019 bis 2023 auch das Thema Tierschutz und Tierversuche behandelt. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Koalition den Tierschutz in Bremen stärken und ausbauen möchte. Dabei soll insbesondere der Schutz von Tieren in der Forschung und bei Tierversuchen verbessert werden.

    Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Koalition auf konkrete Maßnahmen verständigt. So sollen Tierversuche an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Bremen eingeschränkt und möglichst vermieden werden. Dabei soll insbesondere auf die Förderung von alternativen Methoden gesetzt werden, um Tierversuche zu ersetzen. Die Koalition sieht dabei eine Vorreiterrolle für Bremen in Deutschland und Europa.

    Des Weiteren soll eine unabhängige Kommission eingerichtet werden, die die Einhaltung von Tierschutzstandards bei Tierversuchen in Bremen überwacht und gegebenenfalls Verstöße aufdeckt und sanktioniert. Dabei sollen auch Tierschutzorganisationen in die Arbeit der Kommission einbezogen werden, um deren Expertise zu nutzen und eine breitere Legitimation zu gewährleisten.

    Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit in der Regierungskoalition zeigt somit ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Tierschutzes in Bremen und zum Einsatz alternativer Methoden in der Forschung.

    Wie viel Freiraum haben Bundesländer beim Thema Tierschutzgesetz

    Das deutsche Tierschutzgesetz regelt den Umgang mit Tieren in der Bundesrepublik Deutschland und ist somit ein Bundesgesetz. Es ist jedoch möglich, dass die Bundesländer eigene Bestimmungen erlassen, die das Tierschutzgesetz verschärfen oder konkretisieren. Allerdings dürfen diese Bestimmungen nicht im Widerspruch zum Bundesrecht stehen und müssen dessen Anforderungen erfüllen.

    Die Gesetzgebungskompetenz für den Tierschutz liegt grundsätzlich beim Bund. Die Bundesländer können jedoch in bestimmten Fällen eigene Regelungen treffen, zum Beispiel bei der Haltung von bestimmten Tierarten oder der Durchführung von Tierversuchen. Hierbei müssen die Vorgaben des Bundesrechts jedoch beachtet werden.

    In der Praxis bedeutet dies, dass die Bundesländer eigene Tierschutzgesetze erlassen können, die über die Vorgaben des Bundesrechts hinausgehen, solange sie mit diesen vereinbar sind. So haben einige Bundesländer zum Beispiel eigene Regelungen für die Haltung von Nutztieren erlassen, um den Tierschutz in der Landwirtschaft zu verbessern.

    Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Bundesrecht immer Vorrang vor Landesrecht hat. Wenn es zu einem Konflikt zwischen Bundes- und Landesrecht kommt, gilt das Bundesrecht. Dies bedeutet auch, dass Bundesländer keine Bestimmungen erlassen können, die im Widerspruch zum Bundesrecht stehen oder dieses unterlaufen.

    Insgesamt haben die Bundesländer somit einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung von Tierschutzgesetzen. Dieser Spielraum ist jedoch durch das Bundesrecht begrenzt und darf dieses nicht untergraben.

    Ausbildung neuer Studenten – wie wichtig sind Tierversuche in der Ausbildung

    Die Ausbildung von Studenten ist ein wesentlicher Bestandteil des Hochschulwesens. Insbesondere in den Naturwissenschaften und der Medizin ist es wichtig, dass angehende Fachkräfte praxisnahe Erfahrungen sammeln können. Hierbei spielen auch Tierversuche eine Rolle. Gegner von Tierversuchen argumentieren jedoch, dass es alternative Methoden gibt, die tierleidfrei sind und zudem oft effektiver und ethisch vertretbarer sind.

    Befürworter von Tierversuchen argumentieren dagegen, dass sie nach wie vor notwendig sind, um komplexe biologische Prozesse und Krankheiten zu erforschen und neue Therapien zu entwickeln. Insbesondere bei der Entwicklung von Medikamenten müssen Tierversuche durchgeführt werden, um die Wirksamkeit und Sicherheit zu überprüfen, bevor sie am Menschen getestet werden können. Hierbei geht es auch um die Sicherheit von Patienten, die von der Einnahme dieser Medikamente profitieren könnten.

    Die Frage, wie wichtig Tierversuche für die Ausbildung von Studenten sind, ist daher eng mit der Frage nach der Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt verknüpft. Für Befürworter von Tierversuchen sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung, um angehenden Wissenschaftlern die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln. Kritiker argumentieren dagegen, dass alternative Methoden wie Simulationen, Computermodelle und in-vitro-Tests dieselben Lernziele erreichen können, ohne dass Tiere dafür leiden müssen.

    Insgesamt bleibt die Frage nach der Bedeutung von Tierversuchen für die Ausbildung von Studenten umstritten. Während einige Universitäten bereits auf tierfreie Methoden umgestiegen sind, werden an anderen Universitäten weiterhin Tierversuche durchgeführt. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich alternative Methoden in der Ausbildung von Studenten weiter etablieren werden und wie sich die Debatte um die Notwendigkeit von Tierversuchen insgesamt entwickeln wird.

    Fazit

    Der Einsatz von Tierversuchen in der Forschung ist ein kontrovers diskutiertes Thema, das ethische, moralische, wissenschaftliche und medizinische Fragen aufwirft. Befürworter argumentieren, dass Tierversuche notwendig sind, um medizinische Fortschritte zu erzielen, während Kritiker sie als unmoralisch und grausam betrachten und alternative Methoden bevorzugen. Das kürzlich verabschiedete Gesetz der „Bremischen Bürgerschaft“ zur Einschränkung von Tierversuchen in der Lehre sieht die Einrichtung von Tierschutzkommissionen an den Hochschulen vor. Diese Kommissionen sollen künftig über die Genehmigung von Tierversuchen in der Lehre entscheiden.

    Die Einführung von Tierschutzkommissionen in Bremen stellt einen wichtigen Schritt in Richtung mehr Tierschutz dar, auch wenn es noch weiteren Diskussionsbedarf in diesem Bereich gibt. Es ist wichtig, dass die Debatte über Tierversuche in der Wissenschaft und der Gesellschaft weiterhin sachlich und ausgewogen geführt wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese neue Regelung auf den Tierversuchseinsatz in der Forschung auswirken wird und ob alternative Methoden in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen werden. Eine Einschränkung von Tierversuchen in der Forschung könnte möglicherweise zu einem Paradigmenwechsel hin zu tierfreien Methoden führen und somit den Tierschutz und die Forschung gleichermaßen unterstützen.

    Quellen:

    1. PETA-Pressemitteilung: Bremische Bürgerschaft beschließt unzureichende Einschränkung von Tierversuchen an Hochschulen – PETAs Statement: „Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht erfüllt“ – https://www.peta.de/presse/bremische-buergerschaft-beschliesst-unzureichende-einschraenkung-von-tierversuchen-an-hochschulen-petas-statement-versprechen-aus-dem-koalitionsvertrag-nicht-erfuellt/
    2. Bremische Bürgerschaft Landtag – Entwurf eines Sechsten Hochschulreformgesetzes – https://www.bremische-buergerschaft.de/drs_abo/2022-12-06_Drs-20-1705_224e5.pdf
    3. Weser Kurier – Bremen will Tierversuche an Hochschulen einschränken – https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-will-tierversuche-an-hochschulen-einschraenken-doc7oxid5rqkvdc6bu1mt4
    4. SPD-Land-Bremen – Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition 2019-2023 – https://spd-land-bremen.de/Binaries/Binary_6302/Koalitionsvereinbarung-RGR-2019-2023-mitU-final.pdf
    5. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Tierversuche in Deutschland – https://www.bmel.de/DE/themen/tierschutz/tierversuche/tierversuche-node.html Diese Website bietet einen Überblick über Tierversuche in Deutschland und enthält Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, zur Forschung und zu alternativen Methoden.
    6. Deutsches Tierschutzbüro e.V.: Tierversuche – https://www.tierschutzbuero.de/themen/tierversuche/ Das Deutsche Tierschutzbüro gibt einen Überblick über Tierversuche und deren Folgen. Es werden auch alternative Methoden vorgestellt.
    7. Ärzte gegen Tierversuche: Tierversuche – https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/themen/tierversuche Die Website der Organisation Ärzte gegen Tierversuche bietet wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche sowie Informationen zu alternativen Methoden und zu den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.
    8. Europäische Kommission: Tierversuche – https://ec.europa.eu/food/animals/welfare/practice/legislation_en Die Europäische Kommission gibt einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Tierversuche in Europa und enthält Informationen zur EU-Tierversuchsrichtlinie und zu alternativen Methoden.
    9. National Institutes of Health (NIH): Animal Research – https://www.nih.gov/about-nih/what-we-do/nih-almanac/animal-research Das NIH bietet Informationen über Tierversuche und deren Rolle in der Forschung. Es werden auch die Grundsätze des Tierschutzes bei Tierversuchen erläutert.
  • EndZoo flüchtet von Facebook – Telefonterror beginnt

    Es ist schon erstaunlich! Frank Albrecht vom Projekt EndZoo wird auf Facebook zur Persona non grata erklärt und löscht sich daraufhin selbst! Gleichzeitig beginnt wieder einmal der Telefonterror! Die neueste Aussage „Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung“! Strafanzeige wird gestellt!

    Sicherlich könnt ihr euch noch an den Telefonterror vom 3. Oktober 2021 erinnern, wo ich auch die Aufnahmen von meinem Anrufbeantworter veröffentlicht hatte.

    Um das Video zu sehen, muss man sich bei YouTube anmelden! Altersbeschränkung aufgrund von massiven Beleidigungen!

    Nun hat derselbe Typ Freitag und Samstag erneut mehrfach mit mir versucht Kontakt aufzunehmen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, auf welchem Niveau mein Gesprächspartner war. Er beleidigte mich und ich sollte doch endlich Frank Albrecht von EndZoo in Ruhe lassen. Natürlich kamen in diesem Zusammenhang auch Drohungen!

    Wenn das die EndZoo-Armee sein soll, die Frank Albrecht gegen GERATI ins Feld führen möchte, dann dürfte es ein großer Blockbuster werden. Der Zusammenhang zwischen dem Löschen der Facebook-Seite des Projekt EndZoo und dem Telefonterror scheint nicht zufällig zu sein.

    Als ich dann ins Bett ging, sprach der Typ mir noch einmal auf meinen Anrufbeantworter und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2023/02/voicemail-20230225045509.mp4" /]

    Für mich kein EndZoo – für mich die Endlösung! Ich hatte ja bereits mehrfach den Verdacht geäußert, dass Frank Albrecht in der rechtsradikalen Szene aktiv ist. Dieses scheint sich nun zu bestätigen! Aber nein, Frank Albrecht ist natürlich kein Rassist und er wird auch wieder mit Händen und Füßen bestreiten, dass er mit diesem Typen zu tun hat.

    Aber das lässt sich ganz einfach klären. Im Oktober 2021 vergaß der Typ 2 x seine Nummer zu unterdrücken. Also die Telefonnummer ist bekannt und somit sollte es auch ein leichtes für die Ermittlungsbehörden sein, den Anrufer zu identifizieren! Strafanzeige gegen Frank Albrecht und seinem „Freund“ wird natürlich gestellt.

  • Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung wegen Rechtsverstöße auf der Facebook Seite des „Great Ape Project“

    Möglicherweise ist einigen aufgefallen, dass es beim Great Ape Project ruhig geworden ist. Dies könnte auf die wiederholten Rechtsverletzungen zurückzuführen sein, die auf dieser Facebook-Seite begangen wurden, wodurch Facebook den Betreiber und mehrere Nutzer bzw. Fake-Accounts vorübergehend eingeschränkt hat. Doch wer trägt tatsächlich die Verantwortung für die Posts und Kommentare, die persönliche Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze widerspiegeln? GERATI will es herausfinden und hat Schritte eingeleitet!

    Hier mein Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung …

    An: Giordano Bruno-Stiftung

    z. Hd. Dr. Michael Schmidt-Salomon
    Auf Fasel 16
    55430 Oberwesel

    Deutschland

    Fax: +49 (0)6744-7105021
    eMail1: info@giordano-bruno-stiftung.de
    eMail2: info@greatapeproject.de

    Abs: GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 24.02.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Anfrage zum rechtlichen und verantwortlichen Ansprechpartner der Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Sehr geehrter Herr Dr. Michael Schmidt-Salomon,

    ich habe mich bereits mehrfach per rechtssicherem Fax an Sie und an Herrn Colin Goldner gewandt und Sie als Verantwortliche zur Unterlassung aufgefordert. Weder Sie noch Herr Colin Goldner haben auf meine Schreiben reagiert. In einem versuchten, angestrebten Unterlassungsantrag von Herrn Colin Goldner ließ dieser nun durch seine Rechtsanwälte verlauten, dass er nicht für das Great Ape Project und deren Social-Media-Seiten, wie zum Beispiel Facebook, verantwortlich sei.

    Gleichzeitig ist die Faxnummer von Herrn Colin Goldner als angeblich beauftragte Kontaktperson für das Great Ape Project, im Impressum Ihrer Webseite https://www.greatapeproject.de/impressum/ verschwunden. Weder Sie noch Herr Colin Goldner sind telefonisch erreichbar, um die strafbaren Handlungen einiger Nutzer der Facebook-Seite „Great Ape Project“ zu klären.

    Gemäß dem Telemedien-Gesetz (TMG) sind Sie jedoch verpflichtet, mindestens zwei rechtssichere Zustellmöglichkeiten vorzuhalten. Da Sie weder auf Faxe noch auf telefonischen Kontakt reagieren, stellt sich die Frage, ob die Facebook-Seite von Ihnen rechtlich korrekt betrieben wird.

    Eine Person namens Steffi Arendt schreibt unter dem Namen des Great Ape Projects immer wieder beleidigende Beiträge und Kommentare, die auch gegen mich gerichtet sind und falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Unterzeichnen tut sie dieses mit dem Pseudonym Steffi (GAP). Allerdings wird diese Person weder auf Facebook noch im Impressum als verantwortliche Person benannt. Sie behauptet mehrfach in Posts und Kommentaren, dass Colin Goldner nicht auf Facebook aktiv sei, was seiner Aussage in dem von ihm angestrebten außergerichtlichen Rechtsstreit bestätigen würde.

    Als Stiftung oder Verein unterliegen Sie bestimmten rechtlichen Vorschriften, insbesondere der korrekten Benennung einer Kontaktperson, die für die Inhalte auf den verantworteten Seiten verantwortlich ist. Zudem sind viele der Posts und Kommentare auf der Facebook-Seite jugendgefährdend, was Sie verpflichten würde, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Auch hier ist keine benannte Person zu finden.

    Ich weise darauf hin, dass Ihre Facebook-Seite derzeit aufgrund mehrerer Urheberrechtsverstöße vorübergehend von Facebook eingeschränkt wurde. Es liegen weitere Rechtsverstöße vor, die ich gerne mit dem zuständigen Verwalter der Facebook-Seite „Great Ape Project“ klären würde. Weitere Meldungen bei Facebook könnten zur endgültigen Sperrung des Facebook-Auftritts führen. Dies sollte Ihnen oder dem anonymen Verwalter per E-Mail von Facebook mitgeteilt worden sein.

    Um meine Ansprüche gegen Urheberrechtsverstöße und falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf das Great Ape Project aufzuzeigen, fordere ich Sie auf, unverzüglich jedoch innerhalb von 5 Werktagen eine schriftliche Mitteilung per Fax an mich unter der Nummer 03581 7921529 zu senden. Darin soll eine verantwortliche Person benannt werden, die sich für die Inhalte der Facebook-Seite „Great Ape Project“ verantwortlich fühlt und während der üblichen deutschen Arbeitszeiten per Fax oder telefonisch erreichbar ist. Diese Person sollte dazu befugt sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Falschinformationen und Urheberrechtsverletzungen auf der Seite zu unterbinden.

    Sollten Sie innerhalb der genannten Frist keine verantwortliche Person benennen, behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor. Bitte beachten Sie, dass ich aus juristischen Gründen die Schreiben sowohl an die beiden bekannten E-Mail-Adressen als auch per Fax rechtsverbindlich versenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Silvio Harnos

    Das Schreiben wurde per Fax und E-Mail versendet und jetzt kommt noch der Hammer!

    Giordano Bruno-Stiftung sperrt E-Mail-Adresse von GERATI!

    Die E-Mail an Great Ape Projekt ging raus, bei der Giordano Bruno-Stiftung erhielt ich die Rückmeldung, dass der Mailserver die E-Mail abgelehnt hat, da diese als Spam gekennzeichnet wurde. Bedeutet. Meine GERATI – E-Mail-Adresse wird vorsätzlich blockiert, um keine rechtlichen E-Mails von mir zu erhalten! Tja, also gleich noch einmal versendet, mit einer anderen E-Mail-Adresse und siehe da, die ging durch!

    Hier noch transparent dir Rückmeldung des Mailservers dieser Stiftung …

    Original:

    This is the mail system at host relay.mailchannels.net.

    I’m sorry to have to inform you that your message could not be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

    For further assistance, please send mail to postmaster.

    If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message.

    The mail system
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] said: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Recipient address rejected: Mail
    appeared to be SPAM or forged. Ask your Mail/DNS-Administrator to correct
    HELO and DNS MX settings or to get removed from DNSBLs; please relay via
    your ISP (gerati.de) (in reply to RCPT TO command)

    Übersetzt ins Deustche:

    Dies ist das Mailsystem unter Host relay.mailchannels.net.

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Nachricht an einen oder mehrere Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Es ist unten angehängt.

    Für weitere Unterstützung senden Sie bitte eine E-Mail an den Postmeister.

    Fügen Sie in diesem Fall bitte diesen Problembericht bei. Sie können Ihren eigenen Text aus der angehängten Antwortnachricht löschen.

    Das Mail-System
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] sagte: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Empfängeradresse abgelehnt: Mail
    schien SPAM oder gefälscht zu sein. Bitten Sie Ihren Mail/DNS-Administrator um Korrektur
    HELO- und DNS-MX-Einstellungen oder um aus DNSBLs entfernt zu werden; bitte per weiterleiten
    Ihr ISP (gerati.de) (als Antwort auf den Befehl RCPT TO)

    Strafbare Handlungen reißen beim Great Ape Project nicht ab!

  • Frank Albrecht von Projekt Endzoo: Kritik oder Drohung?

    In einer alarmierenden Entwicklung im Zusammenhang mit dem Projekt Endzoo, das von Frank Albrecht betrieben wird, wurde bekannt, dass der GERATI – Journalist Silvio Harnos auf Facebook von Albrecht bedroht wurde. GERATI ist eine Organisation, die sich kritisch mit dem Projekt Endzoo und der Tierrechtsbewegung beschäftigt. Die Bedrohung wirft ein Schlaglicht auf die wachsenden Spannungen zwischen Albrecht und seinen Kritikern und lässt die Frage aufkommen, ob das Projekt Endzoo tatsächlich in Übereinstimmung mit Tierschutz- und Tierrechtsprinzipien betrieben wird.

    Meinungsfreiheit oder Zensur? Kritische Betrachtung von Frank Albrechts Facebook-Aktivitäten

    Der Beitrag von Frank Albrecht auf Facebook zu Silvio Harnos und GERATI wirft einige Fragen auf. Einerseits scheint Albrecht sehr mitteilungsbedürftig zu sein und postet seit Tagen ununterbrochen über diese Themen. Andererseits verweigert er die Diskussion zu diesen Themen auf seiner Facebook-Seite, indem er jeden, der nicht seiner Meinung ist, einfach sperrt und die Antwortkommentare löscht. Dabei gibt Albrecht als Grund für das Löschen und Sperren oft an, dass er angebliche Lügen entfernen möchte.

    Diese Vorgehensweise wirft die Frage auf, ob Albrecht tatsächlich ein offenes Diskussionsforum schaffen möchte oder ob er nur seine eigene Meinung verbreiten und andere Meinungen unterdrücken will. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen, die nicht seiner Meinung sind, kann als ein Versuch gesehen werden, eine einseitige Diskussion zu schaffen und Kritik zu vermeiden.

    Es stellt sich auch die Frage, ob Albrechts Vorgehensweise mit den Grundsätzen von Projekt Endzoo vereinbar ist. Das Projekt setzt sich unter anderem für den Schutz von Tieren und die Förderung von Tierschutzorganisationen ein. Eine solche Organisation sollte eigentlich für offene Diskussionen und Kritik empfänglich sein. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen kann daher als Widerspruch zu den Grundsätzen des Projekts Endzoo angesehen werden.

    Insgesamt kann Albrechts Vorgehensweise als problematisch angesehen werden. Wenn er tatsächlich für offene Diskussionen und den Schutz von Tieren eintritt, sollte er auch Meinungen zulassen, die nicht seiner eigenen entsprechen. Das Löschen von Kommentaren und das Sperren von Personen kann als Versuch gesehen werden, eine einseitige Diskussion zu schaffen und Kritik zu vermeiden.

    Frank Albrecht und Projekt EndZoo: Wo bleibt die Transparenz?

    Frank Albrecht, der Gründer des „Projekt EndZoo“, behauptet immer wieder Dinge, für die er keine Beweise oder Quellen liefern kann. Wenn Fakten über seine fragwürdige Arbeitsweise, insbesondere über die Auflösung des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V., publiziert werden und mit Quellen und Beweisen verifiziert sind, stellt er diese als Lügen dar, kann aber selbst keine Belege dafür liefern. Es scheint, dass seine Meinung für ihn die einzige Wahrheit ist und er keine Gegenargumente zulässt. Tatsächlich löscht er sogar Kommentare von Tierrechtlern, die ihn auf Fehler hinweisen möchten.

    Es ist anzumerken, dass das „Projekt EndZoo“ keine offizielle Organisation ist, sondern lediglich eine private Facebook-Seite des selbsternannten Zoo-Experten Frank Albrecht. Obwohl er weder ein Studium in Zoologie absolviert, noch in einem Zoo oder mit Tieren gearbeitet hat, gibt er sich als Experte auf diesem Gebiet aus. Dennoch scheint es ihm wichtiger zu sein, seine eigenen Ansichten zu verteidigen, als sich mit Fakten oder Kritik auseinanderzusetzen.

    Es ist bedenklich, dass jemand, der keine fachliche Qualifikation oder Erfahrung in einem bestimmten Bereich hat, sich als Experte ausgibt und seine Meinung als absolute Wahrheit darstellt. Diese Vorgehensweise kann zu falschen Schlussfolgerungen und Schäden führen, insbesondere in Bezug auf Tierrechte und den Schutz von Tieren. Es ist wichtig, dass Menschen, die sich in der Öffentlichkeit äußern, Verantwortung übernehmen und sich auf Fakten stützen, um eine fundierte Diskussion zu ermöglichen.

    GERATI startet „Talk am Wochenende“

    Im vergangenen Jahr startete GERATI eine spannende Live-Talkshow namens „Talk am Wochenende“ auf Facebook und YouTube. In dieser Show diskutierte Silvio Harnos mit Gästen aus verschiedenen Bereichen wie Tierrecht, Tierhaltung, Tierschutz und veganer Lebensweise. Unter anderem waren Gäste wie Philipp Kroiß von Zoos.media, die erfolgreiche Autorin Dr. K. Alexandra Dörnath und der Tierrechtler Uwe Siwek zu Gast. Die Diskussionen waren kontrovers und leidenschaftlich, aber immer respektvoll und auf Augenhöhe.

    Obwohl Silvio Harnos bis heute Frank Albrecht nicht persönlich eingeladen hat, sich an der Diskussion zu beteiligen, hat er immer wieder betont, dass er jederzeit dazu bereit ist, sich einer Diskussion auf gleicher Ebene zu stellen. Es scheint jedoch, dass Frank Albrecht kein Interesse daran hat, seine Positionen in einer offenen Diskussion zu verteidigen. Stattdessen bevorzugt er es, einseitig auf seiner Facebook-Seite zu posten und jeden zu blockieren, der nicht seiner Meinung ist.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht es vorzieht, sich in seiner eigenen Facebook-Blase zu verstecken, anstatt sich einer offenen Diskussion zu stellen. Der offene Austausch von Ideen und Meinungen ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Dialog, der zu einem besseren Verständnis und möglicherweise sogar zu einem Kompromiss führen kann. Silvio Harnos hat durch seine Talkshow gezeigt, dass er dazu bereit ist, auch kontroverse Themen offen zu diskutieren und anderen Meinungen zuzuhören.

    In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Debatten immer polarisierter werden, ist es wichtiger denn je, sich auf offene und respektvolle Diskussionen zu konzentrieren. Das Engagement von GERATI und anderen Organisationen, wie auch von Tierhaltern, ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Denn nur durch eine offene und faire Debatte können wir echte Fortschritte im Bereich des Tierschutzes erreichen.

    Frank Albrecht: Diskussionsbereitschaft oder Drohung?

    Frank Albrecht vom Projekt Endzoo fordert Diskussionsbereitschaft, allerdings nur in Deutschland. Diese Forderung ist belustigend, da Silvio Harnos, der Betreiber von GERATI, in Jakarta/Indonesien lebt. Albrecht hatte kürzlich seine Facebook-Seite gelöscht bzw. offline genommen, gibt nun aber vor, für Diskussionen auf gleicher Ebene bereit zu sein. Er soll nicht vor einem Monitor, sondern per Webcam an einer Diskussion teilnehmen. Seine Aussagen, dass Silvio Harnos ein Feigling sei, weil er nicht nach Deutschland fliegen würde, sind lächerlich und können sogar als Drohung aufgefasst werden.

    Vor vier Wochen likte Frank Albrecht einen Beitrag des Great Ape Project, ein weiteres Tierrechtsprojekt, in dem mir ebenfalls Lügen vorgeworfen wurden. Wenige Minuten später nutzte er illegalerweise den Account seiner Frau Annette Albrecht, um eine gegen GERATI ausgesprochene Drohung eines Fake-Accounts zu liken. Diese Aktion wirft ein schlechtes Licht auf Albrechts Glaubwürdigkeit.


    Screenshot Facebook - Seite Great Ape Project
    Screenshot Facebook – Seite Great Ape Project

    Silvio Harnos kontert auf Forderungen von Frank Albrecht

    Frank Albrecht scheint nun zu behaupten, dass er bereit ist zu diskutieren, jedoch sind die Bedingungen, die er für ein persönliches Treffen stellt, nicht erfüllbar. Er besteht darauf, dass der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, nach Deutschland kommt. Da es für ihn so wichtig zu sein scheint, dass ich nach Deutschland komme, sollte es ihm auch leichtfallen, für den Flug, ein Hotel in seiner Nähe und eine Tagespauschale von 300 € pro Tag aufzukommen.

    Dies ist ein unverschämtes Angebot, das zeigt, dass Frank Albrecht nicht wirklich an einer Diskussion interessiert ist, sondern nur versucht, sich herauszureden und abzuducken. Silvio Harnos hat bereits klargestellt, dass er bereit ist, per Webcam an einer Diskussion teilzunehmen und sich auf Augenhöhe zu unterhalten.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht immer noch nicht bereit ist, auf diese Art der Diskussion einzugehen, da er anscheinend Angst hat, dass er mit seinen Ansichten nicht überzeugen kann. Stattdessen scheint er weiterhin auf Drohungen und Einschüchterungen zu setzen, um seine Meinung durchzusetzen.

    Es ist an der Zeit, dass Frank Albrecht erkennt, dass die Art und Weise, wie er sich verhält, nicht akzeptabel ist und dass wirklicher Fortschritt nur durch eine offene und ehrliche Diskussion erreicht werden kann. Wenn er wirklich an einer Debatte interessiert ist, sollte er auf Silvio Harnos Angebot eingehen und per Webcam an einer Diskussion teilnehmen, anstatt unrealistische Forderungen zu stellen.

    Fragwürdige Taktik von Frank Albrecht und Tierrechtlern gegenüber Journalist Silvio Harnos

    In einer fragwürdigen Taktik setzt Frank Albrecht auf Unterstützung von Nicht-Juristen aus der Tierrechtsszene. Zunächst behaupteten Tierrechtler immer wieder, dass ich mich in Indonesien vor der deutschen Justiz verstecke. Diese Behauptungen sind jedoch haltlos und haben keine Grundlage in der Realität.

    Die Vorwürfe gegen mich beziehen sich auf meine persönliche Meinungs- und kritische Äußerungen gegenüber der Tierrechtsbewegung. Als PETA mich verklagte und ich mich rechtlich wehrte, änderten die Tierrechtler ihre Aussage. Nun behaupten sie, dass ich bei Betreten deutschen Bodens verhaftet werde.

    Der Tierrechtler Edmund Haferbeck stellte über 25 Strafanzeigen bei einem befreundeten Staatsanwalt in Augsburg. Im Februar 2018 wurde der GERATI – Betreiber von 5 Bundespolizisten in Empfang genommen, als er in Deutschland ankam. Der betroffene Staatsanwalt wurde jedoch als befangen eingestuft, nachdem der Journalist Beweise dafür vorlegen konnte. Das Ermittlungsverfahren wurde an die Staatsanwaltschaft Görlitz übergeben und schließlich eingestellt, nachdem der Journalist seine Stellungnahme zu allen Anklagepunkten abgab und seine Unschuld festgestellt wurde.

    Besonders belustigend ist der Vorwurf, dass der Journalist, Silvio Harnos, gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen habe, indem er Civetkatzen in Indonesien hielt. Er selbst hält jedoch keine Civetkatzen und konnte die falschen Vorwürfe entkräften. Vor allem wäre eine deutsche Staatsanwaltschaft überhaupt nicht befugt gewesen, da in Indonesien andere gesetzliche Bestimmungen herrschen. Obwohl das Ermittlungsverfahren schließlich eingestellt wurde, gab es während des Prozesses zahlreiche Hürden zu überwinden, darunter eine Befangenheit des betroffenen Staatsanwalts und die Notwendigkeit, Beweise vorzulegen, um die Unschuld des Journalisten zu beweisen.

    Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht auf diese fragwürdige Taktik zurückgreift und sich mit skurrilen juristischen Beratungen aus der Tierrechtsszene umgibt. Es ist klar, dass die Vorwürfe gegen mich haltlos sind und es keinen Grund gibt, sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Meine Meinungsäußerungen sind durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt und ich stehe zu meinen kritischen Äußerungen gegenüber der Tierrechtsbewegung.

    Die Behauptungen der Tierrechtler sind ein weiteres Beispiel für ihre fragwürdige Taktik, um ihre Ideologie zu verbreiten und Menschen einzuschüchtern, die ihre Ansichten nicht teilen. Es ist bedauerlich, dass Frank Albrecht sich auf solche Unterstützung verlässt und versucht, seine Position zu stärken, indem er mich diffamiert und falsche Vorwürfe erhebt. Ich stehe zu meinen Überzeugungen und werde weiterhin für meine Rechte und meine Meinungsfreiheit kämpfen.

  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Tier in Not: Was tun, wenn man sich die Haustierhaltung nicht mehr leisten kann?

    Immer mehr Tierhalter in Deutschland geraten in finanzielle Schwierigkeiten oder werden durch eine plötzliche Krankheit ausgebremst und können sich nicht mehr angemessen um ihre Haustiere kümmern. Die Abgabe an ein Tierheim scheint eine einfache Lösung zu sein, doch oft ist das Gegenteil der Fall. Wie kompliziert und kostenintensiv es sein kann, ein Tier abzugeben, erfahren viele Tierhalter oft erst auf den letzten Drücker. In diesem Artikel erklären wir die verschiedenen Optionen und Herausforderungen bei der Abgabe eines Haustiers und zeigen auf, was Tierhalter in Not tun können, um ihren geliebten Begleiter in schwierigen Zeiten zu unterstützen.

    Inhaltsverzeichnis:

    Die Verantwortung der Tierhaltung

    Haustiere sind nicht nur niedliche Gefährten, sondern auch eine große Verantwortung. Von Anfang an müssen Tierhalter sicherstellen, dass ihre Tiere ausreichend versorgt werden, um ein gesundes Leben führen zu können. Dazu gehört neben regelmäßiger Fütterung und Wasserzufuhr auch die Bereitstellung von ausreichend Platz und Bewegungsmöglichkeiten sowie notwendiger medizinischer Versorgung. Tierhalter sollten sich daher vor der Anschaffung eines Haustieres gut überlegen, ob sie in der Lage sind, diese Verantwortung zu übernehmen und ihr Tier artgerecht zu halten.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt der Tierhaltung ist die soziale Interaktion und Beschäftigung mit dem Tier. Viele Tiere brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit und Auslauf, um glücklich und gesund zu bleiben. Tierhalter sollten daher sicherstellen, dass sie genügend Zeit für die Interaktion mit ihrem Haustier einplanen können, um ihm die notwendige Zuneigung und Aufmerksamkeit zu geben.

    Darüber hinaus sollten Tierhalter immer bereit sein, sich mit den individuellen Bedürfnissen ihrer Haustiere auseinanderzusetzen und gegebenenfalls anzupassen. So können beispielsweise bestimmte Rassen oder Arten spezielle Ernährungsbedürfnisse haben oder empfindlicher auf bestimmte Umweltbedingungen reagieren. Tierhalter sollten sich daher über die Bedürfnisse ihrer Haustiere informieren und bereit sein, Änderungen in ihrem Lebensstil oder ihrer Umgebung vorzunehmen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier gesund und glücklich ist.

    Insgesamt erfordert die Tierhaltung eine beträchtliche Menge an Zeit, Geld und Energie. Tierhalter sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie eine lebenslange Verantwortung gegenüber ihrem Haustier übernehmen und sich darauf einstellen, dass ihre Lebensweise und Gewohnheiten sich an die Bedürfnisse des Tieres anpassen müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Haustier eine glückliche und gesunde Beziehung zu seinem Besitzer aufbauen kann.

    Finanzielle Belastungen für Tierhalter

    Die Tierhaltung kann eine erhebliche finanzielle Belastung für Tierhalter darstellen. Von den Kosten für Futter und Tierarztkosten bis hin zu Spielzeug und Käfigen können sich die Kosten schnell summieren. Je nach Art und Größe des Tieres können diese Kosten erheblich variieren.

    Zu den regelmäßigen Kosten für die Tierhaltung zählen vor allem die Kosten für Futter und Pflegeprodukte. Darüber hinaus können Tierarztkosten unerwartet hohe Kosten verursachen, insbesondere wenn das Tier ernsthaft erkrankt oder verletzt ist. In vielen Fällen kann eine Tierkrankenversicherung hilfreich sein, um diese Kosten zu minimieren, aber auch die Versicherungsprämien müssen von den Tierhaltern bezahlt werden.

    Neben den laufenden Kosten für die Tierhaltung können auch einmalige Kosten entstehen, wie zum Beispiel die Anschaffung eines Tieres und notwendige Ausrüstung wie Käfige, Kratzbäume oder Hundeleinen. Diese Kosten können je nach Tierart und -größe erheblich variieren.

    Viele Tierhalter unterschätzen die tatsächlichen Kosten der Tierhaltung und geraten schnell in finanzielle Schwierigkeiten. Vor allem unvorhergesehene Ereignisse wie plötzliche Tierarztrechnungen können die finanzielle Belastung schnell erhöhen. Es ist daher wichtig, dass Tierhalter eine realistische Vorstellung von den Kosten haben und sich darauf einstellen, dass die Tierhaltung eine dauerhafte finanzielle Belastung darstellt.

    Insgesamt sollten Tierhalter immer bereit sein, die finanziellen Kosten der Tierhaltung in ihre Entscheidung mit einzubeziehen, ob sie ein Haustier halten wollen. Tierhalter sollten sich bewusst sein, dass die Tierhaltung eine beträchtliche Investition erfordert und dass sie finanziell verantwortlich sein müssen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier eine angemessene Versorgung erhält.

    Alternativen zur Abgabe eines Haustieres

    Wenn Tierhalter Schwierigkeiten haben, die Kosten für die Versorgung ihres Haustieres zu tragen, gibt es Alternativen zur Abgabe des Tieres. Eine Möglichkeit ist die Suche nach finanzieller Unterstützung, wie z. B. Tierfutterbanken oder anderen Organisationen, die bedürftigen Tierhaltern helfen. Es gibt auch Stiftungen und gemeinnützige Organisationen, die in solchen Situationen finanzielle Hilfe anbieten.

    Eine weitere Option für Tierhalter, die Schwierigkeiten haben, die Versorgung ihres Haustieres zu finanzieren, ist die Suche nach kostengünstigeren Pflegemöglichkeiten. Eine Möglichkeit ist die Suche nach Freunden oder Familienmitgliedern, die bereit sind, das Haustier für eine begrenzte Zeit aufzunehmen, bis der Tierhalter in der Lage ist, wieder für das Tier zu sorgen.

    Es gibt auch Organisationen und Tierheime, die Tierhaltern mit begrenzten finanziellen Mitteln helfen können. Einige Tierheime bieten kostenlose oder kostengünstige Kastrationen und Sterilisationen an, um unerwünschte Welpen zu vermeiden. Darüber hinaus gibt es Tierheime, die kostenlose medizinische Versorgung anbieten oder Tierhaltern helfen, notwendige Medikamente zu einem reduzierten Preis zu erhalten.

    In einigen Fällen kann auch eine Neuplatzierung des Haustieres eine Alternative zur Abgabe sein. Tierhalter können beispielsweise versuchen, das Tier an verantwortungsvolle und liebevolle neue Besitzer zu vermitteln. Tierheime und Tierschutzorganisationen können ebenfalls helfen, neue Zuhause für Haustiere zu finden.

    Insgesamt ist es wichtig, dass Tierhalter in schwierigen finanziellen Situationen nicht gleich die Entscheidung treffen, ihr Haustier abzugeben. Es gibt viele Ressourcen und Organisationen, die Hilfe und Unterstützung bieten können, um sicherzustellen, dass Haustiere angemessen versorgt werden können, ohne dass ihre Besitzer sie aufgeben müssen.

    Verantwortungsvolle Haustierhaltung

    Eine verantwortungsvolle Haustierhaltung beginnt damit, dass sich Tierhalter darüber im Klaren sind, dass sie nicht nur ein Haustier, sondern ein Familienmitglied in ihr Leben aufnehmen. Das bedeutet, dass sie die Verantwortung haben, sich um das Tier zu kümmern und seine Bedürfnisse zu erfüllen. Hierzu gehören ausreichend Futter und Wasser, tierärztliche Versorgung, ausreichend Bewegung und Aufmerksamkeit sowie eine sichere und saubere Umgebung.

    Eine wichtige Komponente einer verantwortungsvollen Haustierhaltung ist die Kenntnis der Bedürfnisse und Verhaltensweisen der jeweiligen Tierart. Jede Tierart hat unterschiedliche Bedürfnisse und Verhaltensweisen, die von ihren natürlichen Instinkten und Gewohnheiten abhängen. Tierhalter sollten sich daher vor der Anschaffung eines Haustieres ausführlich informieren und sicherstellen, dass sie in der Lage sind, die Bedürfnisse des Tieres zu erfüllen.

    Tierhalter sollten auch sicherstellen, dass sie Zeit und Geld für die Versorgung ihres Haustieres zur Verfügung haben. Die Versorgung eines Haustieres kann teuer sein und erfordert Zeit und Engagement. Tierhalter sollten bereit sein, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um sicherzustellen, dass ihr Haustier angemessen versorgt wird.

    Eine verantwortungsvolle Haustierhaltung bedeutet auch, dass Tierhalter ihre Haustiere nicht vernachlässigen oder aussetzen dürfen. Wenn Tierhalter Schwierigkeiten haben, ihre Haustiere zu versorgen, sollten sie nach Alternativen suchen, wie zum Beispiel finanzielle Hilfe oder die Suche nach kostengünstigeren Pflegemöglichkeiten. Die Abgabe des Haustieres sollte immer nur als letzter Ausweg in Betracht gezogen werden.

    Insgesamt ist eine verantwortungsvolle Haustierhaltung von großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass Haustiere glücklich und gesund sind und ein erfülltes Leben führen können. Durch ausreichende Vorbereitung, Information und Engagement können Tierhalter die Bedürfnisse ihres Haustieres erfüllen und eine langfristige und erfüllende Beziehung zu ihrem Haustier aufbauen.

    Die emotionale Belastung der Haustierabgabe

    Selbst wenn Tierhalter ihr Bestes geben, um ihre Haustiere zu versorgen, kann es in manchen Fällen vorkommen, dass sie ihre Haustiere nicht mehr behalten können. Obwohl es verlockend sein mag, das Haustier einfach auszusetzen oder es in ein Tierheim zu bringen, gibt es bessere Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass das Tier in guten Händen ist.

    Eine Möglichkeit ist, das Haustier an Freunde oder Familie weiterzugeben, die in der Lage sind, für das Tier zu sorgen. Wenn das Haustier ein spezielles Bedürfnis hat, kann es hilfreich sein, Gruppen oder Organisationen zu kontaktieren, die sich auf die Pflege und Unterstützung von Haustieren spezialisiert haben, die bestimmte Bedürfnisse haben, wie z. B. Tierpflegeorganisationen für ältere oder behinderte Tiere.

    Tierhalter können auch lokale Tierrettungsgruppen und Tierheime kontaktieren, um herauszufinden, ob diese Einrichtungen freie Plätze für Tiere haben. Bevor man jedoch das Haustier in ein Tierheim bringt, sollten Tierhalter sicherstellen, dass es sich um eine seriöse Einrichtung handelt, die sich um die Tiere kümmert und versucht, ihnen ein neues Zuhause zu vermitteln.

    Ein weiterer Ansatz ist, online oder in sozialen Medien nach einer neuen Familie für das Haustier zu suchen. Es gibt viele Tierliebhaber, die gerne ein Haustier adoptieren würden und die finanziellen Mittel und die Zeit haben, um für das Tier zu sorgen. Wenn Tierhalter das Haustier an eine neue Familie weitergeben, sollten sie sicherstellen, dass sie die Person oder Familie gründlich überprüfen und sicherstellen, dass sie das Tier in guten Händen wissen.

    In jedem Fall sollten Tierhalter bei der Suche nach einer neuen Unterkunft für ihr Haustier auf ihre Rechte und Verantwortlichkeiten achten. In einigen Fällen können Tierhalter vertraglich verpflichtet sein, das Tier zurückzugeben oder eine bestimmte Gebühr zu zahlen, um es abzugeben. Es ist wichtig, diese Bedingungen sorgfältig zu prüfen und gegebenenfalls eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass alle Rechte und Pflichten eingehalten werden.

    Insgesamt gibt es viele Möglichkeiten, ein Haustier in guten Händen abzugeben, wenn sich Tierhalter aus finanziellen oder anderen Gründen nicht mehr um das Tier kümmern können. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen und die richtige Entscheidung für das Tier zu treffen, um sicherzustellen, dass es in eine sichere und liebevolle Umgebung kommt.

    Was Tierhalter in Not tun können

    Wenn Tierhalter in finanzielle Not geraten, kann es schwierig sein, ihre geliebten Haustiere zu behalten. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten, wie Tierhalter in Not ihren Tieren helfen können. Der erste Schritt ist, mit lokalen Tierheimen oder Tierschutzorganisationen in Kontakt zu treten, um herauszufinden, welche Unterstützung verfügbar ist. Diese Organisationen können in der Regel bei der Vermittlung von Haustieren helfen und haben möglicherweise auch Programme zur Unterstützung von Tierhaltern in Not.

    Eine andere Möglichkeit ist, sich an Tierärzte oder Tierkliniken zu wenden. Einige dieser Einrichtungen können in finanziellen Notfällen flexibel sein und eine Zahlungsvereinbarung oder ein Ratenzahlungsplan anbieten. Darüber hinaus gibt es einige gemeinnützige Organisationen, die finanzielle Unterstützung für Tierarztkosten anbieten können.

    Es gibt auch Online-Fundraising-Plattformen, auf denen Tierhalter Spenden sammeln können, um ihre Tierarztkosten oder andere Ausgaben zu decken. Solche Crowdfunding-Kampagnen können auf Plattformen wie GoFundMe oder Betterplace.org gestartet werden. In einigen Fällen haben Tierhalter auf diese Weise genügend Geld gesammelt, um ihre Tiere behalten zu können.

    Für Tierhalter in Not gibt es auch lokale und regionale Organisationen, die Nahrung und andere Grundbedürfnisse für Haustiere bereitstellen können. Diese Organisationen können in der Regel bei der Vermittlung von Haustieren helfen und haben möglicherweise auch Programme zur Unterstützung von Tierhaltern in Not. In einigen Städten gibt es auch Tiertafeln, die Haustierbesitzern in finanziellen Schwierigkeiten kostenlose Lebensmittel und andere Versorgungsgüter anbieten.

    Insgesamt gibt es viele Optionen für Tierhalter in Not, um Hilfe zu erhalten. Es ist wichtig zu wissen, dass es Unterstützung gibt und dass es sich lohnt, verschiedene Optionen zu erkunden, bevor man sich entscheidet, das Haustier aufzugeben. Es ist jedoch auch wichtig zu bedenken, dass die Pflege eines Haustieres mit erheblichen Verantwortlichkeiten verbunden ist und dass Tierhalter in der Lage sein sollten, sich um ihre Tiere zu kümmern, bevor sie sie adoptieren.

    Die Bedeutung der frühzeitigen Hilfe für Haustiere und ihre Besitzer

    Für Haustiere und ihre Besitzer kann es eine enorme Belastung sein, wenn finanzielle Schwierigkeiten auftreten. Denn die Haltung von Haustieren kann insbesondere dann kostspielig sein, wenn es um medizinische Behandlungen oder hochwertiges Futter geht. Eine finanzielle Notlage kann dazu führen, dass Tierhalter sich gezwungen sehen, ihr Haustier abzugeben. Doch oft wissen Tierhalter nicht, wohin sie sich wenden können, um Hilfe zu bekommen.

    Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass Tierhalter frühzeitig auf ihre finanzielle Notlage aufmerksam machen und um Hilfe bitten. Denn je früher eine Unterstützung erfolgt, desto größer sind die Chancen, das geliebte Haustier in der Familie halten zu können. Es gibt eine Vielzahl von Organisationen, die sich für Haustiere in Not einsetzen und finanzielle Hilfe anbieten, beispielsweise Tierheime, Tierschutzvereine oder auch Stiftungen.

    Auch einige Tierarztpraxen oder Tierkliniken können Tierhaltern in finanziellen Notlagen entgegenkommen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise, eine Ratenzahlung für die Tierarztkosten zu vereinbaren. Allerdings sollten Tierhalter hierbei bedenken, dass eine Ratenzahlung oft mit zusätzlichen Kosten verbunden sein kann.

    Neben finanzieller Hilfe gibt es auch andere Unterstützungsmöglichkeiten. So können Tierhalter beispielsweise auf ehrenamtliche Helfer zurückgreifen, die sich bereit erklären, bei der Betreuung des Haustiers zu helfen. Auch der Austausch mit anderen Tierhaltern, beispielsweise in Online-Foren oder Gruppen, kann hilfreich sein und wertvolle Tipps liefern.

    Doch unabhängig davon, welche Unterstützungsmöglichkeit in Anspruch genommen wird, gilt: Je früher Tierhalter auf ihre finanzielle Notlage aufmerksam machen und um Hilfe bitten, desto größer sind die Chancen, das geliebte Haustier in der Familie halten zu können. Es ist wichtig, dass Tierhalter nicht aus Scham oder Stolz zu lange mit ihrem Anliegen warten, sondern frühzeitig auf Unterstützung setzen.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Abgabe eines Haustiers eine schwierige Entscheidung ist, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Insbesondere in finanziell schwierigen Situationen oder bei plötzlichen Krankheiten können Tierhalter schnell an ihre Grenzen stoßen. Es ist wichtig, sich frühzeitig über alle Optionen zu informieren und gegebenenfalls Unterstützung von Tierschutzorganisationen oder anderen Hilfsangeboten in Anspruch zu nehmen, um eine möglichst gute Lösung für das Tier zu finden.

    Letztendlich trägt jeder Tierhalter eine Verantwortung für sein Haustier und sollte sich bewusst sein, dass die Abgabe an ein Tierheim oder eine andere Organisation keine einfache Lösung ist. Es lohnt sich daher, alle Optionen abzuwägen und gegebenenfalls frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen, um das Wohl des Tieres zu gewährleisten.

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