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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PETA verbreitet Lügen über Zirkusse

    Veterinäramt beweist PETA verbreitet Lügen über Zirkusse! Nach Strafanzeige von PETA gegen den Circus Barus, mit dem Verdacht, der mangelhaften Tierhaltung, ermittelte das Veterinäramt! Bei der Kontrolle wurde dem Zirkus vorbildliche Tierhaltung bescheinigt!

    PETA nutzt auf illegale Weise, die Möglichkeit ohne Beweise einer Straftat, Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger und Unternehmen zu stellen! Obwohl PETA eine eigene Rechtsabteilung unterhält, scheitert PETA immer wieder, mit ihren Strafanzeigen!

    Die Juristen und Rechtsanwälte, die bei PETA angestellt sind, offenbaren immer wieder ihre fehlende Fachkompetenz! Wer nichts kann, geht zu PETA, so scheint das Motto zu sein! Großen Kompetenz scheint man da bei PETA nicht den Mitarbeitern abzuverlangen Wichtig ist nur eins, man muss Vegan sein!

    Große Intelligenz braucht man nicht zu besitzen! Hauptsache man ist dumm genug seinen Namen für PETA zu opfern und sich im Internet zum Drops zu machen!

    Nach PETA-Anzeige: Tierhaltung im Rodgauer Zirkus in Ordnung



    RODGAU. Die Tierhaltung im Circus Barus in Rodgau ist in Ordnung – das hat das Kreisveterinäramt uns jetzt bestätigt. Zuvor hat die Tierschutzorganisation PETA Anzeige gestellt – die Tiere würden unter mangelhaften Bedingungen gehalten.
    Berberaffen, Kamele, Hunde, Kaninchen: All diese Tiere gehören zum Circus in Rodgau. Doch die sollen laut der Tierschutzorganisation PETA nicht artgerecht gehalten werden – ein Bußgeldverfahren sollte eingeleitet werden. Jetzt hat das Veterinäramt den Zirkus geprüft und keinerlei Beanstandungen gehabt – lediglich bei der Hundehaltung sei ein Mangel aufgetaucht. Ende letzten Jahres beschloss Rodgau, keine Flächen mehr für Zirkusse anzubieten, die Tiere in ihrer Aufführung haben – doch die Entscheidung wurde wieder gekippt.
    primavera24.de

    Link zu dem Artikel: https://www.primavera24.de/aktuelles/news/nach-peta-anzeige-tierhaltung-im-rodgauer-zirkus-in-ordnung

    Da sitzen hundert dummer Tierrechtler, in einem Großraumbüro und keiner kommt auf die Idee, vor der Strafanzeige einfach einmal, ein eigenes Bild von der Tierhaltung, in diesem Zirkus zu machen! Dafür wird eine haltlose Strafanzeige gestellt und durch eine Pressmitteilung ein unschuldiges Unternehmen an den öffentlichen Pranger gestellt!

    Staatsanwaltschaften und Veterinärämter werden hier durch PETA missbraucht und das auf Kosten des Steuerzahlers! Wann unternimmt endlich die Politik und Justiz was gegen den Verein PETA, der nichts für den Tierschutz tut und dabei Millionen von Spendengelder aus dem Tierschutz in dunkle Kanäle verschwinden lässt!

  • Ruhr24 bekommt gerade noch die Kurve beim Thema Zoo Zajac und PETA

    Wenn die radikale Tierrechtsorganisation PETA, irgendwelche dummen Forderungen stellt, dann sind Medien immer schnell dabei. Schwer wird es dann bei diesen Themen, die Voreingenommenheit nicht so weit hinauszuposaunen, wie hier im Fall Zoo Zajac, bei dem Artikel der Ruhr24!

    Inhalt:

    Allein bei der Einleitung des Artikels der Ruhr24, stellten sich bei mir die Nackenhaare auf! Wie üblich in den Medien wird erst einmal um sich geschlagen und der ausgesuchte Gegner, hier Zoo Zajac fertig gemacht! So leitet man bei der Ruhr24 den Artikel so ein …



    Die Zoohandlung Zajac in Duisburg kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen raus. Nun fordert die Tierrechtsorganisation Peta einen Verkaufsstopp.
    Ruhr24.de

    Erst mal richtig draufhauen mit medialem Clickbait

    Auf welche negativen Schlagzeilen sich der Ruhr24 bezieht, lässt er offen. Ihm reicht es aus Zoo Zajac negativ ins Fadenkreuz zu nehmen, da dieser anders als kleine Zoohandlungen mehr als nur Kleintiere zum Verkauf anbietet! So kann man bei Zoo Zajac auch Hunde und Katzen käuflich erwerben!

    Wie Ruhr24 selbst feststellt, ist Zoo Zajac das größte Zoofachgeschäft von Deutschland, wenn nicht sogar von Europa! Dem Geschäft liegen sämtliche Genehmigungen für den Tierhandel vor! Erstaunlich kann man auch durch eine kurze Recherche die Erkenntnis erlangen, dass veterinärtechnisch und tierschutzrechtlich, dem Zoo Zajac bisher nichts zu beanstanden war!

    PETA ruft und die Medien dackeln ungeprüft hinterher

    Am 18. Oktober veröffentlichte PETA eine Pressemitteilung, auf die sich die Ruhr24 beruft! PETA stellt die Behauptung auf, dass bei Zoo Zajac gekaufte Tiere im Duisburger Tierheim landen! Belegen kann PETA dieses nicht!



    Tierheim Duisburg verhängt Aufnahmestopp – Zoo Zajac verkauft Tiere weiterhin wie Massenware: PETA fordert Ausgleichszahlung und sofortigen Verkaufsstopp
    PETA Deutschland

    Gleichzeitig fordert PETA in ihrer Pressemitteilung, dass Norbert Zajac als Geschäftsführer von Zoo Zajac 500.000 € Entschädigung an das Duisburger Tierheim zahlen sollte!

    PETA, die allein in Deutschland über 12 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investieren, kommt mit so einer lächerlichen Forderung!

    PETA betreibt weder ein Tierheim, noch einen Gnadenhof! Finanzielle Unterstützungen für in Not geratene Tierheime findet auch nicht statt. Eine Recherche von GERATI, über die Mittelverwendung der Spendengelder von PETA, brachte ans Licht, dass PETA keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz investiert!

    Tierheim Duisburg kein Einzelschicksal

    Seit Jahren melden immer mehr Tierheime in Deutschland finanzielle Probleme an! In den meisten Fällen ist nicht Misswirtschaft Schuld an diesen finanziellen Sorgen, sondern das Ausbleiben von Spenden! Kommunen sind zwar gesetzlich nach dem Tierschutzgesetz verpflichtet, Fundtiere aufzunehmen und zu versorgen, jedoch sind in vielen Kommunen auch die Gelder knapp. So verweigern Tierheime sogar die Abgabe von Tieren, da sie sonst weniger Geld von der Kommune erhalten!

    Corona und die soziale Einsamkeit verleitete manchen Deutschen sich ein Haustier anzuschaffen! Jetzt kommt bei vielen das Erwachen. Wenn man gezwungen ist größtenteils zu Hause zu bleiben, hat man die Zeit für ein Tier. Doch was jetzt, wenn man die Freiheit wiedererlangt hat! Da wird ein Haustier schnell zur Last! Dazu kommen jetzt noch die steigenden Preise für die Verpflegung der Tiere!

    PETA trägt die Hauptschuld an der Missäre der Tierheime in Deutschland

    Die Deutschen sind eh und je Spenden freudig! Für den Tierschutz werden jedes Jahr dreistellige Millionen Beträge gespendet. PETA hat im letzten Jahr über 12 Millionen Spenden aus dem Tierschutz eingesammelt! Und kein einziger Cent kommt effektiv einem Tier zugute!

    Gleichzeitig gibt PETA fast 50 Prozent der Spendeneinnahmen in Werbung für die Marke PETA aus. Das wären fast 6 Millionen Euro. Soviel gibt nicht einmal ein mittelständisches Unternehmen für seine Werbung im Jahr aus. Und das produzieren wenigstens etwas. Bei PETA verschwinden die Millionen in dunkle Kanäle! Transparenz existiert bei PETA nicht!

    Die Deutschen sind faul, wollen aber trotzdem was Gutes tun und ihr schändliches Gewissen erleichtern! Man hört in den Medien immer, den Tierheimen geht es schlecht, nur warum spenden sie dann an PETA anstatt an das Tierheim? Das ist wohl der Faulheit und Bequemlichkeit des Deutschen zu schulden! PETA ist medial präsent, wie man an diesem Beitrag der Ruhr24 sieht! Anstatt kurz zu recherchieren, wird schnell einmal der ein oder andere Euro gespendet, um vermeintlich dem Duisburger Tierheim zu helfen! PETA macht das schon!

    PETA MACHT DAS SCHON

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

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    Nein, PETA macht es nicht. Kein einziger Cent wird von PETA an das Duisburger Tierheim transferiert! Die Spenden landen in den fetten Gehaltszahlungen des Vorstandes und einiger weniger höher angesehene Mitarbeiter, wie Dr. Edmund Haferbeck!

    Aber PETA trägt noch mehr Schuld an den überfüllten Tierheimen in Deutschland!



    PETAs Einsatz in der Ukraine: Über 1.500 Tiere in Not konnten gerettet werden
    PETA Deutschland

    Über den Verbleib der angeblich 1.500 geretteten Tiere, aus der Ukraine, macht PETA nur vage Angaben! Es ist jedoch zu vermuten, da PETA selbst kein Tierheim betreibt, dass PETA diese angeblich geretteten Tiere in deutsche Tierheime verbracht hat! Den Scheck dazu hat man bei PETA für das jeweilige Tierheim wahrscheinlich vergessen! 

    Nicht Zoo Zajac müsste 500.000 € an das Duisburger Tierheim zahlen, sondern PETA! Das wäre dann endlich einmal eine gute Tierschutztat von PETA, aber da werden wir wohl lange warten müssen. Ehern wird wohl PETA die Gemeinnützigkeit aberkannt werden!

    Ruhr24 bekommt doch noch die Kurve



    Tierheim findet Verkaufsstopp bei Zoo Zajac nicht sinnvoll – lieber gegen illegalen Handel vorgehen
    Dass Peta nun einen Verkaufsstopp bei Zoo Zajac in Duisburg fordert, sieht Tierheimleiter Lutz Kaczmarsch mit gemischten Gefühlen. Gegenüber der WAZ meint er: „Um nicht missverstanden zu werden: Ich bin persönlich grundsätzlich gegen den Verkauf, zum Beispiel von Katzen oder Hundewelpen, in solchen Zoogeschäften. Aber wer dann nicht bei Zoo Zajac kauft, kauft dann eben woanders.“
    Ruhr24

    Schön wäre es von Ruhr24 gewesen, wenn sie die Erkenntnis, dass die Forderung von PETA völlig sinnfrei ist, am Anfang des Artikels gepackt hätten! Es muss nicht immer reißerisch sein und man muss sich das soziale Gebashe von PETA nicht zu eigen machen! Es sei denn, man kann die Aussage mit Fakten belegen! Nur ist bei PETA fast jede Aussage eine Lüge! Das beweisen auch die haltlosen Strafanzeigen, die PETA stellt und die fast täglich durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden!

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    Quellen

  • Warum ich den Namen der Facebook-Seite „PETA – Nein Danke“ in „GERATI“ ändern werde

    Bereits seit mehreren Monaten denke ich intensiv über die Zukunft von Facebook und GERATI nach! Facebook ist Fluch und Segen zugleich! Nun habe ich endlich eine Entscheidung mit euch zusammen getroffen!


    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke
    Der 1. Post auf der Facebook-Seite PETA – nein Danke

    Am 1. Feb. 2013, noch bevor GERATI das Licht der Welt erblickte, postete ich meinen ersten Post auf der Facebook-Seite „PETA – nein Danke“, die damals noch den Namen „PETA – Spam nein Danke“ trug! Erstellt hatte ich die Seite, um anderen aufzuzeigen, wie ich mich gegen die kriminellen Straftaten von PETA, zur Wehr setzte!

    Im Dezember 2012 startete PETA eine Mailbomben-Attacke gegen meinen Mailserver! Dabei nutze PETA eine fingierte Petition, um Massen-E-Mails an mich zu senden! Wer glaubt, bei PETA sind die Daten der Unterstützer sicher, der irrt sich! PETA hat mir durch diese Aktion einen Datensatz von über 65.000 E-Mail-Adressen inkl. Vor und Zuname übermittelt! Wer seine Daten an PETA übermittelt und sei es nur durch eine Spende, der sollte sich es dreimal überlegen! Von Datenschutz scheint PETA nichts zu halten, wie ich belegen konnte!

    Am 7. Apr. 2017 erstellte ich dann noch die Facebook-Seite „GERATI“! Eigentlich hatte ich vor, die beiden Seiten getrennt zu behandeln. Auf „PETA – nein Danke“ sollten Inhalte von PETA erscheinen und auf GERATI alle anderen! Letztendlich spielte sich dennoch alles auf der Seite von „PETA – nein Danke“ ab!

    Entwicklung von Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen war damals nicht bekannt und absehbar

    Aus heutiger Sicht und Erfahrung hätte ich die Facebook-Seite „GERATI“ erstellt und „PETA – nein Danke“ als Facebook-Gruppe! Obwohl, es gibt nur wenig Unterschiede zwischen einer Seite und einer Gruppe. Für mich jedenfalls wäre es egal, ob es sich um eine Seite, oder einer Gruppe auf Facebook handelt!

    Schon kurz nach der Erstellung der Facebook-Seite „GERATI“ kam die Idee auf beide Seiten zusammenzuführen! Doch so richtig habe ich es nie in Angriff genommen. Das mag auch daran liegen, dass Facebook für GERATI nicht mehr so essenziell wichtig war!

    Im letzten Quartal hatte ich 94.569 Zugriffe auf der Webseite gerati.de! Das hätte ich mir nie träumen lassen, dass sich täglich tausende von Menschen meine Artikel lesen! Und ja genau diese täglichen tausenden von Menschen animieren mich einfach weiterzumachen! Und dazu gehörst auch DU!

    Im dritten Quartal kamen von folgenden Medien Besucher auf die Webseite gerati.de …

    • 40 % über die Googlesuche
    • 20 % direkt durch Eingabe der Adresse
    • 13 % über Facebook
    • 27 % über andere Medien bzw. Verlinkungen von anderen Webseiten!

    Facebook Fluch und Segen in einem

    Facebook ist zu deutsch „Schei …benkleister“! Heute kann man wegen normaler Umgangssprache eine mehrtägige Sperre von Facebook aufgebrummt bekommen! Die Aussage „Ein Clown ist unter uns“ brachte mir drei Tage Facebook Erholung ein! Den Vogel schoss Facebook jedoch ab, als ein Video, was einen Apfel zeigte, der Knackgeräusche machte, von Facebook 


    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
    Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt

    als Pornografie eingestuft wurde und ich 2017 für 30 Tage pausieren durfte! Allein hier zeigt es doch, dass Facebook völlig überfordert ist, oder besser gesagt nicht in der Lage ist Meldungen und Beschwerden zu prüfen!

    Bis 2019 war ich der Meinung, dass ich auf Facebook angewiesen wäre. Immerhin kamen dreiviertel aller Zugriffe damals direkt von Facebook auf meine Webseite! Und wer jetzt wieder denkt, ich sei Zahlen fanatisch, der sollte sich schon einmal überlegen, ob er über Jahre was umsonst macht! Die Zugriffszahlen sind meine Bezahlung und mein Ansporn, weiterzumachen!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

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    Gleichzeitig hatte ich in den letzten Wochen einmal ein wenig rumexperimentiert! Die Reaktionen auf meine verlinkten GERATI Artikel hielten sich immer in überschaubaren Dimensionen! Anders sieht es bei einem Bildchen aus, mit einem kurzen Text aus. Ist ja auch verständlich. Beim verlinkten GERATI Artikel geht man ja von Facebook weg, um den Artikel zu lesen. Es ist also nicht notwendig, darauf auf Facebook zu reagieren. Anders sieht es bei Bildern mit Texten aus! Außerdem werden diese ehern geteilt als ein simpler GERATI Artikel! Ihr merkt schon, wo es hingehen soll!

    Das Ende von „PETA – nein Danke“?

    Nein! Der Name wird sich in „GERATI“ ändern, bzw. werden die beiden Facebook-Seiten zusammengeführt! Und ja, ich werde auch weiter gegen PETA austeilen, sowie auch gegen alle anderen Pseudo-Tierschützer, die unter dem Deckmantel des Tierrechts agieren!

    Ich hatte euch in einer Umfrage gefragt, was ihr von der Namensänderung haltet! 63 Prozent waren dafür und einige gaben auch Kommentare ab, die ich natürlich umsetzen werde!


    Umfrageergebnis
    Umfrageergebnis

    Das wichtigste für viele war, informiert zu werden, wie die Umstellung erfolgt und wann! Das wird in mehreren Schritten vollzogen werden.

    1. Seitenname in „GERATI“ ändern
    2. Zusammenfügung der beiden Facebook-Seiten „GERATI“ beantragen
    3. Hoffen das alles gut geht

    Wichtig für mich wäre, dass ich die Facebook URL ./geratide von Facebook für die Seite übernehmen kann! Das sollte rein logisch kein Problem darstellen! Beginnen werde ich Morgen und ich hoffe das bis Montag alles auch bei Facebook erledigt ist und die Seite weiter erreichbar bleibt!

    Was steht noch auf der Agenda?

    In den nächsten Tagen werde ich die Aufmachung der Webseite gerati.de ändern. Dazu wird ein neues Theme installiert! Hier werde ich immer versuchen maximal 60 Minuten die Webseite in den Baustellenmodus zu nehmen. Geplant ist es immer 8 – 9 Uhr Jakarta Zeit. Das wäre 2–3 Uhr deutscher Zeit! Hier soll dann auch mal das System aufgeräumt werden. In den 8 Jahren GERATI.de hat sich viel Datenmüll angesammelt!

    Dann soll es endlich auch wieder regelmäßig Livestreams geben. Hier bin ich aber noch am überlegen diese nicht mehr auf Facebook und YouTube durchzuführen, sondern auf Twitch.tv! Gedanken sind hier live auf Tierrechtsaktionen zu reagieren. Videos wird es natürlich auch weiter auf YouTube geben und alle Informationen auf Facebook und den anderen sozialen Medien erscheinen!

  • Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein scheint sich aus dem Tierschutz zurückzuziehen. Auf Instagram löschte er, ohne einen Grund zu nennen, fast alle angeblichen illegalen Tierhandel Aufdeckungen! Recherchen von GERATI beim Thema angeblicher illegaler Affenhandel, den Klippstein aufgedeckt haben will, zeigten seine Lügen auf!


    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar
    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Vor einigen Monaten berichtete GERATI über einen Fall, wo der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein angeblich einen illegalen Affenhandel entdeckt haben möchte! Wie üblich wurde er von einem Fernsehproduktionsteam begleitet. Nach Bekanntwerden des Fake-Verdachtes stoppte das Team die Produktion vorerst!

    Für Stefan Klippstein scheint der aufgeflogene Betrug in diesem Fall umfangreiche Konsequenzen zu haben! So löschte er auf Instagram, alle in Fernsehproduktionen veröffentlichten angeblichen illegalen Tierverkäufe, die er aufgedeckt haben möchte! Die 5 Instagram-Storys über den angeblichen Affenhandel verschwanden genauso, wie diverse angebliche Aufdeckungen von illegalen Welpenhandel, die er in Kooperation mit Kabel 1, Pro 7 und Sat.1 durchgeführt hatte!

    Stefan Klippstein, vom radikalen Tierrechtler zum Reise- und Foodblogger

    Anstelle seiner angeblichen Tierschutztätigkeit, präsentiert er jetzt auf seinem Instagram-Account nach der Löschung der Tierschutzaufklärungs-Storys, nun Reiseeindrücke und Bilder seines Essens!


    Instagram Stefan Klippstein
    Instagram Stefan Klippstein

    Produktionsfirma trennte sich wahrscheinlich von Stefan Klippstein

    Bis heute wurde der Beitrag über den angeblichen illegalen Affenhandel, den Stefan Klippstein aufgedeckt haben wolle, nicht veröffentlicht! Ob es an den Recherchen von GERATI und der Darlegung, dass sich Klippstein und die Produktionsfirma nach dem Tierschutzgesetz strafbar gemacht hatten, gelegen habe, lässt sich nur vermuten!

    Dass Stefan Klippstein aber selbst alle Beiträge zu dieser angeblichen Affenhandel-Story auf Instagram löschte, lässt tief blicken! Es ist davon auszugehen, dass Sendungen, die auf Kabel.1, Sat.1 oder Pro7 ausgestrahlt wurden, auch durch ihn gefakt wurden! Ansonsten ergründet es nicht, warum er auch diese auf Instagram gelöscht hat. Schaut man sich Beiträge der Fernsehsender auf YouTube an, so findet man Passagen, wo angeblich aus dem Gedächtnis zitiert wurde, obwohl Video-Aufnahmen vorlagen. Was die Person letztendlich wirklich gesagt hat, lässt sich nicht ableiten. Man darf jedoch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um vorsätzliche Manipulationen des Aussagesinnes der gezeigten Personen handelt und damit um die Verbreitung von Lügen und falschen Tatsachen!

    Eine Stellungnahme der Sender zu den Manipulationsvorwürfen von Stefan Klippstein, wäre schön und vor allem notwendig!

  • PETA erstattet Strafanzeige, weil kranker Kapuzineraffe Pongo eingeschläfert wurde

    Einer der in Deutschland bekanntesten Kapuzineräffchen Pongo, musste eingeschläfert werden. PETA erstattet grundlos Strafanzeige gegen die Schwester der Halterin und die behandelnde Tierärztin!

    Inhalt:

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    Im Jahr 2011 wurde Pongo der kleine Kapuzineraffe in Deutschland berühmt, als er ausbüxte und mit einem Betäubungsgewehr eingefangen werden musste! Jetzt musste Pongo eingeschläfert werden! Erstaunt darf man jetzt sein, dass eine Tierrechtsorganisation wie PETA, die jedes Jahr tausende Tiere aus purer Profitgier tötet, sich anmaßt eine Strafanzeige wegen des Einschläferns zu stellen!

    Was war geschehen?


    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)
    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)

    Mitte September verstarb die Affen-Mama Andrea Lutz mit 61 Jahren! Die Familie der Verstorbenen suchte daraufhin ein neues Zuhause für den kleinen Kapuzineraffen Pongo. Dieses wurde auch in den Medien publiziert.

    Doch kein Zoo, Tierheim, noch Tierschutz und Tierrechtsorganisationen zeigten Interesse! Auch bei PETA, die jetzt so lautstark sich zu Wort meldeten, gab es keine Hilfsangebote!

    Pongo verweigerte nach dem Verlust seiner Bezugsperson die Nahrungsaufnahme und baute immer mehr gesundheitlich ab! Er lag nur noch apathisch in seinem Käfig und schien seinen Lebenswillen verloren zu haben!

    Die Schwester der Verstorbenen kümmerte sich seit dem Tod, um Pongo und versuchte alles um Pongo in ein neues schönes Zuhause abzugeben! Trotz Medienpräsenz sah sich auch PETA nicht genötigt, hier ihre Hilfe anzubieten!

    Pongo wurde zu einer Tierärztin gebracht, die bei ihm bereits akute Herzschwäche feststellte! Sie sah als einzige Möglichkeit der Leidlinderung für Pongo, dass man diesen einschläfern müsse! Damit ist Pongo seiner Affen-Mama in den Himmel gefolgt und beide sind wieder vereint, so die Schwester zu Bild.de!

    PETA kommt mit verachtender Pressemitteilung und droht der Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin mit einer Strafanzeige

    In einer PETA – Pressemitteilung vom 7. Oktober 2022 kündigte PETA an, gegen die Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Landau zu stellen! Die Begründung klingt hämisch!

    Die Tierschutzorganisation hält es für fraglich, ob ausreichend geprüft wurde, ob man Pongo auch durch andere Maßnahmen hätte helfen können. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob für die Tötung von Pongo ein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes vorgelegen hat.

    peta.de

    Erstaunlich ist, dass sich diese Organisation auf einmal doch selbst als Tierschutzorganisation hält! In der Vergangenheit hat PETA immer mit stolzgeschwellter Brust verkündet, sie sei die weltgrößte Tierrechtsorganisation mit Millionen von Unterstützern!

    Wo war denn die Hilfsbereitschaft von PETA, als die Medien nach Hilfe für Pongo suchten

    Dass PETA Tieren die Hilfe verwehrt, ist nichts Neues. Fragt man PETA, warum sie nicht in aufgezeigten Problemfällen helfen, kommt die freche Aussage …

    „PETA kann sich nicht um jedes Tier kümmern!“

    Schaut man sich die Arbeit von PETA in Deutschland an, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es keine aktive Tierschutzarbeit in Deutschland gibt! PETA betreibt weder ein Tierheim, noch gibt es Haltern die Möglichkeit bei Problemen sich an PETA wenden zu können! PETA’s Arbeit in Deutschland besteht aus Medienpräsenz! Was letztendlich nichts anderes ist, als für die Marke PETA Werbung zu machen! Dabei geht PETA nicht kleinlich mit den erhaltenen Spendengeldern aus dem Tierschutz um! Zum Schluss landen tatsächlich „NULL EURO IM TIERSCHUTZ“ von PETA, wie GERATI belegen konnte!

    Unterstützung für GERATI

    Recherche kostet Zeit und Geld!

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    Fragwürdiger Auslandstierschutz von PETA

    PETA verkündet immer selbst sehr aktiv im Auslandstierschutz zu sein. So will PETA mit der rumänischen Tierrechtsorganisation Eduxanimal in Rumänien unter „PETA HELPS ROMANIA“ zusammenarbeiten! Nur betreibt auch Eduxanimal kein eigenes Tierheim und auch nachweisliche Unterstützung eines Tierheimes fehlen! Wo landen die angeblich von PETA geretteten Tiere, in Rumänien?

    Auch nach dem völkerrechtswidrigen Überfall von Russland auf die Ukraine, will PETA aufopferungsvollen Einsatz erbracht haben und tausende von Tieren aus der Ukraine gerettet haben! Nur auch hier fehlt der Verbleib der Tiere! Erstaunlich kann man bei Recherchen feststellen, dass sich PETA an kleinere Hilfsorganisationen angeheftet hat und deren Arbeit für sich zuschrieb! Ja es wurden Tiere in der Ukraine gerettet, jedoch nicht durch PETA, sondern durch kleine Tierschutzorganisationen, die aufopferungsvoll und in gefährlichen Missionen in der Ukraine unterwegs waren! Wenn von 100 Mitarbeitern, die PETA nach eigenen Angaben selbst besitzt, 1–2 an der Grenze zur Ukraine auftauchen, hat dieses wohl nur ein Alibischein!

    PETA tötet Tiere

    PETA erstattet Strafanzeige für einen angeblichen Verstoß, den PETA zu tausenden jedes Jahr begeht! PETA tötet selbst bis zu 90 Prozent der Tiere, die in Ihre Hände übergeben werden. Selbst gibt PETA immer an, dass diese Tiere angeblich nicht überlebensfähig bzw. vermittelbar seien! Das dieses gelogen ist, beweist der Vorfall von Maya. Hier betraten PETA Mitarbeiter gesetzeswidrig ein Grundstück und stahlen einen kleinen Familienhund. Laut Gesetz wäre PETA in den USA verpflichtet gewesen, das Tier 72 Stunden aufzubewahren und zu verpflegen! Maya wurde von PETA innerhalb von 4 Stunden nach der Straftat durch eine Giftspritze getötet! Die Familie des Hundes verklagte PETA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich, dass PETA 51.000 USD Entschädigung an die Familie zahlt! 

    Wie kommt PETA dann auf die glorreiche Idee, einen Gesetzesverstoß zu sehen, den PETA selbst zu tausenden jedes Jahr begeht! Hochgerechnet tötet PETA alle 5 Stunden ein Tier! Und nicht weil es krank ist, wie bei Pongo, sondern weil man einfach diese Tiere nicht verpflegen möchte.

    Jeder, der denkt, PETA stehe auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich die Frage stellen, wo denn die Tierheime bzw. Gnadenhöfe von PETA stehen, für die angeblich zehntausenden Tiere, die PETA jedes Jahr gerettet haben möchte!

    Quellen:

  • Daniel Cox von PETA fordert Kastration von Fleisch essenden Männern – GERATI Betreiber erstattet Strafanzeige wegen Verdachtes der Volksverhetzung!

    Wer nicht Vegan lebt, hat für Daniel Cox von PETA Deutschland kein Recht zu leben! So fordert Cox im Namen von PETA die Zwangskastration von über 99 Prozent der Männer, die sich nicht Vegan ernähren! Macht er sich der Volksverhetzung schuldig?

    Daniel Cox stützt sich bei der volksverhetzenden Forderung im Namen von PETA auf eine angebliche Studie, die bereits im November 2021 veröffentlicht wurde! Leider scheint Daniel Cox aufgrund seiner fehlerhaften Ernährungsweise die Auffassungsgabe zu fehlen, diesen wissenschaftlichen Bericht umfänglich zu erfassen!

    Diese angebliche wissenschaftliche Studie hat gerade einmal 212 Erwachsene über drei Tage untersucht! Es wurden weder krankhafte Voruntersuchungen unternommen, die das Ergebnis beeinflussen konnten, noch hat die Studie, aufgrund ihrer Kürze, von drei Tagen eine signifikante wissenschaftliche Aussagekraft! Gleichzeitig wurde jedoch auch folgendes festgestellt!

    Personen, die die RNIs für gesättigte Fette, Kohlenhydrate und Natrium erreichten, hatten niedrigere Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Personen, die die RNIs überschritten.

    journals.plos.org

    Und das unabhängig, ob sie sich mit 100 Prozent von tierischen Nahrungsmitteln ernährten! Selbst Veganer können bei Bohnen ein saftigen CO₂ Ausstoß erzeugen! Wie dann aber Daniel Cox auf die Schlussfolgerung kommen konnte, die ihn zu der Volksverhetzenden Aussage in einer PETA Pressemitteilung führte, dass alle Fleisch essenden Männer kastriert werden sollten, bleibt Schleierhaft!

    Rechtsradikales Gedankengut fest bei PETA verankert!

    Gegen den 2. Vorsitzenden von PETA Deutschland Harald Ullmann, wurde bereits wegen Volksverhetzung ermittelt. Dieser verglich Schweine mit jüdischen Gefangenen in einem Nazi KZ! Letztendlich zahlte er 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens! Aber auch Streetteam-Leiter von PETA scheinen dem rechtsradikalen Gedankengut sehr zugeneigt zu sein! 2016 recherchierte GERATI einen Fall, wo ein Streetteam Leiter eines PETA Zwei Teams seinem rechtsradikalen Gedankengut offen bei PETA ausleben konnte! Leider hatte ich damals kein gutes Mikro, was ich entschuldigen möchte!

    [video src="https://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis-1.mp4" /]

    Aber auch Dr. Edmund Haferbeck erhielt eine neue Naziberufsbezeichnung und darf sich jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA nennen. Wie diese Spezialprojekte bei den Nazis aussahen, wissen wir alle noch genau. Insbesondere die Sonderbehandlung von Minderheiten! Edmund Haferbeck drohte bereits öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation für Tierrechte, vergleichbar der Al Quaida! Nun übernahm er ein Ressort bei PETA, was die Sonderbehandlung von anders lebenden Menschen wahrscheinlich mit einschließt!

    Auf diese Sonderbehandlungsaufgabe für Menschen, die nicht vegan leben, scheint sich jetzt Daniel Cox stützen zu wollen!

    Wer fordert, dass man mich kastriert nur, weil ich tierische Produkte esse, der sollte sich auch folgende persönliche Feststellung gefallen lassen!

    Seinen Haarschnitt hat ja Daniel Cox bereits der rechtsradikalen Bewegung angepasst. So sollten solche abartigen menschenverachtenden Forderungen, die aus seinem Munde kommen, auch begründbar sein. 

    Andererseits kann es auch sein, dass seine Haarpracht aufgrund seiner gesundheitsgefährdenden Ernährungsweise, die PETA vorschreibt, verloren gegangen ist! 

    Fakt ist, wer die Kastration von Menschen fordert, nur weil diese nicht so leben, wie man selbst dann ist und bleibt man ein NAZI!

    #GERATI

    Ich in jedem Fall werden gegen Daniel Cox und den PETA Verantwortlichen, Strafanzeige und Strafantrag wegen des Verdachtes der Volksverhetzung stellen. Das PDF Dokument werde ich im Laufe des Tages noch unter diesem Dokument anhängen!

  • Endzoo – Betreiber Frank Albrecht scheitert wieder!

    Frank Albrecht, der ehemalige Betreiber des Vereins Endzoo Deutschland, der von Amtswegen gelöscht wurde, versucht GERATI auf Facebook zu sperren und scheitert!

    Für Frank Albrecht scheint GERATI Betreiber das Wichtigste in seinem Leben zu werden! Nach 14-tägigen Sozialmedien Abstinenz von Frank Albrecht war er am Wochenende das erste Mal mehr als 24 Stunden auf Facebook aktiv! Dabei postete er über sieben Beiträge über GERATI und stellt, wüsste Behauptungen auf! Dabei verbreitet er Lügen, die letztendlich niemand lesen möchte. Jedenfalls fällt auch das weder Kommentare noch großartig die Beiträge gelikt werden! Anders sieht es dann bei GERATI aus! Beiträge über Endzoo Betreiber Frank Albrecht, der in seiner ehemaligen Heimatstadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und damit mit einem symbolischen Fußtritt aus der Stadt geworfen wurde, werden gelikt und umfangreich diskutiert! 

    Frank Albrecht zeigt in seinen Kommentaren seinen fehlenden Sachverstand auf! Und das selbst auf der GERATI Facebook Seite. Als er mitbekam, dass er gegen die Argumente von den Unterstützern von GERATI nichts entgegenzusetzen hatte, löschte er sich wieder bei Facebook! Daraufhin veröffentlichte ich folgenden Beitrag!

    Diesen Beitrag versuchte Frank Albrecht auf Facebook wegen angeblicher Hetze zu melden!

    Supportmeldung Facebook

    Es dauerte also keine 10 Minuten und der Beitrag wurde von Facebook nach der Beschwerde vom GERATI Betreiber wieder hergestellt! Das beweist, dass die Vorstellungen von Frank Albrecht, was Hass und Hetze vs. Meinungsfreiheit ist, weit auseinandergehen! Er selbst hetzt unverblümt weiter! Dabei lügt Frank Albrecht, dass sich die Balken biegen! Das begründet auch das Frank Albrecht selbst auf Facebook zur Persona non grata erklärt wird und sich daraufhin er sich immer selber löscht!

  • PETA Rechtsabteilung scheitert erneut mit Strafanzeige gegen Landwirt

    Staatsanwaltschaft Traunstein findet deutliche Worte zu immer wieder durch die PETA Rechtsabteilung gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöft abgebrannt sind! Auch Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft!

    Das Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt veröffentlichte eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die verkündete, dass die Strafanzeige von PETA gegen einen Landwirt, deren Gehöft durch einen Brand beschädigt wurde, nicht weiterverfolgt werde! Die Staatsanwaltschaft ließ kein gutes Blatt an PETA und bezog deutlich Stellung zu den von PETA vorgebrachten falschen Anschuldigungen!

    In der Nacht auf dem 9. Juli, brannte ein Stallgebäude mit Heulager in Obing ab. Fünf Kälber starben bei dem Brand, 90 Kühe konnten die Einsatzkräfte retten! Die PETA Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh, der freiwillig mit seiner Arbeit bei PETA seinen Rechtsanwaltstitel abgab, erstattet nach Kenntnis durch einen Medienbericht, eine haltlose Strafanzeige und stellte dabei falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einer Ermittlungsbehörde auf!

    Wie üblich stellte die PETA Rechtsabteilung die von Edmund Haferbeck ins Leben gerufene Behauptung auf, dass angeblich die Brandschutzmaßnahmen nicht ausreichend vorhanden gewesen sein sollten! Beweise kann PETA natürlich nicht liefern! Wie auch, wenn sie weder vor Ort waren, und sich nur auf Medienberichte berufen! Selbst für die überlebten Tiere hatte PETA nichts übrig!

    Brandursache konnte nicht geklärt werden, selbst Brandstiftung sei nicht auszuschließen!

    Nach PETA Manier könnte man also eine Strafanzeige gegen PETA stellen, weil man vermuten könnte, PETA hat den Stall selbst angezündet, um sich durch eine Strafanzeige profilieren zu können! Nichts anderes macht PETA seit Jahren mit ihren haltlosen Strafanzeigen! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Dazu stellt PETA Juristen ein wie den Leiter der Rechtsabteilung Krishna Singh, dem man bei solchen falschen Strafanzeigen fehlendes juristisches Fachwissen vorwerfen kann! Die Staatsanwaltschaft Traunstein fand deutliche Worte in Richtung PETA!

    Die Brandursache habe nicht geklärt werden können, heißt es weiter. Das Feuer habe den Brandfahndern zufolge durch einen „technischen Defekt, Brandstiftung, eine Erhitzung von im Gebäude gelagerten Strohballen oder durch sonstige nicht weiter aufklärbare Ursachen“ entstehen können. „Ein strafbares Verhalten ist insofern fernliegend“, urteilte die Staatsanwaltschaft. „Erhebliche Bedenken“ habe man hinsichtlich der „nur mit Vermutungen begründeten Behauptung, der beschuldigte Landwirt hätte vorsätzlich gehandelt“, deren „Kenntnisse offensichtlich alleine aus der Presseberichterstattung“ hergeleitet seien. „Es widerspricht der Lebenswirklichkeit, dass ein Landwirt, welcher in den betreffenden Gebäuden auch seine Wohnräume hat und lebt, ein Brandereignis billigend in Kauf nimmt“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Obings Bürgermeister Josef Huber findet deutliche Worte in Richtung PETA

    Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung, dass die Staatsanwaltschaft der Peta-Anzeige nicht nachgehen wird. „Tierschutz ist wichtig und richtig. Aber Unglücksfälle dürfen nicht für Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden“, sagte Huber dem Wochenblatt. Die Brandleider seien mit den Folgen des Brandes sowieso beschäftigt. Da stelle sich dann, wenn direkt nach dem Unglück auch noch öffentlichkeitswirksam eine Anzeige erstattet werde, schon die Frage : „Ist man im falschen Film?“ Für Huber, der selbst Nebenerwerbslandwirt ist, steht fest: Er kann diese Vorgehensweise von Peta nicht nachvollziehen.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Dr. Leopold Herz, der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, hat für die gestellte Anzeige kein Verständnis. Der FW-Politiker findet deutliche Worte: „Wegen solcher Vorfälle haben sich immer mal wieder Landwirte bei mir gemeldet. Ich kann nur sagen, das sogenannte Tierschutzorganisationen mit solchen Aktionen ihr Dasein ad absurdum führen.“ Es sei, so Herz wörtlich, „unmöglich, dass man in solch einer Situation noch Menschen mit so etwas belastet“. Es gebe „gottseidank noch vernünftige Staatsanwälte, die das richtig entscheiden und einschätzen“. Er sei froh, dass zumindest dieses Thema nun für den betroffenen Landwirt in Obing erledigt sei.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    PETA Juristen scheinen juristische Grundkenntnisse zu fehlen

    Nach dem Dr. Edmund Haferbeck kurz nach der Veröffentlichung von GERATI, dass dieser gegen das Rechtsberatungsgesetz verstößt, von PETA degradiert wurde, übernahm Krishna Singh das Zepter der Rechtsabteilung von PETA! Edmund Haferbeck wird jetzt mit dem Titel „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bezeichnet, eine Titelbezeichnung, die ehern an das 3. Reich mit seiner Spezialbehandlung erinnert!

    Wer jetzt denkt, dass Krishna Singh seine juristischen Kenntnisse, seiner juristischen Ausbildung, zum Wohl der Spendengelder, die PETA erhält, einsetzt, der irrt sich! Krishna Singh scheint selbst von juristischen Grundkenntnissen überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Freiwillig gab er seinen Rechtsanwaltstitel ab! Jeder kann sich selbst seine Meinung bilden, warum er dieses tat!

    Die haltlosen und teilweise fast kriminellen Strafanzeigen, die Krishna Singh im Namen von PETA zu verantworten hat, lassen seine juristische Expertise mehr als anzweifeln. Ich persönlich vermute, dass es der Grund ist, dass dieser bei PETA um einen Job bettelte. Die eigene Kanzlei schien nicht besonders gut gelaufen zu sein, bevor er sich PETA zuwendete!

    Anmerkung der Redaktion: in den letzten drei Absätzen steckt viel Sarkasmus drin
  • Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Polizei ermittelt gegen PETA wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes und versuchten Betruges in Hamm – Whistleblower informiert GERATI

    Whistleblower informiert GERATI über einen Vorfall in Hamm! PETA Mitarbeiter inszenierten Scheinkauf, mit Polizei, Behörde und Fernsehteam! Jetzt ermittelt die Polizei gegen PETA wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und versuchten Betrug!

    In Hamm kam es zu einem Polizeieinsatz gegen einen angeblichen illegalen Züchter aus Österreich! Ein PETA Mitarbeiter ging auf eine Annonce ein, in der sibirische Eichhörnchen aus Österreich zum Verkauf angeboten wurden. 

    Wie bei PETA üblich offenbaren die Mitarbeiter dieses Vereins ihre komplette Dummheit! Anstatt sich richtig zu informieren, was sie für ein Tier erwerben wollen, informierte PETA die Polizei, die Behörde und einen Fernsehsender über den angeblichen illegalen Deal!

    Der Züchter, der aus Österreich stammte, reiste nach Hamm an, um dem angeblichen Käufer die gewünschten Tiere zu übergeben. PETA hatte den Kauf von sibirischen Eichhörnchen vorgegeben. Nur setzt bei PETA Mitarbeitern immer wieder die Gehirnfunktion aus. Sei es das eine Dr. Tanja Breining, angebliche Meeresbiologin Plastikfische aus einem Aquarium in einer Bar retten wollte. Peter Höffken der sich jahrelang als Diplomzoologe und Wildtierexperte ausgab und nach eine Strafanzeige von GERATI bei PETA zum Fachreferenten degradiert wurde. Oder Dr. Edmund Haferbeck, der jahrelang als Leiter der Rechtsabteilung von PETA sich als Jurist ausgab und hier gegen das Rechtsberatungsgesetz verstieß und auch degradiert wurde!

    PETA kennt nicht den Unterschied von einem Burunduk, zu einem sibirischen Eichhörnchen!

    Ein Burunduk, auch gestreiftes Backenhörnchen, sibirisches Streifenhörnchen, steht auf der Unionsliste und die Haltung und der Transport dieser Tiere sind verboten! Nur hat der Züchter eben kein Burunduk angeboten, sondern expliziert ein sibirisches Eichhörnchen!

    Eine simple Recherche hätte den PETA Mitarbeitern eigentlich ihre Dummheit aufzeigen müssen! Doch nein, sie organisierten in Hamm eine Verkaufsübernahme. Dazu holten sie sich die Polizei und die zuständige Naturschutzbehörde und wurden von einem Fernsehteam begleitet!

    Die Behörde und die Polizei schüttelten den Kopf als sie die sibirischen Eichhörnchen sahen. Denn bei diesen gibt es keine Auflagen. Sie sind also frei verkaufbar! Der überraschte Züchter reagiert schnell und ließ, bevor die PETA Mitarbeiter flüchten konnten, diese von der Polizei festhalten! Die persönlichen Daten wurden aufgenommen und der Züchter erstattete gegen PETA und diese Mitarbeiter Strafanzeige!

    PETA der größte Verbrecherverein!

    Immer wieder inszeniert PETA solche angeblichen Fake Verkäufe. In der Regel sind die Verkäufer, die legal agieren, mit der Situation (Polizei) überfordert! Die Vorwürfe, die PETA aufstellt, können Veterinäre selbst nicht sofort bestätigen. Insbesondere, wenn es um das Alter der Welpen bei angeblich illegalen Welpenhandel geht! Eine Transparenz erfolgt weder von den Veterinärämtern, noch von PETA, ob sich der von PETA vorgeworfene Tatbestand letztendlich bestätigte!

    Man darf jedoch davon ausgehen, dass sich die Vorwürfe, die PETA letztendlich eindrucksvoll präsentiert, sich nach veterinärtechnischer Untersuchung nicht bestätigen lassen! Jedenfalls in den meisten Fällen, die PETA immer wieder inszeniert!

  • Colin Goldner fordert doch eingreifen des Menschen bei der Haltung von Tieren im Zoo!

    Die Dummheit der Tierrechtsforderungen offenbar der letzte Vorfall im Pongoland des Leipziger Zoos. Colin Goldner empört sich, dass der Zoo im natürlichen Rivalenkampf zwischen den Schimpansen im Pongoland nicht eingeschritten ist! Was ist dann aber mit der artgerechten Haltung?

    Im Pongoland des Leipziger Zoos ereignete sich gestern ein tragischer Vorfall. Robert der einstige Chef der Gruppe gerieht in einen Streit und wurde von Gruppenmitglieder gejagt und verprügelt! Er versuchte zu flüchten und Sprang in den Wassergraben des Sicherheitsbereiches wo er ertrank!

    Wie zu erwarten ist der Aufschrei aus der Tierrechtsszene, insbesondere der von Colin Goldner geführten Great Ape Project groß! Gleichzeitig offenbaren die Aussagen die eigene Dummheit diverser Forderungen in der Vergangenheit!

    Colin Goldner wirft Zoos immer wieder vor, die Affen nicht artgerecht zu halten! Artgerecht bedeutet auch, dass die Affen in ihrer Sozialstruktur ohne Eingriff des Menschen leben können. Dieses wird im Pongoland des Leipziger Zoos umgesetzt. 

    Revierkämpfe sind normal bei Schimpansen

    Der jetzt getötete Schimpanse, Robert, war der einstige Boss der Gruppe. Er verlor aufgrund seines Alters jedoch den Machtkampf und verlor seinen Platz als Chef in der Gruppe. Mit dem Verlust seiner Position stürzte er im Rang der Gruppe nach unten. Er musste sich also gänzlich unterwerfen. Der kleinste Fehler, der ihm passierte, könnte die ganze Gruppe auf ihn hetzten lassen!

    Das Verhalten der Gruppe war also artgerecht! Genau so was fordert Colin Goldner und seine Gefolgsleute, die noch weniger Ahnung in der Haltung von Affen besitzen wie er, immer wieder! Dieser Vorfall belegt, dass im Fall Robby die Richter richtig entschieden hatten. Robby wäre von anderen Schimpansen getötet worden!

    Jane Goodall, auf die sich Colin Goldner und Tierrechtler immer wieder berufen, zeigte bereits in den 70er Jahren die Wahrheit im Machtkampf von Schimpansen auf

    Der Schimpansenkrieg von Gombe in den Jahren 1974 bis 1978 war eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Schimpansengruppen (Pan troglodytes) im Gombe-Stream-Nationalpark in Tansania. Beteiligt waren die Kasakela-Gruppe im nördlichen Teil des Parks sowie die Kahama-Gruppe im südlichen Teil. Beide Gruppen gingen aus derselben Gemeinschaft hervor, die an Mitgliederzahl zugenommen hatte und sich schließlich teilte. Beobachtet wurde das Geschehen hauptsächlich durch die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall. Anhand ihrer Aufzeichnungen wurden computergestützte Analysen erstellt, die zeigten, dass es innerhalb der ursprünglichen Gemeinschaft bereits 1971 zu größeren Spannungen gekommen war, die in die Bildung zweier rivalisierender Gruppen mündeten.

    (…)

    Zum ersten Angriff mit tödlichem Ausgang kam es am 7. Januar 1974, als sechs der Kasakela-Männchen den auf einem Baum befindlichen Schimpansen „Godi“ der Kahama-Gruppe umstellten, angriffen und zu Boden geholt so lange auf ihn einschlugen, traten und bissen, bis er an den Verletzungen starb. Dies stellt die erste dokumentierte Situation dar, in der Schimpansen einen Artgenossen töteten.

    In den folgenden vier Jahren wurden alle Männchen der Kahama-Gruppe durch die Männchen der Kasakela-Gruppe getötet. Auch eines der Weibchen fiel den Angriffen nachweislich zum Opfer, zwei andere Weibchen gelten als verschollen, und drei wurden in die Kasakela-Gruppe integriert. Im Ergebnis gelang es den Kasakela-Männchen, das Territorium der Kahama-Gruppe zu übernehmen. Dieser Raumgewinn blieb jedoch nicht von Dauer, da das Gebiet nun direkt an das Territorium einer weiteren Schimpansengruppe, der Kalande-Gruppe, grenzte, und nach einigen Auseinandersetzungen mit dieser sich als deutlich überlegen erweisenden Gemeinschaft größtenteils wieder aufgegeben wurde.

    Wikipedia

    Und dann liest man solche dämlichen Kommentare auf Great Ape Project!

    Judith Van Veen <- Fake Account

    Im Freiland hätte ROBERT ausweichen können, eingesperrt im Zoo geht das nicht. Zudem: was sind das für Sicherungsanlagen, die ein Schimpanse eben doch überwinden kann? Facebook: Great Ape Project

    Ja, Tierrechtler sind dumm und das beweisen sie immer wieder. In freier Wildbahn haben sich alle Tiere lieb und der Löwe grüßt die Antilope, bevor er hungrig sich schlafen legt! Schaut man sich die Ausbildung der bei Great Ape Project zuständigen Personen an, muss man feststellen, dass diese allesamt weder fachliche Kompetenz noch eine dazugehörige Ausbildung besitzen. Man labert also nachweislich nur dummes Zeug herum!

    Und dann wundern sich solche Typen wie Colin Goldner, dass sie von Kritikern veräppelt werden und sich die ganze Welt über ihn sich lustig macht! Aber was will man von einem Typen verlangen, der für die Bravo, den Dr. Sommer mimte und kleine Jungen und Mädels ihre pubertären sexuellen Kontakte schmackhaft machen wollte!