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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Durch Aktivist Ric O’Barry gerettete Delfine, nach Freilassung auf Bali verstorben

    Wieder beweisen radikale Tierrechtler, dass sie von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen. Der von PETA gehypte Tierrechtler Ric O’Barry scheitert erneut bei der Auswilderung von Delfinen auf Bali.

    Philipp J. Kroiß von Zoos.media berichtete in einem Artikel, dass nun alle von Ric O´Barry gerettet Delfinen in Indonesien, nach der Freilassung verstorben sind. Euphorisch feierte insbesondere PETA die Freilassung der Delfine auf Bali, Indonesien! Dass Ric O´Berry gänzlich unfähig bei der Arbeit mit Delfinen scheint, wird dann gern von PETA verschwiegen. Es ist nicht das erste Mal, dass Delfine in seiner Obhut zugrunde gehen.

    Die Delfine wurden von der indonesischen Regierung an Ric O´Berry übergeben, der von sich selbst behauptet, ein Experte in der Delfin-Auswilderung zu sein. Indonesien hatte vor einigen Jahren Wanderzirkusse mit kleinen Delfin-Becken verboten und ließ die Tiere beschlagnahmen.

    Delfine nach Freilassung verhungert

    Im November 2022 wurden von Ric O´Berry drei Delfine in die Freiheit entlassen. Wie sich herausstellte, waren die Tiere auf die Freiheit überhaupt nicht ausreichend vorbereitet worden. Zwei der ausgesetzten Tiere kehrten in die Bucht zurück, wo sie auf ihre Auswilderung von Ric O´Berry vorbereitet worden sein sollen.

    Obwohl eines der beiden zurückgekehrten Delfinen deutlich abgemagert war, unterließ es Ric O´Berry ihn mit Futter zu versorgen. Der Delfin verstarb kurze Zeit später in der Bucht. Wenige Tage später starb auch der zweite, wahrscheinlich an Hunger.

    Der dritte Delfin wurde jetzt Tod und bereits stark verwest, an die Küste von Bali angeschwemmt. Damit ist die Auswilderung erneut gescheitert und radikale Tierrechtler, denen Tiere anvertraut wurden, sind für diesen Tod verantwortlich!

    Chronologie des Scheiterns

    Philipp J.Kroiß Zoos.Media

    Es ist nicht das erste Mal, dass Ric O’Barry, der eigentlich Richard Barry O’Feldman heißt, selbst beziehungsweise unter seinem Namen die Auswilderung von Delfinen versucht wurde. Ein Gelingen konnte bisher nie bewiesen werden, obgleich das Projekt seinen Gründer immer wieder als erfolgreich inszeniert. Sein bekanntestes Scheitern war wohl das mit den Sugarloaf Dolphins.


    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0
    Der radikale Delfinariengegner Ric O’Barry wurde wegen Falschbehandlung von Delfinen bereits rechtkräftig zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. | Foto: Donald knapps, Lizenz: CC BY-SA 4.0

    Zu diesem Pseudo-Freilassen gab es sogar ein juristisches Nachspiel mit einem hohen Geldbetrag als Strafe für die Pseudo-Auswilderer. Zum Glück konnte das Dolphin Research Center, ironischerweise der Dreh-Ort der TV-Serie Flipper, die auch O’Barry zu zweifelhafter Berühmtheit verhalf, den sicheren Tod für die Tiere doch noch abwenden.

    Nur dem Dolphin Research Center in Florida und anderen seriösen Delfinhaltungen, gegen die das Dolphin Project nach wie vor hetzt, haben den beiden so genannten Sugarloaf Dolphins einen qualvollen Tod in der Natur erspart. Sie waren nämlich gar nicht auf ein Leben in der Natur vorbereitet. Nach wie vor gilt das Dolphin Research Center als eines der wichtigsten und renommiertesten Delfinhaltungs- sowie Delfinforschungszentren auf der ganzen Welt. Seit vielen Jahrzehnten sorgt diese Haltung bereits mit für eine tiergerechte Haltung von Delfinen.

    Tierrechtler offenbaren fehlendes Fachwissen bei der Tierhaltung

    Auswildern um jeden Preis, so das Motto von Ric O´Berry, der mit dieser Haltung auch von PETA unterstützt wird. Dass dieses so nicht funktioniert, beweisen die unzähligen gescheiterten Versuche aus der Tierrechtsszene. Eine Auswilderung von Tieren, die aus tierschutzwidriger Haltung stammen, ist fast aussichtslos und wäre nur über Generationen möglich. Tiere, die in Freiheit entlassen wurden, sind weiter vom Menschen abhängig. Sei es bei der Nahrung, oder bei den Gefahren, die in der offenen See auf sie lauern.

  • Colin Goldner kürt sich selbst zum „Graf Bio“

    In einem selbstverfassten Artikel, den Colin Goldner in der taz Nord veröffentlichen ließ, nennt sich dieser doch tatsächlich „Biograf von Robby“. Robby sendete mir aus dem Himmel unzählige Belege, die auf meinem Monitor erschienen! Colin Goldner nennt sich Biograf? Für mich ist er ab heute „Graf Bio“.

    Colin Goldner oder, wie er ab heute heißt, „Graf Bio“, verfasste in der taz Nord einen Artikel und gab sich als Biograf von Robby aus. Ein Mensch, der nie mit Robby zusammen gearbeitet hat und ihn gerade einmal 15 MINUTEN persönlich gesehen hat, nennt sich Biograf. Anstatt den Begriff Biograf zu benutzen, hätte „Graf Bio“ hier wohl eher die Bezeichnung Märchenerzähler verwenden sollen.

    „Graf Bio“ nennt sich tatsächlich Biograf von Robby. In Wahrheit ist er der größte Scharlatan und Betrüger der Tierrechtsszene. „Graf Bio“ hat zu keiner Zeit in irgendeiner Form wissenschaftlich an Affen gearbeitet. Schlimmer noch! Dieser Typ hat meiner Generation, als Dr. Sommer getarnt, in der BRAVO Sexualtipps an Minderjährige verteilt! Welche Ambitionen er dabei hatte, ist fraglich. 


    Screenshot taz Nord

    In die Rolle als Leiter des deutschen Great Ape Project Ablegers wurde er von der Giordano Bruno Stiftung eingesetzt. Diese Stiftung hat unzählige Unterorganisationen, die sich mit diversen Schwurblerthemen befassen. Allein dieses lässt die Glaubwürdigkeit des Great Ape Project infrage stellen.

    Colin Goldner rief zum Sturm auf den Reichstag auf


    Colin Goldner ruft zum Sturm auf den Reichstag auf

    Bereits im Jahr 2017 rief der Schwurbler „Graf Bio“ zum Sturm auf den Reichstag auf. Vollzogen wurde das Ganze dann aber erst im Jahr 2020 durch Attila Hildmann und seinen Verschwörungsgeschwurble um das Thema Corona! Es ist nicht verwunderlich, dass beide, also „Graf Bio“ und Attila Hildmann, der veganen Tierrechtsszene angehören!

    Beide besitzen kein Demokratieverständnis. Sie rufen öffentlich zu Gewalt und Straftaten auf. Gemeinsam mit seinen Unterstützern auf GAP nutzt „Graf Bio“ diverse Fakeaccounts auf Facebook!

    „Graf Bio“ und Robby: DIE WAHRHEIT!

    Ein Biograf sollte sich schon ausgiebig und intensiv mit direktem Kontakt mit der Persönlichkeit befassen, über die er eine Biografie schreibt. Das alles trifft auf „Graf Bio“ in keinem Fall zu.

    „Graf Bio“ besuchte den Circus Belly genau 2x, wobei er nur einmal für ca. 15 Minuten direkten Kontakt zu Robby hatte. Beim ersten Mal war er mit seinem Lianchen bei Robby gewesen. Lianchen war völlig vernarrt in Robby und auch „Graf Bio“ musste sich eingestehen, dass es Robby super ginge. So jedenfalls seine Einschätzung vor Ort. Am nächsten Tag kam er dann noch einmal, unangemeldet auf den Zirkusplatz. Herr Köhler war nicht anwesend, sodass er nach wenigen Augenblicken, dem Circus Belly 300 € spendete, die für eine Markise verwendet werden sollten. Diese kostete letztendlich über 1.000 €.

    Nach seinem Besuch bei Robby kündigte „Graf Bio“ an, ein Buch über Robby schreiben zu wollen. Robby lies auf meinen Monitor folgende Aussagen von „Graf Bio“ erscheinen!

    Im gleichen Atemzug erwähnte er Stichting AAP und verwies auf die Erfahrungen in der Resozialisation und Rehabilitation dutzender Schimpansen aus unterschiedlichen Haltungsbedingungen!

    So ganz überzeugt von Stichting AAP scheint „Graf Bio“ dann doch nicht zu sein!

    Der leitende Mitarbeiter von AAP wendete sich auf Facebook an „Graf Bio“ und wies auf die eigentlichen Aufgaben des Great Ape Project hin.

    „Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze“

    Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Colin Goldner’s Buch über Robby floppte

    Das Buch, was er als angeblicher Biograf veröffentlichte, floppte. Nach einem Quartal wurden gerade einmal 13 Neu-Verkäufe erzielt. „Graf Bio“ kam auf die glorreiche Idee, das Buch zu verschenken! Nur landeten die verschenkten Bücher bei Ebay und Amazon und fluteten den Markt. Dumm gelaufen für „Graf Bio“. Zusätzlich wurde das Buch von seinen eigenen Unterstützern eingescannt und öffentlich zur Verfügung gestellt! Und so landete es dann als PDF auch bei mir! 

    Anstatt versprochene Experten der Affenhaltung zu Wort kommen zulassen, besteht das Buch nur aus Gebashe gegen die Erfolgsautorin und richtige Robby-Biografin Dr. Alexandra Dörnath! Sie schrieb das biografische Robby-Buch „Robby – jetzt rede ich“ und erreichte damit sogar Bestsellerstatus, auf Amazon!

    Hingegen zu „Graf Bio“ hat Frau Dr. Alexandra Dörnath zu Menschenaffen promoviert. „Graf Bio“ schrieb seine Doktorarbeit über asiatische Kampfkunst. Welche Verbindung hier zu Menschenaffen bestehen soll, kann er sich wahrscheinlich selbst nicht erklären!

    Aber auch gegen mich versuchte er gewaltig auszuteilen und griff mit seinen nicht belegbaren Behauptungen so richtig in die Affenkacke. So stellte er die wüste Behauptung auf, ich hätte einer rechtsradikalen Görlitzer Neonazi-Szene angehört! Weiterhin behauptete er, ich würde auf der Seite rechtsradikale Werbung schalten. Dumm nur, dass ich zu keiner Zeit rechtsradikal war und seine angeblichen gelieferten Beweise sich als Unwahrheiten herausstellten. Die Werbung, die auf GERATI geschaltet wird, liefert Google selbst! Bei Google wird personenbezogene Werbung dem Seitenbesucher angezeigt. Wenn „Graf Bio“ also rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, deutet dieses darauf hin, dass er ein großes Interesse für die Szene hat und solche Seiten selbst vorher besucht haben muss. Ansonsten würde ihm ja Shampoowerbung oder Empfehlung für sein nächstes Frühstück als Werbung präsentiert. „Graf Bio“ ist einfach ein Lügner und das beweist er mit diesem Buch in eindrucksvoller Art und Weise. Und letztendlich dieses Heftchen aus dem Alibri-Verlag (oder soll es ALIBI-Verlag heißen?) als Biografie von Robby zu bezeichnen, zeigt die Selbstüberschätzung von „Graf Bio“ auf.

    Die einzig wahre Robby – Biografie

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    Nur dieses Buch ist von Robby als Biografie lizenziert! Hier kommen 60 Experten aus sechs Ländern zu Wort, die tatsächlich Robby kannten und ihn über Stunden und Tage beobachteten!

    „Graf Bio“ ist nachweislich ein Scharlatan und hätte vielleicht bei Dr. Sommer in der BRAVO bleiben sollen! Von veterinärmedizinischem Fachwissen und tierhalterischer Expertise zu Affen, findet man bei ihm nichts. Da empfiehlt sich ein Blick in das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zu werfen, denn dort kommen echte Experten und keine Scharlatane wie „Graf Bio“ zu Wort! 

  • RIP Robby

    Robby ist gestern friedlich im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen! Viel Kraft ein Robby’s Ziehvater Herrn Klaus Köhler und der ganzen Zirkusfamilie des Circus Belly!

    Jahrelang überzogen radikale Tierrechtler, Robby, seinen Ziehvater, Herrn Klaus Köhler und den Circus Belly, mit Hass und Hetze! Sie stellten wüste Behauptungen auf, die sie letztendlich in einem jahrelangen Gerichtsstreit nicht belegen konnten!

    Robby ging es bei seiner Familie sehr gut, das stellten letztendlich auch die Richter im Verfahren fest. Tierrechtler versuchten alles und präsentierten dazu auch falsche Gutachten. Ganz vorne beim Hetzen mit dabei, waren, wie üblich, PETA und der ehemalige Kindersexualberater (Dr. Sommer bei der Bravo) Colin Goldner!

    Colin Goldner, der Scharlatan der Tierrechtsbewegung

    Colin Goldner hat nie eine veterinärmedizinische Ausbildung erhalten, geschweige noch mit Tieren beruflich zu tun gehabt! Trotzdem wurde er von der Giordano Bruno-Stiftung als angeblicher Affenexperte für Great Ape Project berufen! Seitdem präsentiert Colin Goldner seine fachliche Inkompetenz immer wieder. Zu Robby verfasste er ein eigenes Buch, wo er Lügen, Hass und Hetze über Robby seien Familie und Unterstützer verbreitete. Das Buch entpuppte sich als Ladenhüter!

    Ganz anders das Buch „Robby – jetzt rede ich“, was selbst bei Amazon den Bestseller-Rank erreichte! In diesem Buch berichtet Robby selbst, über sein Leben und wird dabei von unzähligen Experten aus aller Welt unterstützt!

    Tierrechtler bilden sich ein, genau zu wissen, was ein Tier möchte

    So forderten Colin Goldner und andere Tierrechtler immer wieder, dass Robby seiner Familie entrissen und er in eine Auffangstation verbracht werden sollte! Das wäre für Robby bereits damals der sichere Tod gewesen! Experten, darunter die Tierärztin und Erfolgsautorin Alexandra Dörnath, begutachteten Robby und belegten, dass es ihm bei der Familie Köhler sehr gut geht! Sie beschäftigten sich über Monate mit ihm! Ein Gegengutachten, was Colin Goldner präsentierte und als Gefälligkeitsgutachten sich herausstellte, behauptete natürlich genau das Gegenteil. Man darf sich natürlich fragen, wie die Gutachter von Colin Goldner ein Gutachten über Robby erstellen konnten, wenn sie kaum, oder nur wenige Minuten sich mit Robby befasst haben. Letztendlich gab das Gericht Robby recht! Er durfte bei seiner Familie bleiben!

    Jetzt ist Robby friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen! Er erreichte das stolze Schimpansen-Alter von 51 Jahren! Er war glücklich bei seiner Familie und liebte seinen Ziehvater Klaus Köhler. Dieses belegen unzählige Fotos und Videosequenzen, die beide zeigen!

    Letzter erbärmlicher Versuch der Tierrechtler, mit Hass und Hetze gegen Robby zu wettern

    Anstatt Robby zu würdigen, startet PETA und das Great Ape Project, mit dem Tod von Robby eine neue Hetzkampagne! Ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen. Zeigt dieses aber, mit welchem Respekt, Tierrechtler das Leben eines Tieres wertschätzen! 

    Ruhe in Frieden, Robby! Und deiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer! #GERATI

  • Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Andrea Sawatzki – Prostituiert sich für PETA!

    Und wieder scheint eine drittklassige VIP, auf die Machenschaften von PETA hereingefallen zu sein! Andrea Sawatzki prostituiert sich für PETA! Geht es tatsächlich um Tierschutz?

    Andrea Sawatzki will angeblich illegalen Welpenhandel verhindern! Dazu ist sie eine Kooperation mit PETA eingegangen und hat sich fast nackt für die sabbernde alten Vorstandssäcke, von PETA ablichten lassen!

    Erstaunlich muss man bei Andrea Sawatzki feststellen, dass sie, anders als andere PETA Pseudo-VIP’s, im Tierschutz sehr aktiv ist! So übergab sie 7.600 Kilogramm Futter an das Tierheim in Berlin! Warum sie nicht weiter mit dem Tierheim Berlin zusammenzuarbeiten und ihren Bekanntheitsgrad ausnutzt, um auf die Not dieses Tierheims und anderer aufmerksam zu machen, bleibt fraglich! Insbesondere, wenn man dann die Kooperation mit PETA, sich anschaut!

    Was hat fast nackig zu präsentieren, denn nun mit Tierschutz zu tun? Gerade wenn man sich für eine radikale Tierrechtsorganisation auszieht, die mehr als kritisch öffentlich angesehen wird, und nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun hat!

    Züchter werden kriminalisiert

    Im Statement von Andrea Sawatzki werden selbst Züchter aus Deutschland kriminalisiert! Auch wird auf den sogenannten Auslandstierschutz, der dieses Problem erst möglich gemacht hat, überhaupt nicht eingegangen. Tausende Auslandstiere werden im Namen des Tierschutzes nach Deutschland gekarrt und sogar eingeflogen und gegen eine Schutzgebühr an Adoptivwillige verhökert! Dass diese Machenschaft natürlich auch schwarze Scharfe auf den Plan ruft, dürfte nicht verwundern! 

    Angebliche Tierschützer, wie Stefan Klippstein, aber auch PETA selbst, decken angebliche illegale Tierverkäufe immer wieder auf. Der Beweis, dass der Verkauf illegal sei, bleibt aber insbesondere PETA immer offen! Gesetzlich ist ein Verkauf eines Tieres nicht verboten, wenn die veterinärmedizinischen gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden! Dazu zählt auch das Alter des Welpen! Die Behauptung, dass der Welpe beim Verkauf, den PETA aufgedeckt haben möchte, zu jung sei, konnten Veterinäre nicht bestätigen! Das geht aus Recherchen hervor!

    Stefan Klippstein zog sich nach einer umfangreichen Recherche von GERATI sogar gänzlich aus diesem angeblichen Tierschutz zurück! Seit Jahren gab Stefan Klippstein in Fernsehbeiträgen vor, illegalen Tierhandel aufzudecken! Wie sich bei Recherchen von GERATI herausstellte, waren diese illegalen Verkäufe entweder legal, oder wurden von Stefan Klippstein für die Fernsehsender inszeniert! Nachdem er alle Tierschutzbeiträge auf seinen Instagramaccount gelöscht hatte und kurzfristig als Food- und Reisebloger öffentlich sich versucht hatte, stellte er jetzt seinen Account auf Privat!

    PETA Shooting mit Andrea Sawatzki fand bereits im April statt

     

         Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an           

     

    Ein Beitrag geteilt von Andrea Sawatzki (@andrea.sawatzki)

    Bereits am 7. April 2022 postete Andrea Sawatzki ein kurzes Video von dem Porno-Shooting bei PETA. Bereits dort musste sie sich Kritik anhören, zu der sie aber auch Stellung bezog!



    Ich bewundere Dich und Deine Schauspielerischen Leistungen! Sogar sehr! Tierschutz und Hundehandel…..?? Fängt Tierschutz z.B mit der Diffamierung von Anglern an? Müssen diese für den Tierschutz konsequent bekämpft werden? Nichts anderes geschieht in einer Vielzahl von Kampagnen der Peta!! Tierschutz ja! Hundehandel nein! Die Peta in allen Themen bedingungslos unterstützen….never!!!! #peta,#tierschutz,#schautgenauhin

    Instagram: manietw

    Daraufhin antwortete Andrea Sawatzki wie folgt auf Instagram …

    @manietw da Stimme ich zu , Peta hat schon einige Aktionen gemacht , die ich auch nicht ok finde. Aber aufgrund von Corona ist der Hundehandel dermaßen angestiegen ( die Einnahmen stehen an 3. Stelle nach Drogen und Waffen!!) , dass ich etwas tun wollte , was wirklich aufmerksam auf das Thema macht . Und die Hundehilfe , die sie zB in Rumänien machen , ist wirklich großartig, da habe ich mich schon vor 1 Jahr für eingesetzt . Da ist das Thema Tierschutz auf das Betreiben von Peta hin inzwischen zu einem Unterrichtsfach in der Schule geworden Aber ich verstehe den Einwand …
    Instagram: andrea.sawatzki

    Wie wäre es denn einmal, liebe Andrea Sawatzki, wenn du dich nicht nur auf die leeren Worte von PETA verlässt, sondern dir vor Ort dir ein eigenes Bild machst! Wie kann PETA zehntausende Straßenhunde in Rumänien retten, wenn sie selbst und auch ihre Partnerorganisation Eduxanimal kein eigenes Tierheim bzw. einen Gnadenhof in Rumänien betreiben! Wo landen die zehntausenden angeblich geretteten Tiere von PETA! Und wie kann es sein, dass PETA in Rumänien selbst nicht als Tierschutzorganisation offiziell anerkannt ist! Siehe Auszug von dem zuständigen Ministerium, wo alle zugelassenen Tierschutzorganisationen in Rumänien gelistet sind! Nicht nur auf die Worte hören, sondern auch die Taten prüfen! #gerati

  • PETA Demonstranten offenbaren fehlenden Sachverstand

    In der Nürnberger Innenstadt stellten sich zwei radikale PETA Demonstranten hin und versuchten Passanten durch Lügen zu verunsichern! Die Passanten machten sich über diese Subjekte lustig und gingen ihre Wege!

    Gerade einmal zwei PETA Demonstranten fanden sich, um sich in einen dummen Puppenmantel zu zwängen und Passanten zu bedrängen! Passanten ignorierten wohl wissentlich über den fehlenden Sachverstand der beiden PETA – Subjekte, diese Demo! So posierten die beiden für ein Foto und zogen wie Trottel von dannen!

    Warum sich die eine der beiden Personen, in ein Schweinchen rosa Mantel zwängte, der mit Plastikpuppen bestickt war, kann diese wohl selbst nicht sagen. Da fehlte entweder die modische Erfahrung, oder doch der Sachverstand.

    Lederproduktion sind tote Tierbabys – so das gewählte Motto

    Allein das gewählte Motto zeigt bereits die Argumentlosigkeit der PETA Unterstützer auf. Es ist anzunehmen, dass diese sich noch nie mit dem Thema Leder und Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Ihr Argumente stammen aus der PETA Bibel, die sie immer wieder apathisch zitieren! Auf schlagende Argumente kommen diese PETA Demonstranten schnell in Bedrängnis und beginnen dann das ihnen eingeflößte Bullshit-Bingo zu zitieren! Kommen Sie damit auch nicht weiter, beginnen sie ihr gegenüber zu beleidigen und nehmen dann ihre Füße in die Hand und flüchten!

    Eine grundsätzliche themenbasierte Diskussion ist mit diesen PETA Demonstranten nicht zu führen! Deutlich merkt man schnell ihre Argumentlosigkeit an, die im stetigen Wiederholen von in Gehirnwaschgängen eingeflößten veganen PETA Bibel-Versen endet!

    Aber auch die Vereinsführung und den Führungskräften von PETA, die nach eigenen Angaben größtenteils promoviert haben sollen, scheinen von den ihnen zugeteilten Fachgebieten überhaupt keine Ahnung zu besitzen! Diese scheuen ehern den offenen Diskurs und verstecken sich bei unliebsamen öffentlichen Fragen hinter Sperren in den sozialen Medien. Was man nicht sieht, kann man ja auch nicht beantworten, bzw. Stellung beziehen, sodass Motto der Vereinsführung von PETA! Posten darf nur, wer die Meinung von PETA unterstützt! Alles andere wird gelöscht und gesperrt und existiert für PETA überhaupt nicht!

    Wie schlecht ist Leder wirklich?

    Die Produktion von Leder darf man insbesondere in Asien und Südamerika kritisieren! Menschen werden offen chemischen Stoffen bei der Herstellung von Leder ausgesetzt! Immer wieder gelangen chemische Stoffe, in die Umwelt in diesen Ländern!

    Industrialisiert mit den entsprechenden Umweltvorschriften lassen sich aber diese Umweltprobleme verhindern! Jedes alternative Produkt von Leder kommt an die Haltbarkeit und Nutzeigenschaften nicht heran. Während Echtleder Produkte wie Jacken, Mäntel und Schuhe, aber auch Möbelstücke langlebig sind und teilweise sogar mehrere Generationen überdauern, sind Alternativen kurzlebig und zeigen nach kurzer Zeit Abnutzungserscheinungen auf. Eine Kunstledercouch wird brüchig und die Plastikschicht reißt auf! Das passiert bei Echtleder nicht! 

    Leder ein Abfallprodukt der Nahrungsmittelindustrie

    Insbesondere von PETA wird immer wieder behauptet, dass für Leder extra Tiere sterben müssen! Dass diese Behauptung von PETA nicht aufrecht zuhalten ist, beweist das Einbringen von Puppen, die Babys symbolisieren sollen! Die Behauptung von PETA „Lederprodukte sind tote Tierbabys!“ kann genauso schnell widerlegt werden, wie andere Kampagnen von PETA! 

    PETA behauptet, die Menschheit könne sich zu 100 Prozent Vegan ernähren! Wissenschaftliche Beweise liefert PETA jedoch nicht, die ihre Aussagen stützen! Allein, schon wenn man selbst neben der Nahrungsmittelproduktion, dann auch noch Produkte, wie Kleidung gänzlich auf Pflanzen umsetzen möchte, stellt sich die Frage, wo soll die Anbaufläche dafür herkommen? Entweder man baut Nahrungsmittel an, oder eben Pflanzen, die Leder und andere tierische Stoffe ersetzen! 

    Gleichzeitig will man dann aber auch noch Energiepflanzen w.z. B. Raps anbauen, um Strom und Wärme zu erzeugen. Ganz vergessen die Flächen, die für erneuerbarer Energien der Landwirtschaft abgetrotzt werden! Der vegane Traum platzt dann gänzlich! 

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Diese Abfallbiomasse kann aber dann wiederum von Tieren, in für den Menschen verwertbares Lebensmitte (Fleisch, Milch) umgewandelt werden!

    1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    Von diesen Gegenargumenten will PETA nichts hören! Wo dieser vegane Hype hinführen wird, sieht man derzeit an der Energiekrise. Die Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von russischer Energie, lässt in Deutschland die Energiepreise explodieren! Dasselbe wird sich bezogen auf Nahrungsmittel herausstellen, wenn man den veganen Hype weiter ausbaut!

    Gleichzeitig wird von Schlachttieren fast 100 % der Masse, die eigentlich als Abfall gelten, verwertet. So wie eben auch Leder und Knochen für Knochenleim, den man in der Industrie z. B. bei der Kupferherstellung benötigt!

    Umkehr der Landwirtschaft auf alte Werte

    Um die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln für Menschen zu sichern, bin ich persönlich der Meinung, dass man sich auf alte Werte besinnen muss! Ja, Tiere haben ein Recht auf ein Leben ohne Tierleid. Die Massentierhaltung ist der falsche Weg. Die politische Förderungen müssen wieder auf Klein- und mittelständische landwirtschaftliche Betriebe erfolgen!

    Schluss mit dem Massenimport von Soja aus Drittländern, was als Tierfutter verwendet wird! Aber auch weg von speziellen Importen von pflanzlichen Nahrungsmitteln, die in den Herstellungsländern die Anbauflächen für die Nahrungsmittelgrundversorgung vernichten! Da ist Palmöl genauso gemeint, wie aber auch Papaya und andere Südfrüchte und Nüsse, die massiv in den Ländern angebaut werden, um diese in die westliche Welt zu exportieren! 

    Insbesondere Deutschland ist derzeit bei der Grundnahrungsmittelversorgung von Importen so abhängig, dass die nächste Krise wohl schon auf dem Weg ist. Kaum ein Deutscher besitzt heute noch ein Vorratslager. Es gibt ja alles im Supermarkt! JA NOCH!

  • Schweizer Kirche wehrt sich gegen PETA Hetze

    Wie auch in Deutschland überzieht PETA die christliche Kirche in der Schweiz, auch mit religiösem Hass und Hetze! Kirchensprecher widerlegt die haltlosen Anschuldigungen von PETA!


    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“
    Peta residiert im Schweizer Luxushotel „Hotel Swiss“

    PETA Schweiz, die in dem veganen Luxushotel Swiss in Kreuzlingen, sich niedergelassen haben, lassen ihrem religiösen Hass und Hetze auch in der Schweiz ihren freien lauf!

    Man darf sich schon fragen, wie viel PETA für diese Adresse zahlt!

    So unterstellt PETA der christlichen Kirche, mit der jährlichen Hubertusmesse, die an den heiligen Hubertus von Lüttich erinnert, der Jagd zu frönen!

    Erstaunlich ist dann aber auch, dass man bei diesem Messen, keinen der PETA Hetzer findet! Woher nimmt PETA dann die Aussage, dass die christliche Kirche mit der Hubertusmesse der Jagd fröne, wenn man bisher keiner Messe selbst beigewohnt hat?

    Schweizer christliche Kirche widerspricht PETA deutlich

    Der Melser Kirchgemeindepräsident Bruno Good sagte auf Anfrage der Redaktion «und in Absprache mit Pfarrer Andrzej Kaczor», dass die Kirche im Rahmen der Hubertusmesse den heiligen Hubertus und nicht die Jäger oder die Jagd feiere. Daraus eine Legitimität für irgendetwas abzuleiten, wie das Peta in der Medienmitteilung mache, sei falsch. «Die Kirche gibt den Segen allen Menschen, aber nicht für die Jagd, sondern ihnen als Christen», so Good.

    vilan24.ch

    Aber was will man auch von einem Verein verlangen, deren Führung den perfiden Menschen Hass vorleben! Der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland musste sich einem Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung stellen und zahlte 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck drohte öffentlich in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al Quaida! #GERATI

  • Bettina Eick von PETA teilt gegen Alfons Schuhbeck aus

    Bettina Eick von PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, dass PETA Spendenbetrug begeht! Damit erhärtet sich der Verdacht des Steuerbetruges, bei dem radikalen Tierrechtsverein PETA! PETA schenkt Alfons Schuhbeck ein veganes Kochbuch aus Spendenmitteln!

    Dass bei PETA kein einziger Cent aus den Tierschutzspenden, einem Tier zugutekommt, hatte GERATI ja bereits bewiesen (siehe GERATI-Artikel „PETA – Null Euro für den Tierschutz“)! Nun belegt Bettina Eick von PETA, dass PETA, Spenden für dubiose Geschenke missbraucht. Damit dürfte PETA sich selbst, wegen Steuerbetrug, strafbar machen!

    Ein gemeinnütziger Verein, wie PETA Deutschland, darf Spendeneinnahmen nur satzungsgemäß verwenden! Geschenke an Personen, wie hier in diesem Fall, an den tief gefallenen Starkoch Alfons Schuhbeck, dürfte gegen die Satzung von PETA Deutschland verstoßen!

    Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck legen Revision ein

    Obwohl das Urteil gegen den Koch Alfons Schuhbeck noch nicht rechtskräftig ist, versucht PETA daraus Profit zu schlagen! Fakt ist, Alfons Schuhbeck hat eingeräumt, den Staat, um Millionen von Steuergeldern gebracht zu haben! Hierzu wurde er vor dem Landgericht München zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Alfons Schuhbeck schien das Urteil anfangs zu akzeptieren. Wenige Stunden später, legten die Rechtsanwälte von Schuhbeck, jedoch Revision ein! 

    Anders als in einem Berufungsverfahren wird bei einer Revision das Verfahren auf Rechtsfehler geprüft! Die Rechtsanwälte von Alfons Schuhbeck müssen also einen Anfangsverdacht besitzen, dass ihrem Mandanten Rechtsmittel verwehrt wurden! Es werden keine neuen Beweise erhoben, sondern das Revisionsgericht prüft in seinem Verfahren, ob dem Verurteilten in seinem Verfahren alle Rechte gewährt wurden!

    Volksverhetzende Aussagen durch Bettina Eick, im Namen von PETA wiederholt

    Vor einigen Jahren, musste sich der zweite Vorsitzende von PETA Deutschland Harald Ullmann, einem Verfahren wegen Volksverhetzung stellen! In der Kampagne verglich PETA, jüdische KZ-Häftlinge, mit der Tierhaltung. Harald Ullmann zahlte damals 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens!

    Bettina Eick von PETA kommt jetzt mit denselben Äußerungen um die Ecke. Sehr wohl, aber den Bezug auf jüdische KZ-Häftlinge vermeiden, vergleicht sie die Gefängniszelle, die Alfons Schuhbeck wahrscheinlich für mehr als 2 Jahre nutzen wird, mit Tieren, die in ihren Ställen leben!  

    „Alfons Schuhbeck muss vermutlich mehrere Jahre auf eingeschränktem Raum und ohne die Freiheit auf ein selbstbestimmtes Leben verbringen. Im Gegensatz zum schuldig gesprochenen Steuerhinterzieher Schuhbeck sind in Deutschland jedes Jahr knapp 800 Millionen unschuldige Tiere auf engstem Raum eingesperrt: In der landwirtschaftlichen Tierhaltung werden wehrlose Lebewesen systematisch ausgebeutet, ihrer Freiheit beraubt und getötet. Wir möchten Herrn Schuhbeck anregen, seine Zeit im Gefängnis zu nutzen, um sich in deren Lage hineinzuversetzen. Schließlich hat er diese fühlenden Wesen bisher gerne und oft für seine Gerichte verarbeitet. Am Ende seiner Gefangenschaft wird für ihn die Freiheit stehen, während sogenannte ‚Nutztiere’ danach gnadenlos getötet werden. Der Gedanke, eingesperrt zu sein, scheint Herrn Schuhbeck nicht zu gefallen. Daher sollte er Empathie für die leidenden Tiere zeigen, indem er zukünftig ausschließlich vegan kocht und isst. Als Starthilfe in ein tierleidfreies und klimafreundliches Leben haben wir ihm unser veganes Kochbuch zugeschickt. Er könnte anregen, dass künftig rein pflanzliche Gerichte für die Insassen gekocht werden. Falls der Star-Koch selbst in der Gefängnisküche arbeiten sollte, könnte er unsere köstlichen Rezepte gleich nachkochen. Ausreichend Zeit dazu wird er ja wahrscheinlich haben.
    Bettina Eick von PETA

    PETA Pressemitteilung

    Kleiner Tipp von GERATI an PETA

    Wer im Glashaus sitzt, sollte niemals mit Steinen schmeißen!

  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal Unfähigkeit – Kaninchenzüchter belegen, PETA lügt!

    Monic Moll stellt in einer PETA – Pressemitteilung wüste Behauptungen auf, die alle durch Kaninchenzüchter widerlegt werden konnten! Arbeiten bei PETA wirklich nur inkompetente Personen?

    Eigentlich sollte man doch von einem Experten, erwarten können, dass die Behauptungen, die man aufstellt, auch Beweisen belegbar sind! So aber nicht bei PETA. Nach eigenen Angaben arbeiten bei PETA nur Experten, unter anderem eben auch Frau Monic Moll, die nach PETA eigenen Angaben, Expertin für Haustiere sein soll!

    In einer PETA – Pressemitteilung sagte Monic Moll aus, dass bei der 33. Landesclubschau für Rassekaninchen Verl-Kaunitz, die meisten Tiere krank seinen. 



    Zuchtverbände, die Kaninchen nach bestimmten Formen und Farben ‚kreieren‘, nehmen billigend in Kauf, dass viele der Tiere ihr Leben lang leiden und oftmals schwer krank sind“, so Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Unverständlich ist auch, dass es bisher keine gesetzliche Regelung für die Ausstellung von Kleintieren gibt, obwohl die Zurschaustellung von Qualzucht-Hunden seit dem 1. Januar 2022 verboten ist. Hier muss die neue Bundesregierung dringend nachbessern.“
    Monic Moll (PETA

    Monic Moll beruflicher Werdegang:

    • Universität Hohenheim
      Bachelor-Student
    • Daimler AG – Werksstudent – Prozess-Management
    • Kleintierparaxis in Nürtingen – Tierarzthelferin
    • PETA 

    Erstaunlich ist aber auch, dass diese angebliche PETA-Expertin diese Aussage vor dem Stattfinden der Veranstaltung traf. Sie scheint also hellseherische Fähigkeiten zu besitzen oder schaute in die Glaskugel des Dr. Edmund Haferbeck, der sich mittlerweile auf sein Rentnerdasein vorbereitet!

    Kein angeblicher PETA Experte war auf der Ausstellung zu sehen!

    Auch während der Veranstaltung tauchte weder Monic Moll noch ein anderer PETA – Experte auf, um die getroffenen Aussagen zu verifizieren! Unzählige Veterinäre begleiteten die Veranstaltung und konnten keinen einzigen Vorwurf von PETA bestätigen!

    Wie kann das sein, wenn doch selbst Monic Moll eine Expertin sein soll und doch bei PETA nur Experten arbeiten? Nun, Experte darf sich jeder nennen, nur sollte man doch wenigstens den Anschein bewahren, tatsächlich eine gewisse Sachkenntnis zu besitzen! Es nützt nichts, wenn man wüste Behauptungen aufstellt und diese dann sich als Lüge herausstellen! Damit hilft man weder einem Tier noch leisten man dem Tierschutz einen Bärendienst!

    Die Arbeit von PETA hat nichts mit dem Tierschutz zu tun

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    Bei PETA geht es nur um die Marke PETA. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Mitarbeiter wie Monic Moll sich als inkompetent, mit fehlendem Fachwissen zum Wohle der Marke PETA mehr als zum Affen machen müssen! Warum war Monic Moll nicht bei der Veranstaltung und hat sich vom Tierwohl selbst überzeugt! Hat sie tatsächlich Angst, dass ihre Lügenüberzeugung komplett zusammenbricht, wenn sie die Wahrheit mit eigenen Augen sieht?

    Die Veranstaltung wurde von einer Studie begleitet

    „Wir haben auf diese Kritik reagiert“, berichtete Bianca Gabbe von der Arbeitsgemeinschaft der Widderzüchter. Widderkaninchen seien eine seit 250 Jahren bestehende Rasse. „Sie gelten laut Landwirtschaftsministerium als landwirtschaftliches Kulturgut.“ Zudem gebe es gerade in Deutschland hohe Rassestandards.
    Wissenschaftliche Studie während der Schau
    Um die Peta-Vorwürfe zu entkräften, ist während der Schau in Kaunitz eine wissenschaftliche Studie durchgeführt worden. „Sie ist vom Bundesverband in Auftrag gegeben worden“, erläuterte Bianca Gabbe.
    Zwei unabhängige Tierärzte aus den Niederlanden – einer ist Tierschutzbeauftragter des niederländischen Kleintierverbands, der andere berät die niederländische Regierung in Tierschutzfragen – haben laut Gabbe, ohne die Züchter vorher zu informieren, 288 Proben von unterschiedlichen Tieren genommen – und zwar quer durch alle drei Schauen. Zähne, Tränenkanäle, Ohren und mehr wurden überprüft; die Gehörgänge mit einem speziellen Endoskop, das auch an der Universität Utrecht verwendet werde, so Gabbe.
    Bisher keine Auffälligkeiten
    Das endgültige Ergebnis stehe noch aus. Vorläufig lasse sich bereits sagen, dass nur ein einziger unerkannter Zahnfehler und ein geröteter Gehörgang gefunden wurde, aber keine krankhaften Veränderungen. „Gesunde Tiere sind uns allen wichtig“, betonte Bianca Gabbe, die selbst seit vielen Jahren züchtet. Ihre Erfahrung: „Rassetierzüchter achten sehr auf ihre Tiere.“
    Die Glocke

    Monic Moll, so arbeitet man wissenschaftlich und mit Expertise! Mit sinnfreien Behauptungen, die nicht zu belegen sind, stellt man sich ehern auf das Abstellgleis! Vielleicht sollt man aber auch bei dieser Inkompetenz über einen Berufswechsel nachdenken!

  • Über Kunst lässt sich streiten – sind tote Tiere, das Kunstobjekt noch mehr

    Es ist wohl sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn Tiere, egal ob Tod oder Lebendig für Kunst genutzt werden, ist der vorgegaukelte Aufschrei von PETA groß!

    Iris Schieferstein hat aus dem nicht mehr benutzten Bahnhofsgebäude von Oertzenhof ihr Atelier gemacht! Studiert hat sie Bildhauerei, an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee! Weiterhin ist sie Präparatorin! Und diese beiden Berufszweige hat sie verbunden und erstellt Kunst, die selbst internationale Stars bei ihr anklopfen lassen!


    Foto: nordkurier.de
    Foto: nordkurier.de

    Lady Gaga und die New Yorker Performancekünstlerin Marina Abramovic haben bereits Stöckelschuhe aus Kuh und Pferdehufen mit Revolver-Absatz bei der Künstlerin erworben! Mag sein, dass diese Mode nicht jedem anspricht! Aber ganz sicher ist, dass dieses PETA nicht gefallen wird.

    Aber die Künstlerin hat auch andere Kunstobjekte aus Tieren erstellt. Ihr Atelier im alten Wartesaal des Bahnhofes bringt ein dumpfes Gefühl, von Frankensteins Laboratorium, mit sich, wenn man dieses betritt. Aus einem Fuchsmaul kriecht eine Schlange und von der Decke schwebt ein geflügeltes Ferkel!

    Proteste von PETA und Ärger mit Behörden

    Es dürfte wohl kaum jemanden verwundern, dass immer wieder dumme Tierrechtler aus dem Umfeld von PETA bei der Künstlerin vor der Türe auftauchen! Man wirft der Künstlerin tatsächlich Tierquälerei vor, obwohl sie nur verstorbene Präparate nutzt!

    Immer wieder meldeten sich Leute und boten ihr, ihre verstorbenen Haustiere an. So bekam sie auch die Schlange, die sie im Kunstobjekt mit dem Fuchs verwendete. Weitere Objekte wie Hufe, Häute und Fälle besorgt sie sich beim Schlachter!

    Ihre Kreationen begeistern die Modewelt. So präsentierten Models ihre Arbeiten bereits auf den Laufstegen von London, Barcelona, New York und auf der Fashion Week in Berlin.

    Aber auch das Amt meldete sich mit diversen Schreiben und drohte mit Bußgeldern. In Deutschland darf man keine überfahrene Igel und Eichhörnchen einfach mitnehmen. Dieses verstoße gehen den Artenschutz, auch wenn sie Tod sind. Das klingt absurd, ist aber rechtlich so festgelegt.

    An die Adresse von PETA und die Behörden



    „Zu Lebzeiten kümmert sich kaum jemand um den Artenschutz, aber wenn sie tot sind. Das ist doch absurd!“
    Iris Schieferstein gegen+ber Nordkurier.de

    Quelle:

    • nordkurier.de – Kunst mit toten Tieren – Empörung und Bewunderung – https://www.nordkurier.de/neustrelitz/kunst-mit-toten-tieren-empoerung-und-bewunderung-3050123810.html
  • Freiburg Vegan – Fleisch ist zu teuer – Kinder werden jetzt mangelernährt!

    Der Gemeinderat von Freiburg hat entschieden. Ab dem kommenden Schuljahr wird für Kinder in den Kitas und Grundschulen kein Fleisch oder Fisch mehr angeboten! Freiburg Vegan?

    Inhalt:

    Der Jubel bei PETA war groß, als die Medien darüber berichteten, dass in Kitas und Grundschulen, ab nächsten Jahr das Fleisch abgeschafft wird. Federführend für diesen Beschluss war der Grüne Gemeinderat. Aber so ganz unumstritten ist dieser Gemeindebeschluss nicht. Elternbeiräte und das BW-Agrarministerium kritisieren den Freiburg Vegan Beschluss!

    Fleisch zu teuer – die Freiburg Vegan Ideologie

    Da begründet doch der grüne Gemeinderat von Freiburg mit der Entscheidung, Kindern in Kitas und Grundschulen, nur noch Mangel zu ernähren, damit, dass Fleisch zu teuer sei! In Freiburg hat man also kein Geld mehr, um Kinder gesund und ausgewogen zu ernähren! Die Begründung für den Fleischverzicht und dem Weg zum Freiburg Vegan lesen sich ehern scheinheilig und entsprechen einer grünversüften Ideologie!

    geb-freiburg.de


    Der Lösungsansatz: Kostentreiber reduzieren
    Daher hat die Stadtverwaltung ein Konzept zur Änderung des Schulessens vorgeschlagen. Ziel ist, die Kosten einzudämmen. Allerdings nur die Kosten für den öffentlichen Haushalt, nicht die Kosten für die Privathaushalte.
    Die Idee:
    Fleisch als teuerste Komponente streichen.
    Durch die Streichung einer Auswahl an Essen kann der Caterer besser kalkulieren und günstiger anbieten.
    Ein Abosystem minimiert Unsicherheiten in der Mengenplanung und reduziert den Verwaltungsaufwand.

    Die Grünen verzichten beim Kita und Grundschulessen auf Fleisch, weil es zu teuer ist? Da fragt man sich wirklich, bei welchen Edelmetzger die Freiburger Verpflegungscaterer einkaufen!

    Mit dem Fleischverzicht wird aber die Essenspauschale für die Familien von 3,90 € auf 4,80 € pro Tag angehoben! Wie passt das zusammen, wenn Fleisch doch der Preistreiber bei der Verpflegung sein sollte! Diese Fragen stellten sich dann auch bereits Elternbeiräte!

    Zwischen den Zeilen: Offene Fragen

    Neben der fehlenden Aufschlüsselung der genauen Einspar-Potentiale lässt die Beschlussvorlage aber noch weitere Fragen offen. Und sie hat den GemeinderätInnen, die ja entscheiden müssen, auch einige Informationen vorenthalten. Zahlreiche Fraktionen und Mitglieder des Gemeinderats haben dies seither durch Rückfragen zum Ausdruck gebracht.

    1. Wenn man versucht, an allen Kostenschrauben zu drehen, um es günstig zu machen: Warum erhöht man gleichzeitig den Bio-Anteil, was ja bekanntlich ein Kostentreiber ist?
    2. Wieso spricht die Vorlage von der bevorzugten Form der Familiendeckung, ohne darauf hinzuweisen, dass Familiendeckung* an den wenigsten Grundschulen aktuell existiert?
    3. Wie soll die Praxis in Mensen aussehen, die von Grundschulkindern und SchülerInnen weiterführender Schulen gemeinsam benutzt wird? Wie erklärt man dem Viertklässler, der keine Auswahl hatte, dass die Fünftklässlerin in der Schlange vor ihm etwas bekommt, das ihm auch besser geschmeckt hätte?
    4. Auch die Auswahl zwischen Gemüselasagne und Dampfnudeln ist eine Auswahl. Wenn Fleisch also ein Kostentreiber ist, wieso streicht man gleich die Auswahl?
    5. Wenn der Bestellprozess manche Eltern überfordert, wieso erneuert man dann nicht die viele Jahre alte Bestellsoftware, die noch nicht einmal mobil optimiert ist, sondern schlägt stattdessen ein Abosystem vor?
    6. Wie finanzieren andere Städte das Schulessen? Bereits heute ist der Freiburger Elternbeitrag von 3,90 € nach unseren Recherchen einer der höchsten in Baden-Württembergs Großstädten.

    * Familiendeckung bedeutet die gemeinsame Einnahme des Essens in Kleingruppen am gedeckten Tisch; das Essen steht in Schüsseln/auf Platten in der Mitte; man schöpft gemeinsam selber.

    Schulessen: Stellungnahme und Vorschläge

    Basierend auf den Ergebnissen unserer großen Umfrage zum Freiburger Schulessen und nach einem Treffen der Grundschul-Elternbeiräte zu diesem Thema haben wir folgende Kompromissvorschläge erarbeitet:

    Erst Infrastruktur ertüchtigen

    Es gibt Grundschulen, an denen

    • gar kein Essen angeboten wird;
    • in behelfsmäßig hergerichteten Klassenzimmern oder der Aula gegessen wird;
    • gemeinsam mit weiterführenden Schulen in Mensen gegessen wird;
    • alles ist, wie es sein sollte: In schöner Atmosphäre können die Kinder in Familiendeckung das Mittagessen sozial erleben.

    Alle Anstrengungen der Verwaltung sollte man dahingehend kanalisieren, dass erstmal überall Kinder essen können. Danach sollten alle Grundschulen in Familiendeckung essen können. Und dann kann man sich über den Rest Gedanken machen.

    Ohne Familiendeckung muss die Auswahl bleiben

    Solange die Kinder nicht die Chance haben, am Tisch beim vorhandenen Essen den persönlichen Vorlieben beim Schöpfen Rechnung zu tragen, muss eine Auswahl zwischen zwei Gerichten bleiben. Das Totschlag-Argument „zu Hause gibt’s ja auch nur ein Gericht“ ist nicht valide: Wer zu Hause kocht, berücksichtigt Vorlieben und Geschmäcker der Essenden bei Auswahl und Zubereitung.

    Fleisch ist nicht das Problem

    Wir können uns sowohl die Streichung des Fleischs vorstellen (das geht auch bei zwei Menülinien) als auch eine optionale Fleischbeilage zum vegetarischen Gericht (z.B. einmal wöchentlich). Auch ein höherer Preis für die fleischhaltige Menülinie kann eine Option darstellen.

    Kostensteigerung mit Augenmaß

    Zwar waren zahlreiche Eltern in unserer Umfrage bereit mehr fürs Schulessen zu zahlen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass das Schulessen dann auch eher ihren Wünschen entspräche. Und gewünscht haben sich die meisten vor allem mehr, nicht weniger Auswahl.
    Deshalb sollte man bei der Gestaltung des Elternbeitrags…

    1. …über den Tellerrand schauen: Was zahlen Eltern anderswo?

    2. …Schwellen- und kinderreiche Familien berücksichtigen: Sie verdienen oft gerade genug, um keinen Zuschuss zum Schulessen zu bekommen. Aber sie verdienen zu wenig, um in Freiburg gut leben zu können und ihren drei Kindern an fünf Tagen die Woche ein 4,80 € teures Schulessen zu bezahlen. Geschwisterbonus käme uns da in den Sinn.

      geb-freiburg.de

    Aber auch aus der Politik kommen kritische Stimmen

    swr.de


    Das baden-württembergische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium sieht den Beschluss der Stadt Freiburg kritisch, an Kitas und Grundschulen künftig nur noch ein vegetarisches Menü anzubieten.
    Zu einer ausgewogenen Ernährung gehöre auch Fleisch, teilte das Ministerium in Stuttgart der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Eine ausschließlich vegetarische Ernährung als Vorgabe unterstütze das Ministerium deshalb nicht.

    Trotz des Beschlusses kann man wohl davon ausgehen, dass weitere kritische Stimmen sich melden werden. Ob das Baden-Württembergische Ministerium sich hier mit einem Beschluss äußert, bleibt abzuwarten! Das letzte Wort scheint hier noch nicht gesprochen zu sein!

    Quellen