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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • PETA gibt zu: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In der Wissenschaft gibt es immer wieder kontroverse Diskussionen, besonders in Bezug auf die Durchführung von Tierversuchen. Eine Meinung dazu äußert sich Dr. Tina Stibbe, wissenschaftliche-PETA-Beraterin. In diesem Artikel werden ihre Aussagen und ihre Haltung zur Bedeutung von Tierversuchen in der medizinischen Forschung untersucht.

    Tierversuche sind bei Tierrechtsaktivisten umstritten, insbesondere PETA hat in der Vergangenheit oft gegen Tierversuchslabore protestiert, teilweise auch durch tätliche Angriffe. Ein ehemaliger Rechtsberater von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, attackierte einen Tierversuchslaborchef mit Steinen, was zu Schäden an einer Fensterscheibe führte.

    Trotzdem kann die medizinische Forschung ohne Tierversuche nicht vorankommen. 2019 rief das Bundesministerium für Bildung und Forschung die „Nationale Dekade gegen Krebs“ aus, um Krebs als Volkskrankheit zu besiegen. Laut Statistischem Bundesamt starben im Jahr 2020 in Deutschland 239.552 Menschen an Krebs oder anderen Neubildungen, was Krebserkrankungen zur zweithäufigsten Todesursache machte und für fast einen vierten aller Todesfälle im Jahr verantwortlich war.

    Wissenschaftliche-PETA-Beraterin bestätigt: Tierversuche unverzichtbar in der Krebsforschung

    In einer Pressemitteilung äußerte sich die wissenschaftliche PETA-Beraterin Dr. Tina Stibbe wie folgt …



    Wir begrüßen die Entscheidung, dass neue und innovative Forschungsansätze in der Krebsforschung gefördert und neue Partnerinnen und Partner in Betracht gezogen werden. Wir appellieren an Bundesministerin Stark-Watzinger, dabei vor allem die Fakten bezüglich der derzeit noch stark nach Tierversuchen ausgerichteten Krebsforschung nicht zu ignorieren: Nur 3,4 Prozent aller Krebsmedikamente, die mithilfe von Experimenten an Tieren entwickelt und getestet werden, sind in klinischen Studien am Menschen erfolgreich. Diese erschreckend niedrige Quote zeigt, dass sich neue Forschungsansätze vor allem auf human-basierte Daten stützen müssen. Die Fördermittel sollten dementsprechend für die Entwicklung innovativer und human-relevanter Methoden und Modelle verwendet werden. Ein solcher Paradigmenwechsel würde den im Koalitionsvertrag verankerten Zielen einer Reduktion von Tierversuchen sowie der Förderung von Alternativen nachkommen. Das wäre das erste öffentliche Zeichen seit dem Regierungswechsel, dass diesen Versprechen auch Taten folgen.
    Pressemitteilung PETA Deutschland

    Dr. Tina Stibbe, die wissenschaftliche Beraterin von PETA, hat in ihrer Aussage angegeben, dass nur 3,4 Prozent der Krebsmedikamente, die durch Tierversuche entwickelt wurden, erfolgreich auf den Menschen übertragen werden können. Obwohl sie keine Quellenangaben lieferte, scheinen andere Studien eine höhere Quote zu bestätigen. Es ist wichtig, sorgfältig überprüfte und verifizierte Informationen zu präsentieren, um eine sachliche Diskussion über dieses kontroverse Thema zu führen.

    Diskussionen um Tierversuche in der Krebsforschung: Gewichtung von Ethik und wissenschaftlichem Fortschritt

    Tierversuche haben in der Vergangenheit und bis heute eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden und Medikamenten gespielt. In der Krebsforschung haben Tierversuche dazu beigetragen, dass es heute mehr Heilungschancen und eine höhere Überlebensrate bei Krebspatienten gibt. Auch in anderen medizinischen Bereichen wie der Erforschung von Krankheiten wie AIDS, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren und sind Tierversuche unerlässlich.

    Allerdings gibt es auch ethische Bedenken gegen Tierversuche, da Tiere in diesen Experimenten oft Schmerzen und Leid erfahren. Deshalb werden immer wieder Alternativen gesucht und gefördert, wie zum Beispiel computerbasierte Simulationen, Gewebekulturen und Studien an Menschen. Diese Methoden können jedoch oft nicht alle Aspekte einer Krankheit oder ihrer Auswirkungen auf den Körper abbilden.

    Trotz aller Bemühungen um Alternativen sind Tierversuche immer noch unverzichtbar, um viele medizinische Fortschritte zu ermöglichen. Tierversuche erlauben es, die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Behandlungsmethoden und Medikamente vor der Anwendung an Menschen zu überprüfen. Ohne diese Voruntersuchungen könnten gefährliche und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen auf Menschen auftreten.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass Tierversuche in der Medizin sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Es ist wichtig, dass sie verantwortungsvoll und ethisch vertretbar durchgeführt werden, um sowohl den Fortschritt in der Medizin als auch den Schutz der Tiere zu gewährleisten. Es ist jedoch unbestreitbar, dass Tierversuche eine wichtige Rolle in der Entwicklung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen, um die Gesundheit und das Leben von Menschen zu verbessern.



    „92 % der Tierversuche sind nicht übertragbar!“ – oft liest man auch Variationen davon, etwa „9 von 10 Tierversuchen sind nicht übertragbar“. Diese auch als „Durchfallquote“ bezeichnete Zahl ist je nach zitierter Studie variabel, liegt jedoch meist um 90 %. Richtig ist bei dieser Aussage, dass tatsächlich ungefähr 92 % der in Tierversuchen getesteten neuen Medikamente nie für Menschen zugelassen werden. Die Zahl stammt aus mehreren unabhängigen Studien, die den Erfolg der drei klinischen Phasen (I-III) einer Medikamentenentwicklung untersucht haben. Diese Zahl ist allerdings kein Maß dafür, wie gut sich Ergebnisse aus Tierversuchen auf Menschen übertragen lassen, denn bei der Berechnung werden wichtige Gründe und Hintergrundinformationen außer Acht gelassen, die für das Scheitern neuer Wirkstoffe verantwortlich sind:
    tierversuche-verstehen.de

    Fazit: Es ist bemerkenswert, dass selbst bei PETA Mitarbeitern wie Dr. Tina Stibbe ein Wandel in der Sichtweise auf Tierversuche in der medizinischen Forschung stattfindet. Es wird erkannt, dass Tierversuche eine notwendige Rolle bei der Entwicklung und Überprüfung von Behandlungsmethoden und Medikamenten spielen können. Dennoch ist es wichtig, die Durchführung von Tierversuchen sorgfältig zu evaluieren und zu überprüfen, ob alternative Methoden nicht angewendet werden können. Es sollte ein Bestreben sein, die Zahl der Tierversuche weltweit zu minimieren und sie auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Es scheint, dass ein Konsens mit den Tierrechtsaktivisten hier erreicht werden kann.

    Quellen

  • PETA sorgt für Aufregung: ungerechtfertigter Negativ-Preis für Bio-Hotel-Betreiber

    PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, hat einen Landwirt, der ein Bio-Hotel betreibt, kritisiert. Der Grund: Er bietet seinen Gästen eine beispiellose Perspektive auf die Realität hinter ihrem Essen. In dem Hotel haben Besucher die Möglichkeit, direkt auf den Stall zu blicken und die Kühe zu beobachten, von denen das Fleisch stammt. Diese Praxis zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Herkunft unserer Nahrung zu schärfen und zur Reflexion anzuregen. In einer Zeit, in der die Verbindung zwischen Mensch und Natur stetig abnimmt, stellt diese Initiative einen mutigen Schritt dar, um diese Verbindung zu stärken.

    In einer Zeit, in der viele Kinder keine Ahnung haben, wie ihre Nahrung produziert wird und aus welchen Zutaten sie besteht, ist es wichtiger denn je, jede Gelegenheit zu nutzen, um die Menschen zu einer Überlegung über ihr Essen zu bewegen. Lebensmittel wachsen nicht einfach im Supermarkt und landen unverändert im Kühlregal. Tag für Tag ist das Angebot an Fleisch und Wurstwaren überwältigend, aber zu welchem Preis für Umwelt, Tierwohl und Gesundheit? Es ist an der Zeit, dass wir uns mit der Herkunft unserer Nahrung auseinandersetzen und uns über die Konsequenzen unserer Essgewohnheiten im Klaren werden.

    PETA verleiht negative Bewertung an Hotelbetreiber, der als Bio-Bauer das Bewusstsein für das Essen stärkt.

    PETA schreibt in ihrer Pressemitteilung zu dem negativ Awards folgendes …

    PETA.de
    Panorama des Grauens: PETA zeichnet Hotel Stanglwirt für tierverachtendes „Kuhstallfenster“ mit Negativpreis „Speziesismus des Monats“ aus
    Going am Wilden Kaiser / Stuttgart, 1. Februar 2023 – Wer in Tirol einkehrt, freut sich meist auf einen Ausblick auf verträumte Dörfer und idyllische Berge. Beim Stanglwirt im österreichischen Going am Wilden Kaiser erwartet die Gäste jedoch ein Panorama des Grauens: Im zum Hotel gehörigen Gasthof Stangl werden die Kühe im hauseigenen Stall nicht nur für die Fleisch- und Milchproduktion ausgebeutet, sondern auch zu Lebzeiten für die dort Speisenden zur Schau gestellt. Durch das sogenannte Kuhstallfenster zwischen Gastraum und Kuhstall blicken Besuchende auf Rinder, die an Metallvorrichtungen gefesselt ihr Dasein fristen. Gleichzeitig müssen die Tiere dabei zusehen, wie Menschen ihresgleichen essen. Für diese Aussicht auf Tierleid verleiht PETA dem Gasthof Stangl im Januar den Negativpreis „Speziesismus des Monats“. Dabei zeigte der Stanglwirt erst kürzlich einen tierfreundlichen Fortschritt. Bei der „Weißwurstparty“ Ende Januar bot er auch vegane Weiß- und Currywürste an, die von den anwesenden Prominenten wie Ralf Moeller oder Palina Rojinski gelobt wurden. PETA appelliert daher an das Unternehmen, es nicht bei einem veganen Teilangebot zu belassen, sondern gänzlich auf ein pflanzliches Menü umzusteigen und mit den Hoftieren in einer gleichberechtigten und auf Mitgefühl aufbauenden Gemeinschaft zusammenzuleben.
    „Was gäbe es für einen Aufschrei, würden im österreichischen Stanglwirt plötzlich Menschen zur Schau gestellt – angekettet, verletzt, dreckig und seelisch geschädigt. Doch genau das geschieht dort mit den Kühen, obwohl sie genau wie wir Schmerzen fühlen, leben wollen und Rechte haben“, so Scarlett Treml, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA. „Der Stanglwirt nutzt die Tiere nicht nur wegen ihrer Muttermilch und ihres Fleisches aus, sondern stellt dies auch noch als Attraktion zur Schau. Diese doppelte Ausbeutung der Tiere ist besonders diskriminierend und verdient den ‚Speziesismus des Monats’.“

    Wer bestimmt über die Vergabe des angeblichen negativen Preises von PETA?

    Es ist keine Überraschung, dass PETA bei der Vergabe seiner Auszeichnungen für fehlende Transparenz kritisiert wird. Es gibt keine öffentlich zugänglichen Umfragen oder Abstimmungsergebnisse, die eine demokratische Entscheidungsfindung garantieren würden. Stattdessen scheinen die durch Spendengeldern hoch bezahlten Vorstandsmitglieder, undemokratisch eine Einigung erzielt zu haben.

    Der nun negativ ausgezeichnete Bio-Hotel-Landwirt hat wohl die Möglichkeit, sich durch eine Spende an PETA freizukaufen, oder wenigstens mit PETA zusammenzuarbeiten, abgelehnt. Stattdessen hat er sich entschieden, eine moralische Integrität zu bewahren und sich nicht dem Druck von PETA zu unterwerfen.

    Diese Machenschaften von PETA wurden bereits in der Vergangenheit kritisiert und in einem Artikel der Zeit.de unter dem Titel „PETA – die Scheinheiligen“ offengelegt. Es ist wichtig zu beachten, dass solche Praktiken nicht toleriert werden sollten und dass Organisationen, die sich für eine Sache einsetzen, sich auch an die höchsten moralischen und ethischen Standards halten müssen.

    PETA und die Kritik an einem Bio-Hotel-Landwirt

    In der Welt der Tierrechtsbewegung ist PETA ein bekanntes und oft umstrittenes Aktivistennetzwerk. In diesem Fall hat die Organisation einen Bio-Hotel-Landwirt negativ bewertet. Was ist die Beschwerde von PETA?

    Laut den Rechercheergebnissen über das Hotel des Landwirts hält er sich an alle gesetzlichen Vorschriften. Der Gastraum ist vollständig vom Stall getrennt, um sicherzustellen, dass die Tiere nicht gestresst werden. Die Behauptung, dass eine Kuh bei einem Blick auf ein Stück Fleisch auf einem Teller eines Gastes ihren Artgenossen erkennen würde, ist absurd. Es ist wichtig, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen klare und transparente Kriterien haben, um ihre Bewertungen und Auszeichnungen zu begründen.

    Ein weiteres Thema, das kritisiert wird, ist das Spendensystem von PETA. Es wird argumentiert, dass PETA eine Art „Schutzgeld“ verlangt, um Unternehmen vor Kritik zu schützen. Es gibt Beispiele dafür, dass Unternehmen, die regelmäßig Spenden an PETA leisten, keinerlei Kritik von der Organisation hinsichtlich ihrer Praktiken erfahren. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA wirklich ein wichtiger Akteur im Tierrechtsbereich ist, oder einfach nur ein Instrument zur Steigerung ihres Einkommens.

    Schließlich wird die Rolle von PETA im Vergleich zu anderen Tierrechtsorganisationen infrage gestellt. Es wird berichtet, dass Aussagen anderer Organisationen gegen Unternehmen, die PETA unterstützen, schnell unterdrückt werden. Dies lässt die Frage aufkommen, ob PETA Einfluss auf andere Organisationen ausübt, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Insgesamt müssen wir uns fragen, wer wirklich bestimmt, was gut und was schlecht für die Tiere ist, und ob PETA ein wichtiger Akteur in diesem Bereich ist.

    Fazit: Es ist wichtig, kritisch über die Arbeitsweise und Methoden von Organisationen wie PETA nachzudenken. Obwohl sie sich für den Tierschutz einsetzen, gibt es Bedenken hinsichtlich ihrer fehlenden Transparenz und ihrer Praxis, Spenden zu sammeln. Die Kritik an der Verleihung eines negativen Preises an einen Bio-Hotel-Landwirt zeigt die Problematik auf. Es bleibt unklar, auf welcher Grundlage Entscheidungen wie diese getroffen werden und ob es tatsächlich ein demokratisches Verfahren gibt. Darüber hinaus gibt es Fragen hinsichtlich der Beziehungen von PETA zu anderen Tierrechtsorganisationen und deren öffentlichen Aussagen. In diesem Kontext ist es wichtig, kritisch und objektiv über die Arbeit von PETA und vergleichbaren Organisationen nachzudenken.

    Quellen:

  • PETA enttäuscht: CDU-Fraktion scheitert in Hamburg mit Pelzverkaufsverbot

    In Hamburg hat die CDU-Fraktion einen Versuch unternommen, ein Verkaufsverbot für Pelzprodukte einzuführen, aber leider ist es gescheitert. Diese Nachricht war für PETA, eine radikale Tierrechtsorganisation, enttäuschen.

    PETA, die bekannte radikale Tierrechtsorganisation, reagiert enttäuscht auf das Scheitern des Verkaufsverbots für Pelzprodukte in Hamburg. In einer Pressemitteilung bezeichnet PETA das Ergebnis als „politisches Versagen“.

    PETA schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …



    Mit der gestrigen Entscheidung hat die Hamburger Bürgerschaft eine historische Chance verpasst. Statt Worten Taten folgen zu lassen und für mehr Tier- und Klimaschutz einzustehen, stimmte die Koalition aus SPD und Grünen gegen das CDU-Gesuch. Als vorgeschobener Grund wurden hierfür EU-Vorgaben genannt. Dabei macht Wien bereits seit 2018 vor, dass der Erlass einer Marktordnung, welche den Verkauf von Tierpelzen verbietet, rechtskonform umgesetzt werden kann. Die Hamburger Entscheidung gegen ein Verbot ist sowohl für die Tiere als auch für die Umwelt katastrophal. Nicht zuletzt gilt dies auch für die öffentliche Gesundheit: Pelzfarmen haben aufgrund der auf engstem Raum gehaltenen Tiere ein hohes Potenzial, die nächste Pandemie auszulösen. So wurde jüngst bekannt, dass im Oktober letzten Jahres die Vogelgrippe auf einer spanischen Nerzfarm ausgebrochen war. Anstatt dieser rückwärtsgewandten Tierqualindustrie weiterhin Verkaufsflächen zu bieten, hätte Hamburg dem Beispiel Wiens folgen müssen.
    PETA Deutschland Pressemitteilung 01. Februar 2023

    Wien – ein Thema, das GERATI aufhorchen lässt und zur Recherche einlädt

    Wien ist eine Stadt, die für ihre Innovationskraft und ihre fortschrittliche Haltung bekannt ist. Tatsächlich wurde 2018 eine neue Marktordnung verabschiedet, die ein Verkaufsverbot für Pelzprodukte enthält. Diese Entscheidung zeigt Wiens Engagement für den Schutz der Tiere und die Förderung einer ethischen Modebranche.

    Jedoch scheint die Realität komplexer zu sein als auf den ersten Blick vermutet. Denn wie es oft der Fall ist, enthält die Wiener Marktordnung auch eine Ausnahmeregelung, die bei einer näheren Überprüfung in direktem Widerspruch zu den Aussagen von PETA und anderen Tierrechts- und veganen Organisationen steht.



    § 5. (1) Auf allen Märkten ist der Betrieb von Spielapparaten und das Feilhalten und der Verkauf von Gegenständen militärischer Kampfausrüstung, Waffen, pyrotechnischen Artikeln, ausgenommen der Handel mit pyrotechnischen Artikeln der Klasse I, lebenden Tieren, ausgenommen Fische, Krusten- und Schalentiere, Tierpelzen, ausgenommen von landwirtschaftlichen Nutztieren, Eiern aus Käfighaltung sowie Abzeichen, Uniformen oder Uniformteilen im Sinne des Bundesgesetzes vom 5. April 1960, mit dem bestimmte Abzeichen verboten werden – Abzeichengesetz 1960, BGBl. Nr. 84/1960, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2012, untersagt.
    Verordnung des Magistrats der Stadt Wien, mit der eine Marktordnung erlassen wird (Marktordnung 2018)

    Eingeschränkte Regelungen: Verkaufsverbot für Tierpelzprodukte, mit Ausnahme landwirtschaftlicher Nutztiere

    Landwirtschaftliche Nutztiere sind Tiere, die von Menschen gezüchtet werden, um sie als Lebens- und/oder Nutzmittel zu verwenden. Dazu gehören unter anderem Schafen, Ziegen, Kühe, Pferde und Kaninchen.

    Aus diesen Tieren kann man verschiedene Arten von Pelzen gewinnen, je nach Art des Tieres und Zweck der Zucht. Schaf- und Ziegenpelze werden beispielsweise oft für die Herstellung von Kleidungsstücken wie Mänteln und Jacken verwendet, während Kaninchenpelze oft für Accessoires wie Mützen und Handschuhe genutzt werden.

    Diese Pelze, aus landwirtschaftlichen Nutztieren, dürfen also auf dem Wiener Markt weiter verkauft werden.

    Zählen Tiere in Pelzfarmen als Nutztiere?

    Nein, Tiere in Pelzfarmen werden ausschließlich zur Gewinnung von Pelzen gezüchtet und gelten nicht als landwirtschaftliche Nutztiere. Landwirtschaftliche Nutztiere werden in der Regel für mehrere Zwecke gehalten, z. B. für ihr Fleisch, ihre Milch oder ihre Wolle. Die Tiere auf Pelzfarmen hingegen haben keine weitere Funktion oder Verwendung, außer der Gewinnung ihrer Pelze.

    Fazit: Die Wiener Marktordnung enthält eine Ausnahmeregelung für Pelze aus landwirtschaftlichen Nutztieren, die weiterhin verkauft werden dürfen. Dies bedeutet, dass das Verkaufsverbot für Pelzprodukte auf dem Wiener Markt nicht vollständig ist und dass Pelzprodukte aus bestimmten Nutztieren weiterhin erhältlich sein können. Es ist wichtig, dass Organisationen und Einzelpersonen sorgfältig über die bestehenden Regelungen und Gesetze informiert sind, bevor sie Aussagen über das Vorhandensein oder Fehlen von Verkaufsverboten treffen.

    Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Aussagen von PETA und anderen Organisationen eine Perspektive darstellen, die nicht unbedingt die offizielle Ansicht der Regierung oder der Mehrheit der Bevölkerung widerspiegelt. Weiterhin ist wichtig, eine vielfältige und breit gefächerte Sicht auf Themen wie das Verkaufsverbot von Pelzprodukten zu haben, um ein umfassendes Verständnis zu erlangen.

    In der Zusammenfassung kann man sagen, dass das Verkaufsverbot von Pelzprodukten auf dem Wiener Markt nicht vollständig ist und dass es wichtig ist, sorgfältig informiert zu sein und eine vielfältige Perspektive auf Themen wie das Verkaufsverbot von Pelzprodukten zu haben.

    Quellen:

  • Frank Albrecht kämpft mit den Herausforderungen des „Projekt Endzoo“ aufgrund seiner mangelnden Intelligenz

    Frank Albrecht, Projektleiter von „Projekt Endzoo“, hat sich für den Schritt entschieden, die Kommentare von Herrn „Rössler“ zu löschen und ihn zu blockieren, anstatt eine öffentliche Debatte mit Argumenten und Fakten zu führen. Diese Entscheidung wirft Fragen auf bezüglich der Fähigkeit von Herrn Albrecht, kritische Stimmen und Meinungen auszuhalten und angemessen zu beantworten. Stattdessen scheint er lieber den einfachen Weg zu wählen, indem er kontroverse Meinungen unterdrückt, statt sich ihnen zu stellen. Eine solche Handlung ist immer unangemessen und wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine offene und transparente Debatte erwarten.

    Frank Albrechts Handlungen bezüglich des Umgangs mit kritischen Kommentaren haben bei vielen Beobachtern Überraschung ausgelöst. Zunächst war es erstaunlich, dass er den Kommentar von Herrn Rössler fast 48 Stunden von ihm kommentiert stehen ließ, bevor er schließlich diesen löschte. In seiner Antwort zeigte sich jedoch erneut Frank Albrechts fehlendes Verständnis für bestimmte gesellschaftliche Themen im Zusammenhang mit dem Tierschutz.

    Es schien, als habe Frank Albrecht verstanden, dass Herr Rössler in seinem Kommentar recht hatte und er keinerlei fachliche Kompetenz besitzt, um diese Aussage zu widerlegen. Stattdessen entschied er sich dafür, den Kommentar zu löschen und Herrn Rössler zu sperren. Diese Handlung zeigt deutlich, dass Frank Albrecht kein Verständnis für Meinungsfreiheit hat und nicht bereit ist, sich in eine grundsätzliche Debatte einzulassen.

    Frank Albrechts Entscheidung, kritische Kommentare einfach zu unterdrücken, anstatt auf sie angemessen zu reagieren, ist besorgniserregend. Es zeugt von einer Unfähigkeit, kritische Stimmen auszuhalten und eine offene Debatte zu führen. Dies wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine transparente und offene Diskussion erwarten. Die Ursache für dieses Verhalten könnte auf Frank Albrechts mangelnde Intelligenz zurückzuführen sein.

    Frank Albrechts Unfähigkeit, philosophische Diskussionen zu führen

    So schrieb Frank Albrecht auf seiner Facebook-Seite „Projekt Endzoo“ folgendes …



    TATSACHENLEUGNUNG
    Ein Zoo-Unrechtsbefürworter schrieb:
    „In der Natur gibt es keine Freiheit!“
    Die Tatsache und die Wahrheit verschleiert er natürlich!
    Wie immer!
    Denn die Tatsache und Wahrheit ist:
    Die Natur ist die Freiheit!
    Natur ist nur ein anderes Wort für Freiheit!
    Weitere Synonyme für Freiheit:
    – die freie Natur
    – frei-lebend
    – natürlicher Lebensraum
    – Freiland
    – Wildbahn
    – freie Wildbahn
    Sorgt dafür, dass Realitätverleugner*innen mit der Leugnung von Tatsachen und dem leugnen Wahrheit keinen Schritt weiter kommen!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es ist offensichtlich, dass Herr Frank Albrecht mich meint, da ich das Thema im Rahmen eines Gesprächs mit Journalist Philipp J. Kroiß in einem „Talk am Wochenende“ behandelte. Leider scheint Herr Albrecht, wie bereits öfter beobachtet, die Zusammenhänge, die ich aufgezeigt habe, nicht zu erkennen.

    Im Kern ging es darum, dass selbst Schutzgebiete durch Einzäunungen die Freiheit der Tiere auf unnatürliche Weise einschränken. In dem Gespräch mit Herrn Kroiß brachte ich die Tatsache hervor, dass dies auch die Freiheit einschränkt.

    Es ist jedoch besorgniserregend, dass eine Person, wie Frank Albrecht, die öffentlich über wichtige Themen wie Tierschutz spricht, nicht in der Lage ist, eine Diskussion zu führen und die Zusammenhänge eines Themas zu erkennen. Eine kritische Auseinandersetzung und eine offene Debatte sind wichtig, um Fortschritte in jedem Bereich zu erzielen und die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Frank Albrechts Unfähigkeit, an einer solchen Diskussion teilzunehmen, hindert ihn daran, einen Beitrag zu leisten und zu einer Lösung beizutragen. Es ist bedauerlich, dass er stattdessen auf eine einfache Lösung wie das Löschen von Kommentaren und das Blockieren von Kritikern zurückgreift.

    Kritische Bewertung von Frank Albrechts Entscheidung zur Löschung und Sperrung eines Kommentators

    Frank Albrecht begründet die Löschung wie folgt …



    Wir haben soeben die Kommentare von Herrn „Rössler“ gelöscht und diese Person blockiert. Hinter Herrn „Rössler“ verbarg sich ganz offensichtlich ein uns bekannter Lügenbaron. Geoutet hatte sich dieser Herr selbst aufgrund nur einer Tatsache. Er verstand die Bedeutung von Wörtern nicht!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es scheint, dass Frank Albrecht glaubt, dass ich hinter dem Account von Herrn Rössler stecke. Das kann ich jedoch verneinen. Das „Great Ape Project“ beschuldigt mich auch, hinter dem Account „Knut Else“ zu stecken. Wahrscheinlich bin ich im Sinne aller Tierrechtsaktivisten hinter jedem kritischen Kommentator.

    Frank Albrecht nutzt jedoch selbst oft skurrile Fake-Accounts und verwendet sogar den Namen seiner Frau Annett Albrecht, um seine Meinung durch Likes und Zustimmung zu unterstützen. Dies zeigt, dass er selbst nicht offen und ehrlich seine Meinung äußern möchte.

    Das zeigt meine Integrität und mein Engagement für die Wahrheit und die Aussagen, die ich treibe. Als Journalist bin ich verpflichtet, objektiv und fair zu berichten und meine Meinung nicht durch Täuschung oder Manipulation zu beeinflussen. Ich bin stolz darauf, meine Überzeugungen transparent und mit Respekt gegenüber allen Beteiligten zu vertreten.

    Frank Albrechts Kommentare auf GERATI TVs YouTube-Kanal

    Frank Albrecht zeichnet sich durch seine rege Teilhabe an Diskussionen auf der Facebook-Seite von GERATI und auf dem GERATI-TV YouTube-Kanal aus. Trotz seiner Mitteilungsbedürftigkeit verweigert er jedoch auf die Frage, warum er die Diskussionen nicht auf seinen eigenen Seiten zulässt, eine Antwort.

    Ein weiteres kritikwürdiges Verhalten von Frank Albrecht ist sein Umgang mit Beweisen, Quellen und Belegen. Er hält diese vor und behauptet stattdessen, dass Beweise und Belege von Kritikern, einschließlich GERATI, gefälscht sind. Diese Aussage wird jedoch von seiner mangelnden Bereitschaft, eigene Quellen zu liefern, widerlegt.

    Es ist unverständlich, warum Frank Albrecht so viele Diskussionen anstößt, aber gleichzeitig keine Beweise für seine Aussagen liefert und stattdessen die Integrität anderer infrage stellt. Sein Verhalten wirft Fragen auf und es bleibt unklar, ob er aufrichtig an einer konstruktiven Debatte interessiert ist oder einfach nur seine eigene Agenda verfolgt.

    Bei Diskussionen auf Online-Plattformen sollte die Integrität aller Beteiligten gewahrt bleiben und dass Beweise und Quellen transparent präsentiert werden. Nur so kann eine konstruktive und aufrichtige Debatte geführt werden. Weiterhin ist notwendig, dass Frank Albrecht sein Verhalten überdenkt und seine Aussagen in Zukunft mit Belegen und Quellen unterstützt.

    Aber dieses wird wohl nur Wunschdenken von Tierrechtlern und Kritikern des Tierrechts bleiben. Frank Albrecht ist in der Tierrechtsbewegung umstritten und gilt wegen seiner undurchsichtigen Handlungen als unglaubwürdig.

    Quellen:

  • Veganer fordern Verbot des „Schnitzel-Song“

    Der Karneval in Köln ist bekannt für seine ausgelassene Stimmung und feiernde Menschenmengen. Doch dieses Jahr sorgt ein besonderes Lied für hitzige Debatten: der „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Während einige Menschen das Lied als fröhlichen Ohrwurm feiern, fordern einige Veganer die Indizierung des Lieds aus dem „Loss mer singe“-Contest. Ihr Vorwurf: Der Liedtext würde den Fleischkonsum verherrlichen und verletze die Überzeugungen dieser Gemeinschaft.

    Köln bereitet sich wieder auf eine hitzige Debatte vor, und dieses Mal geht es um den „Schnitzel-Song“ des Duos Zwei Hillije. Das Lied, das von Bernd und Wolfgang Löhr gesungen wird, hat es in die Top 20 des bekannten Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ geschafft und sorgt bei einigen Veganern für Unmut.

    Im Refrain wird auf Hochdeutsch gesungen: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“

    Vegane Kritik am „Schnitzel-Song“

    Nach der Vorführung des „Schnitzel-Songs“ beim „Loss mer singe“-Contest kamen offenbar Beschwerden auf. Wolfgang Löhr, einer der Künstler des Duos Zwei Hillije, berichtete am vergangenen Samstag gegenüber dem WDR, dass einige Veganer die Indizierung des Lieds gefordert hätten.

    Moderator Harald van Bonn bestätigte gegenüber dem „Express“ den Vorfall: „Ein Gast hat mich angesprochen und argumentiert, dass das Lied den Fleischkonsum verherrlicht.“ Ein anderer Gast habe sich davon gestört gefühlt, weil er weiterhin gerne Fleisch essen möchte, so van Bonn.

    Kunstfreiheit vs. Empfindsamkeit: Die Layla-Debatte

    Die jüngste Debatte über den Song „Layla“ zeigt, dass Kunst manchmal kontroverse Reaktionen auslösen kann. Einige Menschen fühlen sich durch bestimmte Inhalte in Liedern betroffen und fordern Änderungen. Andere wiederum argumentieren, dass Kunstfreiheit und Vielfalt wichtiger sind als Empfindsamkeit.

    Es ist wieder so weit: Ein neues Lied hat den Karneval im Sturm erobert und die Gemüter erhitzt. Doch dieses Mal handelt es sich nicht um eine neue Polka oder einen alten Klassiker, sondern um eine Hymne an das Schnitzel. Ja, richtig gehört: Das beliebte Stück Fleisch hat endlich seinen eigenen Song bekommen und löst bei einigen Veganern regelrechte Hysterie aus.

    Der Refrain ist simpel und eindeutig: „Das letzte Schnitzel, das steht in meinem Stall. Ich passe gut darauf auf, denn gesetzt den Fall, dass Fleisch verboten wird, ist das meine Notration. Und all meine Freunde kriegen dann eine große Portion.“ Klingt nach einem Spaßlied für einen Abend mit Freunden, oder? Falsch gedacht! Die Lyrics haben bei manchen Veganern für Entrüstung gesorgt und sie fordern, dass der „Schnitzel-Song“ aus dem Kölner Wettbewerb „Loss mer singe“ genommen wird.

    Aber mal ehrlich: Warum sollte ein harmloses Lied über Schnitzel, das bei einem Karnevalswettbewerb performt wird, so viel Aufregung auslösen? Es geht hier schließlich um Musik und Spaß, nicht um politische Agenda oder kontroverse Themen. Veganer sollten ihre empfindlichen Ohren besser schonen und sich stattdessen auf ihre grünen Smoothies und Avocadotoast konzentrieren.

    Und für alle Fleischesser da draußen: Lasst euch den Spaß nicht verderben! Singt laut und fröhlich mit, wenn der „Schnitzel-Song“ erklingt. Denn schließlich geht es hier um Musik, Freundschaft und, natürlich, um Schnitzel.

    Zwei Hillije überrascht von Veganer-Kritik am ‚Schnitzel-Song´

    Das Duo Bernd und Wolfgang Löhr, auch bekannt als die „Zwei Hillije“, standen unverhofft im Fokus einer Debatte über ihren Song „Schnitzel“, der in die Top 20 des Kölner Kneipenwettbewerbs „Loss mer singe“ gekommen war.

    Obwohl sich einige Veganer über den Song beschwert hatten, sind die „Zwei Hillije“ davon überzeugt, dass ihr Werk im Contest bleiben sollte. „Wir sind uns schon der Brisanz des Themas bewusst, aber wir finden das Ganze eher amüsant und schmunzeln darüber“, erklärte Bernd Löhr.

    Trotz der Kontroverse haben die „Zwei Hillije“ beschlossen, ihren Schnitzel-Song weiterhin zu performen. „Wir spielen das Lied weiter“, sagte Wolfgang Löhr.

    Die nächste Debatte nach ‚Lecker Mädche‘

    Kurz nach der sexistischen Diskussion um den Höhner-Song „Blootwoosch, Kölsch und ein leckeres Mädchen“ bricht jetzt die Schnitzel-Debatte aus. Diese Textzeile zierte die Fassade eines Kölner Hotels und löste eine Beschwerde einer Anwohnerin aus, die argumentierte, dass der Ausdruck sexistisch sei. Trotzdem entschied sich der Hotelchef, den urkölschen Ausdruck beizubehalten.

    Obwohl Musik Geschmacksache ist, scheinen aktuelle Debatten um Lieder, wie „Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche“ und jetzt der Schnitzel-Song, zu zeigen, dass manche Texte bei einigen Menschen Empörung auslösen können. Die Frage, die sich stellt, ist: Warum lösen bestimmte Lieder solch intensive Debatten aus, anstatt dass man sie einfach als Musik genießt und gemeinsam feiert?

  • Stachelhalsbänder für Polizeihunde: Berliner Senat debattiert Tierschutz als Priorität

    Innensenatorin Spranger beabsichtigt, das Verbot von schmerzhaften Stachelhalsbändern für Polizeihunde aufzuheben, aber die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz ist dagegen.

    Die Umsetzung des neuen Deutschen Tierschutzgesetzes stellte im Januar 2022 die Polizei vor ein Dilemma. Mehrere Diensthundestaffeln mussten vorübergehend den Dienst einstellen, da das Gesetz die Ausbildung und den Einsatz von Polizeihunden unmöglich machte. Ein Jahr hatte die Politik Zeit, um eine Anpassung des Gesetzes auszuarbeiten, aber es passierte – wie so oft – nichts. Stattdessen wurde die Arbeit, Ausbildung und der Einsatz der Polizeihunde durch eine Ausnahmegenehmigung ermöglicht, die jedoch nun in Städten wie Berlin ausläuft.

    Berlins Innensenatorin Spranger tritt für Aufhebung des Verbots von schmerzhaften Stachelhalsbändern für Polizeihunde ein, aber die Senatsverwaltung für Verbraucherschutz ist dagegen. Der Streit zwischen beiden Parteien hat Auswirkungen auf die Polizei, die auf eine schnelle und endgültige Entscheidung hofft.

    Warum werden Stachelhalsbänder bei der Polizei eingesetzt?

    Stachelhalsbänder werden bei der Polizei eingesetzt, um Kontrolle über den Diensthund auszuüben, wenn er beispielsweise einen Verdächtigen stellt oder für eine Personensuche eingesetzt wird. Sie dienen als Korrekturwerkzeug, um das Verhalten des Hundes zu beeinflussen, und sind oft Teil der Ausbildung von Polizeihunden.

    Die Verwendung von Stachelhalsbändern kann das Risiko von Verletzungen von Straftätern und Verdächtigen verringern, die vor einer Polizeimaßnahme fliehen. Ein Verzicht auf diese Halsbänder könnte jedoch zu einer erhöhten Gefahr für die Sicherheit von Menschen führen. Eine mögliche Alternative wäre dann der Verzicht auf den Einsatz von Polizeidiensthunden.

    Ein Verzicht auf Polizeidiensthunde könnte jedoch auch die Sicherheit der Polizeibeamten gefährden und zu einer übereilten Verwendung von Dienstwaffen als Schutzmaßnahme führen.

    Überwältigende Präsenz: Über 3.000 Hunde im Einsatz für den Staat

    Diensthunde sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Polizeiarbeit. Mit ihren feinen Sinnen sind sie in der Lage, illegalen Aktivitäten auf die Spur zu kommen und wichtige Informationen zu sammeln. Mehr als 3000 Diensthunde sind im Einsatz, um den Staat bei der Erfüllung hoheitlicher Aufgaben zu unterstützen.

    Einsatzgebiete der Diensthunde reichen von der Drogensuche bis zur Sprengstofferkennung. Ihre Fähigkeiten ermöglichen es, gefährliche Situationen schnell und sicher zu entschärfen. Beispielsweise können sie in wenigen Minuten ein Auto nach versteckten Drogen durchsuchen, was Polizisten ohne Hund oft viele Stunden kostet. Auch bei Demonstrationen und Razzien sind Diensthunde ein wertvolles Instrument. Durch ihre hohen Schutzinstinkte können sie Straftäter einfangen und die Polizisten vor Angriffen schützen.

    Aber auch das Einsatzgebiet der Diensthunde erweitert sich stetig. Inzwischen kommen sie auch bei der Suche nach Vermissten oder bei Katastrophen zum Einsatz. Mit ihrer hervorragenden Nasenarbeit können sie beispielsweise Überlebende aufspüren, die unter Trümmern begraben sind.

    Insgesamt leisten Diensthunde einen unschätzbaren Beitrag zur polizeilichen Arbeit. Sie erhöhen die Effizienz und die Sicherheit bei Einsätzen und tragen so zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung bei.

    Sicherheit der Bürger im Widerspruch zu den Anforderungen aus dem Tierschutz

    Ein Verbot der Ausbildung für Diensthunde würde für den Staat erhebliche Auswirkungen haben. Die Nutzung von Hunden als Arbeitshunde hat eine lange Tradition und hat sich in vielen Bereichen als sehr nützlich erwiesen. So werden Hunde nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei der Suche nach Vermissten und bei Katastrophen eingesetzt. Ein Verbot der Hundeausbildung würde diese Einsatzgebiete erheblich einschränken.

    Ein Verbot der Diensthundeausbildung würde bedeuten, dass Drogen und Verbrechen ungehindert weitergeführt werden könnten. Denn die Polizei verlässt sich auf die Fähigkeiten der Diensthunde, um bei Drogensuchaktionen und bei Verbrechensserien effektiv tätig werden zu können. Ein Verbot der Ausbildung würde die Polizeiarbeit erheblich behindern.

    Auch bei Katastrophen würde ein Verbot der Hundeausbildung negative Auswirkungen haben. Bei Erdbeben, Überschwemmungen oder anderen Naturkatastrophen sind Hunde ein unverzichtbares Mittel, um Überlebende zu finden. Ein Verbot der Ausbildung würde bedeuten, dass bei solchen Ereignissen künftig weniger Suchende gefunden werden könnten.

    Die Ausbildung für Diensthunde gleicht sich in jedem Fall. Egal ob es sich um einen Polizeihund oder einen Suchhund handelt, die Anforderungen an die Hunde und die Ausbildung sind gleich. Ein Verbot der Ausbildung würde daher sowohl für Polizei als auch für die Suche nach Vermissten und bei Katastrophen gleichermaßen negativ ausfallen.

    Insgesamt stellt ein Verbot der Diensthundeausbildung den Staat vor ein großes Problem. Es würde die Arbeit von Polizei und Rettungsdiensten erschweren und zu einer Einschränkung bei der Verbrechensbekämpfung und der Suche nach Überlebenden bei Katastrophen führen.

    Was folgt als Nächstes aus der Politik?

    Fordert die Politik demnächst, ein Verbot der Ausbildung von Spezialeinsatzkräften wie der KSK? Die Ausbildung dieser Einheiten ist jedoch für den Schutz der öffentlichen Sicherheit und die Bewältigung von Terroraktionen sowie Geiselbefreiungen unerlässlich.

    Die Ausbildung der Bundeswehr sollte nicht vernachlässigt werden, unabhängig von der Frage, ob ein bestimmter Teil der Ausbildung als Verletzung der Menschenwürde angesehen werden könnte. Es ist wichtig, eine gut ausgebildete und vorbereitete Streitkraft zu haben, um nationale Interessen und die öffentliche Sicherheit zu schützen.

    Wo ist das Ende der politischen Fahnenstange erreicht? Insbesondere in Bezug auf die Bedeutung der öffentlichen Sicherheit im Vergleich zu anderen politischen Anliegen. Sei es, wenn es um das politisch korrekte Gendern geht, oder um die Frauenrate in der Politik zu halten und unfähige Ministerinnen für Verteidigung, ernannt werden!

    Die Politik sollte sich endlich im Klaren werden, dass die Welt sich ändert und auch Deutschland immer größeren Gefahren ausgesetzt wird. Sei es von außen oder auch von innen, wie Vorfälle immer wieder belegen! Bis jetzt hatte Deutschland wahrlich sehr großes Glück gehabt. Aber wer weiß wie lange noch, bei dieser verweichlichten Politik!

  • Europäische Union: Acht Mitgliedsländer wehren sich gegen das Lebenstierexportverbot

    Ein Aufschrei der Empörung unter acht EU-Staaten, die in einer gemeinsamen Erklärung ihre Ablehnung gegenüber einem Verbot des Exportes von lebenden Tieren in Drittländer zum Ausdruck bringen. Diese Länder argumentieren, dass ein solches Verbot nicht nur ihre Wirtschaft beeinträchtigen würde, sondern auch die Tierschutzstandards in Drittländern nicht verbessern würde.

    Acht EU-Mitgliedstaaten haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Bedenken gegenüber einem möglichen Verbot des Exportes von lebenden Tieren in Drittländer geäußert. Sie argumentieren, dass ein solches Verbot negative Auswirkungen auf die Tierproduktion in der EU haben und die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern außerhalb des Binnenmarktes stärken könnte. Die Europäische Kommission plant, in diesem Jahr eine Vorlage für ein neues Tierschutz- und Tiertransportrecht vorzulegen.

    Acht EU-Mitgliedstaaten haben sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen ein Verbot von Lebenstierexporten in Drittstaaten ausgesprochen. Das Papier soll am 30. Januar beim EU-Agrarrat in Brüssel von der portugiesischen Delegation vorgestellt werden und von Frankreich, Spanien, Rumänien, Griechenland, Irland, Litauen und Lettland unterstützt werden.

    Regelungen für den Tierschutz bei Transporten anpassen

    Die acht Mitgliedstaaten betonen in einem Positionspapier, dass es bereits umfangreiche Regelungen für den Tierschutz bei Straßen-, Luft- und Seetransporten gebe. Diese umfassen Anforderungen an die Zulassung des Transportunternehmers, Genehmigung des Transportmittels, Ausbildung der Fahrer, Platz pro Tier, Fahr- und Ruhezeiten sowie Be- und Entladen der Tiere. Auch die Transportfähigkeit der Tiere wird berücksichtigt. Die Unterzeichner räumen ein, dass diese Regelungen aufgrund der zunehmenden ethischen Bedenken der Gesellschaft und neuer technologischer Entwicklungen angepasst werden müssten. Diese Anpassungen würden sie unterstützen, zum Beispiel in Bezug auf die Harmonisierung der Fahrerausbildung, Definition der Verantwortung der Transportunternehmen und Regeln zum Platzangebot.

    Forderung nach deutlicher Verschärfung der Tierschutzregelungen bei Transporten

    Die Forderungen acht Mitgliedstaaten werden möglicherweise nicht von allen Delegationen unterstützt. Im Juli des vergangenen Jahres forderten Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Belgien und Schweden die Kommission auf, ihren Vorschlag durch deutliche Verschärfungen, wie beispielsweise bei der Transportdauer, umzusetzen.

    Die Debatte um ein Verbot von Tiertransporten in Drittländern scheint sich zu verschärfen. Ein solches Verbot würde Entwicklungshilfsprojekte, wie das von Deutschland in Marokko in den letzten Jahren finanzierte Projekt zum Bau einer Milchproduktionsanlage, beeinträchtigen.

    Dazu wurden auch Kühe nach Marokko exportiert, was zu einer juristischen Auseinandersetzung führte. Trotzdem wurden die Tiere letztendlich exportiert.

    Wie soll man Ländern den richtigen Umgang mit Tieren vermitteln, wenn man ihnen den Zugang zu Lebendtieren verwehrt? Sollte die EU ein Verbot beschließen, werden Drittländer die Transporte übernehmen, ohne dass Tierschutzgesetze eingehalten werden müssen.

    Das Recht auf angemessene Ernährung, ist ein universelles Menschenrecht und das gilt auch für Länder, die nicht Teil der Europäischen Union sind. Dies sollte bei der Entscheidungsfindung der Abgeordneten berücksichtigt werden.

    Fazit: Ein Verbot von Nutztierhaltung würde dem globalen Tierschutz nicht dienen. Stattdessen sollte die Europäische Union durch Exporte von Wissen und Technologien sowie Hilfsprogramme vor Ort dafür sorgen, dass Menschen in Entwicklungsländern verantwortungsvoll mit Nutztieren umgehen. Dadurch könnten diese Länder selbst tierische Nahrungsmittel produzieren und so den Welthunger bekämpfen, anstatt diese teuer auf dem Weltmarkt einzukaufen.

  • Vegane Fleischerei ändert Produktnamen aufgrund von Verwirrung unter Kunden

    Ein Unternehmen in Dresden, das fleischlose Salami und andere vegane Produkte anbietet, muss aufgrund von Kritik der Lebensmittelüberwachung neue Namen für ihre Produkte finden. Lediglich der Leberkäse darf weiterhin unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Eröffnung der ‚Veganen Fleischerei‘ in Dresden hatte kaum Zeit, um sich zu etablieren, als Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung bereits Kritik an der Bezeichnung einiger veganer Produkte äußerten. Laut Nils Steiger, einem der Gründer des Ladens, betrifft dies rund zwölf Produkte. Die „Sächsische Zeitung“ hatte zuvor über die Angelegenheit berichtet.

    Die EU-Kennzeichnungsregelungen verlangen, dass Lebensmittel so benannt werden, dass Kunden eine informierte Entscheidung treffen können und insbesondere nicht über die Eigenschaften von veganen und vegetarischen Lebensmitteln getäuscht werden.

    Steiger versteht die Regelung nicht ganz, aber er will nicht gegen sie kämpfen. „Es bringt nichts, sich dagegen aufzulehnen. Das Gesetz ist das Gesetz. Wir haben nicht vor, einen Kreuzzug gegen die Beschriftung zu starten“, sagt Steiger. Die „Vegane Fleischerei“ wird jedoch versuchen, den „Rahmen des Möglichen“ auszunutzen und aus Gründen, die für die Verbraucher günstig sind, so nah wie möglich an dem ursprünglichen Produktnamen zu bleiben.

    Steiger erklärt: „Wenn ein Kunde etwas kaufen möchte, das so schmeckt wie Salami, die gleiche Textur hat wie Salami und so aussieht wie Salami, dann scheint es mir offensichtlich, das Produkt als ‚vegane Salami‘ zu bezeichnen“. Wenn man das Produkt „Gemüsestick“ nennt, könnte sich der Verbraucher, nach seiner Meinung, nicht wirklich vorstellen, was es ist.

    „Leberkäse“ darf unter seinem ursprünglichen Namen verkauft werden.

    Die Betreiber des Ladens haben, laut eigenen Angaben, die von den Kontrolleuren beanstandeten Produkte bereits umbenannt. Jetzt wird die „Sülze“ zum „Gesülze“, der „Tunfisch“ zum „Unvisch“ und die „Leberwurst“ zur „Groben“.

    Laut EU-Kennzeichnungsregelungen müssen spezifische Wurstarten wie Salami als „Typ Salami“ gekennzeichnet werden, während der „Leberkäse“ seinen Namen behalten darf, da das Originalprodukt weder Leber noch Käse enthält.

  • Antwort Schreiben an Colin Goldner Rechtsanwälte 25.01.2023

    Colin Goldner beantragt erneut eine Unterlassung, obwohl die Vorwürfe völlig unbegründet sind. Hier mein erstes Antwortschreiben an den Rechtsanwalt von Colin Goldner.

    Als erstes erst einmal das Anschreiben auf was ich reagiere. Mittlerweile wurde mir das Schreiben ein zweites Mal zugestellt, dieses Mal unterschrieben, nach dem ich mich köstlich auf Facebook amüsierte.


    Schreiben Seite 1
    Schreiben Seite 1

    Schreiben Seite 2
    Schreiben Seite 2

    Rechtsanwälte Moosmeier / Späth

    Hochstr. 12
    94405 Landau

    Deutschland

     

    Per Fax: 09951/989725

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    GERATI

    Silvio Harnos

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    Indonesien

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    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Ihre Kennung: 00265/22 Spa / k

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, fordere ich Sie auf, mir eine Kopie der Vertretungsberechtigten Vollmacht zu übersenden.

    Am 03.04.2022 sendete ich Ihnen per Fax, in einem Schreiben 2 an ihren angeblichen Mandanten zuzustellende Abmahnungen. Ihr angeblicher Mandant ist im Namen der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlicher Betreiber, für die Facebook Seite „Great Ape Project“!

    Sie haben mir in einem Schreiben mitgeteilt, dass Sie dieses Schreiben nicht an Ihren Mandanten weiterleiten können. Aus diesem Grund schließe ich, dass zu diesem Zeitpunkt kein Mandantenverhältnis mehr bestand.

    Ihr angeblicher Mandant ist nicht erreichbar oder ghostet mich. Nach dem Telemediengesetz (TMG) muss Ihr angeblicher Mandant mindestens zwei erreichbare Kontaktmöglichkeiten bereithalten. Telefonisch ist Ihr angeblicher Mandant über die im Impressum hinterlegten Daten nicht erreichbar und die Faxnummer scheint auch ungültig zu sein.

    Ich fordere Sie deshalb noch einmal auf, die beiden an Sie bereits übermittelten Abmahnungen, an Ihren angeblichen Mandanten weiterzuleiten, oder ihn aufzufordern, den Erhalt dieser Schreiben gegenüber mir zu bestätigen.

    Beide Abmahnungen haben einen direkten Zusammenhang mit den von ihnen mir vorgeworfenen angeblich begangenen Rechtsverstößen, die ich bestreite.

    Um die von Ihnen gesetzte Frist einzuhalten, gehe ich davon aus, dass Sie eine kurzfristige Antwort und Übersendung der Mandatsvollmacht und der Zustellbestätigung der beiden Abmahnungen an Ihren angeblichen Mandanten, geben werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • Atze Schröder vom Wiesenhof Wurstwerber, über Anti-Vegane Scherze, hin zu Werbung für PETA

    PETA scheint nun endgültig die Prominenten ausgegangen zu sein. Nach dem medienwirksamen Super-GAU von Udo Lindenberg, der auch für PETA posierte, hat sich jetzt der Wiesenhof Wurstwerber und Anti-Vegan-Scherzkünstler Atze Schröder auf PETA eingelassen.

    Ich frage mich oft, warum sich Prominente nicht die Zeit nehmen, um sich vor einem Werbevertrag ausreichend über das Produkt und die Marke zu informieren. Eine kurze Recherche über PETA würde zeigen, dass eine Werbung für sie ein großer Fehler sein kann.

    Eine weitere Überlegung sollte sein, ob Atze Schröder, der 2019 noch Wiesenhofs Bruzzler bewarb, die geeignete Person ist, um den veganen Lebensstil für PETA zu repräsentieren.

    Atze Schröder ist bekannt dafür, dass er in der Vergangenheit öfters satirische Äußerungen über Veganer und deren Lebensstil getätigt hat. Dies hat bei einigen Menschen für Belustigung gesorgt, insbesondere bei jenen, die sich nicht vegan ernähren.

    Auf beiden Seiten dürfte diese Kampagne für Verwunderung sorgen. Viele werden sich wahrscheinlich die Frage stellen, ob Atze Schröder es wirklich nötig hat, für PETA zu werben, oder ob ihm das Geld dabei am wichtigsten ist. Es bleibt unklar, welche Summen bei solchen Werbeverträgen von PETA gezahlt werden, da das Unternehmen in dieser Hinsicht sehr undurchsichtig ist. Wenn man jedoch die Werbekosten betrachtet, die bei einer Spendeneinnahme von fast 13 Millionen Euro fast 50 % betragen, kann man sich vorstellen, dass die Gage von Atze Schröder für diese PETA-Werbekampagne vermutlich nicht gering war.

    Es ist bekannt, dass PETA im aktiven Tierschutz keine bedeutenden Leistungen erbringt und in einigen Fällen Tiere ohne Gnade tötet. In den USA werden laut Berichten bis zu 90 % der Tiere, die PETA in Obhut genommen hat, grundlos getötet. Obwohl PETA sich als die größte Tierrechtsorganisation bezeichnet, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, betreibt es weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof. Diese Tatsachen sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden, ob man PETA unterstützt oder nicht. Es ist wichtig, sich über die Praxis und die Methoden der Organisationen, die man unterstützt, im Klaren zu sein, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Dass die Spendengelder, die Menschen an PETA für den Tierschutz spenden, für Werbekampagnen, wie die mit Atze Schröder, sowie für hohe Gehaltszahlungen an die Vorstandsmitglieder von PETA verwendet werden, ist bekannt. Es gibt Berichte, dass PETA kein einziges Geld in den aktiven Tierschutz investiert. Man sollte sich darüber im Klaren sein, wie die Spendengelder einer Organisation verwendet werden, bevor man eine Entscheidung trifft, ob man sie unterstützt. Es ist bedauerlich, dass die Spendengelder bei PETA nicht dazu beitragen, dass tatsächlich Tieren geholfen wird.

    Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder nach der Kritik in den sozialen Medien eine Einsicht hat. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass viele Prominente aufgrund des öffentlichen Drucks in den sozialen Medien ihre Meinung ändern und sich von bestimmten Organisationen distanzieren. So hat beispielsweise Udo Lindenberg, der zunächst noch eine Abmahnung an GERATI schrieb, aufgrund des massiven öffentlichen Drucks in den sozialen Medien eine Kehrtwende vollzogen. Er löschte alle Beiträge zum Thema PETA von seinen sozialen Medien-Seiten und lehnte eine weitere öffentliche Zusammenarbeit mit diesem Verein bisher ab. Es bleibt abzuwarten, ob auch Atze Schröder in Zukunft seine Entscheidungen anders überdenken wird.

    Es ist wichtig zu betonen, dass jeder eine Stimme hat und das Recht hat, seine Meinung kundzutun. Bei Atze Schröder scheint jedoch, dass viele kritische Kommentare unter dem PETA-Beitrag gelöscht werden, was darauf hindeutet, dass er die Kritik nicht in Betracht zieht. Er hofft wahrscheinlich, dass er mit dem Löschen der Kritik sich nicht mit dieser auseinandersetzen und darauf reagieren muss. Man sollte Kritik und Bedenken seiner Fans schon ernst nehmen, anstatt diese einfach zu löschen.

    Es stellt sich die Frage, warum Atze Schröder sein Gesicht oder Körper nicht einmal kostenneutral einem Tierheim zur Verfügung stellt. Viele dieser Einrichtungen sind aufgrund der Tatsache, dass PETA Spendengelder aus dem Tierschutz abgreift, in finanziellen Schwierigkeiten. Wo ist Atze Schröder, wenn es tatsächlich darum geht, aktiv Tieren in Not zu helfen? Stattdessen wählt er es, sich mit einer umstrittenen Organisation wie PETA zusammenzutun, die nicht nur keine aktive Hilfe für Tiere leistet, sondern sogar Tiere tötet.

    In einen Gemüsehaufen sich zu legen, wo man dann noch davon ausgehen kann, dass diese Lebensmittel von PETA entsorgt werden, das kann jeder! Es erfordert mehr Anstrengung und Engagement, eine Spendenkampagne für ein Tierheim ins Leben zu rufen, um dieses zu unterstützen und Spendern aufzuzeigen, wer tatsächlich Spenden für den Tierschutz benötigt und dringend braucht. Dafür muss man sich auch schon einmal die Hände etwas schmutzig machen und aktiv sein, um einen Unterschied zu machen und tatsächlich Tieren in Not zu helfen.

    Es ist schwer vorherzusagen, was Atze Schröder in Zukunft tun wird, nach diesem PR-Flop. Vielleicht gibt er sich nach dieser Erfahrung einen Ruck und besucht ein Tierheim, um sich dort persönlich ein Bild von den Bedürfnissen und Herausforderungen dieser Einrichtungen zu machen. Dies würde ihm die Möglichkeit geben, sich aktiv und nachhaltig für den Tierschutz einzusetzen und tatsächlich einen Unterschied zu machen.