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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Monic Moll von PETA beweist wieder einmal fehlenden Sachverstand

    PETA-Mitarbeiter tragen oft wohlklingende Jobtitel, wie zum Beispiel Monic Moll, die sich als Fachreferentin bei PETA bezeichnet. Einige Kritiker argumentieren jedoch, dass diese Bezeichnungen dazu dienen, den fehlenden Sach- und Fachverstand dieser Mitarbeiter zu verschleiern. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Behauptungen von Kritikern stammen und nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass Organisationen und Unternehmen Stellenbezeichnungen wählen, die den Eindruck von Kompetenz und Professionalität vermitteln sollen, unabhängig von der tatsächlichen Qualifikation der Mitarbeiter.

    Am vergangenen Sonntag fand in Lembeck der alljährliche traditionelle Tiermarkt statt, der von Tausenden von Besuchern besucht wird, um die Tiere zu betrachten. Es wird berichtet, dass kein Mitarbeiter von PETA bei diesem Ereignis anwesend war, einschließlich Monic Moll. Daher stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage Moll zu ihren Erkenntnissen gekommen ist, die sie in einer PETA-Pressemitteilung vom 5. Mai 2023 präsentiert hat. In dieser Pressemitteilung schrieb sie…

    Individuen, die vor Angst zittern, in Schockstarre verfallen und apathisches Verhalten zeigen, sind kein festlicher Anblick. Dieser Umgang mit fühlenden Lebewesen ist beschämend und vermittelt Besuchenden ein völlig falsches Bild von Tieren
    Monic Moll, PETA – Fachreferentin

    Wie diese Dame zu dieser Erkenntnis kommen konnte, ohne den Tiermarkt selbst besucht zu haben lässt ihren Sachverstand mehr als anzweifeln! Dasselbe gilt für die gesamte Organisation PETA, die auf solchen Veranstaltungen mit Abwesenheit glänzt.

    Wären nicht gerade solche Veranstaltungen ideal zum Aufzeigen ihre Behauptungen, die man immer wieder sektenartig wiederholt. Oder ist PETA sich im Klaren, dass ihre Behauptungen frei erfunden sind und somit überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen.

    Auf solchen Veranstaltungen hätte PETA die Möglichkeit, direkt mit Tierhaltern in Kontakt zu treten und Missstände zu thematisieren. Es ist jedoch unklar, aus welchen Gründen PETA nicht auf solchen Veranstaltungen präsent ist.

    Auf dem Lembecker Tiermarkt konnten sich wieder tausende Besucher und vor allem Kinder vom guten Zustand der Tiere überzeugen. Es wurde kein Tier beobachtet, das zitterte, in Schockstarre verfiel oder ein apathisches Verhalten aufwies.

    PETA reagiert nur auf Medienberichte

    PETA wird oft als „Bürostuhltäter“ bezeichnet, da Hunderte von Mitarbeitern täglich das Internet nach Medienberichten über Tierhaltungen durchforsten. Anschließend werden diese Informationen in Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne dass eigene Recherche betrieben wurde, wie in diesem Fall, wo auch falsche Tatsachenbehauptungen veröffentlicht wurden, die strafrechtlich relevant sein können.

    Es ist fraglich, ob das Vorgehen von PETA im Sinne des Tierschutzes ist, da es letztendlich nur der Diffamierung zahlreicher Tierhalter dient, die sich liebevoll um ihre Tiere kümmern. Während es wichtig ist, auf Missstände aufmerksam zu machen, veröffentlicht PETA immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen. Dies untergräbt ihre Glaubwürdigkeit und hat nichts mit effektivem Tierschutz zu tun.

    Man kann festhalten, dass PETA wenig mit Tierschutz zu tun hat. Die Organisation bezeichnet sich zwar als Tierrechtsorganisation, betreibt jedoch weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof, obwohl sie allein in Deutschland jedes Jahr Spenden in Höhe von über zehn Millionen Euro aus dem Tierschutzbereich erhält.

    Was geschieht mit den über zehn Millionen Euro Spenden aus dem Tierschutz, die PETA allein in Deutschland jedes Jahr erhält, und warum ist bei solchen Veranstaltungen kein einziger der fast hundert Mitarbeiter von PETA zu finden? Auf Anfragen erhält man in der Regel keine Auskunft von PETA und wenn man auf bestimmte Probleme aufmerksam macht, erhält man die Antwort, dass man sich nicht um jedes Tier kümmern könne.

    Dafür tötet PETA selbst fast 90 Prozent der Tiere, die ihnen anvertraut werden, weil sie sich nicht um sie kümmern möchten!

    DAS IST DER GRUND WARUM PETA TIERE TÖTET!

  • Brandschutz in Nutztierhaltung: Regierung plant Verbesserungen

    Die Regierung plant Verbesserungen im Brandschutz in der Nutztierhaltung. Mit neuen Vorschriften für Ställe und Anlagen sollen die Tiere und die Landwirte besser geschützt werden.

    Brandschutz in Nutztierhaltung: Verbesserungen geplant

    Die deutsche Regierung plant Verbesserungen im Brandschutz in der Nutztierhaltung. Durch neue Vorschriften sollen die Tiere und die Landwirte besser geschützt werden. Dazu gehören unter anderem Vorschriften zur Lagerung von Futter und Heu, zur Lüftung und zur Sicherheit der Gebäude.

    Regierung will mehr Sicherheit für Tiere und Landwirte

    Die Regierung will damit die Sicherheit von Tieren und Landwirten erhöhen. Dazu gehören unter anderem die Installation von automatischen Brandschutzsystemen, die regelmäßige Wartung und Inspektion der Gebäude und die Einhaltung von Brandschutzvorschriften.

    Neue Vorschriften für Ställe und Anlagen in Planung

    Die Regierung plant auch neue Vorschriften für die Nutztierhaltung. Dazu gehören unter anderem die Einhaltung von Mindestabständen zwischen den Gebäuden, die Einhaltung von Lüftungsvorschriften und die Einhaltung von Brandschutzvorschriften.

    Brandschutz: Ein wichtiger Schritt für Tierwohl und Umwelt

    Brandschutz ist ein wichtiger Schritt, um das Tierwohl und die Umwelt zu schützen. Es hilft, die Anzahl von Bränden zu reduzieren und die Folgen von Bränden zu minimieren. Es schützt auch die Tiere und die Landwirte vor den schädlichen Auswirkungen von Bränden.

    Finanzierung offen

    Die Finanzierung der Verbesserungen im Brandschutz ist noch offen. Es wird erwartet, dass die Regierung finanzielle Unterstützung für die Landwirte anbieten wird, um die Kosten für die Umsetzung der neuen Vorschriften zu decken.

    Die Regierung plant Verbesserungen im Brandschutz in der Nutztierhaltung. Durch neue Vorschriften sollen die Tiere und die Landwirte besser geschützt werden. Es ist wichtig, dass die Finanzierung der Verbesserungen geklärt wird, damit die neuen Vorschriften umgesetzt werden können.

  • Kündigt Friedrich Mülln von Soko Tierschutz hier Straftaten an?

    Friedrich Mülln, Tierrechtler und Gründer der Organisation Soko Tierschutz, hat in der Vergangenheit wiederholt Straftaten begangen, die ihm mehrere Gerichtsverfahren eingebracht haben. Während er seine Handlungen als notwendige Mittel zur Durchsetzung von Tierrechten betrachtet, wird er von anderen als Berufsstraftäter bezeichnet. In diesem Artikel werden wir uns mit den Vorwürfen gegen Mülln und seiner Argumentation auseinandersetzen.

    Kürzlich rief Friedrich Mülln, Gründer von Soko Tierschutz, auf der Facebook-Seite seiner Organisation dazu auf, in EDEKA-Filialen nach Foie Gras-Produkten zu suchen und ihm diese zu melden. In dem Beitrag forderte er seine Anhänger auf, aktiv gegen den Verkauf des Produkts vorzugehen. Am Ende des Beitrags kündigte Mülln an, dass sie den „Tierqual-Dreck“ entfernen werden. Kritiker werfen ihm vor, damit zu Straftaten aufzurufen.

    Operation Houdini

    Friedrich Mülln hat seine geplanten Aktionen, darunter auch den Diebstahl von Foie Gras-Produkten in EDEKA-Filialen, wie üblich mit klangvollen Namen versehen. Die geplante Diebstahlaktion hat er „Operation Houdini“ genannt, in Anlehnung an den bekannten Entfesselungs- und Zauberkünstler Harry Houdini. Müllns Verwendung dieses Namens ist umstritten und wird von Kritikern als unangemessene Verherrlichung von kriminellen Handlungen betrachtet.

    Houdini galt als äußerst widersprüchlicher Choleriker, war extrem geltungssüchtig und reagierte eifersüchtig auf mögliche Konkurrenten, mit denen er kompromisslos umsprang. Er war zudem extrem auf seine Mutter fixiert, deren Tod ihn aus der Bahn warf. Der Kinderlosigkeit seiner Ehe begegnete er mit einer Vielzahl von Briefen an seine oft nur im Nebenraum befindliche Frau, in denen er ihr von der Entwicklung eines fiktiven Sohns „berichtete“. Houdini war vom Thema Tod fasziniert und befasste sich ausgiebig mit Mördern. Er selbst hatte vor dem Tod panische Angst, gab sich jedoch stets als todesmutig aus. Houdinis skurrile Marotten und Showideen waren Gegenstand zahlreicher psychologischer Publikationen.
    Wikipedia

    Fehlende Aufklärung und Sachbezug von Mülln

    Über die Herstellung von Foie Gras (Stopfleber), kann man sich streiten. Für die einen ist es Tierquälerei und für andere eine Delikatesse. Friedrich Mülln gibt ins seinen Facebook-Beitrag in keiner Weise an, warum er sich gegen Foie Grass einsetzen möchte. Für ihn scheint die Straftat, die er plane im Vordergrund zu stehen, anstatt über Foie Gras aufzuklären! Es verunsichert rechtlich immer wieder Menschen, die sich verwundert Fragen – warum Foie Gras in Deutschland verkauft wird, da es doch wie Mülln immer wieder fälschlicherweise behauptet, verboten sei.

    Tatsächlich ist die Herstellung von Foie Gras in Deutschland verboten. Der Verkauf jedoch dieses Produktes ist uneingeschränkt erlaubt. Wie kann das sein? Ich persönlich glaube in Deutschland könnte man auf diese aus Frankreich stammende Delikatesse verzichten.

    Es ist schwierig, verlässliche Zahlen darüber zu finden, wie viel Foie Gras in Deutschland importiert wird. In Österreich betrug das importierte Volumen im Jahr 2020 17,4 Tonnen, während es in der Schweiz 208 Tonnen waren. Allerdings ist anzumerken, dass der Konsum von Foie Gras vor allem dem wohlhabenden Klientel zugeschrieben wird und dass in der Schweiz etwa 30 Prozent der Bevölkerung eine Verbindung zur französischen Sprache haben. Es ist davon auszugehen, dass Deutschland sich in Bezug auf die Importzahlen eher an Österreich orientieren wird.

    Viele Menschen schütteln angesichts der Tatsache, dass die Herstellung von Foie Gras in Deutschland verboten ist, der Verkauf jedoch erlaubt bleibt, ungläubig den Kopf. Dies ist auf die Regulierung durch die Europäische Union zurückzuführen: Kein Mitgliedsland darf ein Produkt, das innerhalb der EU hergestellt wurde, vom Verkauf auf seinem eigenen Binnenmarkt ausschließen. Aus diesem Grund ist es für Länder wie Deutschland nicht möglich, den Verkauf von Foie Gras zu verbieten.

    Friedrich Mülln sorgt ehern für Verkaufssteigerung

    Kampagnen wie die von Friedrich Mülln haben eher den Effekt, dass sie ein größeres Interesse an diesem Produkt erzeugen. Das konnte ich selbst bei der kriminellen Kampagne von PETA gegen mich als Verkäufer von Kopi Luwak im Jahr 2013 erleben. Die Verkaufszahlen von Kopi Luwak stiegen nach dem Start der Kampagne stark an, gingen jedoch durch die Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wegfall von internationalen Versandmöglichkeiten zurück. Es ist fraglich, ob solche Aktionen wirklich dazu beitragen, das Ziel des Tierrechtsaktivismus zu erreichen. Vielleicht sollten Aktivisten stattdessen versuchen, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der Produkte aufzuklären und so das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen.

    Man weckt mit einer öffentlich geführten Kampagne eher das Interesse und die Neugierde an einem Produkt, anstatt Menschen davon abzuhalten, es zu kaufen. Statt den Fokus auf Verbote und Straftaten zu legen, sollte man aufklären und alternative Produkte empfehlen, um eine Verhaltensänderung bei den Verbrauchern zu erreichen.

    Es ist fraglich, warum Friedrich Mülln nicht zuerst versucht hat, mit Edeka in Kontakt zu treten, bevor er zu kriminellen Aktionen aufruft. Stattdessen ruft er zu einem Shitstorm auf, der nicht nur strafrechtliche Konsequenzen haben kann, sondern auch das Image der Tierrechtsbewegung beschädigt. Im Gegensatz dazu scheinen einige seiner Anhänger vernünftiger zu sein und haben direkt bei Edeka angefragt.

    Die Antwort wurde auf der Facebookseite von „Soko Tierschutz“ als Kommentar veröffentlicht.

    hier einmal die Antwort von EDEKA :Sehr geehrter Herr Folkers,
    vielen Dank, dass Sie sich an uns gewandt haben.
    Die EDEKA-Zentrale und die regionalen EDEKA-Großhandlungen haben bereits vor mehreren Jahren beschlossen, keine Lebensmittel aus Stopfmastproduktion zu führen. Aufgrund unserer genossenschaftlichen Struktur mit über 3.500 selbstständigen Kaufleuten ist es aber nicht ausgeschlossen, dass in selbstständig geführten Märkten auf direkten Kundenwunsch hin vereinzelt, noch Spezialitäten aus Stopfmastproduktion angeboten wurden. Dies war auch in dem aktuell betroffenen Markt der Fall. Das betreffende Einzelhandelsunternehmen hat umgehend reagiert und die Ware bereits aus dem Verkauf genommen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Astrid Heinrich
    EDEKA Kunden- und Ernährungsservice
    Ingmar Folkers Facebook-Seite „Soko Tierschutz“

    Dies zeigt deutlich, dass kriminelle Aktionen keine wirkliche Lösung bieten. Natürlich wird ein Verkäufer versuchen, seine Ware zu verkaufen, aber ob er danach weitere Bestellungen auslöst, hängt wohl eher von einem freundlichen Dialog ab, als von kriminellen Aktionen, die eher Trotzreaktionen wie „Jetzt erst recht“ auslösen können.

    Fazit

    In Deutschland ist der Verkauf von Foie Gras erlaubt, auch wenn die Produktion dieses Produkts aus Tierschutzgründen verboten ist. Anstatt jedoch kriminelle Aktionen zu begehen, um gegen den Verkauf von Foie Gras vorzugehen, sollten Tierrechtler und Aktivisten Alternativen aufzeigen. Die Entwicklung von alternativen, teils veganen Ersatzprodukten bietet eine fortschrittliche Möglichkeit, die Verbraucher zu informieren und auf die Grausamkeiten der Produktion von Foie Gras aufmerksam zu machen. Friedrich Mülln und andere Tierrechtler sollten ihre Strategie überdenken, um eine breitere Unterstützung für ihre Sache zu gewinnen. Das Erreichen von Tierschutzzielen erfordert eine konstruktive Zusammenarbeit und den Einsatz von legalen Mitteln. Der Einsatz von kriminellen Aktionen führt dazu, dass sich die Öffentlichkeit von der guten Sache abwendet.

  • Hugo Egon Balder und PETA: Eine PR-Kampagne ohne Tierschutzbezug

    Der Artikel handelt von Hugo Egon Balder, einem bekannten deutschen Fernsehmoderator und Schauspieler. Es geht um seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie sowie sein Engagement für Tierrechte und Tierschutz. Der Artikel kritisiert auch PETA (Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren), eine Organisation für Tierrechte, wegen ihrer kontroversen Praktiken und Methoden, obwohl Balder an einer ihrer Kampagnen beteiligt war.

    Inhalt:

    Wer ist Hugo Egon Balder

    Hugo Egon Balder ist ein bekannter deutscher Fernsehmoderator und Schauspieler. Er wurde am 22. März 1950 in Berlin geboren und begann seine Karriere in den 1970er Jahren als Schauspieler am Theater und im Film. Später wurde er vor allem als Moderator von Fernsehshows bekannt, wie zum Beispiel „Tutti Frutti“ oder „Alles Nichts Oder“.

    In den 2000er Jahren war Balder vermehrt als Produzent und Regisseur tätig, unter anderem für die Comedy-Show „Genial daneben“ und die Fernsehserie „RTL Samstag Nacht“. Zudem ist er regelmäßig als Schauspieler in Film und Fernsehen zu sehen.

    Neben seiner Karriere als Entertainer setzt sich Balder auch für den Tierschutz ein. So war er zum Beispiel Botschafter der „Aktionswoche gegen den Pelzhandel“ und unterstützt die Aktion „Deutschland sagt Nein zu Tierversuchen“.

    Hugo Egon Balder Aussage zu Tierschutz ist gut – ABER WARUM PETA

    Es ist ungewöhnlich für PETA, dass C-Prominente ihre eigenen Gedanken zu einem bestimmten Thema einbringen dürfen. Hier scheint jedoch Hugo Egon Balder sich gegen PETA durchgesetzt zu haben, denn die Organisation druckte folgendes Zitat von ihm ab:

    Ich habe mein ganzes Leben mit Hunden verbracht; derzeit geht es leider nicht, da ich zu viel unterwegs bin. Ich möchte aber an alle appellieren, die sich einen tierischen Begleiter wünschen: Bitte geht ins Tierheim und adoptiert! Bitte kauft keine Hunde aus dem Internet! Und: Überlegt es euch gut – macht es nicht aus einer Laune heraus, denn Hunde begleiten euch viele Jahre; sie sind Teil eurer Familie.
    Hugo Egon Balder

    Dennoch muss man Hugo Egon Balder vorwerfen, dass sein Einsatz für diese PETA-Kampagne falsch ist. PETA tötet fast 90 % der Tiere, die in ihre Obhut übergeben werden. Zwar behauptet PETA, dass diese Tiere todkrank oder nicht vermittelbar seien, dieses widerlegen aber Funde in der Kadavertonne von PETA und der Fall Maya.

    Hier stahl PETA einen Familienhund eines Grundstücks und tötete ihn sofort. Dabei verletzte PETA sogar die geltenden gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung der Fundtiere von 72 Stunden vorschreiben!

    Obwohl PETA allein in den USA über 66 Millionen USD an Spenden aus dem Tierschutz einnimmt, betreibt man kein NoKill-Shellter und tötet Tiere lieber, als ihnen ein sorgenfreies Leben zu bereiten. Es hat den Anschein, dass die Verpflegung der Tiere für PETA nicht in ihr Konzept passt.

    PETA-Kampagnen werden kritisch gesehen

    Die Kritik an PETA-Kampagnen, in denen VIPs auftreten, wird immer lauter. Kritiker werfen PETA vor, mit ihren spektakulären Aktionen nicht nur Aufmerksamkeit für den Tierschutz zu generieren, sondern auch auf Kosten der Betroffenen und der Wahrheit zu agieren. PETA wird oft vorgeworfen, Tierrechte über den Schutz von Menschen und Eigentum zu stellen und auch vor unlauteren Methoden wie Manipulation oder Lügen nicht zurückzuschrecken.

    Einige PETA-Kampagnen enthalten Rufmord und falsche Tatsachenbehauptungen. Erst kürzlich verlor PETA ein Verfahren gegen einen Hundezüchter, bei dem sich eine PETA-Mitarbeiterin als Kaufinteressentin ausgegeben und Videoaufnahmen erstellt hatte. Diese Aufnahmen wurden mit falschen vorsätzlichen Aussagen gepaart veröffentlicht und dienten nur der Diffamierung und Rufschädigung des Opfers. PETA wurde in diesem Fall mit einem Streitwert von 110.000 € verurteilt (Az.: 11 O 29/23).

    Ist der Handel mit Tieren verboten?

    Der Handel mit Tieren in Deutschland ist nicht generell verboten. Es gibt jedoch bestimmte gesetzliche Regelungen, die den Handel mit bestimmten Tierarten einschränken oder sogar verbieten. Dazu zählen beispielsweise der Handel mit Wildtieren, bedrohten Tierarten sowie gefährlichen oder exotischen Tieren. Für den Handel mit diesen Tieren sind in der Regel spezielle Genehmigungen erforderlich, die von den zuständigen Behörden ausgestellt werden müssen.

    Darüber hinaus gibt es auch bestimmte Tierschutzgesetze, die den Handel mit Tieren reglementieren und bestimmte Anforderungen an die Haltung und den Transport der Tiere stellen. So muss beispielsweise jeder, der gewerbsmäßig mit Tieren handelt, über entsprechende Sachkunde verfügen und eine Erlaubnis nach § 11 des Tierschutzgesetzes beantragen.

    Es gibt auch spezielle Regelungen für den Handel mit Haustieren wie Hunden, Katzen und Kaninchen. Hier müssen die Tiere beispielsweise gechipt und registriert sein, bevor sie verkauft werden dürfen. Zudem ist es verboten, Hunde und Katzen in Zoohandlungen auszustellen, um Impulskäufe zu vermeiden und die Haltung der Tiere zu verbessern.

    Insgesamt ist der Handel mit Tieren in Deutschland also nicht generell verboten, jedoch unterliegt er bestimmten Einschränkungen und Regelungen zum Schutz der Tiere und des Tierschutzes. Wer mit Tieren handeln möchte, sollte sich daher genau über die gesetzlichen Bestimmungen informieren und diese einhalten, um Bußgelder und Strafen zu vermeiden.

    Fazit

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Artikel über den bekannten deutschen TV-Moderator und Schauspieler Hugo Egon Balder und seine Zusammenarbeit mit PETA in einer PR-Kampagne berichtet. Balder setzt sich für die Rechte von Tieren ein und fordert dazu auf, Tiere aus Tierheimen zu adoptieren, anstatt sie online zu kaufen. Jedoch wird auch auf PETA’s kontroverse Methoden und hohen Tötungsraten von Tieren in ihrer Obhut hingewiesen, was im Widerspruch zum Ziel des Tierschutzes steht. PETA wurde auch vorgeworfen, falsche Behauptungen und Manipulationen in ihren Kampagnen zu verwenden, und sie wurden in einem kürzlichen Gerichtsfall wegen Verleumdung auf Unterlassung verurteilt. Der Artikel gibt außerdem einen Überblick über die rechtlichen Regelungen und Beschränkungen des Handels mit bestimmten Tierarten in Deutschland.

    Quellen

  • Kontroverse Forderung: PETA fordert Penis-Mahnmal auf Kannibalen-Grundstück

    Im Jahr 2001 schockierte der Fall des „Kannibalen von Rotenburg“ die Welt. Armin Meiwes hatte in seinem Haus einen Mann namens Bernd Jürgen Brandes getötet und Teile seines Körpers gegessen. Nun gibt es erneut Schlagzeilen rund um das Anwesen: Das Haus des Kannibalen ist kürzlich abgebrannt. In diesem Zusammenhang hat sich die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort gemeldet und fordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Diese Forderung sorgt für viel Kontroverse und Empörung.

    Kannibalenhaus soll abgerissen werden

    Das Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ ist kürzlich abgebrannt und soll nun abgerissen werden. Das Anwesen war seit dem Mordfall im Jahr 2001 immer wieder Ziel von Schaulustigen und Sensationsjägern gewesen. Auch die Tierrechtsorganisation PETA hatte sich zu Wort gemeldet und gefordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Die Forderung hatte für viel Empörung gesorgt.

    Nun soll das Haus, in dem der Kannibale Bernd Jürgen Brandes getötet und zerstückelt hatte, abgerissen werden. Die Entscheidung wurde von den Eigentümern des Grundstücks getroffen, die nicht mehr bereit waren, mit dem ständigen Besucheransturm und dem Ruf des Hauses als Tatort in Verbindung gebracht zu werden.

    Armin Meiwes, der als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt wurde, wurde 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mordfall hatte international für Schlagzeilen gesorgt und heftige Debatten ausgelöst. Nun, fast 20 Jahre später, wird das Haus des Täters bald der Vergangenheit angehören.

    PETA-Forderung sorgt für Kontroverse

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihrer Forderung, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, für viel Kontroverse und Empörung gesorgt. Die Forderung stößt auf Unverständnis und Kritik, insbesondere weil PETA selbst keine Kosten für das Mahnmal tragen will.

    Kritik an PETA-Aussagen

    Mehrere Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben die Forderung von PETA scharf kritisiert. Sie werfen der Organisation vor, den Opfergedanken zu instrumentalisieren und die Würde des Opfers durch eine derartige Aktion zu verletzen. Auch der Umstand, dass PETA keine Kosten für das Mahnmal übernehmen will, wird als fehlende Solidarität und Verantwortungsbewusstsein kritisiert.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das Haus des Kannibalen kürzlich abgebrannt ist und nun abgerissen werden soll, erscheint die Forderung nach einem Mahnmal ohnehin fragwürdig. Viele Menschen empfinden es als pietätlos und unangemessen, auf einem Ort, an dem ein Mensch ermordet wurde, ein derartiges Denkmal zu errichten.

    Kritik an PETA-Forderung: PR-Aktion ohne Bezug zum Tierschutz

    Die Forderung von PETA, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, stößt nicht nur auf Empörung wegen ihrer fragwürdigen Natur, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Organisation selbst keinerlei finanzielle Mittel für das Mahnmal bereitstellt. Viele Kritiker werfen PETA daher vor, das Thema lediglich für eine PR-Aktion zu nutzen, um sich in den Medien zu profilieren und Aufmerksamkeit zu erregen.

    Es ist unklar, wie ein Penis-Mahnmal in Zusammenhang mit dem Tierschutz stehen soll und warum sich PETA ausgerechnet für dieses Anliegen einsetzt. Die Organisation scheint die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten und das Gedenken an das Opfer für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.

    Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben sich bereits gegen die Forderung ausgesprochen und betonen, dass es in erster Linie um das Gedenken an das Opfer gehen sollte. Es sei nicht angebracht, ein Mahnmal für das Opfer auf einem Ort zu errichten, an dem ein solch grausames Verbrechen begangen wurde. PETA sollte sich stattdessen auf konkrete Maßnahmen für den Tierschutz konzentrieren, anstatt sinnlose Forderungen aufzustellen, die in keinerlei Zusammenhang mit dem Thema stehen.

  • Radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis vom Great Ape Project, scheitert mit Abmahnversuch

    Das Geheule beim Great Ape Project scheint groß zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man jetzt berechtigte Kritik versucht juristisch zu verbieten! Jetzt startete nach Colin Goldner Adrienne Kneis mit dem witzigen Versuch mich auf Unterlassung abzumahnen!

    Doch es hat den Anschein, dass selbst der Rechtsanwalt, der auch Colin Goldner erfolglos gegen mich vertrat, bereits im Vorfeld die Ausweglosigkeit der Unterlassungsforderung einsah! Anders lässt es sich nicht erklären, dass dieser mit so einem juristischen Dilettantismus das Schreiben formulierte, dass dieses bereits von vornherein rechtsunwirksam und nichtig war. 

    Hier erst einmal das Schreiben des Anwalts…


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    Ich glaube jeder der sich dieses Schreiben anschaut, wird feststellen, dass hier wichtige Punkte fehlen! Da wären unter anderem die Kontaktdaten des Abmahnenden inklusiver vor ladbarer Adresse. Weiter fehlen die Rechtsgrundlagen, worauf sich der angebliche Verstoß begründet, inkl. der gesetzlichen Grundlagen!

    Da ich ein lieber und netter Mensch bin, habe ich mich natürlich unverzüglich daran gesetzt und dem Rechtsanwalt seine fehlende juristische Kompetenz aufgezeigt!

    Ich antwortete wie folgt …

    Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Späth,

    Ihr Fax vom 13.04.2023 habe ich erhalten und beziehe hierzu, wie folgt Stellung!

    Ich möchte Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass Ihr Schreiben aus rechtlicher Sicht unzulässig ist. Es enthält mehrere grobe Fehler, die es rechtsunwirksam und nichtig machen. Es ist bedauerlich, dass ein Schreiben von einem Rechtsanwalt solche Fehler aufweist, und ich frage mich, ob Ihr Briefkopf für betrügerische Absichten missbraucht wurde. Falls dies der Fall ist, sollten Sie dafür sorgen, dass sich eine solche Situation nicht wiederholt.

    Ich weise darauf hin, dass in einer Forderung der Antragsteller und eine rechtlich vorladbare Adresse genannt werden müssen. Das Fehlen dieser Angaben macht Ihr Schreiben rechtsunwirksam.

    Zudem fehlen in Ihrem Schreiben die Rechtsgrundlagen für die angeblichen Rechtsverstöße, auf die Sie sich berufen. Das Fehlen dieser Informationen macht Ihr Rechtsschreiben unwirksam.

    Es scheint, dass Sie selbst der Auffassung sind, dass die Forderung Ihrer Mandantin rechtlich nicht durchsetzbar ist. Die von Ihnen vorgelegten fehlerhaften Unterlassungsansprüche aus dem Bereich des Great Ape Projektes scheinen fahrlässig und vorsätzlich falsch gestellt zu sein. Wie Sie selbst in Ihrem Schreiben einräumen, sind Ihnen keine gesetzlichen Grundlagen bzw. vergleichbare Urteile bekannt.

    Es ist sogar anzunehmen, dass Ihr Schreiben einen vorsätzlichen Betrugsversuch darstellt, da Sie eine Kostennote von 973,66 € beifügen. Dies könnte gegen § 138 BGB verstoßen.

    Ich möchte Sie zudem darauf hinweisen, dass Sie den Rechtsweg im Antrag für Ihren Mandanten Colin Goldner ausgeschlossen haben oder bis heute nicht eingeleitet haben. Wenn Sie oder Ihre Mandanten Unterlassungsansprüche schriftlich einfordern, diese jedoch nicht durch ein Gericht durchsetzen lassen wollen, könnte dies den Anschein der Sittenwidrigkeit erwecken und gegen § 826 BGB verstoßen.

    Ich teile Ihnen hiermit mit, dass ich Ihnen und Ihrer Mandantin Adrienne Kneis eine Rechnung als Gesamtschuldner in Höhe meiner Auslagen und Kosten zukommen lassen werde, da Sie wiederholt falsche Unterlassungsforderungen gestellt haben und Ihre Handlungen vorsätzlich zu sein scheinen. Gemäß § 823 Abs. 2 BGB sind Sie dafür haftbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Steffi (GAP) Arendt betitelt Adrienne Kneis als Prostituierte

    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt
    Screenshot Facebook-Seite Great Ape Projekt

    Steffi (GAP), die mit dem bürgerlichen Namen Steffi Arendt heißt, behauptet immer wieder GERATI sei so unbedeutend und man berichte zukünftig nicht mehr über ihn! Dennoch scheint Steffi (GAP), die sich auf dem Abstellgleis des Great Ape Project befindet, sich immer wieder genötigt zu sehen, über die erfolgreiche Webseite GERATI berichten zu müssen! Dass sie dabei immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufwirft, sei dem Zickenkrieg, zwischen ihr und (L)Adrienne, geschuldet zu sein.

    Ich habe niemals die Behauptung aufgestellt, dass Adrienne Kneis der „Prostitution“ nachgehe. Diese Äußerung kam nur von Steffi (GAP) und den anonymen Gehirnakrobaten, die ihre Erbsen zählen, im Hintergrund des Great Ape Project.

  • Belastung für Kommunen: Frei lebende Streuner-Katzen kosten Sachsen Millionen

    1. Kommunen am Limit: Streuner-Katzen belasten Kassen
    2. Linke scheitern mit Katzenschutzgesetz: Wer trägt die Verantwortung für die Streuner?
    3. Spendengelder für den Tierschutz landen bei Tierrechtsorganisationen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben
    4. Tierheime überfordert
    5. Fonds für den Tierschutz

    Kommunen am Limit: Streuner-Katzen belasten Kassen

    Die Zahl der freilaufenden Katzen in Sachsen steigt seit Jahren kontinuierlich an. Dabei handelt es sich nicht nur um verwilderte Tiere, sondern auch um ausgesetzte Haustiere und deren Nachkommen. Die Versorgung und Kastration dieser Tiere kostet die Kommunen viel Geld, das sie kaum noch aufbringen können. So stehen sie vor einem schwierigen Dilemma: Einerseits müssen sie gesetzlich verpflichtet für die Tiere sorgen, andererseits haben sie kaum noch Mittel zur Verfügung.

    Immer mehr Städte und Gemeinden in Sachsen berichten von einem Anstieg der Streuner-Katzen. Oft werden diese Tiere von Anwohnern gefüttert, was dazu führt, dass sie sich vermehren und in größerer Zahl auftreten. Die Kosten für die Versorgung und Kastration dieser Tiere belasten die Kommunen immer mehr. Dabei handelt es sich um Ausgaben für Tierärzte, Medikamente, Futter und Unterbringung in Tierheimen. Einige Kommunen haben bereits die Kosten für die Versorgung freilaufender Katzen auf die Anwohner umgelegt, was jedoch nicht überall auf Zustimmung stößt.

    Die Situation wird durch das kürzlich abgelehnte Katzenschutzgesetz der Linken noch verschärft. Die Partei hatte vorgeschlagen, dass die Kastration und Versorgung von freilaufenden Katzen in Sachsen verpflichtend werden sollte. Der Vorschlag wurde jedoch von den anderen Parteien abgelehnt, da sie die Umsetzung als zu aufwändig und zu teuer erachteten. Die Kommunen stehen somit weiterhin vor dem Problem, wie sie mit der steigenden Zahl der Streuner-Katzen umgehen sollen.

    Die Belastung durch freilaufende Katzen ist besonders für kleine Kommunen kaum noch zu bewältigen. Oft haben sie nicht genug finanzielle Mittel, um die Tiere angemessen zu versorgen. Dadurch kann es zu einer Überpopulation und einer Ausbreitung von Krankheiten kommen, was wiederum weitere Kosten verursacht. Viele Kommunen sind daher auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um die Versorgung der Streuner-Katzen sicherzustellen. Andernfalls droht eine Verschärfung der Situation, die auch Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben kann.

    Linke scheitern mit Katzenschutzgesetz: Wer trägt die Verantwortung für die Streuner?

    Die Linke hatte in Sachsen ein Katzenschutzgesetz vorgeschlagen, das die Kastration und Versorgung von freilaufenden Katzen verpflichtend machen sollte. Doch der Ausschuss lehnte den Vorschlag ab, da er zu teuer und zu aufwendig erschien. Die Entscheidung wurde von Tierschützern und Katzenliebhabern scharf kritisiert, da die Situation der Streuner-Katzen in Sachsen immer prekärer wird.

    Doch wer trägt die Verantwortung für die vielen freilaufenden Katzen in Sachsen? Einige Tierrechtler werfen den Besitzern vor, ihre Tiere einfach auszusetzen und somit zur Überpopulation beizutragen. Andere argumentieren, dass es auch eine Aufgabe der Kommunen sei, sich um die Versorgung und Kastration der Tiere zu kümmern.

    Tatsächlich gibt es in Sachsen bereits einige Initiativen und Projekte, die sich um die Streuner-Katzen kümmern. In einigen Städten gibt es spezielle Kastrationsprogramme, die von Tierschutzorganisationen oder kommunalen Einrichtungen durchgeführt werden. Auch werden vermehrt Futterstellen für die Tiere eingerichtet, um ihr Überleben zu sichern.

    Allerdings reichen diese Maßnahmen oft nicht aus, um die Zahl der Streuner-Katzen in den Griff zu bekommen. Insbesondere in kleineren Gemeinden fehlen oft die finanziellen Mittel und personellen Ressourcen, um sich um die Tiere zu kümmern. Hier sind auch die Besitzer gefragt, ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihre Tiere nicht einfach auszusetzen.

    Spendengelder für den Tierschutz landen bei Tierrechtsorganisationen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben

    Immer wieder kommt es vor, dass Spendengelder für den Tierschutz bei Tierrechtsorganisationen landen, die keinen aktiven Tierschutz betreiben. Diese Organisationen setzen sich oft für eine generelle Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren ein, betreiben aber keine konkreten Tierschutzprojekte vor Ort. Die Kritik an dieser Praxis wird immer lauter, da viele Tierschützer und Tierfreunde befürchten, dass das Geld nicht bei den Tieren ankommt, die es dringend benötigen.

    Ein Grund für diese Problematik ist die mangelnde Transparenz bei manchen Tierrechtsorganisationen. Es ist oft unklar, wie genau die Spendengelder eingesetzt werden und welche konkreten Tierschutzprojekte damit unterstützt werden. Viele Menschen spenden, um direkt den Tieren vor Ort zu helfen, und sind enttäuscht, wenn sie erfahren, dass ihr Geld in eine allgemeine Kampagne fließt.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass manche Tierrechtsorganisationen in einem extremen ideologischen Spektrum angesiedelt sind und Tierschutz als Teil einer politischen Agenda sehen. Hier besteht die Gefahr, dass Tierschutz nur als Mittel zum Zweck genutzt wird, um politische Ziele zu erreichen. Das kann dazu führen, dass die Bedürfnisse der Tiere nicht mehr im Vordergrund stehen.

    Es gibt jedoch auch Tierrechtsorganisationen, die sich auf den aktiven Tierschutz konzentrieren und gezielt Projekte vor Ort unterstützen. Hier sind oft kleinere Organisationen zu finden, die mit begrenzten Ressourcen viel bewegen können. Diese Organisationen setzen sich oft für konkrete Tiere oder Tierarten ein und haben ein klares Ziel vor Augen.

    Tierheime überfordert

    Tierheime sind oft überfordert mit der Anzahl an Tieren, die abgegeben oder gefunden werden. Das führt zu Problemen bei der Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Tiere. Viele Tierheime sind chronisch überfüllt und können nicht alle Tiere angemessen versorgen. In manchen Fällen müssen sie sogar Tiere abweisen oder abgeben, um Platz für neue Tiere zu schaffen.

    Ein Grund für die Überforderung der Tierheime ist die hohe Anzahl an ungewollten Tieren, die jedes Jahr in Deutschland geboren werden. Viele Menschen unterschätzen die Verantwortung, die ein Haustier mit sich bringt, und geben das Tier dann wieder ab, wenn es ihnen zu viel wird. Auch Tiere, die ausgesetzt oder gefunden werden, landen oft im Tierheim.

    Ein weiteres Problem ist die begrenzte finanzielle Unterstützung für Tierheime. Viele Tierheime arbeiten auf ehrenamtlicher Basis und sind auf Spenden angewiesen, um ihre Arbeit aufrechtzuerhalten. Wenn die Spenden ausbleiben, geraten die Tierheime schnell in finanzielle Schwierigkeiten und können die Tiere nicht mehr angemessen versorgen.

    Die Überforderung der Tierheime hat auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Tiere. Wenn zu viele Tiere auf zu engem Raum zusammenleben müssen, steigt das Risiko von Krankheiten und Verhaltensstörungen. Auch die Versorgung mit Futter und medizinischer Betreuung kann unter den Bedingungen im Tierheim leiden.

    Fonds für den Tierschutz

    In der Tierschutz-Szene gibt es viele Organisationen und Gruppierungen, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen. Doch nicht alle Tierschutz-Organisationen sind gleich erfolgreich oder effizient. Einige Organisationen haben einen guten Ruf und leisten tatsächlich viel für den Tierschutz, während andere Organisationen nur einen geringen Anteil der Spendengelder für den eigentlichen Tierschutz verwenden.

    Ein Fonds für den Tierschutz könnte eine mögliche Lösung sein, um die Effektivität und Effizienz von Tierschutz-Organisationen zu erhöhen. Ähnlich wie bei Human-Spendenorganisationen könnten alle Tierschutz-Organisationen gezwungen werden, ihre Spenden in einen gemeinsamen Topf zu werfen, aus dem dann gezielte Tierschutz-Projekte oder unterfinanzierte Tierheime finanziert werden.

    Durch die Zusammenarbeit und Bündelung von Ressourcen könnten viele Tierschutz-Projekte schneller und effektiver umgesetzt werden. Auch die Transparenz bei der Verwendung von Spendengeldern könnte dadurch erhöht werden. Wenn alle Tierschutz-Organisationen gezwungen sind, ihre Spendengelder in den gemeinsamen Fonds einzuzahlen, würde dies auch die Veruntreuung von Spendengeldern verhindern.

    Ein weiterer Vorteil eines Fonds für den Tierschutz wäre die Möglichkeit, gezielte Tierschutz-Projekte zu finanzieren, die von den meisten Organisationen alleine nicht gestemmt werden können. Wenn alle Tierschutz-Organisationen ihre Ressourcen in den Fonds einbringen, könnten auch größere und langfristige Tierschutz-Projekte realisiert werden, die alleine nicht finanzierbar wären.

    Allerdings gibt es auch Bedenken bezüglich eines solchen Fonds für den Tierschutz. Zum einen könnte es schwierig sein, alle Tierschutz-Organisationen von der Zusammenarbeit zu überzeugen. Zum anderen könnte es auch Probleme bei der Verteilung der Gelder geben, da nicht alle Tierschutz-Projekte gleichermaßen unterstützt werden könnten.

    Insgesamt könnte ein Fonds für den Tierschutz jedoch eine vielversprechende Lösung sein, um die Zusammenarbeit zwischen Tierschutz-Organisationen zu fördern und die Effektivität und Effizienz im Tierschutz zu erhöhen.

    Quellen:

    zeit.de – https://www.zeit.de/news/2023-04/03/linke-wollen-katzenschutzgesetz-ausschuss-lehnt-ab

  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

    Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

    Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

    Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

    Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

    Rausschmiss aus der PDS

    Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

    Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

    Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

    Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

    Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

    Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

    Das Ende des Projekt Endzoo

    Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

    Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

    Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

    Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

    Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



    Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
    Silvio Harnos

  • Fügen Veganer Pflanzen Schmerzen zu? Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht.

    Eine neue Studie legt nahe, dass Pflanzen „schreien“, wenn sie unter Stress stehen. Die Studie zeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, akustische Signale abzugeben, wenn sie unter bestimmten Stressfaktoren leiden. Insbesondere wenn eine Pflanze von einer Raupe angegriffen wird, wird eine hohe Frequenz an Tönen freigesetzt, die von menschlichen Ohren gehört werden können.

    Die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Stressfaktoren auf Pflanzen besser zu verstehen. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dazu beitragen können, die Pflanzenzucht zu verbessern und die Auswirkungen des Klimawandels auf Pflanzen zu mildern.

    Allerdings bleibt unklar, ob die „Schreie“ der Pflanzen ein Ausdruck von Schmerz oder anderen Gefühlen sind. Es ist immer noch umstritten, ob Pflanzen über ein Bewusstsein oder komplexe emotionale Zustände verfügen.

    Insgesamt könnte die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses der Pflanzenwelt sein und möglicherweise auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben. Aber es bleibt noch viel zu erforschen, bevor wir verstehen, was diese Entdeckung tatsächlich bedeutet.

    Veganer schockiert von der Studie

    Insbesondere radikale Tierrechtler werfen normalen Menschen immer wieder vor, „Leichenteile“ zu essen, wenn diese genüsslich in ein gesundes Lebensmittel beißen. Wenn jetzt auch Pflanzen sich akustisch bemerkbar machen können und man diesen dann Gefühle hineininterpretiert! WAS ESSEN VEGANER JETZT?

    Ich hatte ja bereits, in dem GERATI – Artikel „WAS MACHT Nancy Holten?“ mich mit der Endstufe bzw. dem endgültigen Ziel für einige Veganer beschäftigt. Das Thema „Lichtnahrung“ ist nicht nur eine Randerscheinung. Mehrere Menschen, darunter auch Deutsche, sind bereits durch den Verzicht auf Nahrung, gestorben.

    Vegan ist genauso gefährlich, in die mystische „Lichtnahrung“ hineinzurutschen, wie eine übertriebene Diät die Gefahr birgt, magersüchtig werden zu können. Letztendlich sind beide Formen lebensbedrohlich und stellen ein krankhaftes Verhalten dar. Während die Magersucht durch Ärztliche und Ernährungsberater wieder geheilt werden kann, driften hingegen Personen, die sich der „Lichtnahrung“ verschreiben, in einen sektartigen religiösen Kult ab, wo es keine Hilfe gibt. Anstatt zu helfen, stiftet die Gemeinschaft den Betroffenen weiter an, auf Nahrung zu verzichten. Er müsse ja nur diesen Zustand überstehen, dann habe er es endgültig geschafft! Dass die Endgültigkeit der Tod ist und der Mensch auf natürliche Nahrung angewiesen ist, wird selbst ausgeblendet.

    Die Politik sollte langsam den veganen Hype Einhalt gebieten und vegane Nahrungsmittel, wie auch Zigaretten, mit Schockbildern versehen lassen! Ungesunde Mangelernährung durch vegane Produkte bergen mehr Gefahren als bisher öffentlich geäußert wird.

    Erst kürzlich kam eine Studie zu der Erkenntnis, dass insbesondere nachgestellte tierische Produkte, die allesamt stark verarbeitet wurden, nicht nur ungesund sind, sondern sogar massiv gesundheitsschädlich, wenn nicht sogar tödlich, bei massenhafter Ernährung durch diese, sind.

    VEGAN KANN TÖDLICH SEIN!