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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Vegan soll verboten werden?

    Die Mutter in Miami war verzweifelt, als sie ihr Baby einlieferte, das ständig übergab, Gewicht verlor und in Gefahr war, zu verhungern. Die Ärzte im Kinderkrankenhaus vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Ursache für die Symptome ein Vitaminmangel war, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Vegan soll verboten werden?

    Inhalt dieses Artikels:

    Die Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro arbeitete im Kinderkrankenhaus, als vor fünf Jahren die Mutter und ihr sich erbrechendes Baby dort vorbeikamen, um Hilfe zu suchen. Die Ärzte vermuteten zunächst, dass das Kind an Diabetes oder einer anderen schweren Erkrankung leiden könnte. Doch als sie herausfanden, womit die Mutter das Baby fütterte, wurde klar, dass die Symptome ein schwerer Vitaminmangel waren, der durch eine unzureichende Ernährung verursacht wurde. Unter der Anleitung von Marina Chaparro wurde der Mutter gezeigt, wie sie ihrem Baby eine gesunde Ernährung bieten und die Symptome des Vitaminmangels lindern konnte.

    Baby war unterernährt

    Obwohl die Mutter gedacht hatte, dass die Mandelmilch gut für ihr Neugeborenes sei, da sie selbst die Milch gut verträgt, war dies ein Trugschluss mit fast tödlichen Folgen. Dieser Fall zeigt, wie gefährlich es sein kann, medizinisch nicht fundierte Ratschläge aus dem Internet umzusetzen, ohne sie vorher mit einem Fachmann abzuklären.

    Nussmilch ist kein sicherer Ersatz für Babynahrung oder Muttermilch. Während ältere Kinder und Erwachsene pflanzliche Milchersatzprodukte in ihre Ernährung integrieren können, ist dies für Babys unter einem Jahr nicht möglich. Muttermilch und Babynahrung können weder durch Nuss- noch Kuhmilch ersetzt werden.

    Vegan für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich

    Nachdem die Ernährung des Babys umgestellt wurde und es die richtige Nahrung erhalten hatte, hörte auch das Erbrechen auf. Innerhalb weniger Tage konnte der Säugling aus dem Krankenhaus entlassen werden. Und die Mutter des Kindes wusste nun besser, worauf sie beim Füttern ihres Säuglings achten musste.

    Trotz des glücklichen Ausgangs des Falls hatte Ernährungswissenschaftlerin Marina Chaparro die Erfahrung nicht vergessen. Sie betonte, dass Babys nicht so widerstandsfähig sind wie Erwachsene und eine strikte Komplettversorgung aller Grundnahrungsbestandsstoffe brauchen, um ihre Körperfunktionen zu stabilisieren und zu vermeiden, dass sie unterversorgt werden. Selbst das Verwässern von Babymilch-Pulver kann schwerwiegende Folgen wie niedrigen Blutdruck und eine lebensbedrohlich geringe Sauerstoffzufuhr haben.

    Veganer Trend nicht nur für Babys und Kleinkinder gefährlich

     Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und hat viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch für Babys und Kleinkinder kann eine rein pflanzliche Ernährung gefährlich sein. Eine vegane Diät kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Kalzium, Vitamin D und B12 führen, die für das normale Wachstum und Entwicklung von Kindern unerlässlich sind.

    Ein Mangel an diesen Nährstoffen kann zu Wachstumseinbußen, Anämie, Nierenschäden, geistiger Retardierung und anderen ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig zu beachten, dass es für Babys und Kleinkinder schwierig ist, diese Nährstoffe durch pflanzliche Quellen alleine zu erhalten. Auch wenn es möglich ist, eine ausgewogene vegane Ernährung für Kinder zu planen, erfordert dies eine sorgfältige Überwachung durch einen Ernährungsexperten und eine Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen.

    Es ist wichtig zu betonen, dass eine vegane Ernährung auch für Erwachsene gefährlich sein kann, wenn sie nicht sorgfältig geplant und überwacht wird. Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit von allen Altersgruppen von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie planen, Ihre Ernährung umzustellen, sollten Sie immer mit einem Ernährungsexperten sprechen und sicherstellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten.

    Höhere Gesundheitskosten durch vegane Ernährung

    Eine vegane Ernährung kann zu höheren Gesundheitskosten führen, da es oft erforderlich ist, spezielle Lebensmittel und Ergänzungen zu kaufen, um die notwendigen Nährstoffe aufzunehmen, die in tierischen Produkten enthalten sind. Einige vegane Lebensmittel, wie pflanzliche Milchprodukte und Tofu, sind in der Regel teurer als ihre tierischen Gegenstücke. Auch spezielle Ergänzungen wie Vitamin B12 und DHA können zusätzliche Kosten verursachen.

    Eine vegane Ernährung kann auch zu höheren Arztkosten führen, da ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, die in einer veganen Diät häufiger vorkommen können, zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Diese Probleme können von regelmäßigen Arztbesuchen, Bluttests und eventuellen Behandlungen und Medikamenten erfordern. Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen und Jod kann langfristig gesundheitliche Probleme wie Anämie, Nierenschäden und geistige Retardierung verursachen, die teure Behandlungen erfordern können.

    Es ist wichtig zu beachten, dass eine vegane Ernährung nicht automatisch zu höheren Gesundheitskosten führen muss. Eine sorgfältige Planung und Überwachung durch einen Ernährungsexperten kann helfen, sicherzustellen, dass alle notwendigen Nährstoffe aufgenommen werden und dass eventuelle gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden. Auch mit der richtigen Wahl der Produkte und Lebensmittel kann man Kosten reduzieren.

    Der vegane Trend hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung umzustellen. Doch besonders für junge Frauen, die sich oft von diesem Trend beeinflussen lassen, kann eine rein pflanzliche Ernährung für Babys und Kleinkinder gefährlich sein. Trotz der großen gesundheitlichen Risiken, die von einer veganen Ernährung ausgehen können und der Empfehlung, vor einer Umstellung einen Arzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren, informieren sich viele Menschen nur im Internet.

    Es gibt jedoch viele falsche Meldungen und Empfehlungen zur Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise im Internet. Auch von Organisationen, wie PETA, wird behauptet, dass diese Ernährungsweise für Babys und Kleinkinder unproblematisch sei, ohne jedoch darauf hinzuweisen, dass regelmäßige Arztbesuche für das Kind notwendig sind.

    Muss Vegan jetzt verboten werden?

    Die Gesellschaft trägt in zunehmendem Maße die Kosten für die Gesundheit von Menschen, die sich auf eine rein vegane Ernährungsweise einlassen. Eine Möglichkeit, diese Kosten zu decken, könnte die Einführung einer zusätzlichen Steuer auf rein vegane Produkte sein, ähnlich wie es bei der Tabaksteuer der Fall ist. Diese Steuer könnte dazu beitragen, die erhöhten Kosten der Krankenversicherungen aufzufangen und sicherzustellen, dass die Gesellschaft nicht übermäßig belastet wird.

    Die Bildung spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung und der Vermeidung von gesundheitlichen Problemen. Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler von Anfang an über die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt werden und dass sie die Fähigkeiten erwerben, die für die Auswahl von gesunden Lebensmitteln erforderlich sind. Dies gilt für alle Ernährungsformen, einschließlich veganer Ernährung. Eine umfassende Ernährungsaufklärung kann nicht nur dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, sondern auch dem Staat Millionen an Kosten im Gesundheitswesen einsparen.

    Das Fazit lautet, dass eine rein vegane Ernährungsweise gewisse gesundheitliche Risiken birgt, die durch eine umfassende Ernährungsaufklärung und individuelle Beratung minimiert werden können. Eine zusätzliche Steuer auf rein vegane Produkte könnte eine Möglichkeit sein, die Kosten für die Gesellschaft zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Bildung eine wichtige Rolle bei der Förderung einer ausgewogenen Ernährung spielt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Landwirte demonstrieren gemeinsam mit Tierschützern zur Grünen Woche in Berlin

    Am Samstag, dem 21. Januar, versammelten sich tausende Landwirte und Tierschützer in Berlin, um gemeinsam ihre Forderungen zur Umstellung der Landwirtschaft auf eine artgerechtere und nachhaltigere Methode zu demonstrieren. Mit 55 Traktoren zogen sie unter dem Motto „Wir haben es satt“ zum Brandenburger Tor, um auf die dringenden Probleme der Massentierhaltung und die Notwendigkeit von Unterstützung für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe aufmerksam zu machen. Dies alles in dem Ziel eine globale Sicherheit in Bezug auf Ernährung zu erreichen.

    Inhalt des Artikels

    Am Wochenende haben Tausende von Menschen in Verbindung mit der Agrarmesse Grüne Woche in Berlin für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Landwirtschaft demonstriert. Der Protestzug mit dem Motto „Wir haben es satt“ und 55 Traktoren zog am Samstag zum Brandenburger Tor. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung in Riesenställen und Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation. Insgesamt ging es um mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft.

    Bundesagrarminister Cem Özdemir hat auf der Konferenz mit internationalen Amtskollegen in Berlin einen Aufruf an Europa gerichtet, sich stärker für eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika einzusetzen. Er betonte, dass es Zeit sei, vom „Krisenhopping“ abzusehen und stattdessen in nachhaltige Projekte zu investieren. „Statt Getreidesäcke zu schicken, sollten wir Getreidesilos bauen“, sagte er und forderte eine umfassende Strategie, die auf lokale Bedürfnisse und Ressourcen eingeht. Eine langfristige Ernährungssicherung in Afrika sei nur durch die Unterstützung und Förderung von Klein- und mittelständischen Landwirtschaftsbetrieben möglich.

    Tausende Landwirte und Tierschützer demonstrieren mit Traktoren und Schweinefiguren für mehr Tier- und Klimaschutz in der Landwirtschaft

    Die Polizei ging von gut 7.000 Menschen, darunter Landwirte und Tierschützer aus, die am Samstag in Berlin demonstrierten. Der Veranstalter selbst wollte rund 10.000 beteiligte Demonstranten gezählt haben. Die Demonstranten forderten unter anderem ein Ende der Massentierhaltung, Maßnahmen zum Schutz der Insektenpopulation und artgerechte Tierhaltung. Auf Transparenten und Schildern konnte man Parolen wie „Insekten schützen“ oder „Agrarindustrie tötet!“ lesen. Die Demonstration verlief friedlich und die Landwirte übergaben auch eine Protestnote an den Bundesagrarminister Cem Özdemir.

    Die Initiative „Wir haben es satt“ hat auf der Demonstration, die jedes Jahr während der Grünen Woche stattfindet, „faire“ Erzeugerpreise und Sozialleistungen gefordert, die es ermöglichen, ökologisch produziertes Essen zu kaufen. Sie forderten auch, dass mehr Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr genutzt werden und weniger für Futterzwecke. Die Grüne Woche ist eine der größten Agrarmessen weltweit und findet in diesem Jahr nach einer Pause von zwei Jahren aufgrund der Corona-Pandemie vom 20. bis zum 29. Januar statt. Rund 1400 Aussteller präsentieren sich auf der Messe.

    Initiative „Wir haben es satt“ fordert faire Erzeugerpreise und Sozialleistungen zur Bekämpfung des Hungers

    Bundesagrarminister Cem Özdemir bezeichnete es als „ein gutes Zeichen“, dass viele der Forderungen der Demonstranten mit den Zielen der parallel in Berlin stattfindenden Konferenz der Agrarminister übereinstimmten. In einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen die Regierungsvertreter aus 64 Ländern das Ziel, den Hunger in der Welt, insbesondere angesichts der verschärften Lage durch den Ukraine-Krieg, zu bekämpfen. Sie betonten, dass nur noch acht Ernten zur Verfügung stehen, um das global vereinbarte Ziel zu erreichen, den Hunger bis 2030 zu beenden. Özdemir betonte, dass die Landwirtschaft nur dann erfolgreich zur Ernährungssicherung beitragen kann, wenn sie gleichzeitig den Planeten erhält und nachhaltige Praktiken anwendet.

    Özdemir erklärte weiter, dass Deutschland und die EU eine größere Rolle im Kampf gegen den Hunger in Afrika spielen müssten. Er sagte, dass es nicht zulässig sei, dieses Feld autoritären Staaten zu überlassen, die dort aktiv sind und durch ihre Investitionen versuchen, neue Abhängigkeiten zu schaffen. Um die Ernährungssysteme in Afrika krisenfester zu machen, hat die Bundesregierung eine „Zukunftspartnerschaft“ mit der Afrikanischen Union vereinbart.

    Bauernverband übergibt Protestnote an Agrarminister Özdemir

    Das Präsidium des Deutschen Bauernverbands hat eine Resolution verabschiedet, in der es betont, dass Deutschland und die EU als Standorte mit guten Anbaubedingungen eine Verantwortung dafür tragen, die Welt mit ausreichenden Lebensmitteln zu versorgen. Die Herausforderungen, denen die Landwirtschaft gegenübersteht, wie der Klimawandel und der Erhalt der Artenvielfalt, müssen durch die Produktion von hochwertigen und nachhaltigen Nahrungsmitteln bewältigt werden, so die Resolution. Diese wurde am Sonntag bekannt gegeben.

    Özdemir betonte in seiner Rede am Samstag, dass der wichtigste Aspekt bei der Ernährungssicherung in Afrika der Transfer von Wissen und Technologie ist. Er erklärte, dass Know-how im Bereich des Pflanzenschutzes nach Afrika gehört und nicht primär in die Konzernzentralen, die damit natürlich Geld verdienen wollen. Um Verluste nach der Ernte von bis zu 50 Prozent zu vermeiden, braucht es Lagermöglichkeiten, Logistik und Verarbeitungskapazitäten in Afrika. Özdemir übte auch Selbstkritik am europäischen Kurs und betonte, dass man sich fragen müsse, ob Agrarexporte Krisen verstärken und Abhängigkeiten fördern, indem sie Perspektiven für afrikanische Märkte etwa für Geflügel und Milch vernichten.

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte in einer Videobotschaft während der Konferenz, dass sein Land trotz des Angriffskriegs von Russland weiterhin bereit ist, die Welt mit Lebensmitteln zu versorgen. Er erwähnte, dass die Bauern trotz russischer Raketenangriffe auf die Infrastruktur und brutalen Kämpfen in Regionen, die für die Landwirtschaft von großer Bedeutung sind, weiterhin ihre Felder bestellen. Selenskyj beklagte auch die anhaltenden Behinderungen beim Export per Schiff durch Russland.

  • Colin Goldner gehen die Fakenamen aus

    Colin Goldner von Great Ape Project scheint nun endgültig die Fähigkeit zu verlieren, Fakenamen für seine Facebook-Aktivitäten zu erfinden. In einer Reaktion auf meinen Beitrag über sein angekündigtes Buch „Tiergefängnis Zoo“, das angeblich im April erscheinen soll, erfand er schnell einen imaginären Bruder namens Johannes Goldner. Mit diesem Fake-Account beschuldigte er mich ungerechtfertigterweise, an Mundgeruch zu leiden, ohne jemals persönlich vor mir gestanden zu haben.

    Am 16. Januar gab Colin Goldner auf seiner Facebook-Seite „Great Ape Project“ bekannt, dass er im April dieses Jahres sein neues Buch „Tiergefängnis Zoo“ veröffentlichen wird. Es ist jedoch bekannt, dass Colin Goldner keine Expertise im Bereich der Zootierhaltung hat. Als ausgebildeter Psychologe hat er lediglich in der Bravo, getarnt als Dr. Sommer gearbeitet und dort jugendlichen sexuelle Tipps gegeben. Es ist unklar, inwiefern diese Erfahrungen mit der Tierhaltung in Zoos zusammenhängen. In seinem vorherigen Buch als getarnter Affenexperte über Robby, hat er mich ohne Beweise als Angehörigen der Neonaziszene dargestellt, was ein klares Beispiel für seine unzureichenden Argumente ist. Es ist unwahrscheinlich, dass meine Website ihm rechtsradikale Werbung anzeigt, da Google Werbung auf die Interessen des Benutzers anpasst. Wenn Colin Goldner bei seinen Besuchen von GERATI rechtsradikale Werbung angezeigt bekommt, könnte dies darauf hindeuten, dass er selbst rechtsradikale Ansichten hat oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Andernfalls wäre es wahrscheinlicher, dass er Werbung für Zahnpflegeprodukte und wie man beim Erwerb seiner Dritten Geld sparen kann, angezeigt bekommt.

    Unangemessene Beschimpfungen und Beleidigungen auf tiefsten Niveau

    Wenn jemand keine Argumente mehr hat, greift er oft zu Beleidigungen oder sucht nach kleinen grammatischen oder Rechtschreibfehlern, um seinen Kontrahenten zu diskreditieren. Eine besonders unangemessene Form solcher Angriffe ist die Bezeichnung als Nazi oder die Unterstellung von Krankheiten, wie in diesem Fall.


    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project

    Wenn man sich den Text des imaginären Bruders von Colin Goldner ansieht, fällt auf, dass keine Gegenargumente oder Beweise geliefert werden, die meine Aussagen in irgendeiner Form widerlegen würden. Stattdessen gibt er vor, medizinisches Fachwissen zu besitzen und unterstellt mir, ohne mich jemals persönlich getroffen zu haben, dass ich ein medizinisches Mundgeruchsproblem habe. Es ist offensichtlich, dass jemand, der keine Argumente hat, zu Lügen greift. Es ist jedoch besorgniserregend, dass Colin Goldner nicht einmal den Mut hat, unter seinem echten Namen oder seinem Facebook-Seitennamen zu posten und stattdessen einen imaginären Bruder erfindet. Dies legt nahe, dass sein psychischer Zustand problematisch ist. Der Account „Johannes Goldner“ wurde am 11. Januar erstellt, was darauf hindeutet, dass Colin Goldner ihn nur für Straftaten nutzen wollte.


    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner
    Screenshot Facebook Profil Seite Johannes Goldner

    Es scheint, dass Colin Goldner und seine Mitstreiter Angst und Verzweiflung empfinden, dass sie sich hinter Fake-Accounts verstecken müssen. Einerseits ist es verständlich, da die Artikel von GERATI sorgfältig recherchiert und mit Beweisen und Quellen unterlegt sind, im Gegensatz zur mangelhaften Literatur von Colin Goldner.

    Was war der Grund für die Entgleisung von Colin Goldner


    Screenshot Facebook GERATI
    Screenshot Facebook GERATI

    Der Screenshot, den ich auf Facebook und Instagram veröffentlicht habe, zeigt nur die Wahrheit. Es ist nicht überraschend, dass Colin Goldner das stört, da GERATI bereits viele Enthüllungen über seinen Lebensweg recherchiert hat. Diese Person scheint weder in der Lage zu sein, einen konstruktiven Dialog zu führen und angemessen auf Kritik zu reagieren, noch ordentlich recherchierte Bücher als Autor zu verfassen. Wenn jemand in einem Buch darum bittet, ihn und den Verlag im Falle von Urheberrechtsverletzungen vorab zu informieren, anstatt gleich eine Klage einzureichen, zeugt das von mangelnder Recherche. Colin Goldner verwendet Fotos, für die er keine Rechte hat und von denen er nicht einmal den Zusammenhang oder die Entstehung kennt. Er bildet sich also eine Meinung, die er als Fakt verkauft. Dasselbe gilt für den Vorwurf des Nationalsozialismus gegen meine Person. Er kann weder Beweise noch ordentliche Quellen benennen, auf die er sich bei dieser Behauptung bezieht. Dasselbe gilt für das Werbeargument, wo er mir vorwirft, ich würde explizit rechtsradikale Werbung schalten. Jede Werbung von Google ist gekennzeichnet und verlinkt auf eine Erklärung, die besagt, dass die Werbung interessenbezogen ausgegeben wird. Man kann also wirklich die Vermutung äußern, dass hinter Colin Goldner ein kleiner Nationalsozialist versteckt ist, wenn er beim Besuch der Webseite GERATI Neonazi-Werbung angezeigt bekommt. Das Interesse scheint er ja explizit Google mitgeteilt zu haben, ansonsten würde er gänzlich andere Werbung erhalten!

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Colin Goldner ein unzuverlässiger Lügner zu sein scheint. Er versteckt sich hinter anonymen Fake-Accounts auf Facebook, wo er seine vermutlich psychischen Probleme in der Anonymität auslebt. Er behauptet seit mehr als einem Jahr, er hätte mich verklagt, aber laut Aussage meinerseits scheinen die Anwälte, die er beauftragt hat, nicht mehr überzeugt davon zu sein, dass ihr Mandant einen Rechtsstreit gewinnen würde. Colin Goldner verbreitet öffentlich bewusst Lügen über mich und ich wehre mich dagegen und reagiere darauf. Ein Punkt, den jeder Richter verstehen wird, ist, dass jemand, der Angriffe startet, auch in der Lage sein sollte, dieselben Mittel einzustecken.

    Aber Colin Goldner steht mit diesem Problem nicht allein. Viele Tierrechtsaktivisten haben dasselbe Problem und zeigen durch ihr Verhalten und ihre mangelnden Argumente immer wieder, dass sie möglicherweise besser daran täten, das Internet zu meiden. Irgendwann könnten sie sich juristisch in Schwierigkeiten bringen.

  • Grüne Woche startet blutrot – PETA-Mitläufer übergießen sich mit Kunstblut

    Die Grüne Woche, eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, ist am heutigen Tag mit einem blutigen Protest der Tierschutzorganisation PETA eröffnet worden.

    Inhaltsverzeichnis:

    PETA-Aktivisten wollen sich am Eingang der Messe mit Kunstblut übergießen, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Grüne Woche ein Beispiel für angebliches Greenwashing in der Tierhaltung ist. PETA bemängelt, dass die Messe nur eine vordergründige Fassade von Nachhaltigkeit und Tierwohl projiziert, obwohl viele der ausstellenden Unternehmen weiterhin angebliche tierquälerische Methoden einsetzen.

    In einem Statement sagte PETA-Fachreferentin Scarlett Treml: „Beschönigende Begriffe und Tierwohllabel sind Greenwashing und machen Profit auf Kosten von Natur und Tieren. Denn das Leiden in den kargen Ställen, kranke Körper durch Qualzucht und der unausweichlich blutige Tod im Schlachthaus bleiben unverändert. Deshalb fordern wir von der Politik den Abbau der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft hin zum veganen Ökolandbau. Auch in der eigenen Küche lässt sich viel für die Tiere erreichen: Wer Tierleid nicht unterstützen möchte, lebt und ernährt sich vegan.“

    PETA fordert, dass die Veranstalter der Grünen Woche nur noch Unternehmen zulassen, die die Verwendung tierischer Produkte komplett einstellen, anstatt nur ein Greenwashing-Image zu projizieren. Die Organisation hofft, dass sich die Messe zu einem Ort der Nachhaltigkeit und des Tierwohls entwickelt, anstatt nur die Illusion von Tierwohl zu vermitteln.



    PETA, oder „People for the Ethical Treatment of Animals“, ist eine Organisation, die sich angeblich für den Schutz von Tieren einsetzt. Sie ist bekannt dafür, dass sie in ihrer Kommunikation oft sehr polarisierend und polemisch auftritt. Dies kann dazu führen, dass ihre Botschaft von den meisten Menschen nicht ernst genommen wird. Andererseits gibt es Kritik, dass PETA sich nicht ausreichend um den aktiven Tierschutz kümmert. Es wird behauptet, dass die Organisation vor allem damit beschäftigt ist, Aufmerksamkeit zu generieren und Spenden zu sammeln, anstatt sich direkt um die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren zu kümmern.

    Warum PETA auf die Grüne Woche aufmerksam macht: Eine Analyse des Kunstblut-Protests

    Die Grüne Woche ist eine weltbekannte internationale Messe für Agrar- und Ernährungswirtschaft, die jedes Jahr in Berlin stattfindet. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation und Vermarktung von Lebensmitteln, die aus Tierhaltung und Fleischproduktion stammen. PETA hat sich entschieden, dafür auf die Grüne Woche aufmerksam zu machen, indem es einen Kunstblut-Protest veranstaltet.

    In einer Pressemitteilung vom 18. Januar 2023 kündigte PETA einen Protest für den Freitag, 20. Januar, ab 9 Uhr vor dem Eingang zur Messe, Masurenallee 12 an. Mehrere PETA-Mitläufer in Tiermasken, mit Eimern voller Kunstblut, auf denen sogenannte Tierwohlsiegel prangen, wollen sich damit übergießen. Die Tierrechtler wollen mit dieser Aktion auf das angebliche Greenwashing hinter den vielen Werbeslogans und Labels aufmerksam machen. Auf einem großen Banner soll zu lesen sein, dass jede Haltungsform tötet und echtes Tierwohl nur vegan möglich ist.



    Ein Widerspruch zu den Handlungen, die PETA selbst durchführt, ist die Tatsache, dass sie jedes Jahr in den USA tausende von Tieren tötet, die in ihre Obhut übergeben wurden. Anstatt den Tieren einen langen Lebensabend zu gewähren, entscheidet PETA, sie im Akkord hinzurichten. Die Organisation begründet dies mit der Tatsache, dass sie kein Tierheim sei. Tatsächlich betreibt PETA weltweit jedoch kein einziges Tierheim oder einen Gnadenhof – und das, obwohl sie sich selbst als größte Tierrechtsorganisation der Welt preist und den Tierschutz auf ihre Fahne geschrieben hat.

    Die Konsequenzen des Greenwashings: Wie die Tierhaltung in der Lebensmittelproduktion beeinflusst wird

    Greenwashing bezeichnet die Strategie, Produkte und Dienstleistungen aufgrund von Umweltbewusstsein zu bewerben, auch wenn deren Umweltauswirkungen wenig Effekte haben. Diese Vermarktungsstrategie ist bei vielen Lebensmittelproduzenten anzutreffen und kann zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen.

    Ein Beispiel ist die Vermarktung von Produkten als „frei von Gentechnik“, obwohl die Verarbeitung und Herstellung derselben nicht kontrolliert wird. In vielen Fällen werden Tiere in überfüllten, schlecht belüfteten und unhygienischen Verhältnissen gehalten, was zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Krankheiten und Seuchen führt.

    In einigen Fällen werden Lebensmittel unter Verwendung von Antibiotika und anderen Hormonen hergestellt, die zur Steigerung der Fleischproduktion beitragen. Diese Substanzen können jedoch schwerwiegende Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten haben und zu einer erhöhten Emission von Schadstoffen in die Umwelt führen.

    Darüber hinaus können Greenwashing-Strategien zu einer Reduzierung der Investitionen in die Tierhaltung führen, die wiederum zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Tiere führen kann. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen, die zwar den Geschmack verbessern, aber keinen Einfluss auf die Tierhaltung haben.

    Abschließend ist zu sagen, dass Greenwashing zu einer Reihe von Konsequenzen in der Tierhaltung führen kann, wenn es nicht korrekt angewendet wird. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen eine verantwortungsvolle und ethische Vermarktungsstrategie anwenden, um die Auswirkungen auf die Tierhaltung und den Schutz der Umwelt zu minimieren.



    PETA muss sich auch Greenwashing vorwerfen lassen. Obwohl PETA sich als Tierschutzorganisation präsentiert, wird ihr oft vorgeworfen, mehr auf Polemik und den Ausbau ihrer Marke ausgelegt zu sein, anstatt sich tatsächlich um den aktiven Tierschutz zu kümmern. Es wird behauptet, dass PETA Spenden hauptsächlich dafür verwendet, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren und ihre eigene Marke auszubauen, anstatt diese Mittel für den aktiven Tierschutz einzusetzen, wie zum Beispiel für Tierheime in Deutschland, die unter finanziellen Schwierigkeiten leiden. Zudem wird PETA vorgeworfen, dass die Spendengelder in dubiose Kampagnen und hohe Lohnzahlungen an Vereinsvorstandsmitglieder fließen.

    Der Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest: Wie sich das öffentliche Interesse auf die Messe auswirkt

    Die Grüne Woche ist eine internationale Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau, die jährlich in Berlin stattfindet. Sie ist eines der größten und bekanntesten Events der Landwirtschaft und bietet einen umfassenden Einblick in den modernen Agrarsektor. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

    In den letzten Jahren hat sich jedoch ein Kontrast zwischen der Grünen Woche und dem Tierrechts-Protest entwickelt. Der Protest richtet sich gegen die unsachgemäße Tierhaltung und die Verwendung von Tieren in der Landwirtschaft. Anstatt die Ernährung und die Landwirtschaft zu feiern, wie es die Messe tut, demonstrieren die Tierrechtler gegen die Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft.

    Dieser Kontrast hat eine deutliche Wirkung auf das öffentliche Interesse an der Grünen Woche. Einerseits hat die Messe einen größeren Zulauf an Besuchern erhalten, da die Menschen mehr über die modernen landwirtschaftlichen Methoden erfahren möchten. Andererseits wird das öffentliche Interesse auch durch den Protest angeheizt, da die Menschen mehr über den Umgang mit Tieren in der Landwirtschaft erfahren möchten.

    Diese Kontraste machen deutlich, dass die Grüne Woche mehr ist als nur ein Ort des Feierns, sondern auch ein Ort, an dem über wichtige Fragen des Tierwohls und der Landwirtschaft diskutiert wird. Es ist ein Ort, an dem sowohl die positiven Aspekte der Landwirtschaft als auch die negativen Seiten beleuchtet werden. Dadurch wird die Messe zu einem wichtigen Ort für die Debatte über die Landwirtschaft und das Tierwohl.

    Der Einfluss der Grünen Woche auf die Zukunft der Tierhaltung: Wie werden Verbraucher informiert?

    Die Internationale Grüne Woche Berlin ist die weltgrößte Verbrauchermesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Seit 1926 bietet die Messe eine Plattform, um dem Verbraucher die neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaft vorzustellen. Darüber hinaus ist die Grüne Woche auch eine wichtige Plattform, um über ethische Fragen der Tierhaltung zu diskutieren und Verbraucher über diese wichtigen Themen zu informieren.

    Die Grüne Woche bietet verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen, die sich auf die Tierhaltung beziehen. Dazu gehören Vorträge und Diskussionen mit Experten aus verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft, Tierhaltung und Ernährung, sowie Fachvorträge, die sich speziell mit dem Thema Tierhaltung befassen. Auch werden auf der Messe oft spezielle Ausstellungen präsentiert, auf denen neueste Technologien und Methoden der Tierhaltung vorgestellt werden. Die Grüne Woche bietet somit eine Plattform, auf der Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung informiert werden.

    Darüber hinaus bietet die Grüne Woche auch zahlreiche Möglichkeiten, um Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung zu informieren. Zum Beispiel gibt es auf der Messe Fachgespräche, in denen Experten über die verschiedenen Arten der Tierhaltung sprechen und darüber informieren, wie man Tiere artgerecht und nachhaltig halten kann. Auch stellen viele Aussteller Informationen über ihre Produkte und ihre Tierhaltungspraktiken zur Verfügung, die Verbraucher aufklären und ihnen helfen, bessere Entscheidungen in Bezug auf die Tierhaltung zu treffen.

    Insgesamt bietet die Grüne Woche Berlin eine einzigartige Gelegenheit, Verbraucher über die neuesten Entwicklungen in der Tierhaltung zu informieren. Durch Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen werden die Verbraucher über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung informiert.



    PETA, sowie andere Tierrechtsorganisationen, scheinen sich oft davor zu scheuen, direkt mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft in einen Dialog zu treten, um das Tierwohl voranzutreiben. Dies mag auf verschiedene Gründe zurückzuführen sein, wie zum Beispiel mangelnde Argumente oder die Angst, durch einen Dialog ihre eigene Position zu schwächen. Es ist bekannt, dass PETA für ein generelles Verbot der Nutzung und Haltung von Tieren eintritt. Diese radikale Haltung könnte dazu führen, dass PETA und andere Tierrechtsorganisationen nicht bereit sind, konstruktive Lösungen mit Landwirten und anderen Akteuren in der Landwirtschaft zu diskutieren.

    Grüne Woche und Tierrechte: Wie kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbraucher und Produzenten gestaltet werden?

    Ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten kann durch eine Verständigung über die Themen Tierrechte und die Grüne Woche geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, dass beide Seiten eine offene Kommunikation miteinander führen und sich über die verschiedenen Aspekte der Tierhaltung und des Verbraucherschutzes austauschen. Produzenten sollten die Bedürfnisse der Verbraucher verstehen und respektieren, während Verbraucher sich bemühen sollten, mehr über die Tierhaltungsstandards, die von den Produzenten eingehalten werden, zu erfahren.

    Außerdem sollte ein Dialog zwischen Produzenten und Verbraucher durch eine faire Preisgestaltung unterstützt werden. So können Verbraucher durch den Kauf von artgerecht gehaltenen Produkten die Produzenten für ihre Anstrengungen belohnen. Dadurch erhalten die Produzenten die notwendige Anerkennung für die Einhaltung höherer Tierhaltungsstandards.

    Der Dialog sollte auch durch eine kooperative Zusammenarbeit in Bezug auf die Erarbeitung und Umsetzung von Lösungen für die Probleme der Tierhaltung unterstützt werden. Dazu können Produzenten und Verbraucher zusammenarbeiten, um einen Konsens über den richtigen Weg in Bezug auf den Verbraucherschutz und die Tierrechte zu finden.

    Darüber hinaus können Verbraucher Produzenten auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie der Grünen Woche oder durch den Besuch von Bauernhöfen unterstützen. Dies schafft eine Plattform für einen direkten Kontakt zwischen Produzenten und Verbraucher, bei der beide Seiten das Gespräch über Tierrechte und Verbraucherschutz führen können.

    Insgesamt kann ein konstruktiver Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten dazu beitragen, die Tierhaltung in der Landwirtschaft zu verbessern. Dies kann durch die Förderung einer offenen Kommunikation, faire Preisgestaltung und einen konstruktiven Austausch erreicht werden. Eine solche Zusammenarbeit kann dazu beitragen, dass Verbraucher und Produzenten ein besseres Verständnis füreinander entwickeln und gemeinsam Lösungen für die Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen finden. Es ist wichtig, dass sowohl Verbraucher als auch Produzenten bereit sind, die Perspektiven des anderen zu berücksichtigen und offen für Veränderungen zu sein.

    Das Fazit der Aktion Grüne Woche startet blutrot von PETA-Aktiven ist, dass Tierschutz und die Tierhaltung in Deutschland dringend überdacht werden müssen. Die Aktivisten haben mit der Aktion auf das Greenwashing in der Tierhaltung aufmerksam gemacht, welches den Tierschutz untergräbt und es den Verbrauchern schwer macht, bewusste und tierfreundliche Entscheidungen zu treffen. Die Aktion zeigt, dass Tierhaltung und Tierschutz nicht nur ein Thema für die Politik, sondern auch für die Verbraucher sind. Es ist wichtig, dass wir uns alle dafür einsetzen, dass die Tierhaltung in Deutschland verbessert und das Tierschutzniveau erhöht wird.

  • Cathy Hummels – nicht mehr vegan: „Vegan auf Dauer gesundheitsschädlich“

    In letzter Zeit hat es viele prominente Persönlichkeiten und Influencer gegeben, die ihre Abkehr von der veganen Ernährungsweise bekannt gaben. Der Grund dafür sind gesundheitliche Probleme, die sich durch eine vegane Ernährung ergeben haben. Obwohl eine vegane Ernährung viele gesundheitliche Vorteile bieten kann, ist es wichtig, dass man auf die persönliche Gesundheit achtet und eine Ernährungsweise wählt, die den eigenen Bedürfnissen entspricht.

    Cathy Hummels, die Exfrau des Fußballprofis Mats Hummels, hat in der Vergangenheit des Öfteren für Aufregung gesorgt. Sie hat sich vor allem durch negative öffentliche Äußerungen und umstrittene Entscheidungen einen Namen gemacht. Obwohl sie in der Vergangenheit oft in der Kritik stand, hat sie auch viele Fans, die ihr treu bleiben und ihr Unterstützung anbieten.

    2016 startete Cathy Hummels gemeinsam mit PETA eine Kampagne gegen Tierquälerei. Sie setzte sich für den Schutz von Tieren und gegen deren Misshandlung ein. Allerdings erntete sie und PETA für diese Kampagne einen heftigen Gegenwind, da Cathy Hummels sich in der Vergangenheit oft in Pelz und mit Ledertaschen gezeigt hatte. Dies wurde von vielen als Widerspruch empfunden und führte zu Vorwürfen der Heuchelei.

    Cathy Hummels wurde vegan

    Cathy Hummels hat sich bereits vor der PETA-Kampagne für eine vegane Lebensweise entschieden. Für sie war Veganismus nicht nur eine ethische Entscheidung für das Thema Tierschutz, sondern eher ein Trend und Hype, dem sie als Influencer gerne folgte. Sie hat ihre Entscheidung ohne viel Nachzudenken getroffen und setzte sich seither für eine vegane Lebensweise ein.

    Cathy Hummels hat nun eine Kehrtwende gemacht und gab bekannt, dass sie aufgrund von gesundheitlichen Problemen, die durch die vegane Ernährungsweise entstanden sind, ihre Ernährung wieder umstellen und auch tierische Produkte wieder in ihren Speiseplan aufnehmen wird. Sie hat erkannt, dass die vegane Ernährungsweise für sie nicht die richtige Wahl war und hat sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

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    Mit der Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme mit sich führen kann, steht sie nicht allein

    Cathy Hummels ist mit ihrer Erkenntnis, dass die vegane Ernährungsweise gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann, nicht allein. Es gibt viele Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Körper mit allen notwendigen Nährstoffen durch eine rein pflanzliche Ernährung zu versorgen. Eine unausgewogene vegane Ernährung kann zu Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Problemen führen, wenn sie nicht sorgfältig geplant und durchgeführt wird. Es ist wichtig, dass jeder Mensch für sich die Ernährungsweise wählt, die am besten zu seinem Körper und seinen Bedürfnissen passt, und sich regelmäßig von einem Arzt oder Ernährungsberater beraten lässt, um sicherzustellen, dass sie genügend Nährstoffe enthält.

    Cathy Hummels ist mit ihrer Entscheidung, aufgrund von gesundheitlichen Problemen von einer reinen veganen Ernährungsweise abzusehen, keineswegs allein. Es gibt viele berühmte Personen, wie zum Beispiel Ex-US-Präsident Bill Clinton, Anne Hathaway, Chris Martin, Jasmin Gerat, Carrie Underwood, Natalie Portman, die ebenfalls ihre Ernährung aus ähnlichen Gründen geändert haben. Diese Prominenten haben erkannt, dass eine vegane Ernährung nicht immer die beste Wahl für ihre Gesundheit ist und haben sich entschieden, ihre Ernährung anzupassen, um ihre Gesundheit zu verbessern.

    Ärzte warnen vor einer veganen Ernährungsweise bei Kindern und Jugendlichen!

    Es gibt einige Ärzte und Ernährungsexperten, die vor einer rein pflanzlichen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen warnen, da sie bestimmte Nährstoffe, die für das Wachstum und die Entwicklung notwendig sind, möglicherweise nicht in ausreichender Menge enthalten. Dazu gehören unter anderem Eisen, Zink, Jod und Vitamin B12. Es ist wichtig, dass Eltern und Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vegetarisch oder vegan ernähren möchten, sicherstellen, dass ihre Ernährung ausgewogen und ausreichend ist, und dass sie eventuell gezielt Nährstoffpräparate einnehmen. Es ist auch wichtig, einen Ernährungsberater oder Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Ernährung des Kindes alle notwendigen Nährstoffe enthält.

    Eine ungesunde Ernährungsweise kann sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Niemand würde Rauchen und Alkoholkonsum für die Gesundheit empfehlen. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Gesundheit zu erhalten.

  • Präsident des Kammergerichtes Berlin verwehrt mir Rechtsbeistand

    Präsident des Kammergerichtes Berlin reagiert nicht auf Antrag nach § 121 Abs. 5 ZPO für die Zuweisung eines Rechtsanwaltes im Berufungsklageverfahren von Dr. Edmund Haferbeck und PETA und verstößt damit gegen mein Grundrecht mich vor Gericht als Beschuldigter verteidigen zu können!

    Ein Ende des Rechtsstreites zwischen PETA / Dr. Edmund Haferbeck und GERATI, Silvio Harnos ist noch lange nicht beendet. Mittlerweile tut sich ein Schlund von Rechtsbrüchen bei der Berliner Justiz auf. Ich soll ein Schuldanerkenntnis im Klageverfahren des PETA Juristen Krishna Singh abgeben haben, wo von weder ich noch mein damaliger Rechtsanwalt Kenntnis besitzen. Das dazugehörige Urteil wurde weder meinem Rechtsanwalt noch mir bis heute zugestellt. Mein damaliger Rechtsanwalt, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Anwaltspflichten lief, konnte den Empfang des Urteils und die Weiterleitung gegenüber der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, nicht bestätigen! Wie PETA-Korrupt ist die Berliner Justiz? Diese Fragen stellte ich in einem Antwortschreiben auch an den Präsidenten des Kammergerichtes Berlin. 

    Ich habe mich an den Präsidenten des Kammergerichtes von Berlin mit einer Beschwerde gewendet und bekam daraufhin folgende Antwort.


    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 1
    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 1

    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 2
    Antwortschreiben des Präsidenten des Kammergerichtes Berlin Seite 2

    Darauf antwortete ich jetzt wie folgt, in einem Schreiben.

    Sehr geehrter Präsident des Kammergerichts Berlin,

    Ihr Schreiben vom 11.01.2023 wurde mir am 12.01.2023 per Fax zugestellt.

    Ich bin rechtlich ein wenig verwundert, da selbst sie, so wie es den Anschein hat, mir mein verfassungsgemäßes Recht auf Gehör, abstreiten!

    Ich habe in meinem Schreiben darum gebeten, aufgrund des Umfanges der Beschwerde mir das laut Gesetz gegebene Recht der Beschwerde zu Niederschrift zu geben.

    In einem Telefonat mit einer ihrer Mitarbeiter hatte ich bereits fast 45 Minuten meine Probleme mit dem Landgericht und dem Kammergericht geschildert. Da die Prozessordnung durch § 128a die Teilnahme am Prozess per Video und Tonübertragung zulässt, gehe ich davon aus, dass dieses auch auf ein Beschwerdeverfahren zulässig ist!

    Ich stelle deswegen erneut den Antrag, meine Beschwerde zur Niederschrift im Bild/Ton oder Tonverfahren zur Niederschrift stellen zu können!

    Allein schon aus dem Gleichheitsgebot ist eine Ablehnung bezogen auf meinen Wohnsitz Jakarta/Indonesien wohl rechtlich fragwürdig.

    Du willst die Arbeit von GERATI unterstützen?

    SPENDEN

    Alternativ könnte das Kammergericht die zuständige Deutsche Botschaft in Jakarta um Amtshilfe ersuchen, damit mir meine Rechte im Beschwerdeverfahren, als Deutscher Staatsbürger, in mehreren Zivilstreitprozessen mit der Klägerpartei PETA und deren Mitarbeitern, eingeräumt wird!

    Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO

    Auf Seite 1, vorletzter und letzter Absatz ihres Schreibens, räumen sie ein, die Verfahrensakten und mein Beschwerdeschreiben aufmerksam durchgelesen zu haben!

    Da stelle ich mir die Frage, warum sie in ihrem Schreiben auf meinem Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO nicht eingegangen sind!

    Beim Landgericht und dem Kammergericht Berlin herrscht Anwaltszwang! Im Verfahren 27 O 519/19 legte mein damaliger durch PKH bewilligter Rechtsanwalt „Tripp“ mit Beendigung des mündlichen Verfahrens sein Mandat nieder. Das Urteil und die Urteilsbegründung wurden bis heute nicht durch einen Rechtsanwalt geprüft. Antrag auf Zuweisung eines Rechtsanwaltes nach § 121 Abs. 5 ZPO wird von den zuständigen Richtern des Kammergerichtes mit der Begründung „eine Zuweisung eines Rechtsanwaltes kann nur nach Bewilligung eines PKH Antrages erfolgen“ abgelehnt!

    Nun kann ich das Urteil nicht prüfen lassen und auf die vom Kläger beantragte Berufung/Revision beim Kammergericht Berlin im Verfahren 10 U 73/22 nicht reagieren, da hier Anwaltszwang herrscht.

    Die Richter des Kammergerichtes bestätigten in 3 weiteren Beschwerdeverfahren, wegen nicht Genehmigung der PKH beim Landgericht Berlin, dass diese mir nicht bewilligt werden müsste.

    Also muss ja in meinen PKH Anträgen ein massiver Rechtsfehler vorliegen, da ich ja selbst in den Verfahren immer Beweise liefern, die alle Anschuldigungen der Klägerpartei widerlegen könnten. Diese werden jedoch nicht durch die Richter begutachtet, da diese nur von einem Rechtsanwalt eingereicht werden können!

    Mittlerweile liegen so wie ich es in Erinnerung habe 7 Verfahren vom selben Kläger vor! Ich habe in keinem weiteren Verfahren, außer beim Verfahren 27 O 519/19, einen Rechtsanwalt gestellt bekommen. Im Verfahren 27 O 400/20 erließ das Landgericht Berlin ein Versäumnisurteil, nachdem das Kammergericht, meine Beschwerde zur Befangenheit, durch Nötigung und Erpressung meiner Person abgelehnt hatte.

    Mir wurde im Telefongespräch mit dem Kammergericht Berlin eröffnet, dass ich ohne Rechtsanwalt keine Beschwerde wegen Befangenheit gegen Richter des Landgerichtes Berlin führen kann, da hier Anwaltszwang auch im Beschwerdeverfahren herrscht. Wenn ich auf die Beschwerde bestehe, würde man diese aus dem genannten Gründen abweisen und mir entstünden Verfahrenskosten im Beschwerdeverfahren! Ich fragte nach, wenn ich die Beschwerde zurückziehe, ob dann das Verfahren kostenneutral behandelt wird. Dieses wurde mir am Telefon bestätigt!

    Trotzdem erhielt ich in allen Befangenheitsbeschwerdeverfahren vom Kammergericht Berlin eine Kostenrechnung!

    Nach der Rücknahme meiner Beschwerde erließ das Landgericht im Verfahren 27 O 400/20 ein Versäumnisurteil mit der Begründung, ich hätte die Verteidigungsbereitschaft nicht angezeigt, ohne mich erneut angehört zu haben!

    Vorab verweigerte das Landgericht, die Bearbeitung des PKH Antrages, mit der Begründung, die Richter dürfen beim Befangenheitsverdacht keine PKH Beschlüsse bearbeiten!

    Nun fühle ich mich ein wenig verdummt. Beim Kammergericht benötige ich im Beschwerdeverfahren einen Rechtsanwalt. Diesen bekomme ich aber nicht, da mir die PKH verwehrt wird, weswegen ich den zuständigen Richtern Befangenheit vorwerfe!

    Auch im Verfahren 27 O 400/20 habe ich mich beim Kammergericht beschwert. Ich weiß nicht einmal, ob ich bis heute überhaupt eine Antwort erhalten habe! Aber bei 7 diversen Verfahren aus dem Umfeld einer radikalen Tierrechtsorganisation wie PETA sei das mir zu entschuldigen, dass ich die Übersicht zu den einzelnen Verfahren verloren habe!

    Kläger wird weder vom Land- noch vom Kammergericht gerügt, persönliche Daten an Dritte weiterzugeben!

    Ich habe die Richter des Land- und des Kammergerichtes informiert, dass die Klägerparteien, aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., persönliche Daten an Dritte aus diesem Verfahren herausgeben.

    So wurde neben meinem angeführtem Einkommen, was ich in dem PKH Antrag angab, auch der Name meines Rechtsanwaltes „Tripp“, durch diesen Kläger an Dritte weitergegeben. Dadurch wurde dieser mit einem kriminellen Shitstorm überzogen. Ich habe den Namen meines Rechtsanwaltes im Vorfeld niemals genannt. Wie kann es dann sein, dass ein Tierrechtler, mit dem Namen Simon Fischer, Informationen und persönliche Daten aus dem Verfahren erhielt und diese auf Facebook und YouTube veröffentlichte!

    Hier scheint der Hauptgrund zu liegen, warum mein Rechtsanwalt Tripp, sein Mandat nach der mündlichen Verhandlung niederlegte! Ich habe über 30 Rechtsanwälte kontaktiert und alle wiesen das Mandat bei der Nennung des Klägers „PETA“ zurück. Telefonisch teilte mir ein Rechtsanwalt mit, dass er aufgrund des Mandantenschutzes das Mandat nicht übernehme, da er Angst haben müsse, man würde von PETA in einen Shitstorm gezogen!

    Wie soll man sich dann verteidigen, wenn die Klägerpartei durch ihre Unterstützer, Rechtsbeistände öffentlich diffamiert!

    Dass dieses seit Jahren gang und gäbe ist, zeigt der Vorfall des ehemaligen Rechtsberaters von PETA, Dr. Edmund Haferbeck, der im Berufungsverfahren 10 U 73/22 auch Klägerpartei ist und dem Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle der Kanzlei Graf von Westfalen. Hier sorgte der Kläger selbst dafür, dass illegale Verleumdungsvideos, gegen den Rechtsanwalt und diverse Webseiten, die zur Verleumdung dienten, veröffentlicht wurden. Erst im Herbst 2022 wiederholte Herr Edmund Haferbeck, bei einer Tierrechtsdemo, die haltlosen Anschuldigungen gegen den renommierten Rechtsanwalt Dr. Scheuerle.

    Diese zeigte ich in mehreren Schreiben dem Land- und dem Kammergericht auf und trotzdem wurde, der Kläger weder zur Unterlassung aufgefordert noch er gerügt!

    Wie auch, wenn die Berliner Justiz korrupt erscheint. Kurze Begründung:

    1. PETA erhält ein Verbandsklagerecht in Berlin, obwohl, wie auch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig feststellte, nur 7 stimmberechtigte Mitglieder besitzt und nicht demokratisch aufgestellt ist (Diese Anforderungen stehen auch im Berliner Tierschutzmitwirkungsgesetz)! Wie kann es dann sein, dass dieser Verein ein Verbandsklagerecht in Berlin eingeräumt bekommt!
    2. Als PETA das Verbandsklagerecht erhielt, forderten diese ein Auskunftsrecht von Berliner Bezirken zu Tierschutzverstößen. Vier Bezirke weigerten sich. PETA verklagte diese vier Bezirke und wurde dabei von PETA Rechtsanwalt Christian Arleth vertreten. Der Richter gab PETA auf Grundlage des Berliner Tierschutzgesetzes recht, räumte jedoch ein, dass das Berliner Tierschutzgesetz, gegen Bundesrecht verstoßen könnte und hier eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden sollte. Dieses taten die vier Berliner Bezirke auch!
    3. Jetzt auf einmal wechselte der PETA Rechtsanwalt Christian Arleth, als Kläger für PETA, in den Berliner Justizsenat, als Berater. Hat also eine beratende Funktion gegenüber der Berliner Justiz und somit auch auf Richter, die Verfahren zugunsten von PETA entscheiden müssen! Verständlich, dass das Berliner Land- und Kammergericht, alle Verfahren von PETA in Berlin halten möchten und nicht an andere Gerichte verweisen möchte, die unbefangen agieren würden!
    4. Der ehemalige Justizsenator Dirk Behrendt nahm, kurz bevor er seinen Stuhl räumen musste, die Beschwerdeverfahren gegen das Berliner Tierschutzgesetz der vier Bezirke, beim Bundesverfassungsgericht, an sich und zog, wie ein Wunder, die Verfassungsbeschwerde zurück. Schon skurril, wenn der Senator, der das Gesetz durchgeboxt hat, eine rechtsstaatliche Überprüfung verhindern möchte!
    5. Berliner Justiz immer wieder mit Skandalen behaftet. Erst kürzlich wurde eine Richterin des Berliner Landgerichtes verhaftet, da sie der Reichsbürgerbewegung nahestand. Jene Bewegung hat ein Regierungsumsturz geplant. Die Klägerpartei PETA und deren Mitarbeiter liebäugeln bereits, seit längeren, mit der Reichsbürgerbewegung, wie ich durch Rechercheergebnisse belegen kann! https://gerati.de/2018/03/10/peta-von-reichsbuergern-unterwandert/
    6. Ganz zu schweigen von dem Tipp an den auch mit PETA verbandelten Corona und Holocaustleugner, Attila Hildmann aus den Reihen der Berliner Staatsanwaltschaft, dem dadurch die Flucht vor der Justiz gelang.
    7. Diese ganzen Punkte belegen nachweislich, dass die Berliner Justiz nicht unabhängig, beim Kläger PETA, agieren kann. Wenn selbst der Kläger beratende Positionen, im Berliner Justizsenat innehat und der Kläger Edmund Haferbeck öffentlich einräumt, von mehreren Staatsanwälten und Richtern, die private Telefonnummer zu besitzen, wollen sie behaupten, Richter der Berliner Justiz, sind von Haus aus unabhängig?

      Um es noch einmal zu verdeutlichen, das sind nur einige Punkte meiner Beschwerde und ich bitte sie hier noch einmal, mir mein Beschwerderecht zur Niederschrift einzuräumen!

      Für mich scheint die Berliner Justiz nicht unabhängig im Fall des Klägers PETA zu agieren. Das belegen diverse rechtliche Bevorzugungen des Klägers, insbesondere mit dem Rechtsbruch verbundene Erteilung des Verbandsklagerechtes!

      Sollten sie zu keiner für mich positiven Entscheidung kommen, bitte ich sie meine Beschwerde an das Bundesverfassungsgericht weiterzuleiten und mir das Aktenzeichen per Fax mitzuteilen, damit ich mich darauf berufen kann!

      Mit freundlichen Grüßen

      Silvio Harnos

  • PETA bezeichnet Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen als Speziesistin

    Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat ein neues Maßnahmenpaket angekündigt, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen, nachdem ein Wolf ihr Pony getötet hatte. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Maßnahmen ein, die sie ergriffen hat, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen. Wir werden uns auch mit den Umwelt- und Naturschutzorganisationen und den möglichen Auswirkungen der neuen Politik beschäftigen.

    Inhalt in diesem Artikel:

    PETA vergibt Negativpreis an Ursula von der Leyen

    Es ist wohl typisch in der engstirnigen Denkweise von PETA, dass man EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen als Speziesistin betitelt und ihr einen angeblichen Negativpreis überreicht haben möchte.

    Ursula von der Leyen hat in einem Brief an CSU/CSU-EU-Abgeordnete eine Prüfung des Schutzstatus für den Wolf in Europa angekündigt. Im September 2022 hat der Wolfsrüde mit der Kennnummer „GW950m“ das Pony der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen in der Nähe von Hannover gerissen und getötet.

    Seit mehreren Jahren fordern Tierhalter ein Umdenken der Schutzmaßnahmen für den Wolf und fordern größeren Schutz für Tiere, die durch das Raubtier Wolf bedroht werden.

    PETA selbst größter Speziesist

    Angeblich möchte PETA sich gegen Speziesismus einsetzen, tritt aber gerade beim Thema landwirtschaftliche Tierhaltung selbst in die Speziesistenfalle.

    Was genau bedeutet Speziesismus eigentlich?

    Speziesismus ist eine Einstellung, die darauf beruht, dass die Interessen und Rechte von Menschen über die von anderen Arten gestellt werden. Es ist eine Form der Diskriminierung, die davon ausgeht, dass Menschen von Natur aus einer höheren oder wichtigeren Art sind als andere Lebewesen.

    Der Begriff Speziesismus wurde zum ersten Mal von dem Psychologen und Philosophen Richard Ryder in den 1970er Jahren verwendet. Seitdem hat sich der Begriff zu einem wichtigen Konzept in der Tierrechtsbewegung entwickelt.

    Speziesismus äußert sich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, von der Art und Weise, wie wir mit Tieren in der Landwirtschaft umgehen, bis hin zu der Art und Weise, wie wir über sie in der Unterhaltung denken. In vielen Fällen werden Tiere als Mittel zum Zweck betrachtet, um den menschlichen Bedürfnissen zu dienen, anstatt als individuelle Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen.

    Speziesismus führt auch dazu, dass bestimmte Arten von Tieren, wie Hunde und Katzen, als Haustiere betrachtet werden, während andere Arten, wie Ratten und Schlangen, als ekelerregend oder gefährlich angesehen werden. Diese Einstellungen haben oft keine wissenschaftliche Basis und sind vielmehr das Ergebnis von Vorurteilen und Stereotypen.

    Um Speziesismus zu bekämpfen, ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Interessen aller Arten zu berücksichtigen und zu respektieren. Es bedeutet auch, dass wir uns bemühen müssen, unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und uns bewusst zu machen, dass alle Lebewesen das Recht auf ein Leben in Würde und Freiheit haben.

    PETA räumt dem Wolf ein höheres Recht, als z. B. dem durch den Wolf getöteten Pony von Ursula von der Leyen ein. Begründen tut es PETA damit, dass das Pony ja durch die CDU Politikerin genutzt wird und dadurch allein für PETA sein Recht auf Leben verwirkt zu haben scheint.

    Für mich ist das Verhalten von PETA genauso speziesistisch, wie von einem Landwirt, der seine Tiere vom Wolf beschützen möchte. Deshalb sollte PETA sich diesen frei erfundenen Negativpreis selbst überreichen!


    Frei erfundener Negativpreis von PETA
    Frei erfundener Negativpreis von PETA

    Welche Gefahren gehen vom Wolf in Europa aus

    Der Wolf ist ein umstrittenes Thema in Europa und hat sowohl Anhänger als auch Gegner. Einige sehen den Wolf als wichtigen Bestandteil der europäischen Ökosysteme und als notwendigen Schädlingsbekämpfer, während andere befürchten, dass er eine Gefahr für die menschliche Gesellschaft darstellen könnte.

    Eines der Hauptargumente gegen den Wolf ist, dass er eine Bedrohung für die Landwirtschaft darstellen könnte, insbesondere für Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde. In einigen Gebieten Europas gibt es bereits Berichte von Angriffen von Wölfen auf Nutztiere, was zu wirtschaftlichen Verlusten führen kann. Einige Landwirte fordern daher, dass der Schutzstatus von Wölfen aufgehoben wird, um diese Angriffe zu verhindern.

    Ein weiteres Argument gegen den Wolf ist, dass er eine Gefahr für den menschlichen Kontakt darstellen könnte. Obwohl Angriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten sind, gibt es vereinzelte Fälle, in denen Wölfe Menschen angegriffen haben. Diese Angriffe können besonders gefährlich sein, wenn sie sich gegen Kinder oder ältere Menschen richten.

    Es gibt jedoch auch viele Argumente für den Schutz von Wölfen in Europa. Der Wolf spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schädlingen und trägt somit zur Gesundheit von Ökosystemen bei. Er ist auch ein wichtiger Teil der Kultur und des Erbes vieler europäischer Länder und hat daher einen wichtigen ökologischen, ökonomischen und kulturellen Wert.

    Insgesamt gibt es sowohl Argumente für als auch gegen den Schutz von Wölfen in Europa. Es ist wichtig, dass alle Seiten in dieser Debatte gehört werden und dass Entscheidungen auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden. Es ist auch wichtig, dass Maßnahmen ergriffen werden, um mögliche Konflikte zwischen Menschen und Wölfen zu vermeiden und zu lösen.

    Was kann man Ursula von der Leyen vorwerfen?

    Dass sie erst durch den Verlust eines eigenen Familienmitgliedes tätig geworden ist. Seit Jahren warnen Tierhalter auf die Gefahren von Überpopulation des Wolfes in einigen Gebieten hin. Gleichzeitig werden gefährdete Tierhalter allein gelassen und nur entschädigt, wenn es nachgewiesen wurde, dass der Wolf die Tiere getötet hat!

    Der Schutz von Mensch und Tier sollte in oberster Priorität der EU liegen. Das bedeutet aber auch, dass die Wolfsausbreitung nicht nur beobachtet, sondern auch durch Eingreifen des Menschen geleitet werden muss. Zum Beispiel durch gezielte Umsiedlung von Wölfen. Aber wer möchte schon in seinem Vorgarten ein Raubtier haben?

  • PETA in Rage wegen Anton

    PETA fordert immer wieder, dass man den Kunden aufzeigen soll, von wo und woraus die tierischen Produkte stammen. Ein EDEKA-Markt kam dieser PETA-Forderung nach und präsentierte in der Wurstabteilung „Anton“ ein ausgestopftes Rind.

    Wie üblich hat es bei PETA wieder einmal sehr lange gedauert, bis man hierauf reagieren konnte. Der vegane Aufschrei war bereits seit eineinhalb Wochen groß, als die ersten Anton in der Wurstabteilung sahen. Als ich die ersten Bilder sah, kam bei mir ein Verlangen von Kalbsleberwurst auf, was ich nun seit fast 15 Jahren nicht mehr gegessen habe. Anton ist also als Werbung an mir selbst getestet, recht erfolgreich. Was mag Anton nur bei einem Veganer, dann für halluzinogene Geschmacksempfindungen auslösen? Nach dem Aufschrei aus der Veganerszene zu deuten scheint es bei ihnen noch größer zu wirken und sie sehen Rinderroulade, oder Gulasch vom Rind mit Klößen vor sich!

    Was mag nur erst mit den Veganern passieren, wenn Millionen von Menschen mit Plüsch-Kühen umherlaufen? Stürzen sich dann die Veganer wie Zombies auf die Wurst und Fleischtheken und fangen an ihren Urinstinkten der Fleisches- und Wurstlust zu frönen. Nun, man kann wohl davon ausgehen, dass dieses nicht passieren wird. Trotzdem ist es schon belustigend, wenn man die Reaktionen der veganen Zombiewelt auf Anton sich anschaut! Man stelle sich vor, jeder normale Mensch, würde bei einer Salatblattabbildung, einen Aufschrei loslassen.

    Bettina Eick Plattitüde im Namen von PETA

    Noch in den letzten Jahren, mit der Erscheinung der neuen Version des Farmsimmulator, forderte PETA immer ein Aufzeigen wo Fleisch und Wurstprodukte herstammen. Dieser Forderung kam jetzt der Edeka Markt aus Henningsdorf nach. Fleisch und Wurst stammt nun einmal von Tieren und das sollte jedem bewusst sein.

    Aber auch diese Aufklärung passt PETA nicht! Bettina Eick schreibt sogar von einem Tierleichen-Skandal! Dass diese Frau etwas ungebildet erscheinen muss, wenn sie im Namen von PETA berichtet, sei ihr zu entschuldigen. Ob diese angezüchtete Dummheit, jedoch ihrer beruflichen Zukunft helfen wird, scheint ehern fraglich zu erscheinen.

    Wenn Bettina Eick von Tierleichen-Skandal spricht, warum schaut sie denn dann nicht einmal zu ihrer Mutterfirma in den USA. PETA tötet Tiere und PETA Mitarbeiter in den USA wurden rechtskräftig verurteilt, da diese von PETA widerrechtlich getötete Tiere, einfach in einen Müllcontainer entsorgten. Das ist ein wahrer Tierleichen-Skandal. Da bleibt jedem Veganer das Salatblatt im Halse stecken.

    Natürlich darf Bettina Eick von diesen hinterhältigen Hinrichtung-Praktiken, die PETA auslebt, nicht berichten. Sie würde sofort vor die Tür gesetzt und müsste das Arbeitsamt aufsuchen! Was Bettina Eick nicht kann, kann aber jeder selbst. In erster Linie sich richtig informieren und Abstand von Hass und Hetze, die in der veganen Mitläuferschaft von PETA vorherrscht, sich zu distanzieren!

    Anton als Werbung für Fleisch, oder eine Erinnerung an die Verbraucher?

    Wir leben in einer Welt, wo Stadtkinder nicht mehr wissen, wo und wie ihre Nahrung produziert wird. Das ganze gepaart mit der Wegwerfmentalität beim Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums, sollte jeder sich Anton anschauen. Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel und der Mensch ist nachweislich abhängig von tierischer Nahrung! Auch wenn dieses, Veganer mit allen Mitteln der Kunst versuchen zu widersprechen.

    Jedes Nahrungsmittel muss wertgeschätzt werden. Und jeder sollte auch einmal einen Blick über seinen eigenen Tellerrand wagen und sich damit beschäftigen, was er gerade isst und wie dieses produziert wurde. Wenn man dann noch beim nächsten Teller etwas mit Bedacht zulangt, kann jeder ein wenig Leid auf der Welt verhindern. Und das gilt auch für Veganer, die mit Genuss exotische Früchte in sich hineinschaufeln und denken sie tun dabei was Gutes für die Welt!

  • Ist Reitsport mit dem Tierschutz noch vereinbar?

    Der Reitsport ist ein beliebter Sport, der immer mehr Menschen begeistert. Er kombiniert ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit einem tiefen Verhältnis zu Pferden und anderen Tieren.

    Doch nicht nur dieser Sport hat einen Einfluss auf den Tierschutz, auch die Teilnehmer, Züchter und Händler sind in der Pflicht, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere zu schützen. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie Reitsport und Tierschutz miteinander verbunden sind und wie wir die Tiere verantwortungsvoll behandeln können.

    In den vergangenen Jahrzehnten wurde für den Tierschutz im Reitsport vieles geändert. Im Vielseitigkeitsreiten, der am häufigsten kritisierten Disziplin, wurden die Anforderungen entschärft. Strecken wurden verkürzt und Hindernisse vereinfacht. Doch die Zukunft des Reitsports ist bereits zu einer Grundsatzfrage geworden. Die eine Seite sieht es nicht, als vertretbar an, ein Pferd Höchstleistungen im Leistungssport abzuverlangen. Die andere Seite sieht hingegen eine Partnerschaft zwischen Mensch und Tier mit fairen Regeln, in der der Tierschutz an oberster Stelle steht.

    Die Akzeptanz für die Abforderungen von Höchstleistungen im Reitsport fehlt

    Die Süddeutsche Zeitung präsentierte in einem Artikel eine Umfrage der Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“, die durch die FEI beauftragt wurde.



    Die Ergebnisse einer Umfrage, die die Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“ im Auftrag der FEI mit 28 000 Teilnehmern aus den Pferdesportkreisen und 14 000 Teilnehmern aus der breiteren Öffentlichkeit durchgeführt hat, geben keine : Demnach haben 75 Prozent der Pferdesportler und 65 Prozent der Nicht-Pferdesportler Bedenken, wenn es um das Wohlergehen des Pferdes im Sport geht. 78 Prozent der Pferdesportler und 52 Prozent der Öffentlichkeit finden, dass die Tierschutzstandards im Pferdesport verbessert werden müssen. 50 Prozent der Reiter und 67 Prozent der Öffentlichkeit bezweifeln gar, dass das Pferd Spaß an seiner Aufgabe hat.

    Süddeutsche Zeitung

    Vor einhundert Jahren waren Pferde noch überall in den Städten vertreten. Heute zählt ein Pferd als Luxusgut und selbst der simple Ausritt wird von manchen als Tierquälerei angesehen. Vorfälle wie bei den Olympischen Spielen 2021 scheinen das Bild der Tierquälerei im Pferdesport zu bestätigen.

    Weiterhin grenzen sich Pferdesportler, Händler und Züchter aus und scheuen die Transparenz, was sie wiederum unter einen Generalverdacht der Tierrechtler stellt! Höchstleistungen im Pferdesport den Tieren abzufordern, ist nur bei einem Bruchteil der Pferde nachzuweisen. Über 95 Prozent der Pferde sind wie auch beim Menschen keine Hochleistungssportler.

    Aber gerade die Medienpräsenz verbunden mit den immer wieder dokumentierten Verstößen geißeln alle Pferdehalter als Tierquäler, auch wenn sie nur die Tiere zum gemütlichen Ausritt nutzen oder eine Kutschfahrt organisieren!

    Für PETA ist die Nutzung eines Tieres immer verbunden mit Tierquälerei

    Die radikale Tierrechtsorganisation PETA stellt die Behauptung auf, dass jede Tierhaltung, Tierquälerei sei. Egal ob es sich um Pferdesport oder den Haushund und die Katze handelt. Jede Tierhaltung ist für PETA von Haus aus Tierquälerei.

    Dass aber gerade Tierhalter, Artenschutz betreiben und Tiere mit Liebe und Zuneigung schützen, um die Art zu erhalten, das wird von PETA immer wieder verschwiegen. Ohne den Pferdesport und den vielen Pferdeliebhaber wären viele Arten bereits ausgestorben. Tiere sind von ihrem Nutzen abhängig. Ohne einen Nutzen würden diese nicht mehr gezüchtet und somit von der Erde verschwinden.

    Sind die Anforderungen von Höchstleistungen im Pferdesport legitim?

    Man darf mit Sicherheit die im Pferdesport existierenden Sportwetten anzweifeln, die dem Besitzer und dem Jockey des Pferdes Ruhm und Reichtum bescheren können. Aber dann müsste man auch alle anderen Sportwetten verbieten. Ethisch und moralisch muss der Tierschutz an oberster Stelle stehen. Sportliche Betätigung insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Pferden halte ich persönlich bei der Einhaltung des Tierschutzes legitim.

    Die Forderungen von Tierrechtlern für ein Verbot der Haltung von Pferden aus ethischen Gründen halte ich für nicht umsetzbar. Insbesondere, da diese ihre eigenen ethischen und moralischen Vorstellungen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

    Ist es ethisch vertretbar, einen Hund an einer Leine auszuführen, wo er doch lieber frei herumtollen wollte? Tierrechtler werfen ihren Gegnern und Opfern immer Zweideutigkeit vor. Doch schaut man sich ihr Tun und Handeln an, ist dieses noch mehr von ethischer Zweideutigkeit überzogen!

    Und das nicht nur, weil PETA 90 Prozent der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen!

    Der Pferdesport wird sich wandeln müssen

    Tiere zu Höchstleistungen zu treiben, um finanziellen Erfolg und Ruhm abzuschöpfen, ist fragwürdig und sollte stärker kontrolliert und reglementiert werden. Wo finanzieller Druck herrscht, sind immer wieder auch rechtswidrige Verstöße zu erkennen, auch wenn diese nach dem Gesetz in einer gewissen Grauzone liegen.

    Letztendlich sind Halter und Verbände gefordert, ihren Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zu gewährleisten. Vor allem beim Thema Transparenz sollte man im Hochleistungssport nicht die Ställe verschließen, sondern offen das Training der Tiere aufzeigen.

    Quellen:

  • AquaDom in Berlin – wo war denn PETA?

    PETA tötet jedes Jahr tausende von Tieren – beim Unglück im AquaDom glänzt PETA erneut mit Abwesenheit!

    Dass weltgrößte zylindrische Aquarium, platzte und 1 Million Liter Wasser mit 1.500 Fische ergossen sich auf die Straße! Mit einem Durchmesser von 11 Meter und einer Höhe von 16 Meter schaffte es dieses Aquarium ins Guinness World Rekord Buch, als größtes zylindrisches Aquarium der Welt.

    Gebaut wurde es im Jahr 2003 und kostete 12,8 Millionen Euro. Im Jahr 2020 wurde das Aquarium.

    Unglücksursache noch unbekannt

    Von öffentlicher Seite geht man von Materialermüdung aus, was zum Bersten des Aquariums führte. Das Aquarium wurde von Tauchern täglich gereinigt. Diese stellten jedoch keinerlei Veränderungen fest. Von offizieller Seite geht man von einem Haarriss aus, der sich immer weiter öffnete und dann das Becken zum Platzen brachte.

    Wo war PETA bei den Rettungsmaßnahmen der Tiere

    500 Fische haben das Unglück überlebt und wurden gerettet. Obwohl PETA in Berlin ein eigenes Büro unterhält, war PETA an den Tierrettungsmaßnahmen nicht beteiligt! Am Nachmittag des 16. Dezember meldete sich dann Peter Höffken, Fachreferent und von PETA degradierter Diplomzoologe und Wildtierexperte im Namen von PETA zu Wort und gab dem Betreiber eine Mitschuld an dem Unglück. Peter Höffken nannte sich bis zu einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch GERATI, Diplomzoologe und wurde von seinem Arbeitgeber PETA als Wildtierexperte gehypt! Mit der Strafanzeige durch GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PETA, Herrn Peter Höffken zum Fachreferenten und sein angebliches Diplom wurde nie wieder genannt.

    Dass PETA mit Tieren nichts zu tun haben möchte, beweisen sie immer wieder. Obwohl dieser Verein mehrere Millionen EURO und USD an Spenden jährlich für den Tierschutz erhält, betreibt PETA weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof in der Welt! Schlimmer noch! 90 Prozent der Tiere, die in die Obhut von PETA übergeben werden, tötet man einfach! Mitarbeiter von PETA stehlen Haustiere von Grundstücke (wie der Fall Maya bewies) und halten sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften! Obwohl das Gesetz vorschreibt, dass Fundtiere 72 Stunden versorgt werden müssen, bevor sie eingeschläfert werden dürfen, tötete PETA diesen gesunden Hund sofort!

    In der Ukraine will PETA tausende von Haustieren gerettet haben wollen! Wo die Tiere letztendlich verblieben sind, kann PETA nicht belegen. Dieses gilt auch für die Kampagne PETA Helps Romania, wo PETA jede Transparenz über angeblich gerettete Tiere verweigert! Die zehntausende angeblich durch PETA geretteten Tier verschwanden wie bei allen Rettungskampagnen spurlos.

    In Indien musste die 1. Vorsitzende von PETA Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen, dass angeblich gerettete Kühe und Ochsen an Schlachthäuser und andere Landwirte weiterverkauft wurden. Tausende von angeblich geretteten Kühen und Ochsen wurden somit entweder zum Schlachten oder zu weiteren Sklavenarbeiten durch PETA weiterverkauft. PETA profitiert auch hier durch das Töten und den in ihrem ethischen Glauben, Sklavenhandel und der Zwangsarbeit der Tiere. Warum dürfen das dann andere nicht?

    Wer Tierliebe vorspielt, sollte doch der erste sein, der bei so einem Unglück vor Ort ist und Tiere versucht zu retten

    Selbst Stunden nach dem Bekanntwerden des Unglücks im Berliner AquaDom, ließ sich niemand von PETA an der Unglücksstelle sehen. Dafür gab PETA mehrere Pressemitteilungen heraus und verbreiteten wie im Fall von Peter Höffken lügen!

    Wer PETA unterstützt, sorgt nicht für Tierschutz und ein sorgenfreies Leben für Tiere! Mit diesen Spenden werden Tiere getötet und selbst vor inszenierter Tierquälerei für Videomaterial, schreckt PETA nicht zurück.

    Eine künstlich geschaffene Katze, die angeblich dann gequält worden sei, ist da noch harmlos! In Indonesien ließ PETA durch einen befreundeten angeblichen Tierschützer einen Hund auf einem Markt bei lebendigem Leibe verbrennen! Für die Videoaufzeichnung dieser Tierquälerei bezahlte PETA bzw. der beauftragte angebliche Tierschützer 50 USD! Obwohl dann die Los Angeles Times und RTL über diese abartige Tierquälerei, die auch PETA zu verantworten hat, berichteten und aufzeigten, dass das Tier nur aufgrund des explizierten Wunsches des PETA Tierschützers lebendig verbrannt wurde, ist die von PETA aufgestellte Behauptung, dass in Indonesien Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt werden, immer noch zu lesen!

    PETA steht also weiter hinter diesen abartigen Tierquälereien, nur um Videomaterial zu erhalten! Selbst in Deutschland lässt PETA Tiere für Videoaufzeichnungen eigenhändig quälen. Wie ein von PETA selbst veröffentlichtes Video belegt!

    PETA QUÄLT TIERE UND DAS SIND BELEGTE FAKTEN!

    Wer es nicht glaubt, der sollte doch einfach mal die Tiere aufsuchen, die PETA angeblich gerettet haben möchte. Man sollte sich aber nicht wundern, wenn man diese dann nicht findet und von seitens PETA nur Ausreden erhält, dass angeblich die Tiere von „befreundetet Tierschutzorgas“ übernommen wurden. Fragt man dann nach den Namen dieser angeblichen Orgas herrscht dann wieder totenstille bei PETA!

    Quellen