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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Autor: Silvio

  • Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Whistleblower berichten GERATI über Straftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz von dem radikalen Tierrechtler Stefan Klippstein! Dieser kaufte einen Affen, ohne dass dieser einen Befähigungsnachweis besaß, denn er besitzen musste. Als ihm dieses auffiel, erwarb er einen zweiten Affen widerrechtlich und begann dabei mehrere Straftaten!

    Inhalt:

    Stefan Klippstein mutierte in den letzten Monaten und Jahren zu einem mediengeilen Tierrechtler, der immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet. Medien wie SAT.1 und PRO7 veröffentlichen seine Lügen ungeprüft und machen sich der Verbreitung von Fakenews schuldig!

    Ungeprüft werden von den Medien Behauptungen verbreitet es handle sich um illegalen Welpenhandel, oder wie in diesem Fall um illegalen Affenverkauf! Anstatt richtig zu recherchieren, übernehmen die Sender einfach die haltlosen Behauptungen von Stefan Klippstein, wobei bereits der logische Sachverstand die Behauptungen widerlegen könnte!

    Es gibt keinen illegalen Welpenhandel innerhalb der Europäischen Union!

    Tiere gelten in der Europäischen Union rechtlich als Sache. Wobei hier als erweiterte rechtliche Vorschrift, das Tierschutzgesetz Anwendung findet! Ein Produkt, was in der Europäischen Union produziert bzw. offiziell in ein EU-Land rechtlich eingeführt wurde, darf von keinem Mitgliedstaat verboten werden. Das bedeutet, dass man jedes Produkt bzw. Sache in jedem Land der EU verkaufen darf. Als anschauliches Beispiel wäre hier Foie gras (Stopfleber) zu nennen. Die Produktion ist in Deutschland verboten. Der Verkauf, da es in einem EU-Land produziert wird, kann aber von Deutschland rechtlich nicht verboten werden!

    Jeder EU-Bürger kann also in der EU auch privat Sachen und auch Welpen verkaufen, was demnach nicht illegal ist. Dennoch behauptet der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein dieses sei illegal!

    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Tierrechtler behaupten immer wieder, dass Welpen zu früh von den Elterntieren weggenommen werden. Bei Welpen sagt man, dass man ab dem zwei Monate nach der Geburt einen Welpen von der Mutter entfernen darf. In allen mir bekannten und recherchierten Kampagnen von Tierrechtlern gegen den Welpenhandel konnte kein Veterinär bei der Beschlagnahmung der Tiere das Alter genau bestimmen! Also gibt es keinen einzigen Beweis, dass der Welpe zu jung sei! Die Haltung und die Zuchtmaßnahmen kann man kritisieren, sind aber immer noch vom EU-Recht (Verkaufsrecht) erlaubt! 

    Durch die strafbaren Kampagnen von radikalen Tierrechtlern wie Stefan Klippstein, werden alle Züchter, egal wie sie ihre Tiere halten diffamiert! Das viele die eine Polizeiaktion erlebt haben ihre Tiere nicht zurückfordern ist verständlich. Immerhin wurde ihnen widerrechtlich ihr Eigentum von der Polizei und Veterinärämtern beschlagnahmt. Wenn sich die Polizei auf Aussagen von Tierrechtlern verlässt, sollte man schon einmal intensiver den Zustand der Tiere prüfen. Stellt ein Veterinär einen schlechten Zustand fest, ist die Beschlagnahmung selbst verständlich gerechtfertigt. Jedoch nicht, weil jemand einen Welpen zum Verkauf anbietet und ein Herr Stefan Klippstein behaupte, es handele sich hier um „ILLEGALEN WELPENHANDEL“!

    Auslandstierschutz und Tierheime tragen Mitschuld am ausländischen Welpenhandel

    Die erste Idee hunderte von Welpen nach Deutschland zu karen kam vom Tierschutz selbst. Diese zeigten auf wie man mit dem Import von Tieren Geld verdienen kann. Der Auslandstierschutz verlangt trotz Spenden einesogenannte Schutzgebühr. Ja die Hunde sind dann geimpft und gechipt, doch was soll das wenn die Tierheime in Deutschland überfüllt sind. Sollte man nicht erst  einmal hier eine Vermittlung anstreben bevor man unzählige Tiere nach Deutschland karrt. 

    Diese Schutzgebühr liegt zwischen 400 und 800 € und kann sogar über 1.000 € betragen. Kein Wunder, dass dann windige Geschäftemacher auf die gleichen Ideen kommen. Gleichzeitig verweigern aber Tierheime immer wieder die Adoption von Tieren aus skurrilen Gründen. Ein arbeitender Mensch hat keine Möglichkeit ein Hund aus dem Tierheim zu adoptieren, obwohl er nachweisen kann, dass der Hund während der Arbeitszeit durch die Mutter betreut würde. Genau diese sind es die es den windigen Geschäftemachern leicht machen und da einen Welpen dann kaufen! 

    Stefan Klippstein kauft illegal Affen und begeht Straftaten

    Stefan Klippstein scheint ein paranoider Typ zu sein, der um Aufmerksamkeit buhlt. Gern lichtet er sich mit offiziell gekauften Welpen ab und behauptet, er hätte diese von der „WELPENMAFIA“ gerettet. Aufgrund seiner paranoiden Dummheit scheint er insbesondere für die Fernsehsender SAT.1 und PRO7 für den Trash-TV ein gefundenes Fressen zu sein! Jedenfalls strahlen diese die angeblichen Rettungsmissionen von Stefan Klippstein regelmäßig aus! Dabei wird selbst auf die grundlegendste journalistische Sorgfaltspflicht verzichtet. Hauptsachen Stefan Klippstein treibt seine ausgesuchten Opfer so weit, dass diese vor den Kameras ausfällig und schlagkräftig werden. Wie es dann dazu kam, wird natürlich von den Fernsehsendern immer wieder verschwiegen.

    Im neuesten Fall kann man jetzt aber Stefan Klippstein seine kriminelle Energie und Lügen, die er verbreitet, eindeutig nachweisen! Obwohl er keine Haltungsgenehmigung für Affen besitzt, kaufte er jetzt zwei Weißbüscheläffchen. Stefan Klippstein informierte sich natürlich wie vorgeschrieben nicht, welche Grundlagen er erfüllen muss, um kleine Weißbüscheläffchen zu halten! So sah er sich genötigt diese Käufe unverzüglich in ein Tierheim abzugeben, da er gänzlich überfordert war.

    Stefan Klippstein behauptet, er hätte die Äffchen aus dem „ILLEGALEN“ Tierhandel gerettet!

    Der Kauf und die Zucht von insbesondere Weißbüscheläffchen sind aber gesetzlich nicht verboten! Wie Stefan Klippstein dann auf die paranoide Aussage kommen, er hätte sie aus dem illegalen Tierhandel gerettet, lässt sich nicht ergründen! Als Käufer hätte er sich vor dem Kauf informieren müssen, welche Voraussetzungen er für die Haltung der Affen benötigt. 

    Auf dummer weise, versucht Stefan Klippstein in seinen Aussagen, dem Verkäufer, die Käuferpflichten aufzubürden! Um es diesem dummen Menschen einmal deutlich zu machen! Als volljährige Person kann man auch mündlich zum Beispiel ein Fahrzeug kaufen und besitzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man es fahren darf! Setzt sich der führerscheinlose Käufer hinter das Lenkrad und fährt, ist nicht der Verkäufer schuld, sondern er selbst. Denn er muss sich vor dem Kauf informieren, was er benötigt.

    Das erste Weißbüscheläffchen erwarb er von einem hochbetagten älteren Ehepaar, die aufgrund des Alters ihre Äffchen abgeben müssen! Stefan Klippstein kaufte völlig legal ein Äffchen für 400 €. Dieser Affe war günstiger als die anderen, da er seit Geburt einen verkürzten Schwanz besaß.

    Dann rannte Stefan Klippstein zur Presse und behauptete, diesen Affen tatsächlich aus dem illegalen Tierhandel befreit zu haben! Es stellt sich natürlich die Frage, warum er diesen dann sofort an eine nicht vorbereitete Auffangstation! Diese nahm den Affen illegal auf, obwohl man hier wissen müsste, dass diese Äffchen nur in Gruppen und mit Außengehege gehalten werden dürfen! Also musste ein zweites Tier her!

    Hat die Wildtierauffangstation Rastede e. V. Stefan Klippstein angestachelt, einen zweiten Affen zu besorgen?

    Tatsächlich kaufte Stefan Klippstein in Sachsen offiziell und legal einen zweites Weißbüscheläffchen, und das, obwohl er nachweislich keinerlei Haltungsbefugnisse besitzt! Demnach machte sich Stefan Klippstein bereits mit dem Kauf des Äffchens im Bundesland Berlin strafbar, da er hier einen Haltungsnachweis benötigt! Und nein nicht, der Verkäufer ist verantwortlich sich um die Vorschriften zu kümmern, sondern das obliegt allein dem Käufer! 

    Hier tauchte er sogar mit einem Produktionsteam von Taff Pro7 auf, die rabiat auf die zum Teil überrumpelten Verkäufer einwirkte! Stefan Klippstein hatte eine versteckte Kamera bei sich und filmte den privaten Persönlichkeitsbereich des Verkäufers. Eine weitere Straftat! Ob hier das Produktionsteam von Pro7 diesen angestachelt hat, wird derzeit in einem Ermittlungsverfahren gegen Stefan Klippstein und dem Fernsehsender geprüft! 

    Stefan Klippstein wendete sich aus paranoider Dummheit an das Veterinäramt und die Polizei

    Als das Werkuferehepaar Stefan Klippstein vom Grundstück schmiss und die Polizei rief, nahm er, mit dem Team von Pro7, die Beine in die Hand und flüchtete. Ein paar Tage später wendete er sich an das zuständige Veterinäramt und die Polizei, die gegenüber dem Whistleblower von GERATI ihr Unverständnis offenbarten. Die Haltung sei professionell und es sei nichts einzuwenden! Auch gegen den Verkauf gäbe es keine rechtlichen Bedenken. Und trotzdem behauptet Stefan Klippstein weiter, er habe das Äffchen aus dem Internet gerettet!

    Screenshot Instagram Stefen Klippstein

    Äffchenhalter sind im Tierschutz aktiv

    Neben der Äffchenhaltung rettet dieses Ehepaar jedes Jahr unzählige Igel und betreiben hier eine Auffangstation! Bevor ein so dummer radikaler Tierrechtler wie Stefan Klippstein hier Tierquälerei behauptet, sollte er vorher sich mit diesen Haltern erst einmal befassen!

    Um zum Fazit zu kommen. Die Behauptungen, die Stefan Klippstein öffentlich in den Raum stellt, sind haltlos und entbehren jeder Rechtsgrundlage! Man kann mit recht sagen, dass dieser Typ nur Lügen verbreitet. Weder der Verkauf noch die private Haltung dieser Äffchen ist verboten. Dazu genügt ein Blick in die gesetzlichen Vorschriften für die Haltung dieser Affen. Letztendlich zeigt es doch, was Stefan Klippstein für einen Hass auf Tiere hat, oder warum verfrachtet er dann die Tiere unverzüglich in eine Auffangstation, anstatt sich selbst um diese zu kümmern, wie er sich vertragsrechtlich, mit dem Kauf verpflichtet hat!

    Quellen

  • PETA fordert Verbot von Schützenumzug in Düsseldorf

    Am Samstag kollabierte ein Pferd beim Schützenumzug in Düsseldorf und verstarb! Die St.-Sebastianus-Schützen verzichten bei der Parade am Sonntag auf den Einsatz von Pferden!

    Inhalt:

    Nach dem plötzlichen Tod eines Pferdes beim Schützenumzug in Düsseldorf verzichten der Schützenverein am Sonntag auf den Einsatz von Pferden beim Umzug und weiteren Feierlichkeiten! Laut Medienangaben brach das Pferd ohne erkennbare Anzeichen zusammen. Eine Tierärztin, die von der Gilde für die Betreuung der Tiere engagiert wurde, konnte nur den Tod des Pferdes feststellen! Das Pferd soll nun pathologisch untersucht und die Todesursache geklärt werden.

    Das Pferd war 14 Jahre alt. Am Schützenumzug nahmen insgesamt 30 Pferde teil. Alle Pferde wurden vorher vom Düsseldorfer Veterinäramt in Augenschein genommen und erfasst!

    Es hat keinerlei Beanstandungen gegeben,

    versicherte der Organisator. Kein Pferd wurde gesperrt.

    Das verstorbene Pferd stammte aus einem Reitstall aus Ratingen und war bereits mehrfach am Schützenumzug in Düsseldorf beteiligt!

    PETA will haltlose Strafanzeige gegen den Schützenverein erstatten

    Noch am Wochenende meldete sich Peter Höffken von PETA in einer Pressemitteilung zu Wort. Wie üblich in diesen Mitteilungen verbreitet PETA falsche Tatsachenbehauptungen und droht mit einer haltlosen Strafanzeige! Alle bekannten Strafanzeigen die PETA gegen Tierhalter und Nutzer bei diversen Staatsanwaltschaften stellt werden wegen haltlos eingestellt!

    Anstatt solche Veranstaltungen mit Tieren von PETA-Seite betreuen zu lassen, geht man ehern polemisch mit haltlosen Forderungen online vor. Dieses hilft weder einem Tier, noch dient es der Einhaltung von Tierschutzforderungen! Es beweist ehern, verbunden mit der Haltlosigkeit der tausenden von PETA gestellten Strafanzeigen, dass PETA Tieren überhaupt nicht helfen möchte. Das Ziel bei PETA liegt in der wirtschaftlichen Schädigung des jeweiligen Tierhalters! Dieses geht eindeutig aus der Verbotsforderung von PETA, des Schützenumzug in Düsseldorf, hervor!

    PETA-Mitarbeiter Peter Höffken, kein unbeschriebenes Blatt, wurde er doch selbst von PETA degradiert

    Peter Höffken wurde von PETA bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs (§ 132a StGB) als Diplomzoologe und Wildtierexperte präsentiert! Drei Tage nachdem die Strafanzeige von GERATI bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte PETA, Peter Höffken selbst zum Fachreferenten! Von einem Diplom und dem damit verbundenen Expertenwissen spricht PETA seit dem nicht mehr in Verbindung von Peter Höffken!

    Und tatsächlich hat Peter Höffken niemals ein Biologiestudium besucht. Dr. Edmund Haferbeck, der als sein „ILLEGALER“ Rechtsanwalt sich in das Verfahren einmischte und die Verteidigung von Peter Höffken übernahm, behauptete in seiner Zeugenaussage folgendes!

    Seine Diplomarbeit habe der Beschuldigte Höffken überein zoologisches Thema abgefasst. was er, Dr Haferbeck. bezeugen könne. Dr. Haferbeck gab jedoch an, es werde davon abgesehen die entspechenden Unterlagen zur Ermittlungsakte zu geben, da er befurchte dass dann „Shit Storms“ und andere Aktionen unter anderem gegen die betroffene Universtät gestartet würde Dr. Haferbeck befürchtete auch, dass diese Unterlagen für Diffarmierungszwecke missbraucht werden würden

    Dr. Edmund Haferbeck als Verteidiger von Peter Höffken gegenüber der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Es ist schon interessant, dass der von Peter Höffken beauftragte Rechtsanwalt nach der Akteneinsicht sein Mandat wahrscheinlich niederlegte. Peter Höffken aber auch, da er so unschuldig sei, auch nicht persönlich mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten konnte und Dr. Edmund Haferbeck vorschickte! Und nein, wir sind nicht PETA, die irgendwelche Daten als Shitstorm nutzen würden. Letztendlich ergaben intensive Recherchen, dass Peter Höffken an der Universität zu Köln ein Geografiestudium absolvierte und demnach niemals ein Diplom in Zoologie besaß. Bei Dr. Edmund Haferbeck kann man immer wieder seine absurden Lügen sehen. Bereits im Vorfeld bezeugte er in einer anderen Presseanfrage, das Diplom in Zoologie mit eigenen Augen gesehen haben zu wollen. Die vegane Ernährungsweise macht wahrscheinlich blind! 

    Schützenverein weißt Vorwürfe von PETA, von sich

    Gegenüber der Tagesschau gab der Vorstand der Schützengilde St. Sebastianus, Kreuels folgendes Statement in einem Interview ab …

    St. Sebastianus: „Pferde gehören zum Schützenleben dazu“

    Auch die Schützen von St. Sebastianus wollen vorerst auf den Bericht der Obduktion warten. „Wir wollen erst mal die Umstände geklärt haben, woran das Pferd nun letztendlich gestorben ist“, so Kreuels im Gespräch mit dem WDR. Bis dahin werde man „vorsorglich auf die jahrelange Tradition“ verzichten, dass Pferde an dem Umzug teilnehmen. „Wir werden aber wir werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein“, so Kreuels.

    Tagesschau.de

    Tierzugwagen auch in Deutschland in naher Zukunft alternativlos?

    Deutschland geht gerade einer katastrophalen Energiekrise entgegen. Die Abhängigkeit von Russland und das Abschalten von Kohle und Atomkraftwerke fällt Deutschland gerade auf die Füße! Ohne Strom fährt auch kein Tesla, und auch das musste die Grün versüfte Regierung nun erkennen! Mittlerweile rudert man erneut zurück und denkt an die Wiederanschaltung von Kohle und Atomkraftwerke nach. 

    Wenn nicht in Deutschland bald eine zukunftsorientierte und durchführbare Energiepolitik einstellt, werden wohl die Güter und öffentliche Verkehrsmittel wieder mit Pferden gezogen, dann heißt es „Willkommen im Fortschritt der Vergangenheit“! Man darf sich fragen, was PETA dann sagt?

    Quellen

  • PETA räumt ein, zehntausende Tiere tierschutzwidrig getötet zu haben!

    Im Durchschnitt tötet PETA jeden Tag mindestens 5 unschuldige Tiere, in ihrer eigens eingerichteten Tötungsstation. Über 90 Prozent der Tiere, die PETA habhaft wird, droht der sichere Tod! Gleichzeitig erstattet PETA jetzt in Deutschland gegen die Kreisverwaltung Emsland Strafanzeige wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!

    Nach einer PETA – Pressemitteilung hat PETA Strafanzeige gegen die Kreisverwaltung Emsland bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück erstattet, da dieser aus Seuchenschutzmaßnahmen die Tötung von 1.800 Schweinen angeordnet hatte! Ein legitimes und notwendiges Mittel zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest, die sich derzeit auch in Deutschland verbreitet!

    PETA ist offiziell gegen alle Schutzmaßnahmen, die eine Eindämmung der afrikanischen Schweinepest durchgeführt werden. So sprach sich PETA öffentlich gegen den Schutzzaun im Odergebiet aus, der insbesondere Wildschweinen aus Polen den Weg nach Deutschland versperren wollte. Auch gegen die verschärfte Jagd auf Wildschweine zur Eindämmung der afrikanischen Schweinepest wird von PETA kritisiert! Gleichzeitig hat PETA jedoch keinerlei andere Vorschläge, die eine Ausbreitung in Deutschland verhindern bzw. eindämmen!

    PETA selbst tötet zehntausende gesunde Tiere

    PETA tötet selbst zehntausende Tiere aus reiner Profitgier. So verweigert PETA die Versorgung der Tiere, die an sie übertragen werden! Kein einziger Cent fließt in die Rettung der Tiere! Das Einzige wofür PETA Geld ausgibt, ist für die Giftspritze! Bei der Anwendung hält sich PETA nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, wie mehrere Fälle bewiesen. Im Fall Maya stahlen PETA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund und töteten diesen auf bestialische Weise durch eine Giftspritze!  

    Laut Gesetz muss PETA Hunde, die als Fundtiere gelten, 72 Stunden verpflegen. Maya war bereits 4 Stunden nach dem Diebstahl von PETA getötet worden!

    Sollten sie ein Haustier vermissen – empfiehlt es sich sofort Strafanzeige zu stellen

    Auch in Deutschland verschwinden immer wieder Haustiere auf dubioser Art und Weise! PETA selbst ruft zu Befreiungsaktionen von Tieren auf. In vielen Fällen sterben die Tiere bei solchen stupiden radikalen Tierrechtsaktionen! Sollten sie ihr Haustier vermissen, kann eine Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft eventuell das Leben ihres geliebten Haustieres retten. Die Adresse von PETA und anderen Tierrechtsorganisationen finden sie im Internet im jeweiligen Impressum!

    Quellen

  • PETA vs. HBO-Serie „The Gilded Age“

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung von Vorwürfen der Tierquälerei spricht, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Und tatsächlich präsentiert PETA auch im Fall der HBO-Serie „The Gilded Age“ ihre Plattitüde und Ungebildetheit!

    Inhalt:

    Wenn PETA in einer Pressemitteilung Kritik äußert und von Tierquälerei spricht, kann man bereits vor dem Lesen davon ausgehen, dass die Aussagen reiner Populismus sind! Wer sich wie GERATI Betreiber Silvio Harnos, aber intensiv mit dieser Tierrechtsorganisation beschäftigt muss zu der Erkenntnis kommen, dass es sich bei den Aussagen ehern um eine krankhafte Störung der Aufnahmefähigkeiten zu handeln scheint! Anders lässt es sich nicht erklären, dass man bei PETA fast täglich von Schwachsinn geprägte Pressemitteilungen herausgibt!

    Natürlich geht es PETA in erster Linie nur um Aufmerksamkeit! Dieses aber mit einer solchen perfiden Dummheit zu paaren grenzt bereits an gänzlicher Verblödung der Mitarbeiter, dieses Vereins!

    Pferd stirbt bei HBO-Serie „The Gilded Age“

    Bei den Dreharbeiten der HBO-Serie „The Gilded Age“ ist ein 23-jähriges Pferd kollabiert und verstorben! Angeblich habe ein Whistleblower PETA von einem gewaltsamen Tod informiert! Anstatt erst einmal mit den Produzenten der Serie in Kontakt zu treten und sich ausgiebig über diesen Vorfall zu informieren, prescht man bei PETA mit einer Pressemitteilung vor und verbreitet vorsätzlich Lügen!

    Nach Aussage des Senders, die auf die perfiden Vorwürfe, von PETA durch die Presse erfuhren, gibt es keinerlei Anzeichen eines gewaltsamen Todes des Pferdes. Am 28. Juni brach das 23-jährige Pferd fünfzehn Minuten nach Szenestart zusammen. Davor hatte es eine einstündige Ruhephase! Die Szene bestand darin, dass das Pferd eine Kutsche mit 2 Schauspielern ziehen sollte. Also auch keine übermäßige anstrengende Aufgabe!

    Wie an solchen Drehs üblich, die mit Tieren arbeiten, war ein ausgebildeter Veterinär-Arzt vor Ort! Der den plötzlichen Tod des Pferdes feststellte! Das Pferd wurde, nachdem die American Humane Assocation (AHA) informiert wurde, durch diese zur Autopsy abtransportiert! Ein Autopsyergebnis steht noch aus! Die Dreharbeiten wurden nach dem Vorfall für diesen Tag beendet!

    Was PETA aus dem Vorfall macht

    Anstatt sich beim Sender direkt über den Vorfall am Set von „The Gilded Age“ zu informieren, preschte PETA wieder einmal mit haltlosen Anschuldigungen vor. Dabei beruft man sich von PETA auf angebliche Aussagen eines Whistleblowers!

    Dieser soll angeblich gegenüber PETA behauptet haben, dass jenes 23-jährige Pferd mit gesundheitlichen Problemen im Vorfeld zu kämpfen hatte. Weiterhin sollte es eine Kopfverletzung besessen haben, was der angeblich für PETA der eigentliche Todesgrund des Pferdes sei. Zum Schluss sieht PETA noch ein krankhaftes Anzeichen bei dem Pferd, da dieses Schaum vor dem Maul hatte!

    Aussagen von PETA offenbaren fehlendes Fachwissen fürTieren

    Es ist stark anzuzweifeln, dass PETA sich bei dem Vorfall am Set „The Gilded Age“ auf einen Whistleblower bezieht. Man darf sich schon wundern, dass dieser angebliche Zeuge nichts unternommen hat, wenn er doch bereits im Vorfeld gesundheitliche Probleme bei dem 23-jährigen Pferd festgestellt habe!

    Erstaunlich muss man feststellen, dass niemand anderes diese Behauptungen des angeblichen Zeugen von PETA bestätigen kann! Es ist fraglich, ob es diesen Zeugen überhaupt gibt, bzw. ob dieser überhaupt direkt vor Ort war. In der Regel bezieht sich PETA auf Pressemitteilungen zu Vorfällen mit Tieren und erfindet dabei dubiose Schauergeschichten! Aussagen von angeblichen Zeugen werden in der Regel nicht von PETA überprüft. In Deutschland musste sich PETA bereits mehrfach wegen falscher Tatsachenbehauptungen rechtlich verantworten!

    Was bezweckt PETA mit ihren haltlosen Anschuldigungen und Lügen?

    In ihrer Pressemitteilung gibt PETA selbst eine Antwort auf diese Frage!

    Die Organisation weist darauf hin, dass HBO eine Vorgeschichte mit Todesfällen von Pferden vorzuweisen hat – vor allem durch die Fernsehserie „Luck“. Diese wurde abgesetzt, nachdem PETA USA den Tod von drei Pferden öffentlich gemacht hatte. Viele der damals benutzten Tiere waren für Einsätze vor der Kamera ungeeignet und litten unter Arthritis. Sie waren nicht an Fernsehsets gewöhnt und wurden daher unter Beruhigungsmittel gestellt und weit über ihre Belastungsgrenzen hinausgetrieben. PETA hat in der Vergangenheit schon mehrfach den Einsatz von Tieren in der Unterhaltungsindustrie kritisiert und Misshandlungen aufgedeckt. Die Tierrechtsorganisation fordert deshalb Filmschaffende auf, grundsätzlich auf den Einsatz von echten Tieren am Set zu verzichten.

    PETA Pressemitteilung

    PETA geht es nicht um das einzelne Tier! Die Ambitionen von PETA liegen ehern, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden bei einem Unternehmen anzurichten! Man kann auch davon ausgehen, dass PETA vorsätzlich Schutzgelderpressung betreibt. Unternehmen, die mit PETA zusammenarbeiten (finanziell durch Zahlung von Spenden???, oder einer freundlichen Erwähnung), werden in Ruhe gelassen und diese können weiter mit Tieren arbeiten! Andere Unternehmen, die nicht bereit sind, sich PETA in irgendeiner Weise zu öffnen, werden durch Lügen und Shitstorms fertig gemacht. Siehe TUI, die PETA seit Jahren diffamiert werden, obwohl diese keine Tiere quälen. Das Beispiel Wiesenhof zeigt, wie PETA arbeitet, wenn Spenden, oder eine Zusammenarbeit zustande kommt. Aufgedeckt durch ZEIT Online im Artikel „PETA – die Scheinheiligen“! 

    Quellen

  • „Adoptieren – nicht kaufen!“ – Die Doppelmoral von PETA

    Immer wieder prescht PETA mit der Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ vor, was eigentlich kein schlechtes Statement ist. Nur wie sieht es bei PETA denn mit der Umsetzung dieser Forderung aus? GERATI hat sich einmal recherchiert und unglaubliches herausgefunden!

    Inhalt:

    Alle Jahre wieder startet PETA eine Kampagne und fordert „Adoptieren – nicht kaufen!“ Diese Forderung scheint auf den ersten Blick nicht schlecht zu sein. Doch wenn diese von PETA verbreitet wird, lohnt sich, nach der Erfahrung von GERATI, ein intensives Hinsehen auf die Arbeitsweise von PETA.

    Adoptieren – nicht kaufen – was steckt dahinter?

    Mit Blick auf Deutschland fristen zehntausende von Hunden und Katzen ihr Dasein in Tierheimen. Teilweise stoßen Tierheime in Deutschland sogar an ihre Aufnahmegrenzen. Einem solchen Tier ein neues zu Hause zu geben, ist eine sehr gute Sache! Außerhalb und insbesondere hier in Ost- und Südosteuropa gibt es aufgrund der fehlenden staatlichen Förderungen nur begrenzt Tierheime. Viele Auslandstierschutzorganisationen betreiben jedoch in diesen Ländern sogenannte Shelter, die Fundtiere aufsammeln und verpflegen! Leider hat sich hier auch ein gewisses Business entwickelt. So werden hunderte von Tieren aus angeblich tierschutzbedingten Gründen nach Deutschland verbracht und hier zur Adoption freigegeben! Das schmälert natürlich dann wieder die Change für Tiere in deutschen Tierheimen ein neues Zuhause zu finden!

    Adoption in Deutschland teilweise schwierig und mit großen Auflagen bedacht

    Bereits im Jahr 2016 berichtete ich bezogen auf einen Artikel einer Rechtsanwältin für Tierrecht auf die Schwierigkeiten, die sich bei einer Adoption eines Tieres aus einem Tierheim auftun können! Und bis heute scheint sich da nichts geändert zu haben. Mehr noch, es ist aufgrund der Abhängigkeit von kommunalen Geldern sogar noch schlimmer geworden! 

    In den letzten Jahren haben Tierheime immer mehr Spendeneinnahmen verloren. Die Spendenwilligkeit der Deutschen für den Tierschutz ist zwar weiterhin gegeben, jedoch landen die Spenden ehern bei PETA und anderen Tierrechtsorganisationen, die medial sehr aktiv sind. PETA selbst investiert fast 50 Prozent ihrer Spendeneinannahmen in Werbung, um neue Spender zu finden. Dadurch sammelt man über 10 Millionen Euro an Spenden ein, die letztendlich den Tierheimen fehlen!

    Deshalb sind Tierheime sehr weit von kommunalen Zahlungen abhängig. Die Kommunen zahlen aber nur für Fundtiere, die auch im Tierheim versorgt werden. Wird ein Tier zur Adoption freigegeben, fällt hier natürlich auch die Zahlung für das Tier durch die Kommune weg!

    Verständlich also, dass Tierheime Tiere ehern wie ein Messie sammeln, um mehr Geld von der Kommune zu erhalten! Viele Tierheime in Deutschland befinden sich in einer finanziellen Notlage. Und bei PETA und Co fließt dafür der Champagner wahrscheinlich in Strömen!

    Rettung scheint nur durch einen Tierschutz-Pool-Fond gegeben

    Für humane Spenden und Hilfsprojekte wurde durch den Staat ein Fond geschaffen, wo große deutsche Hilfsorganisationen zusammenarbeiten und Spenden einzahlen und dadurch ihre Projekte finanzieren. Dadurch ist vor allem die Zusammenarbeit einzelner Organisationen gestärkt worden. So müssen nicht doppelt und dreifache Lohnzahlungen getätigt werden, da verschiedene Organisationen an einem Projekt arbeiten. Sowas sollte es auch im Bereich Tierschutz geben und die Gelder Projektbezogen auf den Tierschutz aufgeteilt werden. Dann würde sich PETA umschauen, die tatsächlich über 35 Prozent ihrer Spendeneinnahmen (über 10 Millionen Euro jährlich) in Lohnkosten verschwenden!

    PETA schmeißt tausende Euros in Werbekampagnen mit C-Promis raus


    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France
    Foto: Peta.de / Nicolas Geradin / © PETA France

    Es vergeht kein Monat, wo PETA nicht in irgendeiner Kampagne einen C-Promi mit einer saftigen Kampagnenzahlung zu ködern scheint! Transparenz gibt es für PETA hier nicht. So äußerten sich jedoch Promis, die eine Mitarbeit mit PETA ablehnten von dubiosen Vorschriften, die im kleingedruckten der Verträge stehen! Warum PETA eine Verschwiegenheitserklärung in den Verträgen festlegt und diese mit einer saftigen Vertragsstrafe noch untermauert, lässt die Frage zu: „WAS HAT PETA IN DIESEN VERTRÄGEN ZU VERBERGEN?“ Fraglich ist es schon, dass PETA über die Zusammenarbeit einzelner C-Promis so ein tiefes Geheimnis macht!

    PETA – kein Cent in den aktiven Tierschutz

    Nach dem GERATI 2016 aufgezeigt hatte, dass PETA Millionen von Euros aus dem Tierschutz in dubiose Quellen verschwinden ließ und sich anscheinend sogar Luxusreisen gönnte, verschwand mit dem angeblichen transparenten Bericht von PETA die Position „REISEKOSTEN“! Dafür tauchte auf einmal seit 2017 die Position „KARIKATIVER TIERSCHUTZ“ auf! GERATI fragte, ob jetzt PETA Mitarbeiter z.b. nach Rumänien wo PETA angeblich doch so aktiv sein wolle, zu Fuß gehen und unter Brücken schlafen müssten! Letztendlich muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass PETA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investiert. Dafür scheinen Spendengelder in dubiose Kanäle zu verschwinden!

    Nach der Betrugsenthüllung über PETA durch GERATI verschwand nicht nur die Position Reisekosten, die 2016 150 € pro Tag betrugen! Auch die Aussage auf der PETA Spendenseite, dass PETA über 88 Prozent der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz fließen, wurde von PETA entfernt! Nun im Rechnen und Wirtschaftsfinanzen scheint aber nicht nur PETA massive Probleme zu haben. So behauptet PETA, dass eine angeblich unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft belegen 


    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!
    PETA wollte nach eigenen Angaben angeblich 88 % der Spenden in den aktiven Tierschutz stecken!


    Wirtschaftsprüfer stellten fest 87 % fließen bei PETA in den Tierschutz?

    konnte, dass PETA 87 Prozent der Spenden direkt in Tierschutzkampagnen fließen!

    Natürlich wird von PETA nicht erwähnt, um welche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft es sich handeln sollte, die so grandios die Zahlen faken kann! Dass PETA sich damit wohl selbst gegenüber dem Finanzamt strafbar macht, wenn man diese Zahlen übermittelt, dürfte klar sein.

    Ich hatte im Artikel „PETA sagt – unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass PETA 87 Prozent der Spenden in den Tierschutz investiert“ einmal eine Auflistung in einer Exceltabelle für die Jahre 2016–2019 veröffentlicht, die diese Zahl widerlegte!


    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt
    Auflistung der Ein- und Ausgaben, die PETA selbst transparent angibt

    Man muss glaube ich nicht BWL studiert haben, um zu erkennen, dass die von PETA angegebenen 87 %, die man in den Tierschutz investieren will, niemals erreicht würden. Wo sind die Reisekosten, die nach dem Betrugsvorwurf von GERATI gegen PETA auf einmal verschwanden? Oder wurden diese dann einfach in karitative Tierschutzarbeit umbenannt. Dann wären im Jahr 2019 725.057,85 € in Reisekosten investiert worden. Wo wohl die Luxusyacht von PETA steht ;-)?

    PETA tötet lieber Tiere, als diese zu vermitteln

    Anstatt selbst nach der eigenen Forderung „Adoptieren – nicht kaufen“ zu handeln, tötet PETA fast 90 Prozent der Tiere, die an sie übergeben werden. Selbst vor Diebstahl und illegaler Tötung von Haustieren schreckt PETA nicht zurück!

    In keinem Land der Erde betreibt PETA ein Tierheim, oder einen Gnadenhof. In Indien verweist PETA auf Animal Rahat! Dort musste die erst PETA Vorsitzende gegenüber Medien einräumen, dass Tiere für andere Zwangsarbeiten verkauft werden. Selbst mit dem Verkauf an Schlachthöfen dieser angeblich geretteten Tiere verdient PETA bzw. Animal Rahat Geld!

    Insbesondere PETA Deutschland will in den letzten Jahren in Rumänien über 80.000 Hunde gerettet haben. Wo diese 80.000 Hunde sind, kann jedoch PETA nicht belegen! Weder PETA, die in Rumänien nicht einmal eine Zulassung als Tierschutzorganisation besitzt noch die Partnerorganisation Eduxanimal betreibt ein Tierheim oder eine Auffangstation. Wo sind denn dann diese 80.000 geretteten Tiere?

    Zu guter Letzt will PETA in der Ukraine aktiv sein und hunderte von Tieren gerettet haben wollen. Auch hier kann PETA keinen einzigen Beweis erbringen, dass diese angeblichen hunderte geretteten Tiere tatsächlich existieren bzw. von anderen Organisationen im Namen von PETA aufgenommen werden! 

    Es ist also schon mehr als fraglich, wenn so eine Organisation wie PETA, die jedes Jahr selbst tausende von Tieren tötet und fragwürdige „ANGEBLICHE“ Hilfsprojekte betreibt, die Forderung aufstellt: „Adoptieren – nicht kaufen!“ In jedem Fall sollte man PETA, wenn man diesen Verein mit einer Spende bedecken möchte, hinterfragen. Es gibt unzählige Tierheime, die sich aufopferungsvoll um Tiere kümmern! Dort wird kein Geld, wie bei PETA verprasst und die Spende kommt tatsächlich bei den Tieren an!

    Quellen

  • PETA – „Terroristin“ fand sich nach Angriff auf einen Angler, im Wasser wieder

    Erneut beweist eine PETA – Terroristin ihren fehlenden Sachverstand und scheitert mit einem Anschlag auf einen Angler!

    Inhalt:

    Es ist schon erstaunlich wie PETA Unterstützer normale Menschen mit Terror überziehen wollen und dabei selbst nicht einmal die Gesetze verstehen auf die sie sich mit ihren Forderungen berufen! So veröffentlichte Blinker auf Facebook ein Video, was eine PETA – Terroristin zeigt, die sich auf einen Angler stürzt und sich dann auf einmal wie ein Fisch selbst im Wasser wiederfand!

    PETA – Terroristin fordert „Schmeiß ihn rein!“

    Die Angler-Fachzeitschrift Blinker hat auf ihrer Facebook-Seite ein Video gepostet, was einen aufgebrachten PETA-Terroristen zeigt, die einen Angler angriff! Dieser wehrte sich und schwups lag diese Fanatikerin selbst wie ein Fisch im Wasser!

    Das Video startet als die PETA – Terroristen fanatisch auf einen Angler zurennt, der gerade einen Fisch geangelt hatte. Laut rief sie „Schmeiß ihn rein“ und fordert doch tatsächlich von dem Angler, dass dieser gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Denn Catch und Release ist in Deutschland nach dem Tierschutzgesetz verboten!

    Fanatische Tierrechtler kennen Tierschutzgesetz nicht, auf das sie sich berufen

    Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss ein geangelter Fisch verwertet werden und darf nicht mehr zurück ins Wasser verbracht werden! Wie kommt dann diese PETA – Terroristin darauf, das Zurücksetzen des Fisches von dem Angler zu fordern! 

    Freundlich aber bestimmend wehrte der Angler den Angriff der PETA – Unterstützerin mit den Worten ab.

    Noch einmal und du landest gleich drinne!

    Er widmete sich wieder dem Fisch und im Tierschutzgerecht zu töten. Auf einmal schrie die PETA – Unterstützerin wie eine Furie und ging tätlich auf den Angler zu! Eine eindeutige Körperverletzung der Dame, die sich jetzt der Angler aus Notwehr erwehrte!

    Platsch – lag die PETA – Terroristin im Wasser!

    Im August 2019 rief PETA ihre Unterstützer zu terroristischen Anschlägen gegen Angler auf! Diese sollten mit Steinen werfen und sich sogar unbefugt Dokumente zeigen lassen! Nachdem der PETA – Rechtsabteilung, die mit fehlendem Rechtswissen glänzt, durch einen Shitstorm der Fehler aufgezeigt wurde, entfernte man diese Forderung, Steine auf Angler zu werfen. Auf die Aufforderung, tätlich Angriffe gegen Angler durchzuführen, behaarte PETA aber weiter!

    Mit Steine werfen hat man bei PETA bereits einschlägige Erfahrungen! Der vor kurzem von PETA degradierte Rechtsberater ohne juristische Ausbildung, Edmund Haferbeck, musste in einem Interview einräumen selbst bereits von einem deutschen Gericht wegen Steine werfen zu einer Bannmeile verurteilt worden zu sein! Er schmiss vor seiner Zeit bei PETA auf einen Laborchef mit Steinen und gefährdete Leib und Leben. Zum Glück ging bei diesem Angriff von Edmund Haferbeck, nur eine Fensterscheibe zu Bruch! Dennoch darf er sich dem Laborchef nicht auf 200 Meter nähern!

    Quellen

  • PETA fordert erneut nach Hundeattacke in Ilmenau Einführung des Hundeführerscheins in Thüringen!

    Für PETA Mitarbeiterin Monic Moll, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, ist die Einführung eines Hundeführerscheins in Thüringen, ein Garant dafür, dass es keine Beißattacken von Hunden mehr gibt!

    Inhalt:


    Wenn es nach Monic Moll von PETA gehen würde, müsste mit einem Hundeführerschein in Thüringen, jede Beißattacke verhindert werden können! Dann frage ich mich persönlich, warum es in Deutschland dann so viele Verkehrsunfälle gibt, wo doch jeder Kraftfahrzeugführer einen Führerschein besitzen sollte!

    Hundeattacke in Ilmenau! Yorkshire Terrier stirbt, Herrchen wird verletzt und muss ins Krankenhaus!

    Wie üblich bei PETA, beruft sich auch Monic Moll auf einen Medienbericht, worauf sie eine PETA-Pressemitteilung verfasste! In dieser Meldung von PETA, fordert diese in Thüringen einen Hundeführerschein einzuführen! Erstaunlich ist, dass PETA nicht die generelle Einführung in Deutschland fordert, sondern nur expliziert für einzelne Bundesländer!

    Das mag daran liegen, dass PETA anstatt nur eine Pressemitteilung, in der Regel 16 (für jedes Bundesland extra) eine verfassen will und diese dumme Forderung stellt. Und das nennt dann PETA, arbeiten für den Tierschutz!

    Wie sinnvoll ist die Einführung eines Hundeführerscheins in Deutschland?

    Mit diesem Thema hatte ich mich bereits in einem anderen GERATI – Artikel befasst und bin dort zu der Erkenntnis gekommen, dass es nicht sinnvoll wäre! Mit dem Hundeführerschein benötigt jeder diesen, wenn er mit dem Hund Gassi gehen müsste. Also auch ein Kind! Den Hund über den Urlaub bei Verwandten unterzubringen, würde hier auch ein weiteres Problem mit sich bringen. Denn auch diese Person benötigt dann einen Hundeführerschein!

    Wenn ein Hundeführerschein 100 € kosten würde, müsste eine vierköpfige Familie, wenn jeder allein mit dem Hund Gassi gehen wollte, 400 € berappen! Letztendlich verhindert ein Hundeführerschein auch keine Beißattacken! Ansonsten dürfte in Deutschland ja auch keine Verkehrsunfälle mehr passieren!

    Wie wäre es, wenn PETA kostenlose Hundeschulseminare anbieten würde

    Aktive Leistungen sowie auch aktiver Tierschutz wird von PETA nicht angeboten! PETA selbst widerspricht sich auch ihren eigenen ethischen selbstauferlegten Grundgedanken. Immerhin werden Hunde beim Gassigehen an die Leine gezwungen. Wo bleibt da die PETA Forderung für Hunde „Artgerechte ist nur die Freiheit?“ Die Doppelmoral von PETA stinkt förmlich zum Himmel! Dass dann noch eine Monic Moll, sich von PETA instrumentalisieren lässt, steht auf einem anderen Blatt! Fakt ist, dass man nach Recherchen, zu der Erkenntnis kommen muss, dass bei PETA gescheiterte Existenzen zu arbeiten scheinen, die im realen Wirtschaftsleben keinen Job zu erhalten scheinen! Anders lässt es sich nicht erklären, dass man sich zu solchen dummen und widerlegbaren Aussagen, mit seinem persönlichen Namen, für PETA, instrumentalisieren lässt!

    Quellen

  • US-Gericht in New York legalisiert Zoo Tierhaltung

    In den USA hat das Berufungsgericht des Bundesstaates New York die Klage der Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project abgewiesen und damit das erste Urteil bestätigt! Ein Tier ist keine Person! Somit legalisierte das Gericht endgültig die Tierhaltung in Zoos!

    Inhalt:

    Wieder scheitert eine radikale Tierrechtsorganisation in den USA vor einem Gericht, einem Tier dieselben Rechte wie einem Menschen einräumen zu lassen! Geklagt hatte die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Project gegen den New Yorker Zoo und forderte die Befreiung des Elefanten Happy! In der ersten Instanz wurde die Klage durch ein Gericht abgewiesen. Auch im Berufungsverfahren urteilte der Richter jetzt endgültig, dass ein Tier, keinerlei menschliche Rechte besitzen kann! Vor einigen Jahren scheiterte bereits PETA, als diese in den USA, das Urheberrecht für ein von dem Schopfmakaken „Naruto“ geschossenes Foto, einforderten! 

    Gerichtsentscheidung – Zoo-Elefant „Happy“ ist keine Person

    Die radikalen Tierrechtler vom Nonhuman Rights Project, forderten vom Gericht eine Entscheidung, dass die Elefantendame „Happy“, als Person eingestuft wird! Ziel der radikalen Tierrechtler war es, die Zootierhaltung anzugreifen und als illegal gesetzlich feststellen zu lassen! Hätte das Gericht zugunsten der Tierrechtler entschieden, wären hunderttausende von Klagen in den USA anhängig geworden. Selbst die Nutztierhaltung wäre dann illegal! Das Berufungsgericht in New York, schloss sich aber der Erstinstanz an und folgte der Sichtweise der radikalen Tierrechtler nicht!

    Beide US-Gerichte kamen demnach zu der rechtlichen Erkenntnis, dass die Elefantendame „Happy“ nicht als „illegal“ im Zoo der Bronx eingesperrte Person zu betrachten ist! Das Grundsatzurteil weist eine Anwendung der Menschenrechte auf Tiere demnach rechtlich ab! Eine herbe Enttäuschung für alle radikalen Tierrechtler!

    Zoos und Unterstützer warnten

    Bereits bei Einreichung der Klage durch die radikale Tierrechtsorganisation Nonhuman Rights Projects, warnten Zoos, Unterstützer, aber auch Rechtsexperten vor eine voreilige Entscheidung durch ein Gericht! Hätte das Gericht dem Antrag des Klägers Folge geleistet, wäre in den USA automatisch jede Tierhaltung, auch die Haustierhaltung illegal und Millionen von Klagen dürften wohl auf die US-Gerichte eingeprasseln!

    In der Urteilsbegründung sprach der Richter auch versöhnliche Worte aus. Niemand bestreite, dass ein Elefant ein intelligentes Wesen sei. Ein Elefant wie auch jedes Tier verdient angemessene Fürsorge und Mitgefühl, aber persönliche Freiheitsrechte, die für Menschen gelten, sind auf Tiere wie „Happy“ nicht umzusetzen!

    Skurrile Gerichtsverfahren in den USA

    In den USA gibt es immer wieder skurrile Gerichtsverfahren. Anders als wie in Deutschland kann in den USA z. B. ein Freund eines Opfers gerichtlich, Klage erheben. In Deutschland ist nur das Opfer selbst Klage befugt, oder im Fall von Kapitalverbrechen und in einigen Fällen, die durch Strafanzeigen zu einem Ermittlungsverfahren führen, die Staatsanwaltschaft!

    Die radikale Tierrechtsorganisation hatte sich auf das Habeas-Corpus-Verfahren berufen, mit dem Menschen illegale Inhaftierungen anfechten können. Dieses Recht auf ein Tier auszudehnen, um die Unterbringung in einen Zoo, bzw. in menschlicher Obhut anzufechten, hätte eine destabilisierende Wirkung auf die moderne Gesellschaft, so der Richter weiter in seiner Urteilsbegründung! Die Entscheidung des Berufungsgerichts ist endgültig und kann nicht angefochten werden!

    Wie reagieren radikale Tierrechtsorganisationen in Deutschland auf dieses Grundsatzurteil aus den USA

    Obwohl das Urteil bereits über eine Woche alt ist, berichtete bis heute keine einzige Tierrechtsorganisation darüber! Weder PETA noch das Great Ape Project, die immer wieder die Zoohaltung von Tieren als einen Rechtsverstoß bezeichnen! 

    Anstatt sich einmal intensiv mit diesem US-Gerichtsurteil auseinanderzusetzen, hofft man auf irgendeine Meldung aus der Welt, wo einem Tier in irgendeiner Form Menschenrechte eingeräumt werden. Letztendlich ist dieses jedoch faktisch unmöglich, da dieses in einer Gesellschaft nicht umzusetzen sei! Tiere gehören an die Seite des Menschen! Und ja, sie müssen geschützt werden. Jedoch einem Tier dieselben Rechte eines Menschen zu gewähren, obwohl dieses die Rechte überhaupt nicht versteht bzw. erfassen kann, ist wohl mehr als falsch. Ein umfangreiches Tierschutzgesetz ist in jedem Fall sinnig und erforderlich und wird in der modernen Gesellschaft auch akzeptiert!

    Quellen

  • NDR-Moderator Heinz Galling zu Unrecht von PETA beschuldigt

    PETA scheitert erneut mit falscher Verdächtigung gegenüber Ermittlungsbehörden! Der Verein PETA deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen bekam von der Staatsanwaltschaft eine Abfuhr! NDR-Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler!

    Inhalt:

    PETA beschäftigt die größte Rechtsabteilung in Deutschland! Das kann man wohl so sagen, da kein Verein, selbst die Verbraucherzentrale, noch ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland so viele festangestellte Juristen beschäftigt! Die Erfolgsstatistik spricht jedoch ehern für Juristen mit fehlender Kompetenz und Fachwissen, wie die 99,999 Prozent eingestellten Verfahren eindrucksvoll belegen!

    NDR Moderator Heinz Galling ist kein Tierquäler

    Am 25. November 2021 teilte PETA in einer Pressemitteilung mit, dass sie gegen den NDR Moderator Heinz Galling Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet haben. Ein angeblicher „Whistleblowers“ habe PETA auf die angebliche Straftat aufmerksam gemacht! Wie üblich scheint PETA die Vorwürfe nicht zu prüfen und prescht mit einer verleumderischen Pressemitteilung vor, in dem man ankündigt eine Strafanzeige zustellen! 

    Am 2. Dezember 2021 meldete sich Edmund Haferbeck zu diesem Thema zu Wort. Damals war er bei PETA noch als Rechtsberater tätig, und wurde kurze Zeit später aus dem Posten enthoben und degradiert!

    „Das Angeln mit Köderfischen – ob tot oder lebendig – muss in Deutschland verboten werden. Wir begrüßen die zügige Einleitung eines Strafermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Schwerin gegen den NDR-Mann.“
    Dr. Edmund Haferbeck, PETA Deutschland

    Dr. Edmund Haferbeck von PETA degradiert

    Gegen Dr. Edmund Haferbeck läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren, wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetzes (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen -RDG)! Wie auch bei Peter Höffken wurde nach einer Strafanzeige von GERATI Betreiber Silvio Harnos, Dr. Edmund Haferbeck degradiert. Seine PETA Bezeichnung jetzt „Seniorverantwortlicher für Special Projects“!

    PETA Mitarbeiter offenbaren immer wieder fehlendes Fachwissen und Expertise

    Die Kampagnen und Aussagen von PETA Mitarbeitern sind von Dummheit und fehlendem Sachverstand nicht zu übertreffen. So lobt sich PETA immer, dass man doch promovierte Fachkräfte beschäftigt, die man als Experten betitelt! Solche Experten wollen dann Plastikfische aus Aquarien retten, oder sehen Straftaten, wo keine vorhanden sind. Auch Herr Krishna Singh der nach der Degradierung von Dr. Edmund Haferbeck die Leitung der PETA Rechtsabteilung übernahm, scheint so ein „EXPERTE“ zu sein! So gab dieser freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel ab, als dieser bei PETA eingestellt wurde. Sein juristisches Fachwissen, kann man mehr als hinterfragen, anders lässt es sich nicht erklären, wie er PETA so desaströs juristisch beraten kann. 

    Wie auch alle anderen Strafanzeigen, die von der PETA Rechtsabteilung an unzählige Staatsanwaltschaften versendet wurden, war diese nicht erfolgreich! Ich würde der PETA Rechtsabteilung dringend einen juristischen Auffrischungskurs empfehlen, dann sollte es auch mit dem juristischen Sachverstand wieder klappen!

    Quellen

  • Tierrechtler sehen sich in NRW von Grünen verraten – kein Verbandsklagerecht

    Der Aufschrei der radikalen Tierrechtler ist groß, als bekannt wurde, dass im NRW Koalitionsvertrag, kein Wort über die Wiedereinsetzung des Tierschutz-Verbandsklagerechts, steht. Man sehe sich von den Grünen in NRW betrogen, so ARIWA und die Albert Schweitzer Stiftung!

    In NRW war bis 2018, das Tierschutz-Verbandsklagerecht auf Probe eingeführt worden! Da man keine nennenswerten Klagen in der Legislaturperiode von klagebefugten Tierschutz- und Tierrechtsvereinen erkannte, verlängerte man das Verbandsklagerecht nicht. Die Grünen, die dieses mit der SPD gemeinsam das Verbandsklagerecht in NRW einführten, waren 2018 nicht mehr in der Landesregierung vertreten! Aus der Opposition beschwerten sie sich damals über das Auslaufen des Verbandsklagerechts durch die Landesregierung!


    Wahlergebnis NRW 2022
    Wahlergebnis NRW 2022

    Bei der Landtagswahl in NRW 2022 erreichten wurden die Grünen drittstärkste Partei und wollen jetzt mit der CDU koalieren! Die CDU hat fast doppelt so viele Stimmern bei der Wahl erhalten als die Grünen! Weiterhin spricht sich die CDU generell gegen ein Verbandsklagerecht für radikale Tierrechtsvereine aus! Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratisches Land. Dieses begreifen Tierrechtler sehr selten! Ich glaube nicht, dass die Grünen die Regierung platzen lassen würden, in dem sie sich einer Regierungsbildung in NRW verweigern!

    Grüne bekannt dafür Versprechen nicht zu halten

    Im Jahr 2011 erlangten die Grünen ihren ersten großen Wahlerfolg, in dem sie sich gegen den Bau von Stuttgart 21 aussprachen! Als sie dann an der Macht waren, setzte die Bahn vorübergehend den Weiterbau von März bis Mai aus! Letztendlich wurde der Bau von Stuttgart 21 durch die Grünen weiter beschlossen!

    Albert Schweitzer Stiftung startet eigene Petition gegen die Grünen

    Die Albert Schweitzer Stiftung spricht davon, dass die Grünen das Verbandsklagerecht verhökern und fordern das Verbandsklagerecht in den Koalitionsvertrag aufzunehmen! Auf Twitter verlinkte ARIWA diesen Petitionsaufruf! Bisher haben 9.171 Personen diese Petition gezeichnet. Anders als PETA wird hier das Opt-in / Opt-out Verfahren genutzt, wobei sicherlich es fragwürdig ist, ob Stimmen aus anderen Bundesländern bzw. dem Ausland bei einer Landesentscheidung in NRW Bestand haben. Immerhin sind nur Personen wahlberechtigt, die 18 Jahre alt sind und in NRW ihren Wohnsitz haben! Ja, eine Altersabfrage wird nicht durchgeführt. Letztendlich glaube ich nicht, dass sich die Grünen, die sich doch jetzt in Richtung Volkspartei bewegen wollen, sich auf so eine Forderung in einer Petition einlassen!

    Quellen