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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5

    Eigentlich wollte ich mich mit diesem ideologischen PeTA Auswüchsen überhaupt nicht befassen. Es stehen wichtigere Themen auf meiner GERATI To-do-Liste. Aber auf vielfachen Wunsch bezieht GERATI nun doch einmal Stellung.

    26.04.2018 PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5 von Silvio Harnos

    Ginge es nach PeTA müsste selbst auf einem Computerspiel wie Far Cry 5 das Vegan-Siegel prangern. So sei es nach der PeTA Ideologie nicht ethisch in einer virtuellen Welt seine Angel auszuwerfen, um einen Fisch zu fangen, der dann die Energie bzw. Lebenswerte seiner Spielfigur wieder auffüllt. Ein virtuelles Tier zu fangen, um seine Werte dadurch aufzubessern, ist natürlich schlimmer, als wenn man eine menschenähnliche Figur den Garaus macht und dann noch die Leiche nach brauchbaren durchsucht.

    Aber gerade die PeTA Mitarbeiter haben ein extensives Problem damit, die Virtualität von der Realität unterscheiden zu können!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass in der PeTA Pressemitteilung, Frau Dr. Tanja Breining zu Wort gelassen wird, die nicht einmal den Unterschied zwischen einem Plastik Fisch und einem lebenden Fisch erkennen konnte.

    Dass dann die angeblich promovierte Meeresbiologin, nicht einmal den simplen Unterschied zwischen einen Hummer und einen Krebs erkennen kann, setzt der Mitarbeiterfähigkeit von PeTA die Krönung auf!

    Also was soll man von so einer Doktorin halten, die noch dazu bei PeTA arbeitet. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde über Mitarbeiter von PeTA nur unzutreffende Vorwürfe verbreiten und ihren Ruf schädigen wollen.

    PeTA vergisst bei diesem mittlerweile als Textbaustein vorhandenen Kommentar gänzlich, dass ich meine Aussagen immer belegen kann. Selbstverständlich bin ich immer bereit Aussagen zu ändern, wenn PeTA oder irgendjemand an mich herantritt und das Gegenteil belegt. Bisher ist dieses aber noch nicht in ausreichender Form geschehen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass mein persönlicher Sarkasmus, den ich über PeTA Mitarbeiter pflege, diese extrem dumm darstellt. Aber mal ehrlich was soll man von einer studierten Meeresbiologin halten, die für Plastik Fische das Veterinäramt einschaltet, oder wie in diesem Fall in einer Presseerklärung verdeutlichen möchte, dass virtuelle Fische bei Far Cry 5 neugierige Wirbeltiere mit individuellen Persönlichkeiten sind.

    Eigene Unterstützer erklären PeTA in diesem Fall auch für dumm!

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    GERATI empfiehlt Ubisoft an PeTA heranzutreten und um finanzielle Mittel für eine Umsetzung einer veganen Far Cry 5 Version zu bitten!

    Besser noch wäre die Schaffung eines neuen an das USK-Siegel gleichende System für Veganer. Mein Vorschlag wäre dann dieses hier.

    Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games
    Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games

    Bisher blieb uns ja das Vegan-Siegel auf Games vollständig ersparrt, aber das wird mit Sicherheit schon in Planung sein. Das vegane Game, für die Zeit nach dem Salatblatt und dem Tofoschnitzel. Wenn dieses erscheint, wird GERATI dieses natürlich für Euch Anzocken und eine Rezension schreiben.

    Wie PeTA sich Games vorstellt, kann man sich ja selbst einmal anschauen. Ich habe PeTA-Games auf Tierbestandteile getestet.

    [sc name=“coffee“]

  • Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil

    Der bei PeTA arbeitende Justiziar Krishna Singh und direkter Unterstellter von Dr. Edmund Haferbeck, hat gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) in einem Interview Stellung zu dem Naruto Urteil für PeTA bezogen.

    25.04.2018 Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil von Silvio Harnos

    Das Urteil zu dem von PeTA angestrebten Gerichtsverfahren, die das Urheberrecht für einen Affen einklagen wollten, schlug ein wie eine Bombe ein. Naruto, wie der Affe getauft wurde, sollte nach PeTA Meinung das Urheberrecht für die von ihm selbst geschossenen Fotos erhalten. Die Verwaltung dieses Urheberrechts sollte NATÜRLICH PeTA übertragen werden.

    Wer diesen Prozess von Anfang an verfolgt hatte, muss eigentlich nur zu dem einen Endschluss kommen, dass PeTA seine Kompetenz gänzlich verloren hatte.

    PeTA klagte immer weiter, obwohl bereits in der ersten Instanz des von PeTA angestrebten Verfahrens die Rechtslage eindeutig klar war. Dennoch kündigte der Diplomlose Peter Höffken in einem Interview an, das PeTA weiter ohne Rücksicht auf Verluste klagen wird.

    Peta will weiter kämpfen

    In einem Gespräch in der Freitagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kündigte Peta-Sprecher Peter Höffken an, man wolle weiterhin für die Rechte von Naruto kämpfen. Auch wenn das Gericht in San Francisco gegen das Anliegen von Peta USA entschieden habe, sehe die Tierschutzorganisation den Fall als weiteren Meilenstein für ihr  Bestreben an, dass Tieren bestimmte Grundrechte eingeräumt werden. Sie seien nicht „Etwas“, sondern ein „Jemand“, betonte Höffken.

    focus.de/panorama/welt/tierische-peta-klage-us-gericht-spricht-affen-urheberrecht-an-selfie-ab_id_5195651.html

    Seitdem PeTA das Verfahren angestrebt hatte, wurde die Affenfamilie von Naruto von PeTA weder finanziell noch anderweitig unterstützt. Gleichzeitig forderte PeTA die Überschreibung der Verwaltung des Urheberrechtes für Naruto, in ihrer Klage ein. Man kann sich vorstellen, wie viel der Einnahmen dann tatsächlich von PeTA in den indonesischen Urwald weitergeleitet worden wären.

    Wenn es brenzlich wird, zieht PeTA den Schwanz ein!

    Nachdem die Biologin Dr. Antje Engelhardt, sich als direkter Vertreter von Naruto zurückgezogen hatte, zeigte PeTA sein wahres Gesicht und lies Frau Engelhardt verhaften. In den USA kann auch naher Freund, eine Klage erheben. Mit dem Ausstieg von Frau Engelhardt verlor PeTA also die Klagebefugnis für Naruto.

    Mit dem Verlust der Klagebefugnis, versuchte sich nun PeTA gänzlich aus der selbst eingebrockten Misere hinaus zuwinden. Man schloss mit dem Fotografen David Slater einen Vergleich und versuchte diesen als Erfolg für PeTA zu verkaufen. In diesem Vergleich wurde festgelegt, dass Herr David Slater sich verpflichtet 25% der zukünftigen Einnahmen aus den Selfi Fotos von Naruto, nach Indonesien zuspendet.

    Zu diesem Zeitpunkt war Slater, durch die Klagewut von PeTA bereits in die Insolvenz getrieben worden.

    Dem Fotografen David Slater gehörte, das Urheberrecht zu den Naruto-Bildern nicht mehr. Er hatte den selbst angestrebten Urheberrechtsstreit gegen Wikipedia verloren. Weiterhin war er insolvent. Die Einnahmen wären also allesamt den Gläubigern (Anwaltskosten) zugutegekommen.

    Demnach hätte Slater keinen einzigen Cent spenden können.

    Richter deckte Mogelpackung von PeTA auf!

    Der zuständige Richter lehnte den geschlossenen Vergleich zwischen PeTA und David Slater ab. Dieser Vergleich ist also nichtig! Der Richter argumentierte, dass bei diesem Vergleich Naruto überhaupt nicht anwesend bzw. berücksichtigt wurde. So musste kommen, was kommen musste. PeTA verlor das Verfahren. Weiterhin verurteilte der Richter PeTA dazu, dass diese die Anwaltskosten von Slater übernehmen müssen. Eine für amerikanische Verhältnisse unübliche Entscheidung. Üblicherweise trägt bei Gerichtsverfahren in den USA, jeder seine eigenen Anwaltskosten.

    Selbstverständlich werden diese von PeTA aus den Spendengeldern, die für den Tierschutz geleistet wurden, bezahlt!

    Nun meldete sich Krishna Singh im Namen von PeTA in einem Interview zu Wort.

    Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil
    Krishna Singh nimmt für PeTA Stellung zum Naruto Urteil

    Krishna Singh ist Justiziar bei PeTA und untersteht somit direkt Herrn Dr. Edmund Haferbeck in der Rechtsabteilung von PeTA. Krishna Singh äußerte sich gegenüber der NOZ wie folgt.

    Diskriminierung

    Im Gespräch mit unserer Redaktion kritisierte der Justiziar des deutschen Ablegers von Peta Krishna Singh das Urteil. Es verdeutliche, was Peta USA in dem Verfahren von Beginn an dargelegt habe: „Dass Naruto wegen der Tatsache, dass er nicht Mensch, sondern ein nicht menschliches Tier ist, diskriminiert wird.“ Er warf den Richtern vor, außer Acht gelassen zu haben, dass der Makake Naruto die Fotos unstreitig selbst gemacht habe.

    „Peta wird sich weiter dafür einsetzen, dass die letzten Barrieren fallen und Grundrechte für Tiere gesetzlich anerkannt werden, inklusive ihrer Urheberrechte“, betonte Singh. Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/1197861/us-bundesgericht-affe-naruto-hat-kein-recht-an-seinem-selfie

    Dumme Ideologie gepaart mit fehlendem Fachwissen!

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    Aber Herr Krishna Singh glänzte noch mit weiterem rechtlichen Fachwissen.

    So wirft er dem Richter vor, den Sachverhalt außer Acht gelassen zu haben, das Naruto die Fotos selbst gemacht hat. Damit gibt er den PeTA Anwälten in den USA eine sehr schlechte Expertise, wenn die dazu nicht in der Lage waren, dieses dem Richter vorzutragen.

    Wenn man sich dann mal die ganze rechtliche Lage aus Sicht eines Tierrechtlers anschaut, könnte eigentlich David Slater, PeTA als Vertreter von Naruto auf Diebstahl oder versuchten Diebstahl und widerrechtliche Nutzung von fremdem Eigentum verklagen. Man merkt schon, die Rechtsabteilung der menschlichen Tiere, die sich um PeTA und Co versammeln, haben es nicht leicht, geltende Gesetze auf ihre Bedürfnisse umzusetzen.

    Natürlich muss auch die Leier, aller Peter Höffken weiter gehen!

    PeTA wird natürlich weiter für das Urheberrecht von Tieren einsetzen. Dieses dürfte jedenfalls mit diesem Urteil schwer werden.

    Was für mich persönlich auch eine fragwürdige Aussage ist –

    Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    Der geschlossene Vergleich wurde von einem Richter für nichtig erklärt, wie kann dann ein Mann, der in einer Rechtsabteilung arbeitet und Jura studiert haben soll, die Behauptung aufstellen dieser Vergleich hat weiterhin bestand. Nun vielleicht habe ich bald die Möglichkeit diese Frage Herrn Krishna Singh einmal persönlich zu stellen.

    Kein Cent von PeTA für Naruto!

    nstatt, das PeTA hier einmal Farbe bekennt und selbst den Affen und deren Helfer finanziell unterstützt, kommt hier von PeTA wiedereinmal kein Cent! Dafür verprasst PeTA lieber Geld in fragwürdige Gerichtsverfahren, die nicht zu gewinnen sind. Wie viel Hilfe hätte man wohl mit diesem Geld leisten können. Gewinner in diesem Verfahren sind auf jeden Fall die Anwälte, denn diese bekommen jetzt zu 100% ihreRechnungen aus Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt waren, bezahlt.

    [sc name=“coffee“]

  • PeTA verliert Naruto Prozess

    Ein Tier kann keine Urheberrechte erlangen, so ein eindeutiges Urteil, was jetzt von einem US-Gericht gefällt wurde. Der Versuch von PeTA, sich aus diesen selbst eingebrauten Schlammassel, wie ein Aal herauszuwinden, scheiterte kläglich!

    24.04.2018 PeTA verliert Naruto Prozess von Silvio Harnos

    Nun ging es doch schneller als wir alle gedacht hatten. Vor ein paar Tagen teilte das zuständige US-Gericht im Urheberrechtsstreit (Naruto) PeTA vs. Fotograf David Slater mit, das es den von PeTA angestrebten Vergleich nicht zustimme! PeTA hatte versucht, als die Kontaktperson von Naruto, die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die Mitarbeit beim Prozess beendete, einen Vergleich mit dem Fotografen zu schließen.

    Nun kam das knallharte Urteil für PeTA. Ein Tier kann kein Urheberrecht erwerben, oder in irgendeiner Form besitzen. Hier stürzt das ganze Grundkonzept, auf den PeTA seine Existenzberechtigung aufbaut, nun endgültig ein. David Slater postet auf seinen Facebook Account folgenden Artikel!

    Hunderte von Menschen beglückwünschten ihn zu diesem grandiosen Erfolg über PeTA! Mit diesem Urteil belegt das US-Gericht, dass ein Tier keine auf den Menschen bezogenen Rechte besitzen kann. Die 41-seitige Urteilsbegründung des US-Gerichtes ist bereits in englischer Sprache abrufbar.

    Ein Sieg für die Gerechtigkeit – eine Niederlage für die Tierwelt!

    PeTA hat in diesem angestrebten und nun verlorenen Gerichtsverfahren der Tierwelt keinen guten Dienst erwiesen. Fotografen und Filmer wie David Slater haben immer wieder mit ihren Fotos und Dokumentationen auf Probleme der Tierwelt in abgelegenen Gebieten aufmerksam gemacht. Niemand hatte sich wohl vorher, über einen Makaken der in einem indonesischen Urwald lebt Gedanken gemacht.

    [amazon_link asins=’3958453953′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4ed63d3c-4757-11e8-8d85-912eff8e9615′]Durch die Arbeit, wie die von Slater, wurde das Leben der Tiere in den Urwäldern in das Wohnzimmer der Welt gebracht und Probleme angesprochen, die dann wieder zu Spenden für Organisationen die in dieser Region tätig sind, führte. Seit dem stupiden Rechtsstreit den PeTA anstrebte, überlegen viele Fotografen und Filmemacher, ob sich eine Reise die sie in erster Hand vorfinanzieren überhaupt lohnt, wenn die Gefahr besteht, dass PeTA nach der Reise sie verklagt, weil sie Fotos von Tieren gemacht haben.

    PeTA selbst sieht es nicht für nötig in Regionen, wo Tiere Leben die vom Aussterben bedroht sind zu investieren!

    Aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt. PeTA versucht ehern mit allen Mitteln die ungesunde vegane Ernährungsweise als Lobbyist in Sektenform zu verbreiten und nutzt den Tierschutz dazu nur als Tarnung. In Deutschland versucht man nun durch die Politik diesem Treiben von PeTA ein Ende zu setzen und zweifelt nun öffentlich die Gemeinnützigkeit von PeTA an.

    [sc name=“coffee“]

  • Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“

    FDP Politiker Dr. Gero Hocker hält sein Wahlversprechen ein und stellt im Bundestag die Frage „Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit zu entziehen“.

    23.04.2018 Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“ von Silvio Harnos

    Vor der Bundestagswahl gab FDP Politiker Dr. Gero Hocker ein Versprechen ab, alles zu unternehmen, um die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsvereinen prüfen zu lassen! Und tatsächlich, seitdem Dr. Gero Hocker im Bundestag sitzt, sprechen seine Reden und Fragen immer wieder die richtigen versprochenen Wahlthemen an.

    Dieses Mal stellte er die Frage „Welche Möglichkeiten sieht die Bundesregierung, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit zu entziehen“

    Diese Frage löste bei Wolfgang Schäuble, Präsident des Bundestages ein lächeln aus, bevor er diese Frage an das Finanzamt weitergab.

    Ob er der Bundestagspräsident als ehemaliger Finanzminister deshalb lachen musste, da er diese Frage in seiner Amtszeit immer vor sich hergeschoben hat, ist bisher nicht bekannt. Auch das Finanzministerium schien offensichtlich ein wenig überfordert mit dieser Frage zu sein und bat sich Zeit aus um eine ausführliche Antwort in Schriftform zu verfassen. Man darf also gespannt sein.

    Auch die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast, stellte im Anschluss gegenüber den Medien diesen Sachverhalt klar!

    Osnabrück. Mit heimlich gedrehten Bildern aus Ställen sorgen Tierrechtler regelmäßig für Empörung. Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hat sich jetzt dafür ausgesprochen, die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta zu überprüfen und im Zweifelsfall abzuerkennen. Sie kritisiert deren Methoden.

    Zitat: Osnabrücker Zeitung

    Da die Justiz hier ja mittlerweile der Meinung ist, dass auf Grundlage, der Unfähigkeit der Behörden, dieses ein legitimes Mittel sei, um Tierschutzvergehen aufzudecken, würde ich hier die Forderung konkretisieren.

    Tierrechtler sollten sie ein Tierschutzvergehen feststellen müssen dieses unverzüglich und sofort, meinetwegen auch anonym bei den Behörden anzeigen. Es darf nicht sein, dass Tierrechtsvereine wie PeTA, sich über ein halbes Jahr Zeit lassen, um angebliche Tierrechtsverstöße zu melden, nur weil sie den besten Zeitpunkt abwarten möchten. Mit diesem System machen sich die Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig, da sie ja wissentlich weitere Quälereien zulassen würden. Hier wäre es meines Erachtens empfehlenswert, die unterlassene Hilfeleistung auf das Tierschutzgesetz auszuweiten.

    1.698 Straftaten seit 2008

    Die Polizeibehörden verzeichneten seit 2008 deutschlandweit insgesamt 1698 Straftaten in diesem Zusammenhang, teilte das Bundeskriminalamt auf Anfrage mit. Sie reichen von Beleidigung und Hausfriedensbruch bis hin zu Körperverletzung und Brandstiftung. Der Anteil der Gewalttaten, so das BKA, liege mit 118 Delikten bei 6,9 Prozent. „Sachbeschädigungen machen den deutlichen Schwerpunkt der strafrechtlich relevanten Aktionen aus.“

    Bei den Fallzahlen seien Wellenbewegungen zu beobachten, heißt es beim BKA. 2013, 14 und 15 lag die Zahl der Delikte demnach konstant über 200. 2016 waren es dann nur 118. Für das vergangene Jahr konnte das BKA noch keine Angaben machen.

    Zitat: Osnabrücker Zeitung

    Bei 1.698 Straftaten kommt man im Durchschnitt auf alle 2 Tage eine Straftat durch radikale Tierrechtler. Bei den Gewalttaten, die im Durchschnitt bei 179 Fällen pro Jahr liegen, bleibt es bei den durchschnittlichen alle 2 Tage stattfindenden Gewaltstraftaten durch radikale Tierrechtler. Auch wenn diese im Jahr 2016 rückläufig waren.

    Wie hoch die Dunkelziffer ist, kann nur geschätzt werden!

    Sie sprach sich zudem für eine strengere Kontrolle der Organisationen aus, die häufig als gemeinnützig anerkannt sind und damit Steuervorteile genießen.

    Zitat: Osnabrücker Zeitung

    Es ist ja nicht nur der Steuervorteil, der hier infrage gestellt werden muss. Sondern das mit diesen gesparten Steuergeldern, die dazu noch aus Spendengeldern die für den Tierschutz herstammen, Straftaten begangen werden. Damit macht sich der Staat, sobald er Kenntnis davon erlangt laut geltendem Recht selbst mitschuldig!

    Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck Leiter der Rechtsabteilung von PeTA bezieht Stellung!

    Peta wehrt sich

    Peta-Vertreter Edmund Haferbeck konterte die Kritik der Ministerin: „Das ist nur Blendwerk, hier soll Stimmung gegen uns gemacht werden.“ Die Gemeinnützigkeit sei immer wieder und „bis auf die letzte Rechnung“ vom Finanzamt überprüft und bestätigt worden. Otte-Kinast lasse sich mit ihren Äußerungen „vor den Karren der Agrar-Industrie spannen“, so Haferbeck. Peta werde sich davon nicht einschüchtern lassen, im Gegenteil: „Wir werden noch massiver werden.“

    Zitat: Osnabrücker Zeitung

    Richtig nur das Finanzamt prüft eine Zulässigkeit der Gemeinnützigkeit eines Vereins. So werden durch das Finanzamt keine Fragen der Rechtsstaatlichkeit geprüft. Weiterhin gibt es für Bürger überhaupt keine Möglichkeit diese erteilte Gemeinnützigkeit anzuzweifeln.

    Das Finanzamt beruft sich auf das Steuergeheimnis!

    Auch Fragen, warum PeTA die Gemeinnützigkeit erteilt wird, obwohl diese doch überhaupt keine Ausgaben in dem Bereich Tierschutz vorweisen können, bleibt für den Bürger durch das zuständige Finanzamt unbeantwortet.

    Im Jahr  2017 gibt PeTA ihre Spendeneinnahmen mit 7.583.971 € an. Ein Wirtschaftsbericht liegt bisher nicht vor. GERATI hatte sich die Zahlen von 2016 einmal angeschaut und kam zu folgendem Ergebnis!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Ausgaben: 

    Die Prozentangabe entspricht immer in Bezug auf die gesamt Spendeneinnahmen.

    • Abschreibungen: 34.648,06 € = 0,61 %
    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %
    • Gewinn / Überschuss: 924.251,10 = 16,19 %

    Es gibt bereits mehrere Grundsatzurteile, die eine Gemeinnützigkeit bei zu hohem Personal- und Werbekostenanteil ausschließen würden. Es gibt in Deutschland keine verpflichtende Überprüfungsmöglichkeit, die die Einnahmen und Ausgaben außerhalb des Steuerrechts prüft.

    Zwar gibt es das Spendensiegel der DZI, die die Gemeinnützigkeit genauer prüfen, jedoch ist dieses auf freiwilliger Basis!

    DZI Spenden-Siegel (DZI): Das DZI prüft gemeinnützige Organisationen auf die Verwendung ihrer Spendengelder. Organisationen, die die Spenden nachweislich transparent, zweckgerichtet, sparsam und wirtschaftlich verwenden, sind zum Tragen des DZI Spenden-Siegels berechtigt. Die Beantragung des Siegels kostet mindestens die jährliche Grundgebühr von 500 Euro und einen Zusatzbetrag von 0,035 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen der Organisation. Die Kostenobergrenze liegt bei 12.000 Euro jährlich, diese ist unabhängig vom Spendenaufkommen. Für Erstanträge wird eine zusätzliche Gebühr von 1.000 Euro erhoben. Aufgrund der Kosten und jährlichen Gebühren richtet sich das Siegel daher auch eher an größere Organisationen mit entsprechendem Umsatz bzw. entsprechenden Einnahmen.

    Wikipedia

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    Initiative Transparente Zivilgesellschaft räumt auf Ihrer Webseite dieses Selbst ein und schreibt.

    Aufgrund dieses Selbstverständnisses kümmern wir uns nicht um konkrete Korruptionsfälle. Wir verfügen außerdem nicht über die personellen und finanziellen Ressourcen, um Hinweisgebenden direkte Unterstützung zukommen zu lassen, und sind als Verein nicht berechtigt, Rechtshilfe zu leisten. Allerdings möchten wir jenen, die einen konkreten Korruptionsverdacht hegen und nicht wissen, an wen sie sich damit wenden sollen, und jenen, die vielleicht selbst in ein korruptives Geflecht hineingeraten sind und nach einem Ausweg suchen, hier einige Hinweise an die Hand geben:

    transparency.de/ueber-uns/was-tun-wir-dagegen/

    Also zum Fazit nichts anderes als Augenwischerei.

    Hier ist die Bundesregierung gefragt!

    Meine Vorschläge dazu lauten:

    • Schaffung eines Prüfungsgremiums, was je nach höhe der Spendeneinnahmen, Kontrolle bei den Vereinen durchführt. Diese Aufgabe könnte man auch dem DZI zuweisen und eine Spendenmindestgrenze festlegen, wo Vereine geprüft werden müssen. Diese kann mei­nes Er­ach­tens bei 100.000 Euro liegen.
    • Schaffung einer Möglichkeit, wo Bürger Probleme mit gemeinnützigen Vereinen melden und sich informieren können. Dieses ist aufgrund des Steuergeheimnisses und der Verwaltung durch das Finanzamt derzeit nicht möglich! Auch hier wäre das DZI eine Alternative.
    • Gesetzliche Festlegungen der Höhe, welchen Prozentsatz den Spenden, bei den als gemeinnützig anerkannte Vereine, in den angegebenen Tätigkeitsbereich aktiv und nachweisbar fließen müssen. Weiterhin die Höhe den Verwaltungsausgaben Prozentual zu den Spendeneinnahmen einzugrenzen. Es kann und darf nicht sein, dass zum Beispiel PeTA 100 % den Spendeneinnahmen in den Verein direkt steckt und keinen einzigen Cent in den von PeTA angegebenen gemeinnützigen Tierschutz landen.

    Was haltet ihr von so einem Vorschlag? Welche Vorschläge würdet ihr noch einbringen. Eure Meinung untern in die Kommentare!

    [sc name=“coffee“]

  • Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    Sobald ein Tier bei einem Unglück beteiligt ist, erstattet PeTA widerrechtlich Strafanzeige! Warum diese Strafanzeigen widerrechtlich sind, möchte ich in diesem Artikel erläutern.

    20.04.2018 Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt von Silvio Harnos

    Nehmen wir einmal die letzte Strafanzeige von PeTA, die diese in einer Pressemitteilung am 19.04.20108 angekündigte hatten. Dort teilte PeTA Folgendes mit.

    Dülmen / Münster / Stuttgart, 19. April 2018 – Kein Entkommen: Rund 100 Ferkel konnten nicht rechtzeitig evakuiert werden, so starben einem Medienbericht zufolge vergangenen Sonntagmorgen 50 bis 100 Schweinebabys bei einem Stallbrand in der Merfelder Bauerschaft – so wird in der niedersächsisch-westfälischen Gegend eine Siedlung bezeichnet, die aus wenigen, verstreut gelegenen Bauernhöfen besteht. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen den Betreiber der Schweinezuchtanlage erstattet. Der Vorwurf: Durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen wurde möglicherweise billigend in Kauf genommen, dass die Schweine bei einem Feuer qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen. PETA dankt den am Einsatz beteiligten Feuerwehrleuten sowie allen Helfern, die sich für die Rettung der Tiere eingesetzt haben.

    PeTA Pressemeldung

    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt
    Wie PeTA widerrechtlich die Justiz beschäftigt

    PeTA hat also einfach nur Zeitung, oder im Internet eine Meldung gelesen und schon wird von PeTA eine Mutmaßung ausgesprochen und der Besitzer des Bauernhofes, bei einer Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Vorwürfe klingen immer gleich, sodass man vermuten kann, dass die Rechtsabteilung von PeTA die Strafanzeigen bereits vorgefertigt in der Schublade liegen hat und nur noch die Adresse des Beschuldigten einfügen muss!

    Bei Bränden auf Bauernhöfen will PeTA jedes Mal eine Nichteinhaltung der Brandschutzbestimmungen festgestellt haben. Auch sei die Löschwasserversorgung in jedem Fall unzureichend. Und das Ganze ohne einen einzigen Blick, auf die Unglücksstätte werfen zu müssen. Hieraus lässt sich nur schlussfolgern, dass die Rechtsabteilung um den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck über hellseherische Fähigkeiten verfügen muss.

    Man darf eigentlich noch froh sein, dass PeTA bisher kein Verbandsklagerecht eingeräumt wurde!

    Hätte PeTA ein Verbandsklagerecht, so könnten sie ohne den Umweg über eine Staatsanwaltschaft gehen zu müssen, bei jedem beliebigen Gericht selbst Klage erheben. In Deutschland ist man nur klagebefugt, wenn man selbst der Geschädigte ist. Um dennoch im Tierschutz Klagemöglichkeiten zu schaffen, wurde das Verbandsklagerecht geschaffen. Damit erhält ein Tierschutzverein, die Möglichkeit direkt eine Klage bei einem Gericht einzureichen.

    Ist man nicht klagebefugt, kann man den Weg über eine Strafanzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft gehen. Die Staatsanwaltschaft prüft dann, ob sie Klage erhebt, oder die Strafanzeige abweist.

    Wenn PeTA ein Verbandsklagrecht hätte, dann könnte man sich vorstellen, mit was sich die Gerichte alles beschäftigen müssten. Aufgrund der Höhe des Streitwertes, den PeTA in ihrer Klage festlegt, kann man davon ausgehen, das solche Klagen generell vor einem Landgericht abgeurteilt werden. Hier ist Anwaltszwang, was die vorkosten für das unschuldige Peta-Opfer in die Höhe schnellen lassen würde.

    PeTA zahlt die Anwaltskosten aus Spendenmitteln, auch wenn sie verlieren!

    Strafanzeigen von PeTA werden fast alle durch die Staatsanwaltschaften eingestellt.

    Dieses zeigt, wie unbegründet alle Anschuldigungen von PeTA sind! Auch in der neusten Strafanzeige von PeTA wird hier nicht anders verfahren! Wie die DZOnline mitteilte, war Auslöser ein defektes Stromkabel, was den Brand verursachte. Die DZOnline schrieb:

    Offenbar reflexartig hat die Tierschutzorganisation PETA, welche die landwirtschaftliche Tierhaltung grundsätzlich ablehnt, Strafanzeige gegen den Merfelder Eigentümer erstattet, in dessen Stall Sonntagnacht insgesamt 140 junge Schweine bei einem Brand ums Leben kamen

    Auch bei der Löschwasserversorgung die PeTA in ihren Strafanzeigen gegen ihre Opfer stellt, ist vorsätzlich falsch. Für die Löschwasserversorgung ist die jeweilige Kommune zuständig, so ist allein diese Strafanzeige eine vorsätzliche falsche Verdächtigung!

    PeTA verletzt durch Strafanzeigen §226 BGB Schikaneverbot!

    In diesem Gesetzt heißt es:

    Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

    dejure.org/gesetze/BGB/226.html

    Das PeTA hier vorsätzlich das Recht auf Stellen einer Strafanzeige nutzt um Dritten zu schaden, liegt auf der Hand. Wer ohne Hinweise auf ein Fehlverhalten eine Strafanzeige stellt und diese dann wie bei PeTA in einer Pressemitteilung publik macht, hat nur eines im Sinn. Dem Angezeigten den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

    Das PeTA dieses dann auch noch nutzt, um sich als Tierschützer zu profilieren, ist das eigentliche abartige Verhalten daran.

  • Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Es ist noch nicht einmal eine Woche her, das Silke Ruthenberg von Animal Peace öffentlich eine Morddrohung aussprach. Nun legte PeTA nach und äußerte sich in einer Pressemitteilung dahin gehend, dass der Fleischkonzern Tönnies geächtet gehört!

    20.04.2018 Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet von Silvio Harnos

    Der Fleischkonzern Tönnies kündigte an sich ab sofort aus dem vegan Fleischersatzmarkt zurückzuziehen.
    Konzernchef Clemens Tönnies erklärte am Mittwoch, dass der Hype um vegetarische Würste vorbei sei. Auch nach mehrmaligem Probieren hätten sie ihm nicht geschmeckt. Und da er einen Allerweltsgeschmack habe, würden seine Kunden ähnlich denken: „Ich glaube nicht an diesen Markt.“

    Im Herbst 2015 war Tönnies in den Veggie-Handel eingestiegen. Im letzten Geschäftsjahr waren die Verkaufszahlen vegetarischer Produkte allerdings rückläufig, daher werde unter der Marke Gutfried in Zukunft nur noch eine von bislang sieben fleischlosen Wurstsorten verkauft.

    Zitat: taz.de

    Eigentlich müsste PeTA selbst dieses bereits gemerkt haben, dass keiner, die vegan zusammengepressten Würste haben möchte. Seit mehreren Jahren versucht PeTA krampfhaft vegane Würste zu verschenken und keiner möchte diese Dinger haben. So fordert PeTA regelmäßig Schlacht- und Grillfeste auf, ihren Namen zu ändern und garantiert dazu 500 vegane Würste als Geschenk.

    Wenn PeTA nicht in der Lage ist, Menschen für eine vegane Wurst zu überzeugen, warum soll man diese dann herstellen?

    Dass  Herr Dr. Edmund Haferbeck immer häufiger explodiert und mit ausfälligen Wörtern um sich schlägt, zeigt wohl seine pure Angst, dass er seine stupide Ideologie nicht unters Volk bringen konnte.

    So äußerte er sich auf der Facebook-Seite des Politikers Silvio Horn – UB Schwerin in einem Beitrag über den Zirkus Charles Knie mit einer Palette von Beleidigungen an seine Mitmenschen.

    Edmund Haferbeck Ah, hier ist ja wieder die bestellte Zirkus-Phalanx versammelt, die ewig Gestrigen, die Befürworter behördlich zigfach nachgewiesener systemimmanenter Tierquälerei, aosziales Gesoks, welches sogar ihre Tiere frei laufen lässt und Menschen kommen dadurch um, marodierende Rechtsbrecherbanden, die derart viel Dreck am Stecken haben, dass es sich nicht lohnt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Kurzum: Lügenpack.

    Dazu hat sich GERATI ja bereits in dem Artikel „Edmund Haferbeck explodiert auf Facebook“ befasst.

    Nun möchte Herr Haferbeck, also das der Fleischkonzern Tönnies geächtet wird!

    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet
    Dr. Edmund Haferbeck von PeTA fordert Tönnies gehört geächtet

    Wörtwörtlich wird er in der Pressemitteilung von PeTA wie folgt zitiert.

    „Der Konsum tierischer Produkte zerstört unsere Lebensgrundlagen – das ist wissenschaftlicher Konsens. Tönnies jedoch setzt – aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit und absoluter Mitleidlosigkeit – durch industriellen Massenmord an leidensfähigen Mitgeschöpfen unser aller Zukunft aufs Spiel. Andere Kernunternehmen der Fleischindustrie haben die Gefahren der ungezügelten Fleischproduktion längst erkannt. Sie erobern den Markt mit ihren Veggie- und Vegan-Linien und investieren in ethisch kultiviertes Fleisch aus dem Labor. Die Politik sollte nun endlich erkennen, dass der Tönnies-Clan sich diesen Innovationen verschließt und Teil unserer gegenwärtigen Krisen bleiben will. Rückwärtsgewandt will sich der Konzern weiterhin auf Kosten des Gemeinwohls durch systemimmanente Tierquälerei bereichern. Die Zeit ist vorbei, in der solche Konzerne hofiert werden sollten. Vielmehr gehören sie gesellschaftlich geächtet.“

    Peta Pressemitteilung: peta.de/rueckzug-aus-veggie-markt-fleischkonzern-toennies-gehoert-geaechtet-statement

    Allein dass Dr. Edmund Haferbeck von einem wissenschaftlichen Konsens spricht und die Behauptung aufstellt, dass der Konsum von tierischen Produkten die Lebensgrundlage zerstört, zeigt wohl sein eingeschränktes veganes Denkvermögen. Vorsorglich scheint er deshalb auch auf nachweisbare Belege zu seiner aufgestellten These zu verzichten. Der Mensch ist auf tierische Produkte in seiner Ernährung angewiesen, wenn er sich nicht ausschließlich von chemisch in Laboren zusammengepresster Masse ernähren möchte.

    Dann spricht Haferbeck davon, dass Tönnies aus unternehmerischer Kurzsichtigkeit handle.

    Nun dann frage ich mich persönlich, warum immer mehr vegane Geschäfte in Deutschland schließen und selbst Andreas „Bär“ Läsker sein veganes Xond Restaurant nach nicht einmal einem Jahr dichtmachen musste. Wer hat wohl hier ehern die unternehmerische Kurzsichtigkeit. Ein Veganer, der auf einen kurzen Trend setzt, oder ein Unternehmer, der zu seinem Stammgeschäft zurückkehrt.

    Ach und ja jetzt kommt es wieder das Fleisch aus dem Labor!

    Genau die Menschen werden sich darum reißen. Ne der Deutsche kackt sich schon in die Hose, als es bei den TTIP-Verhandlungen um genmanipulierte Nahrungsmittel ging. Dann greift er natürlich sofort zu dem Stück Fleisch aus dem Labor. Manchmal frage ich mich, von was Dr. Edmund Haferbeck nachts träumt. Bei den Strafanzeigen gegen GERATI, die bisher alle scheiterten, scheine ich sein größter Albtraum zu sein!

    Der vegane Trend neigt sich dem Ende. Übrig bleiben immer einige die den letzten Zug verpasst haben. Dieses konnte man auch bei der Flower-Power-Bewegung sehen. Viele, die damals als Hippie in der Welt rumreisten, sind heute erfolgreiche Geschäftsleute. Andere die den Zug verpasst haben leben heute als Aussteiger und schöpfen in jedem neuen Trend der sich auftut neue Hoffnungen.

    Möchte Herr Dr. Edmund Haferbeck ernst genommen werden, empfehle ich ihm seine öffentliche Wortwahl zu mäßigen, denn so macht er sich und PeTA nur noch lächerlicher! Aber was will man von einem Menschen halten der verurteilt wurde, weil er mit Steinen auf einen Menschen schmiss und deren Leib und Leben gefährdete.

  • PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt

    GERATI schaute sich den letzten Artikel von PeTA „Tötungen von Hunden für die Fußball-WM 2018 in Russland sofort stoppen“ einmal genauer an und musste feststellen, das PeTA nicht nur Lügen verbreitet, sondern auch geltendes Urheberrecht verletzt!

    19.04.2018 PeTA der Lügen und Urheberrechtsverletzung überführt von Silvio Harnos

    Die Tötungen von Hunden und Katzen, insbesondere vor Großveranstaltungen wie die in Kürze stattfinden Fußball WM in Russland, wird auch immer von PeTA genutzt, sich angeblich gegen das Töten von Haustieren auszusprechen. Natürlich darf da auch keine Onlinepetition fehlen. Im eigenen Hause von PeTA sieht man das massenhafte Töten von Haustieren dann doch als wichtiges Mittel der Tierrechtsarbeit an. PeTA tötet in den USA jedes Jahr Tausende von Haustieren, die weder krank noch nicht vermittelbar sind. Das Ganze geschieht nur aus reiner Profitgier.

    Die Unterbringung von Tieren kostet natürlich Geld und dieses möchte PeTA sparen. Eine Giftspritze ist für PeTA ein Cent Artikel, wobei bei einer jahrelangen Pflege eines Tieres schon einige Tausend Euro anfallen können. Nicht dass PeTA diese Spendengelder nicht hätte, nein PeTA leistet sich lieber, hoch bezahlte Angestellte, die in Wahrheit nichts für Tiere übrig haben.

    So verwundert es auch nicht, dass PeTA in Russland vor Ort nicht tätig ist, um den Tieren dort zu helfen!

    Dass es Menschen gibt, die den Tieren helfen, zeigte zuletzt der Stern in einem Videobeitrag. Aber auch hier ist PeTA nicht bereit diese Tierschützer mit finanziellen Mitteln zu unterstützen!

    Aber schauen wir uns einmal den von PeTA verfassten Artikel an!

    Unter dem Titel „Tötungen von Hunden für die Fußball-WM 2018 in Russland sofort stoppen„, veröffentlichte PeTA dieses Bild mit der folgender Bildunterschrift. Das Bild trägt bei PeTA folgenden Dateinamen: hund-tot-wm-2018-russland-03a Also kann davon ausgehen, dass dieses Foto von einem Austragungsort der Fußball WM 2018 in Russland stammt.

    Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.
    Auf Russlands Straßen leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Anlässlich der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft schaut die ganze Welt nun auf Russland und seine Austragungsorte. Für das Sportevent möchte Russland die Straßen frei von den streunenden Hunden bekommen. Aus diesem Grund finden laut Augenzeugenberichten zurzeit grausame Tötungsaktionen in russischen Straßen statt. Hierbei werden tausende Straßenhunde durch Tötungskommandos auf furchtbare Art und Weise umgebracht.

    Nun machte sich GERATI einmal auf die Suche, wo dieses Bild nun tatsächlich herstammte!

    Fündig wurde GERATI auf der russischen Webseite animalsave.ru. Wer jetzt aber davon ausgeht, das diese Seite über das Töten von Haustieren vor der Fußball WM berichtet der irrt sich gewaltig!

    Screenshot: animalsave.ru/sobaki-okazalis-nevinovaty-ih-zhestoko-ubili-kak-ubili-devochku/
    Screenshot: animalsave.ru/sobaki-okazalis-nevinovaty-ih-zhestoko-ubili-kak-ubili-devochku/

    In dem Original Artikel, der vom 23.02.2017 stammt, geht es um einen Pädophilen, der ein Mädchen vergewaltigt und getötet hatte. Der Mörder warf die Leiche streunenden Hunden vor, die den Körper weiter zurichten. Nach dem dieses Bekannt wurde, begann eine Hetzjagd auf Straßenhunde, bis Einheimische über Instagram die Wahrheit verbreiteten.

    So was nutzt PeTA also als Beweisbild, das Hunde vor der Fußball WM in Russland gejagt und getötet werden. Von PeTA Seite findet man keinen einzigen Urheberrechtshinweis, was nach deutschem Recht eine Straftat ist. Hier scheint die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland wieder einmal total gepennt zu haben. Aber schauen wir uns einmal das nächste Bild an!

    Dieses Bild trägt den Dateinamen hund-tot-wm-2018-russland-02.

    Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.
    Sportevents wie die kommende Fußball-Weltmeisterschaft begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Es ist nicht zu akzeptieren, dass im Vorfeld dieser Veranstaltungen unzählige Tiere ihr Leben lassen müssen. Die FIFA muss sich endlich für die Tiere in den Austragungsorten einsetzen und sich klar gegen die Hundetötungen in Russland positionieren.

    Auch hier fand GERATI nach kurzer Suche das Originalbild vor. Und dieses stammte nicht einmal aus Russland, sondern aus dem Iran!

    Screenshot: https://snap361.com/ig-tag/irankillingdogs/
    Screenshot: snap361.com/ig-tag/irankillingdogs/

    Auch bei diesem von PeTA genutzten Bild ist kein Urheberechtsnachweis erkennbar. Eigentlich sollte PeTA schon wissen, dass der Iran nicht in Russland liegt!

    Aber kommen wir zum dritten und letzten Bild, was PeTA als brutale Tötungen von Haustieren zur Fußball WM dem Leser verkaufen möchte!

    Viele Tierfreunde vor Ort setzen sich bereits für ein Ende der Hundetötungen ein. Es wird Zeit, dass Russland auf eine langfristige Populationskontrolle heimatloser Tiere setzt, um nachhaltige Veränderungen zu erwirken. Tötungsaktionen sind nicht nur unethisch, sondern auch nicht geeignet, die Zahl der rund 2 Millionen streunenden Hunde in Russland zu verringern.
    Viele Tierfreunde vor Ort setzen sich bereits für ein Ende der Hundetötungen ein. Es wird Zeit, dass Russland auf eine langfristige Populationskontrolle heimatloser Tiere setzt, um nachhaltige Veränderungen zu erwirken. Tötungsaktionen sind nicht nur unethisch, sondern auch nicht geeignet, die Zahl der rund 2 Millionen streunenden Hunde in Russland zu verringern.

    Ihr ahnt es schon! Auch dieses Bild hat nichts mit der Fußball WM in Russland zu tun. Dieses Bild stammt zwar aus Russland und ist auch mit dem Veröffentlichungsdatum 04.04.2018 sehr frisch. Doch leider greift PeTA hier wieder einmal in den Lügentopf!

    Screenshot: astrakhanfm.ru
    Screenshot: astrakhanfm.ru

    In diesem Bericht, wo dieses Bild herstammt, was PeTA widerrechtlich verwendet, ich glaube nicht, das PeTA zu allen drei Fotos die Genehmigung sich eingeholt hat, diese ohne Nennung des Autors nutzen zu dürfen, geht es um die Stadt ASTRACHAN die am Kaspischen Meer liegt und kein Austragungsort für die Fußball WM in Russland ist. Das Foto zeigt vergiftete Hunde, die in einem Kanal entsorgt wurden.

    PeTA kann nur eins, und das ist Lügen und Betrügen!

    Ich war selbst erstaunt, wie leicht man PeTA hier die Verletzung des Urheberrechtes nachweisen kann. Dass man Bilder, die überhaupt nichts mit den Standorten der Fußball WM zu tun haben und selbst aus dem Iran stammen, dafür nutzt, um PeTA zu profilieren, zeigt den Abschaum den PeTA an den Tag legt, um Spendengelder zu generieren.

    Auch wenn man Bilder aus dem Kontext nutzt, um Sachen darzustellen, gehört es sich, dass man den Autor nennt und nicht wie PeTA es als eigene Bilder dem Leser verkaufen möchte. Dieses dürfte dann bereits schon den Straftatbestand des Betruges nahekommen.

    GERATI empfiehlt PeTA anstatt Bilder einfach zu klauen einfach einmal Vorort zu recherchieren, welche Hilfe man anbieten kann!

    Aber dazu müssten ja die faulen Säcke von PeTA einmal ihre Büros verlassen. Ich frag mich nur, wo die so hohen Reisekosten die PeTA in ihrerErklärung angibt, hingehen. Da werden wohl ehern Erholungsreisen an Traumstrände finanziert, die dann wiederum nichts mit dem Tierschutz zu tun hätten.

    2016 gab PeTA an, 55.402,13 € an Reisekosten aufgewendet zu habe.

    Siehe Artikel PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

  • Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Der Fall Chico wurde in den letzten Tagen von Tierschützern und Tierrechtlern heiß diskutiert. Die Behörden schläferten nun Chico, der zwei Menschen getötet hatte, ein. Der Diplomlose Peter Höffken von PeTA glänzt in einem Interview mit seinem nicht vorhandenen Fachwissen!

    17.04.2018 Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser von Silvio Harnos

    Vor zwei Wochen biss der Kampfhundmischling Chico seinen Halter und dessen Mutter, die im Rollstuhl saß, tot. Die Behörden brachten Chico in ein Tierheim. Die Gemüter der Tierschutz und Tierrechtsszene kochten hoch und so verwunderte es auch nicht, dass aus der radikalen Tierrechtsszene alles unternommen wurde, um Chico zu retten.

    Man hat sogar mehrere Petitionen ins Leben gerufen, wo eine sogar 289.679 Unterschriften erreichte. Gleichzeitig versuchte man, Chico aus dem Tierheim zu befreien. So überwanden Einbrecher den Zaun des Tierheimes und versuchten die Tür aufzuhebeln, hinter der die Zwinger der Hunde, wo auch Chico untergebracht war, sich befanden. Die Tür hielt aber stand.

    Tierrechtler wollen alles besser wissen.

    Unter den Tierrechtlern scheinen die Experten wie Pilze aus dem Boden zu schießen, wenn solche Fälle bekannt werden. Jeder weiß es besser und vor allem braucht man natürlich keinen direkten Kontakt zu dem Hund, um festzustellen, dass es das liebste Tier auf Erden ist. So verwundert es auch nicht, dass die Behörden mit einem massiven Shitstorm durch radikale Tierrechtler überzogen wurden. Man geht auch so weit, den zuständigen Behörden Unfähigkeit vorzuwerfen, obwohl diese den direkten Kontakt zu Chico hatten. Dass diese Behörden die echten Experten sind, geht in Shitstorms immer wieder unter.

    Einer der sich hier immer wieder als Experte in den Vordergrund drängt, ist Peta-Mitarbeiter Peter Höffken!

    GERATI erstattete im Jahr 2014 gegen Peter Höffken Strafanzeige wegen verdacht des Titelmissbrauches. Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, degradierte PeTA ihren Mitarbeiter Peter Höffken, von der ehemals benutzten Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Diplombesitz von Peter Höffken selbst in den Medien nichts mehr zu lesen und hören. Anzumerken wäre da noch, dass ein Diplom sein Expertenwissen ja eigentlich bestätigen würde.

    So ist es auch im neusten Artikel des Focus.de, wo Peter Höffken als Interview Partner im Namen von PeTA Stellung bezieht. In dem Artikel vom 16.04.2018 wird Peter Höffken als Peta-Sprecher bezeichnet!

    Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online.

    focus.de/wissen/natur/hunde/kampfhundmischling-eingeschlaefert-straefliches-versagen-nach-chico-tod-geht-peta-auf-die-behoerden-los_id_8775780.html

    Ganz anders klang das noch vor der Strafanzeige durch GERATI, bei einem Interview von Peter Höffken auf Focus.de vom 12.07.2012.

    Allein ein Schimpanse kann einen Menschen verletzen oder töten, bei fünf ausgebrochenen Schimpansen hätte es zu einer Katastrophe kommen können“, sagte Diplom-Zoologe Peter Höffken laut der Mitteilung. „Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Schimpansen in Gefangenschaft. Die Haltung der intelligenten Menschenaffen in Gefangenschaft muss endlich abgeschafft werden.“

    focus.de/panorama/welt/zoo-hannover-evakuiert-affen-konnten-ueber-umgeknickten-baum-ausbrechen_aid_780627.html

    Tierrechtsexperten = Wunderheiler!

    Man darf sich auch nicht wundern, dass diese selbst ernannten Experten, ihre Expertisen aus Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden Kilometern Entfernung erstellen können, ohne das Objekt ein einziges Mal persönlich begutachtet zu haben. In der Humanmedizin würde man hier von Scharlatanen sprechen.

    Ein solcher Tierrechtsexperte und Wunderheiler ist Peter Höffken, der gern von PeTA bei den Medien vorgeschoben wird. Umgangssprachlich würde man hier wohl von Kanonenfutter sprechen. Aber kommen wir einmal zu den Aussagen die der Experte, oder Wunderheiler Peter Höffken zum Fall des Kampfhundmischling Chico, gegenüber dem Focus Online offenbarte.

    Der Focus Online titelte: „Sträfliches Versagen“: Nach Tod von Chico geht Peta auf die Behörden los und ließ hier Peter Höffken als Pressesprecher von PeTA zu Wort kommen. GERATI schaut sich einmal die Aussagen von Herrn Höffken an und analysiert diese.

    So äußerte sich Peter Höffken wie folgt!

    Trotz massiver Proteste und Gegenstimmen hat die Stadt Hannover den Hund am Montag einschläfern lassen. Ein „sträfliches Versagen des Veterinäramts“ nennt Peta-Sprecher Peter Höffken den Fall gegenüber FOCUS Online. Hätte das Amt eingegriffen und den bereits für seine Aggressivität bekannten Hund aus der Familie genommen, hätte das Unglück womöglich verhindert werden können.

    Ein sträfliches Versagen nennt es Peter Höffken, dass man sich trotz des massiven Protestes, was eher einem unausweichlichen Shitstorm entsprach. So wurden Mitarbeiter in den sozialen Netzen von Tierrechtlern beleidigt und beschimpft. Auch die Aussage, „hätte das Amt vorher eingegriffen“ ist immer eine gern benutzte Behauptung der Tierrechtler.

    Aber schauen wir einmal an, was bisher über Chico im Vorfeld tatsächlich bekannt war.

    Hund Chico, der seine Besitzer am Dienstag totgebissen hat, ist den Behörden bereits 2011 aufgefallen. Nach einem Hinweis des Amtsgerichtes hätte das Tier damals begutachtet werden müssen, was aber unterblieben sei, teilte die Stadt mit. Nach jetzigen Erkenntnissen hätte eine Begutachtung dazu geführt, dass dem Besitzer die Haltung des Tieres verboten worden wäre. Die Umstände für das Versäumnis und mögliche Konsequenzen würden untersucht.

    badische-zeitung.de/panorama/hund-chico-war-bereits-auffaellig–151283198.html

    Nun wer das Vorgehen der Behörden und sich mit den gesetzlichen Bestimmungen beschäftigt hat, weiß, dass man nicht so ohne Weiteres ein Tier jemanden wegnehmen kann. Dass eine Begutachtung zum damaligen Zeitraum unterlassen wurde, ist wohl ehern der fehlenden Durchführungsverordnungen zuschulden. Und auch eine damalige Begutachtung hätte keine Garantie zur Folge gehabt, dass dem Halter das Tier abgenommen bzw. ein Haltungsverbot erlassen worden wäre. Auf eine Begutachtung kann man sich und den Hund vorbereiten und somit das Ergebnis verfälschen.

    Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass ich persönlich auch der Meinung bin, dass hier bei der Haltung bzw. der Erziehung des Hundes in jungen Jahren viel falsch gelaufen ist. Wobei man anmerken muss, dass niemand weiß, was sich in den Minuten vor dem todbringenden Angriff durch den Hund tatsächlich in der Wohnung zugetragen hat. Hier gehen die Mutmaßungen von verschiedenen Seiten weit auseinander.

    „Viele Hundebesitzer sind mit der Haltung ihres Tieres schlichtweg überfordert“, meint er dazu. Die weltweit aktive Tierrechtsorganisation Peta fordert schon lange das Einführen eines sogenannten „Hundeführerscheins“, also eines Sachkundenachweises für Hundehalter. „In Niedersachsen gibt es ihn sogar schon. Hätten die Besitzer von Chico einen solchen gehabt, hätte die Tragödie sicherlich verhindert werden können“, erklärt er weiter. Er fordert daher politische Konsequenzen.

    Von PeTA hört man immer wieder, man fordert einen Hundeführerschein. Wie dieses dann tatsächlich umgesetzt werden sollte, lässt PeTA offen. Auch dass durch einen Hundeführerschein eine solche Tragödie abgewehrt hätte, sehe ich persönlich als Humbug an. So dürfte es ja keine Verkehrsunfälle mehr geben, da in Deutschland die Führerscheinausbildung ja besonders umfangreich ist. Auch gibt es immer wieder Fahrer, die keinen Führerschein besitzen, oder diesen verloren haben. Wer soll diese Kontrolle und die Ausbildung übernehmen?

    Fazit zu dieser Forderung von PeTA. Diese ist einfach dumm und wird von PeTA nur genutzt, um sich zu profilieren. Es wäre doch einmal eine gute Idee, wenn PeTA selbst ein Konzept erarbeitet, wie die Voraussetzungen, Ausbildungen und Prüfungen für einen Hundeführerschein aussehen sollten.

    Denn kein Hund sei von Natur aus gefährlich. Solches Verhalten sei einzig und allein auf das Versagen des Halters zurückzuführen: Schlechte Haltung, wenig oder keine soziale Kontakte und Futtermangel können Gründe dafür sein. Und das könne man durch einen Sachkundenachweis verhindern, so Höffken.

    Hier sieht man wieder einmal die Mutmaßungen, die radikale Tierrechtler immer wieder aufstellen. Natürlich ist das Tier von Haus aus unschuldig. So etwas wie Instinkte werden einfach einmal ausgeblendet. Dazu folgt natürlich dann noch die Mutmaßung, dass das Tier natürlich gequält worden sein müsste, denn ein Tier greift niemals einen Menschen von sich aus an.

    Nun hier wäre es einmal Herrn Höffken zu empfehlen, sich in die Wildnis zu begeben und diesen Sachverhalt persönlich und hautnah zu bestätigen.

    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser
    Peter Höffken von PeTA weiß über Chico alles besser

    Aber wie weiß man, ob ein Hund noch sozialisiert werden kann? „Das hängt von vielen Faktoren ab“, beginnt Höffken. „Die Sozialisierung von Hunden fängt schon im Welpenalter an. Wenn beispielsweise ein Junges zu früh, also jünger als sechs Wochen alt, von seiner Mutter getrennt wird, beeinflusst das die Sozialisierung schon negativ.

    Und wieder eine Mutmaßung von Peter Höffken. Natürlich muss der Hund im Welpenalter dem skrupellosen Welpenhandel zum Opfer gefallen sein. Leider vergisst Peter Höffken hier einen wichtigen Punkt. Bei Chico handelt es sich um einen Mischling. Im Welpenhandel werden ehern reinrassige Tiere verkauft, da diese das Geld bringen. Wie der Halter an den Mischlingshund gekommen ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Seine Haltungsbedingungen sollte den Behörden durch Begutachtung der Wohnung Aufschluss geben. Hier wird man aber keine weiteren Einblicke erhalten, da es hier um Persönlichkeitsrechte geht.

    „Ob Chico wieder sozialisiert hätte werden können, kann letztendlich nur ein erfahrener Hundetrainer entscheiden“, erklärt Höffken abschließend. Kann dieser fachmännisch begründen, dass eine Sozialisierung nicht mehr möglich ist, dürfe Höffkens Aussage nach auch eine Einschläferung kein Tabu-Thema sein. Hätte er aber wieder sozialisiert werden können, so spricht sich Peta eindeutig gegen die Einschläferung aus.

    Diese Worte aus dem Munde eines PeTA Mitarbeiters zu hören ist schon eine Farce. PeTA selbst ist gegen jede Art von Training an Tieren. Erst in diesen Tagen organisierte PeTA eine Demonstration vor dem Auftritt des als Hundeflüsterer bekanten Cesar Millan. Über die Methoden, die Cesar Millan anwendet, lässt sich streiten. Der Erfolg spricht aber im Gegensatz zu PeTA für ihn. Es wäre tatsächlich interessant gewesen, was Herr Millan über Chico für ein Urteil gefällt hätte.

    Auch das Thema Einschläfern, das Peter Höffken anspricht, beweist wieder einmal die Aussage, dass die Forderungen die PeTA anderen auferlegen möchte, für die eigene Organisation nicht gelten. PeTA tötet jährlich Tausende Tiere, obwohl diese gesund sind. Und das Ganze auch nur aus Profitgier. Einen Hund wie Chico in einem Tierheim zu halten, hätte wohl ehern einem Gefängnis mit Einzelzelle geglichen. Chico wäre aufgrund der Vorgeschichte nicht vermittelbar gewesen. Damit hätte sein Urteil für den Rest seines Lebens festgestanden. Auch der soziale Kontakt, auf Grundlage seiner Vorgeschichte, hätte nur unter großen Sicherheitsauflagen erfolgen könne. Und ist dieses tatsächlich ein gutes Hundeleben?

    Zum Abschluss geht Peter Höffken noch auf das Krankheitsbild von Chico ein.

    In einer Pressemitteilung erklärte die Stadt Hannover zudem, dass Chico wegen der „Schwere der [gesundheitlichen] Befunde“ eingeschläfert worden sei. Höffken erklärt dazu: „Auch hohe OP-Kosten, um seine körperlichen Beschwerden zu lindern, hätten bei einer Möglichkeit der Resozialisierung kein Grund sein dürfen“.

    Nun Tierheime stehen vor dem finanziellen Kollaps, weil Tierrechtsorganisationen, seit Jahren Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind, abziehen. Aktiver Tierschutz findet bei keiner Tierrechtsorganisation statt. Ehern versucht man die vegane Lebensweise zu profilieren, was aber in keinem Punkt mit einer Gemeinnützigkeit in Einklang zu bringen ist.

    Weiter lässt sich beobachten, dass Tierrechtler mit den Worten sehr fix sind. Jedoch keine einzige Tierrechtsorganisation hat in irgendeiner Form ihre Hilfe angeboten. Sei es finanziell um die Kosten der Unterbringung für Chico abzusichern, noch um die bekannt gewordene schmerzhafte Krankheit von Chico behandeln zu lassen.

    Chico war nach neusten Schätzungen zehn Jahr alt. Er hatte zwei kaputte Fangzähne: Der eine war rausgebrochen, der andere fast herausgerissen. Zudem gab es eine offene Verbindungen zur Nasenhöhle. Das Tier hätte häufig operiert werden müssen, um das zu beheben.

    bz-berlin.de/panorama/kampfhund-chico-10-nach-toedlicher-attacke-eingeschlaefert

    [amazon_link asins=’B00KBWBPRY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’00952f57-421a-11e8-8aa7-455a1043ec2d‘]Keine einzige Tierrechtsorganisation, die sich mit dem Hund Chico beschäftigte, äußerte den Verdacht, dass der tödliche Angriff auf Grundlage von Schmerzen durch den Hund erfolgte. Alle gingen immer von einem Fehlverhalten des Halters aus. So passt natürlich auch dieser Fall wieder in das schöne Tierrechtsbild. Tiere haben niemals Schuld, sondern immer nur der Mensch. Wenn man diese Äußerung auf humanethisch Weise betrachtet, könnte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob der Mensch nicht tatsächlich besser ohne Tiere auf dieser Welt wäre. Aber vielleicht ist dieses auch tatsächlich das Ziel der Tierrechtler, immerhin leben diese meistens vegan und Tiere sind eben nun Mal ihre Konkurrenten bei ihrer Nahrung.

    Fazit und persönliche Meinung.

    Ich persönlich finde, dass mit dem Einschläfern von Chico, die Behörden den richtigen Weg beschritten haben. Es wäre kein Hundeleben für Chico gewesen, der auch bereits 10 Jahre alt war. Die meiste Zeit hätte er in einem Einzelkäfig verbracht und soziale menschliche Kontakte wären auf ein Minimum beschränkt worden. Die benötigten Operationen hätten diesen Zustand nicht geändert, wären diese durchgeführt worden.

    Natürlich hätte man hier mit dem gewissen Geld dem Hund ein dennoch gutes Altersleben bescheren können. Jedoch sind hier die Schreihälse aus dem Tierrechtsumfeld viel zu geizig dazu.

  • Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab

    Das wird PeTA überhaupt nicht passen! Nachdem PeTA ihre Felle wegschwimmen sah schloss diese noch schnell einen Vergleich mit den durch PeTA in die Insolvenz getriebenen Fotografen David Slater ab!

    16.04.2018 Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab von Silvio Harnos

    Mein letzter Artikel zum Thema Selfie-Foto von Naruto, lautete „PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei„. Gestern dann der Paukenschlag. Das Onlineportal heise.de teilte in seinem neusten Artikel „Streit um das Affen-Selfie geht weiter: Vergleich hinfällig, Urteil angekündigt“ mit, dass der von PeTA und dem Fotografen Slater geschlossene Vertrag hinfällig sei.

    Der seit 2014 andauernde Gerichtsstreit, zwischen PeTA und dem Fotografen David Slater, zeigte das Ausmaß der weltanschaulichen Konzeption von PeTA. PeTA verlor in erster Instanz, da der Richter das Verfahren nicht zuließ. Nach seiner Auffassung kann nur der Präsident der USA einem Tier ein Urheberrechtsanspruch zuweisen.

    Gegen diese Abweisung ging PeTA in Berufung und sorgte dafür, dass der Fotograf David Slater in die Insolvenz getrieben wurde. Slater hatte im Vorhinein einen Urheberrechtsprozess zu diesem Foto verloren. Er verklagte damals Wikipedia, die das Foto öffentlich verwendeten. Das Gericht urteilte in diesem Fall, dass Slater kein Urheberrechtsanspruch besäße, da der Affe dem Fotografen die Kamera stibitzt und den Auslöser selbst gedrückt hatte. Demnach sei das Foto Public Domain (Gemeinfreiheit).

    Hier preschte nun PeTA hervor und klagte das Urheberrecht im Namen des Affen ein.

    Deutsche Biologin Antje Engelhardt vertrat Naruto!

    Naruto Verfahren geht weiter - Gericht lehnt Vergleich ab
    Naruto Verfahren geht weiter – Gericht lehnt Vergleich ab

    Die deutsche Biologin Antje Engelhardt, die seit Jahren sich wissenschaftlich mit der Affengruppe in der Naruto, auf Sulawesi in Indonesien lebt, beschäftigt, wurde von PeTA als Rechtsvertreter von Naruto bestimmt. In der Regel muss in einem Rechtsstreit sich eine Person oder in diesem Sinne ein Objekt bzw. Tier eigentlich selbst Vertreten. Man kann aber auch eine Person bestimmen, die im Sinne des Objektes, bzw. Tieres an der Verhandlung teilnimmt und im Sinne des Objektes bzw. Tieres agiert. Diese Person sollte aber einen regelmäßigen Kontakt mit dem Objekt bzw. Tier in der Vergangenheit gehabt haben.

    Dieses träfe auf Antje Engelhardt zu. Sie erhoffte sich durch diesen Gerichtsprozess bessere Unterstützung für ihre Arbeit in Indonesien. Es kam jedoch anders, als sie es sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen konnte.

    Durch die radikale menschenverachtende Vorgehensweise von PeTA kam es zum Bruch zwischen PeTA und der Affenbiologin!

    Als sie dann noch ein klärendes Gespräch bei dem Anwalt von PeTA suchte, wurde Frau Antje Engelhardt durch eine PeTA Strafanzeige, durch die Polizei verhaftet. PeTA behauptete, sie habe Hausfriedensbruch begangen.

    [amazon_link asins=’B00178HT0I‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’3d0c2730-4117-11e8-bbec-ab87e39812f9′]Damit verlor PeTA die Kontaktperson zu Naruto, die sie für das Verfahren dringend benötigten. PeTA sah ihre Felle davonschwimmen und den Prozess mit einem medialen Spektakel verlieren. Also suchte man jetzt auf einmal einen Vergleich, mit den von PeTA in die Insolvenz getriebenen Fotografen David Slater.

    Der Vergleich beinhaltete, das Slater 25 % seiner zukünftigen Einnahmen aus den Selfie-Fotos des Affen an Tierschutzorganisationen, die sich mit der Gruppe um Naruto beschäftigen, spendet. Aber hallo! Slater war Insolvenz, er konnte seiner Tochter nicht einmal mehr ein Fahrrad kaufen. Jeder Cent, der durch dieses Foto eingenommen worden wäre, würde den Gläubigern in diesem Fall wahrscheinlich den Anwälten von Slater zufließen.

    Weiterhin sind dieses Fotos, ja seit dem verlorenen Verfahren gegen Wikipedia, Public Domain. Wer gibt da noch Geld für dieses Foto aus?

    Gericht lehnt Vergleich ab!

    Das zuständige US-Berufungsgericht (US Court of Appeals for the Ninth Circuit), hat jedoch diesen Vergleich nun abgelehnt. Das bedeutet, dass dieses Verfahren definitiv vor einem Gericht verhandelt werden muss und es auch zu einem Urteil kommt. Die Gründe für die Ablehnung der Anerkennung des Vergleiches durch das Gericht sind bemerkenswert und zeigen die Erfolgsaussichten für PeTA auf!

    Der Affe war am Vergleich nicht beteiligt!

    Das Gericht teilte in seiner Begründung mit, dass PeTA zwar als Vertreter von Naruto in den Vergleich eingewilligt hatte, jedoch Naruto kein direkter Beteiligter am Vergleich war. Dadurch wäre durch Annahme des Vergleiches die Möglichkeit offengehalten, dass später erneut Verfahren im Namen von Naruto angestrebt werden könnten. Das bedeutet, dass ich zum Beispiel in den Wald in Indonesien gehen könnte, die Hand bzw. Pfote von Naruto schütteln würde, und dann in den USA Klage als Vertreter von Naruto einreichen würde. Damit wäre der Vergleich hinfällig und das widerspricht dem eigentlichen Zwecke eines Vergleichs.

    Weiterhin äußerte sich das Gericht dahin gehend, dass bisherige Gerichtsurteile in den USA urteilten, dass die Rechte im Namen eines Tieres nur dann eingeklagt werden können, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen ist. Das Gericht erkennt offenbar in dem vorliegenden Vergleich die ungünstige Tendenz für PeTA, diesen Vergleich anzustreben, um eine Niederlage vor Gericht abwenden zu können.

    Das nun erwartete Urteil wäre ein Präzedenzfall und hätte damit eine endgültige Regelung bei gleich angestrebten Verfahren.

  • Heult sich PeTA Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz bei ihre Verwandtschaft aus?

    Seitdem ich den belastenden Artikel über die neue Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz veröffentlicht hatte, in dem ich PeTA vorwarf, mit zweierlei Maß zu messen, scheint ein naher Verwandter mit dem Namen Harald Würz von ihr beauftragt worden zu sein, mich mit allen Mitteln zu beleidigen und in Misskredit zu bringen.

    13.04.2018 Heult sich PeTA Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz bei ihre Verwandtschaft aus? von Silvio Harnos

    In dem Artikel „PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin“ zeigte ich auf, dass jene Frau Dr. Yvonne Würz nicht so einen weißen Kittel trägt, wie PeTA es in erster Linie erwartet, oder besser gesagt der Öffentlichkeit vorspielt. So hat Frau Würz während ihres Studiums an kleinen Finken experimentiert. Ein Nonsens, wenn man die Forderungen von PeTA sich vor die Augen hält. PeTA fordert an Universitäten ein gänzliches Verbot von Tierversuchen, stellt aber gleichzeitig Mitarbeiter ein, die durch Experimente an Lebewesen ihren Doktortitel erworben haben.

    Welch eine Doppelmoral von PeTA!

    Beauftragte Dr. Yvonne Würz einen Verwandten um den Versuch zu starten, mich fertig zumachen?

    Es spricht einiges dafür, dass Frau Dr. Yvonne Würz ihre Verwandtschaft auf mich angesetzt hat. In erster Linie ist es üblich, dass Mitarbeiter sich nicht selbst verteidigen, oder zu Vorwürfen Stellung beziehen. Ein großes Beispiel ist das Verfahren wegen Titelmissbrauches von Peter Höffken, wo sich Dr. Edmund Haferbeck als Fürsprecher auftat. Auch er konnte den Verdacht nicht aus dem Weg räumen, dass Herr Peter Höffken kein Diplom besitzt, obwohl gerade jeder Herr Haferbeck es tatsächlich mit eigenen Augen gesehen haben möchte. Komisch ist nur, dass gerade jener Herr Höffken seit der Strafanzeige von GERATI im Jahr 2014 nur noch den Titel Fachreferent trägt und selbst bei öffentlichen Auftritten auf sein Diplom in Zoologie gänzlich verzichtet.

    Ein Schelm, wer hierbei denkt, das PeTA lügen würde!

    Verwunderlich ist auch nicht, dass gerade jene Frau Dr. Yvonne Würz den Posten von Herrn Höffken übernommen hat. Die Berufsbezeichnung, die öffentlich von PeTA genannt wird, deutet jedenfalls daraufhin.

    Harald Würz meldete sich zu Wort und sperrte mich sofort!

    Dass Herr Harald Würz, ein Problem mit mir hatte, machte er gleich von Anfang an deutlich. Leider schien er nicht die Funktionen von Facebook zu kennen. Jedenfalls postete er unter dem Facebook-Link, dass „PeTA – Nein Danke“ 7.000 Likes erreicht hat den Vorwurf „Schlecht recherchiert“! Wie kann ein direkter Link von Facebook, der mitteilt, dass dieses Seite 7.000 Likes erreicht hat, schlecht recherchiert sein. Dieses kann wohl nur Harald Würz selbst beantworten.

    Hier einmal der Beitrag mit den beiden Kommentaren von Harald Würz!

    Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Herrn Würz einmal genauer an. So gab er folgende Kommentare unter der Erfolgsmeldung von „PeTA – Nein Danke“ ab.

    Harald Würz Sehr schlecht recherchiert von Silvio Harnos. Die Verbreitung und Veröffentlichung von falschen Tatsachen und Verleumdung hier bei Facebook ist Straftatbestand. Vollkommen feige und nur vermeintlich unangreifbar von Indonesien aus hetzt und diffamiert dieser unterbelichtete Honk gegen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Peta leistet sehr gute, unterstützenswerte Arbeit.

    und

    Harald Würz Verstecken habe ich nicht geschrieben, aber aus dem Ausland Lügen zu verbreiten, bzw. zu veröffentlichen ist halt nun mal extrem feige. Einer Klage sehe ich sowieso vollkommen gelassen entgegen, denn ich bin im Recht und ich gewinne immer.

    Ja die immer wieder kehrenden Vorwürfe aus dem Kreise der PeTA – Jünger! Dass diese aber neuerdings so ohne Verstand sind, dass sie solche Vorwürfe unter einem direkten Facebook – Link posten, ist neu.

    Das die Veröffentlichung von den Unterstützerzahlen, die Facebook als Link selbst zur Verfügung stellt, dem Straftatbestand der falschen Tatsachen (hier meinte Herr Würz wahrscheinlich Tatsachenbehauptungen)  und Verleumdung entsprechen ist mir als juristischer Laie neu und erweckt in mir einen Lachflash. Aber es geht ja noch weiter!

    Ich sei also vollkommen feige und unangreifbar, da ich aus Indonesien hetze und diffamiere! Von Meinungs- und Pressefreiheit scheint Herr Würz noch nie was gehört zu haben, um dann natürlich gleich selbst in beleidigender Form und damit strafrechtlich relevant mich als Honk zu betiteln.

    Auf meine Frage zu seinem Kommentar antwortete er noch einmal, kurz bevor er mich gänzlich sperrte.

    Er sehe einer Klage gelassen entgegen, denn er sei im Recht und gewinne immer. Lol welche ironische Überschätzung! Wer jetzt denkt das HerrHarald Würz sich nun verpieselt, der irrt sich! So meldete er den Beitrag über seine anscheidend aus der direkten Verwandtschaft stammenden Frau Dr. Yvonne Würz bei Facebook und wurde dort eines besseren belehrt.

    Ich bekam folgende Meldung von Facebook in mein Postfach übermittelt!

    Screenshot Facebook Private Nachrichten
    Screenshot Facebook Private Nachrichten

    Der intelligente Facebook Nutzer weis, das wenn man einen Beitrag bei Facebook meldet, den Autor erst einmal nicht sperren sollte, da dieser sonnst weder die Nachricht noch den Artikel erfährt. Nun da Herr Würz ja im Vorhinein bereits unter einem gänzlich belanglosen Link der direkt von Facebook stammt, dahingehen ausgelassen hatte, dass dieser einem Straftatbestand enthalte, habe ich mir natürlich die weitere Sucharbeit erspart, da ich Herrn Würz als nicht gerade intelligente Person mittlerweile eingeschätzt hatte.

    Dass die Meldung von ihm stammt, wurde mir per E-Mail von Facebook mitgeteilt!

    Screenshoot Outlook E-Mail von Facebook
    Screenshoot Outlook E-Mail von Facebook

    Nun eine Antwort war ja zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich, da Herr Harald Würz sich entschlossen hatte auf Facebook den Schwanz einzuziehen. 😉

    Aber auch hier war das Ende noch nicht erreicht!

    Da Herr Harald Würz nun weder meine Artikel auf Facebook lesen, noch dazu seine von Dümmlichkeit strotzenden Kommentare abgeben konnte, ging es natürlich direkt auf GERATI.de weiter. Natürlich habe ich diese Kommentare alle freigeschaltet, damit man einem einen Einblick in die Psyche dieses Menschen erhält.

    Schauen wir uns einmal seine Kommentare auf Facebook und hier bei GERATI.de genauer an und versuchen zu analysieren, was uns Herr Harald Würz eigentlich sagen möchte!

    Sehr schlecht recherchiert! Lediglich Halbwissen. Vorsätzliche Verleumdung und deren Veröffentlichung und Verbreitung ist Straftatbestand. Auch dann wenn vollkommen feige von Indonesien aus agiert wird. Peta leistet sehr gute und dringend notwendig Arbeit!

    Diese Aussage kennen wir ja bereits von Facebook her und zeigt eher seinen stupiden Sachverstand. Dennoch antwortete ich ihm in ausführlicher Form.

    Ach nee der Herr Würz, der nicht mal den Ars*** in der Hose hat sich den Argumenten zu stellen. Wild auf “Peta – Nein Danke” rumposten aber Angst haben von den Argumenten die kommen könnten. Herr Würz ist ein Mensch der andere Menschen die nicht seiner Meinung sind einfach einfach sperrt.

    Aber gern gebe ich ihnen auf diesen Kommentar eine Antwort.

    Sie beziehen sich auf den Beitrag “PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin” Halbwissen zu verbreiten und schlecht zu recherchieren! Warum sie diesen Artikel bei Facebook gemeldet haben wissen sie wahrscheinlich selbst nicht mehr, ODER? Leider unterstützt Facebook solche Machen schaften wie von Ihnen und unzähligen anderen Tag für Tag in den öffentlichen Medien vollbracht werden nicht mehr!

    Aber gehen wir einmal auf die Vorwürfe ein.

    1. PeTA steht für eine Ausbildung an Universitäten ohne Tierversuche ein und stellt dazu immer wieder radikale Forderungen auf!
    2. Die PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz hat während ihrer Ausbildung an Tieren Experimente vollzogen, wobei dadurch auch mehrer Tiere gefährdet bzw. getötet wurden!

    Ein Widerspruch in sich alleine. Wie kann PeTA so eine Mitarbeiterin einstellen, die so gegen ihre eigenen Ethischen Vorstellungen verstößt! Aber wie sagt man immer für Spendengelder macht man alles, auch einmal ein Auge zudrücken in der Vergangenheit einer Mitarbeiterin.

    Und Herr Würz, ich persönlich sehe Tierversuche in der Medizin, als wichtiges und legitimes Mittel an, die Menschheit zu schützen und in medizinischen Bereichen voranzubringen. Es gibt unzählige Krankheiten die untersucht werden müssten, aber bei einem Tierversuchsverbot einfach scheitern würden. Und ich spreche hier nicht auf solche Versuche wie bei VW an, die ich natürlich für unnötig erachte. Ich gehe auf Tierversuche ein, wo komplexe Organische zusammenhänge eine große Rolle spielen. Ein Medikament was gegen Krebs entwickelt wird, kann zum Beispiel ein anderes Organ befallen. Hier die Gefahren abzuschätzen, ist es Notwendig diese Medikamente an Tieren zu testen. Und da ist kein noch so komplexes Computersystem bisher in der Lage. Vorversuche durch Computerwissenschaften lindern natürlich das Leid und die Anzahl der Versuche, aber gänzlich darauf zu verzichten ist meines Erachtens derzeit nicht möglich!

    Daraufhin antwortete Harald Würz wiederum wie folgt.

    Ich habe keine Angst mich (guten?) Argumenten zu stellen. Dem Zeitungsartikel auf den Sie sich berufen kann jedermann entnehmen, daß dort eingebrochen und Tiere entwendet wurden. Bei dem Einbruchsdiebstahl wurden dann leider Tiere ausgesperrt und das hatte NICHT Frau Dr. Würz zu verantworten! Tiere beobachten, deren Verhalten aufzuzeichnen und zu dokumentieren, also Verhaltensforschungdafür wurden von Frau Dr. rer. nat. Yvonne Würz KEINE Tiere absichtlich gequält oder getötet. Können Sie das verstehen? ALLES was Sie diesbezueglich behaupten, unterstellen und veröffentlichen ist unwahr, schlicht weg gelogen. Das weiß ich deshalb, weil ich persönlich mehrfach dort vor Ort war. Um Konsequenzen zu vermeiden, rate ich Ihnen nun dazu ihre unwahren Beitraege SOFORT zu löschen.

    Nichts anderes hatte ich auch behauptet. Der Artikel wirft nur die Frage auf, warum einerseits PeTA gegen Tierversuche an Universitäten ist und andererseits die Frau Dr. Yvonne Würz einstellt, die durch Tierversuche mitschuldig an dem Tod unzähliger fühlsamer Lebewesen ist. Mittlerweile kam ein weiterer Kommentator hinzu der Folgendes auf Herrn Würz Kommentar antwortete.

    Vorweg: Zitat: Beitraege SOFORT zu löschen.

    Wer im Internet groß schreibt, der schreit!
    Wer schreit, der lügt!

    Ansonsten: Danke für die Steilvorlage!
    Ein typisches Saulus-Paulus-Syndrom:

    Paulus/Pauline:

    Während ihrer Ausbildung hat die Frau Yvonne Würz mit Vögeln experimentiert!

    Saulus/Sauline:

    Kaum ist die Ausbildung beendet wird aus der Frau Doktor der Paulus. Jetzt hat sie ihren Doktor in der Tasche und sie verdingt sich bei PeTA. Hauptsache. ich habe den Dr., denn der macht was her! Frei nach Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

    Zitat Ziel PeTA:

    Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch. Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.

    Ergo liegt hier eine klassische 180° Wendung vor.

    Zitat: Das weiß ich deshalb, weil ich persönlich mehrfach dort vor Ort war.

    Dann sind Sie keinen Deut besser!

    Zitat: Dem Zeitungsartikel auf den Sie sich berufen kann jedermann entnehmen, dass dort eingebrochen und Tiere entwendet wurden.

    Entwendet oder freigelassen? Es soll da dem Vernehmen nach so seltsame Leute geben, die sogar Elefanten “befreien”!

    Zitat: dafür wurden von Frau Dr. rer. nat. Yvonne Würz KEINE Tiere absichtlich gequält

    Nach PeTA Logik doch! Denn:
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten, wir an ihnen experimentieren oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.

    Zitat: Sehr schlecht recherchiert! Lediglich Halbwissen. Vorsätzliche Verleumdung und deren Veröffentlichung und Verbreitung ist Straftatbestand. Auch dann wenn vollkommen feige von Indonesien aus agiert wird.

    Feige? Silvio Harnos hat mehr als einmal angeboten, sofort bei einem Prozess gegen ihn zu erscheinen.

    Wer verleumdet hier wen? Bisher zieht doch immer wieder PeTA den Schwanz ein!

    Für diesen ausführlichen Kommentar muss ich mich einfach einmal bedanken! Aber es geht noch weiter! So schreibt Herr Würz im nächsten Kommentar Folgendes.

    Silvio Harnos, ein strunzdummer Lügner und übeler, Verleumder, Dummschwätzer und Feigling!

    Diesen Kommentar habe ich bearbeitet, in der Hoffnung, dass Herr Würz endlich die Erkenntnis gewinnt und von dannen geht, oder wenigstens einmal handfeste Argumente vorbringt. So liest sich dieser Kommentar jetzt so.

    Silvio Harnos, sagt die Wahrheit über Dr. Yvonne Würz und ich muss mich Schämen diese Frau zu kennen! bearbeitet und Korrigiert @Silvio Harnos

    und

    Der einzige Lügner den es hier gibt sind sie und Frau Dr. Yvonne Würz sollte sich schämen solche Verwandten vorzuschicken um sich verteidigen zu müssen. Der letzte Kommentar wird aufgrund von Beleidigungen bearbeitet!

    Ja aber leider hat es Herr Würz nicht so ganz begriffen und legte jetzt noch eine Schippe drauf und schrieb.

    Herr Harnos, sie Fällscher und Lügner, kommen Sie doch mal nach Deutschland, falls Sie sich das überhaupt trauen, dann klären wir beide das untereinander. Ich spendiere Ihnen dann auch gerne einen Kaffee. Eventuell sucht VW auch noch Dieselabgastester, da könnten Sie sich melden. Und üben Sie zwischendurch mal etwas Rechtschreibung, das ist ja grauenhaft.

    Nun ich bin ein Fälscher und Lügner, eine für mich unverständliche Aussage. Fälschen würde ich, wenn ich es so darstellen würde, als sei der Text tatsächlich so vom Kommentator verfasst worden. Aber nein ich schreibe sogar in dem bearbeiteten Kommentar „bearbeitet und Korrigiert @Silvio Harnos“ und zusätzlich als Antwort unter diesem Kommentar noch einmal das der letzte Kommentar aufgrund von Beleidigungen bearbeitet wurde. Sperren wollte ich Herrn Harald Würz nicht, dazu amüsierte ich mich viel zu köstlich.

    Aber es geht noch weiter. „kommen Sie doch mal nach Deutschland, falls Sie sich das überhaupt trauen, dann klären wir beide das untereinander. Ich spendiere Ihnen dann auch gerne einen Kaffee„. Nun würde sich der Herr nur einmal ansatzweise mit meiner Person befasst haben, wüsste er das ich keine Angst vor Deutschland habe und mich auch gegen PeTA und Co zu wehren weiß. Außerdem war ich erst im Februar in Deutschland und durfte mich einem Schlagabtausch mit der von PeTA beauftragten Justiz geben. Und ich nehme jeden Kaffee gerne an, aber dass Herr Würz jetzt drohen muss, zeigt wiederum ein stupides Verhaltensmuster, was man immer wieder bei fehlgeleiteten Tierrechtlern erleben muss. Nun ich fahre leider weder einen VW noch einen Diesel was soll ich mich denn dann bei VW als Dieselabgastester bewerben.

    Zum Schluss dieses Kommentars muss man natürlich erneut auf die Rechtschreibung kommen. Wer keine Argumente hat, der sucht den noch so kleinsten Fehler! Aber mahl ehrlich, gibt es in seinen Kommentaren einen einzigen fehlerfreien. Die Kommentare habe ich nicht durch die Überprüfung von Duden.de gejagt. Man darf sich also sein eigenes Bild machen. Wer mit Steinen schmeißt, sollte sich niemals hinter einer Glasscheibe verstecken!

    Ich antwortete wie folgt auf diesen Kommentar.

    Damit beweisen sie wieder einmal ihren eigenen Sachverstand *lol* aber vielen Dank für die perfekten Belege eines neuen Artikels zum Thema Familie Würz und wie sie mit PeTA untergingen!

    Sie wollen mir also drohen! Man merkt sie haben Null Ahnung, denn sonnst wüsten sie von ihrer Verwandtschaft mehr! Aber machen sie mal weiter so ich amüsiere mich köstlich an ihren stupiden Aussagen.

    Zum Thema Rechtschreibung müssen sie sich bei www.duden.de beschweren. Die Artikel werden online überprüft. Aber kann natürlich sein dass sie aus Unkenntnis Fehler hinein interpretieren!

    Zu diesem Kommentar, kam noch ein weiterer Unterstützer hinzu der Folgendes antwortete.

    Zitat:
    Und üben Sie zwischendurch mal etwas Rechtschreibung, das ist ja grauenhaft.

    Zitate:
    Peta leistet sehr gute und dringend notwendig Arbeit! = notwendige

    Herr Harnos, sie Fällscher …. ll ?

    …ich muss mich Schämen diese Frau zu kennen!

    Ich würde mich schämen,so etwas zu schreiben.

    Anderen falsche Rechtschreibung vorwerfen und selber? Fassen sie sich erst mal an Ihre eigene Nase.

    Warum können PeTA Anhänger und Veganer eigentlich nicht ohne Beleidigungen auskommen? Z.B. ohne Fälscher und Betrüger!

    Darauf antwortet er wie folgt!

    Lügner Schandmaul!

    und

    Ist denn Ihre Schizophrenie wirklich so schlecht behandelbar in Indonesien Herr Harnos?

    Ja ja wie war das mit dem Beleidigungen? Den letzten Kommentar musste er sogar zweimal posten. Darauf antwortete ich.

    Und schlägt man ihn mit den eigenen Waffen dann wird beleidigt was das Zeug hält. Das Material reicht mittlerweile für einen eigenen Artikel zur Person des Tages Harald Würz!

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    Ach jetzt heult er schon rum und ruft nach Yvonne Würz! Aber ob die dir da helfen kann? Vielleicht wendet sie sich mal an den NICHT Juristen Dr. Edmund Haferbeck.

    Man kann sich denken das dieses noch nicht das Ende der Geschichte ist. Ich habe mich in jedem Fall aufs Köstlichste amüsiert.

    Und lieber Herr Harald Würz ich komme in den nächsten Monaten nach Deutschland und mit Sicherheit auch in Ihre Nähe. Dann können wir uns gern einmal treffen, wenn sie bis dahin hoffe ich, nicht gänzlich ihren Hipo-Hipo Mut, den sie im Internet zeigen, verloren haben.