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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Es ist schon ein ad absurdum, was PeTA alles unternimmt, um GERATI zu schädigen. Wenn PeTA denkt, GERATI lässt sich durch Strafanzeigen und Gerichtsschreiben einschüchtern, da ist PeTA auf dem Holzweg!

    19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Mein Kurztrip nach Deutschland zeigt das stupide Vorgehen und die Arroganz von PeTA auf. PeTA erstattete Strafanzeige gegen den Betreiber dieser Webseite, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Gleichzeitig teilte PeTA anscheinend dieser Staatsanwaltschaft mit, dass ich wahrscheinlich nach Deutschland einreise, und wollte dafür sorgen, dass man mich verhaften ließ. Nur scheint auch die Staatsanwaltschaft Augsburg ein wenig überfordert gewesen zu sein. Wer den Ablauf noch nicht kennt, sollte jetzt erst einmal meine Erlebnisse mit der Staatsanwaltschaft Augsburg lesen.

    Bei der Ausreise musste kommen, was kommen musste!

    Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati
    Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Ich hatte ja tatsächlich alles unternommen, um in Erfahrung zu bringen, was PeTA mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes und bei den Verleumdung Strafanzeigen mir im Einzelnen vorwirft. Die Staatsanwaltschaft konnte, oder wollte mir keine Angaben zu den Vorwürfen von PeTA machen. Gleichzeitig unterließ sie aber auch die Polizeibehörden zu unterrichten, die natürlich bei der Ausreise mich am Dienstag erneut festhielten. Wie in den beiden Artikeln bereits geschrieben war ich bei der Landespolizei Bayern und auch bei der Bundespolizei auf dem Münchner Hauptbahnhof und beide erklärten mir, dass gegen meine Person nichts vorliege.

    Die Ausreise ging aber schneller vonstatten, als ich gedacht hatte. Wartezeit hatte ich bereits einkalkuliert und bin dadurch bereits drei Stunden vor meinem Abflug im Münchener Flughafen eingetroffen. Als mein Pass eingescannt wurde und das Hantieren des Beamten am Computer losging, suchte ich den Schmierzettel mit den Aktenzeichen heraus und die Visitenkarte des Dienststellenleiters von der Bundespolizei des Flughafens München, die ich am Samstag bei der Einreise in Deutschland erhalten hatte.

    „Gibt es Probleme“, fragte ich den Beamten und er sagte mir, dass hier drei Sachen vorliegen würden. Ich erzählte ihn die ganze Story und fragte, ob er mir jetzt erläutern könne, was mir von PeTA Deutschland e. V. vorgeworfen werde. Er sagte, ich solle kurz warten und telefonierte kurz. Fünf Minuten später kam ein Rückruf und er bestellte mich wieder an den Schalter. Die Aussage war, die Dienststelle hat keine weiteren Informationen von der Staatsanwaltschaft Augsburg trotz anfrage erhalten.

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    Als ich in Jakarta angekommen war, lag ein Fax der Staatsanwaltschaft Augsburg vor. Dort verwiesen sie darauf, dass die Akten an die KPI Augsburg übermittelt wurden. Nun das diese Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist innerhalb von zwei Werktagen dafür zusorgen, dass die angefragten Anschuldigungsvorwürfe in den Datenbanken der Polizei zu meiner Person beigefügt werden, ist schon mehr als eine Schlamperei!

    Auch bei der KPI in Augsburg konnte man mir keine Informationen geben. Dort gab man mir die Auskunft, dass der Sachbearbeiter zurzeit im Urlaub wäre. Also einigten wir uns darauf, dass ich per Fax ein Schreiben, mit der Bitte um Auskunft sende. Dieses sollte heute beantwortet werden.

    Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem laufenden, auch was es mit der Strafanzeige die mir vom Landgericht Berlin aus dem Umfeld von PeTA per Post wären meiner Deutschlandreise, mir zugestellt wurde. Bitte habt Verständnis, das ich hier erst was veröffentliche, wenn der Fall geklärt wurde. Nur soviel sei gesagt, es handelt sich dabei auch um Verleumdung mit zwei oder drei Aussagen, die ich hier auf Gerati.de geäußert habe. Ein Anwalt schaut sich die Vorwürfe gerade an. Mehr will ich dazu zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

  • PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Nun darf man sich wieder einmal Fragen, was in den Köpfen von PeTA los ist. So verlangt PeTA mithilfe einer ihrer Fake Petition, dass UNICEF ihre diesjährige Spendengala „Wir helfen den Kindern in Niger“ absagt!

    16.02.2018 PeTA will Kinderhilfe verhindern

    Keine Spendengelder für die Kinder in Niger – so das Fazit des Fake – Petitionsaufrufes von PeTA auf ihrer Webseite. Natürlich würde PeTA lieber diese Spendengelder bei sich sehen, wobei dann kein einziger Cent in dem von PeTA versprochenen Tierschutz fließen würde. Die Vereinsführung würde sich das Geld wieder viel lieber in ihre eigenen Brieftaschen stecken. Wer es nicht glaubt, der sollte sich den Artikel durchlesen, wo ich die Einnahmen und Ausgaben von PeTA auf ihre eigenen transparenten Aussagen aufschlüssele!

    Warum will PeTA keine Spendengala für das Jahr 2018 von UNICEF?

    Dieses Jahr findet diese Gala im Circus Krone statt. Ein Dorn im Auge von PeTA. Anstatt hier einfach einmal die Klappe zu halten, damit genügend Spendengelder für das Projekt in Niger zusammenkommen, prescht PeTA vor und fordert seine stupiden Anhänger dazu auf eine Fake Petition zu unterzeichnen. Wie bereits in der Vergangenheit von GERATI nachgewiesen, verstoßen diese Fake Petitionen von PeTA selbst gegen geltendes Recht und sind somit von Haus aus erfolglos!

    Kinder machen Circus für Kinder.

    So der Slogan der UNICEF-Spendengala, die am 20.02.2018 um 14:30 Uhr im Circus Krone-Bau stattfindet. Und wie gesagt es geht hier um Kinder, die in Not sind und da sollten wohl alle Kanäle genutzt werden, die möglich sind!

    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone--unicef-tz-gala-2018/158330
    Screenshot UNICEF.de Spendengala beim Circus Krone / unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-muenchen/circus-krone–unicef-tz-gala-2018/158330

    Aus dem Umfeld von PeTA wird man also keine Spenden für Kinder erwarten brauchen. Das sollte jedoch auch nicht weiter ins Gewicht fallen.

    Ich durfte Zirkusluft schnuppern!

    Wer in den letzten Tagen hier auf GERATI und auf Facebook meine Berichte verfolgte, weiß das ich vom 10. bis zum 13. Februar zu Gast beim Circus Krone war. Die turbulente Einreise in München, die ich PeTA zu verdanken habe, beweist mir nur, dass ich mit meiner Arbeit auf den richtigen Weg bin und bereits tief in das Wespennest gestochen habe. Wer die Story noch nicht kennt, sollte erst einmal die beiden Artikel lesen, wo ich über den lächerlichen Versuch von PeTA berichtete, mich bei der Einreise in München verhaften zu lassen.

    Der Status dieser Story ist, ich habe auf mein Fax an die Staatsanwaltschaft Augsburg eine Antwort erhalten, wo man mir wiederum mitteilte, dass meine Akten an die KPI Augsburg übergeben wurden. Diese rief ich gestern an und dort wurde mir mitgeteilt, dass der zuständige Beamte zurzeit im Urlaub ist. Also habe ich ein Fax gesendet und um Auskunft gebeten.

    Aber kommen wir jetzt einmal zum Thema zurück.

    [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’99d0e15b-1329-11e8-9a4d-41f1b573f00f‘]PeTA behauptet, dass der Circus Krone massive Tierquälerei begeht!

    Nun, wenn man einem Tierrechtler die Frage stellt, ob er sich die Tierhaltung einmal persönlich anschauen möchte, kommt als Antwort, das brauche er nicht, denn er kenne die Tierhaltung aus den Videos von PeTA.

    Wenn man jetzt sich mit PeTA genauer beschäftigt, muss man früher, oder Später auf das Endergebnis kommen, dass PeTA in ihren Videos massive Manipulation am Bildmaterial vornimmt und Videosequenzen gänzlich aus dem Zusammenhang schneidet. Das beste Beispiel ist hier der Versuch von PeTA den Zoo Hannover zu schädigen. Das von PeTA veröffentlichte geschnittene Video wurde so von PeTA manipuliert, das es eine vollständig andere Abhandlung ergab, die den Zuschauer zu der Erkenntnis gelangen musste, dass es sich um Tierquälerei handelt. Dass ungeschnittene Videomaterial zeigt dann wiederum, die Wahrheit, die PeTA immer wieder verschweigen möchte.

    Ich konnte mir also ein eigenes Bild über die Tierhaltung im Circus Krone machen und auch ein paar Eindrücke gewinnen, was für Arbeit überhaupt bei einem Zirkus dahinter steckt. Und da ist der Zirkus zurzeit nicht einmal auf Tournee. Meine Eindrücke werde ich in einem einzelnen Artikel auf GERATI wiedergeben.

    Fakt ist, ich habe an den vier Tagen, die ich die Zirkusluft schnuppern durfte, kein einziges gequältes Tier gesehen. Dafür habe ich unzählige Gespräche zwischen Kindern und auch zwischen Erwachsenen belauscht zum Thema Zirkus, Tierrechtler und Tierhaltung. Die leuchtenden Augen der Kinder, als sie in den Raum der Manege betraten, brachten meine Erinnerung an meine Zirkusbesuche in meiner Kindheit zurück.

    Das Wort „GERATI“ schlägt PeTA Streetteam in die Flucht!

    Am Samstag waren dann doch einmal zwei Personen vor dem Circus Krone-Bau, die an der langen Schlange die vor der Kasse sich gebildet hatte immer wieder auf und ab gingen. Diese Change wollte ich am Schopfe packen und ging auf die beiden Damen zu. Sie hielten ein paar Flyer von PeTA2 in den Händen.

    Ich wollte gleich für klare Verhältnisse sorgen und stellte mich als Betreiber von GERATI vor. Das Wort GERATI hatte ich nicht einmal ausgesprochen und schwups waren die beiden auf und davon. Nicht einmal einen Flyer haben sie mir da gelassen. Nun, wenn die Argumentation in vor GERATI weglaufen aussieht, dann kann ich auch verstehen, dass PeTA im Vorfeld meiner Reise alles unternehmen wollte, dass ich in München nicht ankommen sollte. Leider schien aber irgendwie die Kommunikation von PeTA und den Behörden dann letztendlich doch nicht so zu funktionieren, oder der mit PeTA zusammenarbeitende Beamte hatte nicht mit meiner juristischen Laien Schlagfähigkeit gerechnet.

    Versöhnungsangebot an PeTA!

    Ich bin sehr schwer zu überzeugen, mache mir immer lieber selber ein Bild von den Vorwürfen, die vorgetragen werden. Da die beiden vom PeTAStreetteam die Flucht so plötzlich bei der Namensnennung von GERATI ergriffen hatten, kam es leider zu keinem Gespräch.

    Wie wäre es, wenn PeTA einen Betriebsausflug zum Circus Krone macht und ich mich noch einmal in den Flieger setze, um an diesem Tag mit PeTA gemeinsam die Tierhaltung uns anzuschauen. Vielleicht kann mir einer der angeblichen Experten im Hause von PeTA dann einmal erklären, wo er die Tierquälerei sieht. Ich jedenfalls habe keine gesehen. Aber wie gesagt ich bin immer für alles offen und höre mir die Argumente an, bevor ich dann meine Argumente präsentiere.

    Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran, das irgendjemand bei PeTA den Arsch in der Hose hat sich mit mir auch nur an einen Tisch zu setzen, um ein Gespräch zu führen. Die Angst bei PeTA scheint sehr tief zu sitzen, wenn man bereits beim Namen GERATI die Flucht ergreift!

    Und um zum Ende zu kommen!

    PeTA, gebt UNICEF eine Change, Kindern in Not helfen zu können.

    Über eine kleine Spende würde sich mit Sicherheit UNICEF mehr freuen, als über so eine schwachsinnige Fake Petition!

  • Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen

    Es verdichtet sich immer mehr, dass hier bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, bei der PeTA Deutschland e.V. eine Strafanzeige gegen mich erstattet hatte irgend etwas gewaltig schief läuft!

    12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen

    Erstmal wer den ersten Teil dieser Story noch nicht gelesen hat sollte erst einmal diesen lesen.

    Nun ging es also weiter. Ich hatte ja von der Bundespolizei einen Zettel mit den drei Aktenzeichen der Strafanzeigen erhalten. Eine von denen sollte wegen Verletzung des Tierschutzgesetz erlassen worden sein. Die beiden anderen wegen angeblicher Verleumdung. Man konnte mir jedoch von seitens der Bundespolizei nicht sagen was man mir im einzelnen genau vorwirft.

    Nun gab man mir den Schmierzettel mit den drei Aktenzeichen mit und der Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Pünktlich um 8:00 Uhr klingelte bei der Staatsanwaltschaft das Telefon!

    Ich habe ein Telefonprotokol angefertigt, was ich hier auszugsweise wiedergeben möchte.

    Von der Zentrale wurde ich zu einer Frau R. (wahrscheinlich Sekretärin) nach Nennung des 1. Aktenzeichens weiter verbunden!

    • Begrüßung von beiden Seiten
    • Ich: Ich wurde am Samstag bei der Einreise in München  durch ihren Auftrag festgehalten. Kann ich ihnen mal die Aktenzeichen sagen.
    • StA:  ja (noch freundlich)
    • Ich: erstes Aktenzeichen genannt
    • StA: Wo ist jetzt ihr Problem? (nach dem sie den Fall vor sich  liegen hatte)
    • Ich: Ich möchte wissen um was es geht – man konnte mir bei der Festhaltung nicht sagen warum man mich festhält – (Ich etwas lauter) Sie können mich doch nicht ohne Begründung durch die Bundespolizei festhalten lassen, wenn diese selbst nicht einmal wissen um was es geht
    • StA: (schreiend) Holen sie mal tief luft
    • Ich: Ich hole Luft (5 sek Pause) Also bitte erklären sie mir um was es geht
    • Warteschleife… 1 Minute
    • StA: So Herr Harnos
    • Ich: Ja
    • StA: Hören sie bitte ich habe gerade mit dem Staatsanwalt gesprochen, er hat gebeten das sie sich an die Polizei wenden, weil er kennt diesen Fall nicht er hat dieses Referat erst übernommen!
    • Ich: Wie gesagt es sind ja drei Fälle – mich macht das stutzig! Man hat mich festgehalten, dann hat man das erste Mal mit ihnen telefoniert bzw. mit ihrer Bereitschaft. Da kam man mir mit Aktenzeichen aus dem Jahr 2013. Dann habe ich gesagt – Moment einmal 2013 ist Verjährt! Darauf hin wurde ihre Bereitschaft noch einmal von den Bundesbeamten angerufen und darauf hin haben sie mir dann drei anstatt zwei Fälle genannte, die sich alle in Verbindung mit PeTA handeln sollen! Also sie müssen mir ja irgendwie die Vorwürfe erläutern können! Die Polizei hat mir gesagt ich soll mich an sie wenden wenn ich wissen möchte um was es geht. Und sie sagen mir ich soll mir an die Polizei wenden! Irgendjemand von Ihnen oder der Polizei muss mir doch genau sagen können was mir unter dem Verstoß des Tierschutzgesetzes in der Strafanzeige von PeTA vorgeworfen wird. Was wird mir bei den zwei Verleumdungen von PeTA vorgeworfen? Sie oder die Polizei müssen mir doch sagen wenn sie mich festhalten warum sie dieses tun!
    • StA: Ich kann ihnen am Telefon überhaupt nichts sagen, ich darf das aus Datenschutzgründen auch überhaupt nicht
    • Ich: Wie gesagt die Bundepolizei hat auch gesagt sie können mir keine Auskunft geben! Da frage ich mich was los ist hier in Deutschland! Gut dann habe ich noch eine einzige Frage – Kann ich morgen aus Deutschland ausreisen oder werde ich wieder festgehalten?
    • StA: Da kann ich ihnen keine Auskunft erteilen, da wenden sie sich bitte an die Polizei. Sie können gern über unsere Internetseite eine Anfrage stellen…
    • Ich: Sie verstehen – Ich reise morgen wieder aus Deutschland ab! Am Samstag wurden sie zweimal von der Bundespolizei angerufen mich mit dem Bereitschaftsdienst ihrer Staatsanwaltschaft zu sprechen wurde mir verweigert. Man gab mir die normale zentrale Nummer wo am Samstag selbstverständlich ein Band nur lief! Warum wollte man schon am Samstag mir die konkreten Vorwürfe nennen? Da frage ich mich was los ist bei Ihnen! Wenn ich mir den Eintrag der Staatsanwaltschaft Augsburg auf Wikipedia anschaue (wurde unterbrochen)
    • StA: Das sind die Entscheidungen der Staatsanwälte da kann ich mich doch nicht einmischen!
    • Ich: Aber sie müssen mir doch wenigstens Auskunft geben (unterbrochen…)
    • StA: Ich gebe ihnen überhaupt keine Auskunft – bitte wenden sie sich an die Polizei!
    • Ich: An welche Polizei muss ich mich wenden um Auskunft zu erhalten?
    • StA: weiß ich nicht
    • Ich: ((lachend) weiß ich nicht – Wie gesagt ich komme aus Jakarta Indonesien – Die Bundespolizei sagt mir ich soll mich an die Staatsanwaltschaft wenden und sie sagen mir ich soll mich an die Polizei wenden (unterbrochen)
    • StA: Ich lege jetzt auf bitte wenden sie sich schriftlich an uns oder an die nächste Polizeidienststelle
    • Ich: und ich kann morgen Ausreisen (aufgelegt von der StA)

    Nun ich wäre ja nicht GERATI, wenn ich mich nicht jetzt als nächstes auf den Weg zu einer Polizeidienststelle gemacht hätte.

    Zum Glück liegt mein Hotel ganz in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes, sodass man dort ja die Landespolizei Bayern und die Bundespolizei finden sollte.

    Gesagt getan nach kurzem suchen stand ich vor einer Dienstelle der Landespolizei Bayern und bat um Einlass. Dort schilderte ich kurz das die Staatsanwaltschaft Augsburg mich zu einer Polizeidienststelle geschickt hatte um Auskunft über drei Aktenzeichen zu erlangen. Im Computer fand man da nichts und so schickte man mich zur Bundespolizei, direkt in den Bahnhof.

    Dort schilderte ich wieder die ganze Story auch dort konnte man im Computer keine Aktenzeichen zu meiner Person finden. Also rief man dann noch einmal am Airport München bei der dortigen Bundespolizei an und versicherte, dass ich bei der Ausreise keine Probleme haben werde.

    Zurück in mein Hotel und ein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Augsburg gesendet!

    Schreiben an die Staatsanwaltschaft Augsburg

    Ich wurde auch mehrfach gefragt warum ich mir so einen Stress machen. Ganz einfach die Machenschaften von PeTA aufzudecken und zu Dokumentieren gehört zu meiner Lieblingsbeschäftigung.

    Wenn man dann noch so eine Verwicklung zwischen der Staatsanwaltschaft Augsburg und PeTA Deutschland aufdecken kann, dann schreiben sich die Zeilen fast von alleine.

    Wie in dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft bereits aufgezeigt bezweifele ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg. Ausschlaggebend bei den Ermittlungsbehörden ist immer der Standort des Tatortes. Bei der Tierquälerei das ist wohl der größte Humbug den PeTA sich einfallen lassen hat. Aber vielleicht hat PeTA ja auch geheimes manipuliertes Videomaterial zu meiner Person. Man darf also weiter gespannt sein.

    Das Thema Verleumdung wird GERATI betreffe. gerati.de ist auf einen Deutschen Server in Friedersdorf bei Görlitz gehostet. Also wäre in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Görlitz zuständig.

    Dümmer kann sich die Rechtsabteilung von PeTA unter der Leitung von Dr. Edmund Haferbeck nun wahrlich nicht anstellen.

    So jetzt gehe ich erst einmal zur Zirkusvorstellung und veröffentlich diesen Artikel danach. Bis denn.

  • PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen

    Es gibt Sachen die glaubt man nicht und dennoch passieren diese immer wieder. PeTA hat heute versucht den Betreiber des Aufklärungsportals GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen!

    10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 

    GERATI hatte bereits solche Gedanken gehabt, als er vor seiner Abreise nach Deutschland immer wieder den Hashtag #banpeta postete, dass er bei der Einreise in Deutschland eine Überraschung erlebe. Nun so war es auch.

    Als ich als einer der ersten aus dem Flugzeug in München stieg, standen fünf Polizisten, ja ihr lest richtig fünf Polizisten der Bundespolizei die auf mich warteten. Sie gaben vor eine simple Ausweiskontrolle durchführen zu wollen. Als ich meinen Reisepass übergab wurde ich beiseite genommen und die weiteren Kontrollen der anderen Passagiere eingestellt! Man erklärte mir, das von der Staatsanwaltschaft Augsburg eine Adressfeststellung vorlag!

    Bei Augsburg kam mir eigentlich sofort Friedrich Mülln mit seiner Soko Tierschutz  in den Sinn. Es kam aber alles anders, als ich dachte. Ich wurde durch die fünf Polizisten der Bundespolizei in ihre Räumlichkeiten begleitet und in ein Verhörzimmer gesteckt. Dort teilte man mir erneut mit, dass gegen meine Person eine Adressfeststellung der Staatsanwaltschaft Augsburg vorlag. Hauptsächlich handelt es sich um eine Deutsche Postanschrift.

    Wer mich kennt weis, dass ich bereits mehrere Strafanzeigen erstattet hatte und dort jeweils meinen deutschen Postbevollmächtigten angegeben hatte. Also dürften meine Daten in diversen Datenbanken von Gerichten und Staatsanwälten vorliegen.

    Unvollständige Formulare der Staatsanwaltschaft Augsburg!

    Erst einmal wollte ich wissen was man mir überhaupt vorwirft. Auf den Formular stand nur Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Verleumdung.  Man versuchte mir zu erklären, das es hierbei nur um eine Adressermittlung die für eine Zeugenaussage als Beschuldigter benötigt würde.

    Ich merkte an das weder der Grund, noch ein Aktenzeichen, oder der Strafanzeigensteller vermerkt sei. Da stimmte man mir erst einmal zu und versuchte jemanden von der Staatsanwaltschaft Augsburg telefonisch zu erreichen. Kurze Zeit später kam man wieder und sagte das es sich bei den Strafanzeigen, um die Anzeigen von PeTA handelt. Die wegen verdachtes auf Verletzung des Tierschutzgesetz sollte aus dem Jahr 2013 stammen und die wegen Verleumdung aus dem Jahr 2014.

    2013 und 2014 sagte ich laut, das dürfte Verjährt sein. Da musste mir der Bundesbeamte zustimmen und ging wieder in den Nebenraum um mit der Staatsanwaltschaft Augsburg zu telefonieren. Er kam wieder und teilte mir mit das es sich um drei Anzeigen von PeTA handelt, die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. Die aus dem Jahr 2016 solle wegen einem Rechtsanwaltes Krishna Singh von PeTA erstattet worden sein.

    Dazu äußerte ich mich , dass ich Herrn Krishna Singh erfolgreich wegen Titelmissbrauch angezeigt hatte, da dieser sich trotzdem er seine Zulassung als Rechtsanwalt nicht mehr besaß, in einem Buch immer noch als Rechtsanwalt betitelte. Ich zeigte dem Polizisten den von mir verfasten Artikel der mir zustimmte, das er es auch so sieht, dass es es sich dabei um  Meinungs- bzw. Pressefreiheit handelt.

    Über die beiden anderen Anzeigen konnte er mir keine genauen Angaben machen.

    Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft wird angezweifelt!

    Warum PeTA wiederhollt Strafanzeigen in Augsburg stellt, obwohl bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits mehre Strafanzeigen von GERATI, an PeTA gestellt wurden und dort alle personenbezogene Daten vorliegen, ist fraglich. Augsburg ist keine Sonderstaatsanwaltschaft und die Zuständigkeit richtet sich immer nach dem Tatort der Tat oder dem Wohnsitz des Beschuldigten.

    Nun könnte man Annehmen, dass Straftaten die im Internet stattfinden, wie Beleidigung bzw. Verleumdung, der Tatort ja nicht eingegrenzt werden kann und da es sich bei mir zusätzlich um eine Person handelt, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt, die Zuständigkeit von PeTA frei wählbar ist. Nun ein Blick auf Wikipedia zeigt warum PeTA gerade Augsburg gewählt hat.

    Dort heist es:

    Nimbus besonderer Strenge

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg genießt in Juristenkreisen den Ruf, Straftaten im Allgemeinen besonders streng und konsequent zu verfolgen. Jene Staatsanwaltschaft fordert meist vor Gericht, ein besonders hohes Strafmaß gegen den Beschuldigten zu verhängen.

    (…)

    Öffentliche Kritik an der Arbeitsweise

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen. Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3Grundgesetz. Besondere Bekanntheit erreichten dahingehend die folgenden Fälle:

    siehe Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Also kann man davon Ausgehen, das PeTA diese Staatsanwaltschaft aus diesen Gründen gewählt hat.

    Ich habe nichts verbrochen schon überhaupt keine Tierquälerei wie von PeTA behauptet. Unverständlich ist, dass eine Behörde wie die Staatsanwaltschaft Augsburg ein Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei herausgibt, ohne diese in Kenntnis zu setzen was man mir überhaupt vorwirft und diese beauftragt mich mit fünf Bundespolizisten, die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, direkt aus dem Flugzeug abzufangen!

    Anzumerken sei das ich zu keinem Zeitpunkt verhaftet wurde, sondern zur Ermittlung meines Wohnortes bzw. einer deutschen Postanschrift vorübergehend Festgehalten wurde.

    Das hier in dem Amtshilfegesuch etwas fehlte war den den Bundespolizisten wohl auch spätestens klar, als ich nach dem genauen Sachverhalt fragte, der mir vorgeworfen wurde und sie immer nur mir erklären konnten, dass es nur um eine Feststellung meiner persönlichen Daten handelt, insbesondere meiner deutschen Postanschrift!

    Ablauf bei der Bundespolizei!

    Ich geb zu das ich mit sowas eigentlich insgeheim gerechnet hatte. Insbesondere da ich ja im Vorfeld mehrere Post mit dem Hashtag #banpeta in Anspielung auf die Massenproteste die in Indien zur Zeit gegen PeTA sich ereignen postete..

    Ich veranstaltete ja ein kleines Gewinnspiel auf Facebook unter den Hashtags #gerationtour und #banpeta. Spätestens als ich nach der Flugeselschaft fragte, mit der ich reiste und auf eine Verbindung zu Simon Fischer verwies durfte, PeTA klar geworden sein, dass ich mit Eti had fliege und wahrscheinlich nach Deutschland komme.

    Ein Anruf von PeTA, bei ihrem direkten Freund, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg brachte durch eine simple Überprüfung der Passagierlisten heraus, das ich in München mit Etihad am Samstag früh einreise.

    Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte durch die Bundespolizei in München!

    Nun Mutmaßen das PeTA hier auch ihre Finger im Spiel hatte währe wohl mehr als übertrieben. Dennoch fande ich das Vorgehen dieser Bundesbehörden mehr als übertrieben. Ich kam als einer der ersten Personen aus dem Gate und stand sofort den Beamten gegenüber. Ich übergab meinen Pass einen von ihnen und schon wurde die Kontrolle der restlichen Passagiere abgebrochen und ich etwas Abseits geführt. Man zeigte mir zwei Zettel, wo darauf stand, dass gegen mich wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelt wird.

    Anzumerken war es ging um eine simple Adressermittlung eines Postbevollmächtigten in Deutschland!

    Und deshalb wird man von fünf Polizisten die teilweise mit Maschinenpistolen bewaffnet waren, befragt und zum Schluss auch noch wie ein verhaftete Schwerverbrechen an den anderen Passagieren des Fluges vorbei begleitet, was für diese selbstverständlich den Eindruck erwecken musste, ich sei verhaftet worden, auch wenn mir keine Handschellen angelegt worden sind.

    Unverständlich ist auch, dass man die Kontrolle nicht direkt am Schalter, wo jeder der in Deutschland einreißt sich Ausweisen muss, erledigte. Immerhin handelte es sich um eine einfache Adressfeststellung und nicht um ein mir vorgeworfenes Schwerverbrechen.

    Weithin hatte ich als ich Staatsanwaltschaft Augsburg hörte, eigentlich den Verdacht Friedrich Mülln von der Soko Tierschutz steht hinter dem Spielchen.

    Als wir in den Räumlichkeiten der Bundespolizei waren, wurde ich in einen kleinen Raum geführt und sollte kurz warten. Dann kam ein Beamter zu mir und erklärte mir es handele sich um eine reine Adressanfrage eines Zustellbevollmächtigten in Deutschland handelt, der meine Post Empfangen kann.

    Daraufhin antworte ich. Und deshalb werde ich verhaftet und wie ein Schwerverbrechen von fünf Polizeibeamten hierher begleite. Daraufhin antwortete der Beamte ich sei nicht verhaftet, ich könne nach dieser Vernehmung sofort wieder gehen und auch aus Deutschland unbehelligt ausreisen.

    Daraufhin fragte ich was mir überhaupt vorgeworfen wird. Der Beamte hollte die zwei Zettel hervor und daraus geht hervor, das ich als Beschuldigter zu zwei Strafanzeigen die der Staatsanwaltschaft Augsburg vorliegen vernommen werden sollte und man einen deutschen Postbevollmächtigten benötige. Man könne mir auch nicht mehr sagen, als das gegen mich eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes und wegen Verleumdung vorliege.

    Daraufhin sagte ich, wenn sie was von mir wollen, müssen sie mir schon genau sagen was sie mir vorwerfen. Sie können mich nicht einfach verhaften und wie ein Schwerverbrecher abführen lassen, ohne mir einen genauen Grund zu benennen.

    Darauf antwortete der Bundespolizist erneut, dass ich nicht verhaftet sei und nach dieser polizeilichen Maßnahme sofort wieder gehen könnte.

    Darauf Antwortete ich, dass man mir dennoch einen genauen Vorwurf mitteilen muss warum man mich hier und jetzt festhalte. Darauf ging er in einen Nebenraum um zu telefonieren. Als er wiederkam erkärte er mir, dass es bei dem Fall der Verletzung gegen des Tierschutzgesetz um eine Anzeige von PeTA handle und diese aus dem Jahr 2013 stamme. Bei der Verleumdungsanzeige die auch von PeTA stammte ging es um einen Artikel auf gerati.de und diese Anzeige stamme aus dem Jahr 2014.

    Ich antwortete 2013 und 2014 das ist doch in meinen Augen verjährt! Daraufhin verschwand der Bundespolizist wieder und kam nach einigen Minuten zrück um mir zu erklären, es handle sich um drei Anzeigen von PeTA die aus den Jahren 2015 und 2016 stammen. In der einen Anzeige geht es um eine Behauptung von mir in einem Artikel auf GERATI.de zu dem Mitarbeiter von PeTA, Krishna Singh. Da musste ich gleich lachen und zeigte dem Polizisten den Artikel wo es darum geht, dass Herr Krishna Singh seine Anwaltszulassung verloren hatte.

    Gleichzeitig gab ich an, dass ich mich auf den Artikel 5 des Grundgesetzes, Meinungs- und Pressefreiheit berufe und Herr Krishna Singh aufgrund seiner Tätigkeit bei PeTA, als Person des öffentlichen Lebens gelte.

    Dann erklärte ich das diese Webseite ein in Deutschland gültiges Impressum besitze und da es sich um eine Deutsche Domain handelt auch einen Deutschen Administrativer Ansprechpartner (Admin C) besitzt der als Postbevollmächtigter fungiert.

    Warum hier die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht auf die Idee gekommen ist, dort einmal nachzuschauen, was wie gesagt öffentliche Daten sind, oder einfach einmal eine simple Anfrage, an meinen Vater der in Deutschland lebt zu stellen, um einen deutschen Postbevollmächtigten von mir zu erfahren, erschließt sich mir nicht. Gleichzeitig hätten bei mir Anfragen auch über die Deutsche Botschaft in Jakarta zugetragen werden können.

    Weiterhin besitzt PeTA selbst alle Daten, da ich ja bereits mehrfach Strafanzeigen gegen Vereinsmitarbeiter von PeTA gestellt hatte. Demnach hat PeTA vorsätzlich, ihnen bekannte Daten zu meiner Person, bei ihrer Strafanzeige gegen mich verschwiegen.

    Zu den beiden anderen Strafanzeigen konnte der Beamte keine Angaben machen, insbesondere nicht was mir bei der Verletzung des Tierschutzgesetzes vorgeworfen würde.

    Daraufhin verschwand der Beamte wieder und kam nach 10 Minuten wieder und legte mir drei Zettel vor. Dazu sagte er mir es gäbe zwei Möglichkeiten ich setze den Hacken bei ich mache keine Angaben und unterschreibe und kann dann sofort gehen, oder ich möchte mich äußern dann dauert es länger.

    Dazu muss ich ausführen, dass ich in der ganzen Zeit mit dem Fahrer telefonierte, der mich am Flughafen abholen sollte und bereits wartete. Weiterhin hatte der Flug bereits drei Stunden Verspätung und der Fahrer bereits einen weiteren Termin.

    Ich äußerte mich dahingehend, dass ich zwei Sätze in dieses Formular eingefügt haben möchte.

    1. Die Anschuldigung der Verletzung des Tierschutzgesetzes weise ich zurück
    2. Und bei den beiden anderen Strafanzeigen berufe ich mich auf Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungs- und Pressefreiheit.

    Dieses sei nicht möglich in diesem Protokoll etwas einzufügen, wenn ich eine Aussage machen möchte dann dauert es mindestens 45 Minuten. Daraufhin erklärte ich das ich mich mit dieser Aussage erpresst fühle. Sie wissen das ich bereits drei Stunden Verspätung hatte und mein Fahrer der vor dem Flughafen wartet einen Termin hatte. Ich sagte ich habe keine Zeit und verwies auf die Verspätung des Fluges.

    Darauf kam wieder die Antwort, ich solle dann den Hacken bei ich mache keine Aussage machen und unterschreiben und könnte dann sofort gehe.

    Jetzt wurden meine Argumente etwas lautstarker vorgetragen. Ich lasse mich doch nicht von ihnen Erpressen, gab ich an. Es muss doch möglich sein das man diese zwei Sätze hier in dieses Formular einfügen kann. Sie können mir nicht einmal konkret sagen, was sie mir vorwerfen und erpressen mich ich solle wenn ich den Raum schnell verlassen möchte angeben, dass ich keine Aussage machen möchte, obwohl ich diese in zwei kurzen Sätzen darlegen möchte.

    Dazu antwortete er, er habe mir alles was er besitze vorgelegt. Daraufhin ich wieder, dieses ist aber in keinstem Fall ausreichend. Wenn sie mir etwas vorwerfen, dann müssen sie mir konkret den Sachverhalt schildern, was wann und wo wird mir vorgeworfen.Darauf er wieder er habe nicht mehr.

    Jetzt forderte ich ihn auf die mich mit der Staatsanwaltschaft Augsburg  selbst sprechen zu lassen. Dieses sei nicht möglich! Warum fragte ich. Er wiederum: Es sei Samstag da ist nur die Bereitschaft zu erreichen. Sie haben doch auch gerade mit dieser Staatsanwaltschaft gesprochen und sagen jetzt es ist keiner zu erreichen. Er wieder ich kann ihnen die Telefonnummer geben. Dieses war natürlich nur die allgemeine, wo am Wochenende nur ein Band abgespielt wird!

    Langsam fühlte ich mich mehr als verarscht!

    Ich forderte ein Blatt Papier und ein Stift. Der Bundesbeamte fragte mich für was. Ich sagte ich möchte die zwei Sätze aufschreiben und diesem Protokol beifügen was ich dann unterschreibe. Er wiederum das sei nicht möglich er müsse ein Protokoll anlegen und das dauert mindestens 45 Minuten. Wenn ich schnell hinaus möchte solle ich ein Kreuz bei ich möchte mich nicht äußern machen und unterschreiben, dann kann ich sofort gehen.

    Daraufhin ich wieder etwas lautstarker, sie erpressen mich! Sie wissen ich stehe unter Zeitdruck, da mein Fahrer wartet der selbst einen Termin hat. Wenn sie die Aussage protokollieren wollen, dann möchte ich von ihnen eine Kostenübernahme für ein Taxi haben, da ich dann meinen Fahrer wegschicke. Das kann ich nicht tun. Ok dann fahren sie mich dann in mein Hotel! Das gehe auch nicht. Wer kann mir mir dann diese Kostenübernahme geben. Als Antwort kam – Die Staatsanwalstschaft. Ich wieder dann rufen sie diese an und sagen sie dieses. Dieses sei nicht möglich. Ok dann kommen sie Montag in mein Hotel und nehmen die Aussage dort auf! Auch dieses sei nicht möglich

    Nun reichte es mir endgültig.

    Ich sagte im lauten Tonfall!

    Sie halten mich hier fest und können mir nicht einmal genau erklären was sie mir vorwerfen. Verweigern mir das Recht eine Aussage in Handschriftform zu geben. Dazu wehrte er ein -es müsse Protokolliert werden. Darauf ich. Eine Strafanzeige bedarf der Schriftform und ist auch Handschriftlich formgerecht. Deshalb gehe ich davon aus, dass eine Zeugenaussage als Beschuldigter dieses auch ist.

    Dieses ist nicht möglich antwortete er!

    Darauf ich wieder: Ok entweder bin ich jetzt verhaftet, dann rufen sie bitte einen Anwalt, oder sie lassen mich jetzt gehen. Darauf er wieder er kann mir keinen Anwalt rufen. Darauf ich wieder bei Gericht sind Anwälte die am Wochenende erreichbar sind hinterlegt. Er wieder es sei nicht möglich, da ich ja nicht verhaftet bin. Darauf ich dann kann ich also jetzt gehen. Er wieder nein sie müssen das Protokoll unterschreiben.

    Ich wieder etwas lautstarker. Ich unterschreibe dieses Protokoll nur wenn die zwei Sätze eingefügt werden, ansonsten lasse ich mich nicht weiter von ihnen erpressen.

    Jetzt nahm der Beamte Kampfhaltung an und schrie mich an ich würde ihn beleidigen. Daraufhin ich, ich habe sie nicht beleidigt ich lege hier nur meinen Standpunkt dar und fordere meine Grundrechte ein. Er wieder. Sie schreien mich an, dass ist eine Beleidigung. Ich wiederum ich schreie nicht ich habe so ein lautes Organ. Wenn sie mich anschreien dann ist es eine Beleidigung. Ich wieder holen sie einen Arzt der ihnen bestätigt das ich ein lautes Organ besitze.

    In diesem Moment kam ein weiterer Beamte herein, der wie sich später herausstellte der Dienstellenleiter war. Er klopfte dem andern Beamten der immernoch eine Agressive Kampfstellung angenommen hatte, so das es aussah als würde er jeden Moment über mich herfallen, auf die Schulter und schickte diesen aus den Raum.

    Zu dem anderen Beamten der jetzt in diesem Raum war sagte ich. Ich möchte jetzt gehen, ansonsten sehe ich diese Amtshandlung als Verhaftung an und fordere unverzüglich mir einen Rechtsbeistand zur Seite zu stellen. Er sagte ich sei nicht verhaftet ich könne jederzeit gehen. Daraufhin ich. Ich werde von fünf Beamten am Gate abgefangen und wie ein Schwerverbrecher hierherverbracht. Darauf er wieder. Es sei eine Routinekontrolle die bei Flügen aus Abu Dhabi die Standard ist.

    Darauf ich wieder, ach deshalb brechen dann die Beamten die Kontrolle ab, als ich mich als einer der ersten Passagiere mit meinem Pass auswies. Ich sei einer der letzten Passagiere gewesen argumentierte er. Dieses verneinte ich und sagte das ich direkt hinter der Business Class ausgestiegen bin und eine Vielzahl derer noch im Gatebereich überholt hatte.

    Sie können jetzt gehen, kam dann zum Schluss noch.

    Im Flur traf ich dann auf den Beamten der mich die ganze Zeit verhört hatte. Ich fragte nach seinem Namen, darauf er wieder den gebe ich ihnen nicht. Daraufhin ich sie sind verpflichtet sich als Polizeibeamter auszuweisen. Daraufhin er wieder sie können meine Dienstnummer haben. Ich wiederum, sie sind verpflichtet sich gegen über einem Bürger auszuweisen, also bitte zeigen sie mir ihren Dienstausweis. Nein den zeige ich ihnen nicht ich gebe ihnen meine Dienstnummer. Die Dienstnummer kann ich nicht kontrollieren. Sie können mir irgendeine nennen ich möchte ihren Dienstausweis sehen. Darauf meldete sich der Beamte der die Lage bereits im Verhörzimmer deeskalierte. Ich gebe ihnen meine Visitenkarte und dann können sie ihre Beschwerde auf mich bezogen weiterleiten. Ich bekam seine Karte und ging endlich aus der Höhle des Löwen.

    Man hat mir eine Kopie der Formulare verweigert. Ich bekam einen Handschriftlichen Zettel überreicht wo die drei Anzeigen von PeTA aufgelistet waren, mit einer Telefonnummer der Staatsanwaltschaft Augsburg. Wenn mir was vorgeworfen wird, oder ich etwas unterschreiben soll, dann erwarte ich, dass mir für meine Unterlagen dieses als Kopie übergeben wird. Für mich unverständlich, was dort ablief.

    Wie geht es weiter!

    Ich werde am Montag früh Punkt 8 Uhr bei der Staatsanwaltschaft in Augsburg anrufen um einmal die hintergründe zu klären die PeTA in ihren Strafanzeigen angibt.

    Dann werde ich prüfen ob ich gegen PeTA Strafanzeige und Schadenersatz einforderen. Ganz gespant bin ich auf die Begründung der Anzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes.

    Die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg werde ich anzweiffeln und diese Aufordern das Verfahren entweder an die Staatsanwaltschaften Stuttgart, oder meinen letzten deutschen Wohnsitz abzugeben.

    Weiterhin prüfe ich, in wie weit ich gegen die Bundespolizei rechtlichvorgehen werde. Aber hier werde ich erst einmal noch ein paar Tage überschlafen.

  • Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Heute möchte ich einmal die Gegenargumentation von PeTA und GERATI vergleichen. Die Zeiten das PeTA, Links von GERATI auf Ihrer Facebook-Seite löschen kann, ohne ein Sturm der Entrüstung bei den Usern auszulösen, sind vorbei.

    07.02.2018 Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA

    Immer wieder wird PeTA mit Links von Artikeln von GERATI konfrontiert und um Stellungnahme gebeten. Früher löschte PeTA diese Anfragen und sperrte den User auf Facebook. Mittlerweile wird PeTA nach dem löschen und sperren massiv konfrontiert. Das einfache Löschen, von Argumenten und Fragen, funktioniert nicht mehr so einfach. Selbst überzeugte Leser hinterfragen so ein Vorgehen mittlerweile.

    Aber schauen wir einmal uns gemeinsam an wie PeTA und GERATI auf solche Argumente reagieren!

    Beginnen wir einmal mit PeTA!

    PeTA wurde wiedereinmal mit einem Artikel von GERATI konfrontiert und aufgefordert eine Stellungnahme dazu abzugeben. In diesem Fall ging es um die Auflistung der Ausgaben von PeTA, die GERATI in dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutzanalysierte.

    Und nun darf man einmal gespannt sein, wie PeTA daraufhin argumentierte.

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook
    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Man stellt sofort fest, dass PeTA in keiner Weise auf die Vorwürfe eingeht, sondern versucht ohne Beweise vorzulegen, den Autor des verlinkten Artikels als Straftäter, Tierquäler und Lügner darzustellen.

    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken
    Google Suchanfragen die auf GERATI verlinken

    Leider gelingt dieses PeTA nicht mehr, was die Kommentare auf diese Antwort belegen. Weiter geht PeTA dann nicht mehr ein und man hüllt sich in Schweigen!

    Ich habe zwar schon mehrmals diese haltlosen von PeTA aufgeworfenen Vorwürfe widerlegt, möchte aber insbesondere den neuen Lesern dieses noch einmal verdeutlichen! GERATI hat sich von einer kleinen Nischenseite zu einer Informationsplattform gemausert, die täglich bis zu 10.000 User anlockt! Unzählige Suchanfragen bei Google, die insbesondere PeTA betreffen, werden zu GERATI weitergeleitet.

    Was ist wahr an der Aussage von PeTA und was ist gelogen!

    PETA Deutschland Es ist zunächst wichtig zu wissen, dass der Betreiber der Website Gerati.de, Herr Silvio Harnos, von Indonesien aus

    Warum es wichtig ist, dass ich als Betreiber der Webseite GERATI.de in Indonesien lebe, bleibt für mich unerklärlich. Ist eine Seite, die aus Indonesien betrieben und in deutscher Sprache verfasst ist, anders als eine Webseite deren Betreiber in Deutschland sitzt. Will PeTA hier die Behauptung aufstellen Indonesier seien schlechtere Menschen als Deutsche? Ein Hauch von unterschwelliger Volksverhetzung liegt bei dieser Aussage bereits in der Luft!

    Mit dem Thema Volksverhetzung hat ja insbesondere der 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann sehr große Erfahrungen. Immerhin durfte er 10.000 € bezahlen, da gegen seine Person wegen Volksverhetzung ermittelt wurde.

    PETA Deutschland – sein Geld mit dem Handel des Tierqualprodukts Kopi-Luwak-Kaffee verdient. Infos dazu hier: peta.de/schleichkatzenkaffee

    PeTA konnte trotz mehrmaliger Anfrage durch GERATI keinen einzigen Beweis bzw. eine Adresse vorlegen, wo man die von PeTA aufgestellten Behauptungen überprüfen konnte. Mehr noch mit dem Beginn der Kampagne präsentierte PeTA ein Video, was die angebliche Haltung der Luwak in kleinen Transportboxen aufzeigen sollte. Dieses Video verschwand, nachdem GERATI bzw. ich als Betreiber massive rechtliche Schritte und Nachweise forderte und unternahm.

    Dieses Video wurde durch eine harmlosere BBC-Reportage ersetzt.

    Die indonesische Regierung wendete sich an PeTA USA und forderte die Adressen der Farmen an, die in dem von PeTA veröffentlichten Film gezeigt wurden. Es kam keine Antwort von PeTA USA!

    Ich wendete mich an PeTA Deutschland mit derselben Frage und bekam auch keine Antwort!

    Daraus ist in meinen Augen eindeutig erkennbar, dass es PeTA überhaupt nicht um das Tierwohl geht. Mehr noch das Entfernen des PeTA Videos deutet daraufhin, das PeTA hier dieses vorsorglich manipuliert (selbst Tiere gequält) hat, um den Eindruck von Tierquälerei zu erzeugen.

    Fazit der ganzen Aktion: Die indonesische Regierung erklärte den Luwak (Civet = Schleichkatze) gesetzlich zum Haustier! Damit dürfen jetzt diese Tiere tatsächlich laut Gesetz in Käfigen gehalten werden. Super gemacht PeTA!

    Und noch einmal PeTA! Bitte nennt mir einen einzigen Zulieferer meiner Produkte der mit Tierquälerei in Zusammenhang gebracht werden kann! Ich besuche regelmäßig Lieferanten und Hersteller und habe solche wie von PeTA aufgezeigten Tierhaltungsbedingungen in der tatsächlichen Produktion noch nicht gesehen. Ausnahmen sind Show Farmen wie sie unter anderem auf Bali existieren. Dort wird aber kein Kopi Luwak produziert! Man braucht ja sich nur einmal umschauen und wird sich wundern, dass es nur ein paar Kaffeebäume gibt. Da wird nicht einmal ein einzelner Civet davon satt.

    Man sollte sich nicht wundern, dass man auf solchen Farmen abgezockt wird. So bringen dort 150 Gramm Kaffee und Teepäckchen schon einmal zu Hause angekommen, nur 80 Gramm auf die Waage. Zur Kaffeeverkostung sind diese Show Farmen sehr gut. Man sollte dort aber nichts kaufen und schon gar nicht Rückschlüsse auf die gesamte Tierhaltung schließen!

    Wie üblich bestätigen aber auch Ausnahmen die Regel.

    Doch hier sollte man doch von einem Tierrechtsverein erwarten, dass dieser alles unternimmt damit es diese Ausnahmefälle nicht gibt. Also PeTA nennt mir Adressen und ich sorge das es den Tieren tatsächlich besser geht!

    PETA Deutschland – PETA ist gegen sämtliche Formen der Tierausbeutung,

    Viele Anhänger und Unterstützer begreifen überhaupt nicht, dass sie selbst im Sinne von PeTA als Tierquäler gelten. Tierausbeutungen beinhalten nach Tierrechtsverständnis auch die Haustierhaltung mit ein. Wenn man sich Demos von Tierrechtlern ansieht, findet man immer wieder Demonstranten mit Hunden die dann noch mit Megaphonen lautstark umherbrüllen. Die Tiere sind dann über Stunden an einem Platz gefesselt. Das versteht man dann als Tierschutz.

    Weiterhin ergibt sich aus dieser Aussage, dass jeder Nicht Vegan lebende Mensch im Sinne von PeTA ein Tierquäler ist. Das sind immerhin 99,9 % der ganzen Weltbevölkerung.

    Tierquälerei im Sinne von PeTA, hat also eine ganz verschärfte Bedeutung, als dieses tatsächlich umsetzbar ist!

    PETA Deutschland – was natürlich bei Personen, die damit Geld verdienen, nicht auf Begeisterung trifft. Gerati.de hat die Absicht PETA’s Ruf zu schädigen, indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet werden.

    Nun was macht PeTA denn mit seiner Tierrechtsarbeit? Ach ja die verdienen Geld damit und das nicht gerade wenig. Bis heute hat PeTA die von vor ein paar Jahren versprochenen Gehaltszahlen der Führungsriege nicht veröffentlicht. Also beginnt GERATI zu recherchieren und zu kalkulieren und kommt da auf eine Stolze Summe von 206.095,44 € Jahresgehalt für die Vereinsspitze! Entkräftende Belege zu dieser Kalkulation auf Grundlage der von PeTA selbst veröffentlichten Einnahmen-Ausgaben-Liste fehlen bisher gänzlich!

    GERATI hat nicht die Absicht Mitarbeiter von PeTA zu schädigen,  indem unzutreffende Vorwürfe über PETA und seine Mitarbeiter verbreitet. Sondern er kann Belegen, das bei PeTA mehr gelogen und betrogen wird.

    Ein Beispiel gefällig?

    Peter Höffken betitelte sich bis zu einer Strafanzeige als Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nachdem GERATI Strafanzeige auf Grundlage des Verdachtes des Titelmissbrauches bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart gestellt hatte, wurde jener Peter Höffken von PeTA selbst zum Fachreferenten degradiert. Sein angebliches Diplom wird in Verbindung mit Peter Höffken nicht mehr genannt.

    Dr. Edmund Haferbeck argumentierte die Degradierung von PeTA Höffken damit, dass man die Berufsbezeichnungen angepasst habe und nun auf Titel gänzlich verzichtet! Nun so ganz kann das nicht stimmen, denn es tauchen immer wider Diplom Ernährungswissenschaftler in PeTA Berufsbezeichnungen auf!

    Es scheint wohl ehern der Fall zu sein, dass PeTA mit GERATI einen bedeutenden Aufklärer zur Seite gestellt bekommen hat, der gerade alle Machenschaften von PeTA hinterfragt. Für sein Hinterfragen wurde er auf der von PeTA betriebenen Facebook Seite gesperrt. Für die Wahrheit ist bei PeTA kein Platz!

    PETA Deutschland – Der einzige Grund dafür, dass Herr Harnos wegen seiner rechtswidrigen und verleumderischen Äußerungen nicht belangt werden kann, ist, dass Herr Harnos wohlweislich von Indonesien aus handelt, wo er aufgrund der dortigen Defizite in der Justiz juristisch nicht verfolgt werden kann.

    Dieser Vorwurf wird immer wieder von Tierrechtlern aufgestellt. Aber ist das tatsächlich so. Gerati.de ist eine deutsche Domain. Wer nicht in Deutschland wohnhaft ist benötigt eine Deutsche rechtsgültige Adresse! Diese ist beim Domainverwalter hinterlegt. Sollte sich PeTA tatsächlich sicher sein, dass seine Rechte verletzt würden und die nicht mit der Meinungs- und Pressefreiheit nach dem deutschen Grundgesetz in Einklang gebracht werden können, kann PeTA jederzeit klagen.

    Und man darf sich sicher sein, dass ich bereit bin mich vor einem deutschen Gericht zu verteidigen.

    Aber wie ist die Vorgehensweise von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen?

    [amazon_link asins=’342678498X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d5a6860c-0bb0-11e8-9890-f7b79100a18b‘]In der Regel machen sich diese nicht direkt die Finger schmutzig, leiten jedoch die massiven Übergriffe selbst gegen Familienangehörige durch ihre Gefolgschaft in die richtige Richtung! Ein Beispiel aus der Vergangenheit wäre hier das massive Vorgehen von Tierrechtlern, gegen den ehemaligen Betreiber des Portals charitywatch.de, Stefan Loipfinger der nach seiner Buchveröffentlichung „Die Spendenmafia“ selbst zur Zielscheibe radikaler Tierrechtler wurde. Seine Familie wurde mehrfach bedroht, sodass er zum Schluss die Arbeit einstellte!

    Mir kann man nicht einmal schnell die Reifen durchstechen oder mein Auto mit Schriftzügen beschmutzen, oder gar anzünden und das alles im Namen der Tiere!!!

    Wie arbeitet PeTA um sauber zu bleiben!

    PeTA selbst besitzt eine sogenannte Rechtsabteilung die von dem Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck geführt wird. Erkennbar ist das Rechtsanwälte, die sich auf PeTA einlassen, ihre Rechtsanwaltszulassung abgeben. Als Beispiel sei hier Krishna Singh genannt, der im Januar 2016 nach Mitteilung der Rechtsanwaltskammer nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Kurz vorher begann er seine Kariere bei PeTA Deutschland.

    Der Leser bei GERATI merkt schnell, dass man hier mit Belegen bedient wird. Diese fehlen bei PeTA gänzlich. Zwar findet man dort auch Verlinkungen, jedoch sind diese in der Regel selbst verfasst, oder in Auftrag gegeben worden. Da sieht es mit einem Amtsschreiben was bestätigt, dass Herr Krishna Singh sich nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln darf schon anders aus.

    Und dennoch wollte PeTA in einem Buch gerade jenen designierten Rechtsanwalt wieder als solchen Betiteln. Nach eine Strafanzeige von GERATI wurde die Veröffentlichung des Buches mit dieser Betitlung eingestellt!

    PETA Deutschland – An dieser Stelle möchten wir uns noch bei den Menschen bedanken, die sich weiter mit der Thematik beschäftigen und die Interessen des Erstellers hinterfragen.

    Nun wie das Hinterfragen aussehen kann, darf ich auch präsentieren!

    Aber auch PeTA macht sich selbst gern die Finger schmutzig wenn es darum geht gegen GERATI auszuteilen!

    So rief man zu einer 1-Stern-Challenge aus und bat das man den Facebook Account von GERATI mit einem Stern bewerten sollte. Gleichzeitig lobte man einen Preis aus!

    Veröffentlicht auf PeTA Zwei
    Veröffentlicht auf PeTA Zwei

    Fazit der Geschichte nachdem GERATI durch seine Analyse nachweisen konnte, dass der Autor dieses Aufrufes zu einem selbst verlinkten rechtsradikalen Sympathisant führte, wurde diese Aktion von PeTA selbst unverzüglich eingestampft.

    Wie argumentiert GERATI nun eigentlich!

    Gerade heute hatte ich wieder einmal eine Anfrage, die per Privatnachricht über Facebook an mich herangetragen wurde. Ich kopiere einmal diese Anfrage, und bitte euch auf die Fehler in der Rechtschreibung hinüberzusehen!

    Her Hanos!

    ist es einfacher von weit weg ( Indonesien) Ihre GERITA webseite zu betreiben?

    Ich frage mich, ob sie tatsächlich hier mit Wissen umgehen ( Erfahrung = Wissen) oder theoritische Information ( geprüfft/ungeprüfft) weitergeben.

    Ist es einfacher von weit weg (Indonesien) Ihre GERITA Webseite zu betreiben? Geben Sie wirkliches Wissen weiter ( Erfahrung = Wissen), oder einfach nur theoretische Information (geprüfft/ungeprüfft) weiter? Ich bin Lanwirt in einen Demeter Milchbetrieb, falls es Sie interessiert, dieser ist in Deutschland. Ich mache also direkte Erfahrung in meiner Arbeit mit Tieren. Also kann ich sagen dass ich Wissen vorzuweisen habe, und mit Ihren hier (gemütlich) vom Schreibtisch aus wiedergegebenen Informationen, überhaupt nichts anfangen kann, und diese auch als falsch wiederlegen kann.

    Darauf antwortete ich in ausführlicher Form und Weise:

    Lol erst einmal, bevor sie mich hier angehen, mein Name ist HARNOS!

    Gern gehe ich auf ihre Vorwürfe ein! Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert, mit meiner Frau und unserer gemeinsamen Tochter. Wenn siesich die Arbeit machen würden und die Domain Daten von gerati.de auslesen würden, hätten sie längst festgestellt, dass diese Domain auf einem Deutschen Server gehostet wird und somit der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegt. Bei einer DE Domain ist es zwingend erforderlich, eine in Deutschland sich befindende ladungsfähige Anschrift zu hinterlegen! Damit unterliege ich also der Deutschen Gerichtsbarkeit!

    Informationen ungeprüft???

    Schauen wir uns doch einmal den Artikel PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz https://gerati.de/2017/08/08/peta-2016-null-euro-fuer-den-tierschutz/ an. Warum argumentiert PeTA nicht auf diese Vorwürfe? Eventuell, da sie der Wahrheit entsprechen!!!

    Und zum Thema Erfahrungen (geprüft/ungeprüft)

    Ich erhalte immer Informationen aus Deutschland und prüfe diese selbstverständlich auch mit meinen Mitteln nach. Dazu bilde ich mir meine eigene Meinung und teile diese in Form eines Artikels auf GERATI mit. Noch gibt es in Deutschland keine Anarchie, sondern Meinungsfreiheit!!!!

    Das PeTA auf (nicht von mir auf der Facebook-Seite „PeTA Deutschland“) gepostete Links in keiner Form auch nur ansatzweise versucht die Vorwürfe zu entkräften und mir gleichzeitig als Veröffentlicher dieses Artikels vorwirft, ich sei ein Tierquäler, spricht für sich. PeTA räumt für sich allein die Meinungsfreiheit und Wahrheit ein. Anzumerken sei noch, dass du als Milchbauer auch im Sinne von PeTA ein Tierquäler bist.

    Ich habe PeTA mit Strafanzeigen und Klagen überzogen und siehe da PeTA räumte ein, dass ich kein Tierquäler bin.

    Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler https://gerati.de/2014/08/05/erfolg-peta-entfernt-anschuldigungen-wir-seien-tierquaeler/

    Was meint PeTA eigentlich mit ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken.

    Schauen wir einmal die Vorgehensweise von PeTA an!

    Wenn ein negativer Artikel im Internet über PeTA erscheint, werden haltlose Abmahnungen verschickt!

    – PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen https://gerati.de/2015/12/29/peta-versenden-weihnachtsgruesse-in-form-von-massenabmahnungen/

    -Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA https://gerati.de/2017/09/11/falsche-tatsachenbehauptung-und-rufschaedigung-durch-peta/

    PeTA mahnt also Blogger und selbst politische Reden ab!

    Was ist eine Abmahnung! Eine Abmahnung ist eine außergerichtliche Einigung. PeTA wünscht, dass man was unterlässt und DROHT mit einer Klage! Der Schadenswert wird von PeTA immer auf 10.000 € festgelegt.

    Bei 10.000 € Streitwert ist das Landgericht in Deutschland zuständig und dort gilt Anwaltszwang! Bei einem Streitwert bis zu 5.000 € wäre ein Landgericht zuständig und dort könnte man sich selbst verteidigen.

    PeTA will es aber auf keinen Prozess ankommen lassen, dieses erkennt man einerseits am hohen Streitwert und andererseits, wenn sich dann doch ein Anwalt meldet, der die Gegenpartei vertritt, wird die Forderung von PeTA zurückgezogen.

    Viele kleine Blogger schrecken vor den Kosten des Anwaltes zurück und löschen ihren PeTA Artikel! – So versucht PeTA, sich ein sauberes Meinungsbild in Deutschland zu schaffen.

    Wie sieht es jetzt bei mir aus!

    Eine Abmahnung muss rechtssicher zugestellt werden. Dieses ist bei mir möglich. Jedoch weis PeTA wie auch andere radikale Tierrechtsorganisationen, dass ich mich auf einen Rechtsstreit einlassen werde. Die Verfahren würde PeTA allesamt verlieren!

    Und dennoch stellt PeTA die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken!

    Ok, dass soll es erst einmal gewesen sein. Eine etwas länger die Antwort, aber mit Sicherheit notwendig.

    Schöne Grüße aus Jakarta

    Silvio Harnos

    Was kommt eigentlich von PeTA, wenn man ihnen eine Anfrage per Privatnachricht, oder E-Mail stellt?

    Über Facebook kommt nichts, jedenfalls nicht, wenn man Antworten auf eine Frage erhofft, die PeTA kompromittiert! Auf eine E-Mail-Anfrage erhält man eine automatisch versendete Antwort, die rein gar nichts mit der eigentlichen Fragestellung zu tun hat. Auf eine Antwort wartet man wie immer vergeblich!

    Nun kann sich der Leser sein eigenes Bild machen, wer von den beiden auf Argumente mit Gegenargumenten eingeht!

  • PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche (8)

    PeTA dreht sich um 180° und findet Zoo und Tierpark nun doch als wichtigen Bestandteil der artgerechten Tierhaltung. Damit widerspricht PeTA dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht, der mit seinem Verein EndZoo immer wieder das Gegenteil behauptet!

    31.01.2018 PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    GERATI staunte nicht schlecht, als man in der „Sächsischen Zeitung“ Folgendes las.

    Peta fordert Tierpark Chemnitz zur Aufnahme von Zirkustieren auf

    Zwei Sachen lassen sich aus diesem Artikel ableiten. GERATI und viele andere konnten endlich PeTA dazu überzeugen, das die Aussage „artgerecht ist nur die Freiheit“ mehr als nur ein Hirngespinst von Tierrechtlern ist. Immer wieder konnte man bei Demonstrationen, die von PeTA finanziert wurden, Plakate von PeTA finden, die mit der Aufschrift „Artgerecht ist nur die Freiheit“ bedruckt waren.

    Nun macht PeTA also eine Kehrtwendung und räumt ein das auch Zoos eine artgerechte Haltung gewährleisten können.

    Mit dieser Aussage von PeTA erteilt dieser Verein, Herrn Frank Albrecht mit seinem EndZoo Verein eine Klatsche!

    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche
    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    [amazon_link asins=’B0727YF1KK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’471a0d65-05fb-11e8-afd4-618b5965485d‘]Jener Herr Frank Albrecht, der sich als selbst ernannter Zooexperte betitelt und nachweislich überhaupt keine Ahnung von Zootieren und deren Haltung hat, stellt immer wieder die Behauptung auf, dass Tiere in Zoos gequält werden. Das PeTA jetzt gegenüber der Presse die Empfehlung ausspricht, dass ein Zoo Tiere aufnehmen soll, beweist, wie PeTA von der perfekten Haltung der Tiere in Zoos überzeugt ist. PeTA würde nie eine Empfehlung aussprechen, wenn sie nicht von der perfekten Haltung der Tiere überzeugt wären.

    Damit ist wieder einmal erwiesen, dass die Aussagen die Frank Albrecht über Zoos zum Besten gibt, allesamt erstunken und erlogen sind. Wen wundert es, dass dieser mit seinem Verein EndZoo nichts auf die Reihe bekommt. Wer sich einbildet ein Experte zu sein, nur weil er ein paar Bücher gelesen hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn alle seine Aussagen mit simplen Argumenten in der Luft zerrissen werden können. Dazu braucht man nicht einmal ein Zooexperte zu sein.

  • PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    PeTA klagt, ohne belegbare Beweise zu besitzen. Keine einzige Klage die PeTA angestrebt hatte, führte zu einer erfolgreichen Verurteilung. Dafür sorgte PeTA für eine mediale Vorverurteilung des ausgesuchten Opfers. PeTA führt einen regelrechten Vernichtungskrieg!

    16.01.2018 PeTA führt einen Vernichtungskrieg

    Seit Jahren erstattet PeTA gegen jeden Tierhalter grundlos Strafanzeigen, obwohl die Erfahrungen ihnen eigentlich zeigen müssten, dass die Klagen keine Aussicht auf Erfolg haben. So werden Landwirte durch PeTA angezeigt, weil angeblich die Löschwasserversorgung in der Nähe des Gehöftes unzureichend war. Dass für die Löschwasserversorgung jedoch Städte und Kommunen zuständig sind, verschweigt PeTA vorsorglich.

    Jede Klage von PeTA dient nur zur Werbung in eigener Sache!

    In Sachen Tierschutz ist PeTA selbst eine Null und so ist es auch nicht verwunderlich, das null Euro von PeTA in den Tierschutz fließen. Gleichzeitig muss PeTA aber seinen Unterstützern suggerieren, dass sich PeTA selbstverständlich für den Tierschutz aufopferungsvoll einsetzt. Also schlägt PeTA gleich drei Fliegen mit einer Klage!

    1. PeTA, suggeriert im Tierschutz aktiv zu sein
    2. PeTA kostet eine Klage kein Geld, dieses zahlt der Steuerzahler.
    3. PeTA führt einen Vernichtungskrieg gegen alle nicht-vegan lebenden Menschen.

    Anstatt bei einer Strafanzeige abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft sich entscheidet, sprintet PeTA mit einer Pressemitteilung vor und stellt die Behauptung auf, dass die Strafanzeige von PeTA mit einem Urteil gleichzusetzen ist. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung hintergeht PeTA somit immer wieder vorsätzlich!

    Egal ob es sich um den Zoo Hannover, gegen Landwirte die einem Brand zum Opfer gefallen sind, oder es sich um simplen Neid im Nachtbarschaftsstreit handelt, PeTA ist immer bereit, einen Tierhalter mit einer Klage zu überziehen, ohne die Beweise, die vorgebracht werden, zu überprüfen. Mehr noch, belegen die Video- und Fotobeweise keine Verletzung des Tierschutzgesetztes, werden diese Beweise selbst von PeTA manipuliert. Bei diesen Manipulationen geht PeTA so weit, dass man selbst künstliche Katzen erschaffen lässt, um eine Tierquälerei zu suggerieren!

    Im jüngsten Fall kann man sehen, um was es PeTA überhaupt geht!

    So titelte PeTA im Jahr 2016 „Nie mehr Ziegenkäse: Rohe Gewalt und vernachlässigte Tiere auf Bioland-Ziegenhof“ und startete eine Schmutzkampagne gegen den Ziegenhof Brilon. Dazu wurde der Betrieb mit der Stellung der Strafanzeige von PeTA öffentlich benannt und dazu aufgefordert nie mehr Tierprodukte zu sich nehmen. Die Wahrheit sieht aber nach über ein jähriger Ermittlung durch die Staatsanwaltschaft, gänzlich anders aus! Aber vergleichen wir einmal die Zusammenhänge!

    PETA-Recherche deckt erneut unfassbare Tierquälerei unter dem Deckmantel des Biosiegels auf

    Stand Juni 2017
    Aufgrund von Zeugenmeldungen wurde PETA 2016 auf einen Bio-Ziegenhof in Brilon (NRW) aufmerksam. Bei Undercover-Recherchen fanden Ermittler jedoch nicht nur vernachlässigte und kranke Tiere vor. Eine versteckte Kamera zeigt, wie brutal zwei Arbeiter mit den wehrlosen Ziegen im Melkstand umgehen.
    Update: 
    Weiteres Bildmaterial sowie Zeugenaussagen untermauern die Vorwürfe gegen den Ziegenmilchbetrieb. Durch Ermittlungen im Jahr 2016 kam ans Licht, wie Ziegen vernachlässigt und im Melkstand brutal geschlagen wurden. Nach dieser Veröffentlichung meldeten sich weitere Zeugen; neues Bildmaterial zeigt, dass mindestens noch ein weiterer Mitarbeiter die Ziegen misshandelte. PETA hat diese Informationen an die Staatsanwaltschaft Arnsberg weitergeleitet und fordert ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver Tierquälerei.

    Die Bilder sind kaum zu ertragen: Immer wieder schlägt ein Arbeiter mit einem Stock oder der Faust grundlos auf die Ziegen ein. Versuchen sie, der Gewalt zu entfliehen, werden sie an den Hörnern oder Beinen gezogen oder es wird noch mehr auf sie eingeprügelt. Immer und immer wieder werden die völlig verängstigten Tiere geschlagen und gewaltvoll in die Melkbuchten gedrängt. Diese rohe Gewalt gegenüber den hilflosen Tieren ist für einen normalen Menschen kaum zu ertragen. Jedoch leiden die Tiere auch außerhalb des Melkstandes. Zu Hunderten stehen sie in einer großen Halle. Viele Tiere sind offensichtlich stark abgemagert, lahmen, haben verformte Klauen, zeigen Wunden, Husten und/oder Durchfall. Letzteres soll unter anderem durch verdorbenes Futter ausgelöst worden sein, das laut Zeugenaussage regelmäßig an die Tiere verfüttert wurde. Auch Medikamente oder eine tierärztliche Versorgung wurde den Tieren scheinbar verwehrt. Durch all diese Vernachlässigungen sollen täglich mehrere Tiere – darunter auch viele Lämmer – qualvoll gestorben sein. Die toten Tiere wurden jedoch nicht alle vorschriftsmäßig abgeholt, denn sonst hätte man sich wegen der hohen Sterblichkeitsrate gegenüber Dritten rechtfertigen müssen. Stattdessen wurden die toten Körper wie Müll unter Planen und anderweitig entsorgt.
    Bild1 2016 11 23 Ziegenstall Brilon Fotos 50

    Bild2 2015 2016 Bioland Ziegen Stall Brilon IMG 0406 c PETA D
    Illegal und unwürdig: Tote Ziegen und Lämmer wurden entsorgt wie Müll
    Diese Recherche zeigt einmal mehr, wie wehrlose Tiere offenbar gewalttätigen und gleichgültigen Menschen ausgeliefert sind – und das alles unter dem Deckmantel des Bioland-Siegels. Bioland entzog dem Landwirt nach Sichtung unserer Aufnahmen zwar sofort das Verbandszertifikat und die Mitgliedschaft. Jedoch zeigt die Ermittlung, dass die Kontrollen der Bioverbände oftmals nicht ausreichen, mit der Folge, dass ein Hof – wie in diesem Fall – über Jahre hinweg Ziegen misshandeln und vernachlässigen kann.

    Bild3 2016 07 06 Ziegenstall Bioland Brilon 3
    Viele Tiere sind stark unterernährt oder zeigen andere Anzeichen der jahrelangen Vernachlässigung
    Wichtig: Sicher misshandelt nicht jeder Landwirt seine Tiere in diesem Ausmaß. Aber ganz gleich, ob bio oder konventionell – die Tiere leiden auch ohne zusätzliche Gewalt im System der Tierhaltung. Damit die weiblichen Ziegen konstant Milch geben, müssen sie regelmäßig schwanger werden. Die Lämmer werden ihren Müttern jedoch kurz nach der Geburt weggenommen. Die männlichen Tiere werden nach wenigen Monaten – die weiblichen Tiere, sobald sie keine Milch mehr geben oder zu hohen Tierarztkosten verursachen – im Schlachthof getötet. Weitere Informationen und Gründe, warum man keinen Ziegenkäse konsumieren sollte, finden Sie hier.

    Laut Zeugenaussagen wurde das zuständige Veterinäramt mehrmals über die Zustände auf dem Hof informiert. Auch, weil der Landwirt seine Hunde vernachlässigen und tierschutzwidrig gehalten haben soll. Die Kontrolleure haben den Hof aber scheinbar nie gewissenhaft kontrolliert oder wollten das Tierleid nicht sehen – leider keine Seltenheit!

    PETA hat Strafanzeige (Aktenzeichen: 211 Js 296/16) bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg gegen den Landwirt sowie die beiden brutalen Mitarbeiter erstattet. Wir fordern ein sofortiges Tierhalteverbot sowie empfindliche Strafen wegen massiver und lang andauernder Tierquälerei. Außerdem fordern wir Konsequenzen für das zuständige Veterinäramt.

    Weiteres Bildmaterial finden Sie hier.

    Was Sie tun können

    Kaufen Sie keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Honig. Hinter all diesen Produkten steckt großes Tierleid. Melden Sie sich noch heute bei unserem unverbindlichen und kostenlosen VeganStart-Programm an, und Sie erhalten 30 Tage lang leckere vegane Rezepte und viele Tipps und Tricks, die den Einstieg in ein gesundes und tierfreundliches Leben erleichtern.

    https://www.peta.de/ziegenmilch-brilon#.Wl1pmKhl-Uk

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam jedoch gänzlich zu einem anderen Ergebnis. Dazu wurden Veterinäre und mehrere Tierärzte befragt, die alle zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen nicht nachvollziehbar seien.

    Auf gut Deutsch die Strafanzeige beruht auf Erfindungen und Lügen von PeTA!

    ERMITTLUNGEN

    Ziegenhof Brilon: Kein Verstoß gegen Tierschutzgesetz

    Bick in den Briloner Stall: Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Ermittlungen im Fall „Ziegenhof Brilon“ eingestellt. Dem Betreiber des Hofs und dem Veterinäramt sind demnach keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen.

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Akte „Ziegenhof Brilon“ geschlossen. Nach monatelangen Ermittlungen sieht die Behörde kein Anzeichen für ein strafbares Handeln nach dem Tierschutzgesetz.

    Das Verfahren gegen den Inhaber des Hofes und seine Mitarbeiter wurde eingestellt. Die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Veterinäramts Hochsauerland, die ebenfalls von der Organisation PETA angezeigt worden waren, werden auch eingestellt.

    PETA hatte den Fall ins Rollen gebracht

    „Es wurde umfangreich ermittelt. Die Vorwürfe ließen sich nicht erhärten“, sagte Thomas Poggel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Arnsberg der Westfalenpost. Die Organisation PETA, die das Verfahren durch einen heimlich gedrehten Film ins Rollen gebracht hatte, legte Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein. Die Generalstaatsanwältin entscheidet, ob das Verfahren nach Arnsberg zurückverwiesen und weiter ermittelt werden muss – sofern sie erhebliche Mängel feststellt – oder ob der Einstellungsbeschluss bestehen bleibt.

    „Das dauert in der Regel ein bis drei Monate“, so Poggel. Bestätigt die Generalstaatsanwältin die Arnsberger Entscheidung, würde PETA nur noch eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium bleiben.

    Was den Falls ins Rollen brachte

    Die Organisation PETA hatte Anfang 2017 ein Video veröffentlicht, dass angebliche Missstände auf dem Bio-Hof bei Brilon zeigt. Sie erstattete Anzeige gegen den Inhaber des Hofs, seine Mitarbeiter und Mitarbeiter des Veterinäramts wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

    Die Tiere wurden von PETA als krank und abgemagert bezeichnet. Dieser Darstellung hatten sowohl das Veterinäramt als auch der Inhaber des Hofes von Anfang an widersprochen: Ein Großteil der Tiere sei zwar erkrankt, es handele sich um ein häufig vorkommendes Krankheitsbild bei Ziegenherden: Pseudo-Tuberkulose – eine chronische, bakterielle Infektionskrankheit, die im fortgeschrittenen Stadium einen sukzessiven Austausch der Herde notwendig macht.

    Amtstierarzt bezog vor Kreistagsmitgliedern Stellung

    Amtstierarzt Dr. Thomas Delker musste vor Kreistagsmitgliedern Stellung zu den Vorwürfen beziehen.

    Er hatte stets betont, der Hof sei mehrfach kontrolliert worden – relevante Beanstandungen habe es nie gegeben.

    In einer weiteren Sequenz des PETA-Films ist zu sehen, wie ein Mann Tiere im Melkstand schlägt. Auch an dieser Stelle sieht die Staatsanwaltschaft Arnsberg keinen Anlass die Ermittlungen fortzuführen. „Die Schläge wurden von dritten Personen ausgeführt. Der Betreiber des Hofes konnte glaubhaft versichern, dass es von den Vorfällen nichts wusste. Es ist auch nicht ersichtlich, welches Motiv ein Eigentümer dieser Tiere, der mit seinen Ziegen ja wirtschaftliche Interessen verfolgt, daran haben könnte, dass sie geschlagen werden. Die entsprechenden Personen konnten darüber hinaus nicht ermittelt werden“, so Poggel.

    Viele Tierärzte wurden vernommen

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde das Filmmaterial ausgewertet, der Hof wurde in Augenschein genommen und es wurden zahlreiche Zeigen vernommen – darunter auch eine Reihe von Tiermedizinern.

    Anstatt das PeTA, sich mit dem Tierhalter persönlich, als Verein der selbst angibt für Tiere sich einzusetzen, zusammensetzt wird mit aller Macht versucht, den größtmöglichen Schaden für das Opfer zu erreichen. Das Biosiegel wurde ihm aberkannt, sein Absatz ging zurück.

    Und alles nur weil PeTA Lügen verbreitet hatte!

    Es bildet sich immer weiter heraus, das PeTA selbst, einen Vernichtungskrieg gegen alle Menschen führt, die nicht vegan leben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Entschuldigungen bei falschen Verdächtigungen durch PeTA offiziell vergeblich sucht. Diese müssen dann in teuren Gerichtsprozessen erstritten werden. Das PeTA immer wieder zu Entschädigungszahlungen verurteilt wird, zeigen die enormen Gerichtskostenauslagen die PeTA selbst, in ihrer transparenten Ausgabenaufschlüsselung angibt.

    Zu guter Letzt wurde das zuständige Veterinäramt für den Ziegenhof als schlechtestes Veterinäramt von Deutschland durch PeTA selbst gekürt. Und nur weil es den Lügen von PeTA keinen Glauben schenken wollte und selbst sich ein Bild von der Lage gemacht hatte.

    Fraglich bleibt nur, wie lange die Politik sich das noch anschauen möchte?

    Nicht nur das PeTA hier die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung mit den Füßen tritt. So werden auch Beweismittel manipuliert und darauf aufbauend Klagen eingereicht.

    Das PeTA kein Verbandsklagerecht erhalten hat, weil sie selbst sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit und kein Demokratieverständnis an den Tag legen, bleibt viel zu wenig beachtet!

  • PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    Und wieder einmal muss sich PeTA den Fragen seiner Gefolgschaft stellen. Diese fragen sich immer häufiger, was PeTA Petitionen für Sinn haben?

    06.01.2018 PeTA Petitionen getarnte Straftaten

    PeTA erstellt lieber sinnlose Petitionen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Die Aufgabe, die man sich selbst stellt, ist das Geld verdienen und nicht die Hilfe von in Not geratenen Tieren. Das Erstellen einer simplen Petition kostet keinen einzigen Cent! Billiger kann Werbung in eigener Sache überhaupt nicht sein.

    Über den Sinn solcher Petitionen scheinen bei PeTA immer wieder Anfragen hereinzukommen. So sah sich dieser Verein gezwungen extra einen Artikel über Sinn und Unsinn ihrer Petitionen in ihrem Veganblog zu schreiben.

    https://www.veganblog.de/aktiv-sein/petitionen-eure-stimme-fuer-tierrechte/

    Was PeTA unter einer Petition versteht!

    PeTA nutzt sogenannte Petitionen, als straftatrelevantes Mittel, um andersdenkenden Personen und Firmen einen Schaden zuzufügen. Sie schrecken selbst vor der Politik nicht zurück, diese Mittel einzusetzen.

    Ich selbst war Opfer einer sogenannten Petition Kampagne von PeTA. Mein Mailserver wurde von PeTA vorsätzlich mit gleichlautenden E-Mails bombardiert, sodass mehrfach mein Server aussetzte! Immer wieder kann man beobachten, dass PeTA auf ihren Webseiten solche Petitionen erstellt, worüber dann über ihren Mailserver E-Mails an die Opfer gesendet werden. So scheint PeTA nur so viele Mitarbeiter zu bezahlen, das diese mit Fake-E-Mail-Adressen, den größtmöglichen Schaden am Serverbetrieb des ausgewählten Opfers hinterlassen.

    In meinem Fall wurden mir in kürzester Zeit 65.000 gleichlautende E-Mails zugestellten. Davon waren gerade einmal 5% der mir zugesendeten E-Mail-Adressen existent, oder konnten realen Personen zugeordnet werden. Das Versenden von Spam ist in Deutschland eine Straftat.

    PeTA zeigt ihre kriminelle Energie!

    In meinem Fall zeigte PeTA, das es ihnen nur um ihre kriminellen Machenschaften ging. Als ich erfolgreich meine Rechte durchsetzte entfernte PeTA meinen Firmennamen von der Prangerliste und stellte den Spamversand ein. Drei Tage später prangerte dann mein Vor- und Zuname auf der Prangerliste und der illegale Spamversand ging wieder los. Dazu legte PeTA selbst eine Subdomain aktion.peta.de an, die sie im Ausland hosteten.

    Gleichzeitig konnte PeTA bis heute nicht belegen, wo die angeblichen Aufnahmen die sie in Verbindung mit den Civetkatzen veröffentlichten, herstammen und welcher Zusammenhang mit dem von mir verkauften Kopi Luwak bestehe.

    Wie PeTA Betrug begeht, belegt dieses Video!

    Trotzdem ich in mehreren Videos PeTA den Betrug vorzeigen konnte, änderte PeTA nichts daran, um die Petitionen rechtsgültig zu machen. Auch hieraus geht eindeutig, dass es PeTA selbst nur um die Schädigung ihrer Opfer geht und nicht um die Beseitigung eines Tierleides!

    Es ist deswegen auch nicht verwunderlich, das keine einzige Petition die PeTA ins Leben gerufen hat, von Erfolg gekrönt war. PeTA selbst wurde bereits mehrfach erfolgreich auf Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte verklagt und abgemahnt! Auch die von mir PeTA zugesendeten Abmahnungen wurden zwar ohne ein Schuldanerkenntnis abzugeben, dennoch zeitnah jeweils umgesetzt und somit anerkannt!

    Auf eine versprochene Klage von PeTA, die angebliche kriminelle Handlungen von GERATI aufzeigen sollen, warte ich bis heute vergeblich!

    Fazit zum Thema Petitionen von PeTA!

    Diese sind weder das Papier noch die Energie, die diese für die Erstellung verbrauchen, Wert. Mehr noch, PeTA scheint immer mehr Mitarbeiter einzustellen (2017 60!!!), die nur eine Aufgabe haben, kriminelle Handlungen z.B. im Bereich Mailbombing durchzuführen.

    Wie eine Petition richtig umgesetzt wird, kann man auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages lesen.

  • Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Veruntreut PeTA Spendengelder? Dieser Frage geht GERATI heute in diesem Artikel nach! Dazu schauen wir uns einmal den jährlich stattfindenden Spendenaufruf zu Animal Rahat!

    04.01.2018 Veruntreut PeTA Spendengelder?

    PeTA ruft immer wieder, auch in Deutschland zu ominösen Spendenaufrufen auf. PeTA formuliert diese Spendenaufrufe so, dass sie nach deutscher Gesetzgebung zweckgebunden sind. Das bedeutet, dass diese gezahlten Spendengelder, nur für diesen Zweck, hauptsächlich Verwendung finden dürfen. Nun gibt es natürlich Ausnahmen, die insbesondere in der Mittelverwendung bei der Unterhaltung des Vereins liegen. Das PeTA exorbitante Eigenkosten verursacht und dadurch bereits gegen den Grundsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, konnte GERATI bereits mehrfach belegen.

    Die Analyse der von PeTA aufgezeigten Ausgaben belegt nur eins!

    PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Umso mehr Gelder verschwinden direkt im Verein, wie diese Zahlen aus dem Jahr 2016 belegen. Für Kritiker sei hier bereits angemerkt, dass die verwendeten Zahlen direkt von PeTA stammen.

    Diesen steuerlichen Bericht zufolge, fließen folgende Zahlungen direkt in die Vereinsführung! Für den tatsächlichen gemeinnützigen Tierschutz bleiben zum Schluss tatsächlich nur null Euro übrig!

    • Personalkosten: 1.948.071,95 € = 34,11 % 
    • Werbekosten: 2.393.622,08 € = 41,92 %
    • Rechtskosten / Verurteilungen: 29.500,63 € = 0,52 %
    • Miete / Nebenkosten: 193.315,67 € =3,39 %
    • Reisekosten: 55.402,13 € = 0,97 %
    • Sonstiges: 130.409,99 € = 2,28 %

    Erteilung der steuerlichen Gemeinnützigkeit für PeTA auf Grundlage des Tierschutz Vorhabens?!

    Der steuerliche Gemeinnützigkeitsstatus kann in Deutschland nur auf Grundlage von anerkannten Tätigkeitsfeldern durch ein Finanzamt erteilt werden. Dass die Mittelverwendung bei PeTA, gegen jeden Vorsatz der Gemeinnützigkeit verstößt, wirft hier Fragen auf, warum diese bei der steuerlichen Prüfung durch das Finanzamt Stuttgart nicht untersucht werden. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an, 88 % der Spendeneinnahmen direkt in den Tierschutz zu stecken. Wie PeTA auf diese Prozentzahl kommt, bleibt bei den obigen Zahlen offen.

    Gibt es aktive Tierschutzinitiativen von PeTA in Deutschland?

    Auffallen tut bei PeTA vor allem, dass von ihrer Seite keine direkten Gelder in den Tierschutz in Deutschland fließen. Damit ist es fast unmöglich, die Mittelverwendung der Spenden zu überprüfen. Anfragen auch von GERATI an PeTA, Spenden für in Not geratenen Tierschutzaktionen bereitzustellen, blieben erfolglos! So geriet vor einigen Jahren ein Tierschutzverein, der sich liebevoll um Igel kümmert auf Grundlage des abspringend eines anderen Tierschutzvereins, der diesen bisher finanziellen unterstützte, in eine Notlage.

    Im Vorfeld lobte PeTA 1.000 € für die Ergreifung eines Jägers aus, der angeblich einen Wolf erschossen habe. Die angebliche Schussverletzung des Wolfes entpuppte sich aber letztendlich als Bissverletzung eines Artgenossen. Daraufhin sendet ich PeTA per Fax und E-Mail dieses Schreiben 14.10.2015 zu.

    Natürlich antwortete PeTA nicht auf dieses Schreiben. Ein weiterer Nutzer stellte das Schreiben dann auf der Facebook-Seite von PeTA online und stellte die Frage, warum PeTA diesen Vorschlag nicht umsetze. Dort antwortete PeTA kurz, man könne sich nicht um jedes Tierschutzprojekt kümmern. Anzumerken sei hier noch, die 1.000 € für die Jagd auf den angeblichen Jäger waren ja von PeTA bereits eingeplant worden. Da sich herausstellte, dass nicht ein Jäger, sondern ein Artgenosse den Wolf getötet hatte, stand dieser Betrag ja wieder frei zur Verfügung!

    Kein Geld für aktiven Tierschutz von PeTA in Deutschland!

    Ein weiteres Beispiel, das PeTA sich in aktiven Tierschutzinitiativen in Deutschland zurückhält, ist das Beispiel der Katzen von der Insel Borkum im Jahr 2015. Hier entschlossen sich die Behörden die Jagd auf wilde Katzen, die die Vogelpopulation gefährden, zu erlauben. Ein ansässiger Tierschutzverein wendete sich an die Behörden und Verhandelte eine Alternative, gegenüber dem Abschuss der Wildkatzen. PeTA erfuhr aus der Presse davon und begann sein übliches Vorgehen. Artikel schreiben und zum Shitstorm aufrufen. An den Verhandlungen über das Verfahren mit den Wildkatzen war PeTA nicht beteiligt! Als der ansässige Tierschutzverein die Bejagung verhindert hatte, und als Alternative das Einfangen und Kastrieren der Wildkatzen durchsetzte, war bei PeTA dieses Thema gänzlich vom Tisch.

    Auch die Bitte um finanzielle Unterstützung durch den zuständigen Tierschutzverein ließ PeTA gänzlich außen vor. Wieder einmal keine Tierschutzaktion in Deutschland durch PeTA!

    Erfindet PeTA aktive Tierschutzkampagnen im Ausland?

    Im Ausland will PeTA dafür um so engagierter sein. Am 11. September 2014 postete PeTA in ihrem Veganblog einen Artikel, wo man sich angeblich aufopferungsvoll um Pferde in Antalya in der Türkei kümmert. Diese Aktion wurde von Corinna Schuhmacher im Jahr 2006 promotet! Nach der einmaligen Promotion durch Corinna Schuhmacher tauchte sie nicht mehr in Verbindung mit PeTA auf.

    Im Jahr 2013 wurde auf YouTube von PeTA ein Video veröffentlicht, was angeblich von PeTA gerettete Pferde in Antalya zeigen solle. Nur fehlen hier belegbare Fakten, wie Adressen, oder beauftragte Personen bzw. Vereine, die eine Überprüfung der Aussagen von PeTA möglich machen würden. Ein paar alte Pferde, auf einer Weide zu filmen belegt in keinem Fall, dass es sich hierbei um ein PeTA Projekt handelt! Weiterhin weisen die von PeTA veröffentlichten Zahlen, keine Zahlungen an dieses Projekt auf. Nach der Kalkulation der Vereinsausgaben bliebe auch kein Betrag übrig – siehe oben!

    Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!

    Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org
    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

    Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.

    [amazon_link asins=’3831027846′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c706f450-f0e8-11e7-9433-15535354273a‘]Aber schauen wir uns Animal Rahat genauer an!

    Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nevada.

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!

    Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.

    GERATI prüft zurzeit, ob hier eine Strafanzeige erforderlich ist, um diesen Verdacht gänzlich aus dem Weg räumen zu können.

  • Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA arbeitet an unserer Abschaffung. Unsere Mensa füttert diesen Radikalismus. Studentenwerk Osnabrück: Radikal – scheißegal?! So die Aussage der Studenten auf einem Plakat!

    02.01.2018 Studenten wehren sich gegen PeTA

    Studenten der Uni und Hochschule Osnabrück wehren sich mit einer Plakataktion gegen die Werbefläche in der Mensa für die radikale Tierrechtsorganisation PeTA! Dazu wurden am 21.12.2017 mehrere Plakate durch die Studenten über Nacht auf dem Gelände der Uni verteilt. Die Studenten beklagen die Vergabe von kostenlosen Werbeflächen an die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. Auf dem Plakat wurden weiterhin auf gerati.de verwiesen.

    Studenten wehren sich gegen PeTA
    Studenten wehren sich gegen PeTA

    PeTA zeichnet Universitäten für ein angeblich vegan freundliches Angebot aus!

    PeTA lässt offen, in welcher Form die Überprüfung vor der Verteilung der Auszeichnung erfolgte. Jedoch kann man davon ausgehen, dass hier von PeTA die Auszeichnungen ohne weitere Prüfung verteilt werden. Das Studentenwerk Osnabrück ist sogar noch Stolz darauf, diese Auszeichnung von PeTA erhalten zu haben. So erhielt die Auszeichnung in der Mensa noch einen Ehrenplatz! Dass es PeTA insbesondere mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt, scheinen den Verantwortlichen des Studentenwerkes nicht bewusst zu sein.

    Gern hilft hier GERATI einmal nach!

    PeTA bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück. In den USA tötet PeTA jedes Jahr Tausende von Hunden und Katzen und schreckt selbst vor Diebstahl der Haustiere nicht zurück! Die gesetzliche Wartezeit von 48 Stunden bis zur Hinrichtung der Tiere wird von PeTA nicht eingehalten!

    PeTA ist nur auf PR aus um Spenden zu sammeln!

    Dieses belegt auch die jährlichen Auszeichnungen für Mensa an Universitäten, die ein veganes Angebot anbieten. Das PeTA selbst hier keine Prüfung des Wahrheitsgehaltes macht zeigt das Angebot der Mensa an der Universität Osnabrück!

    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück
    Veganes Menü in der Mensa der Uni Osnabrück

    Da prangert tatsächlich beim Puten- und Schweineschnitzel das Veganzeichen in der Menükarte. Wenn es nach dem Küchenteam der Mensa in Osnabrück geht, ist ein Gericht also sobald eine Möhre oder Schwarzwurzel enthalten ist ein vollständiges veganes Menü! Und so was zeichnet PeTA als vegan freundliches Angebot aus!

    Nun, dass Stutentenwerk, freute, sich über die Auszeichnung der radikalen Tierrechtsorganisation PeTA so sehr, dass man nicht nur die Auszeichnung öffentlich präsentierte, nein man schrieb sogar eine Pressemitteilung.

    GERATI liegen mehrere Aussagen von Studenten die diese Mensa besuchen vor. Diese bestätigen, dass ein Drittel des angeblichen veganen Angebotes, sehr übertrieben scheint. In der Regel gäbe es alle 2-3 Tage ein vollwertiges veganes Essen. In den anderen Tagen scheinen Veganer dann auf Früchte zurückzugreifen zu müssen.

    [amazon_link asins=’B017IM9BTS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1c046557-efa2-11e7-b5ad-7554c6b56f05′]Verletzung der Kennzeichnungspflicht?

    Wenn ein Menü mit einem Vegansymbol gekennzeichnet ist, dürfen natürlich auch nur vegane Produkte enthalten sein. Dass schein PeTA jedenfalls nicht zu interessieren. Wie üblich schmeißt man mit Auszeichnungen, ohne Sinn um sich, nur um selbst Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Man darf gespannt sein, ob PeTA nach dieser Enthüllung von GERATI nachbessert. Bei Udo Walz hat sich PeTA ein Scheiß dafür interessiert, dass in seinem veganen Shampoo Tierqualprodukte stecken. Wie gesagt alles für die einmalige Aufmerksamkeit, egal ob es Betrug ist oder nicht!