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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen

    Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte jetzt in einem Grundsatzurteil, dass Fernsehsender illegale Aufnahmen von Massentierhaltungen zeigen dürfen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) ist durch alle Instanzen gegangen, obwohl die beiden Vorinstanzen gegen den MDR entschieden hatten.

    12.04.2018 BGH urteilt, Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen zeigen von Silvio Harnos

    Im Jahr 2012 wurde dem MDR von Tierrechtlern angefertigtes Videomaterial zur Verfügung gestellt, was dieser in den Sendungen „Exclusiv im Ersten“ und „ARD Magazin Fakt“ ausstrahlte. Der Erzeugerzusammenschluss hatte gegen die Ausstrahlung geklagt und in beiden Vorinstanzen gewonnen. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hatte zuletzt argumentiert, dass die Aufnahmen keine strafbaren Missstände gezeigt und die Aktivisten Hausfriedensbruch begangen hätten. Die Revision, die der MDR einlegte, wurde zugelassen und vor dem BGH kam es dann zu diesem Urteil.

    In den Aufnahmen der Tierrechtler sieht man teilweise federlose und tote Tiere, die von einem Bio Produkthersteller stammen sollten. Die Zustände seien dem massiven Preisdruck der Erzeuger von Bioprodukten geschuldet!

    Dass bei der Produktion von Nahrungsmitteln irgendwie das normale Marktverhältnis aus den Fugen geraten ist, hatte ich ja bereits in einer persönlichen Analyse verdeutlicht. Der Großhandel zwingt den Herstellern Preise auf, die diese bei Beachtung des Tierschutzes überhaupt nicht einhalten können. Gleichzeitig hält sich die Politik bedeckt, da billigere Nahrungsmittelpreise, automatisch zufriedene deutsche Bürger erzeugen.

    Zwar würde die größte Anzahl gern mehr für tierische Nahrungsmittel bezahlen, jedoch kennen wir doch alle die kapitalistische Habgier einiger Menschen. Sind für die Einhaltung des Tierschutzes 10% notwenig, landen zum Schluss 20-30% auf der Preiserhöhung. Einmal an der Preisschraube gedreht, kann sich dieses zur unendlichen Geschichte entwickeln. Siehe Mietpreisentwicklung in Deutschland.

    Tierschutz ist wichtig und notwendig!

    Dieses aber in die Hände radikaler und krimineller Tierechtler zu legen, sind wohl der größten Fehler, die Politik und die Justiz machen kann. Bis heute kann die Justiz und auch die Tierrechtsbewegung keine Zahlen benennen wie viele Einbrüche und Hausfriedensdelikte ohne Verdachtsbestätigung der Tierquälerei durchgeführt werden. Hierbei geraten ganze Berufszweige unter einen Generalverdacht und die Medien insbesondere die öffentlich Rechtlichen spielen dieses Spiel mit.

    Videomaterial wird ungeprüft veröffentlicht!

    Screenshot Video ARD / https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html
    Screenshot Video ARD / daserste.de/information/politik-weltgeschehen/fakt/videosextern/verleumdungskampagne-gegen-tierschuetzer-grassiert-im-netz-100.html

    Ein ganz bekannter Fall ist das manipulierte Video von PeTA Deutschland, wo man angeblich eine Tierquälerei bei der Elefantenhaltung aufzeigen wollte. Das den Medien zugespielte Video wurde so manipuliert, dass es nicht nur gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen wurde, nein dieses Video wurde durch das Einblenden von Text und Musik so gestaltet, dass der Zuschauer keine andere Möglichkeit besaß, als den Zoo Hannover vorzuverurteilen.

    Die Fernsehsender greifen gern auf fertiges Material zurück, was ihnen Tierrechtler mundgerecht natürlich gegen Bezahlung zuspielen. Dazu nutzen Tierrechtler mittlerweile hoch bezahlte Videofirmen, die eigentlich für die Werbung tätig sind. So verwundert es dann auch nicht, dass man in den Beiträgen nur ein einseitiges und übertriebenes Bild dargestellt bekommt.

    Was passiert wenn sich herausstellt, die Videoaufnahmen sind nicht so tatsächlich passiert?

    Der Fernsehsender ist bisher fein raus und unterschreibt eine zukunftsorientierte Unterlassungserklärung! Bisher habe ich keinen einzigen Fernsehsender erlebt, der falsches Videomaterial ausgestrahlt hatte, dass dieser eine Richtigstellung bzw. eine Entschuldigung für die Opfer des Mopppingattacke übrig hatte. Ja insbesondere ein öffentlich rechtlicher Fernsehsender kann es sich nicht erlauben als Verbreiter, von Lügen dargestellt zu werden. Leider gehen Opfer dieser ausgeklügelten Tierrechtsmachenschaft, selten dagegen rechtlich vor. So verwundert es nicht, dass Tierrechtler immer radikalere Ideen entwickeln.

    Persönlich vermisse ich in diesem Urteil des BGH eine Antwort auf eine Haftungsfrage und Prüfungspflicht!

    Dieses Urteil des BGH zählt zwar jetzt nur für diesen speziellen Fall, der aus dem Jahr 2012 stammt. Mittlerweile kann man erleben, dass Tierrechtler Videomaterial vorproduzieren, um damit nach über sechs Monaten erst an die Öffentlichkeit zu gehen. Bei der Länge des Zeitraumes kann man wohl davon ausgehen, dass es hierbei nicht mehr um den Tierschutz geht. Wer sechs Monate wartet und zulässt das trotz Kenntnisnahme die Tierquälerei weitergeht, ist in meinen Augen nicht besser wie jener, der die Tierquälerei durchführt.

    Schlimmer noch, nehmen wir den neusten Fall von Friedrich Mülln und seiner SOKO Tierschutz, über die ich vorgestern berichtete.

    Wie sich jetzt herausstellte, hatte das Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung! Friedrich Mülln behauptete, dieses Unternehmen würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen! So gab er in einer Pressemitteilung folgende Aussage bekannt, nachdem ihm seine falschen Behauptungen um die Ohren flogen:

    Mit diesen drei Worten kommentiert der SOKO Tierschutz die Aussendung der Brüterei. Für das Schnabelkürzen der Küken hatte der Betrieb „die erforderlich Erlaubnis“, heißt es. Unfassbar, meint Mülln. Eine Genehmigung für eine illegale Handlung ist ja wie eine Sondergenehmigung fürs Falschparken.

    „Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen. Es lässt tief blicken, dass die Tatsache, dass die Schnäbel von Tieren gezielt verstümmelt werden um sie auf schlechte Tierhaltung vorzubereiten, als „Behandlung“ der Schnäbel bezeichnet wird. Die Sondergenehmigung für eine eigentlich strafbare Handlung legt Lücken im deutschen Gesetz offen“, So Friedrich Mülln

    Zitat: heute.at

    Dass Friedrich Mülln nicht einmal weiß, dass es selbst beim Parken Ausnahmegenehmigungen gibt, zeigt seine juristische Unkenntnis. Nach dieser Aussage sollte man ihn von seitens der Behörden unbedingt einmal zu einer Verkehrsschulung schicken.

    Selbstverständlich gibt es Ausnahmegenehmigungen für das Parken. Beispiele währen hier der Behindertenparkplatz oder der Anwohnerparkplatz. Man kann also nur den Kopf schütteln vor den Aussagen des Herrn Friedrich Mülln.

    Fazit:

    Herr Friedrich Mülln hat sein eigentliches Ziel erreicht, diesem Unternehmen den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Die Firma gab bekannt die Kükenaufzucht einzustellen. Diese wird wohl demnächst in Ländern ohne Tierschutzgesetz erfolgen. Danke dafür Friedrich Mülln! Gleichzeitig sollte man Friedrich Mülln die Frage stellen, warum er denn 5 Monate gewartet hat, bevor er damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Und warum er nicht einmal den Versuch unternommen hatte, zu recherchieren, welche Ausnahmegenehmigungen dieses Unternehmen hatte. Das sollte in 5 Monaten wohl zu schaffen sein.

    Von seitens der Fernsehsender, die dieses Betrugsvideo ausgestrahlt hatten, ist bisher keine Stellungnahme erfolgt. So wird man diesen Skandal auch wieder auf der Medienseite aussetzen wollen. Hier hilft nur solche Fälle von verantwortungsloser Veröffentlichung von Tierrechtsvideos die ungeprüft gesendet werden, öffentlich zu machen und immer wieder Fragen, an die verantwortlichen zu stellen. Man kann nur hoffen, dass die betroffenen Fernsehsender, jetzt einen Weitenbogen um den Lügenverbreiter Friedrich Mülln machen.

    Gern bezichtigt er ja andere Menschen Lügen zu verbreiten, siehe Zitat Webseite Soko Tierschutz!

    Die Schmutzkampage bekommt Trittbrettfahrer – Von der Faz über das MPI zu kaffeekackenden Katzen

    Das Hauptziel der Schmutzkampagner ging bis heute nicht auf. SOKO Tierschutz verlor keine Spenden, wuchs stetig und gewann sogar massiv an öffentlicher Anerkennung. Die Kampagne brachte sogar interessante Aspekte, denn sie enttarnte miserablen, lobbygelenkten Journalismus und andere Nutznießer des Internetterrors. Das von unserer Aufdeckung über grausame, rechtswidrige Tierversuche angeschlagene Max-Planck-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft bedienten sich  bei der Kampagne, verlinkten auf die Hetzseite, und ein rein zufällig dem Tierversuchslabor nahestehender Gastautor der FAZ brachte Rufmordinhalte in die FAZ, um SOKO Tierschutz ins Zwielicht zu rücken. Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

    Zitat: Soko Tierschutz

    Ja ja es zeigt sich immer zuletzt, wer lügt!

  • Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Im Februar dieses Jahres feierten PeTA und andere Tierrechtsorganisationen das Verbot von Pferdekutschen auf dem Pariser Platz! Dieses wurde von Berlin Mitte erlassen. Das Berliner Verwaltungsgericht gab jetzt einem Eilantrag statt.

    05.04.2018 Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz von Silvio Harnos

    Ja die Grünen preschen wieder einmal vor und wundern sich, wenn sie zum Schluss auf die Schnauze fallen. Auch in diesem Fall war es ein Grünen Politiker, der wohl bisher nicht die Zeit hatte, ein Blick in das deutsche Grundgesetz zu werfen. Der Grüne Bürgermeister von Berlin Mitte Stephan von Dassel erteilte Pferdekutschen ein Fahrverbot auf dem Pariser Platz direkt vor dem Brandenburger Tor.

    Tierrechtler feierten dieses Verbot, als gelte dieses für ganz Berlin!

    Aber so ist es nicht, selbst vor dem Pariser Platz, hätten Pferdekutschen stehen und fahren dürfen. Der grüne Bürgermeister dachte sich wohl, die Kutscher würden durch dieses Verbot aufgeben und die Pferdekutschen würden aus Berlin verschwinden. Da hat er aber nicht mit dem Widerstand der Kutscher gerechnet. Diese legten Widerspruch per Eilentscheidung beim Berliner Verwaltungsgericht ein und  bekamen recht.

    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz
    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Pferdekutschen dürfen ab sofort wieder auf dem Pariser Platz fahren. Die Durchfahrt durch das Brandenburger Tor ist aber auch weiterhin nur mit Ausnahmegenehmigung möglich.

    Bereits die zweite gerichtliche Niederlage des Grünen Bürgermeisters!

    So wollte Stephan von Dassel als Bürgermeister von Berlin Mitte bereits die bekannten Bierbikes verbieten lassen. Auch in diesem Fall scheiterte er vor Gericht.

    Gegen die Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts kann die Stadtbezirk Berlin Mitte noch in Widerspruch gehen. Auf jeden Fall dürfen aber Pferdekutschen ab sofort wieder den Pariser Platz befahren und somit habe sie die Möglichkeit Touristen direkt dort abzuholen, oder abzusetzen.

    Generelles Pferdekutschenverbot unmöglich!

    Ein generelles Pferdekutschenverbot ist in Deutschland zuletzt deswegen unmöglich, da dieses einen weitreichenden Eingriff in die Gewerbefreiheit bzw. Berufsausübung wäre. Dieses schien dem Grünen Bürgermeister auch bewusst gewesen zu sein, denn er sperrte die Pferdekutschen nur vom Pariser Platz aus. Seine Begründung er wolle die Sicherheit der Fußgänger erhöhen.

    In der Zeit vom 1. Dezember 2012 bis zum 30. November 2017 seien dort 14 Unfälle registriert worden. Dabei seien aber nur zwei Pferdekutschen beteiligt gewesen. An der Rechtmäßigkeit der verkehrsrechtlichen Anordnung, die Ende Januar 2018 eingeführt wurde, bestünden „ernstliche Zweifel“ so die Begründung im Gerichtsbeschluss der 11. Kammer vom 27.03.2018 – VG 11 L 160.18. Eine Erklärung der Behörde, das Verbot verbessere die Sicherheit der Fußgänger, sei nichtssagend. Auch eine besondere Gefahrenlage ergebe sich aus der Unfallstatistik nicht.

    In der Argumentation der Stadtverwaltung kein Wort von Tierschutz!

    Tierrechtler feierten diesen rechtswidrigen Vorstoß der Bezirksstadt Berlin Mitte als Tierschutzerfolg. Nur hat die Stadt keine einzige Begründung im Rechtsstreit vorgebracht was die Haltung der Pferde, die den Pariser Platz benutzen infrage stellt. [amazon_link asins=’B01DFKBG54′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’119bf7bd-3885-11e8-8f94-93637bc309b4′]Daraus kann man ableiten, dass PeTA wie immer keine Ahnung von der Haltung der Pferde wie auch anderer Tiere hat.

    Man will Kommunen nur zwingen, rechtstaatliche Fehler zu begehen und Tierhalter in teure Gerichtsverfahren zu zwingen. Viele vergessen, dass man den eigenen Anwalt erst einmal vorfinanzieren muss und erst nach Rechtsgültigkeit eines Urteils, die unterlegende Partei diese Kosten erstatten muss. Viele Tierhalter schrecken vor dem Rechtsweg aufgrund der Kosten zurück. Aber wie es sich in diesem Vorverfahren zeigt, lohnt sich der Kampf gegen Tierrechtler doch.

  • PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Im Hauptquartier von Youtube in San Diego USA kam es gestern zu einer Schießerei. Wie sich jetzt herausstellte, hat eine PeTA Anhängerin das Feuer auf vier Mitarbeiter von YouTube eröffnet und sich dann selbst erschossen!

    04.04.2018 PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich von Silvio Harnos

    Bei dem Anschlag wurden vier Mitarbeiter von Youtube verletzt, bevor sich die Attentäterin selbst richtete. Die Polizei tappte lange Zeit, wegen dem Motiv, im Dunkeln. Nach und nach wurden Details durch die Polizei veröffentlicht! Bei der Attentäterin handelt es sich um die YoutuberinNasim Najafi Aghdam. Sie produzierte unteranderem vegane Videos, die aber aufgrund ihrer Aggressivität, als nicht werbefreundlich eingestuft wurden.

    Youtube änderte im letzten Jahr ihre Standards, nachdem es mehrere Beschwerden von Werbekunden gab. So filmte sich einer der größten YouTube-Stars Logan Paul im japanischen Selbstmordwald neben einer Leiche und machte dazu sich noch lustig.

    Durch die Verschärfung der Richtlinien von Youtube verdiente die Attentäterin kein Geld mehr, sodass dieses als Motiv gelte.

    Attentäterin war PeTA Anhängerin!

    Im Laufe des Tages wurden weitere Informationen über die Attentäterin bekannt gegeben. So sei dieses eine PeTA Anhängerin! Dazu wurden mehrere Fotos veröffentlicht!

    NNasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: https://fox5sandiego.com
    Nasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: fox5sandiego.com

    Bei dieser PeTA Aktion wurde mit ihr ein Interview geführt, in dem sie darlegte, dass Tierrechte für sie gleichbedeutend wie Menschenrechte seien.

    Wie gefährlich ist PeTA?

    PeTA Anhänger sind von Haus aus gefährlich. Das beweisen immer wieder auftretende Übergriffe! PeTA stellt sich immer als Unschuldslamm dar. Immerhin sind die radikalen Kräfte, die PeTA Plakate in die Höhe halten, weder Mitglied noch Mitarbeiter von PeTA. PeTA füttert diese aber mit radikalen Informationen, wie man auch aus dem anonym GERATI zugespielten PeTA Streetteam Handbuch hervorgeht.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA vorsätzlich insbesondere junge Menschen so beeinflusst, dass sie vor Straftaten nicht zurückschrecken. Wo dieses enden kann, hat man nun in den USA gesehen.

    Man kann nur hoffen, dass die Behörden durch diesen Angriff wachgerüttelt werden und den Verein PeTA genauer unter die Lupe nehmen.

    GERATI fordert ein Verbot von PeTA!

  • Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen

    Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat die Berufung für PeTA zugelassen. PeTA ist nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart wegen Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte in Berufung gegangen.

    04.04.2018 Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen von Silvio Harnos

    Das Verwaltungsgericht Stuttgart kam damals in Ihrem Urteil zu dem Schluss, dass PeTA keine mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, das PeTA als gemeinnütziger Verein, nicht jedem Interessenten eine Mitgliedschaft gewährt und selbst nur sieben stimmberechtigte Mitglieder besitzt.

    Diese Voraussetzungen liegen dem Gesetz (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 TierSchMVG) zugrunde.

    Das zuständige Ministerium räumte bereits im Vorfeld ein, dass für PeTA die Erteilung eines Verbandsklagerechts fragwürdig ist!

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterienerfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    Selbst Peter Höffken räumte bereits im Vorfeld bei einem Tierschutztreffen, was am 03.02.2015 stattfand ein, dass eine Erteilung eines Verbandsklagerechtes für PeTA fragwürdig sei.

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    https://www.reinhold-pix.de/wp-content/uploads/2015/05/Protokoll_Tierschutztreffen_03_02_2015HN.docx

    Das VGH habe jetzt mit dem Beschluss vom 21. März 2018 die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen und zur Begründung angeführt, dass der Kläger in seinem Zulassungsantrag ausfürlich dargelegt habe, dass er entgegen den Ausführungen des Verwaltungsgerichtes Stuttgart, sehr wohl die Voraussetzungen für die Anerkennung des Verbandsklagerechtes erfülle.

    Wie das Verfahren ausgeht, bleibt offen. Dieses Verfahren wird als Berufungsverfahren (1 S 702/18) fortgesetzt.

    Pressemitteilung Verwaltungsgerichtshof Baden-Württenberg

    PeTA täuscht Gutmütigkeit vor!

    Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen
    Berufungsverfahren um Anerkennung des Verbandsklagerechts für PeTA zugelassen

    So findet man auf der Webseite von PeTA Deutschland nicht mehr den Satz, dass Arbeiten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel des Kampfes gegen die Tierausbeutung sind. Noch besser ist, dass PeTA Deutschland sich von PeTA USA distanziert, obwohl dieses nicht möglich ist, da die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk in beiden Vereinen den Vorsitz hält.

    So schreibt PeTA in ihren FAQ unter dem KRITIKPUNKT: „PETA UNTERSTÜTZT ILLEGALE GEWALTTÄTIGE“ Folgendes:

    Wir möchten nochmals daran erinnern: PETA USA und PETA Deutschland e.V. sind zwei völlig voneinander getrennte Organisationen. Vorwürfe gegen PETA USA sind daher nicht automatisch Vorwürfe gegen PETA Deutschland e.V. – es sei denn es geht darum Tierrechte allgemein in Misskredit zu bringen.

    peta.de/faq

    So sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass der Name der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk gänzlich aus dem Impressum der Seite verschwunden ist! Ein Fragwürdiges vorgehen, da im Impressum alle haftbaren Personen in Form des Vorstandes aufgezählt werden müssten. So jedenfalls mein Rechtsverständnis, was sich aus dem TMG ergibt.

    Unüberschaubare Klagewut von PeTA!

    Bereits jetzt stellt PeTA, Strafanzeigen ohne eigene Beweise vorliegen zu haben. Den Grund für eine Strafanzeige zieht PeTA aus den Medien und erfindet dann wahnwitzige Straftatbestände, die vor einem Gericht zum größtenteils haltlos erscheinen. Vor Ort ermittelt PeTA nicht, diese arbeiten vom Schreibtisch aus. [amazon_link asins=’B06XGNM7R2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a54f93cd-37a4-11e8-9800-a5b8cf1bf96f‘]Auch fehlt PeTA gänzlich die Empathie für Tiere. Wer erwartet, dass den Tieren von Unglücken und Anschlägen radikaler Tierrechtler Hilfe von PeTA zusteht, der täuscht sich. Nach der Pressemitteilung das PeTA eine Strafanzeige gestellt hat, wird der Fall schnell vergessen. So sieht die Tierliebe, oder sollte man besser die Spendenliebe von PeTA tatsächlich aus.

    Sollte PeTA in dem anliegenden Berufungsverfahren tatsächlich ein Verbandsklagerecht eingeräumt werden, steht zwar dem Bundesland Baden-Württemberg das Recht zu, das Urteil noch einmal prüfen zu lassen. Man kann davon ausgehen, das PeTA dieses Mittel das Verbandsklagerecht mit allen Mittel ausnutzt werden und dabei selbst den §226 BGB „Schikaneverbot“ verletzt!

    Es bleibt also zu hoffen, dass der VGH bei dem Berufungsprozess sich alle Details vom Schaffen des radikalen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V. genauer anschaut. Insbesondere wo PeTA direkt im Tierschutz tätig ist. Dieses ist und bleibt immer noch die größte Frage!

  • PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA hat sich zur Aufgabe gestellt, ehrbare Unternehmen mithilfe der Justiz zu denunzieren und vorsätzlich wirtschaftlich zu schädigen. Staatsanwaltschaft weist Strafanzeige von PeTA gegen den Erlebniszoo Hannover zurück!

    27.03.2018 PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    Auch der zweite Versuch von PeTA den Zoo Hannover mit Justizmitteln zu schädigen, scheiterte kläglich. Im vergangenen Jahr versuchte PeTA mit manipulierten  und somit falschen Videomaterial dem Zoo Hannover Tierquälerei bei der Elefantenhaltung zu unterstellen. Dieses wurde trotz Beschwerde von PeTA bei der Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen.

    Danach versuchte PeTA diesen Zoo auf Grundlage der Flamingohaltung, juristisch Tierquälerei nachzuweisen. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam nach intensiver Prüfung jedoch zu dem Ergebnis, dass die Flugunfähigmachung von Flamingos, kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist.

    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe
    PeTA erleidet erneut Justiz Schlappe

    PeTA sieht das gänzlich anders!

    Für PeTA ist jede Tierhaltung ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So fordert PeTA unter anderem auch ein Verbot von Blindenhunden, da dieses ausgebildet werden müssen und im Alter die Haltungsfrage offenbliebe. PeTA ist der Meinung, dass eine Ausbildung eines Tieres generell auf Zwang beruht.

    Dieses widersprechen Tierhalter, insbesondere Tierlehrer und Ausbilder vehement. Tiere werden heutzutage mit Lob und Leckerlis trainiert. Es ist auch nicht verwunderlich, dass PeTA sich gegen den Besuch einer Tierausbildungsstätte mit allen Mitteln wehrt und gleichzeitig altes Videomaterial, das größtenteils aus dem Ausland stammt, aufwartet.

    Stolz präsentiert PeTA angebliche Experten, die entweder ihr Diplom nicht vorzeigen können, oder von der Tierart überhaupt keine Ahnung besitzen.

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    PeTA ist weder bereit sich mit den Tierhaltern und deren Haltung auseinanderzusetzen, bzw. Tierhaltern bei der Tierhaltung zu unterstützen. PeTA steht für einen gänzlichen Verzicht der Tierhaltung ein. Wie dieses dann unter dem Deckmantel des Tierschutzes, als gemeinnützig durch das zuständige Finanzamt gedeckt werden kann, bleibt immer wieder offen.

    Spendengelder landen bei PeTA nicht im Tierschutz, sondern werden auch für Straftaten verwendet. Wer wieder besseren Wissens, Strafanzeigen stellt, um Unternehmen und Menschen zu schädigen und selbst vor ungerechtfertigten Strafanzeigen nicht zurückschreckt, begeht im Sinne des Gesetzes den Straftatbestand der falschen Verdächtigung. PeTA präsentiert ausgebildete Fachkräfte mit Doktortiteln, die nachweislich überhaupt keine Ahnung von den gesetzlichen Bestimmungen haben. Grundkenntnisse der Nutztierhaltung, sowie Haltungsvorschriften von Zoo und Zirkustieren fehlen anscheinend gänzlich. Und so was nennt PeTA dann Expertenwissen.

    PeTA selbst bestätigte auf eine Presseanfrage, dass sie die Strafanzeigen aufgrund von Medienberichten stellen und selbst nicht Vorort waren oder ermittelten! Allein diese Aussage von PeTA beweist, dass es ihnen nicht um Aufklärung geht, sondern nur darum ihrem ausgewählten Opfer den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Anders lässt sich nicht das mediale Aufgebausche von PeTA, in Zusammenhang mit gestellten Strafanzeigen nicht erklären! Es ist dann auch nicht verwunderlich, wenn diese Strafanzeigen, alle durch die Ermittlungsbehörden aufgrund von falschen Tatsachen abgewiesen, bzw. Eingestellt werden.

    Es ist erfreulich, dass die Justiz sich von PeTA nicht mehr so beeinflussen lässt, wie man in Kiel erleben durfte. Auch das Vorgehen der Staatsanwaltschaft Augsburg in meinem Fall, das durch PeTA Strafanzeigen aufbaut, ist mehr als fragwürdig.

  • PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Dr. Yvonne Würz hat anscheinend den erfolglosen NICHT-DIPLOM-BESITZER Peter Höffken in der PeTA-Abteilung „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ abgelöst und wird nun von PeTA als überzeugte Tierrechtsaktivistin präsentiert. Aber ist sie wirklich so ein überzeugter Tierrechtler? GERATI recherchierte …

    26.03.2018 PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Update: 24.04.2018 Artikel von Zoosmedien-Echo am Ende des Artikels verlinkt

    PeTA ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat. Dazu zählen Haustiere genauso, wie Zirkusse und Universitäten die zu Studienzwecken Experimente an Tieren durchführen. Dass diese Vorstellung, mit den gesetzlich geltenden Bestimmungen nicht in Vereinbarung zu bringen ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA) mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist und sogar zu einer Bannmeile rechtskräftig verurteilt wurde. Damals schmiss er mit Steinen, auf einen Laborchef und gefährdete dadurch Leib und Leben. Welche Ironie wenn man dann die Aussage des Steineschmeißers Haferbeck nimmt, der ja immer die Behauptung aufstellt, bei Aktionen der Tierrechtsbewegung, die mittlerweile ein terroristisches Ausmaß angenommen haben, würde nie ein Mensch verletzt, oder jemals gefährdet werden.

    Die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus!

    Auch bei der Ausbildung und Studium prescht PeTA vor und fordert ein Verbot von Experimenten an Tieren. Dass ihre eigenen Angestellten, hier in diesem Fall Frau Dr. Yvonne Würz, dass Ganze nicht so unterstützen, zeigt ein Blick in die Vergangenheit.

    Frau Dr. Yvonne Würz experimentierte an Finken für ihre Doktorarbeit. Dabei kam es zu einem katastrophalen Zwischenfall, der mit dem sinnlosen Tod mehrerer Finken endete. So berichtete das Westfalen-Blatt am 18.12.2014, dass mehrere Finken die in Obhut von Frau Dr. Yvonne Würz gewesen sind, aus ihren Käfigen entkommen sind. Weitere seien erbärmlich bei diesen Experimenten verendet!

    PeTA-Miarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin
    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Zehn Tiere vermisst allein Doktorandin Yvonne Würz, die von Krüger betreut wird. Dass ihre Zebrafinken tatsächlich durch eine Luke, die vielleicht versehentlich offenblieb, in die freie Wildbahn gelangt sein könnten, schließt Yvonne Würz aus: »Dafür waren es auch zu viele.«

    Zudem, sagt die Doktorandin, ist sie nicht alleine betroffen. Eine zweite Biologin hat ebenfalls zehn Vögel eingebüßt, einige sind auch gestorben: Wer sich Zugang zu den Volieren verschafft habe, habe die Klappe zum Innenbereich geschlossen und es den Vögeln so unmöglich gemacht, sich in die Wärme der Lampen zurückzuziehen. »Die Tiere sind eingegangen.«

    westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/1822475-Universitaet-erstattet-Anzeige-Doktorandinnen-betroffen-Polizei-bittet-um-Hinweise-auf-die-Taeter-Finken-der-Verhaltensforscher-gestohlen

    Natürlich ist dieser Vorfall, PeTA zu deutsch scheiß egal. Hauptsache die neue Mitarbeiterin hetzt im Sinne von PeTA freudig gegen Andersdenkende und scheut dabei auch nicht, deutsche Gesetze zu beachten.

    Diese Finken scheinen für PeTA ein Opfer der Tierrechtsbewegung zu sein. Wichtig scheint nur, dass jetzt Frau Dr. Yvonne Würz für fließende Spendengelder sorgt, die natürlich im Sinne von PeTA nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Die Doppelmoral von PeTA stinkt zum Himmel!


    Update 24.04.2018:

  • Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Nun sind ja ein paar Wochen ins Land gegangen und ich möchte euch heute einmal einen Statusbericht geben, über die Geschichte die ich bei meiner Kurzreise nach München dank PeTA erleben durfte!

    24.03.2018 Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Gleich im Voraus! Ich weis immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen in ihrem stupiden Strafanzeigen vorgeworfen hatte. In den Akten zu den Fällen befindet sich nach Aussage der Polizei in Augsburg nur die Aktennotiz, jedoch nicht die eigentliche Strafanzeige von PeTA. Diese scheinen alle auf mysteriöser Weise verschwunden zu sein. Ob dieses mit dem nicht mehr bei der Staatsanwaltschaft Augsburg tätigen Staatsanwalt in Zusammenhang zu bringen ist, bleibt genauso fraglich.

    Wer noch nicht weis um was es im Einzelnen geht, sollte als Erstes diese Artikel lesen, bevor er weiter liest.

    1. 10.02.2018 PeTA will GERATI bei der Einreise in Deutschland verhaften lassen 
    2. 12.02.1018 Staatsanwaltschaft Augsburg verweigert Auskunft über PeTA Strafanzeigen
    3. 19.02.2018 Statusbericht der Strafanzeigen von PeTA gegen Gerati

    Aktueller Status!

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat mir am 28.02.2018 nach erneuter Anfrage mitgeteilt, dass die Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Augsburg, die nur bei der Bundespolizei am Flughafen München vorlag, gelöscht wurde. Alle anhängigen Verfahren wurden an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben.

    Hier liegt der Grund darin, dass ich mitgeteilt hatte, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg überhaupt in den Ermittlungen zuständig sei. In Deutschland erhalten Ermittlungsbehörden die Zuständigkeit, die tatortnah sich befinden. Da PeTA mir ja Verleumdung vorwirft, bezieht sich dieses ja auf die Webseite gerati.de. Der Server steht anderslautender Behauptungen von PeTA nicht im Ausland, sondern im idyllischen Niederschlesien. Genau genommen in Friedersdorf bei Görlitz.

    Allein dadurch kann GERATI die immer wieder von Dr. Edmund Haferbeck und seiner Rechtsabteilung aufgeworfene Behauptung „Der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken“ widerlegen.

    Meiner Forderung wurde also von der Staatsanwaltschaft Augsburg nachgekommen und das Ermittlungsverfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Nach telefonischer Auskunft Anfang März lag bei der Staatsanwaltschaft Görlitz noch keine Kenntnis vor. So wartete ich  noch zwei Wochen und wendete mich per Fax erneut an die Staatsanwaltschaft Augsburg um die Aktenzeichen, die die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fällen zugeordnet hat, in Erfahrung zu bringen.

    Am 15.03.2018 teilte mir diese Folgendes mit.

    … die Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Görlitz in den Sie betreffenden Verfahren liegen hier  ebenfalls noch nicht vor, sondern werden erst dann mitgeteilt, wenn seitens der dortigen Behörden über eine Übernahme der Verfahren entschieden wurde …

    Nun, wenn die Akten tatsächlich keine Strafanzeigen von PeTA enthalten, was in meinen Augen für ein Ermittlungsverfahren notwendig wäre, dürfte die Sachlage im eigentlichen Sinne schnell geklärt sein.

    Ich möchte eigentlich nur eins wissen. Was mir PeTA bei der Strafanzeige wegen Verletzung Tierschutzgesetz und den unzähligen Strafanzeigen wegen Verleumdung im eigentlichen Sinne vorwirft.

    Nächste Woche werde ich deshalb erneut ein Fax an die Staatsanwaltschaft Görlitz senden, um dieses in Erfahrung zu bringen!

    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)
    Statusbericht PeTA vs. GERATI (1)

    Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V.!

    Am 26.02.2018 erstattete ich Strafanzeige gegen die Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes falscher Verdächtigung nach §164 BGB. Grundlagen sind die bisher haltlosen Beschuldigungen von PeTA, die sie in Strafanzeigen formulierten. PeTA insbesondere deren Rechtsabteilung dürfte klar sein, dass diese haltlosen Anschuldigungen auf juristisch sehr schwachen Füßen stehen und nicht anderes Bewirken sollten, um mich bei der Justiz zu diffamieren.

    Als ich am 02.03.2018 durch die Polizei Augsburg in Kenntnis gesetzt wurde, dass PeTA eine neue Strafanzeige die unter dem Aktenzeichen 603 Js 105648/18 geführt wird, erweiterte ich meine Strafanzeige um Verletzung des Schikaneverbotes §226 BGB gegen PeTA. Von seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart habe ich bis heute keine Eingangsbestätigung erhalten, sodass hier für Anfang nächster Woche eine Anfrage geplant ist.

    In der neuen Strafanzeige wirft PeTA mir vor, ich würde fälschlicherweise die Behauptung aufstellen, PeTA würde selbst Blindenhunde verbieten wollen. Die Antwort, dass dieses so ist, findet man in den von PeTA selbst formulierten FAQ. Das PeTA seit 2013 jährlich mindestens eine Strafanzeige gegen meine Person stellte, die allesamt bisher vollständig haltlos waren beweist, dass PeTA das in Deutschland geltende Schikaneverbot bei Weitem verletzte.

    Zivilrechtliche Schritte werden hier folgen.

    Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige gegen Bundespolizei des Flughafen München.

    Dass bei dieser Amtshandlung irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuging, sollte den Bundespolizisten ja bereits beim zweiten Anruf bei der zuständigen Staatsanwaltschaft klar gewesen sein. Dass man mir dann auch noch ein Gespräch mit dieser Justizstelle verweigert, obwohl man mir trotz mehrfacher Aufforderung keinen Grund nennen konnte, warum man mich eigentlich festhielt, hätte von seitens der Beamten das sofortige Abrechen der Maßnahme zur Folge haben müssen.

    Wie gesagt es ging nur um eine reine Feststellung eines deutschen Postbevollmächtigten, den es in den Domaindaten gab. Wieso man mich dann immer noch bei der Ausreise 4 Tage später festgehalten hat, ist mir unverständlich. Eigentlich hätte man erwarten können, nachdem ich Kontakt zur Staatsanwaltschaft und verschiedenen Polizeidienststellen gesucht hatte, wenigsten ein Vermerk in diese Fahndungsnotiz setzen können.

    Die Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige sendete ich am 15.03.2018 an die Dienststelle zu. Fristgerecht erhielt ich am 23.03.2018 per E-Mail die Bestätigung.

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    hiermit bestätigte ich Ihnen den Eingang Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 15. März 2018.
    Die Strafanzeige wurde am heutigen Tage an die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut (Aktenzeichen noch nicht vorhanden) versandt.

    Der Inhalt der Strafanzeigen von PeTA ist immer noch auf mysteriöser Art und Weise verschwunden. Der Verdacht, dass es zwischen PeTA und dem Staatsanwalt, der nicht mehr tätig ist, in irgendeiner Form eine Absprache gab, oder gegeben haben musste verdichtet sich immer mehr. Allein schon, dass trotz Kenntnisnahme, dass der betroffene Server in Deutschland steht und die zuständige Staatsanwaltschaft Augsburg, die weder eine Verbindung zu dem in Stuttgart sitzenden Verein PeTA Deutschland hat, noch in direkter Nähe des Servers sich befindet, die Ermittlungen führte, werfen rechtliche Fragen in Richtung dieser Staatsanwaltschaft auf.

    Hier werde ich auch in den nächsten Tagen tätig werden, immer in der Hoffnung einfach nur zu erfahren, was PeTA mir im eigentlichen Sinne bei der angeblichen Verletzung des Tierschutzgesetzes und den unzähligen Verleumdungen vorzuwerfen hat.

  • Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    PeTA schreibt heute in einer ihrer unzähligen Pressemitteilungen, dass sie eine Petition beendet haben wo angeblich 100.000 Menschen ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordern. Diese Petition will PeTA am 22. März dem Ministerium in Potsdam übergeben!

    21.03.2018 Erfindet PeTA neuerdings sogar Petitionen?

    GERATI suchte vergeblich eine Petition von PeTA, die ein Ende der Schweinehaltung in Brandenburg fordert. Das PeTA üblicherweise mit betrügerischer Absicht Petitionen ins Netz stellt, konnte GERATI ja mehrfach durch eigenen Test belegen.

    Nun kann man sich natürlich Fragen, wie diese Petition gezeichnet worden ist, wenn man keine bei PeTA findet. Weder in dem von PeTA geführten Veganblog noch auf Facebook, wo PeTA vor dem Ende einer Petition noch massiv Werbung zum Zeichnen macht, findet man etwas.

    Eine Petition, die es gar nicht gibt, einem Ministerium zu überreichen, ist das dann nicht Betrug?

    Fakt ist, dass man selbst von PeTA in Ihrer Pressemitteilung keinen einzigen Link findet, der in irgendeiner Form, die Existenz einer Petition belegen würde. Dieses ist schon allein sehr fragwürdig. Ich würde je PeTA gern fragen, doch leider löscht PeTA jede Anfrage von mir auf Facebook! E-Mails werden üblicherweise sowieso nicht beantwortet, geschweige denn gelesen. Ich erhalte vom PeTA´s Mailserver nach drei Monaten die Mitteilung, dass meine E-Mail ungelesen durch das System gelöscht wird.

    Ein Fragwürdiges vorgehen, insbesondere, da es sich bei dieser E-Mail um die Kontakt-E-Mail-Adresse handelt, wo PeTA durch das TMG gezwungen ist, diese ordnungsgemäß abzurufen.

    Keine einzige Petition von PeTA hatte jemals Erfolg!

    PeTA erstellt Hunderte von Betrugspetitionen jährlich und erweckt den Eindruck, dass sich PeTA für den Tierschutz einsetzt. Mir ist keine einzige Petition, die PeTA selbst an höchster Ministeriumstelle abgegeben hat, die von Erfolg gekrönt wurde. Nun einerseits würde eine einfache Überprüfung der Petition dieses schon von vornherein ungültig machen, da PeTA sich nicht einmal an die einfachsten Bestimmungen einer Petition hält.

    Es wäre so einfach für PeTA eine rechtskonforme Petition zu starten. Nur scheint dieses PeTA überhaupt nicht zu wollen. Einerseits fehlen PeTA tatsächlich die Unterstützer, die solche Petitionen mitzeichnen würden und andererseits sind die Forderungen bzw. Beschwerden die PeTA stellt, überhaupt nicht gesetzlich umsetzbar und somit von vornherein bereits lächerlich.

    Ein Verbot der Schweinehaltung zu fordern ist einfach lächerlich, wie der ganze Verein selbst. Anstatt einfach einmal auf einen Landwirt bzw. Schweinehalter zu zugehen, um mit ihm die Haltungsbedingungen der Tiere zu verbessern, stellt man diesen lieber verbotenerweise an den Pranger und will seine Existenz zerstören.

    [amazon_link asins=’3735913784′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4e80e8d4-2cf9-11e8-a9b9-2500bc91536b‘]Allein das PeTA in keinem einzigen Fall die Zusammenarbeit mit Tierhaltern sucht, beweist schon das es PeTA überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um sinnfreie PR-Aktionen wie in dieser Pressemitteilung angekündigt. In dieser kündigt PeTA die angebliche Übergabe einer Petition an, die ein Verbot der Schweinehaltung fordert. Nur durch solche Aktionen lassen sich Spendengelder beschaffen, die dann natürlich nicht im Tierschutz landen, sondern zu größten Teilen in den Brieftaschen der Vereinsführung.

    Warum wohl, hat PeTA das Versprechen gebrochen, die drei höchsten Mitarbeitergehälter offen zu legen! Groß auf Facebook angekündigt und nie umgesetzt. GERATI hatte ja einmal auf Grundlage der eigenen von PeTA veröffentlichten Zahlen diese Gehälter rechnerisch versucht zu ermitteln und kam auf über 200.000 € Jahresgehalt! Dieses ist im Tierschutz wohl kaum zu rechtfertigen, wo doch Tiere so leiden!

    Die Bevölkerung braucht sich auch nicht wundern, dass Petitionen den politischen Sinn verloren haben und keiner Beachtung mehr geschenkt wird, wenn sie durch PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen so missbraucht werden.

  • PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Ich geb zu, als ich das Informationsmaterial für diesen Artikel das erste Mal zu Gesicht bekam, überfiel mich ein amüsanter Lachflash. Volksverhetzung ist man ja aus den Kreisen von PeTA bereits gewöhnt. Dass man jetzt aber selbst auf sogenannte Reichsbürger zurückgreift, die die Bundesrepublik Deutschland und ihr System ablehnen, ist neu!

    10.03.2018 PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Es geht um die Firma Anhänger-System-Vermietung, die unter anderem in Deutschland, in den Städten Teltow (bei Berlin) und Bruckmühl (Bayern) tätig ist!

    Dieser Anhängervermieter ist so vegan, dass man in üblicher volksverhetzender Art und Weise nur an veganer vermietet und ganze Berufsgruppen ausschließen möchte.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot:  eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html
    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot: eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    So schreibt man auf der deutschen Webseite.

    In eigener Sache:

    Auf Grund unserer Überzeugung, dass jedes Tier ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat, lehnt Eurotrail jegliche Geschäfte mit Jägern, Tier produzierenden, handelnden und verarbeitenden Personen und Unternehmen sowie Personen die diesen Angehören, ab.

    Ferner unterstützt Eurotrail aktiv die Tierschutzorganisation PeTA. Bitte respektieren Sie hier unsere Grundeinstellung.

    Fazit da man als Fleischesser, ja eine verarbeitende Person ist, dürften also 99% der Deutschen keinen Anhänger bei dieser Firma mieten. Mal ehrlich schneller kann man seine Insolvenz nicht vorbereiten.

    Aber es wird noch besser! Die Reichsbürger lassen grüßen!

    Wir weisen darauf hin, dass eine Nutzung und Benutzung dieser /der Eurotrail Internetportale ausschließlich für Gewerbebetriebe und Privatpersonen zum Zweck der Geschäftsanbahnung mit hier verzeichneten Unternehmen gestattet ist. Benutzung ausdrücklich VERBOTEN für Wettbewerber, für die Bundesrepublik Deutschland K.d.ö.R. (BRD) und deren Stellen, sowie für Land Baden-Württemberg und deren Stellen, Land Bayern und deren Stellen, Land Berlin und deren Stellen, Land Brandenburg und deren Stellen, Land Bremen und deren Stellen, Land Hamburg und deren Stellen, Land Hessen und deren Stellen, Land Mecklenburg-Vorpommern und deren Stellen, Land Niedersachsen und deren Stellen, Land Nordrhein-Westfalen und deren Stellen, Land Rheinland-Pfalz und deren Stellen, Land Saarland und deren Stellen, Land Sachsen und deren Stellen, Land Sachsen-Anhalt und deren Stellen, Land Schleswig-Holstein(Kiel) und deren Stellen, Land Thüringen und deren Stellen Ferner für Beamte / Angestellte der BRD bez. der BRD eigenen GMBH / Unternehmen, bzw. der einzelnen Länder………, sofern nicht vorher unsere schriftliche Einverständniserklärung eingeholt wurde.

    eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    Als ich das las, musste ich mir erst einmal eine Facepalm geben.

    [amazon_link asins=’3000537058′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86631bf8-23f2-11e8-b45f-7b57a62a4710′]Hier untersagt man also Mitarbeitern von Behörden aus Deutschland, dass diese sich, diese öffentlich verfügbare Webseite anschauen dürfen!?! Nun zu dem Thema Reichsbürgern habe ich meine ganz persönliche Meinung und jeder solle denken und machen, was er will. Wenn diese dann aber in Deutschland ein Geschäft betreiben wollen und dazu wie es aussieht, nicht einmal Steuern in Deutschland bezahlen (eine deutsche Steuernummer sucht man vergeblich). Dafür findet man aber einen Verweis auf eine Firma mit Sitz in Kroatien im Impressum. Nur müssten für Geschäfte die in Deutschland erwirtschaftet werden, natürlich auch Steuern an Deutschland abgeführt werden.

    Das sieht man bei den Reichsbürgern anscheinend etwas anders.

    Nun eines scheint jetzt klar zu sein, wo PeTA ihre Anhänger anmietet, die sie zum Verbreiten ihrer Fake Werbung nutzt! Ob PeTA darauf achtet, dass bei diesem Vertragsverhältnis, ordnungsgemäß deutsche Steuern bezahlt werden, bleibt offen.

  • PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Das PeTA ein fleißiger Leser von GERATI Artikel ist, durfte nicht erst seit den Fake Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI bekannt sein. Nun sah sich PeTA genötigt kurz nach dem Erscheinen des GERATI-Artikels „Alle 3 Stunden stirbt bei PeTA ein Tier“, eine Stellungnahme abzugeben.

    27.02.2018 PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Tötet PeTA Deutschland Tiere? So lautet die Überschrift des Artikels, den PeTA in ihren Veganblog veröffentlicht hatte!

    GERATI schaut sich diesen Artikel einmal an und wird diesen nun einmal kommentieren.

    Immer mal wieder werden wir mit dem Vorwurf konfrontiert, PETA töte Tiere. Selbstverständlich klingt das erstmal beunruhigend. Unsere Organisation lebt von dem Vertrauen, das unsere Befürworter in uns legen und macht uns erst zu weltweit größten Tierrechtsorganisation. Deswegen nehmen wir uns an dieser Stelle die Zeit, dieses Thema ein für alle Mal abzuschließen.

    PeTA selbst, insbesondere PeTA Deutschland gaukelt der Öffentlichkeit immer wieder vor, im Tierschutz tätig zu sein. Leider landet von den Millionen von Spenden kein einziger Cent im Tierschutz. PeTA Deutschland mutiert immer mehr zum veganen Lobbyisten und verteilt selbst pseudo Vegan-Siegel, die PeTA selbst auch einmal um den Profit willen, aushebelt.

    Ein Tierrecht im eigentlichen Sinne wie PeTA sich als Tierrechtsorganisation betitelt, gibt es überhaupt nicht. Somit dürfte es für solche Vereine auch keine Gemeinnützigkeit geben. Es sei denn, sie arbeiten aktiv im Tierschutz. Dieses sucht man bei PeTA Deutschland jedoch vergebens. Schaut man sich die Arbeiten und den Geldfluss der Spenden an, muss man zu dem Endschluss kommen, dass aktiver Tierschutz bei PeTA Deutschland überhaupt nicht existiert!

    PeTA möchte das Thema „PeTA tötet Tiere“ ein für alle Mal abschließen. Dazu kann man echt gespannt sein, ob man hier endlich einmal Aussagen findet, die nicht durch PeTA finanziertes Gelaber und somit gefakt sind, findet.

    Tötet PeTA Deutschland Tiere?

    PeTA reagiert auf GERATI Artikel
    PeTA reagiert auf GERATI Artikel

    Diese Frage wirft PeTA in ihrem Artikel auf, und liefert sofort mit einer Lüge die Antwort!

    Nein. PETA Deutschland e.V. tötet keine Tiere und gibt dies auch nicht in Auftrag. Behauptungen dieser Art sind schlichtweg falsch.

    PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende ist. Anzumerken ist, dass man im Impressum von PeTA Deutschland neuerdings keine Vorstandsmitglieder mehr aufgeführt werden. Dieses dürfte nach dem Telemediengesetz äußerst fragwürdig sein, da hier alle haftbaren Vorstandsmitglieder aufgezählt werden müssten.

    Vergleich Deutschland – USA

    Die Situation in Amerika ist aus diversen Gründen nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen. Anders als in Deutschland werden in den USA jährlich 6 bis 8 Millionen Tiere in Tierheimen abgegeben, etwa die Hälfte davon wird eingeschläfert.

    Schuld an dieser Krise sind vor allem Züchter und Tierläden, die Tiere verkaufen; aber auch Privatpersonen, die ihre tierischen Mitbewohner nicht kastrieren lassen. Für jedes Tier, das geboren wird, verliert ein Tier im Tierheim die Chance auf ein neues Zuhause. PETA USA kämpft für jedes einzelne Tier und unternimmt mit mobilen Kastrationskliniken und Aufklärungskampagnen daher größte Anstrengungen, das Leid der Tiere zu verhindern.

    In den USA leben 323,1 Millionen Menschen. Gegen über von Deutschland mit seinen 82,67 Millionen Einwohnern schon eine sehr große Zahl. Demnach gibt es auch viel mehr Haustiere in den USA. PeTA selbst gab einmal in einem Artikel an, dass in Deutschland 80.000 Hunde jährlich in Tierheime gebracht werden. Diese Zahl scheint PeTA frei erfunden zu haben, denn der Focus spricht allein von 70.000 Tieren, die jährlich während der Sommerferien ausgesetzt werden.

    Anders als in den USA sind hier in Deutschland Kommunen für Fundtiere verantwortlich. Noch vor ein paar Jahren konnten Tierheime in Deutschland sich über die Spendenbereitschaft der Deutschen freuen. Seitdem es radikale Tierrechtler gibt, die medienwirksam Straftaten begehen, sieht dieses anders aus. Allein PeTA kassierte 2016 über 5 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt wahren. Kein einziger Cent kam einem Tier zugute. Nach der Kalkulation von GERATI basierend auf den transparenten PeTA Zahlen gönnt sich die PeTA Vereinsführung ein saftiges Jahresgehalt von über 200.000 € und das aus Tierschutzspendengeldern.

    Mit 200.000 € eines einzelnen PeTA-Vorstandgehaltes wäre so manches Tierheim aus der finanziellen Krise befreit.

    PeTA USA erhielt 2016 über 65 Millionen USD an Spenden. Und da soll kein Geld übrig sein, um ein Tierheim oder Gnadenhof zu finanzieren? Natürlich kostet ein Tierheim Geld, jedoch scheint PeTA lieber Tiere zu töten, als ihnen ein sorgloses Leben bereiten zu wollen.

    PETA USA unterhält zwar ein Vermittlungsprogramm, das Tiere in ein gutes neues Zuhause vermittelt, betreibt allerdings keine Tierheime im traditionellen Sinne, lediglich eine letzte Anlaufstelle (sog. „shelter of last resort“).

    74 % der Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, werden getötet! Auch die Aussage, dass es sich um eine letzte Anlaufstelle handelt, kann  so nicht richtig sein. So schloss PeTA gerade erst einen Vergleich mit einer Familie, deren Hund sie direkt vom Grundstück stahlen. Hier wurde nachgewiesen, das PeTA sich nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften hält, die Lauten, dass Fundtiere mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden müssen. Im Fall Maja wurde die Todesspritze sofort bei Einlieferung gesetzt. Und Maja war gesund und hätte sogar, wenn ihre Familie sich nicht gemeldet hätte, Chancen auf Vermittlung gehabt.

    Was bedeutet das? PETA USA bietet Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ihre Tiere günstig oder kostenlos tierärztlich behandeln und/oder kastrieren zu lassen. Die Menschen, die ihre Tiere hier versorgen lassen, haben in vielen Fällen selbst nicht die finanziellen Mittel, um den bei ihnen lebenden Tieren die nötige tierärztliche Versorgung zu gewährleisten oder die Tiere länger bei sich behalten können. So kommt es leider nicht selten vor, dass die Tiere, die hier vorgestellt werden in einer sehr schlechten gesundheitlichen Verfassung sind.

    PeTA, fordert für Tiere dieselben Rechte die für Menschen gelten ein. Nur vergisst PeTA hier das höchste Recht auf Leben und Selbstbestimmung, was PeTA diesen Tieren selbst nimmt. Aus reiner Profitgier wird ein Tier von PeTA hingerichtet, ohne nach einer alternativen Möglichkeit zusuchen. Gleichzeitig räumt PeTA ja selbst ein weder ein Tierheim noch einen Gnadenhof zu betreiben, oder zu unterstützen, wo solche Tiere, die bei PeTA abgegeben werden, ihren Lebensabend verbringen könnten. PeTA verstößt also nachweislich gegen ihre eigenen ethischen Grundvorstellungen.

    Die Tiere, die eine Chance auf Adoption haben, vermittelt PETA USA wir nach einer tierärztlichen Untersuchung an ein sogenanntes „open admission“ Tierheim, wo sie in ihr endgültiges Zuhause weitervermittelt werden. Kranke, verletzte und sterbende Tiere werden auf Wunsch der Familie kostenlos fachgerecht euthanasiert.  Dies ist selbstverständlich eine schwierige und traurige Entscheidung für jede Familie. Oft bliebe den Tierhaltern ansonsten keine andere Wahl, als die Tiere auszusetzen und somit sich selbst zu überlassen.

    Wie kann man einem Tier die Change auf Adoption geben, wenn man von PeTA selbst bereits nach wenigen Stunden die Todesspritze wie im Fall Maja setzt? Die gesetzlichen Vorschriften in den USA besagen, dass ein Tier was abgegeben wird, mindestens 48 Stunden aufbewahrt werden muss. Wie kann PeTA von einer Chance auf Adoption sprechen, wenn gerade einmal 44 Tiere im Jahr 2016 vermittelt wurden. Dieses macht 1,79% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!

    Die Mitarbeiter von PETA USA machen also nichts, was nicht jeder verantwortungsvolle Tierhalter auch tun würde. Sie nehmen Tiere an, die meist schwer krank oder verletzt sind oder bereits im Sterben liegen. Wenn ein Tier für den Rest seines Lebens nur noch großes Leid zu erwarten hat, dann ist die schmerzfreie Einschläferung der beste Weg. Unsere US-Kollegen kämpfen für jedes einzelne Tier und handeln ausschließlich im Interesse des Tieres.

    Da stellt sich die Frage, warum PeTA dann in Grundstücke eindringt und auf illegaler Art und Weise Tiere stiehlt, obwohl diesen es an nichts fehlt. In meinen Augen hat PeTA ein Genozid Programm gegen die ganze Tierwelt am laufen. Ist ja auch logisch, denn Tiere sind Konkurrenten für eine vegane Ernährungsweise.  Pflanzenfresser sind im Sinne Vegan. Wenn man keine Pflanzenfresser zulässt, haben natürlich Raubtiere das Problem, das diese dann auch keine Nahrung mehr finden. Also scheint das Ziel von PeTA zu sein alle Tiere auf jede Art und Weise auszurotten, damit die vegane Menschenrasse ihre Daseinsberechtigung vervollständigen kann.

    Ich bin natürlich für eine Erlösung von Tieren, die nachweislich schwer krank sind und leiden. Hier sollte man aber nicht die Exekution als Wundermittel verkaufen, wie es von PeTA immer wieder vorgebracht wird. Man hört aus dem Umfeld von PeTA immer wieder, wir müssen die Tiere einschläfern, weil es sonst keiner tut. Diese Behauptung ist schwachsinnig, insbesondere, wenn man die Spendeneinnahmen von PeTA sieht. PeTA hätte sehr wohl die Möglichkeit, den Tieren einen Lebensabend zu bereiten, nur will man bei PeTA kein Geld für die Tiere investieren. Also dient das Setzen der Todesspritze, rein der Profitgier von PeTA.

    Neben den vielen todkranken Tieren werden auch einige Tiere zu PETA USA gebracht, die aggressiv, verwildert oder schwer verhaltensgestört sind. Diese Tiere haben keine Chance, vermittelt zu werden oder ein artgerechtes Leben zu führen.

    Hier kann ich nur das Beispiel Maja aufzählen, was diesen Behauptungen widerspricht. In der Kadavertonne von PeTA fanden Ermittler, Welpen und Katzenbabys, denen PeTA den Garaus gemacht hatte.

    Der Begriff „no kill“ Tierheim klingt zunächst nach einer wundervollen Lösung für diese Problematik. Aber leider sind diese Tierheime auch maßlos überfüllt, sodass die Tiere für den Rest ihres Lebens meist in kleine Käfige gesperrt, in fensterlosen Räumen bis unter die Decke mit dutzenden anderen Tieren aufeinandergestapelt leben müssen. Sie sehen kein Tageslicht, keiner geht mit ihnen Gassi. Diese Tiere sind ein trauriges Opfer der Wegwerf-Mentalität in den USA, wo Tiere wie Kleidungsstücke gekauft und entsorgt werden. Andere „no kill“ Tierheime weisen wiederum viele Tiere ab, ohne sicherzustellen, welches Schicksal sie dann erwartet.

    Für was spenden die Spender von PeTA das Geld? Für die Tötung der Tiere oder für die Rettung?

    Weiterhin ist an dieser Aussage von PeTA auch der Wurm drin. Sogenannte „no kill“ Tierheime haben eine über 50% Vermittlungszahl von Tieren. Bei PeTA liegt diese Zahl gerade einmal bei 1,79%. Ein Tier kann natürlich auch nur vermittelt werden, wenn es einem Interessenten gezeigt wird. Dass solche Tierheime die Annahme von Tieren an eine Vermittelbarkeit hängen ist wohl verständlich. Nun nehmen wir einmal die 65 Millionen USD die PeTA allein in den USA aus dem Tierschutz abzieht und gebe diesen den Tierheimen. Die Zahl der Tötungen und Abweisungen wurde weiter sinken.

    Warum betreibt PETA keine Tierheime?

    Ein paar hundert Tiere in Tierheimen unterzubringen, wäre keine effiziente Verwendung der knappen finanziellen Ressourcen. Deswegen setzt PETA USA an der Wurzel des Problems an. In den drei mobilen Kastrationskliniken kastriert PETA USA jedes Jahr über 10.000 Tiere. Bis jetzt konnte PETA USA in diesen mobilen Kliniken seit 2001 bereits über 139.000 Tiere kastrieren und diese Zahl steigt Tag für Tag.

    65 Millionen USD sieht PeTA als knappe finanzielle Ressource. Gleichzeitig sagt PeTA aus, dass ein einzelnes Tier es nicht Wert ist, dieses zu retten – es zu töten aber schon. Ein Widerspruch für den Tierschutz in sich. Obwohl PeTA selbst Tausende Tiere tötet, gehen sie in Deutschland z. B. massiv gegen Jäger vor, die frei lebende Haustiere bejagen, um andere Arten zu schützen. PeTA spielt hier Gott, in dem es die Tötung durch andere Menschen verflucht, aber ihre eigenen Tötungen als Engelsgeschenk verkauft.

    Auch das Thema Zwangskastration, was PeTA fokussiert, stehe ich persönlich kritisch gegenüber. Erstens wäre es ethisch fragwürdig, wenn sich Menschen aus dem Umfeld von PeTA sich herausnehmen würden, zu entscheiden, welches Tier sich vermehren darf und welches nicht. Das Thema PeTA = Gott hatte ich ja auch bereits angesprochen.

    Mit Aufklärungs- und Kampagnenarbeit wird die Öffentlichkeit darüber informiert, dass skrupellose Züchter aus Profitgründen Unmengen von Tierbabys züchten und auf den Markt werfen und leider viele gedankenlose Menschen diese Tiere kaufen, anstatt einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu retten.

    Nun so richtig erfolgreich scheint PeTA ja mit ihrer Aufklärungs- und Kampagnenarbeit nicht zu sein. Immerhin wurde PeTA im März 1980 gegründet. Also vor 38 Jahren! Und immer noch nicht erreicht sie die Menschen? Ausgenommen natürlich ihr vegan manipuliertes Fußvolk.

    Verwunderlich ist das nicht, wenn PeTA selbst in Auftrag gebrachte Werbefilme verbreitet, die in der Regel durch die öffentlich rechtlichen insbesondere des WDR ausgestrahlt werden und nur die heile PeTA Welt zeigen. In Deutschland ist PeTA massiv mit Abmahnungen gegen kleine Bloger vorgegangen, die über das Töten von PeTA in den USA berichteten. Dieses passte damals, so wie es den Anschein hat nicht in die heile PeTA Welt. Auch die versuche der Öffentlichkeit vorzugaukeln, PeTA tötet nur schwer kranke und altersschwache Tiere kommt nicht mehr an.

    Woher stammen diese Vorwürfe?

    Die aktuellen Vorwürfe gegen PETA USA kommen vom sogenannten Center for Consumer Freedom, einer Lobbyorganisation, die auch von Unternehmen, Lobbyisten der Fleisch- und Tabakindustrie und anderen Tierausbeutern finanziert wird.

    Diese Unternehmen versuchen, PETA zu schaden, weil PETA immer wieder die grausamen Methoden in der Fleischproduktion aufdeckt. Das Center for Consumer Freedom lobbyiert in den USA im Auftrag von US-Konzernen übrigens auch gegen andere unterstützenswerte Organisationen wie „Mütter gegen Alkohol am Steuer“ oder Greenpeace.

    Auch diese Aussage von PeTA Deutschland ist falsch. Die Tötungszahlen von PeTA stammen weder vom Center for Consumer Freedom  noch einer anderen Lobbyorganisation, sondern von PeTA USA selbst!

    [amazon_link asins=’B01ETRGSPA‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e26140c1-1d30-11e8-800c-b5549457a4a4′]In den USA sind Tierheime verpflichtet die Zahlen an die zuständige Behörde zu melden und diese werden dann veröffentlicht. Dass diese Zahlen dann von der Presse und auch von den durch PeTA immer genannten Lobbyorganisationen verbreitet werden ist nicht verwerflich!

    Es zeigt nur, das PeTA eine heile Tierschutzpolitik vorgibt, jedoch nach hinten Tiere massiv tötet. Wer solche Zahlen die wie gesagt von PeTA selbst stammen, veröffentlicht wird von PeTA als Tierquäler, Zirkusfreund, Mörder, Leichenteilverspeiser, Lobbyist, oder wie in meinem Fall öffentlich auch einmal als „Spinner aus Indonesien“ (Zitat Dr. Edmund Haferbeck) bezeichnet.

    Und dabei sagen diese Zahlen nur aus, das PeTA vorsätzlich unter dem Deckmantel des Tierschutzes Tiere aus reiner Profitgier tötet!

    GERATI darf sich mit Sicherheit nach diesem Artikel erneut über eine Fantasie Strafanzeige aus den Händen des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen. Aber wie lautet das Motto? #banpeta – jetzt erst recht!