Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA verklagt Matze Koch

    Die von PeTA fokussierte stupide Klage- und Abmahnwut hält an. Dieses Mal verklagte PeTA den bekannten Angler Matze Koch wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes.

    11.12.2017 PeTA verklagt Matze Koch

    PeTA klagt, was das Zeug hält. Da wird ein Prozess gegen einen Bauern, der sein Gehöft durch einen Brand verloren hat, angestrebt, oder einem Zoo Tierquälerei vorgeworfen und dabei selbst manipuliertes Material präsentiert. Da man weder gegen Bauern noch Zoos und Zirkusse erfolgreich sich profilieren konnte, scheint seit einiger Zeit bei PeTA der Hass sich gegen Angler zu richten.

    PeTA selbst erhielt kein Verbandsklagerecht zugeteilt, da sich PeTA weder an die Rechtsstaatlichkeit, noch an die demokratische Vereinspflicht hielt. Dennoch klagt PeTA immer weiter lustig darauflos, ohne irgendwelche rechtsgültigen Beweise zu besitzen. Mehr noch, PeTA manipuliert sogar angebliche Beweise um eine Strafanzeige zu rechtfertigen. Siehe Strafanzeige PeTA gegen den Zoo Hannover.

    Wer von Tierrechtlern erwartet, dass sie sich vor Ort von der Tierhaltung überzeugen und eventuelle Mängel ansprechen der irrt sich. So tauchen immer wieder illegale Einbruchsvideos auf, wo der Verdacht naheliegt, dass in den Videos selbst, tote oder verletzte Tiere für das Video präpariert wurden. Strafanzeigen werden erst Monate später gestellt, sodass PeTA sich im eigentlichen Sinne selbst der Tierquälerei schuldig macht, da sie durch die Verzögerung die Tierquälerei duldet. Wenn diese überhaupt real ist. Ermittlungsbehörden stellen immer wieder nach von PeTA gestellten Strafanzeigen fest, das es die Mängel die PeTA gesehen haben möchte, überhaupt nicht existieren, oder von PeTA übertrieben dargestellt wurden.

    Matze Koch rechnet mit PeTA ab!

    Matze Koch, der auf YouTube ein heimlicher Angler Star ist, sprach in einem Video einmal Tacheles zum Thema PeTA. Dieses Video ging viral und PeTA schien sichtbar angepisst zu wirken. Erreichen die Videos von PeTA gerade einmal ein paar Tausende Aufrufe und das, obwohl PeTA ja selbst angibt, 3 Millionen Unterstützer zu besitzen, wurde das Video von Matze Koch in kürzester Zeit so oft geteilt, das es selbst in den deutschen YouTube Trends erschien.

    PeTA schien jetzt nur auf eine günstige Gelegenheit zu warten, um Matze Koch mit der juristischen PeTA Unkenntnis zu belasten.

    [amazon_link asins=’3440151646′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’365cc4a8-de18-11e7-8560-457dfde78aa8′]Am 01.12.2017 sah PeTA die Chance wohl endlich gekommen. Matze Koch veröffentlichte an diesem Tag sein neuestes Buch „Das große Matze Koch – Angelbuch“ was im Kosmosverlag erschienen ist. Auf dem Titelbild sieht man Matze mit einem prachtvollen Hecht, den er selbst gefangen hat!

    Nun wie zu erwarten ließ PeTA nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung von PeTA verkündete man stolz man habe gegen Matze Koch Strafanzeige erstattet.

    PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de
    PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de

    Matze Koch veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme in einem Video.

    In einem kurzen Austausch mit Matze Koch auf Facebook, gab dieser an, dass er die Vermutung von GERATI nicht teilt, dass die Veröffentlichung des Buches mit der von PeTA gestellten Strafanzeige zusammenhängt.

    Ich persönlich sehe dieses anders. Wer sich mit PeTA beschäftigt, weis das diese nur auf Medieninformationen reagieren. Auf YouTube findet man mehrere Videos von Matze Koch die ein sogenanntes „Catch and Release“ zeigen. Im Sinne von PeTA sei dieses durch mehrere Urteile bereits bestätigt worden, dass es sich dabei um Tierquälerei handelt. Das PeTA aber gänzlich unfähige Juristen besitz beweisen diese ja immer wieder. Ganz voran Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck.

    In den Urteilen über Catch and Release ging es in erster Hinsicht um das Thema, das der Fisch nicht unverzüglich wieder ins Wasser freigelassen wurde. In einem Fall wurde der Fisch bis zum Tagesanbruch festgehalten, um für ein Foto ein besseres Licht zu haben. Aus den Videos, die man über Matze Koch findet, sieht man das die Fische, die aufgrund ihres Alters und Größe nicht verzehrt werden können, nach Entfernung des Hackens kurz in die Kamera gehalten und dann sofort freigelassen werden.

    Nach meiner Auffassung ist dieses kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    So müssen Fische auch eine bestimmte Größe besitzen, um sie Fangen zu dürfen. Kleine Fische werden genauso wie kapitale Prachtexemplare wieder ins Wasser ausgesetzt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strafanzeige von PeTA, genauso von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird, wie alle anderen.

    PeTA ist gegen jede Tierhaltung und -Nutzung!

    Wenn es nach PeTA gehen würde, dürfte sich der Mensch nur noch von pflanzlicher Nahrung ernähren. Selbst Honig sei verpönt. Das Vegan aber ehern zu gesundheitlichen Schäden führt, beweist PeTA immer wieder aufs Neue. Anders kann man diese stupide Klagewut eines veganen Vereins nicht erklären. Dass so ein Verein, bei dem es schon lange nicht mehr um den Tierschutz geht und der selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, vom Finanzamt Stuttgart die Gemeinnützigkeit immer wieder aufs Neue bescheinigt wird, ist mehr als fragwürdig. Allein schon die Mittelverwendung der Spendengelder stellt eine Gemeinnützigkeit infrage!

  • PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    Bei PeTA kann man immer wieder feststellen, das es den Tierrechtlern mehr um sadistische Hetze geht, als darum einem Tier zu helfen! Gleichzeitig trifft man nie einen PeTA Mitarbeiter Vorort.

    06.12.2017 PeTA Tierschutz – Hetze statt Hilfe

    PeTA selbst gibt an, die weltweit größte Tierrechorganisation zu sein, die sich dem Tierschutz verschrieben hat. Dank des Tierschutzgedankens ist PeTA als gemeinnütziger Verein in Deutschland immer noch anerkannt und genießt Steuervorteile.

    Aber wie viel Tierschutz bringt PeTA auf?

    In Deutschland investiert PeTA von den Spendeneinnahmen, die 2016 bei 5.709.841,55 € lagen, nachweislich keinen einzigen Cent in den Tierschutz! Dennoch erteilt das zuständige Finanzamt Stuttgart dieser Organisation immer wieder den Gemeinnützigkeitsstatus. Und dieses, obwohl PeTA selbst in ihrer Transparenten Aufstellung angibt, 0% in den direkten Tierschutz zu stecken.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Was versteht PeTA also selbst in den Worten, sich für den Tierschutz einsetzen?

    Vor ein paar Jahren hatte PeTA selbst noch ein sogenanntes Ermittlerteam, was Straftaten beging. Dr. Edmund Haferbeck Lieblingsaussage ist immer wieder, dass kein PeTA Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde. PeTA selbst schmeißt diese Leute, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, achtkantig raus um diese Aussage zu wahren. So ist es nicht verwunderlich, das man bei den unzähligen Tierrechtsvereinen, die sich in  laufe der Zeit gründeten, ehemalige PeTA Mitarbeiter findet.

    Dr. Edmund Haferbeck Aussage lässt sich schon damit widerlegen, dass er selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er hatte mit Steinen geworfen und dabei Leib und Leben eines Laborleiters gefährdet. Haferbeck darf sich seit seiner Verurteilung dem Laborchef nicht mehr nähern. Oder nehmen wir den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann, der 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen musste.

    Lügen haben bei PeTA besonders kurze Beine!

    Zwar versucht PeTA jede Kritik im Keim zu ersticken und wirft mit ungerechtfertigten Abmahnungen nur so um sich. Die Meinungsfreiheit, die es in Deutschland gibt, pachtet PeTA wie selbstverständlich für sich alleine.

    PeTA versenden Weihnachtsgrüße, in Form von Massenabmahnungen

    So gab es bis 2014 einen Diplomzoologen und Wildtierexperten mit dem Namen Peter Höffken. Nach Recherchen durch GERATI konnte nachgewiesen werden, das Peter Höffken kein Diplom besitzt. PeTA selbst degradierte Peter Höffken nach Strafanzeige wegen Titelmissbrauches durch GERATI zum Fachreferenten ohne Diplom.

    Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

    Wie sieht tatsächlich die Arbeit von PeTA im Bereich Tierschutz aus?

    PeTA beschäftigt nach eigenen Angaben über 50 Mitarbeiter in einem Luxusgroßraumbüro, was nach eigenen PeTA Angaben 193.315,67 € Miete im Jahr kostet. Diese findet man so gut wie gar nicht bei öffentlichen Aktionen. Dazu nutzt PeTA sogenannte Streetteams, die ihren Kopf für PeTA hinhalten. Diese bestehen meistens aus jungen manipulierten Menschen, die vom wahren Leben genauso viel Ahnung haben wie PeTA vom Tierschutz. Diese machen dann die Drecksarbeit für PeTA. Da sie keine PeTA Mitarbeiter sind, kann PeTA dann natürlich behaupten, Straftaten würden nicht durch PeTA begangen.

    Die Mitarbeiter selbst sind nur in den Medien unterwegs. Finden sie einen Medienbeitrag in der Presse oder im Internet wird schnell eine Pressemitteilung veröffentlicht und Strafanzeige gestellt. Kein einziger dieser Mitarbeiter war jemals Vorort. So werden Beweise in den Strafanzeigen fingiert, oder einfach nur dazu gedichtet.

    Gleichzeitig stellt man den Betroffenen als Straftäter öffentlich an den Pranger, ohne das dieser jemals eine Verurteilung erlebt. Eine Unschuldsvermutung gibt es bei PeTA nicht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass PeTA immer wieder zu Schadenersatzzahlungen rechtskräftig verurteilt wird, da diese mehr als Rufschädigung begehen. Leider gehen die meisten PeTA – Opfer immer noch nicht den Weg vor Gericht.

    Anstatt, den betroffenen Tierhaltern, Hilfe anzubieten und in erster Linie den betroffenen Tieren zu helfen, werden diese von PeTA medial fertiggemacht (Shitstorm). PeTA nutzt dazu gern sogenannte Petitionen die eine Mail-Bombing-Aktion loslösen. Tausende E-Mails werden vom PeTA Server mit fingierten E-Mail-Adressen versenden, nur mit einem Ziel den Server des Opfers zum Kollabieren zu bringen.

    Ich persönlich sehe keine Hilfe für die betroffenen Tiere.

    Fingiertes Tierleid bringt Geld in die Spendenkassen!

    So ist es auch nicht verwunderlich das man bei PeTA Videos so manipuliert, dass diese gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen werden. Düstere Musikuntermalung gepaart mit Manipulation der Geschwindigkeit des Videos machen aus einer harmlosen Tierhaltung immer ein Tierqualvideo.

    Selbst vor gänzlicher Manipulation, durch künstlich geschaffene Charaktere schreckt PeTA nicht zurück. So wollte PeTA ein künstlich geschaffenes Katzenqual Video über Fakeaccounts in sozialen Netzwerken profilieren. Dort brachte die beauftragte Firma diese Lüge aber bereits im Vorfeld ans Licht. PeTA versuchte sich wieder einmal nur herauszureden und gab an, man wollte auf verdeckte Tierquälerei aufmerksam machen. Hetze ist eben bei PeTA alles was sie wollen!

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Wenn Tiere nicht gequält aussehen, hilft PeTA gern in Ihren Videos nach und quält Tiere!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Wenn Tierrechtler selbst Tiere vor der Kamera sadistisch quälen, sollte man sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die die eigenen Spendengelder, die man aufbringt, um sein Gewissen zu erleichtern da richtig angelegt werden.

  • PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    Das PeTA Mitarbeiter nicht immer alle Tassen im Schrank haben, zeigen sie ja immer wieder in eindrucksvoller Form aufs Neue. Massenstrafanzeigen gegen deutsche Zoos!

    13.11.2017 PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA holt wieder einmal zu einer neuen PR-Aktion aus und verklagt fast alle Deutschen Zoos die Flamingos halten! Diese PeTA PR-Aktion will sich GERATI nun einmal genauer anschauen und beweisen, wie einfältig die Arbeitsweise von PeTA ist. PeTA klagt gern und häufig! Strafanzeigen kostet PeTA keine Geld, bringen dafür insbesondere in den Augen von tierliebenden Menschen Anerkennung und Spenden.

    In den letzten Jahren wurden alle Strafanzeigen von PeTA abgeschmettert. Hier die Strafanzeige gegen das Küken Schreddern, da die Strafanzeige gegen den Zoo Hannover.

    Immer wieder werden die Argumente und Beweise die PeTA vorbringt, als falsch, oder sogar vorsätzlich manipuliert durch die Ermittlungsbehörden abgewiesen. PeTA tut alles, um im Rampenlicht zu stehen, die Tiere sind PeTA dabei völlig egal. Und hier möchte ich nicht, auf den Tausenden Haustieren die PeTA aus Profitgier in den USA tötet, rum pochen.

    Schauen wir uns einmal die Massenstrafanzeige von PeTA genauer an!

    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos
    PeTA stellt Strafanzeige gegen fast alle Zoos

    PeTA selbst darf nicht klagen, da die Landesregierung von Baden Württemberg kein Verbandsklagerecht einräumt. Auch hier klagte PeTA gegen die Ablehnung und verlor alle Instanzen. Baden Württemberg wirft PeTA vor, weder die demokratischen Grundrechte noch die Rechtsstaatlichkeit einzuhalten. PeTA Deutschland besitzt gerade einmal 7 Mitglieder! Davon stammen zwei aus dem Ausland. Vorstandsitze und Gehaltszahlungen werden intern untereinander zugeschachert. Die Rechtsstaatlichkeit lässt sich aus den Aussagen von PeTA selbst ableiten. So schreibt PeTA auf ihren eigenen Seiten, das sie Straftaten der Tierrechtsbewegung, als legitimes Mittel im Kampf gegen die Tierhaltung ansieht.

    Die von PeTA erstatteten Strafanzeigen, die allesamt in der Regel als unbegründet abgewiesen werden, müssen vom Steuerzahler bezahlt werden. Man kann davon ausgehen, dass allein durch unbegründete Strafanzeigen durch Tierrechtler in Deutschland mehrere Millionen Euro Schaden dem Steuerzahler entstehen.

    PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um Aufmerksamkeit um jeden Preis!

    Dabei erkennt man von PeTA auch gern einmal die in Deutschland bestehenden Grundrechte seiner Mitmenschen ab. So wird wie auch im neusten Fall von PeTA die geltende Unschuldsvermutung den Beklagten in der Strafanzeige aberkannt. Am 08.11.2017 gab PeTA zwanzig Pressemitteilungen heraus und vorverurteilte Zoos und Mitarbeiter öffentlich.

    Zu diesem Zeitpunkt existiert noch nicht einmal ein Ermittlungsverfahren. PeTA stellt aber die Behauptung in ihren Pressemitteilungen auf, dass die Zoos Straftäter seien, und weckt den Eindruck, dass diese bereits rechtskräftig verurteilt seien. In der Regel sollte man doch erst einmal ein Urteil, oder wenigstens, dass Schreiben der Staatsanwaltschaft abwarten, ob überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird. PeTA sieht dass nicht so. Was nicht ihren Auffassungen entspricht, ist falsch und da spielt es keine Rolle, ob der in der Strafanzeige genannte sich an geltende Gesetze hält.

    Wie arbeitet PeTA bei den Strafanzeigen!

    Mir persönlich wurden bereits mehrere Meldungen von sogenannten Whistleblowern von PeTA vor, die aufgezeigt das diese weder von PeTA verfolgt, noch in irgendeiner weise publiziert wurden. Warum wohl? PeTA ist durch solche Meldungen bereits mehrfach rechtskräftig wegen Verleumdung verurteilt worden. Hier einmal zwei Beispiele:

    1. Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess
    2. Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    [amazon_link asins=’B01DKQ7DQY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca547c1b-c82c-11e7-ae61-151caa512527′]Also greift PeTA selbst auf die Medien zurück. Unzählige Mitarbeiter durchforsten Printmedien und das Internet nach angeblicher Tierquälerei. Daraufhin wird der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck tätig und verfasst eine witzige Strafanzeige. In der Regel werden alle Strafanzeigen die Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA stellt abgewiesen. Hier mag ein Grund im Fehlen seiner juristischen Ausbildung liegen.

    Anwälte die PeTA einstellt fliehen nach kurzer Zeit, oder verzichten wie Krishna Singh auf ihre Rechtsanwaltszulassung. Trotzdem treten diese weiterhin öffentlich als Rechtsanwälte in Erscheinung, was wiederum GERATI zum Anlass nahm, eine Strafanzeige wegen Titelmissbrauches zu stellen.

    Flamingo Strafanzeige basiert auch auf einer Pressemeldung!

    Schaut man sich einmal die Grundlagen der von PeTA gestellten Strafanzeigen an, besteht hier bereits seit Langem ein rechtliches Problem für Zoos. Diese werden durch zwei Gesetze die gegensätzlicher nicht sein können, in die Zwickmühle gedrückt.

    1. Zoos sind gesetzlich verpflichtet die Tiere so zu halten, dass diese sich nicht ihrem Einfluss entziehen können.
    2. Zoos sind verpflichtet, sich an das geltende Tierschutzgesetz zu halten.

    Am 11.09.2017 schrieb die Autorin Gaby Kolle in den Ruhrnachrichten.de den Artikel „Flamingos müssen bald in eine Voliere„. Auf diesen Artikel scheint sich nun PeTA in ihrer Strafanzeige zu beziehen und auf sich umzumünzen.

    PeTA selbst besuchte vorab keinen einzigen Zoo und versuchte mit den Verantwortlichen dieses Problem zu erörtern. Ein gängiges Vorgehen der Tierrechtler.

    Was PeTA nicht recherchiert hat und deshalb die Strafanzeige aussichtslos macht!

    Es gibt zwei Arten einen Vogel flugunfähig zu machen. Noch vor einigen Jahren wurden Jungtieren unter Vollnarkose die Flugknochen beschnitten. Dieser Eingriff machte ein Vogel für sein Leben flugunfähig. Die andere Methode ist das Kupieren, der Schwungfedern. Diese wachsen aber regelmäßig nach, sodass dieses regelmäßig erfolgen musste.

    Vor zwei Jahren bestätigte die Bundesregierung, auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei, dass das Beschneiden von Flugvögeln gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Gleichzeitig seien aber Zoos verpflichtet, jeden Ausbruch von Tieren aus ihrer Obhut zu verhindert. Voliere, die im Gespräch sind, halte ich persönlich für nicht möglich. Aufgrund der Größe der Tiere ist in einer Voliere die Verletzungsgefahr sehr groß.

    Wie der oben genannte Artikel aufzeigt, ist der Zoo Dortmund bereits an Experimente mit Verkleinerung der Anlage und teilweiser Überbauung der Anlage beschäftigt. Ob diese Umbaumaßnahmen Erfolgsversprechen sind, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist, mit einer Verkleinerung des Lebensraumes nimmt man aber auch einen massiven Eingriff in die Bewegungsfreiheit der Tiere vor.

    PeTA liefert keine Beweise, das Zoos gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben!

    Der oben genannte Artikel über den Zoo Dortmund zeigt, dass Zoos bestrebt sind, keine Nachzucht zuzulassen. Wenn es doch zu Nachwuchs kommt, kann man wohl davon ausgehen, dass die Tiere, sobald sie in das flugfähige Alter kommen als Futter für andere Tiere dienen. Flamingos können bis zu 80 Jahre alt werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Tiere die man heute in Zoos bewundern kann, älter als zwei Jahre sind. Jedenfalls bleibt PeTA dieser Behauptung schuldig und man kann davon ausgehen, dass sich diese Strafanzeigen auf Mutmaßungen stützen und nicht auf belegbare Erkenntnisse.

    Fraglich bleibt weiterhin, ob das Gesetz den Einkauf von Flamingos mit gestürzten Knochenflügel aus dem Ausland erlaubt, oder ob dieses auch untersagt ist.

    Fakt ist…

    PeTA prescht hier wieder einmal vor, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen. Dieses hat weder mit Tierschutz zu tun, noch direkter Hilfe an den Flamingos. Anstatt, das PeTA einmal das Gespräch sucht, haut sie mit Unwahrheiten um sich und schießt sich zu guter Letzt selbst ab. Das eigene Ego ist PeTA am meisten wert. Tiere sind PeTA völlig egal, sonst würden sie nicht so handeln.

  • Generalstaatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    Die Generalstaatsanwaltschaft prüft Beschwerde von PeTA wegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den Zoo Hannover.

    19.10.2017 General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte vor einigen Wochen das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover eingestellt. Die von PeTA vorgeworfenen Tierquälereien konnten sich in den Ermittlungen nicht bestätigen. Unabhängige Gutachter kamen zum Fazit, dass jenes Videomaterial da PeTA veröffentlicht hatte, völlig manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war.

    PeTA legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde
    General Staatsanwaltschaft prüft PeTA Beschwerde

    PeTA besitzt in Deutschland kein Verbandsklagerecht. Dieses wird PeTA vorenthalten, da es begründete Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Vereinsgrundordnung gibt. PeTA besitzt tatsächlich nur 7 Vereinsmitglieder, wo von zwei im Ausland leben. Eine Vereinsmitgliedschaft bei PeTA zu erlangen ist nicht möglich. Vereinsposten werden von den Mitgliedern die sich ein saftiges Gehalt dazu noch auszahlen, aufgeteilt.

    Da es PeTA nicht möglich ist, zu klagen, muss diese den Weg über eine Strafanzeige gehen. Bei einer Strafanzeige prüft die zuständige Staatsanwaltschaft, ob ein öffentliches Interesse besteht und die Vorwürfe der Strafanzeige berechtigt sind.

    Im Fall der Strafanzeige von PeTA gegen den Zoo Hannover, kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu dem Ergebnis, dass jenes Video was PeTA mit der Strafanzeige zusendete, massiv manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen war. PeTA weigerte sich das ungeschnittene Material den Ermittlungsbehörden zur Verfügung zustellen. Warum wohl? Erst nach einer gerichtlichen Aufforderung zur Herausgabe des ungeschnittenen Videomaterials kam PeTA dieser nach.

    Die Behauptungen die PeTA in der Strafanzeige aufzeigte, konnten durch drei Gutachter nicht bestätigt werden. Die Staatsanwaltschaft stellte daraufhin das Ermittlungsverfahren ein.

    PeTA reicht neues Expertengutachten bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.

    [amazon_link asins=’B01BOWM1U4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4015533b-b4bc-11e7-8c94-6b55cbe086ff‘]Dazu wendete sich PeTA an den Dr. Olaf Behlert einen pensionierten Veterinärarzt, der bei verschiedenen Tiersendungen im Fernsehen als Experte auftrat.

    Fraglich bleibt hier wieder, was für Videomaterial PeTA diesem Gutachten zugrunde legt. Man kann davon ausgehen, dass es sich dabei wieder um das manipulierte Material handelt. Schaut man sich die Machenschaften von PeTA nur in diesem Fall an, liegt der Verdacht nahe dass PeTAhier vorsätzlich Betrug begeht und die Justiz hier mit hineinziehen möchte.

    Weiterer Vorwurf, den sich PeTA gefallen lassen muss!

    PeTA wartete über ein halbes Jahr, bis diese die Strafanzeige stellten. Natürlich genau zu diesem Zeitpunkt, als im Frühjahr die Season für den Zoo beginnt. Größtmöglichen Schaden verursachen mit einer Verleumdungskampagne, das ist das eigentliche Ziel von PeTA. Wenn es PeTA tatsächlich um die Tiere gegangen wäre, hätte man wohl bei einer tatsächlichen Tierqual keine 6-8 Monate gewartet, um eine Strafanzeige zu stellen.

    Wenn also tatsächlich Tierquälerei hier vorgeherrscht hätte, hat sich PeTA selbst der Tierquälerei strafbar gemacht, da sie den Tieren durch sofortige Meldung an die Behörden die Hilfe unterlassen haben.

  • Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    In Amberg wurde ein illegaler Tiertransporter mit über 7.000 Tieren durch die Polizei gestellt. Tierheime verweigern sofortige Vermittlung betteln aber gleichzeitig um Spenden.

    18.10.2017 Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    In Deutschland wurde in dieser Woche ein LKW mit über 7.000 Kleintieren, der illegal aus Tschechin unterwegs war, gestellt. Nach ersten Erkenntnissen war der LKW nach Belgien unterwegs. Dort sollten wahrscheinlich die Tiere als Lebendfutter an Zoos verkauft werden. Man kann sich vorstellen, was diese Masse an Tieren für Probleme bei Tierheimen verursacht.

    Geschimpft wird in erster Linie auf die Politik!

    Keine Vermittlung aber Spenden fordern
    Keine Vermittlung aber Spenden fordern

    Der Landesvorsitzende des Tierschutzbundes in Bayern wird deutlich: „7000 Tiere! Das muss ein Weckruf für die bayerische Landesregierung, aber auch für den Tierschutz zuständigen Bundesminister sein.“ Man müsse dringend Konsequenzen ziehen.

    nordbayern.de/region/grosster-illegaler-tiertransport-retter-sind-verzweifelt-1.6755941

    Wie die Konsequenzen aussehen sollten, ließ der Landesvorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes offen. Dass so eine Tat geahndet werden muss, ist klar. Aber lässt sich so etwas in Europa verhindern? Hier sind wohl auch die Zoos selbst gefragt, die die Herkunft ihres Lebensfutters prüfen sollten.

    Welche Hilfe kommt von Tierrechtsorganisationen?

    SOKO Tierschutz die ihren Sitz fast um die Ecke haben, kommt in den sozialen Medien überhaupt nichts. Und bei PeTA? Anstatt hier einmal tatkräftig um Spenden für die Tierheime zu bitten, streitet man sich hier um einen Smilie. Was ist das für kranker Tierschutz?

    Hier kann man wieder einmal sehen, dass PeTA das Leid der Tiere total, scheiß egal ist.

    Tierheime schließen erst einmal, anstatt zu vermitteln!

    Aber auch Tierheime sorgen bei mir für ein Kopfschütteln. Anstatt sofort sich um die Weitergabe zu kümmern und Abnehmer zu suchen, wird das Hersbrucker Tierheim erst einmal geschlossen. Natürlich kommen im selben Moment das Gejammer und die Spendenforderungen.

     

    [amazon_link asins=’B000WFCG0A‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’5033a631-b3c9-11e7-9a94-f32bc0f5bb7c‘]Für mich ist dieses Vorgehen untragbar. Tierheime sind sowieso schon überbelegt und dann versucht man nicht einmal zeitnah die Tiere zu vermitteln. Klar lässt sich mit einem durch diese schwierige Aktion entstandene Notlage, die Politik erpressen, aber bitte nicht so. Kein einziges Tierheim meldet sich zu Wort und fordert Tierrechtsorganisationen wie PeTA auf, von ihren Millionen an Euros, die sie aus Tierschutzspenden abgreifen, etwas abzugeben. Nein lieber jammert man in Richtung Politik.

    Aber vielleicht hat das auch endlich einmal die Folge, dass Tierrechtsvereine endlich gezwungen werden sich aktiv im deutschen Tierschutz zu beteiligen.

  • PeTA zeigt seine Abartigkeit

    Auf den Philippinen rannten Kinder schreiend vor den Tierrechtlern von PeTA davon, als sie diese sahen. Verkleidet als Horrorclowns, machte PeTA kleinen Kindern Angst!

    16.10.2017 PeTA zeigt seine Abartigkeit

    PeTA bewies wieder einmal seine Abartigkeit. So demonstrierte PeTA in Manila auf den Philippinen verkleidet in Horrorclowns Kostümen und erschreckte insbesondere kleine Kinder, die schreiend davon liefen und sich hinter ihren Eltern versteckten. Wie dumm sind diese Peta-Leuteüberhaupt? Diese Frage darf man sich wohl immer öfters stellen.

    Wie kann man kleine Kinder auf der Straße erschrecken und dabei für eine vegane Lebensweise demonstrieren. Für die verängstigten Kinder dürfte nun klar sein „Vegan ist der Horror“!

    In den sozialen Medien bekam PeTA ihren verdienten Shitstorm ab!

    PeTA zeigt seine Abartigkeit
    PeTA zeigt seine Abartigkeit

    Auf den Philippinen bekam PeTA in den sozialen Netzwerken gleich ihr Fett weg. Ein Zuschauer berichtete.

    „Das waren keine komischen Clowns, sie waren beängstigende Clowns und einige Kinder waren völlig verstört.

    Ich weiß nicht, was sie sich gedacht haben.“

    Auf Twitter wurde von einer Nutzerin sogar zum Lynchen von PeTA-Demonstranten aufgerufen!

    „Wir sollten uns gegen alle PETA-Aktivisten erheben… Pennywise ist ein bisschen zu realistisch.“

    PeTA räumte ein, dass diese Aktion doch etwas zu übertrieben war, verwies aber wie üblich darauf, dass Schlachthöfe für Tiere jeden Tag ein Horror sind.

    Rechtfertigt dieses aber jedes Mittel?

    Für die Kinder in Manila, die diesen Clowns begegneten, dürfte eins klar geworden sein. Vegan ist der Horror! Damit hat natürlich PeTA den größtmöglichen Misserfolg für ihre Kampagne erreicht.

    Wenn man sich einmal die Gegensätze die PeTA immer wieder aufwirft, anschaut, kann man sich wirklich Fragen, wer solche Kampagnen plant. Wie kann man mit einem Horrorclown versuchen Kinder zu einer veganen Lebensweise überzeugen. Gleichzeitig ist PeTA in Deutschland aktiv gegen Wildtiere im Zirkus. Suggeriert aber mit dieser Aktion, den Kindern das Clowns im Zirkus Böse sind.

    In England verschenkt PeTA gespendete Pelzmäntel an Obdachlose. In Deutschland wird ein Video von PeTA produziert und veröffentlicht was, zeigt, wie eine Frau in einem Pelzmantel mit einem Baseballschläger überfallen und getötet wird. Sollen diese beiden Kampagnen zusammen betrachtet aussagen, Obdachlose sollen geschlagen werden?

    Aber PeTA soll ruhig so weiter machen. Denn so bekommen es immer mehr Menschen mit, für was eine Abartigkeit PeTA überhaupt steht.

  • PeTA akzeptiert Tierversuche

    PeTA schreit immer wieder laut auf und möchte unbedingt Tierversuche in allen Bereichen verhindern. Nur umgeht PeTA geschickt die Anprangerung von Tierversuchen, die direkt mit einer veganen Lebensweise zu tun haben.

    13.10.2017 Gastartikel von Volker Zielke

    Als extrem strenger Veganer wird man solches Wasser wohl ablehnen und im Haushalt sowie zum trinken Wasser erwerben, bei dem garantiert wird, dass keinerlei Tiere im Kontrollprozess beteiligt sind (Zitat aus Veganblog)

    WASSER IST NICHT VEGAN

    PeTA akzeptiert Tierversuche
    PeTA akzeptiert Tierversuche

    https://www.swm.de/…/m-wasser/qualitaet/fischtestbecken.html — Was nun, verdursten?

    Peta vermeidet geschickt, in Kampagnen gegen Versuchstiere diese Fische zu erwähnen. Paßt nicht ins Konzept- ein Aufschrei der „Veganisten“ würde den gau auslösen.

    Weitere Versuchstiere sind übrigens Gammarus, Moderlieschen,Orfen,Elritzen, vereinzelt auch G.petersi und B. rerio. Es gibt sicher noch mehr, abhängig von der Ausgangsqualität des Wassers und dem Verhältnis % Brunnenwasser. Trinkwasser ist ein Lebensmittel und unterliegt strengsten Kontrollen. Die Wasserwerke sind im Gegensatz zu Mastanlagen sehr gut gesichert und stets videoüberwacht. Potentielle „Fischbefreier“ haben es daher schwer und können durchaus mit härteren Strafen rechnen, da es hier um die Allgemeinheit geht.

    Was bin ich froh

    In diesem Link finden sich einige Grenzwerte, und-Nitrit & Nitrat sind keinesfalls vegan. https://www.trinkwasseranalyse.net/…/trinkwassergrenzwerte_i…

    Weitere Werte wie PH, GH, KH sind ortsabhängig und schwanken demzufolge. Allen Veganern wünsche ich „Guten Durst“ und, NITRIT kann auch Fischpipi sein, denkt daran ! (Nicht schlimm, ist auch in den Möhrchen) Ganz stark und ständig mit einem Meßkoffer bewaffnet sollten Veganer in Ballungsgebieten sein. Hier schwanken die Wasserwerte besonders heftig und der Grenzwert „NITRAT“ wird voll ausgeschöpft oder auch überschritten.Auch einen Umzug sollte ein waschechter Veganer vorausplanen. Die Werte des Wasserwerkes beziehen sich nur auf die Qualität VOR der ersten Wasseruhr- oft sind die Hausleitungen regelrecht „versifft“ – Alte Eisenleitungen machen das Naß auch gern mal braun. Katastrophal wirken sich auch frisch erneuerte Kupferleitungen auf die Wasserqualität aus, auch lange Rohrstandzeiten können Frischwasser vorab bakteriell besiedeln, genau wie verkeimte Armaturen.

  • Follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag

    Die Welt von heute spielt sich im Internet ab und so gibt es auch von den GEZ finanzierten Sendern immer mehr Projekte auf YouTube, die insbesondere junge Menschen ansprechen sollten. Eines davon ist Follow me.reports!

    12.10.2017 follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag

    Follow me.reports ist ein YouTube Kanal, in dem es wöchentlich mittwochs immer eine Dokumentation über ein bestimmtes Thema gibt. Hierbei präsentieren bekante YouTuber Alltagsthemen, die insbesondere junge Leute in Deutschland interessieren sollten. Angefangen hat es mit DNER einen wohl der bekanntesten deutschen YouTuber. Mittlerweile wird diese wöchentliche YouTube Dokuserie von dem YouTuber Reyst als Hauptdarsteller begleitet.

    PeTA Zwei als Thema ein Griff in die Kacke!

    follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag Screenshot: socialblade.com
    Follow me.reports verliert massiv an Followern nach PeTA Beitrag Screenshot: socialblade.com

    Die Follower und auch Zugriffszahlen sanken, seitdem DNER seine Serie abgedreht hatte bereits. Aber was bei dem letzten Thema passierte, grenzt bereits an einen Super-GAU. Nicht nur in den Kommentaren äußern sich junge Menschen kritisch über das gewählte Thema PeTA Zwei, nein auch massive Dislikes und löschen von Abos zeigen das dieser Beitrag voreingenommen und einseitig abgedreht wurde.

    Reyst gab sich als Tierrechtler aus und beteiligte sich an einer Straßenblockieraktion. Immer wenn die Ampel auf Rot geht, gehen die Tierrechtler mitten auf die Straße und zeigen irgendwelche Plakate in Richtung der Autos! Setzte sich DNER noch in seinen Folgen selbst mit eigenen Gedanken mit dem von ihm behandelten Thema auseinander, rennt Reyst wie ein kleiner Junge dem Thema hinterher und sagt zu allem Ja und Amen.

    Auf kriminelle Aktionen aus der Tierrechtsszene wurde überhaupt nicht eingegangen, oder diese mit Rechtsradikalen in Verbindung gebracht, oder als rechtliche Grauzone deklariert.

    GERATI findet es interessant, dass so viele junge Menschen in Deutschland bereits PeTA durchschaut haben.

    Die Wahl des Themas dürfte für den FUNK Kanal follow me.reports unglücklich gewählt worden sein. Eine Recherche in Richtung Negatives von PeTA scheint überhaupt nicht erfolgt zu sein. So schien jetzt Funk tatsächlich von dem Ansturm der negativen Kommentare teilweise gänzlich überfordert zu sein.

    PeTA, löschte bereits zeitnah alle verweise auf das Video in kürzester Zeit. Mit so einem großen negativen Zuspruch hat wohl selbst PeTA nicht gerechnet. PeTA selbst gibt sich als größte deutsche Tierrechtsorganisation aus. Nun darf man sich tatsächlich Fragen, wo diese ganzen Unterstützer sind. Wie bei jeder PeTA Demo üblich, wurden auch in der YouTube-Doku nur 3-4 Personen aufgezeigt. Bei den ganzen Kommentaren, die auf dieses Video eintrafen, waren auch nur 2-3 erkennbar, die jene Arbeit von PeTA gut finden.

    Fazit zu diesem Video.

    Man sieht das PeTA, der komplette Rückhalt selbst in der Jugend fehlt, auf die sie doch eigentlich so baut. PeTA besteht nicht aus einer Masse, sondern aus einem kleinen fanatischen Haufen. An Funk und die Serie follow me.reports gerichtet, wäre es doch einmal schön, wenn sie in einer ihrer nächsten Folgen auch einmal Opfer solcher tierrechtsfanatischen Aktionen besuchen würden. Landwirten bei denen eingebrochen wurden, die in ständiger Angst leben. Zirkusse, die regelrecht gestalkt werden. Zoos, die verleumdet werden, oder der Haustierbesitzer, die sich ohne Grund auf einer von PeTA geführten öffentlichen Prangerliste finden. Das wäre doch einmal eine gute Tat der öffentlich rechtlichen deutschen Fernsehsender. Vielleicht gehen dann auch wieder die Zugriffszahlen nach oben.

    Hier noch das Video!

  • PeTA wird konfrontiert

    Diese Aktion dürfte PeTA bitter aufgestoßen haben. Bei der Hamburger Anti-Pelztier-Demo, die unter anderem von PeTA organisiert wurde, tauchten auf einmal große Plakat Fahrzeuge auf, die die Wahrheit von PeTA verkünden.

    27.09.2017 PeTA wird konfrontiert

    Damit hatte PeTA wohl nicht gerechnet. Bei ihrer angemeldeten Anti-Pelz-Demonstration in Hamburg wurden die Demonstranten von Plakatfahrzeugen begleitet, die sich immer im perfekten Blickfeld positionierten. Mit dicken Lettern stand dort zu lesen, das PeTA fast die Hälfte der Spendeneinnahmen in die Gehälter steckt.

    Tatsächlich konnte eine Kalkulation von GERATI belegen, dass der PeTA Vorstand sich mindestens 200.000 € an Lohnkosten aus Spendengeldern selbst gönnt.

    PeTA wettert gegen jede Tierhaltung!

    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de
    PeTA wird konfrontiert / Screenshot: realfacesofanimalrights.de

    Tierhaltung sei ein Verbrechen, so PeTA in seinen Aussagen. Da spielt es in ihren Augen keine Rolle, ob es sich um landwirtschaftliche Nutztierhaltung, um Tiere im Zirkus, oder um simple Haustierhaltung handelt.

    Anstatt sich aber mit den Haltern einmal an einen Tisch zu setzen und den Tieren tatsächlich zu helfen, greift PeTA selbst zu kriminellen Mitteln um ganze Menschengruppen zu diffamieren. In der Regel hilft dieses Auftreten von PeTA keinem einzigen Tier. Es ist sogar noch schlimmer! Am Beispiel der Pelztierindustrie verlagerte sich die Haltung nach Asien, insbesondere China. Hier konnte selbst PeTA grauenhafte Bilder präsentieren.

    Die Frage ist doch aber, wären solche Bilder in Deutschland möglich?

    Hätten Tierschützer, die sich in den letzten Jahren radikalisiert und sich nun Tierrechtler schimpfen, versucht sich mit den Haltern persönlich auseinanderzusetzen, anstatt in Stallungen einzubrechen und Tiere zu befreien, die dann getötet werden mussten, würde es so manchem Pelztier besser gehen, als jetzt in China.

    Selbstverständlich haben auch Pelzproduzenten große Fehler begangen. Anstatt, Gelder in die Haltung der Tiere zu stecken, wurden eher die Zäune und Mauern erhöht. Damit spielten sie natürlich den Tierrechtlern in die Hände, die nun belegen konnten, dass Tierschutzvorschriften nicht umgesetzt wurden. Die Politik musste handeln und so ist die Pelztierhaltung verboten worden. Der Pelzhandel und die Pelzmodeindustrie können nicht einfach verboten werden. Und so geht die Produktion natürlich weiter. Nur das die Felle jetzt aus China und anderen Ländern kommen anstatt aus Europa.

    Trotz Kunstfell werden Pelzträger angefeindet.

    Mittlerweile ist es dummen Mitläufern von radikalen Tierrechtsvereinen egal, ob es sich bei einem Pelz um Kunst, oder Echtpelz handelt. Passanten werden auf offener Straße beleidigt und beschimpft. Was hat Kunstfell mit Tierschutz zu tun? Im Auge von PeTA kann man wohl hier von einem Kollateralschaden ausgehen.

    Verstecken und Stillschweigen bringt nichts!

    Jahrelang haben sich betroffene Tierhalter und -nutzer versteckt und fanden keinen gemeinschaftlichen Konsens. Solange man nicht selbst betroffen war, gab es sogar Fälle, wo man den Tierrechtlern Zuspruch aussprach. Jeder dachte immer zu erst an sich und war froh, wenn er nicht betroffen war. Mittlerweile änderte sich dieses Auftreten und man beginnt, gemeinschaftlich Flagge zu zeigen. Auch wenn es hier immer wieder einmal Ausnahmen und Abweichler gibt.

    Klar muss Tierqual aufgeklärt werden. Das steht außer Frage. Doch wenn sich ungebildete Tierrechtler hinstellen und jede Haltungsart von Tieren Abseits von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Tierqual bezeichnen, läuft wohl etwas falsch in der Gemeinschaft. Mittlerweile gibt es auch Versuche, von radikalen vegan lebenden Tierrechtlern, selbst ihre Kinder gegen andere Kinder aufzuhetzen. Wo dieses einmal enden wird, zeigt uns die Zukunft. Wobei ein Blick auf die Vergangenheit von Deutschland auch schon ausreichen würde.

    Argumente der Tierrechtler sind leicht zu widerlegen.

    Man muss eben nur den Mund aufmachen und sich nicht beim ersten Windhauch einschüchtern lassen. Man kann sich bereits gewiss sein, welche Aussage bei der Aktion des Pelzhandels von PeTA kommt. „Das ist alles eine Lobbyaktion der Pelzindustrie.“ Nur macht PeTA genau dasselbe. Lobbyarbeit. Also warum PeTA nicht wie in diesem Fall mit den eigenen Waffen schlagen. Man ist nicht allein. Man muss sich nur einmal den Ruck geben und den Versuch starten einen gemeinsamen Nenner zu finden und schon kann man sich gemeinschaftlich in einer Lobby organisiert auftreten. Einer allein ist nichts – es macht immer die Masse. Siehe Leipzig 1989.

  • Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Es vergeht kaum eine Woche, wo man in der Presse nicht lesen kann, dass ein Tierheim von der Insolvenz bedroht ist. Wer trägt hier die Verantwortung?

    25.09.2017 Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Noch vor ein paar Jahren konnten sich Tierheime über die Spendenbereitschaft in Deutschland sichtlich erfreuen. Mit dem Aufkommen der Radikalisierung im Bereich Tierschutz und des Entstehens von sogenannten Tierrechtsorganisationen, wendete sich der Spendenfluss ab von den Tierheimen. So gehen Millionen von Spendengeldern den Tierheimen verloren.

    Tierrechtsorganisationen wollen nichts mit dem aktiven Tierschutz zu tun haben.

    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht
    Warum es Tierheimen in Deutschland so schlecht geht

    Bei Tierrechtsorganisationen findet kein aktiver Tierschutz statt. Trotzdem greifen sie den größten Batzen an Spendengelder in Deutschland ab.

    In dem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ habe ich im Beispiel PeTA einmal die Ausgaben analysiert. PeTA hatte im Jahr 2016 5.709.841,55 € an Spenden eingenommen. Davon gingen allein in die Lohnkosten 34,11 % und in Eigenwerbung 41,92 % drauf. Dennoch gibt PeTA auf ihrer eigenen Spendenseite an, dass angeblich 88 % der Spendeneinnahmen in den Tierschutz fließen. Nachdem GERATI einmal alle Ausgaben erfasst hatte, kamen bei der Rechnung aber 0 % für PeTA heraus. Entweder kann PeTA nicht rechnen, oder man betrügt hier vorsätzlich die Spender.

    Kaum zu glauben, was mit 5,7 Millionen Euro allein von PeTA, für Tierheime möglich gewesen wäre.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    Nach dem Geldmangel klagen viele Tierheim wegen Überfüllung. Für Fundtiere müssen in der Regel Kommunen aufkommen. Kommunen sind in Deutschland genauso Knapp bei Kasse wie die Tierheime selbst. Natürlich sind Kommunen bestrebt Tierheime in private Hand zu lassen und so wenig wie möglich Kostenaufwand damit zu haben. Bisher hatte dieses ja auch alles funktioniert. Durch Spenden trugen sich die Tierheime fast von selbst. Nun landen diese Spendengelder leider nicht mehr bei den Tierheimen, sondern in den Brieftaschen der Vereinsführung von ominösen Tierrechtsorganisationen.

    Eine Lohnkalkulation durch GERATI ergab, das die PeTA Vereinsführung sich ein üppiges Gehalt von mindestens 200.000 € pro Jahr leisten muss.

    Für die Überfüllung der Tierheime sind diese auch größtenteils selbst verantwortlich. Die Abgaberichtlinien einiger Tierheime scheinen selbst mittlerweile Gerichte zu beschäftigen.

    Andererseits etablieren sich Auslandstierschutzvereine, die Tiere aus der halben Welt nach Deutschland bringen und dabei nicht einmal auf ein Flugticket für den Hund verzichten. Bei einigen dieser Organisationen könnte man hierbei schon von einer kriminellen Vereinigung ausgehen. Allein mit dem Wort „Tier“ lässt sich richtig Geld verdienen, wie unter anderem PeTA ja seit Jahren beweist.

    Politik unterstützt solche Machenschaften!

    Anstatt insbesondere gemeinnützigen Spendenorganisationen ein Mindestmaß von Transparents vorzuschreiben, werden diese durch Überprüfungsorganisationen weiterhin unbehelligt geführt.

    Als Beispiel sei hier das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) und Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ) genannt. Vor einigen Jahren fragte ich per Kontaktanfrage einmal beim DZI an, was man mir zum Thema PeTA mitteilen könnte, wenn ich dort spenden möchte. Als Antwort kam nichts. PeTA als die Weltweit größte Tierrechtsorganisation wird vom DZI nicht einmal geführt. WARUM?

    Bei der ITZ verstecken sich insbesondere viele Tierrechtsorganisationen. Zwar wird dadurch ein Mindestmaß an Transparents sichergestellt, jedoch findet durch dieses Siegel keine Überprüfung der Daten bzw. Ausgaben statt.

    Dieses ist zwar beim DZI-Siegel anders, jedoch ist dieses auf Freiwilligenbasis.

    Politik gefragt!

    Es wäre so einfach gemeinnützige Vereine zu zwingen sich einer Überprüfung durch Dritte zu unterwerfen. Das DZI wäre hier schon ein gegebenes Mittel.

    Wenn ein gemeinnütziger Verein die Schwelle von 50.000 € an Spendeneinnahmen pro Jahr überschreitet, sollte er die Kosten für das DZI-Siegel was über 1.000 € liegen sollte wohl begleichen können. Wer nicht bereit ist sich einer DZI-Kontrolle zu unterwerfen verliert die Gemeinnützigkeit und somit die Steuervergünstigung.

    Viele denken hier es ist doch egal ob ein Verein nun Steuern zahlt oder nicht. Aber die Gemeinnützigkeit hilft direkt beim Spendensammeln. Denn nur ein gemeinnütziger Verein darf Spendenquittungen ausstellen. Insbesondere Großspender spenden hier Geld, um ihren eigenen Steuersatz zu senken. Der Spitzensteuersatz liegt in Deutschland zurzeit bei 45 %. So kann man diesen Steuersatz dank Spenden an gemeinnützige Organisationen leicht auf 42 % senken. Dadurch entgehen dem deutschen Staat Tausende von Euros an Einnahmen. Leider landen diese Spenden dann auch nicht in gemeinnützigen Projekten, sondern wie beim Beispiel PeTA in den Brieftaschen der Vereinsführung!