Emma Schweiger zieht sich für PeTA aus. Die geilen alten Säcke lüstern nach nacktem Frischfleisch! *Ironie aus
08.05.2017 Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart
Emma Schweiger die Tochter von Til Schweiger hat sich doch tatsächlich für PeTA umgezogen. Til wollte hier wahrscheinlich nicht und schob deswegen seine Tochter vor. Armes 14 jähriges Mädchen wurde von PeTA in ein hässliches Harlekin Kostüm gezwungen und musste einen traurigen Blick aufsetzen. Nun ja, im Jahr 2014 machte sich ja bereits seine Frau nackig vor den perversen PeTA Säcken. Denn warum müssen es Nacktaufnahmen sein? Doch nur, damit der PeTA Führung einer abgeht, anders lässt sich hier keine Begründung finden. Erfolg hatte die Pornokampagne seiner Frau jedenfalls für PeTA nicht, deshalb sei es wohl notwendig gewesen, dass Frischfleisch vor die Fotokamera kommt.
Nun was soll dieses Bild aussagen
Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de
Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger zeigt in einer PETA-Kampagne, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur mit Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen bedeuten großes Leid für die Tiere. Mit dem neuen Fotomotiv „Zirkus – kein Spaß für Tiere“ appellieren die Nachwuchsschauspielerin und PETA an die Menschen, keine Tickets für Shows mit Tierdressuren zu kaufen.
Weder im Video noch im Kampagnen Artikel kann man eine freie Meinungsäußerung von Emma sehen. Auswendig gelernt plappert sie alles wie in einer Filmrolle nach. Man könnte wohl Emma und ihren Eltern einmal empfehlen, sich erst einmal ein eigenes Bild über den Zirkus zu machen. Das gewählte Kostüm von Emma zeigt, dass sie überhaupt keine Ahnung besitzt. Oder waren doch erst Porno Aufnahmen von PeTA angedacht und man erfuhr erst zu spät, dass Emma noch nicht volljährig ist. Dieses würde jedenfalls diese Kostüm Auswahl entschuldigen. Mit einem Zirkus hat dieses jedoch nichts zu tun.
Was Til Schweiger von PeTA hält, postete er ja bereits im Jahr 2014
Dort postete er auf seiner Facebook Seite ein Video, was zeigt, wie ein Mann mit Til Schweigers Stimme, zwei Feuerqualen zerquetscht. Nun zwar veröffentlichte er dann im Nachhinein noch ein Video, wo er klarstellt, dass es ein anderer war, der seine Stimme imitierte. Doch letztendlich bleibt der Vorwurf, dass er das Video veröffentlicht hatte.
Da braucht man nicht einmal mit Argumenten kommen, dass Til Schweiger Leitungswasser für 4,20 € in seinen Restaurant verkauft. Solche Tierquäler lässt PeTA also für sich sprechen.
Ob der nachgerückte Torhüter des FC Bayern München, Sven Ulreich sich im Vorfeld über PeTA informiert hat? Den Anschein hat es jedenfalls nicht.
02.05.2017 FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star???
Nachgedacht hat Sven Ulreich wohl nicht, als er sich auf den Knebelvertrag von PeTA eingelassen und die üppige Kohle kassiert hatte. Insbesondere bei der Kampagnenwahl würden wohl jedem PeTA kundigen die Haare zu Berge stehen. Da stellt sich Sven Ulreich mit seinem Hund hin und fordert im Namen von PeTA adoptieren und nicht kaufen.
Jeden Tag werden durch PeTA 4 Hunde und Katzen regelrecht hingerichtet
FC Bayern München Torhüter Sven Ulreich neuer PeTA Star??? / Screenshot Peta.de
Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % Im Jahr 2016 tötete PeTA nur aus Profitgier 1.411 Tiere. Das ergibt pro Tag vier Tötungen. 57 Tiere wurden dabei nur zur Adoption vermittelt. Die Zahl 1.411 Tötungen entspricht exakt 71,9 % aller bei PeTA abgegebenen, oder durch PeTA gestohlene Tiere. Sich dann wie Sven Ulreich hinzustellen und im Namen von PeTA zu fordern, das man Tiere lieber adoptieren sollte, als von einem Züchter zu kaufen, halte ich persönlich für mehr als fragwürdig.
PeTA ´s Todesliste
Auch scheint sich der Bayern Keeper keine Gedanken zu machen, was für Tiere in der Regel in den Tierheimen landen und welche Tiere es beim Züchter und im Zoohandel gibt. 95% der Tiere in Tierheimen sind Mischlinge. Kein ordentlich zugelassener Züchter würde Mischlinge züchten und diese zum Verkauf anbieten.
Tierheime schrauben Abgabe Regeln so hoch das es fast unmöglich ist, ein Tier zu adoptieren
GERATI berichtete bereits darüber. Dort ging es über einen Artikel, der von einer Rechtsanwältin verfasst wurde, über das Ausmaß was Tierheime auferlegen, damit man einen Hund adoptieren dürfte. Der Artikel ist immer noch empfehlenswert:
Das Einzige, wo ich Sven Ulreich zustimmen muss, ist die Anzahl der Hunde, die in Tierheimen sich aufhalten müssen. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig gibt es aber deutsche Tierschutzorganisationen, die immer noch Hunde aus dem Ausland importieren und diese gegen ein Schutzgeld regelrecht verschachern. Darüber spricht weder der Bayernkeeper noch PeTA.
Andererseits kümmert sich PeTA ein Scheißdreck um Tiere in Tierheimen. Obwohl PeTA zu den größten Spendeneinnahmen Organisationen in Deutschland gehört, beteiligt sich PeTA weder mit einem eigenen Tierheim noch in irgendeiner Weise direkt an aktiven Tierschutz Projekten. Wie auch wenn man einem Herrn Sven Ulreich ein saftiges Sümmchen zahlen muss, dass er sich mit seinem Hund für eine radikale Tierrechtsorganisation präsentiert.
Nachdem gestern ein wahrer GERATI-Internet-Tsunami losgetreten wurde und die Rekord-Zugriffszahlen sich gänzlich überstürzten, möchte ich mich erst einmal bei euch allen bedanken.
Ohne euch, die auf Facebook Artikel Liken und Teilen und somit immer neue Nutzer auf GERATI aufmerksam machen wäre der Erfolg von gestern nicht möglich gewesen und GERATI würde an der Seite von NEOZOON im Trockendock verweilen.
Genau jene Erfolge zeigen mir, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind.
Aber erst einmal ein paar Zahlen:
Allein gestern fanden 30.730 Besucher sich auf der Webseite von GERATI ein. Um 12:44 Uhr waren gleichzeitig 3.299 User auf der Webseite. Der alte Rekord lag bei 80 Nutzern und war bereits ein paar Monate alt. Diese Zahlen spiegelten sich auch auf Facebook wieder. Dort wurden 31.057 Besucher registriert. Noch einmal vielen Dank für die Unterstützung und das Feedback.
Erstaunlich war auch, das Hater sich bei dieser geballten Masse wohl sich nicht trauten, Kommentare unter der Gürtellinie zu posten. Die üblichen Kaffeeneider sind ja einschlägig bekannt.
Aber wir wollen uns ja nicht auf den Lorbeeren ausruhen und deshalb kommen heute weitere Belege von PeTA´s unfähigen Manipulationsversuchen auf den Tisch.
Es gibt ein Update zum Fall Zoo Hannover
Die ermittelnde Staatsanwaltschaft hat PeTA mit einer Verfügung verpflicht, das komplette Originalvideomaterial zur Beweisprüfung an die Staatsanwaltschaft zu übergeben. Somit hat auch der Zoo durch seine Verteidiger Zugriff auf das komplette Videomaterial, was PeTA nicht herausrücken wollte.
Aber kommen wir nun zu den unglaublichen Fakten, das PeTA Tiere für Videoaufnahmen selbst quält.
PeTA quält Tiere für Videoaufnahmen
Am 27.01.2016, also vor circa einem Jahr veröffentlichte PeTA auf Facebook und in ihrem Veganblog ein Video über einen Hof in Unterensingen. Auf diesem Hof soll es auf der einen Seite einen Streichelzoo geben und etwas abgelegen einen Rinderstall mit angeblich verwahrlosten Rindern. Am 28.01.2016 schaute sich GERATI diesen Artikel und dass von PeTA veröffentlichte Video etwas genauer an und stellte fest, dass ein Rind während der Aufzeichnungen durch PeTA Mitarbeiter gequält wurde. PeTA versuchte dieses stümperhaft zu vertuschen, indem man einfach im Video eine Ecke abschnitt, wo der PeTA Tierquäler zu sehen war.
Kurze Zeit nach der Enthüllung der Tierquälerei, löschte PeTA den Artikel im Veganblog. Dieses ist die übliche Machenschaft von PeTA auf gerechtfertigte Kritik zu reagieren. Der Link zu dem PeTA Artikel lautete „veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/“. Wie schon gesagt dieser wurde gelöscht und ist dort nicht mehr abrufbar. Nun weis man ja das das Internet nie etwas vergisst und so kann man sich den Artikel von PeTA noch in einem Webarchiv anschauen. Siehe: https://web.archive.org/web/20160129005435/www.veganblog.de/2016/01/doppelmoral-hof-unterensingen/
Bei dem auch auf Facebook veröffentlichten Video war PeTA leider so wie es den Anschein hat, unfähig dieses zu löschen.
Schaut euch das Video an und ihr werdet sofort feststellen das hier etwas nicht stimmt. Die Aufnahmen sollen nach Aussage von PeTA von ihnen selbst erstellt worden sein. Alle Tiere verhalten sich ruhig nur die Kuh im Vordergrund hüpft nervös herum. Und genau dann, wo das passiert, wird von PeTA unten die rechte Ecke einfach abgeschnitten.
Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:04 und 00:17 – Da wurde einfach etwas entfernt, was gestört hatte
WARUM????
Die einzige Erklärung dafür kann nur sein, dass PeTA hier die Tiere, zu ruhig und gelassen standen und in der Ecke ein Gegenstand oder Person zu sehen war, die das Tier misshandelte, um eine Reaktion zu erhalten. Die Kuh sprang wild umher, als die Ecke fehlte!
Als die Kuh wieder ruhig steht, ist die abgeschnittene Ecke auch wieder sichtbar und das Tier sehr ruhig!!!
Screenshot PeTA Video Zeitmarke: 00:08 – Die Ecke ist wieder da und die Kuh ganz ruhig
Welchen Grund gebe es sonst, die Ecke eines Videos so stümperhaft, zu manipulieren, wenn dort nicht ein PeTA-Mitarbeiter die Kuh vor laufender Kamera misshandelt hat.
Und alles nur um geiles Videomaterial zu bekommen, wo angeblich gequälte Tiere sich befinden. Wer jetzt noch glaubt, PeTA will nur das Beste für die Tiere, der sollte sich einmal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.
Das von PeTA angestrebte Strafverfahren gegen den Besitzer wurde wie man vermuten kann eingestellt.
GERATI hat unzähliges Videomaterial von PeTA gesichtet und konnte immer wieder feststellen, dass Videos von PeTA entweder technisch manipuliert wurden, oder selbst vor laufender Kamera Tiere im Nahbereich, also nicht mit versteckter Kamera gequält wurden. Besonders im Ausland sind solche Aufnahmen kein Problem, wenn man mit einem kleinen Dollar oder Euroschein winkt. Das Üble daran ist, dass dieses Geld aus Spendengeldern die für den Tierschutz gedacht sind, stammen. Das PeTA den Artikel auf Veganblog löschte, zeigt das hier GERATI richtig liegt, oder warum sollte PeTA sonnst diesen Artikel löschen? Das ist nicht zum ersten Mal passiert, das PeTA nach Enthüllungen von GERATI einen Artikel still und leise verschwinden lässt. Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.
Durch Tierschutzspendengelder werden bei PeTA Tiere gequält. Danke an alle unwissenden Spender.
Die Vermutung lag bereits schon kurz nach dem Ausstrahlen des manipulierten PeTA Video in der Luft, das es sich hierbei wieder einmal um ein Fake Video handelt.
11.04.2017 Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
Nun legt PeTA den Beweis dieser Vermutung selbst vor. Der Erlebniszoo forderte PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial zu übergeben, damit Experten dieses Überprüfen können.
Nun kam von PeTA die Antwort!
PeTA weigert sich, das Video von Experten überprüfen zu lassen.
Warum wohl?
Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge
Schaut man sich das von PeTA manipulierte Video an, fallen einem schnell ein paar Ungereimtheiten ins Auge.
Bei den im Video gezeigten Schlägen scheint das Video schneller zu laufen. Mir persönlich kamen da gleich die Stummfilmzeit von Charlie Chaplin ins Gedächtnis der ohne sichtliche Schmerzen zu verursachen Schläge und Tritte verteilte.
Der Schrei des Elefantenkalbs nach einem angeblichen Schlag. Wer sich schon einmal mit einer Videokamera befasst hat, wird schnell feststellen, dass ohne einem ordentlichen Richtmikrofon man nur dumpfe Geräusche aus großen Entfernungen aufnehmen kann. Bei den Aufnahmen handelt es sich um eine kleine versteckte Kamera. Dieses belegt die Videoqualität. Diese Kameras nehmen zwar auch Audiosignale auf jedoch nur aus dem nahen Umfeld. Je weiter die Kamera platziert wird, desto undeutlicher werden die Geräusche. Der angebliche originale Elefantenschrei war jedoch ohne großartige Dämpfung zu hören. Elefantengeräusche findet man zur Genüge im Netz und auch auf Youtube. Es kann sich also nicht um den Originalton des Elefantenkalbs handeln.
PeTA fordert, das die Elefantenpfleger entlassen werden sollen
Gerät PeTA in Erklärungsnot prescht PeTA immer mit wahnwitzigen Forderungen hervor. Im Fall des Zoos Hannover fordert man jetzt vom Tierpark die Entlassungen der angeblich durch PeTA aufgezeigten Tierquäler.
Gleichzeitig verweigert man selbst die Möglichkeit der Überprüfung des gesamten Videomaterials, was nur einen Schluss zulässt. PeTA hat wieder einmal gelogen und betrogen und die ARD ist wieder einmal auf den Lügenscheiß von PeTA hereingefallen.
Fazit des Ganzen
Dank der ARD stehen nun Zoomitarbeiter unter Polizeischutz, da wie immer in solchen Fällen zum Teil gehirnamputierte Tierrechtler selbst vor öffentlich ausgesprochenen Morddrohungen nicht zurückschrecken. Da zeigt es sich wieder einmal, dass für die ARD nicht die Wahrheit zählt, sondern man will ehern dafür sorgen, dass Menschen durch radikale Randgruppen aus der Tierrechtsszene bedroht werden.
100 Tierrechtler demonstrierten am Samstag in Hannover
Nun so ganz glauben es wohl Tierrechtler selbst nicht mehr die Märchen von PeTA, denn ansonsten wären ja viel mehr auf den Beinen gewesen. Die Bevölkerung denkt schon lange, dass Tierrechtler fanatische Spinner sind. Jedenfalls gibt es aus der Bevölkerung schon längst keine Unterstützung mehr.
GERATI fordert PeTA auf das ungeschnittene Videomaterial der ganzen Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, damit sie sich doch von der Behauptung der Tierqual gänzlich überzeugen können.
Das PeTA auf einem an gesägten Ast sitzt, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Aktivitäten im Tierschutzbereich sind bei PeTA generell nicht zu erkennen. Dafür nutzt PeTA jede Möglichkeit, illegale strafrelevante Aktionen zu starten.
28.03.2017 PeTA kritisiert was sie selber tun
Im vergangenen Jahr klagte PeTA auch in Osnabrück gegen das Ferienangeln. Das zuständige Gericht gab dem unfähigen Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck einen Korb und lies ihn abtreten.
Osnabrück teilte jedoch Anfang dieses Jahres aufgrund des massiven Druckes durch PeTA mit, das Angelangebot dieses Jahr aus dem Ferienpass zu nehmen. Die Entrüstung war natürlich vonseiten der Unterstützer für eine naturverbundene Freizeitgestaltung groß. So gab es auch Kritik von politischer Seite hier in Form der CDU und der FDP.
PeTA darf als einziger Druck auf Behörden ausüben
PeTA kritisiert was sie selber tun
So könnte man die neueste Pressemitteilung von PeTA deuten. Dort lässt PeTA die unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann und vom Landtag BWB bereits ihre Unfähigkeit bei Grundkenntnissen für Meeressäuger bescheinigt bekam, zu Wort kommen.
„Der Druck, der seitens der CDU, FDP und des Angelverbands auf die Jugendpflege Osnabrück ausgeübt wird, muss aufhören“, so Dr. Tanja Breining
Zitat: Pressemitteilung PeTA.de
Nun schauen wir uns einmal an, mit welchen Mitteln PeTA arbeitet. Hier kann man sagen, das PeTA selbst mit Straftaten Druck auf Unternehmen und Behörden immer wieder ausübt. Sei es durch Pseudopetitionen, die zum Mailbombing genutzt werden, wo vorsätzlich Mailserver bombardiert werden, nur um den Geschäftsablauf des Empfängers zu stören.
Nun sieht PeTA die Gefahr, dass die Stadtverwaltung aufgrund des berechtigten politischen Druckes durch die CDU und FDP einknicken könnte und das Angeln im Ferienpass doch wieder zulassen würde.
Gericht, urteilte bereits das ein Angelangebot für Kinder keine Verletzung des Tierschutzgesetzes darstellt.
Warum nun die Stadt Osnabrück hier trotz des Urteils das naturverbundene Angebot für 2017 aus dem Ferienpass strich, kann wohl nur Osnabrück selbst erklären.
Den Kindern von heute muss die Natur nahegebracht werden. Heute sitzen Kinder lieber zu Hauser vor dem PC, Handy oder der Spielkonsole anstatt in der Natur etwas zu lernen. Zum Angeln, gehört viel mehr als nur einen Fisch zu fangen. Pflege und Wartung der Gewässer sind eines der Hauptaufgaben von Angelvereinen. Viele Teiche und Bäche wären ohne den Einsatz der Angelvereine fischlose und verdreckte Tümpel.
PeTA selbst ist wie in allen Bereichen des Tierschutzes in der Gewässerpflege nicht aktiv. PeTA Mitarbeiter sitzen im klimatisierten Luxusbüro (siehe Kosten PeTA Transparenz) und lesen Zeitungen und Onlinenachrichten. Wenn irgendein Bericht mit Tieren gefunden wird, bringt PeTA eine Pressemeldung zu diesem Thema heraus und lobt Zahlungen aus die nie ausgezahlt werden. Im höchsten Fall wird der (Dumm und Möchtegernjurist) Dr. Edmund Haferbeck eingeschaltet und erstattet irrwitzige Strafanzeigen, die allesamt von Gerichten und Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Dafür kassiert Dr. Edmund Haferbeck und auch die anderen Diktatoren des Vereins ein üppiges Gehalt aus Spendengeldern.
Das PeTA gegen die Gemeinnützigkeit bei der Spendenmittelverwendung verstößt, dürfte nicht bereits bei den horrenden Lohnkosten zu sehen sein. 43 % der über 4 Millionen Euro werden dort bereits verprasst. Aber warum benötigt PeTA, 150 Euro täglich an Reisekosten?
20.03.2017 Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
PeTA selbst gibt in Ihrem Wirtschaftsbericht für das Jahr 2015 an, dass man sage und schreibe 54.769,51 € an Reisekosten aufgewendet hat. Dieses entspricht exakt 1,34 % der Spendeneinnahmen aus dem Jahr 2015. Auf den ersten Blick klingt dieses erst einmal wenig. Rechnet man die Ausgaben aber auf einen Tag um, kommen wir auf exakt 150,05 € pro Tag! Dieses würde wiederum 105 l Super (Preis 1,42 €/l) entsprechen. Bei einem Durchschnittsverbrauch (PKW) von hoch angesetzten 8 l/100 km wären das dann für PeTA 1.312,50 km pro Tag.
Das dieses so nicht stimmen kann erklärt sich von selbst
Transparenz bei PeTA – Spendiert PeTA sich Luxusurlaubsreisen?
Was für Reisen rechnet dann PeTA eigentlich ab. PeTA Deutschland gibt selbst an nur in Deutschland aktiv zu sein. Also dürften in diesem Sinne ja keine Auslandsreisen anfallen. Was wird dann dem Finanzamt als Reisekosten in Rechnung gestellt?
Der Verdacht liegt nahe, dass die PeTA Verantwortlichen sich hier den jährlichen Luxusurlaub finanzieren lassen.
Nach eigenen Angaben finanziert PeTA die Streetteams nicht
PeTA spricht immer von freiwilliger Tätigkeit bei den Streetteams, also können hier auch nicht die riesigen Reisekosten entstehen.
Man darf also auf die Zahlen von 2016 gespannt sein. Ob der Luxusurlaub von Haferbeck und Ullmann in diesem Jahr auch so üppig ausfällt, liegt wie immer an den Spendern, die sich immer noch an der Nase langführen lassen. Bevor sie eine Spende an PeTA leisten fragen sie doch einmal expliziert nach, für was das Geld verwendet wird. Sie haben als Spender ein Anspruch auf diese Aussage. Die von PeTA angegebenen 88 % die in den aktiven Tierschutz gesteckt werden sollen können jedenfals bei den Lohnkosten und den immensen Werbeetat nicht stimmen. Hier sollte wohl eher die Zahl 0-1 % stehen.
Anhand des Artikels von PETA Deutschland wird deutlich, dass es nicht wirklich um das Urteil selbst, sondern um das Propagieren der eigenen Dogmen geht (siehe beigefügtes Bild)…
Nachfolgend wird hier noch der Part kommentiert, der rot markiert wurde:
Screenshot Facebook
(1) „Die Tierrechtsorganisation PETA bedauert den heutigen Beschluss, weil der Tierquälerei bei der Haltung von Wildtieren im Zirkus damit weiterhin Tür und Tor geöffnet ist.“
– Unseriös und voreingenommene Aussage… Weder PETA noch sonst jemand hat bislang objektive Beweise vorlegen können, dass tatsächlich grundsätzlich „Tierquälerei“ in Zirkussen in Deutschland vorliegen würde, wenn diese Tiere halten… „Wildtiere“ können es nicht sein, da dies nur auf Tiere zutrifft, die NICHT an die Nähe des Menschen gewöhnt sind, nicht vertrauen und sich daher „wild“ verhalten…
(2) „Deshalb fordert PETA die Spitzen der CDU/CSU- sowie der SPD-Bundestagsfraktion nun auf, endlich eine Rechtsverordnung für das längst überfällige bundesweite Wildtierverbot auf den Weg zu bringen.“
– Dass ein bundesweite Wildtierverbot „längst überfällig“ wäre, basiert nicht auf objektiven Beweisen, sondern ist lediglich die Meinung von fundamentalistischen Fanatikern, die sich öffentlich als Tierschützer ausgeben, um die Chancen zu erhöhen öffentlich wahrgenommen zu werden und mehr Spendengelder zu erhalten…
(3) „Über 80 deutsche Städte haben bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen und zwei Drittel der Bevölkerung lehnen mehreren repräsentativen Umfragen zufolge Wildtiere im Zirkus ab.“
– PETA’s Verweis auf „80 deutsche Städte“, die „bereits ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot beschlossen“ hätten, ist der Inbegriff eines Sophismus (ein Scheinargument, um andere zu täuschen), da es noch gut 11.000 weitere Kommunen in Deutschland gibt, welche eben kein Verbot eingeführt haben, von PETA aber gar nicht beachtet werden…
– Mit dem Verweis auf „zwei Drittel der Bevölkerung“, welche „repräsentativen Umfrage zufolge Wildtiere im Zirkus“ ablehnen würden, beweist PETA, wie schnell man „Wahrheit“ und „Mehrheit“ verwechselt… Dass zwei Drittel einer Meinung wären, ist logischerweise kein Beweis dafür, ob eine Behauptung auch tatsächlich „wahr“ ist – in diesem Fall: ob Tiere im Zirkus tatsächlich „gequält“ werden würden, bloß weil sie dort leben…
(4) „Eine bundesweite Regelung für ein Verbot ist daher alternativlos.“
– Wie lächerlich diese Aussage ist (die höchstens eine Meinung darstellt), sieht man bei Betrachtung des Wortes „alternativlos“, welches von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres 2010 gekürt wurde – u.a. mit den folgenden Worten:
– „Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe. Behauptungen dieser Art sind 2010 zu oft aufgestellt worden, sie drohen, die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung zu verstärken.“
(5) „„Die Bundesregierung hat die Städte mit dem Problem der Tierquälerei in Zirkussen im Stich gelassen. (…)“
– Wie gesagt: Ohne objektive Beweise, keine „Tierquälerei“ per se in Zirkussen mit Tieren – folglich haben die Städte auch keine grundsätzlichen Probleme diesbezüglich…
(6) „(…) Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts macht deutlich, dass ein Wildtierverbot auf Bundesebene dringend erforderlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.“
– Nein, aber der Beschluss des Oberverwaltungsggerichts macht deutlich, dass die Bundesregierung mal ein Machtwort bezüglich der Volksverhetzung durch PETA & Co. äußern sollte…
– Apropos Peter Höffken: Das Wort dieses Lügners und Betrügers kann unmöglich gewichtig sein, wenn dieser bei quasi jedem Statement seine gravierenden Defizite unterstreicht und sogar zu unfähig ist, sein angebliches Diplom vorzeigen zu können – Der Verdacht, dass er weder über Fachwissen noch über ein (echtes) Diplom verfügt, ist nachvollziehbar…
(7) „Es ist ein Skandal, dass der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder im Bundestag aufgrund seiner persönlichen Vorliebe für Wildtierdressuren seine schützende Hand über die Zirkusbranche hält.“
– Haltlose Spekulationen / Unterstellungen… Fakt ist: Ohne objektive Beweise, dass Tiere tatsächlich per se „gequält“ werden, sollten sie sich im Zirkus befinden, kein legitimes bundesweites Verbot… Aber egal wie oft man das diesen Fanatikern zu verklickern versucht: Es interessiert sie nicht… Man will „gequälte“ Tiere im Zirkus wahrhaben und sonst nichts…
(8) „Im Bundestag gilt es als offenes Geheimnis, dass vor allem aufgrund des Faibles von Volker Kauder für Wildtierdressuren noch kein Verbot auf Bundesebene eingeführt wurde.“
– Aufklärung made by PETA = Alternative Fakten…
(9) „Der Fraktionsvorsitzende wurde von Deutschlands größtem Zirkus, Circus Krone, zum ‚Ehrenfan‘ ernannt, besucht regelmäßig Wildtier-Zirkusvorstellungen und setzt sich mit seiner Fraktion in der Regierung vehement gegen ein Wildtierverbot ein.“
– Liegt vllt. daran, dass PETA & Co. noch immer zu inkompetent sind irgendetwas vorbringen zu können, was als „objektiver Beweis“ angesehen werden kann… Also: Unschuldig bist die Schuld bewiesen ist…
(10) „PETA appelliert nun an Volker Kauder, seine Haltung zu überdenken und den Weg für ein bundesweites Wildtierverbot freizumachen.“
– Da es nicht in Volker Kauders Hand liegt, können PETA & Co. an ihn appellieren bis sie schwarz werden…
(11) „PETA fordert ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus, (…)“
– Bis hierhin wird in diesem Satz kein subjektives, beleidigendes und diskriminierendes Vorurteil als Begründung für ein allgemeines Verbot angeführt…
(12) „(…) denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod.“
– Dass die Gehege „klein“ und die Transporte „ständig“ wären, ist eine subjektive Empfindung bzw. ein Vorurteil…
– Dass die Dressur im Zirkus per se zu „Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod“ führen würde, kann PETA unmöglich beweisen, wenn PETA nicht mal objektive Beweise vorlegen kann, dass die Dressur im Zirkus per se „von Gewalt und Zwang geprägt“ wäre (Außerdem ist „oftmals“ und „früh“ subjektiv)…
(13) „Bezüglich exotischer Wildtierarten wie Elefanten, Tiger oder Affen sprechen sich auch die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat für ein Verbot aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland.“
– Schon wieder die (Meinungs)Mehrheit, welche PETA über die Wahrheit, also das tatsächliche Wohlergehen der Tiere, stellt…
– Die Bundestierärztekammer gab erst am 24.09.2016 eine Stellungnahme zum Thema ab, woraus aber eher hervorgeht, dass die BTK die bestehenden Gesetze als ausreichend betrachtet und dass jede Tierhaltung tierartspezifische Haltungsanforderungen zu erfüllen und systemimmanente Probleme zu bewältigen hätte… https://www.bundestieraerztekammer.de/…/Stellungnahme_Zirkus…
– Der Bundesrat hat hierbei nichts zu melden und besteht bekanntlich aus Politikern und nicht aus kompetenten Fachleuten… Die drei Entschließungen an die Bundesregierung zu diesem Thema (2003, 2011, 2016) sind bekanntlich rechtlich nicht verbindlich…
(14) „Einer repräsentativen forsa-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können.“
– Erneut: Meinungen sind keine Tatsachen… und die Definition von „artgerecht“ oder „artgerechte Haltung“ ist auch widersprüchlich bzw. alles andere als logisch oder eindeutig…
– Fanatiker, wie von PETA, rufen immer sowas wie „Artgerecht ist nur die Freiheit!“… Ergo: Aus Sicht derjenigen, die am meisten gegen Zirkusse mit Tieren hetzen, wird JEDE Haltung eines Tieres, als nicht „artgerecht“ gesehen, da ein Tier ja nicht „in Freiheit“ lebt, wenn es von Menschen gehalten wird…
(15) „19 europäische Länder, darunter beispielsweise Belgien, Österreich, die Niederlande und Griechenland, haben bereits bestimmte oder alle Tierarten im Zirkus verboten.“
– Und zu guter Letzt noch ein weiterer billiger Verweis auf „andere“, in Ermangelung an echten Beweisen für Tierquälerei per se im Zirkus in Deutschland… Fakt ist: Nur, weil „andere“ etwas machen, heißt das nicht, dass man es ihnen gleich „blind“ nachmachen müsste oder dass es auch auf einen selbst zutrifft – so ähnlich bringen das gute Eltern schon früh ihren Kindern bei…
– Da Deutschland „Deutschland“ und nicht Belgien, Österreich, die Niederlande, Griechenland oder sonst ein Staat ist, spielt es für Deutschland keine Rolle, was für politische Entscheidungen im Einzelnen getroffenen werden…
– In Deutschland gilt § 11 Abs. 4 TierSchG https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/__11.html … und danach ist 1. nur das BMEL ermächtigt und 2. benötigt man objektive Beweise, die zweifelsfrei belegen, dass es Tieren im Zirkus nicht nur in Einzelfällen schlecht ginge – Einzelne aus dem Kontext gerissenen Momentaufnahmen sind übrigens wertlos…
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Nachdem alle Fakten auf dem Tisch liegen, verdichtet sich bei mir der Verdacht das PeTA selbst etwas mit der Befreiung des Elefanten in Buchen zu tun hat. Insbesondere Peter Höffken gerät hier in den Mittelpunkt des Verdachtes.
13.02.2017 PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin
Das Ermittlungsverfahren findet mit dem rechtsgültig gewordenen Urteil CS 21 Js 4518/15 nun juristisch ein Ende. Die Schuldfrage bleibt weiterhin offen. Wer hat den Elefanten Baby freigelassen.
Für die ermittelnde Staatsanwaltschaft steht nur eins fest. In beiden Fällen trägt der Zirkusdirektor die Schuld an dem Unglück.
Fall 1: Tierrechtler befreiten den Elefanten, der daraufhin den Rentner tötete
Fall 2: Der Elefant war auf Freigang und entkam einer Aufsichtsperson des Zirkus
Expliziert verwies die Staatsanwaltschaft darauf, dass die Vermutung der Freilassung durch radikale Tierrechtler ehern in Betracht gezogen werden kann. Nur verliefen die Ermittlungen im Dunkeln. Auch die gefundene fremde DNA-Spur im Bereich der Stromversorgung für den Elektrozaun führte zu keinem Ergebnis. Der Täter wurde also bisher nicht ermittlungstechnisch erfasst und ist unbekannt. Dass auch die Staatsanwaltschaft radikale Tierrechtler im Visier hatte, belegt auch die Halbierung des Strafmaßes von ehemals 6.300 € auf nun 3.150 €.
Der Zirkusbesitzer hat in jedem Fall die Aufsichtspflicht unterlassen und hätte, nachdem PeTA im Vorfeld bereits lautstark die Befreiung des Elefanten angekündigt hatte, eine Wache organisieren müssen. Man könnte dieses Urteil mit dem Spruch vergleichen, „Eltern haften für Ihre Kinder“.
Was weist auf PeTA als Täter hin?
PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin
PeTA preschte als einzige Organisation kurz nach Bekanntwerden des Unglücks vor und stellte die Behauptung auf, dass der Zirkus die alleinige Schuld trägt. Als dann bekannt wurde, dass es fremde DNA Spuren gab, wurde bei PeTA selbst eine kurzfristig einberufene Pressekonferenz abgesagt. In dieser wollte PeTA angebliche Beweise für die Schuld des Zirkus liefern.
PeTA musste ja auch handeln. Hatte PeTA doch medienwirksam die Befreiung des Elefanten angekündigt und das Ermittlungsverfahren damit auf PeTA gelenkt.
Auslobung von 5.000 € Belohnung
Noch nie hat PeTA eine solch hohe Summe ausgelobt. In der Regel liegen die Summen bei 500 bis 1.000 € und werden auf maximal auf 2.500 € aufgestockt. Ob es jemals eine Auszahlung gab, ist fragwürdig. PeTA hält sich wie üblich bedeckt und ist nicht bereit Transparenz zu zeigen.
Die nun aufgetauchte Zeugin, die angeblich die 5.000 € von PeTA erhalten habe, wurde selbst von diesen nie im Vorfeld erwähnt.
Rückblickend auf die Informationen, die man von PeTA und aus der Presse bekam, gab es einen Zeugen der Jugendliche mit dem Elefanten im Vorfeld gesehen haben wollte. Dieses wurde aber auch vor dem Urteil nicht mehr erwähnt. Nachdem PeTA die angebliche Auszahlung der Belohnung an die Zeugin bekannt gab, wurde von seitens der Staatsanwaltschaft bekannt gegeben, dass zwei Zeuginnen sich gemeldet hatten, die auf frühere Haltungsbedingungen (wahrscheinlich Fakebilder von PeTA) vorzeigten. Dieses haben aber nichts mit dem Fall zu tun gehabt.
Auch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es die Zeugin, die von PeTA benannt wurde, gab. Diese gab an, sie hätte einen Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten am Tattag gesehen zu haben und beschrieb die Kleidung, die er trug. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden zwar diese Kleidungsstücke bzw. ähnliche gefunden, konnten aber nicht mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Wenn bei diesem Vorfall nicht ein Mensch ums Leben gekommen wäre, könnte man jetzt echt schmunzeln und in Richtung Clowns Kostüm denken. Auch ein Blaumann (Arbeitsanzug) wäre möglich. Dieses tragen aber auch viele Handwerker.
Dass die Staatsanwaltschaft diese Zeugin bereits hier als unglaubwürdig einstufte, könnte ein Hinweis in Richtung von PeTA gekaufte Zeugenaussage sein. Wir schon erwähnt bestand gegen PeTA dringender Tatverdacht, da sie im Vorfeld zur Befreiung des Elefanten aufriefen.
Belohnung für Aufklärung des Vorfalles
Auch das PeTA angeblich die Belohnung auszahlte, ohne das diese Zeugenaussage den Täter half zu ermitteln, verstärkt den Verdacht einer gekauften Zeugenaussage.
Genau dieses ist bei PeTA in den USA bereits im Januar aufgedeckt worden. Dort wurde ein Gerichtsverfahren gegen den Zoo von Michigan eingestellt, nachdem bekannt wurde, dass PeTA hier für 22.000 USD eine Zeugenaussage gekauft hatte. Nun was bei PeTA in den USA passiert, passiert auch in Deutschland. Wo war eigentlich Peter Höffken, dem man bereits Titelmissbrauch nachweisen konnte. Dieser wurde nach einer Strafanzeige von GERATI selbst von PeTA degradiert. Nannte er sich im Vorfeld der Anzeige noch groß Diplom Zoologe und Wildtierexperte, bekam er den Degradierungsgrad eines Fachreferenten von PeTA aufs Auge gedrückt. Die Argumentation von PeTA, insbesondere des Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, man habe die Berufsbezeichnungen bei PeTA angepasst und nennt nun keinen akademischen Titel mehr, ist auch gelogen. Insbesondere im Bereich der ungesunden veganen Ernährungsweise taucht bei PeTA immer wieder eine Diplomernährungswissenschaftlerin auf.
Weiterhin hätte ja Peter Höffken einen Anspruch auf seinen Titel, insbesondere bei seinen vielen Presseterminen, die er nach dem Unglück wahrnahm. Einem Diplom Zoologen würde man wohl eher ein Fachwissen zu trauen als einem Fachreferenten. Aber auch dort war kein Wort von einem Diplombesitz.
Sein vorpreschen in den deutschen Medien und der Schuldzuweisung auf den Zirkus, mit der gleichsam getätigten Behauptungen Tierrechtler würden doch nie, ein Tier, oder einem Menschen einen Schaden zufügen, brachten in mir damals schon ein mulmiges Gefühl auf. Meine Gedanken bereits da in Richtung Peter Höffken als Befreier des Elefanten. Auch wenn er selbst nicht beteiligt war, so habe er doch wenigstens Kenntnis von der Befreiungsaktion gehabt. Auch die Behauptung Tierrechtler würden nie Mensch und Tieren einen Schaden zu fügen, ist gelogen. Immerhin gibt PeTA auf seiner eigenen Webseite an, dass Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung sei. Jedes Jahr kommen Tausende Tiere durch Tierrechtler um.
Vor zwei Jahren erstattete Dr. Edmund Haferbeck jedes Mal eine Strafanzeige gegen Bauern, die Opfer des Terrors von Tierrechtlern wurden und behauptete die Brandschutzmaßnahmen seien nicht eingehalten worden. Alle verfahren die vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der selbst bereits ein verurteilter Straftäter ist, eingestellt. Edmund Haferbeck wurde aufgrund von Gefahr für Leib und Leben zu einer Bannmeile verurteilt. Mehrere Scheiben habe er mit Steinen eingeschmissen und Menschen dadurch gefährdet. Im Nachhinein sind diese Aktionen Peanuts für ihn.
Warum wurde die Zeugenaussage nicht von PeTA bereits bei den Ermittlungen bekannt gegeben?
PeTA musste ja Kenntnis von dieser Zeugin haben, denn weder im Urteil, noch über die Presse wurde diese Zeugin erwähnt. Wo hat PeTA dann die Kenntnis her?
Es liegt wohl Nahe, das PeTA bestrebt war, im Vorfeld des Ermittlungsverfahrens, in Verbindung mit der Aufforderung zur Befreiung des Elefanten, dieses in Richtung des Zirkus zu leiten. Was ist da einfacher als eine Person zu kaufen, die dann einfach eine gefakte Aussage macht. Man kann wohl auch davon ausgehen, wenn PeTA in den USA 22.000 USD für eine gefakte Zeugenaussage zahlt, dass hier in Buchen auch mehr Geld geflossen ist. Peter Höffken steckte wohl echt tief in der Scheiße mit drin.
Ich bat PeTA um eine Stellungnahme und einem Nachweis der geleisteten Zahlung und brachte auch an, dass der Beleg geschwärzt werden könne, um den Datenschutz einzuhalten. Von PeTA kam nichts. Man hüllt sich in Schweigen, was wiederum ein Zeichen ist, das GERATI mit seinem Verdacht sehr Nahe bei der Wahrheit liege.
PeTA vernichtet 150 jährige Tradition – berühmtester US Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey gibt auf und schließt im Mai seine Pforten.
16.01.2017 PeTA vernichtet 150 jährige Tradition
Im Mai 2016 jubelte PeTA, als der Zirkus bereits bekannt gab seine Elefantenshow einzustellen. Ohne die Elefanten gingen die Besucherzahlen stetig nach unten und so sei der Zirkus nicht mehr in der Lage die laufenden Kosten zu decken. Dieses zeigt eindeutig, dass Zirkus eng mit Tieren verbunden ist.
Tierrechtler aus dem Umfeld von PeTA sind Verbrecher
PeTA vernichtet 150 jährige Tradition / Foto Wikipedia – Jorie01
Wie Welt.de mitteilte, wurde ein eingeleitetes Gerichtsverfahren gegen den Zirkus eingestellt, als Bekannt wurde das aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene von PeTA und Co Zeugen bestochen und manipuliert wurden. Die Vorwürfe der Tierquälerei gab es also nie!
Der Zirkus musste sich auch in einem mehrjährigen Prozess wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Der Fall wurde jedoch zu den Akten gelegt, als sich herausstellte, das ein Zeuge von Tierschutzgruppen bestochen worden war. Die Kläger mussten dem Unternehmen eine Entschädigung zahlen.
Auch wenn man sich nach bekannt werden dieser traurigen Mitteilung des Zirkus einschlägige Tierrechtsseiten auf Facebook anschaut, kommt man zu dem Entschluss, dass es den Tierrechtlern nicht um die Tiere geht, sondern darum die Zirkustradition gänzlich auszumerzen.
ERFOLG! Zirkus Ringling schließt nach 146 Jahren und großer Kampagne von PETA USA für immer!!!
„Der Zirkus steht bereits seit Jahren im Visier von Tierschützern. Die Elefanten-Shows wurden im vergangenen Mai gestrichen. Zuvor hatte Peta Videos veröffentlicht, die zeigen, wie ein Pfleger Elefanten mit einem Stock schlägt.“
PeTA Facebook Seite
Das Videomaterial insbesondere von PeTA wird manipuliert und entspricht nicht den Tatsachen. Dieses dürfte ja mittlerweile jeden bewusst sein. Dass PeTA aber mit krimineller Energie, aus Spendengeldern Zeugen besticht, um Urteile zu manipulieren, ist neu.
Weiterhin schreibt PeTA in einem Post.
DAS ENDE VON ZIRKUSSEN MIT TIEREN IST EINGELÄUTET!
Klares Statement zum Ende von Zirkus Ringling nach 146 Jahren:
„Alle anderen Zirkusse, Zoos und Aussteller von Wildtieren, einschließlich mariner Freizeitparks wie SeaWorld oder Miami Seaquarium, müssen erkennen: Die Gesellschaft hat sich verändert, Augen wurden geöffnet, Menschen haben erkannt, wer diese Tiere sind und dass es falsch ist, sie zu fangen und auszunutzen.“
PeTA Facebook Seite
Nun der Zirkus ist erst in die Notlage geraten, als er auf die Elefantennummer aufgrund des Drucks von PeTA verzichtete. Tiere gehören in den Zirkus solange diese tierschutzgerecht versorgt und behandelt werden. Dass Tierschutz nicht gleich Tierrecht ist, belegt ja PeTA immer wieder eindrucksvoll auf seinen Sinn freien 2-5 Mann Demonstrationen. Gleichzeitig kann PeTA und auch anderen Tierrechtsorganisationen keine Nachweise erbringen, das ihre Behauptung richtig sei, das Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Gern verweisen PeTA und Co, auf die Jahre 2012. Da gab es aber das jetzige Tierschutzgesetz noch gar nicht. Dieses wurde erst 2013 verabschiedet.
So kann PeTA Stolz auf die Vernichtung von 500 Zirkusarbeitsplätzen sein.
Hier noch ein paar Kommentare, die man auf diversen sozialen Tierrechtsseiten findet.
Steffi Hertel Die Mitarbeiter haben entweder aktiv Tiere gequält u ausgebeutet. Oder sie haben durch Zusehen u nicht helfen dazu beigetragen.
Jobs werden sie finden. Andere Berufsgruppen sind schliesslich auch arbeitssuchend. Das ist ja wohl deren Problem. Kein Mitleid für Tierquäler…
Steffi HertelMal ganz abgesehen davon , dass die ins Gefängnis gehören….
Mimi KrampWer Herz hat, hätte dort nicht arbeiten und ewig zusehen können. Ich wäre psychisch zugrunde gegangen. Kein Mitgefühl mit denen. Sorry..
Corina Maria S***Was ist aus den Elefanten geworden? PETA bitte um Antwort ?
Karsten N***Diese Antwort wirst Du nicht bekommen. Bezüglich Mexiko steht die Antwort immer noch aus.
Petra SchmidbaurIn dem dummen Augsburg hat sich der Stadtrat gegen das Verbot ausgesprochen
Jennifer HaugKönnt ihr das bitte auch FOCUS Online erklären? Schaut euch bitte deren Kommentare unter ihrer Live-Übertragung heute vom Zirkus Krone an. Da wird viel über „kontrovers“, „Fragen stellen“ und „artgerechte Haltung“ geredet. Erklärt ihnen doch bitte was wirklich Sache ist und dass es da kein wenn und aber gibt, sondern es einfach falsch ist. Bitte!
Jürgen Friedrich hat sich einmal die Arbeit gemacht und PeTA ´s „60 Sekunden des grausamsten Trainings der Welt„ analysiert und erstaunliche Feststellungen treffen können
04.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich
Da dieses Propaganda-Video noch immer fleißig zum Einsatz kommt, habe ich mal versucht, die darin zu sehenden 27 sehr kurzen Einzelszenen korrekt Ort und Zeit zuzuordnen, da PETA dies ja aus irgendeinem Grund (auch auf Nachfrage) vorsätzlich verschweigt. Festzuhalten ist aber, dass viele dieser Szenen definitiv ein nicht zu tolerierendes Verhalten von Individuen zeigen – andere wiederum zeigen eher die Macht der Suggestion.
Zunächst fiel mir bei dem Video auf, dass PETA bereits mit der Geräuschkulisse versucht die Zuschauer massiv zu beeinflussen: ein ständiges, immer lauter werdendes Ticken, eine Art „Horror-Musik“ und auffällig laute Tier- und Schlaggeräusche. Die Zuschauer sollen offensichtlich, wie man es aus Hollywood-Filmen kennt, alleine durch das Gehörte in eine gewünschte Grundstimmung versetzt werden, damit sie dieses Empfinden automatisch auf das Gesehene projizieren.
Die einzelnen Szenen selbst sind durchschnittlich nur etwa 2 Sekunden zu sehen, dann folgt mit einem Schnitt bereits die nächste bzw. eine Texteinblendung ohne Szene. PETA lässt den Betrachtern somit also keine Zeit die einzelnen Szenen genauer zu betrachten und im Gehirn zu verarbeiten, da dann bereits die nächste, völlig andere Szene zu sehen ist. Die Zuschauer werden also quasi mit Bildern „bombardiert“, was für unser Gehirn nichts anderes als „Stress“ bedeutet, weshalb wir das Gesehene dann auch als „schlimmer“ wahrnehmen als es vielleicht tatsächlich ist.
Von dem insgesamt 60 Sekunden langen Video bringt PETA interessanterweise alleine 20 Sekunden NUR für Texteinblendungen auf, die den Betrachtern sogar direkt vorgeben, was man sehen würde bzw. wie man dies zu werten bzw. was man über das Gesehene zu denken / fühlen hätte. Somit verbleiben tatsächlich bloß noch 40 Sekunden für die eigentlichen Szenen des vermeintlich „grausamsten Trainings der Welt“ übrig (wobei mir bei den Szenen nicht klar wird, was PETA überhaupt mit „Training“ meint – nach heutigem deutschen Verständnis, Standards und Praktiken ist in den meisten Szenen nicht mal annähernd „Training“ zu sehen).
Von den 27 Szenen konnten 20 ohne jeden Zweifel Russland (2012-2013), England (2009-2011) und Griechenland (2009) zugeordnet werden. Der Ort und die Zeit der verbliebenen 7 Szenen konnten auch trotz umgekehrter Bildersuche von Screenshots der Szenen nicht herausgefunden werden.
Da die (allermeisten) Szenen faktisch also gar nichts mit deutschen Zirkussen zu tun haben, präsentiert PETA die Aufnahmen (gegen jede Rationalität) einfach kurzerhand als etwas, was in ALLEN Zirkusbetrieben mit Tieren weltweit „gleich“ und somit „normal“ wäre – also auch in Deutschland. Eigentlich ja eine Methode, die man insbesondere von „fremdenfeindlichen“ Gruppen her kennt (aber PETA kann man im Grunde bereits zu solchen dazuzählen).
Und obwohl PETA grundsätzlich nach diesem „Vorurteils“-Prinzip handelt, meint PETA sich gleichzeitig von der systematischen Massentiertötung des eigenen US-Muttervereins, der im übrigen jene Ingrid Newkirk als Präsidentin hat, die auch die 1. Vorsitzende des deutschen Vereins ist, distanzieren zu können, indem PETA argumentiert, dass dies ja zwei von einander unabhängige Vereine wären. „Doppelmoral“ lässt grüßen.