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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

    29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

    Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

    Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

    6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

    Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

    Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

    • Punkt 1: Komm wie du bist

    PeTA schreibt dazu:

    Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

    Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

    PeTA steht auf Pornografie

    Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

    Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

    Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

    • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

    Dazu schreibt PeTA:

    Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

    Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

    In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

    100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

    Kein Veganer lebt Vegan

    • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

    PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

    So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

    Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

    Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

    • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

    Dazu schreibt PeTA:

    PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

    In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

    Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

    So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

    Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

    Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

    PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

    Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

    Dazu schreibt PeTA:

    Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

    Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

    • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

    Dazu schreibt PeTA:

    Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

    Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

    Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

    Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

    Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

    Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

    Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

    Was Kann ich dann tun.

    er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilemma an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

    Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.

  • Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben korrigiert!

    Gerati kann nun beweisen, dass systematischer Titelmissbrauch bei PeTA herrscht. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stuttgart sah das bisher anders.

    25.08.2016 Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA

    Gerati hat bereits drei Strafanzeigen gegen PeTA Mitarbeiter gestellt, mit dem Verdacht des Titelmissbrauches nach § 132 a. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht hier kein Verstoß. Merkwürdig ist nur, dass die zuständige Staatsanwaltschaft diesen Verein mit Samthandschuhen anfasst.

    Aber schauen wir uns einmal die Strafanzeigen gegen PeTA und deren Mitarbeiter einmal genauer an.

    • Strafanzeige 1 gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V.

    Am 01.10.2014 erstattete ich die Strafanzeige gegen Peter Höffken, der sich bis zu diesem Zeitpunkt immer als Diplomzoologe und Wildtierexperte in der Presse und anderen Medien präsentierte.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/strafanzeigepeterhoeffkenundpeta.pdf

    Genau drei Tage später nach Eingang meiner Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart degradierte PeTA Deutschland ihren geliebten Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Presse und in anderen Medien, das Diplom in Zusammenhang mit Peter Höffken nicht mehr erwähnt.

    Ein Diplom würde ja in jedem Fall sein Expertenwissen stützen, aber auch die Bezeichnung Wildtierexperten verlor Peter Höffken bei PeTA. Er ist jetzt Fachreferendar für Tiere in der Unterhaltungsbranche. Demnach besitzt er auch nach PeTA´s Meinung kein spezielles Grundlagenwissen.

    Das Peter Höffken selbst bei Medienauftritten im Fernsehen wie z. B. bei Sat.1 auf seinen Diplomtitel verzichtet zeigt wohl eher das Fehlen des Titels und damit die begangene Straftat des Peter Höffken.

    Fraglich ist natürlich auch, warum gerade 3 Tage nach Eingang der Strafanzeige die Bezeichnung gewechselt wurde, gab es hier ein Tipp von der Staatsanwaltschaft?

    Deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Straftaten von PeTA?

    Dieses kann man bei der schleppenden Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl vermuten. Genau ein Jahr nach meiner Strafanzeige stellte ich eine Anfrage über den Ermittlungsstand gegen Peter Höffken.

    Antwort auf meine Statusanfrage zur Strafanzeige gegen Peter Höffken

    In der Antwort auf meine Anfrage teilte man mir dann mit, dass die Ermittlungen gegen Peter Höffken andauern und eine Stellungnahme des Verteidigers ausstehe. Zu Deutsch, 12 Monate passierte also nichts. Wo doch der Sachverhalt so einfach durch Aufzeigen des Diploms, gegenüber der Staatsanwaltschaft, aufgeklärt worden könnte.

    Am 20.04.2016 erhielt ich dann die endgültige Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, deren Begründung die deutsche Justiz wohl gänzlich ins lächerliche zieht.

    Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeige gegen Peter Höffken §132a StGB

    Um das Ganze einmal kurzzufassen was die Begründung der Staatsanwaltschaft war das Ermittlungsverfahren einzustellen, hier die Punkte

    • Herr Peter Höffken wurde vorgeladen, erschien aber nicht zur Vernehmung
    • Bei der erneuten Aufforderung gab sich ein Rechtsanwalt Wolfgang Loukidis aus Schwerin, als sein Verteidiger aus und verlangte Akteneinsicht
    • Nach erfolgter Akteneinsicht lies der Verteidiger sein Mandat fallen, denn er reagierte einfach nicht mehr auf Schreiben der Staatsanwaltschaft Stuttgart
    • Nachdem man jetzt wieder direkten Kontakt zu Herrn Peter Höffken aufnahm, meldete sich jetzt ein gewisser Dr. Edmund Haferbeck als sein Verteidiger ohne Rechtsanwaltszulassung.

    Die Aussagen des Dr. Edmund Haferbeck kann man im oberen Link nachlesen.

    Beschwerde über die Einstellung durch die Generalstaatsanwaltschaft abgewiesen

    Dieses konnte man sich denken und wohl mehr als erwarten. Eine Krähe pickt der anderen nicht die Augen aus um das Vorgehen einmal mit einem deutschen Sprichwort zusammen zufassen.

    • Strafanzeige 2 gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V.

    Zwischenzeitlich stellte ich am 10.09.2015 Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck wegen desselben Straftatbestandes.

    https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/09/Strafanzeige-Dr.-Edmund-Haferbeck-und-PeTA.pdf

    Dass der Begriff „Anwalt der Tiere“ grenzlastig ist, war mir bewusst, ich sah hier nur eine akute Verwechselungsgefahr, da Herr Dr. Edmund Haferbeck, ja als Nichtjurist die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitete, was in der Regel immer durch Rechtsanwälte geschieht.

    Dieser Verdacht bestätigte sich nun, als die Onlinezeitung westfalen-blatt.de am 10.08.2016, als PeTA-Rechtsanwalt betitelte!

    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    Dr. Edmund Haferbeck wird in der Presse als Rechtsanwalt betitelt / Screenshot: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Guetersloh/2487277-Strafanzeige-gegen-Guetersloher-Isfahan-Zuechter-Andreas-Woehler-Rennsieg-hinterlaesst-Narben
    • Strafanzeige 3 gegen Krishna Singh und PeTA Deutschland e.V.

    Alle guten Dinge sind drei und so gelang es Gerati eine Ausgabe des neuesten „Tierrechtsreport 2016“ von PeTA zu ergattern.

    Dort wurde Herr Krishna Singh als Rechtsanwalt aufgeführt, wobei er diesen Titel am 12.01.2016 abgegeben hatte und sich somit nicht mehr so bezeichnen darf.

    Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart füge ich unten im Artikel mit bei.

    Insbesondere folgender Satz in der Einstellungsbegründung stellt Fragen bei mir auf.

    Der Beschuldigte habe sich dahin gehend eingelassen, für die Veröffentlichung der Berufsbezeichnung nicht verantwortlich gewesen zu sein. Auch sei der Titel kurz nach Erscheinen des Buches wieder korrigiert worden.

    Und was ist mit den Printausgaben, die bereits gedruckt und im Handel ausliegen. Hier hätte eine Rückrufaktion durch den Herausgeber PeTA Deutschland gestartet werden müssen und den Käufern neue Exemplare zur Verfügung gestellt werden. Aber auch hier denkt die Staatsanwaltschaft nicht so weit.

    Auch fehlt der gewisse Ermittlung Spürsinn, was man eigentlich erwarten könnte, wenn drei Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter eines Vereins geführt werden, dem bereits durch ein Gericht bestätigt wurde, dass die Mitarbeiter von PeTA keine Straftaten scheuen.

    In meiner letzten Strafanzeige bat ich die Staatsanwaltschaft diese erneute Strafanzeige, der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken der Generalstaatsanwaltschaft beizufügen, damit diese Kenntnis davon erlangt. Ich hoffte, dass diese Strafanzeige in ihre Entscheidung mit einfließen würde.

    Dieses schien von seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart nicht getan worden zu sein, jedenfalls findet man im Schreiben darüber kein einziges Wort.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerati wäre nicht Gerati, wenn er nicht mühsam weiterforschen würde

    Anzumerken sei, dass gerade jener Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Informationsportales Gerati.de schon einmal in einer Pressemitteilung, „Als Spinner aus Indonesien“ bezeichnet hatte.

    Dieser Spinner tritt natürlich insbesondere solchen Herren gern auf die Hühneraugen, damit es so richtig wehtut.

    So gelang es Gerati, nach stundenlanger Recherche einen Beschluss des Amtsgericht Marburg in die Finger zu bekommen, wo sich Herr Dr. Edmund Haferbeck im Jahr 2007 als Rechtsanwalt und Verteidiger ausgab.

    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf
    Beschluss 51 Ls-2 Js 17479/09 Screenshot: https://www.buskeismus.de/urteile/51Ls2Js1747904_Wiederaufnahmebeschluss.pdf

    Natürlich stellte Gerati sofort eine Anfrage bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer. Die am 17.08.2016 per Fax antworteten.

    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer
    Systematischer Titelmissbrauch bei PeTA / Antwortschreiben der Rechtsanwaltskammer

    Nun werde ich mich, als erneut einmal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wenden und um eine Stellungnahme bitten, wie es sein kann, dass dieses in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis gelang. Genauso werde ich die Frage stellen, ob die Staatsanwaltschaft einen als Verteidiger für Herrn Peter Höffken die Glaubwürdigkeit schenkt, wenn dieser denselben Straftatbestand bereits vor einem deutschen Gericht durchgeführt hatte.

    Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

  • Gerati spielt PeTA Games #1

    Gerati spielt PeTA Games, heute mal Meat is Murder! PeTA drängt ja seit Jahren massiv in den Gaming-Bereich vor und veröffentlicht schon so manches Hammer Game des Jahres!

    Gerati spielt PeTA Games, weil wir jedem Game eine Chance geben möchte. Die Hammer Games die PeTA bisher veröffentlichte landete leider immer wortwörtlich unter dem Hammer und somit im Mülleimer.

    Sei es der Versuch sich in die Minecraft Szene einzuschmuggeln, was damals bereits kläglich scheiterte, oder die Versuche mit Kitten Squat auf der Playstation und Android System. Zum Letzteren werde ich in naher Zukunft auch noch ein Let´s Play herausbringen. Aber alle bisher veröffentlichten Games von PeTA sind so was von grottenschlecht, dass man am liebsten gleich auf Klo rennen möchte, um sich dort zu übergeben.

    Heute geht es also um „Meat is Murder“

    Gerati spielt PeTA Games - Meat is Murder
    Gerati spielt PeTA Games – Meat is Murder

    Ein packender Name, der hier gewählt wurde. Man kann also auf eine geheimnisvolle Story hoffen.

    Die ersten Informationen von PeTA versprechen ein Spannendes Retro 8-Bit-Game, was mich natürlich gleich in meine Jugendzeit abschwellen lässt.

    Ich, der 1988 seinen ersten 8-Bit-Homecomputer Atari 800XL, damals noch mit Datasette und ohne Turbo sein eigen nennen durfte, füllte mich bei der Nachricht von PeTA an meine alten Giana Sisters und Boulder Dash Zeiten erinnert und wollte dieses geile 8-Bit-Retro Game unbedingt spielen.

    Hilfe – Was für ein Scheiß ist das hier von PeTA

    Allein der Startbildschirm des Games lässt bei mir Zweifel aufkommen, ob PeTA hier überhaupt weiß, was sie machen! Ehrlich gesagt sahen meine ersten Programmierversuche in Basic bei Weitem besser aus. Dieses war aber vor ca. 30 Jahren und mittlerweile sollte man auch im 8-Bit-Colorbereich, bessere Pixel hinbekommen.

    Aber lassen wir mal das Titelbild des Games beiseite und konzentrieren wir uns einmal auf die Buttons, die man auswählen kann.

    YouTube Video zum PeTA Game „Meat is Murder“

    Oben in der Mitte befindet sich die Highscoreanzeige. Nach 3 Versuchen hatte ich es dann auch einmal auf 96 Punkte geschafft. Rechts daneben kann man den nervigen Sound Ein- und Ausschalten.

    In der unteren Hälfte befinden sich der Startbutton und die Sprachauswahl, die leider nur in Englisch und Spanisch existiert.

    Klickt man auf Play

    Sieht man vier Spielfelder, wo sich irgendwelche komische Objekte von oben nach unten bewegen. Das einzige Objekt, was man tatsächlich identifizieren kann, ist die Bombe. Die anderen komischen Objekte sollen eine Kuh, ein Schwein, ein Truthahn und eine Henne darstellen.

    Das Erste was ich versuchte war die Bombe zum Explodieren zu bringen. Wenn man logisch überlegt, steht PeTA ja selbst für Anschläge, die durch die ALF durchgeführt werden. Deshalb wäre es wohl sinnvoll die Bombe in einem Schlachthof zum Explodieren zu bringen. Menschen scheinen ja nicht gefährdet zu sein, da ja nur irgendwelche Sägeblätter oben und untern rotieren. Also machen wir einmal Boom…

    Loooser…

    Was für ein Scheiß ist das denn? Ich habe verloren null Punkte für Gerati. Mist, also gleich noch einmal gestartet und nicht wie ein PeTA Anhänger gedacht. Also die Bombe nicht anfassen!!! Aber was war das denn. Klickt man bei einem Tier, dann wird ein etwas komischer Regenbogen geschossen und das Tier verschwindet vom Spielfeld?

    Wo geht das Tier hin?

    Diese Frage beantwortet das Spiel nicht. So kann man sich erlauben, dass PeTA diese Tiere durch einen Gnadenstoß in den Himmel verfrachtet und somit tötet.

    Auch die Genauigkeit lässt zu wünschen übrig. Man braucht nur auf das Spielfeld klicken, wo ein Tier gerade herunter oder nach oben fliegt und schon kommt PeTA´s Regenbogen des Todes und man erhält einen Punkt.

    Lässt man dann doch das Tier durch, um es blutrünstig wie in einem Kettensägenmassaker sich in einen riesigen Blutfleck zu verwandeln, ist das Game beendet. Auch hier lässt PeTA wieder offen, was mit dem Tier, nachdem es die Sägeblätter passiert hat, geschehen ist.

    Ein nicht aufgrund von PeTA´s schizophrenen Gedanken manipulierten Veganer weiß, dass hier jetzt eine leckere Wurst, oder ein Schnitzel auf einem Teller serviert wird.

    Also lassen wir es uns erst einmal schmecken, bevor wir zu dem katastrophalen Endergebnis dieser Game-Einschätzung kommen.

    Mir persönlich hat sich der eigentliche Sinn dieses Games nicht erschlossen. Weder mein Retrohang zu 8-Bit-Games wurde herausgekitzelt noch habe ich verstanden, welches das eigentliche Hauptziel des PeTA Games eigentlich ist.

    Denn wenn man bei jedem Fehler von vorn anfängt, verliert man schnell den Spielspaß. Die fehlenden Upgrademöglichkeiten der Sägeblätter sind dabei nur nebensächlich, würden aber den Spielspaß wohl exorbitant erweitern.

    Fazit von meiner Seite für dieses PeTA Game: 0 von 10 Punkten   

    Weder die Grafik, noch der Sound, oder das Spielsystem überzeugte mich in irgendeiner Weise, dieses Game zu empfehlen. Sollte man dennoch Menschen, sehen die dieses Game länger als 3 Minuten spielen, so kann man gewiss sein, dass diese eher Hartnäckige PeTA Unterstützer sind, und mit Gewalt den Sinn dieses Spieles herausfinden wollen. Oder es handelt sich um Veganer, deren Gehirn bereits von amöbenartigen Fresszellen befallen ist, da diverse Abwehrstoffe aufgrund der einseitigen Ernährung, in ihrem Körper fehlen.

    Wer dieses Game auch einmal probieren möchte, der findet dieses hier. Es handelt sich um ein Browsergame, also es ist keine Installation notwendig.

  • PeTA verliert die totale Kontrolle

    Seit mehreren Stunden ist die Webseite von PeTA, Peta.de nicht mehr erreichbar! PeTA verliert die totale Kontrolle

    Wenn wir uns jetzt an unser geliebtes Fräulein Karin Burger erinnern mit ihrem Doggennetz.de dürfte es wohl bald etwas zu feiern geben, denn es hat den Anschein, PeTA verliert die totale Kontrolle.

    Denn genauso begann der Absturz dieser Person.

    Erst war die Seite über Tage nicht erreichbar und ein paar Monate später, ging sie sank und klanglos unter und verschwand im WWW.

    Oh welche amüsante Vorstellung.

    PeTA verliert die totale Kontrolle
    PeTA verliert die totale Kontrolle

    Nun bei PeTA scheint es ein tiefer liegendes Problem zu sein. Sind die Webseiten petazwei.de und der veganblog.de noch erreichbar, scheint der DNS für Peta.de gänzlich abhandengekommen zu sein.

    Der von PeTA genutzte Nameserver ns3.schlund.de ist jedoch erreichbar, was eine Denic Anfrage ergab.

    Ein Hackangriff scheint auch erst einmal ausgeschlossen zu sein, da man hier die Domain anpingen könnte.

    Es scheint sich tatsächlich der Server in Luft aufgelöst zu haben. Denn die IP Adresse 78.46.72.173 auf die PeTA verweist, ist auch nicht erreichbar.

    Die IP-Adresse von Peta.de
    Die IP-Adresse von Peta.de

    Nun schauen wir einmal, wie zuverlässig die IT Techniker von PeTA arbeiten. Denn aufgefallen dürfte das bereits sein, denn E-Mails funktionieren ja in der Regel auch nicht, wenn die Domain nicht erreichbar ist.

    In der Regel sollte dieses eigentlich auch im Hause, bei der Hetzner Online AG aufgefallen sein, dass ein Kunde nicht erreichbar ist.

    Also schauen wir einmal amüsant zu, wie lange PeTA braucht, um ihre Hauptseite wieder erreichbar zu machen.

    Das Schöne ist, dass man jetzt alle von PeTA betriebenen Webseiten abmahnen könnte, da das Impressum jeweils auf die Webseite von PeTA verlinkt ist und diese nicht aufgerufen werden kann. Das kommt davon, wenn man zu Faul ist, ein eigenes Impressum zu jeder Webseite zu verfassen. Wobei ein Kopieren ja ausreichend wäre.

    Faulheit muss und sollte bestraft werden.

    So und jetzt tickt die Uhr. Mal sehen, wie lange PeTA hier braucht, um seinen Server wieder zum Laufen zu bekommen.

  • Peta übergibt Betrugs Petition #1

    In einem der letzten Artikel, konnte Gerati erneut PeTA den Betrug bei einer Petition nachweisen.

    Peta übergibt Betrugs Petition! Diese Betrugspetition wurde nun von PeTA dennoch übergeben. Erstaunlicherweise von Krishna Singh, der erst im Januar seine Rechtsanwaltszulassung verlor.

    Wenn man sich dieses anschaut, dass dieser Krishna Singh selbst Straftaten, wie Betrug wissentlich unterstützt, ist es wohl kein Wunder, dass er als Rechtsanwalt nicht mehr tätig sein darf.

    Bei der Übergabe der gefakten 47.000 Unterschriften, an den rumänischen Botschafter Emil Hurezeanu, sollte auch Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck anwesend gewesen sein.

    Mich interessiert natürlich, wie ein Europa-Parlamentsabgeordneter dazu steht, wenn Petitionen auf solcher weise betrügerisch manipuliert werden.

    Screenshot Facebook-Seite PeTA - Peta übergibt Betrugs Petition
    Screenshot Facebook-Seite PeTA – Peta übergibt Betrugs Petition

    Deshalb habe ich mich entschlossen, Herrn Stefan Eck, sowie den rumänischen Botschafter über die von Gerati aufgedeckte Betrug Petition von PeTA, zu informieren.

    Mich interessiert natürlich die Antwort von Herrn Stefan Eck brennend, da ja Petitionen in der Regel ein Mittel sind, damit die Bürger Einfluss auf die Politik nehmen können.

    Wenn PeTA nun diese Politik mit Betrugs Petitionen beeinflussen möchte, stellt sich mir natürlich die Frage, welchen Sinn dann Petitionen überhaupt noch machen. PeTA kann nur betrügen, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte. Das PeTA hier nicht auf sichere Petitionsportale zugreift, kann nur der Grund sein, das PeTA die E-Mail-Adressen sammelt, um sie zu verkaufen und die Manipulierbarkeit einer Petition aufrechtzuerhalten.

    Hier erst einmal meine beiden E-Mails auf die Betrugs Petition:


    Sehr geehrter Botschafter Emil Hurezeanu,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Ihnen von Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V. eine Petition mit 47.000 Unterschriften überreicht wurde.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    PeTA selbst tötet in den USA jährlich allein Tausende Hunde und schreckt dabei auch nicht von Diebstahl von Haustieren zurück. In den USA läuft zurzeit eine Sieben Millionen Dollar Klage gegen PeTA, da diese einen kleinen gesunden Hund stahlen und diesen sofort töteten.

    Ich möchte sie bitten diese Petition die PeTA Ihnen übereicht hat nicht ernst zu nehmen. Die deutsche Bevölkerung steht ganz anders zu den Problemen in Rumänien, wie PeTA es Ihnen glaubhaft machen möchte.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrem wunderschönem Land, dass ich auch bereits vor einigen Jahren besuchen durfte, viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Und hier noch die E-Mail an den Europa-Parlamentsabgeordneten Stefan Eck


    Sehr geehrter Europa-Parlamentsabgeordneter Stefan Eck,

    auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland erfuhr ich, dass Sie mit Herrn Krishna Singh, im Auftrag des Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Petition mit 47.000 Unterschriften an den Botschafter der Republik Rumänien überreicht haben.

    Ich konnte bereits am 19.07.2016 den Nachweis erbringen, dass PeTA bei dieser Petition Betrug begeht. Diesen Nachweis habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.

    https://youtu.be/8fobXbc_Bh4

    Es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Unterschriften manipuliert ist und somit überhaupt nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung zu dem Problem mit den Streunerhunden in Rumänien wiedergegeben wird.

    In meinen Augen ist die vorsätzliche Manipulierbarkeit der von PeTA aufgesetzten Petition, ein Betrug.

    Ich sehe Petitionen eher als Möglichkeit der Bürger, sich aktiv an der Politik zu beteiligen. Nur scheint es PeTA nicht tatsächliche um Unterschriften und Unterstützern zu gehen, sondern um die manipulierte Zahl, die vorgezeigt werden kann.

    Ich frage mich deshalb, wie Sie als Europa-Parlamentsabgeordneter, zu solchen Petitionsbetrug stehen. Über eine kurze Stellungnahme würde ich mich deshalb von Ihnen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Portals Gerati.de

    Logo-1-geburtstag

     

     

    Tel.: 03581 7921521

    Fax: 03581 7921529

    Email: info@gerati.de


    Sobald eine Antwort eintrifft, werde ich diese natürlich hier oder auf Facebook veröffentlichen.

  • Wie viel verdient man bei PeTA?

    Wie viel verdient man bei PeTA? Diese Frage stellt sich wohl so mancher!

    Wie viel verdient man bei PeTA? PeTA Deutschland e.V. gibt auf seiner Webseite an, dass 88 % der Spenden in Projekte des Tierschutzes gesteckt werden. Allein die Angabe der Lohnkosten von PeTA, läst diese Behauptung, wie eine Seifenblase platzen.

    Fragwürdige Transparenz durch PeTA

    Nachdem Gerati und andere Pressemedien, PeTA vorgeworfen hatten, keine Transparenz zu zeigen, unterwarf sich PeTA der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“.

    Gerati telefonierte damals mit diesem Verein, der dieses Zertifikat herausgab.

    Folgende Fragen wurden beantwortet:

    1. Gibt es eine Überprüfung der hinterlegten Angaben insbesondere der Wirtschaftlichkeit der Vereine?

    Antwort: Nein

    2. Welche Kontrollen werden dann durch dieses Zertifikat genutzt?

    Antwort: Keine

    3. Ist dieses Zertifikat überhaupt für gemeinnützige Vereine gedacht, die Spendeneinnahmen in Millionenhöhe erzielen?

    Antwort: Nein, das Zertifikat ist für kleine Vereine bis 10.000 € Spendeneinnahme gedacht!

    Fazit:

    Für einen Verein wie PeTA Deutschland e.V. und SOKO Tierschutz e.V. ist dieses Zertifikat nicht ausreichend, da eine Überprüfung der Angaben überhaupt nicht erfolgt. Für PeTA wäre verpflichtend dem DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) beizutreten. Dieses ist zwar kostenpflichtig, gibt dann aber auch eine Garantie für Spender, dass die Spendengelder tatsächlich wie vorgeschrieben eingesetzt werden!

    Mit dem von PeTA genutzten Siegel sind Tür und Tor, für Betrug geöffnet, wie Gerati in dieser Artikelserie auch belegen wird.

    PeTA selbst gibt auf ihrer Spendensammelseite an, dass 88 % der Spenden direkt in Projekte des Tierschutzes fließen.

    Wie viel verdient man bei PeTA? 88 % bleiben hier nicht für den Tierschutz übrig!

    Das PeTA in Deutschland überhaupt keinen aktiven Tierschutz betreibt, sei im Vorfeld erwähnt. Projekt – Kampanien von PeTA sind auf Denunzierung, von ganzen Berufsgruppen ausgelegt und in den meisten Fällen strafrelevant.

    Aber schauen wir uns jetzt einmal die Zahlen genauer an und fragen wir uns, wie viel verdient man bei PeTA?

    In dem Wirtschaftsbericht 2015, den PeTA veröffentlicht und somit auch dem Finanzamt vorliegen sollte, gibt PeTA Deutschland e.V. folgende Spendeneinnahmen an.

    4.078.794,00 €

    Gleichzeitig werden die Personalkosten mit 1.728.583,94 für das Jahr 2015 angegeben. Diese Zahlen sind alle im Wirtschaftsbericht 2014 den PeTA unter dem Link https://www.peta.de/mediadb/PETA_GUV_2015.pdf veröffentlicht hat einzusehen.

    Diese Lohnkosten allein belaufen sich bereits auf 42,38 % der Spendeneinnahmen, also fast die Hälfte des Budgets.

    Wie PeTA da auf die Zahl 88 % kommt, die in Kampagnenfließen sollen, ist für Gerati fraglich. Hier fehlen z.B. noch die Miete, Nebenkosten, Strom und Arbeitsmittel. Diese werden von Gerati in den nächsten Artikeln analysiert.

    Schauen wir uns doch einmal an was ein PeTA Mitarbeiter im Durchschnitt verdient!

    1.728.583,94 € dividiere ich einmal durch die 12 Monate. Da kommt man dann auf 144.048,66 € monatlich an Lohnkosten.

    PeTA gibt auf der Seite Transparenzinformationen folgende Mitarbeiterzahl an.

    Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 37 Festangestellte in Vollzeit und 8 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)

    Zitat: peta.de/transparenz

    Nun kann man sich natürlich Fragen, warum PeTA die Zahlen nicht aktualisiert? In der Regel kann man wohl davon ausgehen, dass es eher weniger Mitarbeiter sind, als wie hier aufgezählt. Ansonsten würde man doch die Zahlen wenigstens im Durchschnitt angeben können für das Jahr 2015.

    Aber PeTA ist ja so freundlich und gibt an, dass man die genauen Zahlen per E-Mail erfragen kann.

    PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de

    In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.

    Zitat: peta.de/transparenz

    Also habe ich dieses auch sofort getan, um diesen Artikel natürlich mit den Originalzahlen später korrigieren zu können.

    Hier meine Email an PeTA:

    Meine Anfrage an PeTA wieviel verdient man bei PeTA

    Ich habe die E-Mail natürlich Unteranderem auch an die E-Mail-Adresse von Dr. Edmund Haferbeck gesendet, da ich bereits festgestellt habe, dass PeTA auf illegaler weise meine E-Mail-Adresse für info@peta.de gesperrt hatte, obwohl PeTA diese E-Mail-Adresse als Rechtsgültige und erreichbare E-Mail-Adresse im Impressum angibt. Hier sollte sich doch einmal der Rechtsberater von PeTA und NICHT – JURIST Dr. Edmund Haferbeck, mit dem TMG auseinandersetzen.

    Aber nun einmal zu der angestellten Kalkulation der Durchschnittsgehälter bei PeTA Deutschland e.V.

    Ich gehe erst einmal von den 37 Vollzeitbeschäftigten und den 8 Teilzeitbeschäftigten.

    Aus den 8 Teilzeitbeschäftigten mach ich einmal einfacher 4 Vollzeitstellen, sodass wir auf 37+4 = 41 Vollzeit Kräfte kommen.

    Die monatlichen Lohnkosten von 144.048,66 € dividiere ich jetzt einmal durch die 41-Vollzeit-Stellen und so kommt man auf 3.513,38 € pro Angestellten.

    Da mir die genauen Mitarbeiterzahlen aus dem Jahr 2015 nicht vorliegen, kann man hier wohl von einer Schätzung ausgehen.

    Fakt ist, dass die Lohnzahlungen der PeTA Mitarbeiter wohl sehr weit über dem Durchschnittslohn in Deutschland liegen.

    Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA Deutschland, die sich angeblich dem Tierschutz verschrieben hat, ist es fragwürdig, warum man seinen Angestellten, die mit 41 Vollzeitstellen auch überdurchschnittlich hoch liegt, diesen Lohn spendiert, was aus Spendengeldern stammt, die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind.

    Aber warten wir einmal ab, ob und in welcher Form PeTA Deutschland auf meine E-Mail reagiert, mit der Frage „Wie viel verdient man bei PeTA?„.

    Dazu gleich noch eine Umfrage:

    [poll id=“11″]

     

  • Rumänien darf nicht töten – PeTA schon

    PeTA selbst tötet in den USA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

    Dem Land Rumänien spricht PeTA aber das Recht des Tötens, von Straßenhunden ab.

    PeTA gab gestern auf ihrer Facebook Seite „PeTA Deutschland“ bekannt, man habe 40.000 Unterschriften an dem Botschafter Rumäniens in Berlin übergeben.

    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden
    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden

    Unter den 40.000 angeblich gesammelten Unterschriften sind in der Regel 99% Fake Unterschriften, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte.

    So auch in diesem Fall!

    Die von PeTA angeblichen Petitionen sind alle rechtlich unwirksam und finden deshalb nirgendswo Gehör. Gleichzeitig weigert sich PeTA simple Mechanismen einzubauen, die den Unterschriftenbetrug verhindern! Es ist davon auszugehen, dass PeTA und Unterstützer den Zähler vorsätzlich pushen. Dieses ist nicht nur Betrug, nein dieses macht auch jede PeTA – Petition rechtlich unwirksam.

    Aber schauen wir uns diese rechtlich fragwürdige Unterschriften Sammlung von PeTA einmal genauer an.

    So schreibt PeTA folgendes:

    Jedes Jahr werden in Rumänien viele Tausend heimatlose Hunde, die vor allem auf den Straßen der Städte leben, eingefangen und getötet. Schockierende Videoaufnahmen belegen die Grausamkeit der staatlich sanktionierten Tötungspraxis. PETA fordert die sofortige Beendigung der Hundetötungen und die Einführung eines flächendeckenden Kastrationsprogrammes.

    Zitat: peta.de

    Rumänien hat unverkennbar ein Problem, mit heimatlosen Hunden. Tausende Hunde bevölkern die Straßen von Rumäniens Städten. Von diesen Hunden geht nicht nur eine Gesundheitsgefahr aus, sondern es häuften sich in den letzten Jahren auch Angriffe auf Menschen, durch die Hunde.

    PeTA selbst sammelt in den USA Herrenlose Hunde ein und schreckt dabei nicht einmal vor Diebstahl von Hunden aus Grundstücken zurück. Diese Hunde werden in der Regel unverzüglich durch PeTA getötet, wie die geforderten behördlichen Nachweißpflichten, von PeTA belegen.

    PeTA selbst setzt in den USA kein Kastrationsprogramm für herrenlose Hunde um. In der Regel werden nur Tiere Kastriert, deren Besitzer es möchte und nicht das notwendige Kleingeld besitzen.

    Weiterhin wäre ein Kastrationsprogramm auch keine direkte Lösung, da man diese Tiere wieder auf die Straße entlassen müsste. Zwar pflanzen sie sich dann nicht mehr fort, dennoch ist die gesundheitliche und potenzielle Angriffsgefahr damit nicht gebannt.

    Lustiger Weise stellt PeTA einen Punktekatalog auf, den man 1:1 auf PeTA umsetzen könnte!

    Vor allem der Punkt eins, würde ich gern erst einmal von PeTA umgesetzt sehen

    • die Überprüfung der tatsächlichen Verwendung der Gelder

    PeTA weigert sich, transparent seine Ausgaben so aufzuschlüsseln, damit man nachvollziehen kann, in welche Projekte, wie viel Geld verschwendet werden.

    Aber es ist ja immer besser, auf andere zu zeigen, als erst einmal vor der eigenen Tür sauber zu machen.

    In der weiteren Auflistung der Gründe, warum in Rumänien so viel Hunde getötet werden müssen, begründet PeTA selbst die Notwendigkeit der Tötung einer Vielzahl der Streunerhunden.

    Unvermittelbarkeit aufgrund der Armut der Bevölkerung, sind hier die wichtigsten Gründe. Kein Tierheim ist in der Lage über 50.000 Hunde Aufzunehmen und diese über Jahre zu versorgen.

    Anzumerken sei hier, dass PeTA selbst kein Tierheim aus Kostengründen betreibt, um Tiere nicht über Jahre versorgen zu müssen. Deshalb tötet PeTA lieber diese Tiere aus Profitgier, obwohl PeTA von Spenden lebt, und Spender eher das Tierwohl sehen, als das barbarische Abschlachten der Tiere, wie es durch PeTA in den USA vollzogen wird.

  • PeTA und die Bruno Lüge

    Das PeTA sich immer wieder mit Tierrettungen brüstet, bei dem PeTA nichts getan hat, ist ja nichts Neues. Nun stellt PeTA, aber die Rettung des Schäferhundes Bruno, als ihren Erfolg da.

    Was hat PeTA für Bruno getan? Nichts nur Zeitungsberichte im Internet gelesen und eine herzzerreisserische Story erfunden.

    PeTA, das ist eine Lüge und die Verdummung ihrer Unterstützer!

    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner
    Bruno / Screenshot PFOTENHILFE | Sonja Müllner

    Aber schauen wir uns die erfundene Story von PeTA, einmal genauer an.

    PeTA titelt ihren Lügenbericht, mit der Schlagzeile: „Ein ganzes Jahr allein – Hund Bruno gerettet!“

    Schon im Titel befindet sich die Oberlüge von PeTA. Wie man aus den österreichischen Medien entnehmen kann, lebte der Schäferhund nicht ein Jahr allein, und wurde auch nicht unzureichend versorgt.

    Richtig ist, dass sein Herrchen vorkurzem verstorben und die Witwe die auf dem Grundstück lebte, mit dem Schäferhund Bruno überfordert war.

    Die Witwe wollte den Hund einschläfern lassen. Die österreichischen Behörden teilten ihr mit, dass dieses laut gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich sei. Weiterhin ließ Bruno keine fremden Menschen in seine Nähe. So wurde durch die Behörden,  und nicht wie PeTA in ihrem Artikel behauptet, durch sie, die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe gerufen.

    Weder die österreichische Presse, noch Pfotenhilfe selbst, geben eine Mitwirkung von PeTA an!

    Hier der Bericht von Pfotenhilfe: https://www.pfotenhilfe.org/blog/was-gibt-es-neues-1/post/pfotenhilfe-rettet-schaferhund-vor-einschlaferung-162

    Aber schauen wir einmal uns weiter an, was PeTA sich noch alles zusammenspinnt!

    Kürzlich erhielten wir eine ganz wundervolle Nachricht:

    Ein schon recht betagter älterer Schäferhundrüde namens Bruno musste etwa ein Jahr fast ganz auf sich allein gestellt verbringen. Er wurde einsam im Garten seines leider verstorbenen „Herrchens“ zurückgelassen und nur unzureichend versorgt.

    Zitat Artikel PeTA ´s Veganblog.de

    Die tatsächliche Pressemitteilung in Österreich, klingt dagegen etwas unspektakulär!

    Die Tierrettung des Vereins Pfotenhilfe musste zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois (Burgenland) erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrchen war gestorben und dessen Witwe wollte den Schäfer einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wollte. Mit Hilfe der Polizei wurde das Leben des Hundes gerettet.

    www.heute.at/news/oesterreich/Schaeferhund-nach-Notruf-vor-Einschlaeferung-gerettet;art23655,1314622

    … und…

    Die Tierrettung des Vereins „Pfotenhilfe“ musste diese Woche zu einem verzwickten Fall ausrücken. Aus Jois im Burgenland erreichte sie ein Notruf wegen eines alten Schäferhundes: „Brunos“ Herrl sei kürzlich gestorben und dessen Witwe plane ihn kurzerhand einschläfern zu lassen, da sie sich nicht um ihn kümmern, ihn aber auch nicht abgeben wolle. Mit Hilfe der Polizei wurde ihr dann aber klar gemacht, dass die Einschläferung illegal ist und sie den Hund abgeben muss.

    https://www.krone.at/Tierecke/Schaeferhund_Bruno_vor_Einschlaeferung_gerettet-Durch_Pfotenhilfe-Story-519869

    Nan kann man sich natürlich fragen, wie PeTA auf die Behauptung kommt, Bruno sei fast ein Jahr allein gewesen und wurde unzureichend versorgt.

    PeTA liebt herzzerreisserische Geschichten und hilft mit Lügen immer wieder nach. Und warum? Damit der Spendenrubel rollt. PeTA selbst setzt sich niemals für aktiven Tierschutz ein, sondern propagiert als Schauermärchen – Erzähler und Lügenverbreiter. Die Spender sehen hier alles durch einen Schleier und wollen es zum Schluss nicht wahrhaben, dass Ihre Spende in den privaten Taschen der Vereinsführung von PeTA landen. Die Spender sehen ihre gute Tat und denken sie kommen nach dem Tod in das geliebte Tierparadies.

    Aber was tischt PeTA noch für Lügen auf!

    Tierschützer machten PETA auf Brunos traurige und schier aussichtslose Situation aufmerksam. Der arme Rüde war so verunsichert, dass er kaum noch Menschen an sich heran ließ und knurrte, wenn sich ihm jemand näherte. Der Fall ereignete sich in unserem Nachbarland Österreich.

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Kein Schwein hat PeTA unterrichtet, da die meisten Menschen genau wissen, dass PeTA nichts für Tiere übrig hat. Man erinnere sich nur, das PeTA Hunde von Familien in den USA stielt und diese einfach und grundlos tötet! PeTA ist in den USA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt worden, da genau dieses aufgrund von Videoaufzeichnungen bewiesen werden konnte.

    Fakt ist:  

    Die Polizei, hat die Tiernothilfe informiert und nicht PeTA!

    Und PeTA schreibt weiter:

    Wir meldeten „Fall Bruno“ an befreundete Tierschützer vor Ort und baten sie um ihre dringend benötigte Hilfe. Die Tierschützer fuhren postwendend zu Bruno und machten sich selbst ein Bild von seiner misslichen Lage.  Als sie nach Bruno schauten, fanden sie einen Hund vor, der bereits aufgegeben zu haben schien. Schnelle Hilfe musste her – das war allen klar. Doch Nachbarn warnten:

    Zitat: Veganblog.de PeTA

    Hier verweise ich auf den Originalbericht von Pfotenhilfe Österreich. Den Link habe ich bereits oben gesetzt.

    Es ist unverständlich, wie immer noch Menschen auf die PR-Kampagnen von PeTA hereinfallen.

    PeTA hat keinen einzigen Cent in die Rettung und Unterstützung für Bruno investiert. Gleichzeitig fallen auf solche PeTA Lügen unzählige  Menschen herein und spenden PeTA Geld.

    Für was? PeTA macht keinen aktiven Tierschutz! Sie denunzieren nur Menschen, die mit Tieren arbeiten, mit diesen leben, oder von diesen abhängig sind.

    In meinen Augen ist PeTA, der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Erde!

    Und da es immer wieder angesprochen wird, dass ich ja so gegen Tierschützer wettere.

    Fordere ich die PeTA Spender auf, doch wirklich was für Bruno zu tun und anstatt PeTA das Geld zu spenden, lieber dem Verein Pfotenhilfe.org zu gute kommen zu lassen.

    Hier die Daten:

    Verein PFOTENHILFE

    Mariahilfer Straße 167/13, 1150 Wien /Österreich
    Telefon-Nummer: +43|1|892 23 77

    E-mail: info@pfotenhilfe.org

    Spendenkonto

    Raiffeisenbank Lochen
    BAN: AT77 3429 0100 0623 0700
    BIC: RZOOAT2L290
    ZVR-Nr. 181897465,   DVR-Nr. 0053210

    Bitte nicht vergessen als Verwendungszweck „Bruno“ anzugeben, damit das Geld auch tatsächlich Bruno zu Gute kommt.