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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA setzt 1.500 € Belohnung für das Ergreifen von Katzenfängern aus

    In den letzten Wochen häufen sich wieder die Meldungen, dass angeblich Katzen auf unnatürliche Weise spurlos verschwinden.

    Dieses hysterische Phänomen kann man seit Jahren im Internet verfolgen.

    Nun musste natürlich PeTA auch auf den Zug aufspringen und diesen angeblichen Katzenfängern das Handwerk legen. Dazu lobt PeTA gemeinsam mit einer Katzenliebhaberin 1.500 € Fangprämie aus!

    Mysterium Katzenfänger
    Mysterium Katzenfänger

    Die Jagd auf Ausländische Kleintransporter ist also von PeTA nun gestartet worden. Man kann nur hoffen, dass durch den Katzenmopp nicht unschuldige Menschen verletzt, oder gar getötet werden, und dass im Namen des Tierrechts, auf das sich PeTA beruft.

    Ja richtig, wer sich mit dem Phänomen des Katzenverschwindens beschäftigt, landet schnell bei den Verdächtigen Sperrmüllsammlern, die angeblich in ihren Kleintransportern hunderte von Katzen aufgreifen um diesen dann im Ausland, das Fell über die Ohren zu ziehen. Natürlich kommen diese Katzenfelle, dann wieder auf den deutschen Markt und das lässt hier erneut die Alarmsirenen von PeTA ertönen.

    Aber schauen wir uns doch einmal, dass hysterische Phänomen der verschwundenen Katzen genauer an.

    Wenn man sich einmal die Suchtrends bei Google anschaut, erscheint schon bei der Eingabe der ersten vier Buchstaben das gesuchte Wort Katzenfänger mit dem Zusatz 2016.

    Screenshot Google
    Screenshot Google

    Das Thema „Katzenfänger“, ist also Topaktuell und wird noch vor dem eigentlichen Suchbegriff „Katze“  gesucht.

    Die Jahreszahl hinter dem Suchbegriff zeigt an, dass dieses bereits schon seit Jahren ein aktuelles Thema ist und man natürlich immer nach den neusten WARN -meldungen sucht.

    Wenn man sich jetzt noch die monatlichen Suchzugriffe anschaut, würde so mancher Nischenseitenbetreiber vor Freude in die Luft hüpfen.

    150.000-mal wird das Keyword „Katzenfänger“ bei Google jeden Monat auf ihrer Deutschen Seite eingegeben.

    Screenshot Google Keyword Planer
    Screenshot Google Keyword Planer

    Demnach kann man davon ausgehen, dass „Katzenfänger“ ein sehr wichtiges Thema in Deutschland ist.

    Das Keyword „Katzenfänger“ wird sogar doppelt sovielmal im Monat aufgerufen wie ein anderes hysterisches Phänomen in Deutschland. Dabei handelt es sich um das Keyword „Chemtrails“.

    Screenshot Google Keyword Planer
    Screenshot Google Keyword Planer

    Hinter dem Begriff „Chemtrails“ liegt die Bedeutung verborgen, dass der Staat durch Versprühen, von chemischen Stoffen in der Atmosphäre, die Bevölkerungszahlen eindämmen möchte.

    Wer sich mit dem Thema radikalen Tierschutz beschäftigt, könnte wohl eher an einer gewollten Verdummung einzelner Bevölkerungsgruppen glauben, die sich dann als Tierrechtler in Pose stellen. Ja es gibt tatsächlich Menschen, die an solche Verschwörungstheorien glauben.

    Auch bei dem Begriff „Katzenfänger“ sieht es hier nicht anders aus.

    Selbst die Polizei ging mit einem Großaufgebot von Kräften ans Werk und durchsuchte Wochenlang Kleintransporter, insbesondere mit ausländischen Kennzeichen. Besonders auf Facebook wurden immer wieder wilde Spekulationen veröffentlicht, das Kleintransporter mit gefälschten ausländischen Kennzeichen unterwegs seien, um Katzen einzufangen und diesen dann das Fell über die Ohren zu ziehen.

    Siehe Beispiele:

    Auch Mimikama hatte sich diesem Thema bereits angenommen. Minikama betreibt die Plattform „ZDDK“ (Zuerst Denken – Dann Klicken) und widmete bereits dieser Verschwörung einen ganzen Artikel.

    Mittlerweile fragt sich selbst die Presse, was sie von der „Katzenfänger“ Hysterie halten solle. In der Regel kommt die Presse zum Ergebnis, dass es sich wohl um eines der größten ungelösten Mysterien in Deutschland handelt.

    Durch die geschürte Hysterie, werden unschuldige Menschen in Kleintransportern als Katzen-Kidnapper beschuldigt und müssen sich teilweise Beleidigungen von Katzenbesitzern gefallen lassen, nur weil sie beim Nachtbarn die Heizung reparieren möchten, oder harmlose ausländische Sperrmüllsammler sind.

    Tatsächlich konnte bisher trotz intensiver „Bürgerwehr“, weder das Verschwinden von Katzen verhindert, noch der Verbleib geklärt werden. Das schürt natürlich den Mythos, dass die Katzen als Pelzbesatz an irgendeinem Kleidungsstück landen, oder von Tierversuchslaboren missbraucht werden.

    Klaut PeTA die Katzen????

    Noch vor Wochen setzte sich PeTA, intensiv für eine Zwangskastration von Freigänger-Katzen ein. Wie man in einigen Facebook Kommentaren auch ersehen kann, tauchen Katzen immer wieder einmal nach einer Woche auf. Ob der Besitzer die Katze auf Unversehrtheit prüft, ist fraglich. Man kann sich aber auch vorstellen, dass Tierrechtler expliziert Jagd auf Hauskatzen machen, um diese dann zu kastrieren. In wieweit PeTA hier mitwirkt, kann nur gemutmaßt werden. Zuzutrauen ist es den Pseudotierschützern jedoch.

    Einige der spurlosverschwunden Katzen werden wohl auch Unfällen zum Opfer fallen, oder ein Raubvogel gönnte sich einmal ein reichliches Mahl.

    Auch Jäger werden die eine oder andere Hauskatze erlegen, jedoch darf man hier dem Besitzer der Katze, eine Mitschuld zuweisen. Denn in Wäldern und auf freien Flächen insbesondere Schutzgebieten, haben Hauskatzen nichts zu suchen.

    Das PeTA natürlich den Verdacht gern auf eine Nichtexistente Katzenfellmafia lenkt, hat wohl eher wieder etwas mit medienwirksamer Publicity zu tun. Wenn man über PeTA nicht spricht, fließen auch keine Spendengelder.

    Aufmerksamkeit um jeden Preis, das ist das Motto von PeTA!

    Denn mit aktiven Tierschutz und Rettung von Tieren, hat PeTA ja selbst nichts am Hut. Denn dieses kostet ja Geld, was dann in den Brieftaschen der Vereinsführung persönlich fehlt!

  • Ist die Tierrechtsszene nichts weiter als eine Sekte?

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Info vorweg:
    Es geht hierbei NICHT um die Tierschutzszene sondern um die Tierrechtsszene! Die Begriffe Tierschutz und Tierrecht sind KEINE Synonyme! Ein Tierrechtler kann per Definition NIEMALS gleichzeitig ein Tierschützer sein oder umgekehrt!
    – Echter Tierschutz geschieht immer direkt und auf solider sachlich-objektiv informierter Basis! Spendengelder kommen hauptsächlich dem Wohl von Tieren zu gute! Die Tierrechtsszene hingegen verhält sich völlig anders und Spendengelder kommen kaum bei den Tieren an, obwohl etwas anderes suggeriert wird!

     

    Screenshot: Die Welle, 2008
    Screenshot: Die Welle, 2008

    Seit dem Urteil des Landgerichts Hamburg Aktenzeichen 324 O 355/11 (17.1.2012) sind inzwischen über vier Jahre vergangen. Es besagt, dass die Äußerung von Circus Krone in einer Pressemitteilung, speziell mit Bezug auf die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V., eine legitime Meinungsäußerung ist, Zitat:

    “Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen (…)” – Quellen: 1, 2, 3

    Aber eine öffentlich-kritische Diskussion über die offensichtlich mangelhafte Seriosität von entsprechenden* Personen bzw. Organisationen oder der gesamten Tierrechtsszene gab es bislang, und trotz immer weiter steigenden Straftaten und Stimmungsmache durch Tierrechtler, leider dennoch nicht.

    * welche zwar nach außen vorgeben sich für Tiere einzusetzen, aber bei genauerer Betrachtung (so gut wie) gar nicht mit Tieren arbeiten, eine recht fragliche Vorstellung von Transparenz, der Mittelverwendung, der Welt, der Menschheit, der Tiere, von Tierschutz sowie der Qualität und Sachlichkeit vom “Informieren” / “Aufklären” an den Tag legen

    Auch das Wort “sektenartig” war gefallen – ergo: “wie eine Sekte” – aber wie genau macht sich das eigentlich bemerkbar?

    Um dieser Frage, auf die Tierrechtsszene bezogen, nachzugehen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen, muss aber erst mal geklärt werden, was überhaupt eine “Sekte” ist bzw. was man unter einer “Sekte” versteht:

    Definition “Sekte” laut Duden, Zitat:

    1. (veraltend) kleinere Glaubensgemeinschaft, die sich von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespaltet hat, weil sie andere Positionen als die ursprüngliche Gemeinschaft betont, hervorhebt

    2. (meist abwertend) kleinere Gemeinschaft, die in meist radikaler, einseitiger Weise bestimmte Ideologien oder religionsähnliche Grundsätze vertritt, die nicht den ethischen Grundwerten der Gesellschaft entsprechen

    – Wir werden uns sicher einig sein, dass wir die 1. Definition direkt vergessen können, da sich die Tierrechtsszene natürlich nicht “von einer größeren Religionsgemeinschaft, einer Kirche abgespalten hat”.

    – Aber die 2. Definition wirkt erschreckend zutreffend in Bezug auf die Tierrechtsszene. Ok, zugegeben: Die genaue Größe der Szene ist eher “unklar”, aber der Rest passt durchaus perfekt.

    Typische Merkmale von Sekten

    Es gibt so einige Seiten im Internet zu finden mit “Sektenchecklisten”, welche also typische Merkmale von Sekten wiedergeben. Manche sind ausführlich, manche sind eher begrenzt – und die Inhalte unterscheiden sich auch mehr oder weniger voneinander. Aus diesem Grund wurden hierzu die Inhalte mehrer Seiten, also Merkmale/Punkte berücksichtigt, siehe bspw.:

    – berlin.de
    blja.bayern.de
    ergo-pape.de
    infosekta.ch
    – mde-net.de
    pinselpark.org
    psiram.com
    relinfo.ch
    – sektenberatung.at
    sekten-info-nrw.de
    sekten-sachsen.de

    Es gilt bei allen Punkten: Wenn etwas zutrifft, ist dies KEINE Garantie, dass die betrachtete Gruppe tatsächlich eine “Sekte” ist – Es sei eher als ein Indiz anzusehen, welches zur Vorsicht mahnt! Aber je mehr Punkte zutreffen, desto eher hätte man es mit einer “Sekte” zu tun!

    Nachfolgend die typischen Merkmale der Tierrechtsszene, die auf “Sekte” deuten – mit eigenen Worten:

    — Die “Ideologie” spielt in vielen Bereichen eine große Rolle, daher gibt es hier keine eigene Kategorie diesbezüglich. Dass diese aber anders ist, als bei den meisten anderen auf der Welt, dürfte angesichts der nächsten Zeilen unbestritten sein. —

    Endzeiterwartung, Universallösung

    – Man müsse bloß “vegan werden” und man würde alle eigenen Probleme und die der Welt lösen, so die Tierrechtsszene, andernfalls würde uns aber das Ende der Menschheit / Welt erwarten – u.a. wegen der Abholzung der Regenwälder, Meeres- und Luftverschmutzung, Überbevölkerung usw..

    Schwarz-Weiß-Denken

    – Der Veganismus wäre quasi das Nonplusultra, alles andere wäre grundsätzlich “schlecht”, “unnatürlich” o.ä.. Die Tierrechtsszene teilt alles/die Welt in “gut” und “schlecht” ein – Bipolares Denken.

    Anti-Anthropologismus

    – Tiere werden grundsätzlich vermenschlicht. Jegliche Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren wird von Tierrechtlern stets kriminalisiert. Alles wäre “nicht artgerecht”. Menschen sind auch nur Tiere, heißt es, und daher sollten alle Lebewesen auch “Menschenrechte” bekommen, so die Tierrechts-Ideologie.

    Elitebewusstsein, Misanthropie, Xenophobie

    – Tierrechtler sehen sich selbst grundsätzlich als etwas Besseres, die einzig “guten” Menschen, heißt es manchmal. Sie alleine wüssten was wirklich “gut” bzw. “richtig” wäre. Sie betrachten alle anderen häufig als “ignorant”, “herzlos”, “empathielos”, “hirnlos”, “gefühllos”, “unmenschlich”, “unmoralisch” usw., wenn sie eine andere Meinung als die Tierrechtsszene vertreten – andere Sichtweisen werden kategorisch abgelehnt.

    – Auch wird “gerne” von Tierrechtlern öffentlich auf niedrigstem Niveau gezeigt, dass sie andere/die gesamte Menschheit zutiefst hassen, verachten, täglich verfluchen, sogar den Tod wünschen (usw.), was auch von den einzelnen Tierrechtsorganisationen, trotz jeweils vorhandener “Netiquette”, zumindest grundsätzlich geduldet oder sogar bewusst provoziert wird.

    – Bereits die Nationalsozialisten hatten den Tierschutz für sich entdeckt, um kräftig Propaganda und Stimmung gegen ihre Hassobjekte zu machen – dieses Prinzip hat sich bis heute nicht wirklich grundlegend geändert, betrachtet man das Vorgehen der Tierrechtsszene.

    Absolutheitsanspruch, Gruppendruck

    – Es wird davon ausgegangen, “die Wahrheit” für sich allein gepachtet zu haben bzw. es wird so von den Tierrechtlern so verstanden. Man solle nur noch das für “richtig” halten, was die Tierrechtsszene als “richtig” vorgibt. Die individuelle Fähigkeit, kritisch zu denken, soll folglich aufgegeben werden. Für die Tierrechtsszene sind wissenschaftliche Fakten, Beweise, Belege usw. bloß dann “richtig” und “relevant”, wenn sie auch ins Weltbild der Tierrechtler passen, andernfalls werden sie kurzerhand bspw. als “falsch”, ”irrelevant” oder die Quelle als “unseriös” deklariert.

    – Wenn man bspw. einen Vitamin-B12-Mangel bekommt und aufgibt “vegan zu leben” also kein (echter) Tierrechtler mehr sein möchte, wäre man grundsätzlich “selbst schuld” einen Mangel bekommen zu haben, denn am Veganismus könne es ja nicht liegen, so die Tierrechtsszene. Man hätte sich “nicht richtig informiert” und sich somit “nicht richtig vegan ernährt”, heißt es dann. Wird über einen solchen “Aussteiger” in den Medien berichtet, gibt es stets einen “Shitstorm” vllt. auch “Mailbombing” aus der Tierrechtsszene

    – der “Aussteiger” wird geleugnet, als Fake oder Lügner bezeichnet, es wird diesem sogar abgesprochen jemals ein echter Veganer/Tierrechtler gewesen zu sein usw..

    Umgang mit Kritik, fundamentalistisch

    – In der Tierrechtsszene betrachtet man sogar jeden Vegetarier als Mörder, Tierquäler, Heuchler usw.. Kritiker gelten sozusagen als Instrument der Fleischindustrie, Pharmaindustrie, “Tierquallobby” usw., die allesamt ignorant und einem veralteten System verfallen wären o.ä.. Wer “die Wahrheit” der Tierrechts-Ideologie anzweifelt oder kritisch-rationale Fragen stellt, wird abgewürgt, bekämpft, ausgegrenzt und ganz besonders: abgewertet- meist wird dabei versucht denjenigen öffentlich unglaubwürdig oder lächerlich zu machen. Auch heftigere Reaktionen, bspw. verstärktes Durchführen von Kampagnen, Erstatten von Anzeigen, Versuch zu nötigen/direkt Einfluss zu nehmen, Drohen mit Klage und Anstreben von Gerichtsprozessen usw., gegen Kritiker bzw. Hassobjekte sind keine Seltenheit.

    – Tierrechtler weichen Kritik aber auch häufig aus oder ignorieren diese komplett oder sehen es als “Beweis” für sich, recht zu haben und bestärkt sie in ihrer Tierrechts-Ideologie. Kritiker der Tierrechtsszene werden im Internet schnell und oft von Tierrechtlern zum “Troll” erklärt und andere werden dazu angehalten, diesem keinerlei Beachtung (mehr) zu schenken. Allgemein solle man sich nicht zu sehr bzw. überhaupt nicht mit Kritik/Kritikern beschäftigen. Oft lässt sich bemerkenswerte Aggressionen bei Tierrechtlern gegenüber Kritikern und anderen erkennen, obwohl es objektiv keinen echten Grund dafür gibt. Nachteilige Gerichtsentscheidungen werden von der Tierrechtsszene stets angefochten, im eigenen Sinne gegensätzlich ausgelegt oder aber notfalls totgeschwiegen.

    Verherrlichung von Straftaten

    – Tierrechtsorganisationen finden es “ok” und geben öffentlich zu niemals jemanden kritisieren, verfolgen, ausliefern oder verurteilen zu wollen, der kriminelle Taten jeglicher Art begeht, wenn dieser vorgibt dies zum Wohle von Tieren zu machen.

    Glaubensgrundsätze / Doktrinen

    – Eine überwertige Idee (Idee, die übermäßig bewertet u. berücksichtigt wird) stellt das Leitbild der Tierrechtsszene dar. Beispielsweise das Leitbild/Motto von PETA, Zitat: “Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen. Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen. Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten. Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.” Auch zahlreiche allgemeine Phrasen werden permanent von Tierrechtlern wiedergegeben, Zitate: “Artgerecht ist nur die Freiheit”, “Go Vegan”, “xyz ist Tierquälerei / Mord”, “Kein Applaus für Tierquälerei” usw..

    Abgrenzung, Kunstsprache

    – Die Tierrechtsszene grenzt sich, etwa durch spezielle, strenge Ansprüche u.a. an die Kleidung, Medizin und Ernährung, von der übrigen Welt ab. Begriffe werden bewusst umdefiniert, bspw.: “Mord” oder “Tierquälerei”. Auch werden extra neue Wortkreationen einzig zu dem Zweck in die Welt gesetzt, um “alle anderen” herabzuwürdigen / ein falsches schlechtes Gewissen einzureden / sich selbst als “gut”, “richtig” darzustellen, siehe bspw.: “Speziesismus” oder “Karnismus”.

    Struktur, “Betriebsblindheit”

    – Viele Organisationen in der Tierrechtsszene haben eine straff hierarchische (der Rangfolge/Rangordnung nach) und doktrinäre (unbewegliche) Struktur – d.h.: i.d.R. werden bei Wahlen immer nur die gleichen Leute auf den gleichen Posten gewählt. Wenn mal ein Posten frei wird, rücken immer eigene Leute nach, statt jemanden “von außen” zu holen, der “frischen Wind” herein bringen würde. Tierrechtler sehen keine Fehler im eigenen System – diesen gegenüber sind sie grundsätzlich “blind”.

    Diskrepanz zwischen Innen- und Außensicht, Intransparenz

    – Die Organisationen in der Tierrechtsszene sind meist mangelhaft transparent und arbeiten verdeckt. Abhängig vom Rang in der Gruppenhierarchie besteht ein Informationsgefälle. Die Tierrechtsszene hat ein Selbstverständnis, das im krassen Widerspruch zum Erscheinungsbild steht, welches nach außen hin vermittelt wird.

    Missionsauftrag, wirtschaftliche Macht

    – Obwohl es Tierrechtler stets leugnen: Die Tierrechtsszene will unbedingt um jeden Preis alle Menschen zum Veganismus bekehren und dass man sich dem Willen der Tierrechtsszene beugt. Um die Welt zu retten bzw. Tieren zu helfen, müsse man zwingend Geld an Tierrechtsorganisationen spenden, welche dieses aber meist nicht in das Wohl von Tieren, sondern “in sich selbst”, in Medienkampagnen (um etwa weitere Spenden zu generieren) usw. investieren.

    alles emotionalisierend, selektierend, manipulierend

    – Tierrechtler können meist nicht objektiv-sachlich bleiben und berichten, informieren o.ä. bloß subjektiv und stark einseitig/voreingenommen. Nach der Tierrechtsszene gegangen würden wissenschaftliche Tatsachen, Beweise usw. überbewertet werden, denn oft meinen Tierrechtler, dass man “die Wahrheit” fühlen würde/müsse, dass man sich auch ohne jegliches Wissen und Fachkenntnissen “denken” könne, was “richtig” wäre usw..

    – Anhand der Videos aus der Tierrechtsszene lässt sich dies verdeutlichen: Statt ausführlich über tatsächliche Begebenheiten zu informieren, werden stets bloß diverse Momentaufnahmen quasi aus jeder Zeit und von jedem Ort aus dem Kontext gerissen, auf nur wenige Sekunden zusammen geschnitten, “Botschaften” diesbezüglich davor und/oder danach eingefügt, welche einem direkt vorgeben, was man über jene Momentaufnahmen zu denken, fühlen, meinen hätte und zur Verstärkung wird immer eine traurige, bedrohliche oder ähnliche gefühlsmanipulierende Musik und Geräuschkulisse eingefügt.

    – Ereignisse, Entwicklungen, Entscheidungen usw., welche gegen die Vorstellungen der Tierrechtsszene sprechen, werden von Tierrechtlern entweder verschwiegen, es wird also gar nicht darüber berichtet, oder aber man stellt es als ganz “schlecht” dar, gibt sich “empört” und versucht dies für sich auszunutzen bspw. um Unterschriften für eigene Petitionen oder um Spendengelder zu generieren.

    rücksichtslose Methoden

    – Oft geben sich Tierrechtler öffentlich / in Medien als ehrenwerte Tierschützer aus und propagieren, indoktrinieren, desinformieren, diffamieren, provozieren, verleumden, stalken, belästigen, shitstormen, mailbomben, fingieren bzw. manipulieren bzw. fehlinterpretieren Videos, setzen bewusstseinsverändernde Methoden ein, begehen Straftaten bzw. verherrlichen diese bzw. tolerieren sie usw..

    IsolationEndogamie

    – Das Empfinden, dass nur der Veganismus “richtig” wäre, kann bei Tierrechtlern leicht zum Abbruch der Beziehungen zu Familie und Freunden führen. Das geht sogar so weit, dass für Tierrechtler oftmals bloß andere “vegan lebende” Tierrechtler als mögliche Lebens- und/oder Sexualpartner in Frage kommen können.

    strenge Kindererziehung

    – Kinder haben in der Tierrechtsszene eine besondere Bedeutung

    – sie würden Tiere noch “richtig” sehen: vermenschlichend. Tierrechtler wollen ihre Kinder von Anfang an mit dem Veganismus, den Glaubensinhalten und Denk- und Funktionsschemen der Tierrechtsszene vertraut machen. Der im Sinne der Tierrechtsszene negative Einfluss der “Mörder” und “Tierquäler” würde somit bei ihren Kindern vermieden werden. Dazu werden meist auch besondere Erziehungstipps gemacht, welche in manchen Fällen eine Gefährdung des Kindeswohls darstellen können, wie etwa die strenge Einhaltung der oft sehr einseitigen – und deshalb vor allem für die Entwicklung eines Kindes gefährlichen- Ernährungsvorschriften des Veganismus.

    – Die Folgen für die Kinder von Tierrechtlern sind oftmals: kaum/keine Freunde, Intoleranz, Egozentrik, hohe Aggressivität gegenüber anderen Kindern, die Fleisch, Fisch oder (andere) Tierprodukte in Pausen konsumieren oder nicht ihrer Meinung sind, permanentes vermenschlichen der Tiere – “Natur-Defizit-Syndrom”, umgangssprachlich: “Bambi-Syndrom” – und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit bspw. einen Vitamin-B12-Mangel zu erleiden und deswegen bleibende psychische/physische Schäden davontragen bzw. sterben.

    – Die Tierrechtsszene versucht auch immer mehr verstärkt Lehrkräfte für sich zu gewinnen und bietet diverse eigene Unterrichtsmaterialien an, um den Kindern möglichst früh die Tierrechts-Ideologie einzutrichtern. Dass in Schulen missioniert werden müsse, ist man sich einig. Aber manche (erwachsene) Tierrechtler wollen, dass alle Erstklässler bereits dazu gezwungen werden müssten die Tierrechts-Ideologie vermittelt zu bekommen – also: staatlich vorgeschrieben. Andere wiederum sprechen sich dafür aus, dass das Missionieren, bereits im Kindergarten anfangen müsse – und wieder andere Tierrechtler meinen ernsthaft, dass dies einem Kind schon verinnerlicht werden müsse, noch bevor es überhaupt laufen könne.

    “Love bombing”

    – Tierrechtler versuchen andere bzw. Glaubensgenossen bzw. sich selbst oftmals damit zu manipulieren, indem sie überschwänglich ihre “Gefühle” zum Ausdruck bringen. Bspw. nutzt man gerne Fotos von süß-aussehenden Tieren, editiert noch eine Aussage hinein (ala: “Bitte, iss mich nicht!”) und verlinkt noch die eigene Webseite mit veganen Ernährungstipps oder auf welcher man der Tierrechtsorganisation Geld spenden oder eine Petition unterschreiben kann. Wenn etwas vermeintlich “Gutes” berichtet wird, fallen im Internet meist solche Kommentare, die das “Love bombing” am deutlichsten repräsentieren: dutzende bis hunderte Kommentare ohne Text und bloß mit bunten Bildchen, etwa von unrealistischen Manga-/Comic-Tieren, -Herzen und ähnlichem Süßkram – was also meist bloß von Teenagern bzw. “psychisch (noch) nicht erwachsen Gewordenen” intensiv genutzt wird. Eben jene Menschengruppe, welche noch am einfachsten manipuliert werden kann, da diese Menschen meist noch nicht imstande sind, das Gesamtbild einer Thematik erfassen können, sich noch in einer Art “Selbstfindungsphase” befinden, auch mit sich, ihrem Leben, ihrer Vergangenheit/Gegenwart usw. unzufrieden sind und eben auch anfälliger sind Betrügern, alternativen Behandlungsmethoden o.ä. Dingen, die halt “unglaublich” klingen, auf den Leim zu gehen.

    Anführung / Führung

    – Die Tierrechtsszene selbst scheint keinen bekannten Anführer, eine Führung o.ä. zu haben, wo alle Fäden zusammenlaufen – aber die einzelnen Tierrechtsorganisationen wiederum schon. Diese (und diverse “Propheten”, “Prediger”, “Redner”, “Fürsprecher” usw.) einzeln oder zusammengefasst zu bewerten, würde aber eine langfristige Analyse in Anspruch nehmen, daher an dieser Stelle die typischen Merkmale von Führungspersönlichkeiten der “Sekten”, welche schätzungsweise infrage kommen könnten – so kann jeder selbst entscheiden, ob dieser Punkt zutrifft oder nicht:

    – dominante Führerpersönlichkeit, als absolute religiöse wie ideologische Autorität anerkannt, egozentrische, moralische Instanz, die über eine manipulative, charismatische Ausstrahlung verfügt, die Fähigkeit besitzt, ihre Anhänger in deren Arbeitsleistung an die persönlichen Grenzen zu führen und wenig Toleranz gegenüber Neuerungen oder kritischen Anmerkungen der Mitglieder aufbringt.

    Fazit:

    Wie eben dargelegt sind tatsächlich zahlreiche typische Merkmale von “Sekten” klar in der Tierrechtsszene auszumachen. Es spricht somit sehr viel dafür, dass die Tierrechtsszene eine Art “Sekte” ist bzw. eine Szene ist, vor der gewarnt werden sollte. Bei Tierrechtlern und Tierrechtsorganisationen sollte man stets Vorsicht walten lassen und auf gar keinen Fall naiv alles glauben, was sie behaupten. Eltern: Achtet auf eure Kinder!

    Ergänzend:

    Siehe zur Dynamik solcher Gruppen auch:

    – “Die Welle”, Filmdrama mit Jürgen Vogel, Deutschland, 2008

    Wikipedia, Zitat:

    (…) basiert auf dem Versuch ‘The Third Wave’, den der Lehrer Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausführte. Weil seine Schüler nicht verstanden, wie es überhaupt zum Nationalsozialismus kommen konnte, stellte er eine ‘Bewegung’ auf, die er totalitär mit straffer Disziplin und Ahndung von Regelverstößen als Alleinherrscher führte. Das erlebte Gemeinschaftsgefühl begeisterte viele Schüler, und es schlossen sich sogar einige aus anderen Klassen an. Jones gab später offen zu, dass er die Gefolgschaft der Schüler sehr genossen habe. Um die vom Versuch entfesselte Eigendynamik aufzuhalten, brach er ihn am fünften Tag ab und zeigte den Jugendlichen die Parallelen ihrer Bewegung zu Nazi-Jugendorganisationen auf.

  • PeTA wurde rausgeschmissen

    Das hatte sich doch wohl PeTA etwas anders vorgestellt.

    Stolz verkündete PeTA, Anfang des Jahres eine Aktie von Prada erworben zu haben. Gleichzeitig stellte PeTA auch in Deutschland die Behauptung auf, dass Strauße allein für die Handtaschenfertigung von Prada in Südafrika geschlachtet werden.

    Diese Behauptung ist aber wie immer eine Lüge von PeTA!

    Straußenfleisch ist in Südafrika, dasselbe wie Hähnchen Fleisch in Deutschland. Das Straußenleder ist also eher ein Abfallprodukt, für die notwendige Nahrungsmittelherstellung. Das verschweigt PeTA natürlich.

    Nun fand in Mailand die Jahreshauptversammlung von Prada statt

    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen
    PeTA von Hauptversammlung rausgeschmissen

    PeTA wollte daran teilnehmen, wurde aber sofort wieder hinaus geschmissen.

    Hierfür kann man Prada tatsächlich einmal Gratulieren.

    Ein Verein wie PeTA, der im Deckmantel des Tierschutzes agiert und selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, die Leib und Leben von Menschen und Tieren in Gefahr bringen, hat kein Recht die Propagandamittel einer Jahreshauptversammlung zu stören.

    Schon beim Aktienkauf berichte ja PeTA. Man habe die Aktie von Prada gekauft, um die Jahreshauptversammlung zu stören. Dieses konnten sie nun nicht erreichen, sodass ihre Kampagne gegen Prada zum Scheitern verurteilt war.

    Beim Verhalten von PeTA zeigt sich, dass diese vorsätzlich Firmen und Unternehmen mit Zuhilfenahme der Verbreitung von Lügen, schädigen wollen.

    Allein schon die Behauptung die Strauße würden allein wegen der Handtaschen getötet ist absurd, da das Fleisch des Straußes in Südafrika ein Grundnahrungsmittel ist, wie in Deutschland das Schwein und das Rind. Wie auch beim Rind wird das Leder hier nicht weggeschmissen, sondern weiterverarbeitet und das ökologischer wie so manche Vegane Textilien.

    Bei Prada beißt sich PeTA die Zähne aus und das zeigt wieder einmal, dass ein Kampf gegen diesen Verbrecherverein PeTA erfolgreich sein kann!

  • Arbeiten bei PeTA nur Vollidioten???

    Diese Frage darf man wohl berechtigt stellen, wenn man sich den Artikel den PeTA auf seinen Veganblog veröffentlicht hat, anschaut.

    Der Artikel von PeTA trägt folgenden Titel:

    „Aufgedeckt: Baby-Lammfell von Drogeriemarkt dm mit Schwermetallen belastet“

    Die Autorin soll eine gewisse Sabine sein. PeTA selbst gibt bei Ihr an:

    Sabine ist Junior-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie. Sie hat Bekleidung- Technik und Management studiert und trägt ausschließlich Kleidung, für die kein Tier leiden musste.“

    So stellt Sabine von PeTA Deutschland tatsächlich die Behauptung auf, eine Lammfelldecke die vom Drogerie-Markt DM verkauft wird, sei mit überhöhten Schwermetallwerten belastet.

    Dazu gibt Sabine von PeTA Deutschland, die unglaubwürdige Behauptung an, dass PeTA angeblich diese Lammfelldecke in einem Labor untersucht habe.

    Dass dieses kaum der Wahrheit entspricht, beweisen folgende Argumente:

    1. PeTA veröffentlicht weder den Laborbericht, noch den Namen des Institutes, dass jenes Lammfell analysiert haben möchte
    2. Die von PeTA angegebenen Vergleichswerte stimmen nicht mit den gesetzlichen Vorgaben der CE-Verordnung für Kinderspielzeug überein
    3. Mein erster Kommentar wo ich PeTA auf den Laborbericht ansprach, wurde sofort von PeTA gelöscht, was mich natürlich zum erneuten Fragen animierte
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar
    Meine erneut gestellte Frage per Kommentar / Screenshot: Veganblog.de

    Auf welche Vergleichszahlen stützt sich PeTA dann?

    PeTA gibt an, sich auf die Werte der IVN Naturleder gestützt zu haben. Hier sollte bei allen PeTA – Kennern und Beobachtern bereits die Alarmsirenen losgehen.

    PeTA selbst ist gegen jedwede Nutzung von Tierprodukten, so auch von Leder. Warum nutzt also PeTA die Werte eines Verbandes, der eigenen Zertifikate für die Herstellung von Produkten aus Tieren heraus gibt?

    Anzumerken ist, es handelt sich hierbei um selbstgesetzte Werte, um bestimmte Zertifikate, die unteranderem auch beim Drogerie-Markt DM genutzt werden, zu erhalten.

    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN
    Screenshot: Lister der Zertifikate des IVN

    Schaut man auf die Seite des Drogerie-Marktes DM wird man feststellen, dass jenes von PeTA als GEFÄHRLICH eingestufte Lammfell überhaupt keines der Zertifikate besitzt. Demnach ist hier erst einmal, alles in Ordnung!

    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt
    Screenshot Webseite DM-Drogerie Markt

    So, schauen wir uns jetzt einmal die Werte, die angeblich von PeTA gemessen worden sein sollen, genauer an.

    PeTA weigert sich ja, den Analysebericht zu veröffentlichen, sodass nicht überprüft werden kann ob die tatsächlichen Angaben die PeTA macht der Wahrheit entsprechen. PeTA lügt ja öfters, wie auch Gerati bereits mehrfach beweisen konnte.

    So gibt PeTA folgende angeblich festgestellten Werte an!

    • Aluminium: 1.700 mg/kg
    • Quecksilber: 0,4 mg/kg

    Ein Lammfell wird niemals ein Zertifikat des IVN erhalten können, da allein das Lamm Aluminium und Quecksilber durch seine Nahrung aufnimmt. Bei einem Drogentest nimmt man auch die Haare, da sich in den Haaren, beim Lamm eben in der Wolle, alle Stoffe ablagern.

    Es sei noch am Rande erwähnt, dass selbst Pflanzen, Schwermetalle aufnehmen und in ihren Blättern speichern. OH MEIN GOTT – WAS ESSEN DENN JETZT VEGANER????

    Salate können auch mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber und mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet sein.

    Zitat: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/salat/pwiediesalatluegewiegesundsinddieblaetter100.html

    Also das Zertifikat kann also diese Lammfelldecke nicht erhalten! Ist sie also doch GEFÄHRLICH wie PeTA behaupte?

    In der EU werden die Grenzwerte für Produkte, von der Europäischen Union festgelegt. So auch für Kinderspielzeug.

    Diese Grenzwerte werden durch die sogenannten CE-Richtlinien festgelegt.

    Für Kinderspielzeug findet man diese hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwiFv_Cqyu_MAhUMQI8KHZVIBp8QFggdMAA&url=http%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2FLexUriServ%2FLexUriServ.do%3Furi%3DOJ%3AL%3A2009%3A170%3A0001%3A0037%3Ade%3APDF&usg=AFQjCNHz0w2JT3VJbkHdOZc4dbobbc6big&sig2=NnDlZqECrUSbhKpfeJ4ycA&cad=rjt

    Auf Seite 27 findet man in diesem PDF Dokument, die zulässigen Grenzwerte für die einzelnen Schwermetalle in Kinderspielzeug.

    Für Aluminium liegt der festgelegte Grenzwert bei 5.625 mg/kg. Demnach unterschreitet, diese von PeTA angeblich getestete Lammfelldecke, den Wert um das 3,3 fache. Bei Quecksilber, liegt der von der EU festgelegte Wert bei 7,5 mg/kg. Hier unterschreitet der von PeTA angeblich gemessene Wert, sogar um das 18,75 fache.

    Warum warnt PeTA also die Verbraucher, wenn doch die Werte weit Unterschritten werden?

    Entweder ist PeTA und ihrer Mitarbeiter tatsächlich so DUMM, dass sie nicht einmal merken, dass ihnen hier ein Fehler unterlaufen ist. Wobei man mittlerweile bei PeTA nicht nur durch mich, in Kommentaren darauf hingewiesen wird, dass die benutzten Vergleichswerte falsch sind.

    PeTA ist also Bewusst, dass diese mit falschen Werten arbeitet. Und dennoch ändert sie ihren Artikel nicht ab.

    Dieses ist also nachweislich eine Verbrauchertäuschung.

    Da auch gänzlich der Hinweis fehlt, dass die Vergleichswerte, die man benutzt hat, nicht mit den gesetzlichen Grenzwerten übereinstimmen, kann man hier auch von einem vorsätzlichen Betrug ausgehen.

    Man kann nur hoffen, dass der Hersteller, sowie auch der DM-Drogerie-Markt, gegen die Verleumdung ihres Produktes durch PeTA, rechtliche Schritte einleiten!

    Zum Thema Lammfelldecken für Babys, findet man im Internet viele Warnungen, insbesondere wegen Wärmestaus und Luftdichtheit. Im Winter eine Lammfelldecke, als befestigte, oder abgedeckte Unterlage zu benutzen, spricht nichts dagegen.

    So kann man wohl sage, dass sich jene Sabine, eher bei ihrem angeblichen Studium geschlafen hatte, ansonsten würde sie wissen, dass die Grenzwerte bei Kinderspielzeug bei dieser Lammfelldecke überhaupt nicht unterschritten wurden.

    Also entweder ist Sabine SAU-Dumm, Blöd und Dämlich oder was mir jetzt auf satirischer Art alles nicht einfällt, oder sie hat wie auch unser Herr Peter Höffken, seinen Abschluss in Form eines Diplomes, nur frei erfunden!

    Hier noch für alle Lesefaulen, das Video zu diesem Thema

  • Wieder platzt eine PeTA – Lüge! PeTA macht aus einer Tierärztin, eine Touristin

    Das PeTA immer wieder gern die Wahrheit verdreht und Lügen verbreitet, konnte ja Gerati bereits mehrfach eindrucksvoll beweisen.

    Nun ein erneuter Fall, eines hetzerischen Artikels von PeTA, der mit Lügen und Halbwahrheiten gestückt ist, und um die Aufmerksamkeit, der teilweise total verdummten PeTA – Anhänger buhlt.

    Auf Facebook veröffentlichte PeTA folgenden Beitrag.

    Screenshot: Facebook Seite PeTA
    Screenshot: Facebook Seite PeTA

    Allein schon der gewählte Titel ist bereits eine Lüge.

    So titelte PeTA:

    SCHOCKNACHRICHT aus Indonesien: Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt

    (…)

    Warum der Elefant ausgerastet ist…

    Es folgte ein Link auf den von PeTA betriebenen Veganblog.de.

    Hier wurde bei der Überschrift, auf die Bezeichnung „SCHOCKNACHRICHT“ verzichtet.

    Aber auch der weitere Titel „Frau beim Elefantenreiten totgetrampelt“ stellt seine Fragwürdigkeit auf. In allen Medien die ich prüfte und die auch PeTA unteranderem verlinkte, wurde die Frau als Veterinärin, oder Tierärztin bezeichnet. Weiterhin wurde diese Tierärztin auch nicht beim Elefantenreiten getötet, sondern als sie ein Selfie in direkter Nähe des Elefanten machen wollte.

    Allein schon das PeTA hier vorsätzlich verschweigt, dass es sich um eine Tierärztin handelte und dazu noch behauptete, dass der Unfall beim Elefantenreiten passiert sei, verschiebt die Wahrheit um 180°. Hätte PeTA wie auch andere Medien die Wahrheit geschrieben und die Tierärztin nicht durch das Wort „Frau“ ersetzt, würde der Artikel gar nicht so schlimm gedeutet werden.

    Man würde annehmen, die Tierärztin hätte bei der Ausübung ihres Berufes, einfach nicht aufgepasst. Mit der von PeTA gewählten Überschrift, suggeriert PeTA das der Unfall einer unschuldigen Touristin passiert wäre.

    Dieses ist die erste Lüge in dem Artikel von PeTA!

    Weiter geht es mit dem gewählten Foto!

    Auch hier wird keine Tierärztin, oder Pflegepersonal gezeigt, sondern eine Touristische Elefantentour.

    Das Foto stammt noch dazu gar nicht aus Indonesien, sondern aus Thailand, wie die Bildinformationen von PeTA belegen.

    <img src=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg“ class=“attachment-herald-lay-single size-herald-lay-single wp-post-image“ alt=“2014-10-07 Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D“ srcset=“https://www.veganblog.de/wp-content/uploads/2016/05/2014-10-07-Elefantenreiten-Chiang-mai-Thailand-Elephant-Camp-3-c-PETA-D-990×743.jpg 990w

    Auszug HTML-Code: veganblog.de

    Demnach stammt das Foto vom 10.07.2014 aus dem Chiang Mai Thailand Elefanten Camp. Ob PeTA hier überhaupt die Urheberrechte zu stehen ist schwer zu klären. Es wäre schon ein starkes Stück wenn PeTA selbst an Elefantentouren teilnehmen würde, nur um solche Fotos zu schießen. Andererseits das Foto zu nutzen, ohne Urheberrechtsangaben zu machen, wäre dann ein Verstoß gegen das Urheberrecht. In diesem Fall würde Naruto wohl bei PeTA mal einen schönen Gruß dalassen.

    Das ist die zweit Lüge

    Dann schreibt PeTA im Artikel folgendes:

    Das Tier wurde in einem Dorf als Touristenattraktion zum Elefantenreiten eingesetzt, um Besucher anzulocken.

    Die beiden Elefanten stammten aus dem Zentral-Java Natural Resources Conservation Agency (BKSD) und wurden an den Zoo als Leihgabe abgegeben.

    Die Tierärztin und zwei Elefantenpfleger waren auf einen Spaziergang mit den Elefanten, um einen Stausee, damit die Tiere sich an die Landschaft gewöhnen. Es waren keine Touristen, oder fremde Personen in der Nähe der beiden Elefanten.

    Kurz vor dem Unfall badeten die beiden Elefanten im Wasser des Stausees und wurden von Ihren Pflegern gefüttert.

    Die Tierärztin wollte dann ein Selfie Foto machen und ging nahe an den Bullen heran. Entweder erschreckte ihn das Klickgeräusch des Fotos, oder das Blitzlicht war eingeschaltet. Jedenfalls griff der Elefant die Tierärztin mit dem Rüssel und warf sie zu Boden. Die beiden Elefantenpfleger versuchten das Tier zu beruhigen, doch der Elefant trat weiter auf sein Opfer ein.

    Das Opfer starb im Krankenhaus an innere Blutungen. Eine ordentliche erste Hilfeversorgung und ein schnellerer Transport in ein Krankenhaus, hätten ihr vielleicht das Leben gerettet. Leider gibt es in Indonesien weder eine erste Hilfeausbildung, noch einen Notarztwagen.

    Krankenwagen werden in der Regel für die Fahrt zum Friedhof genutzt und dank gelber Fahnen und Polizeieskorte kommt man in Indonesien tatsächlich schneller auf den Friedhof, als in ein Krankenhaus.

    Es handelte sich also nicht um einen touristischen Ausflug, sondern den Elefanten wurde der auch von PeTA immer für Zoos geforderter Auslauf, gewährt.

    Das ist die 3. Lüge von PeTA

    Warum Tischt PeTA hier solche Lügen auf?

    Aus einer normalen Geschichte lässt sich kein Spendengeld generieren. Für PeTA muss es immer blutig und brutal sein, bevor PeTA hier einen Bericht schreibt.

    Die Autorin Vanessa Reithinger scheint von Tieren insbesondere Elefanten überhaupt keine Grundkenntnisse zu besitzen. Wie auch wenn sie nicht einmal in der Lage ist nach ihren Studium einen anständigen Beruf zu erhalten.  Tiere scheinen wohl vor Ihrem Aussehen und Auftreten, so einen Schock zu bekommen, dass sich Vanessa Reithinger  lieber hinter einen Büroschreibtisch bei PeTA versteckt, als mit Tieren selbst zu arbeiten, oder sie in Ihren Lebensräumen zu unterstützen.

    PeTA ist selbst nicht aktiv im Tierschutz tätig. Verweist ja persönlich darauf, dass sie für Tierrechte einstehe. Die Spendengelder die von den Spendern für den Tierschutz gedacht sind landen bei PeTA irgendwo, nur nicht im Sinne des Tierschutzes.

    In meinen Augen ist dieses Betrug am Tierschutz

  • PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    Jamie-Lee versuchte durch ein Sponsoring des Verbrechervereins PeTA Deutschland e.V. (#Meinungsfreiheit), Punkte für den ESC (Eurovision Song Contest) zu gewinnen.

    Dieses ging nun gänzlich nach Hinten los!

    Ihre Zusammenarbeit mit PeTA wurde ihr somit, wie bereits Nina Hagen, gänzlich zum Verhängnis und so strafte im Voting, Deutschland regelrecht ab. Die vergebenen Punkte, der im sinne sehr guten Performance von Jamie-Lee reichten gerade einmal, für den letzten Platz aus.

    Das Zeichen von Europa ist eindeutig!

    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot: Facebook PeTA Deutschland e.V.

    Europa will mit Straftätern von PeTA, nichts zu tun haben und so verweigert man Künstlern gänzlich die Unterstützung, die sich auf die PR Maschinerien von PeTA eingelassen haben.

    Schade für Jamie-Lee, deren Kariere wohl durch ihre PeTA Zusammenarbeit einen starken Dämpfer erlitten hat. Man kann nur hoffen, dass sie sich von diesem Patzer erholt, weil schlecht ist Jamie-Lee nicht. Sie hat sich nur die falschen Freunde ausgesucht. In ihrem Fall war es PeTA Deutschland e.V.

    Man kann nur hoffen, dass bei so manchen Möchtegern Star ein Licht aufgeht, wenn PeTA an sie herantritt, um sie für Werbekampagnen, unter dem Deckmantel des Tierschutzes zu missbrauchen.

  • Mexiko kippt endgültig Wildtierverbot für Zirkusse

    Insbesondere PeTA jubelte, als die Grüne Partei von Mexiko im Juni letzten Jahres, dass Wildtierverbot für Zirkusse in Mexiko durchsetzte.

    Nach einem Jahr gab die Regierung nun klein bei und nahm das beschlossene Gesetz zurück.

    Wie zu erwarten und auch in Deutschland beim Circus Moskau zu beobachten der ohne Wildtiere dieses Jahr auftritt, brachen die Einnahmen der Zirkusse zusammen. 4.000 Zirkustieren drohte der Tod, weil die Einnahmen aufgrund der fehlenden Tier-Attraktionen zusammenbrachen.

    In Mexiko wurden jetzt einmal Zahlen veröffentlicht.

    Der Umsatz der Zirkusse ging um 80% zurück, als das Wildtierverbot in Kraft trat. Trotz einer Senkung der Eintrittspreise um 50% konnten keine Besucher für die Wildtierlose Shows gewonnen werden. Anders sah es bei den Zirkussen aus, die eine gerichtliche Ausnahmegenehmigung, erwirkt hatten. Hierwaren die Zelte immer voll.

    Die Zirkusbesucher wollen Tiere sehen und nicht nur, eine Varietee Unterhaltung erleben.

    Auch in Deutschland zeigt es sich, trotz der verdummten Proteste von einigen Pseudo-Tierrechtlern, die Plakate von Tierrechtsorganisationen in die Höhe halten, und selbst keinen Cent bereit sind in den aktiven Tierschutz zu stecken, dass Zirkusse mit Wildtieren von den Deutschen geliebt wird.

    Pöbeln und teils mit Durchführung von Sachbeschädigungen, buhlen diese Tierrechtsorganisationen um Aufmerksamkeit um jeden Preis und Spendengelder, die eigentlich in den aktiven Tierschutz gehören. Gleichzeitig stehen Tierheime in Deutschland vor dem Aus, weil dort die Spendengelder wegbrechen.

    Massive Werbung kostet Geld  

    PeTA Deutschland e.V. verprasste Anfang des Jahres über 100.000 € für eine überdimensionale Dildo-Bratwurst-Kampagne und ließ ganze Straßenbahnzüge und Großplakatwände damit plakatieren.  Die wahren Kosten verschweigt PeTA natürlich, und kommt mit Ausreden, dieses würde von Unterstützeren finanziert. Wenn dieses tatsächlich so ist, dann müsste ja PeTA ein dickes Plus zum Jahresende, auf dem Konto haben.

    Auf die Frage, wo das Geld hin verschwindet, bekommt man nur fadenscheinige Erklärungen von PeTA

    Eins steht jedoch fest, es fließt kein Geld in den aktiven Tierschutz.

    Abgesagt wegen Betrug
    Abgesagt wegen Betrug

    Ein Beispiel gefällig:

    PeTA behauptet der Affe Robby lebe in einem zu kleinen Freigehege, im Zirkus Belly. Wissenschaftliche Gutachter kamen zu einem Entschluss, dass die Wegnahme von Robby, seinen sicheren Tod bedeuten würde, da dieser an seine menschliche Familie gebunden ist. Eine Überführung in eine Auffangstation, käme einem Todesurteil gleich, so die wissenschaftlichen Gutachter.

    Warum finanziert PeTA nicht dem Affen Robby, ein größeres Gehege?

    Ach ja, das wäre ja dann wieder direkter Tierschutz und dafür gibt ja PeTA kein Geld aus.

    Das Beispiel in Mexiko, die auch eine 200 jährige Zirkustradition haben, zeigt das der Zirkus nur mit Tieren existieren kann.  Das Beispiel des Zirkus Moskau zeigt wo Zirkusse in Deutschland landen werden, wenn, diese auf Wildtiere verzichten müssten.

    Tierrechtler kommen nun meistens mit dem Argument Circus FlicFlac.

    Dieser feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. FlicFlac ist von Anfang an ein Varietee-Zirkus. Mit dem Namen Krone, Probst, Knie und wie sie alle heißen, verbindet man das wahre Zirkusfeeling. Mit Raubtieren, große Elefanten und Pferdedressuren, gemischt mit Artistischen Einlagen und vor allem dem Clown, der so manches Kind in der Umbauphase zum Lachen bringt.

    Um es einmal mit den Worten von PeTA zu sagen

    Fordern sie ihren Kommunalpolitiker auf, gegen ein Wildtierverbot im Zirkus zu stimmen und verweisen sie auf die Geschichte von Mexiko, wo jetzt wieder hunderte Zirkusfamilien endlich aufatmen können, da sie von der bedrohten Armut erlöst wurden.

    Zirkus ist Kultur, und wer diese Kultur nicht mag, der soll einfach zu Hause bleiben, anstatt Plakate zu zerstören, Tiere aus den Zirkussen zu befreien, die dann überfahren werden, oder sich als angebliche Diplom-Zoologen auszugeben, mit einem Expertenwissen über    Wildtiere, wie zum Beispiel Herr Peter Höffken!

  • PeTA attackiert Justin Bieber

    PeTA USA Vizepräsidentin Lisa Lange, kommentierte ein von Justin Bieber auf Instagram veröffentlichtes Foto, gegenüber der Zeitschrift HollywoodLife.com mit dem Worten. „Justin Bieber hat Glück gehabt, dass ihm dieser gestresste, in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle zerfetzt hat

    Dieses gepostete Foto, was Justin Bieber mit einem zahmen Tiger zeigt, wurde innerhalb kürzester Zeit über 2 Millionen Mal geliked.

    Screenshot Bild.de
    Screenshot Bild.de

    Auf die Like-Zahlen scheint PeTA wieder einmal so richtig neidisch zu sein, da man ja im abgegebenen Kommentar wie üblich von PeTA, dem Faktor Mensch, der sich einen gezähmten Wildtier nähert, den abartigsten Tod wünscht. Muss es denn gleich die Kehle sein, reicht es nicht wenn der Arm abgerissen wird? 😉

    Das Foto fand bei der Verlobungsfeier des Vaters von Justin Biber statt, auf den auch eine Show gezeigt wurde, die der Tiger angehörte.

    PeTA Deutschland e.V. kommentierte dieses Foto auf ihrer Facebook Seite wie folgt.

    Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!

    Weder Tiershows, noch Zoos oder Zirkusse sind in Ordnung. Die Tiere gehen dafür durch die Hölle:

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Der Tiger war Mitglied einer Show, wurde als nicht direkt für Fotos gehalten. Auch das Argument das Tiger von Haus aus, nach der Geburt den Müttern entrissen werden, kann wohl bei Zoos und Zirkussen nicht herhalten. Hier würde ich doch einmal der Vereinsführung von PeTA Deutschland e.V. einen Weiterbildungslehrgang beim Circus Krone empfehlen, damit sie auch einmal was über Wildtierhaltung lernen und ihrer fadenscheinigen Argumente einmal überdenken können.

    In den Augen von PeTA scheint immer jedes Tier, was in einem Zoo, Zirkus oder in anderer Form gehalten wird, gestresst und geschunden zu sein. Die Wahrheit sieht da eben anders aus. Auch Wildtiere können eine Symbiose mit dem Menschen eingehen. Und das weiß man nicht erst, seit der Serie „Der Mann in den Bergen“.

    Fast täglich kommt es in Asien und Afrika zu Todesfällen durch Wildtiere

    Auch hier ist der Faktor Mensch im eigentlichen Sinne immer selbst schuld. Die Lebensräume werden für Wildtiere immer weiter eingeschränkt und manche Menschen sind auch einfach zu Neugierig und wollen Tiere so nah wie möglich gegenüberstehen.

    PeTA und auch andere Tierrechtsorganisationen, die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren, behaupten immer wieder, man brauche keinen Zirkus und auch keine Zoos!

    Ich persönlich sehe das anders und nicht nur weil ich in verschiedenen Regionen in Indonesien mir die Wildtierpopulationen selbst angesehen habe. Man stelle sich vor, wenn man Tiere in der westlichen Welt nicht mehr in Zoos und Zirkussen sehen könnte. Dann würden die Zahlen der Safaris und wild in den Dschungel laufenden Touristen, ins unermessliche steigen und Flora und Fauna in diesen Gebieten bedrohen.

    Ja reden kann man viel, besonders PeTA ist hier ein Meister in diesem Fach

    Durch reden und fingierten Fotomontagen fließen die Spendengelder. Projekte in freier Wildbahn für den Tierschutz findet man von Seitens PeTA in keiner Form. Selbst im direkten Tierschutz vor der eigenen Haustür, wo Tiere in Not geraten, da die finanziellen Mittel an Spenden ausbleiben, siehe hier Tierheime in Deutschland, ist PeTA nicht bereit sich zu beteiligen. Das Geld wird eher für die Finanzierung von Straftaten ausgegeben, oder landet in der Produktwerbung für Vegane Produkte. Eine Ernährungsform die mittlerweile von Wissenschaftlern und Politikern als Gesundheitsgefährdend eingestuft wird, da viele Menschen überhaupt nicht auf die nur bei der Veganen Ernährungsweise häufig auftretenden Mangelerscheinungen achten.

  • PeTA unterwegs auf heiliger Mission

    Nun scheint PeTA im irdischen nicht mehr wachsen zu können, und einen Mitglieder- und Anhängerschwund zu verzeichnen. Deshalb begibt sich nun PeTA, doch den übernatürlichen noch tiefer als bisher zu widmen.

    Nachdem PeTA die Bekehrung des Islams misslungen ist, scheinen sich nun diese auf die Christen stürzen zu wollen.

    Am 22.09.2014 schickte PeTA, ahnungslose Frauen und Mädchen, bekleidet durch ein Salatkleid, in Indien in eine Moschee. PeTA forderte die Frauen auf, sich den religiösen Bestimmungen zu wiedersetzen und die Moschee durch den Männereingang zu betreten.

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“ über diesen religiösen Fauxpas von PeTA.

    PeTA Deutschland hingegen stellte in einen Artikel die Behauptung auf, dass angeblichen friedliche PeTA Mitarbeiterinnen, von islamischen Männern angegriffen wurden. Von Steinwürfen ist bei PeTAs Artikel zu lesen gewesen. Nachdem Gerati seinen Artikel über den Vorfall in Indien veröffentlicht hatte und dazu original indische Pressemitteilungen beifügte, die genau das Gegenteil bewiesen, wie PeTA es in seinem Veganblog.de behauptete, löschte PeTA unverzüglich diesen Anti-Islamischen Artikel, aus ihrem Blog.

    Nach dem die Islamisierung von PeTA gescheitert ist, begibt sich PeTA nun auf den Weg des Christentums.

    So erstellte PeTA eine Webseite „Christen-fuer-Tiere.de“ und zeigte ihre Unwissenheit in religiösen Texten.

    So findet man in mehreren Passagen, unteranderen „PETAs Person of the Year: Papst Franziskus“ und „Mutter Teresa: Der Engel der Armen“ die Behauptung, dass Franz von Assisi der Schutzpatron der Tiere sei. Auch die Behauptung Papst Franziskus hätte den Namen gewählt, da er sich für Tiere einsetzen wollte, ist nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung.

    So gibt es eine Pressemitteilung zum Thema Namenswahl des Papstes, wo man auf Seite 2-3 folgende Aussage, des Papstes wiederfindet.

    Manche wussten nicht, warum der Bischof von Rom sich Franziskus nennen wollte. Einige dachten an Franz Xaver, an Franz von Sales und auch an Franz von Assisi. Ich erzähle Ihnen eine Geschichte. Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.

    Dann habe ich an die Kriege gedacht, während die Auszählung voranschritt bis zu allen Stimmen. Und Franziskus ist der Mann des Friedens. So ist mir der Name ins Herz gedrungen: Franz von Assisi. Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens!

    w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/march/documents/papa-francesco_20130316_rappresentanti-media.pdf

    Franz von Assisi wird gern von Tierrechtlern und Pseudo-Veganern, als Schutzpatron der Tiere bezeichnet. Dieses ist jedoch nicht der Fall, auch wenn Franz von Assisi nach dem Schutzpatron für die Armen und der Stadt Assisi auch als Schutzpatron für Tierärzte gilt. Dieses hat aber keinen Zusammenhang, dass Franz von Assisi als Schutzpatron für Tiere anzusehen ist.

    Auf der Webseite Heiligenlexikon.de findet man eine vollständige Auflistung aller Schutzpatrone für Tiere. https://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Patronate-Tiere.htm Ein Franz von Assisi fehlt vollständig in dieser Auflistung!

    Was will PeTA nun mit den Vorstoß in die christliche Welt erreichen?

    PeTA wird aufgrund seiner menschlichen und auch tierischen Ethik Vorstellungen, immer mehr verurteilt.

    So zeigt PeTA Landwirte und Unternehmen an, ohne tatsächliche und begründbare Beweise zu besitzen, die eine Strafanzeige rechtfertigen würden. Anstatt eine Entscheidung der Staatsanwaltschaft abzuwarten, prescht PeTA mit einer Pressemitteilung hervor und bring noch mehr Leid über Landwirte, die gerade einen Brand ihres Hofes und Hauses, überlebt hatten.

    Das Kuriose an den PeTA Anzeigen ist, dass zu 99,9999% der Strafanzeigen unmittelbar als unbegründet von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen werden. Landwirte und Unternehmen werden dadurch unbegründet von PeTA an den öffentlichen Pranger gestellt.

    Dieses Vorgehen hat nichts mit christlicher Tugend zu tun!

    Als nächstes investiert PeTA, eine riesige Summe von Spendengeldern, in Pornografische Aufnahmen von teilweises in Vergessenheit geratenen VIP´s, oder unwissenden Veganern mit Öffentlichkeitsinteresse, wie z.B. die Cobra 11 Darstellerin Katrin Heß, die sich nackt vor dem sich aufgeilenden Dr. Edmund Haferbeck rekelte.

    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11
    Screenshot Facebook: PeTA Porno Darstellerin Katrin Heß von der Erfolgserie Alarm für Cobra 11

    Was dieses Bild mit Tierschutz zu tun hat, weiß mit Sicherheit nur PeTA allein! Fakt ist, dass solche Bilder wohl kaum in das christliche Glaubensbild, eines wohlerzogenen Christen, passen.

    PeTA beteiligt sich am christlichen Festival „Christival“ in Karlsruhe

    Es ist noch nicht einmal so lange her, da wurde Nina Hagen von einem Kirchentag zum Thema „Mensch und Tier“, wieder ausgeladen, weil sie PeTA Unterstützerin sei!

    Ursprünglich sollte Nina Hagen zum Auftakt ein Gospelkonzert geben, doch sie wurde wegen ihrer Unterstützung der umstrittenen Tierschutzorganisation Peta wieder ausgeladen.

    Beim Christival wurde PeTA jetzt erst einmal als Teilnehmer, mit einem eigenen Stand bestätigt. Ob die Veranstalter wissen, wer sich im eigentlichen Hinter dem Betreiber „Christen für Tiere“ verbürgt, ist zu bezweifeln.

    GERATI.de hat deswegen beim Veranstalter einmal angefragt


    An: info@christival.de

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Christival e. V.,

    Auf der Webseite „Christen für Tiere“, die nachweislich von PeTA Deutschland e.V. betrieben wird, gibt PeTA bekannt auch auf ihrem christlichen Festival einen Stand aufbauen zu wollen.

    In den letzten Jahren distanzierte sich die Kirche öffentlich von PeTA. So wurde auf dem Kirchentag Mensch und Tier, z.B. Nina Hagen, als PeTA Unterstützerin wieder ausgeladen.

    Nun stellt sich mir, wie so vielen anderen Menschen die Frage, ob ihnen als Veranstalter von „Christival“ bewusst ist, dass hinter dem Pseudonym „Christen für Tiere“- PeTA Deutschland e.V. steht, die immer wieder mit ihren menschenverachtenden Vorgehen in Erscheinung treten.

    Wenn ihnen dieses nicht bekannt war, stellen Sie dennoch PeTA Deutschland e.V. einen Stand auf Ihrem Christlichen Festival zu Verfügung?

    Über eine kurze Antwort per Email würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    gerati.de


    Eine Antwort ist bisher noch nicht eingetroffen, wird aber nach dem Eintreffen, sofort veröffentlicht!

    Ich persönlich bin der Meinung, dass PeTA auf Veranstaltungen von Kirchen und Religionen nichts zu suchen hat.

    Es ist schon ein fragwürdiges Vorgehen von PeTA, unter dem Pseudonym „Christen für Tiere“, ihre wahre Identität verschleiern zu wollen. Unter dem Namen PeTA wäre es wohl wie bei Nina Hagen, zu einer sofortigen Absage gekommen!

  • PeTA recherchiert nicht und klagt einfach darauf los

    Wie auch im misslungenen Eintagsküken-Klageverfahren von PeTA, das regellos scheiterte, geht auch der Neue Klageversuch von PeTA, deutlich in die Hosen.

    Dass der Leiter der PeTA Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, juristisch überhaupt keine Ahnung hat, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Nun sollte man doch aber erwarten können, dass ein unfähiger Hobbyjurist, vor seinem Klagebegehren, mehr als nur die „Gelben Seiten“ liest, um zu einem stupiden Klageumschlag auszuholen.

    Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass PeTA Deutschland nur den Blick in die „Gelben Seiten“, wagte, bevor PeTA deutschlandweit Klagen gegen Schlachthöfe verteilte. In den gelben Seiten findet man alle Schlacht- und weiterverarbeitende Fleischbetriebe und deren Anschriften. Dieses reicht PeTA aus um unschuldige Unternehmen mit einer Klagewelle zu diffamieren.

    Wie geht PeTA bei seinen angeblichen Klagebegehren immer wieder vor?

    Im neuerlichen Fall, klagt PeTA gegen Schlachtbetriebe, die angeblich mit CO2 Gas Tiere, vor der Schlachtung betäuben! PeTA will aus eigenen Recherchen ermittelt haben, dass Tiere durch das Gas nicht richtig betäubt werden.

    Dieses ist der Bundesregierung bekannt, denn diese äußert sich dahingehend, dass es derweil keine Alternativen gebe.

    Allein aus dieser Aussage kann man erahnen, dass es für das Klagebegehren des dubiosen Tierschutz Vereins PeTA Deutschland e.V., keine gesetzlichen Grundlagen existieren. Demnach wird PeTA dieses Klagebegehren genauso um die Ohren fliegen, wie der Versuch Zuchtanlagen für Eintagsküken zu verklagen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Anders lässt sich diese Aussage nicht treffen, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass durch PeTA  verklagte Unternehmen, überhaupt nicht Schlachten sondern weiterverarbeiten. Oder wie im Fall des aus Schöppingen stammenden Betriebes, mit Strom die Tiere betäubt werden.

    PeTA hat selbst recherchiert!!!!

    Nun kann man sich fragen, was PeTA in diesen Betrieben recherchiert hat. Das einzige was Herr Dr. Edmund Haferbeck recherchiert hat, sind die „Gelben Seiten“, um hier die Adressen der Schlachtbetriebe zu erhalten.

    Mittlerweile musste PeTA, selbst mehrere Klagen zurückziehen.

    Eine Entschuldigung aufgrund der falschen Verdächtigungen, blieb bisher wie erwartet aus. Man kann nur hoffen, dass sich hier ein betroffenes Unternehmen findet, um PeTA aufgrund der falschen Verdächtigungen, in Folge der Rufschädigung auf Schadenersatz zu verklagen. Das dieser Betrag dann wieder aus Spendengeldern, die für den Tierschutz gedacht waren, getragen wird, ist eine Schande.

    Scheinheilige sektenähnlich fungierende Vereine wie PeTA, sammeln unter dem Deckmantel des Tierschutzes Spenden und investieren dieses Geld lieber in Werbung und ominösen Strafanzeigen, als Tieren tatsächlich zu helfen. Aus diesen Werbungen generiert PeTA wiederum Spenden, sodass dem eigentlichen Tierschutz die finanzielle Unterstützung ausgeht.

    Gleichzeitig, kämpfen Tierheime, aufgrund fehlender Spendeneinnahmen, um das Überleben!

    Hier kann man sich wirklich fragen, wer tut tatsächlich was für den Tierschutz????