Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Tierrechtler in Stuttgart wegen Brandstiftung verhaftet

    Bei Tierrechtler und Stuttgart schrillen wohl bei einigen sofort die Alarmsirenen und man denkt sofort an PeTA!

    Insbesondere PeTA, die öffentlich, fanatische Tierrechtler ermutigt, Straftaten zu begehen und diese auch öffentlich für gut heißt, wird man wohl sofort Verbindung mit diesem feigen Brandanschlag vermuten.

    PeTA selbst äußerte sich bisher überhaupt nicht, zu der Verhaftung eines Tierrechtler in Stuttgart. Man kann gespannt sein ob PeTA hier wie auch in den letzten Jahrzehnten üblich die Verteidigungskosten des Straftäters übernimmt und somit wieder Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gespendet wurden, widerrechtlich verwendet.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Der 39 jährige Veganer und Tierrechtler, der bereits letzten Donnerstag verhaftet wurde, hat bereits gestanden den LKW eines Metzgers angezündet zu haben. Der LKW und ein daneben parkendes Auto, wurden vollständig zerstört. Es endstand ein Sachschaden von über 40.000 €.

    Straftaten sind für PeTA notwendig!!!

    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und Nichtjurist, äußerte sich erst vor kurzem zu solchen Straftaten und bezeichnete diese als „Peanuts“.

    Auf der Webseite von PeTA, findet man folgende Stellungnahme zu den Anschlägen der Animal Liberation Front (ALF).

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung(…)

    Zitat: Peta.de

     

    Allein die fragwürdige rechtsstaatliche Auffassung von PeTA, stellt die Gemeinnützigkeit, die mit Steuererleichterungen, für den Verein verbunden ist, in Frage.

    Man kann nur hoffen, dass die Justiz, hier endlich einmal hart durchgreift und solche Verbrecher, für mehrere Jahre zum Nachdenken, wegsperrt.

  • Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Sie hat vor ca. 6 Monaten eine Petition gegen Wildtiere im Zirkus gestartet und ist jetzt wie von Gerati.de prophezeit wurde, gescheitert.

    Die Petition war ja eigentlich nicht so das Problem, denn wie man immer wieder insbesondere von kleinen Mädchen auf YouTube sehen kann, labbern diese gern solche Forderungen wie ein Wildtierverbot nach.

    Dass man bei solchen Themen, erst einmal Hintergrundinformationen einholen sollte, warum in Deutschland ein Wildtierverbot so einfach gar nicht durchsetzbar ist, wissen diese Möchtegern Weltverbesserer gar nicht.

    Mittlerweile gibt es mehrere Stellungnahmen, von der Bundesregierung und von der Bundeskanzlerin.

    Auch die angeblichen Beweise auf die solche Mädchen zurückgreifen, lassen sich mit simplen Argumenten in der Luft zerreißen. In den meisten Fällen greift man hier immer wieder auf PeTA zurück. Allein die angeblichen Tierqualbeweise, die PeTA gegen den Circus Krone zusammengetragen hatte, wurden erst letztes Jahr durch die Presse als Lüge von PeTA enttarnt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Obwohl diese Beweise als Fake nun seit Monaten bekannt sind, greifen solche jungen Mädchen wie Annalena Hartung, diese immer wieder, ungeprüft auf!

    Was PeTA sagt, muss ja Richtig sein!

    So die allgemeine Meinung dieser Mädchen.

    Das die Petition zum Scheitern verurteil war, dürfte wohl jeden Beobachter von vorne her klar geworden sein.

    So erreichte diese Petition 0% der geforderten Unterschriften und ist demnach mehr als ein Reinfall.

    Screenshot OpenPetition Deutschland
    Screenshot OpenPetition Deutschland

    Auf ihren Facebook Profil tituliert sie sich als Unterhalterin.

    Als Unterhalterin sollte man schon die Fähigkeit besitzen, Menschen zu begeistern. Die sonntäglichen Videos die diese Unterhalterin, ihrem Publikum präsentiert, sind weder einmalig, noch lohnt es sich diese Pseudokacke, die es zehntausendfach auf YouTube zu sehen gibt, sich anzuschauen.

    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung
    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung

    Genau wie auch bei der Petition, wo sie am Anfang tatsächlich Energie hineingesteckt hatte und Kontakte zur Partei „MUT“ geknüpft hatte, verlor sie leider schon in der zweiten Woche nach dem sie einige Kritik über sich ergehen lassen musste, scheinbar die Lust an der ganzen Petition.

    Mag sein das die Kritik Wirkung zeigte, auch wenn sie jede negativen Kommentar löschte, schien es sie doch zu wurmen, denn seitdem kam nichts mehr von ihrer Seite, das ihre Petition ins öffentliche Licht stellen konnte.

    Das Thema war ihr sogar so ernst, dass in sechs Monaten kein anderes Video zum Thema Tierschutz veröffentlichte. Lieber machte sie sich mit anderen zum Affen und steckte sich Unmengen von Marshmallows in den Mund. Wie schon gesagt, das findet man zehntausendfach bereits auf YouTube und haut tatsächlich keinen mehr vom Hocker.

    Wenn man schon Sachen nachmacht, sollte man auch versuchen dieses besser zu machen. Wobei man wohl eher mit gänzlich eigenen Ideen, Erfolg bei YouTube haben würde.

    Jedenfalls sehe ich für sie kein erfolgreiches Leben, als Unterhalterin für sie. Dazu müsste sie ersten intensiv an Themen dran bleiben und auch weiter diese über Wochen begleiten.

    So war es abzusehen, dass auch diese Petition, die sowieso von Haus aus, aufgrund der Rechtslage im Grundgesetz, erfolglos sein musste, zum Scheitern verurteilt war.

    Sich richtig und umfassend zu Informieren, ist immer eine Schwäche dieser Möchtegern Tierrechtler.

    Fazit:

    Auch diese Petition war ein gänzlicher Misserfolg!!!

    Weitere Links zu diesem Thema:

  • PETA – Wo man echten Tierschutz und wahrheitsgetreue Infos vergebens sucht

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Wer nicht fähig ist zu lesen bzw. wer das Gelesene bei den Punkten 1.) bis 3.) nicht verstehen kann oder generell nicht verstehen will (PETA-Liebchen), kann auch gerne kehrtmachen oder bloß die jeweils verlinkten Seiten aufrufen… – Statt dies hier pauschal als “Blaba” (o.ä.) zu verurteilen, sollte man sich sparen – Wer schon nichts wissen bzw. lernen möchte, sollte auch nicht pauschal darüber urteilen… [Bei den Punkten 4.) bis 10.) habe ich übrigens auf solch ausführlichen Texte wie bei 1.) bis 3.) verzichtet…]

    Inhalt

    1.) “Wirtschaftsbericht 2014” von PETA
    2.) PETA manipulierte und missinterpretierte Videos
    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”

    4.) In Transparenzstudien schneidet PETA schlecht ab
    5.) Anwaltliches Gutachten über PETA zweifelt an “Gemeinnützigkeit”
    6.) PETA und die Einbahnstraße der Meinungsfreiheit
    7.) Petitionen auf PETA’s Seiten sind vorsätzlich mangelhaft gesichert
    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter entsorgen vier Wochen lang tote Hunde illegal
    9.) Überwachungsvideo: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya
    10.) PETA und das vegane Tesla-Auto

    1.) PETA gibt 1/3 der Spenden allein für Personalkosten aus…

    – PETAs aktueller und, mangels eines detaillierteren Dokuments, vollständiger „Wirtschaftsbericht 2014“ (welcher an sich „ein Witz“ ist) enthält u.a. folgende Positionen und Beträge…
    + “steuerneutrale Einnahmen” = 3.964.366,04 € [100 %]

    Ideeller Bereich:

    – “Abschreibungen” = 25.600,41 € [0,6 %]
    – “Personalkosten” = 1.375.068,22 € [34,7 %]
    – “Öffentlichkeitsarbeit” = 1.922.014,87 € [48,5 %]
    – “Juristische Tierrechtsarbeit” = 68.365,12 € [1,7 %]
    – “Miete” = 111.921,26 € [2,8 %]
    – “Reisekosten” = 50.125,27 € [1,3 %]
    – “Sonstiges” = 345.189,02 € [8,7 %]

    – Unter “Verwaltung” fallen: “Abschreibungen”, “Personalkosten”, “Juristische Tierrechtsarbeit”, “Miete” und “Reisekosten” = 1.631.080,28 € [41,1 %]… Bei der Position “Sonstiges” kann man SO nicht erkennen wofür das Spendengeld aufgebracht wurde… und die Position “Öffentlichkeitsarbeit” müsste demnach all die in der Satzung festgelegten Zwecke umfassen – da aber einiges davon eher als “Werbung” gewertet werden könnte, müsste man schon einen detaillierteren “Wirtschaftsbericht” einsehen können um dies zu klären… spielt hier aber auch keine große Rolle… Allein die ca. 41,1 % für die “Verwaltung” bedeutet, dass PETA definitiv “unwirtschaftlich” arbeitet (ab 35 % für “Verwaltung” UND “Werbung”; das schafft PETA fast allein mit “Personalkosten”; siehe auch Transparenzstudie 11/2013) und könnte bloß deswegen die “Gemeinnützigkeit” aberkannt bekommen…

    – Auch gibt PETAs Zusammenfassung KEINEN Aufschluss darüber, ob auch nur EIN Cent “direkt” Tieren zugute gekommen wäre…

    – Dabei verpflichtet sich JEDER “gemeinnützige” Verein, der sich für die Förderung vom Tierschutz einsetzt, den “gemeinnützigen” Zweck “selbstlos”, “ausschließlich” UND “unmittelbar” zu verfolgen… Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und die Satzung muss die Art der Zweckverwirklichung angeben… Auch muss die “tatsächliche Geschäftsführung” der Satzung und somit den “gemeinnützigen” Zwecken entsprechen… weitere Infos über “Gemeinnützigkeit” hier: Wikipedia – Gemeinnützigkeit

    – Die “tatsächliche Geschäftsführung” von PETA arbeitet daher eher “satzungswidrig”, da so viele Spendengelder NICHT für die eigentlichen Zwecke verwenden werden (siehe hier dazu auch unter Punkt “5.)” das Gutachten über PETA vom 18.9.2012)…

    – Ach ja: PETA behauptet auch, dass “Über 88 Prozent des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” gehen würde… Aber wie soll DAS gehen, wenn allein für die Verwaltung mindestens “41,1 %” verwendet werden…? Seeehr mysteriös…

    2.) PETA manipuliert und missinterpretiert Videos…

    – Um zu erkennen, dass die meist sehr kurzen Videos von PETA immer stark manipuliert sind, benötigt man im Grunde bloß ein funktionierendes Auge… 1-2-Minuten-Videos mit mehreren Videoschnipseln können unmöglich einen sachlichen Einblick über etwas geben – PETAs Einblendungen und die unterlegte Musik und Geräusche werden vor Ort bestimmt auch nicht bereits “so” vorhanden gewesen sein 😉

    (A) Siehe bspw. PETAs 60-Sekunden-Video, welches das typische Tiertraining im Zirkus zeigen würde… 1/3 der Zeit, also 20 Sekunden, sind aber bloß Einblendungen mit PETA-Botschaften, welche den Betrachter in PETAs Sinne beeinflussen soll – also was dieser über die gezeigten Bilder in PETAs Sinne denken, fühlen und wie er das Gesehene werten soll…

    – Bleiben also bloß noch 40 von den versprochenen 60 Sekunden Videomaterial übrig o.O selbst bei dieser Angabe betrügt PETA schamlos 😉 und diese sind nicht mal zusammenhängend, sondern bloß schnell wechselnde Videoschnipsel – auch dies soll einen gewissen Effekt auf den Zuschauer haben, da man diese Szenen bloß sehr kurz sehen und nicht genauer betrachten kann…

    – Dem Video wird dann noch eine dramatische Musik und ein langsam lauter werdendes “Ticken” für die Nerven unterlegt sowie einzelne Geräusche zusätzlich eingebaut um die Bilder noch effektiver wirken zu lassen und fertig ist die Manipulation des einfachen Zuschauers und Fans, der sowas unbedingt sehen will…

    – Viele der Aufnahmen zeigen Tierquälerei, das ist unbestreitbar und diejenigen gehören dafür auch zur Verantwortung gezogen – sofern sie nicht schon zur Verantwortung gezogen wurden… Aber genau dort liegt der Hund begraben: PETA verschweigt vorsätzlich die Details zu diesen Aufnahmen… einige Ausschnitte sind augenscheinlich bestimmt schon 20 Jahre alt und fast alle stammen aus dem Ausland… bspw. lassen sich folgende identifizieren:

    – England (ab dem 1.12.2015 sind Zirkustiere in ganz GB verboten) Aufnahmen von Jan./Feb. 2011, “ADI” ist links unten im Bild zu sehen, Elefant: BBC

    – Russland (wohl die meisten Szenen im Video) upload im Mai 2013, links unten steht “VITA-Animal-Rights-Center-Russia”, Pudel, Affen, Känguru: YouTube

    – Griechenland (seit 2012 sind Zirkustiere landesweit verboten) Aufnahmen vom Mai 2009, links unten steht: “Quelle: Arcturos”, Elefant, Zebras: YouTube

     

    – PETA KÖNNTE ebenfalls über diese Einzelfälle wahrheitsgemäß aufklären (jedesmal wird unter dem Video auch gefragt warum dagegen niemand etwas machen würde, dass den Tieren geholfen werden müsse, wo die Tiere wären, ob es ihnen gut ginge, was das für Leute wären usw.) ODER aber die Betrachter bewusst im Unwissen lassen und zwecks “Stimmungsmache” implizieren, dass hierzulande sozusagen „russische Verhältnisse“ herrschen würden – was aber hierzulande realistisch gesehen nicht der Fall ist…

    – PETA-Fans glauben aber leider bloß etwas, wenn PETA sagt, dass man etwas glauben soll… Wozu sollte PETA also “ehrlich” sein, wenn PETA doch genauso gut mit diesem Material versuchen könnte allen weiszumachen, dass JEDER individuelle und unabhängige Zirkusbetrieb der Welt – gegen jede Logik – EXAKT GLEICH wäre?! – Seltsamerweise wird sowas bereitwillig geschluckt…

    – Ach ja: lediglich EINE Szene stammt ganz sicher aus Deutschland (in dem Video bei ca. 0:16), allerdings ist stark zu bezweifeln, dass dabei wirklich das Tier geschlagen wurde – selbst ein Gericht sah sich außerstande, aufgrund der schlechten Kameraperspektive, darüber zu urteilen ob das Tier ODER auf das Podest „geschlagen“ wurde. Trotzdem implizierte PETA, dass die Frau ganz sicher und vorsätzlich das Tier geschlagen hätte und somit eine Tierquälerin wäre…

    – Es ist kaum zu bestreiten, dass PETA sie persönlich öffentlich angeprangert, verleumdet und als “Hassobjekt” missbraucht hat – was definitiv KEIN gemeinnütziger Zweck ist… Siehe dazu die ausführliche Stellungnahme von Carmen Zander

     

    (B) Oder was ist mit dem recht neuen aber ebenfalls sehr kurzen PETA-Video über den Tiertrainer Michael Hackenberger? Nun hat man allein dank PETAs 102-Sekunden-Video (inklusive Einblendungen) einen mit Sicherheit ganz, ganz sachlichen Eindruck von dem 30 Minuten (1.800 Sekunden) Tiertraining erhalten, richtig? 😉

    – Und PETA hilft uns noch dabei ganz sachlich zu bleiben – In der etwas längeren Version (ca. 2,5 Min.) heißt es: „Die Dressur von Wildtieren beinhaltet immer Gewalt und Zwang.“ – Na, „Amen“ 😉

    – Zugegeben: Ich bin zunächst auch auf die Aufnahmen reingefallen, da ich mich ebenfalls durch das Geräusch beim Schlagen habe täuschen lassen… aber jetzt seid mal ehrlich, PETA-Anhänger: Wer von euch hat auch das HALBSTÜNDIGE Antwort-Video von Hackenberger vollständig gesehen? Oder anders gefragt: Wer von euch wusste, dass Hackenberger längst darauf geantwortet hat? 🙂 Er nimmt sich die Zeit alles ganz ausführlich (und sogar überzeugend) zu erklären was man in dem PETA-Minivideo wirklich gesehen hat…

    – Darin steht er u.a. wieder direkt neben dem Tiger und schlägt (diesmal aber für die Kamera sehr gut sichtbar) bloß in die Luft, statt auf das Tier, aber verursacht ebenfalls das Geräusch…

    – Der Tiger zeigt aber definitiv keine „Angst“ vor ihm bzw. vor der Peitsche – eher im Gegenteil… er wirkt mehr „unbeeindruckt“…

    – Wie bitte soll das möglich sein, wenn das Tier doch damit und von ihm tagtäglich geschlagen werden würde? o.O Hackenberger hat übrigens sogar im PETA-Video prophezeit, dass PETA solche Bilder garantiert für ihre selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen und ihn groß anprangern würden – nur mit der Länge des Videos lag er daneben: er tippte auf nur 45 Sekunden 😀

    PETA-Video 1
    PETA-Video 2
    Our Response To PETA’s Lies

    (C) Hat sich eigentlich jemals einer mit ner rosaroten PETA-Brille die „Info-Videos“ von PETA genauer zur Brust genommen? o.O zum Antibiotika-Video von PETA

    (D) Bei folgendem ist PETA nur ein Teil des Artikels, aber es wird sehr gut verdeutlicht wie leichtfertig PETA & Co. einfach Lügen, Märchen usw. als “die Wahrheit” in Umlauf bringen können – also: die Gesellschaft verarscht: “Saving Society from Animal “Snuff” Films”…

    (E) Ähnliches gilt auch für folgende Seite mit einem interessanten Video (101 Sekunden), worin ebenfalls dargelegt wird, wie die meisten “schrecklichen” Videos von PETA & Co. zustande kommen: “So einfach ist es, ein falsches Bild von Zoos zu verbreiten”…

    – Auch der ehemalige PETA-Mitarbeiter Stefan Bröckling gab im Grunde zu, dass man Videos immer stark manipulieren und somit alle anlügen MÜSSE, Zitat:

    Die [Originalaufnahme] ist so natürlich elendig langweilig, das kann man so auf keiner Pressekonferenz zeigen, da schlafen die Leute ja ein.

    – aus dem anwaltlichen Gutachten über PETA vom 18.9.2012, siehe Punk “5.)”

     

    3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”…

    – Dass PETA permanent wichtige Details zu einzelnen Themen und Einzelfällen außen vor lässt bzw. welche dazudichtet, ist quasi anhand jedes einzelnen PETA-Artikels zu beweisen…

    (A) Wie war das mit der Elefantendame “Benjamin”/”Baby”?

    – In 2000, so behauptet PETA, habe „Baby“ einer Frau “und ihrem sechs Jahre alten Kind einen Schlag” versetzt…

    – PETA “vergisst” zu erwähnen, dass sich die beiden Personen ohne Erlaubnis „Baby“ näherten (die Zirkusmitarbeiter waren gerade dabei zugange ihren Stall auszumisten, als die beiden Radfahrerinnen außerhalb des Zirkus-Geländes abstiegen und sich unbemerkt „Baby“ näherten)… Man kann sich denken, dass diese bloß neugierig waren und das Tier streicheln wollten… Dabei vergaß die Mutter, dass dies noch immer ein Tier und kein Gegenstand ist – Wer mal die Reaktionen eines fremden Hundes erlebt hat, wenn dieser einen das erste mal in dessen Revier eindringen sieht, dann sollte man vor allem eines bei sehr viel größeren Tieren haben: Respekt! Also: einen gewissen Abstand halten… Ohne den Besitzer, Tiertrainer oder Tierpfleger war dieses Vorhaben schlicht fahrlässig – besonders weil sie ihre sechsjährige Tochter mit dabei hatte…

    – Fakt ist jedenfalls, dass “Baby” NUR der Frau ABER NICHT dem sechsjährigen Mädchen einen mitgegeben hat, wie PETA behauptet…

    Mopo.de 7.8.2000
    HNA.de 23.9.2010

    – Beim Vorfall in 2010 ähnlich: PETA hat erneut eine eigene Version in der PETA wieder so was wie “Aggressivität” bei “Baby” und “tierquälerische Elefantenhaltung” beim Zirkus meint diagnostizieren zu können oder zu müssen… Sehr viel mehr als “unwahre Tatsachenbehauptungen” kann man darin leider nicht erwarten…

    – Da sich PETA bereits festgelegt hat wer “schuldig” und was “die Wahrheit” sein soll, überrascht es nicht sonderlich, dass der Schwerpunkt des Artikels ein ganz anderer ist und man sogar solch bescheuerte Formulierung ala “und ist bis heute noch immer nicht vollkommen gesund” zu lesen bekommt… Wie definiert PETA denn überhaupt “vollkommen gesund”? Wer ist schon “vollkommen gesund”? Ginge das überhaupt, wenn jemand ein Teil von sich (eine Niere) verloren hat? Was ist bspw. mit der Psyche? Laut Studien (1, 2, 3) neigen ja eher psychisch Kranke zum Fleischverzicht – Können jene Personen dann niemals “vollkommen gesund” werden?

    – PETA unterstellt “den Behörden”, dass sich niemand “richtig zuständig” fühle, “aufgrund der Ortswechsel” der Zirkusbetriebe… Das ist nach § 187 StGB “Verleumdung”, da selbst PETA nicht ernsthaft so bescheuert sein kann und diesen Rotz glaubt…

    – Eine Carola Schmitt von PETA geht in Sachen “Ignoranz” noch einen Schritt weiter und greift Ministerin Aigner an und unterstellt dieser ein fiktives “Wildtierverbot” zu blockieren… WENN PETA so “allwissend” wäre, wie PETA immer tut, dann ist auch DAS nach § 187 StGB “Verleumdung”, da PETA WISSEN müsste, dass ein solches Verbot gewisse Fakten voraussetzt, die aber auch PETA NICHT beweisen kann… PETA ignoriert öffentliche Stellungnahmen von der Bundesregierung und im Namen der Kanzlerin durchgehend und spielt weiter die alte Leier von den einzelnen Politikern, die ein “Wildtierverbot” blockieren würden…

    – Jedenfalls: PETA legte Wert darauf nicht zu erwähnen, dass der 24-jährige Vater mit seinem 9 Monate alten Sohn auf dem Arm direkt neben “Baby” stand… sie war keineswegs bloß “im Hintergrund”… Angesichts des Artikels der HNA muss es in irgendeiner Art und Weise zu einem Kontakt gekommen sein, woran sich “Baby” gestört hat und wie beschrieben reagiert hat – Die “Aktion” ging also nicht von ihr aus… Sie war weder vorher noch nach dem “Angriff” “aggressiv” oder dergleichen, im Gegenteil: sie wurde als “friedlich” beschrieben und dass sie sie sich streicheln ließe…

    – Der Fall von 2012 gefällt mir besonders, da PETA nicht offensichtlicher lügen könnte… Diesmal habe “Baby” einem damals 12-jährigen Jungen den Kiefer gebrochen

    – Dass PETA damit bloß Stimmung machen und Hass schüren wollte liegt auf der Hand, wenn man weiß, dass der Junge gar keinen Kieferbruch hatte… Aber “Kieferbruch” ist nun mal um einiges reißerischer als, Zitat: “Kieferprellung, mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht”…

    – Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner hat sich Benjamin angeschaut. Sein Fazit: “Das Tier wirkt in keinster Weise aggressiv.

    – Der Junge selbst hat später sogar selbst zugegeben, dass er einfach unerlaubt durch den Elektrozaun gegriffen (sich also in “Babys” Bereich hinein gestreckt) habe um “Baby” zu streicheln und wurde (möglicherweise “zufällig”) vom pendelnden Rüssel getroffen… Insgesamt über den Jungen, Zitat: “Die Polizei fasste folgendes für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung.”

    – Zitat: “Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.”

    – Und auch in 2015 hat PETA kräftig die Propaganda-Trommel gerührt und warf dem Circus Luna permanent und ohne handfeste „Tierquälerei“ vor, während PETA selbst stets strafrechtlich relevante Methoden anwandte (im Zirkus einbrechen bzw. unerlaubt aufs Gelände des Zirkus eindringen, ohne Drehgenehmigung filmen, das Fälschen von Beweise und „falsche Verdächtigungen“ machen)… PETA rief ab Mitte Mai sogar öffentlich zu folgendem auf, Zitat: „Elefantendame „Benjamin“ muss befreit werden“ (verweist auf: PETA.de)…

    – Die sichergestellten Gegebenheiten beim Zirkus vor Ort in Buchen, wo ein Mann leider die Begegnung mit “Baby” nicht überlebte, sagen tatsächlich eher aus, dass Außenstehende in das Stallzelt eingedrungen sind und „Baby“ frei lassen wollten, was in der “Tierrechtsszene” ja nicht unüblich ist… Was die Tiere dann machen, ist diesen “Tierbefreiern” leider scheißegal (1, 2, 3, 4, 5)…

    – PETAs permanenten Anschuldigungen, Unterstellungen, nächtlichen Besuche, ungerechtfertigte Anzeigen/Klagen, üble Nachreden, Verleumdungen usw. haben nichts, aber auch rein gar nichts mit “Gemeinnützigkeit” zu tun, sondern ist purer “Eigennutz” (PR, Aufmerksamkeit, gratis Werbung)…

    – “Baby” war faktisch im Stallzelt untergebracht, welches aufgeschnürt wurde (was „Baby“ nicht hätte bewerkstelligen können – sie hätte ein Loch eingerissen), sie war mit einem Elektrozaun – mit drei Elementen – gesichert (dessen Stromführung unterbrochen wurde und alle drei Elemente “durchgeschnitten” wurden, NICHT “gerissen”) und der Innenraum des Zeltes war NICHT verwüstet, was man von einem “rasenden” Elefanten erwarten würde… Die Polizei sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns…

    – Und bloß weil man Veterinäre, andere Fachexperten und Wissenschaftler aus reiner Voreingenommenheit nicht glauben will, wenn diese nicht SO urteilen, wie man es sich vorstellt, bedeutet das logischerweise NICHT, dass diese dann „unrecht“ hätten… Aber genau DIESES schmutzige Spielchen spielt PETA per-ma-nent… “Baby” ist jedenfalls völlig normal, Zitat: “Elefanten-Kuh Baby wurde laut Susanna Stubbe noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen. Tessy Albonetti, Diplom-Biologin an der Albert Ludwigs Universität Freiburg, kam dabei zu dem Ergebnis, dass das Tier sich völlig normal verhalte und keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige.”

    (B) Dass PETAs “Beweise” keinen Pfifferling wert sind, konnte man am 26.8.2015 sehr detailliert verfolgen, da PETA diese “Beweise” Redakteuren zu kommen ließ… Diese sahen sich dummerweise diese “Beweise” genauer an als PETA…

    (C) PETA behauptet, dass die Zirkusdirektorin vom Circus Krone Frau Christel Sembach-Krone im Februar 2009 wegen “Tierquälerei” verurteilt worden wäre, Zitat: “Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” und dazu lädt PETA sogar das Urteil als PDF-Dokument hoch…

    – Blöderweise steht dort aber rein gar nichts von “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG), sondern dass Frau Sembach-Krone wegen zwei „Ordnungswidrigkeiten“ (nach § 18 TierSchG) zu einer Geldbuße von je 500 € verurteilt wurde…

    – PETA hat also vorsätzlich gelogen, zwecks Stimmungsmache… Nach dem deutschen Gesetz ist es nicht möglich, dass das nachgewiesene, vorsätzliche “Quälen von Tieren” vom Gericht bloß als “Ordnungswidrigkeit” beschrieben wird… “Tierquälerei” gilt hierzulande als “Straftat”, NICHT als “Ordnungswidrigkeit”… Da dies PETA ja eigentlich wissen müsste, wenn sich PETA tatsächlich für die Förderung vom Tierschutz einsetzen würde, kann man von einem vorsätzlichen Verbreiten einer “unwahren Tatsachenbehauptung” (nach § 187 StGB “Verleumdung”) ausgehen, bloß um den Ruf von Frau Sembach-Krone zu schaden…

     

    4.) Die beiden Transparenzstudien:

    26.11.2013; Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); PETA steht unter den “unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen” (alle Vereine, die 35 % oder mehr der Gesamtausgaben für “Verwaltung” und “Werbung” investiert haben), ist in der Kategorie “Transparenz” = unzureichend, in “Organisation und Kontrolle” = unzureichend…

    28.11.2014; Phineo gAG im Auftrag von SPIEGEL ONLINE; PETA landet mit 2,22 von möglichen 5,00 Punkten auf Platz 46 von 50, die Transparenz von PETA wird in den Teil-Kategorien wie folgt bewertet: “Vision und Strategie” = 3,3 von 5,0 Punkten, “Aktivitäten” = 0,8 von 5,0 Punkten, “Wirkung” = 2,5 von 5,0 Punkten (die Wertung für PETAs Transparenz der “Aktivität” war von allen Organisationen die schlechteste)…

     

    5.) Das anwaltliche Gutachten über PETA vom 18.9.2012 als PDF-Dokument…

    – spricht definitiv für sich selbst: Gutachten über PETA

     

    6.) PETA’s Vorstellung von Meinungsfreiheit…

    – Ist jemand ein Dorn in PETA’s Auge, versucht PETA rein eigennützig diesen mit Androhung von Klage zum Schweigen zu bringen und/oder verleumdet diesen… Siehe diesbezüglich auch das Gutachten unter Punkt “5.)” oder Nathan J. Winograd, der PETA’s systematische Tiertötungen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte oder die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp…

    – PETA versuchte Frau Schlupp in 2010 offensichtlich mithilfe einer Abmahnung vor ihrer Rede im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema “Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes” (18.11.2010), einzuschüchtern bzw. “mundtot” zu machen… siehe ihre Rede im YouTube-Video “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”…

     

    7.) PETA’s Petitionen nehmen quasi ALLES als gültige Unterschrift an…

    – Dass die Petitionen auf PETAs Seiten auch gefälschte Unterschriften annehmen, dürfte für (fanatische) PETA-Anhänger nicht neu sein und es könnte auch jeder selbst ausprobieren…

    – Die Seite “gerati.de” hat diesbezüglich bereits zur Petition “Tyke 2014” ein Video erstellt und demonstriert wie einfach man dort eine Unterschrift mit gefälschten Daten abgeben kann und angenommen wird… völlig ohne jede Kontrolle…

    – Normalerweise wäre es heute “Standard”, dass eine Seite zumindest die Erreichbarkeit der angegebenen Email-Adresse kontrolliert – PETA nicht… Auch bei PETA’s derzeitigen Petition “Trophäenjagd stoppen” kann man x-beliebige Daten angeben – es interessiert PETA nicht ob diese echt, existent, realistisch oder falsch sind… PETA kommt es nur auf die Gesamtzahl der Unterschriften an… So ist es also durchaus möglich, im Namen der Nachbarn, eines völlig Fremden oder eines “Feindes” zu unterschreiben – Dieser bekäme dann höchstens den abonnierten PETA-Newsletter im Posteingang zu sehen, mehr nicht…

    – Wenn also Daten wie bspw. Vorname: “566777”, Nachname: “6778788”, PLZ: “1111”, Ort: “nichtsvon mir”, Land: “5456265156” und E-Mail: “nein@pe-ta.de” von PETA ANGENOMMEN werden, dann muss man davon ausgehen, dass PETA’s Petitionen allesamt einen relativ hohen Prozentsatz gefälschte Unterschriften enthält – und PETA kann dies unmöglich nicht wissen, ergo: Vorsatz… siehe: gerati.de oder nur das Video auf YouTube

     

    8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter beim illegalen Entsorgen von toten Hunden erwischt…

    – Die Beiden heißen Adria Joy Hinkle und Andrew Benjamin Cook… Sie wurden nachweislich auf frischer Tat dabei ertappt, als sie mehrere Dutzend toter Hunde, die sie erst am selben morgen mit einem Fahrzeug (das auf PETA USA zugelassen war) LEBEND aus einem Tierheim abgeholt hatten, in Müllsäcken illegal in einen Müllcontainer entsorgen wollten…

    – Die Polizei hatte sich auf die Lauer gelegt, weil jemand mehrere Wochen lang illegal tote Tiere entsorgt hatte… Drei Artikel der dortigen Zeitung:

    – “PETA Duo charged with 62 felonies
    – “Northampton Pets collected by PETA
    – “If the shoe fits” Und ein YouTube-Video zu diesem Fall:
    – “The Betrayals of PETA

     

    9.) Überwachungsvideo zeigt: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya – keine 24 Stunden später ist sie tot…

    – Wenn es wirklich PETA-Liebchen geben sollte, die noch nicht von diesem Fall gehört haben, dann ist dies ein weiteres trauriges Indiz für ihre “Scheuklappen”… Es geht um die beiden PETA-USA-Mitarbeiterinnen Victoria J. Carrey und Jennifer L. Wood, die die Chihuahua-Hündin Maya von der heimischen Veranda entführten…

    – Maya war bereits tot, als der Besitzer nach Hause kam, Maya nicht vorfand, das Überwachungsvideo checkte und noch am selben Tag bei PETA anrief und Maya zurückverlangte… Im November hat er dann im Namen seiner minderjährigen Tochter (er hatte ihr Maya geschenkt gehabt) PETA USA und die beiden Mitarbeiterinnen auf mehrere Millionen US-$ verklagt…

    – “wavy.com – Man claims PETA stole, killed family pet
    – “pilotonline.com – Man says PETA took his dog from porch, killed her”
    – “YouTube – PETA Stealing Dog
    – “delmarvanow.com – State launches investigation into PETA dog theft
    – “nathanwinograd.com – Lynwood W. Lewis, Jr. – 6th Senatorial District – PDF
    – “Huffingtonpost – PETA Killed A Little Girl’s Dog, And Her Family Wants Them To Pay. A Lot.
    – “Huffingtonpost – Complaint – PDF

     

    10.) Thema: veganes Tesla-Auto…

    – Es war nicht PETA sondern die Eheleute Mark und Elisabeth Peters, die diese Idee bei Tesla vorangetrieben haben… Zitat vom 28.4.2015: “Mark und Elisabeth Peters werden beim Aktionärstreffen anwesend sein und diesen Vorschlag persönlich ansprechen. Sie wollen bei Tesla-Fahrzeugen ab 2019 die Option für Leder abschaffen.”

    – 9.6.2015: International Business Times
    – 14./15.9.2015: The Dallas Morning News – “Vegan Hurst couple presses Tesla to cut leather from car interiors”

  • Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    Im November 2015, stellten die Grünen im Landtag von BW den Antrag, PeTA in den Landesbeirat für Tierschutz zu berufen.

    Dank des agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, der einem Antrag im Landtag stellte, um zu erfahren was die Grüne Landesregierung zu diesem Entschluss bewege, PeTA in den Landtag zu berufen, wurde dieses Absurdem öffentlich.

    Mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass PeTA nicht für Tierschutz einsteht, sondern für eine radikale und mit allen Mitteln durchzusetzende, vegane Lebensweise steht.

    Das zuständige Ministerium in BW, kam zu einem eindeutigen Entschluss!

    PeTA sei nicht würdig, diesem rechtsstaatlichen Gremium beizuwohnen!

    Gründe dafür dürften auf der Hand liegen!

    • PeTA scheut selbst Straftaten nicht
    • PeTA heißt terroristische Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) für Notwendig und Legitim um Tierrechtsvorstellungen durchzusetzen
    • PeTA ist nicht im Tierschutzbereich tätig

    Auch zum Thema „Einräumung des Verbandsklagerechtes“ für PeTA, äußerte sich das Ministerium in einer Bekanntgabe.

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, ist PeTA Deutschland e.V. ein Gemeinnütziger Verein, wie es die zuständige Finanzbehörde, PeTA Deutschland e.V. einräumt!

    Gerati.de hatte bereits im Jahr 2014 Anzeige, bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA und deren Gemeinnützigkeit gestellt. Von seitens der beiden zuständigen Finanzämter, wird jedoch bis heute, soweit gemauschelt, dass man sich nicht einmal zu einer Eingangsbestätigung der Strafanzeigen, auf die der Absender ein Anspruch hat, hinreißen möchte.

    So teilte man Gerati.de mit, dass der Eingang der Anzeige nicht bestätigt werden kann, da dieses unter Steuerrecht fällt.

    Auch eine aus diesem Grund versendete Dienstaufsichtsbeschwerde, wird hier nicht bearbeitet, oder bestätigt. Man ermittle wohl nicht in den eigenen Reihen, wobei hier nach Kenntnisnahme durch ein Telefongespräch, der zuständige Vorsteher des Finanzamtes Leonberg, eine interne Notiz zu meiner Akte angelegt hat, dass mir keine Antworten auf Eingangsbestätigungen erfolgen sollen. Allein durch die Mitwirkung des Vorstehers, sei es seine Pflicht gewesen, die Dienstaufsichtsbeschwerde, an die nächste höhere Dienststelle, in diesem Fall die Oberfinanzdirektion weiter zu leiten. Dieses scheint auch bis heute nicht erfolgt zu sein.

    Weiterhin erstellte Gerati.de eine Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages, wegen der zweifelhaften Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V.

    Diese wurde aufgrund der Zuständigkeit an den Landtag von BW weitergeleitet, der mir die Bearbeitung und deren Zuständigkeit bestätigte.

    Im Fall der beiden Finanzämter, werde ich in den nächsten Tagen die nächsten weiteren Schritte unternehmen.

    Ich persönlich vermute hier eine persönliche Involviertheit einzelner Mitarbeiter des Finanzamtes. Die Vorgehensweise im Fall PeTA ist wohl mehr als Fragwürdig!!!

  • Franziska Wolf meint, ein Stall ist eine Wellness Oase

    Es war zu erwarten, dass ich nach meiner Betrugsenthüllung über PeTA, ich mit Kommentaren und negativen Bewertungen, von sogenannten Tierrechtlern die im Auftrag des Tierrechts unterwegs sind, bombardiert werde.

    Natürlich freue ich mich als Autor des Informationsportales und Betreiber der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke darüber, dass meine Seiten zur morgendlichen Pflichtlegtüre für Tierrechtler gehören.

    So gab eine gewisse Franziska Wolf, folgenden Kommentar auf meinen Betrugsenthüllungsartikel „PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen“ ab.

    Franziska Wolf – das video zeigt doch eindeutig, dass die tiere auf hartem boden liegen und verdreckt sind, oder?

    Kommentar bei Gerati.de

    Hier musste ich mich erst einmal wieder in meinen Schreibtischsessel hochziehen, da ich vor Lachen auf den Boden viel.

    Ich stellte mir gerade vor, dass man den ganzen Stall mit schön weichen Matratzen auslegt und am besten noch extra weichen Betten für die Rinder, damit sie ihren Schönheitsschlaf genießen können!!!

    Oh ja die armen Tiere müssen auf dem blanken Boden liegen, dieser Sachverhalt scheint für Franziska Wolf, ein enormes Tierschutzvergehen zu sein.

    Als nächstes Argument, kommt dann noch die Verdrecktheit der Tiere! Ja wenn man sich die Tiere anschaut könnten sie tatsächlich wieder einmal ein Schaumbad gebrauchen.

    Nur sind Rinder, meines Erachtens nicht gerade, reinliche Tiere, die sich auch auf dem Acker mal gern, in ihren eigenen Kuhfladen legen. Ein Stall ist weder ein Wohnzimmer, noch ein Krankenhaus, wo sterile Zustände herrschen.

    Die von PeTA veröffentlichten Videoaufnahmen zeigen jedenfalls kein Tierschutzgesetzvergehen, außer das in der abgeschnittenen Ecke irgendwas mit dem wildumherspringenden Tier passiert, was PeTA nicht zeigen möchte. Da alle anderen Rinder sich ruhig verhalten, ist es wohl anzunehmen, dass dieses Tier durch PeTA gequält wurde, da sonst kein anderer Mensch im Stall war!

    Hier würde PeTA gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, da man vorsätzlich dem Tier Leid zufügt, um eine Reaktion von diesem zu erhalten.

    Gerati.de wird deshalb heute noch, gegen PeTA Strafanzeige wegen des Verdachtes des quälen eines Rindes für Videoaufzeichnungen, stellen.

    PeTA selbst teilte ja gestern in einer Pressemitteilung mit, dass man gegen den Halter Strafanzeige gestellt hatte.

    Im dunklen Stall angekettet: Tierschutzwidrige Jungbullenhaltung in Unterensingen – PETA erstattet Strafanzeige

    Schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz: Bei einer Vor-Ort-Recherche stieß PETA Deutschland e.V. auf einen Hof in Unterensingen, auf dem Bullen unter qualvollen Bedingungen gehalten werden.

    Zitat: Pressemitteilung PeTA

    Wie schon im letzten Artikel mitgeteilt, ist die Anbindehaltung in Deutschland nicht verboten! PeTA wäre wohl einmal nahe gelegt, sich die Bestimmungen vor ab anzuschauen, bevor man solche hirnlosen Strafanzeigen stellt.

    Erst Anfang Dezember wurde ein Verbot der Anbindehaltung, durch die Länder, ohne Beschluss vertagt, siehe https://www.agrarheute.com/news/verbot-anbindehaltung-vertagt

    Franziska Wolf sei noch auf den Weg mitgegeben.

    Wer sich bei PeTA über Tierschutzthemen informiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn einen die Häme, anderer erwischt.

    Sollte sie zu den fleißigen PeTA Spendern gehören, sollte sie einmal ein Tierheim in Ihrer Nähe besuchen und sich dort umschauen, ob sie den Tieren helfen kann.

    Denn PeTA hat für Tiere nichts übrig, außer das Geld was in ihre Taschen fließt.

  • ERFOLG: PeTA2 ändert sein Terror-Logo

    Nachdem Gerati.de den Nachweis erbrachte, dass PeTA selbst direkte Symbole der unter Terrorverdacht stehenden ALF (Animal Liberations Front) benutzt, sah PeTA sich wohl gezwungen dieses Terrorimage abzuschütteln.

    So wurde ein neues Logo für PeTA2 entworfen und nach einer Ankündigung im Dezember nun auch die Facebook Seite von PeTA2 geändert.

    So wurde auf PeTA2 Seiten, alles entfernt (Symbole, Schriftzeichen), was mit ALF in Verbindung zu bringen ist.

    Die Deutsche ALF – Seite Animalliberationfront.de wurde nach massiven Beschwerden von Gerati.de, durch die Registrierungsstelle DENIC gesperrt und der Vertrag mit dem Domaininhaber gekündigt.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:
    PeTA2 Logo Alt, auf Facebook Screenshot: facebook.com/peta2

    Die eindeutige Kritik von Gerati.de zwang wohl PeTA, zu einer gewissen öffentlichen Distanz, zu der unter Terrorverdacht stehenden, offenen Organisation ALF, die durch Brandanschläge und mutwillige Zerstörung von Privateigentum, immer wieder von sich reden gemacht hatte.

    PeTA selbst distanziert sich bis heute nicht von diesen Straftaten und findet diese Straftaten laut Aussage des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, auch notwendig.

    PeTA selbst distanziert sich selbst mittlerweile vom Tierschutz und predigt den veganen Pfad, den immer mehr insbesondere, junge Mädchen folgen.

    PeTA zwingt dann diese jungen Mädchen sich Halbnackt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer das nicht macht ist dann schnell abgestempelt und gilt als nicht Standfest. Die alten Säcke (Dr. Edmund Haferbeck und Harald Ullmann) in der Führungsetage von PeTA Deutschland e.V., scheinen sich für das weibliches Frischfleisch zu begeistern, denn sie fordern immer mehr. So musste sich eine Hochschwanger PeTA Mitarbeiterin, bei kalten Temperaturen mit freiem Oberkörper im November draußen präsentieren.

    Jede werdende Mutter, würde ihr ungeborenes Kind vor der Kälte schützen. Anders scheint dieses bei PeTA und den Veganern zu sein. Nicht nur, dass die werdenden veganen Mütter, ihre Kinder im Leib durch Mangelernährung zu schädigen drohen, so werden diese weiterhin auch von der PeTA Führung zwangsverpflichtet, um sich wie eine Nutte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    PeTA2 scheint hierfür als Regrutierungsstelle zu dienen. Auffällig viele junge Mädchen begeistern sich für PeTA2. Teilweise werden diese auch durch PeTA animiert, Straftaten zu begehen.

    Der Vegane Hype, scheint sein Zenit erreicht zu haben

    Selbst PeTA verliert durch seine Aktionen, immer mehr Mitglieder, solange man überhaupt von Mitgliedern bei PeTA reden kann. Immerhin sind Mitglieder bei PeTA, nicht einmal Vorstandswahlberechtigt, oder haben ein Mitspracherecht bei Aktionen und Kampagnen des Vereins.

    PeTA scheint mittlerweile klar geworden zu sein, dass es mit radikalen Aktionen, nicht weit kommt und eher die Kritik der Bevölkerung einheimst. So scheint es nach der unrühmlichen Entlassung des Chefermittlers von PeTA, Stefan Bröckling, PeTA selbst keine eigenen Ermittler mehr zu beschäftigen. Nur so lässt sich erklären, warum der Rechtsberater von PeTA und Nichtjurist. Dr. Edmund Haferbeck mit sinnlose Verdachtsklagen, um sich schmeißt, die allesamt durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt wurden und werden. Hätte PeTA ein eigenes Ermittlungsteam, so würde man diese ja vor Erstattung einer Strafanzeige, zur Beweissicherung, einmal zu den Brandopfern schicken, auf die es der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, besonders abgesehen hat.

    Videoaufnahmen werden wohl eher von PeTA von dritten aufgekauft, sodass der Wahrheitsgehalt sich nicht prüfen lässt. Wichtig scheint nicht die Wahrheit für PeTA zu sein, sondern die Vermittlung von Grausamkeiten, die nicht nachvollzogen werden kann, ob diese der Wahrheit entsprechen.

    Für PeTA scheint nicht der Tierschutz an erster Stelle zu stehen, sondern die Marke „PeTA“ die immerhin 4 Millionen € an Spendengelder allein in Deutschland kreiert. Geld in aktive Tierschutzaktionen findet man bei PeTA kaum. Was hier wiederum den Verdacht des Spendenmissbrauches offenlegt.

    So hat PeTA mal kurzerhand ca. 40.000 € an Spendengeldern für Großflächige Werbeaktionen für das erste Quartal in Stuttgart, Köln und Berlin, zum Fenster hinaus geschmissen.

    Bei dieser Werbeaktion geht es nicht um den Tierschutz, sondern um eine simple Bratwurst, die PeTA auch noch selbst, in Ihrem PeTA Shop verkauft. Also Werbung in eigener Sache. Dafür verschwendet PeTA, also die Spendengelder!

    Um noch mal auf das neue Image von PeTA2 zurück zukommen.


    Ein neues Logo und das entfernen von terroristischen Symbolen von der ALF, erneuern PeTA wohl kaum. Das wäre dasselbe, als wenn IS-Kämpfer ab morgen, in Karnevalskostümen unschuldige Menschen, den Kopf abschneiden.

    Hier sollte PeTA erst einmal Taten folgen lassen und beweisen, dass PeTA sich den Terror gegen unschuldige Menschen abschreibt.

  • Gastartikel zum Thema – Wie sich PETA und eine sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ lächerlich machten…

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Im Rahmen von „Adrenalin für Rob Green“ des Radiosenders „bigFM“ stellte am 11.01.2016 ein Anrufer Rob Green die „Challenge“ „kill it, cook it, eat it“; er solle ein Kaninchen schlachten, zubereiten und essen um den „Wert“ von Fleisch zu verdeutlichen…

    Das Ganze ist erst zu einem „Skandal“ hoch geschrien worden, als einige labile Mitmenschen (auch aufgrund ihrer Mangelernährung) keinen einzigen Augenblick darüber nachdachten, „Panik“ bekamen und sich deshalb an die hochgradig unseriöse „Tierrechtsorganisation“ PETA wandten, damit diese „bigFM“/Rob Green dazu zwinge, das Vorhaben aufzugeben…
    – PETA ließ sich diese Steilvorlage natürlich nicht nehmen und drohte „bigFM“ direkt mal mit Klage, sollte Rob Green das Kaninchen live töten (ohne überhaupt Details zu dieser Aktion wissen zu wollen)…

    – Parallel dazu machte PETA sowohl auf den eigenen Seiten als auch in den Medien kräftig Stimmung gegen den Radiosender und Rob Green und behauptete (OHNE Details der „Aktion“ zu kennen), dass sich der „bigFM“/Rob Green strafbar machen würden…
    – PETA regte überdeutlich zum sogenannten „Shitstorming“, „Mailbombing“ und „Spamming“ bei „bigFM“/Rob Green an… zwar nicht so direkt mit diesen Worten, aber es ist die logische Konsequenz aus PETAs Stimmungsmache, dass jeder dem Sender weiter auffordern solle, die Aktion abzubrechen…

    Die übliche Inszenierung von PETA also bereits nach kurzer Zeit im vollen Gange und die Rollenbilder klar verteilt: Auf der einen Seite der böse, böse Radiosender, der aus rein selbstsüchtigen und verlogenen Gründen einem einzigen Kaninchen live in der Sendung das Leben rauben wolle und auf der anderen Seite die Tierrechtler vom PETA-Verein, welche sich als eiserne Verfechter des Lebens eines einzigen unschuldigen Kaninchens aufspielte – die anderen Tiere, die während der Zeit dieser „Challenge“ (11. bis zum 21.01.2016) auf ähnliche Art und Weise in Deutschland getötet wurden, gehen PETA offensichtlich am Allerwertesten vorbei… liegt wohl an dem geringen Medien-Interesse

    Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hetzte PETA auch gleich ein treues Schoßhündchen auf den Radiosender: Cornelie Jäger, die sogenannte „Landestierschutzbeauftragte“ von Baden-Württemberg, welche ebenfalls über keinerlei konkreten Informationen zu dem Ablauf hatte, ABER bereits meinte äußern zu können, dass dieser „Medien-Gag“ gegen das Gesetz verstoßen würde…

    – Nach Frau Jäger käme es sogar zu „mehreren gravierenden Verstößen gegen das Tierschutzrecht“, da es ja nach dem Tierschutzgesetz strafbar sei, „Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten“, hier aber „klar der Event-Charakter und nicht die Lebensmittelgewinnung im Vordergrund“ stehen würde… Auch meinte sie, dass es zudem verboten sei, ein Tier für derartige Aufnahmen und Werbemaßnahmen einzusetzen, wenn es dabei zu Schaden kommen würde…

    – Frau Jäger „bezweifelte“ auch, dass „bigFM“ mit der Aktion, von welcher sie überhaupt keine Details wusste, „eine Debatte über Tierschutz und Fleischkonsum auslösen“ wolle und dass es hier doch „hauptsächlich um Publicity für den Sender“ ginge „und nicht um eine notwendige, aber seriöse Debatte“… Zudem habe sie bereits am Mittwoch, den 13.01.2016 den Sender telefonisch dazu aufgefordert, die geplante Aktion abzusagen… offensichtlich bei völliger Desinteresse bezüglich den Details der Aktion…

    Frau Cornelie Jäger repräsentiert somit die gesamte unseriöse, hysterische, ignorante und egozentrische „Tierrechtsszene“… Nicht mal das Tierschutzgesetz scheint die Frau zu kennen: Es ist zwar richtig, dass in § 3, Nr. 6 im TierSchG steht, dass „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen“ verboten ist, „SOFERN damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“ – ABER das „Töten von Tieren“ wird damit gar nicht geregelt sondern die „Tierhaltung“ (§§ 2, 2a und 3), also das „Behandeln“ von Tieren…

    – Das „Töten von Tieren“ wird separat in den §§ 4, 4a und 4b geregelt… und wie man ja weiß, geht das Töten auch OHNE den Tieren „Schmerz“, „Leid“ oder „Schaden“ zu bereiten vonstatten… nennt sich „Euthanasie“… PETA USA kennt sich damit bekanntlich sehr gut aus…
    – Der Programmdirektor von „bigFM“, Patrick Morgan, stellte am 19.01.2016 die Verleumdungen in Medienberichten, Drohungen, Unterstellungen, Petitionen usw. teilweise richtig, auf welche sich auch PETA und Cornelie Jäger zumindest stützten, Zitat: „Big FM hat nie behauptet, dass das Tier live in der Sendung geschlachtet wird“ (Stuttgarter Nachrichten)…

    – Da sich PETA und Cornelie Jäger also bislang bloß irgendetwas zusammengespinnt haben, können sie GAR NICHTS (sachlich) darüber urteilen… Sowohl Jägers Verhalten als auch das von PETA (hat sogar min. 2x mit Klage gedroht) waren hierbei unterste Schublade…


    Heute, Donnerstag, der 21.01.2016, teilte PETA ein Video vom Facebook-Konto von „bigFM Rob Green“, worin Rob Green aufklärt, dass man sogar NIE vorhatte irgendetwas zu töten, weshalb man auch VON ANFANG AN zwei Vereine („Landesverband Menschen für Tierrechte in Baden-Württemberg“ und das Tierheim Stuttgart) mit ins Boot genommen und eingeweiht hat…

    – Die Ironie: Im Video kommen zwei Vertreterinnen dieser Vereine zu Wort… Eine davon ist: Frau Dr. Tanja BreiningEx-PETA-Mitarbeiterin (bis vor ca. 1 Jahr)!! Und sie hat PETA NICHTS gesagt!!

    PETAs Kommentar zum geteilten Video ignoriert quasi den kompletten Inhalt (inklusive die eigene ehemalige Mitarbeiterin) und macht wieder fleißig Werbung im eigenen Sinne, Zitat:

    bigFM Rob Green vom Radiosender bigFM wollte ein Kaninchen schlachten, kochen und anschließend essen. Wir haben auf [URL zum Veganblog, einer PETA-Seite; unnötiges Gewäsch, warum die „Challenge“ strafbar sein soll] bereits darüber berichtet.
    Wie der Sender heute mitteilte, war es nie geplant, das Kaninchen tatsächlich zu töten. Die Aktion sollte allen „die Augen öffnen“.

    Auch wenn wir es gewöhnungsbedürftig finden, mit dem Leben eines Kaninchens zu spielen, hoffen wir, dass der Sender Recht behält und all diejenigen, die sich zurecht mit uns aufgeregt haben, die Konsequenzen ziehen und vegan werden. Denn auch alle anderen Tiere, welche wir nie zu Gesicht bekommen, sind nicht weniger schützenswert.
    Desweiteren ist es heutzutage überhaupt nicht mehr nötig, auf Tierleichen zurückzugreifen. #Vegan ist köstlich, gut für die Tiere, die Umwelt und die eigene Gesundheit.
    Lust auf eine wirklich sinnvolle Challenge? ▷ ▷ [URL zum hauseigenen Mangelernährungsprogramm „veganstart“]

  • Petitionsbetrug bei PeTA

    Bereits bei der Petition von Tyke2014, konnte Gerati.de den Betrug von PeTA öffentlich aufdecken und durch einen öffentlichen Brief, an den Landwirtschaftsminister verhindern, dass der Diplomlose Peter Höffken im Auftrag von PeTA, vom Minister persönlich empfangen wurde.

    Gerati.de fand durch Recherchen heraus, dass PeTA selbst in den Sozialen Netzwerken, zu Mehrfachzeichnung der Petition aufrief. So wurde bei Tyke2014 eine angebliche Unterstützerzahl von 640.000 Menschen erzeugt.

    Bei der Übergabe der Betrugspetition, durch den Diplomlosen Peter Höffken, wurde selbst die von PeTA geladenen Presse vor die Tür verfrachtet und die Betrugspetition auch nicht im Sinne angenommen. PeTA selbst übergab nur einen Schaumstoffelefanten, mit der Zahl 640.000. Auf die Übergabe der Daten der Unterschriftenaktion, wurde wohl aufgrund des öffentlichen Briefes von Gerati.de an den Landwirtschaftsminister, ganz verzichtet, um Betrugsermittlungen gegen PeTA nicht eskalieren zu lassen.

    Hier einmal die Berichte von Gerati.de in der Reihenfolge.

    1. Tyke – Und die Lügen von PeTA
    2. PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!
    3. PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
    4. PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!
    5. PeTA USA steigt auf den Tyke Zug auf
    6. PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast
    7. PeTA lernt es nie!

    PeTA lernt es nie!!!!

    Screenshot Youtube Video
    Screenshot Youtube Video

    So könnte man ja jetzt erwarten, dass PeTA aus dieser Niederlage bei Tyke2014, etwa gelernt hätte.

    Dieses Scheint jedoch nicht der Fall zu sein, wie die Ermittlungsergebnisse im Fall der Petition, gegen den Wildtier-Trophäenhandel von PeTA ergaben.

    Die von Gerati.de durchgeführten und per Video dokumentierten Ermittlungen bestätigten den Anfangsverdacht, dass auch hier PeTA den Unterschriftenbetrug, duldet und fördert.

    Was wurde von Gerati.de gegen PeTA ermittelt

    1. Der Eigentümer der Emailadresse wird nicht überprüft (opt-in/-out Verfahren), Illegaler Spamversand durch PeTA ist dadurch möglich
    2. Die Existenz der Emailadresse wird nicht geprüft
    3. Die Existenz der Domain wird nicht geprüft
    4. Es findet keine Prüfung der PLZ, Adresse und des Landes statt.
    5. Über die selbe IP Adresse, kann man hintereinander mehrfach durch falsche Emailadressen diese Petition zeichnen

    Hier das Beweisvideo von Gerati.de, veröffentlicht auf YouTube.

    In Deutschland hat jeder ein Recht, sich zu beschweren. Nur darf bei Verwendung einer Petition, als Beschwerde, pro Person auch nur eine Zeichnung, erfolgen.

    Die Technischen Möglichkeiten dieses zu prüfen und eine Doppelzeichnung zu verhindern, sind simpel und einfach umzusetzen.

    Warum setzt PeTA dann diese nicht um?

    Eine Erklärung ist wohl, dass PeTA nicht diese Menge von Unterstützer hat, wie sie selbst immer behaupten. Das PeTA auf den Sozialen Medien, anders als Gerati.de, auf den Likes-Kauf setzt, konnte Gerati.de mehrfach schon belegen.

    Auch auf den Demonstrationen, die PeTA selbst gern in sogenannte Streetteams auslagert, um bei der geringen Beteiligung, an den PeTA Demonstrationen, dieses auf die Streetteams abzuwälzen, zeigt sich die tatsächliche Unterstützungsbereitschaft für PeTA, in der Bevölkerung.

    Über die tatsächliche Zahl der Unterschriften der Petitionen von PeTA, würde man wohl eher in einem sozialen Lachanfall verfallen.

    Um sich dieser Lächerlichkeit nicht Preisgeben zu müssen, entfernt PeTA einfach simple Kontrollmechanismen, um die Zahlen zu pushen. In dem aufgezeichneten Video habe ich bewiesen, wie simpel es ist 50 Unterschriften, in kürzester Zeit auf einer Petition von PeTA, zu generieren.

    Dieses wird nicht nur von PeTA selbst geduldet, sondern expliziert auch gefordert. So liest man immer wieder bei Aufrufen zu Petitionen, als Antworten von PeTA, zu Kommentaren mit der Frage, „ich würde gern ein zweites Mal unterzeichnen, wie geht das?„, dieses sei mit einer zweiten Email möglich!

    Eine Petition ist der Weg einer Beschwerde, über einen Zustand, oder ein Gesetz, z.B. an die Bundesregierung zu richten.

    Diese Beschwerde aber mit einer Straftat, in diesem Fall Betrug, einzureichen, ist schon ein Ding und zeigt wie rechtstaatlich PeTA sich selbst sieht.

    Gerati.de wird in jedem Fall, sollte PeTA tatsächlich diese Betrugspetition einreichen, weitere rechtliche Schritte, gegen PeTA sich vorbehalten.

    Den lieben guten PeTA Unterstützern, sei mir mal eine Frage gewährt.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, warum PeTA seine Petitionen, nicht direkt beim Petitionsausschuss des Bundestages als öffentliche und Mitzeichnungsfähige Petition einreicht?

  • Und wieder fliegen PeTA die Lügen um die Ohren

    PeTA behauptet sie hätten Tesla (einen Elektroautobauer) überzeugt, eine vegane Innenausstattung für die Luxus Version anzubieten.

    Auf den ersten Blick würde man diese PeTA auch zutrauen

    Nur hat PeTA nicht, mit den weltweiten Journalisten gerechnet, die diese Lüge sofort aufdeckten.

    Aber was behauptet PeTA nun?

    Im vom PeTA betriebenen Veganblog.de wurde ein Artikel veröffentlicht wo folgendes vermerkt wurde.

    Als Aktionär von Tesla Motors forderte PETA USA den kalifornischen Autohersteller im Rahmen der Tesla-Jahreshauptversammlung 2015 auf, einen Wagen mit rein veganer Innenausstattung einzuführen. Auf die Zusage des Geschäftsführers Elon Musk hin, der diesen Vorschlag „definitiv“ berücksichtigen wollte, arbeitete die Tierrechtsorganisation diesbezüglich weiter mit Tesla Motors zusammen. Seit Dezember 2015 bietet der führende Hersteller von Elektroautos nun sein mit Spannung erwarteten SUV Model X mit komplett veganer Innenausstattung an – einschließlich Sitzpolster, Lenkrad und Schalthebel aus hochwertigem Lederimitat. Das Model S von Tesla ist aktuell das meist verkaufte Elektroauto auf dem US-Markt (oben im Bild).

    Zitat: veganblog.de
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase
    Bei diesen Lügen wächst PeTA eine lange Nase

    Ganz anders sieht schildert dieses jedoch Tesla auf seinen deutschen Seiten selbst

    So werden dort die Namen von einem Ehepaar veröffentlicht, die als Anteilseigner von Teslaaktien, in der von PeTA geschilderten Hauptversammlung den Vorschlag für eine vegane Innenausstattung stellten.

    So schnell werden Mark Peters und seine Frau Elisabeth jedoch nicht aufgeben und hoffen mit ihrer Stimme wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Für Mark sind die Treibhausgase – unabhängig von ethischen und moralischen Gesichtspunkten – nämlich das größte Übel bei der globalen Erderwärmung. Die Hauptversammlung findet am 9. Juni statt.

    Zitat vom 28.04.2015: https://teslamag.de/news/tesla-anteilseigner-wollen-lederbezuege-aus-dem-programm-haben-2983

    Es ist nicht die Rede von PeTA, auch nicht bei der Vorstellung der veganen Innenausstattung, die nun beim Kauf ausgewählt werden kann.

    Während des letzten Shareholder-Meetings gab es eine Anfrage von zwei Tesla-Anteilseigner, ob man das Leder im Model S auch mit alternativen synthetischen Materialien anbieten könnte. Da die Massentierhaltung eine hohe Emission an Treibhausgasen erzeugt, ist es einigen Besitzern wichtig, dass man auch das Interieur des Fahrzeugs möglichst umweltfreundlich produziert.

    Zitat 15.01.2016: https://teslamag.de/news/tesla-model-x-video-ledersitze-6519

    Gibt man sich jetzt auf die Suche nach den beiden Anteilseignern von Tesla, Mark Peters und Elizabeth Farrell Peters, wird man auf einen Artikel der USA Today aufmerksam, wo beide vehement einer Zusammenarbeit mit PeTA wiedersprechen!

    The move to ask shareholders to offer only faux-leather interiors came from a Hurst, Texas, pair, Mark Peters and Elizabeth Farrell Peters, who presented their separate proposals and neither of whom mentioned an association with PETA.

    Zitat10.06.2015: https://www.usatoday.com/story/money/cars/2015/06/10/peta-tesla/71031626/

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, besitzt PeTA überhaupt Aktien von Tesla und warum behauptet PeTA sie seien Initiator, der Wahlmöglichkeit einer veganen Innenausstattung.

    Hier möchte sich wohl PeTA mit fremden Federn schmücken!

    PeTA!!! – Lügen haben kurze Beine!!!

    Hier noch ein Video zu dieser PeTA -Lüge:

  • Gastartikel zum Thema – PETAs „Antibiotika“-Video

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Das systematische Desinformieren geht ungehindert weiter

    Das am 11.01.2016, um 13:51 Uhr von PETA geteilte Video über Antibiotika ( https://www.facebook.com/PETADeutschland/videos/10154028430063643 ) glänzt vor allem mit dem Weglassen von Details und Fakten sowie dem Konstruieren von falschen Zusammenhängen. Der Schwerpunkt von PETAs „Aufklärung“ besteht wie meist leider nur darin, die Gefühlswelt der Betrachter zum eigenen Vorteil zu manipulieren, was nachfolgend anhand des Videoinhalts (Dauer: 1:38) verdeutlicht wird.

    1.) Zitat: „Wussten Sie eigentlich, dass jedes Jahr in Deutschland weit über tausend Tonnen Antibiotika an Nutztiere verfüttert werden?

    Eine ungenaue Angabe mit offenem Ende nach oben um den Betrachter zu „schockieren“. PETA verschweigt dabei aber vorsätzlich, dass der Einsatz von Antibiotika in der deutschen TIERMEDIZIN deutlich rückläufig ist. In der Summe wurden folgende Mengen in der deutschen TIERMEDIZIN eingesetzt:

    2011 = 1.706 Tonnen Antibiotika
    2012 = 1.619 Tonnen Antibiotika
    2013 = 1.452 Tonnen Antibiotika
    2014 = 1.238 Tonnen Antibiotika

    (Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), https://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/05_Tierarzneimittel/2015/2015_07_28_pi_Antibiotikaabgabemenge2014.html )

    – Ergo: Man hat in 2014 „468 Tonnen Antibiotika“ weniger eingesetzt als in 2011, das sind 27,4 % – Man ist also längst dabei dem übermäßigen Gebrauch von Antibiotika in der TIERMEDIZIN Einhalt zu gebieten. PETA hingegen impliziert, dass überhaupt nichts dagegen getan wird bzw. werden könnte (außer einem absoluten Verbot jeglicher Tierhaltung).

    [Die darauffolgende Aussage im Video, Zitat: „Das sind über 40 Sattelschlepper voll mit Medikamenten!“ ist relativ irrelevant und uninteressant, da man faktisch gar keinen Vergleichswert dazu hat. Man redet immerhin von einer Menge Antibiotika eines ganzen Jahres und eines gesamten Landes. Was bitte will man da erwarten?! Popelige ein-zwei Sattelschlepper?!]

    2.) Zitat: „Allein in der Hähnchenmast erhielten 2011 96,4 % der Tiere Antibiotika.

    Bei dieser Angabe hat PETA nur die halbe Wahrheit gesagt. Obwohl PETA hierzu die Quelle mal wieder nicht angegeben hat, kann man schnell in Erfahrung bringen, dass sich diese Zahl keineswegs auf „Deutschland“ sondern maximal auf ein Bundesland beziehen kann.

    Mit 100 %-iger Sicherheit bezieht sich PETA auf den Abschlussbericht „Evaluierung des Antibiotikaeinsatzes in der Hähnchenhaltung“ vom „Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen„, „Abteilung 8 – Verbraucherschutz, Tiergesundheit, Agrarmarkt„, „Recklinghausen, den 14.11.2011„.

    Die Auswertung basiert auf Daten von 962 Mastdurchgängen und von 182 verschiedenen Betrieben in NRW innerhalb des Zeitraums von Februar bis Juni 2011. In Tabelle 1 entnimmt man, dass 96,41 % der Tiere Antibiotika erhalten hätten. In Tabelle 2 hingegen sieht man, dass in 799 (83 %) Mastdurchgängen Antibiotika eingesetzt wurde – in 163 (17 %) nicht. – Siehe: https://web.archive.org/web/20120326050116/https://www.lanuv.nrw.de/agrar/dok/tierarzneimittel/antibiotikastudie2011.pdf

    – Ergo: Angesichts der Entwicklung (siehe „1.)„) seit Entstehung dieses Abschlussberichts (2011 bis heute), kann man unmöglich ernsthaft behaupten, dass diese Zahlen noch „aktuell“ geschweige denn „relevant“ sind – und dass PETA suggeriert, dass sich dies auf ganz Deutschland beziehen würde, kann man bereits als “Heimtücke” bezeichnen (weil es unmöglich zu übersehen ist, dass sich die Angaben auf NRW beziehen).

    3.) Zitat: „Laut BUND kommen in der Intensivtierhaltung über 40x mehr Antibiotika zum Einsatz als in deutschen Krankenhäusern!

    Wieder eine ungenaue Angabe um den Betrachter zu „schockieren“, aber man verweist auf den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Leider versäumt es PETA auf die genaue Quelle dieser Behauptung zu verweisen, denn der BUND-Seite ( https://www.bund.net/antibiotika-resistenzen ) vom 15.1.2015 ist jedenfalls folgendes zu entnehmen, Zitat:

    Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) verkaufen Pharmafirmen jährlich über 1.450 Tonnen Antibiotika an Tierärzte. In der Humanmedizin werden Schätzungen zufolge mit rund 700 bis 800 Tonnen Antibiotika pro Jahr nur rund halb so viel eingesetzt.

    – Ergo: In der TIERMEDIZIN wird etwa 2x(!) so viel Antibiotika eingesetzt als in der Humanmedizin! – Wie kommt PETA also auf „über 40x mehr„?? Das und der „Sinn“ dieses Vergleichs zweier sich deutlich unterscheidender Medizinbereiche weiß wohl bloß PETA selbst.
    – PS: Dem Abschlussbericht der Studie „Deutsche Nationale Punkt-Prävalenzstudie zu nosokomialen Infektionen und Antibiotika-Anwendung“ vom Robert-Koch-Institut (2011) ist zu entnehmen, dass man von 316 Tonnen Antibiotika in der Humanmedizin ausging (Anonym. GERMAP Report. 2010.) – 87 % (ca. 275 t) sollen im ambulanten Bereich und 13 % (ca. 41 t) in Krankenhäusern eingesetzt worden sein.
    – Vergleicht man dies nun mit der Gesamtmenge des Antibiotika-Einsatzes von 2011 in der TIERMEDIZIN (1.706 t), so kommt man wirklich auf fast 42x – wäre allerdings längst veraltet, da mit neueren den Werten von 2012 (1.619 t | fast 40x), 2013 (1.452 t | fast 36x) und 2014 (1.238 t | fast 31x) bereits deutlich weniger heraus käme.

    4.) Zitat: „Das Problem: Rückstände finden sich nicht nur in Fleisch, sondern auch bei Milch und Eiern!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters geht weiter. Das sogenannte „Problem“ ist tatsächlich gar keins. PETA „vergisst“ zu erwähnen, dass unsere Lebensmittel auch gewisse Kontrollen unterliegen – und diese sind nachzulesen:

    A) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2012), 23.1.2014: https://www.bfr.bund.de/cm/343/bewertungsbericht-zu-den-ergebnissen-des-nationalen-rueckstandskontrollplans-2012.pdf Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2012 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2012 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Rückständen kein unmittelbares gesundheitliches Risiko für den Verbraucher.

    – 2012, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Höchstmengen bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 350 Fälle (0,59 %).
    – im Vorjahr 2011 wurden in 410 Fällen (0,73 %) Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    B) „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (NRKP 2013), 1.10.2015:
    https://www.bfr.bund.de/cm/343/ergebnisse-des-nationalen-rueckstandskontrollplanes-und-des-einfuhrueberwachungsplanes-von-2013-belegen-hohes-mass-an-sicherheit-bei-lebensmitteln-tierischer-herkunft.pdf
    Zitat:

    Ergebnis: Aufgrund der vorgelegten Ergebnisse des Nationalen Rückstandskontrollplanes 2013 und des Einfuhrüberwachungsplanes 2013 besteht bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft mit den berichteten Überschreitungen der Rückstandshöchstmengen bzw. Höchstgehalte kein gesundheitliches Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher.

    – 2013, die Anzahl der Fälle mit Gehalten oberhalb von Rückstandshöchstmengen, Höchstgehalten bzw. nicht eingehaltener Nulltoleranz: 478 Fälle (0,83 %).
    – im Vorjahr 2012 wurden in 350 Fällen Rückstände und Kontaminanten nachgewiesen.
    – der Anstieg sei „hauptsächlich auf eine gestiegene Anzahl positiver Befunde beim Kupfer zurück zu führen.“ (in 2012: 73 positive Befunde in 282 untersuchten Proben, 25,9 %;
    in 2013: 162 positive Befunde in 560 untersuchten Proben, 28,9 %).
    – Gesamtzahl positiver Befunde „weiterhin auf einem niedrigen Niveau„.

    5.) Zitat: „Aber das ist nicht das größte Problem! Schlimmer ist, dass diese Tierprodukte mit Antibiotika resistenten Keimen belastet sind und durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland!

    Das vorsätzliche „Schockieren“ des Betrachters hat hier seinen Höhepunkt. PETA „vergisst“ hier blöderweise zu erwähnen,
    A) woher PETA diese Zahl überhaupt hat und
    B) dass bloß etwa 5 % aller MRSA-Nachweise „LA-Keime“ („livestock associated-MRSA“) sind, ergo: 95 % stammen aus der Humanmedizin („HA-Keime“).

    – Siehe: https://www.bfr.bund.de/cm/343/antibiotikaresistenz-in-nutztierbestaenden-und-lebensmitteln-ihr-bedeutung-fuer-die-humanmedizin-und-handlungsoptionen-fuer-das-risikomanagement.pdf

    Zitat:

    MRSA „(…) aus der Nutztierpopulation (la-MRSA) beispielsweise spielen kaum und im Vergleich zu MRSA-Typen aus der humanen Population [ha-MRSA] (…) eine untergeordnete Rolle als Erreger schwer behandelbarer Infektionen beim Menschen. Nachweise dieses Keims beim Menschen machen in Deutschland insgesamt weniger als 5 % aller nachgewiesenen und typisierten MRSA aus und werden vor allem bei beruflich exponierten Personen wie Landwirten und Tierärzten nachgewiesen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass 95 % der nachgewiesenen MRSA aus dem Bereich der Humanmedizin stammen. Da die vom Tier stammenden MRSA fast immer sensibel für therapeutisch wichtige Wirkstoffklassen sind, ist eine Behandlung dieser Infektionen zumeist möglich.

    zu A) noch folgendes vom 3.6.2015,
    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/studie-warnt-mehr-tote-durch-multiresistente-keime-/11864832.html

    Zitat:

    In Deutschland geht das Bundesgesundheitsministerium von insgesamt 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die jedes Jahr durch medizinische Behandlungen Infektionen bekommen – und von bis zu 15.000 Toten. Gut ein Zehntel dieser Krankenhauskeime gilt heute als multiresistent (MRSA).

    – Ergo: 10 % der 15.000 durch Infektionen (in der Humanmedizin) verstorbenen Deutschen jährlich, sterben durch MRSA, also: 1.500 Tote – Wenn dies nun also „95 %“ entspricht, dann entsprechen die fehlenden 5 % die an „la-MRSA“ erkrankten UND verstorbenen Deutschen: 79 Tote. (100 % = 1.579) PETAs Behauptung impliziert aber, dass es „30.000 Deutsche im Jahr“ wären, die an „la-MRSA“ sterben würden.

    PS: Augenscheinlich bezieht sich PETA mit der Aussage „durch multiresistente Keime sterben bis zu 30.000 Menschen jährlich in Deutschland“ ebenfalls bloß auf die „DGKH„, die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“, siehe Punkt „6.)„.
    – Diese Zahl bezieht sich aber dummerweise gar nicht auf (Massen-)Tierhaltungen oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.), sondern tatsächlich auf „Nosokomiale Infektion“ („Krankenhaus Infektion„), siehe „Ärzteblatt“, 9.5.2011: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45747/Bis-zu-30-000-Tote-pro-Jahr-durch-Krankenhausinfektionen
    Was soll auch eine „Deutsche Gesellschaft für KRANKENHAUSHYGIENE“ allgemein mit (Massen-)Tierhaltung oder Fleisch oder Tierprodukte (o.ä.) zu tun haben??

    [Die darauffolgende Aussage, Zitat: „Schweine in der Intensivtierhaltung werden bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 6 Monaten ca. 3x mit Antibiotika behandelt – also jeden zweiten Monat!“ scheint ausnahmsweise mal eine zutreffende Angabe von PETA zu sein – Naja. Jeder macht mal „Fehler“.]

    6.) Zitat: „Stichproben in der Vergangenheit ergaben Keimbelastungen zwischen 24 und 43 Prozent!

    Weitere „Angstmacherei“ bei der vieles einfach mal offen gelassen wird:

    – WANN bitte in der „Vergangenheit“?
    – In DEUTSCHLAND oder im AUSLAND?
    – WAS genau waren das für Stichproben?
    – WER hat dies festgestellt?
    – WIE VIEL davon waren auch „multiresistent„?
    – Beziehen sich die Prozentwerte auf die Keimbelastungen EINZELNER Proben oder auf eine komplette UNTERSUCHUNG mit mehreren Proben oder nur auf eine TIERART oder bloß einen BETRIEB?

    – Ergo: Fragen über Fragen bleiben. „Aufklärung“/Informieren“ made by PETA – Wie erbärmlich.

    PS: PETA scheint sich entweder auf einen Artikel des SWR vom 20.9.2011 zu beziehen,

    Zitat:

    42,2 Prozent der Putenfleischproben und 22,3 Prozent der Hähnchenfleischproben waren mit MRSA belastet.

    – Siehe: https://www.swr.de/report/presse/20-bundesinstitut-fuer-risikobewertung-warnt-vor-gefaehrlichen-multiresistenten-keimen-auf-gefluegelfleisch/-/id=1197424/did=8625546/nid=1197424/12xd06a/

    ODER PETA bezieht sich auf einen Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19.9.2011 zu beziehen, Zitat:

    Laut BfR waren 2009 gut 25 Prozent des verkauften Hühnerfleisches und 43 Prozent des Putenfleisches betroffen.

    – Siehe: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/massentierhaltung-beim-kochen-besser-latex-tragen-1.1146009

    In beiden Fällen würde PETA nicht nur eklatante Schwierigkeiten mit dem Nennen von „Details“ sondern auch mit dem „Runden von Zahlen“ offenbaren.

    7.) Zitat: „Nachgewiesen wurde auch unter anderem der gefährliche MRSA-Keim, der allein laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene jährlich 7.000 Menschen das Leben kosten!

    Wieder reine „Panikmache“. Wer aber gut hingehört hat, was wohl leider die wenigsten getan haben werden, der hat etwas von „KRANKENHAUSHYGIENE“ gehört – und nicht so etwas wie „STALLHYGIENE“.

    Wie bereits beschrieben kann EINDEUTIG zwischen Bakterien aus der TIERMEDIZIN (LA-MRSA) und der Humanmedizin (HA-MRSA) unterschieden werden. Die „7.000 Menschen“ dieser Schätzung können sich also bloß auf die Erreger aus der HUMANMEDIZIN beziehen.

    Anzumerken ist noch, dass diese Angabe augenscheinlich nicht auf der Seite dieser Gesellschaft zu finden ist, ABER der Ursprung dieser Angabe kann (bislang) auf den 20.9.2011 festgemacht werden. Dummerweise handelt es sich um eine PETA-Seite,

    Zitat:

    Nicht nur nehmen die Resistenzen gegenüber bakteriellen Erregern zu, mittlerweile liegen auch Statistiken u.a. der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vor, dass jährlich 7.000 Menschen an einem besonders virulenten Krankheitserreger sterben: dem MRSA-Erreger.

    – Ergo: PETA sollte die genaue Quelle dazu offenlegen und somit mehr auf „Transparenz“ setzen.

    PS: Der anschließende Satz auf der PETA-Seite („Auch das Bundesinstitut für Risikoforschung warnt vor Fleisch aus der Massentierhaltung.„) ist entweder dreist gelogen oder katastrophal formuliert, da somit der Eindruck erweckt wird, dass das „Bundesinstitut für Risikoforschung“ (BfR) GENERELL vor dem Verzehr von “Fleisch aus der Massentierhaltung” gewarnt hätte, was faktisch aber nicht der Fall ist.

    8.) Zitat: „Falls Ihnen jetzt der Appetit vergangen sein sollte, wagen sie doch den nächsten Schritt, besuchen Sie uns auf www VeganStart de!

    Oh! Am Ende, nachdem man erstmal kräftig manipuliert wurde, wird ganz „uneigennützig“ eine „radikale Universallösung“ angeboten: Das hauseigene „Mangelernährungsprogramm“.

    – Ergo: Das gesamte Video war bloß „Werbung“ – und das würde auch erklären, warum das Gezeigte „nicht unbedingt den Tatsachen“ entsprechen muss.

    – Gesamtfazit:

    Wer wirklich etwas über irgendein Thema „lernen“ möchte, der sollte sich nicht ausschließlich an katastrophal voreingenommene Vereine wie „PETA“ und deren „Die Wahrheit“ wenden.

    Je nach Thema gibt es genügend seriöse Quellen, wo man alles andere als verarscht wird und wo auch das gespendete Geld zum Großteil tatsächlich dafür eingesetzt wird, wie es der Verein/die Organisation verspricht.

    Wie viel Zeit verliert man schon mit einer simplen Google-Suche und macht es aus reiner Bequemlichkeit doch nicht? Immer wenn jemand einem etwas vermittelt, hat man nicht bloß die Optionen „es sofort zu schlucken“ oder „es als verrückt abzustempeln“.

    Man kann auch erstmal skeptisch sein und die Behauptungen „hinterfragen“, etwas also „kontrollieren“ bevor man „blind“ über etwas urteilt, von was man bis dahin eigentlich keine/kaum eine Ahnung hatte.

    – Also: Bleibt neugierig 😉