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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA verliert gänzlich die Kompetenz – Mitarbeiter leiden unter akuten B12 Mangel

    Es vergeht kaum ein Tag, wo PeTA nicht eine sinnlose Strafanzeige, bei irgendeiner Staatsanwaltschaft einreicht.

    Dieses Mal erstattete PeTA, gegen Jäger in Stralsund Strafanzeige, wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes. Grund war die Jagd auf Höckerschwäne, bei der 50 Tiere geschossen wurden.

    So berichtete die Ostsee-Zeitung.de über die Hirnrissiger Strafanzeige von PeTA. So bezog man sich auf eine Pressemitteilung die von PeTA am Donnerstag veröffentlicht wurde. Diese ist im Presseportal jedoch nicht mehr aufzufinden!

    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen
    Screenshot PeTA.de aktuelle Pressemiteilungen

    Da schein doch schon der Bumerang für die Strafanzeige eingetroffen zu sein und PeTA sah sich gezwungen diese (LÜGEN) – Pressemitteilung von ihrer Seite zu entfernen.

    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de
    Vanessa Reithinger / Foto PeTA.de

    Wie bei PeTA üblich, werden Mitarbeiter von PeTA vorgeschoben

    In diesem Fall war es wieder einmal Frau Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland, die schon mehrfach mit Unwissenheit glänzte.

    Ein B12 Mangel, scheint die Arbeit des Gehirns schon deutlich zu beeinflussen. Anders lassen sich die Aussagen dieser Frau nicht erklären.

    Diese Frau Vanessa Reithinger stellte die Behauptung auf:

    Laut PETA hätten diese gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

    In einer Mitteilung der Organisation vom Donnerstag heißt es: „Für eine derartige Massentötung erschließt sich kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes. Die erschossenen Tiere wurden weder verwertet noch erfolgte die Jagd zum Zweck der jagdlichen Hege – das Töten der Schwäne diente lediglich der Befriedigung eines blutigen Hobbys.“

    Der Höckerschwan gehört laut Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Arten. Trotzdem hätten die Jäger die Schwäne als lebende Zielscheiben genutzt, so PETA. „Jedes Jahr werden in Deutschland Hunderte der Vögel erschossen, weil ein paar Menschen Vergnügen am Töten haben“, sagt Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland. „Die Politik muss dem sinnlosen Tod dieser anmutigen Tiere endlich ein Ende bereiten und ein konsequentes Verbot der Jagd auf Schwäne durchsetzen.“

    Zitat: https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Stralsund/PETA-erstattet-Strafanzeige-gegen-Schwanen-Jaeger

    Insbesondere als Verein, der sich für Tierrechte und Tierschutz angeblich einsetzen möchte, sollten die geltenden gesetzlichen Bestimmungen bekannt sein. In der Regel kann man diese Unkenntnis, auch mit der Nutzung des Internets, wieder wett machen.

    Nur scheint Frau Vanessa Reithinger, dazu nicht mehr aufgrund ihrer Lebensweise, in der Lage zu sein.

    So behauptet Frau Vanessa Reithinger, dass es für diese Massentötung keinen Vernünftigen Grund gebe. Jedem dürfte klar sein, dass das massenhafte Auftretens der Schwäne, bei der Rast zum Flug in die Winterquartier, eine Gefahr für die Aussaat von Getreideflächen ist. Deswegen werden diese Schwäne auch gejagt.

    Eine Verwertung findet mit Sicherheit statt und gibt einen leckeren Festtagsbraten zur Weihnachtszeit.

    Insbesondere die Angabe des Grundes, scheint mir in PeTA´s Augen mehr als scheinheilig. Denn PeTA klaut Hunde von Privaten Grundstücken, um diese zu Töten. In den USA wurde PeTA deshalb gerade auf 7.000.000 USD Schadenersatz verklagt.

    Ein Blick in die geltenden gesetzlichen Regeln für die Schonzeiten, die auch im Internet unter www.schonzeiten.de abrufbar, zeigt dass der Höckerschwan vom 1. November bis 20. Februar in Mecklenburg Vorpommern gejagt werden darf.

    Also kein Verstoß, gegen die gesetzlichen Bestimmungen.

    Auch für den Ablauf der Jagt, kann PeTA keine Beweise vorlegen, dass diese gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstoßen hat.

    Mittlerweile schein PeTA ein rechtliches Schreiben erhalten zu haben, was sie zur Entfernung der Pressemitteilung genötigt hat. Ob auch die fruchtlose Strafanzeige von PeTA zurückgezogen wurde, ist bisher nicht bekannt.

    PeTA erstattet Strafanzeigen, zum Mittel des Spendensammelns

    In Deutschland hat jeder das Recht eine Strafanzeige zu erstatten, auch wenn sich der Gegenstand der Strafanzeige zum Schluss als Falsch herausstellt.

    Nur wer wissentlich falsche Behauptungen, wie im Fall der unzähligen Strafanzeigen von PeTA stellt, muss mit einer Schadenersatzklage rechnen.

    Normalerweise werden Strafanzeigen auch erst einmal, aus diesem Grund verdeckt gehalten.

    Anders bei PeTA!

    PeTA prescht mit einer Pressemitteilung vor, ohne dass eine Schuld erwiesen ist. Zweck der Pressemitteilungen ist nur rein die Aufmerksamkeit, die PeTA sucht.

    Zwar äußerte sich Dr. Edmund Haferbeck gegenüber Zoom+, dass PeTA nicht die Aufmerksamkeit mit allen Mitteln sucht, jedoch kann dieses insbesondere auf die Vorgehensweise bei falschen Verdächtigungen, durch manipulierte Strafanzeigen wiederlegt werden.

    PeTA kann im Bereich Tierschutz keine nachweislichen Erfolge vermelden. PeTA geht es auch nicht um Tierschutz, was eine Bedingung für eine Anerkennung als Gemeinnütziger Verein wäre.

    PeTA geht es im ersten um die eigene Marke „PeTA“ und da geht PeTA ohne Rücksicht auf menschliches und Seelisches Leid vor. Selbst Tiere werden hier dabei zu tausenden durch PeTA selbst getötet!

  • PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Der in Deutschland NOCH als gemeinnützig anerkannter Verein PeTA, wurde in den USA nun doch auf Schadenersatz, in Höhe von 7.000.000 USD verklagt.

    Grund dafür war die Entführung und Tötung eines kleinen Hundes, durch PeTA Mitarbeiter vor über einem Jahr.

    Damals wartete PeTA ab, bis eine Familie das Haus verlassen hatte und schlich sich dann illegal auf das Grundstück und stahl den Hund der Familie.

    Als die Familie den Diebstahl bemerkte, wurde sie von Anwohnern informiert, dass ein PeTA Fahrzeug da gewesen sei und den Hund mitgenommen hatte.

    Auf telefonischer Anfrage, teilte am selben Tag ein PeTA Anwalt mit, dass der Hund tot sei!

    PeTA hat den Hund also sofort getötet!

    Der Hund war weder Krank, noch war er verwahrlost. Insbesondere der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, stellt auf Anfrage an PeTA, als Vertreter der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, diese Fälle immer so dar, dass bei den getöteten Tieren, es sich um kranke und NICHT LEBENSFÄHIGE Tiere handelt.

    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.
    Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

    So wurde auch ein Tierfilmer bestellt, der PeTA Mitarbeiter in den USA begleitete und nur Kranke und verwahrloste Tiere, angeblich feststellte.

    Dieses Video kann man wohl kaum als unvoreingenommene Dokumentation von PeTA ansehen. Eher sollte hier mit manipuliertem Bildmaterial, die Empörung der Deutschen Bürger gestillt werden, als sie von der ungeheuren Tötungsmaschinerie von PeTA in den USA erfuhren.

    PeTA entführt, stiehlt und tötet Tiere ohne Genehmigung

    Der Fall des Diebstahls des Hundes, der Dank einer Überwachungskamera festgehalten wurde, zeigt das PeTA nicht für Tiere, sondern gegen Tiere arbeitet.

    Die Dunkelziffer der Straftaten wird wohl eher sehr hoch sein, da in der Regel nicht jeder Kenntniss erhält, dass sein Hund durch PeTA gestohlen wurde und man eher denkt der Hund sei weggelaufen.

    PeTA wird natürlich nicht die Wahrheit sagen und eine Zahl benennen, wie viele Tiere illegal von Grundstücken entwendet werden, ohne dass der Besitzer Kenntnis davon erhält.

    Fraglich ist auch, warum das Tier sofort bei PeTA getötet wurde und nicht erst einmal eine Rückmeldung des Besitzers abgewartet worden ist.

    Für mich ist klar, PeTA ist Schuldig und ich hoffe, dass der Richter das im Verfahren in den USA auch so sieht.

    PeTA selbst wurde bereits zu einer Geldstrafe von 500 € durch den Staat in diesem Fall verurteilt und muss sich jetzt mit einer Schadenersatzklage in Höhe von 7.000.000 USD gegenüber den Besitzer des Hundes, verantworten.

    Das Original Überwachungsvideo, dies Diebstahles durch PeTA habe ich in diesem Video mit eingebaut und befindet sich ab dem Zeitpunkt 1:08.

    Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier:

    1. https://www.huffingtonpost.com/entry/peta-maya-chihuahua_5654d2a6e4b0258edb335808?ncid=tweetlnkushpmg00000067
  • PeTA versucht die Wahrheit zu unterdrücken

    So versuchte PeTA erneut, einen Beitrag auf Facebook löschen zu lassen, um die Wahrheit über PeTA zu verhindern!

    Auch einige Artikel von Gerati.de, wurden bereits von Facebook, nur für deutsche Leser gesperrt. Jedes Mal erhält man von Facebook dieselbe Mitteilung, dass der Artikel angeblich Rechte dritter verletzt!

    Gleichzeitig gibt Facebook einen nicht einmal die Möglichkeit, sich zu rechtfertigen, oder die Rechte anzuzweifeln! Das Wort „Meinungsfreiheit“ scheint Facebook nicht zu kennen.

    Einerseits teilt Facebook jedes Mal mit, wenn man selbst Straftaten in Form von rassistischen Kommentaren meldet, dass diese nicht gegen die eigenen Facebook Bestimmungen verstoßen. Anderseits sperrt Facebook Nutzer, wie in diesem Fall aus, und verhindert vorsätzlich die Meinungsfreiheit, die in Deutschland, eines der größten Rechte und somit auch im Grundgesetz steht.

    Der Beitrag der dieses Mal von PeTA, für Deutsche Nutzer durch Facebook gesperrt wurde, war ein Beitrag von Jürgen Friedrich, der sich mit dem Thema „Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA“ befasste.

    Damit dieser Beitrag nicht untergeht, habe ich diesen Auf Gerati.de, diesen als Gastkommentar veröffentlicht!

    So erhielt Jürgen folgende Meldung von Facebook!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Jürgen teilte dazu folgendes mit:

    Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
    – Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
    – Was haltet ihr davon?

    Für mich ist eindeutig klar. PeTA weiß, dass es rein rechtlich, überhaupt keine Handhabe, gegen einen auf FREIER MEINUNGSFREIHEIT basierenden Artikel hat.

    Das Facebook geltende Länder-Gesetze, wie Meinungs- und Pressefreiheit missachtet, ist nicht nur seit dem Löschen des Kirchenkritischen Artikels, von Domian, siehe https://www.taz.de/!5071051/ bekannt.

    Gleichzeitig ignoriert Facebook, Meldungen von Nutzern die sich über radikale Kommentare beschweren. So kann man bei Facebook, Flüchtlinge beleidigen und dieses wiederspricht dann nicht den Nutzungsbedingungen von Facebook, gleichzeitig löscht aber Facebook Fotos, wo ein Nippel zu sehen ist!

    Setzen wir uns gemeinsam, für die freie Aufklärung über PeTA und der Meinungsfreiheit bei Facebook, ein.

    Ist ein Aufklärungsartikel bei Facebook, für die Deutschen Nutzer gesperrt, hilft Teilen nicht mehr. Facebook erkennt an der IP-Adresse, ob man in Deutschland ist, oder nicht.

    Hier hilft z.B. die Nutzung eines Proxy´s

    Ich selbst nutze auf Firefox das Add-Ons „anonymoX“. Dieses ist kostenlos und verteilt auf Wunsch eine IP Adresse aus Holland, England oder den USA.

    Ich habe ein kleines Video erstellt, was die Installation und Nutzung des Add-ons „anonymoX“ zeigt.

    Shorten und Neu veröffentlichen

    Eine andere Möglichkeit, ist einen Link zu veröffentlichen, z.B. den Link eines Gerati.de Artikels.

    Wurde dieser, aber einmal bei Facebook veröffentlicht, holt sich Facebook die Daten aus seinem persönlichen Cache. Ist dieser Link, dann bei Facebook gesperrt, ist und bleibt dieser auch gesperrt, es sei denn man nennt diesen Link einfach um.

    Dazu gibt es sogenannte Shorttools, die eigentlich dafür gedacht sind lange Link-Adressen zu kürzen.

    Einfach einmal nach URL Shorten suchen.

    Auch Google betreibt einen Shorter. Dort den Link hineinkopieren und dann auf shorten URL klicken.

    Original Link: https://gerati.de/2015/11/26/hilfestellung-zur-aufklaerung-ueber-die-tierrechtsorganisation-peta/

    Google Short Link: goo.gl/Yyorg1

    Somit, trixt man den Cache von Facebook aus!

    Anzumerken ist, dass ich davon ausgehe, dass die Behauptung, es würden rechte dritter verletzt bezweifele. Insbesondere bei den von Jürgen ausgearbeiteten Artikeln, liegen die Beweise, als Links immer vor.

    Und mal ehrlich. Warum hat sich PeTA nicht an den Autor gewendet, wenn seine angeblichen dritten Rechte verletzt wurden?

  • Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA

    Dieser Artikel wurde von PeTA bei Facebook, wegen angeblicher Verletzung Rechte Dritter, für deutsche Nutzer gesperrt!

    Der Autor Jürgen Friedrich, hat diesen Artikel direkt auf Facebook gepostet!

    Gerati.de steht für das verbürgte Recht, auf freie Meinungsäußerung, das weder Facebook, noch PeTA einschränken darf.


    Heute wurde wohl einer meiner Posts für ganz Deutschland gesperrt. Die in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) genannten Punkte fallen unter „Meinungsfreiheit“ und wurden sogar mit Quellenangaben versehen, sind also „belegt“.
    – Mir stellt sich die Frage, warum sich die anonyme „Drittpartei“ nicht direkt an mich gewandt hatte, wenn diese evtl. etwas an einzelnen Formulierungen in meinem Post, in meiner FB-Chronik (einer Privatperson) auszusetzen hatte? Ist es gerechtfertigt quasi 81 Mio. Menschen „bevormunden“ und „unangenehme“ Informationen „vorenthalten“ zu wollen?
    – Was haltet ihr davon?

    Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Autor: Jürgen Friedrich 15.10.2015 veröffentlicht auf Facebook

    Hilfestellung zur Aufklärung über die Tierrechtsorganisation PETA

    1) PETA USA, deren Gründerin und Präsidentin Ingrid Newkirk (zu deutsch: „Neue Kirche“) auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland ist, tötet systematisch Tiere! Tatsächlich ist es egal ob diese gesund, krank, alt, jung, verletzt, unverletzt, sterilisiert, kastriert oder sonst etwas sind – es kann, angesichts der Zahlen gar nicht anders sein! PETA USA tötet und entsorgt ILLEGAL ca. 2.000 Hunde/Katzen im Jahr (pro Tag ca. 5-6)! Von Mitte 1998 bis einschließlich 2014 tötete PETA nachweislich 33.514 der insgesamt 38.464 Hunde/Katzen („Other than spay/neuter animals“), welche in diesem Zeitraum in PETAs Gewalt waren! PETA USA scheut sich auch nicht Tiere aus Privathaushalten bzw. von Privatgrundstücken zu STEHLEN, wenn der Besitzer gerade nicht anwesend ist und TÖTET diese Tiere binnen kürzester Zeit! Siehe bspw.:

    – Daten, URL: https://www.petakillsanimals.com/proof-peta-kills/
    – PETA stiehlt und tötet DEIN Haustier, URL: https://www.dailymail.co.uk/news/article-2838829

    2) PETA SIND „Volksverhetzer“ – Der Zentralrat der Juden hatte den 2. Vorsitzenden Harald Ullmann wegen PETAs Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ von 2004 angezeigt! – Ullmann wurde deswegen vom Landgericht Stuttgart zu einer Geldbuße verurteilt, dieser ging allerdings in Berufung – Das Berufungsverfahren wurde unter der Auflage, dass sich Ullmann mit einer Zahlung von 10.000 (Spenden-)€ freigekauft, eingestellt, siehe bspw.:

    – Zweiter PETA-Chef muss 10.000 € wegen Volksverhetzung zahlen, URL: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-10/18192232
    – Zentralrat der Juden: PETA hat keine Skrupel, URL: https://www.elo-forum.net/shortnews/201010093477.html

    3) In Bezug auf PETA ist folgende Äußerung laut dem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.01.2012 (Az.: 324 O 355/11) zulässig, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“, siehe bspw.:

    – Äußerung „Straftaten nicht scheuen“ ist zulässig, URL: https://www.thueringen-reporter.de/…/auserung-dass-peta-akti…
    – PETA-Aktivisten scheuen nicht Straftaten zu begehen, URL: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-01/22475576

    4) Erinnert ihr euch noch an den Elefanten Mitte Juni? Natürlich werdet ihr das, da PETA ja diesen Vorfall für die eigene Propaganda missbraucht!
    – Der Circus Luna befand sich gerade in Buchen (Odenwald) in Baden-Württemberg, als am frühen morgen des 14. Juni 2015 die Elefantendame „Baby“ alias „Benjamin“ einen 65-jährigen Rentner tötete. Was war passiert?
    – PETA nutzte ohne zu zögern gnadenlos diesen Vorfall für ihre eigenen Ziele aus, zeigte den Zirkus an (was überflüssig und nur Effekthascherei war, da angesichts eines Toten sowieso ermittelt werden würde) und forderte wieder einmal ein totales Wildtierverbot in allen Zirkussen Deutschlands…
    – Aber bereits schnell steht fest: „Baby“ hat sich gar nicht selbst befreit! Sie war in einem abgeschlossenen Stallzelt untergebracht und mit einem Elektrozaun mit drei Elementen gesichert gewesen… Die Beamten haben eindeutige Spuren sichergestellt:
    – Der Strom war abgeschaltet, was „Baby“ aber nicht hätte bewerkstelligen können… Die drei Elemente des Elektrozauns wurden zweifelsfrei „durchschnitten“, „Baby“ hätten diese aber nur „zerreißen“ können… Der Innenraum vom Stallzelt war nicht verwüstet, was man aber bei einem „rasenden“ Elefanten vorgefunden hätte, wenn dieser dort gewütet hätte… und auch das Zelt selbst wurde „aufgeknöpft“, „Baby“ hätte das aber nicht gekonnt und die Zeltplane daher deutlich sichtbar „aufreißen“ müssen um nach außen zu gelangen…
    – Es ist also ausgeschlossen, dass „Baby“ allein aus dem Stallzelt hätte gelangen können! Außenstehende „befreiten“ Baby und ermöglichten so überhaupt erst dass „Baby“ auf den 65-jährigen Spaziergänger treffen konnte… Daher werden vor allem „Tierrechtler“ verdächtigt, welche ja bekanntlich auch nicht davor zurückscheuen verbreitet auf Straftatbestände zurückzugreifen (siehe „3)“)…
    – Diese könnten „Baby“ also befreit haben, dann den Rentner gesehen, diesen evtl. für einen Zirkusmitarbeiter gehalten und befürchteten erwischt zu werden, weshalb sie „Baby“ geschlagen haben könnten, damit sie als Ablenkung zur Flucht fungiere… Aber das ist nur eine Theorie…
    – PETA hingegen hat bereits im Vorfeld jahrelang gegen den Circus Luna wegen der Elefanten-Dame gehetzt, sie diffamiert, sie belästigt, PETA ist sogar dort eingebrochen/eingestiegen um Videomaterial für ihre Hetz-Kampagnen zu erhalten, auch setzte PETA gezielt und nachweislich Lügen in die Welt! „Tierrechtler“ haben auch mithilfe von PETA und PETA-Materialien öffentlich aufgerufen: „Benjamin muss befreit werden!“
    – Zudem hat PETA auf eigenen Webseiten fragwürdige und sogar eindeutig falsche Angaben über den Circus Luna bzw. „Baby“ als „wahr“ verbreitet… Das gilt insbesondere auf die Elefanten-Dame bezogen, die PETA IMMER als aggressiv und verhaltensgestört oder ähnliches bezeichneten und es so darstellten als seien dies glasklare Fakten/Tatsachen, an denen man nicht rütteln könne – was aber ebenfalls gelogen ist…
    – Bspw. folgende PETA-Seiten (nur die individuelle URL-Angabe am Ende werden genannt) sind „Lug und Trug“ und sollten bloß gegen den Circus Luna Stimmung machen, was sie auch getan haben dürften: /lunaelefant + /chronik-zirkus-luna-familie-frank + /circusluna + /Benjamin

    Hier sind aber die tatsächlichen Fakten:
    – Beweise wurden gesichert, dass Fremde „Baby“ befreien wollten, URL: https://www.rnz.de/_arid,105407.html
    – „Benjamin muss befreit werden“, URL: https://www.rnz.de/_arid,105540.html
    – Elefant in keinster Weise aggressiv; PETA log! URL: https://www.merkur.de/-2944200.html
    – 12-jähriger Junge hatte KEINEN Kieferbruch; PETA log! URL: https://www.merkur.de/-2942289.html
    – kein Anzeichen auf Aggressivität; sechsjährige wurde NICHT geschlagen; PETA log! URL: https://www.hna.de/-930452.html

    5) PETA indoktriniert und manipuliert gezielt die Bevölkerung! PETA-Anhänger behaupten immer, dass sie im Recht wären, ihre Meinung die einzig richtige sei usw. bei all dem stupiden Geschwafel nennt man oft eine Antwort, wenn man sie nach von PETA unabhängigen Quellen fragt: „Frontal21-Bericht“… Damit ist der Bericht vom 3. März 2015 mit dem reißerischen Titel „Wildtierverbot im Zirkus – Quälerei in der Manege“ gemeint… Das Interessante an diesem Bericht: Man scheint sich nahezu ausschließlich auf EINE Quelle zu berufen: Tierrechtler von PETA!
    – Auf der Seite dieses Berichts findet man nicht nur den 11,5-minütigen Video-Bericht (welcher sich ständig auf Tierrechtler-Material, -„Infos“, -Vorurteile und -Verallgemeinerungen bezieht) sondern auch einen Text und an dessen Ende acht Behauptungen, welche man aufklappen kann um mehr Text anzeigen zu können – und in allen acht wird „PETA“ als Quelle angegeben…
    – Fazit: Wenn ein PETA-Sympathisant eine von PETA unabhängige Quelle angeben soll, kann dieser bloß Quellen nennen, die sich nahezu vollständig auf PETAs inhaltlich nicht wahrheitsgetreues Gedankengut stützt!

    – Frontal21-Bericht, 03.03.2015, URL: https://www.zdf.de/-37400800.html

    6) PETA verbreitet wahnwitzige Lügen als „die Wahrheit“… Der PETA-Mitarbeiter Dr. Edmund Haferbeck, der in einem Interview in 2015 klar und deutlich äußerte, dass er JEDES Verbrechen im Namen der Tiere gut heißen würde, behauptet, dass für 1 Kg Fleisch bis zu 25.000 Liter Trinkwasser verbraucht werden würde und schließt messerscharf daraus, dass der Fleischkonsum daran Schuld wäre, dass Menschen in aller Welt Hunger und Durst leiden müssen… Das Problem: Er lügt!
    – Es handelt sich bei dieser Angabe keineswegs um „Trinkwasser“ sondern um „virtuelles Wasser“ und bei den „1 Kg Fleisch“ kann es sich bei diesem Zusammenhang nur um „Rindfleisch“ handeln und die „25.000 Liter“ können sich NUR auf die „25.913 Liter“ REGENWASSER in INDIEN beziehen…

    – Fakt ist: „Virtuelles Wasser“ ist grundsätzlich der GLOBALE Durchschnitt an aufzubringenden Wasser für ein Produkt und es besteht aus DREI Arten Wasser: „grünes“ (Regenwasser), „blaues“ (Oberflächen- und Grundwasser) und „graues“ (Frischwasser) „virtuelles Wasser“…
    – Im Falle von „Rindfleisch“ enthält 1 Kg etwa „15.415 Liter virtuelles Wasser“! 93,51 % (14.414 Liter) sind „grün“! 3,57 % (550 Liter) sind „blau“! 2,93 % (451 Liter) sind „grau“! – 451 Liter sind es tatsächlich und Haferbeck schwafelt von „bis zu 25.000 Liter Trinkwasser“! Und so einer wird in der Öffentlichkeit als „Experte“ bezeichnet!

    – Waterfootprint, Produktgallerie, URL: https://waterfootprint.org/…/interactive-to…/product-gallery/
    – Waterfootprint verweist beim Rindfleisch auf folgendes PDF-Dokument, URL: https://temp.waterfootprint.org/…/Mekonnen-Hoekstra-2012-Wat…
    – Bericht mit Haferbeck-Interview (ab ca. 24:45), URL: https://www.zdf.de/ZDFmedi…/hauptnavigation/sendung-verpasst…
    – Aussage von Haferbeck: PETA-Seite „peta-deutschland-ev-lobt-james-bond“
    ___

    7) Allein die „Über PETA“-Seite von PETA selbst sagt überdeutlich aus, dass diese Menschen keinerlei Interesse daran haben die Welt objektiv zu betrachten und sachlich oder unvoreingenommen zu sein!
    – Zitat: „Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.“
    – Es müssen sich also NICHT um TATSÄCHLICHE „Tierquälereien“ handeln! PETA muss es nur als solches titulieren! Was PETA allerdings tatsächlich unter „Aufklärung“ versteht, ist ein Rätsel – Es wirkt eher als wolle PETA den Leuten ihren Glauben mit Aggressivität, Gruppenzwang und Schockbildern eintrichtern wollen, das fängt ja schon bei den Kindern an: „PETAKids“ – und für diese erstellt PETA fleißig voreingenommenes, vorverurteilendes und einseitiges „Unterrichtsmaterial“… „Veränderung der Lebensweise“ deutet klar und deutlich auf SEKTE hin… „jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen“ kann angesichts der ca. 2.000 Hunde/Katzen pro Jahr, die PETA USA tötet, nur ein schlechter Scherz sein… und die Tatsache, dass PETA gut 90% für eigene Kampagnen ausgibt und der Rest für eigene Belange (Gehälter, Equipment, Spesen usw.)…
    – Zitat: „Die Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.“
    – FALSCH! So etwas wie einen „naturgegebenen Anspruch auf Respekt und Achtung“ gibt es faktisch NICHT! PETA will die Politiker folglich nur indoktrinieren und manipulieren um sie dann für ihre Zwecke ausnutzen zu können – das ist alles…
    – Zitat: „PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.“
    – Und die Realität handelt nach eigenen Prinzipien, unabhängig von denen von PETA! Bereits auf einem Pferd zu reiten ist für PETA ja bereits ernsthaft „Ausbeutung“ und „Misshandlung“!! „Verwerten“ bezieht sich auf quasi ALLE Produkte um uns herum, die auch nur EIN HAAR eines Tieres enthalten… Das ist wahnhaft!
    – Das „Leitbild“ von PETA, Zitat: „PETA setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden (…)“
    – Ergo: PETA hat bereits im Vorfeld allgemein darüber geurteilt und ist somit unmöglich „unvoreingenommen“…
    – Zitat: „(…) und vertritt damit das Motto:
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
    Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
    Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.“
    – Kann man nach DIESEM „Motto“ eigentlich NOCH „voreingenommener“ sein?? Wie kann PETA mit SO einem „Motto“ überhaupt noch ein positives Image bei der breiten Bevölkerung haben und PETA für einen „Tierschutzverein“ halten??
    – Zitat: „Ziele: PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind.“
    – „Grundrechte von Tieren“… Was für ein ideologischer Blödsinn, die sich bloß einen eigenen Nutzen davon verspricht: Mitglieder, Sympathisanten, Anhänger und ganz besonders immer noch mehr Spendengelder…
    – Zitat: „Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben.“
    – Und wie in der freien Natur gilt: Der Stärkere überlebt „wink“-Emoticon
    – Zitat: „Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“
    – Ich habe auch aus irgendwelchen egoistischen absurden Gründe etwas dagegen, dass so viele gegen Fußball wettern, steht es daher der Menschheit etwa auch nicht zu irgendetwas gegen Fußball zu äußern? „wink“-Emoticon
    – Zitat: „PETA arbeitet mit medienrelevanten Mitteln und spektakulären Aktionen um die Öffentlichkeit über Tiermissbrauch zu informieren und Druck auf die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik auszuüben.“
    – Mit anderen Worten: PETA hält es für gerecht, wenn PETA anderen Menschen ihren Willen aufzwingen möchte und dazu den gesellschaftlichen Druck mit Hilfe von „unwahren Tatsachenbehauptungen“ benutzt…
    – Zitat: „Die Kampagnen und Aktionen basieren auf gründlicher Forschungsarbeit und haben – unterstützt von internationaler Medienberichterstattung – oft weitreichende und anhaltende Veränderungen zur Folge, die die Lebensqualität von Tieren enorm verbessern und den Tod von Tausenden von Tieren verhindern.“
    – „basieren auf gründlicher Forschungsarbeit“ = glatt gelogen… Und die zweite Hälfte dieser Aussage muss offensichtlich in einem Paralleluniversum stattfinden, wo diese auch wie durch Zauberhand „real“ werden… nennt sich: „Traumland“…
    – Zitat: „Transparenz: Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, das 10-‑Punkte-Programm zur Transparenz mit Informationen über die Organisation zu veröffentlichen. Dieser Selbstverpflichtung kommt PETA Deutschland e.V. hier nach: PETAde/Transparenz“
    – Eine weitere Täuschung um die Bevölkerung in die Irre zu führen! PETA hat erst im letzten Jahr in einer Studie zum Thema „Transparenz“ den 46. Platz von 50 untersuchten „gemeinnützigen Organisationen“ gemacht… in der Kategorie „Aktivitäten“ war PETA abgeschlagen LETZTER – alle 49 anderen haben da sogar mehr als doppelt so gut abgeschnitten!

    – SPIEGEL-Online, URL: https://www.spiegel.de/…/spenden-ranking-so-transparent-arbe…
    – PETA-Seite „ueberpeta“

    8) Es sollte mal jeder selbst, der sich bereits etwas mit PETA befasst hat bzw. bereits mit PETA sowie „PETA-Anhängern“ Erfahrungen sammeln „durfte“, PETA mit einen der folgenden Liste „bewerten“, zB. ob ein Punkt „zutrifft“ oder eben nicht – Auch ich selbst habe dazu bereits eine Notiz erstellt:

    – 15 Punkte „Sektenmerkmale“, Schweiz, URL:
    https://www.infosekta.ch/was-ist-eine-sekte/sektenmerkmale/
    – 17 Punkte „Sekten Checkliste“, Deutschland, URL:
    https://www.berlin.de/…/sekten-psycho…/sekten_checkliste.pdf…
    – meine Notiz vom 26.07.2015, URL: https://www.facebook.com/notes/889315237803463

    9) Es gibt zig Beispiele dafür, dass PETAs „Aufklärung“ schlicht „ungenügend“ (Schulnote: 6) ist, weil diese vor inhaltlicher Fehlern nur so strotzt! – Dazu liste ich hier mal einige Beispiele meiner eigenen Recherchen/Erkenntnisse auf, welche ich festgehalten habe:

    – PETA, „Wolle aus Deutschland“, 11.09.2014, meine Notiz, URL:
    https://www.facebook.com/notes/712145212187134
    – PETA, „Fische leiden und spüren Schmerz“, 10.10.2015, mein Post, URL:
    https://www.facebook.com/921797337888586
    Worauf sich PETA beruft: https://www.fishpain.com/papers/medway_report.pdf
    – PETA, „Zirkus ist Tierquälerei“, 10.10.2015, mein Post, URL:
    https://www.facebook.com/921543531247300

     

  • PeTA meint – Vegan bringt Frieden

    In dem von PeTA Deutschland betrieben Vegan-Blog, wurde ein angeblicher Gastartikel von Ingrid Newkirk veröffentlicht.

    Mmmmhhhh „Gastartikel????

    – Warum Gastartikel, wenn Frau Ingrid Newkirk doch die 1. Vorsitzende und damit doch rein nach Presserecht, auch verantwortlich für den Inhalt des Blogs ist.

    Ein Blick ins Impressum beweist dieses!

    Verantwortlich im Sinne des Presserechtes für den Inhalt der Publikationen sind die 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.
    1.Vorsitzende: Ingrid Newkirk
    2. Vorsitzender: Harald Ullmann

    Zitat: Impressum Veganblog.de

    Also entweder PeTA Deutschland weiß nicht mehr, dass Frau Ingrid Newkirk eigentlich die 1. Vorsitzende des NOCH– als Gemeinnützig anerkannten Vereins PeTA Deutschland e.V. ist, oder PeTA Deutschland hat Frau Ingrid Newkirk endlich vor die Tür gesetzt.

    Anders lässt sich die Wortwahl „Gastartikel“ nicht erklären.

    Aber sei es drum, schauen wir uns einmal an, was uns Frau Ingrid Newkirk eigentlich sagen möchte.

    Screenshot veganblog.de
    Screenshot veganblog.de

    Welch ein Slogan: „Jeder kann Gewalt stoppen und Frieden schaffen

    Wenn man den Artikel auf den ersten Blick überfliegt, geht es um die grausamen Anschläge von Paris.

    Bezogen auf den von PeTA hervorgebrachten Slogan, kann da eigentlich nichts vernünftiges erwarten.

    in der Verbindung PeTA, mit dem Slogan, fällt mir persönlich nur eins ein. PeTA denkt, nur Vegan sein, schafft Frieden!

    Bisher ist PeTA in keinem Islamischen Land tätig! Somit ist auch auszuschließen, dass PeTA vegane Versuche an IS-Terroristen durchgeführt hat. 😉

    Aber wenn PeTA tatsächlich Recht hat, dass Vegan sein, Frieden schafft, warum schmeißen wir nicht das Vegane Zeug, was im Handel ist, anstatt Bomben über dem IS ab. Damit dürfte sich der Terrorismus nach Aussage von PeTA, erledigt haben und die IS Terroristen stehen mit Blümchen am Straßenrand und überreichen den Flüchtlingsrückkehrer einem Tofu-Kebab. 😉

    Dass dann natürlich in Deutschland alle Vegan-Produkte aus sind, würde die Opferbereitschaft der Veganer zeigen, wenn sie wieder gemeinsam mit „normalen“ Menschen an einem Tisch sitzen und herzhaft in eine Bockwurst beißen würden.

    Ja das Leben könnte so schön sein.

    Aber schauen wir uns mal genauer an, was uns Gastautorin Ingrid Newkirk zu sagen hat.

    Schon der erste Satz, zeigt das die Gastautorin Ingrid Newkirk, in einer ganz anderen Welt leben muss. So beginnt sie ihren Artikel wie folgt…

    PETA tritt für Frieden und Respekt für alle Lebewesen ein – unabhängig von Ethnie, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Spezies.

    Zitat Veganblog.de

    Allein schon ein Blick auf die von PeTA betriebene Facebook Seite, offenbart was PeTA unter „Frieden“ und „Respekt“ versteht.

    Lola Bernadette Was treibt ihr euch dann auf ner Tierschutzseite rum?! Die Fleischesser sind diejenigen, die Zwang ausüben…auf arme, wehrlose Kreaturen! Nicht die Veganer!

    Werner Linhardt Dein IQ reicht gerade mal aus, um eine Banane zu schälen!

    Fritz Geller ich würde lieber einen kampfpanzer mit 50 tonnen klauen und einmal quer durch die geschäfte fahren

    Susanne Barbara Heydel Oder undercover entsprechende Aufkleber auf die Ware kleben… – Anm. d. Red: Aufruf zu Straftaten

    Jens Kleppinger Ich kotze….Will das mit diesen grausamen Basdarten auch machen .. Und Scheibenwiese ihr …. abschneiden … Und dann an den Marktplatz zum steinigen …

    Michaela Schober Ich auch – gegen mich wäre Dr. Mengele ein Waisenknabe

    Michaela Schober Mir dürften sämtliche Tierquäler nicht unter die Augen kommen, da wird sogar ein friedfertiger Mensch wie ich bösartig. Lange Rede- kurzer Sinn – Ich wüsste was ich mit solchen Menschen anstellen würde

    Auszug von Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite vom 24.11.2015

    Auch PeTA selbst zeigt immer wieder seine Respektlosigkeit.

    So werden Unternehmen und Tierhalter von PeTA unter einen Generalverdacht der Tierquälerei geführt. PeTA denunziert Menschen, fälscht angebliche Beweise und treibt Menschen Existenzängste.

    Und das alles im Namen des veganen Frieden und des veganen Respektes!

    Weiterschreibt die Gastautorin Ingrid Newkirk:

    Während wir auf Paris blicken und versuchen, diesen Alptraum zu begreifen, ist es vielleicht an der Zeit, folgende Frage zu stellen: Können wir unsere Herzen und unseren Geist öffnen und uns gegen alle Formen der Gewalt stellen? Denn dies sollte nicht nur dann gelten, wenn Gewalt in unseren Familien, Gemeinden oder in unserem Zuhause um sich greift.

    Gefolgt von einem Foto was aus Paris stammt.

    Screenshot veganblog.de
    Screenshot veganblog.de

    Religiöse Symbole und der Slogan der Übersetzt bedeutet: „Geben Sie Erbsen eine Möglichkeit – Go Vegan. Gewaltlosigkeit Beginnt auf dem Teller

    Veganer und Gewaltlos?

    Ein Blick in das Strafregister von Veganern und auch von PeTA Führungsmitgliedern, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck, zeigen wie Gewaltfrei PeTA und Veganer sind.

    Siehe Artikel: „PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Auch bei der Akzeptanz von Religionen, ist für PeTA weit davon entfernt. So werden von PeTA im Konzentrationslager getötete Juden mit Schweinen verglichen, oder wie im letzten Jahr in Indien, zum muslimischen Opferfest, Frauen in Männerabteilung einer Moschee geschickt.

    Sie Artikel: „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Anzumerken ist, dass PeTA nachdem Gerati.de über ihren Beitrag auf Veganblog.de berichtete, ihren Artikel löschte!

    So sieht bei PeTA Religionsfreiheit aus!

    Auch vor der in Deutschland vorherrschen Katholischen und Evangelischen Kirche, macht PeTA nicht halt und fordert immer wieder die Kirchen in Pressemitteilungen auf, Messen, Segnungen und Gebete für Tierhalter zu unterlassen.

    Die Kirche hatte bereits vor einigen Jahren, PeTA vom Kirchentag Mensch und Tier, aufgrund des Radikalismus von PeTA ausgeschlossen.

    Und dann fällt die Gastautorin Ingrid Newkirk gleich vollends aus dem Rahmen und stellt die Behauptung auf:

    Alle großen Friedensstifter waren Vegetarier und verkörperten dieses Ideal der Gewaltlosigkeit. Jeder weiß, dass Mahatma Gandhi eine gewaltlose Ernährung pflegte. Er sprach sich dagegen aus, Tieren Angst zu machen und ihnen ihr Leben zu nehmen, nur für einen kurzen Moment des Gaumenkitzels – eines seiner vielen guten Lehrstücke. Familienmitglieder des großen amerikanischen Bürgerrechtsaktivisten Dr. Martin Luther King Jr. aßen kein Fleisch mehr: Sie konnten die Analogie zwischen dem Schlachthaus, das einen Supermarkt beliefert, und dem Blutbad des Krieges und des inneren Konflikts nicht ertragen.

    Hier hätte wohl die Gastautorin Ingrid Newkirk, mal ein wenig in den Geschichtsbüchern blättern sollen. Der größte Verbrecher und Massenmörder Adolf Hitler, hat auch kein Fleisch gegessen, wie viele andere in der NS Führungsriege auch.

    Hier bricht das vegane Kartenhaus wieder zusammen. Klar zitiert PeTA immer nur die guten Menschen die sich Fleischlos ernährt haben. Verschweigt aber dann wie selbstverständlich, dass es die größten Verbrecher und Massenmörder waren, die sich Fleischlos ernährt haben.

    Die Ernährung kann also keinen Einfluss haben, ob ein Mensch Gut, oder Böse ist!

    Der Unterschied machen die Taten, die dieser Mensch in seinem Leben tätigt.

    Auf Adolf Hitler zurückzukommen. Lassen wir ihn einige tausend Tiere durch sein Fleischverzicht am Leben gelassen haben, aber rechtfertigt dieses, 6 Millionen Tote Juden, oder die insgesamt 56 Millionen Todesopfer des 2. Weltkrieges?

    Auch das Schweigen von PeTA, macht diese Taten eines Fleischloslebenden Menschen, nicht ungeschehen!

    Zum Schluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk zum eigentlichen Ziel ihres Gastbeitrages. Wir sollen alle Vegan werden und damit den endgültigen Weltuntergang einläuten.

    Ich möchte hier nicht über die zwingend notwendigen tierischen Ernährungsbestandstoffe philosophieren.

    Wer sich unbedingt Vegan ernähren möchte, soll es tun. Gleichfalls sollte dieser Veganer aber auch akzeptieren, dass sich Menschen weiter auf natürliche Weise ernähren.

    Dieses zu Akzeptieren, sind leider Veganer überhaupt nicht bereit!

    Da kann man wohl die Frage stellen, wer ist denn dann hier wohl der Kriegstreiber?

    Zum Abschluss kommt die Gastautorin Ingrid Newkirk noch einmal auf den Terroranschlag in Paris zu sprechen. So schreibt sie:

    Wenn wir zeigen wollen, dass unsere Worte gegen den Terror ernst gemeint sind und von unserem persönlichen Verhalten getragen werden, dann müssen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gehen. Dieser Schritt besteht darin, Gewalt von unserem Teller zu fegen. Erst wenn wir allen Lebewesen – unabhängig von Ethnie, Religion, Geschlecht und Spezies – Mitgefühl entgegenbringen, können wir unserem Wunsch, Schmerz und Blutvergießen in der Welt zu mindern, Ausdruck verleihen.

    Ingrid Newkirk und PeTA denken tatsächlich, dass sofort die Terroristen ihre Waffen niederlegen, nur weil die westliche Welt sich Vegan ernährt. Dass eine Ernährungsweise nichts mit Terror, oder Menschenwürde zu tun hat, sieht man am Beispiel Adolf Hitler.

    PeTA sollte erst einmal lernen andere Religionen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind und nicht durch perfide Handlungen anderen Menschen die Existenz rauben zu wollen. Siehe Zirkusse, Landwirte, Jäger, Rettungshundeführer, Blindenhundenbesitzer, Metzger, Kraftfahrer, ect.

    Fazit:

    PeTA versucht hier wieder einmal auf abartige Art und Weise, von einem Zeitgeschehen zu profitieren. Wer die Angst vor Terroranschlägen schürt und gleichzeitig behauptet, durch eine vegane Lebensweise wird diese Terrorgefahr beseitigt, gehört meines Erachtens in die Klapse…

  • PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Diese Aussage gibt insbesondere, Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater und Nichtjurist bei PeTA Deutschland e.V., von sich.

    Die Wahrheit sieht jedoch anders aus

    Selbst Herrn Dr. Edmund Haferbeck, konnte die Redaktion von Zoom+ / ZDF, eine rechtsgültige Verurteilung gegen seine Person vorlegen. PeTa ist nicht so unschuldig, wie sie immer tut!

    Wie sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck, mit dem Urteil konfrontiert.

    Dem muss man auch mal zeigen, was Sache ist. Da muss man auch mal hingehen, das ist überhaupt kein Problem. Und das Urteil in die Höhe halten, das ist doch Peanuts. Ich bitte sie das ist doch wirklich Peanuts“

    Fensterscheiben einschmeißen, ist also für Herrn Dr. Edmund Haferbeck Peanuts, genauso wie eine Person bedrohen. Oder warum wurde Dr. Edmund Haferbeck zu einer Bannmeile von 200m verurteilt? Ach ja das ist ja Peanuts!

    Sachbeschädigung und Bedrohung, sind also für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Recherchen von fleißigen Gerati.de Lesern brachten nun noch ein rechtsgültiges Urteil, gegen Herrn Dr. Edmund Haferbeck zum Vorschein.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Dieses Urteil zeigt, dass PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt und manipuliertes Bildmaterial benutzt um diese falschen Tatsachenbehauptungen zu bekräftigen.

    Mit Urteil vom 24. Juli 2009 hat die Zivilkammer 24 (Pressekammer) des Landgerichts Hamburg den wissenschaftlichen Berater von PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck, zu Schadensersatz dem Grunde nach verurteilt. Schon während des Verfahrens hatte Dr. Edmund Haferbeck eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgegeben.

    Mit der Verurteilung zum Schadensersatz folgt die Kammer vollumfänglich dem Antrag der QS Qualität und Sicherheit GmbH, die sich mit einer Unterlassungs- und Feststellungsklage gegen Dr. Edmund Haferbeck zur Wehr gesetzt hatte.

    Die Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Dr. Edmund Haferbeck, den PeTA Deutschland e.V. und ein Vorstandsmitglied war erforderlich geworden, weil erschreckende Foto- und Filmaufnahmen aus Mastbetrieben mit der Behauptung verbreitet worden waren, die gezeigten Betriebe würden am QS-System teilnehmen.

    Im Parallelverfahren gegen PeTA Deutschland und ein Vorstandsmitglied hat die Kammer einen Beweisbeschluss über die Herkunft der von PeTA verbreiteten Foto- und Filmaufnahmen erlassen.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/QS-vor-dem-Landgericht-Hamburg-erfolgreich_article1248463506.html

    Über ein anderes rechtsgültiges Urteil, gegen PeTA, hatte ich im Artikel „Erfolg! PeTA verliert erneut Prozess“ bereits berichtet.

    PeTA versucht in erster Linie rechtskräftige Urteile zu verhindern, indem sie rechtsgültige Unterlassungserklärungen abgeben. Die Abgabe einer Unterlassungserklärung ist ein Schuldanerkenntnis mit der Auflage im Wiederholungsfall eine festgelegte Schadenersatzsumme zu zahlen.

    Abgegebene Unterlassungserklärungen werden nicht so Publik gemacht, wie Verurteilungen von PeTA.

    Das PeTA hier immer wieder PeTA Schadenersatzzahlungen aus Unterlassungsansprüchen zahlen muss, beweist dieser Artikel. „Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    PeTA der Saubermann

    Bei weiteren Recherchen zu diesem Thema, stieß ich auf ein Interview, was Dr. Edmund Haferbeck, gegenüber der Taz am 10.10.2011 gab.

    https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&dig=2011/10/10/a0076&cHash=e7ce86994e

    Auszüge aus diesem Interview:

    Frage Tz: Wie weit darf man im Kampf gegen solche Konzerne gehen?

    Dr. Edmund Haferbeck: So weit, wie eine vom Finanzamt als gemeinnützige und als besonders förderungswürdige anerkannte Organisation gehen darf. Man darf eben keine Straftaten begehen. PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden.

    Frage Tz: Wurden Sie nicht in einem Prozess um Volksverhetzung verurteilt, nachdem Sie auf Plakaten unter dem Slogan „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ Bilder von KZ-Insassen Fotos von Tieren aus Massenställen gegenübergestellt hatten?

    Dr. Edmund Haferbeck: Das war die einzige erstinstanzliche Verurteilung. Das Verfahren ist in der Berufungsinstanz gegen Geldbuße eingestellt worden. Bei unseren Undercover-Ermittlungen hat es nie überhaupt eine Anklage gegeben.

    Da hat Herr Dr. Edmund Haferbeck, wohl schon das Urteil aus dem Jahre 2009 vergessen. Es scheint so, als existiere für PeTA keine Vergangenheit! Wenn es zum Zeitpunkt der Frage keinen bekannten Prozess gibt, dann gab es auch in der Vergangenheit keinen, so scheint die Meinung von PeTA.

    Frage Tz: Aber Sie filmen doch ohne Erlaubnis der Eigentümer in Ställen. Ist das nicht illegal?

    Dr. Edmund Haferbeck: Nein, weil die Ställe offen stehen. Es gibt keine Einbrüche, noch nicht einmal eine eingeschlagene Fensterscheibe oder solche Dinge. Das ist nach der Rechtsprechung kein Hausfriedensbruch, weil der Eigentümer davon gar nichts wusste und gar nicht in seinem Besitztum gestört wurde.

    Wegen was wurde Dr. Edmund Haferbeck belangt, siehe Video oben, „auch eine Scheibe ging zu Bruch“…

    Frage Tz: Warum warnt die Internetseite CharityWatch.de vor Spenden an PeTA?

    Dr. Edmund Haferbeck: Für die unseriöse und durch nichts legitimierte CharityWatch.de vertreten wir Extremansichten, weil wir eine vegane Organisation sind. Das verschleiern wir nicht, sondern vertreten das vollständig nach außen.

    Und warum warnt die Stiftung Warentest vor PeTA, wenn doch Charitywatch.de so unseriös war?

    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest
    Screenshot Stiftung Warentest, Klick auf das Bild lädt Original PDF Dokument von Stiftung Warentest

    Wenn PeTA ein Seröser Tier-schutz-verein(-recht) wäre, würde er wohl eher auf Transparenz setzen, als seine Nichtunterstützer am laufenden Band zu diffamieren.

    Das PeTA alles andere als ein harmloser Flower-Power Verein ist bewies, sich im Juni 2009, als bei einem wiederrechtlichen Zutritt, in einer Schweinemastanlage, unteranderen auch Dr. Edmund Haferbeck anwesend war.

    Bei dieser Aktion wurde von der Polizei, bei den PeTA Aktivisten ein Messer, was zum Einsatz kann sichergestellt.

    https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-PETA-Aktivisten_article1251900994.html

    Erst dieses Jahr wurde ein Landwirt durch Pfefferspray, durch Tierrechtler so schwer verletzt, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei diesem terroristischen Anschlag, der wohl PeTA zuzuschreiben ist (PeTA erstattete nicht, wie Üblich eine Strafanzeige), kamen auch 250 Puten ums Leben.

    Man merkt es, PeTA und insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck lügen sich eine heile PeTA Welt zu Recht. Platzt dann eine Lügenblase, erfindet man schnell die nächste.

    PeTA ist in meinen Augen kein GEMEINNÜTZIGER Verein, denn wie sagte es Dr. Edmund Haferbeck im Interview gegen über der Taz. „Man darf eben keine Straftaten begehen“.

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, warum weder das Finanzamt Leonberg, noch das Finanzamt Stuttgart eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit, von PeTA ansetzt.

    Gerati.de hat bereits 2014 Anzeige, gegen PeTA bei beiden Finanzämtern gestellt und bis heute keine Information erhalten, ob es überhaupt zu einer Bearbeitung der Anzeige gekommen ist. Ich bin da aber weiter dran, weitere Informationen folgen in einem der nächsten Artikel. Auch von der Petition, die nun beim Landtag in Stuttgart liegt, kommt keine Rückmeldung. Etliche Schreiben sind am Wochenende in Richtung Stuttgart und Leonberg auf die Reise gegangen.

  • PeTA feiert wieder einmal Erfolge – die gar keine Erfolge sind

    Dieses Mal ging es um die Firma „Kikkoman“ einen Foodhersteller, der unteranderen auch Sojasoßen produziert und demnach insbesondere für Veganer ein Muss ist.

    Nun war der vegane Aufschrei in den letzten Wochen groß, als bekannt wurde, das „Kikkoman“ seine Sojasoßen durch Tierversuche testet.

    Was hat Sojasoße mit Tierversuchen zu tun?

    Klar stellt man sich hier die Frage, was es für einen Sinn macht, ein Lebensmittel bei Tierversuchen zu testen.

    Ein Blick über den großen Teich in Richtung USA und deren Rechtsystem, zeigt warum auch Lebensmittelunternehmen auf Tierversuche angewiesen sind. In den USA kann man bereits bei der kleinsten gesundheitlichen Beeinträchtigung, durch ein Produkt klagen. So findet man in den USA die schrillsten Warnhinweise für Produkte.

    Ein Lebensmittelhersteller muss sich absichern, dass seine Produkte keine Haut, oder Augenreitzungen verursachen.

    Kaum auszudenken, wenn sich eine Frau in den Finger schneidet und sie dann mit der Sojasoße in Verbindung kommt, und dieser Finger sich dann entzündet. In den USA wäre das ein klarer Fall für eine saftige Schadenersatzklage. Es gab einmal eine Klage, weil sich eine Dame mit Kaffee von McDonald verbrüht hatte. Sie bekam über eine Million USD zugesprochen, da der Kaffee zu heiß war.

    Unternehmen müssen sich absichern, dass es nicht generell, bei falscher Benutzung der Produkte, zu gesundheitlichen Problemen kommt.

    Tierversuche sind hierbei unabkömmlich

    Mal ehrlich welcher würde wohl von sich aus freiwillig, auf einen Schadenersatzanspruch verzichten, wenn er nachweislich durch ein Produkt einen Ausschlag, oder eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung erhält.

    Mir persönlich ist bisher weder ein Mitarbeiter von PeTA, noch ein Veganer bekannt, der freiwillig, nur um Tierversuche zu verhindern, auf ein Klagerecht bei Schädigung seiner Person, durch ein nicht getestetes Produkt, verzichtet.

    PeTA verkündet einen Erfolg

    Screenshot Facebook PeTA Seite
    Screenshot Facebook PeTA Seite

    Gleich dreimal schreibt sich PeTA, hier in verschiedenen Farben den Erfolg zu.

    +++ERFOLG – WIR HABEN ES GESCHAFFT!

    ‪#‎Kikkoman BEENDET die grausamen und sinnlosen Tierversuche! Vielen Dank an Euch ALLE für Euer Engagement!

    Danke Kikkoman Deutschland!
    www.PETA.de/Kikkoman

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Also entweder kann PeTA nicht lesen, oder sie brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis. Schaut man sich die neue veröffentlichte Aussage von „Kikkoman“ genauer an, stellt man fest, dass man ausdrücklich weiter auf Tierversuche für Ihre Produktsicherheit setzt.

    Auch nicht B12 gestörte Leser, von PeTA´s Facebook-Seite ist dieses aufgefallen. Auf mehrfache Anfrage Postete PeTA dann folgendes Zitat.

    PETA Deutschland „The new policy, which the company has posted on its website, reads, in part:

    Now, Kikkoman is committed to non-animal approaches to test the safety of our products when we use biological methods. Kikkoman is introducing and developing non-animal testing methods, and conducts no animal testing across any of its product lines.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Darauf kam sofort die Antwort einer Leserin:

    Sarah H**** Nicht den Satz danach vergessen!

    „However, on rare occasions, we must do so to be accountable for public safety and to comply with the demands of government authorities in several countries.“

    Zitat:Facebook-Seite PeTA

    Genau jenes Problem was ich eingangs geschildert hatte. Und Veganer können sich sicher sein, dass ihre chemisch zusammengesetzte Nahrung, an irgendeiner Stelle durch Tierversuche auf Unbedenklichkeit untersuchet wurde.

    Es sei Anzumerken, dass PeTA, auf den Kommentar von Sarah H. nicht mehr geantwortet hat. Da fehlten wohl jetzt wieder die Argumente.

    PeTA malt sich die veganen Erfolge bunt vor und versucht weiter ihre immer kleiner werdende Anhängerschaft mit Möchtegern Erfolgen zu beeindrucken.

  • PeTA in die Landesregierung von Baden-Württemberg

    Dieses geistert seit Tagen im Internet und bei einigen Medien herum. Ich gebe zu, dieses klingt wie ein Schreckgespenst!

    Eine radikale Vereinigung wie PeTA, deren Mitglieder nicht vor Rechts- und Straftaten zurückschrecken und die sich immer wieder vor Gerichten verantworten müssen, soll in eine Landesregierung Einzug erhalten!

    Um es voraus zu nehmen, es geht nicht darum PeTA eine Regierungsmacht zu übertragen,

    sondern PeTA soll in den Landesbeirat aufgenommen werden. Dieses geht aus einem Antrag der Grünen von Baden-Württemberg hervor. Gleichzeitig wollen die Grünen, PeTA ein Verbandklagerecht einzuräumen.

    Großes Landeswappen Baden-Württembergs
    Großes Landeswappen Baden-Württembergs

    Ja auch mir stehen hier die Haare zu Berge, wenn man sich dieses einmal ausmahlt!

    Der Landesbeirat hat eine Beraterfunktion und soll die zuständige Landesregierung bei bestimmten Themen beratend, zur Seite stehen. Im Fall von PeTA wäre es wohl das Ressort „Tierschutz“!

    Hier kann man aber das erste Mal die Grünen fragen, ob sie überhaupt wissen für „WAS“ PeTA überhaupt steht.

    PeTA selbst weist immer wieder daraufhin, dass sie kein Tierschutzverein sind, sondern ein Tierrechtsverein. PeTA selbst geht hier sogar soweit, dass sie Menschenrechte auf Tiere übertragen möchte.

    Weiterhin steht PeTA für einen kompletten Verzicht der Tierhaltung und plädiert zur fragwürdigen Veganen Zwangsernährung der kompletten Bevölkerung.

    PeTA will ganze Berufszweige abschaffen und verletzt schon mit dieser Forderung, dass Deutsche Grundgesetz.

    PeTA begeht selbst Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, Beleidigung usw.) und fordert unterschwellig zu solchen Straftaten auf.

    Für PeTA sind Straftaten von Tierrechtlern „Peanuts„, so sagte es jedenfalls Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview von Sat.1.

    Gegen PeTA liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA in Frage stellt.

    Nun kann man sich mal wieder Fragen, was die Grünen dabei geritten hat, PeTA hier für diese Aufgaben vorzuschlagen

    Es ist Anzunehmen, dass die Grünen wohl sich noch nicht so genau, mit dem Verein PeTA beschäftigt haben, der gerade jetzt immer wieder auch gegen Religionen wettert, in dem PeTA Pressemitteilungen veröffentlicht wie „Hubertusmesse – PETA kritisiert kirchlichen Segen“.

    PeTA arbeitet mit manipuliertem Bildmaterial, was sich in vielen Fällen als Falsch herausstellte, um Hersteller, Produzenten und Verkäufer von Tierprodukten zu denunzieren, oder gar wirtschaftlich zu Schaden. Ein Beispiel sie hier nur OBI, wo sich zum Schluss herausstellte, dass nur ein geringer Teil von Zweigstellen überhaupt Kleintiere verkauft und diese dann sogar überhaupt nicht von Züchtern, die von PeTA an den Pranger gestellt wurden beliefert wurden. Dennoch zog PeTA über den ganzen Konzern her.

    Die CDU von Baden-Württemberg hingegen, erkannte schon früh den Fehltritt von den Grünen Parteigenossen. So wurde bereits am 04.11.2015 in der Onlineausgabe der Zeitschrift „AgrarHeute“, ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.

    https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    So stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, folgenden Antrag…

    In einem Antrag, der von weiteren Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion mitgetragen wird, verlangt die CDU-Landtagsfraktion nun Aufklärung über dieses Vorhaben und die Beweggründe der Landesregierung.


    CDU fordert Sicherstellung der Rechtssicherheit

    „Wenn die Landesregierung einen Verband in den Landesbeirat für Tierschutz beruft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dessen Rechtstreue sichergestellt werden muss“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL. Deshalb fordern wir, „sowohl die mögliche Aufnahme von PETA in den Landesbeirat für Tierschutz als auch die Zuerkennung eines Verbandsklagerechtes davon abhängig zu machen, dass diese Organisation sich gegenüber dem Land verbindlich und uneingeschränkt zur geltenden Rechtsordnung bekennt; dies schließt ein, dass sie weder selbst Rechtsbrüche begeht, noch ihre Mitglieder unmittelbar oder konkludent dazu aufruft, dies zu tun“, so Rombach in seiner Pressemitteilung.


    In einem Antrag des Abgeordneten Rombach wird die Landesregierung von gefragt, ob ihr das Buch „Operation Tierbefreiung – Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen“ bekannt sei, dessen Mitautor Dr. H. als wissenschaftlicher Berater für PETA in Erscheinung tre-te. In dem Buch ist zu lesen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand ge-steckter Fleischlaster. Der militante Kampf für die Tiere ist ein Eintreten für Gerechtigkeit.“

    Zitate: https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    Gerati.de wird heute im Laufe des Tages, an die CDU sowie auch an die Grünen des Landtages von Baden-Württemberg eine Email senden, wo insbesondere noch einmal auf das Rechtsgutachten gegen PeTA hingewiesen wird.

    Diese Emails werde ich in einem Update an diesen Artikel anheften.

  • Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

    Am vergangenem Sonntag eskalierte erneut eine angemeldete Demonstration von PeTA und verursachte einen zerstörten Infostand und zwei Verletzte, wobei eine radikale Tierschützerin wohl mit einer gebrochen Elle im Krankenhaus liegt und operiert werden musste.

    Auch eine Artistin des Zirkus Belly, wurde bei den Handgreiflichkeiten verletzt.

    Die Presse berichtete nur zaghaft über dieses Aufeinandertreffen

    Grund dafür scheint wohl, dass bei dem Angriff kein richtiger Schuldiger ausgemacht werden kann.

    Bisher liegen nur die Ergebnisse der Handgreiflichkeit vor.

    Zwei Verletzte und ein zerstörter PeTA-Pavillon.

    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Preschte PeTA mit einer veröffentlichten Pressemitteilung auf ihrer Webseite nach vorn, war es für einige Medien direkt nach der Tat, nur eine Randnotiz wert.

    Der Diplomlose Peter Höffken, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Titelmissbrauches läuft, äußerte sich in dieser von PeTA veröffentlichten Pressemitteilung, wie folgt.

    „Die erneute Gewaltattacke durch Personal von Circus Belly darf nicht folgenlos bleiben. Die angegriffenen Menschen können sich auf dem Rechtsweg wehren – die Tiere aber sind der brutalen Schlägertruppe völlig schutzlos ausgeliefert“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. „Wir erwarten von den Veterinärbehörden nun endlich die Rettung aller Tiere aus dieser Zirkushölle.

    Pressemitteilung vom 9.11.2015 PeTA

    Gerati.de teilte zwar auf seiner Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“, die wenigen Pressekommentare zu diesem Vorfall, unterlies aber aufgrund fehlender Details des Vorfalls, die bisherige Erwähnung in einem Artikel.

    Erst gestern wurden einige Details des Vorfalles, durch Sat.1 Regional bekannt.

    • Fakten des Vorfalles
    1. Die Demonstration war angemeldet

    Fraglich ist nur welche Auflagen PeTA für die Durchführung der Demonstration erteilt wurden.

    Allein die ersten bekannt gewordenen Fotos, stellen mehrere Fragen.

    1. Wurde tatsächlich PeTA, direkt vor der Kasse ein Standort für den Infostand zugewiesen?
    2. Gab es überhaupt Auflagen, was den Standort des Infostandes betrifft?
    3. Warum war keine Polizei Vorort, wo doch insbesondere bei PeTA Demonstrationen, es immer wieder von Seitens der radikalen Tierrechtlern zu Beleidigungen und Beschimpfungen und Übergriffen, auf unbeteiligten Passanten kam. Auch hier ist die zuständige Behörde gefragt.

    Eine Antwort auf einige Fragen, liefert das Video von Sat.1 Regional.

    Hier ein Ausschnitt der Szene, die auf eine Verletzung der Auflagen durch PeTA Demonstranten, hindeutet.

    Ausschnitt Szene Sat.1 Regional

    Also fassen wir noch einmal die Aussagen zusammen!

    • Die Polizei war da und der Standort der PeTA Demonstranten war auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf einem Parkplatz!
    • Erst als die Polizei abgefahren war, baute PeTA den Infostand demnach ILLEGAL direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly auf

    2. Es gab also eine Platzzuweisung, mit deutlichen Abstand zum Zirkus Belly

    Dieses wurde von der Polizei auch kontrolliert. Erst nach Verlassen der Polizei, wurde der Pavillon auf die gegenüberliegende Straßenseite, direkt vor dem Kassenbereich des Zirkus Belly verbracht.

    Demnach verstieß PeTA vorsätzlich gegen die Auflagen der Demonstration. Somit wäre Auflösung der Demonstration von Amtswegen, aufgrund der Verletzung der auferlegten Pflichten gegeben.

    Leider rief Belly nicht die Polizei, oder das Ordnungsamt, sondern nahm die Auflösung der PeTA Demonstration selbst vor.

    Ich kann den Zirkus wahrlich verstehen. Dennoch sollte man hier überlegen, ob man für solche Konfrontationen, einen besonnenen Ansprechpartner einstellt, der die Übersicht wahrt, und wenn nötig die RICHTIGEN Schritte einleitet.

    In diesem Fall wäre es richtig gewesen, dass Ordnungsamt, oder die Polizei zu rufen und diese aufzufordern, dass diese Demonstration, Aufgrund von Verletzungen von Auflagen aufgelöst wird!

    Es ist aber auch verständlich, dass der Zirkus hier gegen PeTA so reagiert hat.

    Immerhin war es PeTA, die immer wieder die Entnahme des Affen aus dem Zirkus forderten. Trotz mehrerer Gutachten die sich für ein Verbleib des Affens in der Zirkusfamilie aussprachen, verlängerte das zuständige Veterinäramt nicht die Ausnahmegenehmigung für die Haltung des Affen und ordnete an, dass der Affe zum Jahresende vom Zirkus abgegeben werden muss. Dieses ist wohl das Todesurteil für den Affen, wie mehrere Gutachter in ihren Gutachten beweisen.

    Nach bekannt werden, der Rücknahme der Ausnahmegenehmigung durch das Veterinäramt, forderte PeTA immer wieder Veterinärämter der Gastspielorte auf, den Affen zu beschlagnahmen.

    Dass es hier gar keine rechtliche Handhabe gibt, verschweigt PeTA natürlich, was wohl eher auf den geistigen Zustand der PeTA Mitarbeiter zurückzuführen ist.

    Der Zirkus Belly hat gegen die Entscheidung der Abgabe des Affen, nach eigenen Angaben Einspruch eingelegt.

    Vor ein paar Wochen hatte Gerati.de zu dem Thema folgendes Video veröffentlicht.

    Mittlerweile wurde uns Anonym, dass Handbuch für PeTA-Streetteams übermittelt, was ich am Ende des Artikels, hiermit aufgrund des öffentlichen Interesses veröffentliche.

    Besonders Interessant, ist der verfasste Musterbrief für eine Demo-Anmeldung.

    Anmeldemusterbrief für eine Deomonstration von PeTA Randale soll der Versamlungsleiter sein und Bambule der Stellvertreter / peta2 STREET TEAM HANDBUCH
    Anmeldemusterbrief für eine Deomonstration von PeTA Randale soll der Versammlungsleiter sein und Bambule der Stellvertreter / peta2 STREET TEAM HANDBUCH

    So werden da die Musternamen Johnny Randale und Sabine Bambule verwendet, was wohl auf das eigentliche Ziel, der Demonstrationen hinweisen sollte.

    Radikaler Tierrechtler Andre / Screenshot Sat.1 Regional
    Radikaler Tierrechtler Andre / Screenshot Sat.1 Regional

    So ist PeTA also nicht bestrebt eine friedliche Demonstration abzuhalten, sondern es solle wenn es geht zu Randalen und Bambulen kommen.

    In dieser Hinsicht erscheint der Ausgang der Demonstration vor dem Zirkus Belly in einem ganz anderen Licht. Wenn man sich dann noch den verantwortlichen Versammlungsleiter mit seinem rechtsradikalen Haarschnitt und seinem Urwaldohrschmuck anschaut, kann man sich schon vorstellen von wem die Aggression hier ausging.

    Und hier noch das komplette Handbuch für PeTA ´s Führungskräfte im Bereich der Streetteams!

    peta2 STREET TEAM HANDBUCH

    PDF Download

  • Unsere Petition gegen PeTA

    Unsere Petition gegen PeTA

    Auf Gerati.de hatte ich mich ja über den Fortschritt, der von mir beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereichten Petition, sehr bedeckt gehalten. Grund dafür war, dass ich erhoffte, dass es zu einer öffentlichen Petition kommt, die von euch allen mit gezeichnet werden kann.

    So habe ich am 30.09.2015 folgende Petition bei https://epetitionen.bundestag.de/ eingereicht.

    Der Rahmen für das Einreichen einer Petition direkt beim Bundestag, ist sehr eng gesteckt. So hat man für den Wortlaut und die Begründung der Petition nur eine sehr begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung. Darum musste ich diese Petition auch mehrfach abändern bzw. umformulieren. Weiterhin dürfen keine Links in der Petition enthalten sein.

    Hier erst einmal die Petition als PDF.

    Petition gegen PeTA
    Auszug aus der Petition

    Gestern kam nach langen warten, ein Schreiben vom Petitionsausschuss, wo mir mitgeteilt wurde, dass aufgrund der Aufgabenverteilung von Bund und Ländern, nicht der Bundestag sondern der Landtag von Baden-Württemberg zuständig sei. Die Petition wurde deshalb an den zuständigen Landtag weitergeleitet.

    Gleichzeitig wird diese Petition auch nicht veröffentlicht und es findet keine Mitzeichnung statt.

    Da diese Petition, als Neueinreichung gewertet wird, habe ich beschlossen nun privat mit eurer Hilfe, Unterstützer für dieser Petition zu finden.

    Dazu werde ich in den nächsten Tagen ein Unterschriften-Formular erstellen und auch PDF Dokumente zum Download und Ausdrucken zur Verfügung stellen, damit ihr selbst Unterschriften sammeln könnt, um damit die Petition zu unterstützen.

    Hier noch das Schreiben des Petitionsausschusses des Bundestages:

    Schreiben des Petitionsausschusses
    Schreiben des Petitionsausschusses

    Wir werden uns Gehör verschaffen und die Politik zum Handeln anregen.

    Es kann nicht sein, das PeTA Straftaten im Namen des Tierrechts verharmlost und damit unzähliges Leid erzeugt und gleichzeitig die Opfer dieser Straftaten, zum Täter deklariert.

    Für PeTA sind Straftaten Peanuts / Videoausschnitt ZDF Zoom+