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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Schutz vor radikalen Tierrechtlern

    Immer wieder wird mir die Frage gestellt, wie kann man sich vor radikalen Tierschützern, von PeTA und SOKO Tierschutz schützen, die sich durch eine Straftat (Einbruch, Hausfriedensbruch) zutritt zum persönlichen Eigentum verschaffen wollen.

    Wie Medienaufnahmen der Verbrecher selbst zeigten, helfen schon kleinste technische Hilfsmittel diese abzuschrecken.

    Es muss also kein teures Sicherheitsequipment sein, um Herrn Friedrich Mülln und die Konsorten von PeTA abzuschrecken.

    Dennoch möchte ich auf einzelne Sicherheitssysteme eingehen

    Auszug aus dem Beitrag „Die Story“ / WDR

    In dem Beitrag des WDR erklärt der Straftäter Friedrich Mülln, der hier vor laufender Kamera hier einen Einbruch plant, dass ihn Bewegungsmelder abschrecken.

    Schutz mit Hilfe von Bewegungsmeldern

    Bewegungsmelder in Verbindung mit einem Strahler können einen preiswerten Schutz gegen radikale Tierschützer sein.

    Wobei dieser Schutz nur wirkt, wenn man glaubhaft machen kann, dass man auch bemerkt wird. Also wenn der Stall an ein Wohnhaus grenzt oder in der näheren Umgebung Nachtbarn wohnen die den Lichtschein bemerken könnten.

    Bewegungsmelder gibt es mit integriertem Strahler und ohne

    Man kann hinter dem Bewegungsmelder auch ein optisches Signal schalten, wobei man hier auf einen dezenten Ton achten sollte, nicht das man die eigenen Tiere zu Tode erschreckt wenn der Ton aktiviert wird.

    Zu bedenken ist auch, dass es durch Tiere zu Fehlauslösungen kommen kann.

    [sc:bewegung1 ][sc:bewegung2 ][sc:bewegung3 ][sc:bewegung4 ]

    Bei den Bewegungsmeldern ist auf den Abdeckungsradius, der meistens zwischen 120 und 180° liegt und auf die Entfernung auf die diese reagieren zu achten. In der Regel liegt diese bei 5-10m. Um Fehlalarme zu verhindern kann man z.B. den Bewegungsmelder senkrecht nach unten schauen lassen, sodass dieser nur den Bereich vor einer Eingangstür abdeckt.

    Die meisten Bewegungsmelder besitzen eine Dämmerungseinstellung die man frei wählen kann, damit diese nur im Dunkeln aktiviert werden.

    Damit insbesondere bei Ton-Alarm dieser nicht ausgelöst wird, wenn man selbst den Bereich betritt, empfiehlt es sich einen versteckten Schalter anzubringen um den Alarm zu aktivieren, oder zu deaktivieren.

    Dieses kann man zum Beispiel, auch mit einem Funk, oder Zeitschalter lösen.

    [sc:funkschal ][sc:funkschal2 ][sc:funkschal3 ][sc:funkschal4 ]

    Diese Abschreckung funktioniert aber nur, wenn in unmittelbarer Nähe jemand wohnt, der auch etwas von dem Einbruch und dem optischen oder akustischen Signal mitbekommen kann.

    Videoüberwachung

    Eine Videoüberwachung kann zwar abschrecken, jedoch sehe ich hier eher weniger Erfolg. Tierrechtler kleiden und vermummen sich wie Terroristen und sind deshalb nicht zu erkennen. Man müsste sie also auf frischer Tat stellen.

    Versteckte Kameras können dennoch insbesondere bei manipuliertem Bildmaterial, mit denen die Tierrechtler gern arbeiten, weiterhelfen.

    [sc:ueberwachungkam1 ][sc:ueberwachungkam2 ][sc:ueberwachungkam3 ][sc:ueberwachungkam4 ]

    Eine weitere Möglichkeit ist die Raumüberwachung mit einem Telefon, was diese Funktion unterstützt. So kann man bei einer voreingestellten Geräuschlautstärke eine andere Telefonnummer anrufen lassen und somit mithören was sich da abspielt.

    Diese würde jedoch nur in akustisch neutralen Orten funktionieren. Dieses System in einem Stall einzubauen würde wohl einem, durch ständige Anrufe den Nerv rauben.

    Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. über eine Zeitschaltuhr zu unregelmäßigen Zeitpunkten eine Lampe in einem Büro einzuschalten und später wieder auszuschalten. Das würde eine Anwesenheit vorgaukeln und radikale Tierrechtler für das erste auch abschrecken. Aber wie gesagt das funktioniert vielleicht eins zwei Wochen, dann sollte man sich nach etwas anderen umschauen.

    Man sieht, man braucht keine tausende von Euros investieren, um einen gewisse Abschreckung und Sicherheit gegen radikale Tierschützer zu erlangen.

    Selbst Bewegungsmelder die Hundegebell erzeugen, gibt es mittlerweile.

    Die sicherste Lösung ist und bleibt aber, die Türen und Tore ordnungsgemäß zu verschließen und zu sichern.

  • Vom Spinner aus Indonesien, zum selbsternannten Blogger

    Vom Spinner aus Indonesien, zum selbsternannten Blogger

    Diesen rasanten Aufstieg erlebe ich gerade bei PeTA. Noch letztes Jahr betitelte mich der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA Herr Dr. Edmund Haferbeck, in einer Presseanfrage,  als „Spinner aus Indonesien“.

    Nun bin ich also im Auge von PeTA, zum selbsternannter Blogger aufgestiegen.

    Nur stellt sich für mich die Frage, was PeTA sich unter einem „selbsternannten Blogger“ vorstellt.

    Warum PeTA so viel Wert auf den Begriff „Selbsternannt“ legt, ist für mich fragwürdig.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite
    Screenshot PeTA Facebook-Seite

    Anscheinend weiß PeTA nicht, dass jeder der einen Blog regelmäßig führt, auch ein Blogger ist, siehe Definition bei Wikipedia.

    Hingegen zum Diplomlosen und Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige wegen Verdachtes des Titelmissbrauches durch Gerati.de, von PeTA zum Fachreferenten degradiert wurde, ist die Bezeichnung Blogger eine nicht erfundene Wunschvorstellung. Ich betreibe seit 2005 erfolgreich über 50 Blogs, darunter viele Nischenseiten. Also selbsternannt bin ich nicht, eher ein erfahrender Blogger, mit dem Hang zu kleinen Fehlern. Dafür bin ich ein Mensch, der die Wahrheit liebt und diese auch frei äußert, auch wenn es den PeTA Konsorten, in ihren Veganen Bürostühlen nicht passt.

    Ausschlaggebender Punkt für die Äußerung von PeTA, war eine simple Frage auf einen von mir veröffentlichten Artikel, auf der Facebook Seite von PeTA 

    Pen J*** Wie steht ihr eigentlich DAZU ? https://gerati.de/2015/09/27/wieder-platzt-eine-peta-luegenblase/

    Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015

    Nachdem sich dann die üblichen PeTA-Unterstützerinnen, die allesamt einer PeTA-Gehirnwäsche unterzogen wurden, sich halb zu Tode geärgert hatten, das man sich erdreisten konnte, eine Link des Aufklärungsportals Gerati.de zu Posten, meldete sich doch tatsächlich PeTA persönlich zu Wort!

    PETA Deutschland Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger, der in Indonesien lebt und u.a. auch Kopi Luwak Kaffee verkauft peta.de/schleichkatzenkaffee#.VgALAZc8HhU Auf seiner Seite sammeln und tummeln sich PETA und Tierrechts/Veganer Gegner, vor allem Zirkus mit Tieren Freunde.

    Zitat: Peta Facebookseite 29.09.2015

    Eine perfekte Antwort, auf diese Aussage hat schon @Jürgen auf Facebook (PeTA – Nein Danke) gefunden, wo ich bereits gestern ein Screenshot dieser Äußerung veröffentlicht hatte.

     Jürgen F*** Auch witzig:
    „Silvio Harnos ist ein selbsternannter Blogger (…)“
    😯
    Aber er „bloggt“ doch 😯 Ergo: Er IST ein „Blogger“ – wieso also „selbsternannt“?? 😯 Heißt er etwas „Peter Höffken“ und behauptet ein „Tierexperte“ zu sein?? 😀

    Der PETA-Mitarbeiter ist auch ein oberschlauer, wa? 😀 Eine Seite die sich „gerati“ (also: „gegen radikalen Tierschutz“) nennt, wird wohl kaum fanatische PETA- und Tierrechts-Fans anlocken – und würde Silvio allgemein die Veganer mal etwas weniger ins Visier nehmen (schließlich ist nicht jeder Veganer ein „Tierrechtler“), dann würden bestimmt auch mehr von diesen die „gerati“-Seite samt Artikel aufsuchen/einsehen wollen…

    Die subjektive Einschätzung vom PETA-Subjekt „vor allem Zirkus mit Tieren Freunde“ (super deutsch (Likes)  kommt vermutlich auch nur deswegen zustande, weil 1. PETA bereits seit Jahren kräftig gegen „Zirkusse mit (Wild-)Tieren“ hetzt und 2. keinerlei Beweise dafür hat, dass Zirkustiere allgemein „leiden“ oder „gequält werden“ würden, was aber notwendig wäre um ein landesweites Verbot ausreichend begründen zu können…

    – Deren „Experte“ Peter Höffken versucht zwar zu suggerieren, dass einzelne Politiker ein Verbot verhindern würden und ruft dazu auf, dass diese namentlich genannten Politiker belästigt werden sollen, aber diese Unterstellung/en haben selbstredend weder Hand noch Fuß…

    Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Dazu gibt es nichts weiter anzumerken, außer, dass es mir bewusst ist, dass ich in manchen Fällen, gegen Veganer zu Doll schieße, wobei es in der Regel meistens, an die radikalen Veganen PeTA Gemeinschaft gerichtet ist.

    Wenn man wie in dem erwähnten Artikel von PeTA die Behauptung aufstellt, ein veröffentlichtes Foto sei erstens ein Selfies, zeige eine 50 Jährige Frau, die dann noch Vegan lebt und dieses auf einen PeTA Portal was sich PeTA50+ nennt, zeigt eindeutig was PeTA behaupten möchte.

    Nur wer Vegan im Alter lebt, bleibt Jung und Schön!

    Nur leider zeigte dieses Bild weder ein Selfies, noch eine 50 jährige, denn die Frau ist auf dem Foto 36 Jahre alt. Weiterhin hat sie zu diesem Zeitpunkt als das Foto entstand gar nicht Vegan gelebt, sondern war ein normaler Fleischesser.

    Demnach sollte der Artikel, unter dem von PeTA veröffentlichten Bild, eigentlich lauten nur Fleischgenuss hält Jung und knackig.

    Wie Veganer im Alter aussehen, zeigt dieses Foto, einer seit mehr als 20 Jahre lebenden Veganerin.

    Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
    Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren

    Die Mangelerscheinungen an verschiedenen Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen, machen sich bereits in der Hautfarbe bemerkbar.

    Vegan kann im hohen Alter nicht gesund sein, wobei hier wohl bereits der jahrelange Fehlkonsum eine Rolle gespielt hat. 😉

  • Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    Wieder platzt eine PeTA Lügenblase

    PeTAs Lügengerüst wackelt und bröckelt immer mehr.

    Die britische Zeitung „The Spectator“ deckte nun einen neuen Fake von PeTA auf.

    Auch PeTA Deutschland behauptete in dem Artikel „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“ der auf ihrem PeTA50-Blog und auf Facebook veröffentlicht wurde, dass jenes veröffentlichte Foto von Sylvie Guillem aktuell sei und einem Selfie entsprungen sei.

    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite
    Fake-Foto von PeTA. Dieses soll Sylvie Guillem 2015 mit 50 Jahren zeigen Fotoquelle: Peta50+ Webseite

    Zu diesem Foto stellte PeTA folgende Behauptungen auf.

    Die legendäre Ballett-Tänzerin fühlt sich stärker als jemals zuvor – dank rein pflanzlicher Ernährung.

    Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan! Sie ist 50 Jahre jung (ja – Sie haben richtig gelesen…) und fühlt sich einfach gut. Nackt und inmitten eines selbstsicheren Sprungs hinter der Kamera nimmt Tanzlegende Sylvie Guillemdas ultimative „Selfie“ für eine neue Anzeigenkampagne von PETA auf. Der Slogan dazu: „Zeige dich stark und gesund. Lebe vegan.“ Guillem gehört zu dem meist gefeierten Tänzerinnen weltweit und lebt seit über fünf Jahren vegan. Sie selbst sagt, sie habe sich nie zuvor besser gefühlt.

    Zitat: Peta 50+ „Ballett-Ikone Sylvie Guillem: Stark, gesund, vegan!“

    Der „The Spectator“ recherchierte nun einmal genauer nach was PeTA hier behauptete und kam zu einem erstaunlichen Ergebniss.

    Das Foto zeigt tatsächlich die heute 50 jährige Ballerina Sylvie Guillem!

    Nur stammt dieses Foto aus dem Jahr 2001, also vor 14 Jahren!!!! Und zeigt somit die 36 jährige Sylvie Guillem.

    Weiterhin ist dieses Foto, auch kein Selfies, sondern wurde von ihrem Ehemann gemacht.

    Sylvie Guillem lebt erst seit 2009 vegetarisch und später Vegan. 2001 war Sylvie Guillem noch natürliche Fleischesserin und an Vegan war zu dieser Zeit noch gar nicht, bei ihr zu denken.

    So verkauft PeTA, also eine 36 jährige Fleischesserin, mit ihrem perfekten Körperbau, als 50 jährige Veganerin.

    An die Adresse von PeTA!!! Lügen haben kurze Beine!

    Originalbericht: https://www.consumerfreedom.com/2015/09/petas-indecent-exposure-exposed/
  • PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    In den letzten Tagen kann man sich täglich, mit der hohlen Hand an die Stirn hauen, wenn man die Seiten von PeTA besucht.

    Erst die Mitteilung das PeTA in stupider Art und Weise die Urheberrechte für einen Affen einklagt, dann der Vergleich mit dem VW-Skandal und der angeblichen Umweltzerstörung durch den Fleischkonsum, und jetzt das hier.

    PeTA verlost eine lederlose Lederhose mit Jagdsymbolen.

    Lederlose Lederhose klingt schon bescheuert genug. Wenn man sich dann dieses Teil anschaut bemerkt man schnell, Symbole der Jagd.

    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA
    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA

    Man kann sich sehr wohl Fragen was PeTA, einer der größten Jagdgegner hier geritten hat, eine vegane Lederhose mit Jagdsymbolen zu präsentieren und zu verlosen.

    Das die vegane Gehirnkrankheit im Verein PeTA bereits weit fortgeschritten ist, dürfte somit jedem Betrachter klar sein. Leider ist auch medizinische Hilfe kaum anwendbar, da gerade im Bereich Gehirnforschung Ärzte und Wissenschaftler, immer noch auf Tierversuche zurückgreifen müssen.

    Auch dieses lehnt PeTA ab!

    So kann man sich wohl weiter, an den stupiden Artikeln in naher Zukunft auf den Seiten von PeTA freuen.

  • Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    PeTA jubelte, als Mexiko ein von der Grünen Partei Mexikos und von PeTA unterstütztes Wildtierverbot im Parlament durchsetzte.

    Mit der Rechtsgültigkeit dieses Gesetzes wurde bekannt, dass 4.000 Zirkustiere getötet werden müssen, da für diese keine Unterbringungen vorhanden sind.

    Was sagte PeTA von dieser Tötungsmitteilung?

    PeTA teilte mit, dass dieses nur ein Problem in Mexiko ist. Wenn ein Wildtierverbot in Deutschland durchgesetzt werde, gebe es ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten.

    Auch in Deutschland ist eine Unterbringung für Zirkustiere fragwürdig. Dieses zeigte auch die von PeTA inszenierte und von der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführte Beschlagnahme eines Elefanten des Zirkus Vegas. Diese Beschlagnahme wurde gerichtlich als illegal angesehen, und gegen die zuständige Staatsanwältin wird seitdem ermittelt.

    PeTA finanzierte den Transport des illegal beschlagnahmten Elefanten. In Deutschland fand man keine Unterbringung, sodass sich die zuständige Staatsanwältin zu einer Zwangsveräußerung nach Belgien genötigt sah.

    Anzumerken ist, dass PeTA bei illegalen Aktionen gegen Tierliebhaber immer federführend ist, jedoch sich weigert selbst Tiere persönlich zu betreuen, oder Betreuungseinrichtungen zu unterstützen.

    Tierschutz im Namen von PeTA ist fragwürdig.

    Foto: Daniel Kaltenthaler
    Foto: Daniel Kaltenthaler

    In Mexiko können Zirkusse Ausnahmegenehmigungen beantragen, die bisher alle durch die Behörden genehmigt wurden. Die Ausnahmegenehmigung geht sogar soweit, dass Städte und Kommunen, die ein generelles Wildtierverbot ausgesprochen haben, dennoch den Zirkus mit Wildtieren dulden müssen.

    Neun Zirkusse haben bereits die Genehmigung kurzfristig erhalten. Weitere 16 haben diese bereits beantragt, oder geben an, diese zeitnah beantragen zu wollen.

    Ein Gesetzt was mit Ausnahmegenehmigungen umgangen werden kann ist überflüssig, und wird wohl demnächst auch von der Regierung wieder abgeschafft werden.

    PeTA selbst äußerte sich bisher, trotz mehrerer Anfragen nicht zu dem Thema.

    Es stellt sich natürlich die Frage. „Braucht die Gesellschaft PeTA?

    Nach den letzten stupiden Äußerungen und Klagen (Urheberecht für einen Affen), steht wohl fest, dass PeTA mit seinen kriminellen Machenschaften und ihrem denunziatorischen Auftreten gegenüber Tierhaltern, Fleischessern und Tiernutzern, in einer Demokratischen Gesellschaft nichts mehr zu suchen hat.

    Wer auf Sekten steht, kann gern PeTA weiter Unterstützen und sein Geld denen in den Rachen schmeißen.

    Presseartikel aus Mexiko: https://cronicaveracruz.com/conceden-8-amparos-para-uso-de-animales-en-circos-trabajaran-en-veracruz-oaxaca-y-guanajuato/
  • PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA begeht vorsätzlich Urheberrechtsverletzung

    PeTA macht sich wieder einmal lächerlich, und reichte im Namen eines Indonesischen Affen eine Urheberechtsklage in den USA ein.

    Gerati.de berichtete gestern im Artikel „PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen“ über diese lächerliche Aktion.

    Fakten:

    Im Jahr 2011 stahl ein kleiner Affe, auf der Insel Sumatra in Indonesien, einem Kameramann, die Kamera und machte dabei mehrere Selfies-Fotos von sich.

    PeTA behauptet jetzt, der Affe hätte die Urheberrechte und fordert diese durch ein Urteil, auf den Affen zu übertragen.

    Ein Gericht in den USA stellte bereits fest, dass es bei Tierfotos die in der freien Natur aufgenommen wurden, kein Urheberrecht des Fotografen gebe.

    Ein Bild wurde dabei besonders berühmt und im Internet verbreitet.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    PeTA Deutschland schien von der Aktion der Genossen in den USA völlig überrumpelt worden zu sein. Es dauerte mehrere Stunden bevor PeTA auf Ihrer Deutschen Facebook Seite, einen Kommentar zu dieser stupiden Aktion veröffentlichte.

    Man kann annehmen, dass PeTA Deutschland von dieser Aktion aus der Presse, oder sogar erst über Gerati.de erfuhr.

    Jedenfalls postete PeTA dann folgendes Bild mit Kommentar zu der Klage von PeTA USA. Dabei merkte PeTA nicht einmal, dass sie damit gerade gegen das geforderte Urheberrecht, für den Affen verstießen. Es ist davon auszugehen, dass PeTA keine Rechte für die Veröffentlichung des Fotos, bei dem als Ihren Mandanten deklarierten Affen, eingeholt hatten.

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Die Kommentare, die auf diesen Beitrag folgten, zeigen wie idiotisch es die Menschen tatsächlich finden, was PeTA hier treibt.

    Tim B*** Ist der Affe in Ihren Augen willenlos?

    Megan C*** Ich finde es Schade, dass Peta jede menge Glaubwürdigkeit durch sowas verliert. Klagen für ein AffenSelfie? Das ist nun wirklich ein bisschen lächerlich. Sorry.

    Ebru A*** Du sprichst mir aus der Seele

    Pia B*** Deshalb ist Peta für mich auch immer weniger glaubwürdig. Finde mehr als 50% der posts einfach lächerlich, Kleinigkeiten. Viele können sowas nicht ernst nehmen. Verständlich. Und dafür spende ich auch nicht.
    Vorallem wenn man spendet, und einem gesagt wird man soll dich bitte regelmäßig spenden um besser planen zu können sonst kann das Geld evtl nicht verwendet werden. Hallo?

    Oksana M*** Liebes PETA Deutschland-Team, genau solche Aktionen machen es einem schwer euch zu unterstüzen und euch zu 100% ernst zu nehmen! Bitte ändert doch endlich eurer Konzept. Sich für Tierrechte einsetzen ist super, aber bitte mit einem Hauch von Realismus und Verstand.

    Julia B*** Alles schön und gut, aber was soll es dem Affen und allen anderen Affen auf der Welt nützen, wenn er das Recht auf dieses Bild bekommt? Erstmal sollten diese Tiere raus aus Zirkussen, Zoos und Tierversuchslaboren.

    Wicky T*** Und wenn ihr das durchbekommt? Dann braucht ihr die Zustimmung des affen, wenn ihr sein Bild postet, sonst macht ihr euch strafbar

    Stefan R*** Mal ne Frage, das Bild wurde in Indonesien gemacht, nachdem der Affe die Camara geklaut hat. Warum reicht ihr nicht Klage in Indonesien ein? Haftet peta jetzt für den Diebstahl? Und wer bekommt das Geld aus dem rechten? Hat der Affe ein Konto? Und wie hat er euch beauftragt für ihn Klage einzureichen?

    Gwendo L*** Gleiches recht für Tiere. Er sollte für versuchten Diebstahl angezeigt werden… Lächerlich, peta

    Tim B*** Drei ernsthafte Fragen an PETA Deutschland: Wie hat der Affe PETA das Mandat erteilt?Warum USA und nicht Indonesien, wo die Bilder entstanden sind? Und laut Aussage des Fotografen, hat der Affe die Kamera rechtswidrig entwendet. Wer von PETA übernimmt für diesen, kurzzeitigen, Diebstahl die gerichtliche Verantwortung? Über ernsthafte Antworten würde ich mich freuen.

    Florian R*** Zuerst mal: Tierschutz ist gut und wichtig. Aber durch solche Sachen sorgt ihr nur dafür, dass keiner Euch ernst nimmt, und erreicht damit das Gegenteil.
    Der Affe soll die Rechte an dem Bild bekommen? Was tut er dann damit? Kassiert er dann Gebühren? Hat er einen Anwalt, um sie notfalls einzuklagen? Eine Rechnung schreiben wird er ja wohl schonmal nicht.
    Davon abgesehen, dass die Kamera ja nunmal dem Fotografen gehört hat, der sie extra dort platziert hat.
    Wirklich, in der Fleischindustrie werden die Küken geschreddert und ihr kämpft für Bildrechte für einen Affen, der nichtmal weiß, was ein Bildrecht ist. Wirklich schade um die Zeit, Arbeitskraft und vor allem die Spenden, das hätte man überall sinnvoller investiert als in einen solchen Rechtsstreit. Tiere brauchen keine Besitzrechte, die brauchen Schutz und Gesetze, die ein artgerechtes Leben gewährleisten.

    Regina B*** Also PeTA, wie soll ich sagen. Ich bin nicht immer so ganz Eurer Meinung, unterstütze Euch aber trotzdem, weil ich die Sache ansich gut und wichtig finde und die meisten Aktionen auch unterstützen kann. Das hier finde ich aber echt schräg. Das ist doch nicht, wofür PETA USA seit 35 Jahren kämpft. Ich habe Eure Argumente gelesen und verstehe natürlich, dass es eigentlich um das „Große Ganze“ geht, darum, dass die Tiere auch Rechte haben müssen etc. Bin ich total dabei. Aber doch nicht die Bildrechte an einem Selfie. Es geht doch eigentlich um das Recht auf ein unversehrtes Leben, um das Recht, artgerecht und in Freiheit zu leben, um das Recht, nicht für sinnlose Versuche gequält werden zu können und so weiter und so fort, das wisst Ihr doch selbst besser, als ich.
    Was Ihr für mich persönlich mit dieser Aktion erreicht, ist einzig, dass ich es jetzt deutlich schwerer haben werde, pro Peta zu argumentieren, weil ich dieses Beispiel mit Sicherheit unter die Nase gerieben bekomme. Hurra.

    Maria K*** Sorry PETA aber dass ihr dafür meine Spenden benutzt wo andere Tiere leiden!!!! Ich glaube Morgen geht die Kündigung in die Post.

    Peter H*** Hey PETA Deutschland, habt ihr vorher den Affen gefragt, ob das OK für ihn ist? Die ganze Publicity usw.?

    Ramond J*** Ich glaube, das geht etwas zu weit PETA

    Noah K*** Das größte Problem von Peta…..für die Dinge kämpfen die wohl kaum die Welt retten

    Anna N*** Was ist denn eigentlich ein „nicht – menschliches Tier“ ?

    Philipp T*** Jetzt wirds aber echt peinlich. Ich glaube den Affen juckt es recht wenig ob sein Bild auf einer Platform kursiert, von der er nichts weiß. ^^

    Nina F*** Wenn ein Affe ein nicht menschliches Tier ist, welches wäre dann ein menschliches Tier?

    Kee W*** PETA hat was von Bild-Journalismus

    Günter F*** so ein absurder fall zeigt,das auch tierschützer ihre schutzbefohlenen nur für eigene zwecke instrumentalisieren, also mißbrauchen….

    Anja N*** Aber sonst geht’s noch ?

    Chris T*** Wer kam Bitte auf die Idee den Affen Naruto zu nennen

    Stefan L*** Für was genau? GELDVERBRENNUNG!

    Roman S*** Simon Früchtenicht, wegen genau sowas mag ich die PETA nicht.

    Vanessa Von T*** In sowas investiert ihr Spendengelder? Selten sowas Lächerliches gelesen.

    Koh P*** Langsam wird es aber lächerlich ,sry !

    Denis D*** Ich find’s affig.

    Andre M*** Man kann seine zeit auch sinnvoll verschwenden….

    Jac K*** Echt jetzt?!?

    Zitate: PeTA Deutschland Facebook Seite

    Man merkt es langsam geht auch dem letzten Anhänger ein Licht auf, dass PeTA selbst nur aus Idioten zu bestehen scheint.

    Mittlerweile macht sich PeTA so lächerlich, dass selbst eigene Unterstützer zu zweifeln beginnen.

    Aber wie sagte unser geliebter Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck vor laufender Kamera. „Aufmerksamkeit um jeden Preis – Nein PeTA doch nicht“. Notwendig haben sie es wahrscheinlich doch, bei dem Mitgliederschwund den sie verursachen. Zurück bleiben dann nur Engstirnige Fanatiker, die getarnt als ALF terroristische Straftaten begehen.

  • PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    PeTA macht Affenzirkus und klagt Urheberrecht für einen Affen

    Vegane Ernährung führt zur Verdummung. Dieses beweist PeTA und Co immer wieder.

    Erst dieses Jahr kannte eine Frankfurter Tierrechtlerin, nicht den Unterschied eines Delphins zu einem Seelöwen. Siehe https://gerati.de/2015/06/11/tierschuetzer-und-tierrechtler-verbloeden-vollends/

    Jetzt klagt doch PeTA tatsächlich vor einem US-Gericht ein Urheberrecht für einen Affen ein.

    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de
    Der Schopfmakak grinst schelmisch in die Kamera, während er sich selbst fotografiert. (© dapd) Fotoquelle: sueddeutsche.de

    Grund für die hirnrissige Klage von PeTA, war ein Affe der sich 2011 eine Kamera schnappte und dabei sich selbst fotografierte. Ich hatte in meinem Indonesischen Blog Bayi.de darüber berichtet.

    Das PeTA bei seiner Klagewut, zu Deutsch „nicht alle Tassen im Schrank hat“, zeigt auch immer wieder der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA), mit Klagen in Deutschland, die allesamt abgewiesen werden.

    Ist PeTA überhaupt Aktivlegimitiert?

    PeTA reicht also im Namen des Affen, eine Klage bei einem Gericht ein. Nun stellen sich mir persönlich folgende Fragen.

    • Wie und in welcher Form hat der Affe, PeTA beauftragt sein angebliches Urheberecht zu vertreten?
    • Wer erhält bei Anspruch des Urheberrechtes des Affen, die Lizenzgebühren?
    • Kann man jetzt PeTA wegen Diebstahl verklagen, da ihr Mandant die Kamera ja vorher gestohlen hat.

    Man sieht schon, dass PeTA sich hier auf sehr dünnen Eis fortbewegt und mit Sicherheit auch einbrechen wird.

    Die Fakten des Falls

    1. Die Kamera war Eigentum des Fotografen, der die Bilder veröffentlicht hat!
    2. Der Affe hat die Kamera gestohlen und widerrechtlich benutzt
    3. Es darf auch zu bezweifeln werden, dass der Affe mit dem Fotografen einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen hatte
    4. Weiterhin lebt der Affe in Indonesien, ob hier ein Affe einen Anspruch auf Urheberrecht erlangen kann, ist zu bezweifeln

    Es zeigt sich hier wieder einmal, dass PeTA auf einer geistig umnachteten Schiene fährt und wohl eher in eine geschlossene Anstalt gehört, als in einen Gerichtssaal.

    Denn solchen geistigen Dünnpfiff, kann kein Mensch mit klarem Verstand, von sich geben.

  • Was ist mit ALF los?

    Was ist mit ALF los?

    Update:

    19.12.2015 Domain neu registriert
    18.11.2015 Denic sperrt Domain animalliberationfront.de und und gibt den Domaininhaber eine Frist von 30 Tagen
    25.09.2015 Deutsche Alf-Seite wieder erreichbar aber immer noch mit Fehlern
    21.09.2015 Mitlerweile haben sich alle Angeschriebenen gemeldet
    19.09.2015 Domain animalliberationfront.de nicht mehr erreichbar
    17.09.2015 Email an Hoster
    17.09.2015 Schreiben an Domainverwalter
    16.09.2015 Mitteilung an DENIC (Verschleierung der Domaindaten)
    15.09.2015 .com Webseite auch wieder erreichbar, war man wohl zu Arm seine Rechnungen zu bezahlen
    14.09.2015 Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW (LfM) am Ende des Artikels

    Heute Morgen staunte ich nicht schlecht, als mir mein Linkchecker die Meldung brachte, dass die Webseiten von ALF nicht erreichbar seien.

    Der erste Check ergab, dass „animalliberationfront.com“ überhaupt nicht erreichbar war, also die Domain verweist auf keinen Server. Die deutschsprachige Webseite „animalliberationfront.de“ hat in der letzten Nacht, den Server gewechselt.

    Bei der DE-Domain ist der DNS noch nicht bis nach Indonesien geupdatet worden. Über einen holländischen Proxy kann ich diese Seite aber aufrufen.

    Die DE-Domain wird jetzt bei Uberspace gehostet, wobei die Domain weiterhin von „domaindiscount24.net“ verwaltet wird.

    Eigentümer der Domain „animalliberationfront.de“ ist der Verein Die Tierbefreier e.V., die auch die Domain „Tierbefreier.de“ betreiben.

    Die Impressums Angaben und auch die Registrierungsdaten der Domain bei DENIC, sind rechtswidrig.

    So ist bei DENIC überhaupt keine korrekte Adresse angegeben. Bbei den Domainen „animalliberationfront.de“ und „Tierbefreier.de“ wird zwar ein Postschließfach angegeben, jedoch ist es nach deutschen Recht notwendig eine korrekte vorladbare Adresse anzugeben, da an Postschließfächern keine Einschreibesendungen zugestellt werden können.

    So wird Gerati.de einmal in den nächsten Stunden an den Verwalter, Hoster und an DENIC eine Email verfassen und auf die rechtsbedenklichen Angaben hinweisen.

    Die Emails werde ich dann als Update, am Ende des Artikels einfügen.

    Was ist los bei ALF?

    Die com-Domain ist per DNS gar nicht abrufbar. Demnach fehlen rechtsgültige Verweise zu einem Server. Nun kann es sein, das der Server defekt ist, jedoch sollte dann immer noch die Domain aufgelöst werden können.

    Einfach in einem CMD-DOS-Fenster einmal den Befehl Ping „Domainname“ eingeben, dann müsste die IP Adresse aufgelöst werden. Mit dem Befehl Tracert Tracert „Domainname“, kann man den Server herausbekommen wo die Domain gehostet wird.

    Auflösung der Deutschen ALF Webseite
    Auflösung der Deutschen ALF Webseite

    Die Domain „animalliberationfront.de“ löst die IP-Adresse 95.143.172.251 auf und gehört der Firma Uberspace, siehe letzter Hop.

    Auf einer IP Adresse können mehrere Domains verweisen. Man muss sich das wie ein PC vorstellen.

    Laufwerk C hat z.B. 500 MB und besteht aus mehreren Ordnern. Bei einem Webserver sind die Ordner dann die Domains.

    Die Domain „animalliberationfront.com“ ist bei GoDaddy einem Billig Hoster gehostet. Laut Whois Abfrage ist die Domain bis 2021 registriert.

    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite
    Whois Abfrage der COM-ALF Webseite

    Die DE- und die englischsprachige COM-Domain, dienen als Plattform für Terroristische Aktionen von Tierrechtlern.

    Zwar distanziert sich angeblich der Betreiber der Deutschen Webseite von terroristischen Anschlägen, veröffentlicht aber gleichzeitig Verhaltensregeln für neue ALF Terroristen.

    Zitat: „animalliberationfront.de“

    Die vier Grundsätze der TBF sind:
    1. Die Befreiung von Tieren aus den Stätten, in denen sie gequält werden, z.B. Laboratorien, Tierfabriken, Pelzfarmen etc. Die Tiere müssen in ein gutes Zuhause übergeben werden, wo sie frei von Leiden bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen .
    2. Das Zufügen ökonomischer Schäden für all jene, die von der Not und der Ausbeutung der Tiere profitieren.
    3. Das Aufzeigen des Horrors und der Gräueltaten, denen Tiere hinter verschlossen Türen ausgesetzt sind, mit Hilfe von gewaltfreien, direkten Aktionen und Befreiungen.
    4. Das Ergreifen aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, damit weder Mensch noch nichtmenschliches Tier während der Aktionen Schaden nehmen.

    Solidarische Notwehr

    Autonome Tierrechtlerinnen und Tierrechtler gehen ein hohes persönliches Risiko ein. Nicht selten werden sie kriminalisiert und sogar wie Terrorist_innen von den Behörden gejagt.

    Natürlich üben sie Gewalt aus (sofern man Gewalt gegen Sachen als Gewalt ansieht), wenn sie Schlachterwerkzeug unbrauchbar machen oder Hochsitze umsägen, von denen aus JägerInnen hinterhältig auf wehrlose Tiere schießen.

    “Seit wann stehen Werkzeuge, die Tod und Zerstörung bringen, außerhalb der Reichweite legitimer Angriffe?” (Dr. Steven Best, amerik. Philosoph).

    Wäre es Terrorismus gewesen, im 19. Jahrhundert die Sklavenschiffe zu zerstören, auf denen Menschen zu Abertausenden aus ihrer afrikanischen Heimat verschleppt und nach Amerika transportiert wurden?

    Nein.

    Autonome Aktivistinnen und Aktivisten wenden Gewalt nicht um der Gewalt willen an, sondern ausschließlich, um Leiden zu verhindern. In Notwehr-Situationen kann Gewaltanwendung ein legitimes Mittel sein. Tiere können sich nicht selbst wehren. Sie sind der Willkür des Menschen oft schutzlos ausgeliefert.

    Somit sind Aktionen der Tierbefreiungsfront als Akte solidarischer Notwehr zu verstehen.

    „animalliberationfront.de“

    und

    Hinweise an (neue) Aktivist_innen

    Es sollte deutlich sein, dass fahrlässige Aktionen im Zweifelsfall zum Problem der gesamten Tierrechtsbewegung werden können. Mit dem Durchführen von Aktionen geht nicht nur eine hohe Verantwortung für die befreiten Tiere und die eigene Sicherheit einher!

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Sicherheitsregeln
    • Keine Prahlerei mit tatsächlichen oder angeblichen Aktionen. Behaltet eure Stories für euch, Bekenner_innenschreiben sind ausreichend.
    • Keine öffentlichen Gesuche, wie, wann und wo man in der ALF aktiv werden kann. Ihr gefährdet auch die, die ihr fragt, da diese plötzlich als potenzielle ALF-Aktive dastehen.
    • Keine Spekulationen, wer ALF-Aktivist_in sein könnte und wer nicht.
    • Verhaltet euch verantwortlich im Internet. Facebook & Co. sind für Polizei und Justiz einsehbar, achtet daher darauf, was ihr schreibt.
    • Schluss mit dem ALF-’Kult’! Wenn ihr die ALF unterstützen wollt, unterstützt die entsprechenden Solidaritätsstrukturen und richtet euch an diejenigen Organisationen, die seit Jahren Unterstützungsarbeit leisten. Nicht jede Facebook-Seite, die sich “ALF” oder “ALF SUPPORT” nennt, ist ein geeigneter Ansprechpartner. “DIE” ALF hat ohnehin keine Facebook-Seite und wird auch nie eine haben.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    und

    ALF – Unterstützen
    • Spende regelmäßig an Unterstützungsgruppen! In Deutschland ist dies das Rechtshilfekonto der tierbefreier e.V.
    • Schreibe Gefangenen. Hier ein paar Hinweise, wenn ihr Briefe schreiben wollt.
    • Unterstütze die Solidaritätsstrukturen für angeklagte AktivistInnen und versuche, sofern von den Betroffenen gewünscht, Öffentlichkeit für ihre Fälle herzustellen. Mehr Infos finden sich hier.
    • Keine öffentliche Distanzierung von der ALF und ihren Aktionen.

    Mehr Infos bei tierrechtsbewegung.info

    „animalliberationfront.de“

    Insbesondere der letzte Punkt verweist auf PeTA, wo sich doch der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck erst letztens für eine Unterstützung öffentlich im TV ausgesprochen hat.

    Es ist anzunehmen, das PeTA selbst terroristische Anschläge im Namen von ALF verübt, dieses zeigt unteranderem auch ein aufgetauchtes Urteil gegen den Rechtsberater und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, gegen den eine Bannmeile ausgesprochen wurde, da er einen Menschen bedroht habe.

    Siehe Video: „PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Zum Abschluss möchte ich noch einmal auf dir fragwürdige Rechtssicherheit der Impressum-Angaben von der Deutschen ALF Seite und deren dahinterstehenden Verein „Die Tierbefreier e.V.“ eingehen.

    Nach deutscher Rechtsprechung und den geltenden AGB´s von DENIC (deutscher Registrar für DE-Domain) muss eine korrekte vorladbare Anschrift beim Registrar und im Impressum angegeben werden.

    Dieser Verein gibt bei DENIC eine Fake-Anschrift an und im Impressum ein Postschließfach.

    Bein DENIC hinterlegte Domaindaten für die Domain „animalliberationfront.de“.

    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015
    Ausschnitt Screenshoot von DENIC 14.09.2015

    Diese Domain sollte einem Steffen der im Mohr wohnt gehören.

    Impressumangabe auf der Domain ist folgendes zu lesen.

    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015
    Screenshot animalliberationfront.de, vom 14.09.2015

     

    „Animalliberationfront.de“ verweist auf den Verein „Die Tierbefreier e.V.“ und dort findet man folgende Angaben für die Domain tierbefreier.de.

    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015
    Auszug des Screenshot DENIC vom 14.09.2015

    Und im Impressum werden folgende Angaben gemacht.

    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de
    Screenshot 14.09.2015 Impressum Tierbefreier.de

    Die zuständigen Behörden und Firmen, werden von Gerati.de über den Rechtsverstoß informiert.

    Update1: 14.09.2015 18:12 Uhr (WiZ) Schreiben an Landesanstalt für Medien NRW

    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
    Die die deutsche Webseite von ALF ist nicht mehr erreichbar
  • PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    PeTA erstatten Strafanzeigen für Webezwecke

    Am Freitag postete ich auf Facebook einen Zeitungsartikel von einem Tiertransporter, der nach einem Reifenplatzer auf der Autobahn in Brand geriet. Durch das Feuer kamen mehrere Schweine ums Leben.

    Ich fragte auf Facebook noch. Wann stellt PeTA eine Strafanzeige?

    Und Stunden später, teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit. Man habe gegen die Verantwortliche Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Dortmund, wegen des Verdachtes der Verletzung des Tierschutzgesetzes gestellt.

    Als Begründung der Strafanzeige gibt PeTA folgendes an!

    „Schonende Tiertransporte gibt es nicht. Bei Unfällen sterben Schweine, Rinder oder Hühner qualvoll und langsam. Körperteile werden eingequetscht oder brechen. Die empfindsamen Tiere geraten in Panik, erleiden Kreislaufzusammenbrüche oder Herzinfarkte“, so Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V. „Jeder Verbraucher, der Fleisch isst, trägt Mitschuld. Nur eine pflanzliche Ernährung ist tierleidfrei.“

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Wenn dieses der tatsächlich Wortlaut der Strafanzeige ist, dürfte auch diese Strafanzeige wie tausend andere die von PeTA in den letzten Jahren gestellt wurden, in den Archiven der Staatsanwaltschaften verschwinden.

    So verdächtigt PeTA jeden Fleischesser einer Mitschuld an diesen Verkehrsunfall.

    Auch dieser Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V., scheinen die ersten Mangelernährungserscheinungen bereits in den Kopf gestiegen zu sein.

    Man kann keine Strafanzeige so stellen, dass die Fleischesser als Verbraucher angeklagt werden. Der Verbraucher haftet zu keinem Zeitpunkt für eventuelle Unfälle, die durch das Produkt in der Herstellung entstehen.

    PeTA scheint dieses aber anders zu sehen.

    Aber was will man von einem Verein verlangen, deren 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung sich vor einem deutschen Gericht verantworten und eine Summe von 10.000 € bezahlen musste. Oder nehmen wir den Nichtjuristen und Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, der bei einem Interview „Dumm aus der Wäsche“ schaute, als eine Reporterin ein Urteil von Ihm präsentierte. In diesem wurde gegen jenen Dr. Edmund Haferbeck eine Bannmeile von 200m ausgesprochen. Anscheinend sah ein Richter eine akute Bedrohung des Lebens eines Menschen, durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck in Gefahr.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich darauf hin. Dieses sei Peanuts, Verbrecher sind jene, die Tiere zum Essen töten.

    So scheint auch dieser Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck ein eigenes Gesetzbuch zu besitzen, in dem Straftaten nach Gut und Böse sortiert seien. Dieses hat aber nichts, mit dem in Deutschland geltenden Gesetze zu tun.

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    Ausschnitt aus Sendung Zoom+ in der Dr Edmund Haferbecks Vergangenheit und deren rechtsgültiges Urteil zu Sprache kamen.

    Warum nun aber die Strafanzeigen von PeTA gegen unschuldige Menschen

    Strafanzeigen von PeTA die in Zusammenhang mit Unfällen (Brand- und Verkehrsunfälle) gestellt wurden, sind alle eingestellt worden. Dennoch stellt PeTA immer weitere Strafanzeigen, obwohl sie die Kenntnis haben, dass diese eingestellt werden.

    Dazu muss man auch erst einmal ausholen.

    PeTA erfährt, wie jeder von uns, von solchen Tragödien aus den Medien (Presse, Funk und Fernsehen).

    Sobald es nur den Anschein hat das ein Tier beteiligt ist, stellt PeTA eine Strafanzeige. PeTA hat weder Beweise, noch kennen sie den Sachverhalt, oder den Ermittlungsstatus der Behörden.

    Also handelt es sich hierbei, rein um eine Verdachtsklage.

    Anzumerken ist noch, dass Tiere PeTA hierbei zu Deutsch „Scheiß egal“ sind. Kein Mitarbeiter von PeTA erkundigt sich wie es den Tieren die überlebt haben, nach dem Unfall oder Brand geht. Auch finanziele Hilfe ist von PeTA nicht zu erwarten.

    Warum also dann diese Klagewut?

    Die Antwort findet man, jeweils am Ende einer Pressemitteilung einer solchen Strafanzeige.

    PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, gegessen zu werden. Veganer führen nicht nur ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt auch bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten. Mit dem kostenlosen Veganstart-Programm von PETA gelingt der Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung spielend leicht.

    Zitat: Pressmitteilung PeTA

    Also geht es bei der Klage um Anbringung einer Werbebotschaft, die dann wiederum durch den Steuerzahler bezahlt werden muss.

    Jede Strafanzeige muss bearbeitet werden. Die Kosten für diese Bearbeitung, werden vom Staat aus Steuergeldern bezahlt.

    Gleichzeitig erstattet PeTA keine Strafanzeige, wenn Tiere durch eine Aktion von Tierschützern ums Leben kommen.

    Siehe „Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    PeTA misst also mit zweierlei Maß. Tierschützer dürfen Tiere töten und denen Leid zufügen, andere Menschen, die sich dazu noch strickt an das rechtsgültige Tierschutzgesetz halten, wird dieses Recht von PeTA abgesprochen.

    Das PeTA selbst in den USA liebend gern tausende von Haustieren aus Gewinnsucht tötet, sei hier nur am Rande erwähnt.

    Die Strafanzeigen dienen also nur der reinen Werbebotschaft, für vegane Produkte.

    Werbung durch Strafanazeigen, ist das eigentlich Gemeinnützig?

    PeTA ist in Deutschland noch ein Gemeinnütziger Verein. Wie der Begriff es schon sagt soll ein Gemeinnütziger Verein, der Gesellschaft nützlich sein.

    Bei PeTA wird der Gemeinnützige Grund „Tierschutz“, als Mittel zum Werben eine ideologischen Lebensweise missbraucht.

    Was hat eine Strafanzeige gegen einen Tiertransporter, der einen Unfall hatte, mit Tierschutz zu tun, wenn PeTA selbst keine Erkenntnisse vorliegen, dass der Transport gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Strafanzeigen stellen, mit dem Ziel das eventuell was gefunden wird, dürfte wohl den Straftatbestandteil der Verleumdung wiedergeben. Insbesondere, da PeTA dieses ja öffentlich tut. Also die Strafanzeigen werden mit Pauken und Trompeten von PeTA verkündet und somit werden unschuldige Menschen durch PeTA denunziert.

    Soll dieses tatsächlich gemeinnützig und der Gesellschaft förderlich sein?

  • Gerati.de erstattet Strafanzeige gegen Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland e.V. wegen Titelmissbrauches

    Update 21.10.2015: Antwort Staatsanwaltschaft HaferbeckAntwortschreiben der Staatsanwaltschaft

    Das es PeTA mit den Berufsbezeichnungen nicht so ernst nimmt dürfte so manchen Leser bereits klar geworden sein.

    So erstattete Gerati.de im vergangenen Jahr eine ähnliche Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA, da Peter Höffken immer wieder als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte tituliert wurde.

    Siehe Artikel: Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Zwei Tage nachdem die die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen war, wurde Herr Peter Höffken von PeTA degradiert und darf sich seit dem nur noch Fachreferent nennen.

    Seine Unfähigkeit bewies Herr Peter Höffken in den haltlosen Anschuldigungen, die er bei Fernsehauftritten nach dem tragischen Tod eines Mannes durch einen Elefanten von sich gab. Herr Peter Höffken schob die Schuld damals, ohne die Polizeiermittlungen abzuwarten dem Zirkus zu.

    Mittlerweile steht fest, dass der Elefant befreit wurde. Die Vermutung liegt nahe das es Tierrechtler waren, die von PeTA Deutschland unterstützt werden.

    [kaltura-widget uiconfid=“11958362″ entryid=“0_rmn1q74o“ width=“400″ height=“258″ align=“center“ /]

    Aussage Dr. Edmund Haferbeck zu Straftaten von Tierrechtlern und die Unterstützung durch PeTA.

    Gestern titelte PeTA Deutschland in seinem PeTA50plus Blog, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck ein Anwalt sei.

    Wer sich mit diesem Doktor bereits intensiv beschäftigt hat, weiß das Herr Dr. Edmund Haferbeck promovierter Agrarwissenschaftler ist und keinen juristische Abschluss besitzt.

    Seine Juristischen Fähigkeiten zeigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, in seinen beiden Juristischen Büchern.

    [sc:haferbeck_b5 ]          [sc:haferbeck_b6 ]

    Fakt ist

    Dr. Edmund Haferbeck ist genauso wenig ein Anwalt, wie ich einer bin. Anwalt ist eine geschützte Berufsbezeichnung.

    Die richtige Titulierung für Herrn Dr. Edmund Haferbeck wäre Rechtsberater.

    Aber bei PeTA mag das alles etwas locker gesehen werden. Man kann nur hoffen, dass dieses die Staatsanwaltschaft nicht so sieht.

    Wobei, wie schrieb Peta50plus:

    PS: Die Redaktion von PETA50Plus hat ihn schon dabei beobachtet, wie er morgens auf dem Weg ins Büro Weinbergschnecken zurück in das Gras setzt, die sich auf den betonierten Fussweg verirrt haben und nicht vorwärts kommen. 

    Zitat: peta50plus.de/dr-edmund-haferbeck-der-anwalt-der-tiere/

    Der Retter der Weinbergschnecken. Bloß was ich mich Frage woher will Herr Dr. Edmund Haferbeck eigentlich wissen, dass die Schnecken nicht gerade auf dem richtigen weg waren. So hat er sie vorsätzlich, wieder mehrere Stundenmärsche zurück gesetzt und sie müssen diesen Weg wieder erneut in Angriff nehmen.

    Man kann nur hoffen das bis dahin nicht Herr Dr. Edmund Haferbeck, der Retter der Weinbergschnecken schon wieder auf den Rückweg ist. Dann wäre wohl die Kraftanstrengung wieder erneut umsonst gewesen.

    Wie immer zum Schluss hier die Strafanzeige als PDF!

    Strafanzeige Dr. Edmund Haferbeck und PeTA