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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Petition „PeTA Gehört Verboten“ zurückgezogen

    Die Ereignisse überschlugen sich gestern, als auf einmal die Petition bei OpenPetition durch den Anbieter gesperrt wurde. Grund war in dem Petitionstext enthaltenen Aussagen „PeTA würde Volksverhetzung begehen und Verfassungswidrig sein“.

    Menschen die von PeTA denunziert, die Opfer von Straftaten die durch PeTA und im Namen des Tierschutzes begangen wurden, wissen was diese beiden Vorwürfe bedeuten, da sie es am eigenen Leib gespürt haben.

    Es fehlten die wichtigen Quellenangaben, die diese Behauptungen stützen.

    Dennoch war diese Petition ein voller Erfolg

    Innerhalb von 24 Stunden unterschrieben 1.076 Menschen diese Petition. Und das wo die Verbreitung erst begonnen hatte.

    Stand nach 24h
    Stand nach 24h

    Wir wollen eine neue Petition aufsetzen. Diese soll aber dann auch mit allen Belegen und Verweisen behaftet sein.

    Helfer gesucht

    Wer traut sich zu einen Petitionstext zu verfassen, oder einen vorgegebenen Petitionstext so zu kürzen, dass dieser dennoch aussagekräftig und bestimmt bleibt.

    Wer Interesse hat bitte per Email info@gerati.de, oder telefonisch unter 03581 7921521 melden.

    Wir suchen weitere Links und Beweise, die eine Petition gegen PeTA unterstreichen können.

    Ein Verein, der selbst öffentlich Straftaten gegen Deutsche Bundesbürger gutheißt, die im Namen des angeblichen Tierschutzes begangen werden, stellt eine Bedrohung des öffentlichen Lebens dar.

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    Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. hält in diesem Videoausschnitt von Zoom+, Straftaten von Tierschützern als gerechtfertigt.

    Leider trifft es zu 99% immer die falschen und unschuldigen Menschen!

  • Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Update: 10.09.2014

    Die Petition wurde nach 24h zurückgezogen, weitere Infos hier

    Wer sich intensiver mit dem in Deutschland „NOCH“ als Gemeinnützig anerkannten Tierrechtsverein beschäftigt, wird schnell auf strafrelevante Fakten gegen PeTA stoßen.

    Bereits ein Gericht urteilte gegen PeTA und bezeugte damit die Aussage „PeTA Mitarbeiter begehen Straftaten“. (Urteil 324 O 355/11)

    Mittlerweile liegen weitere Strafanzeigen unteranderem, wegen Volksverhetzung gegen PeTA vor.

    Aus diesem Grund hat der Verein FJD nun Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den Verein PETA e.V. und weitere involvierte Personen gestellt. Lautend auf Volksverhetzung, Vortäuschen einer Straftat, Jagdwilderei, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sämtlicher anderer in Betracht kommender Tatbestände liegt es nun bei dieser, dem Handeln einer fragwürdigen Organisation klare Grenzen aufzuzeigen.

    Zitat: https://fuerjagd.de/2015/07/04/fjd-stellt-strafanzeige-gegen-peta/

    PeTA selbst hat sich in den letzten Jahren, eher auf das Verletzen der Grundrechte von Nicht Veganer spezialisiert, als etwas für den Tierschutz zu tun.

    Wer wissentlich falsche Behauptungen aufstellt, um damit Spendengelder einzusammeln ist ein Betrüger.

    Deswegen unterstütze ich diese neue Petition, die ein Verbot von PeTA als Verein fordert.

    Ich möchte deswegen meine Leser bitten, diese Petition mitzuzeichnen und diese durch Teilen auf Sozialen Netzwerken Populär zu machen.

    120.000 Unterschriften werden benötigt, damit diese Petition der Bundesregierung zur Prüfung vorgelegt wird.

    Pro und Contra PeTA

    • Die Unterstützer von PeTA geben an, PeTA macht viel für den Tierschutz.

    Ich sehe jedoch nicht ein Beispiel, wo PeTA etwas für den Tierschutz direkt macht. Zwar decken sie angebliche Tierquälereien auf, können diese jedoch nicht mit aussagekräftigen Beweisen belegen. Siehe https://m.welt.de/print/wams/hamburg/article146073860/Was-fuer-ein-Zirkus.html

    Ich sehe PeTA nicht als Gemeinnützig an, sondern eher als veganen Lobbyisten, die durch Straftaten zu ihrem eigenen Nutzen, selbst vor Tierquälerei nicht zurückschrecken.

    PeTA fordert immer, gibt aber nie etwas zurück.

    Beispiel Rumänien und das Töten von Straßenhunden. Anstatt PeTA hier einmal aktiv wird und alternativen aufzeigt, fordert PeTA nur. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA unschuldige Hunde- und Katzenbabys mit der Giftspritze, nur weil PeTA trotz einem Etat von über 38 Millionen USD an Spendengeldern, lieber das Geld in sinnfreie Kampagnen steckt.

    In Deutschland selbst, verletzt PeTA die Grundrechte eines Deutschen und anderer Menschen

    So denunziert PeTA Berufsgruppen und fordert ein Ausübungsverbot jener Berufsgruppen. Dieses ist Nachweislich Volksverhetzung.

    PeTA selbst bezeichnet Fleischesser, gern einmal als Mörder, wobei Vegane Trendkost gerade Energieintensiv und Umweltschädlich hergestellt werden muss.

    Der Wasserverbrauch eines Stückes Fleisch ist nicht höher als eines veganen Hähnchenschnitzel. Denn Regen ist immer notwendig, besonders bei Pflanzen.

    PeTA will Aufmerksamkeit um jeden Preis, auch wenn dieses durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck, selbst vorbestrafter Straftäter, geleugnet wird.

    Wer die Aussage trifft, für die vegane Sache sei alles erlaubt (inklusive Straftaten), verstoße schon mit dieser Aussage, gegen die Grundrechte.

    Ich persönlich sehe bei PeTA Deutschland e.V. keine Gemeinnützigkeit, sondern eher eine Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

  • PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    PeTA schreibt – „Wir lieben alle Tiere“

    Diese Aussage scheint für PeTA nur für Tiere zu gelten, mit denen PeTA noch Geld verdienen kann.

    Fakt ist:

    PeTA investiert kein Geld in die Unterbringung und Pflege von Tieren. Weder in Deutschland noch in den USA.

    Wenn es um die Erfindung von angeblichen Tierqualen von Tierhaltern ist, scheint PeTAs Fantasie keine Grenzen gesetzt zu werden.

    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015
    Screenshot Facebook Seite PeTA 03.09.2015

    So klagt PeTA gegen Bauern die nach einem Stallbrand Haus und Hof verloren haben.

    Sterben Tiere durch einen Einbruch von Tierrechtlern, so sieht PeTA selbst kein Handlungsbedarf.

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    Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA bei Zoom+

    Wenn man sich diese öffentliche Aussage des Dr. Edmund Haferbeck auf der Zunge zergehen lässt, bedeutet das, dass man im Namen des Tierrechtes sehr wohl Tiere töten darf. Gleichzeitig untersagt aber PeTA einen Bauern seine Kuh zu schlachten oder zu melken.

    Für PeTA sind Tiere nur so lange interessant, wie man mit Ihnen Geld verdienen kann. Demnach nutzt PeTA, Tiere sichtlich aus.

    Ein Beispiel wäre die Kampagne Nein zu Katzentötung auf Borkum im Jahr 2013.

    https://www.oz-online.de/-news/artikel/116049/Borkum-Katzen-zum-Abschuss-frei

    Die Insel Borkum hatte ein großes Katzenproblem. Tausende von Katzen bedrohte die heimische Wild Flora. Vom Aussterben bedroht Singvögel seien durch die Katzen in Gefahr.

    Die Behörden erwägten deshalb eine Abschussgenehmigung, für wilde Hauskatzen, um die Gefahr einzudämmen.

    Tierschutzorganisationen schlugen Alarm und auch PeTA sprang nach den ersten Pressemitteilungen auf diesen PR Zug auf. So wurde die übliche PR Kampagne ins Rollen gebracht und auf die armen Katzen verwiesen. Dass diese Katzen andere Tiere gefährden, wurde natürlich von PeTA gänzlich verschwiegen.

    PeTA titelte wie üblich, das wilde Jägerhorden auf Borkum arme Katzen erschießen möchten.

    Andere Tierschutzvereine setzten sich mit den zuständigen Behörden an einem Tisch und versuchten eine Möglichkeit zu finden die allen Seiten gerecht wird. PeTA selbst hielt sich bei diesen Verhandlungen fern.

    Als dann die Einigung erfolgte, dass die Tierschutzvereine, die Katzen einfangen, kastrieren und in Auffanglager betreuen, war PeTA auf einmal weg vom Fenster. Die Kampagne wurde über Nacht eingestellt und dieses hatte auch einen Grund.

    Die Tierschutzvereine baten um finanzielle Mittel, um die Aufgabe durchzusetzen.

    PeTA, hätte hier einmal tatsächlich was für den Tierschutz tun können, aber die Vereins-Brieftaschen blieben geschlossen.

    Für PeTA zählen nur Einnahmen

    Dieses zeigt sich auch bei PeTA USA, wo jedes Jahr tausende Tiere durch PeTA getötet werden, obwohl sie sehr wohl, früher oder später vermittelbar wären.

    PeTA gibt diesen Tieren nicht einmal die Chance vermittelt zu werden, da sie die Tiere bereits innerhalb der ersten 24h mit einer Giftspritze tötet. Darunter auch viele Babyhunde und Babykatzen. Die Gründerin von PeTA Ingrid Newkirk, sagte zu diesem Vorwurf einmal folgendes.

    Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Zitat: Ingrid Newkirk Vorsitzende PeTA Deutschland e.V.

    Welche anderen Tätigkeiten Frau Ingrid Newkirk meint dürfte klar sein, wenn man sich die nackten Tatsachen der Möchtegern VIPs, die sich vor der PeTA Führungsriege in Ektase rekeln, anschaut.

    Lieber 10.000 € ausgeben für nackte Haut, als mit diesem Geld Tausend Tiere retten.

    Gerati.de hat deswegen eine Petition ins Leben gerufen.

    Vordern sie gemeinsam mit vielen anderen Menschen, PeTA Deutschland auf, ihren Einfluss zu nutzen und PeTA USA aufzufordern das Töten von Lebensfähigen Tieren einzustellen und diese bis zu einer Vermittlung zu pflegen.

    [emailpetition id=“1″]

    Die Aussage „Wir lieben alle Tiere“, erinnert mich sehr stark ein eine Person, die einem Verein angehört hatte, der PeTA immer ähnlicher wird.

  • Gutes Personal ist schwer zu finden, besonders für PeTA

    Gutes Personal ist schwer zu finden, besonders für PeTA

    Das scheint auch für PeTA immer wieder zu gelten. So trennte sich PeTA jetzt von ihrer langjährigen Doktorin die sich für „Rechte von Plastikfischen“ einsetzte. 😉

    Im August 2014 forderte genau jene Doktorandin, Frau Dr. Tanja Breining im Namen von PeTA, dass eine Bar in Gronau ihre Plastefische aus dem Aquarium zu entfernen habe, da die Plastefische Aufgrund des Barbetriebes enormen Stress ausgesetzt sind. Gerati.de berichtete darüber, wie diese Doktorin enorme Steuergelder verschwendete, um ihre geliebten Plastikfische zu retten.

    Leider zog das zuständige Veterinäramt, ohne die Rettung eines einzigen Plastefisches durchzuführen, davon.

    Nun scheinen sich die Wege der Frau Dr. Tanja Breining und PeTA getrennt zu haben

    PeTA selbst scheiterte mit allen Strafanzeigen gegen Angler. Der Vorwurf Angler verletzen das Tierschutzgesetz, konnte jedoch nicht nachvollzogen werden.

    Jetzt tauchte auf einmal eine Strafanzeige gegen einen Anglerverein auf, der von dem Verein „Menschen für Tierrechte“ initiiert wurde. Unterschrieben war diese Strafanzeige im Namen des Vereins Menschen für Tierrechte von der „Rettet die Plastefische“ Doktorin Frau Tanja Breining.

    Nachzulesen bei der Mainpost.de unter dem Link:

    https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Angelvereine-Landesverbaende-Tierethik-und-Tierrechte-Tierschutzgesetz-Tierversuche;art770,8891515

    Ein Blick auf die Facebook Seite von Tanja Breining, zeigte dass diese Doktorin wohl bei PeTA ihren Hut nehmen durfte, und als nächstes ein Aufgabengebiet bei dem Verein „Menschen für Tierrechte“ gefunden hat.

    Screenshot Facebook 02.09.2015
    Screenshot Facebook 02.09.2015

    Aber auch hier scheint diese Doktorin, kein Glück zu haben

    So wurde die Strafanzeige mit der Begründung abgelehnt.

    Das Landratsamt teilt auf Anfrage der Main-Post mit, dass es nach Eingang der Anzeige durch die Tierschutzorganisation beim Veterinäramt umgehend ermittelt und den betroffenen Angelsportverein zu einer Stellungnahme aufgefordert hat. „Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage konnte keine Straftat nach dem Tierschutzgesetz festgestellt werden. Dies wurde der Anzeigeerstatterin so auch mitgeteilt“, sagt Pressesprecherin Melanie Hofmann.

    Zitat: https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Angelvereine-Landesverbaende-Tierethik-und-Tierrechte-Tierschutzgesetz-Tierversuche;art770,8891515

    Damit erhielt die ehemalige Kampagnen Leiterin von PeTA und Retterin der Plastefische ihren ersten Dämpfer bei ihrem neuen Auftraggeber.

  • PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    PeTA angebliche Tierqual-Beweise entpuppen sich vor der Presse als Lüge

    Dieses Mal schein unser Diplomloser Peter Höffken sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.

    Vor kurzem heulte Peter Höffken, der nach einer Strafanzeige von Gerati.de, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, bei PeTA vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Fachreferenten degradiert wurde, in einem Kommentar bei einer Online-Zeitung herum, dass diese nicht auch PeTA zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen interviewt hatte.

    Damals publizierte eine Zeitung die Meinung von Zirkussen, ohne sich eine Erlaubnis von PeTA einzuholen.

    PeTA Lügt und Betrügt

    Auch Gerati.de konnte PeTA schon mehrere Lügen nachweisen. In der Regel ist es schwierig Behauptungen von PeTA und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen zu prüfen, da diese sich weigern, die angeblichen Beweise offen darzulegen.

    So deutet PeTA immer wieder an, das man z.B. gegen den Circus Krone Beweise hätte, dass diese in den letzten Jahren mehrfach wegen Tierquälereien verurteilt wurden.

    Gerati.de griff dieses Thema bereits am 20.08.2015 im Artikel „Der Diplomlose Peter Höffken spinnt sich wieder einen“ auf und wiederlegte, einige Behauptungen von Peter Höffken mit Tatsachenberichten die auf Wikipedia zu finden waren.

    Dieses Mal schien die Presse hartnäckig zu sein und wollte die Beweises auf dem Tisch liegen haben.

    Zähneknirschend übermittelte nun Peter Höffken, die Angeblich von PeTA aufgelisteten Beweise an die SHZ, die daraus dann folgenden Artikel machte.

    Circus Krone in Eutin: „Beschimpft, beleidigt und diskriminiert“

    Wie schon in dem von Gerati.de veröffentlichten Artikel bewiesen, verweigert PeTA eine nachweisbare Beweisführung ihrer Anschuldigungen.

    Als Beispiel möchte ich nur den aus dem Zusammenhang gerissenen Urteilsspruch 233 OWi 1489 Js 22971/07 aufzeigen.

    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug
    Von PeTA veröffentlichter Urteilsauszug

    So sollte zum Beispiel bei PeTA dieser zurechtgeschnittene Scan eines Urteils als Beweis herhalten, dass Circus Krone wegen Tierquälerei verurteilt wurde.

    Im Urteil findet aber eine ganz andere Verkündung statt!

    Der Circus Krone legte gegen einen von PeTA inszenierten Bußgeldbescheid Einspruch ein. Dadurch kam es zu einer Gerichtsverhandlung die dann zu Gunsten des Circus Krone verlief. So stellte das Gericht zwar ZWEI Mängel in der Tierhaltung fest, dieses waren aber entweder bereits behoben, oder durch Ausnahmegenehmigungen bis zu diesem Zeitpunkt erlaubt. Alle durch insbesondere PeTA aufgeführten angeblichen Tierquälereien, wurden vom Gericht abgewiesen.

    Das Urteil lautet 1.000 € Geldbuße, was immerhin 1.500 € weniger waren, als die Behörden festgelegt hatten. Demnach hat Krone in tierrechlerischer Rechtsauffassung, siehe Urteil Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz, das Verfahren gewonnen.

    Den genauen Urteilsspruch verweigert PeTA der Öffentlichkeit und gibt insbesondere dieses Urteil immer wieder als Nachweis für die angeblich stattfindende Tierquälerei im Circus Krone an.

    Selbst bei Kommunen, an die Beschwerdeschreiben von PeTA gehen, da diesen Zirkussen ein Gastspielrecht einräumen, findet dieses Urteil, in nichtwahrheitsgemäßer Aussage Verwendung.

    Was schreibt die SHZ über diese Beweise und ihre Aussagekraft?

    Wo der Circus Krone gastiert, begleitet ihn Protest. Tierrechtler fordern ein Verbot von Wildtieren oder Tieren generell in Zirkusunternehmen. Und die Tierrechtsorganisation Peta – die Abkürzung steht für „People for the Ethical Treatment of Animals“ –
    begleitet die Touren des größten europäischen Zirkusunternehmens generalstabsmäßig mit Briefen und Pressemitteilungen. Zugleich gibt es auffällig viele kritische Kommentare in sozialen Netzwerken.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Das insbesondere PeTA, ein Verein der selbst jedes Jahr tausende Haustiere in den USA tötet, nur weil die Unterbringung Geld kostet, was dann nicht in PR und VIP Kampangen gesteckt werden kann, wirft schon die Fragwürdigkeit dieses in Deutschland noch als Gemeinnützig anerkannten Vereins auf.

    Bitte unterstützen sie unsere Petition, gegen das Töten von gesunden Haustieren durch PeTA USA!

    [emailpetition id=“1″]

    Bei dem Vorgehen von PeTA und dem Wissen, dass diese angeblich aufgeführten Beweise alle manipuliert, bzw. durch PeTA frei erfunden wurden, stellt sich natürlich die Frage warum PeTA Ihren Kampf für angebliche Tierrechte auf Lügen aufbaut.

    Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Woher erhält PeTA diese angeblichen Informationen, wenn es doch der Tatsache entspricht, dass dem Circus Krone keine Beanstandungen nachzuweisen sind?

    Man könnte zu der Meinung kommen, dass PeTA extra festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, die dieses Lügengerüst aufbauen und durch Pressemitteilungen verbreiten.

    Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Wer wie ich, regelmäßig auf den Sozialen-Seiten von PeTA und Co unterwegs ist, wird schnell feststellen, dass Tierrechtler sich sehr schnell im Ton vergreifen und zum Schluss behaupten, man würde gerade sie beleidigen.

    Immer wieder werden auch strafrelevante Kommentare auf diesen Seiten von Tierrechtlern gepostet. Zutreffende Argumente von betroffenen Opfern werden von PeTA auf deren Seiten nicht geduldet.

    So lässt PeTA strafrelevante Kommentare lieber stehe und löscht, oder sperrt User, die tatsächlich mit Argumenten kommen, die Aussagen und Tätigkeiten von PeTA in Frage stellen.

    PeTA behauptet dann aber immer wieder, diese Leute würden sich nicht an die Netiquette von PeTA halten.

    Aber auch diese Netiquette scheint von PeTA gelogen zu sein. Denn warum werden User gesperrt, die im normalen Umgangston Argumente aufzeigen, und hingegen andere die Beleidigen, nicht einmal von PeTA zum Anstand aufgefordert.

    Die Begründung findet man in einer Äußerung des Dr. Edmund Haferbeck.

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    Auszugsszene Aufnahme Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, bei Zoom+, ZDF 13.08.2015

    Aus dieser Aussage kann man wohl nur eins ableiten:

    Straftaten die im Namen des angeblichen Tierrechts begangen werden sind laut PeTA in ihren Augen keine Straftaten! Demnach kann jeder Unterstützer von PeTA, auf den von PeTA betriebenen Sozialen Netzwerken, zu Straftaten aufrufen oder diese planen.

    Auch dieses Verhalten zeigt warum Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht unsere Anfrage beantwortete, warum PeTA keine Strafanzeige gegen die Tierrechtler stellte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt zuständig waren.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Bei solchen Feststellungen und Androhungen frage ich mich persönlich der sich seit mehreren Jahren nun mit PeTA auseinandersetzt, wo ist das Ende der Fahnenstange für den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck und des Vereins PeTA erreicht.

    Zu Buchen und der Tötung eines Menschen durch einen freigelassenen Elefanten, kommt von PeTA gar nichts mehr. Wo doch gerade PeTA so hervor preschte und den Schuldigen schon vor der Polizei zu wissen schien und einen Shitstorm auf diesen Zirkus versuchte aufzubauen.

    Meiner Meinung nach trägt PeTA eine Hauptschuld bei allen Verbrechen, die im Namen des Tierrechtes begangen werden.

    Und dann viel das Lügengerüst von PeTA zusammen!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    PeTA konnte also keine Beweise für ihre Behauptungen vorlegen. In diese Sinne veröffentlicht PeTA wissentlich falsche Behauptungen um eine Gruppe der Bevölkerung zu diffamieren (hier die Zirkusse).

    Im Deutschen Gesetzbuch findet man hier auch einen Paragraphen.

    § 130
    Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die
    a)     zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,
    b)     zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder
    c)     die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
    2.     einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder
    3.     eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

    (5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

    (6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

    (7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    https://dejure.org

    Mit diesem Paragraphen §130 hat PeTA ja schon einschlägige Erfahrungen sammeln dürfen, als der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. Harald Ullmann, sich wegen des Verdachtes der Volksverhetzung vor einem deutschen Gericht verantworten musste und erstinstanzlich verurteilt wurde. In der Zweiten Instanz wurde das Verfahren gegen Auflage einer Strafzahlung von 10.000 € eingestellt.

    Ob die 10.000 € aus Spendengeldern beglichen wurden, oder Herr Harald Ullmann diese aus Privaten finanziellen Mitteln bestritt, ist bis heute offen.

  • Ich find es super wenn ein Beitrag auf Facebook eine Diskussion auslöst

    Ich find es super wenn ein Beitrag auf Facebook eine Diskussion auslöst

    Bitte beachten sie das Update zum Thema Wasser und Stromgebühren durch die Kommunen!

    In diesem Fall ging es um ein Foto, was eine sogenannte Tierschutzdemo vom PeTA2 Streetteam Mönchengladbach zeigen sollte.

    Ich warf hier die Argumentation ein, dass ich vermute, dass dieses Foto Manipuliert wurde.

    Allein das 3 Menschen die hier Demonstrieren scheinen so kaputt und gelangweilt zu sein, dass sie sich auf den Bürgersteig setzen müsten. Währenddessen scheint die junge Dame mit strahlendem Gesicht auch noch genau in die Kamera zu schauen, wobei die anderen wohl keine Lust dazu haben. Hier stellt sich wohl der Verdacht der Manipulation in den Raum.

    Um dieses Foto geht es Screenshot Facebook PeTA2
    Um dieses Foto geht es Screenshot Facebook PeTA2

    Folgende Punkte fallen mir sofort ein, die nicht in diesem Bild zusammenpassen.

    • Sind drei Leute komplett geschafft, scheint sich die vierte Person noch frisch zu fühlen
    • Alle schauen gelangweilt irgendwo hin, nur nicht in Richtung der Kamera, die junge Frau blickt wie selbstverständlich in die Kamera
    • Die drei sitzenden Personen sind schlecht ausgeleuchtet, hingegen ist die junge Frau perfekt ausgeleuchtet, was auf eine Studioaufnahme hindeuten könnte.

    Das sind erst einmal Argumente, die mir auf den ersten Blick auffallen.

    Auch wenn ich kein Experte in diesem Bereich bin, deuten weitere Hinweise darauf hin, dass jene junge Frau nicht so auf dem Originalfoto vorhanden war.

    Vergrößert man nun das Bild, deuten auch Pixelverwirbelungen auf eine Manipulation hin.

    1.000 fache Vergrößerung der rechten Hand der jungen Frau
    1.000 fache Vergrößerung der rechten Hand der jungen Frau
    Hingegen sind bei der Hand des jungen Mannes keine verwirbelungen(Fehlpixel zu erkennen
    Hingegen sind bei der Hand des jungen Mannes keine verwirbelungen(Fehlpixel zu erkennen
    Auch beim nachträglich eingefügten PeTA2 Logo treten diese Pixelverwirbelungen auf
    Auch beim nachträglich eingefügten PeTA2 Logo treten diese Pixelverwirbelungen auf

    Diese entstehen durch das Bearbeiten des Fotos, um beim Einfügen anderer Grafiken Harte Kanten zu vermeiden. Bei der Berechnung diese Kanten weich zu zeichnen, greift der Computer leider auch auf Fehlpixel in der Farbpalette zu, sodass eine Manipulation gerade bei eingefügten Grafiken nachgewiesen werden kann.

    Damit habe ich hier einmal meine Beweise, die ich als Argumentation einführe, veröffentlicht und bin gespannt wie diese wiederlegt werden.

    Hier noch ein paar Kommentare die auf den Beitrag von Facebook eingegangen sind und die ich gern auf diesem Wege beantworten möchte.

    Alle Kommentare stammen von der Facebook Seite PeTA – Nein Danke, die von Gerati.de betrieben wird.

    Miriam Rubinstein Die „Tusse“ (ich) wollte nur anmerken, dass das Bild alles andere als manipuliert ist. Man muss dafür nicht verrückt sein sondern ein Gewissen reicht schon. Und nach 2 Stunden in der Sonne ist es wohl verständlich, dass normale Menschen auch gerne einmal sitzen. Und nur zur Info: alle Beteiligten die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz oder gehören zum Bildungssystem dieses Landes. Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.

    Den Begriff Tusse hatte ich in der Beschreibung des Bildes auf Facebook benutzt, da diese wohl nachweislich nicht in das Bild passte.

    Meine Argumente die für eine Bildmanipulation sprechen, habe ich in diesem Artikel bereits oben aufgeführt.

    Weiter behauptet Miriam Rubinstein, diese Leute haben ein Gewissen.

    Dieses schein mir eine lächerliche Argumentation zu sein. Erstens setzt insbesondere PeTA alle Menschen die mit Tieren arbeiten, Leben oder auf diese angewiesen sind (Blindenhunde) unter einen Generalverdacht der Tierquälerei. Mittlerweile erhält PeTA offiziell ein Verbot bei Demonstrationen (z.B. in Flensburg) die nachweisbar falschen Behauptungen per Plakate oder durch rufen zu verbreiten, dass der Circus Krone Tierquälen würde, oder Tiernutzer seien Mörder oder Tierquäler.

    PeTA kann diese Behauptungen seit Jahren nicht mit Beweisen bestätigen. Wissentliche Behauptung falscher Tatsachen, ist eine Straftat!

    Dass gerade Miriam auf dem Foto nicht gerade aussah als würde sie sich seit 2h für den Tierschutz einsetzen, wurde oben ja schon erläutert!

    Aha, alle Personen die auf dem Bild zu sehen sind, besitzen einen Arbeitsplatz. Gilt das auch für das Kind auf dem Bild? Kinderarbeit ist in Deutschland verboten.

    Und jetzt kommt wieder die Blondheit dieser Miriam Rubinstein zum Vorschein, denn sie stellt die Behauptung auf:

    Und wenn wir schon von der Staatskasse sprechen: die Kosten, welche durch Strom- und besonders durch Wasserverbrauch von Seiten der Zirkusse anfallen, werden von öffentlichen Geldern gezahlt…auch eine Tatsache, über die man einmal nachdenken sollte.

    Echt Mädel wenn du in ein Hotel gehst, zahlst du da Wasser und Stromgeld?

    UPDATE 15.08.2015 13:31 Uhr (WIZ): Strom und Wasser wird extra durch die Kommunen in Rechnung gestellt, kommt also auf die Platzmiete noch hinzu!

    Zirkusse zahlen Standgebühren, in dem wie auch bei Hotels diese sogenannten Nebenkosten enthalten sind. Wasser und Strom sind da Pauschal enthalten und man kann davon ausgehen, dass die Kommunen hierbei kein Minus machen. Weiterhin erhalten die Kommunen auf die Eintrittspreise eine Vergnügungssteuer!

    Hier gilt wieder einmal, erst informieren, dann nachdecken und dann posten. Die Informationen sollten in der Regel nicht bei dem Diplomlosen Herrn Peter Höffken eingeholt werden.

    Ein weiterer Kommentar, soll uns noch weiter bedrängen.

    Svenja Goßen Verlodderte Eigenheimspiesserin mit eigenem Geschäft ist dort zu sehen. Aber an den Aussagen hier sieht man wieder ,wie oberflächlich die meisten Menschen sind. Und natürlich ist jeder Veganer dünn und blass. Aber was erwartet man von einer Seite,die gegen eine Organisation ist,die sich gegen Leid und für Gerechtigkeit einsetzt? Nicht besonders viel. Also,…kümmert euch um wichtiges als das Aussehen von Leuten.

    Mal echt schnell nach geschaut und die Frage gestellt, wie diese Svenja auf diese Behauptungen kommt. Ich habe nur bemängelt, dass jenes Demofoto wie auch viele anderen, die durch PeTA veröffentlicht werden, manipuliert wurde. Aber schön mal zu hören wie sich eine vegane Tierrechtlerin selbst sieht.

    Svenja Goßen Niedlich, wie einige Menschen ihre offensichtliche Ahnungslosigkeit (wollte „Dummheit“ schreiben, aber drücke es lieber anders aus,da ich Menschen ungern beleidige,obwohl die meisten es verdient hätten) mit jedem weiterem Kommentar bestätigen.

    Also wenn diese Svenja tatsächlich angibt, wir würden Ahnungslos und gleichzeitig Dumm sein, dann frage ich mich was diese Frau von sich selbst hält.

    Schauen wir uns doch einmal das Foto, bezugnehmen auf den Grund der Demonstration an!

    Das steht groß „Artgerecht ist nur die Freiheit“ und „Tiere raus aus dem Zirkus“.

    Was bei artgerechter Haltung in Freiheit passieren kann, sah man ja jetzt erst bei Cecil. Weiterhin scheinen jedenfalls diese Personen die da Demonstrieren nicht gerade Überzeugt davon zu sein, dass es den Tieren im Zirkus schlecht geht. Ansonsten würden sie wohl auch noch nach 2h ihren ganzen Elan einsetzen. Ich persönlich konnte mich mehrfach davon überzeugen, dass es den Tieren im Zirkus gut geht und diese Tiere ein inniges, wenn nicht sogar freundschaftliches Verhältnis aufgebaut haben. Sie sind in der Lebensgemeinschaft völlig integriert.

    Aber wie soll das gerade eine gewisse Svenja wissen, wenn diese nicht einmal sich traut, mit eigenen Augen die Tierhaltung sich anzuschauen. So vertraut sie auf Bilder, die von PeTA per Gehirnwäsche ihr eingeflößt hat. Wer keine eigenen Gedanken mehr hat und auch nicht gewillt ist, sich von den tatsächlichen Argumenten zu überzeugen, ist in meinen Augen ein Zombie!

    Nachdem ich dann folgenden Kommentar gepostet hatte, kam dann folgendes Bild als Kommentar.

    Peta – Nein Danke Die Pixelanalyse sagt was anderes Miriam Rubinstein, Aber egal ob es Manipuliert ist oder nicht, ich würde so ein Bild nicht online auf Facebook veröffentlichen, es sei denn es handelt sich um ein Standardwerk. Wenn jede Demo so aussieht, da sollen die paar Hansel ruhig weiter machen den Lacher haben sie mit Sicherheit auf ihrer Seite

    Was soll mir das sagen?
    Was soll mir das sagen?

    Diese Frage stell ich mir wirklich. Bisher haben wir nicht gestritten sondern Argumentiert. Nun könnte mir natürlich die Veröffentlichung, dieser Grafik sagen, dass jene Svenja Goßen nun gänzlich ihre Veganen und radikalen Tierrechts-Argumente ausgegangen sind.

    Ein deutsches Sprichwort sagt: „Getroffene Hunde bellen“.

    Was sagt eigentlich PeTA dazu, das Svenja behauptet eine Taube sei Dumm?

    PeTA selbst stellt ja Tauben immer als intelligente Tiere da, was sie tatsächlich auch sind. Denn immerhin finden sie auch nach tausenden von Kilometern, immer nach Hause.

    Das aber gerade eine Tierrechtlerin hier behauptet, ein Tier sei Dumm! Wenn da man nicht wieder gleich eine Strafanzeige von Dr. Edmund Haferbeck ansteht. 😉

    Auf die Frage wo ihre Argumente bleiben, antwortete sie wie folgt.

    Svenja Goßen Was für Argumente? Ich war dabei.

    Beim Taubenschach spielen, oder bei der Sitzdemo? 😉

    Als nächstes schien die Dame dann sprachlos zu sein und gab folgenden Kommentar ab!

    Svenja Goßen Phil Altmann, übernimm mal bitte. Muss weiter arbeiten.

    So da es bei mir in Jakarta dann auch mittlerweile tiefe Nacht war, lies ich das mal im Raum stehen und ging zu Bett.

    Folgende Kommentare wurden dazu noch abgegeben:

    Phil Altmann Armin Seng , bitte erklär den Damen und Herren hier mal wie Miriam auf das Bild gekommen ist!

    Svenja Goßen Sorry,dass ich arbeiten musste.

    Phil Altmann jaaaaaaaaaa, das kannste doch nicht machen, was sollen die Leute von dir denken? Du bist doch tätowiert!

    Svenja Goßen Verdammt, ich schmeiss sofort hin und beantrage Hartz 4. Dann passe ich wenigstens in deren Schubladen

    Armin Seng Phil Altmann Soll ich jetzt mit Jan Delay antworten kein Photoshop der Welt kriegt so was Schönes hin auch nicht so gut eingefügt.
    Aber ich bleibe lieber bei den Ärzten, mit lass die Leute reden.

    Phil Altmann Hahaha…da hast du sowas von recht…aber manchmal macht mir das echt Spass…danke für den Kommentar!

    Also bisher hatte kein Mensch in irgendeiner Form sich geäußert, wie die Leute aussehen oder was sie tragen. Es ging bisher nur um den Verdacht der Bildmanipulation, und der Aussage die dieses Bild aufgrund des Sitzstreikes machen sollte.

    Wie üblich wenn man keine Argumente mehr hat, wechselt man das Thema und fühlt sich beleidigt.

    Mir persönlich ist es scheiß egal wie ein Mensch rumrennt und welche Ansichten er vertritt. Ich höre mir es an und entscheide selbst wie und in welcher Form ich mich auf diesen Menschen einlasse. Wie radikale Tierrechtler hingegen Ticken wissen wir alle und das zeigen sie auch immer wieder in ihren Kommentaren.

    So dann noch ein paar Kommentare, die wieder einmal die Hilf- und Argumentationslosigkeit dieser Tierrechtler zeigen.

    Phil Altmann Lerne du erstmal die Rechtschreibung!

    Alexandra Sengstock Was ist das denn hier für ein primitiver Verein? Ich bin immer wieder überrascht, dass es noch dümmer geht!

    Phil Altmann Ach, ist das nicht herrlich…da wird einfach mal wieder irgendetwas über Menschen behauptet die man gar nicht kennt!

    Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengla
    dbach ist) quasi als asozial! Ja, das bin ich und sogar stolz drauf! Ich stimme nunmal nicht mit euren langweiligen gesellschaftlichen Normen überein. Ich lebe kein ödes 08/15-Leben. Ich gehe euren stumpfsinnigen Alltagstrott nicht mit. Kurz vor meinem Tod muss ich mir nicht sagen: „Ich wollte noch soviel erleben!“ Ich habe schon sehr viel erlebt, mehr als die meisten von euch in ihrem Leben jemals werden…Und trotzdem, ich arbeite! Ja, ob ihr es glaubt oder nicht. Und der Job ist sogar recht gut bezahlt. Oh, oh, das passt euch jetzt gar nicht…aber es geht noch weiter!

    Jetzt die junge Dame am anderen Ende der Reihe: Tätowierte Robbe? Ahja…da scheint wohl jemand nicht zu wissen, wie jene Tiere aussehen. Vielmehr handelt es sich hier um eine Person, die ein Eigenheim besitzt (dazu noch eines, auf das so einige neidisch sind) und selbstständig ist mit einem sehr gut laufendem Geschäft. Und Auto fahren tut sie auch noch! Sogar einen Neuwagen! Wahnsinn! Findet ihr nicht? Tattoos sagen überhaupt nichts über die Tätigkeiten von Menschen aus. Was meint ihr, wieviele Bankangestellte tragen unter ihrem blütenweißen Hemd ein Gesamtkunstwerk? Mehr als ihr denkt! Ach ja, auch sie lebt kein ödes 08/15-Leben!

    Zu der jungen „Tussi“ muss ich ja nicht mehr viel sagen, das hat sie schon selbst erledigt! Nur so viel: Sie ist ein „Hingucker“, kein zweifel, dazu aber auch noch sehr intelligent. Aber ich glaube, das war jetzt doch zuviel für euch…das müsst ihr erstmal verarbeiten…dann viel Spass dabei!

    Aber noch was zum Schluss: am liebsten würde ich jeden von euch mal persönlich treffen. Einfach so. Dann könnt ihr mir gerne das, was ihr hier geschrieben habt mir nochmal persönlich ins Gesicht sagen. Leider haben wahrscheinlich 99% von euch eh nicht den Mumm dazu. Hinter einem Bildschirm versteckt mit einer Tastatur noch dazwischen oder vielleicht am Smartphone, da ist das ganz einfach…aber im „real life“…ha! Ich lach mich schlapp! Naja, liebe Leute, das reicht für heute! Zum Schluss noch eine Frage: „Bis die Tage?“

    Auf den letzten Kommentar möchte ich natürlich auch in ausführlicher Form eingehen.

    Also wenn man ein Foto veröffenlicht, was dann noch so Absurt aussieht, darf man sich wohl im Sozialen Netzwerk einmal seine Meinung bilden, besonders wenn dieses Foto wieder einmal die Arbeiten von PeTA dokumentieren.

    Also, ihr bezeichnet mich (der junge Mann im Hintergrund, welcher im übrigen einer der Coordinatoren des peta2-Streetteams Mönchengladbach ist) quasi als asozial!

    Kein einziger Kommentar, hat das Wort asozial enthalten, bis dieses von Phil Altmann aufgeworfen hat.

    Erstens heißt das nicht asozial sondern Sozialminderbemittelt (Bürokratische Amtssprache)

    Zweitens ist es ein deutlicher Vergleich mit Bildern, die man von Obdachlosen kennt, die auf Straßen Schnorren gegeben. Dass man sich natürlich genötigt sah, ein Highlight in das Bild einzufügen, scheint klar zu sein. Wie gesagt der Trade baut sich auf die Bildmanipulation auf und nicht um dich oder andere Personen in irgendeine Randgruppe zu stellen.

    Wir weisen einen gewissen Grad von Anstand und sozialer Gesellschaftsfähigkeit auf.

    Weiterhin schreibst du ja selbst: „Ich lebe kein ödes 08/15-Leben.

    Ich will und möchte dir auch dein Leben nicht vorschreiben, dennoch erwarte ich dieses genauso von dir.

    Insbesondere Tierrechtler, die dem veganen Wahnsinn verfallen sind (Sorry meine Meinung), sehen überall Tierquälerei vergessen aber völlig was sie eigentlich wollen. Nur weil mir ein Steak schmeckt und dir nicht, bin ich kein schlechter Mensch, und kann mich genauso für den Tierschutz einsetzen, wie es Millionen von Menschen täglich tun und dann doch genussvoll in ein Wurstbrötchen beißen.

    Das der globale Nahrungsmittelmarkt gänzlich aus der Kontrolle geraten ist, wird mit Sicherheit unser gemeinsamer Nenner sein.

    Ich hingegen bin aber Strikt dagegen, radikale und terroristische Mittel zu benutzen, um eine Gesellschaft zum Umdenken zu zwingen.

    Wer in einem rechtstaatlichen Land, vorsätzlich Straftaten begeht (Einbruch, Nötigung, Sachbeschädigung und Stalking) ist in meinen Augen ein Terrorist, auch wenn dieser weder mit Bomben oder Schusswaffen agiert.

    Allein das verbreiten von Angst und Schrecken, bekräftigt in meinen Augen, den Begriff Terrorist für euch. Und wie sagte Dr. Edmund Haferbeck im ZDF, wen er als Extremist sieht….

    Wer Scheiben einschlägt, Ställe abbrennt, Störung der Totenruhe begeht, ist ein Extremist, Radikal und ein Terrorist.

    Was die Tätowierte Dame betrifft, dürfte wohl jedem klar sein, das Tätowierungen in Deutschland nicht gerade in jeden Berufszweig passen. Das es viele Menschen mit Tätowierungen gibt ist Fakt und wird von mir auch nicht bestritten. Unbestritten ist aber, dass in manchen Berufszweigen Tätowierungen nicht öffentlich gezeigt werden.

    Die Anspielung auf ihr Eigenheim und ihr Neuwagen finde ich wieder unangepasst. Wir sind hier nicht bei der Sparkassenwerbung Mein Haus mein Auto mein Boot. Aber bitte da kann ich auch Kontern. Ich bin 2008 nach Indonesien ausgewandert. Wir besitzen Zwei Einfamilienhäuser und ein Appartement in Jakarta. Und unser Auto ist Baujahr 12/2014. Genug mit dem Rumgeprotze.

    Ich persönlich habe weder etwas gegen dich, noch gegen die Dame, jedoch habe ich etwas gegen die Organisation, die ihr vertretet und wo ihr der Meinung seid, dass ihr immer das richtige tut.

    Ihr tretet für eine Sache ein, die ich so nicht Unterstützen kann.

    Ich möchte deshalb auch meine Gründe einmal aufzählen.

    1. Ihr fordert ein Berufsverbot für Dompteure
    2. Die Bundesregierung lehnt ein Verbot von Wildtieren weiterhin ab, also begehen Zirkusse keine Straftaten
    3. Ihr legt manipulierte Beweise vor, um Zirkussen zu schädigen.
    4. Aufmerksamkeit mit aller Macht
    5. Ihr seid in der Regel nicht bereit, in eine Argumentation einzutreten

    Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ich genauso wie du gegen Tierquälerei bin und dieses auch weiterhin bestraft werden sollte.

    Es gibt überall schwarze Scharfe, auch in eurer Organisation!

    Tierrechtler haben keine rechtliche Handhabe, können also auch keine behördlichen Aufgaben übernehmen.

    Die Kontrollen durch die Behörden, müssen insbesondere in der Landwirtschaft verstärkt werden, es darf aber keinen wie von euch verbreiteten, unter Generalverdacht kommen. In der Gastronomie klappt dieses in Deutschland wunderbar und da hält sich auch fast jeder dran.

    Das Thema Manipulation des Fotos habe ich wohl ja ausführlich begründet.

    Deinen Vorschlag, sich einmal persönlich zu treffen, würde ich sofort annehmen. Leider sind zwischen uns mehr als 12.000 km. Dass ich mich verstecke kann man wohl auch nicht sagen, es ist wohl eher so dass PeTA nicht gewillt ist, in eine ordentliche Diskussion zu bestimmten Thema einzuwilligen.

    Dieses sieht man bereits darin, dass man auf Facebook bei PeTA und PeTA2 gesperrt wird wenn man normal argumentiert.

    Frag doch mal Herrn Dr. Edmund Haferbeck, warum PeTA Deutschland meinen offenen Brief, nicht beantwortet!

    Siehe hier z.B. https://gerati.de/2015/05/16/keine-klage-von-peta-hat-peta-etwas-zu-verbergen/

  • Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Petition: Schluss mit dem töten durch PeTA

    Fordern sie gemeinsam mit uns, PeTA Deutschland auf, Einfluss auf PeTA USA zu nehmen, dass sinnlose töten von Haustieren in den USA einzustellen.

    Seit Jahren werden jährlich tausende von Tieren durch PeTA regelrecht hingerichtet, ohne eine Change auf Vermittlung.

    Die Ausreden von PeTA sind groß, ihre Argumente lächerlich.

    Allein PeTA USA nimmt jährlich über 32 Millionen USD an Spendengelder ein. Bei PeTA Deutschland sind es noch einmal über 4 Millionen Euro.

    Man kann nicht einerseits die Freiheit von Tieren fordern und andererseits 90% der abgegebenen Haustiere töten.

    Beweise:

    Der Präsident der Organisation hat das auch eingestanden, als er dem „Virginia-Pilot“ gesagt hat, dass PETA die Tötungen stoppen könnte. Das würde jedoch bedeuten, dass die Organisation ihre pressewirksamen Aktionen mit berühmten Persönlichkeiten einschränken müsste. „Wir könnten direkt ein Tierheim ohne Einschläferungen werden, allerdings könnten wir dann weniger von unseren vielen anderen Tätigkeiten ausüben.

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/peta-einschlaefern-usa-tiere

    https://www.facebook.com/notes/peta-deutschland/peta-t%C3%B6tet-tiere/10151514614417708

    https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/sind-gezwungen-tiere-zu-toeten-peta-chef-rechtfertigt-die-ermordung-tausender-tiere_id_3431818.html

    https://www.rtl.de/cms/vermeintliche-tieraktivisten-peta-toetet-tausende-tiere-pro-jahr-1467428.html

    Unterzeichnen sie unsere Petition:

    Anmerkung zur Petition

    Sie erhalten nach Zeichnung dieser Petition eine Email, in der sie durch einen klick auf einen Link bestätigen müssen, dass sie Inhaber dieser Emailadresse sind. Nicht bestätigte Zeichnungen werden nicht gezählt.

    [emailpetition id=“1″]

  • Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Aus Liebe zum Tier – Review von Gerati.de

    Gestern gab es endlich einmal auch im Deutschen Fernsehen, einen Beitrag der sich offen mit dem Thema „Straftaten von Tierrechtlern“ befasste.

    Man kann nur hoffen, dass so manchen Unterstützer von PeTA, SOKO und Co, hier die Augen aufgegangen sind.

    Wer die Sendung verpasst hat, diese ist zurzeit noch über die ZDF Mediathek abrufbar.

    https://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2466066/Aus-Liebe-zum-Tier

    Der Beitrag zeigte eindeutig, dass für radikale Tierrechtler in Deutschland, bei weitem die Rechtsstaatlichkeit abhanden gekommen ist.

    Fenstereinschlagen, Türschlösserverkleben, Erpressung, Brandanschläge, Morddrohungen und Stalking sind in den Augen dieser, rechtsstaatlicher Ungehorsam.

    Diese begreifen gar nicht mehr, dass sie mit Ihren Taten Straftaten begehen.

    Im Namen der Tiere ist alles erlaubt!

    So schreckte man in England selbst, vor einer Leichenschändung und Störung der Totenruhe nicht zurück, um das Opfer, einen Züchter für Labortiere zu erpressen.

    Der Bogen ist bereits überspannt und es geht hier bereits nicht mehr um Straftaten sondern um puren Terrorismus.

    Terrorismus ist das Verbreiten von Furcht und Schrecken

    Siehe Definition von Wikipedia.

    Das ist Terror in Deutschland:

    • Zirkusse sind die Angst haben müssen das Nachts Tiere befreit werden, um wie in Buchen geschehen, dann Menschen angreifen und diese töten
    • Zirkusse deren Webung beschädigt und zerstört wird
    • Ein Bauer der einen neuen Stall aufbauen möchte, hat Angst das dieser abgebrannt wird
    • Ein Pelzhändler dem seine Schaufensterscheiben eingeschlagen werden
    • Einem Lederhändler dem sein Türschloss verklebt wird
    • Einem Laborchef dem man zu Hause auflauert und ihn zu stalken
    • Ein Fleischhändler dem seine LKW angezündet werden
    • Dem Jäger der sein Hochsitz zerstört wird
    • Dem Angler dem gedroht wird, weil er einen Fisch gefangen hatte

    usw. Diese Liste ließe sich wohl unendlich lang vervollständigen.

    Und was sagen Tierrechtler zu diesen Straftaten?

    Es sei legentlich staatlicher Ungehorsam! So werden aus angeblichen Tierliebhabern, berufslose Hobbyterroristen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, kam in einem Interview persönlich zu Wort und wurde sichtlich Nervös, als seine Vorstrafe angesprochen wurde.

    Das Bild ist wirklich für die Götter.

    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek
    Haferbeck im Interview / Screenshot ZDF Mediathek

    Jener wissenschaftlicher Rechtsberater, der als Nichtjurist, die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland leitet und selbst immer wieder in der Vergangenheit behauptete, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter rechtsgültig wegen einer Straftat verurteilt wurde, ist selbst Verurteilter Straftäter und wurde sogar mit einer Bannmeile belegt.

    So darf sich jener Dr. Edmund Haferbeck, nicht mehr als 200 m einem Tierlaborchef nähern.

    Eine Bannmeile wird ausgesprochen, wenn von dem Straftäter eine akute Gefahr für Leib und Leben ausgeht!

    Bekannt ist diese auch bei Stalking Prozessen.

    Zurück zukommen auf die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Mitarbeiter wurden noch nie wegen einer Straftat verurteilt, sei nur anzumerken, dass ein Richter selbst per Urteil erklärte, PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht.

    Wenn das Eisen für PeTA dann zu heiß wird, trennt man sich einfach, wie 2014 geschehen von seinem Ermittlerteam um Steffan Bröckling.

    Im weiteren Interview bekräftigte Herr Dr. Edmund Haferbeck, dass PeTA weiterhin Straftäter und auch Straftaten unterstützen wird, wenn diese im Zwecke des angeblichen Tierwohles getätigt werden.

    Ein Aufruf von PeTA zum Begehen von Straftaten?????

    Offen blieb in diesem Interview, wie diese Unterstützung aussieht.

    Fragen wie, finanziert PeTA die Vorbereitung und deren Durchführung einer Straftat und das aus Spendengeldern?

    Wie sieht es da mit § 111 StGB aus?

    Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

    https://dejure.org

    Wie seht ihr das ganze?

    UMFRAGE

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  • Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Der Jagdunfall der sich vor wenigen Tagen ereignet haben soll, klinkt wohl schon etwas skurril. So sollte ein BH, einer Frau das Leben gerettet haben! So liest es sich jedenfalls aus der Pressemitteilung die Jana Fuhrmann im Auftrag von PeTA Deutschland verfasste.

    So behauptet diese Jana Fuhrmann, dass die Frau von einer Kugel im Brustbereich getroffen worden sei und die Kugel dank des Metallbügels im BH abprallte.

    Auf einer Pressemitteilung von N-TV klang das Ganze dann schon etwas anders.

    Jagdunfall: BH bewahrt Frau vor ernsthaften Verletzungen

    Auf meiner imaginären Rangliste der kuriosesten Meldungen nimmt diese hier ab sofort eine Top-Platzierung ein: Ein Metallteil ihres Büstenhalters hat eine Touristin bei einem Jagdunfall in Mecklenburg-Vorpommern vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

    • Die 41-Jährige aus Nordrhein-Westfalen war auf einem Fahrrad unterwegs, als sie plötzlich Schmerzen spürte.
    • „Nach den bisherigen Untersuchungen wurde sie von einem Gegenstand vorn im Brustbereich getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.
    • In der Gegend lief gerade eine Wildschweinjagd. Die Frau kam buchstäblich mit einem blauen Fleck davon. An der Stelle, an der ein Metallbügel des BH saß, sei ein Munitionsteil gefunden worden.

    Gegen den Jäger wird nun ermittelt.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Jagdunfall-BH-bewahrt-Frau-vor-ernsthaften-Verletzungen-article15674431.html

    Selbstverständlich spielt es für die Frau keine Rolle, ob es sich wie Jana Fuhrmann in Ihrer Pressemitteilung von PeTA behauptet um eine Kugel gehandelt hat, oder um ein Schrapnell eines Geschosses.

    Ich glaube jeder würde geschockt sein, wenn er von einem noch so kleinen Metallteil getroffen würde, was aus einer Waffe stammt.

    Ich bin kein Jäger, kenne mich deshalb auch nicht mit den Sicherungsvorschriften aus

    Foto: Denise / pixelio.de
    Foto: Denise / pixelio.de

    Dennoch denke ich, dass Jäger die Verantwortung haben die Sicherheit für eventuelle Passanten sicherzustellen. Eine 100% Sicherheit kann es aber nicht geben, denn sonst würden ja überhaupt keine Unfälle im Leben passieren.

    Was mich aber an dieser Pressemitteilung von Jana Fuhrman anstößt, ist die einseitige an Vitamin B12 zu mangelnde Berichtserstattung und die damit verbundene Forderung die Jagd gänzlich zu verbieten.

    Die überzogene Darstellung dieser durch PeTA zwangsverpflichteten Veganerin, zeigt nur eines. Sie hat weder Ahnung von Recherche noch eine Übersicht zu dem Thema was sie hier aufgreift.

    So fügt sie folgende Beweise an, die es rechtfertigen sollten, die Jagd in Deutschland zu verbieten.

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.[1] Demnach hat ein hoher Jagddruck zur Folge, dass sich in dem betreffenden Gebiet die Population der Wildschweine erhöht. Auch der namhafte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf sieht aus wildbiologischer Sicht keine Notwendigkeit in der Jagd: Die nahezu ausgerotteten Wölfe müssen nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten stattfindet.

    [1] Servanty et al. (2009): Pulsed resources and climate-induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of Animal Ecology. Nr. 78, Issue 6.

    Pressemitteilung Peta.de

    PeTA ist bekannt für seine einseitige Berichtserstattung, die teilweisen mit fragwürdigen Beweisen, in der Argumentation belegt werden.

    Auch in diesem Fall ist es wieder einmal so und konnte durch Gerati.de wiederlegt werden

    Behauptung:

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.

    So fand ich genau zu dieser von PeTA aufgeworfenen Argumentation folgenden Artikel bei Fokus, der das aufgebaute Lügengerüst von PeTA auf einmal zusammenfallen lässt.

    Die Zahl der Wildschweine explodiert – Fokus.de

    „Eine Theorie besagt, dass es in intakten Familienverbänden ein weibliches Leittier gibt, das die Fortpflanzung rangniedrigerer Tiere unterdrückt.“ Wird diese Leitbache abgeschossen, könnten sich gemäß der Theorie in den ungeordneten Sozialverhältnissen auch geschlechtsreife Jungtiere fortpflanzen.

    Was gegen die Theorie spricht

    „Unter Wildbiologen wird diese Theorie diskutiert, aber sie ist sehr umstritten“, erklärt Andreas König, Leiter der Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der TU München. „Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verlust der Leitbache eine andere ältere, erfahrene Sau aufrückt.“ Das Sozialgefüge der Rotte kommt also nicht dauerhaft durcheinander.

    https://www.focus.de/wissen/natur/mitschuld-der-jaeger-die-zahl-der-wildschweine-explodiert_aid_701954.html

    Auch diesen Artikel hätte Frau Jana Fuhrmann wohl ohne großen Aufwand mit Hilfe von Google finden müssen.

    PeTA behauptet wie immer, dass es zahlreiche Studien gäbe, fügt aber nur eine wissenschaftliche Abhandlung als Beweis an. Diese Abhandlung stützt sich auf Thesen und wurde somit überhaupt nicht wissenschaftlich untersucht.

    Hingegen unternahm die TU München einen wissenschaftlichen Feldversuch, der genau das Gegenteil der Behauptung von PeTA bewies.

    Auch der angeführte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf ist in seinen Behauptungen zum Thema „Jagd reguliert nicht“ äußerst umstritten, was Wikipedia belegt.

    So schreibt Wikipedia:

    Kritik

    Reichholfs Publikationen werden bisweilen als „Rundumschlag“ bezeichnet[19][20] und waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen.

    Reichholf wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als einer der sogenannten „Klimaskeptiker“ bezeichnet und scharf kritisiert[21], auch von Stefan Rahmstorf, was 2007 zu einem Streit mit den sogenannten „Klimaskeptikern“ führte.[22][23]

    Rahmstorf warf Reichholf 2007 vor, in seinen Veröffentlichungen mit „falschen und irreführenden Klimakurven“ zu arbeiten und somit gegen die Regeln der „guten wissenschaftlichen Praxis“ zu verstoßen. Er ignoriere die im IPCC-Bericht dokumentierten Rekonstruktionen der Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend und die aktuellen Forschungen in der Biologie zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Tier- und Pflanzenarten.[24] Reichholf bezeichnete Rahmstorfs Vorgehen als unseriös und unterstellte Rahmstorf bei den von ihm als persönlich und ungerechtfertigt empfundenen Angriffen politische Motive.[8] Die These, eine Erwärmung würde dem Artenreichtum abträglich sein, wäre angesichts der Befunde in den Eiszeiten völlig abstrus.

    Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Stabile Ungleichgewichte und eines begleitenden Essays[25] wurde Reichholf von Wolfgang Cramer, Professor für Globale Ökologie an der Universität Potsdam und später Forschungsdirektor am CNRS, vorgeworfen, er rechtfertige mit seiner These anthropogene Fehlentwicklungen als biologische Notwendigkeit. Reichholf stelle Raubzüge und Kriege als „menschliche Ungleichgewichte“ dar und verleihe ihnen damit einen ungerechtfertigten Platz im Ökosystem.[26]

    Wikipedia / de.wikipedia.org/wiki/Josef_H._Reichholf

    Ich habe ein interessantes Video von Ihm auf YouTube gefunden, was ich euch auch einmal zeigen möchte.

    So fehlt mir in dem Beitrag die Fragestellung, der Umwelteinflüsse auf die Population. Fakt ist, dass es in Deutschland seit Jahren keinen richtigen Winter mehr gegeben hat. Wildschweine finden zur jederzeit Nahrung, und eine natürliche Auslese aufgrund von Entbehrung, findet hier nicht mehr statt.

    Selbstverständlich sehe ich eine weitere Zufütterung in milden Wintern auch als fragwürdig an. Ich kann mich aber noch erinnern, dass wir im Herbst in der Schule Kastanien gesammelt haben und diese dann an Zoos und zum Wildfüttern im Winter verteilt wurden.

    Eine Zufütterung sollte meines Erachtens, nur bei einer Notlage (Extremwinter) erfolgen.

    Die Schuld an der Populationsentwicklung bei Wildschweinen, sehe ich eher bei der Klimatischen Entwicklung.

    In dem Video wird auch deutlich, dass auch Professoren wichtige Faktoren eher verschweigen, als diese einer Lobby auf den Tisch zu präsentieren.

    Fakt ist auch das insbesondere Wildschweine und Rotwild jedes Jahr großen Schaden anrichten und insbesondere die Nahrungsrundversorgung von Veganern gefährden. Es sei denn, Veganer wollen von Globalen Nahrungstransporten gänzlich abhängig sein.

  • Die Wiedersprüche von PeTA

    Die Wiedersprüche von PeTA

    Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, der ohne Beweise in der Hand zu haben, mit wilden Spekulationen um sich wirft.

    PeTA und auch andere Tierrechts- und Tierschutzorganisationen preschten hier selbstverständlich sofort nach vorn.

    Die erste Vorsitzende des fragwürdigen gemeinnützlichen Vereins PeTA Deutschland e.V., forderte sogar die Todesstrafe für den amerikanischen Jäger.

    Bis zum heutigen Tag sehe ich selbst keinen Beweis für die Schuld des Jägers

    Unbestrittene Fakten:

    • Der Jäger besaß eine gültige Jagdlizenz
    • Durch die Jagdlizenz wird unteranderen auch der angrenzende Naturschutzpark finanziert
    • Die Jagd fand außerhalb des Naturschutzparkes statt, wobei das Jagdgebiet sich direkt an den Park angrenzt
    • Jagdtrophäen müssen registriert und bei Einreise mit rechtsgültigen Papieren versichert werden
    • Die Jagd ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen limitiert und geregelt

    Bis zu diesem Punkt dürfte dem US Zahnarzt Palmer nichts vorzuwerfen sein.

    Fragwürdige Fakten:

    • Der Löwe sei durch ein totes Tier was an einem Fahrzeug befestigt wurde aus dem Naturschutzpark gelockt worden

    Hierfür wurden bisher nach meiner Erkenntniss keine Beweise geliefert, dass man den Park überhaupt betreten hatte. Ein Park hat eine Grenze und die hört nun einmal irgendwo auf.

    Würde man um den Park einen Zaun ziehen, gebe es sofort wieder Proteste w.z.B. „Artgerecht ist nur die Freiheit“.

    Solange kein Beweis vorliegt, sehe ich keinen Grund den Jäger zu verurteilen.

    Eine ausführliche Analyse des Vorfalle kann man im Blog von Torsten Heinrich unter „Torsten Heinrich – In dubio pro libertate“ nachlesen.

    Wie ich schon Eingangs berichtet hatte, forderte die erste Vorsitzende von PeTA Deutschland e.V. die Todesstrafe für den US-amerikanischen Jäger.

    Auch der Blog indyvegan.org setzte sich mit dieser Forderung im Artikel „PETA-Präsidentin fordert Todesstrafe für Löwen-Jäger“ auseinander und forderte PeTA Deutschland zu einer Stellungnahme auf.

    Hier die Antwort von PeTA Deutschland:

    Auf unsere Anfrage, zu der Forderung der PETA-Präsidentin Ingrid Newkirk, den Jäger zu „hängen“, teilte uns PETA Deutschland schriftlich mit:

    „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.“

    Zitat:

    Zu den Gegenargumenten verweise ich oben auf den verlinkten Beitrag von Torsten Heinrich, der glaubwürdig und mit tatsächlichem Fachwissen belegt, den Fall beleuchtet.

    Dennoch machte mich die Aussage von PeTA Deutschland sofort stutzig!

    Wie schreibt PeTA: „Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen.

    Schauen wir doch einmal ein paar Tage zurück.

    Da erstattete Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., doch tatsächlich eine Strafanzeige, gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, da dieser in einem Interview am 9. Juli 2015 mit der TAZ, auf die Frage über den Umgang mit Wölfen geäußert hatte, „Schießen! Sofort schießen!“.

    Auch die TAZ stellte Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage warum er eigentlich eine Strafanzeige stellte. Siehe: taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich nehmen sollte, warum tut es dann PeTA bei einer solch nachweislich objektiven Meinungsäußerung des Geschäftsführers des Bauernbundes von Brandenburg, Herrn Reinhard Jung?

    Also fragt Gerati.de in einer öffentlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck einfach mal nach.


     

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, sehr geehrtes PeTA-Team,

    auf die Anfrage des Blogs „indyvegan.org“, aufgrund der öffentlichen Äußerung, der ersten Vorsitzenden von PeTA Deutschland e.V. Frau Ingrid Newkirk, die die Todesstrafe für den Jäger forderte, der Cecil erlegt hatte, antworteten sie wie folgt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder; er hat die Behörden angelogen und einen im Grunde zahmen Löwen erschossen, von dem 24 Jungtiere abhängig sind. Dieser Löwe litt 40 Stunden lang schreckliche Qualen, von einem riesigen Stahlpfeil durchbohrt. Die Menschen sind zurecht wütend, wenn der Mann ungeschoren davonkommt.

    Zitat:

    Nun stellt sich für Gerati.de die Frage, warum dann PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung stellte, als dieser in einem Interview mit der TAZ, die folgende Äußerung tätigte.

    Die TAZ stellte die Frage, wie man mit Wölfen am besten umgehen sollte. Als Antwort kam „Schießen! Sofort schießen!“.

    (https://www.taz.de/Bauernbund-ueber-Woelfe-auf-der-Weide/!5208996/)

    Nun möchte ich ihnen folgende Fragen stellen.

    1. Ist die Äußerung von Reinhard Jung tatsächlich in ihren Augen wörtlich zu nehmen, in dem Zusammenhang, wenn PeTA Deutschland der Meinung ist, die Äußerung ihrer ersten Vorsitzenden sei nicht wörtlich zu nehmen?
    2. Nimmt PeTA Deutschland die Strafanzeige gegen Reinhard Jung mit diesen Erkenntnissen zurück?

    Über eine kurzfristige Antwort, auf meine öffentliche Email würde ich mich selbstverständlich freuen und verweise auf ihre Behauptung, dass ihre Gegner nicht bereit seien, sich einer Argumentation zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

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    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    So verbleibe ich wieder einmal, und warte sehsüchtig auf eine Antwort. 😉