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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    PeTA Auszeichnung „Germany’s Sexiest Vegan“ bring kein Glück

    Alina Rüter aus Hamm, wurde letztes Jahr durch PeTA zum „Germany´s Sexiest Vegan“ gekürt.

    Leider kann man bei ihr nicht sagen, dass ein Titel wie üblich in anderen Branchen, zu einem Hype an Aufträgen sorgt.

    Die Gewinnerin betrieb damals ein kleines Vegan Restaurant, mit Hotel. Im Oktober 2014, kurz nach Vergabe des Titels durch PeTA, holte sich die vegane Unternehmerin einen Investor ins Boot, der 25.000 € als Startkapital investierte.

    So wurde erst im Februar 2015 die Veganalina GmbH gegründet.

    Der Name Veganalina erinnerte mich, beim ersten Hören, eher an einen Puff, als an ein Hotel, aber das soll mal dahingestellt bleiben.

    Der Investor wollte natürlich Gewinne sehen und forderte eine Expansion. So sollte durch ein Franchise-Prinzip, Geld erwirtschaftet werden.

    Geplant war ein weiteres Hotel in Berlin Mitte, wo es jedoch zu keinem Mietvertrag kam!

    Jetzt meldete die Veganalina GmbH überraschend Insolvenz an. Als Grund wird das Zerwürfnis mit dem Investor genannt.

    Fraglich ist nun ob das Unternehmen überhaupt Gewinne erzielt hat, denn warum wurde der Investor nicht einfach ausgezahlt und der schleppende Weg in die Insolvenz gewählt.

    Die vegane Betreiberin, gab gegen über der Presse bekannt, dass sie ihr Unternehmen als Personengesellschaft weiterführen möchte.

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass Auszeichnungen von PeTA unter keinem guten Stern stehen. Wer ein Unternehmen nach gerade einmal 4 Monaten in die Insolvenz schicken muss, hat wohl da was richtig, falsch gemacht.

    Foto – Screenshot PeTA 50 Plus / peta50plus.de/germanys-sexiest-vegans-2014/

    Weitere Informationen und Links zu diesem Thema:

  • Die Wiederlegungen der Behauptungen von PeTA, zum tödlichen Unfall mit dem Elefanten

    Am 17.06.2015 hat der Verein PeTA Deutschland e.V. zu einer am 19.06.2015 stattfindenden Pressekonferenz nach Stuttgart geladen.

    Leider ist dieses etwas sehr kurzfristig, da ich dieser gern als Blogger eines Aufklärungsportals beigewohnt hätte.

    PeTA möchte auf dieser Pressekonferenz, die im Hauptsitz von PeTA ins Stuttgart um 11:00 Uhr beginnt folgende Punkte Erleutern.

    Inhalt der Angekündigten Pressekonferenz von PeTA Deutschland e.V.

    • Detaillierten Einblick in den Inhalt der Strafanzeige
    • Versagen der Behörden
    • Unzuverlässigkeit des Zirkusbetreibers
    • Und das aufzeigen von PeTA gesammelten Beweismaterial in Form von Videos

    Ich zitiere aus dem genauen Wortlaut der Ankündigung der Pressekonferenz:

    „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    https://www.peta.de/einladung-zur-pressekonferenz-nach-toedlichem-elefantenangriff-in-buchen-stellt#.VYMkNlJ5Ha5

    Zu dieser Ankündigung hat sich auch einmal ein Leser Gedanken gemacht und Beweise zusammengetragen, die die Behauptungen von PeTA anzweifeln bzw. wiederlegen.

    Vielleicht könnte ein Pressevertreter, der bei dieser Veranstaltung von PeTA einmal die eine oder andere Frage an PeTA stellen.

    Die Antwort dürfte in jedem Fall interessant sein, vor allem für die Leser!


     

    Zitat: „(…) erstattet PETA Deutschland e.V. Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen des Circus Luna sowie gegen die zuständigen Behörden wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung.“

    – Es gibt keinerlei Hinweise an „Baby“, dass sie „misshandelt“ wurde (sie befand sich die letzten Tage NICHT beim Zirkus, es wäre also ein leichtes, dies festzustellen – und PETA hätte diese Info jedem mit Genugtuung unter die Nase gerieben)…

    – „Baby“ ist nachweislich nur dank dem illegalen Einmischen von unbefugten Eindringlingen in der Lage gewesen 100m weiter auf einen Passanten zu treffen… ohne deren Wirken wäre der 65-Jährige noch am leben…

    – Zirkus und Behörden haben sich also nichts zu Schulden kommen lassen… Eine Strafanzeige gegen diese ist so sinnlos wie die Existenz von PETA selbst…

    Zitat: „Der Elefant hat in der Vergangenheit bei drei Vorfällen insgesamt vier Menschen teilweise schwer verletzt.“

    – Und wieder wird verschwiegen, dass diese „Vorfälle“ nicht von „Baby“ sondern von den dann verletzten Personen ausgingen… Diese hatten nachweislich vorsätzlich die Absperrungen bzw. Anweisungen missachtet und haben sich unerlaubt der Elefanten-Dame genähert…

    – Wenn man aber nicht weiß wie man sich gegenüber Elefanten verhalten sollte, wäre es angebracht auf diejenigen zu hören, die es wissen… Andernfalls ist es halt alles andere als verwunderlich, dass man verletzt werden könnte… „Baby“ wird sich vllt. erschreckt und dann bloß „reagiert“ haben oder sie konnte „das sich nähernde Wesen“ anhand des Verhaltens nicht einordnen…

    Zitat: „Die Tierrechtsorganisation hatte sich wiederholt an die baden-württembergischen Behörden – insbesondere an die Regierungspräsidien sowie lokale Kreisveterinärbehörden – gewandt und zum Schutz von Mensch und Tier gefordert, den gefährlichen Elefanten aus dem Zirkus herauszunehmen.“

    – Da seht ihr mal für wie „voll“ PETA genommen wird – „Fakten und Tatsachen“ sind in der Realität wohl noch immer viel gewichtiger als das „hysterische Kreischen“ der „PETA-Narren“, die ausschließlich nach ihrer eigenen „phantasievollen Vorstellung der Realität“ handeln… Sowas absurdes! 😮 Woran das bloß liegt?!? 😀

    Zitat: „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen.“

    – Und wen interessiert das? Jeder Mensch mit einem Funken Verstand kann sich denken, dass damit bloß Steuergelder verschwendet werden, mehr kann unmöglich dabei rauskommen…

    Zitat: „Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen.“

    – Angesichts der bisherigen Vorfälle? Was für abgrundtief ignoranter Verein… Angesichts der „bisherigen Vorfälle“ hatten nachweislich die später Verletzten „Schuld“ an diesen „bisherigen Vorfällen“…

    – Wie hätte man denn daraus schließen können, dass „Baby“ irgendwann mal von geistig gestörten Tierrechtsnarren (von PETA??) befreit werden würde, denen „Baby“ dann durchgeht und 100m weiter einen 65-jährigen Spaziergänger töten würde??

    – WIE hätte man das vorhersehen und verhindern MÜSSEN?!?

    Zitat: „Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert.“

    – Witzig 😀 Bei dem Wort „notorisch“ muss ich immer an die Tatsache denken, dass PETA notorisch indoktriniert und lügt… So auch hier wieder…

    – An illegal entstandenen Videoaufnahmen, welche dann noch kräftig im Studio geschnitten und bearbeitet wurden, sind die Gerichte inzwischen gewohnt… Sofern die keine unbearbeiteten Original-Videos vorlegen, was PETA & Co. ja niemals macht, können die noch so viel fordern, plärren, diffamieren, indoktrinieren usw. sie werden scheitern…

    – Über die „Haltungs- und Dressurbedingungen“ KANN PETA gar nichts wissen… PETAner haben geschworen, niemals einen Fuß in einen Zirkus zu setzen

    – Von welchen „tödlichen Elefantenangriffen“ schwallt PETA? Auf welchen Teil der Erde und welches Jahrtausend stützt sich denn diese Behauptung?

    – Und von wie vielen „tödlichen Elefantenangriffen“ sprechen wir denn beim Cirkus Luna? Von diesem einen? Wo nachweislich Außenstehende „Baby“ befreit haben?? Daraus soll dem Zirkus nun einen Strick gedreht werden?? – Ernsthaft?!? 😕

    Zitat: „Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    – „Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken“… Selbst diese Bezeichnung soll bloß bei Laien Eindruck schinden… Seinen Namen zu nennen hätte angesichts seiner Kompetenz vollkommen ausgereicht – Man versucht ja auch nicht ein „Sieb“ besser darzustellen als es ist und eine Suppe aus aus diesem essen zu wollen, oder? 😕

    Zitat: „Circus Luna steht schon lange in der Kritik von PETA.“

    – So wie generell alle Zirkusse der Welt auch… und generell Zoos… und generell Delphinarien… und generell Tierdressur… und generell Tierhaltungen… und generell Tiernutzungen… und generell Schlachten/Töten von Tieren… und generell Angler… und generell Jäger… und generell Metzger… und generell Tierversuche/ Tierexperimente… und generell der Konsum von Milch… und generell das Produzieren von Milch… und generell der Konsum von Eiern… und generell das Produzieren von Eiern… und generell der Konsum von Honig… und generell das „Stehlen“ von Honig… und generell der Konsum von Käse… und generell das Produzieren von Käse… und generell der Konsum von Fleisch… und generell das Produzieren von Fleisch… und generell der Konsum von Fisch… und generell das Züchten von Fischen… und generell Produkte mit tierischen Inhaltsstoffe… und generell Produkte mit Tierversuche… und generell Fleischkonsumenten… und generell Flexitarier… und generell Vegetarier… und generell Meinungsäußerungen die nicht FÜR PETA{s Welt(ordnungs)vorstellung} spricht… usw. usw.

    Zitat: „Nach Auffassung der Tierrechtsorganisation sind der Elefant Benjamin und auch die Bären durch die jahrelange tierquälerische Haltung im Zirkus unberechenbar geworden.“

    – Dann nehmt IHR doch die Tiere in eurem HQ auf… Das Problem an unbewiesenen „Auffassungen“ ist halt folgendes: Es beweist nichts…

    Zitat: „In der Folge wurden bereits mehrere Menschen durch Übergriffe der Elefantendame zum Teil schwer verletzt. Schon seit 2012 warnt die Tierrechtsorganisation in Presseaussendungen, dass Besucher bei den Vorstellungen ihr Leben riskieren und für Tierquälerei bezahlen.“

    – Wie gesagt: Nachweislich war keinerlei Aggression von „Baby“ vorausgegangen, aber ein klares Fehlverhalten der dann verletzten Personen…

    Zitat: „Damals erlitt ein 12-jähriger Junge in Burladingen einen Kieferbruch durch einen Rüsselschlag.“

    – Das ist eine glasklare „unwahre Tatsachenbehauptung“ – Der Junge hatte nachweislich einen „geprellten“ aber keinen „gebrochenen Kiefer“… Zitat:
    „Die Polizei fasste dagegen für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung. Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.“
    – Quelle: Merkur.de, www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-2942289.html & https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/veterinaer-elefant-benjamin-keinster-weise-aggressiv-2944200.html

    Zitat: „2010 verlor ein Familienvater nach einer Attacke in Leutkirch eine Niere, sein Sohn wurde ebenfalls schwer verletzt.“

    – und unterschlagen wird natürlich, dass der 24-jährige Vater des 9 Monate alten Sohnes dort entlang ging, wo er nicht hätte lang gehen dürfen: zwischen Elefant und Zaun… super Indoktrination, PETA…

    Zitat: „Auch der renommierte Elefantenexperte Dr. Fred Kurt äußerte sich schon 2010 zur Gefährlichkeit des Elefanten: „Jeder Kontakt zwischen dem Tier [Benjamin] und einem Besucher kann in einer weiteren Tragödie enden.““

    – Wie bei jedem anderen Elefanten und vielen weiteren Tier(-Arten) auch… 😕 Was möchte PETA hier also herauskristallisieren?! 😕
    – Jedem, wirklich JEDEM, sollte doch wohl klar sein, dass (Wild-)Tiere nun mal keine „Häschen“ oder „Meerschweinchen“ sind, welche man eben mal umarmen und streicheln kann… 😯

    – Wer Tiere halt nicht von einander unterscheiden kann ist entweder „dumm“ oder sogar ein „Tierrechtler“ (enthält „dumm“)… die Steigerung von „Tierrechtler“ dürfte dann noch „PETA“ (+ „Größenwahn“) sein…

    PS: Eine Katze oder ein Hund kann einen Menschen auch schwer verletzen… wie viele verlieren bspw. ein Auge? Wie viele haben aufgekratzte Arme? Wie viele sterben jährlich durch Hunde (oder Katzen)?? Mehr oder weniger als durch Zirkustiere?

  • PeTA gibt öffentlich Betrug zu

    Gerati.de konnte PeTA schon mehrfach Betrug im großem Still bei Ihren angeblichen Petitionen nachweisen.

    So unteranderem hier:

    So hatte ich auch als Beweis für den Betrug, zwei Videos angefertigt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

    und Video No. 2

    Nun startete PeTA eine neue Kampagne nach dem tragischen Unfall mit einem Zirkuselefanten und nutzt diese als Neue Mailbomben Kampagne gegen die Deutsche Bunderegierung.

    Trotzdem sich die Indizien für eine Tierbefreiungsaktion verhärten und demnach dem Zirkus keine Schuld treffen, fordert PeTA von der Bundesregierung weiter ein Wildtierverbot für Zirkusse.

    Ohne Abzuwarten, was die Ermittlungsergebnisse zu Tage fördern, stellt PeTA hier vorsätzliche eine Vorverurteilung auf.

    Test durchgefallen

    So testete ich als erstes erst einmal das Formular und stellte fest, dass man immer noch mit nichtvorhandenen Emailadressen die Petition unterzeichnen kann. So wird auch nicht einmal eine simple Opt-In Überprüfung durchgeführt.

    Frei erfundene Daten die nicht existent sind habe ich eingetragen
    Frei erfundene Daten die nicht existent sind habe ich eingetragen

    Gleichzeitig habe ich bei Denic.de überprüft ob die Domain gegenpeta.de registriert ist.

    Die Domain gegenpeta.de existiert nicht, also kann auch die Email nicht existieren
    Die Domain gegenpeta.de existiert nicht, also kann auch die Email nicht existieren

    Dennoch versendet PeTA stolz diese Email an die Bundeskanzlerin und versucht mit der Masse der gesendeten Emails den Mailserver der Bundesregierung zum abstürzen zu bringen.

    Denoch konnte die Email gesendet werden
    Denoch konnte die Email gesendet werden

    Die einzige Prüfung die PeTA macht, ist ob die gesendete Email schon einmal benutzt wurde. Alle anderen technischen Möglichkeiten obwohl diese simple technisch umsetzbar wären, lässt PeTA einfach weg.

    Grund dafür ist folgender

    Würde PeTA die technischen Möglichkeiten ausreizten und die Existenz der Emailadresse und des Besitzers prüfen, würden nicht über 100.000 Emails zusammen kommen und damit auch nicht die Möglichkeit die Arbeit des Mailservers der Bundesregierung zu beeinflussen.

    Dieses nennt man auch Computer Terrorismus!

    Für die die es nicht begreifen, dass sie eine X-beliebige Emailadresse eingeben kann, gibt PeTA auf ihrer Facebook Seite auf Anfrage, eindeutige Hinweise.

    Sreenshot Facebook Seite PeTA Deutschland / https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts
    Sreenshot Facebook Seite PeTA Deutschland / https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts

    Aufruf zum Betrug einer Petition. Damit dürfte diese, mit dieser Aussage auch hinfällig geworden sein. Ja wenn es überhaupt der Sinn von PeTA ist, diese Petition zu übergeben? Es hat tatsächlich ehern den Anschein, dass PeTA hier, den Mailverkehr der Regierung beeinflussen möchte.

    Dieses schrieb PeTA ein paar Zeilen darunter
    Dieses schrieb PeTA ein paar Zeilen darunter

    PeTA kann das Betrügen einfach nicht lassen.

  • Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Der scheinheilige Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken meldet sich bei RTL zu Wort

    Gestern in den RTL Nachrichten ging es um den Elefanten, der einen Menschen getötet hatte. In dieser News Sendung kam auch Herr Peter Höffken zu Wort, der von Gerati.de wegen Titelmissbrauch angezeigt wurde und seitdem bei PeTA nur noch als Fachreferendar geführt wird.

    Wer die Nachrichten Sendung verpasst hat, kann sich diese auf RTLNow.de noch einmal anschauen.

    Das Thema findet man in der Zeitleiste von 8:57 bis 10:53.

    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015
    Pressesprecher der Polizei Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Polizei geht in ihren Ermittlungen auch von einem Fremdverschulden aus. Der auch in den Nachrichten zu Wort kommende Zirkus-Chef Stefan Frank sagt aus, dass die Strombänder durchschnitten waren! Auch das die Polizei ihre Ermittlungen ausweitet, zeigt das eindeutige Beweise für ein Fremdverschulden vorliegen müssen.

    Peter Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015
    P.Höffken, PeTA Screenshot RTL-News 14.06.2015

    Peter Höffken der als Nicht Diplom Inhaber und seit kurzem bei PeTA Deutschland als Fachreferent geführt wird, dementierte die Vermutung des Zirkus Chefs. Er sagte das „Tierschützer“ den Elefanten auf keinem Fall freigelassen haben. Denn jeder weiß das ein freigelassener Elefant eine Gefahr für Menschen ist und auch dieser durch die Polizei erschossen würde.

    Nur gibt PeTA selbst an und betont es immer wieder, gar kein Tierschutzverein zu sein, sondern ein Tierrechtsverein!

    Über PETA Deutschland e.V.

    PETA Deutschland e.V. wurde Ende 1993 gegründet und ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.

    Zitat: peta.de/ueberpeta

    Wenn man sich einmal den Begriff Tierrechte auf Wikipedia anschaut, findet man unteranderem folgende Erklärung!

    Zentrale Organisationen sind PETA, SHAC (England und Irland) und der österreichische Verein gegen Tierfabriken. Die Animal Liberation Front (international) wird teilweise als Fremdbezeichnung dazu gezählt; ihr Begriff als „Organisation“ ist aber umstritten.

    Theoretisch schließen dabei alle Autoren Aktionen, die direkte Gefährdung von Menschen und Tieren beinhalten, aus. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu Anschlägen auf Personen, und einem Mord, von denen sich die Verbände jedoch distanzierten.

    Innerhalb dieses Spannungsfeldes gibt es viele Ansätze, die dem Veganismus Militanz und Radikalität unterstellen. Das FBI und das Department of Homeland Security sieht in der Tierrechtsbewegung eine Gefahr für die innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, aufgrund von Eco-Terrorism. Einige Autoren gehen davon aus, dass die Gesetzgebung zur inneren Sicherheit in vielen westlichen Staaten motiviert war, die Handlungsmöglichkeiten des Veganismus einzuschränken.

    Die Diskussion, inwiefern an die Gesellschaft pragmatische Zugeständnisse gemacht werden sollten, fasst man unter dem Begriff der Abolitionismusdebatte zusammen.

    Einige argumentieren damit, dass Verbesserungen im Tierschutz und Vegetarismus nicht nur wesentlich leichter erreichbar wären als ein Verständnis für die Argumentation von Tierrechtlern, sondern dass das öffentliche Problembewusstsein gemeinsam mit Tierschutzbestimmungen wachse. Andere kritisieren hingegen, dass dadurch die Möglichkeit der Vermittlung eines als gerecht empfundenen Umgangs mit Tieren marginalisiert werde. Leid werde so eher von einer Ausprägung auf andere verlagert als abgeschafft. Das Paradigma der Fremdbestimmung tierischen Lebens durch menschliche Interessen bliebe unberührt beziehungsweise würde sogar bestärkt.

    Die Position eines Teils der Tierrechtsbewegung, generell jede Art der Tiernutzung abzulehnen, ist auch innerhalb der Tierrechtsbewegung umstritten. Während Einigkeit besteht, Tierversuche und Tierquälerei sowie die Jagd zum Vergnügen (im Gegensatz zum Nahrungserwerb) abzuschaffen, wird die Zurschaustellung von (Wild)Tieren (Zoo, Zirkus) unterschiedlich bewertet. Auch in der Frage der Haustierhaltung ist die Position nicht einheitlich: Während die Haltung erkenntnis- und leidensfähiger Tiere als Nahrung abgelehnt wird, sehen manche Tierrechtler keine Probleme in einer Nutzung von Tieren als Blindenhunde, Zug- und Reittiere oder zu therapeutischen Zwecken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierrechte

    Auch der Nicht Jurist der bei PeTA als Rechtsberater tätig ist, Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck schrieb unter anderem ein Buch, was sich mit der Tierbefreiung beschäftigt und als Pflichtlektüre für Tierrechtler gilt.

     Operation Tierbefreiung: Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen / Edmund Haferbeck

    Fakt ist, die Tierrechtsbewegung wird immer eng mit der Tierbefreiungsbewegung benannt. PeTA selbst gibt öffentlich zu, Straftaten von ALF gutzuheißen und diese zu unterstützen!

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Auch das Logo der PeTA2 – Jugendorganisation zeigt Symbole der Tierbefreiung im Logo und auf der Facebook Seite.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Was Symbolisiert wohl der Bolzenschneider im Logo von PeTA2? Für eine Tierrechtsorganisation wie PeTA kann dieses Symbol nur für Einbruch und Tierbefreiung stehen.

    Weiterhin findet man unter PeTA2.de, den Begriff „Animal Liberation“, wo nur noch das Wort „Front“ fehlt und man hat den Zusammenhang auf „ALF“. ALF wird in mehreren Ländern als terroristische Organisation geführt. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere terroristische Anschläge (siehe Fotos oben) durchgeführt.

    Animal Liberation = Die Befreiung der Tiere, ist ein Buch von Peter Singer. Jener Peter Singer machte unlängst von sich reden, als er forderte behinderte Kinder zu töten! Siehe https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Herr Peter Höffken behauptetet das es keine Tierbefreiung war

    Nur sprechen die vorgelegten Beweise eine andere Sprache. PeTA Aktivisten sind bereits mehrfach gerade jenem Elefanten nahe gekommen, in dem sie vorsätzlich Einbrüche begangen hat.

    Warum sollte nicht ein PeTA-Aktivist es dieses Mal wieder getan haben, nur das es dieses Mal schief ging.

    PeTA selbst hat in unzähligen Videos gezeigt, dass sie Tiere stehlen, oder wie sie es immer gern sagen, befreien.

    Was soll auch anders ein Slogan bedeuten den PeTA insbesondere für Elefanten im Zirkus sich ausgedacht hat.

    Artgerecht ist nur die Freiheit!

    Genau das schein hier versucht worden sein.

    Die von mir recherchierten Beweise sprechen für sich. Die Schlinge um PeTA wird immer enger, da hilft auch keine Beteuerung, man habe mit dem Befreiungsversuch nichts zu tun. Die Taten insbesondere von PeTA2, der Jugendorganisation von PeTA sprechen da eher für sich, dass PeTA mindestens eine Mitschuld für den Tod des Rentners trägt.

    Aber warten wir einmal ab, was die Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt.

  • Wie konnte das passieren – Tod eines Menschen durch einen Zirkuselefanten

    Wie zu erwarten kochen die Gemüter zurzeit sehr hoch, auf beiden Seiten. Für die Tierrechtler scheint es einfach klar zu sein, dass hier der Zirkus dafür verantwortlich gewesen sein sollte. Insbesondere PeTA stürmte wieder einmal nach vorn und wälzte die Schuld auf den Zirkus ab.

    Ungeachtet der anhaltenden Unschuldsvermutung, preschte PeTA nach vorn und rief gleichzeitig zu einer Straftat auf, sich an einer Mail-Bombing Aktion gegen CDU Abgeordnete zu beteiligen.

    BENJAMIN BRICHT AUS UND TÖTET MANN
    Seit Jahren haben wir eindringlich davor gewarnt, doch ALLE Behörden haben unsere Bedenken belächelt. Wir sehen die SCHULD dieses tragischen Unglücks bei den Zirkusbetreibern und den handlungsunwilligen Behörden und der Bundesregierung. FORDERT DIE REGIERUNG AUF, DIESEM WAHNSINN EIN ENDE ZU SETZEN: info@cdu.de

    Zitat: Facebook-Seite PeTA Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts

    Auch in den von PeTA verlinkten Pressemitteilungen, wurde deutlich gemacht, dass die Polizei die Ermittlungen wegen Fremdverschulden aufgenommen hatte.

    Was heißt Ermittlungen wegen Fremdverschulden

    Das bedeutet simpel gesagt der Elefant sich nicht selbst befreit haben konnte, sondern es wurde nachgeholfen, bzw. geschlammt.

    Spiegel Online schrieb folgendes:

    Die Polizei schließt Fremdverschulden nicht aus. Ersten Ermittlungen zufolge war das Zelt, in dem die Elefantenkuh „Baby“ untergebracht war, unbeschädigt. „Der Elefant kann sich nicht selber rauslassen. Also bleibt: Wurde er rausgelassen oder war er nicht richtig eingesperrt?“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem bleibe fraglich, warum das Tier in Rage geriet.

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zirkuselefant-toetet-spaziergaenger-in-baden-wuerttemberg-a-1038688.html

    Ein wichtiger Punkt den die Polizei benannte, woraus sich schließen lässt, dass es sich bei dem Ausbruch um eine Befreiungsaktion von Tierrechtlern handeln könnte, ist die letzte Aussage der Polizei. Warum geriet das Tier so in Rage?

    Der Vorfall ereignete sich ca. 100m vom Zirkusgelände entfernt.

    Schauen wir uns mal beide Möglichkeiten etwas genauer an:

    • Fall 1: Der Elefant spaziert einfach heraus, aufgrund fehlender Sicherheitsmasnahmen wie Schloss oder Riegel

    Dann vermute ich folgenden Ablauf.

    Der Elefant wird sicher mehrfach getestet haben, ob er das Tor öffnen kann. Sollte er es geöffnet vor finden, so wird er nicht einfach losrennen und das weite suchen, sondern spaziert ganz gemütlich und neugierig umher.

    Der Elefant war an Menschen gewöhnt und so auch das Umhergehen in der Öffentlichkeit.

    Warum soll der Elefant, dann auf einmal ohne ersichtlichen Grund den Mann angreifen.

    Ein Elefant ist Groß und dürfte wohl rechtzeitig von dem Mann bemerkt worden sein. Warum brachte sich dieser dann nicht in Sicherheit und rief die Polizei?

    Ich glaube nicht, dass der Mann den Versuch unternommen haben will, dass Tier einzufangen.

    Dann hätte er dieses Tier aber auch erschrecken müssen, damit dieses in einen Angriff übergeht.

    • Fall 2: Der Elefant wird von Tierrechtlern befreit und dabei so erschreckt, das dieser Planlos davon rennt.

    In diesem Fall vermute ich, dass der Elefant Ziellos die ca. 100m rannte und den Mann als Gefahr erkannt haben möchte und diesen dann Angriff.

    Dann hätten sich diese Tierrechtler der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht und müssen sich  auch dafür verantworten.

    Insbesondere PeTA rückt bei dieser Möglichkeit in den Vordergrund

    So gab der Nicht Jurist, aber bei PeTA Deutschland für die Rechtsberatung zuständige Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck, gegen über der Zeitung Hohenloher Tageblatt folgende Erklärung ab.

    Peta-Sprecher Dr. Edmund Haferbeck aus Stuttgart hält die heimliche Beschaffung von Bildern und Filmen zum Beispiel aus Putenställen für „absolut zulässig – wir haben da keine Probleme damit und machen das schon seit 20 Jahren„.

    https://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Tierrechtler-dringen-dreimal-nachts-in-einen-Stall-ein-und-zeigen-den-Landwirt-an;art5722,3243127#

    Das PeTA insbesondere gegen Zirkusse etwas hat, dürfte jedem klar sein, der sich mit PeTA beschäftigt.

    So schien es nach dem rechtsgültigen Urteil, dass der Zirkus Krone gegen PeTA erwirkte, wo ein Richter höchstrichterlich feststellte, dass PeTA Mitarbeiter, Straftaten begehen (Urteil 324 O 355/11), nur eine Frage der Zeit, das etwas schlimmes durch PeTA passiert.

    Seitdem beauftragte PeTA immer wieder Handlanger um Einbrüche in Zirkusse zu begehen. Dabei filmten sich die Straftäter sogar selbst.

    Allein dieses von PeTA selbst veröffentlichte Video, beweist, dass PeTA mehrfach in die Stallungen des Elefanten, der bei dem Unglück aktiv war, eingebrochen sind. Sogar mehrmals innerhalb von wenigen Tagen.

    Dieses erhärtet den Verdacht das erneut PeTA seine Hände hier im Spiel hat, nur nahm es dieses Mal ein schreckliches Ende.

    Man kann nur hoffen, dass endlich die Bundesregierung aufwacht und diesen radikalen Organisationen, die überhaupt nichts mit Tierschutz am Hut haben, auf die Finger klopft.

    Leider sind vom Tathergang keine Videoaufzeichnungen vorhanden.

    Die einzigen die man findet ist, wie der Elefant mit Polizeibegleitung zurück zum Zirkus eskortiert wird.

    Man kann nur hoffen, dass in diesem Fall so schnell wie möglich eine Aufklärung stattfinden kann und die Unschuld des Zirkus Luna bewiesen werden kann.

    Wie seht ihr die Schuldfrage, nach den bisherigen veröffentlichten Erkenntnissen?

    Gebt bitte euer Voting ab.

     [poll id=“5″]

  • PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    PeTA macht auf Öko-Strom – Tierleidfrei?

    Wenn es ums Geld geht ist PeTA nichts Heilig!

    PeTA hat eine neue Einnahmequelle in Deutschland gefunden! Ökostrom – Die Stromerzeugungsart, bei der die meisten Tiere gequält und getötet werden.

    Dieses scheint PeTA nun aber nicht zu interessieren, denn es winken von Greenpeace Energy 30 € Spendengelder für jeden Neuabschluss.

    Dazu begann gestern PeTA auf Facebook die Werbetrommel zu rühren, musste aber schnell merken, dass sich hier auch Wiederstand aus den eigenen Reihen meldet.

    PeTA Landingpage bei www.greenpeace-energy.de / Screenshot der Webseite
    PeTA Landingpage bei www.greenpeace-energy.de / Screenshot der Webseite

    Tierleidfreie Energie aus Wasser- und Windkraft,

    so heißt es da auf der Startseite. Wenn es um finanzielle Mittel geht scheint PeTA es scheiß egal zu sein, ob Fische in den Turbinen der Wasserkraftwerke zermahlen, oder bei den Windrädern erschlagen werden. Auch bei großen Solarkraftwerken wurden in den letzten Jahren häufiger tote Vögel gefunden, wo Wissenschaftler davon ausgehen, dass diese Tiere durch den Rückwurf der Wärmestrahlung regelrecht gegrillt wurden und deshalb verstarben.

    Wenn man sich die Regeln von PeTA, für ein Veganes Leben einmal anschaut, so müssten Veganer selbst auf elektrischen Strom verzichten. Denn selbst jedes Stromkabel und – jede Stromleitung, sobald diese aus Kupfer besteht, wird mit Hilfe von Knochenleim hergestellt. Demnach ist selbst das Handy und der Computer völlig Unvegan.

    Aus Sicht eines Veganers wäre aufgrund der Gefahr und des Leides von Tieren wohl eher von Ökostrom abzuraten.

    Aber nicht wenn es um PeTA geht.

    Immerhin winken 30 € Wechselprovision als Spendengeldern. Da zeigt sich wieder einmal für PeTA, „bei Geld hört die Tierliebe auf.

    Und so geht das Töten von Tieren im Namen von PeTA, nun auch in Deutschland in eine industrialisierte Form über.

    Hier zeigt sich zum Schluss, dass die Vegane Tierliebe von PeTA selbst nur gespielt ist. Was zum Schluss bleibt sind Spendengelder an dem Tierleidblut klebt.

  • Strafanzeige von PeTA entpuppt sich erneut als Lüge

    Heute berichtete RP-Online über eine erneute Strafanzeige von PeTA, gegen einen Landwirt aus der Region.

    So titelte das Onlineblatt: „Wermelskirchen – PeTA zeigt Landwirt wegen Vernachlässigung einer Kuh an

    PeTA hat den Landwirt bei der Staatsanwaltschaft Köln wegen unterlassener Hilfe angezeigt. PeTA behauptet, dass der Landwirt offensichtlich über Wochen eine Kuh vernachlässigt habe.

    PeTA forderte in dieser Strafanzeige selbst, ein Tierhalteverbot für den Landwirt.

    Alles verpuffte in der Luft

    Die von PeTA vorgelegten Beweise wurden von den zuständigen Behörden wiederlegt.

    So behauptete PeTA in der Strafanzeige folgendes:

    • Ein Informant habe im Mai ein abgemagertes Tier in einem Milchproduktionsbetrieb entdeckt
    • Der Wermelskirchener Landwirt sei offensichtlich völlig Unfähig, sich um die Tiere die in seiner Obhut sich befinden, zu kümmern
    • Weitere Tiere seien nicht im guten Zustand

    PeTA´s Stasi Apparat unfähig

    PeTA baut seit Jahren ein aus Ostdeutschland bekanntes Stasi-System auf und rekrutiert unfähige Spitzel, die an jedem Tier ein Leiden zu erkennen scheinen.

    So behauptete PeTA, dass jener PeTA-Spitzel, angeblich die zuständigen Behörden Wochen vorher mehrfach, schon informiert hatte, dass ein Tier sich dort quälte.

    Diese PeTA Lüge wiederlegte die zuständige Behörde.

    Die Behörden wurden am 12.05.2015 Anonym informiert und wurden sofort tätig. Vorher war dieser Fall nicht bekannt gewesen.

    Bereits vor der Informationsanfrage durch das zuständige Veterinäramt, habe der Landwirt einen Tierarzt bestellt, um das am Morgen aufgefundene Tier einschläfern zu lassen.

    Der Tierarzt bestätigte gegen über dem Veterinäramt den erhaltenen Auftrag.

    Nach der stupiden Strafanzeige durch PeTA, habe eine unangekündigte Besichtigung der Ställe stattgefunden und es wurden keine Tiere die angeblich Leiden, wie es PeTA behauptete gefunden. Allen Tieren gehe es sehr gut, so die Aussage des Veterinäramtes.

    Nun stellt sich wieder einmal die Frage, wie es zu solchen Falschen Behauptungen von PeTA kommen kann.

    In der Pressemitteilung von PeTA, zu der Mitteilung dieser Strafanzeige, wird eine Lisa Wittmann, Fachreferentin bei PeTA erwähnt. Diese Frau habe angeblich Agrarwissenschaften studiert.

    Wir erinnern uns, auch der Nichtjurist und Rechtsberater bei PeTA, Dr. Edmund Haferbeck, hat diesen Studiengang gewählt.

    Im Internet findet man erstaunliches über diese Frau Lisa Wittmann. So ist diese eine bekannte Tierquälerin und experimentiert an Ihren Hunden selbst herum. In einem Interview auf www.spiesser.de , teilte sie öffentlich mit, dass sie ihren Hund eine Fleischlose Ernährung aufzwinge.

    So warnen Tierärzte, Hunden eine Fleischlose Ernährung aufzuzwingen.

    Erstens ist dieses nicht Artgerecht und zweitens fehlen in der pflanzlicher Nahrung für den Hund wichtige Aminosäuren, die ein Hund unbedingt benötigt.

    So findet man auf der Webseite www.tiermedizinportal.de folgende tiermedizinische Aussage:

    Zwar sind einige pflanzliche Nahrungsquellen für den Hund gut verwertbar; eines der größten Probleme ist aber die Versorgung mit essenziellen Aminosäuren. Die meisten pflanzlichen Proteinquellen bieten nicht das optimale Aminosäureprofil für die Hundeernährung. Die meisten Tierärzte raten davon ab, den Hund vegetarisch oder vegan zu ernähren. Auch Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation, der Deutsche Tierschutzbund e.V., empfiehlt eine ausgewogene Ernährung der Hunde mit Fleisch und Gemüse. Jedoch bedeutet dies nicht, dass ein vegetarisch ernährter Hund zwangsläufig krank wird.

    https://www.tiermedizinportal.de/ernaehrung/futtervergleich/hundefutter/alternative-hundeernahrung-den-hund-vegetarisch-ernahren/172517

    Wenn man sich einmal das Beschäftigungsfeld eines Agrarwissenschaftler anschaut, fragt man sich tatsächlich, wie man mit so einer Ausbildung in einem Gemeinnützigen Verein wie PeTA, Hauptberuflich tätig sein kann.

    So findet man unter Wikipedia folgende Tätigkeitsbeschreibung:

    Da das Agrarstudium sich mit sehr vielen Themenbereichen befasst, bestehen vielfältige Berufsmöglichkeiten, ob in der Forschung, in der Züchtung, in der Beratung, in der Praxis sowie in der (Fach-)presse. Auch außerhalb der Agrarbranche werden Agraringenieure bzw. Bachelor- und Masterabsolventen der Agrarwissenschaften eingestellt, wie z. B. in Banken oder Versicherungen. Die Vielseitigkeit dieses Studiums macht es besonders interessant.

    Wikipedia

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Weisheit „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer“, der Wahrheit entspricht.

    Wobei im Fall von Frau Lisa Wittmann das Wort Tierschützer, durch das Wort Tierquäler zu ersetzen ist.

    Wer einen armen Hund, Tag für Tag mit Veganen Zeug quält und dass wissentlich und damit Vorsätzlich handelt, ist ein Tierquäler und somit ein Verbrecher.

    Das solche Menschen dann auch noch andere Menschen, die sich tatsächlich liebevoll und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sich um ihre Tiere kümmern, verleumden in dem sie nicht erwiesenen Straftaten diesen andichten, zeigt den Abschaum dieser Menschen, die bei PeTA arbeiten und PeTA unterstützen.

  • PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    Zum 01.06.2015 wollte PeTA wieder einmal mit einer Lüge, Verarsche und Verdummung werben.

    So meldete PeTA Deutschland ein Plakat an, was einen Bullen zeigt, der in einem Schlachthof zum Ausnehmen vorbereitet wurde.

    Mit der Überschrift „So sterben Milchkühe“, wollte PeTA tatsächlich Werben.

    Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass Tierschützer bzw. Tierrechtler den Unterschied zwischen einer Milchkuh und einem Bullen kennen.

    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland - peta.de
    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland – peta.de

    Der Rechtsberater von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich einmal in einer Pressemitteilung wie folgt.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    Also könnte man aus dieser Aussage auch ableiten, dass die Akademiker, sogar die promovierten, keine Ahnung haben was der Unterschied zwischen einem Bullen und einer Kuh ist.

    Den Unterschied, den sogar ein sechsjähriges Kind erkennt, wird von den studierten PeTA Leuten nicht erkannt. Aber was soll man erwarten wenn eine Meeresbiologin, nicht einmal den Unterschied von Plastefischen zu richtigen Fischen kennt und diese künstlichen Fische mit einem Großaufgebot von Behörden aus einer Bar retten möchte.

    Nun ging PeTA wie wir bereits berichtet haben auf die Barrikaden, als sich mehrere Plakatwandvermieter sich weigerten dieses Plakat in Deutschland aufzuhängen.

    PeTA selbst schrie laut, nach ihrer Meinungsfreiheit.

    Man kann sich vorstellen wie in der PeTA Zentrale in Stuttgart die Stühle durch die Büros flogen, als diese Nachricht die Vereinsführung erreichte.

    Einer der Betreiber wies die Vorwürfe von PeTA zurück, das man hier vorsätzlich die Meinungsfreiheit von PeTA einschränken möchte.

    Wobei das Wort Meinungsfreiheit aus dem Munde von PeTA schon eine Fars ist, denn immer hin lässt gerade diese Vereinigung fremde Meinungen nicht zu. Millionen von Nutzer sind unteranderem auf der Facebook Seite von PeTA gesperrt, nur weil sie ihre Meinung vertreten haben.

    Das PeTA mit Beleidigung argumentiert, kann durch mehrere Gesperrte bewiesen werden, obwohl diese nur ihre Meinung in einem höfflichen Ton gepostet hatten. Auch zeigt es sich das PeTA Anhänger die Beleidigen und sogar zu Straftaten gegen Normale Menschen auf dieser Seite aufrufen, ohne von dem Betreiber der Facebook-Seite gesperrt zu werden, dieses auf dieser Seite veröffentlichen können.

    Daraus ergibt sich, dass nur die Meinung von PeTA zählt und andere diese Meinung ohne Rückfragen zu übernehmen haben. Dieses zeigt wiederum, dass es sich bei PeTA nachweislich um eine Sekte handelt, die den Veganen Aufstand probt.

    Der Plakatvermieter äußerte sich wie folgt, zu den Anschuldigungen von PeTA.

    Schockierende Plakate im Namen des Tierschutzes

    Kontroverse Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“

    Eine geplante Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“ löst Diskussion über Meinungsfreiheit und Kinderschutz in der Werbung aus.

    Anlässlich des Welt-Milchtages am 01.06.2015 diskutiert die Öffentlichkeit gerade darüber, was bei der Aufklärungsarbeit von Tierschutz-Organisationen gezeigt werden darf. Auslöser ist eine geplante Plakatwerbekampagne der Tierschutzorganisation PETA mit dem Slogan „So sterben Milchkühe – Milch tötet“ und provokantem – weil blutigen – Motiv. Dieses sollte unter anderem in der Düsseldorfer Innenstadt in unmittelbarer Nähe von zwei Schulen platziert werden. Diese Kampagne wurde geprüft und nach geltenden Werberichtlinien abgelehnt. Daraufhin entbrannte eine Grundsatz-Diskussion über Meinungsfreiheit und die Selbstbestimmung mündiger Bürger im Umgang mit provokanten Werbeinhalten.

    Matthias Völcker, CEO von crossvertise, bekräftigt „Wir versuchen, Werbung für jeden zugänglich zu machen, ungeachtet der politischen, sexuellen oder religiösen Einstellung des Kunden – Solange sie rechtlich und moralisch vertretbar ist! Außerdem finden wir es sehr wichtig, dass gemeinnützige Organisationen Aufklärungsarbeit leisten und unterstützen diese gerne. Aber wir möchten auch dabei unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und müssen uns an gängige Richtlinien halten.“

    Viele Organisationen setzen auf positive Botschaften. Doch auch Schockbilder sind in der Werbung nichts Neues. Sie werden seit Jahrzehnten zur Aufklärung über die Gefahren des Rauchens, des Telefonierens beim Autofahren oder des Alkoholmissbrauchs eingesetzt. Dabei bestätigen mehrere Studien, darunter des Forsa-Instituts, dass Schockbilder zur Untermalung ernster Themen in Werbung und Nachrichten auf die Ablehnung der Mehrheit treffen. Während Konsumenten bei TV- oder Online-Inhalten die Bilder ausblenden können, ist bei Plakatwerbung ein „Wegschalten“ nicht möglich.

    Doch was ist bei Kindern, welche Werbung vielleicht noch nicht richtig einschätzen können?

    Gleichzeitig startete dieser eine Umfrage, die nicht wie andere von PeTA manipuliert werden konnte.

    Hier zeigen sich endliche einmal die wahren Zahlen, die PeTA als Unterstützer hat.

    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015
    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015 https://www.crossvertise.com/umfrage/schockierende-plakate/

    Trotz massiven Bettelns auf Facebook und anderen sozialen Medien, konnte PeTA bei dieser von PeTA nicht manipulierbaren Umfrage, keinen Erfolg erzielen.

    76,7% der abgegebenen Stimmen sind der Meinung, dass PeTA hier zu weit gegangen ist.

    Nicht nur, dass sie insbesondere den Kindern einreden wollten, dass ein männlicher Bulle als Milchkuh fungiert, nein sie zeigen angebliches Blut, wo zu diesem Zeitpunkt beim Schlachten, noch kein Blut vorhanden sein kann.

    Warum PeTA auf einen Bullen, anstatt einer Kuh, in einem angeblichen Schlachthof zurückgreifen musste ist fraglich.

    Eine andere Frage ist, wie und wo dieses Foto endstanden ist.

    Mittlerweile dürfte PeTA generelles Hausverbot in jeder Schlachterei besitzen.

    Das Foto sieht professionell gemacht aus.

    Man kann vermuten, dass dieses Foto auch aufgrund der perfekten Ausleuchtung nicht in einem Schlachthaus aufgenommen wurde, sondern in einem Studio. Der Hintergrund wurde manipuliert, also der tote Bulle wurde in den Hintergrund eingefügt.

    Das Beweisen mehrere Punkte.

    links sauber rechts dreckig
    links sauber rechts dreckig

    Warum sind die Fliesen auf der linken Seite sauber und auf der rechten Seite versifft?

    Wenn man Sauber machen würde man nicht an der Fliesenkante aufhören, sondern bis an die Metallstange putzen und es müssten dann auf der halben Fliese nachweislich Putzspuren zu sehen sein.

    fragwürdige Schattenbildung
    fragwürdige Schattenbildung

    Der Bulle soll in seiner eigenen Blutlache liegen.

    Nur würde erstens Blut nicht so spiegeln und zweitens belegt die Schattenbildung bei den Hufen eindeutig, dass PeTA hier an dem Bild manipuliert hat.

    Auch das an der Wand fließende Blut passt auf einmal hinter dem Ohr nicht mehr überein.

    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege
    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege

    Das der Fußboden nicht blutrot und dann noch sogar spiegel kann, dürfte jeden klar sein.

    Für mich stellt sich jedoch die Frage, wenn das Bild manipuliert wurde, wo wurde dieser Bulle dann getötet?

    Dieses Foto kann so nicht in einem Schlachthof aufgenommen worden sein.

    Hat PeTA diesen Bullen getötet, nur um das Bild zu bekommen?

    Wenn dieses tatsächlich so ist, kann man davon ausgehen, dass PeTA hier gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Ich lasse das einmal so im Raum stehen und würde eure Meinung dazu gern hören, ob ihr das genauso seht. Bitter schreibt einen Kommentar, hier im Blog oder auf Facebook.

  • Update auf Artikel: Veganern fehlt gänzlich die Allgemeinbildung

    Nach dem ich gestern den Artikel „Veganern fehlt gänzlich die Allgemeinbildung“ veröffentlicht hatte. Postete auf der Facebook Seite von PeTA2 jemand genau meine ersten beiden Argumente.

    Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und so schrieb eine „Doreen Rusitschka“ folgendes:

    Doreen Rusitschka: Und Herrschen bedeutet Ausbeuten und Ausrotten? Außerdem ist die Bibel ein von Menschen geschriebenes Buch und daher subjektiv. Und wer sagt, dass das, was dort geschrieben steht, auch das wiedergibt, was die ersten Christen glaubten und wollten?

    Screenshot: Kommentar auf Facebook PeTA2

    Was soll diese vegane Aussage, also für einen normalen Menschen aussagen?

    1. Zitate die von Veganer für Veganer benutzt werden sind nur so lange gültig, bis ihnen nach zwei Sekunden, dass Gegenargument präsentiert wurde
    2. Veganer denken ab sofort Milliarden von Christen werden seit 2.000 Jahren beschissen
    3. Vegan ist eine Form des Kommunismus und Sozialismus, denn auch da sollte die Herrschende Klasse ausgeschaltet werden. (Ähmmm – der Kommunismus ist gescheitert, auch wenn Nord Korea daran noch festhält, dort leiden Millionen Menschen Hunger – ein Zeichen für die Menschheit, wenn Vegan an die Macht kommt

    Wenn man auf den Facebook Account von Facebook von Doreen Rusitschka schaut gibt dieses an studiert zu haben.

    Ihre Definition zum Thema Herrschen zeigt, dass dieser Frau als Veganerin grundlegendes Allgemeinwissen fehle. Begriffserläuterung Herrschen findet man auf Wikipedia.

    In der Bibel ist das Wort Herrschen über Tiere, mit Nutzen der Tiere gleichzusetzten. Auch Jesus nutzte einen Esel als Transportmittel und opferte Tiere um gottgefällig zu sein.

    Ich stelle mir gerade vor wie Veganer, Jesus von Nazareth vor 2.000 Jahren angepöbelt hätten, als dieser auf den Esel durch das Stadttor schritt. Diese Veganer wären mit Sicherheit gelyncht worden.

    Auch der Begriff Ausbeuten, den Veganer immer wieder ins Feld führen ist gänzlich falsch. Dieses Tiere heißen nicht umsonst Nutztiere. Das kommt davon weil man diese eben nutzt.

    Auch zum Thema Ausrotten, haben Veganer eine eigenwillige Erklärung.

    So wollen sie Tiere lieber aussterben lassen, als diese in einem Nachzuchtprogramm, was sehr erfolgreich z.B. bei Tigern und Asiatischen Kleinnashörnern angewandt wird, die Population zu erhalten.

    Demnach sind es Veganer die Tiere Ausrotten wollen!

    Zu Bedenken ist, dass PeTA selbst als angeblich größte Vegan Massen Sekte jedes Jahr tausende von Tieren tötet und dieses mit einem notwendigen Gottgefälligen Leben begründet.

    Zu erklären ist dieses mit dem Nahrungsneid, den viele vom Aussterben bedrohte Arten sind reine Pflanzenfresser.

    Zum Schluss kommt es wie immer, wenn es Veganern an Argumenten fehlt. Sie gehen gegen Religionen vor und wollen diese im Sinne einer Sekte bekehren.

    Mittlerweile hat auch die Kirche insbesondere bei PeTA den wahrhaftigen Teufel entdeckt. So wurde Nina Hagen aufgrund weil diese PeTA unterstützt zum Kirchentag Mensch und Tier ausgeladen.

    Aber die heilige Bibel und die zehn Gebote des Christentums und anderer Glaubensrichtungen anzuzweifeln, die seit über 2000 Jahren den Menschen den Weg in die Neuzeit ebneten, ist schon ein starkes Stück.

    Allein dadurch zeigt sich schon, dass Vegan nicht einmal Verfassungskonform ist.

    Denn Veganer scheinen gegen jede Religionsart zu sein, die in irgendeiner Form Tiere nutzt.

    Ich persönlich plädiere dazu, das Veganer in regelmäßigen Abständen, auf Mangelerscheinungen, die insbesondere die Gehirntätigkeit beeinflussen, untersucht werden sollten. Denn irgendwo muss ja so ein Blödsinn, den einige radikale Veganer verbreiten, ja herkommen.

  • Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Erfolg! PeTA als radikale Vereinigung darf nicht werben

    Immer mehr Multimedia Bereiche erkennen das eigentliche Ziel von PeTA, die sich hinter dem angeblichen Tierschutz verstecken.

    So erteilten mehrere Plakatwände Vermieter in Deutschland, PeTA nun eine Abfuhr und teilten mit, dass keine Werbeflächen an PeTA vermieten werden.

    PeTA wollte mit einem Plakat gegen den Milchkonsum werben, was eine Kuh in einem Schlachthof zeigte. Mit der Bildunterschrift „Milch tötet“ wollte PeTA Deutschland zum Tag der Milch werben.

    Das ein Schlachthof nichts mit Milchproduktion zu tun hat sollte auch PeTA mittlerweile klar sein.

    PeTA selbst stellt immer wieder unbewiesene angeblich wissenschaftliche Beweise auf. Auf Fragen welche Voraussetzungen PeTA besitze, die diese Behauptung unterstütze erhält man immer wieder eine Antwort von Herrn Dr. Edmund Haferbeck.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    PeTA´s Akademiker scheinen echte Koryphäen, auf ihrem Fachgebieten zu sein. So kann eine PeTA Akademikerin nicht einmal Plastefische von echten unterscheiden und setzte alle Hebel in Bewegung um die Plastefische aus einer Gronauer Bar zu retten. Die Kosten der versuchten Rettungsaktion wurden dem Steuerzahler auferlegt.

    Den größten Vogel schoss PeTA Deutschland e.V. aber mit seinem jahrelang in den Himmel gelobten und angeblichen Diplom-Zoologen und Wildtierexperten Peter Höffken ab.

    Gerati.de bezweifelte schon lange, dass Herr Peter Höffken der seit 2011 von PeTA in Pressemitteilungen als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt wurde, diese akademische Ausbildung abgeschlossen hatte.

    Im November 2013 postete Peter Höffken in seinem Facebook Account Fotos von einer angeblichen Studienreise nach Sumatra in Indonesien. Wie schon gesagt seit 2011 wird Peter Höffken von PeTA Deutschland als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte geführt.

    Auf Anfragen von Gerati.de an PeTA, wurde in keiner Form geantwortet. Diese Anfragen griff die mittlerweile in den Tiefen des Internetschlamms verschwundene Karin Burger in ihrem geschlossenen Pseudoblog doggennetz.de auf und wendete sich direkt an Herrn Peter Höffken.

    Daraufhin erhielt diese tatsächlich, die oben zitierte Auskunft, die von Herrn Dr. Edmund Haferbeck gesendet wurde.

    Dass dieser Landwirtschaftsdoktor, auch keinen akademischen Anstand besitzt, bewies er gleichzeitig mit folgender Aussage.

    nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Zu keinem Zeitpunkt bin ich über PeTA hergezogen, nur wurden die von mir gestellten Fragen nicht beantwortet, sodass ich diese öffentlich postete.

    Und ehrlich gesagt, wie einfach wäre es gewesen, dass Diplom oder die Ausgabestelle des Diploms für weitere Anfragen zu benennen. Durch das Schweigen von PeTA wurden diese Lügen überführt.

    Gerati.de erstattete Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Mit der Zustellung dieser Strafanzeige, durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, wurde Peter Höffken unverzüglich durch PeTA Deutschland e.V. degradiert und ist nun auf dem Kaffeeholler Posten tätig. Natürlich fand PeTA für diese Tätigkeit auch einen Klangvollen Namen. Herr Peter Höffken darf sich jetzt nur noch Fachreferent nennen.

    Demnach darf er auch keine eigene Meinung mehr Äußern, da ein Fachreferent ja nur nachplappern darf.

    Auch der Begriff Wildtierexperte, verschwand gänzlich aus der Titelbezeichnung des Herrn Peter Höffken.

    Auch dieses war klar, denn dieses Expertenwissen bezieht sich ja auf das nichtvorhandene Diplom des Herrn Peter Höffken.

    Das Verfahren gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. ist nach der Erkenntniss von Gerati.de noch offen.

    Auch Herr Dr. Edmund Haferbeck kann mit einer steilen akademischen Kariere protzen.

    So darf er sich Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. schimpfen, ohne einen juristischen Titel oder Ausbildung genossen zu haben. So war insbesondere jener Dr. Edmund Haferbeck in der mittlerweile rechtswidrigen Massenabmahnung tätig und gaukelte den illegal Abgemahnten einen juristischen Doktortitel vor.

    So erhielten unterandern Blogger, die über das töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, eine Abmahnung in Höhe von 10.000 €, unterschrieben mit Dr. Edmund Haferbeck.

    Damit haben wir den Übergang zum Thema Meinungsfreiheit geschafft.

    PeTA selbst, sieht nämlich mit der Absage seiner Veröffentlichung der Plakate, die Meinungsfreiheit von PeTA eingeschränkt.

    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung
    Screenshot PeTA Deutschland Pressemitteilung

    PeTA fängt bitterlich an zu weinen, dass seine geplante Plakataktion in Deutschland nach hinten losgeht. Immer mehr städtische Werbewandbetreiber distanzieren sich von PeTA!

    Einerseits wird dieses eine Antwort auf die in den letzten Monaten durch PeTA stattgefundenen Klagewut sein, wo hunderte von unschuldigen Bauern und Tierarbeitern eine Strafanzeige durch PeTA erhielten.

    PeTA titelt das Ganze in ihren Pressemitteilungen so:

    Kein Raum für Meinungsfreiheit?

    Screenshot peta.de Pressemitteilung

    Das ist schon Lustig dieses Wort aus dem Munde eines Vereins zu hören, der hunderte von Bloggern die über das Töten von Tieren durch PeTA wahrheitsgetreu berichteten, mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 € Mundtot machen wollte.

    Millionen von Facebook-Nutzern sind auf Facebook durch PeTA gesperrt, da sie nur eine nicht mit PeTA Konforme Meinung vertreten. Zwar gibt PeTA immer wieder an, diese wegen der Nichteinhaltung der Netiquette gesperrt zu haben, jedoch scheint dieses eine reine Falschaussage zu sein.

    So wurde ich z.B. ohne ersichtlichen Grund, auf der Seite von PeTA in Facebook gesperrt. Ich hatte nur Argumente vorgelegt, die PeTA wahrscheinlich nicht wiederlegen konnte.

    Also sperrt man lieber, als sich diesen zu stellen.

    Hingegen werden Beleidigungen, Drohungen von PeTA-Mitläufern geduldet und auch Löschanträge von Aufruf zu Gewalttaten und Verbrechen, nicht durch PeTA als Seitenbetreiber entfernt.

    Dagegen verschwinden Argumentationen, worauf PeTA selbst keine Antwort hat unmittelbar auf der Sperrliste.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA´s Sperrliste wohl mittlerweile 6 stellig ist.

    So mallt sich PeTA eine zufriedene Meinung auf

    Auch andere soziale Netzwerke wie z.B. YouTube wird eine andere Meinung als die von PeTA nicht zugelassen. So werden Videos veröffentlicht, aber Kommentare nicht zugelassen.

    Es könnten ja Fragen auftreten, die PeTA nicht beantworten kann!

    Mittlerweile schauen immer mehr Menschen hinter das Lügengesicht von PeTA. Wer auf Fragen keine Antwort gibt, hat wohl auch etwas zu verbergen.

    So stellte Gerati.de Herrn Dr. Edmund Haferbeck die simple Frage warum die angeblichen Tierschützer die für den Tod von 250 Puten verantwortlich waren, keine Strafanzeige von PeTA erhielten.

    In jenem Artikel veröffentlichte ich die Email die ich an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA Deutschland schrieb.

    Da diese Frage nicht in das Meinungsbild von PeTA passte gab es, wie zu erwarten auch keine Antwort! Man müsste sich ja selbst als Lügner outen!

    Meine persönliche Meinung ist und bleibt. Wer nichts zu verbergen hat, kann auf solche Fragen, insbesondere als „GEMEINNÜTZIGER“ Verein, eine Antwort geben.

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.:

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Simple Fragen – keine Antworten!

    Das sagt schon alles, über PeTA!

    Warum sollen Bürger und Bürgerinnen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Ländern, PeTA dann ein Gehör schenken, wenn diese von Haus aus, auf Fragen nicht reagieren und die interne PeTA Meinung, die nur von wenigen Menschen in Deutschland unterstützt wird, diesen Menschen aufzwingen möchte.

    Immer mehr Promis, gehen aufgrund der gesundheitlichen Probleme, die eine Vegane Ernährungsweise mit sich bringt, den Schritt zurück.

    Bestes Beispiel ist der von PeTA als Vorzeige Veganer präsentierte Ex US Präsident Bill Clinton, der Aufgrund von Herzproblemen auf eine vegane Ernährungsweise umgestiegen ist. Dass er nun wieder Fisch ist, zeigt das Vegan nicht das Allheilmittel ist, und der Körper auf tierische Produkte angewiesen ist.

    PeTA Deutschland selbst kommentierte diesen wahren Sachverhalt wie folgt.

    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook
    PeTA zeigt Bill Clinten der kein Veganer ist als Vorzeige Veganer auf Facebook

    Als dieses Missgeschick von einem Leser festgestellt wurde, gab PeTA folgende Antwort.

    •    Michael Söllner @PETA Deutschland aktueller Stand ist doch, dass Bill Clinton kein Veganer mehr ist.
    •    PETA Deutschland Ja, ist auch unser Wissensstand. Aber wir sind ja nicht für den Inhalt des BUNTE-Artikels zuständig. „wink“-Emoticon
    •    Dany Harb Nein, aber ihr postet dass unter eurem Logo. Da müsstet ihr Klarheit reinbringen!
    •    PETA Deutschland Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist. Daher auch in der Klammer „(die Konsequenz und Beweggründe seien jetzt mal dahingestellt)“… „wink“-Emoticon
    •    Cle Pla Daran erkennt man ein Muster. Das Verbreiten von Halbwahrheiten und Propaganda sollte als Vereinszweck in die Satzung von PETA
    •    PETA Deutschland @Cle Pla: Äh, ja, genau….
    •    Dany Harb Peta, ganz ehrlich, ich schätze euch (oft). Aber wenn ihr nicht genau wisst, wer was gerade ist oder auch nicht, könnt ihr diese Person nicht zu definierten Werbezwecken gebrauchen. Das wirkt nicht seriös. Und bitte seht es als konstruktive Kritik. Am …

    Also als erstes stellt PeTA fest, dass nach ihrem Wissenstand Bill Clinton, kein Veganer mehr ist.

    Da frage ich mich natürlich, warum wird er dann mit Foto auf der PeTA Facebook Seite präsentiert? Fotos kann man ausblenden lassen, warum also?

    Ein Veganer Bill Clinton ist wohl für PeTA wichtig, sonst hätte man auf das Foto von Bill Clinton verzichtet.

    Als nächstes kommt dann die Äußerung von PeTA: „Ganz ehrlich: Wir wissen doch auch nicht was Bill Clinton jetzt gerade ist.

    Ja weiß PeTA dann überhaupt von irgendeinem Vorzeige Veganer was er nun ist? Veganer oder Nicht-Veganer?

    Zum Schluss fällt das Lügengerüst völlig von PeTA zusammen.

    Wie heißt ein deutsches Sprichwort:

    Wer winmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht

    In diesem Sinne verbleibe ich….