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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    In der Nacht zum Montag überfielen radikale Tierrechtler, einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen.

    Dabei töteten diese militanten Tierrechtler 250 Puten und verletzten den Landwirt, dem dieser Bauernhof gehörte derartig schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Der Landwirt, der den Einbruch dank eines Bewegungsmelders bemerkte, ahnte schon das schlimmste, als er die radikalen und gefährlichen Tierrechtler überraschte, als dieses ihren Einbruch begangen. Einer der Tierrechtler attackierte den Landwirt derartig mit einem Pfefferspray, dass er nach dem Eintreffen der Polizei in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Nach der Pfefferspray Attacke, versuchte der Landwirt in sein Haus zu flüchten und wurde von dem militanten und radikalen Tierrechtler sogar bis in das Haus verfolgt!

    Hier stellt sich natürlich die Frage was dieser militante und radikale Tierrechtler mit dem schwer verletzten Landwirt vorhatte?

    Denn warum sonst verfolgt er diesen? Ein überraschter einbrecher sucht doch eher das Weite, wenn er nicht unerwünschte Zeugen ausschalten möchte.

    Dank dem beherztem Eingreifen der Ehefrau des Landwirtes konnte, der Tierrechtler abgehalten werden, schlimmere Taten an dem schwer verletzten Landwirt zu begehen.

    Dem Landwirt und deren Ehefrau gelang es, den Verbrecher einzusperren und die Polizei zu alarmieren.

    Was macht der PeTA, die mit einer Klageflut in den letzten Monaten auf sich aufmerksam macht

    Von PeTA kam nichts, keine Klage, aufgrund der 250 Puten die durch die radikalen Tierrechtler gestorben sind.

    PeTA erstattete in den letzten Monaten irrwitzigerweise, ohne auch nur einen einzigen Beweis oder Anhaltspunkt zu besitzen, Strafanzeige unteranderen auch gegen Brandopfer, die gerade Haus und Hof verloren hatten.

    So stellte Herr Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA z.B. Starfanzeige, weil angeblich ein Bauer nicht für genügend Hydranten in seiner Gegend sorgte. Das der Bauer auf die Löschwasserversorgung gar keinen Einfluss hat, sondern dieses Aufgabe der Kommune ist, vergaß natürlich dieser Nichtjurist Haferbeck.

    Nach bisheriger Erkenntnis wurden alle von PeTA gestellten Strafanzeigen durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Auch direkt vor und nach dem Fall, erstattete PeTA mehrere Strafanzeigen bei denen Tiere getötet wurden.

    Warum erstattete PeTA in dem Fall der 250 umgekommenen Puten keine Strafanzeige?

    Diese Frage kann uns natürlich nur Herr Dr. Edmund Haferbeck beantworten. Deshalb werde ich ihm heute noch diese Frage per Email, persönlich stellen.

    Da ich annehme, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck diesen Fragen ausweicht, stelle ich mir selbst einmal die Frage, „Warum zeigt PeTA“ die Putentöter nicht an?

    1. PeTA ist involviert, und würde sich bei eine Strafanzeige selbst belasten
    2. PeTA klagt nur gegen Unschuldige Landwirte und Personen die mit Tieren arbeiten
    3. PeTA sieht bei einer Klage gegen Tierrechtler ihre Spendengelder in Gefahr

    Fakt ist, das Verhalten von PeTA ist schon sehr Fragwürdig

    Liegen in diesem Fall die Beweise deutlich auf dem Tisch, dass die Tiere durch den Einbruch ums Leben gekommen sind, scheint dieses PeTA nicht zu interessieren.

    Gibt es keine Beweise und handelt es sich um Landwirte, oder um mit Tieren arbeitende Personen, wird ohne Erkenntnisse, wild von PeTA losgeklagt!

    Wie versprochen hier noch meine persönliche Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck


     

    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesien

     

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    Warten wir mal ob eine Antwort kommt.

  • PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    PeTA Strafanzeige wird von Chemnitzer Staatsanwaltschaft erst einmal abgewiesen

    Da hat sich doch wohl unser Möchtegern-Jurist Dr. Edmund Haferbeck nun wohl doch, mit seinen Verdachtsklagen zu weit aus dem Fenster gelehnt.

    Die Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Chemnitz Frau Ingrid Burghard lehnte die von PeTA Deutschland e.V. eingereichte Verdachtsklage, gegen die Aviagen GmbH in Hilbersdorf als unbegründet ab und fordert PeTA auf, Beweise für ihre Anschuldigungen vorzulegen.

    PeTA Behauptungen, wie in der Vergangenheit unbewiesen

    So erstattete PeTA, gegen die Aviagen GmbH Strafanzeige, da diese angeblich männliche Küken, nach dem schlüpfen vergasen, schreddere und zerhacke. Dieser Strafanzeige legte PeTA, wie auch in den letzten Monaten bei anderen unbegründeten Strafanzeigen keine Beweise bei.

    Das beklagte Unternehmen wiedersprach den Behauptungen von PeTA und sagte, dass in dieser Brüterei, keine Tiere für den Legehennenbereich gezüchtet werden, sondern ausschließlich Masttiere. Deswegen sei ein aussortieren von männlichen Küken nicht notwendig.

    PeTA sucht sich seine Opfer in den Gelben Seiten

    Stellte in den letzten Monaten PeTA Strafanzeigen gegen Bauern, deren Gehöfte gerade abgebrannt waren, ohne einen einzigen Anfangsverdacht, oder Beweise zu haben, weitet PeTA nun seine Klagewut weiter aus.

    Um Potenzielle Opfer von PeTA´s Klagewut zu finden, scheint nun Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst auf die Gelben Seiten zurück zu greifen und alle Tierproduktionsfirmen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes verklagen zu wollen.

    Trotz Einladung von diversen Landwirtschaftlichen Erzeugern und Herstellern von natürlichen Nahrungsmitteln, weigert PeTA sich vehement, diese zu besuchen und beharrt auf die Verleumderische Behauptungen, dass jeder Betrieb angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoße.

    Beweise kann PeTA leider nicht liefern.

    So bekam PeTA, nun eine schon längst fällige Abfuhr in seiner Klagewut. Die Sachsen haben ja da schon einige Erfahrungen sammeln können, mit Klagewütigen und Ordnungsliebenden Klagewütigen älteren Herren. 😉

    Es wäre schön, wenn andere Staatsanwaltschaften nun nachziehen und von PeTA auf rechtssichere Beweise pochen würden. Damit könnten dem Deutschen Staat Millionen von Steuergeldern erspart werden, die diese sinnlosen Klagen eines Herrn Dr. Edmund Haferbeck kosteten, nur weil er sich selbst eine Existenzberechtigung als angeblicher Rechtsberater ohne juristische Kenntnisse, bei PeTA sichern möchte.

    Weitere Infos zu diesem Thema

  • Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Hat PeTA wieder Videoaufzeichnungen manipuliert???

    Vor ein paar Tagen meldete PeTA wieder grausame Erkenntnisse aus dem Tierhandel.

    So nutzten Spiegel und die ARD Sendung „Report“ anscheinend wieder manipuliertes Bildmaterial von PeTA.

    Nach dem Ausstrahlen der Sendung „Report“ wo unteranderem auch der Meller Kleintierhändler Dennis Grofemeier von PeTA Deutschland e.V. beschuldigt wird, Kleintiere in engen Käfigen und unter Nicht-Tierschutzgerechten Bedingungen zu halten, besuchte ihnen Journalisten der NOZ.

    Was diese dort feststellten, ist in keinem Fall mit den angeblichen Rechercheergebnissen von PeTA vergleichbar!

    Unter https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/565751/meller-tierhandler-weist-peta-vorwurfe-zuruck#gallery&52901&6&565751 veröffentlichte die Neue Osnabrücker Zeitung die tatsächlichen Zustände bei einem unangemeldeten Besuch bei diesem Züchter.

    Warum wartet PeTA ein dreiviertel Jahr mit der Veröffentlichung der Bilder?

    Es mag sein, dass es bei dem hier angesprochenen Züchter auch vorab Probleme gab. Diese wurden aber mittlerweile durch die Aufforderung zur Stellungnahme abgestellt.

    Würde PeTA also sofort die zuständigen Behörden informieren, könnte demnach tausenden Tieren das Leid erspart bleiben, was PeTA hier wegen der Wartezeit eines dreiviertel Jahres verursacht.

    PeTA verursacht also vorsätzlich Tierleid!

    Hätten Behörden sofort von diesen unerträglichen Zuständen Kenntniss durch PeTA erlangt, würden den zuständigen Züchtern auch unverzüglich Auflagen erteilt werden, und bei nicht Einhaltung die Zuchtbetriebe geschlossen.

    Die Forderung des Herrn Dr. Edmund Haferbeck am Ende des „Report“ Beitrages zeigt wieder einmal sein vollkommendes Unverständnis mit der Realität!

    Wer sich den Beitrag mal anschauen möchte, dieser ist noch in der ARD Mediathek unter https://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Woher-kommen-die-Heimtiere/Das-Erste/Video?documentId=27689838&bcastId=310120 abrufbar.

    Wenn man die Bilder im Video sich anschaut und diese mit den vorgefundenen tatsächlichen Verhältnisse bei dem Züchter vergleicht, kann man nur zu dem Entschluss kommen das PeTA diese Aufnahmen vorsätzlich manipuliert hat. Aus den Video ist nicht zu erkennen, ob die Tiere die gezeigt wurden tatsächlich sich in den Räumen des Züchters oder eventuell in Räumen die sogar PeTA gehörten für diese Filmaufnahmen befanden.

    Aus der Pressemitteilung der Neuen Osnabrücker Zeitung geht auch hervor das PeTA eine Strafanzeige wegen Einbruch und illegalen Videoaufzeichnungen durch den Züchter erhalten hat.

    Achtung! Um den ganzen Artikel lesen zu können muss man sich kostenlos registrieren. Dann kann man monatlich 15 Artikel kostenlos lesen, erst dann sind Gebühren fällig.

  • Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam

    In der Osnabrücker Innenstadt wurden in der Nacht zum Mittwoch mehrere Hauswände, Sitzbänke und Pflaster mit PeTA Parolen besprüht. Ein Logo verwies auf die Webseite von Peta2.de.

    Dr. Edmund Haferbeck behauptete, in einer Presseanfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass diese Schmierereien nicht von PeTA stammen.

    So äußerte sich Herr Dr. Edmund Haferbeck wie folgt.

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide, was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    So begann Gerati.de wieder einmal zu recherchieren und wurde sogar extrem schnell auf YouTube fündig!

    Die Aufnahmen die dort von einem PeTA Unterstützer gezeigt werden, zeigen nachweislich Sachbeschädigung in Oldenburg bei Nutzung derselben Schablonen wie in Osnabrück. Die Aufnahmen stammen vom 28.03.2015, also wenige Tage bevor die Sachbeschädigung in Osnabrück vollzogen wurde.

    Herr Dr. Edmund Haferbeck behaupte in diesem Artikel, es gebe keine Sachbeschädigung durch PeTA, oder durch Teams die PeTA unterstützen!

    In dem Video ist eindeutig die Rede vom PeTA 2 – Streetteam Oldenburg!

    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 - 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves
    Screenshot YouTube Video Peta 2 Streetteam Oldenburg am 28. 03. 2015 von 15 – 17 Uhr in Oldenburg von Dieter Alves

    Auch auf der von PeTA Deutschland e.V. betriebenen Webseite Peta2.de findet man unter dem Link peta2.de/web/rise_resist.1256.html eine Liste von PeTA 2 –Streetteams wieder, darunter auch Oldenburg und Osnabrück. Beide verlinken jeweils auf eine Facebook – Gruppe.

    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de
    Screenshot Auflistung Streetteams auf der Webseite Peta2.de

    In dem Video wird eindeutig gezeigt, dass die PeTA 2 Mitglieder weder klein, noch mit Kreide arbeiten, sondern eindeutig mit Spraydosen und großflächig.

    Was Herr Dr. Edmund Haferbeck mit „Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“ meint ist wohl Fraglich, denn diese PeTA 2 Streetteams werden von PeTA Deutschland e.V. nachweislich finanziert und somit wurden auch die Spraydosen mit Spendengeldern gekauft.

    Weiterhin wäre es auch einmal interessant ob PeTA selbst, den Auftrag für die Erstellung der Sprayvorlagen erteilt hat. Und wenn ja, ob dieses durch den Vorstand erfolgte und welches Ziel die Herstellung und der Kauf dieser Sprayvorlagen im eigentlichen Sinne hatte.

    Dass es sich um die selbe Vorlage handelt zeigen die Gegenüberstellung von den Bildern aus Oldenburg und Osanbrück!

    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder
    Gegenüberstellung der beiden Spraybilder

    Damit wäre wohl die Behauptung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck wiederlegt, es handele sich hierbei nicht um eine PeTA – Aktion!

    Da anzunehmen ist, das PeTA das Video auf YouTube beantragt zu löschen, sei angemerkt, das Gerati.de eine Sicherung des Videos trotz Kopiersperre gelungen ist.

  • PeTA „FORDERT“ wieder einmal ein Ende der Elefantenhaltung in Zoos

    Wer PeTA Deutschland e.V. kennt weiß, dass dieser Verein nur Fordert aber nichts gibt. So wurden im Jahr 2014 allein durch PeTA Deutschland e.V. 4.172.722 € Spenden eingesammelt. Gleichzeitig beziffert PeTA in Ihrem Jahresabschlussbericht, die Ausgaben mit einer Höhe von 4.042.625 €.

    Direkte Ausgaben, die tatsächlich dem Tierschutz zu gute kamen, kann PeTA Deutschland e.V. nicht beziffern.

    So schreibt sich PeTA Deutschland e.V. z.B. die Verurteilung eines Bauern, auf die Fahne, der mit seinem Mähdrescher ein Reh tödlich, beim Mähen verletzte.

    Schauen wir uns diesen Fall einmal genauer an.

    Der Bauer unterlies es fahrlässig, bevor er mit dem Mähen seines Feldes begann, dieses wie es eine Vorschrift besagt, auf Tierbestand zu kontrollieren. Der Bauer selbst meldete den Unfall  den zuständigen Behörden, die dann wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungsarbeiten begannen.

    Der Unglücksfall wurde in der Presse Public gemacht und erst hier aus der Presse, erfuhr PeTA Deutschland e.V. von dem tragischen Unfall.

    Aufgrund der Pressenachricht erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige, obwohl PeTA selbst bewusst war, dass die Behörden schon gegen den Bauern ermittelten.

    Der Bauer wurde also nicht aufgrund der Strafanzeige von PeTA Deutschland verurteilt, sondern aufgrund der  Ermittlungsergebnissen der Behörden, die nach der Meldung des Unfalls durch den Bauern aktiv wurden.

    PeTA hat also nichts gemacht außer eine Zeitung gelesen und eine Strafanzeige gestellt.

    Arbeitszeit schätzungsweise 30 Minuten. Das PeTA Deutschland genau so arbeitet, zeigt der Fall mit Domian. Dort meldete sich eine angebliche Tierpflegerin und behauptete sie hätte Sex mit einem Affen. Aus den Namen und der Altersangabe des Affen, kam PeTA Deutschland e.V. zu dem Endschluss, dass es sich hierbei um einen Affen aus dem Leipziger Zoo handeln musste.

    Ohne Überprüfung durch PeTA, was deren aufgrund ihrer Finanziellen Lage möglich gewessen wäre, erstatten sie Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo.

    Wie ein Deutsches Sprichwort schon sagte:

    Der Hochmut kommt vor dem Fall“ – erlitt PeTA hier einen totalen Dämpfer und musste eine Unterlassungserklärung abgeben, der PeTA untersagt solche Behauptungen ohne Beweise aufzustellen.

    Wer die Talk-Sendung von Domian kennt, weiß das dort manchmal komische Typen anrufen, und irgendwelche Geschichten erfinden. Die Verursacherin outete sich auch kurz darauf, öffentlich im Internet.

    PeTA hatte hier das Gelächter auf seiner Seite, genauso wie im Fall als PeTA einen Barbesitzer aufforderte Plastezierfische aus dem Aquarium zu entfernen. PeTA löste sogar einen Großeinsatz des zuständigen Veterinäramtes aus, die dann unverrichteten Dinge aufgrund der Zuständigkeitsfrage bei Plastefischen von Dannen zogen.

    Aufgrund der Schmähung die PeTA Deutschland e.V., durch den Fall Affen im dem Leipziger Zoo erlitt, schien nun PeTA auf eine Gelegenheit zu warten, diesem Zoo wieder einmal eins auswischen zu wollen.

    Dazu kam es jetzt, als ein kleines Elefantenbaby eingeschläfert werden musste, da es weder Nahrung zu sich nehmen noch laufen konnte.

    Der Zoo berichtet über das Schicksal des kleinen Elefantenbabys, was glaube ich jeden ans Herz gewachsen war, der von dieser Geschichte gehört hatte.

    Ohne wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren, die aufzeigen würden das Elefantenbabys in freier Wildbahn mit diesen Krankheitssymthomen, wie es das Elefantenbaby im Leipziger Zoo hatte, eine Überlebenschance hätten, stellte PeTA Deutschland e.V. die Behauptung auf, der Leipziger Zoo würde mit seiner Elefantenzucht einen Fehler begehen.

    Dazu schickt PeTA Deutschland immer wieder den selbst durch PeTA degradierten Möchtegern Diplom Inhaber im Bereich Zoologie, Peter Höffken ins Rennen.

    Gerati.de erstattete im September 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Kurze Zeit später degradierte PeTA Deutschland e.V. den Herrn Peter Höffken vom Diplom-Zoologen, aus dem sein angebliches Wildtierexpertenwissen stamme, zu einem Fachreferent. Im Deutschen Volksmund auch Kaffeeholer genannt.

    Seitdem unterlies es PeTA Deutschland e.V. auch Herrn Peter Höffken irgend ein Expertenwissen anzuhängen.

    Allein die widersprüchlichen Behauptungen zum Thema Auswilderung von Wildtieren zeigen das Nicht Expertenwissen des Herrn Peter Höffken. Einmal sei es möglich, dann in der nächsten Pressemitteilung sei es nicht möglich Tiere aus Zirkus und Zoo auszuwildern.

    Die angebliche Expertenmeinung des Herrn Peter Höffken richtet sich immer nachdem wohin der Wind gerade wehen soll.

    Auch zu dem Tod des kleinen Elefantenbabys gab Herr Peter Höffken eine Pressemitteilung heraus.

    So sagte er der „Leipziger Internet Zeitung“ im Artikel https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539 folgendes.

    “Die Elefantenhaltung im Zoo ist eine Sackgasse und der Tod des Leipziger Tierbabys leider kein Einzelfall. Immer wieder sterben Jungtiere an Krankheiten, durch Unfälle oder werden von ihren eigenen Müttern getötet oder verstoßen”, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. “Jährlich fließen Millionen an Steuergeldern in die Haltung der Dickhäuter. Würde das Geld direkt in den Elefantenschutz in Afrika und Asien investiert, könnten jedes Jahr tausende Tiere vor der Wilderei geschützt werden.”

    Zittat: https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539

    Wie immer unterlässt es unser Nicht-Experte Peter Höffken Hinweise zu hinterlassen, die seine verbreiteten Behauptungen bestätigen.

    Krankheiten und Unfälle können wohl eher in Obhut des Menschen behandelt werden, als wie in freier Wildbahn. Kranke Tiere werden in den meisten Gruppen ausgeschlossen, was dann wiederum für eine natürliche Auslese sorgt.

    Wie viele Elefantenbabys kurz nach der Geburt sterben zeigt die Aussage auf https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt die besagt.

    Durch die Schmerzen reagieren Erstgebärende meist mit Stress und Panik, weshalb es oft passieren kann, das sie ihr Junges töten. Bei Elefantengeburten in Zoos unter Tierpflegeraufsicht reagieren diese meist schnell, lenken die Mutter ab und ziehen das Kalb aus dem Gefahrenbereich.

    Sollte das Junge im Geburtskanal stecken bleiben, erstickt es in der Regel, da die Nabelschnur bei Eintritt in den Geburtskanal abreißt und stirbt. Durch die innere Vergiftung der Mutter durch das tote Junge stirbt meistens auch sie. Die Anatomie des Elefanten lässt keinen Kaiserschnitt zu. Es wurde wohl mal versucht, als das Junge im Geburtskanal stecken blieb, aber diesen Eingriff haben Mutter und Kind nicht überlebt.

    Zittat: https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt

    Allein daraus lässt sich der Rückschluss treffen, dass in freier Natur Todesfälle bei Geburten keine Seltenheit sind. Dieses würde dann auch das soziale Umfeld erklären, warum sich andere Weibliche Elefanten rührend um fremde Elefantenkinder kümmern und diese beschützen.

    Dann stellt Peter Höffken auch noch die Behauptung auf dass Millionen von Steuergeldern in die Haltung von Dickhäutern fließen.

    Ironisch könnte man natürlich gleich damit Argumentieren. Warum setzt sich PeTA Deutschland e.V. nicht selbst aktiv für den Elefantenschutz in Afrika und Asien ein und wo gehen dann eigentlich die Millionen von Spendengeldern hin, die eigentlich für den Tierschutz an PeTA gespendet wurden?

    Fakt ist:

    Viele Zoos investieren durch die Einnahmen der Eintrittskarten in Wildlifefonds, die dem Artenschutz zufließen. Würden diese Gelder wegfallen, könnte kaum ein Wildschutzgebiet in Asien, oder Afrika betrieben werden.

    Man erinnere sich PeTA selbst investiert, nur in die Tötung von Haustieren, siehe https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html?

    Die Behauptung von PeTA, es handelt sich hierbei nur um Kranke und nicht mehr lebensfähige Tiere wurde aufgrund von Beweisen von „NOKILL“ -Unterstützern wiederlegt. So tötet PeTA rücksichtslos auch kleine Hunde- und Katzenbabys innerhalb von 24h, nach Abgabe bei PeTA.

    Der Grund liegt simpel auf der Hand.

    PeTA möchte kein Tierheim ausbauen, um Tiere zu pflegen. Das Tierheim im US-amerikanischen Norfolk, Virginia, entspricht nicht einmal, den von PeTA selbst erhobenen Anforderungen eines Tierheimes. Die Boxen sind reine Todeszellen, für die bei PeTA abgelieferten Tiere.

    Fazit:

    PeTA zeigt gern mit dem Finger auf andere Leute, ist aber selbst zu keinem Zeitpunkt bereit, aktiven Tierschutz in Deutschland und der Welt zu betreiben.

    In Deutschland stehen tausende von Tierheimen vor dem Existenzaus. Die Vereinsführung füllt sich lieber mit den Spendengeldern ihre eigenen Taschen auf. Man erinnere sich, noch im Februar 2014 wollte die Vereinsführung die Gehälter veröffentlichen. Bis heute ist nichts dergleichen passiert. Die Prozentzahl 88% wird wohl eher für Personalkosten stehen, als für Ausgaben, die in den angeblichen Tierschutzprojekte gesteckt werden.

  • PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    PeTA´s heilige indische Kühe für Leder

    Vor kurzem startete PeTA Deutschland e.V. eine Kampagne, gegen Leder aus Indien.

    In dieser Kampagne behauptete PeTA, dass heilige Kühe rein für das Leder geschlachtet werden.

    Unsere Recherche brachte aber ein ganz anderes Bild, der indischen heiligen Kühe zum Vorschein.

    Indische Kühe werden nach PeTA eigener Tierrechtsvorstellungen genauso missbraucht

    Die heilige Kuhscheiße dient in vielen Regionen Indiens, als Brennmaterial.

    Ist das nicht eine Ausnutzung der armen heiligen Kuh?

    Hindus verzichten aus der Religion, auf Rindfleisch. Das ist vergleichbar mit Schweinefleisch, im Islam.

    Dennoch werden die heiligen Kühe in Indien ausgenutzt [(praktischer Nutzen) siehe Wikipedia].

    Der praktische Nutzen der Rinder in Indien umfasst die Produktion von Milch, Dung als Brennmaterial in ländlichen Haushalten, Einsatz als Zugtiere in der Landwirtschaft, Fellverarbeitung und die Verwertung von Gemüseresten und sonstigen pflanzlichen Abfällen. Auch wenn heilige Kühe nicht geschlachtet werden, erreichen sie dennoch im Durchschnitt kein hohes Alter. Viele unbrauchbar gewordene Tiere sterben aufgrund von Futtermangel und schließlich durch völlige Vernachlässigung.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
    Foto: Wikipedia Marcin Białek
    Foto: Wikipedia Marcin Białek

    Hindus sind weder Veganer noch Vegetarier, passen also auch gar nicht in die Argumentationswelt von PeTA.

    Dass Hindus, heilige Kühe selbst rein als Nutztiere sehen, verschweigt PeTA genauso wie, dass jährlich tausende von Kühen auf erbärmlichste Weise, in den Großstädten von Indien regelrecht verhungern.

    Auch scheint es sich hier nicht, um eine PeTA Recherche zu handeln

    Sondern PeTA, hat einfach einmal wieder in Indische Zeitungen geschaut und gelesen, dass radikale Hindus immer wieder Viehtransporte überfallen und Schlachthöfe blockieren.

    Da ist nur leider kein einziger Mitarbeiter oder Unterstützer von PeTA dabei.

    Somit schreibt sich PeTA, wieder einmal die Taten andere auf Ihre eigene Fahne, ohne auch nur einen Handschlag dafür tun zu müssen.

    Es wird einfache ein Slogan erfunden, der zu diesem Thema passt, auch wenn dieser Slogan überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat.

    Die Kühe werden nicht wegen dem Leder geschlachtet, sondern wegen dem Fleisch. Indien zählt mittlerweile zum zweitgrößten Rindfleischexporteur nach Brasilien auf der Welt.

    Indien produziert selbst jährlich 2 Millionen Tonnen Rindfleisch für den Export. Die jährliche Steigerungsrate liegt bei ca. 5%.

    Mit 76 Millionen Kühen ist Indien der Weltweit größte Milchproduzent, der Welt.

    Auch diese Punkte verschweigt PeTA vorsätzlich in ihrer Anti-Leder-Kampagne.

    Das reine Leder, ist daher ein reines Abfallprodukt.

    Nun stellt sich natürlich die Frage, warum PeTA diese falschen Behauptungen, in den Umlauf bringt.

    Nun PeTA macht nichts für Tiere. Projekte in denen es um tatsächlichen Tierschutz geht, werden von PeTA auch nicht gefördert.

    Diese kosten nämlich Geld.

    Nun könnte man natürlich sagen, PeTA ist ja keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. Dann läuft PeTA, aber auch auf sehr dünnen Eis.

    Denn wer Rechte fordert, muss erst einmal auch geltende Rechte einhalten, ansonsten bekommt er spätestens vor Gericht eine Watsche ab.

    Auch das Lügen sollte demnach bei einer Rechtseinforderung, ein Problem darstellen.

    Fakt ist die indische heilige Kuh, ist gar nicht so heilig, wie man in West Europa denkt.

    Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr in einem Artikel der FAZ und auf Wikipedia.

    1. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/indien-die-heilige-kuh-wird-zum-streitfall-13448403.html
    2. https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Kuh
  • Facebook straft PeTA massiv ab

    Facebook straft PeTA massiv ab

    Man könnte fast denken, einer der Mitarbeite bei Facebook habe meinen Artikel, wo ich über den massiven Likes-Kauf von PeTA berichtet hatte gelesen.

    Denn heute purzelten auf einmal auf der Facebook Seite von PeTA Deutschland diese Zahlen.

    Hatte die Führungsriege des Vereins PeTA Deutschland e.V. schon den Sekt für die Feier des 400.000 Likes kaltgestellt und wollten dieses in dieser Woche feiern wird es wohl für Haferbeck und Co heute Morgen ein böses erwachen geben.

    Wurden am 16.03.2015 noch 399.547 Likes auf der PeTA Deutschland Facebook Seite angezeigt, waren es heute Morgen um 0:00 Uhr deutscher Zeit gerade mal 396.531 und genau eine Stunde später nur noch 391.751 Likes.

    Das sind immerhin schon gelöschte 7.796 Likes

    Facebook kündigte im Vorfeld an, tote Accounts zu löschen, um mal Ordnung da hinein zu bekommen.

    Insbesondere gekaufte Likes stammen in der Regel von Accounts, die auf Facebook überhaupt nicht teilnehmen, also nur dazu dienen, um Likes zu verkaufen.

    Damit wurde wieder einmal Eindrucksvoll ein Bedruck von PeTA Deutschland nachgewiesen.

    Hochmut kommt vor dem freien Fall

    Das musste auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de feststellen, die mittlerweile ihren Pseudoblog Ruhmlos schloss.

    https://www.doggennetz.info/2015/03/14/doggennetz-de-abschied-ohne-ehre/

    15 Minuten später, die ich für diesen Artikel benötigte, lagen die Likes Zahlen von PeTA Deutschland bei 390.461. Damit sind es schon fast 10.000 Likes weniger 😉

  • PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    PeTA greift EU-Agrarkommissar Phil Hogan an

    Dass die Funktionäre von PeTA Deutschland e.V. und deren Unterstützer eine geringe Auffassungsgabe besitzen, zeigen sie immer wieder!

    So werden Landwirte verantwortlich gemacht, dass angeblich die Löschwasserversorgung, die eigentlich Aufgabe der Kommunen ist, bei einem Brand zu weit entfernt sei.

    Dabei klagt PeTA Deutschland e.V., obwohl ihnen eigentlich bekannt ist, dass die Klage keine Erfolgsaussicht hat.

    PeTA Deutschland e.V. besetzt die Position des Rechtsberaters für PeTA Deutschland e.V. mit einem Nicht-Juristen. Betraut mit diesem Fachbereich wurde Herr Dr. Edmund Haferbeck, der im eigentlichen Sinne nur Landwirtschaft studiert hat.

    Sein rechtswissen scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck in einem Selbstversuch erlangt zu haben, dieses beweisen auch seine radikalen Rechts-Puplikationen.

    Die da z.B. währen:

    [sc:haferbeck_b1 ]   [sc:haferbeck_b2 ]   [sc:haferbeck_b3 ]   [sc:haferbeck_b4 ]

    Ein deutsches Rechtsverständnis und empfinden hat weder PeTA Deutschland noch Dr. Edmund Haferbeck.

    Schoß Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den vergangenen Jahren noch gegen kleine Blogger, mit Abmahnungen und überhöhten Streitwert von 10.000 €, nur weil die Blogger die Wahrheit über PeTA schrieben, wurde dieser Abmahnerei mittlerweile durch die deutsche Justiz ein Riegel vorgeschoben.

    Nun scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck einen neuen Geschäftsbereich für sich gefunden zu haben

    PeTA Deutschland ist mittlerweile für seine Klagewut bekannt. Da PeTA Deutschland in keinem Punkt Klagebefugt ist, belastet PeTA Deutschland nun die Staatsanwaltschaften in Deutschland mit unbewiesenen Klagen.

    Einmal wird die Behauptung aufgestellt, der Bauer hätte nicht für die Ordnungsgemäße Löschwasserversorgung gesorgt, wobei diese Aufgabe in der zuständigen Kommune liegt. In einem anderen Fall wurde durch PeTA Deutschland ohne auch nur einen einzigen Anhaltspunkt zu besitzen, behauptet der Brandschutz sei in dem abgebrannten Objekt nicht eingehalten worden.

    Zu 99,9% werden alle Klagen durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt.

    Ein Tierschützer der insbesondere die vegane Gehirnwäsche von PeTA unterlaufen hat, sagt nun natürlich das 0,1%, die Klagewut von PeTA rechtfertigen.

    Dass diese Klagewut von PeTA, dem deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommt interessiert von diesen Tierschützern keiner. Dass Kräfte die sich eigentlich mit der Aufklärung vor richtigen Straftaten und Verbrechen beschäftigen sollten, wegen solchen Irrsinnigen Klagen von PeTA abgezogen werden müssen interessiert sie nicht. Genauso wenig interessiert sie dass Millionen von Euros wegen solcher falscher Verdächtigungen zum Fenster hinausgeschmissen werden.

    Das PeTA auch kern Politiker angreift ist auch bekannt.

    Man bedenke Politiker im deutschen Parlament und auch bei der EU sind demokratisch freigewählte Volksvertreter.

    Nun denkt PeTA man könne diese demokratischen Volksvertreter verleumden und diskreditieren, in dem man einfach eine Behauptung aufstellt.

    Im neuerlichen Fall gehen der radikale PeTA-Blog veganblog.de gegen den EU-Agrarkommissar Phil Hogan vor!

    Das PeTA-Mitarbeiter und die Schreiber dieses Blogs keine Ahnung haben zeigen sie insbesondere in der versuchten Erklärung für was ein EU-Kommissar eigentlich zuständig sei.

    Was stellt ihr euch unter einem Agrarkommissar vor? Laut Duden ist ein Kommissar jemand, der von einem Staat mit einem besonderen Auftrag ausgestattet ist und spezielle Vollmachten inne hat. In Film und Fernsehen klären Kommissare üblicherweise Verbrechen auf oder wollen eben solche verhindern.

    EU-Agrarkommissar Phil Hogan nutzt seinen „besonderen Auftrag“ und seine „speziellen Vollmachten“ leider jedoch nicht, um Verbrechen an Milliarden Tieren in der Landwirtschaft zu verhindern.

    Zitat: veganblog.de/2015/03/13/no-go-agrarkommissar-phil-hogan-fuer-qualvolle-lebendtiertransporte/#.VQeApY55HDs

    Zwar verweisen sie auf die Webseite der EU wo das Aufgabengebiet des Agra-EU-Kommissars erläutert wird, jedoch scheint der Schreiberling dieses Artikels der englischen Sprache nicht mächtig zu sein.

    So wurde gerade auf dieser vom Schreiberling verlinkten Seite dieses in ausführlicher Form beschrieben.

    Aufgaben

    • Gewährleisten, dass landwirtschaftliche und ländliche Entwicklungspolitik der EU Wachstum, Investitionen und neue Arbeitsplätze zu fördern.
    • Überprüfung der Wirksamkeit der EU-Ausgaben für die Landwirtschaft und die ländliche Entwicklung.
    • Identifizieren, wie die europäische Landwirtschaft kann mehr Energie effizient und kann seine Kohlendioxid-Emissionen zu senken.
    • Prüfung der Möglichkeiten, die Direktzahlungen für die Landwirte zu vereinfachen.
    Zitat-Übersetzung: aus https://ec.europa.eu/commission/2014-2019/hogan_en

    Also ein EU-Kommissar geht weder auf Verbrecherjagt, noch hätte dieser überhaupt Einfluss auf eventuelle Straftaten. Weiterhin kommt der Begriff EU-Kommissar nicht von einer Polizeilichen Zuständigkeit sondern ergibt sich aus dem Begriff EU-Kommission! So stupid sind die PeTA Leute!

    Für die Umsetzungen von EU-Verordnungen sind die jeweiligen Länder selbst zuständig.

    Nach dem mit den Bränden und den Leid von Bauern deren Gehöfte zum Teil abgebrannt wurden keine Spenden erzielt werden können, versteift sich PeTA nun auf ein stupides Verbot von Lebenstransporten.

    So stellte PeTA in den letzten Wochen mehrere Starfanzeigen gegen Tiertransporter, obwohl diese schon mit einer Ordnungswidrigkeit belangt wurden.

    Aus Pressemitteilungen werden Klagen

    So scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nur noch Zeitungen durch zu blättern um in irgendeiner Form einen Klagegrund zu finden.

    So kennt von PeTA Deutschland e.V. keiner die Tatsächlichen Vorwürfe. In keinem der letzten Klagen von PeTA war ein Mitarbeiter Vorort oder kennt die Gegebenheiten.

    So wird sich der Klagegrund aus den Händen gesogen, der wiederum nach Abarbeitung durch die zuständige Staatsanwaltschaft abgewiesen, bzw. eingestellt wird.

    PeTA fordert ein Verbot von Lebendtransporten

    Allein hier zeigt sich wie bescheuert (eigene Meinung) PeTA ist. Große Mastbetriebe sind heute gar nicht in der Lage die hygienischen Voraussetzungen für die Schlachtung und die Weiterverarbeitung des Fleisches zu Garantieren.

    Deswegen gibt es auch zentrale Schlachthöfe. Ich weiß nicht wie PeTA es sich vorstellt. Ein gefordertes Fleischverbot wird es niemals geben, ehern wird PeTA als Sekte der Prozess gemacht. Sollen die Tiere nach alter Wildwestmanier zum Schlachthof tagelang getrieben werden?

    Fakt ist

    Es gibt rechtsgültige Verordnungen die die EU-Kommission erlassen hat und von den EU Mitgliedsländern umgesetzt werden.

    Tierschützer auch wenn sie immer behaupten sie haben das Recht, haben keine Grundlage Kontrollen durch zuführen. Dieses kann nur der zuständige Staat, oder die zuständige EU-Kommission.

  • PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    PeTA mit Lug und Betrug zum (Miss)-Erfolg

    Seitdem mir von fanatischen PeTA-Anhängern und radikalen Tierschützern immer wieder massive Likes Kauf bei Facebook vorgeworfen wurden veröffentliche ich die Likes Entwicklung von unserer Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ immer in unserem Transparenten Monatsabschlussbericht.

    Seitdem sind die unbewiesenen Behauptungen der fanatischen PeTA Anhänger und radikalen Tierschützern verstummt.

    Nun habe ich mir die Likes Entwicklung von PeTA Deutschland noch einmal genauer angeschaut.

    Noch vor ein paar Monaten feierte PeTA Deutschland e.V. stolz seinen 250.000 Likes. Nun stehen sie knapp vor der 400.000 Grenze.

    Schon damals äußerte ich den Verdacht, dass PeTA Deutschland e.V. massiv Spenden Gelder zum Fensterhinaus wirft um Likes einzukaufen.

    Dieses bestätigte sich heute bei der Analyse!

    Da ich selbst mir sicher bin keine Likes gekauft zu haben, nehme ich selbst meine Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ zum Vergleich!

    Am 31.08.2014, also vor sechs Monaten sahen die Prozentualen Werte so aus.

    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite
    Mexiko und Türkei unter den Top7 bei einer rein deutschsprachigen Facebook-Seite

    Schon damals zeigte sich bei PeTA Deutschland ein sehr hoher Anteil aus nicht deutsprachigen Regionen, w.z.B. Mexiko.

    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten
    Deutschsprachiger Raum am meisten Vertreten

    Bei unserer Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ zeigte sich da schon der Unterschied zu der von PeTA Deutschland betriebenen Facebook Seite. Wir hatten viel mehr prozentualer Deutschsprachige Likes als PeTA.

    Wie kommen dann ausländische Likes zustande?

    Einerseits nutzen einige User sogenannte Proxyserver, so auch ich. So nutze ich das Firefox Addon „anonymoX“ oder Global „OKFreedom“ als Proxy. So kann man einer Webseite z.B. vorgaukeln, dass man aus einem anderen Land kommt.

    Nur sind das Ausnahmen und dürften nicht wie bei der Facebook von PeTA Deutschland so gleichmäßig verteilt sein und aus Ländern stammen, wo es keine Proxyserver gibt, die ehern selber auf Proxyserver angewiesen sind aufgrund der in Ihrem Land befindlichen Internetbeschränkungen.

    Aber schauen wir uns die Zahlen von PeTA Deutschland einmal genauer an!

    Wie gehabt nutze ich dafür das von Spiegel TV zur Verfügung gestellte Tool. Was unter https://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/ abzurufen ist.

    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite
    79,5% der Likes nur aus Deutschland bei einer Deutschsprachigen Facebook Seite

    Schaut man sich jetzt noch die Verteilung der einzelnen Länder an aus denen die Likes stammen und auch dass die Zahlen sich zu den einzelnen Ländern sehr ähneln, bringt den Beweis, dass es sich hier um gekaufte Likes handelt.

    Stand: 11.03.2015

    LandAnteil
    Deutschland308818
    Österreich16495
    Vereinigte Staaten von Amerika8264
    Schweiz6769
    Mexiko6300
    Türkei3798
    Brasilien3532
    Italien2963
    Indien2782
    Spanien1771
    Frankreich1642
    Luxemburg1639
    Großbritannien (UK)1636
    Peru1291
    Kolumbien1179
    Argentinien1085
    Philippinen1082
    Malaysia946
    Kanada939
    Australien936
    Thailand866
    Polen838
    Niederlande826
    Griechenland826
    Chile790
    Kambodscha761
    Portugal737
    Belgien736
    Rumänien640
    Saudi Arabien621
    Indonesien595
    Taiwan578
    Ecuador563
    Ungarn492
    Pakistan482
    Ägypten425
    Venezuela424
    Bangladesh418
    Schweden413
    Vereinigte Arabische Emirate412
    Bulgarien409
    Serbien392
    Sri Lanka390
    Tschechische Republik374
    Israel358

    Allein die Zahlen aus Mexiko, Pakistan, VAE, Türkei, Indien usw. lassen an einem rechtmäßigen Likes-Aufbau von PeTA Deutschland zweifeln.

    So werden hunderte von Euro zum Fenster hinausgeschmissen, nur das einem Dr. Edmund Haferbeck beim Anblick der Likes-Zahlen einer abgeht. Wie sagte er in einer Talkshow. „Mir geht einer ab, wenn ich Tierfilme sehe“ 😉

    Fazit zum Thema Likes

    Facebook Likes sind nichts anderes als einem Seitenbetreiber sein eigenes Ego vorzuhalten. Vor- bzw. Nachteile haben weder einen Einfluss auf technische Suchmaschinen, noch bürgen sie einen Vorteil bei Facebook!

    Noch nicht jedenfalls.

    Zurzeit mistet Facebook tote Accounts aus. Ob dieses eventuell mit einem möglichen Werbeverdienst wie bei Google-Adsense zusammenhängt ist fraglich. Wobei ich noch mehr Werbung auf einer Facebook Seite wohl eher als störend empfinden würde.

  • Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

    PeTA und ganz vorneweg wieder der (Nicht-Diplom Besitzer) Peter Höffken stellten diese Woche angebliche Tierquälerei beim 1.FC Köln fest.

    Grund für die Beschwerde war Ujahs Jubel-Attacke auf Hennes VIII, der nach einem Torerfolg das Kölner Maskottchen an die Hörner nahm.

    Warum nur eine Beschwerde und keine Klage?

    Als erstes viel mir auf, dass PeTA Deutschland e.V. nicht wie sonst irrsinnigerweise eine Klage bei einer Staatsanwaltschaft einreichte, sondern nur eine Beschwerde beim Vorstand des 1.FC Köln einreichte.

    Da hat wohl einer kalte Füße bekommen und hat Angst eine Gegenklage zu kassieren wegen „Übler Nachrede“ und falscher Verdächtigungen.

    Landwirte scheinen da das Pech zuhaben, dass PeTA und deren Vereinsführung davon ausgeht, dass diese sowieso nicht Klagen. Bei einen Fußballverein und einem Fußballspieler der wohl mit einigen Millionen im Jahr nach Hause geht sieht diese Sache dann wohl anders aus.

    Natürlich kann es auch sein, dass PeTA sich zu „Deutsch“ in die Hosen kackt, wenn sie bei den Fans des 1.FC Köln in Verruf geraten.

    Herr Peter Höffken hat von Tieren wieder keine Ahnung

    Dieses belegte auch wieder einmal ein ausgebildeter Zoologe, in diesem Fall der Vorstandschef des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, dieser sagte…

    Von Tierquälerei kann man ganz sicher nicht sprechen. Hörner dienen einem Ziegenbock zur Verteidigung, er braucht sie im Kampf. Schmerz wird er durch Ujahs Ziehen nicht verspürt haben. Ganz nebenbei erfordert Tierquälerei einen Vorsatz. Und den kann man Ujah nun wirklich nicht vorwerfen.

    https://www.ksta.de/1–fc-koeln/nach-ujahs-jubel-attacke-auf-hennes–dem-bock-geht-es-gut-,15188010,30071266.html

    Beim Fußball, des deutschen liebster Freizeitgestaltung, hört die „PeTA“ Freundschaft auf!

    Dieses belegte auch eine nicht durch PeTA manipulierte Umfrage von bisher 2.700 Teilnehmern.

    68% sind der Meinung, dass es sich bei dem PeTA-Vorwurf nicht um Tierquälerei handelt!

    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger
    Screenshot Kölner Stadt Anzeiger https://www.ksta.de/1–fc-koeln/wirbel-um-hennes-viii–peta-meckert-und-spricht-von-misshandlung-des-geissbocks,15188010,30083906.html

    Auch die Forderung, Ujahs solle in einem Tierheim oder Zoo freiwillige Arbeit verrichten, zeigt schon die Idiotie von PeTA!

    Ein Verein der sich den Schutz der Tiere verschrieben hat, aber nicht bereit ist auch nur ein einziges Tierheim oder Projekt für Tiere zu unterstützen fordert, dass andere ihre Arbeit machen.

    Warum geht denn nicht einmal Höffken oder Herr Dr. Haferbeck zu einer von PeTA geforderten freiwilligen Tätigkeit.

    Sollte man nicht Vorbild sein?