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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Begeht PeTA Deutschland Unterschriftfälschung?

    Diese Frage stellte ich mir als ich die in letzter Zeit immer häufigen Bettelemails von PeTA anschaute.

    Da man ja umfangreich informiert sein möchte, habe ich mich selbstverständlich bei PeTA USA und PeTA Deutschland in den Newsletter eingetragen.

    Diese habe ich bisher immer als zusätzliche Informationsquelle genutzt.

    Eine Unterschrift zeigt den Charakter eines Menschen, sagte einmal meine Lehrerin

    Nun über die Unterschrift und deren abzuleitenden Charakter von Frau Newkirk lässt sich streiten. Worüber man sich nicht streiten kann ist, dass es zwei völlig verschiedene Handschriften und auch Unterschriften sind.

     Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland
    Links: Unterschrift PeTA USA / Rechts:Unterschrift PeTA Deutschland

    Ich bin zwar kein Schriftgelehrter, jedoch würde ich sagen die Linke Unterschrift, die von PeTA USA stammt ist flüssig, wohingegen die rechte Unterschrift klobig und geschönt zu sein scheint.

    Weiterhin stellt sich die Frage warum sie auf der einen Seite nur mit dem Vornahmen und auf der anderen Seite mit Vor- und Zuname unterschreibt.

    Aus dem von Gerati.de veröffentlichten Gutachten geht hervor, dass Frau Newkirk selbst bei wichtigen vorgeschriebenen Vereinssitzungen mit ihrer Abwesenheit in Deutschland glänzt und sich durch einen anderen Mitarbeiter vertreten lässt.

    Warum dann PeTA Deutschland die Unterschrift von Newkirk unter den Newsletter dann fälschen muss ist fraglich, da man ja auch i.A. (Im Auftrag) schreiben könnte.

    Da man davon ausgehen kann, dass man auf eine Anfrage bei PeTA keine Antwort auf diese Vermutung erhalten wird spare ich mir die Arbeit und hoffe, dass PeTA Deutschland von sich aus die Unterschrift korrigiert!

    Die beiden Unterschriften wurden aus folgenden Newslettern per Screenshot eingefügt:

    • PeTA USA: https://www2.peta.org/site/MessageViewer?amp;autologin=true&dlv_id=0&dlv_id=240646&em_id=166685.0&pgwrap=n
    • PeTA Deutschland: https://us1.campaign-archive2.com/?u=b9dcb3d2ac1f430debc18e92c&id=0c136babf7&e=1773922020
  • PeTA und ihre ominösen Aufdeckungen

    PeTA und ihre ominösen Aufdeckungen

    PeTA will wieder einmal etwas aufgedeckt haben.

    Dieses Mal geht es um Lederhandschuhe aus Hundeleder. PeTA möchte herausgefunden haben, das jeden Tag 200 Hunde nur für Lederhandschuhe sterben müssen.

    Wenn man sich nun einmal erinnert wie viel Hunde PeTA selbst in ihrem angeblichen Tierheim in den USA tötet, stellt sich mir die Frage warum produziert PeTA nicht aus den getöteten Tieren Handschuhe und verkauft diese Gewinnbringend. Immerhin scheint es ja einen Markt für Hundehandschuhe zu geben.

    Allein im Jahr 2013 tötete PeTA USA nach eigenen Angaben 1.792 Hunde und Katzen. Dieses sind 82,4% aller bei PeTA abgegebenen Tiere!

    1.792 Tiere bei 230 Arbeitstagen im Jahr macht 7,79 Tiere pro Tag, die PeTA allein tötet und das jedes Jahr!

    Was PeTA verschweigt

    Eigentlich weiß jedes Kind das sich im Schulpflichtigen Alter befindet, dass Hundefleisch in China eine Delikatesse zu sein scheint. Viele Witze in dem es um Hunde und Chinesen geht, beweisen diese Erkenntnis.

    Screenshot PeTA-Facebookseite
    Screenshot PeTA-Facebookseite

    Es ist auch davon auszugehen, dass die 200 Hunde die täglich angeblich geschlachtet werden, nur der Produktion von Handschuhen dienen sollen. Es wird wohl eher so sein das das Leder im eigentlichen Sinne ein Abfallprodukt ist und pfiffige Menschen auf die Idee gekommen sind Handschuhe daraus herzustellen bevor man das Leder wegschmeißt.

    Tierrechtler wie PeTA und Co. suggerieren immer, dass Hundefleisch für die westliche Welt kein Thema war. Dieses ist aber auch Falsch wie ein Blick auf Wikipedia verrät.

    Wilhelm Busch beschrieb in seinem Münchner Bilderbogen, der um 1866 erschienen ist Hundefleisch als Festmahl.

    In den Jahren 1904 bis 1924 wurden in den deutschen Städten Chemnitz, Breslau und München zusammen etwa 42.400 Hunde geschlachtet. Diese Zahl ist deswegen bekannt, da Hundefleisch der gesetzlichen Fleischbeschau unterlag.

    Erst im Jahr 1986 wurde in Deutschland die Schlachtung von Hunden für die Fleischgewinnung per Gesetz untersagt.

    Das ist gerade einmal 29 Jahre her!

    Für die westliche Welt ist Hundefleisch dasselbe wie für einen Moslem das Schweinefleisch. Er ist es einfach nicht.

    Wobei anzumerken ist das wohl kaum ein Mensch ein Stück Fleisch nicht essen würde, wenn es ihm vorgesetzt wird vorausgesetzt er ist nicht Vegetarier oder Hobby Veganer. Solange er nicht weiß was das für Fleisch ist, wird er genüsslich zuschlagen, solange es nicht einen etwas abartigen Eigengeschmack entwickelt.

    Nach Wikipedia soll Hundefleisch, zwischen Rind und Wildbret im Geschmack liegen.

    Weiß man es aber vorher, dass es sich um Hundefleisch handelt werden die meisten wohl verzichten. Erfährt man es nach dem Essen wird einem wohl etwas mulmig in der Magengegend werden, was aber dann eindeutig auf ein Psychisches Problem hindeutet.

    Wenn man mit Tieren eine soziale Bindung aufbaut, wird man sie wohl auch kaum in den Kochtopf werfen.

    Die Problematik die PeTA hier aufruft stinkt zum Himmel.

    Und das kommt nicht weil PeTA mit dieser erfundenen Geschichte Spendengelder sammelt. Klickt man auf den eingefügten Link landet man auf einer Spendenseite von PeTA, die dazu folgendes angibt.

    PETA hat aufgedeckt, dass in Hundeschlachthäusern in China täglich bis zu 200 Hunde erschlagen und getötet werden, um aus ihrer Haut Lederhandschuhe und andere Produkte herzustellen.
    Das meiste Leder auf dem Weltmarkt kommt aus China, wo es mangels Tierschutzgesetz keine Strafen für den Missbrauch von Tiere gibt.

    Mit Ihrer Spende stellen Sie den finanziellen Rahmen für Recherchen wie diese. Sie helfen uns, Druck auf die Gesetzgeber und den Handel auszuüben und Millionen von Verbrauchern aufzuklären.

    Mit Ihrer Unterstützung werden wir alles tun, um Hunde, Katzen, Kühe und alle anderen Tiere vor Grausamkeiten zu bewahren.

    peta.de/Hundeleder-fb

    Ähmmmm, was hat PeTA in den letzten 20 Jahren für Tiere getan außer diese zu Töten?

    Fakt ist ich würde nicht wissentlich Hundefleisch essen, kann aber wie jeder Mensch nicht mit 100% Sicherheit sagen, dass in irgendeinem Gericht auf meinen vielen Reisen in Asien nicht doch irgendwo Hund, Katze oder sonstiges dabei war.

    Die Behauptung jedenfalls, dass die Hunde wegen dem Leder geschlachtet werden halte ich als PeTA Humbug.

    Ganz Lustig und Vegan wird dann auch noch mit Kommentaren um sich gehauen.

    Evi *** Es gibt 1000 Gruselgeschichten über Monster!
    Doch das einzige Monster das auf dieser Welt existiert ist der Mensch!

    Ramona B*** Ich find es es am schlimmsten, dass die Tiere im Käfig daneben liegen und zusehn müssen was ihnen als nächstes geschieht. Unfassbar grausam…

    Nadja L*** Gott oh Gott. Nd die armen noch lebenden Tiere, müssen ihr baldiges Schicksal mit ansehen nd anhören. Wie kann man so herzlos nd unmenschlich sein

    Sigrid S*** Man sollte diese Firmen schließen sofort, kein Mensch braucht Lederhandschuhe

    Bianka H*** Bei soviel Grausamkeit fehlen mir die Worte. Das sind keine Menschen !

    und der beste Veagne Witz…

    Erika E*** Lederhandschuhe sind nicht warm!!! Sie sind nur ein Prestigeprojekt – zum Angeben!!! Gute Wollhandschuhe sind besser!!!

    Öhm Wollhandschuhe, ich hätte ja verstanden wenn die gute Frau Baumwollhandschuhe gemeint hat. So Vegan ist die Welt.

    Jedes Kind was einmal Schnee richtig erlebt hat kennt die Vorteile von Lederhandschuhen bei einer Schneeballschlachte. Die Wolldinger wurden immer schnell nass und man frierte ganz schnell an den Fingern. Wenn die dann langsam im Warmen auftauten, tat das ganz schön weh 😉

    Fazit:

    Bei einer Schneeballschlacht, lieber Lederhandschuhe, wobei man da noch die verschiedenen Lederarten testen müsste, welche den besten Effet erzeugt.

  • Am 21.02. findet wieder einmal eine angebliche Mega-Demo gegen Circus Krone statt

    Am 21.02. findet wieder einmal eine angebliche Mega-Demo gegen Circus Krone statt

    Für den 21.02.2015 hat der Verein Animal United zu einer angeblichen Großdemonstration gegen den renommierten Circus Krone in München aufgerufen.

    Dazu haben sich jetzt verschiedene weitere Vereine angeschlossen, die an diesem Tag mit demonstrieren möchten. SOKO Tierschutz e.V. und PeTA2 darf da natürlich nicht fehlen.

    Bisher gab es auf der offiziellen Facebook Seite zu dieser Demo gerade einmal 283 Zusagen. 😉

    Screenshot Facebook Seite der geplanten Veranstaltung
    Screenshot Facebook Seite der geplanten Veranstaltung

    Alleine schon der Ansprache Text zu dieser Demo, bringt mir ein Lächeln ins Gesicht!

    So schreibt Animal United…

    Liebe Tierfreundinnen und -freunde, liebe Tierrechtler_innen, liebe Bürger_innen Deutschlands,

    Screenshot Facebook

    Die Demokratie lässt grüßen, so spricht man sogar die Bürger der Bundesrepublik Deutschland persönlich an.

    Wobei die Bürger sich wohl ihre Meinung zu dem Thema „Wildtiere im Zirkus“ schon gebildet haben. Die Besucherzahlen vom Circus Krone und den veranstalteten Weihnachtszirkussen, die durchweg zum größtenteils Ausverkauft waren, zeigen die Wahrheit was mündige deutsche Bürger denken.

    Versuche insbesondere vom Verein PeTA Deutschland e.V. mit ihrer Aktion Tyke 2014, wo Gerati.de diesen Verein Betrug nachweisen konnte, zeigen die Wahrheit über die Machenschaften solcher Tierschutz bzw. Tierrechtsvereine.

    Bei Tyke2014 sollten es 640.000 Unterschriften gewesen sein, die sich gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen ausgesprochen haben. Die Zahlen konnte PeTA leider trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nachweisen.

    Weiter schreibt Animal United folgendes…

    die Welt schafft Tierzirkusse ab

    Diesen Ausruf hört man von vielen Tierrechtsvereinen und wird von diesen immer gern überbewertet.

    In der Europäischen Union haben einige Länder sich gegen ein Wildtierverbot ausgesprochen dieses Verbot kann aber auf Antrag umgangen werden. Viele dieser immer wieder aufgezählten Länder besitzen gar keinen eigenen Zirkusbetrieb.

    Ich habe im Internet ein Dokument der EU „Arbeitsdokument – Die Lage der Zirkusse in den EU-Mitgliedstaaten“ gefunden, wo über einzelnen Mitgliedsländer und deren Zirkusambitionen berichtet wird.

    Aus diesem Dokument geht eher hervor, das die meisten Mitgliedsländer der EU, Zirkusse unterstützen.

    In Deutschland hat die Bundesregierung, wir erinnern uns, ein vom deutschen Volk gewähltes Parlament beschlossen, dass es in Naher Zukunft kein Wildtierverbot in Zirkussen, in Deutschland geben wird.

    Dieses verdeutlichte sich auch auf eine kleine Anfrage der Grünen, die im Bundestag am 18.09.2014 abgearbeitet wurde.

    Haltung von Wildtieren in Zirkussen

    Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage – 18.09.2014

    Berlin: (hib/EIS) Mit der Haltung von Wildtieren in Zirkussen setzt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/2526) auseinander. Die Grünen wollen von der Bundesregierung wissen, wann eine Rechtsverordnung für ein Verbot beziehungsweise zur Beschränkung der Haltung wildlebender Tierarten in fahrenden Zirkussen vorgelegt wird. Die Fraktion kritisiert, dass eine entsprechende Regelung durch die Regierung ausstehen würde.

    https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_09/-/329852

    Auf diese kleine Anfrage der Grünen antwortete der Bundestag am 10.10.2014 und gab einem Verbot von Wildtieren in Zirkussen eine Abfuhr!

    Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere

    Ernährung und Landwirtschaft/Antwort – 10.10.2014

    Berlin: (hib/EIS) Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt. Das geht aus einer Antwort (18/2690) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/2526) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Weiter heißt es dazu, dass die Situation weiter beobachtet wird und gegebenenfalls Maßnahmen ergriffen werden. Im Jahr 2013 ist eine Ermächtigung in das Tierschutzgesetz aufgenommen worden, die das Zurschaustellen von Wildtieren an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten erlaubt. Nach erhobenen Daten durch die Bundesländer hielten im Jahr 2012 genau 141 Zirkusbetriebe in Deutschland Wildtiere. Allerdings waren laut Antwort zu diesem Zeitpunkt nicht alle Betriebe registriert. Insgesamt hätten in den registrierten Zirkussen mehr als 900 Wildtiere gelebt, darunter unter anderem 148 Großkatzen, 82 Elefanten und drei Flusspferde. Im Hinblick auf Verstöße hätten die Bundesländer für das Jahr 2011 bei 895 Kontrollen insgesamt 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere gemeldet. Konkrete Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße würden der Bundesregierung jedoch nicht vorliegen.

    https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Nun scheinen sich insbesondere Tierrechtler gegen diesen Beschluss, eines vom Volk freigewählten Parlament hinwegsetzen zu wollen und planen den Aufstand unterstützt mit Terroristischen Hetzkampagnen gegen Zirkusleute.

    Tierhaltung und Kontrollen revolutionierte sich

    In den letzten Jahren konnten keine gravierenden Tierhaltungsmängel bei Zirkussen festgestellt werden. Zu diesem Entschluss kam auch der Bundestag.

    Jeder Zirkus wird bei Anreise kontrolliert und sein Tierbestand gesichtet. Es wird ein Protokollbuch geführt, wo alle Mängel und Kontrollen dokumentiert werden.

    Gefundene Mängel müssen in einer gesetzten Frist behoben werden.

    Das Tierrechtler der Staatsanwaltschaft Kiel nachheulen, der mittlerweile Amtsmissbrauch vorgeworfen wird, ist klar.

    Die Staatsanwaltschaft hat ohne ersichtlichen Grund unteranderen Tiere aus einem Zirkus beschlagnahmt und notveräußert, obwohl ein Gericht zu der Entscheidung kam, dass dieses nicht notwendig war. Über 400 Fälle wurden mittlerweile bekannt, wo diese Staatsanwaltschaft tätig wurde und auf illegaler weise Tiere, darunter Rinder, Pferde und sogar Haustier ohne ersichtlichen Grund beschlagnahmte und zum Teil Notveräußerte. Es wurde sogar der Verdacht der Korruption und Vorteilsnahme genannt.

    Ganz vorne dabei waren Tierrechtler Vereine wie PeTA Deutschland e.V, die sogar einen Abtransport eines illegal beschlagnahmten Elefanten finanzierten!

    Tiere gehören in den Zirkus, wie die Soße auf das Fleisch

    Deutschland besitzt die meisten Zirkusse in der Europäischen Union. Zirkus ist Tradition und diese sollte gewahrt werden.

    Jedes Kind bekommt leuchtende Augen wenn sie Plakate sehen, dass der Zirkus kommt. In meinen Augen sind vegane Mütter die ihren Kindern einen Besuch in einem Zirkus abschlagen, Rabenmütter und sollten ihre Erziehungsmethoden einmal überdenken.

    Tiere gehören zur Allgemeinbildung und wo sollen sie Tiere aus fernen Ländern sehen, wenn nicht in einem Zirkus oder Zoo.

    Allein die Vorstellung das Vegane Trampel, durch Naturschutzreservate latschen und dabei unzählige Flora und Fauna vernichten, nur weil sie einmal einen Löwen in freier Wildbahn sehen wollen, schießt in mir das Grauen hoch.

    Fakt ist aber auch,

    das Wildfänge weitestgehend unterbunden werden sollten, es sei denn es diene zur Arterhaltung.

    Auch dieses schließen Tierrechtler kategorisch aus. Lieber eine Art aussterben lassen, als den Versuch zu starten sie zu retten.

    Man denke da nur an Pandabären, wo es endlich auch gelungen ist, diese in behüteter Umgebung sich fortpflanzen zu lassen.

    Deswegen ist die Botschaft von Gerati.de klar

    Foto: Daniel Kaltenthaler
    Foto: Daniel Kaltenthaler

    Mache mit, und bekenne dich für die Artisten, Mitarbeiter und Tiere des Circus Krone! Wir lassen uns nicht von radikalen Tierrechtlern einschüchtern und zeigen hiermit unsere Unterstützung zum Circus Krone an!

    Kopiere das Foto oder diesen Artikel auf deine Webseite oder in deinen Socialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

    Hashtag: #cirkuskrone

    Link dieses Artikels: https://gerati.de/2015/02/17/am-21-02-findet-wieder-einmal-eine-angebliche-mega-demo-gegen-circus-krone-statt/

    Bild groß: https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/02/kronegross.png (600×436)

    Bild klein: https://gerati.de/wp-content/uploads/2015/02/kroneklein.png (150×109)

  • Wieder entdeckte Gerati.de einen Betrug bei einem PeTA Video

    Wieder entdeckte Gerati.de einen Betrug bei einem PeTA Video

    Ach ne, PeTA wie dämlich haltet ihr eure Spender?

    Desweiteren vermutet hier Gerati.de, dass hier bei diesem Video eine Straftat von PeTA wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes vorliegt!

    Gerati.de führte selbstverständlich sofort selbst ein Experiment mit Kochenden Wasser durch und stellte erstaunliches fest!

    Schon in dem von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichte Video stellte ich fest, dass irgendetwas da nicht stimmen kann. Als der Deckel vom PeTA Mitarbeiter geöffnet wurde dampfte es sehr stark, was auf richtig starkes Kochen hindeuten müsste!

    Hier aber erst einmal das Video im Originalzustand

    Schauen wir uns das Video einmal genauer an

    • 0:34 – 0:42 sieht man eindeutig, dass der Hummer mit den Füßen nach Unten in den Topf gegeben wurde
    • 0:49 – 1:05 liegt der Hummer auf einmal auf dem Rücken
    • 0:48 – 0:49 steigt beim Öffnen des Deckels starker Wasserdampf auf
    • 0:52 – 1:06 nach einem Schnitt von PeTA steigt erst starker Wasserdampf auf, was wir bezweifeln, dass es sich da um Wasserdampf handelt, dieser verfliegt aber wie ein Wunder und man kann mit der Kamera ohne Probleme in den Topf schauen

    Ein Experiment was Gerati.de auf dem heimischen Herd durchführte zeigte, das nach sehr kurzer Zeit (max. 2 Sek) die Linse der Kamera so beschlagen war, dass man nur milchige Aufnahmen machen konnte.

    Trotz 1,5 m Entfernung konnte man nach kurzer Zeit unter 2 Sekunden nichts mehr erkennen bei kochendem Wasser!
    Trotz 1,5 m Entfernung konnte man nach kurzer Zeit unter 2 Sekunden nichts mehr erkennen bei kochendem Wasser!
    • PeTA behauptet in dem Video, dass als der Hummer auf dem Rücken lag, das Wasser kochte. Wir schauten auch in einen kochenden Topf hinein und stellten eine gleichmäßig verteilte Blasenbildung fest. Bei PeTA gab es nur eine Blase die komischerweise direkt unter dem Hummer entstanden sein soll und extrem groß war. Wir stellten bei unserem Experiment eine gleichmäßige Verteilung der Blasen im Topf fest. Deutlich mehr insbesondere kleine Blasen bildeten sich am Topfrand. Bei PeTA bildeten sich am Rand keine kleinen Kochblasen. Auch als wir ein Objekt in den Topf legten (keinen lebenden Hummer), bildeten sich um dieses Objekt viel kleine Blasen und nicht wie bei PeTA im Topf eine große!
    Kochendes Wasser in einem Topf aufgenommen, aus ca. 2 m Entfernung von oben. Nach ca. 3 Sekunden war die Linse beschlagen. Deutlich erkennt man die Blasenbildung die sich im ganzen Topf verteilt bei kochendem Wasser!
    Kochendes Wasser in einem Topf aufgenommen, aus ca. 2 m Entfernung von oben. Nach ca. 3 Sekunden war die Linse beschlagen. Deutlich erkennt man die Blasenbildung die sich im ganzen Topf verteilt bei kochendem Wasser!

    Stellt sich natürlich die Frage, warum bewegt sich der Hummer und warum steigt nur eine große Blase unter dem Hummer auf!

    Auch dieses konnte ich in einem anderen Experiment was ich an meinem Aquarium durchführte erklären!

    • Bei 0:52 gab es wieder einen Schnitt, wo man auf eine angebliche Nahaufnahme Zoomte. Warum Schnitt PeTA das Zoomen aus dem Video heraus und warum wurde soweit heran gezoomt, dass der rechte und linke Rand des Topfes nicht mehr zu sehen ist?

    Links, oder rechts hätte somit PeTA in Ihrem Video einen Silikonschlauch einführen können und dann den Hummer auf den Silikonschlauch legen können. Dann bläst man in den Schlauch und imitiert kochendes Wasser!

    Als ich im Aquarium den Blasenstein vom Ende des Silikonschlauchs entfernte (der für kleine feine Blasen sorgt) entsteht genau die im Video von PeTA gezeigte Blasenbildung!
    Als ich im Aquarium den Blasenstein vom Ende des Silikonschlauchs entfernte (der für kleine feine Blasen sorgt) entsteht genau die im Video von PeTA gezeigte Blasenbildung!

    Weiterhin esse ich auch in Indonesien hin und wieder Hummer und ich kann bestätigen, dass diese nach dem reinwerfen in den Topf, sich nicht mehr bewegen.

    Die Beweise sind wieder einmal eindeutig!

    PeTA lügt mit diesem Video!

    Wenn der Hummer sich tatsächlich im Kochenden Wasser bewegt hätte, so müsste PeTA ihr Video in großer Höhe gedreht haben.

    Die Siedetemperatur von Wasser sinkt alle 300m um ca. 1 Grad Celsius. In 8.000 m Höhe kocht das Wasser demnach schon bei ca. 73° C.

    Fragwürdig ist auch was mit dem Hummer passiert ist.

    Bei PeTA sind alle Mitarbeiter verpflichtet Vegan zu leben! Wurde der Hummer dann also nach dem Experiment entsorgt?

    • PeTA ist selbst gegen Tierversuche, führt diese aber wie dieses Video zeigt, selbst durch
    • Videos sind wieder so geschnitten, dass eine Manipulation nicht ausgeschlossen werden können.
    • Allein, dass der Hummer anfangs mit Füßen nach unten in den Topf gegeben wurde und Sekunden später wie aus heiterem Himmel mit den Füßen nach Oben im Topf lag, zeigt das hier PeTA wieder einmal in ihre Trickkiste gegriffen hat.

    Sollte dieses Video aber tatsächlich den Tatsachen entsprechen, hat sich PeTA hiermit nach dem Tierschutzgesetz Strafbar gemacht, da kein Tier leiden sollte!

    In der PeTA Propaganda ist eben alles erlaubt, auch das Quälen von Tieren!

  • PeTA fordert Abschussverbot von wildernden Haustieren

    Update:

    PeTA behauptet der Hund sei angeleint gewesen, dieses wurde mittlerweile wiederlegt, also durch PeTA wurde wieder einmal gelogen!

    Der Jäger ein Holländer, der sich nach dem Vorfall selbst bei der Polizei meldete, wurde gegen eine Sicherheitsleistung von 500 € auf freien Fuß gesetzt, was eine Menschengefährdung wohl auch ausschloss und somit auch die vom Halter behaupteten 3 m die er angeblich sich vom Hund entfernt aufgehalten habe nicht gegeben war!

    https://www.oberhessen-live.de/2015/02/02/nur-drei-meter-vom-halter-entfernt-getoetet/


     

    In einem Artikel von der Oberhessische-Zeitung.de forderte der Verein PeTA Deutschland e.V. und der Tierschutzverein TASSO, ein Abschussverbot für Hunde und Katzen, die in freier Wildbahn angetroffen werden.

    Grund für die Forderung sei

    Das innerhalb von vier Wochen zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer von Jägern erschossen wurden!

    Da stellt sich Gerati.de natürlich erst einmal die Frage, ob die angeleint waren?

    In Deutschland gilt in öffentlichen Anlagen ein Leinenzwang. Diese Verordnung dürfte auch für Wälder und Flure die sich in Gemeinde oder Privatbesitz befinden bestehen, solange diese nicht expliziert aufgehoben wurden.

    Es ist nicht nachweisbar, dass die betroffenen Hundebesitzer eine Ausnahmegenehmigung besaßen.

    Wo waren die Besitzer beim Abschuss der Hunde?

    Tasso veröffentlichte eine Mitteilung in der es hieß…

    „Innerhalb von nur vier Wochen wurden zwei Familienhunde bei Neustadt und Alsfeld im Beisein ihrer Besitzer widerrechtlich von Jägern erschossen“

    Der Abschuss von Hunden und Katzen ist im Bundesjagdgesetz unter §23 geregelt.

    Der §23 lautet:

    VI. Abschnitt
    Jagdschutz § 23
    Inhalt des Jagdschutzes
    Der Jagdschutz umfaßt nach näherer Bestimmung durch die Länder den Schutz des Wildes insbesondere vor Wilderern, Futternot, Wildseuchen, vor wildernden Hunden und Katzen sowie die Sorge für die Einhaltung der zum Schutz des Wildes und der Jagd erlassenen Vorschriften.

    Im §20 ist der Schutz von Menschen geregelt.

    (1) An Orten, an denen die Jagd nach den Umständen des einzelnen Falles die öffentliche Ruhe, Ordnung oder Sicherheit stören, oder das Leben von Menschen gefährden würde, darf nicht gejagt werden.

    Nach Kenntnisnahme der gesetzlichen Bestimmungen, stellen sich natürlich für Gerati.de folgende Fragen.

    Wo waren die Besitzer der Hunde vor und unmittelbar bei Schussabgabe durch den Jäger?

    Weder von PeTA, TASSO noch Zeitungsberichte gehen von einer Gefährdung eines Menschen aus. Da der Jäger vor Schussabgabe, sich vergewissern muss, dass keine Personen oder Sachwerte durch die Abgabe des Schusses verletzt oder beschädigt werden können, kann man wohl davon ausgehen, dass die Halter der Hunde nicht im Sichtbereich des Jägers und demnach auch nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Hunde aufgehalten haben.

    Demnach verletzte der Hundebesitzer bzw. Führer die ihm auferlegte Sorgfaltspflicht!

    • Die Hunde waren nicht angeleint (gesetzliche Bestimmungen sprechen von max. 2m Leinenlänge)
    • Die Hunde waren auch nicht im Nahbereich der Hundehalter bzw. Führer, sodass dem Jäger nicht ersichtlich war, ob es sich um einen wildernden Hund, oder um einen Haushund handelt.

    Tierschützer fordern Abschussverbot

    Diese Forderung allein aus dem Munde von PeTA zu hören, ist schon Unglaublich.

    Wie PeTA Deutschland e.V. vorgeht mit ihren Forderungen, hatten diese im Fall der Insel Borkum schon gezeigt.

    Federführend war in diesem Fall der Deutsche Tierschutzbund, der sich für die Rettung und damit gegen den Abschuss von hunderten von Katzen, mit den zuständigen Behörden einigten.

    PeTA war solange aktiv, wie diese Kampagne kein Geld kostete. Als dann der Deutsche Tierschutzbund darauf aufmerksam machte, das Geld benötigt werde, um die Katzen einzufangen, und unterzubringen, war PeTA diese Kampagne keine Erwähnung mehr wert.

    Dieses scheint sich jetzt wieder durch PeTA abzuspielen.

    Viele Tierheime sind mit der Anzahl von Fundtieren überfordert und finanziell am Ende. Mehrere musste in den letzten Monaten Insolvenz einreichen. Auch die Kommunen, die eigentlich für Fundtiere zuständig sind, drückt ein Schuldenberg. Viele Kommunen sind nicht in der Lage die geforderten Summen von Tierheimen, für die Unterbringung der Fundtiere zu bezahlen.

    Andererseits werden Millionen von Euros für den Tierschutz gespendet!

    Allein PeTA Deutschland gibt an, 4.172.722 € an Spenden im Jahr 2014 erhalten zu haben. Die Ausgaben belaufen sich auf 4.042.625 €, wobei kein Geld für irgendein Tierheim oder Tierschutzprojekt investiert wird.

    Über 4 Millionen Euro wurden in Personalkosten und in Werbung gesteckt. Ein sinnvoller Einsatz von Geldern für den Tierschutz ist bei PeTA Deutschland e.V. nicht erkennbar.

    Kampagnen, dienen in erster Linie dazu PeTA zu profilieren und sind demnach nachweislich Eigenwerbung! Dennoch gibt PeTA an…

    Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.

    Peta.de

    Um welche Kampagnen es sich dabei handeln soll behält PeTA Deutschland e.V. wie jedes Jahr für sich.

    PeTA Deutschland e.V. verlor im Jahr 2014 mehrere Gerichtsverfahren und wurde zu hohen Schadenersatzzahlungen verurteilt, die sich aus durch PeTA falschen Behauptungen und Verdächtigungen herrührten.

    Eine Sorgfaltspflicht gegen über den Spendengeldern kennt PeTA nicht.

    Seit Jahren gibt PeTA an, die Lohnkosten des Vorstandes einmal offen zulegen. Bis heute ist dieses eine leere Versprechung. Man kann aber erahnen in welcher Gehaltslage der Vorstand von PeTA mitspielt!

    Würde nur ein Bruchteil der Spendeneinnahmen an Tierheime abgetreten werden, könnten Tierheime die Grundversorgung der Fundtiere gewährleisten.

    So bleibt Kommunen nur den weiteren Abschuss von wilden Hunden und Katzen zu dulden!

  • PeTA schreibt sich einen Erfolg zu der nach ihren eigenen gesetzten Standards kein Erfolg ist

    Es geht um den in Insolvenz geratenen Zirkus Renz, der im Januar 2015 seine beiden Elefanten nun an den Safaripark Stukenbrock verkauft hat!

    PeTA schreibt sich dieses als Erfolg auf die Fahne

    Nun stellt sich die Frage, warum PeTA dieses als Erfolg sieht? Noch im Jahr 2014 stammelten PeTA Anhänger, die von PeTA ausgerufene Kampagne „Artgerecht ist nur die Freiheit“ nach.

    Warum erwarb PeTA nicht die Elefanten und sorgte für ihre in ihren Augen Artgerechte Unterbringung. An Finanziellen Mitteln scheint es ja nach eigenen Geschäftsberichten nicht zu liegen.

    Der bei PeTA Deutschland degradierte angebliche Diplom-Zoologe und Wildtierexperte, Peter Höffken, der jetzt bei PeTA den Hilfsjobtitel „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche“ sagte in einer von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilung folgende:

    „Der Safaripark Stukenbrock ist nicht gerade ein Traum für Elefanten, die Anlage ist veraltet und entspricht nicht dem aktuellen Stand“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. „Aber wir sind froh, dass Baby und Mausi nicht mehr bei Daniel Renz sind – immerhin ist er bekannt dafür, schnell auszurasten und Gewalt anzuwenden.“

    PeTA – Pressemitteilung Februar 2015

    PeTA und Höffken ist also Froh das die Elefanten nicht mehr bei Renz sind. Wie schon gesagt, warum kaufte PeTA die beiden Elefanten nicht frei.

    Tausende von Spendern hoffen immer wieder, das PeTA endlich einmal ein Zeichen setzt und mit eingeforderten Spendengeldern auch tatsächlich einem Tier hilft!

    Dieses bleibt auch in diesem Fall unerfüllt!

    Dass die Pressemitteilung mit einem Spendenaufruf verbunden ist zeigt eher den tatsächlichen Sinn der Pressmitteilung.

    Screenshot Pressemiteilung auf peta.de
    Screenshot Pressemiteilung auf peta.de

    Warum sollen Menschen Spenden, wenn PeTA selbst Tieren gar nicht hilf?

    Die Kampagnen sind immer so aufgebaut, dass es um Spenden geht, damit macht PeTA im eigentlichen Sinne nur Werbung für sich selbst.

    Gleichzeitig behauptet PeTA Deutschland e.V. aber, sie würden 88% der Spendeneinnahmen in Tierschutz und Tierrechtsprojekte stecken!

    Ja aber wo sind diese Projekte?

    Trotz intensiven Suchens konnte Gerati.de keinen einzigen Fall im Jahr 2014 finden, wo PeTA nachweislich einem Tier geholfen hat!

    Wo geht das Geld dann hin wenn nicht die Tiere davon profitieren?

    In Deutschland stehen mehrere Tierheime vor der Existenzbedrohend. Wo ist PeTA hier?

    Ist PeTA tatsächlich das Leben der Tiere so scheiß egal?

    Wenn man diese Fragen an PeTA stellt erhält man keine Antworten. Stellt man solche Fragen auf der Facebook Seite von PeTA wird man sofort gesperrt! Man verletzt weder die von PeTA aufgestellte Netiquette noch beleidigt man jemanden. PeTA will solche Fragen einfach nicht, da diese ja die Wahrheit über PeTA ans Licht bringen würden!

    Im selben Moment lässt PeTA es aber selbst zu, dass PeTA Anhänger Morddrohungen und Gewalttaten gegen andersdenkende ausrufen!

    Eine kleine Liste veröffentliche ich im Anschluß:

    Robin Kleuser ich gehe auf Jäger Jagd .. diese pisser

    Robin Kleuser zum größten teil schiesswütige vollaffen, heutzutage darf sich doch jeder zweite Jäger nennen

    Akki Gab Soso… und warum liest man dann, dass so eine Arschgeige aus Versehen ein Pferd erschossen hat?! Nur tote Jäger sind gute Jäger.

    Annelie Amrhein die jäger müsste man abknallen

    Katharina Küpfer Jagen ist Mord !

    Mandragora Wildesding Drecks Jäger halt…

    Monika Angelika Weinmann-Vehring Jäger sind geisteskrank Psychopathen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643.343437.90035328642/10153101676623643/?type=1
  • PeTA darf nicht in Dortmund werben

    PeTA darf nicht in Dortmund werben

    Wieder versuchte PeTA mit einer Werbeaktion gegen die Menschenrechte zu verstoßen, indem sie unschuldige Bürger als Mörder bezeichnete.

    Die Stadt Dortmund und der Werbeflächenanbieter machten PeTA jetzt einen Strich durch die Rechnung und verzichteten auf die Gelder die aus den vermieten der Werbeflächen von PeTA investiert hätten sollen.

    PeTA wollte anlässlich der größten Europäischen Jagdmesse mit dem Slogan „Jäger sind Mörder“ werben. Anzumerken ist, dass über dem Begriff in Lupenkleiner Schrift (Tier) steht.

    Immer wieder versucht insbesondere PeTA Deutschland e.V. Jäger als Mörder darzustellen.

    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!
    Wieder versuchte PeTA Deutschland e.V. die Würde des Menshcen zu verletzen!

    Rein rechtlich kann man kein Tier ermorden, sondern nur töten.

    Somit würde dieses Plakat von Vornherein falsche Behauptungen aufstellen und PeTA kann froh sein das die Stadt Dortmund und der der Werbeflächenanbieter hier PeTA die Grenzen aufzeigten. Immerhin hätten diese sich mit haftbar gemacht, hätte ein Jäger gegen diese Plakataktion geklagt.

    Für PeTA heißt das wieder einmal, dass tausende von Euros an Spendengelder, für die Planung und Umsetzung dieser Kampagne in den Sand gesetzt wurden.

    So geht PeTA mit gemeinnützigen Spendengeldern um!

  • PeTA und die falschen Behauptungen im Veterinärämter-Ranking

    PeTA und die falschen Behauptungen im Veterinärämter-Ranking

    Diese Aktion erinnert mich stark an den ADAC-Skandal! Auch der ADAC schönte zahlen von Bewertungen um eigene Favoriten zu küren.

    Das selbe schein nun PeTA durchzuführen, um Einfluss auf die Behörden nehmen zu können!

    PeTA gab vor kurzem ein Ranking von Veterinärämter heraus

    Zu den Bewertungspunkten schreibt PeTA nur folgendes…

    Veterinärämter sind für die Überwachung und den Vollzug des Tierschutzgesetzes in Deutschland zuständig. PETA meldet den Behörden jeden Monat zahlreiche Fälle von Tierquälerei und kontrolliert, ob und wie die Behörden im Sinne des Tierschutzgesetzes daraufhin tätig werden. Während wir in vielen Fällen in kooperativer Zusammenarbeit mit Amtstierärzten sehr gute Erfolge für die Tiere erzielen konnten, gibt es noch immer viel zu viele Behörden, die das Tierschutzgesetz und die entsprechenden Verordnungen und Richtlinien nicht umsetzen. Ein Grundproblem ist das Fehlen einer neutralen Aufsichtsbehörde, die schlecht arbeitende Amtstierärzte kontrolliert und maßregelt.

    Im nachfolgenden Ranking haben wir die im Jahr 2014 aus unserer Sicht besonders positiv oder besonders negativ aufgefallenen Veterinärämter aufgeführt.

    Anmerkung: Wir nennen hier die gesamte Behörde, auch wenn oftmals einzelne Amtstierärzte positiv oder negativ hervorstechen.

    peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

    Richtig bemerkte PeTA, das nicht PeTA für die Überwachung zuständig ist, sondern die Behörden. Allein in den letzten Monaten verdächtigte PeTA in mehreren Fällen unschuldige Menschen und erstattete Strafanzeige, obwohl sie überhaupt keine Kenntnis von Tierschutzverletzungen besaßen.

    Dabei handelt es sich immer wieder um Verdachtsklagen, von denen im Dezember mehrere Bauern betroffen waren, deren Höfe abbrannten.

    Ohne auch nur einen Anfangsverdacht zu besitzen erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige und verschlimmerte dadurch das entstandene Leid der betroffenen Familien.

    Die Klagen wurden mittlerweile alle als unbegründet, von den zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen.

    Im nun veröffentlichten Ranking belohnt PeTA, Behörden die mit PeTA zusammenarbeiten.

    Nun stellt sich insbesondere Gerati.de die Frage warum sollte eine Behörde einem notorischen Lügnerverein glauben, wenn in den letzten Jahren 99% der gemeldeten Tierrechtsverletzungen sich in Luft auflösten.

    Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, was zu PeTA sehr gut passt.

    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Allein das PeTA bei dem Ranking nicht von fachlicher Kompetenz der aufgeführten Behörden ausgeht, sondern nur positiv Bewertet, wer mit PeTA zusammenarbeitet und negativ wer die Zusammenarbeit mit PeTA verweigert, zeigt schon die Unglaubwürdigkeit dieses Ranking!

    PeTA selbst gibt ja selbst an, dass diese überhaupt keine rechtliche Kontrollfunktion im Tierschutz besitzen, warum soll eine Behörde dann verpflichtet sein, mit diesem Lügenverein zusammenzuarbeiten.

    Schon allein, die durch einen Richter festgestellte Äußerung, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen(Landgericht Hamburg Az. 324 O 355/11), verbietet den Behörden eigentlich eine Zusammenarbeit mit PeTA Deutschland e.V.

    Eine Behörde zu zwingen mit PeTA zusammenzuarbeiten, mit Androhung eines negativen Ranking, ist im Auge des Autors eine Nötigung!

    Dass das Ranking unprofessionell und Irrsinnig ist, zeigen die belegten Antworten einiger Behörden.

    Fragwürdig ist auch, warum PeTA nicht die mit der Staatsanwaltschaft Kiel zusammenarbeitende Behörde lobend erwähnte. Sorgte diese doch angeblich, dass hunderte von Tieren, nach Strafanzeigen wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzes, von den Besitzern auf fragwürdige weise beschlagnahmt wurden.

    Gegen die Staatsanwaltschaft Kiel läuft ein Verfahren, wegen Amtsmissbrauch!

    PeTA selbst war in mehreren Fällen nachweislich involviert! Dennoch wurde diese Behörde nicht als positiv erwähnt!

    Ob da der Grund eher dort liegt, dass die ersten Äußerungen von Korruption verlautet wurden?

    Wir erinnern uns Tierschutz ist ein Millionengeschäft!

    Aber schauen wir uns doch mal einen Fall ganz genau an. Nachdem PeTA wegen dem Ranking kritisiert wurde zauberten diese auf einmal Beweise hervor, die auf dem ersten Blick nachvollziehbar sind.

    Gerati.de schaute sich die angeblichen Beweise in einem Fall, einmal genauer an.

    Mittelsachsens Veterinäramt ist von der Tierschutzorganisation Peta zu einer der tierfeindlichsten Behörden in Deutschland gekürt worden und landete auf dem Negativplatz 4, im Ranking von PeTA Deutschland e.V.

    4. Veterinäramt Landkreis Mittelsachsen
    PETA vorliegende Videoaufnahmen aus dem Jahr 2014 belegen, dass Mitarbeiter einer Küken-Brüterei im thüringischen Doberschwitz Hühner mit Brutalität in den Lkw verladen haben. Die Tiere schlagen wild vor Angst mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden, in denen sie ihre letzte Reise zum Schlachthof antreten müssen. Amtstierärzte des Kreisveterinäramtes Mittelsachsen zeigten kein Mitgefühl mit den Tieren, denn der Behörde zufolge „lassen sich oben genanntem Video keine Anhaltspunkte für tierschutzwidrige Handlungen entnehmen“. Darüber hinaus wurde durch eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag von Sachsen bekannt, dass in diesem Betrieb etwa 20 % der Hühner bereits während der Aufzucht sterben. Diese unglaublich hohe Todesrate weist auf massives Tierleid hin, doch die Kontrollen des Veterinäramtes ergaben auch hier keine Beanstandungen.

    peta.de/veterinaeraemter2014#.VM7UbiwiWWk

    Die Sächsische Zeitung nahm in einem Artikel sich diesem Ranking an! https://www.sz-online.de/nachrichten/veterinaeramt-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe-der-tierschuetzer-3027500.html

    Grund dafür sei das Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Hinweisen, die Peta zur Geflügelzuchtanlage in Doberschwitz gegeben hat.

    Das Amt wehrt sich gegen den Vorwurf, auf Missstände in dem Betrieb nicht reagiert zu haben.

    SZ

    Ausgangspunkt für die Bewertung von PeTA war folgender Sachverhalt.

    Im September des vergangenen Jahres veröffentlichte Peta Deutschland ein Video und Fotos, die die Tierquälerei in der Anlage zeigen sollen. Auf dem Film sind Mitarbeiter dabei zu sehen, wie sie Hühner der Brüterei verladen. „Die Tiere schlagen vor Angst wild mit den Flügeln, während sie kopfüber hängend in Kisten verfrachtet werden“, schildert Peta die Aufnahmen.

    SZ

    Als Beweismittel präsentierte PeTA auch gleich noch eine angebliche kleine Anfrage einer Grünen Politikerin des Landtages in Sachsen, die als (Bezeichnung von Gerati.de) sehr übereifrig gilt.

    Zudem habe eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Gisela Kallenbach bekannt gemacht, dass bereits 20 Prozent der Tiere in den Produktionshallen sterben. „Diese Todesrate weist auf massives Tierleid hin“, so Peta. Laut der Tierschutzorganisation habe das Veterinäramt trotz der Hinweise nichts unternommen.

    SZ

    Die Zuständige Behörde äußerte sich gegenüber der SZ (Sächsischen Zeitung) wie folgt…

    Die Mitarbeiter des Landratsamtes verteidigen sich. Mit der Betriebsleitung habe das Veterinäramt die Aufnahmen, die Peta bereits 2013 beanstandet hatte, ausgewertet. „Auf dem Video sind keine tierschutzrechtlich relevanten Tatbestände nachweisbar“, so André Kaiser, der Sprecher des Landratsamtes. In der Vergangenheit sei die Sächsische Farmbetriebe GmbH (SFG) in Doberschwitz mehrfach kontrolliert worden. Dabei seien keine Verstöße gegen den Tierschutz festzustellen gewesen. Zur Sterberate in dem Zuchtbetrieb äußert sich das Landratsamt so: „Die von PETA außerdem beanstandete Verlustrate im Bestand liegt unserer Kenntnis nach im selben Bereich wie in anderen Betrieben gleicher Nutzungsrichtung.“ Um mögliche Verstöße frühzeitig festzustellen, gebe es auch hier regelmäßig Auswertungen mit dem Betrieb sowie dem betreuenden Tierarzt zum Tod von Tieren.

    SZ

    Natürlich machte sich Gerati.de gleich auf die Recherche diese kleine Anfrage der Grünen Politikerin zu finden. Selbst auf der Webseite des Grünen Landtages noch bei der zuständigen Landesregierung lässt sich eine kleine Anfrage zu diesem Thema von Frau Gisela Kallenbach finden.

    Zur Frau Gisela Kallenbach fand ich jedoch einen interessanten Bild Artikel.

    In diesem heisst es…

    Laut Sachsens Umweltministerium stellte die Leipziger Lehrerin 120 kleine Anfragen über ein relativ unbedeutendes Recycling-Unternehmen, die ImCAL-Firmengruppe, mit ihren Ablegern ETU in Altbernsdorf und TKK in Kodersdorf bei Görlitz.

    Ein Ministeriums-Sprecher genervt: „Pro Anfrage benötigt ein Mitarbeiter zweieinhalb Tage für Recherche und Antwort. Insgesamt 2400 Arbeitsstunden. Unterm Strich kostet das 94 992 Euro.“

    ALLES STEUERGELDER!

    Ganz zu schweigen darüber, dass andere Vorgänge unbearbeitet bleiben, da die Neugier der Politiker im Amt Priorität genießt (siehe Kasten). So wollte Frau Kallenbach u.a. wissen, für „welche Zwecke geförderter Ton“ der Firma vorgesehen ist.

    Die ewigen Anfragen an Ministerium wurden auch dem Unternehmen zu viel. Das bot der Grünen-Politikerin sogar freundlich an, sich vor Ort ausgiebig zu informieren. Das lehnte die angeblich so interessierte Abgeordnete aber ab. 

    Gegenüber BILD erklärt die Grünen-Politikerin: „Ich muss mich auf so einen Termin vorbereiten. Dazu hatte ich keine Zeit.“

    Das klingt sehr unglaubwürdig! Denn wer 120 kleine Anfragen im Landtag zu einem Thema stellt, sollte sich auskennen. Zumindest, wenn er die Antworten gelesen hat.

    https://www.bild.de/regional/leipzig/gisela-kallenbach/gruene-politikerin-gisela-kallenbach-uebertreibt-papierflut-19330804.bild.html

    Hingegen fand ich zum Thema Doberschwitz nur folgende Mitteilung der Grünen. https://www.gruene-fraktion-sachsen.de/parlamentsarbeit/redebeitraege/5-legislatur/michael-weichert-wir-wollen-gesellschaftlich-akzeptable-haltungsbedingungen-fuer-nutztiere/?L=0

    Da stellt sich doch Gerati.de die Frage, ob es tatsächlich diese wie von PeTA behauptete kleine Anfrage der Grünen Politikerin gab, oder ob PeTA diese nur erfunden hat, da bei einer solchen Flut von kleinen Anfragen, wohl die eine oder Andere im Sumpf der Akten verschwinden kann.

    Weiterhin gibt die Behörde an, dass die durch Tierärzte „bewiesenen höhe von Toten Tiere“, im Rahmen der üblichen Haltung, anderer Betriebe liege.

    Da PeTA Deutschland e.V. in keiner Form Vergleichsdaten angibt, verdeutlicht sich hier, das dieses Ranking auf die Mitarbeit mit PeTA ausgerichtet ist.

    Wer mit PeTA mitarbeitet und nicht in einem Skandal wie in Kiel verwickelt ist, wird positiv bewertet. Wer nicht mit PeTA zusammenarbeitet, fällt durch und ist negativ.

    Anzumerken ist auch, dass in dem sächsischen Fall, die Behörden bei Sichtung der von PeTA veröffentlichten Bilder keine Tierquälerei feststellen konnte. Die Bilder werden von PeTA vor der Veröffentlichung manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ungeschnittenes Material hingegen, gibt PeTA nicht heraus!

    Ganz außer Acht zu lassen, dass PeTA hier sich selbst einer Straftat beschuldigt (Hausfriedensbruch), in dem sie das Video veröffentlichen!

    Nicht das die Aufnahmen sofort durch eine Strafanzeige an die Behörden weitergeleitet werden, nein man manipuliert diese Aufnahmen und bezichtigt dann Straftaten die gar nicht existieren!

    Warum ruft PeTA nicht sofort die Polizei, wenn sie angeblich Tierschutzverletzungen feststellt werden?

    Die Antwort ist eindeutig. Die Straftaten müssen erst erfunden werden, indem man Videos manipuliert um durch das zusammengeschnittene Material angebliche Beweise zu erfinden.

    Mittlerweile scheinen die zuständigen Behörden ein Augenmaß für PeTA gefunden zu haben. Man kann nur hoffen, dass die Medien es auch finden und auf die Betrugsmasche von PeTA und Co nicht mehr hereinfallen!

    Sollte es nicht helfen, so sollte man bei der Verbreitung der Lügen durch Medien, diese wohl in Drittschuldnerhaftung nehmen.

    Ich weiß in den Augen von Veganern und radikalen Tierschützern, bin ich ein Tierhasser, ein Nazi ein ewig gestriger, ein Mörder, ein Sadist

    Nur stelle ich mir persönlich die Frage, warum sind Lügen notwendig um Tierschutz zu betreiben?

    Warum werden angebliche Tierschutzstraftaten nicht sofort, von PeTA und Co zu Anzeige gebracht. In vielen Fällen dauert es Monate wenn nicht Jahre, bis angebliche Beweisvideos veröffentlicht werden und dann in manipulierter Form!

    Tierschutzvergehen müssen und sollen betraft werden. Aber nicht auf die Kosten der Tiere, indem man wie es PeTA praktiziert, die Tiere angeblich leiden lässt, nur weil man den richtigen Zeitpunkt einer Spendenaktion noch nicht sieht!

    In meinen Augen ist das nicht nur unterlassene Hilfeleistung der Tiere gegenüber, was PeTA hier betreibt, sondern Betrug im großen Stil!

  • Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Wieder fliegt eine Lüge von PeTA Deutschland e.V. auf

    Stolz verkündete PeTA Deutschland e.V. auf seiner Facebook Seite einen angeblichen Erfolg, den sich PeTA auf die Fahnen schreiben möchte!

    Dabei handelt es sich um Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison, die nun Eingestellt werden.

    Dass dieses aber in keinem Zusammenhang mit PeTA hängt macht sich sehr schnell bemerkbar, wenn man die Webseite des renommierten Institutes aufruft und sich dazu die dazugehörende Pressemitteilung durch liest!

    Die Facebook Meldung von PeTA sah so aus!

    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015
    Screenshoot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V. vom 28.01.2015

    Dazu titelte PeTA Deutschland e.V. auf Facebook folgendes und Verlinkte einen Beitrag von Ihrem Blog!

    GUTE NACHRICHTEN:
    Nach einer langen und intensiven PETA-Kampagne haben die grausamen und archaischen Schallortungsexperimente an Katzen an der Universität von Wisconsin-Madison endlich ein ENDE. Jahrzehntelang wurden unzählige Katzen eingesperrt, aufgeschnitten und für völlig sinnlose Versuche missbraucht und getötet. Nun hat das umstrittene Labor seine Tore ein für alle Mal geschlossen:

    DANKE AN ALLE, DIE UNS IN DIESEM LANGEN KAMPF UNTERSTÜTZT UND ZU DIESEM GROSSARTIGEN ERFOLG BEIGETRAGEN HABEN!

    Schaut man dann aber einmal auf die Webseite des Institutes, findet man zur Einstellung der Forschung eine ganz andere Erklärung.

    animalresearch.wisc.edu/yin-retirement-closes-uw-madison-sound-localization-lab (Diese Erlärung wurde mitlerweile gelöscht)

    Dort heißt es: Der wissenschaftliche Leiter des Versuches Neurowissenschaften Professor Tom Yin hat nach 40 Jähriger Forschung vor einem Jahr beschlossen, sich in den Ruhestand zurückzuziehen.

    Deshalb habe er auch keinen neuen Antrag auf Forschungsgelder gestellt.

    PeTA behauptet Grund der Schließung sei die Verweigerung von staatlichen Fördergeldern gewesen.

    Herr Prof. Tom Yin ist 70 Jahre alt und hat unteranderen mehrere Forschungsergebnisse geliefert, die insbesondere Tauben Mitmenschen das Leben erleichtern! Ohne seine Forschung wäre dieses nicht möglich gewesen.

    Die Entscheidung im Alter von 70 Jahren sich in den Wohlverdienten Ruhestand zurückzuziehen, sei diesem Mann gegönnt!

    Dr. Yin is 70 years old. The important research conducted by Dr. Yin and his colleagues was in no way affected or curtailed due to activity by animal rights organizations and any such claims are patently false.

    PeTA sollte sich an den Leistungen eines solchen Menschen ein Beispiel nehmen, immerhin profitieren auch sie im Krankheitsfall von solchen Wissenschaftlichen Errungenschaften!

    Diese Beweist unteranderem die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, die seit Jahren auf Tierisches Insulin angewiesen ist! Würde sie darauf verzichten würde sie Sterben.

    Was sagt sie dazu?

    Sie sei zu höherem Bestimmt und sei auf das tierische Insulin angewiesen.

    Soviel zu veganischen Grundgedanken!

    Ein weiterer Punkt den sich einmal PeTA zu Gemüte ziehen sollte ist, dass die Tiere nicht getötet werden, sonder sozialisiert und dann zu Adoption freigegeben werden.

    PeTA tötet Tiere

    Bei PeTA USA würden diese Tiere keine 24h überleben und von PeTA selbst getötet werden.

    Ach ja bei PeTA sind ja alle Tiere die getötet werden mit dicken Tumoren belegt und nicht Lebensfähig.

    Aufnahmen aus den Todes-Containern von PeTA beweisen aber genau das Gegenteil. Selbst Katzen und Hundebabys werden durch PeTA auf grausame Weise getötet!

    www.petakillsanimals.com

  • PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    PeTA gibt zu, Falsche Verdächtigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft vorzunehmen

    Seit dem der Verein PeTA Deutschland e.V. von der Bundesregierung eine Abfuhr erteilt bekommen hat, dass die Bundesregierung an einem Wildtierverbot keine Grundlage sieht, schießt sich PeTA seit neustem massiv auf brandgeschädigte Landwirte ein!

    So erstattet PeTA Deutschland e.V. unbegründete und unbewiesene Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer, die zum Teil vor einem Fiasko stehen.

    PeTA hat keine Kenntnisse über die Objekte in denen der Brand standfand, behaupte aber, dass der Brandschutz angeblich verletzt worden sein soll.

    Nun veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf ihrer Facebook Seite eine Stellungnahme, da PeTA von verschiedenen Seiten idiotisches Verhalten bei diesen Strafanzeigen vorgeworfen wird.

    PeTA Deutschland e.V. teilte dazu folgendes mit

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    Das angeblich, Feuerwehrleute „Vertraulich“ sich bei PeTA beklagen scheint wohl der Witz des Jahres 2015 zu werden und in den veganen Fantasien von einigen Hochrangigen PeTA-Mitarbeitern sich abzuspielen.

    1. Kein PeTA – Mitarbeiter hat einen abgebrannten Hof aufgesucht
    2. PeTA hat keine Kenntnis über die Brandermittlungen, insbesondere ob Brandschutzverletzungen vorgelegen haben
    3. Für den Aufbau und der Verteilung von Hydranten, ist die Gemeinde, bzw. Kommune zuständig

    Warum verklagt PeTA dann das Brandopfer?

    In dem verlinkten Artikel auf PeTA ´s OMA und OPA Webseite „PeTA 50 Plus“, zeigt PeTA wieder einmal nachweislich ihren fehlenden Wissenstand!

    Unter der Überschrift „Tierleid in der Nähe von Stuttgart – 200 Tiere in Gerlinger Kleintierzuchtanlage verbrannt“ – „Gefordert: Moderner Brandschutz für Stallanlagen“, stellt PeTA wieder idiotische Forderungen auf.

    Die Tierrechtsorganisation kritisiert, dass der Brandschutz in Tierställen nach heutigem Wissen und Stand der Technik völlig unzureichend ist. So steht in diesem Fall der nächste zur Rettung der Tiere nötige Wasserhydrant über einen Kilometer von der Tierhaltungs-Anlage entfernt.

    Ein Blick auf Wikipedia, hätte PeTA bei ihrem angeblichen Klageopfer helfen können.

    So steht dort unter dem Begriff „Löschwasserversorgung“ folgendes!

    Unter Löschwasserversorgung versteht man Vorrichtungen und Abläufe zur Bereitstellung von Wasser für den Brandschutz.

    Städte und Gemeinden müssen zur Gewährleistung des Brandschutzes eine ausreichende Löschwasserversorgung für die Feuerwehren sicherstellen. Dies erfolgt normalerweise als zentrale Löschwasserversorgung, bei der das Wasserverteilungssystem der Trinkwasserversorgung um Entnahmestellen für Löschwasser, die Hydranten, ergänzt wird. Wo dies nicht im nötigen Maße möglich ist, werden Wasserentnahmestellen aus Bächen, Seen oder speziell angelegten Löschwasserbehältern bereitgestellt.

    Warum verklagt PeTA das Brandopfer, wenn es für den angeblich durch PeTA festgestellten zu weiten Weg zum Hydranten gar nichts kann?

    Als nächste meldet sich der angebliche Rechtsexperte und Nicht-Jurist, der studierte Landwirt Dr. Edmund Haferbeck mit einem Rechtsgutachten zu Wort.

    Der Rechtsexperte zum Thema

    „Brandschutzvorrichtungen für Tierhaltungsanlagen scheinen sich immer noch nicht durchgesetzt zu haben; immer wieder klagen beispielsweise Feuerwehrleute vertraulich gegenüber PETA darüber, dass Hydranten zu weit von den Anlagen entfernt liegen und so den Tieren nicht geholfen werden kann“, so Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung bei PETA Deutschland e.V. „Wenn viele Tiere in einem Stall untergebracht sind, ist es außerdem schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten – dieses Risiko wird bei bestehenden Anlagen oder Neubauten billigend in Kauf genommen. Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.

    Anzumerken ist, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck den Betreiber des Blogs Gerati.de schon einmal öffentlich als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete.

    Da Herr Dr. Edmund Haferbeck in seiner Stellungnahme selbst fordert, dass „Die Verantwortlichen müssen bestraft werden.“, stellt sich hier dem Betreiber von Gerati.de die Frage, warum verklagt Herr Dr. Edmund Haferbeck, als Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, das Brandopfer und nicht für die Löschwasserversorgung zuständige Gemeinde, Gerlingen?

    Apropos „Gerlingen“

    War diese nicht auch die Gemeinde wo PeTA Deutschland e.V. vor seiner überstürzten Flucht in das Einflussgebiet eines neuen Finanzamtes flüchtete? Siehe „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Nach dem Gerati.de vorliegenden rechtlichen Gutachten, was die Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. anzweifelt, scheinen die Behörden von Gerlingen nicht gerade perfekt zu arbeiten, ansonsten hätte ihnen die Vorwürfe die in diesem Gutachten aufgeworfen wurden zur Kenntnis erlangen müssen.

    Mittlerweile haben mehrere Informanten Gerati.de bestätigt, dass die Gemeinnützigkeit von PeTA 2015 durch das zuständige Finanzamt intensiv geprüft wird.

    Selbstverständlich gibt sich Gerati.de mit einer solchen Tat der Behörden nicht zufrieden, immerhin belegen die Beweise vergehen von PeTA Deutschland e.V. bis ins Jahr 2012 zurück.

    Aufgrund der enormen Spendenzahlungen ist davon auszugehen, dass mehrere Großspender durch eine Spende an den Verein PeTA Deutschland e.V. ihre selbst zu zahlenden Steuern gesenkt haben. Dieses ist nur möglich wenn man Spenden an einen Gemeinnützigen Verein zahlt! Demnach müssten auch diese Steuervergünstigungen geprüft und bei fehlender nachweislicher Gemeinnützigkeit des Vereins PeTA Deutschland e.V. von den zuständigen Finanzämtern nachgefordert werden.

    Auf die gestellten Strafanzeigen hat Gerati.de bis zum heutigen Tag keine Eingangsbestätigung erhalten, obwohl beider Finanzämter mehrmals angeschrieben wurden. Hier hilft wohl nur der Weg einer Dienstaufsichtsbeschwerde!

    Aber nun erst einmal wieder zurück zum Thema idiotische Strafanzeigen gegen landwirtschaftliche Brandopfer durch PeTA Deutschland e.V.

    PETA fordert Brandschutz für die Sicherheit der Tiere

    Seit Jahren fordert PETA angesichts des Staatsziels Tierschutz in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland identische Brandschutzbestimmungen für Menschen und Tiere. Das Tiere noch immer als “Sache” betrachtet werden muss geändert werden!

    Hier scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck doch einmal eine Suchmaschine benutzt zu haben. In Deutschland gelten Tiere, rechtlich als Sache und nicht als Lebewesen oder sonstiges.

    Eine Gesetzesänderung wird wohl auch in naher Zukunft nicht durchgeführt werden, da es dazu überhaupt keinen Handlungsbedarf gibt!

    Weiterhin ist auch das Brandschutzgesetz ausreichend geregelt und macht z.B. keinen Unterschied zwischen einem Haus oder einem Stall indem auch Menschen arbeiten. Das scheint Herr Dr. Edmund Haferbeck nicht ganz begreifen zu wollen.

    Selbstverständlich gelten für einen Flughafen, nennen wir hier mal als Beispiel die ewige Baustelle „BER“ ;-), verschärfte Brandschutzvorschriften. Dieses kommt aber nicht davon, dass da keine Tier sind sondern, das es sich um ein gewaltiges unübersichtliches Objekt handelt und deswegen verschärfte Brandschutzmaßnahmen von Nöten sind.

    Für neue Stallbauten gelten genauso Brandschutzbestimmungen wie für ein Wohngebäude.

    Alte Gebäude haben nach gesetzlichen Bestimmungen ein Bestandsrecht und müssen nicht nach neusten Standards angepasst werden, es sei denn es handelt sich um ein öffentliches und frei zugängliches Gebäude.

    Auch hier zeigt sich wohl, wer ein Spinner ist!

    Fazit:

    PeTA zeigt hier wieder einmal ihr ganzes Expertenwissen!

    Die falschen Strafanzeigen, die nach Einschätzungen von wahren Rechtsexperten von Haus aus durch die Staatsanwaltschaft eingestellt werden, verursachen bei den Brandopfern weiteres leid!

    PeTA geht es hier nicht um das Wohl der Tiere, denn dann würde sie ihre Kampagne gegen Kommunen und die Bundesregierung als Gesetzgeber und durchführende Brandschutzwasserversorger führen!

    Herr Dr. Edmund Haferbeck als Nicht-Jurist macht sich mit diesen Strafanzeigen weiter unglaubwürdig. Es wäre empfehlenswert, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck vor Abgabe einer Strafanzeige einen wahren Rechtsanwalt konsultiert. – Oder sind diese von PeTA alle schon geflüchtet?

    Das verursachte Leid einer solchen nicht bewiesenen Strafanzeige ist enorm groß und rechtfertigt nicht die Spendensammelleidenschaft von PeTA, die diese mit den Strafanzeigen verbindet.