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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Systematische Strafanzeigen durch PeTA nach Stallbrand

    In der Weihnachtszeit zeigte PeTA Deutschland e.V. wieder einmal seine Kompetenz, indem es ohne Beweise und ersichtlichen Grund Strafanzeigen gegen Hof und Stallbesitzer stellte, wegen angeblichen Brandschutzverletzungen!
    In den meisten Fällen brannte der Stall nieder, wobei mehrere Tiere getötet wurden. Für die betroffenen Bauern bedeutet dieses in den meisten Fällen, ein finanzielles Desaster.

    In einem Fall konnte sich der Sohn der Bauernfamilie gerade noch vor den Flammen retten, die vom Stall auf sein Kinderzimmer übergriffen.

    Auch hier erstattete PeTA in der Vorweihnachtszeit Strafanzeige wegen Brandschutzverletzung!

    Nicht, dass man die christliche Weihnachtszeit abgewartet hätte, nein kurz vor Heiligabend erhielt die Familie die Botschaft das PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige gegen diese Familie erstattet hatte.

    https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-PETA-zeigt-Landwirte-systematisch-bei-Stallbrand-an-1635182.html

    PeTA kennt weder die Familie noch kennt sie den abgebrannten Stall und deren technische Ausrüstung.

    Nun stellt sich die Frage, ob PeTA Deutschland e.V. hier neue Opfer sucht, nachdem die Deutsche Bundesregierung bekannt gab, dass in Naher Zukunft sich bei der Wildtierhaltung in Zirkussen nichts ändern wird.

    Will PeTA Deutschland e.V. jetzt jeden Wohnungs- und Hausbrand anzeigen, wo ein Tier geschädigt wurde?

    Bis jetzt kann PeTA Deutschland e.V. nur Strafanzeigen bei der Polizei und Staatsanwaltschaft stellen. Die Staatsanwaltschaft entscheidet dann ob ein öffentliches Interesse für eine Strafverfolgung vorliegt!

    PeTA hat das Problem, nicht Aktivlegitimiert zu sein!

    Das bedeutet, dass PeTA selbst nur Klagen kann, wenn diese selbst betroffen sind!

    Da ihnen die Tiere nicht gehören, haben sie also kein Klagerecht und müssen auf einen Staatsanwalt-/in hoffen, die bereit ist, die Klage aufgrund öffentlichen Interesse zu verfolgen.

    Im vergangenen Jahr wurden fast alle Strafanzeigen die PeTA Deutschland e.V. einreichte, durch die zuständigen Staatsanwaltschaften abgewiesen, oder eingestellt.

    In Verbindung mit dem Amtsmissbrauchsverfahren gegen die Kieler Staatsanwaltschaft, werden wohl auch so einige Staatsanwälte genauer auf die von PeTA nicht vorgebrachten Beweise schauen und die Verfahren ablehnen.

    Graue Vorzeichen deuten sich an, wenn Bundesweit ein Verbandsklagerecht für Tierschutz- / Tierrechtsorganisationen durchgesetzt wird.

    In den Bundesländern wo ein Verbandsklagerecht für Tierschützer schon existiert, wurde der Verein PeTA Deutschland e.V. nicht berücksichtigt! Kaum zu glauben, welche Prozessflut dieser Verein alleine verursachen würde.

    Allein die Strafanzeigen die PeTA Grundlos und mit dem Wissen stellt, dass diese Eingestellt bzw. nicht verfolgt werden, da das öffentliche Interesse nicht vorliegt, verschlingen Millionen von Euros an Steuergeldern!

    Nun stellt sich die Frage welchen Sinn sieht dann PeTA, in den Strafanzeigen?

    PeTA hat ein Image-Problem!

    Seitdem ein Richter rechtsgültig feststellte (dank Circus Krone), das PeTA Mitarbeiter Straftaten begehen und PeTA Deutschland e.V. sich aus diesem Grund von ihrem geheimen Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennen musste, kommen keine Erfolge auf den Tisch!

    Dieses geheime Ermittlerteam beging vorsätzlich Straftaten und manipulierte angebliche Beweise!

    Nach dem aus, kam von PeTA nichts mehr, außer…

    So beschuldigte man unteranderen einen Barbesitzer der Tierquälerei, da dieser Plastefische in einem Aquarium hielt.

    Tiere sollten Beschlagnahmt werden, da sie angeblich ungepflegt und unterernährt aussahen. In den meisten Fällen ergaben dann die Untersuchungsergebnisse, dass dieses im keinem Fall vorliegt!

    PeTA selbst wurde mehrfach zu hohen Strafzahlungen verpflichte. Selbst Rechtsgültige Unterlassungsansprüche die PeTA selbst abgab, werden nicht eingehalten. So wurde ein Foto erneut in einem anderen angeblichen Tierqualverdachtskampagne verwendet, wobei schon bei dem Foto durch ein rechtliches Urteil nachgewiesen wurde, dass an diesem Tier kein Tierschutzgesetz verletzt wurde.

    5.000 € die aus Spendengelder abgezweigt wurden, wechselten den Besitzer

    Insbesondere, da es sich um Spendengelder handelt hat der Verein PeTA Deutschland e.V. eine Sorgfaltspflicht, die er immer wieder verletzt und damit der Gemeinnützigkeit die er Vorgibt, schadet!


    Auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger von Ihrem Pseudoblog, gab zu diesem Thema ihren Senf ab!

    TL1/15: 01.01.2015: Frage an top agrar online: Was ist eine „selbsternannte“ Tierrechtsorga?

    Über das Thema der Meldung kann man sicherlich streiten: top agrar online berichtet am 31.12.2014: „Tierhalter wehren sich gegen PETA“. Es geht um – angeblich systematische – Strafanzeigen der Tierrechtsorga PETA gegen Landwirte, auf deren Höfen Tiere infolge von Stallbränden zu Tode kommen. Die Landwirte wehren sich dagegen, im Zusammenhang mit Schicksalsschlägen wie Bränden auch noch der Tierquälerei bezichtigt zu werden. Alles legitim. Und dass eine Plattform wie top agrar online der Landwirtschaftsverlag GmbH die Interessen ihrer Klientel, also der Landwirte, vertritt, liegt ebenfalls auf der Hand.

    Bisher allerdings hatte die DN-Redaktion dennoch den Eindruck gewonnen, dass top agrar online im Rahmen der Berücksichtigung der Interessen seiner Zielgruppe seriös berichtet. Aber wenn man im vorliegenden Artikel so eine hochgradig bescheuerte Wendung wie „selbst ernannte Tierrechtsorganisation PETA“ liest, stellen sich Zweifel ein. DAS ist tendenziös! Und schlicht dumm. Denn weder Tierrechtsorganisationen noch Tierschutzvereine werden von autorisierter Stelle „ernannt“. Sie gründen sich selbst. Eine ähnliche Wendung taucht übrigens gern im Kontext mit „Tierschützer“ auf: „selbst ernannter Tierschützer“! Wenn Autoren es nötig haben, die Lesermeinung mit solchen abwertenden, sachlich schlicht falschen Etiketten zu versehen, macht das kein gutes Bild. Oder eine gute BILD!

    S. am 02.01.2014: Holla, die Waldfee! Die DN-Redaktion hat beim Autor des oben kritisierten Textes telefonisch nachgefragt. Dabei kam heraus, dass die obige Formulierung nicht irgendein Lapsus oder eine vernachlässigbare Formulierungsschwäche ist. Alfons Deter spricht PETA insbesondere und Tierrechtsorganisationen im Allgemeinen grundsätzlich das Recht ab, über Landwirte und Produktionsbedingungen zu urteilen! Das hält diese Redaktion dann doch für bedenklich.
    doggennetz.de Tageslink

    Allein der von uns Rot und dick markierte Text, des Senfes von Frau Karin Burger, zeigen deutlich das sich diese Frau überhaupt nicht mit den Themen die sie Aufgreift auseinandersetzt!

    So wirft sie nicht einmal die Frage auf, welche Beweise, außer die tragisch ums Leben gekommenen Tiere PeTA vorliegen, die auch nur für einen Anfangsverdacht herhalten könnten.

    Brände brechen immer wieder aus und sind in Deutschland in den meisten Fällen auf technische Probleme zurückzuführen.

    Weiterhin wird nach einem Brand mit Sachschaden, allein schon aus Versicherungstechnischen Gründen eine Branduntersuchung durch Experten der Feuerwehr durchgeführt.

    Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen, wurde kein Verschulden der Bewohner bzw. Besitzer eingeräumt!

    Also warum dann die Klage von PeTA, liebes Fräulein Karin Burger von Doggennetz.de?

    Weiter stellt sich für Gerati.de die Frage in welcher Zeit unser geliebtes Fräulein Karin Burger lebt?

    Dazu werfen wir hier einfach mal ein paar Fragen in den Raum, da wir wissen, dass Frau Karin Burger ein fleißiger Leser von Gerati.de ist. Vielleicht bekommt sie auch ihre Arschbacken zusammen und beantwortet uns diese Fragen per Kommentar 😉

    1. Welche staatlichen Befugnisse besitzt der Verein PeTA Deutschland e.V.
    2. Welche Brandermittlungsexperten von PeTA waren nach dem Brand Vorort, auf deren Erkenntnissen sich eine Klage stützen könnte
    3. Wie kann ein Verein wie in diesem Beispiel PeTA ohne Kenntnis des Tierbestandes, technische Ausrüstung ect. sich ein Urteil über ein landwirtschaftlichen Betrieb machen

    Das PeTA hier mit einem Generalverdacht arbeitet, den es in Deutschland nicht gibt dürfte jedem klar sein. In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung, bis zum bewiesenen Gegenteil. Dieses sollte Frau Karin Burger nach ihren letzten verlorenen Gerichtsprozessen, klar sein!

    Mehr über Karin Burger und ihren Pseudoblog, finden sie im wahren Doggennetz unter www.doggennetz.info oder unter Facebook https://www.facebook.com/Doggennetz.

  • Ein gewaltiger Rückschlag für PeTA und Co

    Es ist gar nicht so lange her, dass PeTA lautstark das Ende der Pelztierfarmen in Deutschland verkündete.

    Nun gab es ein Grundsatzurteil, was insbesondere für Tierrechtler ein derber Rückschlag sein dürfte, da dieses Urteil, insbesondere die Wirtschaftlichkeit höher als das Tierschutzgesetz bewertet.

    Weiterhin äußerte sich das Gericht dahingehend, dass Einschränkungen in der Berufsausübung, nur durch das Parlament erfolgen können. Dieses ist bisher nicht geschehen.

    Welche Auswirkungen kann dieses Urteil haben?

    Vor kurzem gab ein Gericht in erster Instanz den Kommunen Recht, die Zirkussen mit Wildtieren auf Kommunalen Flächen verboten. Ein Verbot kommt einer Einschränkung in der Berufsausübung sehr nahe. Auch hier hat das Parlament noch keine Entscheidung getroffen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen, wurde sogar von einem Nichtverbot gesprochen.

    Wie man weiß, sind verfahren sehr teuer. Ob ein Zirkus den weg zu weiteren Instanzen wagt ist fraglich.

    Warten wir einfach mal die Entwicklung ab.

    Hier noch der Link zu dem Urteil: https://www.rechtsindex.de/recht-urteile/4599-tierschutz-nerzfarm-muss-nicht-auf-groessere-kaefige-umstellen
  • PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    PeTA Deutschland e.V. macht die Welt verrückt

    Keime überall Keime, auch in Lebensmitteln. In allen Lebensmitteln? Nein PeTA, findet nur in Nicht-Veganen Lebensmitteln Keime, welch ein Wunder!

    Letzte Woche gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, das man angeblich in 65% der Proben antibiotikaresistenten Bakterien wie MRSA und ESBL gefunden habe.

    Schauen wir uns die Pressemitteilung von PeTA einmal etwas genauer an

    PeTA stellt in dieser Pressemitteilung wieder Behauptungen auf, die sie mit keinerlei Beweisen rechtfertigen kann.

    So schreibt PeTA:

    Dieses schockierende Ergebnis brachte eine aktuelle, von der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebene Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor zutage.

    https://www.peta.de/antibiotikaresistente-keime-peta-weist-hohe-belastung-in-fleischproben-aus#.VHp3BWdeylh

    Für Gerati.de stellen sich natürlich gleich wieder folgende Fragen an PeTA

    • Welches Labor lieferte die Ergebnisse
    • Wo befindet sich der Laborbericht
    • Wer hat die Proben genommen
    • Wurden die Proben bis zum Labor labortechnisch Aufbewahrt
    • Wurde von Seitens PeTA an den Proben Manipulationen durchgeführt

    Wenn man sich auf ein Wissenschaftliches Ergebnis beruft, gehört wohl als wichtigster Punkt die Angaben „wer, wie und was“. Dazu gibt PeTA in keiner Weise Auskunft.

    PeTA hat ein Imageproblem

    Mit Gewalt versucht PeTA auf sich Aufmerksam zu machen, ist aber nicht in der Lage, erfolgsversprechende Ergebnisse zu liefern.

    PeTA geht das Einzelschicksal von Tieren am Allerwertesten vorbei. So besitzt PeTA keine Außendienstmitarbeiter, von denen man erwarten kann, dass diese Tieren helfen könnten.

    PeTA Deutschland e.V. ist nichts anderes, als ein Komiker-Verein

    Wie bei Komikern zählen die Einschaltquoten bei PeTA. So ist die Arbeitsaufteilung zu 100% auf PR-Aktionen gedrillt. Tiere haben bei PeTA nur eine Aufgabe – Sie müssen Profit bringen. Sei in Form von Leidvollen gestellten Bildern um Spenden einsammeln zu können, oder erfundene Geschichten die das Leid einiger Tiere verdeutlichen sollen.

    So wurde PeTA mehrfach zu Schadenersatzzahlungen verpflichtet, da diese Bilder genutzt hatten, die mit der Geschichte die sie schilderten in keinem Zusammenhang standen.

    Gern erfindet PeTA auch Storys

    So stellte eine studierte Meeresbiologin die bei PeTA festangestellt ist fest, dass Plaste-Zierfische in einem Aquarium, was sich in einer Bar befand gegen das Tierschutzgesetz verstoße! Hahaha die ganze Welt lachte sich scheckig über PeTA.

    Ein anderer Fall, der für PeTA richtig teuer wurde, war der Fall des angeblichen Sex mit dem Affen, im Leipziger Zoo. Eine junge Frau meldete sich bei der Late Night Show „Domian“, und gab an, von Sex mit einem Affen zu träumen, den sie in einem Zoo betreute.

    Am nächsten Tag stellte PeTA eine Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo wegen Missbrauch eines Affen. Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater und ausgebildeter studierter Landwirt, gab später an, dass bei den Recherchen nur den Leipziger Zoo in Betracht kommen ließ.

    Kurze Zeit später outete sich die Frau und gab an, dieses aus Spaß gesagt zu haben und das alles frei erfunden war.

    PeTA Deutschland e.V. flog kurzer Hand später eine Unterlassungserklärung verbunden mit einer saftigen Schadenersatzforderung ins Haus. Wwas PeTA wiederum aus Spendengeldern finanzierte.

    PeTA kann nur eins, Lügen, Lügen und nochmals Lügen

    Wenn man sich die letzten Punkte einmal genauer anschaut, stellt sich natürlich die Frage wie viel Wahrheit steckt in der Behauptung mit den Keimen in den Nahrungsmitteln.

    Auch wenn dieses der Wahrheit entsprechen würde. Warum verheimlicht PeTA eine wichtigen Punkt?

    Keime, Bakterien und Viren sterben beim Kochen ab!

    Wer isst heute noch rohes Fleisch?

    Die Belastung von Keimen ist also nach dem Kochen gleich Null. Gefährdet sind eher Veganer, die sich von Obst und Gemüse ernähren. Eine Kontaminierung mit gefährlichen Keimen kann während der Produktion oder des Transportes passieren.

    Wer seine Nahrung abkocht (mindestens 70° C), hat demnach nichts zu befürchten.

    Warum vergisst PeTA, dieses so wichtige Detail zu erwähnen?

    Man kann deutliche Zweifel haben, dass PeTA in irgendeiner Form eine Untersuchung angestrebt hatte. In den letzten Jahren fanden immer wieder sachkundige Untersuchungen statt, die eine Keimbelastung feststellten.

    PeTA scheint hier also wieder mal die Kopierfunktion genutzt zu haben, um sich wieder einmal wichtigmachen zu können.

    Fehlende Beweismittel, und auch die bei PeTA immer fehlenden Vermeidungstipps, sind das Markenzeichen von PeTA – Lügen!

    Der PeTA Hinweis, das nur die Vegane Ernährungsweise eine Keimfreie Ernährung sichern kann, ist genauso wiederlegbar.

    Wer auf Hygienische Grundvoraussetzungen in seiner eigenen Küche achtet, kann eine Übertragung weitestgehend ausschließen.

  • Wieder brisante Studie über Spendenmittelverwendung von PeTA aufgetaucht!

    Wieder brisante Studie über Spendenmittelverwendung von PeTA aufgetaucht!

    Im November 2013, urteilte die Stiftung Warentest über PeTA mit Mangelhaft. Im Jahr 2014 beauftragte der Spiegel eine Studie über die Wirkungstransparenz bei Spendenorganisationen, darunter auch wieder PeTA Deutschland e.V.

    Von 50 untersuchten Spendenorganisationen landete PeTA Deutschland e.V. auf den 5 letzten Platz und bekam bei dem Bewertungspunkt „Transparenz über Aktivitäten“ mit 0,8 Punkten die schlechteste Bewertung von allen 50 untersuchten Spendenorganisationen zugeteilt.

    Spiegel Untersuchung über Transparenz von Spendenorganisationen

    PeTA und Transparenz ein Buch mit sieben Siegeln

    Seit Jahren versuchen Blogs und Journalisten, die Machenschaften von PeTA Deutschland e.V. aufzudecken und PeTA aufzufordern als Gemeinnütziger Verein bessere Transparenz zu zeigen.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. reagierte in den meisten Fällen mit Abmahnungen in Höhe von 10.000 €. Diese Abmahnungen, die in den meisten Fällen nicht einmal von einem Rechtsanwalt verschickt wurden. Unterzeichnet waren diese Abmahnungen von dem studierten Landwirt Dr. Edmund Haferbeck, der bei PeTA die wohlklingende Bezeichnung Rechtsberater trägt.

    Das es Herr Haferbeck im Auftrag von PeTA Deutschland e.V. in den meisten Fällen nur auf Einschüchterung abgesehen haben, zeigen viele Fälle in dem die Abgemahnten einen Rechtsanwalt eingeschaltet hatten.

    Kam eine Antwort eines Rechtsanwaltes, der auf die Abmahnung eine Umfangreiche Gegenargumentation darlegte, kam Postwendend von Herrn Haferbeck eine Rücknahme der Abmahnung!

    In den meisten Fällen ging es um die über PeTA Deutschland verbreitete Wahrheit, dass PeTA selbst Tiere in den USA tötet.

    PeTA selbst beruft sich immer bei seinen Äußerungen auf die deutsche Meinungsfreiheit, billigt diese aber anderen nicht zu.

    Anfangs kamen die Behauptungen PeTA Deutschland hätte mit PeTA USA nicht zu tun und sei deswegen nicht für die unglaublichen Taten von PeTA USA verantwortlich zu machen. Nur wie glaubwürdig scheint dieser Satz, wenn PeTA Deutschland und PeTA USA dieselben ersten Vorsitzenden besitzen.

    Als nächsten Schritt Argumentierte PeTA Deutschland, es seien nur Kranke und nicht vermittelbare Tiere die getötet werden. Die Zahlen sagen da was anderes.

    Für PeTA ist die Giftspritze billiger, als ein Tier einen Tag verpflegen zu müssen. Ist ein Tier getötet, stellt sich auch nicht mehr die Frage, ob es vermittelbar ist.

    Diese Fakten werden von PeTA innerhalb von wenigen Stunden getroffen.

    So wurde erst in diesem Monat ein Fall bekannt, wo PeTA von einem geschlossenen Grundstück einen Hund stahlen, nur um diesen töten. Wie der Besitzer durch überwachungsaufnahmen beweisen konnte wurde der Hund gestohlen und war auch nicht Krank!

    Für Gerati.de stellt sich da natürlich die Frage des Warums

    • Warum brechen PeTA Mitarbeiter in den USA sowie in Deutschland in Private Grundstücke ein?
    • Warum werden Tiere auf die PeTA keine Besitzrechte hat gestohlen
    • Warum werden diese gestohlenen Tiere unverzüglich getötet, wo dieses kerngesund und in jedem Fall vermittelbar gewesen wären
    • Warum betreibt PeTA Deutschland eigentlich kein Tierheim, wenn das Wohl der Tiere ihnen so am Herzen liegt.

    Insbesondere PeTA Deutschland behauptet immer wieder, dass z.B. Jäger. Metzger und andere mit Tieren arbeitende Berufszweige potenzielle Gewalttäter sind.

    Nur scheint für Gerati.de ehern der Fall zu sein, dass sich bei PeTA USA Mordlustige Gestallten rumtreiben, die ihre Mordlust an arme Hunde und Katzen auslassen, darunter auch Hunde- und Katzenbabys.

    In Deutschland betreibt PeTA kein Tierheim, dafür werden Tierrechtler auch gern von anderen Straftätern unterwandert, denen es eine Freude ist, Straftaten zu begehen. Das insbesondere PeTA dazu neigt deutsche Gesetze zu missachten kam auch ein Richter, der Urteilte „PeTA Mittarbeiter scheuen Straftaten nicht“.

    Hunderttausende von Euros aus Spendengeldern verschwinden durch Rechtsurteile

    Dabei ist sich PeTA Deutschland auch selbst nicht zu schade aussichtslose Prozesse anzustreben, die dann verloren gehen. So prozessierte PeTA Deutschland e.V. bis zum obersten Menschengerichtshof im Fall mit der Judenverunglimpfung auf Plakaten und verlor alle Instanzen.

    Jeder normale Mensch weiß, dass aufgrund der Deutschen Vergangenheit, vergleiche mit Juden und Tieren nicht angebracht sind. PeTA selbst schein da gänzlich anderer Meinung zu sein und schmiss deshalb mit Freuden Spendengelder in Prozesskosten zum Fenster heraus.

    Weiterhin wurde gegen den zweite Vereinsvorsitzende Harald Ullmann gegen die Auflage eine Strafzahlung von 10.000 € zu bezahlen, ein Verfahren wegen Volksverhetzung vorläufig eingestellt.

    Auch in diesem Fall scheint es, wurden die 10.000 € aus Spendengelder bezahlt.

    Transparenz sieht da wohl anders aus

    Nun schmückt sich ja auch PeTA Deutschland e.V. genauso wie SOKO Tierschutz e.V. mit dem Siegel für Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Nach telefonischer Anfrage durch Gerati.de, bei dem Siegelausgeber, werden keine Überprüfungen der veröffentlichten Angaben gemacht.

    Allein bei einer ausführlichen Untersuchung der von PeTA gemachten Angaben fand Gerati.de mehrere falsche Angaben. Das ist dann für PeTA Transparenz.

    Fazit der ganzen Geschichte

    Wer PeTA Geld spendet, kann sich sicher sein, das damit Straftaten begangen werden und keinem einzigem Tier geholfen wird!

    Wer spenden möchte sollte sich die alternative anschauen, ein Tierheim Vorort mit Futterspenden zu beglücken, da kommt die Spende dann zu 100% den Tieren zu gute!

  • Wieder lösen sich 5.000 € bei PeTA in Luft auf

    Gestern erhielten wir von einer durch den Verein PeTA Deutschland e.V. geschädigten Person, die Mitteilung, dass PeTA wieder 5.000 € bezahlen musste.

    Grund dafür war, dass nicht einhalten einer durch PeTA Deutschland e.V. abgegebenen strafbewehrten Unterlassungserklärung, die im einzelnen das Verbreiten von falsche Behauptungen (Lügen), und illegal gemachte Bilder untersagte.

    Nun dachte wohl PeTA das sich dieser Verein alles Leisten dürfte.

    Nur machte ein Rechtsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht PeTA einen Strich durch die Rechnung und präsentierte PeTA Rechnung in Höhe von 5.000 €, die PeTA natürlich sofort aus Spendengeldern bezahlte.

    PeTA besitzt eine eigene Rechtsabteilung

    So arbeiten für PeTA Deutschland e.V. mehrere Rechtsanwälte und vor allem Herr Dr. Edmund Haferbeck mit dem Klangvollen Aufgabengebiet „Rechtsberater von PeTA“.

    Nur frage ich mich, wie es dann passieren kann, dass PeTA solche kostenintensiven Fehler passieren. Ein Rechtsberater sollte doch seinen Arbeitgeber auch beraten und vor allem vor unnötigen Kosten schützen.

    Das Herr Dr. Edmund Haferbeck als studierter Landwirt mit „Hobby-Rechtsanwalts“ Ambitionen, sich dieses mal in die Scheiße setzte, dürfte ihm verziehen sein. Anders sieht es bei den Hauptbeschäftigten Rechtsanwälten bei PeTA aus.

    Ein Blick bei Xing offenbart so manchen gescheiterten Rechtsberater, als Mitarbeiter von PeTA.

    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Rechtsanwalt Krishna Singh arbeit als Angestelter bei PeTA
    Screenshot Xing.com

    Für Gerati.de stellt sich natürlich hier gleich einmal wieder den Simm des Postens von Herrn Dr. Edmund Haferbeck? Was nutzt diese von PeTA eingerichtet Position, wenn dieser unfähig ist, solche Probleme zu erkennen und seinem Arbeitgeber vor solchen Schäden zu schützen.

    Es schein eher so zu sein, da es sich um Spendengelder handelt, ist es PeTA Deutschland e.V. Scheißegal wie diese verwendet werden.

    Von einer gemeinnützigen Spendenmittelverwendung, ist man hier sehr weit entfernt.

  • PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    PeTA Deutschland e.V. kritisiert Mittelverwendung

    Diese Pressemitteilung, von PeTA brachte mir wieder einmal ein breites Grinsen auf die Lippen.

    So bemängelt doch PeTA Deutschland e.V. tatsächlich, die Sparkasse Osnabrück dem Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 € für den Bau eines neuen Menschenaffenhauses zukommen ließ.

    Es ist schon ein starkes Ding das PeTA hier von einer Fehlinvestition spricht!

    Mittel für den falschen Zweck: In der vergangenen Woche erhielt der Osnabrücker Zoo eine Spende in Höhe von 200.000 Euro von der Sparkasse Osnabrück und der Sparkassenstiftung im Landkreis Osnabrück für den Bau des neuen Menschenaffenhauses. Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Wer Gerati.de liest, weiß dass PeTA wohl zu den größten Spendenmittelverschwendern auf der Welt zählt.

    PeTA Deutschland e.V. gibt sich als Tierrechtsschutzverein aus, verprasst aber seine erhaltenen Spendengelder lieber in haltlose Gerichtsverfahren, die in den letzten Jahren immer mehr durch PeTA verloren werden. Die Gerichtskosten, Schadenersatzansprüche aus Verleumdungsklagen werden durch PeTA durch Spendenmittel beglichen.

    Wie viel Geld PeTA tatsächlich für den Tierschutz ausgibt macht, verdeutlicht diese Grafik

    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus
    Wieviel Geld gibt PeTA Deutschland e.V. tatsächlich für Tiere aus

    So sahen sich Betroffene von PeTA Verleumdungskampagnen, dazu genötigt ein rechtliches Gutachten über PeTA in Auftrag zu geben, was steuerrechtliche Fragen über die Spendenmittelverwendung durch PeTA aufwirft.

    Gutachten über PeTA Deutschland e.V.In diesem rechtlichen Gutachten werden Beweise angetreten, dass PeTA Deutschland e.V. Spendengelder Satzungs- und auch Gemeinnützig Widrig verwendet.

    Auch erfolgte Strafanzeigen bei den zuständigen Finanzämtern, die der Betreiber von Gerati.de stellt wurden von den zuständigen Behörden nicht einmal im Eingang bestätigt.

    Man hoffe nicht, dass hier von Mittarbeitern der zuständigen Behörden etwas vertuscht werden sollte. Bisher bleiben jedoch zwei schriftliche Anfragen auf Eingangsbestätigung der Anzeigen unbeantwortet.

    https://gerati.de/2014/09/24/jemand-da-beim-finanzamt/

    So gab der Herr Dr. Edmund Haferbeck bei PeTA Rechtsberater ohne Rechtsausbildung, gegenüber Gerati.de bekannt, dass PeTA Deutschland e.V. vom Finanzamt Leonberg die ordnungsgemäße Spendenmittelverwendung bescheinigt wurde.

    Diese Aussage die Herr Dr. Edmund Haferbeck auf Gerat.de äußerte, nutzte jemand anderes um eine verkorkste Presseanfrage zu stellen. Daraufhin Antwortete Herr Dr. Edmund Haferbeck kleinlaut, dass diese Aussage angeblich in mündlicher Form durch einen Mitarbeiter des Finanzamtes Leonberg getroffen wurde.

    So scheint es, dass nach dieser Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck keine schriftliche Bestätigung für die ordnungsgemäße und Gesetzeskonforme Spendenmittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. vorliege.

    Was auch sehr fraglich einem vorkommt, ist die Angabe der Steuernummer die PeTA im Impressum auf der Webseite PeTa.de angibt!

    PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.

    https://www.peta.de/impressum

    Bemühen wir einmal das Portal des Bundeszentralamt für Steuern, unter dem Link https://gemfa.bzst.bund.de/gemfai.exe?rel=nofollow bekommen wir die Information, dass nach dem Umzug des Vereins PeTA Deutschland e.V. nicht mehr das Finanzamt Leonberg zuständig ist, sondern Stuttgart.

    Nun lässt sich natürlich streiten ob und in welcher Form PeTA die Steuernummer angeben muss! Von meiner Seite gehe ich davon aus, dass spätestens auf der Spendenbescheinigung die korrekte Steuernummer angegeben werden muss.

    Egal: Fakt ist es, dass ein öffentliches Interesse besteht, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. rechtlich korrekt mit seinen Spendengelder in der Vergangenheit umgegangen ist.

    Allein daraus leitet sich die Fragwürdigkeit ab, mit welchen Recht PeTA der Sparkasse Osnabrück die Spendenzahlung kritisiert.

    Es sei natürlich klar, dass PeTA es lieber gewesen wäre, wenn die 200.000 € auf ihren Konto gelandet wären.

    So schreibt PeTA Deutschland e.V. in ihrer Pressemitteilung weiter:

    Insgesamt sind Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro veranschlagt. PETA Deutschland e.V. übt nun Kritik an dem Projekt, da die Tierrechtsorganisation die Mittelverwendung als Fehlinvestition im Sinne des Artenschutzes ansieht. Für den Millionenbetrag ließen sich in Südostasien große Teile der letzten natürlichen Lebensräume von Orang Utans und Gibbons effizient und langfristig sichern. Doch weil Artenschutzorganisationen und Regierungen die finanziellen Mittel für ausreichende Schutzmaßnahmen fehlen, werden dort die letzten freilebenden Menschenaffen für ein paar Dollar gejagt und ihre Lebensräume vernichtet. PETA fordert die Zoo-Verantwortlichen und die Sparkassen-Stiftung auf, Orang Utan Buschi und die anderen Menschenaffen an größere Zoos abzugeben und das eingesparte Geld direkt für den Schutz der bedrohten Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu spenden.

    https://www.peta.de/millionen-euro-teures-menschenaffenhaus-im-zoo-osnabrueck-peta-kritisiert#.VHK5RWdomsw

    Da stelle ich mir natürlich die Frage, warum spendet PeTA Deutschland e.V. nicht einmal an sagen wir einmal „Gunung Leuser National Park“ in Indonesien, wo sich aufopferungsbereit um Orang-Utans sich gekümmert wird.

    Aber Nein:

    PeTA zahlt lieber Schadenersatzforderungen und gibt kostenpflichtige Unterlassungserklärungen aufgrund falscher Behauptungen ab, die beim nachdenken eines normalen Menschen verhindert werden hätten können. PeTA kleiner Tipp – Man sollte nie Lügen!!!

    Allein die durch PeTA Deutschland bezahlten Rechtskosten hätte so manchen Orang-Utan in Indonesien das Leben gerettet.

    Weiterhin sei anzumerken, dass PeTA selbst im Jahresabschlussbericht keine Spendenzahlungen zu Gunsten von Tieren angibt. Wo gehen denn dann die Millionen von Spendeneinnahmen hin?

    Auch unser Möchtegern-Experte (angeblicher-) Diplom Zoologe, der in diesem Artikel wieder kleiner Fachreferent, ohne Expertenwissen, meldete sich in diesem Artikel zu Wort.

    so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.

    Dieser Experte, der nach eigenen Angaben (Facebook) im November 2013 auf einer Studienreise in Indonesien war und dabei auch den Gunung Leuser National Park besuchtet, stellte als angeblicher Wildtierexperte mit einem Diplom als Zoologe die Behauptung auf Orang Utas lassen sich nicht auswildern!

    Peter Höffken Studienreise

    Dieses wiederspricht erstens den Erkenntnissen des Gunung Leuser National Park, der unteranderem auch eine eigene Aufzuchtstation betreibt, sowie das Wissen von tatsächlichen Experten wie zum Beispiel Herrn Tony King Menschenaffenexperte der John Aspinall Foundation in der Republik Kongo!

    Dort wurden erfolgreich mehrere Auswilderungen schon vorgenommen.

    Die Erfahrungen zeigen, dass eine Auswilderung
    von Gorillawaisen machbar ist und zur Erhaltung der
    Gorillas beitragen kann. Die Auswilderungsprogram-
    me benötigen allerdings langfristige fi nanzielle,
    technische und politische Unterstützung, um Erfolg
    zu haben. Im Fall der
    John Aspinall Foundation
    ist
    dies durch eine Partnerschaft mit der Regierung des
    Kongo gegeben. 1998 wurde in Gabun ein ähnliches
    Programm – ebenfalls durch Zusammenarbeit der
    John Aspinall Foundation
    mit der Regierung – ins
    Leben gerufen.
    https://www.berggorilla.de/fileadmin/gorilla-journal/gorilla-journal-34-deutsch.pdf

    Zum Thema Studienreise stellt sich natürlich die Frage wann Herr Peter Höffken denn dann sein Diplom erhalten hat. Immerhin schimpfte er sich seit 2012 als Diplom-Zoologe, was für Gerati.de Fragwürdig ist.

    Deshalb erstattete Gerati.de auch Strafanzeige gegen Herrn Peter Höffken wegen Titelmissbrauches!

    Fakt ist Peter Höffken scheint kein Expertenwissen zu besitzen, denn sonst wären ihm die Erfolge des Auswildern von Menschenaffen bereits bekannt gewesen.

    Weiterhin ist es schwer Schutzgebiete zu erweitern oder auszubauen, ohne mit den Menschen Vorort zu reden. Geld landet da eher in Korrupten Brieftaschen, aber in diesem Zusammenhang schein sich ja PeTA bestens auszukennen!

    Zoos sind wichtig für eine Arterhaltung und zur Verhaltensforschung von Tieren, um diese besser schützen zu können.

    Bevor PeTA hier solche Hirnrissigen Vorschläge unterbreitet, würde ich diesem Verein einmal empfehlen sich Vorort ein Bild zu machen und auch mit den Menschen zu reden die da leben!

    PeTA kann nur eins blöde Sprüche klopfen. Geht es um aktive Handlungen Tieren tatsächlich zu helfen, ist PeTA nicht bereit dazu, es sei denn die Ausgaben werden durch doppelte Spendeneinnahmen gedeckt.

    Wer nur ans Geld denkt, hat keine guten Gedanken für Tiere übrig – Das Beweist PeTA immer wieder!

  • PeTA suggeriert mal wieder einen falschen Eindruck in einer Info-Mail

    Gastartikel von Jürgen Friedrich

    PeTA suggeriert mal wieder einen falschen Eindruck in einer Info-Mail (Tierquäler gesucht)

    Im 1. Absatz werden zunächst fünf Fälle von Tierquälerei mit Ortsangabe aufgezählt.

    Leider wurde verschwiegen WANN dies alles passiert ist. So bekommt man sehr leicht (besonders als „Neuling“) den Eindruck vermittelt, dass dies erst „vor kurzem“ geschah, oder?

    in Ludwigsburg erschlugen Tierquäler einen Fuchs und hängten seinen toten Körper anschließend an einem Baum auf. In Karsdorf wurde die Katze „Lätzchen“ lebendig angezündet. In Ostrau stachen Tierquäler vier jungen Katzen die Augen aus. In Althütte legte ein Tierhasser Giftköder für Hunde aus. In Körle fanden Besitzer zwei ihrer Pferde schwer verletzt und total verstört außerhalb ihrer Koppel vor.

     Tatsächlich sind sie aber schon ein „klein wenig“ her:

    1. Fall am 7. Oktober 2010
    2. Fall ca. Anfang September 2010
    3. Fall ca. Anfang August 2010
    4. Fall am 3. August 2010
    5. Fall am 21. August 2010

    Was will uns PeTA also damit mitteilen?

    Dass, seitdem PeTA die Finger im Spiel hat, keine außerplanmäßigen Tierquälereien mehr stattfanden?? Nein?

    Warum nennen sie denn dann ausgerechnet fünf Fälle, welche ALLE vor über 4 Jahren geschehen sind?! – Oder ist PeTA jetzt schon SO ideenlos, dass sie im ernst auf 4 Jahre alte Info-Mails zurückgreifen??

    Und damit es keiner merkt und es peinlich wird, haben sie kein Datum genannt – Tja, das war wohl nix 😉

    Der 2. Absatz ist uninteressant – nur Eigenwerbung… Ekelhaft…

    Im 3. Absatz erklärt uns „Dr. PeTA“, dass ALLE „Tierquäler“ eine „tiefgreifende mentale Störung“ hätten (is ja witzig… genau wie sie auch 😀 ) und viele davon auch bei ihren Mitmenschen weitermachen würden O_O Ich bin geschockt!!Sind denen doch tatsächlich die Tiere ausgegangen…?!?

    Der 4. Absatz besteht nur aus PeTAs verzehrter Wahrnehmung…

    Sie würden ja so sehr der Polizei helfen, sich mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Verbindung setzen (die machen ja sonst überhaupt nix), sogar eine Hotline einrichten (die Polizei hat ja leider noch keinen eigenen Anschluss) und besonders der Teil „und versuchen alles, damit die Täter verurteilt und bestraft werden“ gefällt mir wirklich sehr…

    verurteilt UND bestraft

    Wie soll man das bitteschön verstehen? Eine Verurteilung IST eine Bestrafung und kein verdammter Kindergeburtstag!

    Aber PeTA hat offensichtlich „andere Pläne“ mit unseren Mitmenschen.

    Vor einem Jahr hätte ich mir vllt. gar nichts böses dabei gedacht, aber HEUTE denke ich, dass PeTA damit eher meint den jeweiligen Täter

    1. zu erschlagen und an einen Baum zu hängen
    2. lebendig mit Spiritus zu übergießen und anzuzünden
    3. beide Augen auszustechen und zum Sterben irgendwo auszusetzen
    4. mit „Giftköder für Hunde“ zu vergiften
    5. schwer zu verletzen und außerhalb der Koppel gehen zu lassen

    Getreu dem fortschrittlichsten aller PeTA-Mottos: „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ Danach kommt nichts interessantes mehr…

    außer vielleicht was mir quasi in jedem Artikel, Mail, usw. von denen auf den Sack geht: Die „Aufforderung“ PeTA all mein Geld zu „spenden“… *kotz* Wie die Aasgeier!! (Ironie)

  • Da war doch noch was mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart

    Als ich heute wieder einmal über den News von PeTA saß, sprang mir doch wieder eine Meldung von Herrn Peter Höffken ins Auge.

    Da war unser Herr Peter Höffken, auch bei PeTA Deutschland e.V. kein Diplom-Zoologe mehr, sondern nur ein Wildtierexperte.

    Wenn Herr Peter Höffken aber kein Diplom-Zoologe mehr ist, fragt man sich natürlich wo er dann sein angebliches Wildtier-Expertenwissen herbekommen hat?

    Einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist inzwischen bewusst, dass der Handel mit exotischen Wildtieren mit immensem Tierleid verbunden ist. Sterberaten von 70 Prozent gelten in der Zoohandelsbranche als üblich“, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

    https://www.peta.de/aktuelle-gfk-umfrage-ueberwaeltigende-mehrheit-fuer-ein-importverbot-von#.VGFpNmdomsw

    Am 01.10.2014 habe ich, gegen Herrn Peter Höffken, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauchs nach §132a StGB, gestellt.

    Siehe Artikel “ Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA“, abzurufen über https://gerati.de/2014/10/01/wir-erstatten-strafanzeige-gegen-peter-hoeffken-und-peta/.

    Normalerweise habe ich persönlich die Erfahrungen gemacht, dass man auf eine per Fax gesendete Strafanzeige auch umgehend Antwort erhält.

    Nun könnte man ja die Vermutung äußern, dass Personen des Vereins PeTA Deutschland e.V., durch Behörden im Einflussbereich Stuttgart gedeckt werden. Denn auch auf die beiden Strafanzeigen, die ich bei den Finanzämtern Leonberg und Stuttgart gestellt habe, blieben bisher trotz erneuter Aufforderung der Eingangsbestätigungen, unbeantwortet.

    Ein Schelm wer da was böses denkt!

    Auch bei den beiden Finanzämtern werde ich also noch einmal nachhacken müssen.

    In eigener Sache:

    Bevor hier wieder die Diskusionen losgetreten werden, wegen der Strafanzeige und ob ich überhaupt Legimitiert sei, diese zu stellen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich die Strafanzeige aufgrund des breiten Interesse der Öffentlichkeit gestellt habe. Herr Höffken wurde in Presse, Funk und Fernsehen als Diplom-Zoologe benannt und die Öffentlichkeit hat wohl ein Interesse zu erfahren, ob Herr Peter Höffken ein Diplom besitzt oder dieses nur erfunden wurde, um sein angebliches Expertenwissen zu legimitieren.

    Hier noch das Schreiben von heute, was ich der Staatsanwaltschaft Stuttgart per Fax gesendet habe.

  • Fliegt in Deutschland gerade wieder eine PeTA-Lüge auf

    Fliegt in Deutschland gerade wieder eine PeTA-Lüge auf

    Seit Jahren behauptet PeTA Deutschland e.V. immer wieder, dass bei PeTA USA nur schwer kranke Tiere getötet werden.

    Veröffentlicht werden von PeTA dazu immer wieder schwerkranke Tiere meistens Hunde die mit offenen Tumoren gezeigt werden!

    Dass es sich bei PeTA Tötungen in der Mehrzahl um gesunde Tiere, darunter Katzen und Hundebabys handelt beweisen immer wieder Aufnahmen aus Kadavercontainern, die vor dem PeTA Hauptquartier aufgenommen wurden!

    Die meisten Tiere werden bei PeTA USA keine 24h alt, nachdem sie in ihre Obhut genommen wurden.

    Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln das Tötungsimage durch PeTA USA abzuwenden.

    Behauptungen PeTA Deutschland hätte nichts mit PeTA USA zu tun, können genauso schnell wiederlegt werden, die Aussage, dass die über 82 getöteten Tiere alle so schwer krank sind das diese keine Überlebenschance besitzen. Anzumerken ist dabei, dass bei PeTA USA und PeTA Deutschland e.V. der Gleiche 1. Vorsitzende (Ingrid Newkirk) das Sagen hat! Warum PeTA Deutschland dann die Behauptung aufstellt, man habe nichts mit PeTA USA zu tun ist fragwürdig.

    Deutschland steht vor dem Tierschutzkollaps

    In den letzten Monaten schlagen immer wieder Tierheime in Deutschland Alarm, dass sie keine Tiere wegen Überfüllung aufnehmen können. Fehlende Mittel, wie Geld und Platz sind die Hauptgründe dafür.

    In Deutschland sind die Gemeinden für die Unterbringung von Streuner-Tieren verantwortlich. Wie jeder weiß sind die Kassen vieler Gemeinden leer und Gemeinden teilweise hoch verschuldet.

    Tierheime verweigern die Annahme

    Meldet ein verantwortungsbewusster Bürger ein streunendes Tier, wird er in den letzten Monaten immer wieder über den Platzmangel informiert. Tierheime sind nicht mehr in der Lage die Tiere aufzunehmen.

    Weiteres Problem die Bedrohung der heimatlichen Tierwelt

    Ein weiteres Problem ist der Jagdinstinkt der Tiere, die heimatliche Vögel und Kleintiere bedrohen. Leider sind auch Veganer nicht in der Lage einer Katze in Freiheit, dass vegane Leben aufzuzwingen!

    Wissenschaftler warnen aufgrund des Jagdinstinktes von Katzen schon vor dem Aussterben einiger Singvogelarten.

    Tierschützer, darunter auch PeTA Deutschland, fokussieren die Kastration

    Der ultimative Plan für Deutschland soll die Kastration der Streuner sein. Einige gehen sogar noch weiter und fordern eine generelle Kastrationspflicht von Haustieren.

    Eine ausgeweitete Kastrationspflicht aller Haustiere, würde den Artenschutz auf den Plan rufen. Weiterhin ist es fraglich ob diese Pflicht überhaupt mit dem geltenden Tierschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist.

    Kastration ist ein Eingriff in ein Tierleben und verursacht definitiv Leid.

    Wobei diese Kastrationspflicht insbesondere PeTA in die Hände spielen würde, da diese ja ein striktes Halten von Haustieren, auch unteranderem Blinden und Diensthunde ablehnt.

    Eine Zwangskastration lässt sich wohl kaum umsetzen

    Auch eine Zwangskastration von Streunern würde die Probleme nicht lösen.

    1. fehlen Mittel, dieses Umzusetzen
    2. kommen Jährlich tausende Tiere hinzu.

    Abzusehen von den Freigängern insbesondere in den ländlichen Gebieten.

    Eine freilebende Katze kann bis zu 8 Jahre alt werden und benötigt Nahrung. Liebe Veganer, eine Katze frisst keine Mohrrübe oder ein Salatblatt, nein sie geht auf die Jagd und frisst Vögel und andere Kleintiere.

    Allein in Deutschland sollen nach NABU Erkenntnissen, ca. 200 Millionen Vögel pro Jahr durch Katzen getötet und verspeist werden. Das macht in 8 Jahren ca. 1,6 Milliarden Vögel!

    Weiterhin ist es ausgeschlossen, dass überhaupt alle Streuner Kastriert werden können.

    Ist die Kastration also eine Alternative, zur Tötung von freilaufenden Tieren?

    Kastrierte Streuner töten weiter Vögel und Kleintiere. Nur eine durch Tötung dezimierte Population kann bedrohte Arten von Singvögeln und Kleintieren retten.

    Nur würde dieser Vorstoß, einen gewaltigen Strich gegen die Vorstellungen von PeTA Deutschland sein, da diese in den letzten Monaten immer wieder ein Jagdverbot von wilden Haustieren fordern.

    Der Zeitaufwand, der das Einfangen der Tiere mit sich bringt, steht in keiner Realisation zum Erfolg.

    Auch in Deutschland wird man sich wohl früher oder später mit den Punkt anfreunden müssen, dass nicht vermittelbare Tiere getötet werden müssen, um die Artenvielfallt unserer Heimat zu erhalten.

    Die Jagd auf Streuner ist wohl die einzige sinnvolle Alternative, auch wenn dieses Tierschützer und Tierrechtler derzeit noch nicht einsehen möchten.

    Weiterhin ist natürlich auch die Kontrolle des Heimtiermarktes notwendig um Aussetzungen zu verhindern. Registrierung und Nutzung von Erkennungschips, könnten das wilde Aussetzen von Tieren bei Androhung einer Strafe verhindern.

    Zum Abschluss würde ich mich freuen, wenn ihr euch an meiner Umfrage beteiligt und eure Meinung zu dem Thema mit einem Kommentar veröffentlicht.

    [poll id=“2″]

    Fazit:

    Auch in Deutschland wird PeTA, in Zukunft wohl das Töten von Streunern unterstützen müssen, um die Artenvielwalt zu erhalten. Eine Kastration, die zurzeit noch von PeTA Deutschland fokussiert wird, ist nicht mehr lange aufrecht zu erhalten. Das Wettern gegen Jäger wird sich in Luftauflösen wie eventuell PeTA als der größte Lügenverein selbst.

    Foto: Joujou  / pixelio.de
  • Facebook und die deutsche Meinungsfreiheit

    Facebook und die deutsche Meinungsfreiheit

    Da hat doch Gerati.de und sein Facebook-Account „PeTA – Nein Danke“ wieder einmal, jemanden auf den Schwanz getreten.

    Wer mag das armselige Würstchen gewesen sein?

    Gestern bekam wir wieder einmal, eine Email von Facebook!

    Hallo,

    Wir haben folgende Inhalte, die Du auf Facebook gepostet hast, für Nutzer in Deutschland gesperrt, weil wir einen Bericht von einer Drittpartei erhalten haben, dass die Inhalte gegen ihre Rechte verstoßen:

    Foto aus Album: „Titelbilder“, Hochgeladen am 30. August 16:53 PDT

    Wir möchten Dir dringend dazu raten, dass Du die von dir auf Facebook geposteten Inhalte überprüfst und sicherstellst, dass Du keine anderen verletzenden Inhalte gepostet hast. Unseren Richtlinien zufolge schließen wir die Konten von Wiederholungstätern gegebenenfalls.

    Das Facebook-Team

    Stein des Anstoßes war dieses Bild, was wir in unserem Facebook-Account als Titelbild nutzten.

    Dieses Bild ist für Deutschland, nach Facebook Meinung untragbar!
    Dieses Bild ist für Deutschland, nach Facebook Meinung untragbar!

    Auf dem Bild ist Herr Peter Höffken von PeTA Deutschland e.V. abgebildet. Dieser ist eine Person der Zeitgeschichte und darf demnach ohne Einwilligung abgelichtet werden.

    Fragwürdig ist warum Facebook, die angeblichen Rechte dritter nur für Deutschland durchsetzt. Jeder Nutzer der sich mit einer IP-Adresse einloggt, die nicht auf Deutschland zurückzuführen ist, sieht dieses Bild weiter!

    Nach dem Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KunstUrhG) §23, benötigt man bei Personen der Zeitgeschichte keine Erlaubnis zur Veröffentlichung!

    Weiterhin stellt sich die Frage warum Facebook, keine Möglichkeit einräumt eigene Rechte am Werk gelten zu machen. Ich habe zwar auf die Email geantwortet, aber wie zu erwarten war, kam keine Rückantwort!

    Nun stellt sich bei mir die Frage, wer entscheidet über die geltenden Rechte, wenn der angebliche Rechteverletzter, keine Möglichkeit bekommt seine Rechte bei Facebook anzuzeigen!

    Allein, dass Facebook hiermit, Artikel 5 Abs. 3 des deutschen Grundgesetzes verletzt, und somit die Meinungs- und Pressefreiheit einschränkt ist schon ein Unding!

    Wir sind uns jedenfalls keiner Schuld bewusst und werden unseren Möchtegern Diplom-Zoologen Peter Höffken (ohne Vorzeigbares Diplom) weiter als Zeuge der Zeitgeschichte mit Bildmaterialien veröffentlichen!