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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Schreiben an Herrn Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland e.V.

    Schreiben an Herrn Dr. Edmund Haferbeck, PeTA Deutschland e.V.

    Nach dem ich am 17.09.2014 von der Seite www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter erfahren habe, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck mich als Spinner in Indonesien bezeichnet, sah ich mich gleich einmal gezwungen, mit diesem Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V. persönlich Kontakt aufzunehmen!

    Dieses habe ich, in zwei getrennten Anschreiben getan. Erstens wollte ich die wiederholte Beleidigungen von Herrn Dr. Edmund Haferbeck geklärt haben. Und zweitens auf die Antwort, die aus der veröffentlichten Presseanfrage, wo es um das angebliche Diplom von Herrn Peter Höffken geht, freundlich nach einer EV von Seitens, des Vereins PeTA Deutschland e.V. erfragen.

    Ich hatte ja schon in einem der letzten Artikel mitgeteilt, dass ich von Frau Karin Burger in ihrem Komiker-Blog Doggennetz.de erwartet hätte, auf so eine Antwort von PeTA, doch mal etwas genauer nachzufragen.

    Deshalb werde ich auch noch einmal Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf dieses angebliche Diplom ansprechen!


    1. Schreiben Thema „Woher weiß Herr Dr. Edmund Haferbeck übermeinen angeblichen Gesundheits- bzw. Geisteszustand Bescheid und woraus resultieren seine Behauptungen?

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    nun musste ich zum zweiten Mal feststellen, dass sie angeblich über meinen Gesundheits- bzw. Geisteszustand Bescheid wissen wollen.

    So behaupten Sie, in dem von ihnen Abgegebenen Kommentar, ich zitiere:

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des “Anwalts ohne Moral”, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    Auf die ihnen, auf diesen Kommentar Übersante Email, die ich unter dem Artikel „Antwort Email von mir, an Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Kommentar“, der unter dem Link https://gerati.de/2014/07/21/antwort-email-von-mir-an-herrn-dr-edmund-haferbeck-auf-seinen-kommentar/ abrufbar ist, antworteten Sie auch nicht und stellten somit die angeblichen falschen Behauptungen von mir nicht klar!

    Weiterhin sahen sie sich sogar in einer Presseerklärung genötigt, mich als Spinner zu betiteln. Siehe www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter .

    Ich zitiere:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Nun stellt sich natürlich für mich die Frage, insbesondere da ich weiß, dass Sie Agrawissenschaftler sind, und keinen medizinischen Titel besitzen, wie sie darauf kommen, dass mein Geisteszustand zu wünschen übrig lässt?

    Sie behaupten ja ohne mich persönlich zu kennen, ich sei wirr und ein Spinner?

    Da ich davon ausgehe, dass sie keinen übernatürlichen Fähigkeiten besitzen, meinen Geisteszustand aus einer Entfernung von über 11.000 km einschätzen zu können, fordere ich Sie hiermit auf diese Behauptungen, insbesondere in der Öffentlichkeit zu unterlassen.

    Gleichzeitig setze ich ihnen eine Frist von 3 Tagen, die in der von ihnen abgegebene Pressemitteilung, die auf Doggennetz.de veröffentlicht wurde, in der Form abzuändern, dass sie weder über meinen Geistes- noch über meinen Gesundheitszustand irgendwelche Mutmaßungen abgeben.

    Sollten sie die von mir ihnen gesetzte Frist nicht einhalten, werde selbstverständlich ein deutsches Gericht prüfen lassen ob ihr Expertenwissen ausreicht, mich über eine Entfernung von über 11.000 km gesundheitlich einschätzen zu können!

    Diese Email werde ich um die ganze Geschichte zu beschleunigen auch an Frau Karin Burger, als Betreiberin der Webseite www.doggennetz.de senden, da diese ihre Pressemitteilung veröffentlicht hat.

    Gleichzeitig verweise ich darauf, dass Frau Karin Burger sich wegen Rechtsverstöße, schon zweimal genötigt sah diese Artikel zu korrigieren!

    Auch wenn ich diese Email vorab Frau Karin Burger zusende, entbindet sie dieses nicht, dafür zu sorgen, dass Frau Karin Burger diese von ihnen aufgestellte Behauptung entfernt und gleichzeitig die Veröffentlichung Ihrer Behauptung zu meinem Gesundheitszustand in Zukunft unterlässt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos


    1. Schreiben Thema „Behauptung von PeTA Deutschland e.V., und deren Mitarbeiter gegen über der Presse, Herr  Peter Höffken sei Diplom Zoologe!

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    als zuständiger Rechtsberater des Vereins PeTA Deutschland e.V., in Bezugnahme auf die Veröffentlichung Ihrer Antwort auf die Presseanfrage von Frau Karin Burger, die sie in ihrem Blog www.doggennetz.de im Artikel „Aua1373P: PETA-Kritik auf Gerati.de: Zirkuswerbung einmal anders!“, abzurufen unter veröffentlichte, stelle ich ihnen und dem Verein PeTA Deutschland folgende Frage.

    Ihre Antwort auf die von Frau Karin Burger gestellte Presseanfrage antworteten sie wie folgt.

    Ich zitiere:

    Und noch die letzte PETA-Bockigkeit

    Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETA als Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!

    Sie behaupten in der Antwort, dass dieses besagte Diplom, PeTA Deutschland e.V. vorliege.

    Nur bestehen nachweislich Zweifel, dass Herr Peter Höffken tatsächlich ein Diplom besitzt!

    Vorsorglich verweise ich auf §132a StGB!

    Nun stellt sich mir die Frage, ob der Verein PeTA Deutschland e.V. bereit wäre, die in der Antwort auf die Presseanfrage gestellte Behauptung, „Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen.“, dieses durch Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zu bekräftigen und damit alle offenen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen!

    Die Anforderung eines Diplom-Nachweises, ist nach meiner Rechtsauffassung auch nicht mit dem Datenschutz zu verhindern.

    Sollte Herr Peter Höffken kein Diplom im Bereich Zoologie besitzen, macht sich dieser Strafbar!

    Für eine kurzfristige Stellungnahme (bis zum 24.09.2014), insbesondere ob und in welcher Form der Verein PeTA Deutschland e.V., bereit wäre eine EV abzugeben würden ich mich freuen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    [Gegen radikalen Tierschutz]


    So da warten wir einmal auf die Antworten, von PeTA Deutschland e.V.

     

  • Staatsanwaltschaft Kiel gerät weiter unter Druck

    Großes Aufsehen sorgte die Beschlagnahme von Wildtieren im „Las Vegas Circus“ im Mai 2013 furch die Staatsanwaltschaft Kiel!

    Mit einem riesigen Aufgebot von Polizei, wurden die Tiere durch die Staatsanwaltschaft Kiel in Zusammenarbeit mit dem Verein PeTA Deutschland e.V. beschlagnahmt!

    Noch am 08.05.2013 sprach die zuständige Staatsanwältin davon, dass die Tiere erst einmal Untersuchte werden sollten!

    „Die Tiere wurden beschlagnahmt und sollen jetzt untersucht werden“, sagte Oberstaatsanwältin Birgit Heß. „Es bestehen deutliche Zeichen für einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.“

    https://www.abendblatt.de/region/article116019206/Loewen-und-Tiger-aus-Zirkus-in-Norderstedt-befreit.html

    Fakt ist aber auch, dass der Elefant durch einen von PeTA bezahlten Transport, sofort nach Belgien verbracht wurde und durch die Staatsanwaltschaft Kiel Zwangsverkauft wurde!

    Nun stellt sich natürlich die Frage, wie die Staatsanwaltschaft Untersuchungen durchführen wollte, wenn der Elefant sich gar nicht mehr in ihrer Obhut befunden hat!

    Kurze Zeit später stellte ein Gericht fest, dass jenes Vorgehen, der Staatsanwaltschaft und der Polizei „Unverhältnismäßig“ war! Das zuständige Gericht stellte sogar fest, dass die Tiere sogar bei dem Besitzer bis zum Abschluss der Untersuchung verbleiben hätte können!

    Weiterhin stellt sich für mich persönlich die Frage, warum wurde der Elefant nach Belgien Zwangsverkauft, wo es doch in Deutschland unzählige Zoos gegeben hätte, die diesen Elefanten vorübergehend aufgenommen hättet.

    Es scheint hier eher ein abgekartetes Spiel zwischen dem Verein PeTA Deutschland e.V. und der Staatsanwaltschaft Kiel zu bestehen. Wie sonst kommt PeTA dazu den Transport für den Elefanten nach Belgien, der ca. 5.000 € gekostet haben soll zu finanzieren. Immerhin weigert sich ja PeTA selbst Gelder in Tiere zu investieren, es sei denn es geht um das töten von Tieren in den USA!

    Weiterhin ist anzumerken, dass der Elefant in einen Verein durch PeTA vermittelt wurde, der Tiere an Zoos für einen gewissen Zeitraum vermietet!

    PeTA sagt selbst sie sind gegen Tierausbeutung…

    Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.

    Der Elefant wurde durch die Mithilfe von PeTA Deutschland e.V. und Elefanten-Schutz Europa e.V., an den Belgischen Zoo „Pairi Daiza“ Zwangsverkauft.

    Elefant „Gitana“ wurde betäubt und mit einem Kran in einen Container gehievt, der sich von dort direkt auf den Weg nach Belgien gemacht hatte. Die Behörden argumentierten mit schweren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    Allein hier veruntreut PeTA ihre eigenen Prinzipien. Der arme Elefant wurde von seinem gewohnten Lebensraum gerissen und wird jetzt weiterhin als Schauobjekt genutzt!

    Den größten Vogel schoss jedoch die Staatsanwaltschaft Kiel ab, in dem sie in einer Pressemitteilung folgende Aussage traf!

    Die sogenannte Notveräußerung der Elefantenkuh hatte die Staatsanwaltschaft Kiel selbst auf den Weg gebracht. Äußern will sie sich dazu offiziell nicht, allerdings hieß es auf LN-Nachfrage, dass Weisheit sich ja einen neuen Elefant kaufen könne, wenn er das Geld aus diesem Verkauf bekomme.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    Eine Richterin kam schon 2013 zu dem Entschluss, der vor ein paar Tagen durch ein rechtsgültigesUrteil bestätigt wurde:

    „Eine Entziehung des Besitzes wegen der nur möglicherweise in Betracht kommenden Entziehung ist unverhältnismäßig, so lange durch andere Maßnahmen sichergestellt werden kann, dass das Wohl des Tieres nicht weiter beeinträchtigt wird. Dies ist der Fall“, rüffelt Richterin Maren Bittel in ihrem Beschluss und kommt zu dem Ergebnis, dass die Elefantendame mit Auflagen durchaus bei ihrem Eigentümer hätte bleiben können. Dafür sprächen die beträchtlichen Kosten von Beschlagnahme und Transport, die Belastung des Tieres sowie der „erhebliche Eingriff in die Grundrechte des Eigentümers“.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Segeberg/Beschlagnahmter-Elefant-Staatsanwaltschaft-in-der-Kritik

    PeTA Deutschland e.V. sah sich nach der Urteilsverkündung zu folgender Pressestellungnahme gezwungen!

    „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
    Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

    https://www.peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

    Ich hab mir jetzt einmal den YouTube Kanal von PeTA Deutschland angeschaut! Kein Video zum Thema Las Vegas Circus, oder wo angeblich eine Raubkatze an einem Schwanz durch die Manege geschliffen wurde!

    Wenn dieses Video tatsächlich existiert, wird sich wohl die Richterin dieses Video auch angeschaut haben! Das ändert jedoch nichts an dem Urteil, das die Beschlagnahme und der Zwangsverkauf Unverhältnismäßig waren!

    Fraglich ist natürlich schon, warum dieses angebliche Video nicht auf YouTube von PeTA veröffentlicht wurde. Ansonsten veröffentlichen die doch auch jeden Mist!

    Fakt ist, auch das PeTA immer wieder Videos manipuliert und demnach diese überhaupt keine Aussagekraft bzw. Beweiskraft besitzt!

    Jetzt wurde bekannt, dass durch die Staatsanwaltschaft Kiel, über 120 Fälle von unverhältnismäßigen Razzien bei Tierhaltern, seit 2012 durchgeführt wurden.

    Selbst die Politik klinkt sich jetzt ein.

    So stellte, die Fraktionsvorsitzenden der Piraten im Landtag, Angelika Beer, eine „Kleinen Anfrage“ und möchte wissen, ob der Regierung in Kiel die Vorgänge und Vorwürfe bekannt sind – und ob ein Überprüfungsbericht der Justizministerin bereits vorgelegt wurde.

    Der Vorwurf des „Arbeitskreises Gerechter Tierschutz“ beinhaltet eine unfassbar hohe Zahl: In 120 Fällen soll es seit 2012 zu größeren Durchsuchungen und Beschlagnahmen bei Tierhaltern gekommen sein – und zwar allein im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Kiel. Nach der Beschlagnahme von mehr als 50 Pferden im Februar in Brekendorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) kocht der Unmut bei Tierhaltern rund um Kiel hoch.

    https://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/wirbel-um-razzien-bei-tierhaltern-in-sh-id7454231.html

    Tiere werden von der Staatsanwaltschaft Kiel Beschlagnahmt , zurückgehalten oder sogar notveräußert!

    Im Februar wurden 50 Pferde eines Reitvereins aus Breckendorf beschlagnahmt.

    Selbst eine Demo fand bereits vor der Staatsanwaltschaft statt.

    Die Staatsanwaltschaft Kiel sieht sich massiver Kritik von professionellen wie privaten Tierhaltern ausgesetzt. Ihr Hauptvorwurf: Die Staatsanwaltschaft reagiere beim Verdacht nicht artgemäßer Tierhaltung absolut unverhältnismäßig.

    Auch die Rechtsanwältin und Mitinitiatorin der Demonstration, Verena Rottmann, wirft der Staatsanwaltschaft Tierquälerei vor. Sechs Wochen, nachdem Beamte ihre Hündin „Benedetta“ im April 2012 aus ihrer Privatwohnung in Panker mitnahmen, sei das Tier qualvoll verendet – von 50 auf 35 Kilogramm abgemagert. Warum ihr insgesamt drei Hunde weggenommen und in fremde Hände gegeben wurden, kann die Juristin nicht sagen. „Es gab weder eine Anzeige noch eine Beschau meiner Tiere durch einen Amtstierarzt. Mein Verdacht ist: Ich war zu unbequem, weil ich Missstände öffentlich mache.“

    In rund 120 solcher Fälle habe die Kieler Staatsanwaltschaft seit Anfang 2012 laut Helena Saberi unverhältnismäßig reagiert. Mittlerweile beschäftigten sich rund 30 Juristen bundesweit mit diesen Fällen – bislang ohne greifbaren Erfolg. Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Behörde seien bislang im Sande verlaufen.

    Mehr noch: „Rechtsanwälte werden in ihrer Verteidigertätigkeit aktiv behindert“, so der Vorwurf der AGT-Sprecherin und Anwältin Verena S. Rottmann.

    Wenn man sich das durch liest, zweifelt man an der deutschen Rechtsstaatlichkeit!

    Wenn Rechtsanwälte vorsätzlich behindert werden, Menschen eingeschüchtert werden und ohne Rechtsgrundlage Tiere und Sachen beschlagnahmt werden, dann läuft da wohl was gewaltig schief bei der Staatsanwaltschaft Kiel.

    Ich frage mich nur, wenn keine Anzeigen vorliegen und auch keine Amtstierärztlichen Untersuchungen stattfinden, wie kann so etwas seit Jahren einer Staatsanwaltschaft ohne Konsequenzen durchgelassen werden.

    Wer beauftragt die Staatsanwaltschaft, wenn es keine Anzeigen gibt?

    Ist es PeTA oder eine andere radikale Tierschutzorganisation?

    Man kann nur hoffen, das nun endlich die gesetzlichen Mühlen zu mahlen anfangen und dieser Staatsanwaltschaft sollte diese rechtswidrig handeln das Handwerk gelegt wird!

  • Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Anfrage über Empfangsstatus meiner Anzeigen gegen PeTA

    Nachdem ich seit Wochen auf meine beiden Anzeigen beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1 keine Antwort, bzw. Mitteilung über den Erhalt der Anzeigen bekommen habe, setzte ich mich heute einmal hin und fragte per Email einfach mal freundlich nach.

    Ich möchte ja nicht behaupten, dass eine so wichtige Sache einfach unter den Tisch gekehrt wird!

    Immerhin sollte sich herausstellen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. gegen die Gemeinnützigkeit verstoßen hat, dürften die dem Verein PeTA Deutschland e.V. und deren Spender zugebilligten Steuerermäßigungen rückwirkend hinfällig sein. Diese Beträge müssten dann nachgezahlt werden.

    Bei einem Spendenaufkommen von über 3 Millionen Euro, kommt dann auch ein hübsches Sümmchen für den Staatshaushalt zusammen!

    Hier meine Emails an die beiden Finanzämter!


    Finanzamt Leonberg:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 21.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Leonberg zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1 für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Finanzamt Stuttgart 1:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 23.07.2014 habe ich per Fax und Email eine Anzeige bei Ihnen, gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V., erstattet!

    Ich möchte sie bitten, mir den Empfang dieser Anzeige und die Zuständigkeit des Finanzamtes Stuttgart1 zu bestätigen!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist ja aus dem Zuständigkeitsbereich des Finanzamtes Leonberg verzogen, nach meiner Erkenntnis müsste jetzt das Finanzamt Stuttgart 1, für den Verein PeTA Deutschland e.V. zuständig sein.

    Fragwürdig ist, da der Verein selbst Wochen später nach dem Umzug wieder die Steuernummer des Finanzamtes Leonberg auf seiner Webseite unter www.peta.de angibt.

    Ich zitiere aus dem Impressum (https://www.peta.de/impressum)

    des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280

    Können sie bestätigen, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. weiterhin unter der von PeTA Deutschland e.V. angegebenen Steuernummer veranlagt wird?

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Gegen radikalen Tierschutz (gerati.de)

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesia
    Tel.: +49 (0)3581 7921521 (Deutsche Ortsnummer [VoIP])
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Email: info@gerati.de

    Diejenigen die nicht wissen um was es geht, hier noch einmal eine Kurzfassung!

    Uns wurde Anonym, ein rechtliches Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützlichen und Satzungsmäßigen Verwendung von Spendenmitteln, durch den Verein PeTA Deutschland e.V. zugespielt.

    Das rechtliche Gutachten kann hier eingesehen werden: https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Zum selben Zeitraum stellten wir fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. klammheimlich seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegt hatte.

    PeTA selbst hat ja bisher jede Möglichkeit genutzt, sich zu Profilieren. Warum wurde dann der Umzug verheimlicht?

    Hätte man sich vergrößert, wie Herr Dr. Edmund Haferbeck Rechtsberater von PeTA, in einem Kommentar auf Gerati.de behauptet, wäre dieses doch mit einem großen Presserummel, wie sonst üblich bei PeTA, einhergegangen.

    Aber nichts, nicht einmal ein Pieps „He wir sind Umgezogen“!

    Das war schon für mich sehr Komisch und in Verbindung mit dem Gutachten schrieb ich erst einmal folgenden Artikel: „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Gleichzeitig erstattete ich, mit dem Verweis auf das rechtliche Gutachten, beim Finanzamt Leonberg und Stuttgart 1, Anzeige gegen den Gemeinnützigen Verein PeTA Deutschland e.V.

    Trotz bitte um Bestätigung des Einganges meiner Anzeige, erhielt ich von beiden Finanzämtern keine Antwort!

    Also wendete ich mich heute noch einmal, mit einer Anfrage um Bestätigung des Einganges, meiner Anzeige an die beiden Finanzämter.

    Sollte ich darauf wieder keine Antwort erhalten, werde ich den weiteren Amtsweg einschlagen.

    Foto: Günter Hartmann  / pixelio.de
  • PETA Deutschland – Wir zensieren keine kritischen Kommentare

    Gestern stellte ein Nutzer, folgende Frage auf der Facebook Seite von PeTA.

    Holger M******* PETA zensiert auf seinen Seiten kritische Kommentare weg, traurig!

    Erstaunlicher Weise, wurde dieser Kommentar nicht sofort durch PeTA gelöscht, es gab auch mal eine Antwort von PeTA, auf diese Frage!


    „PETA Deutschland Wir zensieren keine kritischen Kommentare und haben eine klare und öffentlich zugängliche Netiquette www.PETA.de/Netiquette, in der wir schreibe, welche Art von Kommentaren gelöscht werden. Da Du hier ja noch kommentieren kannst, bist Du auch nicht auf unserer Seite gesperrt.


    Da ich bei PeTA Deutschland und PeTA2 gesperrt wurde, schaute ich mir doch gleich einmal die Netiquette an!

    PeTAs Netiquette besagt:


    Netiquette

    Verhaltensregeln auf Online-Seiten von PETA Deutschland e.V.

    PETA kämpft dafür, dass die Rechte der Tiere anerkannt und gewahrt werden. Unser Ziel ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Unsere Social-Media-Kanäle und der Veganblog dienen als unser Informationskanäle und Möglichkeit, sich über alle Themen rund um Tierrechte auszutauschen und zu diskutieren. Dafür haben wir eine Netiquette für ein faires und freundliches Miteinander erstellt:

    Diskussionen
    Diskussionen sollen und dürfen hier gerne stattfinden. Dabei finden wir es wichtig, dass der gegenseitige Respekt gewahrt wird. Auch wenn die Themen bisweilen sehr emotional sind, bitten wir Euch, nicht beleidigend gegenüber anderen zu werden.

    Löschen beleidigender Kommentare
    Wir wollen nicht zensieren. Wir löschen aber Kommentare, die rassistisch, sexistisch oder beleidigend sind. Ebenso wie Kommentare, in denen gegenüber anderen Menschen und Tieren Gewalt angedroht wird, die pornografischen Inhalt haben oder offensichtlich provozierend sind.

    Aufklären statt Beschimpfen
    Wir wissen, dass viele unserer Themen sehr emotional sind. Auch wir verspüren oft Wut und Fassungslosigkeit. Dennoch möchten wir Euch bitten, dieser Wut in der Diskussion nicht freien Lauf zu lassen, sondern vor dem Schreiben eines Kommentars erst mal tief durchzuatmen oder sogar kurz vom Computer wegzugehen. Wir versuchen immer, eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie im Fall eines Missstands oder Verstoss gegen das Tierrecht geholfen werden kann. Bitte nutzt lieber diese Möglichkeit als wüste Beschimpfungen auf unserer Facebook-Pinnwand zu hinterlassen.

    Nicht alle sind bereits ExpertInnen für Tierrechte oder tierleidfreie Ernährung. Jeder geht seinen eigenen Weg, hat seine eigene Meinung und das respektieren wir. Bitte denkt daran, wenn Ihr jemanden kritisiert, der auf seinem Weg noch nicht so weit fortgeschritten ist wie Ihr selbst, dass die Wenigsten von uns als VeganerIn geboren wurden.
    Wissenslücken mit Informationen zu füllen, ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt. Aber bitte mit Respekt und Fairness.

    Spam
    Wir erlauben uns, nicht themenrelevante Werbung (Spam) in Kommentaren zu löschen.


    peta_zensur

    Also wenn ich mir meine Kommentare anschaue, von dem in jeweils einen Screenshot besitze, finde ich keine Verstöße gegen die selbstaufgestellte Netiquette von PeTA!

    Auf den Facebook Seiten von PeTA Deutschland und PeTA2 befinden sich immer wieder Beleidigungen gegenüber z.B. normale Fleischesser! Immer häufiger wird auch der Begriff Kinderschänder und Formen von Androhungen von Gewalt bei PeTA verwendet. Trotz schriftlicher Aufforderung, sieht sich PeTA bei solchen Verstößen nicht gewillt, diese zu löschen!

    Kommt eine Frage wegen Spendenmittelverwendung durch PeTA, ist der Fragende in kürzester Zeit gesperrt und der Kommentar gelöscht!

    Was ist an einer solchen Frage so schlimm, das PeTA darauf keine Antwort geben kann, insbesondere da PeTA selbst im Dezember 2013 mehr Transparenz versprochen hat! Der Beitrag wird ja auch immer noch bei PeTA Deutschland auf seiner Facebook Seite unter Notizen veröffentlicht! Auch im Jahresabschlussbericht wurde eine wirtschaftliche Auswertung versprochen, jedoch eine Veröffentlichung erfolgte bisher nicht!

    Fragen zu diesem Thema, werden immer mit Sperrung, des Nutzers geahndet. Warum nur?

    Ich hatte gestern auf unserer Facebook Seite einmal eine Umfrage gestartet. Innerhalb weniger Minuten meldeten sich mehrere Nutzer, die unverhältnismäßig von PeTA gesperrt wurden!

    PeTA selbst gibt ja immer an, auf die Meinungsfreiheit, wert zu legen. Jedenfalls beruft man sich darauf, egal ob die Behauptungen von PeTA richtig, oder Falsch sind!

    Die Meinungsfreiheit für andere gibt es nicht und wird von PeTA selbst mit den härtesten Mitteln unterbunden.

    Warum gehen sie  nicht auf Angeschuldigten ein und nutzen die Möglichkeit sich zu rechtfertigen, oder hat PeTA vor irgendetwas Angst!

    Mit dem, Löschen von Kommentaren malt sich PeTA eine schöne heile Welt, die es aber nicht ist! Nicht umsonst häufen sich auch bei PeTA rechtsradikale Parolen, aber vielleicht ist dieses ja auch gewollt!

    Leider hat PeTA nur Einfluss auf seine eigenen Seiten, sodass man es wünschen kann, dass noch mehr Web- und Facebook-Seiten, die Wahrheit über PeTA verbreiten!

    Wie manche PeTA Unterstützer Ticken haben sie ja in ausreichender Form bewiesen. Siehe Artikel „Anti PeTA Propaganda und warum erhalte ich eine Email von Ihnen

  • 19 Zirkustiere wahrscheinlich vom Blitz erschlagen

    Update 11.10.2014

    Es war ein Blitzschlag, der die Tiere tötete.

    https://www.echo-online.de/region/bergstrasse/wald-michelbach/Tote-Zirkustiere-Es-war-der-Blitz;art1250,5513174


     

    Nach einem Unwetter in Südhessen wurden 10 Hunde und 9 Pferde eines Zirkus, die sich in einem Außengehege befanden, tot aufgefunden!

    Die hinzugerufene Polizei geht von einem Unglück aus und dementierte die ersten Vermutungen, dass die Tiere vergiftet wurden!

    Fremdverschulden wurde vorerst ausgeschlossen, gab die Polizei bekannt! Die Tiere werden aber dennoch untersucht, um jegliche Zweifel auszuräumen.

    Im Internet verbreitet sich als erstes der Verdacht, dass die Tiere vergiftet worden sein sollen. Dass dieses nach ersten Polizeiermittlungen dementiert werden konnte, lässt viele Zirkusfreunde aufatmen.

    In den letzten Monaten schossen sich Tierschützer, voran PeTA, auf Zirkusse ein und fordern ein sofortiges Wildtierverbot für Zirkusse!

    Ihre Argumentation lautet, dass es den Tieren im Zirkus schlecht gehe und Ihre Haltung nicht artgerecht möglich ist!

    Weiterhin argumentieren sie, dass mehrere Europäische Staaten Zirkusse mit Wildtieren verboten hätten!

    Leider vergisst PeTA in seiner Argumentation, weiter anzuführen, dass die Länder, in denen Zirkusse mit Wildtieren verboten wurden, selber keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besessen hatten! Es ist natürlich leicht, ein Verbot zu erlassen, wenn kein Landsmann dadurch benachteiligt wird. In Deutschland sieht dieses anders aus. Deutschland besitzt eine sehr alte und traditionelle Zirkuslandschaft. Dass die Menschen den Zirkus unterstützen, zeigt, dass immer alle Vorstellungen fast ausverkauft sind.

    Draußen vor dem Zirkus versammeln sich immer wieder 5-20 Tierschützer, die die Besucher belästigen und ihre sinnlosen Flyer, die zu 99% auf der Straße landen und die Umwelt belasten, verteilen.

    Auch die Bundesregierung verweigerte bisher die Zustimmung des Gesetzesentwurfes für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Wohl wissend, dass dieses einem Berufsverbot gleichkomme!

    Desweiteren bestätigen die zuständige Veterinärämter, dass es den Tieren in Deutschen Zirkussen sehr gut gehe! Die Alternative wäre der Tod oder die Unterbringung und damit die Trennung aus der gewohnten Umgebung! Der Slogan „Artgerecht ist nur die Freiheit“ kann bei Tieren, die von Menschenhand aufgezogen wurden, nicht vollzogen werden!

    Dieses zeigt sich auch in dem Fall, den nun eine Staatsanwaltschaft vor Gericht bring, in dem PeTA federführend war!

    https://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article131622286/Beschlagnahmte-Zirkustiere-Staatsanwaltschaft-prueft-den-Fall.html

    Im Mai 2013 wurde mit einem riessiegen Polizeiaufgebot durch die Staatsanwaltschaft mehrere Tiere beschlagnahmt!

    Die 7. Kammer des Landgerichts Kiel hatte anlässlich des Ermittlungsverfahrens festgestellt, dass die von der Staatsanwaltschaft beantragte und von einem Großaufgebot der Polizei ausgeführte Beschlagnahmung von zwei Löwen, zwei Tigern und einem Elefanten an der Ulzburger Straße in Norderstedt „unverhältnismäßig“ war

    Der Elefant wurde betäubt und mit einem Kran auf einen LKW verfrachtet und nach Belgien durch die zuständige Staatsanwaltschaft zwangsverkauft! Die Finanzierung des Transportes sollte PeTA Deutschland e.V. übernommen haben!

    Schon kurze Zeit später stellte ein Richter fest, dass diese Aktion unverhältnismäßig sei.

    Als der Tierbesitzer seinen Elefant wieder, in Belgien abholen wollte, weigerte sich der Käufer den Elefanten herauszugeben. Nach seiner Auffassung sei ein rechtsgültiger Kaufvertrag abgeschlossen worden. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte die Rechtsgültigkeit des Kaufvertrages und äußerte dazu, dass der Tierbesitzer, aus dem Erlös des Verkaufes sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte!

    Fragwürdig war auch schon damals der Zwangsverkauf, gibt es doch in Deutschland genügend Zoos, wo der Elefant bis zur Klärung hätte untergebracht werden können!

    Das zuständige Gericht ging jetzt sogar noch einen Schritt weiter, und stellte klar, dass die Tiere bis zur Klärung des Falls, sogar beim Zirkus hätten bleiben können!

    In wieweit PeTA das zuständige Veterinäramt beeinflusst hat ist fraglich.

    Fakt ist, dass PeTA immer wieder Veterinärämter bemängelt, obwohl dieses ausgebildet sind und bei PeTA unserer Erkenntnis kein einziger Tierarzt mitarbeitet. Sie nennen sich zwar immer Wildtierexperte, können aber auch auf die Nachfrage, keinen Nachweis erbringen, durch was sie sich das Expertenwissen angeeignet haben! Ich gehe davon aus, dass noch kein Mittarbeiter einen Elefanten oder Löwen in freier Wildbahn erlebt hat, denn sonst würden sie nicht immer Fehler, bei der Verhaltensanalyse von Wildtieren machen.

    Das PeTA keine Experten besitzt zeigte auch der Fall der Rettung von Plastikfischen aus einem Aquarium, wo sich eine studierte Frau Dr. Tanja Breining lächerlich machte! Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar“, über diesen Fall!

    Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des Zuständigen Veterinäramts und der Staatsanwaltschaft für dieses Vorgehen auch persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Leider wird dieses ein Wunschdenken bleiben, da nur die Behörde im Einzelnen zur Verantwortung gezogen werden kann, jedoch nicht eine in der Behörde arbeitende Person, es sei denn man kann ihr ein vorsätzliches Vergehen (z.B. Korruption) vorwerfen!

    Ein Erfolg ist es auf jeden Fall, denn keine Behörde wird sich jetzt so schnell wieder auf die Lügen, von PeTA reinfallen.

    Der Elefant hat leider ein Nachsehen, der Trauert in einem Belgischen Zoo, seiner Zirkusfamilie nach!

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Anwälte fordern das Entfernen, des Gutachtens über PeTA, auf Gerati.de

    Es geht um dieses prekäre Dokument, „Gutachten zu fragwürdigen Tierrechtskampagnen und zu der Frage einer gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V.“, was Gerati.de anonym übermittel, und im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“, am 20.07.2014 erstmals in einem Link veröffentlicht wurde.

    Auf die Veröffentlichung des Artikels bei Gerati.de, reagierte der Verein PeTA Deutschland e.V., mit einem Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck (wissenschaftlicher Rechtsberater von PeTA Deutschland e.V.), noch am selben Tag.

    Kommentar von Herrn Dr. Edmund Haferbeck:

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des “Anwalts ohne Moral”, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    Auf diesen Kommentar, hat selbstverständlich nach Prüfung auf Echtheit des Kommentars, Gerati.de einem Antwortbrief verfasst, der im Artikel „Antwort Email von mir, an Herrn Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Kommentar“, am 21.07.2014 veröffentlicht wurde.

    Leider scheint PeTA Deutschland e.V. sowie auch Herr Dr. Edmund Haferbeck, nicht gewillt zu sein, meine Fragen die sich aus den Gutachten ergeben zu beantworten!

    Am 28.07.2014 bekam ich dann per Email, das erste Mal eine Aufforderung von der Kanzlei, die das Gutachten erstellt hatte. So forderte man mich auf, das Gutachten von meinem Server zu entfernen!

    Freundlicherweise teilte ich der Anwaltskanzlei, in meiner Antwortmail mit, dass dieses Gutachten nach meiner eigenen Recherche, schon seit dem 29.04.2014, auf verschiedenen Servern abrufbar ist! Gleichzeitig merkte ich an, dass ich mich, auf Artikel 5 des Deutschen Grundgesetzes (Meinungs- und Pressefreiheit) berufe!

    Als kurze Info, erhielt ich von der Kanzlei eine Information, dass man mich morgen zurückrufen werde! Als ich nach mehreren Tagen keinen Rückruf erhielt, setzte ich mich selbst an das Telefon und rief diese Kanzlei an. Für mich und Gerati.de lief dieses Gespräch eigentlich zur vollsten Zufriedenheit. Genauere Einzelheiten, zu dem Gespräch möchte ich erst einmal, nicht veröffentlichen, da diese Kanzlei mir nun mittlerweile, mit einer Rechtsklage droht.

    Jedenfalls sah ich für mich, die Sache als erledigt an. Auch als die Kanzlei, mir am 14.08.2014 eine Frist bis zum 20.08.2014 setzte, um den Link zu entfernen, hielt ich mich an die getroffene telefonische Vereinbarung.

    Am 21.08.2014 erhielt ich erneut eine Email, die die Frist auf den 25.08.2014 festsetzte. Daraufhin antwortete ich der Kanzlei und verwies auf einen der vielen Servern, wo das Gutachten noch abrufbar war.

    Daraufhin bekam ich von der Kanzlei wieder eine Email, die mir jetzt Urheberechtsverletzung vorwarf! Gleichzeitig verkürzte die Kanzlei die selbstgesetzte Frist, zum entfernen des Gutachtens, vom 25.08. auf den 22.08.2014, und drohte mir mit gerichtlichen Konsequenzen! Allein die Frist Verkürzung stellt sich in meinen Augen, als rechtsfragwürdig dar!

    Der von mir angegebene Server, entfernte das Gutachten!

    Nun stellen sich für mich folgende Fragen

    • Wenn der Mandant der Kanzlei, etwas persönlich gegen die Veröffentlichung diese Gutachtens hätte, so gehe ich persönlich davon aus, dass diese mich wohl vorab erst einmal kontaktiert hätten, bevor sie einen Rechtsanwalt auf mich hetzen. Immerhin ziehen wir in gewisser Weise, am selben Strang.
    • Ich gehe ehern davon aus, das PeTA gegen die Veröffentlichung des Gutachtens zurzeit vorgeht.
    • Die Kanzlei stellt die Richtigkeit dieses Gutachtens, auch nicht in Frage.

    Was ändert sich

    Bis zum heutigem Zeitpunkt habe ich keine Rechtssichere Aufforderung, zum entfernen des Gutachtens erhalten!

    Weiterhin habe ich im Internet folgende Rechtslage recherchiert!

    https://www.whistleblower-net.de/whistleblowing/rechtslage/sonstige-rechtsfolgen/

    Ich zitiere:

    Urheberrecht
    Eine potentielle Gefahr nachteiliger Rechtsfolgen kann sich für den Whistleblower auch noch aus urheberrechtlichen Regelungen ergeben, wenn sich das Whistleblowing zugleich als Verbreitung eines urheberrechtlich geschützten Werkes darstellt. Problematisch ist dabei das das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) kaum spezielle Erlaubnis- und Rechtfertigungsnormen enthält, die zugunsten des Whistleblowers angewandt werden können. Allerdings scheint umgekehrt eine Übertragung der in den anderen Rechtsgebieten Prinzipien notfalls auch unter Heranziehung der Grundrechte geboten.

    Zum Thema Gutachten, und Urheberrecht, habe ich folgendes gefunden.

    https://www.vbd-ev.de/inhalte/Mitgliederbereich/images/2011/IfS/Ifs-2011-04-Gutachten-Urheberrecht.pdf

    Einer Klage sehe ich zuversichtlich entgegen, insbesondere, da mir erst einmal eine Klageschrift rechtssicher zugestellt werden müsste!

    Auch wenn es für Whistleblowing, noch keinen generellen gesetzlichen Rechtsgrundlagen existieren, gehe ich davon aus, dass ein Rechtsstreit gute Erfolgsaussichten hat.

    Nicht nur deswegen, weil durch dieses Gutachten, an dem die Gesellschaft ein großes Interesse hat. Zum ersten Mal wird bewissen, dass PeTA Deutschland e.V Spenden nicht Gemeinnützig veranlagt. Dadurch werden tausende von Spendern aufgeklärt, dass PeTA nicht wie der Verein vorgibt, Tiere im Blickpunkt hat! Insbesondere, da ein sehr hoher Betrag an Spendengeldern, durch falsche Behauptungen verloren gehen, die der Gemeinnützige Verein PeTA Deutschland e.V. aufstellt, ohne seine ihm zugewiesenen Sorgfaltspflicht nachzukommen! Siehe Gutachten!

    Für Gerati.de wird sich also erst einmal nichts ändern. Ich werde die nächsten Schritte, der Anwälte abwarten und darauf auch reagieren!

    Wer im Internet Informationen zum Thema, Whistleblowing, Gutachten und Urheberecht, Artikel findet, kann diese gern im Kommentarfeld oder per Kontaktformular mir zusenden!

  • PeTAs Fahnen wehen heute auf Halbmast

    Tragisch ist es schon, wenn eine über einem Jahr laufende Kampagne, ein so unrühmlichen Abschluss erhält!

    Gestern war PeTAs Abschluss, für die einjährigen Tyke2014 Kampagne. Groß kündigte PeTA einen Elefanten, der aus 150 Halbnackten Menschen bestand, an! Einen Tag vor der geplanten Abschlusskampagne, vor dem Brandenburger Tor in Berlin, gab PeTA die Meldung heraus, es werden 120 Aktivisten diesen Elefanten formen!

    Zum Schluss ist leider nur ein Babyelefant, mit genau 38 Halbnackten PeTA Unterstützern, gelungen!

    Foto: PeTA Deutschland Facebook
    Foto: PeTA Deutschland Facebook

    Auch bei der Anzahl, die angeblich diese Aktion Unterstützen, wurde von PeTA weit höher angegeben, als wie tatsächlich vor dem Brandenburger Tor auftauchten!

    Viele Unterstützer waren vom Sexismus, den PeTA mit dem halbnackten darstellen des Elefanten enttäuscht!

    Sreenshoot PeTA Deutschland Facebook Seite
    Sreenshoot PeTA Deutschland Facebook Seite

    Insbesondere die Antwort, die PeTA, auf die Frage zurück gab, zeigt den tatsächlichen Rückhalt der Bevölkerung zu PeTA. Zitat PeTA Facebook Seite:

    PETA Deutschland: Damit wir (von der Presse) wahrgenommen werden und unsere Aktion so viele Menschen wie möglich erreicht.

    Allein hier zeigt sich doch, dass selbst PeTA einsieht, dass die Deutsche Bevölkerung, kein Interesse an den Kampagnen von PeTA hat.

    Damit insbesondere alte notgeile alte Männer, zu den Aktionen von PeTA kommen, um Masse zu präsentieren, müssen sich junge Frauen, im Namen von PeTA fast Prostituieren!

    Das bedeute also, dass wenn die Damen sich dort nicht ausgezogen hätten, es noch weniger Zuschauer gewesen wären. Dazu komme ich aber später in dem Artikel noch genauer zu sprechen!

    Den meisten Zeitungen, war die Aktion bisher keinen Bericht wert. Pro7 soll in den Nachrichten, kurz darüber berichtet haben, lies aber auch zum Abschluss der Meldung, einen Vertreter des Tierlehrerverbandes zu Wort kommen. Der darauf Aufmerksam machte, dass der Tierschutz in Zirkussen eingehalten wird. Davon wird sich von Amtswegen, bei jedem Standortwechsel, von einem unabhängigen Amtsveterinärarzt überzeugt und Protokoll geführt. Jeder Kann sich von der Tierhaltung und der Dressur der Tiere ein eigenes Bild machen! Transparenz steht bei Zirkussen ganz vorn, was man von einigen Tierschützern nicht behaupten kann!

    Selbst PeTA war wohl dieses Ende sehr Peinlich! Bis jetzt, nach fast 24h, nach dem Ende der groß angekündigten Veranstaltung kein Bericht auf den von PeTA geführten Webseiten www.peta.de und www.veganblog.de!

    Nur auf Facebook wurden einige Fotos veröffentlicht!

    Darunter zeigte PeTA auch ein Foto der Übergabe, der angeblichen 624.413 Petitionsstimmen! Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, verweigerte wohl die persönliche Annahme, da er von unserer Seite über den Betrug, der Petition, in einem „Öffentlichen Brief“ informiert wurde.

    PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Wir konnten durch unsere intensive Nachforschung, dem Verein PeTA Deutschland e.V. nachweisen, dass die gezählten Stimmen auf Betrug aufbauen. Dazu haben wir ein Beweisvideo und einen Artikel, bei gerati.de verfasst.

    PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!

    PeTA schrieb selbst auf seiner Facebook Seite folgenden Text:


     

    Berlin, 20. August 2014: Spektakuläre Aktion, damit das Leiden der Tiere im Zirkus endlich ein Ende nimmt: Im Rahmen einer Aktion mit mehr als 100 Unterstützer/-innen übergaben wir der Bundesregierung heute insgesamt 624.328 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus. Am Rande der beeindruckenden Szenerie hielten dutzende weitere Unterstützer/-innen Banner und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten. Der Tag der Petitionsübergabe ist historisch bedeutsam: Er markiert den 20. Todestag der Elefantin Tyke, die 1994, angetrieben von Leid und Schmerz, aus einem Zirkus ausbrach und mit 86 Schüssen getötet wurde. Vor genau einem Jahr rief PETA die Tyke2014-Kampagne ins Leben, die sich zum Ziel gesetzt hatte, bis zum 20. Todestag der Elefantin mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.

    „Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

    Neben PETA spricht sich mittlerweile auch die Bundestierärztekammer für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Einer aktuellen repräsentativen FORSA-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 % der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden können. 2011 befanden zwei Drittel der Befragten einer GfK-Umfrage, dass Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß sind. 2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert. Die Bundesregierung hat die Entschließungen bis heute nicht umgesetzt – im Gegensatz zu 17 anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Belgien, Österreich und Griechenland, die bereits sämtliche oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten haben. www.tyke2014.de

    Foto: PeTA Deutschland Facebook Seite
    Foto: PeTA Deutschland Facebook Seite

    Ja wie denn nun, auf dem Übergabe Foto steht die Zahl 624.413 Stimmen, im Artikel schreibt PeTA aber wieder die Zahl 624.328 Stimmen? Kann PeTA nicht zählen? Wie viel Stimmen sind davon durch Betrug abgegeben worden? 99%!!!

    Ach so jetzt kommt es: Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus.

    Auf Facebook postete PeTA noch, dass die Nackedeis notwendig seien, damit überhaupt Menschen kommen, und damit die Presse aufmerksam wird!

    und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten

    Wir hatten auch ein Team Vorort, dass uns Folgendes Berichtet: „Kaum was los hier, die Anfahrt war total für die Katz! Bei Starbucks ist die Schlange länger als bei PeTA (und das heißt schon etwas)! Weiterhin spielt abseits von PeTA eine Live Band, die mehr Besucher als PeTA hatte. PeTA stürzt sich auf ausländische Touristen, die verdutzt die Flyer von PeTA nach der Übergabe auf den Boden schmeißen!“ Das war also die Wahrheit über das große Ende der Tyke2014 Kampagne! Keine Besucher, kaum Presse und ausländische Touristen, die mehr ein Auge für das Brandenburger Tor hatten, als für die halbnackten Weibsbilder, die irgendetwas abbilden wollten, was nicht zu erkennen war!

    mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.

    Trotz mehrmaliger Anfragen, gab PeTA bis zum heutigen Tag nicht bekannt, wie viel tatsächlich eindeutige Personen, diese Petition unterzeichnet haben.

    Selbst bei der Terminankündigung und in vielen Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite, teilten Personen mit, mehrfach diese Petition unterzeichnet zu haben! Für PeTA zählt jede Stimme auch wenn es eine falsche Stimme ist!

    Ein Vieraugengespräch fand dann mit Herrn Ministerialdirektor Bernhard Kühnle vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft statt. Ups, wurde die Presse vergessen? Oder hatte diese kein Interesse? Oder wurde PeTA auf den Betrugsvorwürfe, von seitens des Bundesministerium hingewiesen und deshalb musste ein vier Augen Gespräch herhalten?

    Als nächstes fährt PeTA wieder scharfe Geschütze auf. „Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.

    • 624.000 Unterschriften, wo ist der Beweis über die Existenz dieser Unterschriften?
    • Deutschland will keine Wildtiere in Zirkussen, warum sind dann bei Zirkusse Vorstellungen fast immer Ausverkauft?
    • Wann war Herr Höffken das letzte Mal live in einem Zirkus? Wo er doch solche Behauptungen aufstellt
    • Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe! Wo hat er sein Diplom abgelegt? Weiterhin sei er Wildtierexperte! Hat er jemals ein Wildtier in Freiheit persönlich gesehen, woraus besteht sein Expertenwissen?

    Der letzte Punkt von Herrn Höffken war die Forsa Studie, die angeblich im Mai 2014 erstellt wurde. Selbst bei Wikipedia, wird immer wieder von Manipulationen berichtet! Fakt ist, dass eine Umfrage im heutigen Zeitalter keine Relevanz hat. Wenn mich ein Thema nicht interessiert gebe ich auch keine Antwort, zu diesem Thema, wie zählt Forsa dann diese Stimme. Weiterhin werden, im Durchschnitt nur 10.000 Personen gefragt und dadurch ein Durchschnittswert errechnet! Die Gefragten werden per Zufall ausgewählt, und wie das Wort Zufall schon aussagt, kann bei der nächsten Umfrage, mit anderen Personen ein ganz anders Ergebnis herauskommen!

    Warum Fordert PeTA keine Volksabstimmung zum Thema Wildtiere in Zirkussen! Haben sie Angst zu verlieren?

    Fazit für PeTA: Außer Spesen nichts gewesen!

  • PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!

    Nachdem wir auf gerati.de über den riesen Betrug, von PeTA Deutschland e.V. bei seiner Kampagne www.tyke2014.de berichtet haben, ruderte heute PeTA auf einmal zurück.

    PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!


     

    PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Jetzt sind es keine 625.000 Unterschriften mehr sondern nur noch 500.000!

    Aus 625.000 werden über Nacht nur noch 500.000 Stimmen
    Aus 625.000 werden über Nacht nur noch 500.000 Stimmen

    Auch diese Zahl ist nach unseren Berechnungen sehr übertrieben! Wir schätzen die Zahl auf Maximal 6.900 Unterschriften. Der Rest ist doppelt, oder wurde manipuliert abgegeben!

    PeTA Fans! Ich habe zweimal unterschrieben!
    Eingeständnis eines PeTA Fans! Ich habe zweimal unterschrieben!

    Da wir wissen das PeTA unseren Blog gerne liest, fordern wir PeTA hiermit einfach mal auf die Unterschriften in einer Liste zu veröffentlichen! Damit man unabhängig prüfen kann ob Tatsächlich so viele Menschen auf den Zirkus verzichten wollten!

    Also sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, wie sieht es mit Beweisen aus, für die angeblichen 500.000 Stimmen?

  • Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Betrug mit Mauzi & Wauzi im Namen von PeTA

    Mit Tierliebe lässt sich wunderbar Geld verdienen!

    Das zeigt auch wieder eine Werbeaktion, die zu Gunsten von PeTA Deutschland e.V. wirbt. Dabei handelt es sich um einem Abklatsch der „The Million Dollar Homepage“, womit sich ein pfiffiger Student durch den Verkauf von 1.000.000 Pixeln zum Preis von jeweils 1 USD pro Pixel, 1 Million USD verdient hat.

    Die Webseite mit dem Namen tierfoto-weltrekord.de, wirbt offiziell mit PeTA!

    Screenshoot Webseite
    Screenshoot Webseite tierfoto-weltrekord.de

    Auf dieser Seite kauft man keine Pixel sondern ein Pixelpaket von mindestens 100×100 und maximal 400×400 Pixel! Dann kann man ein Bild hochladen, was dann in dem kleinen Miniarturbild unkenntlich, angezeigt wird!

    1 Feld mit 100×100 Pixel kosten 1,49 €. Maximal 4 Felder sind möglich.

    Wenn man sich die Übersicht anschaut und überlegt, das diese Webseite schon über einem Jahr existiert und auch PeTA immer wieder versucht diese Kampagne zu boosten, wird man diesen Weltrekord wohl, in den nächsten 100 Jahren nicht erreichen!

    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014
    Übersicht des Rekordversuches Stand 18.08.2014

    Nun werden natürlich wieder einige Fragen, wo ist hier der Betrug! Immerhin handelt es sich um eine gute Sache.

    Naja ob Spenden für PeTA eine gute Sache sind, sollte sich jeder selbst ein Bild machen und das von uns veröffentlichte rechtliche Gutachten, zum Thema Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V..

    Auf den ersten Blick kann man tatsächlich nichts Falsches und Betrügerisches, an der Webseite tierfoto-weltrekord.de finden.

    Ich frag mich schon, wie viel Prozent der Einnahmen an PeTA ausgezahlt werden?

    Auf der Webseite findet man trotz intensiven Suchen nichts.

    Abhilfe brachte ein Facebook-Eintrag von PeTA!

    peta_weltrekord_facebook

    Ein Klick auf den Link des PeTA Facebook Eintrages, brachte mich zur Webseite www.veganblog.de, wo ein Bericht über diese Spendenaktion hinterlegt wurde!

    Der Beitrag stammte vom 08.11.2013 und zeigte die Spendenlage so an. Ich zitiere: „30 Prozent aller Einnahmen an PETA Deutschland“!

    Demnach kassiert der Betreiber 70% der Einnahmen!

    Daraufhin habe ich mir einmal die Seite genauer betrachte und die möglichen Felder gezählt, 100×100 Felder sind möglich! Insgesamt also 10.000! Pro Feld kassiert der Betreiber 1,49 €, was bei 10.000 verkauften Feldern dann 14.900 € wären.

    Der Betreiber der Webseite tierfoto-weltrekord.de, Herr Jan Becker möchte 30% der Einnahmen spenden, wobei er sich doch so für den Tierschutz, mit dieser Seite ausspricht. Ich hätte ja eingesehen, wenn er 70% spendet und 30% für seinen Aufwand behält!

    PeTA würde wenn alle Felder verkauft würden, 4.470 € erhalten, und der Betreiber steckt sich 10.430 € ein! Das ist Wahre Tierliebe!

    Wie man aus den Kommentaren bei Facebook erkennt, sehen das selbst PeTA Fans als Betrug an!

    Nach Aussage von PeTA sollen bisher 1.111 Leute, an dieser Aktion mitgemacht haben. Und das nach über einem Jahr. 😉

    Dieses würde bedeuten, dass Einnahmen von 1.655,39 € erzielt wurden. 8.889 Felder sind also noch frei. 11% der Fläche wurde in einem Jahr belegt. Dass kann man wohl nicht als Erfolg verbuchen!

    Fazit:

    Die 1,49 € in Tierfutter investiert, und ein Foto seines Bellos oder Mieze, darauf geklebt und beim nächsten Tierheim abgegeben, hätte einen größeren Nutzen erzielt!

    Das PeTA sich auch auf solche Betrügereien einlässt und seinen Namen auch noch dafür hergibt, war ja klar. Hauptsache es kommt auch nur ein paar Cent rein.

    PeTA gibt ja seine Spendengelder auch nicht für Tiere aus. Warum sollen nicht andere, auf derselben Masche mit schwimmen. Eine Hand wäscht die andere!

  • Wer gegen radikalen Tierschutz ist, besitzt keine Kompetenz

    Wer gegen radikalen Tierschutz ist, besitzt keine Kompetenz

    Auf der Facebook-Seite von PeTA wurde meine Seite wieder einmal als nicht Kompetenz mäßig, durch eine junge Dame festgelegt, was mich dazu animierte ihr eine Nachricht über Facebook zu schreiben!

    Leider akzeptiert PeTA ja nicht die im Deutschland geltende Meinungsfreiheit und sperrt, Personen, die sich ganz normal, gegen die Vegane Lebensweise stellen, oder Kampagnen von PeTA negativ beurteilen!

    Anzumerken ist, dass PeTA in seinen Kampagnen, immer wieder auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes pocht, aber der betroffenen gegnerischen Partei, diese Meinungsfreiheit durch entziehen der Kommentarmöglichkeit auf der Facebook-Seite entzieht, sodass man keine Möglichkeit hat sich recht zu fertigen!

    Mich hatte PeTA damals auf seiner Facebook-Seite gesperrt, als ich mich gegen die mir von PeTA vorgeworfenen Anschuldigungen die auch unter Facebook veröffentlicht wurden rechtfertigen wollte.

    In dem Beitrag gab es weder Beleidigungen noch irgendwelche andern Inhalte, die ein Sperren von PeTA gerechtfertigt hätten!

    Wenn PeTA keine Fremden Kommentare haben möchte, warum machen die denn dann keine geschlossene Gruppe aus Ihrer Facebook Seite! 😉

    Jedenfalls zeigt es, dass für PeTA nur die eigene Meinung zählt und Argumentationen die nicht ins PeTA Bild passen Todgemacht werden! Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. 😉

    Also schrieb ich der Jungen Dame eine persönliche Nachricht von mir!


    Hallo Andrea,

    Ich heiße Silvio Harnos und betreibe unteranderen die Webseite gerati.de!

    Leider hat mich PeTA wie viele andere, die nicht auf Vegan oder radikalen Tierschutz stehen, gesperrt.

    PeTA selbst fordert immer wieder seine Meinungsfreiheit, ist aber nicht bereit die Meinung anderer anzuhören! Deshalb kann ich nicht auf den Post, zu deinem Kommentar bei Facebook antworten und schreibe dir per PN!

    Ich bin 2008 aus Deutschland ausgewandert. Ich bin mit einer indonesischen Frau verheiratet und wir haben eine siebenjährige kleine Tochter die auch in Deutschland geboren wurde und nun glücklich in Indonesien lebt. Ich glaube nicht dass wenn wir in Deutschland geblieben wären, meine Tochter perfekt Indonesisch, Deutsch, Englisch und Mandarin beherrschen würde! In Bildungsfragen ist Deutschland wohl eines der rückständlichen Länder der Erde. Wobei in Indonesien die Ausbildung eine Frage des Geldes ist.

    Du beziehst dich auf mein Impressum, dass ich bei gerati.de angegeben habe.

    Ich stehe für Transparenz, die ich aber auch von anderen fordere. Deshalb habe ich mich entschlossen, für alle meine Projekte Deutschen Standard bei meinen Webseiten zuführen. Dazu gehört auch ein gültiges Impressum.

    Die angebenden deutschen Telefonnummern sind VoIP (Internettelefonnummern), die einen erlauben egal wo man ist auf der Welt mit einer deutschen Telefonnummer erreichbar zu sein.

    Voraussetzung ist natürlich ein vorhandenes stabiles Internet. Die Vorwahl ist Görlitz (03581) meiner alten Heimatstadt zuzuordnen!

    Eine Deutsche Telefonnummer erleichtert viele Geschäftliche Abläufe, insbesondere wenn man mit Deutschen Kunden und Firmen zu tun hat. Der größte Vorteil ist, dass man für 1 Cent/Min in Deutschland telefonieren kann, Ein großer Vorteil, gegenüber einer alleinigen indonesischen Telefonnummer!

    Warum diese Seite nur in Indonesien zu führen sei?

    Wie viel Seiten die in Deutschland betrieben werden kennst du die sich massiv gegen PeTA und Co aufstellen.

    Fakt ist wäre diese Seite von Deutschland aus betrieben worden, hätte mich PeTA und Co mit Abmahnungen zu bombardiert! Nicht das ich davor Angst hätte, das Problem, wo zum Schluss viele einknicken ist, die Finanzielle Seite! PeTA investiert einen größten Teil der Spenden in Klagen. Nimmt die Gegenpartei einen Anwalt zieht sie die Klage zurück. Ein Anwalt kostet im Durchschnitt 250 € die Stunde! Ich habe selbst einen Anwalt in Deutschland beauftragt und 2 h investiert, dieses reichte nicht einmal um überhaupt eine Klage gegen PeTA zu schreiben, obwohl die Verfahrensaussichten in meinem Fall 100% seien (Rechtsanwalt).

    Die einzige Tierschutzkritische Webseite, die Aktuell in Deutschland betrieben wird ist www.doggennetz.de. Diese Frau ist Journalisten, hat somit auch die Möglichkeit kostenlos, auf Rechtsbeistand ihres Verbandes zurückzugreifen. Sie berichtet auch immer wieder über Morddrohungen und Telefonterror. Ich hätte in Deutschland um meine Familie Angst, da sie Tendenz des Tierschutzes immer weiter ins radikale Milieu abgleitet.

    Unterwanderung von Rechtsradikalen ist da nur ein Grund dafür!
    Wer Straftaten im Namen des Tierschutzes unternimmt, der hat auch nach Deutschen Recht mit den Konsequenzen leben zu müssen.

    Nur wissen auch sie das Deutsche ein sehr Zurückhaltenes Völkchen ist. Lieber Ja und Amen sagen, als irgendwo den Mund aufzumachen, obwohl ihnen z.b: das Vorgehen einiger Tierschutzgruppen zuwider ist! Beispiel Preiserhöhung von Benzin und Diesel. In Deutschland war alles ruhig und geduldet, die einzige Aktion war eine Sternfahrt von einigen LKW Fahrern. In Frankreich haben sie die kompletten Autobahnen gesperrt, sodass Tagelang keine Waren in Geschäfte geliefert werden konnte.

    Und zum Abschluss zu kommen, ich bin kein Anti-Tierschutz-Fanatiker! Tierschutz ist wichtig und gehört auch in eine Demokratische Weltordnung!

    Ich bin aber dagegen, wenn Randgruppen Straftaten begehen im Namen der Tiere, Menschen nötigen, beleidigen, nur weil sie Fleisch essen oder mit Tieren zusammen arbeiten.

    Das Gesetz bestimmt nicht PeTA und Co, sondern ist im Staat verankert! Ein Bauer oder ein Metzger ist kein Mörder, sondern ein Mensch der seine Arbeit macht und auch dafür sorgt, dass du etwas auf den Teller bekommst, auch wenn du kein Fleisch essen solltest, bist du von solchen Menschen in irgendeiner Weise immer abhängig.

    Fakt ist: Tierschutz ist wichtig! Verstöße gegen den Tierschutz müssen auch mit aller Macht des Gesetzes geahndet werden! Nur sollte man nicht alle Menschen eines Berufszweiges über denselben Kamm scheren, nur weil einer irgendwelche Probleme im Kopf hat.

    Solltest du noch Fragen haben, stehe ich dir selbstverständlich zur Verfügung!

    Schöne Grüße aus Jakarta!

    Silvio Harnos


     

    Daraufhin erhielt ich heute eine Nachricht, von der jungen Dame, die ich natürlich sofort wieder ausführlich beantwortet habe.


     

    Hallo Silvio!

    Danke für deine ausführliche Nachricht!

    Leider bleibt immer noch die Frage offen, wer denn genau „wir“ ist und zusammen mit dir die Recherchearbeiten zu deiner Webseite betreibt! Auf diese Frage habe ich leider immer noch keine Antwort gefunden!

    Dass diese Seite in dieser Art und Weise aus Deutschland nicht geführt werden könnte, kann ich mir sogar vorstellen!

    Denn wie gesagt, scheinst du dir deiner Sache ja selbst nicht sicher zu sein, wenn man deinen Disclaimer und die gebrauchte Ausdrucksweise betrachtet!

    Deshalb muss man wohl auch mit einer Unterlassungsklage rechnen, wenn man Falschmeldungen bringt!

    Dass dein Anwalt dir versichert, du würdest den Rechtsstreit 100%ig gewinnen verwundert ebenfalls nicht, denn diesr will ja selbstverständlich Geld verdienen!

    Ich bin kein Mitglied von Peta und habe auch noch keinen einzigen Cent an die Organisation gespendet und trotzdem bin ich der Auffassung, dass sie weltweit wichtige Arbeit geleistet haben und ohne sie viele Zustände der Tierausbeutung nicht öffentlich gemacht worden wären!

    Auch die von dir als nicht unterstützungswürdig gelisteten Tierschutzvereine leisten oft ehrenamtlich wichtige und gute Arbeit, ohne die es in deutschen Gemeinden wirklich duster aussehen würde!

    Viele dieser Tierschutzvereine stellen die einzigen Tierheime in der Umgebung, in denen tausende von ungewollten Tieren zuflucht finden! Und dass du nun radikale Randgruppen, wie Rechtsradikale mit allen diesen Vereinen gleichsetzt, spricht nicht sehr für gute Recherche und eine seriöse Plattform!

    Zudem fällt mir immer wieder der Fakt auf, dass deine Seite hauptsächlich von Nutznießern eben der Tierausbeutung als Quelle für wahrheitsgetreue Aussagen dient! Bist du mit diesem Klientel eiverstanden?

    Menschen, die sich an der Leistung von Tieren finanziell und mental bereichern und ihre eigenen Felle davon schwimmen sehen?

    Selbstverständlich liegt es im Interesse dieser Zielgruppe Peta und alle anderen Organisationen, die sich für eine besserer Gesetzesgebung zum Schutz der Tiere, einsetzen zu diskreditieren! Dieser Zielgruppe ist es häufig auch nicht wichtig, ob wahre Fakten genannt werden, sondern es geht ihr mehr darum Stimmung für ihr eigenes Ziel zu machen!

    Selbstverständlich bin ich ganz deiner Meinung, dass ein Rechtsbruch juristisch verfolgt werden muss, egal von wem begangen! Ich bin aber auch der Meinung, dass die Tierschutzgesetze in Deutschland lange nicht ausreichend sind, somit nicht dem Schutz der Tiere dienen, sondern vorrangig die Wirtschaft nicht behindern sollen! Und wenn du von Landwirtschaft sprichst, stimme ich dir auch zu, wir sind alle davon abhängig! Allerdings sind moderne Tiermastfabriken nicht mehr mit dem Kleinbauern von nebenan vergleichbar!

    Es gibt auch in Deutschland massenhaft Beweise, dass diese multinationalen Großindustriellen gegen Gesetze verstoßen und somit Tiere, die Umwelt und die Verbraucher gefährden und auch diese Misstände müssen angeklagt werden! Auch von Bürgern, denn wie du schon sagst, ist Deutschland immer noch sehr angepasst in seinem aktiven Mitspracherecht! Aber dieses gilt eben für alle Seiten und nicht nur für die eigene bevorzugte! Meine Schwiegereltern sind übrigens selbst Landwirte, sie besitzen aber keine Tiere, sondern nur Land und daher weiß ich auch, wie schwer diese Arbeit ist! Ich bin ein Mensch, der Klarheit möchte und so leid es mir tut das zu sagen, aber „selbst“ Peta bietet mehr glaubwürdige Fakten, als deine Seite es momentan zu leisten vermag! Zudem habe ich ein feines Gespür für Glaubwürdigkeit und auch diese vermisse ich in deinen Artikeln! Vielleicht arbeitest du noch etwas an der Trasparenz und den Quellenangaben deiner Aussagen und dann finden wir eventuell auch mehr Konsenz!

    Viele Grüße!


     

    Anzumerken ist, ich habe den Inhalt des Textes nicht verändert, nur ein paar Absätze zum besseren lesen wurden von mir eingefügt!

    Auf diese ausführliche Antwort musste ich natürlich gleich wieder reagieren und so setzte ich mich, nach dem mein Kopi Luwak aus dem Kaffeeautomaten gedampft war hin, und verfasste folgende Antwort.


     

    Hallo Andrea,

    ich weiß nicht was du willst, alle Daten die dich interessieren, stehen im Impressum!

    Siehst du wieder hinter jeder Webseite die „Gegen radikalen Tierschutz“, Anti-Vegan, oder Anti-PeTA eingestellt ist eine Verschwörung der Fleischindustrie?

    In diesem Fall würde ich dir dringend empfehlen einen Arzt aufzusuchen, denn dann scheint die Gehirnwäsche bei dir schon das Endstadium erreicht zu haben. Entschuldige diese Ausdrucksweise, aber ich habe echt die Schnauze voll mir vorwerfen zu lassen, die Webseite gerati.de sei von der Fleischlobby finanziert!

    Es gibt auch noch Normale Menschen auf der Welt, nicht nur solche wie ihr, die mit Straftaten die Welt ändern wollen, und diese dabei ehern vernichten. Ich empfehle dir mal das Video zum Thema Ökoterrorismus .

    ALF und die ganzen Tierbefreiungsorganisation sind auf dem besten Weg dazu!

    Zu behaupten dass der Staat, die Fleischlobby unterstützt, ist bei der Bundesrepublik Deutschland, einem Demokratischen Staat fragwürdig! Immerhin ist das Parlament von den Deutschen Bürgern gewählt worden.

    Dass keine Gesetze herausgegeben werden, dass alle Deutschen Veganer werden müssen hat nur ein Grund. Die Deutsche Bevölkerung will dieses im Großen nicht, ansonsten würde das Wahlergebnis anders aussehen.

    Und glaube mir ich bin mir meiner Sache Sicher, und ich verspreche dir den radikalen Tierschützern wird in Zukunft ein harter Wind entgegen wehen, wenn sie weiter auf der Terroristischen Schiene Fahren. Was sagte Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater von PeTA: „Wenn sich die Massentierhaltung nicht ändere, werde sich bald eine Al Qaida für Tierrechte bilden.“ Siehe https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/radikale-veganer-die-tierschuetzer-machen-ernst-1590343.html

    Ich weiß nicht ob dir Bewusst ist was dieser Spruch bedeutet? Du lebst in Deutschland und hast keine Ahnung vom waren Leben! Selbst die Zeiten der RAF (Roten Armee Fraktion) hast du nicht miterlebt.

    Wo habe ich bisher eine Falschmeldung herausgegeben? Was denkst du warum PeTA nichts unternimmt! Selbstverständlich kann PeTA klagen und die Untersagung der Webseite fordern, wenn auf dieser Flasche Behauptungen veröffentlicht werden!

    PeTA kann mir aber keine einschüchternde Abmahnung zukommen lassen, die mich zwingen würde einen Anwalt einschalten zu müssen. Bei einem Streitwert von unter 5.000 € ist das Amtsgericht zuständig, wo man sich selbst vor Gericht verteidigen kann. PeTA selbst legt den Streitwert aber generell über 5.000 € fest, sodass ein Landgericht zuständig ist und dort gilt Anwaltszwang! Ein Anwalt kostet nicht 20 € die Stunde sondern ab 250 €. Dieses Geld muss man erst einmal vorschießen, auch wenn man sehr gute Erfolgschancen gegen PeTA hat!

    Du solltest dich vorher richtig Informieren, bevor du solche Behauptungen aufstellst!

    Also Frage ich dich. Nenne mir einen Artikel, wo du denkst, dass ich dort falsche Behauptungen aufstelle!

    Du schreibst: „Ich bin kein Mitglied von PeTA und habe auch noch keinen einzigen Cent an die Organisation gespendet und trotzdem bin ich der Auffassung, dass sie weltweit wichtige Arbeit geleistet haben und ohne sie viele Zustände der Tierausbeutung nicht öffentlich gemacht worden wären!“

    Dazu muss ich dich beglückwünschen, denn damit kann PeTA sich kein Geld in die eigenen Taschen stecken.

    Dennoch muss ich dich Fragen. Kannst du mir ein einziges Beispiel nennen, wo PeTA Gelder die für das Wohl von Tieren verwendet werden, investiert hat. Ich finde kein einziges Projekt was in irgendeiner Form den finanziellen Spielraum von 3.000.0000 € Spenden einnahmen rechtfertigt.

    Nehmen wir mal ein Beispiel!

    Die Katzen auf der Insel Borkum, die getötet werden sollten, weil sie die heimische Vogelwelt gefährdeten!

    Die Hauptinitiative kam vom Deutschen Tierschutzbund. UND PeTA???

    PeTA berichtete nur und forderte Spenden für die armen Katzen!

    PeTA war zu keinem Zeitpunkt aktiv an diesem Projekt beteiligt! Als der Deutsche Tierschutzbund in Zusammenarbeit, mit örtlichen Tierschutzverein, mit der zuständigen Behörde sich einigten, dass die Katzen eingefangen werden und in Auffang Stationen untergebracht werden und dort kastriert werden sollten, war für PeTA der Fall erledigt!

    Der Deutsche Tierschutzbund bat um Spenden, da dieses Projekt sehr Umfangreich war! Dennoch kam von PeTA nichts, obwohl viele Menschen das Geld auf die Spendenforderung von PeTA „Rettet die Katzen von Borkum“ gespendet wurden.

    PeTA hat nur 2-3 Berichte darüber verfasst und um Spenden gebeten. Für die Katzen hatte PeTA aber selbst nichts übrig! Ich kann dir mehrere solche Spendenprojekte aufzeigen, wo zum Schluss kein Cent den Tieren zu Gute kommt!

    Dieses ist Spendenbetrug!

    Wie gesagt gern warte ich auf ein Projekt, wo du beweisen kannst, dass PeTA etwas für Tiere übrig hat und da auch Geld in die Hand genommen hat. Und bitte komme mir nicht mit 4-9.999 € Projekten, wo PeTA angeblich Geld für die Versorgung von Tieren in der Türkei vermittelt hat. Wir reden von 3.000.000 € Spenden pro Jahr und PeTA selbst gibt an, dass 88% der Spenden für den Tierschutz aufgewendet werden!

    Zitat Spenden Seite von PeTA: „PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert. Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.“

    Also bitte ich warte auf deine Projekte. PeTA selbst konnte mir keine Projekte auf Anfrage aufzeigen, wo 2,64 Millionen Euro ausgegeben wurde!

    Tierschutz ist wichtig! Es kann aber nicht sein, dass Menschen in Betrügerischer Absicht einen Tierschutz Verein gründen, und dann das Geld in die eigene Tasche stecken.

    Nach unseren Rechargen, gibt es allein in Deutschland über 4.000 Vereine, die sich den Tier-, Schutz oder Recht auf die Fahne geschrieben haben! Diese Vereine kassieren zusammen Milliarden von Spendeneinnahmen! Wobei ich auch zugebe, das unter den über 4.000 Tierschutzvereinen, natürlich auch Vereine sind, die sich tatsächlich und aktiv für den Tierschutz einsetzen.

    Diese stellen aber auch keine Behauptungen auf, dass Fleischesser Babys essen, wie es PeTA erst letztens getan hat, oder in Kinderkampagnen behaupten dein Vater ist ein Mörder, weil er Fleisch und Fisch ist. Solche Kampagnen haben nichts mit dem Tierschutz zu tun.

    PeTAs Fantasien von einem Veganen Großreich werden sich nicht durchsetzen! Warum redet PeTA nicht ganz normal mit den Verursachern von Tierleid und zeigt Alternativen auf, wie es z.B. der WWF in Indonesien (Palmölplantagen) macht!

    Ich selbst habe an PeTA geschrieben und sie gebeten, sie sollen mir aus Indonesien die Bauern, oder wenigstens die Orte benennen, wo angeblich Civetkatzen in kleinen Käfigen gehalten werden. Ich habe mich bereit erklärt, diesen Civetkatzen vor Ort zu helfen! Es kam aber nichts! Nicht weil PeTA es nicht will, sondern ehern, weil die gezeigten Bilder gestellt wurden! Ich besuche jedes Jahr verschiedene Kaffeeplantagen und schaue mir auch die Haltung der Civetkatzen an, Ich habe keinen einzigen Farmer gefunden, der die Katzen in so kleinen Käfigen, wie PeTA in ihren Video aufzeigt hält. Bei den gezeigten Boxen handelt es sich nachweislich um sogenannte Transportboxe, die auf in Deutschland für den Transport von Hunden und Katzen benutzt werden, nur das diese eben in Indonesien aus Bambus und Drahtgitter bestehen, also nicht aus Plaste.

    Diese Vorwürfe die ich gegen PeTA aufstelle lassen sich auf zig andere von PeTA vorverurteilte Tierhaltungsprojekte auslegen!

    Ein neuerliches Beispiel ist die Tierhaltungsanprangerung von PeTA an Zirkusse. PeTA zeigt Bilder, die 5-10, bei Tyke2014, 20 Jahre alt sind, sind aber nicht bereit, sich die aktuelle Tierhaltung anzuschauen!

    Warum nicht? Hat PeTA Angst ihr Lügengerüst fällt zusammen?

    Zum Thema Tierschutz und Rechtsradikal brauchst du dich nur einmal im Internet umschauen. Fakt ist, dass Tierschutzorganisationen, ein Problem mit Unterwanderung der rechten Szene haben. Dieses ist auch nur dem Grund zu schulden, dass sich der Tierschutz radikalisiert hat. Wo Gewaltbereitschaft besteht ist der Rechte nicht weit! Willkommen im Club! Gib mal bei Google „nazi tierschutz“ ein!

    Du wirfst mir vor Tierausbeuter zu unterstützen? Erst einmal den Begriff Tierausbeutung gibt es nicht und ist eine Erfindung von Tierschutzorganisationen um Spendengelder zu erwirtschaften und diese sich in die eigene Tasche zu stecken!

    Du solltest dich einmal mit dem Begriff „Nutztier“ beschäftigen!

    Man kann weder nach einem rechtsgültigen Gesetz, ein Tier ermorden, noch ein Tier als Sklave halten! Allein, dass diese dir nicht bekannt ist zeigt, deine Überzeugung, die nicht einmal so tief ist, dass du dafür Geld spenden würdest, wie du ja selbst schreibst!

    Wenn du was für Tiere machen willst, dann musst du auch deinen eigenen Arsch bewegen, und z.B. wenn du kein Geld zum Spenden hast in ein Tierheim in deiner Nähe gehen und dort deine Hilfe anbieten. Denn da kommt deine persönliche Hilfe auch tatsächlich bei den Tieren an! Sich radikalisiert von PeTA vor den Karren spannen zu lassen und fast Nackig in Berlin zu posieren, zeigt schon in welche Schublade PeTA gehört!

    Am 20.08.2014 werden zwar tausende Menschen sein, wobei 99% nur wegen den jungen nackigen Dingern da sein werden, um sich erregen zu können!

    IST DAS DER TIERSCHUTZ VON DEM DU SCHWÄRMST????

    PeTA ist Glaubwürdig?

    PeTA verklagt einen Barbesitzer wegen Plastikfischen in einem Aquarium! Das nennst du glaubwürdig? Mensch Mädels macht die Augen auf! Ich kann dir auf der Stelle 20 solcher dubiosen Dinge von PeTA aufzählen. Ich sag nur Affe, Sex und Zoo Leipzig!

    Da behauptest du PeTA, ich zitiere „aber ´selbst´Peta bietet mehr glaubwürdige Fakten, als deine Seite es momentan zu leisten vermag!

    Soviel dazu!

    Wie schon gesagt, ich bin stolz auf meine Seite, denn wie man es an dir merkt, erreiche ich auch Tierschutz Fanatiker, die ich mit meinen Beweisen auf den rechten Weg führen kann!

    Verstöße der Industrie abzuurteilen, dafür ist der Staat und nicht PeTA zuständig. Was denkst du warum PeTA nichts mehr über Wisenhof bringt? Ist dort jetzt alles in Ordnung? Nein, PeTA hat einfach gegen Gesetze verstoßen, und bekommt jetzt den Preis seines handeln! Nicht umsonst hat PeTA sein auch so geliebtes Ermittlerteam, um Herrn Bröckling vor die Tür gesetzt!

    Noch eins, wer Tierquälerei im Video aufzeichnet und erst nach Monaten präsentiert um Spenden zu kassieren, ist selbst ein Tierquäler!

    Ich hoffe du schaust in Zukunft genauer hin, wenn du Aktionen von PeTA und Co unterstützen möchtest!

    Schöne Grüße

    Silvio


    Update 18.08.2014 Antwort auf meine Nachricht!

    Hallo Silvio!

    Was ich wollte, war eine Antwort auf meine wiederholt gestellte Frage, wer denn nun mit „wir“ gemeint ist!

    Aber mittlerweile besteht kein Bedarf mehr auf weitere Antworten!

    Ich bin bisher ohne persönliche Angriffe ausgekommen und habe versucht auf einer sachlichen Gesprächsebene zu bleiben, dies ist dir offensichtlich nicht möglich, deshalb werde ich

    1. deine unqualifizierten Unterstellungen zu meiner Person nicht weiter lesen, selbiges gilt auch für den Rest der Nachricht und

    2. hiermit auch das Gespräch beenden!

    Auf dieses Niveau werde ich mich nicht begeben! Ich wünsche ein freudvolles und empathisches Leben.

    Andrea


     

    Das Mädel kann mit Kritik nicht umgehen, Ohweia

    Oh man, ich hätte so viel andere Sachen zu tun, aber egal ein Mädchen die Augen zu öffnen, damit sie hinter die Machenschaften von PeTA blickt ist mir natürlich eine Ehre!

    Fato: Lupo  / pixelio.de