Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Wie ich schon angekündigte, habe ich einen Offenen Brief verfasst und diesen an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Herrn Christian Schmidt gesendet.

    In diesem Offenen Brief habe ich verdeutlicht, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., bei der Petition, die er am 20.08.2014 überreichen möchte, vorsätzlich Betrug begangen hat!

    Aus diesem Grund ist diese Unterschriftensammlung auch nicht als Petition anzusehen!

    Hier mein Schreiben, was auch gern kopiert werden darf, und an die Email-Adresse: poststelle@bmel.bund.de zu Händen des Bundesministers versendet werden kann. Absende und Unterzeichnernamen bitte nicht vergessen zu ändern!


     

    16.08.2014

    Offener Brief:

    Zum Betrugsverdacht bei der Erstellung einer Petition, durch den Tierrechtsvereins PeTA Deutschland e.V.

    Sehr geehrter Bundesminister,

    am 20.08.2014, plant der Tierrechtsverein PeTA Deutschland e.V., eine Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Bei dieser Veranstaltung möchte ihnen, PeTA eine Petition übereichen, die angeblich über 625.000 Unterschriften enthält. Die Unterzeichner seien Menschen, die sich gegen Wildtierhaltung in Zirkussen, einsetzen möchten!

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. erstellte vor einem Jahr die Webseite www.tyke2014.de. Auf dieser Webseite wurde unteranderem ein mittlerweile nicht mehrabrufbares Video gezeigt. Dabei soll es sich um Originalaufnahmen von einem Elefanten in den USA handeln, der bei einem Ausbruch aus der Manage, einen Mensch tötete und zwei weitere schwer verletzte. Der Elefant wurde zum Schluss, durch die zuständigen Behörden, getötet!

    Wir wurden von Lesern aus den USA, auf unserer Facebook Seite aufmerksam gemacht, dass dieses Video und auch die Kampagne, zum Thema Tyke in den USA, dem dort ansässigen Verein PeTA untersagt wurde, und das Video angeblich in den USA verboten ist.

    Grund für das Verbot soll unteranderem sein, dass Tierschützer mit einem Plakat, wären der Vorstellung, in den Bereich der Manage vordrangen und den Elefanten so erschreckten, dass dieser seinen Dompteur tödlich verletzte. Aufgrund dieser nicht nachweisbaren Ausnahmesituation, attackierte der Elefant, einen weiteren Betreuer in der Manage, bevor er das Zelt verließ und auf der Straße von Behörden getötet wurde.

    PeTA Deutschland zeigte in seinem veröffentlichten Video, eine geschnittene Version des Vorfalls. Die eigentliche Attacke des Elefanten gegen seinen Dompteur wurde nicht gezeigt, was die Information unseres Informanten untermauert.

    Mit diesem Video, forderte PeTA auf der Webseite tyke2014.de, Menschen dazu auf eine angebliche Petition zu unterschreiben, und damit gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu demonstrieren.

    Die angeblich gesammelten Unterschriften, möchte der Verein PeTA Deutschland e.V. in Zusammenhang, mit dem Auftreten von jungen Mädchen in Unterwäsche ihnen überreichen!

    Ich zitiere eine Facebook Mitteilung von PeTA:

    MACHT MIT! Am 20.08. findet unsere große Tyke Demo am Brandenburger Tor statt! Meldet Euch unter tyke2014@peta.de wenn ihr als Aktivist an der geplanten Elefanten-Aktion beteiligt sein wollt (ein großer Elefant aus am Boden liegenden, in Unterwäsche bekleideten AktivistInnen). Bitte nur feste Zusagen, damit wir planen können. Im Anschluss werden Eure über 620.000 Stimmen einem Vertreter der Regierung übergeben. www.tyke2014.de

    Nach unseren Beobachtungen, haben bei Facebook auch Kinder und Jugendliche im Alter von 12-16 Jahren Interesse bekundet, an dieser Aktion von PeTA Deutschland e.V. teilzunehmen und halbnackt sich vor dem Brandenburger Tor zu präsentieren. Ob dieses mit dem Jugendschutzgesetz in Deutschland vereinbar ist, stellen wir in Frage!

    Betrug beim Unterschriftensammeln durch den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. nutzte keine technischen Mittel, um Mehrfachunterzeichnungen, der Petition zu verhindern! PeTA selbst nutzt auf seinen Seiten, sehr wohl diese Technischen Möglichkeiten, insbesondere bei Kommentarfunktionen z.B. bei www.veganblog.de.

    Aufmerksam geworden sind wir, nachdem auf Facebook und Twitter sich Nutzer rühmten, diese Petition auf tyke2014.de schon über 100 x gezeichnet zu haben.

    Daraufhin prüften wir dieses, und zeichneten den Versuch in einem Video auf, was wir unter YouTube zur Verfügung stellten! https://youtu.be/hX926DYvR9s

    In diesem Video stellten wir den Beweis an, dass man sehr wohl, bei dieser Petition durch Angaben falscher Namen und Email Adressen, den Zähler pushen konnte. Simple technische Möglichkeiten wurden von PeTA nicht genutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress-Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    So ist es, wie wir in dem Video aufzeigen möglich, eine Email mit einer nicht existierenden Domain zu versenden. Weiterhin ist es möglich fremde Emailadressen zu nutzen, weil eine simple Prüfung des Inhabers, durch ein Opt-Out Verfahren nicht stattfindet. Eine weitere Möglichkeit mehrfach Unterschriften zu verhindern, wäre die IP-Adressen Prüfung. Damit könnte man verhindern, dass von ein und derselben IP-Adresse, mehrfache Zeichnungen mit verschiedenen Namen und Emailadressen möglich sind.

    Der Verein selbst unterstützte die Mehrfachzeichnung, in dem er auf Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, zum Zeichnen fast täglich aufrief. PeTA unternahm auch nichts, als selbst auf der Facebook Seite von PeTA, Kommentare von Mehrfachzeichnungen gemeldet wurden!

    Fazit ist! PeTA Deutschland e.V. nahm vorsätzlich in Kauf und Unterstützte dieses, dass Nutzer die Petition, mehrfach unterschrieben.

    Damit spiegelt diese Petition, auch nicht den tatsächlichen Wunsch und Vorstellungen der Deutschen Bundesbürger wieder! Dieses erkennt man auch daran, dass trotz massiven Auftretens von Tierschützern bei Zirkus-Veranstaltungen, diese trotzdem sehr gut besucht sind.

    Immerhin wurde durch das Europäische Parlament im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ anerkannt. Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Tierschützer gehen in den letzten Monaten, massiv gegen Zirkusse vor, ohne einen Beweis von angeblichen Tierquälereien zu haben. Insbesondere PeTA hat sich gegen Zirkusse eingeschossen. Gleichzeitig ist der Verein, der als Beweis Bildmaterial was 5 -10, bei Tyke sogar 20 Jahr alt ist, nicht bereit sich die Tierhaltung auf Einladung eines Zirkusse anzuschauen! Veterinärämter bestätigen immer wieder, die korrekte Tierhaltung von Zirkussen. Dennoch behauptet PeTA Deutschland e.V., es gäbe Tierquälerei!

    So wurde erst am 07.08.2014 von Sat.1 Regional, der Beweis erbracht, dass PeTA nicht bereit ist, sich die tatsächliche Haltung der Tiere z.B. beim Zirkus Krone anzuschauen. Der Beitrag ist Online hier abrufbar:

    Demnach versucht PeTA Deutschland e.V. mit falschen Behauptungen Zirkusse, zu denunzieren. Wäre die Haltung tatsächlich so, wie PeTA es beschreibt, würde von Amtswegen schon längst eingeschritten werden.

    PeTA behaupte aber wiederum, das Veterinärämter nicht richtig arbeiten, oder von sogenannten Tierquall Lobbys bezahlt werden! Dieses halten wir für eine Unterstellung, von Seitens PeTA!

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)


    Hier der offene Brief zum Download als PDF-Dokument

     

  • PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!

    Am 20.08.2014 möchte PeTA in Berlin feierlich, die angeblichen über 625.000 gesammelten Unterschriften, dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft überreichen!

    Diese Unterschriften wurden angeblich auf der Seite www.tyke2014.de gesammelt!

    Bei Recherchen stellten wir fest, dass sich User bei Facebook und Twitter immer wieder damit brüsteten die Petition von PeTA mehrfach unterzeichnet zu haben.

    Dieses schauten wir uns nun einmal genauer an, und stellten fest, dass PeTA überhaupt keine üblichen technischen Prüfmittel nutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    Alle obengenannte Mittel, sind einfach zu installieren und sollen unteranderem verhindern, dass fremde Emailadressen genutzt werden!

    PeTA selbst nutzt auf seinen eigenen Seiten, wo man Kommentare abgeben kann, immer diese Sicherheitstechnischen Mittel. Ohne Registrierung mit einem Facebook, Twitter, oder Google Account, kann man keinen Kommentar abgeben. Siehe www.veganblog.de

    Warum wurde dieses nicht bei der Webseite tyke.de genutzt

    Ganz einfach! PeTA wollte von vornherein betrügen! Die Zahl über 600.000 angeblichen Unterzeichnern wäre niemals zustande gekommen, wenn diese simplen Technischen Möglichkeiten genutzt worden wären.

    Es ist davon auszugehen, dass in diesem Fall maximal 600 bis einige tausende Leute, diese Petition unterzeichnet hätten!

    Ich habe in einem Video demonstriert, wie einfach man den Zähler der Webseite Tyke pushen kann! In 10 Sekunden hat man das Formular so abgeändert, dass der Zähler um eine Stelle nach oben schnellt!

    Wie man bei Twitter und Facebook lesen konnte, scheint dieses von einigen PeTA Anhängern ein Hobby zu sein, angebliche Petitionen zu Unterzeichnen. In einer Stunde sind, so bis zu 360 angebliche Unterschriften möglich! Wenn man nur jeden Tag, aus Langeweile 100 Unterschriften tätigt, ist der Zähler in einem Jahr bei 36.500. Wenn das, nur 25 PeTA Mitglieder machen sind das in einem Jahr 912.500 Unterzeichner!

    Das dieses geschieht, habe ich am eigenen Leib spüren dürfen, als PeTA mich mit einer angeblichen Petition, mit über 110.000 angeblichen Unterzeichner zu bombardierte, wovon zum Schluss nur 6.900 tatsächlich einmalig und existent waren! Das macht eine Rate von 6,3%! Siehe „Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

    Wenn man diese Prozentzahl auf die Seite Tyke2014.de anrechnet, würden demnach maximal nur 39.350 einzelne Nutzer diese Petition unterzeichnet haben. Dieses entspricht 0,05% der Deutschen Bevölkerung!

    Das Gegner von Wildtieren im Zirkus eine Randgruppe sind, zeigt nicht nur, dass Zirkusse größtenteils ausgebucht sind, und vor dem Zirkussen nur 5-25 Demonstranten sich einfinden, die wiederum Besucher des Zirkus in einer Form nötigen, das selbst kleine Kinder anfangen zu weinen, weil ein Trupp von Zirkusgegner, auf seine Eltern fortlaufend einreden!

    Immerhin wurde im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ im Europäischen Parlament festgelegt! Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Ich werde deshalb in einem offenen Brief die zuständigen Behörden, über den Betrugsvorwurf von PeTA Deutschland e.V., bei der Petition Tyke2014.de, vorab informieren. Den Brief werde ich auch bei gerati.de veröffentlichen und zum Download zur Verfügung stellen.

  • PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Eigentlich ist diese Geschichte zum Todlachen, wenn sie nicht wieder Sinnlos Steuergelder verprassen würde!

    Was war passiert!

    Frau Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei PeTA Deutschland e.V., behauptete in einer Gronauer Bar, seien Fische einem enormen Stress ausgesetzt!

    Das zuständige Veterinäramt fuhr extra 61 km, unangemeldet zu der besagten Bar und stand erst einmal vor verschlossenen Türen, da die Bar zur Zeit Sommerpause machte. Also fuhr die Veterinärin wieder 61 km zurück um in wenigen Tagen wieder vorbei zuschauen!

    Dort stellte sie dann fest, dass im Aquarium sich nur Plastik-Dekor-Fische befanden!

    Da frage ich mich ob eine Studierte Meeresbiologin und Doktorin, wie es Frau Tanja Breining ist nicht den Unterschied zwischen Echten und Plastikfischen kennt?

    Wer wird wohl da Ihre Doktorarbeit geschrieben haben?

    Das schlimmste an dieser lächerlichen Angelegenheit ist, dass durch PeTA wieder sinnlos Steuergelder verpasst wurden!

    Man sollte die gesetzlichen Grundlagen ändern, dass bei falschen Behauptungen, die Kosten vom Antragssteller zu tragen sind. Dieses gibt es z.B. auch beim Verfassungsgericht, wo jeder Deutsche eine Verfassungsbeschwerde einreichen kann. Eine Verfassungsbeschwerde ist kostenlos, kann aber bei Nachweis von falschen Behauptungen kostenpflichtig werden.

    Der Bar würde ich empfehlen gegen PeTA juristisch vorzugehen, und auf Unterlassung zu Klagen! Denn nur durch Kosten die PeTA entstehen, kann man sie zwingen Ihre Sorgfaltspflicht nachzukommen!

    Der Doktorin Tanja Breining, würde ich dringend ein Auffrischungsseminar empfehlen, denn wie sowas möglich ist, dass man Plastikfische mit echten Fischen verwechselt, ist mir unverständlich!

    Anzumerken ist noch, dass PeTA, die Pressmitteilung, über die angeblich stressgeplagten Fische, gelöscht hat, und nicht einmal eine Richtigstellung verfasst hat!

    Für unsere Doktorin Tanja Breining, gilt wieder einmal die Weisheit:

    Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer
  • PeTA erpresst mittellose Menschen

    Wer „Detroit“ hört, denkt immer gleich an die Mutter aller Autostädte. Dieses war aber die Vergangenheit. Seit der Krise haben immer mehr Firmen Detroit den Rücken gekehrt. Ganze Stadtteile verfallen, weil die Menschen der Arbeit hinterher gezogen sind.

    Detroit steht vor einem riesigen Schuldenberg!

    Nun sperrte die Stadtverwaltung säumigen Schuldnern, die Wasserversorgung! Wasser zählt als Humane Grundversorgung. Auch die UNO schaltete sich bereits ein und verurteilte die Sperrung der Wasserversorgung für tausende Bürger von Detroit.

    Selbst aus der Armut versucht PeTA Profit zu schlagen und wollte sich mit einer einmaligen Kampagne ins Licht des sozialen Gönners setzen!

    PeTA zahlt eure Wasserrechnung wenn Ihr 30 Tage Vegan lebt!

    Erpressung aus der untersten Schublade, tausende Menschen aus den USA haben PeTA USA in den letzen Tagen mit einen Shitstorm in Sozialen Netzwerken überzogen.

    Auf NBCNews wurde berichtet, dass eine Person sich bisher bei PeTA gemeldet hat. PeTA wolle ihr noch ein Korb mit Gemüse zu senden. Gleichzeitig teilte die Frau aber mit, sie wissen nicht ob sie die 30 Tage Vegan durchhalten werde. Immerhin seien Vegane Produkte, fast dreimal so teuer wie normale Tierprodukte. Sie hoffe, wenn ihr Geld zu Ende gehe auf weitere Unterstützung von PeTA!

    Wie kann man nur so Dreist sein und Menschen die nicht wissen wie sie ihre nächste Wasserrechnung bezahlen sollen, zwingen ohne weitere Unterstützung zuzusichern 30 Tage Vegan zu leben!

    Menschenwürde scheint es für PeTA nicht zu geben! Das Wort Ethik existiert für PeTA nur für Tiere, der Mensch kommt darin nicht vor!

    Schämt euch PeTA!

    https://www.peta.org/blog/peta-pay-peoples-water-bills/

    Bild: johnnyb  / pixelio.de
  • Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler

    Ja was ist denn bei PeTA los?

    Hat PeTA nun doch, nach über einem Jahr meine Abmahnung, zu Herzen genommen und diese umgesetzt, oder wie kommt es dass unser Firmenname und Privat Namen auf PeTA, nun doch gelöscht wurden?

    Oder hat meine letzte Email Herrn Dr. Edmund Haferbeck zur Einkehr bewegt?

    Sind wir nun doch keine Tierquäler und wurden von PeTA fälschlicherweise bezichtigt?

    Aber erst mal der Reihe nach

    Am 29.01.2013 um 12:26 Uhr Jakarta Zeit (+7h UTC) erreichten mich 14 Spamemails mit demselben Inhalt, die mich aufforderten, den Verkauf von Kopi Luwak unverzüglich einzustellen! Der einzige Unterschied an den Emails war die Absenderadresse!

    Versendet wurden diese aber nicht vom Mailserver des Absenders, sondern vom Mailserver der Domain www.peta.de!

    Der Absender konnte über den Email Header, eindeutig der Webseite www.peta.de und deren Mailserver svr173.makeitonline.de (www.peta.de [78.46.72.173]) zugewiesen werden.

    Als ich mir die Seite www.peta.de anschaute, fand ich gleich das Formular, über das die Spammails versenden werden können.

    Also setzte ich mich gleich einmal hin, und verfasste eine Unterlassungsaufforderung, die ich PeTA Deutschland e.V. vorab per Fax, Email und auf den Postweg zusandte und setzte in dieser, eine Frist bis zum nächsten Tag 12 Uhr! Siehe PeTA_Aufforderung_Spamunterlassung.PDF

    Wie zu erwarten reagierte PeTA Deutschland e.V. auf dieses Schreiben nicht bis zu der gesetzten Frist.

    Also versuchte ich den Telefonkontakt!

    Bei der im Impressum hinterlegten Rufnummer, kann man anrufen wann man möchte, man landet immer auf einen AB. Trotz besprechen des AB und bezugnehmend auf mein Schreiben, gab es keinen kurzfristigen Rückruf.

    Also versuchte ich einfach einmal ein paar Durchwahlrufnummern, bis ich endlich an eine menschliche PeTA Person stieß! Diese stellte mich dann an die zuständige Kampagnenleiterin Sabine Weick durch, die die Klangvolle Berufsbezeichnung Ökotrophologin und Kampagnenleiterin im Bereich Ernährung trägt!

    Ob Frau Weick, diesen Berufszweig studiert hat, oder sich nur als Ökotrophologin bezeichnet, kann ich nicht sagen, Fakt ist PeTA erfindet auch gern mal klingende Berufsbezeichnungen für Ihre Mitarbeiter, die dann immer mal die Berufsbezeichnung wechseln!

    Das Telefongespräch wurde für meinen damals beauftragten Rechtsanwalt, nachträglich in einer Gesprächsnotiz erfasst.

    • PeTA: Frau Weick stellte sich kurz als zuständige Kampagnenleiterin vor
    • Ich: Sie wissen wieso ich anrufe?
    • PeTA: Nein
    • Ich: Ich habe ihnen gestern eine Unterlassung Aufforderung per Fax und Email zugesendet wegen Email Spammens
    • PeTA: Ja die ist eingegangen
    • Ich: Und, warum habe ich innerhalb der letzten 24h über 1.000 Emails erhalten
    • PeTA: Sie wurden schriftlich vorab informiert
    • Ich: Ich habe nichts erhalten, können sie mir das Schreiben zusenden
    • PeTA: Ja das kann ich machen
    • Ich: Das ist Spamming, was sie da betreiben
    • PeTA: Das sind besorgte Bürger, die sie über die Missstände von Schleichkatzen informieren möchten
    • Ich: Der Inhalt der Emails ist zu 100% identisch, nur der Absender ist anders. Das ist Spammen
    • PeTA: Nein, es handelt sich hier um freie Meinungsäußerung
    • Ich: Die Meinung wurde von PeTA selbst verfasst und spiegelt demnach nicht die Meinung des Absenders da. Ich bin mir nicht mal sicher, dass der Nutzer den Text vor dem Absenden liest!
    • PeTA: Der Nutzer hat die Wahl den Text abzuändern
    • Ich: wird aber vom Nutzer nicht genutzt. Weiterhin haben Nutzer, diese Möglichkeit auch mehrmals hintereinander genutzt, ein weiteres Zeichen, dass es sich um Spamm handelt.
    • PeTA: PeTA hat keine Möglichkeit dieses zu beeinflussen, die Nutzer haben selbst das Entscheidungsrecht, wie sie dieses Formular benutzen
    • Ich: Sie als Webseitenbetreiber sind verpflichte, dass über ihre Webseite kein Spamm versendet wird!
    • PeTA: Wir haben keinen Einfluss
    • Ich: Ok, was muss ich tun, damit das Spammen aufhört
    • PeTA: Uns schriftlich zu unterrichten, dass sie den Verkauf von Kopi Luwak unterlassen
    • Ich: Das ist Erpressung!
    • PeTA: Nein, frei Meinungsäußerung
    • Ich: Gut ich stelle den Verkauf von Kopi Luwak ein, wenn sie mir 35.000 € als Entschädigung zahlen!
    • PeTA: „lachen“
    • Ich: So kommen wir nicht weiter. Ich fordere sie hiermit noch einmal auf, das Spammen von ihrem Server an meine Emailadresse zu unterbinden
    • PeTA: Das werden wir nicht tun
    • Ich: OK, dann erhalten sie in den nächsten Minuten, eine Abmahnung, mit der Aufforderung der Abgabe einer Unterlassungserklärung!
    • PeTA: Tun sie was sie nicht lassen können
    • Ende des Telefonates

    Also blieb mir nichts anderes übrig, als PeTA Deutschland e.V. eine Abmahnung mit der Aufforderung zur Abgabe einer Unterlassungserklärung, zuzusenden! Siehe PeTA_Abmahnung.PDF

    Auch das Dokument was mir angeblich auf dem Postweg zugesendet worden ist traf bei mir ein. Siehe Anschreiben_von_PeTA.PDF

    Da ich dieses Schreiben nicht erhalten habe, und auch weitere Händler in Indonesien, die auf der Spamliste von PeTA standen, kein schreiben erhalten haben, ist davon auszugehen, dass PeTA Deutschland e.V. die 0,90 € für den Postweg zu viel waren.

    Wobei ich doch, bei einem so wichtigen Schreiben, von meiner Seite, das Schreiben per Einschreiben verschickt hätte!

    Weiterhin frage ich mich warum PeTA Firmen in Indonesien, mit einem deutschen Brief belästigen wollte. Es dürfte wohl jedem klar sein, dass ein internationaler Geschäftsbrief, in englischer Sprache, wenn nicht sogar in Landessprache des Empfängers erfolgen müsste! Schon daran erkennt man, dass dieses Schreiben, nie an Ausländische Firmen Versand worden ist!

    Deutsche Firmen mit denen ich zu einem späteren Zeitpunkt telefonierte, bestätigten mir den Eingang des Schreibens von PeTA, im November 2012.

    Die Vorwürfe, die PeTA Deutschland aufstellt und unteranderem in Videos und Fotos dokumentiert haben möchte, können weder von mir noch von anderen Verkäufern und Produzenten bestätigt werden. Wobei ich aber auch nicht ausschließen möchte, dass es solche Verbrecher gibt. Diesen muss auch das Handwerk gelegt werden, aber nicht mit einem Verbot von Kopi Luwak!

    Doch das scheint gar nicht im Sinne von PeTA zu sein, da kein einziger Farmer benannt, oder ein Ort bekannt gegeben wurde, wo Katzen in solch kleinen Käfigen, gehalten werden. Ich habe PeTA meine Mithilfe angeboten, diesen betroffenen Schleichkatzen zu helfen. Dazu komme ich aber später noch genauer zu sprechen!

    Auch die indonesische Regierung hat PeTA USA angeschrieben und um Aufklärung gebeten, wo diese Käfige sich befinden sollten. Auch in Indonesien gibt es Haltungsordnungen für Tiere! Nachdem PeTA USA, auf dieses Schreiben nicht geantwortet hatte, wurden Civet Katzen (Schleichkatzen) zu Haustieren, gesetzlich deklariert! Somit ist die Behauptung von PeTA, es handle sich um Wildtiere nichtig!

    Die gesetzte Frist, zur Abgabe der Unterlassungserklärung lies PeTA Deutschland e.V. wie zu erwarten war, fruchtlos verstreichen und so sah ich mich gezwungen, mich an den Hoster und Domainverwalter von www.peta.de zuwenden!

    Bei www.peta.de, ist nicht wie üblich, Domainverwalter, auch gleich der Hoster, nein der Verwalter und der Hoster sind unterschiedliche große Firmen in Deutschland, die auch jeder selbst die Domain Verwaltung inkl. Hosting anbieten.

    Ein Schelm wer da denkt, PeTA hätte was zu verbergen!

    Domainverwalter ist bei www.peta.de, ist die 1&1 Internet AG. Heraus bekommt man dieses ganz einfach, über den Registrator. Bei DE-Domain ist dieses www.denic.de. Dort findet man zu jeder DE-Domain die zugehörigen Daten!

    Also wendete ich mich an 1&1 und bekam die Antwort, 1&1 sei der falsche Ansprechpartner. Na hallo, dachte ich mir, Technischer Ansprechpartner für die Domain sein, aber nicht zuständig, da ist doch der Wurm drin!

    Rein Rechtlich ist selbstverständlich auch 1&1, für Probleme, die von der Domain www.peta.de ausgehen, verantwortlich!

    Ich machte dann erst einmal einen Tracert-Befehl um zu schauen, wo die Domain www.peta.de denn gehostet wird.

    Dieses kann man ganz einfach durch einen Tracert-Befehl herausfinden. Man startet ein DOS-Fenster mit dem Befehl „CMD“ und gibt dort einfach „tracert www.peta.de“ ein.

    tracert1

    Dadurch erfährt man als erstes die IP-Adresse, auf die die Domain www.peta.de verweist. In diesem Fall ist es die 78.46.72.173. Der vorletzte Hob (17) zeigt an, dass die Domain bei der Firma Hetzner gehostet wird. Erkennt man aus dem DNS nicht bei welcher Firma die Domain liegt, kann man mit Hilfe einer Whoise-Anfrage den Eigentümer der IP-Adresse abfragen.

    Dazu gibt man bei Google, oder einer anderen Suchmaschine einfach mal „whois ip 78.46.72.173“ ein und schon werden verschiedene Whois Anbieter angezeigt!

    Als Ergebnis kommt dann:

    Inetnum: 78.46.64.0 – 78.46.95.255
    Netname: HETZNER-RZ-NBG-NET
    Beschreibung: Hetzner Online AG
    Land: DE

    Funktion: Hetzner Online AG – Contact Role
    Addresse: Hetzner Online AG
    Addresse: Stuttgarter Strasse 1
    Addresse: D-91710 Gunzenhausen
    Addresse: Germany
    Telefon: +49 9831 61 00 61
    Fax: +49 9831 61 00 62
    Missbrauchs-Mailbox:
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen: * For spam/abuse/security issues please contact *
    Bemerkungen: * , not this address *
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen:
    Bemerkungen: *************************************************
    Bemerkungen: * Any questions on Peering please send to *
    Bemerkungen: * *
    Bemerkungen: *************************************************
    Organisation: ORG-HOA1-RIPE

    % Information related to ‚78.46.0.0/15AS24940‘

    Beschreibung: HETZNER-RZ-NBG-BLK5
    Organisation: ORG-HOA1-RIPE

    Organisation: ORG-HOA1-RIPE
    Addresse: Hetzner Online AG
    Addresse: Attn. Martin Hetzner
    Addresse: Stuttgarter Str. 1
    Addresse: 91710
    Addresse: Gunzenhausen
    Addresse: GERMANY
    Telefon: +49 9831 610061
    Fax: +49 9831 610062

    Wichtig ist da, dass man in den meisten Fällen auch gleich die richtige Emailadresse, für Missbrauch angezeigt bekommt. Bei der Firma Hetzner ist es die Mailadresse abuse@hetzner.de.

    An diese Emailadresse, einfach den Vorfall schildern und schon sollte sich etwas bewegen. Zu beachten ist, dass dieses leider nur so einfach bei in Deutschland gehosteten Domains, funktioniert. Ist die Domain auf einem ausländischen Server gehostet und man erreicht nichts, bleibt aber dann immer noch der Weg, über den Registrator Bei DE-Domains ist das www.denic.de.

    Nachdem ich mich an die Firma Hetzner AG gewendet hatte, schrieb ich gleichzeitig eine Strafanzeige an die zuständige Polizeistelle in Ludwigsburg. Telefonisch wurde mir gesagt, dass dort die nächste zuständige Polizeistelle sich befindet, die sich mit Computerkriminalität beschäftigt!

    Ich muss echt mal nach Fragen, was mit dieser Anzeige passiert ist, dass diese eingegangen ist wurde mir bestätigt.

    Warum habe ich etwas gegen diese Emails?

    PeTA geht es nicht um die Emails, die sie als Petition tarnen! PeTAs Ziel ist es den Mailserver so zu belasten, dass durch gleichzeitiges eintreffen von tausenden Emails, der geschäftliche Mailverkehr zusammenbricht.

    Mein Mailserver sagte bei über 250 eintreffenden Emails tschüss und schloss die Anfrage mit einem Error! PeTA nutzt vorsätzlich die Geschäftsmailadresse. Damit werden wichtige Emails, auch erst einmal nicht zugestellt! Demnach tätigt hier PeTA einen Eingriff in den Geschäftsablauf, des betroffenen Unternehmens und im eigentlichen Sinne, macht sich jeder mit Strafbar, der diese Aktion mit trägt!

    Das es PeTA um die reine Geschäftsstörung geht zeigt auch, dass PeTA nicht etwa wie Üblich Emailadressen sammelt und dann eine Email mit den Unterzeichnern versendet, nein es wird schön jede einzelne Email versendet. Weiterhin fordert PeTA über Soziale Netzwerke immer wieder auf, die Petitionen zu unterzeichnen. Mir wurden insgesamt über 110.000 Mails mit dem selben Inhalts zugeschickt!

    Was kann man tun wenn man von PeTA mit Spammbombing bedacht wird?

    1. Beim Eintreffen der ersten Emails, PeTA sofort zur Unterlassung auffordern
    2. Auf dem Mailserver den Eingang von Nachrichten des anderen Mailservers verhindern, bei mir war es svr173.makeitonline.de, Hat man keinen direkten Zugriff auf den Mailserver kann man auch im Outlook oder anderem genutzten Emailprogramm Filter aktivieren, die dann den Hauptordner sauber halten.
    3. Den Domain Verwalter und Hoster informieren und zur Abstellung des Spamm auffordern
    4. Strafanzeige stellen

    Auch wenn man Punkt 2 aktiviert, kommt es immer noch zu Verzögerungen und Abbrüchen, beim Emailempfang, da die Mails ja immer weiter eintreffen. Erst wenn die letzte Email, den Mailserver erreicht hat, hört der Spuck auf.

    Leider postet dann PeTA wieder bei Facebook und Twitter, man solle die Petition unterzeichnen, sodass man wieder mit Beeinflussung des Geschäftlichen Mailverkehrs rechnen muss!

    Aber erst mal weiter zu meinen Fall!

    Von der Firma Hetzner bekam ich zeitnah eine Antwort per Email, und man teilte mir mit, dass der Domain Inhaber zu einer Stellungnahme aufgerufen wurde, und dieser dafür 24h Zeit hätte!

    Natürlich reagierte PeTA auch nicht in dieser Frist, sodass ich dann mich, noch einmal an PeTA wandte. Siehe Peta Stellungnahme Hoster.pdf

    Allein aus der von PeTA damals veröffentlichen Erfolgsstatistik auf Ihrer Webseite sind bis zum 31.01.2013, also innerhalb von 1 ½ Tagen 44.882 Emails versendet worden, bei aber nur 7.788 Seitenaufrufen!

    Seitenaufrufen werden immer nur pro IP-Adressen gezählt. Also jeder Nutzer hat immer nur eine IP-Adresse. Wenn 7.788 Nutzer die Seite besucht haben, aber 44.882 Emails versenden wurden, gibt es nur ein Rückschluss! Jeder Nutzer hätte also insgesamt 5,76x dieses Formular genutzt!

    Da es Leute gibt, die sich tatsächlich nur einmal beteiligen, kann man davon ausgehen, dass es Nutzer gibt, die zum Spaß hunderte Mal und mehr, dieses Formular ausgefüllt haben! Dieses verdeutliche ich auch noch zu einem späteren Zeitpunkt!

    Auf das obengenannte Schreiben, habe ich dann eine Antwort von Frau Rechtsanwältin Dr. jur. Davina Bruhn, die bei PeTA festangestellt ist, erhalten. Diese beruft sich auf Art. 5 des GG was besagt…

    • (1)Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    • (2)Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    • (3)Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Nur vergisst diese Juristin völlig, dass es beim Artikel 5 des Grundgesetzes einen Absatz 2 gibt! Demnach ist der Artikel 5 des GG eingeschränkt, wenn z.B. Gesetze verletzt werden. Wenn man den Versand von Emails ermöglicht, um vorsätzlich die geschäftlichen Abläufe eines Unternehmens zu stören, ist dieses eine Straftat! Dieses sollte eigentlich eine Juristin bekannt sein!

    Da ich bei PeTA nicht weiterzukommen schien, wendete ich mich wieder an die Firma Hetzner AG und verwies auf ihre eigenen AGB Punkte 6.3, die lauten:

    • 6.3 Die Versendung von Spam‐Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E‐Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben, oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.

    Gleichzeitig fertigte ich ein Video an und ladete dieses, bei YouTube hoch, wo ich den Beweis erbrachte, dass man mit einer fingerten Emailadresse, die überhaupt nicht vorhanden ist, eine Email über die Webseite, von PeTA versenden kann! Das bedeutet aber auch, dass jede X-beliebige Emailadresse genutzt werden kann, ohne dass der Besitzer dieser Emailadresse etwas davon weiß!

    Einfache Double Opt-in Verfahren, wird von PeTA vorsätzlich nicht genutzt. Dass dieses Vorsätzlich geschieht, beweis auch, dass bei Kommentaren auf anderen Webseiten von PeTA, diese und ähnliche Schutzmechanismen eingebaut wurden! Demnach will PeTA nur eins, den Empfänger so gut wie möglich schädigen!

    Darauf erhielt ich von Hetzner folgende Email:

    Guten Tag,

    das ist richtig.

    Darauf habe ich unseren Kunden auch nochmals hingewiesen.

    Unser übliche Frist, sind 24 Stunden, bis dahin muss das Problem gelöst sein.

    Sollte dies nicht der Fall sein, werden wir eingreifen.

    Ich bitte Sie daher, mich zu informieren, wenn der Spam beendet wurde.

    30 min später hatte PeTA erst einmal Mitleid mit mir und als Bestätigung bekam ich folgende Email von Hetzner:

    Guten Tag,

    Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

    Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

    Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

    Die letzte Spam-Email kam am 31.01.2013 um 11:53 Uhr!

    Ich antwortete Hetzner noch einmal auf die letzte Email wie folgt:

    Hallo,

    damit ist das Problem aber nicht gelöst, da dieser Verein trotzdem Spam versendet!

    Als Hoster müssten Sie wissen, dass sie dieses unterbinden sollten.

    Sie unterstützen demnach weiter strafrechtliche Nötigungen, die dieser Verein Vollzieht!

    Dieses kann ich und werde ich nicht zulassen. Schauen sie sich mal die Webseite an. Dort werden hunderte von Geschäftsleuten mit Spam zugemüllt.

    So was geht gar nicht.

    Ich fordere deswegen, das dieser Verein, generell untersagt, das dritte Personen ohne Prüfung der Identität einfach Mails versenden kann. Weiterhin wurde kein einziger der hier genötigt wird von diesem Verein gefragt ob er dieses wünscht.

    Ich bestehe darauf, dass der Versand solcher Emails wie auch in Ihren AGB steht, unterbunden wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Es zeigte sich wie Recht ich haben sollte!

    Am 01.02.2013 um 23:14 Uhr wurde der Spamversand wieder aufgenommen. Dieses Mal zeigte PeTA Deutschland seine ganze Kriminelle Kraft. So wurde nicht mehr die Firma DELMEO, als angeblicher Tierquäler bezeichnet, sondern nun ich persönlich mit Silvio Harnos!

    Weiterhin wurde eine Subdomain eingerichtet, die dann auch noch in Canada gehostet wurde! Die Domain www.peta.de, war weiterhin bei Hetzner gehostet, nur die neue Subdomain, die man durch den Klick auf den Banner Online-Petition unterstützen, erreichte, wurde im Ausland gehostet!

    petition-banner

    Durch den Klick wurde man auf die Subdomain https://action.peta.de umgeleitet und trägt dann die IP: 66.11.154.25 und löst eigentlich die Domain campaigns.wwf.org.uk auf! WWF? Was hat das mit PeTA zu tun?

    Schaut man sich den Domainverwalter an findet man heraus, dass dieser seinen Sitz in Kanada hat

    OrgName:Canada Web Hosting
    OrgId:CANAD-9
    Address:Landmark Technology Centre – Building IV
    Address:700 – 1628 Dickson Avenue
    City:Kelowna
    StateProv:BC
    PostalCode:V1Y-9X1
    Country:CA

     

    Hauptdomain scheint ein Tool zu sein, mit dem man Online Kampagnen verwalten kann!

    Für mich stellt sich doch dann die Frage

    Warum gibt sich PeTA solche Mühe, Geschäftliche Abläufe im Onlinebereich vorsätzlich zu stören! Immerhin hat PeTA ja mit dem entfernen von DELMEO, von der Pranger-Liste und das einstellen des Spamm-Versandes, erst einmal deutsches Recht umgesetzt!

    Jedenfalls für ein paar Stunden!

    Dann schien es als habe PeTA extra Leute engagiert, die sich nur mit Fake Mail Adressen, den Versand von Emails so richtig einheizten!

    Der neue Mailserver lautete server8839.e-activist.com (server8839.eactivist.com [67.22.97.58]).

    Weiterhin wurden auch die Aufforderungen, auf Facebook und Twitter verstärkt, diese angebliche Petition zu unterzeichnen, was einen weiteren Hipe auslöste!

    Daraufhin versuchte ich dann noch einmal telefonisch, mit Hetzner dem Hoster der Domain www.peta.de zu sprechen.

    Vorabinformation:

    Dieses Gespräch wurde in Indonesien aufgezeichnet. Ich habe nach dem Hetzner aufgelegt hatte, an alle mir bekannten Emailadressenvon Hetzner, den Sachverhalt noch einmal Geschildert und auch mitgeteilt, dass ich diese Aufnahme veröffentliche möchte. Dazu wurde dieser auf YouTube, in den nichtgeteilte Bereich geladen, somit konnte nur, wer den direkten Link hatte, die Aufnahme sich anhören. Auf meine Email wurde von Seiten der Firma Hetzner, bis heute nicht reagiert und auch der Veröffentlichung nicht widersprochen. Somit veröffentliche ich heute dieses Gespräch zum ersten Mal! Die Aufnahmen wurden definitiv, von der Firma Hetzner angehört, da ich nur Ihnen den Link zu der Aufnahme bisher gab und 10 Abfragen bisher stattfanden!

    Ich war also ein spezieller Fall, für den weder die Rechtsgültigen AGB von Hetzner gelten, noch die gesetzlichen Bestimmungen! PeTA erhält demnach von der Hetzner AG volle Unterstützung, bei der Durchführung von Straftaten, in dem Sie ihren Kunden, sonder sogar animieren weitere Straftaten zu begehen!

    Wir erinnern uns

    Die Email von abuse@hetzner.de

    Guten Tag,

    Sie wurden soeben aus dem Verteiler genommen.

    Somit sollten die Spammails nun ein Ende haben.

    Sollten Sie weiterhin Mails erhalten, bitte ich um Rückinfo.

    Zwei Tage später, bin ich ein spezieller Fall, wo selbst Datenschutzverletzungen, durch Ihren Kunden mit der Nennung meines Vor und Zunamens, und nicht mehr mit dem Firmennamen gerecht fertig sind!

    Vorsorglich werde ich auch an die Hetzner AG eine Email schreiben. Eventuell haben die ja jetzt doch was dagegen, den Mitschnitt zu  veröffentlichen. In diesem Fall werde ich aber eine Gesprächsnotiz erstellen!

    Damit ist die Geschichte natürlich noch nicht zu Ende!

    Ich überlegte mir wie könnte ich aus der Not eine Tugend machen, und so kam erst einmal auf die Idee, eine Facebook Seite PeTA – Spam Nein Danke, die ich später in PeTA – Nein Danke umnannte zu erstellen! Weiterhin sammelte ich alle Emailadressen, die mich zugespammt haben, und begann wöchentlich eine Art Newsletter zu verschicken.

    Von den über 110.000 Emails waren ca. 10% doppelt. Der beste schaffte es auf 195 Mails, mit immer der selben Nachricht und Emailadresse!

    Über 90% der Emailadressen waren Fake Adressen, oder überfüllt Emailfäche die nicht geleert wurden! Übrig blieben zum Schluss noch 6.400 Emailadressen, die ich dann drei Wochenlang mit einem Newsletter zum Thema PeTA bediente!

    Ich erhielt selbstverständlich böse Telefonanrufe und Emails, ich solle den Spam einstellen. Hallo, das war kein Spam, das war die Wahrheit die ich über das Töten von PeTA und über das Spendenverprassen berichtete. Selbstverständlich erhielt ich auch positive Rückmeldungen und viele berichteten mir, dass Sie durch meine Emails den Dauerauftrag für die Spenden, an PeTA zurückgezogen haben! Ein wichtiger Erfolg für mich!

    Das merkte natürlich auch PeTA und teilte mir per Email, durch Ihre Rechtsanwältin mit, dass man keine Emails mehr an mich weiterleiten werde, da sich viele Mitglieder beschwerten, dass ich ihre Emailadresse missbrauchte.

    Hallo, wer mir eine Email sendet, der sollte doch schon davon ausgehen, von mir eine Antwort zu erhalten, was laufen da nur für komische Typen bei PeTA rum.

    Die Einstellung des Versandes von Spamemails durch PeTA, war der erste und wohl wichtigste Erfolg! Endlich konnte ich wieder ungestört arbeiten. Ohne stundenlang auf Emails warten zu müssen, nur weil wieder ein Haufen Spam von PeTA herein kam!

    Mein Persönlicher Name wurde nach einer Abmahnung von mir an PeTA wieder entfernt und der Firmenname Delmeo prangerte wieder auf der Webseite! Dieser ist aber jetzt endlich auch entfernt worden, damit hat PeTA mich wohl rehabilitiert, da es feststellen musste ich bin genauso wenig ein Tierquäler, wie Tausende von Zirkusmitarbeiter, Bauern, Angler, Reiter, Jäger, Tierbesitzer, Rettungshundestaffeln, und und und.

    Delmeo ist weg

    Selbstverständlich werde ich die anderen Betroffenen, über meinen Erfolg Infomieren!

    PeTA will gar nicht, dass den Tieren geholfen wird!

    Nach einiger Zeit startete PeTA erneut eine Aktion gegen Kopi Luwak!

    Nun sendete ich PeTA Deutschland e.V. ein Fax und bat sie, mir die Orte zu benennen, damit ich die Behörden in Indonesien unterrichten konnte!

    Weder das angeschnittene Videomaterial, noch die Orte bzw. Regionen, wo angeblich diese Tierquälerei stattfand konnte mir PeTA benennen.

    Wenn man sich das Video anschaut, ist von angeblicher verdeckter Ermittlung auch nicht viel zu sehen, da immer wieder auch Nahaufnahmen stattfinden.

    Ich vermute mal, dass die Videos eher Gestellt sind. In diesem Fall hat PeTA sich selbst wegen Tierquälerei schuldig gemacht und nur um Spenden zu kassieren!

    Warum arbeitet PeTA nicht mit Behörden zusammen, die wirklich was unternehmen können! Behörden bringen kein Geld, deswegen ist PeTA nur auf Blutiges Videomaterial aus, was noch zusätzlich aufgeputscht wird. Für 20 USD mach ein Farmer in Indonesien alles. Das ist für ihn sehr viel Geld. Das Mindesteinkommen in Jakarta liegt bei 210 €, auf dem Land ist es nur ein Bruchteil davon!

     

  • Radikale Tierschützer behaupten Fleischesser sind Verbrecher

    Um es gleich wieder im Voraus klarzustellen! Tierschutz ist wichtig und sollte verantwortungsbewusst umgesetzt werden! Wir sind aber gegen radikalen Tierschutz, der sich immer weiter ausbreitet! Schluss ist wenn Menschen vorsätzlich besseren Wissens durch Tierschützer Medienwirksam denunziert werden! Siehe https://www.wa.de/lokales/hamm/stadt-hamm/inszeniertes-pony-drama-hamm-tierarzt-penny-warnicht-unterernaehrt-2363980.html

    Ich esse Fleisch – bin ich ein Mörder?

    Immer wieder liest man solche Vorwürfe auf einschließigen Webseiten, so auch auf Facebook in Kommentaren von Tierschutz und auf Veganen Seiten.

    Die Kommentatoren und Betreiber solcher Webseiten, scheinen sich im Rechtsystem nicht auszukennen! Wobei da ein Blick ins Internet ausreichen würde ihre Behauptung zu wiederlegen!

    §211 StGB Mord besagt

    • (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    • (2) Mörder ist, wer
    • aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    • heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
    • um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    • einen Menschen tötet.

    Das wichtige Wort habe ich im Gesetzestext hervorgehoben! Man kann also kein Tier ermorden! Und so macht sich weder ein Jäger, Angler, Metzger oder Schlachter, des Straftatbestandes des Mordes schuldig. Demnach macht man sich auch nicht zum Mörder, wenn man wie Obama eine Fliege vor aller Öffentlichkeit tötet. Und schon gar nicht wenn man sein leckeres Steak oder Schnitzel verspeist.

    Die einzige gesetzliche Anwendung die im Fall einer Tötung eines Tieres anzuwenden ist, wäre das Tierschutzgesetz. Siehe https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html

    Wer gegen dieses Gesetz verstößt, hat auch mit allen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen und bestraft zu werden!

    Nur leider vergessen, insbesondere radikale Tierschützer immer wieder, dass wir in einem rechtsstaatlichen Land leben und Selbstjustiz hier nicht geduldet wird. Die neuste Waffe, die Tierschützer nutzen, ist das denunzieren von Mitmenschen, die mit oder von Tieren leben!

    So ist PeTA Deutschland zurzeit bestrebt ein Netz von inoffiziellen Mitarbeitern, anzuheuern, die angebliche Straftaten an Tieren melden sollen. Dieses kenne ich noch aus DDR-Zeiten, da nannte sich dieser Verein „STASI!

    Nun ist es mittlerweile soweit, dass unbescholtene Bürger, durch diese Menschen verleumdet werden. Die Behauptungen, die insbesondere PeTA und deren Mitarbeiter bekannt geben, erweisen sich in den letzten Monaten immer als Lüge! Ohne den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu prüfen, stellt PeTA Behauptungen gegenüber Medien auf und stellt ungerechtfertigte Strafanzeigen!

    Abmahnungen und Unterlassungserklärungen die PeTA unterzeichnen muss, sind die Folge! PeTA verprasst so Spendengelder! Und dabei reden wir nicht von ein paar hundert Euro, sondern mittlerweile von mehreren Zehntausenden, die eigentlich zum Wohle der Tiere gespendet wurden!

    Siehe Rechtsgutachten zu fragwürdigen Tierschutzkampanien und zu der Frage einer Gemeinnützigkeitsschädlichen Mittelverwendung durch den Verein PeTA Deutschland e.V. Siehe https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Allein durch die von PeTA gestellten Strafanzeigen, werden tausende Euros von Steuergeldern zum Fenster heraus geschmissen.

    Nun könnte man ja sagen Vorsorge rechtfertigt eine nicht nachgewiesene Tierschutzverletzung!

    Nur sollte sich dann jeder mal, der dieses Vorgehen für gut heißt, die Frage stellen, wie er sich fühlen würde, wenn man ihn einer Sache beschuldigt, die er nicht getan hat!

    Dieser Generalverdacht muss mit allen Mitteln entgegengetreten werden, wobei Tierschutzverletzungen auch mit aller Härte bestraft gehören! Aber wenn dann durch das Gesetz und nicht durch fanatische Tierschützer.

    Was tun wenn man eine Tierschutzverletzung vermutet?

    Zu aller erst, die zuständigen Behörden einschalten, was in den meisten Fällen die Polizei ist. Von seitens PeTA Deutschland wird immer wieder behauptet, die Behörden wurden nicht reagieren, diese Behauptung konnte aber in keinem Fall durch PeTA bewiesen werden.

    Man sollte nicht erwarten, dass in fünf Minuten ein Sondereinsatzkommando der Polizei da steht, und überfallartig die vermutliche Tierschutzverletzung beendet!

    Behörden, halten sich an gesetzliche Bestimmungen und werden bei Gefahr in Verzug auch zu bestimmten Mitteln greifen.

    Meistens klärt auch ein persönliches Gespräch, mit dem Tierbesitzer die angebliche Verletzung des Tierschutzgesetzes auf!

    Sollte man PeTA informieren?

    Von meiner Seite würde ich PeTA als letztes Informieren! Bevor die, wenn überhaupt vor Ort erscheinen, ist es im Ernstfall sowieso zu spät! Sollte die Polizei tatsächlich nicht in einer angemessenen Frist reagiert haben, kann man immer noch einen Tierarzt, oder ein Tierheim in der Nähe informieren. Diese wissen dann Ansprechpartner bei weiteren Behörden, die sie über den Fall informieren können!

    Was macht PeTA überhaupt mit diesen Meldungen?

    Wie es sich in der Vergangenheit immer wieder herausstellte, nutzen diese die Meldungen für eigene PR Kampagnen um Spendengelder zu erhaschen. Das Wohl des Tieres steht zu keiner Zeit im Vordergrund. Jedenfalls nicht bei PeTA! Immer wieder müssen Meldungen von Tierschutzverletzungen, die von PeTA verbreitet wurden, aus dem Netz genommen werden, weil sie sich als Falsch herausstellten!

    PeTA verletzt damit auch seine Sorgfaltspflicht bei diesen Veröffentlichungen und Brandmarkt unschuldige Mitbürger, die dann von Möchtegern Tierschützern Vorort gemoppt werden!

    Eine Tierschutzverletzung rechtfertigt auch keine Selbstjustiz.

    Normale Menschen, die sich von und mit Tierprodukten ernähren sind keine Straftäter!

    Kein Mensch wurde bisher verurteilt weil er Fleisch gegessen hat! Selbst der Kannibale von Rotenburg (https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Meiwes), wurde nicht wegen des Essens von Menschenfleisch verurteilt, sondern wegen „Störung der Totenruhe“.

    Nutztiere, sind wie der Begriff schon sagt für den Nutzen des Menschen da, und das wird sich auch nicht ändern. Ändern wird sich, ehern die Lebensweise dieser Tiere. Das jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat dürfte schon klar sein, dass man aber ein Tier mit dem Menschen gleichsetzt, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

    Immer wieder lese ich Behauptungen, der Mensch sei von Haus aus Pflanzenfresser. Begründet wird dieses dann gern mal mit Anatomischen Merkmahlen des Menschen.

    Fragwürdig ist es dann nur, dass Vegane Menschen dann auf Nahrungszusätze wie z.B. B12 angewiesen sind. Klar hört man dann immer wieder, man muss keine B12 Pillen schlucken, aber selbst PeTA warnt auf seiner Webseite vor B12-Mangelernährung. Wäre der Mensch ein reiner Pflanzenesser und nicht ein Allesesser, dann hätte die Natur auch dafür gesorgt, dass durch seine Nahrungsaufnahme alle benötigten Nahrungsbestandstoffe zugeführt werden. In diesem Sinne hätte wohl Gott bei der Erschaffung des Menschen einen Fehler begangen!

    Für mich ist klar, ich esse das was mir schmeckt und dazu gehört Fleisch, Obst, Gemüse, und andere Nahrungsmittel. Wie überall kommt es immer auf den Mix darauf an, dass man sich Gesund ernährt!

  • Quält PeTA Tiere mit der Todesspritze?

    Erschrocken war ich über ein Video, was ich bei YouTube gefunden habe.

    In dem Video geht es um Massentötungen von Hunden, auf Bali Indonesien. Bali ist seit 2010 Tollwutgebiet und die Seuche konnte bisher nicht eingedämmt werden!

    Hunderttausende von streunenden Hunden gefährden immer wieder auch Touristen. So musste erst letzten Monat ein US-Tourist eine Notbehandlung mit vorsorglichen Schutzimpfungen über sich ergehen lassen.

    Die gezeigten Qualen der Hunde, die teilweise mehr als 10 min andauern bis der Tod einsetzt, haben mich schon sehr geschockt. Wenn ich mir das anschaue, dann kann ich mir vorstellen, welche Qualen die Todeskandidaten in den USA hatten, wo das Gift nicht sofort wirkte!

    Fragen stellen sich mir da natürlich auch bei den Tötungen von PeTA!

    Immerhin 1.792 Hunde und Katzen, darunter auch gesunde Jungtiere, wurden von PeTA USA im Jahr 2013 getötet. Das sind 82,4% aller abgegebenen Tiere gewesen.

    Leider veröffentlicht PeTA kein Videomaterial der Verabreichung der Todesspritzen. Wenn dieses genauso stattfindet wie hier in Bali, weiß ich auch warum PeTA sich weigert, solche Videos zu präsentieren!

    Sollte PeTA ein besseres Mittel nutzen wäre es vielleicht schön, wenn PeTA den indonesischen Behörden das Mittel benennen könnte, damit Hunde nicht weiter so einen qualvollen Tod sterben müssen.

  • Tyke – Und die Lügen von PeTA

    Tyke zählt für Tierschützer als Sinnbild, dass Tiere in den Zirkussen abgeschafft werden müssen. Die Geschichte, die PeTA und andere Tierschützer erzählen, ist verklärt und überzogen!

    Dass Tyke von seinem Tierpfleger misshandelt wurde, konnte niemals nachgewiesen werden. PeTA selbst gab nachzulesen unter Wikipedia an. Ich zitiere…

    „Aus Dokumenten der USDA und kanadischen Vollstreckungsbescheiden geht hervor, dass während einer Vorstellung im Tarzan Zerbini Cirkus ein Hawthorn-Elefant namens Tyke von einem Betreuer misshandelt wurde. „Der Elefantenbetreuer wurde beobachtet, wie er den Afrikanischen Elefanten, der nur einen Stoßzahn besaß, in der Öffentlichkeit bis zu einem Punkt schlug, [an dem] der Elefant schrie und sich auf drei Beinen niederbeugte, um den Schlägen zu entgehen. Auch als der Betreuer danach an dem Elefanten vorbeiging, schrie selbiger und wich zurück, was starke Furcht vor der Gegenwart [des Betreuers] zeigte.“ Siehe Beweis PeTA https://www.mediapeta.com/peta/pdf/Hawthorn-Corporation-pdf.pdf

    PeTA selbst will deshalb aus dem Verhalten von Tyke eine Art Racheakt erkennen!

    Aber was war geschehen?

    Am 20.08.1994 brach der Elefant mit dem Namen Tyke während einer Vorstellung aus der Manage in Honolulu auf Hawaii aus, tötete seinen Pfleger und verletzte zwei weitere Zirkusangestellte schwer. Danach lief Tyke mehr als 30 Min durch die Straßen von Honolulu, bis er mit 86 Schüssen niedergestreckt wurde.

    Das sind die Bilder, die damals um die Welt gingen und auch jetzt wieder durch PeTA hervorgekramt wurden.

    PeTA behauptet, der Elefant habe sich gerächt!

    Diese Idee passt natürlich voll in das Gedankengut von Tierschützern. Der Elefant hat sich für seine jahrelangen Qualen gerächt und seinen Peiniger getötet!

    Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen kennen Tiere keine Rache und sind auch nicht in der Lage, Rache zu planen, wie man es beim Menschen kennt.

    Tiere üben eine angelernte Verhaltensreaktion auf Reize aus, die sich auch in Aggression zeigen kann!

    Wer Elefanten kennt weiß, dass die gezeigten Fußtritte ehern dazu dienen, einem Artgenossen auf die Beine zu helfen – dass dies bei einem Menschen katastrophale Folgen hat, weiß kein Elefant!

    Hundebesitzer erleben das jeden Tag!

    Jeder Hund freut sich, wenn sein Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt, auch die, die misshandelt werden! Die Freude der Rückkehr überwiegt der Erinnerung der Qualen die sie im nächsten Moment wieder erleben werden!

    Würden diese Hunde die Fähigkeit besitzen Rache zu kennen, würden sie sich nicht so verhalten!

    Welcher Reiz hat dann die Gewalt von Tyke ausgelöst?

    Nachdem der Tierpfleger Allen Campbell, der bei dem Angriff getötet wurde untersucht wurde, stellte man fest, dass er kurz vor der Vorstellung Kokain und Alkohol zu sich genommen hatte. Allein dadurch waren die Reaktionen des Tierpflegers so eingeschränkt, dass er wohl kaum auf plötzliche Bewegungen des Elefanten richtig hätte reagieren Können! Ob der Elefant durch die Bewegungen oder durch den Geruch seines Tierpflegers nach Alkohol und Kokain irritiert war, lässt sich nicht feststellen.

    Nachdem ich in den letzten Tagen versucht habe, Informationen zum Thema Tyke zu erhalten, wurde mir eine Nachricht übermittelt, die alles in einem ganz anderen Licht erstrahlen lässt!

    Mit der Überschrift „DIE WAHRHEIT ÜBER DEN TOD DER ELEFANTENDAME TYKE!!!“ wurden drei Punkte angekündigt, die auch für mich Fragen stellen!

    1. Dieses Video stammt nicht aus Deutschland, sondern aus den USA!

    Das sollte jedem eigentlich klar sein. Was in mir natürlich dir Frage aufkommen lässt, wäre ein Fall wie Tyke auch in Deutschland möglich gewesen? Fakt ist, auch in Deutschland gibt es Ausbrüche aus Zoos und Zirkus. Fakt ist wohl auch, dass man in Deutschland keine 86 Schuss auf einen Elefanten abgegeben hätte und eher wohl eine friedliche Lösung durch Narkose-Munition gesucht hätte.

    1. Dieses Video und seine Verbreitung, wurden in den USA gerichtlich verboten!

    Tatsächlich, die Tyke Kampagne läuft von PeTA nur in Deutschland! Dieses von PeTA genutzte Video ist auf keinem von PeTA USA genutzten Kanal zu finden! Nun frage ich mich natürlich, warum wurde dieses Video nicht bei PeTA USA veröffentlicht, wenn es doch solche brisanten Informationen enthält und den angeblichen Beweis erbringt, dass Tyke hier seine private Rache durchgeführt hat!

    Also warum veröffentlicht PeTA Deutschland dieses Video, wenn es von einem US-Gericht untersagt wurde! Welche Gründe liegen dem Verbot nahe? Manipulation von Seiten PeTA? Oder trägt PeTA oder andere Tierschutzorganisationen vielleicht eine Mitschuld an dem Ausmaß?

    Dieses wird im Punkt Drei aufgeworfen.

    1. Tierschützer haben sich bei der Vorstellung an den Elefanten herangeschlichen und mit einem großem Plakat den Elefanten erschreckt!

    Egal wie man bei YouTube und anderen Videoplattformen auch sucht, man findet immer nur ein Video, was zeigt, dass ein Mensch bewegungslos am Boden liegt und ein anderer dann von dem Elefanten niedergedrückt wurde!

    Was geschah davor?

    Wenn es war ist, dass Tierschützer hier widerrechtlich in die Manage eingetreten sind, um den Elefanten zu erschrecken, dass dieser die Kontrolle verliert und Menschen angreift, handelt es sich hierbei um Mord!

    Handelt es sich bei diesen Tierschützern um PeTA Mitglieder?

    Dieses würde begründen, dass PeTA USA gänzlich auf diese Kampagne verzichtet! Auf ein Video kann man verzichten, aber eine so wichtige Kampagne nicht zu nutzen, wäre doch schon komisch. Immerhin ist PeTA Deutschland allein bei der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ bis zum Menschengerichtshof gegangen und hat dabei Zehntausende von Spendengelder an Gerichtskosten in den Sand gesetzt! https://www.welt.de/print-welt/article257401/Der-Holocaust-auf-deinem-Teller.html

    Ja warum nur, wird diese Kampagne nicht von PeTA USA genutzt, wenn dann nicht ein Fünkchen Wahrheit an diesen Behauptungen ist!

    PeTA und auch andere radikale Tierschutzorganisationen behaupten immer, es werde nie ein Mensch zu Schaden kommen! War Allen Campbell das erste MORDOPFER von Tierschützern?

    Auch bei der Webseite Tyke2014.de lügt PeTA!

    Wie bei PeTA üblich, werden bei ihren sogenannten Petitionen weder die Existenz, noch die Einmaligkeit der unterschriebenen Personen, obwohl dieses einfach technisch umzusetzen ist, geprüft.

    Auf jeder anderen Seite, wo man Kommentare abgeben muss, wird die Identität von PeTA geprüft nur bei ihren Petitionen nicht!

    Warum nicht?

    Denn dann würde die Welt sehen, dass nur ein paar Hampelfrauen und -Männer hinter PeTA stehen!

    Ich gebe hiermit öffentlich zu, dass ich die Petition Tyke2014.de mehrfach gezeichnet habe um den Unsinn und die Rechtsfragwürdigkeit zu dokumentieren. So werden weder TDL auf Existenz geprüft, noch Domains. Man kann jede Emailadresse, auch nicht existierende, nutzen um den Zähler nach oben zu puschen. Dieses scheint bei PeTA Mitgliedern ein Volkssport zu sein. Andere sitzen vor dem Fernseher oder spielen mit Playstation und Co. PeTA Mitglieder pushen Zahlen mit fingierten Adressen nach oben!

    Lieber Herr Dr. Haferbeck, dieses ist Betrug!

  • PeTA inszeniert vorsätzlich Tierquälerei

    Allein in der Region in und um Hamm wurden in den letzten Wochen drei Fälle bekannt, wo PeTA Deutschland e.V. angeblich Tierschutzverletzungen sah, die sich im Nachhinein in Luft auflösten!

    So tanzten PeTA Mitarbeiter in der letzten Wochen mit einem Kamerateam vor dem Grundstück eines Halters von Mini-Shetlandponys auf und behaupteten, dieses Tiere seien verwahrlost! Bevor die gerufene Polizei und zuständige Behörden eintrafen, wurde ein Zaun des Grundstückes durch die Tierschützer beschädigt, sodass sich ein Tier in dem heruntergetretenen Zaun verfing!

    Gegenüber der Presse teilten die Besitzer mit, dass der Zaun beim Verlassen des Grundstückes in Ordnung war und von außen nach innen eingedrückt war. Hätte ein Pony diesen Zaun bei dem Fluchtversuch beschädigt, wie es PeTA behauptet, hätte der Zaun von innen nach außen eingedrückt sein müssen!

    Die Tiere wurden abtransportiert und am selben Tag wieder den Eigentümern zurückgeben. Eine Gefährdung durch Unterernährung besteht bei diesen Tieren nicht, auch die Polizei dementierte ihr Vorgehen und gab an, von den Tierschützern beeinflusst worden zu sein! Das letzte Wort hat nun die Staatsanwaltschaft, die das Verfahren wohl einstellen wird!

    Den Eigentümern ist bisher ein Schaden von 500 € durch den Abtransport und die Untersuchungen entstanden. Man kann nur hoffen, dass sie PeTA auf Schadenersatz und Unterlassung verklagen! Auf jeden Fall empfiehlt es sich, Strafanzeige zu stellen! Verleumdung braucht man sich von PeTA nicht gefallen zu lassen!

    Ein ähnlicher Fall ereignete sich, auch von PeTA inszeniert, in Wolbeck, wo PeTA gegen einen 76-jährigen Landwirt dieselben Vorwürfe erhob. Auch hier lösten sich diese in Luft auf!

    Was tun wenn Sie von PeTA denunziert werden?

    • Sichern Sie Beweise
    • Rufen Sie Freunde und Nachbarn an und fordern Sie diese auf, zu ihnen zu kommen um später als Zeuge auftreten zu können
    • Machen Sie Video- und Fotoaufnahmen vom Ablauf und der Vorgehensweise der Handlungen
    • Führen Sie gestellte Auflagen von Behörden zeitnah durch und beseitigen Sie die festgestellten Mängel
    • Sie müssen PeTA nicht auf Ihr Grundstück lassen, PeTA hat kein Recht Ihr Grundstück zu betreten! Dies ist Hausfriedensbruch und Sie können nach Aufforderung das Grundstück zu verlassen, sofort Strafanzeige bei der Polizei stellen.
    • Macht PeTA Aufnahmen von Ihnen, Ihren Tieren oder Ihrem Grundstück, haben Sie ein Recht auf Unterlassung. PeTA darf Aufnahmen von Ihrem Eigentum nicht ohne Ihre Zustimmung veröffentlichen. Verbitten Sie sich dieses vor Zeugen und fordern Sie die PeTA Mitarbeiter auf, die Aufnahmen zu löschen!
    • Rufen Sie die Polizei und erstatten Sie Strafanzeige gegen PeTA und deren Mitarbeiter

    Leider war es in der Vergangenheit so, dass Betroffene eher stillschweigend alles hingenommen haben. Dieses spielt diesen Verbrechern von PeTA nur alles zu! Wenn man sich nicht wehrt, ist man in den Augen von PeTA schuldig! Weiterhin verschlimmert sich dann durch weiteres Veröffentlichen der angeblichen Beweismittel alles.

    Kann Ihnen keine Schuld nachgewiesen werden zeigen Sie es bei der Öffentlichkeit an, damit diese sieht, dass PeTA Deutschland e.V. nur aus Betrügern und Verleugnern besteht! Denn wer auf Grundlage von Videoaufnahmen eine falsche Behauptung aufstellt um damit Spendengelder einzufordern, ist ein Betrüger! Wer jemand anderes mit einer falschen Behauptung belastet, die nicht der Wahrheit entspricht, ist ein Verleumder!

    Links zu diesem Fall:

  • Saarbrücken erteilt PeTA eine Abfuhr

    ERFOLG!

    Die Stadt Saarbrücken lehnt von PeTA gefordertes Spielverbot für Zirkus ab und verweist auf die unbegründeten Anschuldigungen von PeTA.

    PeTA behauptet, man habe gegen den Zirkus „Charles Knie“ vor zwei Jahren Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt, deshalb sei die Stadt Saarbrücken verpflichtet, diesem Zirkus den Auftritt zu verweigern.

    Angeblich laufe ein Verfahren wegen tierquälerischer Praxis bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Verstieße der Zirkus „Charles Knie“ tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz, wäre eine Tournee in Deutschland nicht möglich. Amtsveterinäre untersuchen bei jedem Ortswechsel Haltungsbedingungen, Fütterung, Umgang und Zustand der Tiere. Werden Mängel gefunden, werden und müssen diese sofort gemeldet und auch erfasst werden. Die Betriebe haben dann die Möglichkeit, innerhalb eines kurzen Zeitfensters diese Mängel zu beheben. Bei großen Mängeln entfällt diese Regelung. In diesem Fall würde ein Auftrittsverbot unverzüglich in Kraft treten.

    Es ist beunruhigend, dass PeTA ohne grundsätzliche veterinärmedizinische Fachkenntnisse und ohne Besuche der kritisierten Zirkusse behaupten darf, die Tiere im Zirkus würden gequält werden.

    Wir empfehlen jedem an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie in Saarbrücken. Vor der Vorstellung und während der Pause bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst von der Tierhaltung zu überzeugen.

    Leider wird dieses Angebot von PeTA und deren Aktivisten nicht wahrgenommen.

    Zirkusse und Zoos werden durch Halb- oder Unwahrheiten kritisiert und Hassparolen werden gegen ihre Besitzer und Mitarbeiter verbreitet. Angebliche Beweise werden gerichtlich kaum anerkannt. Auch die Behauptung, die Stadt Sinzig habe dem Zirkus einen Auftritt untersagt, stellte sich als Lüge heraus. Hiermit versucht PeTA der Bevölkerung einen Erfolg ihrer Kampagnen vorzugaukeln.

    Sollten Sie bei einem Besuch eines Zirkus oder Zoos vielleicht von Aktivisten belästigt, bedroht, oder beleidigt werden, lehnen Sie höflich ab und lassen Sie sich nicht von ihnen abschrecken.

    Wenn Sie uns unterstützen möchten, dokumentieren Sie dieses bitte auf Tonfilm (z.B. Handykamera) und schicken Sie uns dieses Videomaterial. Wir versichern Ihnen, dass wir dieses Material anonym behandeln werden!

    Pressebeitrag SR-Online