Dieses behauptet jedenfalls der Verein PeTA Deutschland e.V. in einem nun veröffentlichten Artikel!
Es wird nicht mehr lange dauern dann verspricht PeTA die Heilung von allen Krankheiten durch ein Salatblatt.
Natürlich präsentiert PeTA dazu auch einen wissenschaftlichen Beweis, der aber von anderen Wissenschaftlern, ohne Probleme in der Luft zerrissen werden kann!
So präsentiert PeTA die Vegane Lebensweise, als Wunderheilmittel gegen so manche Krankheit, wie in diesem Fall der Brustkrebs!
Als wissenschaftlichen Beweis, holt PeTA immer wieder den umstrittenen Wissenschaftler Dr. T. Colin Campbell hervor, der die „The China Study“ durchführte und dabei angeblich bei vegetarisch lebenden Menschen, der chinesischen Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren weniger Krankheitserscheinungen feststellen konnte! Diese Studie wurde durch mehrere andere internationale Wissenschaftler angezweifelt.
Allein das die Studie, nur in China und dann noch nur an der Landbevölkerung in den 70 und 80er Jahren durchgeführt wurde, dürfte jeden normalen Menschen klar sein, dass dieses nicht mit den Umwelteinflüssen, in der westlichen Welt zu tun hat!
Gesunde Ernährung ist das A und O für eine Gesundheit
Das bedeutet aber nicht, dass Vegan eine gesunde Ernährung ist. Vegan bürgt viele Gefahren, die den Körper Schaden können. Insbesondere Vitaminmangel, durch Vitaminen die nur in tierischen Nahrungsprodukten vorkommen!
Ausgewogene Ernährung ist hier der Schlüssel und nicht der Verzicht auf Tierische Produkte, die für den Menschen Lebensnotwenig sind!
Woran erkennt man einen Veganer?
An seiner Körperfülle mit Sicherheit nicht! Es gibt auch krankhafte Fettleibigkeit und diese Menschen werden trotz Veganer Lebensweise dick!
Den einzigen Punkt woran man einen Veganer erkennt, ist das er mit Gewalt jeden Menschen seine Lebensweise aufzwingen möchte. Ausnahmen bestätigen die Regel!
Vegane Ernährung kann keinen Brustkrebs verhindern, geschweige denn Heilen!
Ein Blick auf Wikipedia verdeutlicht Punkte die eventuell Brustkrebs fördern können!
Einige weitere Faktoren scheinen einen Effekt auf die Brustkrebsentwicklung zu haben:
Ionisierende Strahlung in jungen Jahren erhöht das spätere Brustkrebsrisiko.[47]Mammographie-Untersuchungen bei Frauen über 40 Jahren führen zu keiner bedeutsamen Risikosteigerung mehr.[48]
Starkes und langdauerndes Zigarettenrauchen erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 30 %.[50]
Frauen, die täglich mindestens 20 g Alkohol trinken, tragen ein um 30 % erhöhtes Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken, möglicherweise wegen des höheren Sexualhormonspiegels.[49]
Geringe Iodaufnahme könnte ebenfalls eine Rolle spielen. In Ländern mit hohem Iodgehalt in der Nahrung (z. B. Japan) kommt es zu erheblich weniger Brustkrebsfällen als in Iodmangelgebieten. Neben dieser Korrelation werden auch konkretere Stoffwechselzusammenhänge vermutet.[51]
Ein weiterer Risikofaktor könnte Sonnen- bzw. Vitamin-D-Mangel sein.[52] Wenn (postmenopausale) Frauen zur Vorbeugung gegen Knochenbrüche Calcium und Vitamin D einnehmen, scheint deren Erkrankungsrisiko stark zu sinken.[53] Diese Studien werden sehr kontrovers diskutiert.[54] In einigen Fällen scheint es klare Anzeichen eines Publikationsbias zu geben.[55] In einer 2013 durchgeführten Metastudie konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Einnahme von Vitamin D und einem reduzierten Brustkrebsrisiko bei postmenopausalen Frauen festgestellt werden.[56]
Auch wer im jungen Erwachsenenalter viel rotes Fleisch zu sich genommen hat, hat einer Kohortenstudie zufolge ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.[58]
Durch Bewegungsmangel steigt die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei Frauen um etwa 25 %.[59]
wikipedia
In Wikipedia wird auf Vitamin D Mangel als eventuell Verursacher von Brustkrebs verwiesen. Vitamin D bildet sich beim Menschen z.B. beim Sonnenbaden allein im Körper in ausreichender Form. Bei Sonnenmangel kann Vitamin D nur durch Tierische Nahrungsprodukte aufgenommen werden!
Demnach ist in den Wintermonaten, jeder Veganer gefährdet an Brustkrebs zu erkranken, der nicht zusätzlich in ausreichender Form Vitamin D zu sich nimmt!
Hauptgrund für die Bildung von Krebs ist und bleiben Umwelteinflüsse
Ernährung hat einen geringen Einfluss, ob man an Brustkrebs erkrankt oder nicht. Wichtigste Gründe sind eher Bewegungsmangel, und die damit verbundene Fettleibigkeit. Es heißt ja deswegen nicht umsonst Sport hält jung. 5% der Erkrankungen an Brustkrebs sind erblich bedingt. Bei einer Studie wurden die Erkenntnisse gewonnen, das Linkshänder ehern betroffen sind, als Rechtshänder, genauso wie die linke Brust mehr betroffen ist, als die Rechte.
Zu Beachten ist, auch Männer können an Brustkrebs erkranken.
Jeder Mensch sollte zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen. Dieses kann eine Behandlung in jeden Fall bei frühzeitlicher Erkennung beschleunigen.
Die Behauptungen von PeTA sind wieder einmal an den Haaren herbeigezogen. Das Fleischverzehr Brustkrebs verursacht kann in keinem Fall wissenschaftlich bewiesen werden. Die angeführte Studie ist auf industrielle Umwelteinflüsse, die ein menschlicher Körper in der westlichen Welt ausgesetzt ist, nicht umzusetzen!
Hier Lügt PeTA wieder einmal, das einen die Balken biegen!
So ähnlich titelte der Verein PeTA Deutschland e.V., in seinem Artikel (Gladiatoren sind ja solche „Gerstenfresser“!), im Veganblog.de.
Große sportliche Erfolge blieben der Vegan-Welt bisher verwehrt und so scheint es, dass PeTA sich genötigt sah tief in die Vergangenheit zu wühlen, um erfolgreiche Veganer zu finden.
Auch in der Religion suchte PeTA nach erfolgreichen Veganern. So stellte PeTA die Behauptung auf, „das letzte Abendmahl von Jesus“, war eine Vegane Zusammenkunft. Dieses dementierte aber die Kirche sofort.
Aufgrund dieser Behauptungen, die in der Kirche wie Gotteslästerung klingen mussten, wurde Nina Hagen beim letzte Kirchentag „Mensch und Tier“, aufgrund ihrer Unterstützung von PeTA ausgeladen.
Da PeTA in der Kirche keine Veganer zu finden schien, begab sie sich jetzt ins Römische Reich und fand dort die angeblich starken Veganer.
Gladiatoren sollen nun ihre Kraft, durch Vegane Mahlzeiten und Trunke erhalten haben
Ihre Behauptung untermalt PeTA mit einem archäologischen Bericht. Dort beschrieben Wissenschaftler ihre gesammelten Erkenntnisse auf einen archäologischen Friedhof, auf denen auch Gladiatoren beerdigt wurden, die bei Ihren Kämpfen ums Leben gekommen sind.
Im Mageninhalt stellten die Wissenschaftler insbesondere Gerste und Bohnen fest.
Daraus schloss PeTA wieder einmal übereifrig, dass diese Gladiatoren Veganer seien.
Gladiatoren waren Sklaven
Dieses scheint PeTA gänzlich außer Acht zulassen. Der Status eines Gladiators, dürfte demnach auch auf seine Versorgung mit besserer Nahrung unteranderem Fleisch einhergegangen sein.
Es ist eher anzunehmen, dass auf dem Friedhof niedere Gladiatoren, die meistens auch Gefangene anderer Provinzen waren, dort beerdigt wurden.
Wenn man sich dieses betrachtet, kann man davon ausgehen, dass ausgewählte Gladiatoren die von ihren Besitzern, natürlich ausreichend unteranderem auch mit Fleisch ernährt wurden, gegen die mit minderwertiger Nahrung versorgten aus Getreide und Bohnen siegten.
Auch die Neuzeit zeigt es das Veganer gegenüber Normalen Sportlern benachteiligt sind.
Gern hebt insbesondere PeTA den aus Armenien stammenden Patrik Baboumian in den Himmel, der 2004 für ein Jahr sich „Stärkster Mann der Welt“ nennen durfte.
Seinen Titel holte Patrik Baboumian noch als normaler Fleischesser wae. Er selbst gibt nach eigenen Angaben an, erst ab 2005 zum Vegetarier geworden zu sein. Erst 2011 wechselte er zur Veganen Ernährung und wurde damit Aushängeschild für PeTA!
Das der Titel „Stärkster Mann der Welt“ nicht als Veganer errungen wurde, verschweigt PeTA natürlich!
Seit seinem Ernährungsumstieg, konnte Patrik Baboumain an seine Erfolge als Fleischesser nicht mehr anknüpfen!
Dieses zeigt eindeutig, dass Fleischesser die größeren Kraftreserven haben als Veganer.
Persönlich denke ich eher, dass es egal ist wie man sich ernährt. Wichtig ist nur das die verbrauchten Ressourcen in ausreichender Form wieder zugeführt werden, um Mangelerscheinungen entgegen zu wirken!
Fazit:
Gladiatoren waren so wenig Veganer, wie auch Jesus beim letzten Abendmahl!
PeTA Deutschland e.V. versucht mit allen Mitteln den angeblichen Beweis zu erbringen, das Veganer eine übermenschliche Rasse sei. Das dieses schon im dritten Reich gescheitert ist vergessen diese dabei ganz.
Vegan macht weder schön, reich, kräftiger, oder sonst irgendetwas, was sich PeTA da auch immer einfallen lassen möchte! Eins macht es aber doch, Veganer verlieren durch ihr sinnloses Gelaber schnell ihre Freunde!
Gregor Gysi, hat heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby, was im Circus Krone auf die Welt kam übernommen.
Er taufte das kleine Tigerbaby auf den Namen Charly Gin!
Mit der Übernahme der Patenschaft eines Tigerbabys, nahm Gregor Gysi, der sich selbst als Zirkusfreund bezeichnet, den Tierschützern, die immer wieder behaupten, insbesondere im Circus Krone würde Tierquälerei begangen, den Wind ihrer Argumentation aus den Segeln.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. behauptet immer wieder, dass es im Circus Krone zu Verletzungen des Tierschutzgesetzes kommt!
Regelmäßige Untersuchungen der zuständigen Veterinärämter zeigen da aber ein anderes Bild. Immer wieder wird der Circus Krone für die Haltung seiner ihm anvertrauten Wildtiere gelobt!
Gleichzeitig weigern sich PeTA Mitarbeiter sich die Haltung der Tiere anzuschauen und Präsentieren immer wieder veraltetes Bild und Videomaterial, was dann auch noch zum Teil von Zirkussen aus dem Ausland stammt!
Erst letzten Monat wurde eine PeTA Mitarbeiterin, die vor dem Circus Krone in Osnabrück lautstark demonstrierte, aufgefordert im Beisein einer SAT.1 Kamera sich die Haltung der Wildtiere im Circus Krone anzuschauen.
Die PeTA Mitarbeiterin weigerte sich!
Nun könnte man sich die Frage stellen warum, sich PeTA weigert sich die tatsächliche Haltung anzuschauen?
Es ist davon auszugehen, dass mit diesem gewonnenen Erkenntnissen eines Besuches, dass aufgebaute Lügengerüst von PeTA in sich zusammenfällt.
Allein die Behauptung von PeTA Deutschland e.V., dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für ein Wildtierverbot einsteht konnte von Gerati.de wiederlegt werden.
Foto Facebook-Seite Gregor Gysi https://www.facebook.com/gregor.gysi
Ich habe heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby im Circus Krone übernommen und ihm den Namen Charly Gin gegeben. Charly, weil das ein wenig an Karl Marx erinnert, und Gin, weil man es sowohl in der Politik als auch im Zirkus gelegentlich nur etwas benommen aushält. Als Circusfreund ist mir der Tierschutz besonders wichtig. Es müssen besonders strenge Auflagen für die Haltung und Dressur von Wildtieren im Circus gelten. Der Circus Krone achtet da sehr ernsthaft darauf. Die Gehege haben einen großen Auslauf, und die Pflege ist gut. Die Tiere vermehren sich und werden deutlich älter als in freier Wildbahn. Außerdem hätte das Baby sowieso nicht mehr ausgesetzt werden können, es käme dabei um. Was spricht also gegen eine Patenschaft, das heißt dagegen, dass ich mich um das Baby kümmere? Ich weiß noch, wie ich als Kind zum ersten Mal einen Löwen im Circus erlebt habe. Und ich möchte, dass Eltern auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen ihren Kindern einen solchen Moment bescheren können. Ich glaube, dass man Tierschützerin und Tierschützer nur wird, weil man als Kind die Tiere im Circus, im Zoo und im Tierpark lieben lernt.
PeTA Deutschland e.V. behauptete gestern in einem Artikel auf „PeTA 50 plus“, das angeblich im Bundestag massive Tierschutzverstöße im Zirkus offengelegt wurden.
Nun kennen wir ja alle mittlerweile PeTA, als größten Nachfolger des Baron Münchhausen!
Was natürlich Gerati.de, zu tieferen Nachforschungen animierte.
Richtig ist, dass es am 25.09.2014 zu einer wenig besuchten Beratung, zu einem Antrag der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kam.
Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wurde in der Drucksache 18/2616 im Bundestag veröffentlicht!
Dort heißt es auf Seite 3…
Haltung von Wildtieren verbessern
die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;
In der ganzen Debatte, zu diesem Antrag, der über 48 min im Bundestag diskutiert wurde, kam es nur durch die Linken zu einer kurzen Erwähnung des Zirkus.
Ansonsten nicht, auch keine von PeTA Deutschland e.V. behaupteten „OFFENBAHRUNG VON MASSIVEN TIERSCHUTZVERSTÖßEN IM ZIRKUS“.
Es ist wohl eher der Fall, dass keiner von PeTA sich diese Debatte angeschaut hat. Sonst würden diese nicht so eine schwachsinnige Behauptung aufstellen!
Hier die original Debatte des Deutschen Bundestages zu der von PeTA Deutschland angesprochenen Offenbarung von massiven Tierschutzverstößen von Zirkussen, im Bundestag!
So schrieb PeTA…
Grünen-Anfrage im Bundestag offenbart massive Tierschutzverstöße im Zirkus. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei nahezu jeder zweiten Kontrolle.
Nur komisch, dass es seit über drei Jahren, kaum Beanstandungen durch Kontrolleure der zuständigen Veterinärämter gab! So wurde insbesondere auch der Zirkus Krone immer wieder bei den Kontrollen öffentlich, für seine Tierhaltung gelobt!
Allein die Tatsache, dass im Jahr 2011 bei knapp 900 Kontrollen 409 Verstöße festgestellt wurden
PeTA Mitarbeiter weigern sich seit Jahren öffentliche Angebote anzunehmen, die Wildtierhaltung Vorort sich anzuschauen! Erst letztens verzichtete eine PeTA Mitarbeiterin vor der SAT.1 Kamera, auf eine Einladung des Zirkus Krone, sich die Wildtierhaltung anzuschauen.
Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber alte Fotos und Videos, die mit der jetzigen Realität nichts mehr zu tun haben!
Die Weigerung sich die Tierhaltung, im Beisein einer Kamera eines Privatsenders, anzuschauen, zeigt eindeutig, dass PeTA die Argumente fehlen, die sie so vehement verbreiten.
In dem von PeTA veröffentlichten Artikel, ließen diese auch Ihren Lieblings-Experten (Angeblich-) Diplom-Zoologe und Wildtierexperte Peter Höffken zu Wort kommen.
Der Experte zum Thema
„Systembedingte Tierquälereien sind in mobilen Zirkusbetrieben an der Tagesordnung“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Das neue Zirkuszentralregister hat lediglich dazu geführt, dass Tierquälereien nun elektronisch erfasst werden. Für Abhilfe sorgt das Instrument in keiner Weise.“
Gerati.de bezweifelt, dass Herr Peter Höffken in irgendeiner Form ein Diplom erworben hat und demnach auch über das notwendige Expertenwissen verfügt.
Gleichzeitig tischte als Untermalung PeTA weitere Lügenbeweise auf!
So zum Beispiel eine von PeTA Deutschland e.V. beauftragte Forsa-Umfrage, wo lächerliche 1.003 Personen befragt wurden!
Die Frage lautete:
Exotische Wildtiere können in einem reisenden Zirkusunternehmen artgerecht gehalten werden?
Aus dieser Frage, leitet PeTA Deutschland e.V. ab, dass die Beantworter auf diese Frage, gegen Tiere im Zirkus seien!
Nur stellte PeTA über Forsa überhaupt nicht diese Frage, was mit Sicherheit auch einen Grund hat. PeTA weiß ganz genau, dass die Antwort in diesem Fall zu Gunsten des Zirkus ausfallen würde.
Als nächstes brachte PeTA wieder die angeblich 620.000 gesammelten Unterschriften, die beweisen sollen, dass diese Menschen gegen Wildtiere im Zirkus sind.
Gerati.de konnte durch seine Recherche beweisen, dass die Zahl von PeTA vorsätzlich manipuliert wurde. Durch den Einsatz von Gerati.de, wurde die persönliche Übergabe an den zuständigen Bundesminister Schmidt abgesagt und die Presse nicht zu gelassen!
PeTA Deutschland e.V. muss nun auch öffentlich in ihrem unterstützten Veggieradio einräumen, dass dem ZDF falsches Bildmaterial zur Verfügung gestellt wurde!
Angeblich sei es einem eingeschleusten Praktikanten gelungen, diese Aufnahmen in einem Mastbetrieb der Firma Rothkötter zu filmen.
Wie in dem Interview nun Herr Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V.) bei Veggieradio einräumen musste, handelt es bei den Aufnahmen nicht um den im ZDF angeprangerten Betrieb von Rothkötter, sondern um einen angeblich anderen dieser Firma.
Herr Haferbeck konnte natürlich auch nicht benennen, in welchem Rothkötter Betrieb diese Aufnahmen erstellt wurden!
Allein dieses stellt schon den Wahrheitsgehalt von PeTA infrage, insbesondere da PeTA aufgrund dieser Aufnahmen mehrere Strafanzeigen gegen Betriebe der Firma Rothkötter erstattet hat.
Nun sollte Herr Haferbeck doch langsam auch wissen, dass man für eine Strafanzeige ausreichenden Anfangsverdacht benötigt.
Aber das ist für PeTA scheißegal! PeTA denunziert nach alten Stasi Methoden Menschen, die mit Tieren Ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei schreckt PeTA auch nicht davor zurück, Staatsanwaltschaften mit vorsätzlich gefälschten Beweismitteln zu füttern.
In den letzten Monaten wurden immer wieder falsche Behauptungen die PeTA verbreitet hat, aufgedeckt. Sei es der Versuch von Plastefischen einer Bar mit Hilfe des Veterinäramtes zu retten, oder die Behauptung gegen eine Pferdehalterin, dass diese ihre Pferde misshandelt.
Immer wieder muss PeTA sich vor Gericht verantworten, aufgrund der Veröffentlichung falscher Behauptungen. Die Gerichtskosten werden dann einfach durch Spendengelder bezahlt!
Das PeTA gegenüber seinen Spendern eine Sorgfaltspflicht hat, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Es scheint so, dass PeTA jeden der mit Tieren zu tun hat, bezichtigen möchte angbelich gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen, ohne auch nur einen einzigen Beweis zu haben.
Es könnte ja sein, dass gerade dort gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wird.
Das durch diese Klagewut von PeTA, Millionen von Steuergeldern verprasst werden, scheint PeTA nicht zu interessieren.
Wichtig für PeTA, man stellt sich wieder als Ankläger vor die Presse, obwohl an dem tatsächlichen Klagevorwurf nichts dran ist.PeTA geht es nur um Medienpräsenz und damit um die damit verbundenen Spendengelder.
Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland e.V. wieder einmal kritisiert!
Der gebürtige US-Amerikaner John O’Keefe (74) und das norwegische Ehepaar May-Britt (51) und Edvard Moser (52) wurden vom Nobelpreiskomitee für ihre Forschungsergebnisse geehrt.
Grund für die Kritik von PeTA, sind wieder einmal die Tierversuche, die bei der Forschung unternommen wurden!
PeTA selbst, stellt immer wieder die These auf, dass bei der Forschung Grundlegen auf Tierversuche verzichtet werden kann. Hier verbreitet PeTA selbst vorsätzlich Lügen, da in der Medizin ohne Monate, oder sogar jahrelanger Tierversuchstestreihen, keine Medikamente an Menschen verabreicht werden dürfen.
Versuchsreihen an Menschen, ohne ausreichenden Tierversuchstestreihen, sind Ethisch nicht erlaubt, auch wenn jetzt im Fall von Ebola Ausnahmen unternommen werden und ungetestete Präparate direkt an Menschen verabreicht werden.
Ohne Tierversuche würde sich die Medizin im Mittealter befinden
Die Lebenserwartung im 19. Jahrhundert
„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. Im Jahr 2010 betrug die Lebenserwartung für Männer 76,85 und für Frauen 82,6 Jahre. Allein in den Jahren 2000 bis 2010 stieg die Lebenserwartung um über 2 Jahre an!
Zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert erreichte die Lebenserwartung ein bisher nie gekanntes Niveau von durchschnittlich 44,8 Jahren bei Männern und 48,3 Jahren bei Frauen.
Die steigende Lebenserwartung, ist auf die soziale Entwicklung und die gewonnenen Forschungsergebnisse in der Medizin zurückzuführen.
Viele Krankheiten konnten Forscher und Mediziner durch Tierversuche zur Heilung und sogar zur vollständigen Ausrottung bringen.
Das man nicht einfach Aufhören kann mit der Forschung zeigt der Ausbruch der Ebola Seuche in Westafrika. Krebs, AIDS und viele andere Krankheiten, vor allem die neue Volkskrankheit Demenz müssen weiter erforscht werden. Tierversuche sind dazu unabdingbar.
Die im Jahr 2014 geehrten Forscher, fanden die sogenannten Platz-, und Rasterzellen im Gehirn, die dafür zuständig sind Orte und Koordinaten zu speichern. Durch diese Zellen kann man sich stehst erinnern wo sich welcher Raum befindet, und wie man zu diesem gelangt.
Die Forschungen werden heute schon bei Menschen genutzt, indem man Hirnschrittmacher eingesetzt, die mithilfe elektrischer Impulse Parkinson-Erkrankungen, Depressionen und Zwangsstörungen beheben.
Ohne Tierversuche wäre dieser Erfolg undenkbar gewesen!
Bis heute, hat sich kein einziger Tierrechtler oder Veganer öffentlich dazu bekannt, auf medizinische Eingriffe oder Behandlungen zu verzichten, die durch Tierversuche erforscht wurden.
Viele Medikamente dürften Veganer nicht zu sich nehmen, da alle in Tierversuchen experimentell erforscht wurden.
Da die Medizin zu dem, den größten Anteil an der steigenden Lebenserwartungen hat, ist es demnach auch so, dass Veganer im Durchschnitt dann kürzer Leben, es sei denn sie schwören bei einer schweren Erkrankung, dem Vegan sein ab!
Fazit:
Die Forschung kann nur eingeschränkt, auf Tierversuche verzichten. Insbesondere in der Medizin ist aus ethischen Gründen ein Verzicht auf Tierversuche im Erprobung-Stadium ausgeschlossen.
Wer behauptet, man könne darauf verzichten würde die Forschung zum behandeln von tödlichen Krankheiten wie Krebs, AIDS oder Demenz auf Eis legen und damit den sinnlosen Tod von Millionen Menschen zu verantworten haben.
Seit diesem Montag setzt PeTA auf Transparenz. Dazu wurde auf der Webseite von Peta.de, unter https://www.peta.de/transparenz, alle Erforderlichen Unterlagen die seit Jahren nicht nur von Gerati.de gefordert werden, veröffentlicht.
Schauen wir uns also mal die einzelnen veröffentlichten Dokumente an und vergleichen diese mit dem von uns veröffentlichten Gutachten.
Mit dem Beitritt zu diesem Verein durch PeTA Deutschland e.V. verpflichtet sich dieser, ein gewisses Grundmaß an Transparenz auf seiner Webseite zur Verfügung zu stellen!
Gerati.de hat am Montag mit dem zuständigen Zertifizierungsverein telefoniert und interessante Informationen erhalten. Dazu aber weiter untern in diesem Artikel mehr.
Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft fordert von seinem Mitgliedern 10 Punkte ab, die diese veröffentlichen müssen!
Punkt 1: Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. Sitz laut Vereinsregister: 70839 Gerlingen
Friolzheimer Str. 3a
70499 Stuttgart
Gründungsjahr: 1993
Ja hat der Verein PeTA Deutschland bis heute nicht die Zeit gefunden, den Verein umzumelden. Im Juli 2014 ist der Verein vollständig von Gerlingen nach Stuttgart umgezogen. Damit dürfte doch das Amtsgericht Stuttgart für die Eintragung des Vereins zuständig sein!
Punkt 2: Vollständige Satzung oder Gesellschaftervertrag sowie weitere wesentliche Dokumente, die Auskunft darüber geben, welche konkreten Ziele wir verfolgen und wie diese erreicht werden (z.B. Vision, Leitbild, Werte, Förderkriterien)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.
Ziel des Vereins PETA Deutschland e.V. ist die Förderung des Tierschutzes, insbesondere
die Förderung des Rechts der Tiere, keinen Grausamkeiten, Misshandlungen oder Verfolgungen ausgesetzt zu sein,
die Sensibilisierung des Bewusstseins, dass Tiere fühlende Lebewesen sind, die ohne eigenes Verschulden leiden müssen,
die Information über Laborversuche mit Tieren und Intensivtierhaltung unter unwürdigen Bedingungen, die Aufklärung über Möglichkeiten zur Vermeidung und die Verhinderung solcher Laborversuche und Massentierhaltung.
PETA Deutschland e.V. setzt sich schwerpunktmäßig in den Bereichen der Gesellschaft ein, in denen besonders viele Tiere, besonders stark und besonders lang leiden und vertritt damit das Motto:
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.
Zur Umsetzung deiner Ziele ist der Verein berechtigt, alle gesetzlichen Mittel zu nutzen, insbesondere
die Verwendung und den Verkauf von Produkten, die nicht von Tieren stammen oder an Tieren getestet wurden, ideologisch zu unterstützen,
bildende und öffentliche Veranstaltungen und Ereignisse gegen Grausamkeiten gegenüber Tieren zu unterstützen und Bildungsveranstaltungen zu den Satzungsthemen selbst durchzuführen.
durch die Veröffentlichung oder sonstige Arten der Verteilung von Informationen einschließlich der Verbreitung von Nachrichten-Rundschreiben an die Öffentlichkeit zu treten und Verbraucherschutz zu betreiben.
die Erstellung und Veröffentlichung von Bildungs- und Unterrichtsmaterial zu allen Bereichen des Tierschutzes und der Tierrechte.
Es geschehen doch noch Wunder! PeTA Deutschland e.V. veröffentlicht eine aktuelle Satzung!
Die im rechtlichen Gutachten als Beweismittel verwendete Satzung von PeTA Deutschland e.V. (siehe Gutachten Seite 18 – 21) unterscheidet sich von der nun veröffentlichten Satzung.
Zu beachten ist, dass das rechtliche Gutachten vom 18.09.2012, und die nun veröffentlichte Satzung von PeTA vom 29.03.2013 stammen. Die Kanzlei hat eine aktuelle Satzung vom Amtsgericht eingefordert, dabei handelt es sich also um die Rechtsgültig von PeTA bei Gericht hinterlegte Satzung.
Nun kann es natürlich sein, dass sich diese Satzungen gerade überschnitten haben und deshalb der Kanzlei die ältere Version als Beweismittel vom Amtsgericht übermittelt wurde.
Unter §1 der von PeTA veröffentlichten Satzung finde ich schon die ersten Probleme, die Aufzeigen, das es PeTA nicht gerade um Transparenz geht.
So schreibt PeTA in der veröffentlichten Satzung:
Auszug aus der von PeTA Deutschland e.V. veröffentlichten Satzung
Im Impressum auf der Webseite von PeTA, das unter dem Link https://www.peta.de/impressum erreichbar ist zeigt der Verein PeTA Deutschland e.V. aber an, ich zitiere:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
Ja was denn nun PeTA? Entweder in Hamburg oder in Ludwigsburg eintragen!
Punkt 2 wird wohl in einem meiner nächsten Artikel mal ein wenig auseinander gepflückt werden, insbesondere, da PeTA Deutschland e.V. kein Wort verliert, dass ihre Ziele auch durch Straftaten erreicht werden sollen.
Punkt 3: Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstigte (gemeinnützige) Körperschaft, sofern es sich um eine solche Körperschaft handelt.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ludwigsburg unter der Nr. VR 2128 eingetragen.
PETA Deutschland e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes nach dem letzten zugegangen Freistellungsbescheid des Finanzamts Leonberg, Steuer-Nummer: 70054/39280 vom 18.03.2014, für das Jahr 2013 nach §5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit, weil die Organisation ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§51 ff. AO dient.
Da gibt’s nichts dran zu mäkeln, außer eventuell den Hinweis anzubringen, dass Gerati.de aufgrund des rechtlichen Gutachten Anzeigen bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA gestellt hat.
Punkt 4: Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger (z.B. Geschäftsführung, Vorstand und Aufsichtsorgane)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden sowie dem Schriftführer. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gem. §26 Abs. 2 BGB durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den Schriftführer vertreten; jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt (geschäftsführender Vorstand). Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Vorstand:
Ingrid Newkirk, 1. Vorsitzende
Harald Ullmann, 2. Vorsitzender
Anthony Lawrence, Schriftführer
Punkt 5: Bericht über die Tätigkeiten unserer Organisation: zeitnah, verständlich und so umfassend, wie mit vertretbarem Aufwand herstellbar (z.B. Kopie des Berichts, der jährlich gegenüber der Mitglieder- oder Gesellschafterversammlung abzugeben ist)
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Informationen zu den Aktionen und Kampagnen von PETA Deutschland e.V. finden Sie auf unserer Homepage www.peta.de, im Jahresabschlussbericht sowie im Bericht über unsere Erfolge.
Auch diesen Punkt werde ich in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen. Von Umfassender Berichterstattung kann wohl in keinem Fall ausgegangen werden!
Punkt 6: Personalstruktur: Anzahl der hauptberuflichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, Honorarkräfte, geringfügig Beschäftigte, Zivildienstleistende, Freiwilligendienstleistende; Angaben zu ehrenamtlichen Mitarbeitern
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeit. Außerdem sind wir eine Einsatzstelle für einen Teilnehmer eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und wir beschäftigen 2 Praktikanten. (Stand: Juli 2014)
PETA Deutschland wächst stetig. Daher ändern sich auch die Zahlen unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer oft. Wir informieren Sie gern über die aktuellen Zahlen. Bitte wenden Sie sich an info@peta.de
In unserem Stuttgarter Büro helfen regelmäßig ca. 10 Aktivisten bei unseren monatlichen Treffen. Darüber hinaus haben wir ein bundesweites Aktivistennetzwerk von mehreren Tausend Personen, die uns bei unseren Aktionen unterstützen.
Ja schau lieber Herr Dr. Edmund Haferbeck, es geht doch.
Punkt 7: Mittelherkunft: Angaben über sämtliche Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- / Ausgaben- oder Gewinn- und Verlustrechnung, aufgeschlüsselt nach Mitteln aus dem ideellen Bereich (z.B. Spenden, Mitglieds und Förderbeiträge), öffentlichen Zuwendungen, Einkünften aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Zweckbetrieb und / oder der Vermögensverwaltung
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Unsere Einnahmequellen können Sie der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses entnehmen.
Punkt 8: Mittelverwendung: Angaben über die Verwendung sämtlicher Einnahmen, dargelegt als Teil der jährlich erstellten Einnahmen- und Ausgaben- oder Gewinn und Verlustrechnung sowie der Vermögensübersicht bzw. der Bilanz
Dazu gibt PeTA folgendes an:
Wohin unsere Ausgaben flossen, können Sie ebenfalls der Einnahmen- und Ausgaben-Überschussrechnung unseres Jahresabschlusses sowie unserem Wirtschaftsbericht 2013 entnehmen.
Ach Menno, ich wollte PeTA heute eigentlich einmal Loben aber „WAS IST DAS?“.
Wenn man schon Zahlen manipuliert, sollte man es so tun, dass es nicht gleich auf den ersten Blick auffällt!
Allein der Vergleich der Zahlen vom Jahresabschlussbericht, und der im Wirtschaftbericht abgegebene Gewinn/Verlustrechnung stellen Fragen auf, die selbst ein Finanzbeamter eigentlich erkennen müsste.
Einnahmen PeTA 2013
Im Jahresabschlussbericht gibt PeTA die Einnahmen für das Jahr 2013 mit 3.675.392,90 € an. In der Gewinn/Verlustrechnung belaufen sich die Einnahmen dann auf 3.502.788,62 €. Das macht ein Unterschied von 172.604,28 €????Wo sind die hin?
Ausgaben PeTA 2013
Die Ausgaben werden im Jahresabschlussbericht mit 3.202.683,25 € angegeben. In der Gewinn/Verlustrechnung werden diese mit 3.094.932,90 € angegeben, auch hier gibt es einen Unterschied von 107.750,35 €????
Gewinn/Verlust PeTA 2013
Auch das Endergebnis unterscheidet sich beim Jahresabschlussbericht (472.709,65 €) und der Gewinn/Verlustrechnung (489.086,13 €) und somit ein Unterschied von 16.376,48 €????
Herr Dr. Edmund Haferbeck, Rechtsberater bei PeTA Deutschland e.V., bezeichnete mich in einem Kommentar auf Gerati.de als „wirr“ und in einer öffentlichen Antwort auf eine Presseanfrage als „Spinner“.
Nun frage ich mich schon wenn ich mir die beiden Berechnungen von PeTA anschaue, wer hier „wirr“ oder ein „Spinner“ ist.
Aber schauen wir uns mal die Zahlen etwas genauer an!
Personalkosten laut Gewinn/Verlustrechnung: 1.315.803,33 € im Jahr 2013!
PeTA gibt an im Juli 2014, 36 Festangestellte in Vollzeit und 6 in Teilzeitkräfte zu beschäftigen.
Demnach würde im Durchschnitt die Löhne bei 2.815 € im Monat liegen. 1.315.803,33 / {[39] = (36+(6/2))} / 12 Monate!
Fraglich bleibt natürlich bei PeTAs Transparentversuch, ob der Vorstand Ehrenamtlich oder auf Lohnbasis arbeitet.
Ein weiterer interessanter Punkt ist die Angabe der Position Juristische Tierrechtsarbeit!
Diese Position wird mit 90.217,89 € angegeben und dürfte somit alle Gerichts- und Schadenersatzforderungen betreffen, die PeTA Aufgrund von verlorenen Gerichtsverhandlungen, die PeTA dann noch vorsätzlich immer in weitere Instanzen treibt! Ein sehr gutes Beispiel ist die Kampagne Holocaust auf deinen Teller, wo PeTA bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging und alle Instanzen verlor! Jedem normalen Mensch wäre beim ersten Urteil klar gewesen, das so eine Kampagne in Deutschland nicht durchführ bar ist.
Weiterhin kassiert PeTA immer wieder Unterlassungsklagen, da sie immer wieder falsche Behauptungen aufstellen.
Mit diesem Geld hätte tausenden Tieren geholfen werden können.
Punkt 9: Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten, z.B. Mutter- oder Tochtergesellschaft, Förderverein, ausgegliederter Wirtschaftsbetrieb, Partnerorganisation
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Es gibt keine verbindlichen Zusammenschlüsse mit Dritten. Je nach Themen werden immer wieder Bündnisse mit diversen Gruppierungen eingegangen.
Auch hier habe ich eine Falschaussage von PeTA gefunden! Der PeTA Store, wird nicht von PeTA Deutschland e.V. verwaltet, sondern von der Firma veganbasics GmbH. PeTA erweckt den Eindruck, dass PeTA Store zu PeTA gehört!
PeTA Store angeblich von PeTA selbst betrieben
Punkt 10: Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent unserer gesamten Jahreseinnahmen ausmachen. Angaben zu entsprechenden Spenden von natürlichen Personen werden nach Zustimmung derselben veröffentlicht, in jedem Fall aber als „Großspenden von Privatpersonen“ gekennzeichnet.
Dazu gibt PeTA folgendes an:
PETA Deutschland e.V. erhielt keine Fördersummen, die über zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachten.
Zahlungen oder Einzelspenden von juristischen oder natürlichen Personen, die mehr als zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen, waren im Jahr 2012 nicht vorhanden.
Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch einen Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet.
2012? Reden wir nicht über 2013!?!
Fazit zu diesem Transparenzversuch von PeTA
PeTA = MANGELHAFT
Mit dem Verein Initiative Transparente Zivilgesellschaft, hatte ich am Montag ein sehr nettes Telefongespräch.
Aus diesem Telefongespräch ging hervor, dass die Angaben die die Mitglieder auf Ihrer Webseite angeben nicht geprüft werden.
Demnach können auch falsche Angaben hinterlegt werden.
Weiterhin ging aus dem Telefongespräch hervor, dass dieses Siegel eher für kleinere Vereine gedacht sei, die sich ein Spendensiegel nicht leisten können. Für Vereine mit Millionen von Spendeneinnahmen sie dieses Sigel nicht gedacht.
Auf meine Frage hin, wie man im Fall der Kenntnisnahme von falschen Angaben, oder Missbrauch des Siegels reagieren könnte, antwortet man mir per Email.
Also werde ich in den nächsten Tagen eine Email schreiben die ich natürlich CC, an PeTA und Herrn Dr. Edmund Haferbeck schicken werde.
Am 01.10.2014 erstattete Gerati.de Strafanzeige, gegen Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V., da in der Öffentlichkeit der Verdacht entstanden ist, dass Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ sei.
Noch vor Kenntnisnahme der Strafanzeige wegen „Titelmissbrauch §132a StGB“, veröffentlichte PeTA Deutschland e.V. auf seiner Webseite www.peta.de eine Pressemitteilung, wo sie Herrn Peter Höffken als „Diplom-Zoologe“ bezeichnete.
„Elefanten, Giraffen oder ein Flusspferd gehören keinesfalls in einen Wanderzirkus“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Doch noch schlimmer ist der rücksichtslose Umgang der Zirkusverantwortlichen mit den Tieren, deren Leben größtenteils auf LKW-Transportern stattfindet.“
Am selben Tag gab es zwei weitere Pressemitteilungen von PeTA Deutschland e.V., wo Herr Peter Höffken nur noch als „Fachreferent bei PETA Deutschland e.V.“, bezeichnet wurde!
„Tödliche Verletzungen sind bei Pferderennen fast an der Tagesordnung. Systematisch wird dabei gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, denn es ist verboten, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es nicht gewachsen ist“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Die sensiblen Tiere werden zu ‚Rennmaschinen‘ degradiert und Wettgewinne stehen über dem Wohl der Tiere.“
„Für die Ponys ist das sogenannte Ponykarussell alles andere als Spaß. Die Tiere werden für ein kurzes Kindervergnügen ihr Leben lang als Rondellmaschinen missbraucht“, sagt Peter Höffken, Fachreferent bei PETA Deutschland e.V. „Selbst die vorgeschriebenen Pausenzeiten – gerade mal alle vier Stunden – kann aus Kapazitätsgründen kein Amtsveterinär überwachen.“
Anzumerken ist das alle drei Artikel von ein und derselben Person stammen, diese also sehr wohl wissen müsste welche Fachbezeichnung Herr Peter Höffken bei PeTA Deutschland e.V. trägt.
Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 – 860 591 529, JanaF@peta.de
Da stellt sich natürlich die Frage warum Peter Höffken so schnell sein angebliches „Diplom“, bei PeTA wieder verloren hat.
Bisher war PeTA Deutschland e.V. nicht bereit, zu den Vorwürfen und der gestellten Strafanzeige gegen den Verein und dem Mitarbeiter Peter Höffken, eine öffentliche Stellungnahme abzugeben.
Sollte sich beweisen, dass Herr Peter Höffken kein „Diplom-Zoologe“ ist, würde sein Arbeitgeber der Verein PeTA Deutschland in Erklärungsnot geraten.
Immerhin setzte PeTA Herrn Peter Höffken als Wildtierexperte ein. Sein Expertenwissen wurde auf seinen Titel als „Diplom-Zoologe“ gestützt.
Fazit:
In diesem Fall würde auch die Aussage von Herrn Dr. Edmund Haferbeck, strafrelevant werden, da dieser am 25.07.2014 in einer Presseantwort an Frau Karin Burger von Doggennetz.de noch die Behauptung aufgestellt hat, „Herr Peter Höffken habe sein Diplom bei PeTA Deutschland e.V. hinterlegt und es sei keine Fälschung“!
Am 22.09.2014 hatte ich PeTA in einem Schreiben gebeten, ihre in der Antwort auf die Presseanfrage von Doggennetz.de, gestellte Behauptung Herr Peter Höffken habe sein Diplom, als „Diplom-Zoologe“ dem Vorstand des Vereins PeTA Deutschland e.V. vorgezeigt.
In der Presse und auch PeTA selbst in Ihren Artikeln, geben Peter Höffken immer als Diplom-Zoologe an und begründen damit sein Wildtier-Expertenwissen.
Wenn man sich jedoch die Äußerungen und Mitteilungen zum Thema Wildtiere, von Herrn Peter Höffken anschaut, kommt einem ein Zweifel auf, dass Herr Höffken über dieses Expertenwissen verfügt.
Das PeTA auf unsere Anfrage nicht reagiert, zeigt in unseren Augen nur, dass PeTA Deutschland e.V. wohl etwas zu verheimlichen hat.
Es dürfte wohl ein leichtes sein, die Universität, bzw. Hoch-, oder Fachschule zu benennen, wo Herr Höffken sein Diplom abgelegt hat. Dieses würde in keinem Fall die Datenschutzrichtlinien verletzen!
Weiterhin behauptet man ja selbst von PeTA, Herr Peter Höffken sei „Diplom-Zoologe“ und er sei deshalb Experte. Nur sollte man dieses Expertenwissen, auch nachweisen können. Wer sich Märchenbücher wie „Rotkäppchen“, „Die sieben Geißlein“, oder „Die goldenen Gans“ erlernt wohl kaum Expertenwissen zum Thema Tierschutz, bzw. Tierrechtsschutz!
Sind die meisten Menschen stolz bekannt zu geben welche Ausbildung sie genossen haben, liest man auf der Facebook Seite von Herrn Peter Höffken nichts!
Auf Facebook findet man zwei Peter Höffken!
Der eine scheint nur ein zufälliger Namensvetter zu sein. Außerdem hat dieser Jura an der Ruhr-Universität Bochum studiert.
Das zweite Profil stammt hingegen wirklich von Peter Höffken!
Ja zugegeben das Profil wird nicht gerade gepflegt. Jedenfalls sind hier kein Schul bzw. weiterführende Ausbildungen hinterlegt. Ja, ja ich weiß man muss es nicht tun! Jedoch wenn man ernst genommen werden will und wilde Behauptungen aufstellt, sollte man schon ein wenig Transparenz zeigen!
Mit dem Eintrag vom 24.11.2013 gibt Peter Höffken z.B. an auf Studienreise im Taman Nasional Gunung Leuser, einen Naturschutzgebiet für Orang-Utan gewesen zu sein! Dieses Naturschutzgebiet liegt auf Sumatra in Indonesien und ich habe dieses auch schon besucht! Herr Peter Höffken scheint jedenfalls sehr ungeschickt zu sein, denn wir konnten die Orang-Utans aus nächster Nähe beobachten, dank unseres Führers.
„Der Anblick von Wildtieren in winzigen Gehegen macht erst recht depressiv“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Ein Therapieerfolg für psychisch kranke Menschen wird sich unserer Einschätzung nach durch Besuche im Zoo Hannover daher nicht einstellen, denn dort werden die Menschen auf großes Elend der in winzigen Gehegen eingesperrten Tiere treffen. Eine Therapie von kranken Menschen auf Kosten von kranken oder eingesperrten Tieren lehnen wir zudem grundsätzlich ab.“
„Das zweifelhafte Zirkusvergnügen bei Circus Krone geht auf Kosten von angeketteten oder eingesperrten Lebewesen, die mit Peitsche oder Elefantenhaken zum Gehorsam gezwungen werden“, sagt Peter Höffken, Wildtierexperte und Kampagnenleiter bei PETA. „Die andauernde Tierquälerei in diesem Zirkus berechtigt das zuständige Veterinäramt dazu, das Gastspiel zu untersagen und somit das Tierschutzgesetz mit Leben zu erfüllen.“
Da fragt man sich natürlich nun, besitzt Peter Höffken nun ein Diplom oder nicht! 2012 wurde er von PeTA so in einem Beitrag betitelt. Im Jahr 2013 war er wiederum nur Wildtierexperte.
Auf eine Presseanfrage, die Frau Karin Burger von Doggennetz.de, aufgrund einer Feststellung die bei Gerati.de aufgeworfen wurde, an PeTA Deutschland e.V. gestellt wurde, kam nur die Lapidare Antwort:
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Ja nun kann man natürlich PeTA den Glauben schenken, dass dieses der Wahrheit entspricht, nur bezweifle ich persönlich dieses sehr stark. Insbesondere, da PeTA selbst in den letzten Jahren immer wieder der Lügen überführt wurde! Siehe Gutachten, über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit und der Satzungsgerechten Verwendung von Spendenmitteln.
Ich zitiere diese Antwort auf die Presseanfrage einmal mit dem Sprichwort, „Wer einmal Lügt den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht“.
Da weder Herr Peter Höffken, noch PeTA Deutschland e.V. bereit ist, auf diese offene Frage, einen eindeutigen Beweis aufzuzeigen, bleibt also nur der Weg dieses über eine Strafanzeige zu tun. Sollen die Behörden feststellen, ob Herr Peter Höffken, den Titel „Diplom – Zoologe“ zu Recht trägt, oder hier vorsätzlich eine Straftat begangen wird.
Nach §132a StGB, ist das tragen eine unberechtigten Titels, darunter zählt auch „Diplom-….“ In Deutschland eine Straftat!
Herr Peter Höffken und auch sein Arbeitgeber der Verein Peter Deutschland e.V. behaupten immer wieder in der Öffentlichkeit, Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe. Einen Nachweis wurde weder von PeTA noch von Herrn Peter Höffken erbracht.
Seine Äußerungen insbesondere zum Thema Wildtiere, lassen den Zweifel erkennen, dass Herr Peter Höffken diesen Titel eventuell zu Unrecht trägt.
Um dieses überprüfen zu lassen erstatten wir, eine Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a StGB.
Wieder sind 14 Tage vergangen, wo ich auf eine einfache Bestätigung, des Einganges meiner Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V. vom 21.07. Finanzamt Leonberg und 23.07.2014 Finanzamt Stuttgart 1 warte.
Am 10.09.2014 bat ich noch einmal per Email mir diesen Eingang von beiden Finanzämtern zu bestätigen, aber auch darauf folgte nichts. Sicherheitshalber stellte ich noch die Zuständigkeitsfrage in meiner Anfrage per Email, sodass doch wenigstens auf diese Frage eine Antwort erfolgen hätte müssen!
Aber wie gesagt nichts
Schwäbische Beamte scheinen nicht so nach dem Motto „Schaffe schaffe Häusle baue“ zu arbeiten.
Ich will doch nur einen simplen Dreizeiler, per Email oder Fax, worin mir der Eingang meiner Anzeige bestätigt wird!
Worum ging es eigentlich?
Für alle neuen Lesser von Gerati.de hier noch einmal eine Kurzfassung, zu der Anzeige gegen den Verein PeTA Deutschland e.V.
Gleichzeitig stellte Gerati.de fest, dass der Verein PeTA Deutschland e.V. seinen Vereinssitz von Gerlingen nach Stuttgart verlegte. Was dabei so komisch ist, dass PeTA die ansonsten sehr Kommutativ sind und mit Pressemitteilungen nur um sich so herum schmeißen, über den Umzug kein einziges Wort verlieren.
Nun handelt es sich ja um einen Verein, der Gemeinnützig ist und vor allem aktiv Unterstützer sucht. Haben die nicht ein Recht zu erfahren, wenn Ihr Lieblingsverein umzieht?
Weiterhin wurde durch den Umzug, auch das zuständige Finanzamt gewechselt! In Gerlingen war das Finanzamt Leonberg und in Stuttgart ist nach Behördenauskunftanfrage im Internet, dass Finanzamt Stuttgart 1 zuständig.
Dennoch gibt PeTA weiterhin in Ihrem Impressum ihre alte Steuernummer an, obwohl sie eigentlich längst eine neue erhalten haben müssten!
Screenshot Impressum PeTA Deutschland e.V. vom 24.09.2014
Demnach dürfte PeTA schon längst eine neue Steuernummer vom Finanzamt Stuttgart 1 besitzen. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss die rechtsgültige Steuernummer auch auf der Webseite angegeben werden.
Ob nun der Umzug, mit einer von Herrn Dr. Edmund Haferbeck besagten Vergrößerung der Räumlichkeiten zusammenhängt, oder rechtliche Probleme der Grund sind, kann bisher nur gemutmaßt werden.
Eins ist klar, das Verhalten von PeTA zeigt nichts von Transparenz, die man eigentlich von einem Gemeinnützigen Verein erwartet.
Aus diesem Grund stellte Gerati.de am 21.07. Anzeige beim Finanzamt Leonberg und am 23.07.2014 beim Finanzamt Stuttgart 1, wegen Anzweifelung der Gemeinnützigkeit, verbunden mit Steuerbetrug.
Warum Steuerbetrug
Stellt sich heraus, dass der Verein PeTA Deutschland e.V., tatsächlich gegen die Gemeinnützigkeit und der Spendenmittelnutzung, gegen die eigenen Satzung verstoßen hat, wie es in dem Gutachten bescheinigt wird, so dürften die gewährten Steuervergünstigungen die der Verein und auch die Spender erhalten haben, hinfällig werden!
Bei Spendeneinnahmen von über 3 Millionen Euro im Jahr, reden wir hier auch nicht von kleinen Euro-Beträgen, sondern da sollte eine saftige Summe schon zusammenkommen!
Vergünstigungen von Gemeinnützigen Vereinen
Steuerfreiheit bei der Körperschaftssteuer
Steuerfreiheit bei der Gewerbesteuer
zum Teil Besteuerung der Umsätze mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent bei der Umsatzsteuer
Weiterhin sollten Spender, die Spenden an PeTA Steuerlich abgesetzt haben, diese Steuervergünstigung auch zurückzahlen müssen.
Ich bin kein Steuerfachanwalt, jedoch stelle ich mir so, die allgemeine Rechtsauffassung vor.
Weiterhin wurde auch der PeTA Onlineshop, komplett abgetreten und befindet sich nicht mehr im Einflussbereich von PeTA Deutschland e.V. Darüber haben wir bereits im Artikel „PeTA Shop gehört nicht mehr zu PeTA Deutschland e.V.“ ausführlich berichtet.
Der Onlineshop petastore.de wird weiterhin von PeTA beworben und auch direkt verlinkt. Eigentümer des Onlineshop ist aber die Firma veganbasics GmbH, die diesen Onlineshop so erstellt hat, das man den Eindruck hat, man befinde sich in einem Shop von PeTA! In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch wieder die Gemeinnützigkeitsfrage! Wie hoch liegt der abgeführte Spendenbeitrag aus diesem Shop, an PeTA! Zu bedenken ist, dass man beim Besuch des Shops annimmt, dass man sich tatsächlich im Shop von PeTAbefindet und beim Kauf auch was für PeTA tut.
Weder auf der Seite von PeTA, noch in dem Shop findet man zu diesen Fragen in irgendeiner Form eine Antwort!
Aufgrund dieser offenen Fragen, erstatteten wir Anzeige bei den beiden Finanzämtern gegen PeTA Deutschland e.V.
Wie anfangs schon mitgeteilt, haben wir von seitens beider Finanzämter trotz erneuter Aufforderung keine Bestätigung des Einganges erhalten!
Auf der Webseite https://www.steuerfahndung.nrw.de/allgemein_strafa/fragen/anzeige/index.php, wird unteranderem von Zivilcourage gesprochen bei Strafanzeigen gegen Steuersünder!
Ich zitiere:
Häufige Fragen zur Anzeige von Steuerhinterziehung
Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt
Es ist eine Form der Zivilcourage, bei der Aufklärung von Steuerstraftaten zu helfen, denn:
Steuerhinterziehung geht zu Lasten der Allgemeinheit
Die ehrlichen Steuerzahler finanzieren die staatlichen Leistungen, die alle in Anspruch nehmen
Steuerhinterziehung schadet nachhaltig der Wirtschaft durch ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile
Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung können z. B. sein:
Lebenswandel und Vermögens- und Einkommensverhältnisse passen nicht zusammen
Private Aufwendungen werden in den betrieblichen Bereich verlagert
Schwarzarbeit
„Strohleute“ werden als Betriebsinhaber, Geschäftsführer, Käufer, Verkäufer u. ä. eingeschaltet
Nun kann man doch wohl auch erwarten, wenn man seine Pflicht als Deutscher Staatsbürger wahrnimmt und Zivilcourage zeigt, dass das zuständige Finanzamt wenigstens bestätigt, dass die Anzeige bei ihnen lesbar eingegangen ist. Immerhin wurde diese per Fax übermittelt.
Also werde ich jetzt versuchen eine Antwort zu erhalten, indem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde direkt an den Vorsteher des jeweiligen Finanzamtes schreibe.
Ist schon sehr Komisch das von beiden keine Antwort, weder per Email noch per Fax kommt. Ein Schelm, der da etwas im Busch vermutet!