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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Die Tierrechtswoche im Rückblick KW 31 Teil 1

    Heute möchte ich eine neue Rubrik bei Gerati.de aufmachen, in der ich den wichtigsten Tierrechtsvereinen einmal auf ihre selbst veröffentlichte Wochenarbeit schaue.

    Es ist kaum zu glauben, mit was sich PeTA und Co im Namen des Tierschutzes so beschäftigt.

    Sollte ich einmal ein nennenswertes Ereignis in der Woche vergessen haben, könnt ihr dieses gern als Kommentar im Artikel oder auf Facebook posten.

    Fangen wir einmal an:

    Montag, 27.07.2015

    SOKO Tierschutz – keine Aktivität auf Sozialen Netzen

    PeTA:

    1. Strafanzeige

    PeTA teilte als erstes mit, man habe Strafanzeige, gegen einen Angler der einen kapitalen Wels aus der Elbe fischte und wieder nach einem Foto freiließ, wegen angeblicher Tierschutzverletzung angezeigt.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte dem Angezeigten in einen kurzen Satz mit, „Ich habe das Verfahren gegen sie eingestellt“.

    Eine gewisse Vanessa Reithinger, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA Deutschland e.V., behauptete in der Pressemitteilung von PeTA,

    Catch & Release bedeutet für Fische enormen Stress und Verletzungen – viele der so traumatisierten Tiere sterben in Folge dieser Tortur.

    Nun muss ich selbst gestehen, dass ich in meiner Kindheit Anglern gern über die Schulter geschaut habe. Fische die die Mindestgröße nicht besitzen, müssen sogar nach Fischereigesetz wieder eingesetzt werden. Ich habe es nie erlebt, dass ein Fisch der wieder freigelassen wurde, tot an der Oberfläche auftauchte.

    Da kann man sich natürlich die Frage stellen, wo diese Fachreferentin Frau Vanessa Reithinger ihre Erkenntniss her hat. Aus eigenen Erfahrungen, kann es jedenfalls nicht stammen.

    Anzumerken dazu sei, dass PeTA seit Juni 2015 Ökostrom aus Wind- und Wasserkraftwerken anbietet. Gerati.de hatte berichtet. Ob Frau Vanessa Reithinger weiß wie viele Fische durch die Turbine gehexelt werden?

    2. Ankündigung Sexy Demo

    Getarnt als Termineinladung, wollten sich die alten Säcke von PeTA, wohl wieder einmal an junger nackter Haut ergötzen, und veranstalten eine Stripshow auf dem Kurfürstendamm in Berlin.

    Termineinladung: Sexy Bodypaint-Protest gegen Luxusleder: PETA-Aktion mit menschlichem „Krokodil“ vor Hermès-Store auf dem Kurfürstendamm / Berlin, 29. Juli 2015, 14:00-14:30 Uhr

    PeTA ließ wie immer offen was für Farben verwendet wurden, und ob diese Biologisch abbaubar sei. Das Lacke Gesundheitsschädlich sind und die Umwelt stark belasten, schein PeTA nicht zu interessieren. Haferbeck, Ullmann und Co, konnten endlich wieder einmal richtige Titten sich anschauen.

    3. PETA fordert Pferdekutschenverbot

    Hier hatte unser geliebter Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken seinen montäglichen Auftritt.

    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip
    Screenshot Aufzeichnung Sat.1 Frühstücksfernsehen Peter Höffken / https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-tierverbot-im-zirkus-clip

    Dabei ging es um einen Pferdekutschunfall der sich bereits am Donnerstag erreichte. PeTA hatte wieder einmal die Zeitung gelesen und daraus zitiert und legte es in der Pressemitteilung so aus, dass PeTA selbst Kontakt zur Polizei hatte. Fragwürdig ist nur, warum man dann nicht in Erfahrung bringen konnte wie viele Personen nun genau, bei diesem Unfall von der Kutsche geschleudert wurden.

    Dass her Peter Höffken als Experte für Tiere fragwürdig ist, bewiese er immer wieder, in der Vergangenheit.

    Nicht nur dass er anscheinend sein bis zur Strafanzeige von Gerati.de genutzten Diplom Titel sich angedichtet hatte, nein auch sein angebliches Expertenwissen was er und PeTA immer auf den Titel Diplom-Zoologe bezog ist nachweislich nicht vorhanden.

    In Deutschland gibt es unzählige Verkehrsunfälle täglich. Kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen das Autofahren zu verbieten.

    Das Kutschen nur in Verkehrsberuhigten, oder ausgewiesenen Straßen sich bewegen sollten, dürfte jedem klar sein. Dass ein Tier auch einmal erschrecken kann genauso. Dieses aber unter Kontrolle zu haben ist Aufgabe des Kutschers.

    Ein Auto darf man ja auch nur Fahren, wenn man weiß wie man es bedienen muss.

    4. PeTA freut sich auf Gerichtsverfahren

    Ein bereits eingestelltes Verfahren, gegen einen Putenmastbetreiber der Unternehmensgruppe Heidemark, wird nach Beschwerde von PeTA nun doch vor einem Gericht verhandelt.

    Hier zeigt sich wieder einmal das PeTA überhaupt keine Rechtskenntnis besitzt. Ein Gerichtsverfahren bedeutet noch nicht, dass der Angeklagte auch verurteilt wird. Dennoch spricht PeTA hier schon von einer Verurteilung des Beschuldigten.

    So schreibt PeTA in seiner Pressemitteilung folgendes.

    Strafrechtliche Konsequenzen für Landwirt aus Großenkneten gefordert: Ermittler von PETA Deutschland e.V. dokumentierten 2013 in mehreren Putenmastbetrieben der Unternehmensgruppe Heidemark gravierende Missstände. Auch im Stall einer Großenknetener Mastanlage waren viele Tiere krank, verletzt oder bereits tot.

    PeTA Ermittler würde ich persönlich, als PeTA Straftäter bezeichnen, die vorsätzlich Tierleid in Kauf nehmen. Anstatt bei angeblichen Missständen sofort die Behörden einzuschalten, wird das angeblich durch PeTA festgestellte Tierleid, über ein Jahr durch PeTA weiter geduldet, um es dann in einem manipulierten Video, an die Presse zu bringen.

    Warum wartet PeTA immer so lange mit einer Veröffentlichung?

    PeTA begeht Straftaten und die Verjährungsfrist wird von PeTA immer abgewartet.

    Warum gibt PeTA nicht anonym einen Hinweis an die Behörden?

    In diesem Fall würden zwar den Tieren sofort geholfen, PeTA hätte aber keine PR Kampagne, die Spendengelder einbringt.

    So verdient PeTA Geld, mit Tierleid!

    Ich gehe davon aus, dass auch das Gericht zum Entschluss kommt, dass PeTA mit ihren Anschuldigungen Maßlos übertrieben hatte und eine Einstellung gerechtfertigt war.

    5. Bürgermeister sollen die Tötungszahlen in Schlachthöfen senken

    PeTA schrieb hier alle Bürgermeister an in deren Städten und Kommunen Schlachthöfe sich befinden und forderte diese auf dafür zu sorgen, dass die Tötungsanzahl um 30% gesenkt werde.

    Hierbei begibt sich PeTA erneut wieder auf dünnes Eis.

    Schon mehrmals, musste PeTA eine Unterlassungserklärung abgeben, da es sich bei Ihren Forderungen um einen Eingriff in den geschäftlichen Betriebsablauf handelt.

    Auch ein Bürgermeister ist nicht in der Lage die Tötungsanzahl zu verringern. Dieses können nur Behörden, wenn tatsächlich festgestellt würde, dass es zu massiven Fehlbetäubungen kommt.

    Gleichseitig zeigt PeTA hier wieder einmal, dass er alle Betriebe unter einen Generalverdacht stellt, ohne auch nur einen einzigen der Schlachtbetriebe besucht zu haben.

    Weiterhin gab es in diesem Zusammenhang auch wieder einmal einen Lacher auf Seiten von PeTA!

    So bekam der Essener Bürgermeister auch ein Schreiben zugestellt, obwohl in seinem Zuständigkeitsgebiet kein Schlachthof existierte. PeTA irrte sich hier um 200 km, denn der Schlachtbetrieb liegt in einem etwas kleineren Ort Essen 200 km nördlich von Essen.

    Da haben wohl die Veganen PeTA Mitarbeiter ein Zahlenproblem. Allein an der Postleitzahl, dürfte das Missverständnis schon vor absenden des Schreibens erkennbar gewesen sein.

    Genau jene Pressemitteilung löschte PeTA klammheimlich von Ihrer Webseite, was das Ganze noch lächerlicher machte. Insgesamt wurden 5 Bürgermeister angeschrieben.

    PeTA kritisiert Stadtverwaltung Kempten

    Hier meldete sich wieder der Diplomlose Peter Höffken und behauptete das Kempten dem Zirkus Charles Knie die Gastspielgenehmigung nicht erteilen hätte dürfen.

    So behauptete Peter Höffken, dass der Zirkus keine Auftrittsberechtigung mehr besäße, da er zu einem Bußgeldverurteilt wurde.

    So sagte er:

    „Die Stadtverwaltung sollte den Vertrag mit dem Zirkusunternehmen sofort kündigen. Das Amtsgericht Darmstadt hat den Elefantenhalter wegen Tierquälerei zur Rechenschaft gezogen – damit wird die Auffassung von PETA nochmals bestätigt, dass die langen Stand- und Transportzeiten auf dem LKW erhebliches Leiden für die Elefanten bedeuten“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V.

    Mensch Peter überlege doch mal. Dann dürfte ja keiner mehr Auto fahren, der einmal ein Knöllchen wegen Falschparken oder zu schnellen Fahren erhalten hatte!

    Ein Bußgeld ist nichts anderes als ein kleiner Warnschuss, der mit Sicherheit seine Wirkung nicht verliert.

    Insbesondere Zirkusse sind bestrebt, alle Auflagen mit besten gewissen zu erledigen. Wie auch im Straßenverkehr gibt es aber Situationen, wo man einen Fehler macht.

    Ich frage mich nur was schlimmer ist, eine Verurteilung zum Bußgeld, oder eine Verurteilung wegen Titelmissbrauches?

    Auch das aufgezeigte Urteil, das Kommunen ein Recht einräumt über die Vergabe von kommunalen Plätzen selbst zu bestimmen ist zwar richtig bezieht sich aber rein auf kommunale Flächen. Zirkusse können nach wie vor auf privaten Flächen in diesen Städten gastieren. Wie zum Beispiel auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums.

    Des Weiteren ist die Forderung wieder ein Eingriff in Betriebsabläufe eines wirtschaftlichen Betriebes, was bei einer Verurteilung sehr teuer werden könnte.

    Zusammengefasst der Montag 27.07.2015

    PeTA hat 2 Strafanzeigen gestellt und 7 Forderungen verschickt!

    Tiere wurden keine gepflegt oder gerettet oder sich gar für Tiere eingesetzt.

    Fortsetzung folgt:

  • Die Soja – Lüge von PeTA

    Die Soja – Lüge von PeTA

    Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt.

    Sojatrink, Tempeh und Sojaöl zählen zu den wichtigsten Sojaprodukten eines Veganers.

    PeTA behauptet immer wieder, dass 90% der Soja Produktion für Viehfutter genutzt wird.

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    Genau dieses ist gelogen!

    Bei der Herstellung von Sojaöl und Sojadrink(1) werden die Sojabohnen verarbeitet und ausgepresst. Dabei bleibt immer der sogenannte Sojabrei, oder Sojakuchen übrig.

    (1)(In der Europäischen Union darf Sojamilch im Handel nur unter anderen Bezeichnungen, wie Sojadrink, verkauft werden. So steht in der europäischen „Verordnung (EWG) Nr. 1898/87 des Rates über den Schutz der Bezeichnung der Milch und Milcherzeugnisse bei ihrer Vermarktung“ in Artikel 2 (1), dass „die Bezeichnung ‚Milch‘ ausschließlich dem durch ein- oder mehrmaliges Melken gewonnenen Erzeugnis der normalen Eutersekretion, ohne jeglichen Zusatz oder Entzug, vorbehalten“ ist. In den USA ist die Bezeichnung „soy milk“ jedoch zulässig.)

    [wikipedia Sojamilch]

    Genau dieses Abfallprodukt wird zu 98% für die Herstellung von Tierfutter verwendet. Demnach handelt es sich um eine Ökologische Restverwertung, genauso wie bei einem Rind, wo 99% verwertet wird. (Fleisch, Gelatine, Leder, Knochenleim)

    Aus Soja wird mittlerweile Biosprit und Bioheizöl hergestellt, und als Öko-Lüge auch in Deutschland verkauft. Dazu werden Unmengen an Sojabohnen benötigt. Beim Pressen der Sojabohnen wird das Sojaöl filtriert und der Sojabrei für die Futterindustrie verwendet.

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    [wikipedia Sojabohne]

    Nun frage ich mich, ob die PeTA Mitarbeiter zu dumm zum recherchieren sind, oder ob PeTA hier vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet!

    Ich habe mich deswegen per Email, wieder einmal an Herrn Dr. Edmund Haferbeck und PeTA gewendet, da er ja behauptete die Gegenseite von PeTA sei nicht bereit, in eine Argumentation zu treten.

    Hier die gesendete Email:


    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, Sehr geehrtes PeTA-Team,

    wie sie ja wissen verfolge ich mit Achtsamkeit die Aussagen und Behauptungen von PeTA, auf diversen Webseiten und in den sozialen Netzwerken.

    Nun ist mir wieder eine Aussage von Ihnen aufgefallen, die nicht der Wahrheit entspricht.

    So behaupten Sie auf der Facebook-Seite PeTA Deutschland in einem Kommentar folgendes.

    PETA Deutschland Wir haben geschrieben: Grausamkeiten IN der Landwirtschaft. Und dass es diese Grausamkeiten gibt, ist bekannt. Ist Dir bewusst, dass 90% der Soja-Ernte im Trog landet, als Futtermittel für sogenannte Nutztiere? Wir starten keine Hetze, sondern informieren und klären auf: www.PETA.de/Milch www.PETA.de/Eier

    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015
    Screenshot PeTA Facebook-Seite 26.07.2015

    So begann ich einmal genauer zu recherchieren und fand die Antwort auf Wikipedia!

    Futter- und Lebensmittel

    In der Anbausaison 2008/09 wurden 91 % der Sojaernte in Ölmühlen gepresst. Produkte der Pressung sind zu etwa 90 % Sojamehl und zu 10 % Sojaöl.[29] Das Öl wird in erster Linie im Lebensmittelbereich als Salat- und Kochöl, sowie Brat- und Backfett benutzt.[30]Das Mehl wird vor allem als Futterzusatz (Ergänzungsfutter) für Geflügel (ca. 46 %) eingesetzt. Auch Rinder (ca. 20 %) und Schweine (ca. 25 %) werden mit Sojamehl gefüttert. Zu einem geringen Anteil (ca. 3 %) wird es beispielsweise als texturiertes Soja vor allem in der vegetarischen bzw. veganen Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet. Weitere verbreitete Produkte sind: Tofu, Sojasauce, Sojamilch und Sojajoghurt. In fermentierter Form sind besonders verbreitet: Miso, Tempeh, Natto oder Yuba und dessen Variante Bambus (engl.: bamboo). Die Verdaulichkeit von Sojabohnen ist durch den relativ hohen Gehalt an Stachyose und Raffinose erschwert. Stachyose ist ein Mehrfachzucker, der vom Menschen nicht verdaut wird, vielmehr wird die Stachyose im Dickdarm durch Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen (Flatulenz). Es wird daher versucht, den Gehalt an Stachyose und Raffinose durch Genveränderungen zu vermindern. Allerdings gibt es auch natürliche Sojasorten mit geringerem Stachyosegehalt.[31] Die frischen, grünen Hülsen(„Schoten“) dienen außerdem direkt der menschlichen Ernährung (siehe Edamame).[32]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

    Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dem Sojamehl, um ein Abfallprodukt der Herstellung von Sojaöl, was in der Lebensmittel und Technischen Industrie verwendet wird.

    Demnach ist ihre Behauptung, dass 90% der Sojaernte für Futtermittel verwendet werden, falsch.

    Sollten sie andere Nachweise haben, die belegen das 90% der Sojaernte direkt in die Futtermittelindustrie gelangen, ohne als Abfallprodukt deklariert zu sein, würde ich es wünschenswert ansehen, wenn sie diese Recherche Ergebnisse mir zur Verfügung stellen könnten.

    Sollte ihnen ein Fehler unterlaufen sein, wäre es im Sinne der Aufklärung schön, wenn PeTA Deutschland, dieses Missverständnis von sich aus, öffentlich aufklärt.

    Für eine freundlich kurzfristige auf meine Anfrage würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

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    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Email: info@gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


     

    So nun warten wir einmal ab, ob PeTA oder sogar Herr Dr. Edmund Haferbeck auf den gewünschten Dialog eingeht. Immerhin hat er ja gegenüber der TAZ behauptet, das die Gegnerische Partei nicht für eine Kommunikation bereit sei!

     

  • PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    PeTA Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck nimmt Stellung zu Strafanzeige

    Dass dieser Dr. Edmund Haferbeck kein Jurist ist und sich auch mit der Deutschen Rechtslage nicht auskennt, zeigten wir auf Gerati.de immer wieder.

    Das liegt auch nicht daran, dass jener promovierte Dr. Edmund Haferbeck, den Betreiber des Informationsportales Gerati.de, öffentlich in einer Presseerklärung als „Spinner in Indonesien“ betitelte.

    Diesen Titel verlieh Herr Dr. Edmund Haferbeck mir, nach dem ich öffentlich anzweifelte, dass Herr Peter Höffken ein Diplom-Zoologe und Wildtierexperte sei.

    Diese Vorwürfe wurden von anderer Seite aufgegriffen und an PeTA eine öffentliche Presseanfrage zu diesen Vorwürfen gestellt. In der Antwort auf diese Presseanfrage, die dann auch noch auf einer Webseite veröffentlicht wurde, sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck folgendes:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14

    Diese Äußerung nahm dann der „Spinner in Indonesien“ zum Anlass eine Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA Deutschland e.V. aufgrund des Verdachtes, des Titelmissbrauches zu stellen.

    Wir erstatten Strafanzeige gegen Peter Höffken und PeTA

    Drei Tage nachdem diese Strafanzeige bei Staatsanwaltschaft in Stuttgart eingegangen ist, wurde Herr Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten ohne Diplomtitel degradiert. Eine Stellungnahme blieb bis heute von Seitens PeTA aus.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Auch in der Vergangenheit, musste sich PeTA immer wieder wegen der gestellten Strafanzeigen, die fast alle als unbegründet zurückgewiesen wurden, öffentlich Stellung beziehen.

    Sei es bei Stallbränden, wo Bauern fast Ihr Leben verloren haben. Betriebe die angeblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, ohne dieses zu tun. Jäger die angeblich einen Fuchs getötet haben usw.

    PeTA recherchiert in diesen Fällen gar nicht. Nimmt Zeitungsmeldungen zum Anlass Strafanzeigen, ohne einen einzigen Verdachtsansatz zu haben, zu stellen. So stellte PeTA Strafanzeige gegen eine Bauernfamilie deren Sohn sich gerade noch vor den Flammen retten konnte, wobei mehrere Tiere dem Feuertod erlitten Strafanzeige, weil die Löschwasserhydranten zu weit entfernt waren.

    Für die Löschwasserversorgung ist aber die Kommune zuständig und nicht der Bauer.

    WARUM ALSO DIESE STUPIDE STRAFANZEIGE?

    In jeder von PeTA mitgeteilten Pressemeldung über die Strafanzeigen, befindet sich ein Spendenaufruf. Demnach werden auf Kosten des Steuerzahlers hier Spenden eingesammelt.

    Unbegründete Strafanzeigen von PeTA, verursachen enorme Staatskosten

    Auch in dem jetzigen Versuch, eine Rechtfertigung für eine Strafanzeige zu finden, redete sich Dr. Edmund Haferbeck um Kopf und Kragen.

    Die TAZ.de veröffentlichte ein Interview mit Dr. Edmund Haferbeck, wo er Stellung nahm warum er im Auftrag des angeblichen gemeinnützigen Vereins PeTA Deutschland e.V., eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung, bei der Staatsanwaltschaft gestellt hatte.

    Den Artikel können sie unter !5214917;m/ abrufen.

    Insbesondere PeTA argumentiert immer wieder, dass ihre Aussagen durch die freie Meinungsäußerung gedeckt sind.

    Nun nimmt der Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck eine Aussage des Geschäftsführer des Bauernbunds Brandenburg, Reinhard Jung zum Anlass diesen mit einer Strafanzeige zu belästigen, da dieser in einem TAZ-Interview vom 9. Juli über den Umgang mit dem Wolf gefordert haben solle „Schießen! Sofort schießen!“.

    Mit diesen Worten sieht Dr. Edmund Haferbeck ein Verstoß des Tierschutzgesetzes!

    Bisher wurde weder ein Wolf getötet, noch ein Auftrag erteilt, einen Wolf zu töten.

    Die Aussage „Schießen! Sofort schießen!“ ist also im ersten Sinne, durch den Artikel 5 des Grundgesetzes gedeckt, auf das sich immer wieder insbesondere PeTA beruft. Durch die Aussage wurden auch keine anderen gesetzlichen Bestimmungen verletzt, und schon gar nicht das Tierschutzgesetz, was eine tatsächliche Handlung bedarf.

    Der Wolf

    ist zurück gekehrt. Ich kann mich noch genau erinnern, dass die ersten Sichtungen in der Nähe meiner alten Heimat in der Lausitz, in einem Armeeübungsgelände gemacht wurden. Mittlerweile hat sich der Wolf in Deutschland verbreitet und eine Population aufgebaut.

    Der Wolf ist ein Raubtier und ein Mensch insbesondere Kinder, haben wohl kaum etwas entgegen zusetzen, wenn diese von einem jagenden hungrigeren Wolfsrudel attackiert werden.

    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia
    Foto: Bernard Landgraf / Wikipedia

    Erste Fahrradfahrer berichten von Verfolgungen von Wölfen. Angriffe auf Menschen sind bisher nicht bekannt. Dennoch fielen bereits unzählige Nutztiere des Menschen, den Wölfen zum Opfer.

    Auch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt warnte erst im April dieses Jahres, vor Problemen und Risiken, die die Verbreitung des Wolfes in Deutschland, mit sich bringen.

    Bundeslandwirtschaftsminister warnt

    Angesichts des Anstiegs der Population und einem Bericht der „Welt am Sonntag“, demzufolge ein Rudel im Februar eine Spaziergängerin war nicht angriff, aber hartnäckig verfolgte, sodass sie vor Schreck vom Notarzt behandelt werden musste, häufen sich die Warnungen.

    In der „Passauer Neuen Presse“ („PNP“) vom Samstag mahnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) , die Gefahren im Zuge der Zuwanderung und Vermehrung von Wölfen in Deutschland nicht zu unterschätzen. „Bei aller Freude darüber, dass der Wolf in Deutschland wieder heimisch geworden ist, ist mir wichtig, mögliche Risiken und Probleme nicht aus den Augen zu verlieren„, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben Schmidts an Unions-Fraktionsvize Gitta Connemann (CDU), das dem Blatt vorliegt.

    Der Wolf werde „voraussichtlich auch siedlungsnahe Bereiche nutzen, sofern sie ihm Nahrung bieten und ihm dort keine Gefahren drohen„, erklärte der Minister. Der Schutz des Menschen habe immer Vorrang vor dem Artenschutz.

    Die TAZ fragte, den Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck und dieser versuchte sich, aus dem Schlamassel zu reden.

    taz: Warum sind solche Äußerungen Ihrer Meinung nach strafbar?

    Edmund Haferbeck: Weil Wölfe zu den besonders geschützten Arten zählen. Wer diese Tiere tötet, macht sich laut Bundesnaturschutzgesetz strafbar. Und im Strafgesetzbuch steht, dass der öffentliche Aufruf zu einer rechtswidrigen Tat verboten ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Dann müsste sich ja PeTA, nur noch vor Gericht verantworten, denn diese ruft permanent zu Straftaten auf. Eine lautete z.B. „Freiheit für Benjamin“. Dieser Elefant wurde vor einem Monat wahrscheinlich durch PeTA Sympathisanten befreit. Dabei kam ein Mensch ums Leben, als dieser von dem Elefanten attackiert wurde.

    Hat Jung nur eine Gesetzesänderung verlangt, damit der Wolf legal geschossen werden kann?

    Das geht aus dem Interview nicht hervor. Vielmehr ist das klar eine physische Aufforderung zum Schießen. Es hat mehrere Fälle gegeben sowohl in den neuen Bundesländern als auch im Westen, wo Jäger Wölfe einfach erschossen haben, weil diese Leute eben auch so ticken. Es ist ihnen völlig egal, ob etwas gesetzlich verboten ist. Sie erschießen diese Tiere und reden sich nachher heraus, sie hätten ihn verwechselt mit einem Fuchs oder ähnliches.

    Zitat: !5214917;m/

    Was soll denn die PeTA Forderung „Freiheit für Benjamin“ bedeuten?

    Eine Forderung nach einer Gesetzesänderung, oder die Befreiung des Elefanten.

    Hiermit brach das Eis gänzlich unter den Füssen des Nicht Juristen Dr. Edmund Haferbeck zusammen.

    Ist es nicht intolerant, in einer politischen Debatte den Gegner mit einer Strafanzeige zum Schweigen zu bringen?

    Die Intoleranz ist ganz auf der Gegenseite. Was müssen wir uns nicht alles anhören, wenn wir unsere Forderungen nach außen bringen: Ihr seid doch nicht ganz dicht, ihr müsst an die Wand gestellt werden, ihr müsst vergast werden und so weiter. Da frage ich mich wirklich, wo die Intoleranz ist.

    Zitat: !5214917;m/

    Irgendwie verwechselt hier gerade Herr Dr. Edmund Haferbeck die Seiten. Genau jene Vorwürfe müssen sich normale Menschen anhören, wenn sie auf der PeTA-Facebook-Seite die Argumentation mit Unterstützern von PeTA suchen.

    Gehen diesen PeTA Sympathisanten die Argumente aus, werden genau diese Beleidigungen die hier Herr Dr. Edmund Haferbeck aufzählt, zum Vorschein geholt um die Argumente der Gegenseite Tod zubeleidigen.

    PeTA ist gar nicht bereit in eine Argumentation einzutreten

    So verweigert PeTA nachweislich z.B. Einladungen von Zirkussen, sich die Haltung der Tiere nach den Skandalen aus den 90ziger Jahren anzuschauen. PeTA präsentiert dennoch immer wieder alte Bilder, die mit der jetzigen Tierhaltung im Zirkus nichts zu tun haben. Dieses ist Betrug Herr Dr. Edmund Haferbeck.

    Ich will auch nicht sagen, dass es keine schwarzen Scharfe, bei der Tierhaltung gibt. PeTA stellt aber vorsätzlich alle unter einen Generalverdacht und schürt damit vorsätzlich den Veganen Hass, gegen über den Mitmenschen.

    Einer direkten Argumentation verweigert sich PeTA gänzlich und glänzt somit mit der tatsächlichen Ignoranz.

    Gegen Jung hat es nach dem Interview Mordaufrufe gegeben. Warum zeigen Sie nicht auch diese Leute an?

    Das soll er doch bitte selbst machen. Er ist ja betroffen. Im Übrigen: Leute, die Tiere nutzen und ausbeuten, und auch die Jäger, die Tiere erschießen, jammern ständig herum, dass sie wegen solcher Dinge beleidigt werden, Mordaufrufe bekommen und so weiter. Ich kann es nicht mehr hören. Peta Deutschland bekommt jeden Tag mindestens 100 solcher Sachen: Morddrohungen, Brandschatzungen, Beleidigungen, Verleumdungen ohne Ende. Wir jammern da nicht die Öffentlichkeit voll. Aber die Gegenseite, die sich wirklich vorwerfen lassen muss, zu morden, nämlich Tiere zu morden, die jammert ständig rum.

    Zitat: !5214917;m/

    Auch ich habe in einer persönlichen Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck die Frage gestellt, als Tierrechtler in einen Putenstall illegal eindrangen und dadurch 250 Puten töteten, warum PeTA da keine Strafanzeige stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Meine Email die ich auch in diesem Artikel veröffentlichte, blieb von Herrn Dr. Edmund Haferbeck unbeantwortet. Warum nur? Aus Ignoranz?

    Hier noch einmal die von mir an Herrn Dr. Edmund Haferbeck versendete Email.


    Anfrage zur Einstellung von PeTA Deutschland e.V., zum Vorfall in Ilshofen

    Sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck,

    in der letzten Woche brachen Tierrechtler, in einen Bauernhof im baden-württembergischen Ilshofen ein und verletzten einen Landwirt so schwer, dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Bei diesem Einbruch, kamen auch 250 unschuldige Puten, durch die Tierrechtler ums Leben.

    Nun stellen sie persönlich im Auftrag von PeTA Deutschland e.V., in den letzten Monaten fragwürde Strafanzeigen, gegen unschuldige Menschen, deren Leid nach einem Brand, durch ihre Strafanzeige noch erhöhen.

    Für mich persönlich und auch als Betreiber des Informationsportales gerati.de, stellen sich nun einige Fragen zu dem Verhalten von PeTA Deutschland e.V.

    Ich würde mich freuen, wenn sie die Zeit finden würden, diese bis zum 20.05.2015 zu beantworten.

    1. Warum hat PeTA Deutschland keine Strafanzeige nach den unschuldigen Tod von 250 Puten gestellt?
    2. Sind die gefasten Tierrechtler, Mitglieder von PeTA, oder einer von PeTA unterstützen Vereinigungen?
    3. Wird PeTA Deutschland e.V. diese Täter bei einen Verfahren, insbesondere finanziell unterstützen?
    4. Wie sehen sie persönlich diesen Fall, insbesondere, da hier erstmalig ein Mensch schwer verletzt wurde, bei der Ausübung einer Recherche von Tierschützern bzw. Tierrechtlern.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportales gerati.de

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/915322 Serpong

    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521

    Fax: +49 (0)3581 7921529

    Handy: +62 (0)87 882424150

    Email: info@gerati.de

    Diese Email wurde am 16.05.2015 um 11:20 Uhr WIZ versendet

    PeTA strafte mich mit Ignoranz und Argumentationslosigkeit. 😉

    Man sieht hier, dass man alle aufgeworfenen Argumente von Herr Dr. Edmund Haferbeck wiederlegen kann.

    Ich von meiner Seite wäre jedenfalls bereit, in einer ausgeglichen Runde die Argumente mit PeTA auszutauschen.

    Die Monologbereitschaft von PeTA, wird weder für Tiere ein Vorteil bringen, noch die Glaubwürdigkeit von PeTA in langer Sicht, aufrecht erhalten.

  • Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Peter Höffken fordert Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen

    Unser allseits geliebter Möchtegern Diplom-Zoologe Peter Höffken meldet sich wieder einmal in PeTA´s Veganblog zu Wort, und fordert: „Sigfried & Roy sollen sich in Luft auflösen“.

    Wie deprimiert muss Herr Peter Höffken sein, wenn er diesem erfolgreichen Paar wünscht, dass sie einfach verschwinden.

    Dass der Nicht-Diplom-Inhaber Peter Höffken deprimiert sein muss, zeigt sich an seiner Ausdrucksweise, die er in diesem auf dem Veganblog veröffentlichten Artikel, an den Tag legt.

    So schreibt Peter Höffken:

    Die Show von Siegfried & Roy im Casino „The Mirage“ in Las Vegas wurde dauerhaft geschlossen, nachdem Roy Horn während einer Aufführung im Jahr 2003 fast von einem Tiger zerfleischt worden war.

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: eganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/
    Screenshot: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Von zerfleischen kann man wohl bei diesem Unfall nicht reden. Roy gibt selbst an, er sei gestrauchelt, weil ihm schwindlig geworden war und der Tiger, ihn nur beschützen wollte. Dabei zerrte der Tiger, Roy am Genick.

    Unklar ist, ob Roy der bei diesem Unfall einen Schlaganfall erlitt und seitdem halbseitig gelähmt ist, diesen vor, oder wären der Attacke erhielt. Roy jedenfalls gab dem Tiger, zu keinem Zeitpunkt eine Schuld.

    Siegfried und Roy verschrieben sich, den weißen Tigern und machten diese überhaupt erst bekannt.

    Jetzt wollen die beiden, vom Aussterben bedrohte Leoparden züchten, was unseren Nicht Diplom-Inhaber Peter Höffken so gar nicht passen möchte.

    Diesen Nicht-Wildtierexperten Peter Höffken ist, wie PeTA auch immer wieder bewies, egal ob eine Art überlebt, oder ausstirbt.

    Siegfried und Roy engagieren sich in verschiedenen Wohltätigkeitorganisationen. PeTA ist nicht einmal in der Lage ein Tierheim zu finanzieren um das Massentöten von Tieren, durch PeTA zu verringern. Die Ausreden von PeTA sind ja langwierig und bekannt.

    Herr Peter Höffken erhebt nun Einspruch ,gegen das geplante Nachzuchtprogramm von Siegfried und Roy.

    So schreibt er:

    Der Antrag von Siegfried & Roy darf rechtlich nicht genehmigt werden, da das Unternehmen der beiden bisher hauptsächlich weiße Tiger und Löwen gezüchtet hat – Tiere, die laut Definition durch Inzucht gezeugt werden, deshalb für Verletzungen und Deformationen anfällig sind und keinen Wert im Sinne des Artenschutzes besitzen. Siegfried & Roy haben zudem nicht aufgeführt, wie viele Großkatzen in den vergangenen fünf Jahren unter ihrer Fürsorge gestorben sind (was gesetzlich erforderlich ist).

    Zitat: veganblog.de/2015/07/22/kein-zaubertrick-siegfried-roy-sollen-sich-in-luft-aufloesen/

    Der Tiger der Roy angefallen hatte, wurde 17 Jahre alt, was schon an die Höchstaltersgrenze bei Tigern herankommt. In Freiheit ist die Jungensterblichkeitsrate extrem hoch, sodass ein weiblichen Tigerin seinem ganzen Leben, trotz jährlicher Geburtenrate von mehreren Jungen, nur 4-5 Jungen das Erwachsenenalter erreichen.

    Bei einer Art die vom Aussterben bedroht ist, sollte jedes Mittel angewendet werden was möglich ist. Siegfried und Roy haben Erfahrungen in der Aufzucht von Tigern und können diese auch einsetzten.

    Der erhobene Einspruch von Herrn Peter Höffken und PeTA USA wird wohl abgelehnt werden.

    Alternativ würde ich Herrn Peter Höffken doch einmal empfehlen, sich selbst einmal Gedanken zu machen wie man aktiv Tierschutz betreibt.

    Mit kein Fleisch essen, wird es wohl nichts, denn man merkt es das Veganer mehr zur Verdummung neigen.

    Wie wäre es wenn PeTA Deutschland e.V. sich aktiv an einem Tierheim beteiligt, oder in finanziell in Notgeratende unterstützt, das wäre doch einmal Tierschutz Live für PeTA Deutschland.

    Link zur Webseite von Siegfried und Roy https://siegfriedandroy.com/
  • Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Peter Höffken beschwert sich im Namen von PeTA

    Ja genau jener Peter Höffken, der unlängst von PeTA aufgrund einer Strafanzeige von Gerati.de wegen Verdacht des Titelmissbrauches, zum Fachreferent degradiert wurde, beschwert sich öffentlich über einen Pressebericht.

    Ganz außer sich brachte Peter Höffken ein Artikel, auf der Onlineseite der Rhein Necker Zeitung, wo Klartext geredet wurde. Das PeTA die Wahrheit nicht gerade in der Vereinssatzung festgehalten hat und dadurch in diesem Artikel nicht gerade gut weg kommt, sollte jedem klar sein. Solche Artikel kommen also heraus, wenn sich die Presse einmal objektiv, mit dem Thema Zirkus und Wildtierhaltung beschäftigt.

    Den Artikel könnt ihr hier lesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-Nussloch-Zirkus-Atlas-verteidigt-die-Wildtierhaltung-_arid,112992.html

    Zu diesem Artikel gab Peter Höffken im Namen von PeTA folgenden Kommentar ab.

    PETA
    Insbesondere Giraffen haben im Zirkus nichts verloren. Ein Leben auf dem LKW ist für die empfindlichen, langbeinigen Tiere gefährlich und alles andere als tiergerecht. Nicht nur der Bundesrat, sondern auch die Bundestierärztekammer fordern ein Wildtierverbot im Zirkus. Zu dem Vorwurf, PETA mache die Zirkusse kaputt: In Wahrheit machen sich die Zirkusse selber kaputt. Zwei Drittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manege sehen. Jeder Zirkus, der Wildtierdressuren präsentiert, verprellt die Mehrheit der möglichen Besucher.

    Amtsveterinär Dr. Eberhardt gibt an, ein Wildtierverbot im Zirkus könne nur auf Bundesebene herbeigeführt werden. Das ist selbstverständlich nicht richtig: Das Verwaltungsgericht München hat im August 2014 das kommunale Wildtierverbot der Stadt Erding erstinstanzlich bestätigt. Dagegen geklagt hatte übrigens der Unglückszirkus Luna, bei dem jüngst die tödliche Elefantenattacke stattfand. Mittlerweile haben ca. 35 Städte in Deutschland die Platzvergabe für Zirkusse mit Wildtieren beschränkt, darunter Köln, Speyer, Heidelberg, Erlangen, Worms usw.

    Im Übrigen hätten wir es als fair empfunden, in einem Artikel, in dem sich ein Zirkus und ein Amtsveterinär aus heiterem Himmel über PETA auslassen, auch als Interviewpartner zu Wort zu kommen. Peter Höffken / PETA Deutschland e.V.
    Zitat Kommentar Peter Höffken bei rnz.de

    Schauen wir uns einmal die Geistesblitze des Herrn Peter Höffken nun einmal genauer an.

    PeTA selbst zählt ja immer gern Unfälle mit den Tieren auf, um zu bekräftigen, dass diese Tiere eine Gefahr für Menschen sind. Ich fand trotz intensiven googeln, kein einzigen Vorfall mit einer Giraffe in Deutschland.

    Weiterhin scheint es bis heute bei einem Transport in Deutschland eine Giraffe verletzt worden zu sein. Dieses müsste ja ein beauftragter Veterinär, der jeden Zirkus unangekündigt besucht, um Kontrollen zu machen, feststellen.

    Weiterhin sind Zirkustiere an das Reisen gewöhnt. Genauso wie ihre Menschlichen Begleiter, haben diese sich an das Reisen gewöhnt.

    Für diese Tiere wäre es ehern eine Qual, aus ihrem gewohnten Umfeld, wie von PeTA gefordert, herausgerissen zu werden.

    Falsch ist auch dass der Bundesrat und die Bundestierärztekammer ein Wildtierverbot fordern. Denn diese beiden können höchstens Empfehlungen aussprechen.

    Trotz mehrmaliger Wechsel der Bundesregierung und Regierungsparteien, wird von der Bundesregierung seit mehreren Jahren generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sich ausgesprochen.

    Auf eine kleine Anfrage der Grünen antwortete die Bundesregierung wie folgt:

    Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.

    Auszug aus https://www.bundestag.de/presse/hib/2014_10/-/333858

    Da fragt man sich doch, warum die angeblichen Beweise von PeTA kein Gehör bei der Bundesregierung finden.

    PeTA begeht am laufenden Band Betrug und manipuliert Bilder und angebliche Beweismittel. Auch bei ihrer Aktion Tyke2014, wo Gerati.de massiven Stimmbetrug durch PeTA aufdeckte, wies die Bundesregierung die absurden Forderungen von PeTA zurück.

    Mehr dazu unter „PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Auch die Behauptung von PeTA, zweidrittel der Deutschen wollen keine Wildtiere in der Manage, ist haltlos.

    So stellte PeTA in der selbst in Auftrag gegebenen Forsa Umfrage überhaupt nicht die Frage, ob die Befragten gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen sind.

    Die Frage lautete hingegen „Ist eine artgerechte Haltung möglich“. Diese Frage sagt jedoch nichts aus, ob die Befragten sich generell gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen aussprechen, wie von PeTA behauptet.

    Weiterhin lies PeTA vorsätzlich nur 1.000 Menschen in Deutschland befragen und nennt dieses eine repräsentative Umfrage.

    Hier das Originaldokument von PeTA.

    Eintausend Menschen in Deutschland, sollen also nach Meinung von PeTA, die Meinung von 80 Millionen Deutschen wiederspiegeln!

    Das wären also gerade einmal 0,00125%!

    Weiterhin behaupte Herr Peter Höffken als Nicht-Diplom-Inhaber und Nicht-Wildtierexperte, dass Zirkusse sich selbst kaputt machen.

    Nun stellen wir uns mal vor, es gäbe PeTA nicht. Wie schön wäre das Leben für alle Nichtveganer, die andauern durch die von PeTA aufgehetzten Vegan-Fanatiker beleidigt und genötigt.

    Wie auch die Bundesregierung mittlerweile erkannt hat, ist PeTA ein fragwürdiger Verein, der seine Anschauungen mit radikalen Mitteln durchsetzen möchte. Dabei schreckt PeTA auch vor Straftaten nicht zurück, wie durch ein Gericht bestätigt wurde.

    Das Deutsche den Zirkus lieben, beweist allein die erst in dieser Woche angekündigte Zuschauerzahl beim Circus Krone, die in dieser Woche die 20.000 Besuchermarke knacken werden.

    Und das trotz irgendwelcher alkoholisch und durch Drogen aufgeputschte schreiende und pöbelnde Tierrechtler, die vor jeder Veranstaltung, die Besucher beleidigen und selbst vor Sachbeschädigung nicht zurück schrecken.

    Der Zirkus in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil, der Unterhaltungsbranche.

    Als nächstes greift Herr Peter Höffken in die Kiste der Rechtsirrtümer. Das PeTA im Bereich Rechtswissenschaft arge Mängel hat, zeigt die Wahl des verantwortlichen der Rechtsabteilung von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck.

    Laut PeTA sei es also nicht richtig, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse nur auf Bundesebene erlassen werden kann.

    Peter Höffken spricht ein Urteil an, was Kommunen das Recht einräumt, über ihre Flächen und Plätze selbst zu bestimmen, wer und wann diese nutzen darf.

    Kommunen haben aber keinen Einfluss auf private Flächen, die von Zirkussen angemietet werden. Dennoch schreibt PeTA jede Gemeinde an, wo ein Zirkus gastieren möchte. In den letzten Monaten werden diese Schreiben von den Kommunen so wie es den Anschein hat, gleich im Shredder entsorgt. Denn nun gibt PeTA eine Pressemitteilung heraus, die diese Gemeinde denunziert.

    Auszüge aus der Pressemappe von PeTA Deutschland:

    21.Juli 2015 – Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    21.21.Juli 2015 – Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    20.Juli 2015 -Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil

    14Juli 2015 – Circus Krone in Itzehoe: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    14.Juli 2015 -Umstrittener Circus Voyage in Perleberg – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat

    13.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Heidelberg fü

    9.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Frankenthal f

    7.Juli 2015 – Circus Krone in Uelzen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung

    6.Juli 2015 – Gastspielgenehmigung trotz Prozess wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Neunkirchen f

    Hierbei handelt es sich nur um die unbegründete geäußerte Kritik von PeTA, aus dem Juli 2015.

    Auch die tödliche Elefanten Attacke in Buchen, wird natürlich von Peter Höffken erwähnt. Hier wollte PeTA eine große Pressekonferenz veranstalten und Beweise vorlegen, die die Schuld des Zirkus belegen.

    Vor Beginn der Pressekonferenz bei PeTA, platzte die polizeiliche Mitteilung herein, dass es eindeutig Fremdverschulden sei, also der Elefant durch dritte befreit wurde.

    Seitdem ist es um PeTA und dieses Unglück sehr ruhig geworden. Was dafür sprechen dürfte das PeTA hier eine Moralische Mitschuld trifft. Denn PeTA hat immer wieder die Freiheit, gerade dieses Elefanten gefordert.

    Demnach trägt PeTA eine Verantwortung für dieses Unglück.

    Zum Schluss jammert Peter Höffken auch noch rum, dass man nicht auf PeTA zugekommen sei, wenn man schon einen Artikel über PeTA schreibt.

    Nun stellt sich die Frage warum PeTA nicht ihre Beschuldigten zu Wort kommen lässt. So weigert sich PeTA seit Jahren, eine Einladung der Zirkus zu folgen, sich die Tierhaltung einmal tatsächlich anzuschauen.

    PeTA präsentiert anstatt dessen Fotos und Aufzeichnungen aus den 70er und 80er Jahren, die mit der heutigen Tierhaltung in Deutschland gar nicht mehr vergleichbar sind.

    Wenn PeTA ein Arsch in der Hose hätte, würden diese sich den Argumenten stellen und nicht wie auf Facebook Millionen von Nutzern ausschließen, nur weil diese ein andere Meinung vertreten, als PeTA diese erlaubt. Als Mustergrund für die Einschränkung der Meinungsfreiheit kommt das Scheinargument „Beleidigung“.

    Nun stelle ich persönlich an PeTA die Frage, wann und in welcher Form habe ich auf den Seiten von PeTA Deutschland auf Facebook eine Beleidigung ausgesprochen. Ich habe sachlich argumentiert, dieses scheint PeTA aber nicht zu passen.

    Im Gegensatz wird man vom Rechtsberater von PeTA Deutschland, öffentlich als „Spinner in Indonesien“ bezeichnet.

    Ich wäre gern bereit, mich einer ausgeglichen Argumentationsrunde mit PeTA Vertretern zu stellen.

    Dazu fehlen diesen ja leider der Mut und die Verantwortung die sie übernehmen müssten, sich ihren Fehlern zu stellen.

  • Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Stopfleber – Was PeTA verschweigt

    Auf der Spendensammel Seite von PeTA Deutschland e.V., fordert PeTA wieder einmal ein Verbot des Verkaufes von Stopfleber in Deutschland.

    Ganz in der alten PeTA Betrugs-Masche, sammelt PeTA auf der Seite stopfleber.info Unterschriften für ein angebliches Verbot, des Verkaufes von Stopfleber.

    Es klingt alles ehrenwert

    Doch PeTA hat hier nicht die leidenden Gänse und Enten im Kopf, sondern nur ihren eigenen Spendengeldbeutel.

    Wer sich die Mühe macht, das Formular auszufüllen und dieses dann absendet, wird danach auf eine Spendenbettel-Seite weitergeleitet.

    PeTA gibt an, sie machen so viel für diese Gänse und Enten, aber ist es tatsächlich so?

    Richtig ist, dass die Herstellung von Stopfleber, was auch Foie gras und in Deutschland eher als Gänseleberpastete bekannt ist, in Deutschland und in weiten Teilen der EU verboten ist.

    Dieses Verbot bezieht sich aber auf die reine Herstellung. Der Verkauf von Stopfleberprodukten ist in Deutschland und auch in der restlichen EU nicht verboten.

    Warum verbietet Deutschland die Herstellung, lässt aber den Verkauf zu?

    An dieser Frage zeigt sich die stupide Denkweise von PeTA. Deutschland ist überhaupt nicht in der Lage ein Verkaufsverbot zu erlassen. Und das Problem liegt wieder einmal, an der Europaischen Union.

    Frankreich, was als Heimatland der Stopfleber gilt, hat im Jahr 2005 Foie gras als gastronomischen Kulturerbe erklärt und somit dieses Produkt vom Tierschutzgesetzt ausgenommen.

    Alle EU Staaten sind verpflichtet, Produkte die in einem EU-Land produziert werden, in ihrem Land zum Verkauf zuzulassen.

    Es ist also unmöglich für Deutschland, den Verkauf von Stopfleber Produkten zu verbieten.

    Ein Verkaufsverbot in Deutschland, wäre also nur unter folgenden Voraussetzungen möglich.

    1. Deutschland tritt aus der EU aus
    2. Frankreich und alle anderen Stopfleber Produzierenden Länder in der EU, verbieten die Herstellung von Stopfleber
    3. Die EU beschließt ein Verbot von Stopfleber

    Alle Punkte sind so gut wie ausgeschlossen.

    Eine PeTA Petition die keine Petition ist

    Warum wendet sich PeTA also nicht mit ihrer Petition, an den Französischen Staat, der hier wohl der eigentliche Verursacher ist.

    Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach!

    PeTA sind die Gänse und Enten Scheißegal. PeTA geht es nur um die Spendeneinnahmen. Und deswegen wird eine Petition, die keine Petition ist, ins Leben gerufen.

    Wie bei PeTA üblich, wird auch hier dem Email-Betrug keinen Einhalt geboten. Ich konnte mit der Emailadresse peta@scheisse.de diese angebliche Petition unterzeichnen.

    Status Stopfleber Produkte in Deutschland

    Nach Wikipedia liegt Deutschland mit dem Verbrauch von Stopfleberprodukten, mit 121 Tonnen jährlich weltweit auf Platz fünf. Ein Markt ist also vorhanden. Viele große Hotelketten haben sich zwar verpflichtet Foie Gras von den Speisekarten zu nehmen, bieten dieses aber auf Verlangen weiterhin an.

    Auch in den USA kippte ein Gericht ein Verkaufsverbot von Stopfleber Produkten, sodass auch in den USA der Verkauf weiter erlaubt ist.

    Fakt ist, dass mit dieser Regelung dem Tierschutz nicht gerade die Hand gereicht wird.

    Zu guter Letzt entscheidet der Verbraucher wie lange Gänse und Enten, für die Leberprodukte weiter leiden müssen.

    PeTA und Co sind hier jedenfalls, solange sie in Deutschland ein Verkaufsverbot fordern, rechtlich auf dem Holzweg. Das sollten die angeblichen Diplombesitzer und vier Promovierten unfähigen PeTA Mitarbeiter eigentlich wissen.

    Aber was macht PeTA nicht alles für Geld? Nur eins nichts, Tierschutz steht bei PeTA nicht auf der Tagesordnung.

    Stopfleber Foto Wikipedia / David Monniaux
  • Die Welt lacht über PeTA

    Die Welt lacht über PeTA

    Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs erster Aktivisten Reihe mit zumarschieren, und das Vorgehen dieser radikalen Organisation zu dokumentieren.

    Heraus kam das ganze erst, als Thomas Jones bei einer von PeTA illegal gestarteten Aktion mit verhaftet wurde. Die US-Polizei schickte Thomas Jones vor allen anderen Straftätern nach Hause. Hier zeigt sich, dass die Polizei sehr wohl ein Auge, auf diese Terroristen von PeTA hat, denn warum sollte sonst Thomas Jones, sofort nach der Verhaftung wieder auf freien Fuß gekommen sein.

    PeTA Deutschland feiert die Endtarnung als Erfolg

    So titeln PeTA Deutschland e.V. in seinem Veganblog wie folgt: „Spionage-Kampagne von SeaWorld gescheitert“.

    Wir erinnern uns, PeTA selbst, hat ein Aktienpaket von SeaWorld gekauft um bei Hauptversammlungen störend aufzutreten. Bis heute wurde keine einzige Aktion in diesem Zusammenhang bekannt.

    Dass man es als Erfolg betiteln kann, wenn einer drei Jahre lang, tief im Gehirn der PeTA Organisation Informationen sammeln konnte, zeigt schon wie tief dieser Schlag in PeTA´s Gesicht landete.

    Die Welt lacht über PeTA

    Dass Thomas Jones selbst bei Seaworld arbeitete und dieses bei PeTA nicht aufgefallen ist, zeigt schon das Glanzstück dieser Meisterleistung.

    Wie tief die Schmach für PeTA ist zeigen folgende Zitate aus dem Veganblog von PeTA.

    Die Bemühungen von PETA USA zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit bezüglich SeaWorld bringen die Themenpark-Betreiber offenbar dermaßen aus der Fassung, dass das Unternehmen eine eigene Spionage-Kampagne ins Leben gerufen hat.

    Sensibilisierung, das aus PeTAs Mund zu hören *lol*

    In den letzten Jahren hat ein gewisser „Thomas Jones“ an organisatorischen Treffen von PETA zum Thema SeaWorld und an entsprechenden Protesten teilgenommen. Hierbei versuchte „Jones“, engen Kontakt zu PETA-Mitarbeitern aufzubauen.

    Versucht, lach tief drin war er in der Organisation PeTA die sich mit Seaworld beschäftigten!

    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, haben die Untersuchungen von PETA USA nun ans Licht gebracht, dass es sich bei „Thomas Jones“ in Wahrheit um Paul T. McComb, einen Mitarbeiter der Personalabteilung bei SeaWorld San Diego, handelt.

    Bloomberg berichtete, dass angeblich PeTA es herausgefunden habe. Ähhmm, weis PeTA selbst nicht was sie herausgefunden haben und was nicht, müssen sie das echt aus der Presse erfahren, das sie was herausgefunden haben. lol

    „Jones“ wurde Mitglied in PETAs Action Team und gab als Adresse ein Postfach in San Diego an, das unseren Nachforschungen zufolge auf Ric Marcelino, den Leiter der Sicherheitsabteilung von SeaWorld, San Diego, angemeldet war. „Jones“ bemühte sich ununterbrochen, über PETA-Mitarbeiter an Informationen zu Protesten gegen SeaWorld zu gelangen. Er nahm bei der Rose Parade 2014 sogar gemeinsam mit PETA-Unterstützern an einer Protestaktion gegen den Umzugswagen von SeaWorld teil. Bei dieser Aktion wurde „Jones“ gemeinsam mit anderen Demonstranten, die vor dem Umzugswagen eine Sitzblockade errichtet hatten, verhaftet und ins Gefängnis gebracht. Interessanterweise verschwand er jedoch plötzlich, als die anderen Demonstranten festgenommen und später gegen Kaution freigelassen wurden. Auf unerklärliche Weise wurde „Jones“ ohne Anklage freigelassen, sein Name tauchte nicht einmal in den Vernehmungsprotokollen auf.

    Ja ist schon schlimm wenn man als Organisation unter staatlicher Kontrolle steht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann reichen die gesammelten Beweise aus und PeTA grüßt uns dann hinter schwedischem Gardienen.

    Sein hinterhältigstes Vorgehen lag jedoch in seinen wiederholten Versuchen, SeaWorld-Gegner zu illegalen Aktionen anzustiften.

    „hinterhältigstes Vorgehen“ – gibt es bei PeTA legale Aktionen?

    All diese Vorkommnisse machen deutlich, dass SeaWorld ein Unternehmen ohne jegliche ethische Werte ist, das mit schmutzigen Tricks arbeitet.

    Ach und PeTA ist eine Engel-Organisation, oder was? Ein Blick in die aufgezählten Straftaten von PeTA sagt alles.

    Die öffentliche Meinung hat sich geändert – die Menschen möchte heute keine Orcas mehr in Gefangenschaft sehen.

    Ach und deswegen ist SeaWorld immer gut besucht, oder was. Die Menschen gehen also, dahin um sich keine Orcas anzuschauen.

    Hier zeigt sich wieder einmal welche Irrationalen Gedanken, denen PeTA hinterher hängt.

    Alle Zitate, stammen aus dem Veganblog von PeTA Deutschland!
  • PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an

    Dass insbesondere Tierrechtsorganisationen einen massiven Zulauf von der rechten Szene haben, ist nicht erst gestern bekannt.

    Auch nicht das PeTA, immer wieder durch rechtsgerichtete Parolen auffällt.

    Wir erinnern uns, dass gerade jener 2. Vorsitzende von PeTA Deutschland, Harald Ullmann sich vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten musste. (siehe Gutachten über die Anzweifelung der Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V. Seite 22)

    Dieses Verfahren wurde vorübergehend, gegen Auflage der Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man beachte, dass der Straftatbestand „Volksverhetzung“ nur im Zusammenhang von rechtsradikalen Gesinnungen benutzt wird.

    Also sollte man sich dann nicht wundern, wenn diese Gesinnungsgenossen den Weg zum radikalen Tierschutz und Tierrechtsschutz finden.

    Recht amüsant, fand ich persönlich dann das Statement von PeTA, zu dem Thema „Nazis bei PeTA“!

    KEIN BOCK AUF NAZIS!

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber bei manchen Kommentaren, die unter Postings mit Bezug auf China oder Namibia kamen, möchten wir noch einmal klarstellen:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetztund die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    PETA ist eine liberale, demokratische und rechtlich angesehene Organisation, die sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären. Die weltweite Tierrechtsbewegung ist eine friedliche Bewegung. Im Gegensatz zu Neonazi-Gruppen lehnen wir Gewalt gegen Menschen und Tiere grundsätzlich ab. Wir kämpfen mit unseren Stiften und Stimmen – auf Nazis können wir dabei gerne verzichten.

    Zitat: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Aber schauen wir uns doch einmal die Punkte genauer an die PeTA angibt, warum PeTA keine rassistischen Ansichten vertritt!

    So schreibt PeTA:

    Wir möchten an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir rassistische Ansichten derartiger Gruppen grundsätzlich ablehnen. Es ist traurig, dass Rechtsextremisten inzwischen das Thema Tierrechte als Deckmantel benutzen, um ihre menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Rechtsextremismus und der Kampf für die Tiere stehen unserer Meinung nach in einem absolut unvereinbaren Gegensatz. Wer gegen Flüchtlinge, Homosexuelle, Behinderte oder Menschen anderen Glaubens hetzt und die Verbrechen des Nationalsozialismus leugnet, braucht nicht so zu tun als lägen ihm die Tiere am Herzen.

    Die Mitarbeiter von PeTA scheinen im Geschichtsunterreicht gefehlt zu haben. Denn die Einführung eines Tierschutzgesetzes wurde 1933 durch die Nazis beschlossen und auch nach Kriegsende von beiden deutschen Staaten unverändert übernommen.

    siehe Wikipedia:

    Die Tierschutzbewegung im Kaiserreich war erfolglos bemüht, die damals sehr tierversuchsfreundliche Gesetzgebung zu verschärfen, ein Anliegen, welches vom NS-Regime aufgenommen und sofort nach 1933 mit großem propagandistischen Aufwand in die Tat umgesetzt wurde. Die Tierschutzgesetzgebung des Naziregimes wurde in beiden deutschen Staaten nach 1945 übernommen.

    Seit den 1980er Jahren werden von Rechtsextremen zunehmend wieder Themen des Tierschutzes im Nationalsozialismus aufgegriffen, oft in Verbindung mit anti-islamischer Propaganda,Antiglobalismus und Antisemitismus.

    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Tierschutz

    PeTA selbst greift immer wieder nazistisches Gedankengut auf. Einerseits diffamiert PeTA jeden Menschen der sich nicht Vegan ernährt und mach dabei auch nicht vor der Manipulationsversuchen vor Kindern halt!

    Grafik Peta.de /
    Grafik Peta.de / peta.de/deinpapatoetettiere#.VaL05LV5Ha4

    In dieser Kampagne schreibt PeTA folgendes.

    Bis Papi gelernt hat, dass Töten nicht lustig ist, halte Hunde & Katzen besser von ihm fern.

    • Er hängt daran, wehrlose Tiere zu töten. Sie könnten also die nächsten sein!
    • Hol deinen Papa weg von der Angel!
    • Versteck die Angel oder besser noch, wirf sie weg!
    Zitat:

    Es ist schon sehr skurril wenn PeTA als einer der größten Hunde und Katzen Baby Töter einem Vater in Deutschland unterstellt, er würde den Hund oder die Katze töten.

    Aber auch in dieser Vorgehensweise spiegelt sich die nazistische ideologische Vorgehensweise von PeTA wieder.

    Auch im dritten Reich wurden Kinder dazu benutzt um die eigenen Eltern zu denunzieren. PeTA führt dieses in ihren Organisationen PeTA Kids und PeTA 2 weiter, und vermittelt dort die Werte, dass jeder Mensch der nicht Vegan lebt, ein Monster ist.

    Wie kann es sonst sein das insbesondere Vegan lebende Kinder, Nicht Vegan lebende als Leichenfresser auf dem Schulhof beschimpfen?

    Weiterhin manipuliert PeTA andere Menschen und fördert indirekt zu Straftaten auf, die durch diese immer wieder begangen werden.

    Jetzt macht sich PeTA aber gänzlich Lächerlich.

    So schreiben dieses:

    PeTA verbreitet keine menschenverachtende Ideologie

    Ich weiß ja nicht, wenn man sich das Verhalten von PeTA anschaut, ob diese PeTA Ideologie nicht Menschenverachten ist.

    So werden sofort Menschen auf der Facebook Seite beleidigt, wenn sie sich als Fleischesser ausgeben, obwohl hier eher die Veganer eine Randgruppe sind.

    Das skurrile an der Geschichte ist, dass PeTA selbst dann den Fleischesser auf Facebook sperrt, aber die Beleidigungen und weitere Straftaten gegen diese Person stehen lässt! PeTA Meinungsfreiheit sieht anders aus!

    PeTA hetzt nicht gegen Behinderte!

    Der Autor des Buches „Animal Liberation“, Peter Singer, der von PeTA immer wieder in den höchsten Zügen gelobt und als Veganer Vorreiter Präsentiert wird, und offiziell das Töten von behinderten Säuglingen empfiehlt!

    Umstritten ist Singer wegen seiner These, dass schwerst behinderte Babys bis zum 28. Tag nach der Geburt getötet werden dürften, weil sie keine Selbstwahrnehmung hätten und daher keine „Personen“ seien.

    Zitat: https://www.welt.de/politik/deutschland/article141488355/Laudator-von-Philosoph-Peter-Singer-sagt-ab.html

    Zu dieser Äußerung distanzierte sich PeTA bis heute nicht, dennoch wird Peter Singer weiter von PeTA positiv betrachtet!

    PeTA hetzt nicht gegen Menschen anderen Glaubens

    Auch diese Behauptung kann Gerati.de wiederlegen. PeTA legt es sogar darauf an den Hass auf Menschen anderen Glaubens zu schüren.

    So unterstützte PeTA Deutschland z.B. eine Aktion von PeTA India, wo Frauen gezwungen wurden eine Moschee leichtbekleidet durch den Männereingang zu betreten. PeTA wollte mit dieser Aktion gegen das islamische Opferfest demonstrieren.

    Foto: https://indiatoday.intoday.in
    Foto: https://indiatoday.intoday.in

    Gerati.de berichtete im Artikel „PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt“.

    Kurze Zeit nach Veröffentlichung des Artikels auf Gerati.de sah sich PeTA gezwungen seinen Artikel „Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen“, aus seinem Veganblog zu entfernen. Weiterer Artikel zu diesem Thema: PeTA löscht Lügen Artikel

    Allein diese Aktion zeigt, dass PeTA selbst die Religionen nicht Heilig sind.

    PETA ist liberal

    Was bedeutet Liberal?

    Wikipedia schreibt dazu folgendes:

    Jeder Mensch soll leben wie er möchte, solange er nicht die Freiheit anderer tangiert bzw. verletzt. Demokratie wird als Mittel angesehen, die Freiheit der Bürger zu schützen. Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit werden als Voraussetzung der Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung angesehen.

    Wikipedia

    Gegen alle diese Punkte verstößt PeTA! Demnach ist PeTA auf keinem Fall Liberal.

    • PeTA verletzt die Freiheit Nicht Vegan lebender Menschen massiv
    • PeTA kennt keine Demokratie (selbst im Verein darf die Vereinsführung nicht demokratisch und frei gewählt werden
    • PeTA lässt fremde Meinungen nicht zu und sperrt Millionen von Facebook Nutzeren aus nur weil diese eine Nicht vegane Meinung vertreten.
    • PeTA will die Glaubensfreiheit einschränken, in dem sie z.B. religiöse Feste verbieten will (islamisches Opferfest)
    • PeTA schreibt seine eigene Gewissensfreiheit vor

    Diese Punkte zeigen eindeutig, PeTA ist nicht Liberal!

    PeTA ist demokratisch

    PeTA und Demokratisch? Demokratie kennt PeTA nicht. So ist es z.B. unmöglich, ein Vereinsmitglied von PeTA zu werden und dann an einer demokratischen Wahl der Vereinsführung teilzunehmen.

    Die Posten der Vereinsführung werden auf Vetternwirtschaftsart verteilt.

    PeTA ist eine rechtlich abgesehene Organisation

    Genau insbesondere, als selbst ein Richter zu dem Entschluss kam „PeTA begeht Straftaten“. Demnach ist es fragwürdig ob eine Organisation wie PeTA, Gemeinnützig agiert.

    PeTA hat sich zum Ziel setzt, die Menschen ausschließlich durch friedliche Aktionen über das Leid der Tiere aufzuklären.

    PeTA unterstützt öffentlich ALF (Animal Liberation Front) und ist wie es das Logo bei PeTA 2 zeigt wahrscheinlich an gewaltsamen Aktionen selbst beteiligt.

    PeTA selbst rief zur Befreiung des Elefanten Benjamin auf. Dieser wurde in Buchen befreit und tötete daraufhin einen 65 jährigen Mann.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts
    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot: https://www.facebook.com/petazwei/?fref=ts

    Animal Liberation, auch wenn das Front fehlt sagt doch das gewählte Logo alles, nur eins nicht, dass PeTA bereit ist friedlich seine Forderungen aufzuzeigen!

    Selbst ein Blick in den von PeTA betriebenen Veganblog, zählen unzählige Straftaten auf, die durch PeTA begangen wurden.

     

  • Ach ja – PeTA´s  Dummheit ist unübertroffen

    Ach ja – PeTA´s Dummheit ist unübertroffen

    Wieder hat es den PeTA Funktionären ein Game angetan. Nach Super Mario mit seinem Waschbär Kostüm und Assassin’s Creed IV Black Flag mit der Wal und Hai Jagt, erwischt es jetzt ein kleines Farmspiel.

    Bei „My Little Farmies“ wurde jetzt ein Schlachthof eingefügt um dem Spiel noch mehr Realismus zu geben!

    PeTA selbst schien dieses Bauwerk, so zu erzürnen, dass diese zu einem enormen Shitstorm aufrief, der leider verpuffte.

    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebook Seite PeTA Deutschland e.V.

    So kann man sich wirklich fragen, in welcher Realität diese Veganen fanatischen PeTA Leute leben. Auch die Kommentare unter diesem Post von PeTA, zeigen den Anschein, dass die veganen PeTA Unterstützer tatsächlich davon ausgehen, das Fleisch und Wurst auf Bäumen wächst und nicht mit Hilfe eines Schlachthofes erzeugt wird.

    So steigt einem dieser fanatischen Veganern der Ekel ins Gesicht, wenn sie ein kleines buntes animiertes Häuschen auf dem Bildschirm sieht, was den Namen Schlachthof trägt. Sie scheinen gar nicht die Produktionsabläufe zu kennen, wie aus einem Schwein, oder Rind ein leckerer Braten, oder eine Wurst entsteht.

    Was ein realitätsnahes Game mit Tierschutz-, oder Tierrecht zu tun hat, bleibt mir jedenfalls unergründlich.

    Auf einen Schlachthof zu verzichten, in so einem Game, wäre dasselbe als wenn man auf eine Getreidemühle verzichten würde und das Korn vom Feld, gleich zum Bäcker zu bringen ließe.

    Was wollen Veganer?

    Die Geschichts- und Religionsbücher alle ändern und alles entfernen was mit Nutztieren zu tun hat?????

    Unsere Urgroßeltern würden wohl sagen, dass die Menschen von heute verweichlicht sind. Keiner braucht noch selbst ein Tier töten, damit er ein Stück Fleisch auf den Teller bekommt. Wobei jetzt wieder die Veganer los brüllen, der Mensch braucht kein Fleisch…

    Na ja lassen wir diese Minderbemittelte kleine Randgruppe im Glauben sie haben recht. Die Entwicklung des Menschen spricht ihre eigene Geschichte und da kommt ein Schlachthof nun mal vor, genauso wie die Pelzjagd, Walfang und ein Ochsen vor einem Flug. Und warum soll man dieses nicht in einem Spiel umsetzen dürfen.

    PeTA selbst zeigt, dass sie schon vor geraumer Zeit, die vollständige Orientierung verloren haben.

  • Was hat Tierrecht, mit Tierschutz zu tun

    Was hat Tierrecht, mit Tierschutz zu tun

    Jeden Tag tauchen neue „sogenannte Tierrechts Vereine“ auf, die den veganen Fleischverzicht proklamieren und sich dabei auf unbewiesene Tatsachen stützen.

    Mit einer stupiden Ideologie, die Deutschland bereits mehrfach ins Verderben stürzte, gehen diese Gruppenverbände gewaltsam und verpönend gegen jeden vor, der mit Tieren arbeitet, oder von Tieren abhängig ist.

    Dabei machen sie auch nicht vor Blindenhunden halt, die einem blinden Menschen ein neues Lebensgefühl erteilen.

    Alles was vom Tier, oder mit einem Tier produziert wird, ist für diese veganen Fanatiker, eine Straftat!

    Mittlerweile scheinen jeden Tag neue Tierrechtsvereine aus den Boden zu schießen, die alle auf der Mitleidsschiene fahren und um Spenden betteln.

    Tierrechte Ja – Tierschutz Nein?

    Diese veganen Tierrechtler stellen sich auf die Straßen und brüllen Freiheit für alle Tiere. Gleichzeitig sind sie nicht einmal in der Lage ein Tierheim in Ihrer Nähe zu unterstützen, es sei denn es wird durch einen Gerichtsbeschluss, wie bei Friedrich Mülln angeordnet, der 1.500 € an das Münchener Tierheim, aufgrund einer Rechtsverletzung zu zahlen hatte.

    Da stellt sich natürlich die Frage, wo gehen denn dann die Millionen von Spendengelder tatsächlich hin?

    Transparenz ist in Deutschland ein Schloss mit sieben Siegeln. Selbst gemeinnützige Vereine wie PeTA, SOKO Tierschutz und Co., die einzeln mehrere Millionen an Spendengeldern jährlich kassieren, müssen ihre Gemeinnützigkeit nicht offenlegen.

    So wird aus der Gemeinnützigkeit, schnell eine Privatnützigkeit der Vereinsführung, und alles unter dem Deckmantel des Tierschutzes.

    So ist man bei der Vielzahl von Tierrechtsvereinen, die nicht einmal einen Dachverband besitzen, nicht in der Lage ihre Ziele heraus zu lesen.

    Allein das Wort „Tier“ in Verbindung, mit leidvollen Bildern lässt das deutsche Spenderherz hochschlagen und den Geldbeutel locker sitzen.

    Insgeheim lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen dieser Schattenvereine.

    Diese fordern Rechte und verletzen gleichzeitig rechtliche Gesetze, in dem sie Straftaten begehen.

    Zwar behaupten sie immer wieder, dass bei ihren illegalen rechtswidrigen Aktionen keine Menschen verletzt werden, wobei diese Aussage wohl seit dem Tod eines 65 jährigen Mannes in Buchen, der durch einen befreiten Elefanten getötet wurde, der Vergangenheit an.

    Wochen vorher verletzten sogenannte Tierrechtler bei einem Einbruch in einen Stall, einen Landwirt durch Pfefferspray sosehr, das dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

    Gleichzeitig kamen bei diesem Einbruch, auch 250 Puten ums Leben.

    Gerade diese Spezies, die doch jene fanatischen Tierrechtler schützen wollten, wurden durch diese selbst getötet!

    Das skurrilste an dieser Geschichte ist, dass PeTA keine Strafanzeige stellte, wobei sie im Vorfeld selbst Brandopfer bei denen Tiere verbrannten, mit Massenstrafanzeigen überzogen.

    Da kann man sich wohl die Frage stellen, ob Tierrechtler andere Tiermörder sind, als Brandopfer?

    Gerati.de versuchte selbstverständlich, von dem für diese skurrilen Strafanzeigen verantwortlichen Rechtsberater im Hause PeTA, Herr NICHTJURIST Dr. Edmund Haferbeck eine Stellungnahme zu bekommen.

    https://gerati.de/2015/05/16/keine-klage-von-peta-hat-peta-etwas-zu-verbergen/

    Das gerade jener Rechtsberater, mich in einer Presseantwort, an einem Pseudoblogs,  als „Spinner aus Indonesien“ bezeichnete, zeigt wohl die Sachverständlichkeit dieses NICHTJURISTEN auf.

    Bei dieser Beleidigung die durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck ausgesprochen wurde, ging es um die Frage ob der Mitarbeiter von PeTA, Peter Höffken ein Diplom in Zoologie besitzt und er darum als Wildtierexperte bezeichnet werden kann.

    Wortwörtlich sagte Herr Dr. Edmund Haferbeck:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Daraufhin stellte ich natürlich sofort Strafanzeige, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches, gegen Herrn Peter Höffken und den Verein PeTA Deutschland e.V.

    Und siehe da….

    Keine 48 h später wird Peter Höffken nicht mehr als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte gezählt, sondern ist seitdem nur ein Fachreferent.

    So schnell kann ein Absturz gehen.

    So scheint es nicht verwunderlich zu sein, dass auf meine Anfrage, die ich per Email an Herrn Dr. Edmund Haferbeck gestellt hatte, auch keine Antwort erfolgte.

    PeTA als gemeinnütziger Verein, ist natürlich nicht verpflichtet, dem gemeinen Volk zu erklären, warum keine Strafanzeige gegen diese Tierrechtler erfolgte, die für den Tod von 250 Puten und einem schwerverletzten Landwirt verantwortlich sind.

    Das gemeine Volk, hat sich schon immer seine eigene Meinung gebildet und hier scheint wohl PeTA selbst dreckige Pfoten bekommen, zu haben.

    Man könnte es auch so sehen, dass Tierrechtler nichts am Leben eines einzelnen Tieres liegt und die 250 Puten als Bagatellschaden abgetan werden.

    Das es PeTA nicht so ernst mit den tierischen Lebewesen ist, zeigt der Hauptverein PeTA USA, der in seiner Todesfabrik, jeden Tag im Durchschnitt 5 Hunde und Katzen, darunter auch Babys tötet!

    Bildquelle: www.petatotet.de
    Bildquelle: www.petatotet.de

    PeTA Deutschland versucht mit allen Mitteln die Ermordung von Tieren durch PeTA herunterzuspielen. 2013 wurde verbreitet man habe auf die Mutterorganisation PeTA USA keinen Einfluss, was wiederum gelogen war, da der erste Vorsitzende von PeTA USA und PeTA Deutschland die gleichen Personen waren.

    Gleichzeitig verschickte der schon oben genannte NICHTJURIST Herr Dr. Edmund Haferbeck, Massenabmahnungen an Blogger, die Berichte aus Zeitungen aufgriffen und zitierten. Als Streitwert gab Herr Dr. Edmund Haferbeck im Namen von PeTA Deutschland immer 10.000 € an.

    Bei einem Streitwert von 10.000 € ist ein Landgericht zuständig und dort gilt Anwaltszwang.

    Das jener Dr. Edmund Haferbeck mit diesen Abmahnungen die Meinungsfreiheit in Deutschland mit den Füßen tritt, auf die doch insbesondere PeTA immer so viel Wert legt, zeigen die Beispiele, das Blogger die einen Anwalt einschalteten, unverzüglich die Rücknahme der Abmahnung durch PeTA erhielten.

    Weiterhin wurde keine Zeitung von PeTA abgemahnt, die über das Töten von PeTA berichteten. Hingegen von kleinen Bloggern, können sich Zeitungen einen guten Anwalt leisten, was dann wiederum zum Bumerang für PeTA hätte werden können.

    Aber mal ehrlich wer glaubt, dass 97,4% so schwer Krank sind, dass diese eingeschläfert werden müssen.

    In den USA gab es bereits mehrere Gerichtsurteile, wo bewiesen wurde, dass die getöteten Tiere nicht Krank waren. Lesen sie dazu die Berichte mit den Beweisen auf www.petatotet.de.

    Aber warum tötet PeTA denn dann nun Tiere, wo sie doch alle Tiere lieben?

    Die Frage ist einfach zu beantworten – Geld. Anders als wie in Deutschland, werden in den USA Tierheime finanziell unterstützt. Nachweislich (Unterlagen von PeTA USA selbst) werden die meisten Tiere innerhalb von 24h nach Eintreffen getötet.

    Weiterhin gibt PeTA an, selbst kein Tierheim zu betreiben. So Besitz PeTA nur einen kleinen Raum mit Tierboxen. Diese Unterbringungsart wiederspricht gänzlich, den eigenen Vorgaben von PeTA für die Haltung der Tiere.

    Weiterhin kostet die Verpflegung der Tiere, natürlich Geld.

    Und nur deswegen müssen die meisten Tiere, durch PeTA sterben!

    Selbst vor Diebstahl von Haustieren schreckt PeTA in den USA nicht zurück, und nur für „eine Handvoll Dollar!!!!

    PeTA Deutschland finanzierte hier eine Imagekampagne und lies eine WDR Dokumentation in den USA von einem voreingenommenen Tierfilmer drehen.

    Dieser zeigte drei Beispiele, wie PeTA Tierrechtler Tiere retten, die wirklich erbärmlich aussahen. Eine Dokumentation läuft aber über Wochen und Monate und nicht nur an einem Tage. Die Durchschnittszahlen sagen 5 Tote Tiere durch PeTA jeden Tag.

    Es wurde in dieser Dokumentation kein Hunde oder Katzenbaby gezeigt, die durch PeTA USA getötet wurde. Der Inhalt der Mülltonnen vor der PeTA Zentrale, sprechen hier aber ein anderes Bild.

    Wie abartig mag dann die Forderung von PeTA klingen, wenn diese das Töten von Hunden in rumänischen Städten, gegen eine Fangprämie verbieten möchte, PeTA selbst aber in den USA fleißig weiter jeden Tag mindestens 5 Hunde und Katzen tötet, und dieses auch nur wegen Geld!

    Wenn man sich dieses einmal genauer betrachtet, darf man wohl Fragen was Tierrechte eigentlich mit Tierschutz zu tun haben.

    Wenn Tierrecht das explizierte Töten von Tieren durch Tierrechtler straffrei zulässt, wo bleibt dann bitte sehr der Tierschutz, der dieses kontrolliert.