Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Fragwürdige Unterstützung von Tierlando für PeTA

    Fragwürdige Unterstützung von Tierlando für PeTA

    Tierlando, ein Onlineshop der sich auf Hundebetten und Möbel spezialisiert hat, machte jetzt eine Werbekampagne für PeTA!

    Wir erinnern uns, PeTA hat sich in den USA, vor kurzem der scheinheiligen Anti-Pitbull-Allianz angeschlossen und fordert nun die Ausrottung aller Pitbull´s und anderer Terrierrassen.

    In Deutschland versuchte PeTA die Behauptung, man wolle die Rasse Pitbull´s ausrotten, zu dementieren.

    Auch die Bild brachte dazu ein Video, was die angeblichen Argumente von PeTA aufzeigen soll!

    [sc:BildVideo ]

    PeTA antwortet mit der Aussag:

    Schlechte Recherche, Hysterische Blogger. Das bringt den Hunden gar nichts.

    Ingrid Newkirk, Vorsitzende und Mit-Gründerin von PeTA

    Schlechte Recherche von hysterischen Bloggern also.

    Nun auf der deutschen Facebook Seite von PeTA, klang das nach bekanntwerden ganz anders…

    PETA Deutschland Von Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert.
    Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
    Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Zitat aus dem Video:

    PeTA ist der Meinung, dass alle Haustiere Sterilisiert oder kastriert werden sollten

    Zitat Video Bild

    Auf der Webseite (nationalpitbullvictimawarenessday.com) wird die Wahrheit der Aussage von PeTA detailiert aufgeschlüßelt. Dort zeigen Aussagen der Anti-Pitbull-Allianz,  „dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!“, weiter „Es soll ein Haltungsverbot ausgesprochen werden“.

    Aber was sagt PeTA!

    Schlecht Recherchiert“ – Da frage ich mich natürlich was es hierbei schlecht zu recherchieren gibt, wenn es genauso von der Anti-Pitbull-Allianz veröffentlicht wird.

    hysterische Blogger“ – Gerade PeTA, ist die Meinungs- und Pressefreiheit ein Dorn im Auge. In Sozialen Netzwerken, werden Argumente gegen PeTA, Mundtot gemacht, in dem man den Verfasser des Kommentars einfach Blockt. Auf YouTube lässt man erst gar keine Kommentare zu, um einem negativen Feedback aus dem Weg zu gehen.

    In Deutschland selbst, ist PeTA gegen Blogger mit Abmahnungen vorgegangen, die die Wahrheit über das Töten von Haustieren durch PeTA in den USA berichteten. Ein Domaininhaber wurde ein Prozess angedroht, sollte er die Domain nicht löschen. Unterzeichner und Initiator der ganzen Abmahnungen, war Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck im Auftrag von PeTA.

    PeTA Deutschland scheint Mittlerweile die Machenschaften der ersten Vorsitzenden Ingrid Newkirk nicht mehr zu verstehen.

    Mittlerweile werden solche stupiden Äußerungen, in der Regel mit der Autorin Ingrid Newkirk gekennzeichnet. Früher stand da nur immer „PeTA“ da.

    PeTA selbst scheint in Deutschland unfähig zu sein, auf solche Äußerungen ihrer Führerin, einen Konsens zu finden.

    So umschreibt man die Lüge, mit einer neuen Lüge!

    PeTA sei nur für, die Kastration und eines Zuchtverbotes!

    • Zuchtverbot = Es dürfen keine Nachkommen gezeugt werden
    • Kastration = Zeugungsunfähig

    Und was passiert mit einer Rasse, die nicht gezüchtet werden darf und durch Kastration auch keine Nachkommen auf natürlichen Weg zeugen kann. SIE STIRBT AUS!!!!

    Was ist also daran gelogen, wenn Blogger hier Wahrheitsgemäß schreiben „PeTA will Pitbull´s ausrotten“!

    Screenshot Tierlando.de
    Screenshot Tierlando.de

    Nun kann man sich die Frage stellen, warum gerade Tierlando einen Deal mit PeTA eingeht, und für jedes verkaufte Hundebett 3,00 € spenden möchte.

    Auch Tierlando dürfte klar sein, dass auch auf ihren Betten, der eine oder andere Pitbull seinen Schlafplatz findet.

    Das PeTA gegen alle Art von Haustieren ist, dürfte auch Tierlando klar sein, geben doch die Tötungszahlen von 90%, der bei PeTA abgegebenen Hunde und Katzen, darunter tausende von Tierbabys aussagekräftige Details an Licht.

    Tierlando ist mit dieser Aktion, mit der sie PeTA und deren Haltung gegen Tiere unterstützen, nicht Empfehlenswert. Wer für seinen Vierbeiner ein Bett sucht, der sollte einmal bei Obi, oder einem anderen durch PeTA geschädigten Unternehmen nachschauen, bevor sie bei Tierlando ein Bett für ihren Vierbeiner kaufen.

    Hier ein Link zu OBI-Hundebetten

    • https://web.archive.org/web/20151221030016/https://www.obi.de:80/decom/category/Garten_&_Freizeit/Heimtier/Hunde/Hundebetten/1579

     

  • PeTA behauptet nur Veganer bringen im Sport, Spitzenleistungen

    PeTA behauptet nur Veganer bringen im Sport, Spitzenleistungen

    Diese Anspielung könnte man immer wieder, aus den Aussagen von PeTA ableiten.

    Nun war PeTA es wieder einmal Wert, einen englischen Fußballclub zu erwähnen, der von sich behauptet, er sei der erste vegane Fußballclub der Welt.

    Ich bin bisher davon ausgegangen, dass auf dem Fußballplatz die Technik der Ballbeherrschung zählt und nicht was es auf den Teller der Spieler gibt.

    Aber PeTA hatte ja schon immer einen Hang zur stupiden Idiotie

    Sei es mit der Behauptung, Deutschland wurde 2014, nur dank der Veganen Ernährung Fußball Weltmeister. Wobei es sich da eher um ein Getränk handelte, was rein zufällig ohne Tierbestandsteile auf den Tisch gebracht wurde.

    Hallo Veganer, bei mir gibt’s auch ab und zu Getränke und auch Essen, was nicht aus Fleisch, Milch, oder anderen von Tieren produzierten Sachen besteht.

    Insbesondere PeTA ist der heiligen Meinung, dass sportliche und geistige Leistung, nur durch eine Vegane Ernährung zur Perfektion reichen kann.

    Für PeTA ist Vegan sein, eine Religion

    Alle Nichtveganer sind Ungläubige und von niederer Rasse und werden von der sektenartigen Anhängerschaft, von PeTA niedergemacht.

    Um zurück auf den heiligen Rasen des Fußballes zu kommen, sei im Namen der Religionen hingewiesen, dass es insbesondere im Sport keine Unterschiede gibt. Mehr noch insbesondere der Sport vereint Religionen, zu einer Gemeinsamkeit, die über allen Religionen steht.

    PeTA sieht dieses anders

    So wie PeTA jede Möglichkeit nutzt, sportliche Leistungen mit der Religion Veganismus in Verbindung zu bringen, und selbst schwache Glanzleistungen eines veganen Sportlers, zum Erfolg kürt, stellt sich die Frage, von welchem Blickpunkt PeTA die sportlichen Leistungen betrachtet?

    So wurde jetzt der Sportverein „Forest Green Rovers Football Club“, ein fünf Klassen Ligist, zum Sieger der Veganen „Champions League“ gekürt. Der Verein spielt in der englischen Conference National, was wohl in Deutschland eher, der Kreisliga entspricht.

    Ich möchte diesem Verein nicht die Erfolge abstreiten, dennoch sollte man hier es einmal auf den Punkt bringen. Liebe fanatischen Anhänger von PeTA. Es gibt über einhundert englische Nicht-Veganer-Fußballclubs, die besser sind als die von PeTA in den Olymp des Veganer seins, gelobten „Forest Green Rovers Football Club“.

    Patrik Baboumian, Fotoquelle
    Patrik Baboumian, Fotoquelle https://indyvegan.org/patrik-baboumian-und-die-querfront/

    Auch bei PeTA´s vorzeige Sportler Patrik Baboumian stellen sich die veganen Erfolgsfragen

    Patrik Baboumian (Kraftsportler) lebt nach eigenen Angaben (siehe Wikipedia) seit 2011 Vegan. Seine größten Erfolge erzielte er in seiner Nichtveganer Zeit. Nachdem er seine Ernährung auf Vegan umstellte, konnte dieser seinen Titel „Stärkster Mann Deutschland“ nicht mehr verteidigen und belegte nur den dritten Platz.

    Ich möchte hier Patrik Baboumian, seine sportlichen Erfolge nicht aberkennen, denn auch ein dritter Platz ist eine starke Leistung. Diese Leistung aber expliziert auf die Vegane Ernährung zurückzuführen, wo er doch die Erfolge vor seiner Vegan Umstellung erzielte, ist schon etwas Unfassbares.

    Von PeTA wurde Patrik Baboumian, als veganes Wunderkind gefeiert und in den Himmel gepriesen.

    Leider schien dieser Hype um Patrik Baboumian, ihn zum Schluss gänzlich in den Kopf gestiegen zu sein. Medizinisch könnte natürlich sein weiterer Werdegang eher mit einem akuten B12 Mangel erklärt werden.

    Der hochgefeierte Star von PeTA, wurde auf einmal von Veganen Randgruppen gemieden, ja sogar nachträglich, nach enormen Protesten, von Veganen Veranstaltungen wieder ausgeladen.

    Patrik Baboumian ist gänzlich im veganen Sektenleben angekommen und umgibt sich nun mit Verschwörungstheologen und rechtem Gesindel.

    Seine Äußerungen werden immer radikaler, was wohl eher auf seine vegane Ernährungsweise zurückzuführen sei.

    Hier einmal ein paar Auszüge aus den Verlautbarungen des Patrik Baboumian

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    „Und es ist zum Glück in diesem Land kein verbrechen Neo-Nazis zu kennen. Zum Glück, weil ich sonst selbst dran wäre.“

    „Es reicht vollkommen, wenn einem klar wird, dass hinter dem Verhalten dieser Leute ein System steckt. Das macht sie unglaubwürdig und das funktioniert dann am besten…“

    „Mir geht es primär darum, diese Leute unschädlich zu machen,…“

    Zitate Patrik Baboumian / Quelle:

    Bei PeTA tauchte Patrik Baboumian nun immer seltener auf. Mit einer solchen Radikalisierung in die rechte Szene, hatte PeTA wahrscheinlich selbst nicht gerechnet. Der einstige PeTA Vorzeige Veganer, wurde somit aufs Abstellgleis verfrachtet, oder besser gesagt er verfrachtete sich selbst dahin.

    Adolf, hätte mit der von PeTA geschaffenen VA (Vegan Armee), seine helle Freude gehabt, und Vegan wäre mit Sicherheit zur Herrscherrassepflicht geworden.

    Dass sowas nicht gut gehen kann, lehrt uns immer wieder die Geschichte, wenn Ernährungsformen, oder Teile der Ernährung, durch die Politik zwangsverordnet werden. Gott sei Dank, hat PeTA und die reine Vegane Lebensform, wohl kaum eine Chance, auf einen politischen Werdegang!

  • Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel zum Thema „10 Punkte über: PETA…“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    1. ist offiziell eine „Tierrechtsorganisation“…
    aber in der Öffentlichkeit oft fälschlicherweise als „Tierschutzorganisation“ gesehen und bezeichnet… PETA hat offensichtlich nichts dagegen, dass man „Tierrechtler“ und „Tierschützer“ verwechselt bzw. in einen Topf wirft;

    2. behauptet „alle Tiere“ zu „lieben“…
    aber tötet seit Mitte 1998 täglich etwa 5-6 (im Jahr also ca. 2.000) Hunde/Katzen und mit „Zoophilie“ will PETA auch nichts zu tun haben… Wie will PETA denn dann überhaupt „alle Tiere lieben“ ohne sich zu widersprechen?
    Was ist bspw. mit den Zirkustieren in Mexiko? Erst fordern PETA-Tierrechtler vehement ein Wildtierverbot in mexikanischen Zirkussen, stachelten das Volk gegen Zirkusse und Regierung an usw. aber nachdem das Verbot beschlossen wurde, waren sie wie vom Erdboden verschluckt…
    Erst als das Verbot in Kraft trat, realisierten die Mexikaner, dass niemand auch nur einen einzigen realistischen Vorschlag gemacht hatte, wo nun all die Zirkustiere hin könnten… Den PETA-Tierrechtlern ist das augenscheinlich völlig egal, Hauptsache das Verbot war beschlossen (aktuell steht man quasi wieder vor einer Aufhebung dieses Verbots, da bereits zahlreiche Sondergenehmigungen erlassen wurden damit die Zirkusse auch legal wieder diese Tiere halten und sich um diese kümmern konnten);

    3. meint, dass man mit der „Mutterorganisation“ PETA USA nichts zu tun habe, wenn man bspw. auf die dortigen Tiertötungen zu sprechen kommt…
    allerdings ist die Gründerin und Präsidentin von PETA USA auch die 1. Vorsitzende von PETA Deutschland e.V.: Ingrid Newkirk… PETA Deutschland e.V. hat auch die Angewohnheit, die „Erfolge“ von PETA USA als die eigenen zu feiern;

    4. meint doch „nur“ die Menschheit „aufklären“ zu wollen…
    stachelt stattdessen aber viel lieber das Volk auf, hetzt und verbreitet ständig neue Petitionen, „unwahre Tatsachenbehauptungen“ usw. … dass PETA aber keine „Tierschutzorganisation“ ist, sondern tatsächlich eine „Tierrechtsorganisation“, wissen nicht mal diverse Medien und das obwohl PETA Deutschland e.V. bereits seit über 20 Jahren existiert… spricht das für eine „gute Aufklärung“ durch PETA?;

    5. behauptet nur „Tieren helfen zu wollen“…
    steckt aber gut an die 90 % aller Spenden in die PR der eigenen Organisation – den Rest aber auch bloß in Gehälter, Reisekosten, Anwaltskosten, Spesen, Boni, Mieten, Büroartikel, Pappschilder, Spionage- und Einbruchswerkzeug usw. … Wo hilft PETA irgendeinem Tier?;

    Fotoquelle:
    Fotoquelle: snapily.com/blog/peta-pushes-boundaries-with-lenticular-ad/

    6. ist offiziell eine „gemeinnützige Organisation“…
    wofür weiß nur leider niemand, da PETA überdeutlich eben nicht „uneigennützig“ für Tiere arbeitet (siehe „5.“) und somit gar nicht für das Prädikat „gemeinnützig“ in Frage käme… auch auf das „Informieren“, „Aufklären“ und „Bilden“ bezogen, macht dies PETA keineswegs „uneigennützig“ sondern um mehr Mitglieder/Anhänger zu gewinnen, die dann wiederum mehr Spendengelder generieren… dies erklärt auch, warum PETA alles andere als unvoreingenommen oder sachlich argumentiert;

    7. verlangt „Wände aus Glas“ und behauptet PETA selbst würde ja auch „transparent“ arbeiten…
    aber in einer nationalen Studie im November 2014 der Phineo gAG belegte PETA lediglich Platz 46 von 50 untersuchten Spendenorganisationen zum Thema „Wirkungstransparenz“… was Transparenz angeht versagt PETA also bislang auf ganzer Linie… trotz dem Versprechen transparenter zu werden, hat PETA bislang quasi nichts geändert… Jemand der PETA Geld spendet, weiß noch immer nicht wohin genau dieses Geld fließt;

    8. distanziert sich offiziell von „Rechten“…
    verwendet aber erschreckend ähnliche Propaganda-Methoden wie einst die Nazis bei der Judenverfolgung… PETA lehnt grundsätzlich alles ab was anders ist als PETA selbst bzw. woran PETA „glaubt“ („Xenophobie“) und „PETAKids“ sowie PETAs indoktrinierenden „Unterrichtsmaterialien“, mit welchen PETA bereits Grundschulkinder manipulieren will, erinnern stark an die Idee der „Hitlerjugend“;

    9. stellt sich öffentlich und oberflächlich betrachtet gerne als „seriöse Tierschützer“ dar…
    das Landgericht Hamburg urteilte allerdings am 17.01.2012, dass die folgende auf PETA bezogene Aussage, Zitat: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“ zulässig sei… PETA hatte explizit nur wegen dem Abschnitt mit „Straftatbestände“ geklagt gehabt – und verloren… eine Berufung zog PETA später zurück, nachdem das Gericht einschätzte, dass PETA auch das Berufungsverfahren verlieren würde;

    10. behauptet, dass der 2. Vorsitzende Harald Ullmann nicht für Volksverhetzung verurteilt worden sei und somit nichts dergleichen zu verantworten habe oder hatte…
    tatsächlich wurde Ullmann als Verantwortlicher für die PETA-Kampagne „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ (2004) vom Zentralrat der Juden wegen „Volksverhetzung“ angezeigt, da PETA den Holocaust relativierte und die Opfer des Holocausts zu Werbezwecken instrumentalisierte… Das Amtsgericht Stuttgart verurteilte PETA/Ullmann am 20.01.2005 zur Zahlung von 6.000 € Bußgeld…
    PETA/Ullmann ging allerdings in Berufung… Unter der Auflage, dass Ullmann sich mit 10.000 € freikauft, wurde das Berufungsverfahren im Oktober 2010 eingestellt… Der Zentralrat der Juden kritisierte, dass PETA nach wie vor in offiziellen Schreiben den Holocaust mit der Massentierhaltung gleichsetze… dies würde zeigen, dass PETA keine Skrupel habe, das Leiden der Opfer des Nationalsozialismus für eigene Zwecke zu instrumentalisieren;


    – Ich schlage vor, dass PETA ab sofort weder als Tierschutz- oder Tierrechtsorganisation noch als eine „gemeinnützige Organisation“ zu sehen/bezeichnen ist – ab sofort sollte PETA als „Glaubensgemeinschaft“ bezeichnet werden… das entspricht eher der Realität…
    – Dies ist auch auf alle anderen Vereine anzuwenden, in welchen man meint sich als „Tierrechtler“ sehen/bezeichnen bzw. ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen zu müssen…

  • PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    PeTA will ganze Hunderasse ausrotten

    Mit dieser PR-Aktion zeigt PeTA wieder einmal, sein wahres Gesicht!

    PeTA geht es nicht um den Schutz der Tiere, sondern um die Vernichtung ganzer Tierpopulationen!

    Wie schon bei der Äußerung von Ingrid Newkirk, man solle den Jäger von Cecil hängen,

    wurde wohl PeTA Deutschland e.V. völlig von der PR – Kampagne „Tötetet alle Pitbulls“ von PeTA USA überrascht.

    Man scheint über so wichtige Kampagnen nicht vorher sich abzusprechen. Dass ergibt sich jedenfalls aus dem völlig falsche Statement von PeTA Deutschland. Es ist schon Scheiße wenn man von eigenen Kampagnen, aus der Presse erfahren muss.

    So sah sich PeTA in Deutschland genötigt, einen eigenen Artikel in der Huffingtonpost zu veröffentlichen der mit „Beitrag von Ingrid E. Newkirk, 1. Vorsitzende PETA USA“ unterzeichnet war!

    Siehe: https://www.huffingtonpost.de/peta-deutschland/pitbulls-verdienen-rassespezifischen-schutz_b_8366090.html

    Es ist zu bezweifeln, dass dieser Artikel aus den Händen von Ingrid Newkirk stammt, denn jene Posaunte in den USA noch über die neue Heilige Allianz, gegen die Rasse Pitbull in, den Medien.

    Dieses wird aber gänzlich in dem Artikel von PeTA, in der Huffingtonpost verschwiegen. Der selbe Artikel wurde auch im veganen Blog von PeTA 1:1 übernommen.

    Der Artikel schien eher als Antwort auf den am 21.10.2015 direkt durch die Huffingtonpost veröffentlichten Artikel „Peta will Pit Bulls verbieten lassen. Das ist die beste Antwort darauf“!

    Die Huffingtonpost brachte den Vorstoß auf den Punkt:

    Diese Gruppe hat sich auf die Fahnen geschrieben, Pitbulls in den USA komplett zu verbieten. Eine Forderung, die wahrscheinlich unweigerlich dazu führt, dass die Hunde eingeschläfert werden müssen.

    Es handelt sich hier nicht um Hunde, die auffällig geworden sind. Es betrifft alle Pitbulls.

    Es betrifft Therapiehunde, Polizeihunde, Kriegshelden; Hunde, die Leben gerettet haben. Es betrifft den Hund von Giselle Bündchen und auch die Hunde, die in Tierheimen immer noch auf ihre Chance warten.

    So wie diese Gruppierung die Bezeichnung „Pitbull“ verwendet, bezieht sie sich nicht nur auf die eine bestimmte Hunderasse. Mit dem Begriff „Pitbull“ beziehen sie sich auf alle Arten von Terriern und Promenadenmischungen, die eine kastenartige Schädelform und kurzes Fell besitzen. Pitbull ist hier eine äußerliche Beschreibung, keine Rasse.

    Andere Gruppen, die Teil dieser seltsamen Allianz sind, wollen Pitbulls im Namen der öffentlichen Sicherheit verbieten. Und das, obwohl zahlreiche namhafte Tierschutzorganisationen, die sich mit diesem Thema befasst haben, zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Pitbull-Verbot die öffentliche Sicherheit nicht verbessert. Aus diesem Grund verlieren auch die sogenannten Rasselisten in den USA an Bedeutung.

    Zitat: https://www.huffingtonpost.de/arin-greenwood/peta-anti-pitbull-koalition_b_8346900.html?utm_hp_ref=lifestyle

    Auch auf Facebook versuchte PeTA Deutschland, die Heilige Allianz mit dubiosen Pitbull-Gegnern zu verschweigen.

    In Sozialen Netzen gelten andere Regeln und dieses musste nun auch PeTA erkennen.

    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA
    PeTA will Hunderasse ausrotten Screenshot Facebook Seite PeTA

    Hier ging in Kurzester Zeit ein Shitstorm über PeTA nieder, sodass sich PeTA zu einer weiteren Stellungnahme genötigt sah!

    In dieser Stellungnahme versuchte man zu erklären, warum man hier eine Heilige Allianz mit Pitbull-Gegnern schließt!

    PETA Deutschland Von Zeit zu Zeit kommt es zu außergewöhnlichen Kooperationen. So hat sich PETA in der Vergangenheit bereits z.B. mit Jägern zusammengeschlossen, um gegen Tellereisen vorzugehen. Solche Arten der Zusammenarbeit bedeuten aber nicht, dass man in allen anderen Punkten auch übereinstimmt – wie beispielsweise in unserem aktuellen Fall zur Kastration von Pitbulls. Sicher sind wir uns alle darüber einig, dass der Missbrauch dieser Hunde zu aggressivem Verhalten führen kann, was häufig schlimme Konsequenzen nach sich zieht. Wir von PETA lieben Pitbulls. Wir möchten all die Tiere schützen, die bereits ein tolles Zuhause gefunden haben und wir wollen, dass der Rest kastriert wird, damit nicht noch mehr Pitbulls in eine grausame Welt geboren werden, die sie zu ihrem Nachteil stilisiert.
    Wer nun laut „Diskriminierung“ schreit, wenn es um besondere Schutzgesetze geht, die die Zucht weiterer Pitbulls verbieten, der schadet dieser Rasse: Die Rasse beliebter zu machen, schadet der Rasse. Pitbulls sind die Rasse, mit der PETA am häufigsten zu tun hat – sowohl in unseren mobilen Kastrationskliniken (Pitbulls werden dort kostenlos kastriert; alleine in diesem Jahr bereits fast 900) als auch im Bereich unserer Hilfsmaßnahmen in den Wohngegenden, wo Pitbulls die Rasse sind, die am häufigsten als billiges Alarmsystem herhalten muss. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen.
    Pitbulls befinden sich in einer Krise: Sie füllen alle Tierheime und bis nicht auch die letzte Person eingesehen hat, dass Pitbulls kastriert werden müssen, werden wir immer mehr der Tiere auf der Straße sehen, mehr in Tierheimen (sowohl tot als auch lebendig) und mehr an der Kette, wo sie vernachlässigt und missbraucht werden oder kämpfen müssen. Außerdem werden die Angriffe auf Menschen zunehmen. Und auch wenn die philosophische Frage danach, ob rassespezifische Gesetze diskriminieren (nein!) oder schützen (ja!), wunderbares Futter für hysterische Blogger abgibt – den Hunden hilft sie nicht weiter.

    Zitat: Facebook Seite PeTA

    Ähhhmmmmm – L Ü G E ! ! !

    In dem Artikel der Anti-Pitbull-Allianz steht eindeutig, dass die Rasse Pitbull und deren Kreuzungen verboten werden sollen!

    Siehe:

    Ein VERBOT bedeutet gleichzeitig auch Haltungsverbot, und nicht wie PeTA Deutschland es seinen Anhängern weiß machen möchte, dass diese Anti-Pitbull-Allianz, die in meinen Augen alle aus Hundehassern besteht, auf reine Kastration wert legt.

    Der Shitstorm der derzeit über PeTA hereinfällt beweist, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen, für was PeTA eigentlich steht.

    Das ist nicht für das Wohl des Tieres, sondern eher für die durch das Thema „Tierschutz“ erzielten Spendeneinnahmen, die dann wiederum nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Auch dieser Kleine, würde wenn PeTA ihre Kampagne durchbekommt, durch PeTA getötet werden!

    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri
    Foto: Wikipedia / Dante Alighieri

  • Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert

    Der Aufschrei von den Tierrechtler in Deutschland war laut und kurz, als bekannt wurde das ein Deutscher Jäger einen der größten Elefanten in Simbabwe getötet hatte.

    PeTA selbst lobte 1.000 € für die Identität des Jägers aus. Man wolle den Namen veröffentlichen und somit den Jäger dem Mob vorwerfen.

    Gerati.de erstattete vorsorglich Strafanzeige gegen PeTA, da PeTA hier einen unbescholtenen Bürger einer Straftat bezichtet. Siehe Artikel: „PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige“. Wir erinnern uns an den Fall Palmer in den USA, der den Löwen Cecil erlegt hatte. Hier forderte selbst die 1. Vorsitzende des NOCH- in Deutschland als gemeinnützigen anerkannten Vereins, das man den Jäger hängen sollte!

    Richtig, dem Jäger ist nichts vorzuwerfen!

    Er hat sich an alle gesetzlichen Bestimmungen gehalten. Würden dieses Tierrechtler insbesondere PeTA auch einmal tun, könnte man tatsächlich in friedlicher Koexistenz, nebeneinander her leben.

    Selbstverständlich kann man die Jagd auf den Elefanten und auch auf andere Großwildtiere als verwerflich ansehen, dennoch halte ich es für Verwerflich wie hier im Fall, PeTA den Mob aufheizt und hinter vorgehaltender Hand „am besten seinen Tod, oder wenigstens seine Existenz“, zu fordern.

    Dass der Mob begriffen hat, um was es geht, zeigen die wenigen Facebook Anhänger die sich in diversen Gruppen zusammengeschlossen haben. Aber auch in diesen Gruppen mit die meistens „Shame (Name des Jägers)“ anfingen, brachten den Stein, „Gott sei Dank“ nicht ins rollen, um eine Lawine loszutreten.

    Hier zeigt sich welche Macht, die Medien eigentlich besitzen!

    In deutschen Medien wurde kaum, oder nur verschleiert über die Identität des deutschen Jägers berichtet.

    Selbst PeTA hielt sich zurück und fütterte die Medien nicht mit Explosivstoff. Hier scheint PeTA und insbesondere der NICHT-Jurist und Rechtsberater bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck einmal seine Gehirnfunktionen eingeschaltet zu haben.

    Dem Jäger ist rechtlich nichts vorzuwerfen!

    Anders sieht es da auf dem moralischen Weg aus. Hier wird sich aber der Jäger wohl selbst seine Gedanken vor dem Abschuss und nach dem Abschuss gemacht haben.

    Das deutsche Rechtsystem funktioniert, wenn man es rechtzeitig ins Rollen bringt.

    Auf der Facebook Seite finden man immer wieder verzweifelte Kommentare von PeTA-Anhängern, die PeTA fragen wann denn der Mob ins Rollen gebracht wird. Auf diese Kommentare geht PeTA überhaupt nicht ein und versteckt sich eher hinter einem veganen Geplauder.

    Max C*** Hallo PETA-Team. Ich frage mich die ganze Zeit wieso ihr noch keinen Artikel über den Elefantenmörder (Name des Jägers) veröffentlicht habt. Erst setzt ihr eine Belohnung für Hinweise aus, und als bekannt wird wer es ist kommt garnichts mehr. Das verstehe ich leider nicht. Besonders jetzt, wo deutsche Zeitungen und Fernsehsender mal wieder keine Namen nennen wollen oder sich nicht für das Thema interessieren, ist es an euch, hier Aufklärungsarbeit über dieses Wesen zu leisten. Viele ausländischen Zeitungen berichten darüber nur bei uns tut sich leider nichts.

    Ramona P*** Gute Frage ! PETA bitte um Antwort

    Gabriele H*** .. bin auch dafür !!

    Petra F*** (Webseite der Firma des Jägers) Das ist der Dreckskerl! Wer weiß WIEVIEL ER PETA geboten hat! Oder warum äußern sie sich nicht?

    Max C*** Dann stellt sich mir nur die Frage wieso PETA dann erst eine Belohnung aussetzt? Ich achte die Arbeit von PETA sehr, jedoch liegt es hier auch in deren Verantwortung die Leute aufzuklären, denn PETA hat die nötige Reichweite, ich nicht. Errinnern wir und an Palmer, welcher Cecil umgebracht hat. Jeder weiß davon, vor seinem Geschäft wurde regelmäßig demonstriert und er würde von vielen boykottiert. In wie weit unterscheidet sich der Fall von dem jetzigen?

    Chris T*** Ich denke, (Name des Jägers) ist hier das kleinere Licht. Er ist einer von vielen, der sich nicht darauf beschränken kann, in Computerspielen zu schießen.
    Googled mal
    „Jagdreisen big five“ oder
    „cunned hunting“

    Chris T*** Der Anwalt von (Name des Jägers) macht denjenigen in D, die Fotos veröffentlichen oder Kommentare öffentlich abgeben, das Leben schwer. Anstatt dass er eine ordentliche Stellungnahme abgibt und darauf hinweist, dass selbst die Regierung der Meinung ist, Trophäenjagd würde etwas mit Entwicklungshilfe gemeinsam haben.
    Da ist D involviert (Entwicklungshilfe, die für Flüchtlinge aus Syrien fehlt), da sind alle Anbieter der Reisen involviert, dann die Staaten in Afrika sowieso. Das ist ein Geschäftszweig, und diejenigen, die daran verdienen, haben alles andere als ein Interesse daran, dass statt Jagdsafaris Fotosafaris stattfinden.

    Max C*** Da hat sich PETA aber schon mit deutlichen Größeren angelegt. Naja mir ist es eigentlich an erster Stelle wichtig das wenn es einen Namen für so eine Tat gibt dieser auch in alle Munde kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr von denen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Ich finde es einfach falsch diesen Typen hier ungeschoren davon kommen zu lassen nur weil er einen guten Rechtsanwalt hat.

    Petra F**** Klaus E*** Weder will ich zur Selbstjustiz auffordern, noch bin ich verblendet! Aber ich weise dich dezent darauf hin, dass deine Shift-Taste klemmt. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du mich anschreist 😉

    Chris T*** Ich möchte keinen Menschen verteidigen, der aus Spaß und Langeweile auf Tiere schießt. Er hat „legal“ gehandelt. Wenn PETA hier aktiv werden sollte, dann in die Richtung, dass so etwas nicht mehr legal ist. Das wäre zielführender. Denn es werden weiterhin solche Jagden angeboten. Es gibt mittlerweile eine Facebook-Gruppe „Shame (Name des Jägers)“.

    Zitate aus der Facebook-Seite von PeTA

    Man merkt deutlich wie die Masse, nach einem Feedback von PeTA, förmlich schreit!

    Und was kommt von PeTA? Nichts, Nada, Null,

    Ich persönlich finde es Amüsant solche Kommentare zu lesen, die schon von sich aus, die förmliche Verzweiflung der PeTA-Anhänger verdeutlichen.

    Das Ganze geht soweit, dass man Verschwörungstheorien sich einfallen lässt, dass dahinter der Deutsche Staat, Reiseveranstalter und natürlich der Rechtsbeistand stecken und massiven Druck auf PeTA ausüben, und PeTA deshalb nicht berichtet.

    Würden diese B12-Tablettenjunkies einmal ihr Gehirn einschalten und einmal sich mit der deutschen Rechtsprechung beschäftigen, kämen sie schnell auf eine Lösung.

    Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.

    Und noch einmal, für meine unzähligen Leser, aus den Kreisen der PeTA-Anhängerschaft!

    Der Jäger hat keine Straftat begangen und auch kein Gesetz gebrochen.

    Wer dieses Behauptet macht sich Strafbar! Und genau hier ist PeTA ein Licht aufgegangen! Für jene die es Schwarz auf Weiß haben möchten (§ 164 StGB Falsche Verdächtigung).

    Nun könnten natürlich die PeTA Anhänger kommen und sagen, ja warum nennt PeTA nicht den Namen „-Den Rest machen wir, -wie Immer“!

    Auch hier gibt es eine gesetzliche Grundlage, die PeTA wohl nach der Strafanzeige durch Gerati.de bekanntgeworden ist.

    Datenschutz

    Nichts ist glaube ich, in Deutschland heiliger als der Datenschutz, wobei dieser insbesondere gern von Behörden umgangen wird, siehe Vorratsdatenspeicherung!

    Jeder Deutsche hat ein Recht, dass seine persönlichen Daten, nur für interne Zwecke benutzt werden. Selbst der Versand einer unaufgeforderten Email, kann in Deutschland rechtliche Konsequenzen bringen.

    Aber mal ehrlich was würde passieren, wenn der Name des Jägers durch PeTA preisgegeben würde.

    Die fanatischen und radikalen PeTA Anhänger, kennen den Namen bereits. Unternehmen tun sie bisher nichts, was darauf hindeutet, dass sie auf ein Zeichen ihres Meisters in Form der Nennung des Namens des Jägers warten, um den ungezügelten veganen Volkssturm zu entfachen.

    Was dabei herauskommt sah man bei dem US-Jäger, der sogar seine Zahnarztpraxis vorübergehend schließen musste. Anzumerken ist auch hier, dass sich kein Straftatbestand bestätigte, der Jäger also rechtlich unschuldig war.

    Selbst die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk, forderte, dass man den Jäger hängen solle. In Angesicht, dass man nun seine rechtliche Unschuld nachweisen konnte, brachte PeTA bisher nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen.

    Man kann sich wohl Vorstellen, was mit dem US-Jäger passiert wäre, wenn dieser diesem radikalen Pack in die Hände gefallen wäre.

    Auch in Deutschland sitzen solche hirnlosen PeTA Anhänger, die wohl das Gehirn eher abschalten, wenn sie Mitteilungen von PeTA erhalten. Kommt dieser Input nicht, betteln sie förmlich darum, dass der PeTA Sekten Guru, endlich die erhoffte Mitteilung preisgibt. Siehe die aufgezeigten Kommentare von der PeTA Facebook Seite.

    Warum kommt der Name nicht in den Medien?

    Auch die Bild hält sich tatsächlich einmal an den geltenden Rechtskodex für Medien. Weiterhin hat Deutschland wohl derzeit weit größere Probleme zu meistern, als sich mit einem zusätzlichen aufgeputschten radikalen Tierrechtsschutz-Mob zu beschäftigen.

    Wir erinnern uns! Der Tierrechtsschutz ist nachweislich durch rechte Sympathisanten unterwandert, die wohl nur auf eine Gelegenheit warten, ihre eigentliche Gesinnung in der Öffentlichkeit, unter dem Deckmantel des Tierschutzes kundzutun.

    Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen. Obwohl der Verdacht auch naheliegt, dass es von anderer Seite den erhobenen Zeigefinger gab. Ein solcher Artikel könnte wohl sehr kostspielig werden!

  • PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige

    Nach den Fall mit dem Löwen Cecil, wo ein amerikanischer Jäger einen bekannten Löwen außerhalb eines Wildtierparks offiziell und mit allen Genehmigungen der zuständigen Regierung gejagt hatte, versucht nun PeTA einen Deutschen Jäger, der einen Elefanten gejagt und getötet hat, dem Mob vorzuwerfen.

    Wir erinnern uns, im Fall des getöteten Löwen forderte die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland e.V. Ingrid Newkirk, man sollte den Jäger hängen!

    Screenshot https://indyvegan.org
    Screenshot https://indyvegan.org

    Indyvegan.org, fragte damals direkt bei PeTA Deutschland e.V. nach und bekam folgende Antwort übermittelt.

    Bitte verstehen Sie die Äußerungen von Frau Newkirk nicht wörtlich. Niemand denkt wirklich, sie hätte damit gemeint, man sollte den Mann erhängen. Wir sind aber durchaus der Ansicht, dass er für sein unfassbares Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Dieser Mann ist ganz offensichtlich ein Serienmörder

    Zitat: https://indyvegan.org

    Also wenn man die Äußerung von Frau Newkirk nicht wörtlich verstehen soll, was ist dann bei den ganzen Tierschutzkampagnen die PeTA am laufenden Band frei erfindet. Sind die denn dan Wahr?

    Gerati.de hinterfragt so manche PeTA Kampagne und legt Beweise vor, die Aufzeigen das PeTA die vorgelegten Beweise manipuliert.

    PeTA ruft offiziell in Deutschland zur Menschenjagd auf

    Dieses Mal möchte wohl PeTA, einen Deutschen Jäger „Hängen“. Denn PeTA lobte nun 1.000 € für die Namensnennung des Deutschen Jägers aus, der einen Elefanten erschossen hat.

    So veröffentlichte PeTA folgende Pressemitteilung auf Ihrer Webseite.

    Stuttgart / Masvingo (Simbabwe), 16. Oktober 2015 –Tierquäler gesucht: Medienberichten zufolge hat ein namentlich nicht bekannter deutscher Trophäenjäger am 8. Oktober 2015 in der Nähe des Gonarezhou-Nationalparks in Simbabwe den größten Elefanten erschossen, der seit 30 Jahren in Afrika getötet wurde. Der Mann soll eine 21-tägige Jagdreise angetreten haben, um neben Elefanten auch Leoparden, Löwen, Büffel und Nashörner zu schießen. PETA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen. Die Organisation will sich dafür einsetzen, dass dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter Tel +49 (0)711-860-591-0 an PETA.

    Zitat: Pressemiteilung peta.de

    Schauen wir uns einmal den Auszug der Pressemitteilung von PeTA genauer an!

    Als erstes suggeriert PeTA, man habe eine Zweigstelle in Masvingo (Simbawe). Dieses entspricht nicht der Wahrheit!

    Als nächstes suggeriert PeTA, man suche einen Tierquäler! Allein an dieser Aussage zeigt sich schon wieder, dass PeTA keine Ahnung von gesetzlichen Grundlagen besitzt.

    Auch der in letzter Zeit immer wieder in Vorschein tretende Syndikusanwalt von PeTA, Krishna Singh zeigt hier, sollte er von dieser Aktion Kenntniss besitzen, seine nicht vorhandene Fachkompetenz.

    Sollte der Jäger Tierquälerei in Simbabwe begangen haben, kann er wohl kaum in Deutschland zur Rechenschaft gezogen werden. Das jener Jäger überhaupt in irgendeinem Fall Tierquälerei begangen habe, ist auch weitestgehend anzuzweifeln!

    Dann platzt die Bombe von PeTA, und man teilt mit dass man diesen Vorfall aus den Medien hat!

    Demnach hat PeTA weder Kontakt zu den zuständigen Behörden in Simbabwe, noch zu den deutschen Behörden aufgenommen!

    Den Behörden beider Staaten sollte der Name jedoch bekannt sein. In Simbabwe ist für die Jagd auf Großwildtiere eine Jagdlizenz notwendig, die nur von den Behörden ausgestellt und genehmigt werden kann. Auch die deutschen Behörden dürften Kenntniss von der Jagd besitzen, da diese durch internationale Bestimmungen sehr streng geregelt ist.

    Dieses zeigt nur eins, weder die Deutschen, noch die Behörden in Simbabwe sprechen mit PeTA! Warum auch, wenn es sich um behördliche Aufgaben handelt.

    PeTA setzt nun eine Belohnung von 1.000 € aus, die zur Ermittlung der Identität des Jägers führen.

    Warum will PeTA die Identität wissen, wenn es gar keine Straftat gab? Hier setzt PeTA wieder auf den Mob der aus radikalen Tierrechtlern besteht. Diese radikalen Tierrechtler, selbst meistens Veganer, sehen selbst bei der Haltung von Tieren, eine Tierqual.

    Auch die Begründung man brauche die Daten, damit dem Mann die Jagdlizenz entzogen wird, ist scheinheilig! Warum soll dem Jäger die Jagdlizenz entzogen werden, wenn er gegen kein Gesetz verstoßen hat.

    Finanzierung von Wildtier Reservoir ist bei PeTA nicht zu finden.

    PeTA finanziert trotz Millionen von Spendeneinnahmen keinen direkten Tierschutz. Die Gelder verschwinden in dunkle Veganer Kanäle, oder werden für nackte VIP´s aus der dritten Reihe, ausgegeben. Natürlich alles im Namen des Tierschutzes.

    Würde PeTA nur einen Bruchteil seiner Spenden in Projekte in Afrika investieren, könnte so manches afrikanisches Land auf die Einnahmen durch die Großwildjagd verzichten.

    Durch die Vergabe staatlicher Jagdlizenzen, die nicht gerade billig sind werden gerade solchen Reservoirs gefördert und ermöglicht. Weiterhin ist die Großwildjagd durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geregelt, auch wenn dieses nicht in die Souveränität einzelner Staaten eingreift. Jedoch verpflichtet sich jedes Land eine Liste der maximalen erlegten Tiere vorzulegen und einzuhalten.

    Was will nun PeTA erreichen, wenn ihre angegebenen Ziele rein rechtlich gar nicht erfüllt werden können.

    PeTA will den Jäger denunzieren und zur Jagd auf ihn blassen.

    PeTA interessiert sich nicht, dass sie selbst Gesetze brechen und mit dieser Pressemitteilung eigentlich zu einer Straftat aufrufen. Menschenjagd ist eben mal was anderes, als mit dem Feuer zu spielen!

    Hier muss PeTA, das Handwerk gelegt werden, es darf und kann nicht sein, das PeTA unschuldige Menschen, einem Veganen radikalen Tierrechtsmob vorwirft.

    Deshalb erstatte ich gleichzeitig Strafanzeige gegen PeTA, wegen Verleumdung und falscher Verdächtigung und aller anderen in Betracht kommenden Delikte, bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

    Hier meine Strafanzeige gegen PeTA:

    Strafanzeige gegen PeTA wegen Verleumdung und falsche Verdächtigung

  • Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Spielt PeTA selbst mit dem Feuer? Tierquälerei durch Tierrechtler!

    Sicherlich haben sich einige Leser schon gefragt, warum Gerati.de über den feigen Brandanschlag, auf einen Bauernhof im Landkreis Rotenburg, noch nicht berichtet hatte.

    Wie auch im Fall Buchen, als ein Elefant vermutlich durch Tierrechtler befreit wurde und danach einen Menschen tötete, schaut sich Gerati.de die Zusammenhänge an, bevor es zu einem Artikel kommt. Voreilige Behauptungen, die insbesondere auch von PeTA genutzt werden, bergen in der Regel keine Fakten.

    Auf dem Facebook Account von „PeTA – Nein Danke“ hatte Gerati.de bereits mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht und Kommentiert.

    Dieses schien PeTA jedoch nicht, ins heile Tierrechtsbild zu passen, denn man versuchte auch bei dem durch Gerati.de betriebenen Facebook Account Einfluss auf die freie Meinungsäußerung zu nehmen.

    Selbst Facebook schien sich hier nicht ganz im Klaren zu sein. Wurde sonst in der Regel eine Email, mit einer Meldung versendet, erhielt ich dieses Mal nur ein Popup Fenster mit der Meldung, dass ein Beitrag von mir gelöscht wurde. Ich hätte mich natürlich gern davon überzeugt, ob meine Behauptung wirklich grenzlastig war. In der Regel pass ich natürlich auf, dass ich mich an die Fakten und Belege halte, insbesondere die Behauptung, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen.

    Gerati.de lässt sich von PeTA nicht den Mund und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verbieten

    Aber nun einmal zum Sachverhalt:

    Im Landkreis Rotenburg wurden vorsätzlich, zwei Schweineställe angezündet und am Tatort ein Bekennerspruch von PeTA hinterlassen.

    Screenshot Video NDR - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html
    Screenshot Video NDR – https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/100-Schweine-verbrannt-Wer-steckt-dahinter,stallbrand156.html

    Für alle Rechtschreibmuffel, die immer gern Gerati.de auf die Fehler hinweisen, auch Tierrechtler und Brandstifter, begehen demnach Rechtschreibfehler.

    Denn so hieß der Spruch „KEINE QALZUCHTEN MEHR PETA“. Zwar versuchten die Täter noch den Fehler zu korrigieren, jedoch war es nicht so richtig gelungen.

    In der Regel werden solche Brandanschläge normaler weise mit „ALF“ (Animal Liberation Front) unterzeichnet.

    Wobei sich auf den Webseiten der Jugendorganisation von PeTA (PeTA 2), genau diese auf ALF beziehen, wenn man sich das Logo und Leitsätze einmal anschaut. Gerati.de hatte über diesen Zusammenhang bereits im Artikel „PeTA hat kein Bock auf Nazis, wenden aber gerade immer wieder selbst diese ideologischen Auffassungen an“ berichtet.

    Unstrittig wird auch bei PeTA sein, dass sich auch PeTA immer weiter radikalisiert. Kaum ein anderer Verein, oder ein Mittelständiges Unternehmen, hält sich eine Schar von Anwälte und Syndikusanwälten.

    Selbstverständlich bezahlt aus Spendengeldern, die eigentlich in den Tierschutz gehören.

    So erlaubte sich Gerati.de am 14.10.2015 PeTA in einem offenen Brief an PeTA, die Ausgelobten 1.000 € die angeblich für die Ergreifung eines Jägers der angeblich einen Wolf in Brandenburg erschossen haben sollte, doch einem Igeltierschutzprojekt in Stuttgart zukommen zu lassen.

    Den offenen Brief findet man im Artikel „PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    Darauf reagierte PeTA natürlich nicht. Einerseits will man einen Täter mit der Auslobung von Fangprämien finden und beschwört einen Lynchmob, andererseits ist PeTA nicht bereit verplante Spendengelder für solche Aufrufe, in Tierschutzprojekte zu stecken.

    Der Wolf wurde nicht erschossen, sondern starb durch eine Bisswunde.

    Da kann man sich wirklich die Frage stellen, „Was bedeutet Tierschutz, für PeTA“ wenn PeTA als Tierrechtsorganisation mit einem Spendenaufkommen von über 4 Millionen Euro, nicht einmal bereit ist 1.000 € für das Wohl von Tieren einzusetzen. Gleichzeitig lobt sie aber immer wieder 500 bis 1.000 € für Sachdienliche Hinweise auf angeblichen Tierqualen aus, die sich dann als Irrtum herausstellen.

    Anzumerken sei noch, das Gerati.de bis heute kein Fall bekannt wurde, wo PeTA in Deutschland eine Zahlung, einer ausgelobten Summe geleistet hatte.

    PeTA radikalisiert sich immer weiter

    Man kann davon ausgehen, dass die PeTA Vereinsführung überhaupt keinen Einfluss mehr auf ihre eigenen Unterstützer in den sogenannten Streetteam hat.

    So berichtete Gerati.de im Artikel “Und PeTA lügt doch – Schmierereien stammen offensichtlich vom PeTA2 – Streetteam“ darüber, wie sich Herr Dr. Edmund Haferbeck noch öffentlich, über Schmierereien die in Osnabrück stattgefunden, so äußerte:

    Peta: Das ist keine Aktion von uns

    Peta selbst dementiert, für die Tat verantwortlich zu sein. „Dies ist keine Aktion von Peta, weder von Peta noch von Peta 2 noch von Peta 50plus noch von Peta Kids“, versicherte Edmund Haferbeck von der Peta-Rechtsabteilung unserer Redaktion.

    Es gebe zwar Teams, die nicht zu Peta gehörten, aber von der Organisation unterstützt würden und ähnliche Aktionen machten – jedoch klein und mit Kreide,was keine Sachbeschädigung darstelle, ergänzte Haferbeck.

    Solches ‚Hingerotze‘ hat mit Peta nichts zu tun“, teilte Haferbeck mit Bezug auf die Osnabrücker Aktion mit. Es gebe viele Menschen, die sich als Peta ausgäben. „Eine Web-Adresse et cetera kann jeder dahinschmieren.“

    Zitat: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/563368/unbekannte-spruhen-in-osnabruck-peta-verurteilt-hingerotze-1#gallery&0&0&563368

    Gerati.de bewies, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck gelogen hatte und stellte zum Beweis ein Video von YouTube ein, was eine ähnliche Sachbeschädigung in Oldenburg mit denselben Sprühvorlagen zeigte. Dabei handelte es sich um eine Aktion von PeTA2 – Streetteam Oldenburg. Nach der Veröffentlichung des Videos auf Geradi.de, wurde dieses Video gelöscht! – Warum wohl?

    Weil es Straftaten von PeTA zeigt, oder wieso.

    Tierrechtler sehen in Deutschland keine Erfolge

    PeTA Anhänger findet man fast bei jeder Antizirkus-Demo. Gleichzeitig puscht die PeTA – Vereinsführung ihre Sektenartigen Anhängern, mit gefakten Bilder und Videomaterial, was die Grausamkeit der Tierhaltung belegen soll.

    Recherchiert man intensiver, zeigen sich schnell die Lügen die hier verbreitet werden. Ungeschnittenes Original Bild- und Videomaterial gibt PeTA nicht frei. Dennoch behauptet PeTA, dass jeder dieses Material auf Wunsch einsehen kann.

    Meine Anfragen wurden bisher jedoch nicht beantwortet.

    Gleichzeitig sind jene PeTA – Unterstützer überhaupt nicht bereit, sich mit eigenen Augen von den angeblichen Behauptungen, die die Führung von PeTA verbreitet, zu überzeugen. So steht man wie in dem folgenden Video, vor dem Circus Krone und prangert ohne Beweise zu besitzen angebliche Tierqual an. Gleichzeitig ist man aber nicht bereit, sich die Tierhaltung einmal mit eigenen Augen anzuschauen.

    Ausschnitt aus der Sat.1 Regional Sendung vom 07.08.2014. Das komplette Video, findet man unter

    Fraglich ist, wie viele PeTA Unterstützer nicht nur demonstrieren, sondern auch aktiv im ALF Umfeld zu finden sind.

    Der Leiter der Rechtsabteilung von PeTA und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, äußerte sich erst letztens öffentlich, dass Straftaten von Tierrechtlern durch PeTA geduldet werden und PeTA auch niemals eine Strafanzeige gegen Tierrechtlern stellen würden.

    Dieses bewies PeTA bereits, als durch Tierschützer 250 Puten getötet wurden. Die sonst übliche Strafanzeige von PeTA blieb in diesem Fall aus.

    Für Herrn Dr. Edmund Haferbeck sind solche Straftaten Peanuts. Dieses teilte er in einem Interview mit. Er selbst wurde wegen Gefahr für Leib und Leben, rechtsgültig zu einer Bannmeile verurteilt und darf sich einem Laborchef nicht mehr als 200 m nähern. Auch der zweite Vorsitzende von PeTA, hatte bereits wegen Volksverhetzung mit einem Gericht zu tun.

    Nun aber wieder einmal zu dem Fall der Brandstiftung, der den Verdacht auf PeTA lenkt.

    PeTA scheint hier tatsächlich von einer Straftat durch Tierrechtler auszugehen, denn die übliche Strafanzeige gegen den Betreiber des Schweinestahls bleib aus.

    Zwar teilte PeTA in einer Pressemitteilung mit, das man Strafanzeige gestellt habe, jedoch nicht wegen den üblichen Verdachtsfällen von zu weit entfernten Hydranten, oder fehlenden Brandschutzmaßnahmen.

    Laut Pressemitteilung von PeTA wurde Strafanzeigen wegen

    • 164 StGB Falsche Verdächtigung
    • 187 StGB Verleumdung
    • 267 StGB Urkundenfälschung

    erstattet. Demnach geht PeTA, wenn man sich die Äußerung von Herrn Dr. Edmund Haferbeck zu Gemüte zieht, von einer Straftat aus den Tierrechtskreisen aus. Warum fehlt hier denn dann sonnst die Strafanzeige wegen Brandstiftung!

    Egal wer die Tat begangen hat, PeTA trägt hier eine moralische Mitschuld

    Denn wer so wie PeTA hetzt und alle Tierhalter und Berufe die von und mit Tieren arbeiten denunziert, sollte sich nicht wundern, wenn ein durchgedrehter Mitstreiter zu solchen Mitteln greift.

    Seit dem im Fall des Elefanten in Buchen klar ist, dass der Elefant von Dritten (wahrscheinlich Tierrechtlern) befreit wurde, ist es bei PeTA sehr still geworden um diese Geschichte.

    Man scheint sich wohl doch nicht mehr so sicher zu sein, dass für den Tod des Mannes ein Unterstützer, oder sogar ein Mitglied von PeTA verantwortlich ist. Eine Ermittlungsprämie wurde jedenfalls in diesem Fall, nicht durch PeTA ausgelobt.

    Sollte tatsächlich PeTA hinter dem feigen Brandanschlag in den vergangenen Tagen stecken, kann man nur hoffen, dass diese die ganze Härte des Gesetzes trifft.

    Wie schnell hätten hier auch Menschenleben beklagt werden können.

  • PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA zeigt wieder einmal seine Inkompetenz

    PeTA lobte wieder einmal 1.000 € aus, da diese aus den Medien erfahren hatte, dass ein Jäger einen Wolf in Brandenburg erschossen habe.

    Die von PeTA herausgegebene Pressemitteilung denunzierte die Jägerschaft in Volksverhetzenderweise, ohne dass PeTA einen Beweis besaß, ob der Wolf durch einen Jäger erschossen wurde, oder er einem natürlichen Tod starb.

    Tierrechtsorganisation vermutet Täter in Jägerkreisen

    Stand Oktober 2015

    Schwielochsee / Stuttgart, 13. Oktober 2015 – Schütze gesucht: Medienberichten zufolge entdeckte ein Pilzsammler am vergangenen Samstag in einem Waldstück im Goyatzer Ortsteil Siegadel in der Gemeinde Schwielochsee einen erschossenen Wolf. Das Tier wurde offenbar erst kurz zuvor getötet, denn sein Körper war beim Fund noch warm – es soll jetzt obduziert werden. Wölfe sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz in Deutschland streng geschützt, ihre Tötung stellt eine Straftat dar. Um die Suche nach dem Täter zu unterstützen, setzt PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, wenden sich bitte per E-Mail oder telefonisch unter 01520 7373341 an die Tierrechtsorganisation oder direkt an die Polizei. In den vergangenen Jahren wurden in Brandenburg bereits mehrere Wölfe erschossen oder geköpft; ihr Haupt galt dabei wahrscheinlich als vermeintliche Jagdtrophäe.

    Wir gehen davon aus, dass der Täter in lokalen Jägerkreisen zu finden ist. Es wäre nicht das erste Mal, dass Mitglieder der Jägerschaft einen natürlichen Konkurrenten mit einem gezielten Schuss ausschalten“, so Judith Pein im Namen von PETA Deutschland e.V. „Seit Jahrhunderten setzen Waidmänner alles daran, die natürlichen Beutegreifer auszulöschen. Denn dann können sie ihre Jagdlust unter dem Deckmantel des Naturschutzes ungehindert ausleben.“

    Über 100 Jahre hat die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland gedauert, nachdem er gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Die Maßnahmen zum Schutz der Tiere haben erste Erfolge gezeigt. Mittlerweile leben mindestens 25 Wolfsrudel in Deutschland, Platz gäbe es für etwa 400. Der Wolf hat sich in seinem einst natürlichen Verbreitungsgebiet noch nicht einmal vollständig angesiedelt und schon starten Jäger sowie einige Politiker – meist selbst Jäger – eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Das Ganze mit dem Ziel, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbares Wild ins Jagdrecht aufgenommen wird.

    PETA fordert ein Verbot der „Hobbyjagd“. Eine Reduktion des Wildtierbestandes durch Jäger ist nicht erforderlich. Auch namhafte Biologen wie Prof. Dr. Josef Reichholf von der TU München vertreten die Auffassung, dass waldbewohnende Tierpopulationen selbst zu Zeiten von Wolf und Bär durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten reguliert wurden.

    Weitere Informationen:
    PETA.de/Whistleblower
    PETA.de/Jagd
    PETA.de/Jagdunfaelle

    Kontakt:
    Judith Stich, +49 (0)30 6832666-04, JudithS@peta.de

    Presseportal PeTA.de

    Die beiden Judith PeTA Mitarbeiter (Judith Pein und Judith Stich), scheinen genauso wie der Diplomlose Peter Höffken und der NICHT-Jurist Dr. Edmund Haferbeck, (zu Deutsch) nicht alle Tassen im Schrank zu haben. Denn bevor man öffentlich eine Verdächtigung und eine Vorverurteilung gegen eine Berufsgruppe ausspricht, kann man doch wohl von einem so UNtüchtigen Verein, im Bereich Tierschutz erwarten, dass alle Beweise gesammelt werden, bevor man jemand dritten, einer Straftat bezichtigt.

    Der Wolf wurde nicht erschossen

    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss
    Foto: https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    So stellte das Umweltministerium deutlich klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptung, „der Wolf sei Beschossen worden“ eine Lüge sei.

    Das vermeintliche Einschussloch, erwies sich als Bisswunde, die wahrscheinlich durch einen Revierkampf hervorgerufen wurde.

    https://m.morgenpost.de/brandenburg/article206258463/Toter-Wolf-in-Brandenburg-wurde-doch-nicht-erschossen.html

    https://mobil.jagderleben.de/weitere-details-nach-wolfsabschuss

    Wie üblich verweigert PeTA jeweilige Stellungnahme, zu ihren haltlosen Anschuldigungen, gegen unschuldige Jäger.

    Was geschieht mit den Ausgelobten 1.000 € von PeTA, die den Täter überführen sollen?

    Gerati.de unterbreitet PeTA natürlich gern einen Vorschlag, wie diese ausgelobten 1.000 € eine tierische und nützliche Verwendung finden.

    Die BILD Stuttgart, berichtete erst gestern, von einer Tierschützerin, die sich aufopferungsvoll um verletzte und verwaiste Igel kümmert.

    https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Bisher unterstützte der Tierschutzverein Stuttgart dieser Frau. Doch leider bleiben die Spenden aus, da Tierrechtsorganisationen wie PeTA, die Spenden abgraben, ohne auch nur einen Handschlag in den richtigen Tierschutz zu leisten.

    Dieses könnte PeTA mit einer Geste nun unter Beweis stellen, in dem sie die ausgelobten 1.000 €, dieser Frau die sich für Igel einsetzt, zu Gute kommen zu lassen.

    Deswegen habe ich an PeTA eine Email und ein Fax gesendet und PeTA gebeten die ausgelobten 1.000 € den Igeln zu gute kommen zu lassen.


    Hier einmal die Email und am Ende das PDF Dokument was ich per Fax gesendet habe:

    Sehr geehrte Damen und Herren des gemeinnützigen Tierrechtsvereins PeTA Deutschland,

    in einer Pressemitteilung lobten sie 1.000 € aus, damit ein Täter, den sie im Bereich der Jägerschaft vermuteten, und einen Wolf erschossen haben soll, ermittelt werden kann.

    Nun veröffentlichte das Umweltministerium eine Stellungnahme, dass es sich nicht um keine Schusswunde, sondern um eine Bisswunde handelt.

    Demnach ist auszuschließen, dass der Tod des Wolfes durch Menschenhand vollzogen wurde.

    Da die in ihrem Sinne bezeichnete Straftat nun durch ein Tier verursacht wurde, vermutlich einem Artgenossen des Wolfes, möchte ich sie bitten die ausgelobten 1.000 € einer Frau aus Stuttgart, die sich aufopferungsvoll um Igel kümmert, zu Spenden.

    Diese Frau wurde bisher vom Tierschutzverein Stuttgart unterstützt. Dieser ist aber finanziell nicht mehr in der Lage, die Frau mit Ihren Igeln zu unterstützen.

    Siehe Bild-Beitrag: https://www.bild.de/regional/stuttgart/tierschutz/igelschuetzerin-geht-das-futter-aus-43003162.bild.html

    Ich würde es deshalb begrüßen, wenn PeTA ein Herz für Tiere zeigt und dieser Frau die ausgelobten 1.000 €, für die Verpflegung der Igel, zur Verfügung stellt.

    Die Kontaktdaten sollten sie über den Tierschutzverein Stuttgart erhalten können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    (Betreiber der Webseite gerati.de / Gegen radikalen Tierschutz)

    cropped-Logo-1-geburtstag.png
    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    Email: info@gerati.de
    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien


    PDF-Dokument auch gern zum Teilen: peta Vorschlag für die Mittelverwendung

  • Gastartikel zum Thema „PeTA ist keine Religion, Sekte oder sonst eine Glaubensgemeinschaft“

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Dieses Mal geht es um folgende Grafik die PeTA auf ihrer Facebook Seite verlinkt hat und einem herausragenden Kommentar eines PeTA Unterstützers.

    Screenshot PeTA Facebook Seite
    Screenshot PeTA Facebook Seite

    An diesem PETA-Post sieht man überdeutlich, dass bei PETA’s Oberstübchen irgendetwas nicht stimmen kann…

    – PETA behauptet keine Religion, Sekte oder sonst eine „Glaubensgemeinschaft“ zu sein, benutzt hier aber überdeutlich das mit dem Christentum assoziierte Kreuz im Bildhintergrund… ein „r.i.p.“ gönnt PETA den aufgeführten Tieren also augenscheinlich nicht 😉

    – PETA meint ja bloß „aufzuklären“, zu „informieren“, „auf etwas [vermeintliche „Missstände“] aufmerksam“ machen zu wollen o.ä. – Hier liest man allerdings, dass „all diese Tiere“, welche augenscheinlich „letztes Jahr alleine in Berlin“ während diverser Tierversuche gestorben sind, ALLESAMT „gequält“ wurden… und dies wären sogar ALLE „grausame Tierversuche“ gewesen…

    – Mal ernsthaft darüber nachdenken: Ab WELCHER Voraussetzung wäre denn dann für PETA überhaupt ein „Tierversuch“ nicht mehr „grausam“, wenn sie schon meinen extra dieses verstärkende Wort benutzen zu müssen? Wären diese Forschungen für PETA demnach also „ok“, wenn diese nachweislich nicht „grausam“ sind?!

    – Nein… PETA ist bekanntlich GRUNDSÄTZLICH dagegen, dass Tiere für IRGENDETWAS in unserem Leben genutzt würden… Zitat von der PETA-Webseite:

    „Daher steht es uns nicht zu, sie [Tiere] für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen.“

    – Ja… Ergo:

    „Daher steht es uns nicht zu, Tiere (…) zu benutzen.“

    – Diesen Grundsatz nun angewandt würde AUCH bedeuten, dass man KEINE „Haustiere“ haben dürfte! Diese hätte man ja sonst bloß zur eigenen „Unterhaltung“, was aber eindeutig gegen PETAs „Leitbild“/“Motto“ verstoßen würde! o_O

    – Diese radikale Grundhaltung allein macht nicht nur die Aussage von PETA im Bild „fragwürdig“, PETA selbst kommt alles andere als „seriös“ herüber, im Gegenteil… PETA sagt damit im Grunde klar und deutlich:

    – Hey, Leute! Wir sind übelst „voreingenommen“ und eine „sachliche Expertenmeinung“ werdet ihr von uns GARANTIERT NIEMALS erhalten! Gebt uns trotzdem fleißig eure Unterschriften und vor allem euer Geld, damit wir auch weiterhin von unserem Unsinn, den wir tagtäglich verzapfen und verbreiten, leben können! Yay!

    – Zudem ist mir in den Kommentaren noch aufgefallen, dass eine Nadine W. angeblich „jemanden“ kennengelernt haben will, „der auch Tierversuche gemacht hat“. Keine Ahnung was dieser ihr erzählt oder gezeigt hat, aber es klingt eher nach einer „Behauptung“, als hätte dieser es ihr bloß mitgeteilt… „konkreter“ wurde sie jedenfalls nicht…

    – PETA antwortet auf Nadine W., Zitat: „Dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ und natürlich der Verweis auf eigene Websites… Dabei weiß PETA nicht mal WAS für Tierversuche derjenige gemacht haben will und WAS dieser sich davon erhofft hatte…

    – Fakt ist: Es ist kompletter Blödsinn bei Tierversuchen PAUSCHAL zu behaupten „dabei gibt es tierfreundliche Alternativen (…)“ – Das ist genauso „wahr“ wie die Aussage, nachdem man einen willkürlichen Menschen getötet hat: „Keine Sorge! Es gibt noch genügend Alternativen!“

    – Die ALLGEMEINE Aussage an sich ist also „nicht falsch“, ABER betrachtet man diese Situation/Forschungen nicht mehr so „oberflächlich“ wie PETA sondern „im Detail“, so wird schnell klar: PETAs Indoktrination ist kompletter Blödsinn…

    – WEDER ist ein Mensch identisch mit einem anderen, könnte also dessen „Platz“ im Leben vollständig einnehmen, NOCH ist ein (Tier-)Versuch exakt so wie alle anderen, wäre also von vornherein „Tierquälerei“ und könnte „ganz einfach“ durch „tierfreundliche Alternativen“ ersetzt werden…

  • Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Forderung eines Wildtierverbotes ist Verfassungswidrig, dieses kann man aus einer Antwort der Bundeskanzlerin auf eine Petition gegen ein Wildtierverbot bei Zirkussen heraus lesen.

    Auch der Diplomlose NICHT-Wildtierexperte und zum Fachreferenten degradierte Peter Höffken in zusammenarbeite mit dem NICHT-Juristen, aber Rechtsberater von PeTA stellen diese Forderung immer wieder auf.

    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin
    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin

    Ohne tatsächliche Beweise gegen Gesetzesverstöße, bei der Wildtierhaltung zu besitzen fordern sie ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen und Zoos.

    Die Haltungsvorschriften sind gesetzlich geregelt und deren Einhaltung wird engmaschig kontrolliert. Verstöße werden durch die Behörden auch geahndet.

    Insbesondere PeTA behauptet, gegen den Circus Krone unzählige Beweise für die Tierquälerei zu besitzen, darunter unzählige Urteile.

    Mittlerweile ist auch die Presse soweit, dass diese öffentlich Behauptet, die Anschuldigungen von PeTA gegen den Circus Krone seien freierfundene Hirngespinste.

    So schrieb die SHZ am 26.08.2015 folgenden Artikel, in dem sie die von PeTA auf Anfrage erbrachten Beweise, als Lügen von PeTA beweisen konnte. Siehe Artikel: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Hier ein paar Zitate:

    • Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“
    • In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.
    • Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
    • Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)
    • Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei.Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
    • Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    PeTA Hat also keine Beweise, oder verdreht den Tatsachenbestand so, dass gläubige PeTA-Anhänger, dieses als Beweis auffassen könnten.

    Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur von Sekten.

    So pusht PeTA die Tierrechtsszene, gegen die Unvegan lebenden Menschen auf, ohne auch nur einen einzigen handfesten beweis zu besitzen.

    Immer wieder werden Umfragen von Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Wildtierhaltung durchgeführt, die dann von den Seiten der Tierrechtler und Zirkustierliebhabern zu einen Schlagaustausch genutzt werden, um die Umfrageergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

    Gerati.de ist bisher der Meinung gewesen, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse überhaupt nicht in Deutschland möglich sei.

    PeTA und deren fanatische Unterorganisationen, stellen hier gern die Behauptung auf das einzelne Parteien und Politiker schuld daran sind, dass Wildtiere immer noch im Zirkus auftreten können.

    Ein Blick in das Grundgesetz, dürfte so manchen Tierrechtler und PeTA Anhänger die Augen aufgehen lassen.

    Artikel 12 des Grundgesetzes

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

    Nun kennt man ja die Argumentation von PeTA und Co, dass gerade sie den Artikel 12 des Grundgesetzes für Tiere einfordern.

    Nur ist jedes Gesetz, durch ein anderes Gesetz gedeckt. Tiere sind in Deutschland keine Sache, werden aber vor Gesetz als Sache behandelt. Dieses geht aus dem §90a des BGB hervor.

    90a BGB
    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Für mich persönlich ist dieser Paragraph 90a ein Zeichen für die Gummiartigkeit der deutschen Gesetzgebung. Einerseits wird festgelegt, Tiere sind keine Sache, andererseits werden die gesetzlichen Bestimmungen einer Sache auf diese angewendet. Zwar ist für Tiere ein besonderes Gesetz gültig, nämlich das Tierschutzgesetz, dennoch könnte in Deutschland kein Tiere von sich aus, vor einem deutschem Gericht klagen, da ja für Tiere die Rechtsprechung von Sachen gilt.

    Ich bin kein Jurist, dennoch würde ich es nach meiner persönlichen Meinung so sehen.

    Ein beliebtes Mittel von PeTA und Co, sind sogenannte Petitionen

    Nun dachten sich tatsächlich ein paar schlaue Tierrechtler, sie wenden sich einmal direkt an die Bundeskanzlerin und fordern ein Wildtierverbot.

    Die Bundeskanzlerin fand klare Worte für diese Forderung:

    Antwort
    im Auftrag der Bundeskanzlerin am 05. Oktober 2015
    Angela MerkelSehr geehrter Frau Lerner,

    vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

    Das Wohl der Tiere ist – wie Ihnen – vielen Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. 2002 hat dieses Anliegen Eingang in das Grundgesetz gefunden und damit Verfassungsrang erlangt.

    Da die Menschen dafür verantwortlich sind, das Leben und Wohlbefinden des Tieres zu schützen, ist bereits Anfang der 1970er Jahre das Tierschutzgesetz entstanden. Der Grundsatz darin lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.” Mit der Novellierung des Gesetzes vor zwei Jahren kamen unter anderem das Verbot der Qualzucht und neue Bestimmungen zur Nutztierhaltung dazu.

    Konkrete Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen gibt das Bundeslandwirtschaftsministerium heraus. Sie dienen Zirkusunternehmen sowie den Überwachungsbehörden als Orientierungshilfe.

    Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Dem Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.

    Die Überwachung und Einhaltung der hohen Tierschutzstandards ist eine hoheitliche Aufgabe der Länder. Sie haben die Pflicht, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden. Hinweise über mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz können Sie jederzeit dem Veterinäramt melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Zitat: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313#forwarded

    Demnach ist auch für die Bundeskanzlerin klar, dass ein Verbot von Zirkustieren in Deutschland, die Verfassung verletzen würde.

    Wer also ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, ohne gegen das Zirkusunternehmen handfeste Beweise zu besitzen, die eine angebliche Tierquall belegen, begeht im Sinne der Verfassung ein Vergehen. Die Grundrechte der Deutschen Bürger und Bürgerinnen sind in Deutschland heilig, dass zeigte nicht nur der Versuch des BND, die Pressefreiheit auszuhebeln.

    Die Aussage der Bundeskanzlerin stärkt die Zirkusse und weist ein Zirkusverbot der Tierrechtler, die angeblich im Namen des Tierschutzes handeln, in die Schranken.

    Plakate die ein Wildtierverbot in Zirkussen fordern, sind meiner Meinung nach Verfassungswidrig, genauso wie die angeblichen Beweise von PeTA, gegen den Circus Krone, die nachweislich von PeTA nicht belegt werden können und demnach eher zur Stimmungs mache und illegalen (Verfassungswidrigen) Aktionen aufrufen.