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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA erhält erneut Werbeverbot

    Werbeverbot für PeTA! Dumm gelaufen für PeTA. Wollten diese doch in der Memmingen Innenstadt mehrere Plakatwände anmieten und die Stadt Memmingen denunzieren.

    Grund für das Werbeverbot, war das gewählte Motiv in Verbindung mit dem Text. So wollte PeTA das Werbeplakat als Ortseingangsschild darstellen lassen und Tierquälerstadt Memmingen darauf schreiben.

    Erneut Werbeverbot für PeTA
    Erneut Werbeverbot für PeTA

    PeTA Deutschland behauptet seit Jahren, dass beim Fischertag in Memmingen Tierquälerei stadtfinde.

    Gerichte waren hier bisher anderer Meinung und so mancher Memminger, zeigte PeTA einen Vogel.

    Dieses Jahr dachte sich PeTA aber noch mehr aus. So behauptet PeTA ´s Meeresbiologin Dr. Tanja Breining, die selbst keine Plastefische von echten Fischen unterscheiden kann, dass nicht nur der Tierschutz an diesem Tag verletzt werde, sondern auch die Rechte der Frauen.

    Frauen sollen nämlich bei diesem Abfischen das betreten des Baches untersagt worden sein.

    Nun stellen wir uns mal Frauen in Stöckelschuhen vor. Nicht nur das aufgrund ihres gewählten Schuhwerks, akute Verletzungsgefahr bestehe, so kann es auch weiterhin zu einem öffentlichen Erregnis werden. Man stelle sich vor das die engen T-Shirts nass werden und dadurch die Nippel sichtbar werden.

    Und insbesondere PeTA sollte doch mal über Gleichberechtigung nachdenken, da PeTA selbst aktiven Mitgliedern eine ungesunde Vegane Ernährungsweise aufzwingt. Wer nicht Vegan ist, darf bei PeTA nicht mitspielen.

    Um auf die Anmietung der Werbeflächen noch einmal zurückzukommen

    Ist es hier wieder einmal ersichtlich, dass PeTA Spendengelder die für den Tierschutz gedacht sind zweckentfremdet benutzt und sogar mit diesen Spendengeldern Straftaten finanziert. Denn die unbewiesene Behauptung Memmingen sei eine Tierquälerstadt, ist nichts anderes, als Verleumdung.

    Demnach wäre hier auch wieder Bewiesen, dass PeTA mit Spendengeldern aus dem Tierschutz, Straftaten finanziert.

    Ob dieses überhaupt mit der Vereinssatzung in Übereinstimmung zu bringen ist, wird fraglich sein. Noch sträubt sich das zuständige Finanzamt Stuttgart, hier diese Vorwürfe überhaupt sich einmal anzusehen. Vielleicht stehen hier auch Mitarbeiter des zuständigen Finanzamtes auf der Zahlungsempfangsliste von PeTA, denn irgendwo müssen ja die Millionen  an Spenden, hingelangen.

    Beim aktiven Tierschutz, kommt jedenfalls von PeTA kein Geld an!

  • Happy Birthday Gerati wird Zwei

    Und wieder ist ein Jahr vergangen und das Baby Gerati mausert sich langsam zum großen Kind!

    Gerati ein Alptraum der ganzen radikalen Tierrechtsszene, die mir und meinen Projekten, wohl mehr als nur die Beulenpest an den Hals wünschen würden. Gerati wurde verflucht, beleidigt und ein kurzes Leben beschworen und dennoch gibt es Gerati, nach zwei langen Jahren, immer noch.

    Den radikalen Tierrechtlern, weht nun ein stetig stärker werdender Wind, um die Ohren. Dass Aufdecken der Lügen dieser angeblich Gemeinnützigen Vereine, zwingt diese zur Vorsicht.

    So dümpelte SOKO Tierschutz z.B. nur noch mit seinen Tübinger Affen herum. Alle angeblichen Enthüllungen von SOKO Tierschutz verpufften im letzten Jahr wie Luft. Von der großangelegten Klage in Polen, spricht man von seitens SOKO überhaupt nicht mehr. Dafür werden irrwitziger weise die Versuchsaffen durch SOKO zu Adoption freigegeben. Anzumerken sei noch, dass hier selbst Friedrich Mülln nicht mehr in der Lage ist zu belegen, ob die zur Adoption freigegebenen Affen, überhaupt noch in Tübingen leben.

    Die Geburtstags Torte für Gerati
    Die Geburtstagstorte für Gerati

    Auch von PeTA kommen kaum noch wirksame Aktionen

    So stellte PeTA das versenden von strafrelevanten Mailbombing Attacken gänzlich ein. Anzumerken ist das Gerati hierzu PeTA Deutschland e.V. bereits erfolgreich abmahnte. Neues Betätigungsfeld für PeTA scheint nun die Massenklagen gegen unschuldige Opfer zu sein. Keine der durch PeTA erstatten Strafanzeigen wurde in irgendeiner Form erfolgreich durchgesetzt.

    Da kann man sich tatsächlich fragen, ob PeTA überhaupt noch ein Bestandsrecht im Deutschen Tierschutz besitzt.   

    Aktiver Tierschutz findet man weder bei SOKO Tierschutz, noch bei PeTA Deutschland e.V.

    Was mit den Millionen an Spendengeldern passiert, bleibt tranzparenzlos offen.

    Aber was will man von einem Verein erwarten, der Behauptet einer seiner Mitarbeiter hätte ein Diplom in Zoologie. Mittlerweile ist die Geschichte des Peter Höffken, der vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher und Kaffeeholler bei PeTA abstürzte, filmreif.

    Die ersten Verhandlungen laufen hier bereits und man kann wohl sagen, dass nur die besten Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren, für diesen Film gut genug sind.

    Wer die satirischen Rollen, des gescheiterten Peter Höffken und des senilen Dr. Edmund Haferbeck übernimmt, bleibt natürlich noch ein Geheimniss. Fakt ist das diese Verfilmung ein Kassenschlager werden wird.

    Auch Karin Burger grüße in Form ihres Sohnes dem „Schwanzlosen Lurch“ aus ihrer Versenkung.

    Karin Burger, die sich aus dem Tier – Rechts – Schutz, gänzlich zurück gezogen hat und nun ihren Satiresenf von sich gibt, wo ihr bereits auch hier so manches AUA, um die Ohren flog. Sie schickte in Vertretung Ihren Sohn, den sie liebevoll „Schwanzloser Lurch“ taufte. Auch der schwanzlose Lurch bekam in so manchen Artikeln des Autors, bereits einige Aufmerksamkeiten. Hier sei angemerkt, dass diese in der Regel auf www.doggennetz.info ausgelagert wurden.

    Dieser Schwanzlose Lurch brachte es tatsächlich fertig, alle seine bisherigen veröffentlichten Artikel, die allesamt aus dem Jahr 2014 stammen, neu zu verfassen, nur um den Autor von Gerati in freundlicher Weise zu erwähnen. Zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns noch gar nicht.

    War die Mutter des schwanzlosen Lurches noch befähigt regelmäßige AUA Artikel zu verfassen, scheint ihr Sohn, der schwanzlose Lurch, sich unkontrolliert durch sein nicht vorhandenes SEO Wissen versuchsweise auszuprobieren. Erfolge blieben hier leider bisher aus.

    Obwohl einen Erfolg hatte der schwanzlose Lurch doch erreicht. Er darf sich in die Reihen der erfolgreich abgemahnten Personen und Vereine von Gerati einordnen. Hier ist nicht nur seine Ziehmutter Karin Burger vertreten, sondern auch PeTA.

    Fakt ist, so eine Dummheit, wie die vom Schwanzlosen Lurch, die er an den Tag legt, muss einfach bestraft werden.

    Aber halten wir uns nicht an solch alten Kamellen auf, sondern schauen wir nach vorn, was uns hier in Zukunft auf Gerati erwartet.

    Gerati, wird in jeden Fall, weiter gegen das Unrecht, was radikale Tierrechtler mit ihrem veganen Wahn anrichten, kämpfen.

    So jetzt schneide ich erst mal die Gerati – Torte an, gefolgt von einem Tierleidfreiem Kopi Luwak und am späteren Abend gibt’s dann noch ein Bierchen, zur Feier des Tages.

  • PeTA sagt – Musik ist Unvegan

    Nach der neuesten Auffassung von PeTA, ist Musik Unvegan!

    Die Erkenntniss das Musik Unvegan ist gewann PeTA, da in vielen Musikinstrumenten, tierische Nebenprodukte enthalten sind.

    Dass es sich dabei in der Regel um Abfallprodukte aus dem Schlachthof handelt, verschweigt PeTA natürlich wieder, wie eine Selbstverständlichkeit.

    Dass Musik gänzlich Unvegan ist, hatte ja Gerati bereits im Artikel „Kein Veganer lebt Vegan“ erläutert.

    PeTA behauptet - Musik ist Unvegan
    PeTA behauptet – Musik ist Unvegan

    Wer angibt 100% Vegan leben zu wollen, mit der Begründung, dass kein einziges Tier für seine Lebensweise sterben möge, müsste gänzlich auf den Fortschritt verzichten.

    Ohne Tiere gebe es weder Strom noch ein Dach über dem Kopf für Veganer. Sie wären also  tatsächlich aufgrund ihrer Argumentation gezwungen, in eine Steinzeithöhle umzuziehen. Auch bei der Produktion ihrer Veganen Nahrung, kommen unzählige Maschinen zum Einsatz. Kilometerlange Kupferdrähte in Kabeln und Spulen, sind in unzähligen Maschinen für die Produktion von Veganen Nahrungsmitteln enthalten.

    Ohne Knochenleim, was aus Tierknochen gewonnen wird, wäre kein reines Kupfer möglich. Weiterhin wird unteranderem bei Dieselfahrzeugen Harnstoff aus der Tierhaltung, im Kat eingesetzt.

    Ich will hier nicht erneut zum Rundumschlag gegen alle Veganer aufrufen.

    Dennoch sehe ich in dieser von PeTA verbreiteten Pressemeldung, dass Musik Unvegan sei, eine stupide Behauptung und gänzliche Verdummung von PeTA.

    Und es sei noch einmal angemerkt, dass es sich bei den verwendeten tierischen Materialen, um reine Abfallprodukte handelt.

    Es stirbt also weder ein Tier für dieses Musikinstrument, noch muss ein Tier dafür leiden. Abfallprodukte werden entsorgt, oder eben hier für die Kunst verwendet.

    Die von PeTA aufgezeigten alternativen, die nicht aus tierischen Produkten stammen, werden nicht eingesetzt, da man dieses nicht möchte sondern, da diese ein verfälschtes Klangbild erzeugen.

    Ein kompletter Verzicht auf die Tierhaltung, wie es sich PeTA vorstellt, die selbst Such-, Blinden- und Rettungshunde verbieten möchte, wird es nicht geben. Demnach fallen diese genutzten Abfallprodukte auch immer wieder an. Sei es, auf Grundlage eines saftiges Stück Fleisches, oder für eine Hühnerkeule.

    Dass bei viele Medikamente und Impfstoffe, Tiere als Wirte genutzt werden, das interessiert diese speziellen Veganer wiederum nicht. Denn was ihr Leben rettet, oder ihre Gesundheit schützt und vom Tier stammt, kann ja wiederum nicht schlecht sein.

    Andererseits, interessiert es diese Veganer auch nicht, das für Ihre Nahrungsgrundmittelproduktion ein riesiger Energieaufwand betrieben werden muss. Ich empfehle diesen Veganern, sich einmal die Produktion von Tempeh anzuschauen.

    Fakt ist: Dass PeTA hier in Ihrer Pressemitteilung, dazu aufruft Konzerte zu meiden, in denen Musikinstrumente vertreten sind, die tierischen Nebenprodukten enthalten, zeigt ihren stupiden Gedankenverlauf.  

    Erst Zirkusse und Zoos verbieten, dann die tierische Landwirtschaft, gefolgt von einem strikten Haustierverbot, bis zum Schluss PeTA das Verbot von Konzerten mit Musikinstrumenten fordert, in denen tierische Produkte Verwendung finden.

    Kann es bei PeTA noch DÜMMER werden????

  • Staatsanwältin aus Kiel wird verklagt

    Nun endlich ist es soweit. Gegen die Staatsanwältin aus Kiel, die auf fragwürdiger Weise über Jahre immer wieder Tiere beschlagnahmte und zwangsveräußerte, muss sich nun vor Gericht wegen Rechtsbeugung verantworten.

    Im ersten Verfahren gegen die Staatsanwältin aus Kiel, geht es um sechs Fälle aus dem Jahr 2011.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Itzehoe, hat die Staatsanwältin aus Kiel, wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen angeklagt. Die angeklagte Staatsanwältin aus Kiel, war  unteranderen für Tierschutzfälle zuständig. Sie beschlagnahmte Pferde, Rinder, Hunde, Hühner, Kaninchen und Zirkustiere, ohne die Betroffenen Tierhalter anzuhören. Daraufhin veräußerte die Staatsanwältin die Tiere, durch eine sogenannte Notveräußerung.

    PeTA spielt tragende Rolle

    PeTA war an einer Vielzahl der Strafanzeigen beteiligt, die sich nach gerichtlichen Überprüfungen als falsch herausstellten.

    So behauptete PeTA z.B. dass Tiere im Zirkus Vegas nicht Tierschutzgerecht behandelt werden. Die nun angeklagte Staatsanwaltschaft, beschlagnahmte dabei unteranderem einen Elefanten der auf Kosten von PeTA (PeTA zahlte damals die ca. 5.000 € Transportkosten) abtransportiert und sofort nach Belgien verkauft wurde.

    Warum die Staatsanwältin aus Kiel, die gesetzlichen Grundlagen der Anhörung der Halter in diesem Fall dem Zirkus außeracht ließ, wird wohl in einem der nächsten Verfahren, abgeurteilt werden.

    Ein Hauch der Korruption schwebt jedoch hier über PeTA und der Staatsanwältin aus Kiel!  

    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte
    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte

    Ersten hätte sie eine Pflicht gehabt, die Anklagepunkte mit Zuhilfenahme eines befähigten Tierarztes, oder Veterinärs vorab zu prüfen. Weiterhin ist es ja bekannt, dass Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. zu 99,9% der Fälle haltlos sind. Was die Masse an Einstellungsverfügungen belegen.

    Nach dem Urteil, dass die Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, unverhältnismäßig war und die Tiere in jedem Fall nicht beschlagnahmt hätten werden müssen, äußerte sich NICHT-Diplom Besitzer Peter Höffken im Auftrag von PeTA wie folgt.

     „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
    Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

    Zitat: peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

    Herr Peter Höffken ist trotz Anzeige gegen seine Person, nicht einmal in der Lage sein angebliches Expertenwissen im Bereich Wildtiere, durch sein angebliches Diplom zu belegen.

    Nach der Strafanzeige gegen seine Person durch Gerati, änderte PeTA sofort seine Berufsbezeichnung und unterlässt seitdem die Nennung des Titels „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“.

    Gegen die Staatsanwältin laufen noch weitere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung

    Bei einer Verurteilung droht dieser Staatsanwältin laut Strafgesetzbuch, eine Haftstrafe von einen bis zu fünf Jahren.

    Insgesamt soll es sich um 120 Fälle handeln, wo ehemalige Tierhalter eine illegale Beschlagnahme der Staatsanwältin vorwerfen. Die Staatsanwältin habe die Tiere beschlagnahmt und kurzfristig Zwangsveräußert, sodass die Halter keine Möglichkeit der Rechtsmittel hatten. Die Tierhalter weisen allesamt die Vorwürfe der Staatsanwältin zurück, man hätte die Tiere gequält, oder nicht artgerecht gehalten.

    Im Fall der illegalen von PeTA mitzuverantworten Beschlagnahme der Zirkustiere  beim Zirkus Las Vegas, äußerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kiel sich dahingehen, dass der Tierhalter sich im Fall des illegal verkauften Elefanten, sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte.

    Nach der drohenden Haftstrafe für die Staatsanwältin, wird ihr dieses wohl auch ihr Amt kosten.

    Kaum vorzustellen, wie viele Millionen an Steuergeldern, hier in diesem Verfahren und auf eventuelle Entschädigungsansprüche der Betroffenen, auf den Steuerzahler zukommen. Leider gibt es in Deutschland, keine persönliche Haftung bei Amtshandlungen.

  • Strebt PeTA den Kannibalismus an???

    Das ekelhafte Testament, jener Ingried Newkirk dürfte ja bereits bekannt sein. Dieses Testament verstößt nicht nur gegen alle gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland, sondern auch gegen alle Ethnischen und menschlichen Grundsätze.

    Das PeTA eine eigene Ethnische Vorstellungen hat, beweisen sie ja immer wieder auf neueste.

    Nicht nur, dass sie mit ihrem Grundgedanken des „Veganen Übermenschen“, der in Wahrheit ein kränkliches Individuum ist, immer wieder pseudo Tierschützer blenden, die dann in Scharren ihr Geld der PeTA Sekte in den Rachen schmeißen.

    PeTA setzt auf Kannibalismus
    PeTA setzt auf Kannibalismus

    Nun verkündete Ingried Newkirk, gegen über der Presse erneut, dass sie möchte, dass man ihr Fleisch, nach ihrem Ableben verzehren sollte.

    Nun ich persönlich, könnte mir was Besseres vorstellen, als ein zähes Stück Fleisch, von diesem Gummiadler verspeisen zu müssen.

    Das insbesondere PeTA es ernst meint, mit der Einführung des Kannibalismus, in ihr ethnische Menschenprofil, zeugen unzählige Geschenke an inhaftierte Kannibalen in verschiedenen Gefängnissen.

    Selbst in Deutschland plante PeTA Deutschland den Kauf eines Hauses, in dem ein Kannibalen Mord stattgefunden hatte. PeTA wollte hier ein authentisches Museum einrichten, um den Kannibalismus den Menschen näher zu bringen.

    Allein dieses zeigt schon den krankhaften Verhaltenszustand, aller PeTA Mitarbeiter.

    Ob PeTA bereits ihre Anhänger mit Menschenfleisch von verstorbenen PeTA Anhängern ernährt, kann zu jetzigen Zeitpunkt nicht geklärt werden.

    Fakt ist jedoch, dass insbesondere PeTA Anhänger besonders fanatisch und immer wieder gegen geltende Gesetze verstoßen.

    Weiterhin versucht PeTA mit allen Mitteln Mischehen, zwischen Veganern und Nichtveganer zu verhindern. Adolf würde wohl seine helle Freude, an diesem fanatischen und radikalen Verein gehabt haben, wenn PeTA bereits im dritten Reich ihre Existenz gefunden hätte. Adolf wäre wohl dann der erste Überveganer gewesen.

    Das PeTA ´s Veganismus einen Vergleich mit dem dritten Reich standhält, beweisen nicht nur die unzähligen gesetzlichen Bestimmungen,  die bereits im dritten Reich beschlossen wurden, um unteranderem die jüdische Religion in der Bevölkerung zu diffamieren. PeTA schämt sich nicht einmal dazu Juden mit Schweinen zu vergleichen. Siehe die in Deutschland verbotene Kampanien „Holocaust auf dem Teller“. Dazu wurde der zweite Reichs PeTA-Führer Harald Ullmann wegen Volksverhetzung erstinstanzlich verurteil und in zweiter Instanz das Verfahren gegen Zahlung von 10.000 € vorläufig eingestellt.

    Herr Ullmann weigert sich bis heute den Nachweis zu erbringen, ob die 10.000 € Geldstrafe aus Spendengeldern beglichen wurden, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht waren.

    PeTA wendete sich aufgrund des massiven Druckes aus der deutschen Bevölkerung, von der jüdischen Religion ab und widmete sich nun der muslimischen Religion. So versucht PeTA massiv gegen muslimische Flüchtlinge zu wettern, in dem sie fordern, dass diese sich nur Vegan ernähren sollten. Eine von PeTA finanzierte, unter dem Deckmantel einer „Flüchtlingshilfsorganisation“ arbeitende Organisation, verteilte bereits reines veganes Essen an Flüchtlinge. Die  Vegane Organisation wurde durch die Bundesregierung aufgefordert, die reine vegane Versorgung zu unterlassen. Ob PeTA sich nach dieser Aufforderung weiter um Flüchtlinge kümmert, oder diese sich dann aus dem Hilfsprogramm zurückgezogen hat, lässt sich nicht klären. Jedenfalls bekommt man keine neuen Meldungen, dass PeTA sich in irgendeiner Form an Hilfswerken weiter beteiligt ist.

    In regelmäßigen Abständen Versucht PeTA nun das Thema „Schächten“ in der Öffentlichkeit zu fokussieren.

    So sei das „Schächten“ eine Grausame Schlachtmethode, wobei wissenschaftliche Versuche feststellten, dass beim eigentlichen Schächten und den Minuten des Ausblutens, die Tiere keinerlei Schmerzimpulse von sich geben. Anders sei es bei der in Deutschland herkömmlich Schlachtmethode durch Vorabbetäubung. Die Messgeräte die an den Tieren angebracht wurden zeigten deutliche Schmerzsignale, obwohl die Tiere betäubt wurden.

    Anzumerken sei, das PeTA natürlich auch die Betäubung immer wieder anzweifelt. PeTA spricht hier von Fehlbetäubungen.

    Da PeTA nun auf den Kannibalismus setz, sollte es nicht wundern wenn in naher Zukunft menschliches Leichenfleisch in den Kühlregalen zu finden ist. Einen unsäglichen radikalen und faschistischen Versuch, der kläglich nach kurzer Zeit scheiterte, hatte man ja bereits bei der Halal-Challenge versucht. Hier legte man Schweinefleisch in die Kühlregal, die mit Halal-Fleisch bestückt waren.

    Die Rechten jubelten über die Dummheit einiger Tierrechtler

    Erfreulich ist jedoch festzustellen, dass langsam bei der Mehrheit der PeTA Mitläufer ein Einsehen zu erkennen ist. Dieses macht sich insbesondere bei einer Vielzahl von Kommentaren auf Facebook unter diesen PeTA Artikel bemerkbar.

    PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA
    PeTA fördert den Kannibalismus Screenshot Facebook PeTA

    Hier ein paar Auszüge:

    Katrin R*** Man kann es auch übertreiben ganz ehrlich, sowas ist doch schon gestört

    Gregor W*** Katrin R*** das hast du richtig gesagt.

    Daniel D*** So ist es Katrin R*** , genau deshalb wenden sich die Leute dann von solchen eigentlich guten Vereinen ab . Schockmeldungen, grausame Ekelbilder und Horror Storys..

    Gregor W*** Hildegard – PETA beherrscht genau ein einziges Stilmittel und das ist Provokation. Mehr bekommen sie nicht zustande

    Gabriele D*** Soll dies als Provokation verstanden werden ? Was ist daran „spannend“, wenn Sie von Menschen verzehrt werden ? Sie würden diesen Akt wohl nicht mehr bewusst erleben. Vielleicht sollten Sie sich dem Anliegen Ihrer Organisation in Würde und Respekt widmen – sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben !

    Tinchen K*** Ne, PETA, ich stelle meine Spenden an euch wieder ein. Das ist ja krank.

    Thomas S*** Das Alte Suppenhuhn wird aber sicher nicht mehr schmecken bei der vielen Galle im Fleisch.

    Martin G*** In dem Fall: Vorsicht vor der menschlichen Variante von BSE. Hier ist das Hirn schon stark befallen.

    Josephin B*** und tschüss – Ganz ehrlich.. ach ich spar mir meine Nerven.

    Tinchen K*** Also das geht jetzt zu weit.

    Nata L*** entschuldigung, dass ist krank.

    Emmel M*** Igitt, lieber von Geier oder anderen Tieren .

    Erwin S*** Wenn sie es ernst meint soll sie sich doch schon zur Lebzeiten opfern.

    Boris S*** Die hat se nicht alle stramm!

    Ellen L*** Das kann man nicht kommentieren ……..

    Antonio R*** Das soll mal einer verstehen. Sie ist Veganerin, aber fände es spannend wenn ihr vermutlich runzliges Fleisch gegessen wird ? Hää? Also doch kein Veganer .

    Gregor W*** Es ist schon bezeichnend, dass PETA selbst in eigenen Angelegenheiten irgendwelche reißerische Sätze (diesmal ohne die künstlich grausam gestalteten Bilder) der Meute vorwirft. Wahrscheinlich wollen sie Abos von Galore.de verkaufen.

    Bettina B*** Krank…..

    Delia H*** Könnte ein wenig alt schmecken…

    Tinchen K*** Bäah, Pfui, wie kann man nur so was schreiben.

    Wolfi M*** jedem das seine

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland (04.07.2016)

    Anzumerken ist, dass jener verlinkte Artikel der Galore.de, in einem ABO-Zwang endet, möchte man diesen Artikel komplett lesen.

    Ob hier PeTA oder die Unbekannte Zeitschrift Galore einen Vorteil für sich erwägt, ist fraglich. Wer jedenfalls kein Abo abschließt den offenbaren sich leider nicht die tatsächlichen Aussagen der Ingried Newkirk, die sollte dieses tatsächlich stimmen, wohl mehr als nur Krank klingen.

  • PeTA kündigt ersten Veganen Puff an

    Und es geht satirisch sau gut weiter!

    Nachdem PeTA gestern, die ersten Veganen PeTA Nutten, auf den Berliner Straßenstrich geschickt hatte, setzte PeTA heute gleich noch eins drauf und kündigte die Eröffnung des ersten Veganen Puffs an.

    Gerati gratuliert PeTA Deutschland dazu natürlich ganz herzlich und schickt ihm diese satirischen Grüße durch diesen Artikel zu.

    Dass es sich um eine Puff Eröffnung handeln soll, zeigt bereits das Werbeplakat mit den zugeklebten Nippeln von Pam, die hier natürlich dank Photoshop noch einmal in die Baywatch Zeiten katapultiert wurde.

    Ankündigung durch PeTA - Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA
    Ankündigung durch PeTA – Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA

    Langsam kann man sich wirklich bei PeTA fragen, ob die überhaupt noch wissen was sie tun?

    PeTA verteilt Leermaterial an Schulen. Kaum zu glauben wenn da solche Bilder enthalten sind. Hier sollte die Politik einmal nachschauen, ob hier nicht bei solchen Bildern eine Kindesgefährdung durch PeTA vorliegt.

    Kids von heute sind sobald sie ein Smartphone bedienen können und ihre erste WhatsApp Nachricht versendet haben, in der Regel auf Facebook aktiv. Wenn jetzt die Kinder in den Schulen Leermaterial von PeTA in den Händen halten, werden sie natürlich auch auf die Facebook Seite von PeTA gehen und was sehen sie da. Nur nuttige Weiber.

    Was das Ganze dann mit Tierrecht, oder Tierschutz zu tun hat, kann wohl selbst PeTA nicht beantworten.

    Angemerkt sei, dass dieses Foto Werbung für Vegane Schuhe sein soll.

    Leider kann sich diese wohl keiner von den PeTA Jüngern leisten, wie man in den Kommentaren lesen kann. So vergleicht man in den Kommentaren den Preis mit den monatlichen Harz IV Zahlungen.

    PeTA soll ruhig so weiter machen, denn mit solchen Aktionen schießen sie sich immer weiter selbst ab!

  • PeTA macht dem Berliner Straßenstrich Konkurrenz

    Vormerkung: Dieser Artikel ist sehr stark satirisch angehaucht…

    Das die alten Säcke der Vereinsführung von PeTA Deutschland, ganz voran der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, gern knackige saftige und junge Mädchen, vor die Linse holen, damit sie ihre Sammelbücher mit neuen Motiven füllen können, ist wohl allseits bereits bekannt.

    Das PeTA nun aber den Berliner Straßenstrich Konkurrenz macht und selbst eigene Bordsteinschwalben auf die Straße schickt ist neu.

    Mit neuem sexuellem Spielzeug als Accessoires, werden diese Blutjungen Nymphomanen auf die Berliner losgelassen.

    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA
    PeTA ´s neue Berliner Strassenschwalben, Screenshot Facebook PeTA

    PeTA selbst, wollten die ersten Berliner Freier in einem Livestream dokumentieren.

    Nach 38 Minuten und 29 Sekunden brach PeTA selbst diesen Livestream ab, da das Interesse der Berliner Freier gänzlich ausblieb.

    Zwar trafen einige Vertreter der Pornoindustrie mit ihren Fotografen auf, um das Frischfleisch auf dem Berliner Markt zu inspizieren, aber auch diese verließen nach kurzer Zeit die Straße.

    Nun für die Vereinsführung von PeTA, war es dennoch ein großer Erfolg. Füllten sich doch ihre pornografischen Sammelbücher, die gern als Wichsvorlagen benutzt werden, mit neuem Material.

    Im Sinne der vier gekauften Statistinnen sei gehofft, dass Sie die Verträge, insbesondere das Kleingedruckte, sehr gut durchgelesen haben. Nicht das sie demnächst doch als drittklassige Pornofiguren, in einem PeTA Porno auftreten müssen und dass dann noch zu einer miserablen  Bezahlung.

    Das PeTA Ambitionen, in die Sexbranche besitzt, zeigen sie schon mit Ihren Pornowebseiten.

  • Wie geht’s Weiter mit der Klage gegen Peter Höffken von PeTA

    Letzte Woche hatte ich ja Post von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart erhalten. Meine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung  des Ermittlungsverfahrens  gegen Peter Höffken, wegen Verdacht des Titelmissbrauches wurde nicht gefolgt.

    Ich hatte ja deshalb im Artikel „Ablehnung der Beschwerde von der Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen“, eine Umfrage gestartet und wollte sehen, wie ihr das ganze seht.

    Bisher haben sich 100 Leute an der Umfrage beteiligt, die heute um 24 Uhr ausläuft.

    Für die Staatsanwaltschaft Stuttgart scheint PeTA Deutschland unantastbar zu sein!
    Für die Staatsanwaltschaft Stuttgart scheint PeTA Deutschland unantastbar zu sein!

    58% der Stimmen sind bisher derselben Meinung wie ich, und würden einen Rechtsanwalt erst einmal konsultieren und die Erfolgschancen für ein Klageerzwingungsverfahren erfragen.

    [poll id=“9″]

    Ich werde deshalb in dieser Woche bei verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien telefonisch eine Anfragen starten, in wie weit diese bereit seien, das Mandat, bzw. das Schreiben an das Landgericht in Stuttgart aufzusetzen.

    Es handelt sich tatsächlich nur um ein Schreiben! Ein Richter entscheidet daraufhin, ob die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Ermittlungsverfahren wieder aufnehmen und zu Ende führen muss.

    Also es kommt weder zu einer Gerichtsverhandlung, noch zu einem Verfahren. Es handelt sich also nur um einen reinen Amtsbescheid.

    Dass es insbesondere bei PeTA Deutschland üblich ist, Titel zu missbrauchen, zeigt ja auch die erneute Strafanzeige wegen Titelmissbrauches gegen PeTA Deutschland e.V. Hier wurde von Dr. Edmund Haferbeck als Hauptautor des Buches „Der Tierrechtsreport 2016“, Herrn Krishna Singh, als Rechtsanwalt betitelte, obwohl dieser seit Januar 2016 keine Zulassung mehr als Rechtsanwalt besitzt. (Gerati berichtete)

    In der Klage bat ich die Staatsanwaltschaft Stuttgart, der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart in Bezug auf meine Beschwerde, gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, diese in Kenntnis zu setzen, das erneut ein Verdacht des Titelmissbrauches bei PeTA Deutschland e.V. zur Anzeige gebracht wurde.

    Ob dieses bisher geschehen ist, kann ich nicht sagen, da ich bis heute noch keine Eingangsbestätigung der Strafanzeige vorliegen habe. Warten wir noch diese Woche ab, denn die Strafanzeige hatte ich am 31.05.2016 versendet.

    Ob und in welchen Umfang, die Erfolgsaussichten auf ein Klageerzwingungsverfahren bestehen, werde ich ja in den nächsten Tagen und Wochen erfahren. Die Frist zur Einreichung des Antrages auf ein Klageerzwingungsverfahrens, läuft am 17.07.2016 aus.

    Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

  • PeTA verliert 560.000 Unterstützer!!!

    Genau diese Zahl präsentierte PeTA jetzt persönlich in einem Video vom 14.06.2016. Dieses zeigt, dass PeTA Deutschland angeblich 80.000 Unterschriften gegen ein Wildtierverbot, dem zuständigen Ministerium übergeben haben möchte.

    Es ist auch anzuzweifeln, dass es sich bei dem übergebenen Schreiben um eine Unterschriftenliste für eine Petition mit 80.000 Unterschriften handelt. Dafür war dieser Brief wohl sehr dünn.

    Im Jahr 2014 behauptete NICHT-Diplombesitzer Peter Höffken noch, dass PeTA Deutschland allein 640.000 Unterschriften, für ein Wildtierverbot in Zirkussen, gesammelt habe.

    Screenshot Tyke2014.de 16.06.2016
    Screenshot Tyke2014.de 16.06.2016

    Das Gerati.de in der Unterschriftensammelleidenschaft von PeTA, eher einer Betrugsmaschinerie nachweisen kann, sei hier erst einmal dahin gestellt.

    Wenn die Zahlen die PeTA hier jeweils angibt stimmen, so haben sich 560.000 PeTA-Unterstützer innerhalb der letzten zwei Jahre, dann doch für Wildtiere im Zirkus ausgesprochen. Demnach bröckelt die Front der Unterstützer, des Lügenvereins PeTA, um überragende 87,5% der Stimmen.

    Screenshot PeTA Facebook Video / 16.06.2016
    Screenshot PeTA Facebook Video / 16.06.2016

    Gleichzeitig bedeutet dieses, dass 87,5% der PeTA-Stimmen nun doch für den Fortbestand von Wildtieren im Zirkus sind.

    Ein Grandioser Erfolg für Zirkusliebhaber!!!

    PeTA ´s Petitionen – die keine Petitionen sind!

    PeTA verwendet eine Petition zum vertuschen von Straftaten. So werden sinnlos Emails mit gleichen Inhalten generiert, um den Empfänger-Mailserver zu beeinträchtigen. Das hat nichts mit einer Petition zu tun, sonder ist eine Straftat!

    Die PeTA Anhänger, die jeder noch so irrwitzigen PeTA Petition, ihre angebliche Unterschrift geben, fragen sich nicht einmal nach, warum PeTA nicht den offiziellen Weg einer Onlinepetition, beim Petitionsausschuss des Bundestages verfolgt.

    Ein Grund dürfte hier sein, dass man dort dann nicht, wie von PeTA nachweislich betrieben, Unterschriftenbetrug begehen kann.

    Hat sich schon einmal einer gefragt, was 50 Mitarbeiter (Zahl von PeTA 2016 angegeben)  den ganzen Tag tun????   

    Man kann sich wohl vorstellen, dass 90% der Mitarbeiter den Aufgabenbereich gefakte Petitionen unterstellt sind. Diese haben dann die Aufgabe, die Zahlen die dann den PeTA – Anhängern präsentiert werden, in die Höhe zu pushen. Wie das funktioniert habe ich bereits in mehreren Videos gezeigt.

    Ohne Betrug geht es bei PeTA nicht, so wie auch es ohne Straftaten bei PeTA, nicht geht.

  • Erneut Sachbeschädigung aus dem Umfeld von PeTA

    Von PeTA unterstütze Tierrechtsaktivisten, versuchten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Würzburg in ein Pelzgeschäft einzubrechen.

    Sie warfen mit Pflastersteinen gegen die Panzerglasschaufenster. Dieses gelang ihnen nur teilweise. Ein Glas mit Dispersionsfarbe, durchschlug die Schaufensterscheibe jedoch nicht und zerbrach an dieser. Dabei wurden die Hauswand, der Gehweg und ein unbeteiligt parkendes Fahrzeug beschädigt.

    Die Polizei ist sich sicher, dass die Täter aus der von PeTA unterstützten radikalen Tierrechtsszene stammen.

    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern
    Feiger Pelzladenanschlag von PeTA unterstützern

    So schrieb die bayrische Polizei, folgendes Zitat in ihrer Pressemitteilung zu diesem feigen Anschlag.

    Dem derzeitigen Ermittlungsstand nach handelt es sich um eine Aktion von „Tierrechtsaktivisten“. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

    Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sich telefonisch unter der Nummer 0931/457-1732 zu melden.

    https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/243039

    Das PeTA hinter solchen feigen Anschlägen steht, findet man in den Aussagen des auch bereits wegen ähnlichen Sachverhalts verurteilten Rechtsberaters und NICHT Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Er warf auch mit Steinen auf Fensterscheiben und wurde aufgrund der Gefahr für Leib und Leben die von seiner Person ausgehen, zu einer Bannmeile verurteilt.

    Auch auf der Webseite von PeTA Deutschland findet man Hinweise auf den Verdacht, dass PeTA hinter diesen feigen Anschlägen steckt.

    So schreibt PeTA selbst auf ihrer Webseite PeTA.de folgendes.

    Die Tierbefreiungsfront: Eine Kampftruppe der besonderen Art

    Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (ALF), der Tierbefreiungsfront, umfassen einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung…

    (…)

    Ohne die Einbrüche von ALF in Tiernutzungseinrichtungen (Tierversuchslabore, Massentierhaltungen, Pelztierfarmen usw.)

    (…)

    Auch in Deutschland ist die ALF aktiv, Aktionen finden nicht nur gegen Labors, sondern auch gegen die Pelzindustrie und Intensivtierhaltungen statt

    (…)

    Die Mitglieder sind vielmehr mutig in ihren Handlungen, riskieren ihre Freiheit und ihre Karrieren,

    (…)

    PETA ist eine legale, als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Organisation, die oft als Sprachrohr für die Befreier dient, basierend auf dem Informationsmaterial, das sie anonym nach den Aktionen erhält.

    Zitat: peta.de/die-tierbefreiungsfronteine-kampftruppe-der-besonderen-art#.V14vI-D7bIU

    Wer Verbrecher die nach dem Gesetz Straftaten begehen lobt und öffentlich auch noch auffordert weitere Straftaten zu begehen, hat wohl kaum einen Anspruch in Deutschland einen Gemeinnützigen Status zu besitzen und dadurch sogar von Steuervorteilen zu leben. Insbesondere, wenn dieser gewährte Steuervorteil dann wiederum in Straftaten gegen Menschen die mit und von Tieren leben eingesetzt wird. Ein Pelzhändler begeht wohl kaum eine Straftat, auch wenn dieses von PeTA immer wieder gern behauptet wird.

    Von keinem Gericht in Deutschland, haben PeTA ´s Anschuldigungen bisher kein Gehör gefunden, da es keine rechtlichen Grundlagen gibt.

    Man kann nur hoffen das diese von PeTA unterstützen Terroristen, denn nichts anders sind solche feigen Anschläge, gefasst und rechtskräftig verurteilt werden. Man kann sich wohl sicher sein dass man, den einen und anderen bekannten Namen, aus dem PeTA Umfeld bei diesen finden wird.