PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel. Europäische Union fordert soziale Netzwerke auf, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen.
28.12.2016 PeTA ´s Legitimität auf dem Spiel
Insbesondere PeTA und auch andere unter dem Deckmantel des Tierschutzes operierende Tierrechtsvereine schmeißen in den sozialen Netzwerken immer wieder mit solchen „Fake News“ um sich. PeTA nutzt hierbei expliziert soziale Netzwerke dazu, um durch „Fake News“ die Meinung der Nutzer unterschwellig zu beeinflussen.
PeTA setzt dabei auf Lügen und Falschmeldungen
Dieses zeigte sich insbesondere im letzten großen Beispiel in der Landwirtschaft. Hier verbreitete PeTA die Behauptung in den Ställen von führenden Politikern würde es von Tierquälerei nur so stinken. Um diese Behauptung zu untermahlen, erstattete PeTA gleichzeitig eine Strafanzeige bei den zuständigen Staatsanwaltschaften. Gleichzeitig veröffentlichte PeTA diese gestellten Strafanzeigen, mit der Nennung der Opfernamen in PeTA ´s negativer PR-Kampagnen.
Damit verletzt PeTA im Vorhinein die in einem Rechtsstaat geltende Unschuldsvermutung und stellt wissentlich ihre ausgewählten Opfer an den öffentlichen Pranger. Der verblendete Tierrechtsmob übernimmt dann die Arbeit von PeTA und denunziert massenwirksam in den sozialen Medien die Opfer dieser Kampagne.
Um den Tierrechtsmob in Bewegung zu setzen, setzt PeTA auf das Verbreiten von unhaltbaren Anschuldigungen
Dieses hat man in den letzten Jahren an der Anti-Zirkus Kampagne von PeTA sehen. Keine der von PeTA aufgestellten Behauptungen, die angeblich mit Videomaterial belegt sind, konnten zum Schluss Tierquälerei belegen. Gleichzeitig wurde bekannt, das PeTA die vorgelegten angeblichen Beweise vorsätzlich manipuliert hat.
Auch in der zuerst angesprochenen Kampagne gegen deutsche Politiker ist dieses nachzuvollziehen. Die von PeTA aufgestellten Behauptungen wurden mittlerweile durch Untersuchungen der Staatsanwaltschaften und zuständigen Veterinärämtern widerlegt.
PeTA selbst verliert darüber kein Wort mehr
Nachdem die gesetzeskonformen Stellen die Anschuldigungen von PeTA widerlegt haben, zieht sich PeTA aus der Verantwortung zurück. Nichts mehr liest man bei PeTA über den Anfangsverdacht der Tierquälerei in den Stählen der Politiker. PeTA selbst hat ja ihr Ziel erreicht und kann nun ja Belegen sie würden sich sooofür den Tierschutz einsetzen. Der Spendenrubel rollt und das auf Kosten der Ehrbarkeit von Bürgern und des Steuerzahlers.
Die Europäische Union forderte nun Facebook und andere sozialen Medien auf, gegen solche Falschmeldungen vorzugehen
Dabei äußerte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker wie folgt gegen über den Medien.
Es sei im eigenen Interesse der sozialen Netzwerke, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln. Schließlich sei „Glaubwürdigkeit ihr wichtigstes Kapital.“
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) warnte bereits im Vorfeld, dass soziale Netzwerke durch das streuen von gezielten Falschmeldungen im Internet, die politische Lage beeinflussen können. Hier ist insbesondere die Anspielung auf die Beeinflussung dieser radikalen Kräfte bei der anstehenden Bundestagswahl zu sehen.
PeTA hat ja auch hier bereits Erfahrungen
Im September 2016 versuchte PeTA gezielt die Landtagswahl in verschiedenen Bundesländern zu manipulieren. Dazu veröffentlichte PeTA einen angeblichen Fragebogen an Parteien. Die hier gestellten Fragen wurden so formuliert und gestellt, dass Parteien die nicht ins Gemeinbild von PeTA passten, hierbei schlecht abschlossen. Der unvoreingenommene Leser konnte natürlich bei dieser „Fake News“ Kampagne von PeTA herauslesen, dass man die Partei Bündnis 90 / Die Grünen fokussiert und seinen Anhängern empfahl, das Kreuz jener Partei zu geben.
Die Gefahr erkannt, damit ist sie jedoch noch nicht gebannt
Ob Facebook und Co nun sich der Ansage der Europäischen Union fügen, bleibt fraglich. Genauso, welche Mittel die EU hat, gegen sogenannte „Fake News“ vorzugehen. In der Regel beruft sich unteranderen auch PeTA auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Dieser Artikel 5 wurde bereits letztes Jahr dem Deutschen Tierschutzbüro gewährt, die die falsche Aussage in den sozialen Medien verbreiteten „Circus Krone begeht Tierquälerei“.
Wer sich die Urteilsbegründung anschaut, erkennt schnell, dass das Gericht hier expliziert auch feststellt, dass die getätigte Behauptung des Deutschen Tierschutzbüros nicht der Wahrheit entspricht, da es keine Beweise gibt die diese Tatsachenbehauptung belegen. Gleichzeitig sei aber diese falsche Behauptung durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
Wo dieses hinführt, hat Deutschland ja bereits 1933 erlebt.
Auch damals wurde gezielt die Meinung manipuliert und Deutschland zum Schluss ruiniert.
Fehlende gesetzliche Grundlagen, insbesondere die den Schutz der geltenden Unschuldsvermutung sicherstellen, fehlen in Deutschland gänzlich. Zwar gilt die Unschuldsvermutung vor einem deutschen Gericht, jedoch kann man gezielt durch PR-Kampagnen in den sozialen Netzwerken diese gegenüber der Öffentlichkeit umgehen.
Und hierbei ist PeTA spitze!
Im Jahr 2016 gab es auf keine von PeTA gestellte Strafanzeige eine rechtsgültige Verurteilung. Auch wenn PeTA dieses gern in den sozialen Netzwerken anders darstellen möchte. Eine Verurteilung kann nur durch ein Gericht erfolgen und nicht auf die fehlgeleitete Moralvorstellung einiger weniger Tierrechtsfanatiker.
Die Betroffenen haben in der Regel keine Change sich gegen die Kampagne zur Wehr zu setzen. Es lebe die Meinungsfreiheit und PeTA ist der größte Betrugsverein, den es gibt auf der Welt!
Wieder ein interessanter Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema „PETA’s postfaktische Thesen“. Jürgen Friedrich belegt immer wieder in eindrucksvoller Form die skandalösen Machenschaften von PeTA & Co.
22.11.2016 Gastartikel Jürgen Friedrich „PETA’s postfaktische Thesen“
Wofür steht PETA Deutschland e.V. eigentlich?
PETA’s postfaktische Thesen
Offiziell ist PETA ja gar kein Tierschutzverein, sondern eine “Tierrechtsorganisation”, welche aber – warum auch immer – als “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz anerkannt ist. – PETA. Der Verein, der nicht mal nachweisen kann auch nur 0,01 € für den Tierschutz zu investieren, gleichzeitig aber Zahlen offenlegt, die zeigen, dass man in den letzten drei Jahren im Schnitt gut 40 % der Ausgaben in die Taschen des eigenen “Personals” gesteckt hat. – Dieser Verein, der bloß grundsätzlich immer und überall nur “Tierquälerei” wahrhaben will, für den keine Fakten sondern Meinungen, Glauben und Gefühle zählen, soll somit allen ernstes “gemeinnützig” bezüglich Tierschutz sein? – Bloß auf dem Papier:
“Die finanzamtlich bescheinigte Gemeinnützigkeit sollte nicht als Nachweis einer umfassend geprüften und bestätigten Seriosität der betreffenden Organisation als Ganzes missverstanden werden.” – Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Gemeinnützigkeit und Steuerbegünstigung” Auf der “Über PETA”-Seite erfährt man u.a. folgendes:
– Die [PETA-]Organisationen wurden gegründet, um Politiker und die Öffentlichkeit über die anhaltende, weitverbreitete und nicht zu akzeptierende Tierquälerei aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass Tiere einen naturgegebenen Anspruch darauf haben, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.
– PETA handelt nach dem einfachen Prinzip, dass wir Menschen nicht das Recht haben, Tiere in irgendeiner Form auszubeuten, zu misshandeln oder zu verwerten.
Unter “Unser Auftrag” steht:
– Wir stoppen Tierquälerei. Wir etablieren Tierrechte. Wir stärken das Mitgefühl für Tiere.
Unter “Unsere Vision” steht:
– Eine Welt ohne Tiernutzung, ohne Tierquälerei und ohne Tiermissbrauch.
– Eine Welt, in der Tiere weder ausgebeutet noch gequält werden.
Und unter “Unser Motto” steht:
– Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen.
– Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren.
– Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen.
– Tiere sind nicht dazu da, dass sie uns unterhalten.
– Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie ausbeuten bzw. misshandeln.
Nochmal um es zu verdeutlichen: PETA’s ausdrückliches Ziel ist eine Welt OHNE jegliche Tiernutzung. Nach PETA’s Willen soll es also tatsächlich weltweit grundsätzlich verboten werden, dass überhaupt – Tierprodukte konsumiert – Tierprodukte produziert – Forschungen mit Tieren betrieben – Tiere getötet geschweige denn angefasst – Tiere von uns Menschen gehalten werden dürfen. PETA’s Vorstellungen nach müssen Tiere immer unbedingt fern vom Menschen, “in Freiheit” leben, da dies das einzige wäre, was im Kopf von PETA “artgerecht” und somit “gut” wäre.
Ok. Nachdem wir das nun wissen, schauen wir uns nachfolgend nur mal einen KLEINEN Bruchteil dessen an, was PETA permanent und wider besseres Wissen als eine Art “die (absolut geltende) Wahrheit” verbreitet – Eines sei aber schon mal vorweggenommen: Es handelt sich bei den nachfolgend aufgeführten PETA-Thesen ausnahmslos um Märchen, Lügen, Halbwahrheiten oder ähnliches:
PETA.de:
Die Jagd schadet der Natur.
Jagd ist Mord.
In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Dutzend Menschen durch Jäger getötet oder verletzt.
Pelz ist Mord.
Fischen ist Mord.
Studien zeigen, dass Fische alle wissenschaftlichen Kriterien für ein nachweisbares Schmerzempfinden aufweisen.
Medizinische Tierversuche behindern die Forschung.
Es gibt Alternativen zu Tierversuchen.
Tierprodukte sind mit antibiotikaresistenten Keimen belastet, durch die allein in Deutschland jedes Jahr 30.000 Menschen sterben.
Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt.
PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert – Über 88 % des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.
Fleisch ist Mord.
Eine rein pflanzliche Ernährung hemmt die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen.
Fleischesser haben ein höheres Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes.
Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen.
Die Deutschen vertilgen jedes Jahr pro Kopf durchschnittlich 88 kg Fleisch.
Artgerecht ist nur die Freiheit.
Wir setzen uns für ein vollumfängliches Verbot von Tieren im Zirkus ein, denn die Glitzerwelt der Zirkusse verschleiert die mangelhaften Bedingungen und die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur.
Milch erhöht das Osteoporose-Risiko. – Fleischkonsum verschwendet Ressourcen – Allein für die Herstellung eines Kilos Fleisch werden 15.500 Liter Wasser benötigt – damit könnte man ein Jahr lang jeden Tag duschen.
Video “Einfach. Bewusst. Leben.”, am 18.03.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:
Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers wird so viel Wasser verbraucht, dass jemand davon 100 Tage duschen könnte.
Bei der Herstellung eines einzigen Hamburgers entstehen so viele Treibhausgase, dass man mit dem Auto bis zu 320 km könnte.
Um 1 kg Rindfleisch zu erhalten sind 16 kg Tierfutter notwendig.
Pro Minute werden 35 Fußballfelder Regenwald gerodet.
Durch den weiteren Produktionsvorgang enpuppt sich die Fleischindustrie als Klimakiller Nr. 1 – 51 % aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht.
Anstatt weniger Fleisch zu essen, bauen wir immer mehr Kraftwerke um Energie zu gewinnen und belasten Dünen, Luft und Grundwasser mit Unmengen von Gülle – Es fiele also eigentlich ganz einfach den Klimawandel aufzuhalten.
90 % des weltweit angebauten Sojas, 50 % des Getreides und 40 % der gefangenen Fische werden an “Nutztiere” verfüttert.
1 Mrd. Menschen leiden an Hunger und durchschnittlich 20.000 Kinder sterben täglich daran.
Tierfutter wird zu einem großen Teil aus den von Hunger geplagten Ländern importiert.
Von dem Getreide und Soja, das für ein einziges Steak nötig ist, könnten sich zwei Menschen einen ganzen Tag lang ernähren – Es wäre also eigentlich ganz einfach den Welthunger zu stoppen.
Tiere werden im Schlachthof oft ohne wirksame Betäubung geschlachtet – Es wäre ganz einfach das Schlachten zu beenden.
Kälber werden der Mutter sofort nach der Geburt entrissen – Mutter und Kind trauern einander viele Tage nach.
Dutzende Studien beweisen eindeutig, dass eine ausgewogene, rein pflanzliche Ernährung die gesündeste überhaupt ist.
Fast alle Nährstoffe sind in pflanzlicher Nahrung in höherer Konzentration enthalten und für den Menschen besser verwertbar – Es wäre also eigentlich ganz einfach sich gesund zu ernähren.
Wir zerstören den Planeten, halten den Ärmsten Nahrung vor und quälen Tiere um aus ihnen Produkte herzustellen, die uns krank machen und das alles nur um einen einzigen Sinn zu befriedigen: den Geschmack.
PETA Zwei über “Zoos”:
Zoos geben vor, es sei für den Artenschutz notwendig, Tiere ihr Leben lang einzusperren, dabei sind 85 % der Arten im Zoo nicht vom Aussterben bedroht.
Eine Vielzahl der in Gefangenschaft geborenen Tiere kann grundsätzlich nicht ausgewildert werden.
Im Zoo können Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse nicht ausleben.
Die Instinkte von Tieren verkümmern im Zoo.
Die Tiere werden wild gefangen, weil sich insbesondere sensible Tierarten unter den mangelhaften Haltungsbedingungen im Zoo kaum vermehren, und entwickeln in Gefangenschaft abnorme Verhaltensweisen, die zeigen, dass sie psychisch und physisch leiden.
Die Zootiere laufen kontinuierlich am Gitter auf und ab, gehen ständig im Kreis, bewegen rythmisch Kopf und Körper hin und her, werden extrem passiv, verstümmeln sich selbst, zeigen sexuelle Hyperaktivität oder übertriebene Aggressivität und Körperpflege.
Zoos züchten regelmäßig mehr Tiere, als sie unterbringen können.
Wenn die Tiere älter werden und die Zoos Platz für neue Tierbabys benötigen, werden die “Überschusstiere” in der Regel an Tierhändler verkauft oder getötet – so wie 2014 das Giraffenbaby Marius.
Zoos zeigen nicht die Wahrheit.
Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch – Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.
Statt sich selbst für oder gegen Partner zu entscheiden, bekommen Tiere im Zoo die anderen Tiere vorgesetzt, aus deren Züchtung sich die Betreiber am meisten versprechen.
Falls die Tiere sich beim ersten Versuch weigern, sperren die Zoos sie immer wieder zusammen ein oder befruchten sie künstlich, bis es wie gewünscht klappt.
Viele Zoos setzen auf Inzucht – Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere.
Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind.
Die meisten weißen Tigerbabys leiden unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen.
Um einen “vorzeigbaren” weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden – Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.
Allein in Zoos in Deutschland werden über 50.000 Fische eingesperrt und unter so unnatürlichen Bedingungen gehalten, dass die allermeisten von ihnen psychische Störungen entwickeln.
85 % der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
Zootiere werden mit starken Medikamenten gefügig gemacht, damit sie vorzeigbar bleiben und keine Ausbruchsversuche unternehmen.
Im Zoo werden Elefanten nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit.
PETA Zwei über “Zirkusse”:
Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen.
Damit Bären auf Bällen balancieren, Affen Motorräder fahren oder Elefanten auf zwei Beinen stehen, werden in der Dressur Werkzeuge wie Peitschen, enge Halsbänder, Maulkörbe, Elefantenhaken und Elektroschocker eingesetzt.
Ohne Gewalt würden die Tiere im Zirkus die unnatürlichen und schmerzvollen Darbietungen verweigern.
Um Tiere im Zirkus gefügig zu machen, werden einigen von ihnen Medikamente verabreicht, anderen entfernt man die Zähne.
Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod.
Der berühmte Cirque du Soleil kommt ganz ohne Tiere aus und ist damit erfolgreicher als die meisten Zirkusse mit Tieren.
Da es finanziell oft schlecht für die Betreiber von Zirkussen mit Tieren läuft, sparen sie oft als erstes an der Versorgung der Tiere.
Viele Wanderzirkusse versorgen die Tiere nicht einmal mit ausreichend Wasser und erbetteln das Futter für sie unterwegs in Supermärkten. – Selbst große Zirkusse benutzen ihre Einnahmen nicht, um es den Tieren schöner zu machen, sondern stecken sie in enge Käfige, die viel zu selten gesäubert werden.
Nicht nur auf der Fahrt von einem Aufenthaltsort zum nächsten, sondern oft auch während des Aufenthalts halten viele Zirkusse ihre Tiere dort aus Platz- und Geldmangel auf ein paar Quadratmeter zwischen Benzingeruch, Metall und Dunkelheit in LKWs.
Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.
Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich bspw. apathisch wiegen, am Giter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.
Elefanten werden mit einem Elefantenhaken geschlagen, bis sie bluten.
Bären müssen Fahrrad fahren.
Die Veterinärbehörden tun oft nichts, das liegt manchmal an Desinteresse oder fehlendem Personal.
Oft sind die Zirkusse schon wieder weitergezogen, bevor bspw. ein Amtstierarzt die Haltung der Tiere kontrollieren und Verstöße melden kann.
Elefanten werden im Zirkus nur etwa halb so alt wie in freier Natur.
Interessant:
Demnach wäre laut PETA Zwei ein Elefant im Zirkus, wo er nur etwa halb so alt wie in freier Natur werden würde, sogar besser aufgehoben, als im Zoo, wo er laut PETA Zwei ja nur etwa ein Drittel so alt wie in Freiheit werden würde.
VeganBlog, Peter Höffken am 24.09.2014:
Massive Tierquälerei im Circus-Krone-Zoo – Permanente Missachtung konkreter Behördenauflagen sogar im festen Münchner Winterquartier.
Gerichtlich bestätigt: Circus Krone ist ein unverbesserlicher und notorischer Tierqualzirkus.
Die Elefanten bei Circus Krone werden jede Nacht und viele Stunden des Tages an zwei Beinen festgebunden – eine Qual für die bewegungsfreudigen Tiere – Das ist mit ein Grund warum, warum die Tiere unter schweren Verhaltensstereotypien leiden.
Circus Krone lässt die einsamste Flusspferd-Dame der Welt, Poppäa, seit vielen Jahren in seinem Münchner Winterquartier in einem winzigen Wassertank regelrecht “vergammeln” – Die Haltungsbedingungen sind miserabel, offizielle Richtlinien werden nicht eingehalten.
Der Raubtier-Dompteur des Circus Krone, Martin Lacey, züchtet immer wieder medienwirksam weiße Tiger und Löwen nach, obwohl die Gefahr von Fehlbildungen immens hoch ist – Der europäische und der US-amerikanische Zoodachverband lehnen die Zucht solcher Tiere strikt ab – Dem Zirkus ist das egal.
Circus Krone braucht in den engen Verhältnissen seines Winterquartiers die Zirkusrichtlinien nicht vollumfänglich einhalten, weil die Münchner Behörden anderthalb bis zwei Augen zu drücken.
Amtstierärzte und Staatsanwaltschaften haben bei zahlreichen Tieren des Circus Krone in den letzten Jahren immer wieder “deutliche Haltungsmängel”, “länger anhaltende erhebliche Leiden”, “Verhaltensstörungen” oder “mangelhafte Haltungsbedingungen” usw. festgestellt – Krone schreibt auf seiner Internetseite jedoch: “Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.” EINE DREISTE LÜGE! – Circus Krone muss sich bezüglich seiner Tierhaltung an gut 100 Auflagen halten, nachdem PETA eine Recherche über zahlreiche Missstände veröffentlicht hat – die Tiere leiden trotzdem weiter.
Systemimmanente Tierquälereien und unzureichende Tierhaltungen führen bei Circus Krone zu chronischen Leiden der Tiere.
VeganBlog, Peter Höffken am 29.12.2014:
Doch diese vier mächtigen Politiker halten aus ideologischen Gründen weiterhin ihre schützende Hand über die systembedingte Tierquälerei im Zirkus: Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Edmund Stoiber (ehemaliger Parteivorsitzender der CSU), Christian Schmidt (Bundeslandwirtschaftsminister, CSU) und Dieter Stier (tierschutzpolistischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion).
Er wäre so gerne Zirkusdirektor geworden, schreibt Kauder über sich auf seiner Internetseite. Als “Ehrenfan” des Circus Krone macht er regelmäßig der wegen Tierquälerei verurteilten Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone seine Aufwartung.
Dass die verhaltensgestörten Elefanten bei Circus Krone weiterhin jede Nacht an zwei Beinen fixiert werden, stört den Ehrenvorsitzenden der CSU nicht. Jährlich besucht er mit seiner Familie Deutschlands rücksichtslosesten Zirkusbetrieb in München. 1998 verlieh Stoiber der Zirkusdirektorin den “Bayerischen Verdienstorden”.
In “seinem” Ministerium werden Tierschutzgesetze gemacht – oder vielmehr nicht gemacht. Von einem Wildtierverbot im Zirkus hält Schmidt – wie auch seine Vorgängerin Ilse Aigner – nichts. Auch von über 620.000 Unterschriften, die dem Ministerium im Sommer 2014 im Rahmen unserer Tyke-Kampagne übergeben wurden, ließ sich der Minister bisher kaum beeindrucken. Tierschutz wird im Bundeslandwirtschaftsministerium traditionell ganz klein geschrieben, um die lobbystarke Klientel aus der Agrar- und Ernährungsindustrie bei Laune zu halten.
Allem Anschein nach weiß Herr Stier nicht einmal, wie das Wort Tierschutz geschrieben wird, denn er bremst und blockiert den Tierschutz, wo es nur geht. Was exotische Tiere im Zirkus angeht, hat er seine Prioritäten klar definiert: Er wolle “nicht auf das Leuchten von Kinderaugen im Zirkus verzichten”.
Bitte versuche, die Politiker mit einer (höflichen) E-Mail zur Vernunft zu bringen – “Dank” dieser Herren ist Deutschland jetzt Tierschutz-Schlusslicht.
Video “Tierquälerei bei Circus Krone”, am 12.05.2016 von “PETA Deutschland e.V.” auf YouTube hochgeladen:
Die mangelhaften Haltungsbedingungen begünstigen schwere Verhaltensstörungen bei den Elefanten – das “Weben” (ständiges Pendeln mit Kopf und Körper).
Sogar einige Pferde leiden unter dieser seelischen Erkrankung, denn einen Großteil ihres Lebens verbringen sie in engen Boxen oder auf dem LKW.
Bei den Großkatzen zeigen sich Verhaltensstörungen durch ständiges Auf-und-Abschreiten am Käfigrand.
Mit spitzen Elefantenhaken werden den Elefanten gezielt Schmerzen zugefügt, um sie gefügig zu machen.
Der Kopfstand bei Elefanten verursacht laut Gutachten Erkrankungen an Gelenken und Füßen.
Mit Gewalt, Zwang und Einschüchterung werden die Tiere in der Manege zu Dressuren gezwungen. – Circus Krone steht an der Spitze einer auf Tierquälerei basierenden Unterhaltungsindustrie.
Tyke2014.de:
Qual, Hass, Angst – Willkommen im Zirkus.
Wildtiere im Zirkus – Das bedeutet Tierleid auf Tournee.
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen und kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand – Ein Blick hinter die Kulissen zeigt die brutale Realität.
Seit Anfang 2012 sind in Deutschland alleine 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben – über andere Tiere gibt es keine verlässlichen Zahlen, da die Vorfälle von der Zirkusindustrie totgeschwiegen werden.
Über 620.000 Menschen wollen keine Wildtiere im Zirkus – Mit dieser fantastischen Unterstützung werden wir nun vor allem die CDU/CSU in die Pflicht nehmen, weil sie seit Jahren als einzige Fraktion im Bundestag ein Wildtierverbot im Zirkus verweigert.
Elefanten erreichen im Zirkus durchschnittlich noch nicht einmal die Hälfte ihrer natürlichen Lebensdauer – infolge von dauerhaftem Stress, Fehlernährung und Krankheit.
Seit 2009 hat es 110 Ausbrüche und 26 Unfälle gegeben – das sind beinahe 2 vorfälle pro Monat. [Paarhufer: 43 Ausbrüche, 5 Unfälle; Einhufer: 20 Ausbrüche, 4 Unfälle; Elefanten: 22 Ausbrüche, 7 Unfälle; Primaten: 5 Ausbrüche, 1 Unfall; Großkatzen: 7 Ausbrüche, 5 Unfälle, Känguru: 6 Ausbrüche, 1 Unfall; Krokodile: 2 Ausbrüche; andere Tierarten: 5 Ausbrüche, 3 Unfälle]
Fazit:
Der Verein ist alles andere als seriös oder unvoreingenommen, nicht zuletzt da PETA gar nicht wahrheitsgemäß berichten/informieren möchte, sondern strikt nach den eigenen Weltvorstellungen handelt, die PETA in erster Linie als “die Wahrheit” verbreiten will.
Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. setzt sehr viel Energie in Provokationen, Populismus, Propaganda, Desinformation, falsche Verdächtigungen, Verschwörungstheorien und Volksverhetzung. PETA fördert vorsätzlich Vorurteile, Feindbilder, Hass und somit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit; Diskriminierung.
Sehr viel Wert legt PETA auf das Erstellen von Videos, die objektiv gar nichts beweisen können (und das wohl auch gar nicht sollen). PETA zielt bei den Videos offenkundig voll und ganz auf die Gefühle des Zuschauers ab – ähnlich wie es Hollywood macht. Daher zeigt PETA oftmals nur sehr kurz Momentaufnahmen von quasi überall und jeder Zeit und springt dann bereits zur nächsten Szene (bspw. ist “Tyke” 1994 auf Hawaii gestorben – Davon kann man unmöglich objektiv auf heutige Tierhaltungen in deutschen Zirkusbetrieben schließen ohne katastrophal oberflächlich alles zu verallgemeinern).
Diese wild zusammen geschnittenen, meist kurzen Videos versieht PETA stets noch mit inhaltlich fehlerhaften Texten/Beschreibungen sowie einer traurigen/bedrohlich wirkenden Musik- und Geräuschkulisse, damit die Betrachter möglichst so beeinflusst werden, dass sie PETA’s Weltbild ohne zu hinterfragen als das eigene übernehmen (sollen).
PETA Deutschland e.V. weist auch im Bereich der Mittelverwendung bereits seit Jahren eine mangelhafte Transparenz auf. Es ist, anhand der von PETA selbst veröffentlichen Zahlen, nach wie vor nicht ersichtlich, wie viele Spendengelder tatsächlich für das Wohl von Tieren eingesetzt und wie viele bspw. nur für die Verwaltung, Werbung und Spendenaufrufe investiert werden.
PETA verschweigt zudem grundsätzlich das eigene Kapital und laut den von PETA selbst veröffentlichten Zahlen hat der Verein, zumindest was die Geschäftsjahre 2011, 2013, 2014 und 2015 angeht, immer recht deutliche Gewinne erzielen können – Alleine bei diesen vier Jahren sprechen wir insgesamt von ziemlich genau 1 Million €.
Was PETA aber mit diesem Geld anstellt, bereits angestellt hat oder wo es auch nur abgeblieben/aufgeführt ist, bleibt somit ja leider völlig im Verborgenen. Der angegebene Gewinn in 2013 und 2014 der hauseigenen PETA-“Wirtschaftsberichte” taucht in den Berichten des jeweiligen Folgejahres nicht mehr auf, da der Gewinn des Vorjahres dann ja logischerweise Teil des Eigenkapitals ist, welches PETA – aus irgendeinem Grund – nicht preisgeben möchte.
“Stark Mitleid erweckende und gefühlsbetonte Werbung ist ein Kennzeichen unseriöser Organisationen.”
– Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), “Die 7 wichtigsten Tipps für Spender”
Die Dummheit von PeTA scheint grenzenlos und in den letzten Tagen immens zugenommen zu haben. Erneut: PeTA fordert ein Verbot der Hobbyjagd.
15.11.2016 PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
Warum ich PeTA immer wieder als dumm bezeichnen muss, liegt für mich auf der Hand. Erstens der Begriff „Hobbyjagd“ gibt es überhaupt. Weder der Duden noch Wikipedia verzeichnen hierfür überhaupt keine Begriffserklärung.
Von einem Hobby kann man wohl auch kaum reden. Denn wer zur Jagd gehen möchte, muss eine entsprechende Jagdausbildung absolvieren.
Für so manchen Möchtegern Tierschützer wäre es wohl einmal angebracht, eine Grundausbildung im Bereich Tierschutz zu absolvieren.
PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
Schaut man sich die Kommentare und Argumente gefolgt von den Taten, insbesondere der PeTA – Gefolgschaft an, kann man sich eher Fragen welche Schulbildung diese genossen haben.
In der Regel quasseln sogenannte Tierrechtler stur alles nach, was von PeTA ihnen vorgegeben wird. Auf tiefere Argumente finden sie dann keine Antworten, was dann in der Regel in den sozialen Netzwerken zum Sperren des Argumentators führt. Insbesondere wenn dieser sich erfolgreich gegen die Beleidigungsmasche der Tierrechtler zur Wehr setzen kann.
Aber schauen wir uns einmal an warum PeTA ein Verbot der Hobby – Jagd fordert
Da PeTA nicht aktiv im Tierschutz tätig ist, müssen sie auf Pressemitteilungen zurückgreifen. Seit Jahren war kein PeTA Verantwortlicher direkt im Tierschutz tätig. Die Arbeit der Mitarbeiter von PeTA besteht darin Zeitungen und Nachrichten zu lesen und bei angeblich tierrechtsrelevanten Mitteilungen, eine sinnfreie Strafanzeige zu stellen. Vorwürfe die PeTA ärger einbringen könnten werden mit einer selbst verfassten Pressemitteilung verfasst, die dann von einigen Medien notgedrungen als Platzhalter übernommen werden. Da PeTA pro Tag 5 – 10 Pressemitteilungen herausgibt, findet ein Redakteur natürlich immer einen Lückenfüller für seien Zeitung.
PeTA begründet seine Verbotsforderung der Hobbyjagd mit einem Artikel des Haller Kreisblatts, wo über eine Treibjagd in Borgholzhausen berichtet wurde. In diesem Artikel wurde von einem Bewohner eines naheliegenden Hauses berichtet, das Selbst Schrotkugeln gegen sein Fenster vielen.
Angeblich sollte in unmittelbarer Umgebung des Hauses die Treibjagd stattgefunden haben. Bei der zuständigen Polizeibehörde scheint in diesem Fall jedoch keine Anzeige erfolgt worden zu sein. Jedenfalls gibt es keine Mitteilungen von der zuständigen Polizeibehörde.
Ich bin kein Jäger, dennoch gehe ich davon aus, dass folgende Vorschriften bei einer Treibjagd gegeben sind
Das Jagdgebiet ist festgelegt und gekennzeichnet
Die Schussrichtung wird festgelegt und Gefährdungssektoren
Das Grenzgebiet der Jagd wird beobachtet, um Personen zu warnen
Nun berichtet das Haller Kreisblatt, dass in unmittelbarer Umgebung eines Wohnhauses zwei Enten geschossen wurden. Was hier unter „Unmittelbar“ zu verstehen ist, bleibt offen. Schüsse kann man selbstverständlich aus größerer Entfernung wahrnehmen.
PeTA berichtete, dass die Bewohner selbst (FRAGWÜRDIG) berichtet hätten, dass Schrotkugeln gegen ihre Fenster prasselten. Aus dieser Aussage ist bereits zu erkennen, dass der von PeTA bezeichnete Nahbereich zum Wohnhaus, dann doch etwas weiter sein dürfte. Denn bei direktem Beschuss wären die Fensterscheiben kaputt gegangen. Jagdnatur.ch berechnet die Ungefährlichkeit eines Schrotgeschosses auf 120 Meter. Gleichzeitig ist natürlich auch der Schusswinkel zu bedenken. Da die Schrotpatrone in der Regel schräg nach oben abgeschossen wird, ist die Flugweite natürlich extrem weiter. Dadurch können natürlich auch Schrotgugeln außerhalb des festgelegten Jagdgebiets niedergehen. Eine Gefahr für Leib und Leben ist aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Schrotkugeln so gut wie ausgeschlossen. Das zeigt auch in diesem Fall, dass kein einziges Projektil die Fensterscheibe durchschlagen konnte.
Sicher ist es für einen Anwohner nicht gerade ein schönes Gefühl, wenn Schrotkugeln an die Fensterscheibe pochen.
PeTA prescht mit unverhältnismäßigen Forderungen vor
Wie jedes Mal fordert PeTA ein Verbot der Jagd. In diesem Fall fordert sie von den Behörden, dem Jäger den Jagdschein und den Waffenschein zu entziehen.
PeTA ist DUMM!!!
Bei der Polizei scheint von den angeblichen Anwohnern keine Anzeige erstattet worden zu sein. Auch sei dem Jäger bis heute kein Vergehen nachzuweisen. Die Forderungen unterstützt PeTA mit Zahlen von Jagdunfällen in Deutschland.
Hier tritt wieder Vanessa Reithinger, die nachweislich keine Ahnung in Ihrem Fachbereich Wildtiere bei PeTA hat.
So sagt Vanessa Reithinger, dass ein Jagdverbot auf Grundlage der Jagdunfallzahlen aus dem Jahr 2015 gerechtfertigt sei.
Demnach kam es im Jahr 2015 zu 22 Jagdunfällen, bei denen 15 Personen verletzt und zwei Menschen getötet wurden.
Gerati hat sich einmal diese Zahlen genauer angeschaut
Im Jahr 2015 besaßen 374.084 Deutsche einen Jagdschein. So kommt man auf folgendes Ergebnis.
Zu 0,006 % besteht die Gefahr eines Unfalles bei der Jagd. Das Verletzungsrisiko bei der Jagd liegt bei 0,004 %. Bei einer Jagd getötet zu werden liegt bei 0,00005 %.
Vergleichen wir doch einmal die Zahlen mit den Verkehrsunfällen in Deutschland. Hier die Zahlen auch dem Jahr 2015.
2015 besaßen 55,05 Millionen Deutsche einen Führerschein. Es gab 2.516.831 Verkehrsunfälle (polizeilich erfasst). Dabei wurden 305.659 Menschen verletzt und 3.459 Menschen getötet. Prozentual ergibt das 4,6 % Unfälle, bei denen 0,55 % Menschen verletzt und 0,0063 % getötet wurden.
Warum Fordert PeTA denn kein generelles Fahrverbot in Deutschland. Immerhin fast 3.500 Menschen mehr als bei der Jagd.
Gleichzeitig muss man erwähnen, dass die Gefahr eines Haushaltsunfalles höher als bei einem Jagdunfall liegt.
Fazit:
Die Forderung eines Verbotes der Hobbyjagd durch PeTA ist durch ihre Argumente nicht belegbar. PeTA fordert andauernd was, ist aber nicht in der Lage außerhalb ihrer sektenartigen vorgebrachten veganen Lebensweise nachvollziehbare Argumente zuliefern.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer den Wildtierschutz in deutschen Wäldern übernehmen soll, wenn es keine Jäger gibt. PeTA Angehörige trifft man im Wald ja nur als vermummte Gestalten mit dem ALF Symbol auf der Brust, die unteranderen Waldbrände legen, die den Tierbestand gefährden.
PeTA titelt in seinem Artikel auf der Webseite PeTA.de „Massenware Tier – das skrupellose Geschäft bei Zoo Zajac“.
01.11.2016 PeTA greift erneut Zoo Zajac an
Vor ein paar Monaten versuchte PeTA den Handel von Tieren zu sabotieren, in dem wie von PeTA üblich manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wurde, was angeblich großes Tierleid aufzeigen sollte.
Ermittlungen von Behörden konnten die aufgeworfenen Vorwürfe von PeTA jedoch nicht bestätigen. So scheint PeTA erneut wieder einmal in ausländische Unternehmen eingebrochen zu haben, um dortige Zustände mit deutschen Züchtern in Verbindung zu bringen.
Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck musste in Begleitung eines Fernsehteams Fehler in der PeTA-Kampagne einräumen
PeTA greift erneut Zoo Zajac an / Foto: https://www.golocal.de/duisburg/versandhandel/zoo-zajac-gmbh-1u33G/fotos/?p=11
Nach der angeblichen Aufdeckung der angeblichen katastrophalen Zustände insbesondere bei Tierhandlungen in Baumärkten wollte es ein Fernsehteam genauer wissen und zwang Herrn Dr. Edmund Haferbeck mit in einem Baumarkt. Dort musste er die Erkenntnisse gewinnen, dass es den Tieren in diesem Baumarkt nicht schlecht gehe.
Auch bei Zoo Zajac ziehen die vorgeworfenen und vorsätzlich von PeTA falsch verbreiteten Argumente nicht
Zoo Zajac wird von den zuständigen Behörden immer eine sehr gute Tierhaltung bescheinigt. Dieses geht selbst aus dem im PeTA Artikel aufgeführten Link des WDR hervor.
So kann PeTA selbst in ihrem nun veröffentlichten Artikel keine Haltungsbedenken bei Zoo Zajac aufzeigen.
Aber schauen wir uns einmal genauer an, wo PeTA hier herummeckern möchte
Hier werden fühlende Lebewesen zu Massenware degradiert: Auf etwa 12.000 m² Verkaufsfläche bietet Zoo Zajac etwa 250.000 Tiere – darunter 3.000 verschiedene Tierarten – zum Verkauf an. Das Unternehmen gilt als größter Zoofachhandel der Welt [1]. Doch derartige Geschäfte mit Tieren sind verantwortungslos, da hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Jährlich landen alleine in Deutschland etwa 300.000 Tiere in Tierheimen. Jedes einzelne bei Zajac verkaufte Tier nimmt einem sehnsüchtig wartenden Tierheimbewohner die Chance auf ein liebevolles Zuhause. Das Individuum zählt nicht: Die Tiere werden als Zuchtmaterial betrachtet, aus dem so viel Profit wie möglich geschlagen werden soll – auf Kosten der Tiere.
peta.de/Zajac#.WBhiNcf7aUl
Schaut man sich dann einmal den WDR-Artikel, auf den sich hier PeTA, bezieht, genauer an, ist die größte Anzahl der Tiere Lebendfutter wie Heuschrecken und andere Insekten. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind übergroß bemessen und da findet selbst PeTA, nichts zu meckern.
Als Nächstes komm PeTA in Ihrem Beitrag auf exotische „Haustiere“ zu sprechen
Einer Hochrechnung zufolge mussten deutsche Tierheime innerhalb von nur fünf Jahren etwa 30.000 Reptilien aufnehmen [2] – eine immense finanzielle und personelle Belastung für die Tierschützer.
Bei der Aussage bezieht sich PeTA auf eine Studie des Deutschen Tierschutzbundes, der zu den Zahlen Folgendes anmerkt!
In den letzten fünf Jahren mussten die über 700 Mitgliedstierschutzvereine hochgerechnet 30.000 Reptilien aufnehmen. Die Hälfte dieser Tiere waren verschiedene Wasserschildkrötenarten, gefolgt von Landschildkröten, Bartagamen und Nattern. Es landeten aber auch gefährliche Arten wie Schnappschildkröten, Riesenschlangen, Warane oder ein Brillenkaiman in den Händen des Tierschutzes. Fast die Hälfte aller betroffenen Tierschutzvereine berichtete, dass sie die Reptilien nicht angemessen unterbringen konnten. Gleichzeitig ist die Vermittlung dieser Tiere schwierig, diese Belastungen führen viele Tierheime an ihre Grenzen. Immer wieder bleiben die Tierheime auf den Betreuungskosten sitzen, da u.a. die Kommunen die Anerkennung als Fundtier verweigern, andere staatliche Hilfen gibt es nicht.
Anders als PeTA, besitzt der Deutsche Tierschutzbund das deutsche Spendensiegel und ist Mitglied des Deutschen Spendenrates.
Für PeTA wäre es gar nicht möglich ein Spenden Siegel zu erhalten
Auch wenn PeTA selbst Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft ist, die nach eigenen Aussagen eher für Organisationen mit Spendeneinnahmen bis 10.000 € agiert, verweigert PeTA selbst hier die grundlegende Transparenz. Insbesondere die geforderte Bereitschaft zur Stellungnahme auf Anfragen wird von PeTA missachtet.
Gleichzeitig sammelt PeTA über 4 Millionen Euro Spendengelder und ist nicht aktiv im Tierschutz tätig. Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland. Dieses ist bei PeTA gänzliche Fehlanzeige. Weiterhin ist es fraglich, wo die Spendengelder bei PeTA verprasst werden. Nach eigenen Angaben von PeTA werden über 43 % in Lohnkosten gesteckt.
Gleichzeitig gibt PeTA aber auf ihrer Seite an 87 % satzungsgemäß in Kampagnen zu stecken!
Noch einmal: 87% der Spenden fließen in unsere satzungsgemäßen Aufklärungskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und politische Arbeit.
Da frage ich mich natürlich, was für eine Milchmädchen Rechnung PeTA hier aufstellt. Wenn allein 43 % in Lohnkosten fließen, dann ein luxuriöses Großraumbüro in Stuttgart angemietet wird, wie PeTA dann auf 87 % kommt?
Anfragen, die ich per Fax und E-Mail gestellt habe, wurden bis heute von PeTA nicht beantwortet.
Fakt ist: Die Spendengelder, die zu PeTA fließen fehlen seit Jahren den Tierheimen
Die Deutschen sind Spendenmeister auch im Bereich Tierschutz. Nur greifen gerade solche Betrugsvereine, wie PeTA die Millionen von Spendengeldern des Tierschutzes ab und verprassen diese in Eigenbedarf und ihrem luxuriösen Leben.
Kaum vorzustellen, wenn 87 % der Spendeneinnahmen von PeTA Tierheimen zur Verfügung gestellt würden.
Das PeTA Zoo Zajac vorwirft, hauptverantwortlich für die Misere der Tierheime zu sein halte ich persönlich für Propaganda!
Fakt ist, es gibt verantwortungsbewusste Tierhalter, die auch wissen, wie man mit den exotischen Tieren umgehen muss. Zoo Zajac vermittelt wie in Fernsehbeiträgen bewiesen die wichtigsten Grundkenntnisse für die Haltung der Tiere.
Weiterhin sind die Preise bei Zoo Zajac auch höher als bei sogenannten Börsen. Dieses ist auch der medizinischen Versorgung der Tiere direkt vor Ort bedingt. Der Käufer kann sich hier auch sicher sein, ein gesundes Tier zu erwerben.
Zum Abschluß wirft PeTA Zoo Zajac vor gegen die Selbstverpflichtung des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) zu verstoßen
Der ZFF schreibt in Punkt 3 folgendes vor:
Mitgliedsfirmen des ZFF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden.
Nur ist Zoo Zajac gar kein Mitglied des ZZF und somit ist die Selbstverpflichtung überhaupt nicht bindend.
Dasselbe kann man PeTA mit ihrer Transparenz mit dem Umgang von Spendengeldern vorwerfen. Warum ist PeTA kein Mitglied des DZI?
Zoo Zajac gibt in einer Stellungnahme für die Verhinderung von sogenannten Mitleidskäufen, Folgendes an:
Mitleidskäufe?
Einem Mitleidskauf beugen wir zum einen dadurch vor, dass die Hundehalle sich nicht im Eingangsbereich befindet. Die Welpen werden nicht auf mitleidserregende Art präsentiert: Sie haben Spielzeug, einen gefüllten Wassernapf, werden altersgerecht mehrmals täglich gefüttert, sind unter Umständen gar nicht zu sehen, da sie von den Rückzugsmöglichkeiten Gebrauch machen oder sich im Außengehege befinden. Der Preis, der ebenfalls ein Kriterium dafür ist, dass Mitleidskäufe erfolgen, ist durch unsere intensive Gesundheitsfürsorge nicht in einem Bereich, in dem man so nebenbei einen Welpen erwirbt. Zu den Welpen gibt es selbstverständlich einen Kaufvertrag und den Impfausweis. Weiterhin bieten wir eine zweiwöchige Gesundheitsgarantie auf die Hundewelpen. In dieser Zeit ist die Untersuchung und Behandlung des gekauften Welpen durch unsere Tierärztinnen für die Kunden kostenlos möglich. Diesen Service bieten wir schon jetzt bei allen Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Darüber hinaus sind unsere kompetenten Verkäufer Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten der neuen Welpenbesitzer.
Vielleicht hört sich dies für Sie unglaubwürdig an? Aber- wir sind mit der Konzepterstellung seit 18 Monaten beschäftigt. Das Veterinäramt überwacht lückenlos die Planung des Projektes. Es ist uns als Tierärztinnen ein großes Anliegen, eine Möglichkeit zu finden, Hunde im Fachhandel anzubieten, ohne ungewollt Tierquäler zu unterstützen. Wir haben das Ziel, gesunde Hunde an verantwortungsvolle Halter zu verkaufen. Aus unserer Arbeit in der tierärztlichen Praxis kennen wir das Leid der Hundewelpen die schnell noch vorm Wochenende an den Mann oder die Frau gebracht werden und dann Sonntag morgen totkrank vorgestellt werden. Wir werden bei Zoo Zajac einen neuen Standard für einen tiergerechten Hundeverkauf etablieren. Und wünschen uns, Maßstab für eine tiergerechte gewerbliche Hundehaltung zu sein. Würden wir als Referenz für die Zulassungen von gewerblichen Hundehändlern und Züchtern genutzt werden, könnten die Veterinärämter sämtliche unseriösen Hundeverkäufe unterbinden. Gerne werden wir die Selbstverpflichtung zum seriösen Tierschutz im Zusammenhang mit Tiervermittlung gegenzeichnen.
https://www.zajac.de/hundeverkauf/
Die Vorwürfe die PeTA hier wieder einmal veröffentlicht sind gegenüber Zoo Zajac haltlos. Den Tieren geht es gut. Dieses beweisen Dokumentationen und unangemeldete Besuche von dem zuständigen Veterinäramt.
PeTA sollte endlich selbst im Tierschutz aktiv werden, und Tierheime unterstützen, als die Gelder die für den Tierschutz in dunkle vegane Kanäle verschwinden zu lassen.
Was ein normaler Menschenverstand bereits im Vorfeld wusste, wurde nun PeTA offiziell bescheinigt! PeTA hat keine Ahnung von Tierschutz und ist in diesem Bereich mehr als nur dumm!
Anglervereine können aufatmen. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Weiden, gegen den Angelsportverein Reuth, brachten die Erkenntnis das bei dem Schnupperangeln im Ferienprogramm, keine tierschutzrechtlichen Vorgaben verletzt wurden.
PeTA erstattete Strafanzeige und wurde eines Besseren belehrt
Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Dummheit
Das insbesondere PeTA, die ja von sich selbst immer wieder behaupten nur aus Experten zu bestehen, falsche Aussagen getroffen werden, ist nichts Neues. So dürfte mittlerweile jede Staatsanwaltschaft in Deutschland, mit der Dummheit von PeTA in Kontakt gekommen sein.
Hier eine Frau Dr. Tanja Breining, die sich selbst Meeresbiologin nennt, aber keinen wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Konsens aufzeigen kann. Diese Frau schickt ein ganzes Veterinäramt über 60 Kilometer los, um leblose Plastefische retten zu wollen.
Ein weiterer Experte ist der gescheiterte Ex-Rechtsanwalt Krishna Singh, der im Januar 2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt verlor.
Oder unser Heißgeliebter Nicht-Diplom Besitzer Peter Höffken, den selbst von PeTA, vom Diplomzoologen und Wildtierexperten, aufgrund seines angedichteten Diploms, zum Fachreferenten degradieren wurde.
Der König, der Nicht-Experten die bei PeTA heimisch sind, ist Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck. Dieser Pseudojurist hat sich mit wilden Klagen und Abmahnungen einen Namen gemacht. Abends liegt dieser Doktor heulend im Bett, da jeweilige Klagen von ihm, durch die Staatsanwaltschaften in Deutschland abgewiesen werden. Dr. Edmund Haferbecks Traumberuf war Rechtsanwalt, den er sich selbst vor einem deutschen Gericht bereits andichtet, hatte.
Experten die keine Experten sind
Die von PeTA bescheinigten Experten können keinerlei Zertifikate in ihren angeblichen Expertenbereichen aufzeigen. Man kann also tatsächlich davon ausgehen, dass die Experten ein Wunschdenken von PeTA sind und in die Mythen der Märchenstunden fallen.
Bei den vielen Pseudoexperten, die bei PeTA arbeiten, ist es auch nicht verwunderlich, dass zum Schluss beim Thema Tierschutz nichts bei PeTA herauskommt.
Wie soll es auch anders sein, wenn man sich mit der Materie nicht einmal im Ansatz befassen möchte. Die Spendengelder fließen ja sowieso bei Lügen viel mehr.
Schnupperangeln verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz
Das ist nun einmal amtlich und sollte ja auch bereits jedem etwas intelligenten Menschen klar sein. PeTA sieht alles, was mit Tieren zu tun hat als Tierquälerei an. Für PeTA selbst ist der Tod eines Tieres mehr Wert, als sein Leben. Dieses beweist PeTA in den USA jedes Jahr aufs Neue.
Schaut man sich die Argumentationen des Sachverhaltes an, den PeTA versucht zu erklären stehen wohl viele Menschen mit Facepalmen da und schütteln den Kopf über die Dummheit von PeTA!
Genau jene Menschen versucht dann PeTA selbst, als Tierquäler darzustellen, ohne auch nur den kleinsten Anfangsverdacht zu besitzen.
Ein Angler, der an einem See steht, ist für PeTA bereits ein Tierquäler und wird mit Namensnennung öffentlich im Vorfeld verurteilt. So geschehen auch beim Angelsportverein Reuth. Die von PeTA vorsätzlich falsch ausgesprochenen Verdächtigungen stellten sich alle als haltlos heraus. Die Staatsanwaltschaft Weiden hat die Ermittlungen wegen Tierquälerei eingestellt und den Mitgliedern korrektes Verhalten bescheinigt.
Nun schaut Gerati einmal auf PeTA, ob diese sich auch bei dem Verein entschuldigen
Wer mit einer Pressemitteilung und Namensnennung vorprescht und für eine öffentliche Vorverurteilung sorgt, sollte wenigstens dann den Arsch in der Hose haben und sich entschuldigen, wenn sich die von PeTA erhobenen Anschuldigungen als falsch herausstellten.
Im Zweifel für den Angeklagten! Dieses scheint juristisch für Tierhalter nicht zu gelten. Das Urteil zu Buchen gegen den Circus Luna bestätigt diese Vermutung erneut.
13.10.2016 Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)
Was am 13. Juni 2015 sich tatsächlich zugetragen hatte, bleibt wohl für immer im Dunkeln der Zeit. Nur der Täter selbst weiß was er getan hat und muss mit der Schuld ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben leben.
Radikale Tierrechtler haben kein Gewissen
Das Urteil zu Buchen (Circus Luna)
Dieses bewiesen sie immer wieder bei Jubelbekundungen, wenn ein durch ein Tier getötet wurde. Auch hier beurteilte ein Gericht, dass man sich wirklich freuen darf, wenn eine Kuh einen Bauern tötet. Tierrechtler behaupteten ja, die Kuh hätte sich an seinen Peiniger gerächt.
Das Urteil zu Buchen lautet
Der 79 jährige Zirkusdirektor Walter F trägt die Verantwortung für die tödliche Elefantenattacke, die ein Menschenleben gefordert hatte.
Er erhielt einen Strafbefehl über 6.300 Euro zu je 90 Tagessätze a 70 Euro. Das Ermittlungsverfahren wurde mit diesem Strafbefehl eingestellt. Der verurteilte besitzt aber noch Rechtsmittel.
Urteil mit fadem Beigeschmack
Liest man sich die Urteilsbegründung, die auszugsweise in der Presse veröffentlicht wurde durch, klinkt das Urteil eher nach der Aburteilung eines Buhmannes. Einer muss die Verantwortung tragen und in diesem Fall ist es der 79-jährige Zirkusdirektor, der seit Monaten und Jahren insbesondere von PeTA unschuldig drangsaliert wurde.
Wie Erster Staatsanwalt Hansjörg Bopp der RNZ gestern bestätigte, geht die Justiz von zwei möglichen Varianten aus: 1. Der Elefant wurde von so genannten militanten Tierschützern befreit. 2. Ein Mitarbeiter des Zirkus hat den Elefanten ausgeführt, und dabei ist dem Dickhäuter die Flucht gelungen. Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktion getroffen, wie etwa einen Wachposten aufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.
Dass der 1. Verdachtspunkt der Staatsanwaltschaft in die richtige Richtung ermittelt wäre, belegt unter anderem der Petition Aufruf von PeTA vom 06. März 2015 mit dem Aufruf „Benjamin muss befreit werden“. Dieser PeTA Aufruf wurde 99 Tage vor der Tat veröffentlicht. Die Seite wurde kurz nach dem tödlichen Ausgang der Befreiungsaktion durch militante Tierrechtler geändert. Man entfernte den Aufruf zur Befreiung von Benjamin. Die Originalseite ist unter Archive.org gespeichert.
Warum wurde die unbekannte DNA Spur nicht weiterverfolgt
Man kann wohl davon ausgehen, dass der, oder die Täter im Umkreis von PeTA zu finden sind. Immerhin stellte ein Richter bereits fest, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.
Auch das Verhalten von PeTA insbesondere dem vorstürmenden Diplomlosen Peter Höffken, der in den Medien die Behauptung aufstellte, Benjamin habe sich selbst befreit und sei einfach hinaus spaziert, könnte als Schutzbehauptungen eines Täters gewertet werden.
PeTA selbst preschte mit einer Pressekonferenz nach vorn die nicht stattfand, weil die Ermittlungsbehörden die von PeTA aufgestellten Behauptungen widerlegten.
Screenshot PeTA Presseportal
Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.
PeTA Pressemitteilung
Anzumerken sei hierbei auch dass der sogenannte PeTA-Rechtsanwalt Krishna Singh seit Januar 2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist. Auch Peter Höffken wurde bei PeTA nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches vom Diplom Zoologen und Wildtierexperte zum Fachreferenten degradiert und seit diesem Zeitpunkt von PeTA selbst nicht mehr als Diplom Inhaber bezeichnet.
In einer Presseanfrage der RNZ, äußerte sich der Erste Staatsanwalt HansjörgBopp wie folgt:
Die nach der Tat von der Tierrechtsorganisation Peta aufgestellte Behauptung, der Elefant sei selbst ausgebrochen, habe sich, so Bopp, als falsch herausgestellt: „Aus eigenem Antrieb konnte der Elefant nicht aus dem Gehege raus, das können wir definitiv ausschließen.“ Das Stallzelt war üblicherweise doppelt gesichert. Es muss also ein Dritter mitgeholfen haben – entweder ein externer „Befreier“ oder ein Mitarbeiter des Zirkus, der dem Elefant einen unsachgemäßen Freigang erlaubte.
Die Staatsanwaltschaft konnte keinen Täter ermitteln. Einen schuldigen muss es aber geben, der für den Tod des Mannes wenigstens pro forma für schuldig gesprochen werden muss. Den Hinterbliebenen Opfern wird dieses Urteil wohl eher ein juristisches Hohn sein.
Auch in der Urteilsbegründung lässt Fragen offen
Für beide Varianten trage der Zirkusdirektor die Verantwortung: „Es gab Drohungen, den Elefanten zu befreien“, so Bopp. Dennoch habe der Zirkus keine Vorkehrungen gegen eine solche Befreiungsaktiongetroffen, wie etwa einen Wachpostenaufzustellen. Sollte dem Elefant die Flucht beim Ausführen gelungen sein, dann habe der Zirkus ebenfalls seine Sorgfaltspflicht verletzt.
Ruft hier der zuständige Erste Staatsanwalt zu einer Bürgerwehr auf? Bisher dachte ich, es seien Polizeikräfte verantwortlich für den Schutz der Bürger vor Verbrechern zu sorgen. Nun scheint es so das der Selbstschutz die einzige Möglichkeit sei sich gegen verbrecherische radikale Tierrechtsbanden zu schützen. Jetzt fehlt nur noch in Deutschland die Waffengesetze an US-Standard anzupassen.
Was passiert wenn man sich gegen militante radikale Tierrechtler wehrt, zeigt der Fall eines Bauern, der einen Einbruch feststellen musste und dabei so schwer von den angeblichen Tierschützern verletzt wurde, sodass er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Man kann nur hoffen das die Justiz hier endlich einmal Signale in die richtige Richtung sendet
PeTA feiert das Urteil als Erfolg, wobei es für PeTA wohl eher ein Misserfolg sein dürfte, da ihre Behauptungen sowie auch ihre Klage abgewiesen wurden.
PeTA bezahlt Demonstranten! Dieses wird bereits schon seit geraumer Zeit vermutet und jetzt gibt dieses PeTA selbst zu. Job als Demonstrant!
17.09. 2016 PeTA bezahlt Demonstranten
Wunderlich ist es schon länger, dass bei Demonstrationen die von PeTA organisiert werden, immer nur 3-5 Hansel anwesend sind. Fragwürdig ist dieses auch, da PeTA Deutschland e.V. ja selbst angibt, die größte Tierrechtsorganisation zu sein. Wo sind denn nun die Millionen von Mitgliedern, die PeTA unterstützen, wenn es um Demonstrationen geht?
Dass diese Hansel durch PeTA finanziert werden, beweist Unteranderem auch, dass sie Standard Argumente gebetsmäßig vortragen. Zum Beispiel bei Zirkusdemonstrationen, die von PeTA organisiert werden.
Tierleid ist vorhanden? – auch wenn man es nicht sieht
PeTA bezahlt Demonstranten – Ingrid Newkirk Veganerin im Alter von 50 Jahren
Einladungen sich die Tierhaltung anzuschauen werden mit dem Argument abgelehnt, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen. Deswegen brauche man sich die tatsächliche Tierhaltung nicht anschauen.
Argumentiert man dann weiter, werden die von PeTA finanzierten Demonstranten schnell in die Enge gedrängt und beginnen mit Randale und Bambule, wie es im einschlägigen PeTA Streetteam Handbuch steht.
Nun gibt es PeTA selbst zu!
PeTA bezahlt Demonstranten und will noch mehr fest einstellen. So lautet der Facebook-Post wie folgt.
Ihr habt Lust, …
… für Tierrechte auf die Straße zu gehen?
… das ganze Land und benachbarte Ausland zu bereisen?
… mit vielen Menschen über die vegane Lebensweise und andere Tierrechtsthemen zu sprechen?
Und Ihr wollt dafür Geld bekommen?– Dann bewerbt Euch als Mitarbeiter (w/m), der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt: PETA.de/Jobs
Zitat: PeTA-Facebook-Seite
Für Demonstrationen Geld bekommen das klingt doch schon einmal Super.
Mit Sicherheit wird das den einen oder anderen fehlgeleiteten in die Sektenarme von PeTA treiben. Dort kann PeTA dann seine bekannte Gehirnwäsche anwenden, damit diese Personen dann auch hörig werden und die Argumentationen auswendig lernen, ohne eine eigene Meinung sich zu bilden.
Hier bei schein es auch so, dass diese von PeTA erfolgreich angewendete Gehirnwäsche nur bei 100 % vegan lebenden Menschen funktioniert.
Denn welchen Grund gebe es sonst nur vegane Menschen einstellen zu wohlen.
Nicht nur das dieses gegen die Gleichberechtigung von Menschen verstößt. Nein gleichzeitig geht PeTA ja davon aus, dass Vegetaria und Fleischesser, keine Tierschützer sein können.
Folgt man dem Link auf die Jobseite von PeTA,
kann man das Stellenangebot in ausführlicher Form einsehen.
Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)
Für den Standort Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit einen
Mitarbeiter, der unsere Kampagnen erfolgreich auf die Straße bringt (m/w)
Ihre Aufgaben:
Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
Reflexion und Auswertung des Erfolgs der Demonstrationsformen
Durchführung von Interviews mit lokalen und nationalen Fernsehsendern, Radiosendern, Zeitungen, Zeitschriften und Online-Portalen
Mitgestaltung kreativer Aktionskonzepte, die Tierrechte stärken, die Öffentlichkeit aufklären und Unternehmen zum Umdenken bringen
Zusammenarbeit mit PETAs Schwesterorganisationen weltweit, um die internationale Unterstützung unserer Tierrechtskampagnen zu sichern
Ihr Profil:
Begeisterung und Engagement für die Ziele und Philosophie von PETA und die Fähigkeit, PETAs Positionen zu bestimmten Themen professionell zu vertreten
Umfangreiches Wissen über Tierrechtsthemen und PETA-Kampagnen
Exzellente Ausdrucksweise in deutscher und englischer Sprache und Schrift sowie Erfahrung im öffentlichen Sprechen
Klarer Wunsch und deutliche Bereitschaft, an provokanten Kampagnen teilzunehmen
Hervorragende Fähigkeiten im Projektmanagement, Organisationstalent und ein Blick für Details sowie die Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten und enge Deadlines einzuhalten
Hohe Kontaktfreudigkeit und Reisebereitschaft
Professionelles Auftreten und ein gesunder veganer Lebensstil
Gültiger Führerschein (Klasse B) mit Fahrerfahrung
Problemloses Handling von zum Teil schweren Demo-Utensilien (bis 25 kg)
Freuen Sie sich auf:
Mitarbeit in einem empathischen, engagierten und kollegialen Team
regelmäßige Weiterbildung
adäquate Bezahlung und weitere Leistungen
anpassungsfähige Arbeitszeiten
moderne Büroräume mit guter Anbindung an den ÖPNV
Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet – eine anschließende unbefristete Übernahme ist angestrebt.
Bei Interesse schicken Sie uns neben Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte einen aktuellen Auszug aus dem Verkehrszentralregisterzu.
Zitat: peta.de/jobs
Nun für was PeTA eine Auskunft aus dem Verkehrszentralregister haben möchte, offenbart sich mir kaum.
PeTA gibt ja selbst in seiner transparenten Erklärung an, dass man meistens mit der Bahn fahre. Also kann man davon ausgehen, dass PeTA selbst keine weiteren Fahrzeuge besitzt.
PETAs Reisekostenvorgaben beinhalten selbstverständlich die Weisung, innerhalb von Deutschland nicht mit dem Flugzeug, sondern mit der Bahn zu reisen, selbstverständlich wird 2. Klasse gefahren. Das seit kurzem zur Verfügung stehende Vereinsfahrzeug für unsere Kampaigner ist ein Gebrauchtfahrzeug. Abgerechnet wird über ein von den Finanzbehörden offiziell anerkanntes Reisekostenformular.
Auch in der Jobbeschreibung findet man nichts von gestellten Fahrzeugen. Sollten nun die Neubewerber ihre privaten Fahrzeuge beruflich nutzen? Dieses wäre dann wiederum steuerrechtliches Problem.
Wenn PeTA jetzt noch eigene Fahrzeuge anschafft, dürfte es mit dem Nachweis der Effizienz im Bereich Tierschutz noch schwerer werden. Bis jetzt, ist aus den wirtschaftlichen Aussagen die PeTA veröffentlich, kein Nachweis ersichtlich, dass überhaupt Spenden im Sinne des Tierschutzes ausgegeben werden.
Auch der erste Punkt der aufgezählten Aufgaben zeigt schon das Ziel dieses Jobangebotes.
Entwicklung und Durchführung eindrucksvoller und effektiver Kampagnen im gesamten Bundesgebiet und im benachbarten Ausland gegen Unternehmen und Industriezweige, die Tiere missbrauchen
Es sollen noch mehr Unternehmen und Industriezweige durch PeTA denunziert werden. Es steht nirgendwo, dass PeTA eine Zusammenarbeit und damit eine Verbesserung des Tierwohles anspricht. So werden wieder unschuldige Firmen durch PeTA beleidigt, verleumdet und denunziert, ohne das PeTA einen einzigen Beweis von Tierquälerei vorzeigen kann.
Heute hat sich Gerati entschlossen, Strafanzeige gegen die Verantwortlichen von PeTA wegen Volksverhetzung, falsche Verdächtigung und Betrug bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu stellen.
13.09.2016 Strafanzeige gegen PeTA
Betroffene, die dieses genauso sehen, können gern das Schreiben als Vorlage nutzen und an die betreffende Staatsanwaltschaft senden.
Strafanzeige wegen Volksverhetzung, Falsche Verdächtigungen und Betrug
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Tierrechtsorganisation
PETA Deutschland e.V., Friolzheimer Str. 3a, 70499 Stuttgart,
wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB), der Falschen Verdächtigungen (§ 164 StGB), des Betrugs (§ 263 StGB) und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegen folgende Sachverhalte zugrunde:
PETA behauptet und verbreitet unwahre Tatsachen als „die Wahrheit“, stellt falsche Verdächtigungen auf und Strafanzeigen gegen gewisse Teile der Bevölkerung, bspw. gegen Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. meist wegen angeblicher Tierquälerei (§ 17 TierSchG).
PETA stachelt mit einer typisch-unsachlichen Berichterstattung das Volk vorsätzlich zum Hass gegen Teile der Bevölkerung auf, fordert gegen diese Willkürmaßnahmen und stellt sogar „Unterrichtsmaterialien“ für Kinder zur Verfügung: www.peta.de/unterrichtsmaterial. Diese sollen von Pädagogen, abseits der Lehrpläne, verwendet werden, damit Kinder schon von klein auf die PETA-Ideologie – inklusive dem grundsätzlichen Hassen von bestimmten Teilen der Bevölkerung – verinnerlichen.
– PETA verspricht sich mit dem systematischen Emotionalisieren, Vermenschlichen von Tieren (siehe dazu auch „Naturverklärung“ / „Bambi-Syndrom“, https://www.natursoziologie.de/NS/natur-im-wertehorizont/bambisyndrom.html), Behaupten von unwahren Tatsachen usw. in erster Linie einen eigenen Vorteil: Die Menschen sollen das voreingenommene Weltbild von PETA unkritisch übernehmen und spenden, zum Unterschreiben von Petitionen usw. animiert werden.
Petitionen, die man auf Webseiten von PETA unterzeichnen kann, sind höchstwahrscheinlich immer Betrug. PETA richtet jene Seiten vorsätzlich so ein, dass die Angaben des Unterzeichners blanker Unsinn sein könnte. Der eingegebene Name könnte genauso gut aus Zahlen bestehen oder der Name von Nachbarn sein, denn nicht mal die Existenz der Domain von der Email-Adresse wird von PETA geprüft, wie in folgendem Video dargelegt wird:
– https://youtu.be/68m2JeamowI
Aber auch beim aktuell sehr brisanten Thema „Wildtiere im Zirkus“ maßt sich PETA ständig an, dass sich die kontrollierenden Veterinäre durchweg irren würden, wenn diese nichts zu beanstanden haben bzw. PETA unterstellt diesen öffentlich inkompetent, empathielos, herzlos o.ä. zu sein.
– Anfang diesen Jahres hat zu diesem Thema (u.a. durch den Einfluss von PETA) der Bundesrat zum 3. Mal (nach 2003 und 2011) eine rechtlich nicht verbindliche Entschließung an die Bundesregierung gestellt, obwohl erst am 24.09.2015 die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages im Sachstand „Wildtierhaltung im Zirkus“ ausdrücklich u.a. Folgendes festgehalten haben, Zitat:
„Trotz umfassender Recherche konnten keine unabhängigen Studien gefunden werden, die belegen, dass es sich bei der Haltung von ‚Wildtieren‘ im Zirkus nicht nur in Einzelfällen um Tierquälerei handelt bzw. das Wohl der Tiere beeinträchtigt ist.“
PETA hat es allgemein auf bestimmte Teile der Bevölkerung abgesehen, da deren Tätigkeiten gegen die grundsätzliche Weltvorstellung/Ideologie von PETA-Mitarbeitern und -Mitgliedern bzw. -Anhängern sprechen (hier erneut der Hinweis auf das „Bambi-Syndrom“).
– PETA’s tatsächliches Ziel ist unbestreitbar, dass u.a. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute, Fleischkonsumenten, Vegetarier (konsumieren ja noch Tierprodukte wie Milch, Honig oder Käse) usw. ausnahmslos gesetzlich verboten werden.
Die Menschenwürde (jedes Einzelnen) jener Teile der Bevölkerung wird von PETA mehr oder weniger jeden Tag öffentlich/medial angegriffen, bloß WEIL sie zu einem jener Teile der Bevölkerung gehören, die PETA grundsätzlich hasst.
– PETA verleitet, wie man anhand der Kommentare von PETA-Seiten in sozialen Netzwerken erkennen kann, dass beleidigt, verleumdet und verwünscht, sogar der Tod von Menschen gewünscht wird – und dies scheint auch stets als „legitim“ gewertet zu werten, bloß weil dies unterm Vorwand vermeintlichen „Tierschutzes“ geschieht, egal, wie kriminell ein Tierrechtsverein vorgeht. PETA verfolgt Kritiker indem kurzerhand Abmahnungen verschickt werden, wie auch die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp persönlich erfahren durfte:
Es ist faktisch immer ein Angriff auf die persönliche Ehre, wenn man öffentlich als „Tierquäler“ dargestellt / stigmatisiert wird – und dass dies auch stets eine Rufschädigung ist, steht außer Frage. Es scheint also, als würden gewisse Teile der Bevölkerung systematisch diskriminiert zu werden, sobald Tierrechtler etwas gegen diese hätten.
Dass PETA überhaupt ein „gemeinnütziger“ Verein sein soll, ist zudem stark zu bezweifeln. Auch ein anwaltliches Gutachten von 2012 kommt zu dem Ergebnis, dass diesem Verein die „Gemeinnützigkeit“ abgesprochen werden müsse:
– https://gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf
Darin wird u.a. deutlich gemacht, dass PETA bzw. PETA-Mitarbeiter Straftaten begehen bzw. verherrlichen und auch allgemeinpolitische Ziele verfolgt, welche nicht mit dem in der Satzung festgelegten Zweck („Förderung des Tierschutzes“) vereinbar ist.
– https://www.peta.de/mediadb/PETA_Satzung_Maerz-2012.pdf
– https://openjur.de/u/614595.html
– https://openjur.de/u/141982.html
PETA’s Tätigkeiten mögen oberflächlich betrachtet § 193 StGB („Wahrnehmung berechtigter Interessen“) entsprechen – da PETA aber grundsätzlich ideologisch-motiviert ist, tatsächlich festgestellte positive Wohlbefinden von jeweiligen Tieren niemals akzeptiert (stattdessen sogar die jeweiligen Veterinäre öffentlich kritisiert/angreift; siehe „Fundamentalismus“) und stur allen bspw. Angler, Jäger, Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw. stets „systemimmanente Tierquälerei“ vorwirft, nimmt PETA auch keine „berechtigten“ Interessen wahr. PETA betreibt „gruppenzogene Menschenfeindlichkeit“:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenbezogene_Menschenfeindlichkeit
Weder wird „systematisches Desinformieren“, noch „Manipulieren von Momentaufnahmen“, „Vortäuschen unwahrer Tatsachen“, „zum Hass gegen einen Teil der Bevölkerung aufstacheln“ oder „Festhalten an fixen Idee“ mit § 193 StGB abgedeckt, auch dann nicht, wenn man stets unabhängig von dagegen sprechenden Beweisen, Tatsachen, dem wissenschaftlichen Stand der Dinge (o.ä.) agiert.
– An dieser Stelle verweise ich erneut auf die Definition des BGH bezüglich Meinungsäußerungen / Tatsachenbehauptungen von 2009. Aus dem bereits verlinkten Artikel (von Simon Assion, telemedicus), Zitat:
„Eine abwertende Meinungsäußerung ist allerdings nur im Ausnahmefall unzulässig: Nämlich dann, wenn es sich um eine ‚Schmähkritik‘ handelt, d.h. wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund steht und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben sind.“
Angesichts der Tatsachen, dass PETA stets die eigenen Dogmen fundamentalistisch (keinen Gegenargumenten zugänglich, zu keiner ehrlichen Diskussion bereit) verbreitet, quasi niemals wahrheitsgemäß oder gar objektiv-sachlich berichtet, meist nur kurze Momentaufnahmen aus dem Kontext reißt, diese bearbeitet, für ca. 2-3 Sekunden in einem vllt. 60 Sekunden kurzem Video mit gefühlsbeeinflussender Musik und Geräuschkulisse präsentiert und die Szenen für den Betrachter fehlerhaft interpretiert, um vermeintliche Tierquälerei als „normal“ zu implizieren, kann unmöglich von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ ausgegangen werden, wenn permanent Teilen der Bevölkerung bspw. „systemimmanente Tierquälerei“ vorgeworfen wird und gegen diese mobil gemacht wird. Das Verhalten ist vergleichbar mit anderen Gruppierungen, die per se etwas gegen Asylanten haben.
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Wie schon gesagt wer derselben Meinung ist, dass diese Strafanzeige gerechtfertig ist, darf diese gern kopieren und nutzen. Ganz oben gibt es noch einen direkten Link zu dem Word-Dokument, dieser Strafanzeige gegen PeTA.
Wieder greift PeTA einmal mit vollen Händen in den Gülle Eimer und möchte Game Fans abschrecken. Dieses Mal hat es den Landwirtschaftssimulator 17 erwischt.
08.09.2016 PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17
Die Gamescom ist gerade zu Ende. Da meldet sich wieder einmal PeTA zu Wort und fordert vom Hersteller des erfolgreichen Landwirtschaftssimulators, man solle doch auch realistische Schweineschlachthöfe einbinden. Alternativ könne der Programmierer des Games, auch das Game in einen reinen veganen Simulator umgewandelt, wo der Spieler ausschließlich Weizen anpflanzen darf. Alternativlos wäre hingegen, das Aufzeigen der tatsächlichen Schweinehaltung.
Was PeTA unternehmen möchte, wenn sich hier der Hersteller weigert, blieb bisher offen. Wir können uns also wieder auf eine Dummreiche Klage des Herrn und Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck freuen, die dann natürlich sofort wieder aufgrund der Sinnfreiheit von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird.
Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst in der Landwirtschaft arbeiten.
Der Landwirtschaftssimulator, der in diesem Jahr in seiner 17. Version erscheint, wird in der Regel von einer kleinen aber intensiven Community gespielt, die Spaß an realistischen Landwirtschaftssimulationen hat und in der Regel selbst, in der Landwirtschaft arbeitet.
Was ein Schlachthof mit Landwirtschaft zu tun hat, weiß PeTA wohl selbst nicht.
PeTA vs. Landwirtschaftssimulator 17 / Screenshot Steam
Kein Landwirt schlachtet seine Tiere selbst! Sondern gibt seine Tiere, an die verarbeitende Industrie ab. Somit wäre es auch nicht nur dumm einen Schlachthof in einen realistischen Landwirtschaftssimulator zu packen, sondern auch unnötig.
Ein realistischer Schlachthofsimulator sieht bei PeTA so aus. Gerati hatte dieses PeTA Game bereits getestet.
PeTA ist unfähig ein gutes Gameplay zu produzieren
Und schaut deshalb neidisch auf solche Games, die sie dann wieder, mit angeblichen negativen Schlagzeilen verleumden wollen.
Der öffentliche Brief von PeTA UK, beweist die Unfähigkeit von PeTA aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Es gibt weder die Bereitschaft von PeTA in eine Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft zu treten, noch können in Not geratende Bauern Hilfe für in Not geratene Tiere erwarten.
Wo die Millionen an Spendengeldern bei PeTA landen, darauf gibt PeTA trotz intensiver Anfrage von Gerati keine Stellungnahme ab.
Wenn man aber sieht, dass über 43 % der 4,5 Millionen an Spenden im Jahr 2015 allein in Lohnkosten flossen, dann kann man sich vorstellen, was zum Schluss nach Abzug aller Kosten im eigentlichen Sinne übrig bleibt für den angeblichen Tierschutz.
Man kann suchen, wie man möchte, man findet keine aktiven Tierschutzprojekte von PeTA, wo man davon ausgehen kann, dass PeTA hier Spendengelder investiert.
Bevor PeTA bei anderen meckert, sollten diese wohl erst einmal vor ihrer eigenen Tür kehren. Warum verweigert PeTA Deutschland die Auskunft über die Anzahl der Festangestellten Mitarbeiter. Die dann wiederum 1,5 Millionen Euro im Jahr kosten und somit 43 % des Budgets verschlingen.
Welche Leistungen werden von diesen erbracht und sind diese tatsächlich auch für die Arbeit eines Vereins, der sich dem Tierschutz verschrieben hat, notwendig und erforderlich.
Fragen, auf die wohl nicht nur Gerati eine Antwort von PeTA erwartet.
Gerati beobachtete Annycety alias Annalena Hartung aus Suurhusen nun schon seit einigen Monaten.
07.09.2016 Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin
Damals erstellte Annycety eine Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Das Ziel was Annycety hatte waren 120.000 Unterschriften zu sammeln. Dass diese Petition sang und klanglos unterging, berichtete ich ja bereits im folgenden Artikel.
Nun war jene Annycety wohl auf ihrer ersten richtigen Tierrechtsdemo mit ihrer Freundin. Dazu wählten sie sich den Zirkus Paul Busch aus den, sie mit Tierrechtsmanier beleidigen und denunzieren wollten.
Es kam jedoch anders, als wie Annycety sich wünschte.
Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin Screenshot Annycety Video – YouTube
Dazu erstellte sie ein Video, was sie kurz darauf wieder entfernte, um ein neues Video auf YouTube zu veröffentlichen, in dem sie die Behauptung aufstellte, sie sei verklagt worden.
Das Video findet ihr hier https://youtu.be/fOKs3eeUKJI
Hey Leute ihr habt wahrscheinlich mitbekommen das ich mein Video löschen musste mit der Demonstration.
Hier erkläre ich was alles so passiert ist bei der neuen Demonstration in Aurich. Wir wurden fast überfahren von einem großem LKW.
Ich finde das einfach nur unter aller sau wirklich.
Wie die mit uns umgehen. Sie haben auch eine Tierschützerin von uns angespuckt. Aber wir werden trotzdem nicht aufgeben!!.
Die Anzeige wurde jetzt ein Glück fallen gelassen.
Morgen wird das Video von der Demo in Emden wieder erscheinen!
Auszug aus der Videobeschreibung
Gerati schaut sich natürlich dieses Video auch wieder einmal genauer an und analysiert es.
0:01 Schrift „Am Ende des Videos zeige ich noch neue Aufnahmen + eine Diskussion“
Gerati ist gespannt
0:10 Ansage sie musste das Video löschen –„ja ganz – ganz leider“
Och meno, das ist aber schade
0:17 jetzt kommt die Story – Sie wurde angezeigt –
0:20 große Freude der ersten Strafanzeige „Jeeehhh“
0:24 jetzt will sie die ganze Story erzählen…
0:27 DEMO in Aurich??? In der Videobeschreibung schreibt sie siehe Zitat oben „Emden“
Gerati fragt sich gerade ob Annycety überhaupt weiß, auf welcher Demo sie gewesen sein möchte.
0:32 „Wir waren heute richtig viele Leute“
Am Ende des Videos sieht man wie viele es waren.
0:38 Es kam die Polizei – Aber davor ist noch was passiert. Ein LKW des Zirkus hätte sie fast überfahren
Wie jetzt und genau in diesem Moment war die Kamera nicht bereit und die vielen anderen Demonstranten hatten auch ihr Handy nicht griffbereit um diesen Mordanschlag auf Annycety zu filmen oder anderweitig zu dokumentieren?
0:45 dann die Dramatische Aussage –„der hätte uns so überfahren – der hätte uns so überfahren“
Da verweise ich einmal auf das von Annycety angesprochene Ende hin, wo man sieht, wo die Demonstration stattgefunden hatte. Wer sich mit Demonstrationsrecht auskennt, weiß das von seitens der Behörden den Demonstranten immer eine Fläche zugewiesen wird auf der sie sich aufhalten müssen. Also da wo sie am Ende steht, kann sie kein LKW versucht haben zu überfahren. Aber vielleicht sah es für Annycety so aus, als ein LKW in 50 Meter Entfernung das Zirkusgelände verließ. Wir werden es leider nie erfahren, da Anycety und ihre vielen anwesenden Mittstreiter keine Beweisvideos aufgenommen haben. Warum wohl – diese Frage erübrigt sich von, selbst wenn man das Video sich weiter anschaut.
0:57 Annycety kennt diesen Typen sie hat mit ihm schon Videos gedreht
Der Sachverhalt stellt sich mittlerweile sehr verworren da und so wird es wohl auch die herbeigerufene Polizei gesehen haben.
1:04 Schrifteinblendung „Das die sich überhaupt mit ein minderjähriges Mädchen anlegen“
Wie jetzt, in der Liga „radikaler Tierrechtler“ spielen wollen und jetzt auf armes minderjähriges Mädchen pochen? Diese Annycety, die überhaupt keine Ahnung hat, wie das Zirkusleben ist und welche Liebe die Tierpfleger in ihre Tiere stecken, die dann öffentlich die Existenzvernichtung fordert, stellt sich dann als armes unschuldiges minderjähriges Mädchen dar.
1:09 Feststellung von Annycety, „Polizei ist nicht Seriös“
Die Polizei ist also in den Zirkus gegangen und hat die kleene Annycety dumm rumstehen lassen, das ist natürlich überhaupt nicht seriös von der Polizei, wie können sie nur verhindern, das Annycety einmal wirklich erlebt, wie die Tiere im Zirkus leben.
1:18 Auf einmal schauten alle Zirkusleute auf die kleine Annycety und wie sie kannte sie alle!!!
Wie woher??? Ach die waren alle auf dem Video und deswegen kannte Annycety die alle. Also hier ist wohl mehr als eine Facepalm fällig…
1:25 einer zu den Polizisten „Guck mal da ist sie“
Aha, wenn einer den Polizisten zeigt, dann deutet es wohl eher darauf hin, das Annycety eine Straftat begangen hat und sich jetzt vor der Polizei erklären sollte.
1:35 ach es soll um das Video gehen was sie heute hoch geladen hatte
Äh Moment mal woher sollen die Zirkusleute von dem veröffentlichten Video wissen? Annycety ist ein Pseudonym wenn auch ein komisches. Oder ist Annycety als kleines dummes Mädchen vor dem Zirkus rum gerannt und hat ihren Pseudonamen gerufen und das Video vermarktet vor dem Zirkus. Ihr merkt schon, hier gibt es Ungereimtheiten, die wohl der Fantasien eines minderjährigen Mädchens entstammen.
1:45 wie wiederspricht sie sich da gerade? Tatsächlich sie sagt „SIE WILL KEINE ANZEIGE!!!“
Vorher behauptete sie, dass sie eine Anzeige erhalten hätte. Annycety also das größte Lügenmaul…
1:46 Sie darf sie ja verpixelt hochladen!
Wer hat ihr das gesagt? Die Polizei? Die Zirkusmitarbeiter oder ein anderer radikaler Tierrechtler???
2:10 Da haben die Zirkusmitarbeiter Pech gehabt
Ähm warum? Weil die kleine Annycety das Video gelöscht hat. Natürlich ist insbesondere Gerati brennend an diesem Video interessiert, da er leider das Erste verpasst hat.
2:20 Och und wieder wurde die kleine Annycety im Beisein der Polizei bedroht. Beweise Fehlanzeige.
2:28 sie wird natürlich nicht sagen wer die Anzeige gegen den Zirkus gestellt hat.
Mädel, Mädel, Mädel wie Dumm bist Du eigentlich? Spätestens bei der Eröffnung des Ermittlungsverfahrens sollte es dazu kommen, wird der Name dem Angezeigten öffentlich. Kleiner Tipp am Rande wende Dich einmal an den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck, der kann Dich in solchen Sachen eventuell beraten.
3:06 Oh gleichkommen die Kullertränen …, aber die Zirkusleute haben das kleine Mädchen auch nicht eingeschüchtert, deswegen hat sich auch nicht das Video gelöscht ja ja
3:12 Die Welt wird trotzdem sehen, was da abgeht. Es wäre ja mal schön, wenn Annycety mal eigene von ihr aufgenommene Videobelege aufzeigt, dass Zirkustiere gequält werden. Bisher verweist sie immer auf manipuliertes Bildmaterial von PeTA
3:26 Sie wird trotzdem nicht Aufhören und weitermachen- das klingt gut, wäre nur einmal schön, wenn Sie dazu auch argumentieren würde und nicht vernünftige Kommentare einfach löscht und User sperrt. Das zeigt nur eins, dass die kleine Annycety, die jetzt ein großer radikaler Tierrechtler sein möchte, doch nicht so von ihren Aussagen überzeugt ist.
3:37 Zum Glück standen die ganzen Tierschützer hinter ihr. Wer weis wie lange noch *lol* insbesondere, wenn sie das Video von Annycety sehen, wo sie leckere Schnitzel bäckt. So was macht doch kein Tierrechtler – die leben Vegan kleene Annycety. https://youtu.be/obraQFhKb_g
3:42 Annycety sagt, die Zirkusmitarbeiter seien die Verlierer! Bis jetzt hat nur Annycety verloren. Sie löschte das Video, sie löschte Facebook-Kommentare und zum Schluss sogar gänzlich den Beitrag zu diesem Video. Wer hat nun verloren?
3:55 Dann geht sie wieder auf Tierquälerei im Zirkus ein und gibt den Tipp man solle doch einfach mal bei Zirkustierquälerei suchen.
Das habe ich natürlich gemacht und was finde ich unter den ersten fünf Suchergebnissen „PeTA“. Annycety behauptet aber immer, sie habe nichts von PeTA, sie habe alles mit eigenen Augen gesehen. Leider hat sie da immer rein zufällig keine Kamera oder Handy zum Dokumentieren dabei.
Annycety wird zur radikalen Tierrechtlerin / Screenshot Google
Und genau das soll Beweisen, dass es Tierquälerei im Zirkus gibt. Jeder Weiss mittlerweile, das PeTA Bilder manipuliert und selbst vor Behörden Betrug nicht zurück schreckt.
5:26 Armer Hund ich sehe da keinen Hund, aber der muss wirklich arm dran sein, wenn er unsichtbar ist. Auf jeden Fall Annycety handelt es sich hierbei um 100 % Tierquälerei bei dem Hund.
5:35 50 Meter entfernt kommt ein Zirkusmitarbeiter. Kommentar von Annycety, der ist richtig aggressiv. Sie hat eben eine perfekte Menschenkenntnis
Gerati hat sich dann einmal die Wörter des Zirkusmitarbeiters angehört. Ein paar Störgeräusche entfernt und das ganze 70 % langsamer abgespielt und schon hört man die angeblich aggressive Aussage „Hören sie mal auf mit der Kamera“. Also der Zirkusmitarbeiter hat Annycety aufgefordert das Filmen von seiner Person zu unterlassen, was auch sein Recht ist. Dieses hat nichts mit Aggressivität zu tun, sondern ist sein Recht. Annycety muss noch sehr viel lernen, sonnst wird es irgendwann einmal richtig teuer für sie.
Wie schon angesprochen hat Annycety auf ihren Facebook Seite erst alle Kommentare gelöscht und dann den Beitrag zu ihrem Video gänzlich entfernt. So überzeugt ist sie von ihren Aussagen also.
Gern würde ich mich mit ihr einmal mich unterhalten. Das soll keine Drohung sein. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, ob sie von ihren Aussagen tatsächlich so überzeugt ist. Ihr auftreten im Video belegt da jedenfalls das Gegenteil.
Aber vielleicht mache ich ja auch mal in der Ferienwohnung ihrer Eltern Urlaub, wenn ich nächstes Jahr nach Deutschland komme. Dann habe ich die möglichkeit sie persönlich zu Treffen und ein Gespräch über das Thema Zirkus und radikale Tierrechtler zu führen.