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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    GERATI hatte bereits vermutet, das PeTA ihre seit 2015 jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, dieses Mal ins Wasser fallen lässt.

    18.09.2017 PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017

    Nun aber doch am 20.10.2017 startet PeTA mit ihrer Tierrechtskonferenz, wo Tierschutz wieder einmal Nebensache ist. Dieses geht auch bei den von PeTA ausgewählten Referenten hervor. Vegan und Recht steht dieses Mal ganz oben auf der Agenda.

    Ja für PeTA ist nur ein Veganer ein wahrer Tierschützer. Wer Tiere in seiner Freizeit pflegt und hegt, und dann zu Hause herzhaft in eine Bratwurst beißt, kann im ideologischen Sinne von PeTA kein Tierschützer sein.

    Tierschutz für PeTA nur noch Nebensache!

    Dass für PeTA der Tierschutz nur noch eine Randerscheinung ist und man mit allen Mitteln eine vegane Ideologie auch in Deutschland umsetzen möchte, zeigt auch das man im Jahr 2017 gänzlich auf den alljährlich erschienenen Tierrechtsreport von PeTA verzichtet. Auch fehlen bekannte PeTA Größen wie Dr. Edmund Haferbeck oder Harald Ullmann, gänzlich auf der Liste der Referenten. Allein dieses würde GERATI bewegen ein Flugticket nach Berlin zu kaufen, um diesen beiden Fanatikern einmal ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

    Hier könnte man einmal auf Antworten auf viele Fragen pochen, ohne gleich wie in sozialen Netzwerken durch PeTA gelöscht und gesperrt zu werden.

    15 € – Ähhhmmm 16,99 € für ein Ticket.

    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017
    PeTA lädt zur Tierrechtskonferenz 2017 / Screenshot PeTA Tierrechtskonferenz 2017

    Ja tatsächlich PeTA will für die Teilnahme auch noch Geld haben! 15 € + 1,99 € Ticketgebühr. Ob dieses ungebetene Fragesteller abschrecken soll, bleibt offen. In den letzten beiden Jahren war diese von PeTA organisierte Konferenz eher spärlich besucht, wie eigenen PeTA Videos belegen. Auch das es keine Herausgabe eines Buches anlässlich zu der Tierkonferenz gibt, zeigt, dass die Absatzzahlen ehern im einstelligen Bereich liegen dürften. Die erhoffte Finanzierung durch das Buch dürfte deshalb in den vergangenen Jahren ausgeblieben sein. So versucht man es dieses Mal mithilfe des Eintrittsgeldes.

    GERATI spendiert ein Ticket.

    Wenn jemand Interesse hat und nach der Konferenz ein paar Auskünfte gibt, den spendiert GERATI ein Ticket. Sollten sich mehrere Melden entscheidet das Lossystem. Was kann es Besseres geben, als einen Tag mit den fanatischen Tierrechtlern um PeTA zu verbringen.

  • PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    PeTA verdient glanzvoll an ihrem Aktienportfolio. Auch ihre Vorstellungen, sie könnten durch den Aktienerwerb Einfluss auf Unternehmen üben geht deutlich nach hinten los.

    22.08.2017 PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung

    Dass PeTA Mitglieder keinen Anstand besitzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Dass sie für so ein Auftreten immer wieder ehern vor der Tür stehen bleiben müssen, zeigt ihren schwindenden Einfluss bei der Politik und Wirtschaft.

    Groß kündigte PeTA immer wieder an, wir kaufen Aktien, um auf den Jahreshauptversammlungen Einfluss auf den Vorstand ausüben zu können.

    Nur schaffen sie es nie durch die Eingangstür.

    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA
    PeTA flog erneut aus einer Jahreshauptversammlung / Screenshot Twitter PeTA

    Sei es Seaworld, Prada oder wie in diesem Fall Canada Goose, PeTA schafft es nicht einmal sich so zu verhalten und zu kleiden, dass sie den Raum der Jahreshauptversammlung betreten dürfen. Ethischer Anstand ein Fremdwort für PeTA und deren Mitglieder. Langsam sollte PeTA eigentlich klar werden, dass man mit gewalttätigen Aktionen eher zur Lachfigur mutiert. Anstatt den Vorstand mit gezielten Fragen zu konfrontieren, legt es PeTA lieber darauf an erst überhaupt nicht zur Jahreshauptversammlung zugelassen zu werden.

    Gleichzeitig scheint PeTA hier auch noch richtig in die Spendenkasse gegriffen zu haben. Denn die PeTA Fanatiker traten in echten Pelzmänteln auf, die ja irgendwoher gekauft werden mussten. Dummheit lässt grüßen PeTA. Wenn ich mir dann noch einige Personen auf dem Foto anschaue, die dazu kurze Hosen und Gummistiefel tragen, oder die Person vorn in der Mitte, die keine Schuhe zu besitzen scheint, deren Füße wohl bereits seit Wochen weder Wasser noch Seife gesehen haben.

    Nun mal ehrlich wer würde solch gekleidete Personen in sein Wohnzimmer lassen?

    PeTA will gar nichts ändern.

    Dieses merkt man bei den Aktionen von PeTA immer wieder. Anstatt sich mit den Firmen an einen Tisch zu setzen und über Probleme zu sprechen machen sie mit solchen Aktionen alle Argumentationen des Tierschutzes zunichte. PeTA geht es nicht um die Tiere. Bei den Aktionen geht es nur um die Marke PeTA. Kein Tier wird mit so einer Aktion gerettet. Die Brieftasche der PeTA Vereinsvorstände füllt sich aber damit gewaltig. Leider sehen Spender nicht genau hin, was PeTA für den Tierschutz leistet. Für die Marke PeTA ist man auf jeden Fall mit 100% dabei.

  • PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt trat für PeTA als Rechtsbeistand vor Gericht für Naruto auf. Als sie Kritik äußerte, rief PeTA die Polizei und die Biologin wurde verhaftet!

    02.08.2017 PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

    Nicht nur das PeTA den Fotografen David Slater, mit ihrer irrwitzigen Klage in den Ruin getrieben hatte, wurde jetzt bekannt, dass PeTA die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt verhaften ließ. Vor dem Prozess trat PeTA an die Affenspezialistin heran, da sie Naruto seit der Geburt kannte. Sie sollte den Rechtsbeistand für Naruto übernehmen.

    Wie der Stern in dem Artikel „Gerichtsprozess gegen Peta“ berichtete, nahm die deutsche Affenspezialistin Antje Engelhardt, den Auftrag von PeTA gern an. Sie hoffte, sie könne Naruto und ihren Artgenossen, die in einem Reservat lebten, damit helfen.

    PeTA zeigte schnell ihr wahres Gesicht

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Schnell wurde der deutschen Biologin klar, dass es PeTA in erster Linie überhaupt nicht um Naruto geht, sondern das Verfahren rein für eigene propagandistische Zwecke genutzt werden sollte. Sie zog sich aus dem Prozess zurück, sodass PeTA zurzeit überhaupt keinen Bezug zu Narutonachweisen kann. Als sie eine persönliche Aussprache mit PeTA wollte und den von PeTA bezahlten Anwalt aufsuchte, habe dieser die Polizei gerufen und sie sei in Handschellen abgeführt worden. Gegen sie wurde eine Strafanzeige, wegen Belästigung und Hausfriedensbruch gestellt.

    PeTA besitzt mit dem Rauswurf der Affenspezialistin, keine fähige Person, die in der Lage sei eine direkte Beziehung mit den Affen und seiner Gruppe nachzuweisen. Für PeTA gibt es nur eine Meinung. Fremde Meinungen, sei es auch von Spezialisten, zählen nicht.

    Wer nicht 100 % für PeTA ist, ist ihr Feind und wird auch einmal in Handschellen verhaftet!

    An diesem Vorgehen beweist PeTA wieder einmal ihr wahres Vorhaben. Es geht niemals um das Tier, sondern nur um das Geld, was mit PR-Kampagnen und Klagen verdient werden kann.

    Nun macht auch der stupide Versuch von PeTA Deutschland einen Sinn, sich in der Huffingtonpost rechtfertigen zu müssen. Erst konnte man annehmen, dass PeTA es nur um die Rechtfertigung ging, dass diese Schuld am Ruin des Fotografen hätte. Mit der Trennung von PeTA und der Affenspezialisten und der damit verbundenen Eskalation macht dieses erst richtig einen Sinn.

    Mit diesem Vorgehen offenbart PeTA ihre Geldgeilheit und den Hass auf Tiere. Eine Person die Naruto persönlich kennt, verhaften zu lassen, das schafft nur PeTA!

    Hier noch der Facebook-Kommentar von David Slater zu diesem Vorfall.

  • PeTA vs. Katar

    Lisa hat wieder einmal einen Artikel im Veganblog von PeTA veröffentlicht. Im Artikel „Schlimmer geht immer: Deutsche Kühe in Katar“ stellt sie die Behauptung auf, es sei überflüssig Kühe nach Katar zu transportieren.

    18.07.2017 PeTA vs. Katar

    Die Kuh als Ware, so beginnt Lisa ihren ersten Absatz und meckert erst einmal herum, dass Katar zu den reichsten, aber auch trockensten Ländern der Welt gehöre. Sie schreibt zwar, dass es eine Grenzblockade gebe, geht aber in keiner Weise darauf ein, was dieses bedeutet für die Menschen die in Katar leben. Wenn man sich den Artikel durchliest, kommt man schnell zum Schluss, dass jener Lisa die bei PeTA arbeitet, Kühe wichtig sind, als die Menschen die in Katar leben.

    Hier verdeutlicht sich wieder der Menschenhass von PeTA.

    Was ist zur Zeit los in Katar

    PeTA vs. Katar
    PeTA vs. Katar

    Die Katar-Kriese begann am 05. Juni 2017. Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrein und die Vereinigten arabischen Emirate warfen Katar vor, terroristische Organisationen zu unterstützen. Im Einzelnen wurde hier die Muslimbrüderschaft genannt, aber auch andere Terrororganisationen sollten unterstützt worden sein. Diese stehen insbesondere in den arabischen Ländern als Unterstützer des Islamischen Staates (IS) da. Hierbei sehen arabische Herrscherhäuser eine Bedrohung ihrer Monarchie.

    Sie brachen alle diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und schlossen die Grenzen.

    Katar trocken und verödet

    Katar zählt zu den trockensten und ödesten Landstrichen der Erde. Dennoch ist Katar dank seines sprudelnden Öls reich. Demnach sind die obskuren Kosten für den Transport der Kühe für Katar auch ein lächerlicher Betrag.

    Katar hat logisch überlegt und kalkuliert. Warum nur Milch, per Luftbrücke einfliegen lassen, wenn man mit der Kuh, Milch und Fleisch für die Selbstproduktion erhält.

    Zwar steigt der Wasserverbrauch durch die Kühe an, jedoch muss Katar sowieso das Wasser aus Entsalzungsanlagen gewinnen. Selbst das Grundwasser ist in Katar versalzen.

    Lisa von PeTA geht davon aus, dass eine Kuh bei 40° C 100 Liter Wasser benötigt

    Nun die Kühe werden kaum in der prallen Sonne stehen, sondern in klimatisierten Ställen. Auch hier könnte man wieder einmal irrsinnige Energieverschwendung dem kleinen Land Katar vorwerfen. In Deutschland verbraucht eine Kuh außerdem 60 bis 120 Liter Wasser pro Tag. Diese Werte sollten also in Katar sowieso noch steigen. Aber auch die von PeTA immer propagierte vegane Lebensweise wäre in Katar nur mit einem riesigen Energieaufwand möglich. Gleichzeitig gibt es ein Flächenproblem. Katar hat eine Fläche von 11.627 Km2 und 2,7 Millionen Einwohner. Das Bevölkerungswachstum liegt bei circa 3%. Ein logistischer Wahnsinn, wenn man diese Menschen komplett über eine Luftbrücke versorgen möchte und dabei noch den Luxus Lebensstandard aufrechterhalten möchte.

    Macht sich Deutschland der Terrorunterstützung strafbar

    Deutschland ist immer einer der ersten Länder, die den Geldhahn von Terroristen zudrehen wollen. Nun liefert Deutschland aber 1.000 Kühe in ein Land, was bezichtigt wird, Terroristen zu unterstützen.  Auf diesen Punkt geht Lisa von PeTA überhaupt nicht ein.

    Nein sie nutzt diesen Artikel zum Abschluss dazu, eine Betrugspetition anzupreisen, die sich an die Bundeskanzlerin richtet. Hier sammelt PeTA, Fakeunterschriften wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte. Auch ihr Veganstart Programm wird natürlich beworben. Wäre ja mal interessant was so ein reicher Scheich in Katar zu so einem Angebot sagen würde.

    Fazit

    Dieser Artikel von PeTA, dient wiederum nur um angebliches Tierleid und auf stupide Art und Weise eine vegane Lebensweise anzupreisen. PeTA ist jede Nachricht, auch wenn diese politisch ist, einen Artikel wert, nur um das Wort Vegan und Tierleid unterzubringen. Das Wort Mensch und Menschlichkeit sucht man in solchen Artikeln bei PeTA vergebens.

    • Katar-Krise 2017
    • Katar
    • Lisa Artikel im Veganblog unter veganblog.de/ernahrung/deutsche-kuehe-in-katar (bitte kopieren und in Browser einfügen)
    • Betrugspetition von PeTA legalisierte-tierqual.de bitte kopieren und in Browser einfügen)
  • Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    Vor einpaar Wochen veröffentlichte PeTA illegalerweise ein Video was einen Bauern zeigen soll, der eine Kuh angeblich misshandelte.

    17.07.2017 Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    Die anscheinend psychisch Kranke Silke Ruthenberg von Animal Peace trat daraufhin als nörgelnde Trittbrettfahrerin auf und veröffentlichte die komplette Adresse des auf dem Video angeblich gezeigten Bauern. Der Bauer machte das einzig richtige. Er erließ eine einstweilige Verfügung und klagte auf Unterlassung.

    Urteil rechtsgültig

    Urteil gegen PeTA und Animal Peace
    Urteil gegen PeTA und Animal Peace

    PeTA wurde nun rechtsgültig verurteilt und darf dieses Video in keiner Weise mehr veröffentlichen. Dasselbe gilt für die Irre von Animal Peacedie immer wieder in Partylaune gerät, wenn ein Mensch durch ein Tier getötet wird. Aber auch der Nachbar des Bauern erhielt sein rechtliches Fett weg. Auch er akzeptierte die Unterlassung und muss in Zukunft dafür Sorge tragen, dass von seinem Grundstück keine Videoaufnahmen in Richtung des von ihm gehassten Nachbarn erfolgen können.

    Richter urteilen gegen Selbstjustiz und Prangerlisten

    Das Urteil belegt, dass die von PeTA und Co immer wieder genutzte Selbstjustiz und das an den öffentlichen Pranger stellen von angeblichen Tierquälern sich nicht mit dem deutschen Gesetz vereinbaren lässt.

    Betroffene, die von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen ohne rechtsgültiges Urteil verleumdet werden, indem manipuliertes Videomaterial veröffentlicht wird, haben nun ein rechtsgültiges Urteil auf das sie sich in ähnlichen Fällen berufen können.

    Sofort nach Kenntniserlangung einstweilige Verfügung erwirken

    Eine einstweilige Verfügung ist der schnellste Weg um eine illegale, oder falsche Behauptung von den sozialen Netzen zu bekommen. GERATIsind bereits mehrere Fälle bekannt, wo PeTA sofort den Schwanz eingezogen hatte und sämtlich illegalen Äußerungen aus dem Netz entfernte. Das zeigt, wie rechtstreu die Arbeit von PeTA ist. Der Pranger ist ein mittelalterliches Mittel, den PeTA auf perfider Art und Weise immer wieder aufs Neue einsetzt. Das Urteil in diesem Fall zeigt, das Meinungsfreiheit doch ihre Grenzen für radikale Tierrechtler hat.

    Pranger für PeTA = Tierrechtsarbeit

    PeTA selbst betreibt keinen aktiven Tierschutz. Bisher sah man PeTA´s Arbeit nur darin, dass man unschuldige Menschen immer wieder öffentlich an den Pranger stellte. Eine in Deutschland geltende Unschuldsvermutung, bis zu einem rechtsgültigen Urteil gibt es für PeTA nicht. Aber was will man von einem Verein auch verlangen, der als Rechtsberater einen Menschen wie Dr. Edmund Haferbeck einstellt, der keine juristische Grundausbildung besitzt. Die Kosten des jetzt verlorenen Verfahrens werden wieder, wie üblich bei PeTA aus Spendenmittel getragen.

    Wie vielen Tieren hätte man damit wohl helfen können? 

  • GERATI wird drei

    Update: 16.02.2021 nach Kenntniserlangung wurde Verloren in abgegeben und Verlust in abgabe korrigiert!

    Tod gesagte leben länger. Dieses Sprichwort kann man wortwörtlich auf GERATI anwenden. Kaum auf der Welt sprach man aus der Tierrechtsszene, GERATI ein kurzes Leben zu.

    14.07.2017 GERATI wird drei

    Den dritten Geburtstag möchte GERATI nutzen, um einen kleinen Rückblick auf diese erfolgreiche Zeit von GERATI zu werfen. Was aus einer Idee heraus entstand, andere Menschen über die Machenschaften von PeTA aufzuklären, wuchs zu einem großen Projekt. Silvio Harnos der Betreiber von GERATI berichtet fast täglich in Artikeln über die Radikalisierung der Tierrechtsszene auf gerati.de und in den sozialen Netzwerken. Anfeindungen, die selbst vor Morddrohungen nicht zurückschrecken sind für Silvio Harnos an der Tagesordnung.

    Die Geburt von GERATI

    GERATI wird drei
    GERATI wird drei

    Der Autor von GERATI, wanderte im Dezember 2008 nach Indonesien aus und lebt in einem Vorort von Jakarta. 1997 machte sich dieser in Deutschland selbstständig und war in der IT & Kommunikationsbranche tätig. Seit 2006 begann er mit dem Bloggen und betreibt seitdem mehrere Blogs und andere Internet Projekte privat & geschäftlich.

    Mit der Auswanderung nach Indonesien mit seiner Familie rückte das tägliche Bloggen immer weiter in den Vordergrund. Anfangs schilderte Silvio Harnos in seinem Blog „Leben in Indonesien“ unter bayi.de, seine Eindrücke und Erlebnisse in seiner neuen Heimat. 2010 suchte er dann nach einem neuen Betätigungsfeld. Da er bereits seit 2001 mehrere Onlineshops betrieb und auch bei Ebay und Amazon erfolgreich als Verkäufer tätig war, schaute er sich einmal, an was Indonesier auf der Plattform Ebay für Artikel verkaufen.

    So kam er zum Kopi Luwak

    Kopi Luwak ist ein spezieller Kaffee und gilt als einer der teuersten Kaffees der Welt. Beim Kopi Luwak werden die roten reifen Kaffeekirschen durch eine Schleichkatzenart gefressen. Der Samenkern, woraus die Kaffeebohne später entsteht, wird im Magen nicht verdaut. Die Magensäure der Schleichkatze, die auch Civet, oder in Indonesien Luwak genant wird, entzieht der Kaffeebohne einen größten Anteil der Bitterstoffe. Auf Natürlichen weg werden dann die Bohnen wieder ausgeschieden. Nach dem Reinigen werden die Bohnen im Nassverfahren weiterverarbeitet. Dabei findet eine zusätzliche Fermentierung statt. Bei dieser Prozedur wird auch das Häutchen, was die Bohne umgibt abgestoßen. Wissenschaftliche Analysen, die an einer Universität in Kanada gemacht wurden, ergaben das keine Bestandteile, die aus Fäkalien stammen nachgewiesen werden können.

    So stand also ein weiteres Standbein fest. Es wurde ein eBay-Shop eingerichtet und der weltweite Verkauf startete. Später wurde das Sortiment auf indonesische Kaffeesorten erweitert. Seit 2016 bietet man jetzt Kaffee aus weltweiten Herstellungsgebieten an. Mehrere Onlineshops wurden erstellt um den Verkauf angepasst auf einzelne Regionen zu fördern.

    Mittlerweile sitzen die Käufer in der ganzen Welt verteilt und es fehlen nur noch einige afrikanische Länder auf der Liste, wo der Kaffee noch nicht hin geliefert wurde.

    Strafrechtliche Mailbombing Attacke von PeTA Deutschland

    Am 29.01.2013 bekam der Autor auf einmal E-Mails, die ihn aufforderten den Verkauf von Kopi Luwak einzustellen, da er angeblich ein Tierqualprodukt sei. Immer mehr gleichlautende E-Mails erreichten ihn. Als er sich die E-Mails genauer anschaute, stellte er fest das diese allesamt von der Webseite peta.de versendet wurden. Dort befand sich eine sogenannte Prangerliste, wo außer deutschen Kaffeeverkäufern auch viele indonesische Verkäufer gelistet waren. Auch diese erhielten diese Mailbombing E-Mails in deutscher Sprache. Nachdem es anfänglich zehn E-Mails waren, stieg die Anzahl der Mails in den nächsten Tagen auf Tausende pro Stunde. Teilweise war der Mailserver so überlastet, dass dieser zusammenbrach und die Verbindung abbrach.

    Hier lag das Ziel von PeTA

    PeTA hatte zu keiner Zeit ein Gespräch über Kopi Luwak versucht. Die Handlungen von PeTA zielten nachweislich darauf ab, den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten. Dass sich an solchen Straftaten selbst deutsche Rechtsanwälte beteiligten, zeige ich später noch einmal auf. PeTA nahm nicht die allgemeine im Impressum hinterlegte E-Mail-Adresse, sondern die Sale-E-Mail-Adresse des Shops. Auch hier lässt sich die vorsätzliche kriminelle Handhabung von PeTA ableiten.

    PeTA erfolgreich Abgemahnt

    Nachdem der Mailserver mehrfach zusammengebrochen war, versuchte Silvio Harnos, bei PeTA ein Gespräch zu bekommen. Die im Impressum hinterlegte Telefonnummer landet nur auf einem Anrufbeantworter. Ein geforderter Rückruf passierte nicht. Dasselbe gilt für die hinterlegte E-Mail-Adresse. Nach dem deutschen TMG-Gesetz muss ein Webseitenbetreiber in Deutschland, ein erreichbares Kommunikationsmittel zur Verfügung halten.

    Nachdem trotz mehrmaliger Aufforderung per Anrufbeantworterspruch und E-Mail es zu keinem Rückruf kam, versuchte er durch direkte Durchwahlen einen Ansprechpartner bei PeTA zu finden. Nach mehreren Versuchen erreichte er endlich jemanden telefonisch bei PeTA. Nachdem er sein Problem geschildert hatte, wurde er zu einer Frau vermittelt die sich als Kampagnenleiterin und damit als Hauptstraftäterin vorstellte. Natürlich sah diese Person kein Problem. Erst nachdem ihr verdeutlicht wurde, dass es sich hierbei um eine kriminelle Straftat handelt, kam die Äußerung, dass man doch mit der Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak wieder richtig arbeiten könnte.

    Also eine typische strafbare Erpressung von PeTA

    Der Vorschlag, PeTA sollte doch 35.000 € für die Einstellung des Verkaufes von Kopi Luwak zahlen wurde mit einem Lachen abgetan. Das Gespräch wurde noch einmal mit der Anfrage beendet, ob PeTA diese strafbaren Handlungen jetzt unterlasse. Dieses wurde von der Frau, die mittlerweile nicht mehr bei PeTA arbeitet und nun Nüsse unter anderem aus Indonesien verkauft, abgelehnt.

    Also erreichte PeTA zeitnah ein Abmahnschreiben, was unbeantwortet blieb. Nachdem die gesetzte Frist abgelaufen war und PeTA darauf nicht reagierte, wendete sich Silvio Harnos dem Hoster und dem Domainverwalter der Domain Peta.de zu. Der Hoster war und ist die Hetzner AG. Für Meldungen von illegalen Handlungen ist bei Hostern eine Abuse Abteilung zuständig. Diese informierte ich über den Spamversand, der über die Domain peta.de erfolgte. Man bat sich 24 Stunden Zeit, aus, da man dem Domaininhaber eine Antwortzeit einräumen wollte. Nach den 24 Stunden ging der Spamversand freudig weiter und auch von Hetzner hatte ich nichts gehört. Darauf versuchte er den telefonischen Kontakt zu der Abuse Abteilung und verwies auf ihre eigenen AGB´s, die den Spamversand untersagen.

    Man bestätigte, dass man den Domaininhaber darauf aufmerksam gemacht hatte. Fazit dieses Gespräches war, dass man zusicherte, noch einmal Kontakt mit dem Domaininhaber zusuchen. Silvio Harnos forderte zum Abschluss bei nicht Einstellung des Spamversandes die Unterbindung dessen durch den Hoster und sei es durch Sperrung der Domain.

    Ein paar Stunden später antwortete dann die Abuseabteilung, dass PeTA sich verpflichtet hätte, den Spamversand. Und tatsächlich um 12:05 Uhr erreichte die letzte Email von PeTA den Mailserver.

    PeTA der kriminellste Verein in Deutschland

    Wer die kriminellen abartigen Gedanken von PeTA kennt, weiß, das kann nicht alles sein. Drei Tage lang war tatsächlich Ruhe.

    Stand bis zu diesem Zeitpunkt der Name „Silvio Harnos“ auf der illegalen Prangerliste von PeTA wurde dieser tatsächlich entfernt um drei Tage die Straftaten von PeTA fortzusetzen. Dieses Mal wurde der Firmenname auf der Prangerliste von PeTA angegeben.

    Screenshot Archive.org - Domain PeTA.de
    Screenshot Archive.org – Domain PeTA.de

    Beide straftatrelevanten Screenshots sind im Internet Archiv unter Archive.org abzurufen.

    1. Archiv vom 22.04.2013 web.archive.org/web/20130422131032/https://action.peta.de:80/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=18740
    2. Archiv vom 07.12.2013 web.archive.org/web/20131207025637/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44

    Es gab aber noch einen Unterschied, außer das der Namen ausgetauscht wurde. Die Subdomain action.peta.de wurde auf einmal nach Kanada ausgelagert. Das hier die Firma Hetzner wohl diese Straftat mit unterstützte ergibt sich aus einem aufgezeichneten Telefongespräch. Es wäre aber auch egal wo die Subdomain „Action“ gehostet wäre. Fakt ist, es handelt sich um eine DE – Domain, die der deutschen Gesetzgebung unterliegt. Somit fallen auch alle Subdomains unter die deutsche Rechtssprechung.

    Natürlich wendete sich Silvio Harnos sofort nach dem erneuten Spam Beginn  an die Firma Hetzner, die darauf Folgendes antwortete.

    Bevor jetzt wieder das Gejammer losgeht, dass hier eine illegale Veröffentlichung eines Telefongespräches vorliegt, sei so viel gesagt, dass die Firma Hetzner AG einer Veröffentlichung trotz Anfrage per E-Mail nicht widersprochen habe.

    Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Firma Hetzner AG wohl hier in der Fortführung der Straftat durch PeTA eine führende Rolle übernommen hatte. Der Link der zu dieser in Kanada ausgelagerten Subdomain ist nur von www.peta.de erreichbar gewesen. Weiterhin sind die Aussagen eindeutig, dass man wusste, dass der Mailbombingversand  fortgesetzt wurde.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits einen Rechtsanwalt beauftragt

    Auch Anwälte wollen Geld verdienen. Nachdem man sich auf „250 € pro Stunde!!!“ geeinigt hatte, wurden die zusammengestellten Unterlagen übermittelt. Fazit nach 2 Stunden Arbeitsleistung. Ein erfolgsversprechendes Verfahren sei möglich. Man müsste jedoch in einem Stufenklageverfahren gehen. Dieses bedeutet, dass man erst eine einstweilige Verfügung erwirkt und dann im nächsten Klageweg PeTA auf Schadenersatz verklagt.

    Hier lagen die Vorauszahlungsvorstellungen des Rechtsanwaltes bei Minimum 2.500 €. Die Dauer des Verfahrens, bis zu einem rechtsgültigen Urteil wurde auf zwei Jahren geschätzt. Das hätte bedeutet, man wäre erst einmal 3.000 € los und könnte dann nach zwei Jahren eventuell mit einer Erstattung, plus eventueller Entschädigung rechnen. Die Summe von 3.000 € entsprächen ca. 45,5 Millionen indonesischer Rupiah. Dieses kann man mit Sicherheit besser anlegen.

    Wie man PeTA mit den eigenen Waffen schlägt

    Also machte sich der zukünftige Autor von GERATI Gedanken, wie man PeTA dazu bringen kann, das Mailbombing zu unterlassen und dieses auch für die Zukunft. Da kamen ihm die IT Erfahrungen zugute. So faste er alle ihm gesendeten Absender zusammen und begann diese in einem Newsletter über PeTA aufzuklären.

    Anzumerken war hierbei noch, dass von den circa 65.000 E-Mails selben Inhaltes die ihn durch PeTA erreichten, gerade einmal circa 2.500 E-Mail-Adressen tatsächlich existierten. Die meisten waren also Fake E-Mail-Adressen.

    Von den übrig Gebliebenen stammen sogar drei direkt von Rechtsanwälten, die mich natürlich sofort versuchten darauf hinzuweisen, dass ich eine Straftat begehe. Als dann die Wahrheit des PeTA E-Mail-Versandes ans Licht kam, stellten sich diese drei Rechtsanwälte natürlich so hin, dass sie überhaupt nicht davon ausgingen, dass es bei dieser Petition es zu einem E-Mail-Versand kam. PeTA gab und gibt ja heute noch an, dass keine Daten an Dritte weitergegeben. Die drei Rechtsanwälte verpflichteten sich in Zukunft, keine E-Mails über PeTA zu versenden.

    Einige Personen insbesondere älter meldeten sich und gaben an, dass nach dieser Aufklärung über PeTA, sie die Einzugsermächtigung für Spenden entzogen hätten. Ein großer Erfolg.

    Andere beschwerten sich natürlich bei PeTA über diese angebliche Belästigung. Silvio Harnos war in den radikalen Tierrechtskreisen ein Gesprächsthema geworden. Wöchentlich wurden nun die E-Mail-Versender über Tatsachen aus der Kopi Luwak Herstellung und über PeTAaufgeklärt. Nach drei Wochen meldete sich die bei PeTA angestellte Rechtsanwältin und teilte mit, dass man auf den Spamversand verzichte. Man erwarte auch die Einstellung des E-Mail-Versandes, von Silvio Harnos.

    Als Antwort erhielt PeTA einen umfangreichen Forderungskatalog, der unter anderem das Löschen Entfernen des Namens bzw. Firmennamen von der Prangerliste und eine Unterlassung in der Zukunft durch PeTA die Behauptung aufzustellen, Silvio Harnos oder eine seiner zuzuordnenden Firmen seien Tierquäler. Daran hat sich PeTA bis zum heutigen Tage gehalten.

    Somit hatte Silvio Harnos, PeTA mit den eigenen Waffen geschlagen

    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk
    Silvio Harnos & DELMEO verschwanden von PeTA´s illegaler Prangerliste / Sreenshoot: https://web.archive.org/web/20140829182520/https://action.peta.de/ea-action/action?ea.campaign.id=18740&ea.client.id=44#.WWh5K4iLSUk

    Bereits zeitnah mit Beginn der Straftaten durch PeTA erstellte Silvio Harnos, die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ und berichtete dort über den Verlauf der Mailbombing Attacke von PeTA.

    Schnell sprach sich es herum und man spielte ihm weitere Straftaten von PeTA zur Aufklärung zu. Eine Wendung nahm eine anonym zugespielte E-Mail, die ein rechtliches Gutachten über PeTA enthielt.

    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
    Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

    Komplett einzusehen per Download: gerati.de/wp-content/uploads/GutachtenPETA.pdf

    Bei diesem Gutachten war er sich nicht sicher, ob es echt oder ob es sich hier um eine Fälschung handelte. Mittlerweile hatte er sich im Internet weitestgehend über das Thema Tierschutz und Tierrecht informiert und traf leider eine folgend schwere Entscheidung, die aber zum Schluss die Geburtsstunde von GERATI einläutet.

    Doggennetz und die Möchtegernjournalistin Karin Burger

    Da er sich nicht sicher war, über die Echtheit dieses Gutachten sendete er es einer gewissen Karin Burger, die sich als Journalistin im Bereich Tierschutz und Tierrechte zu diesem Zeitpunkt auf ihrer Webseite Doggennetz.de ausgab. Er bat sie darum zu prüfen, ob dieses Gutachten echt ist, und bot ihr die Nutzung in einem eigenen Artikel in ihrem Blog Doggennetz.de an.

    Nur passiert nichts. Als nach 14 Tagen trotz E-Mail-Anfrage an Karin Burger kein Lebenszeichen kam und auch der Druck der Veröffentlichung des Gutachtens auf Facebook wuchs, entschied er sich einen eigenen Blog ins Leben zu rufen. Mittlerweile verstärkten sich die Zweifel an den Fähigkeiten der Frau Karin Burger immer mehr.

    Die Geburtsstunde von GERATI war da

    Ein Name für den Blog war schnell gefunden. Aus den Anfangsbuchstaben des Slogans „GEgen RAdikalen TIerschutz“ wurde die Domain Gerati.de registriert. Eines der ersten Artikel auf Gerati.de war die Veröffentlichung des Gutachtens über die Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von PeTA.

    In dem Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?“ wurde das Gutachten am 20.07.2014 veröffentlicht. Grund war der stille Umzug von PeTA aus der Finanzamtsgemeinde Gerlingen nach Stuttgart, ohne einen einzigen Bericht ihren Unterstützern zukommen zu lassen. Förmlich über Nacht schien PeTA fluchtartig die Büroräume in Gerlingen verlassen zu haben. Gemunkelt wurde in den sozialen Netzwerken, dass das zuständige Finanzamt gegen PeTA Ermittlungen auf Grundlage des vorliegenden Gutachtens eingeleitet hatte. Mit dem Umzug wäre das Finanzamt nicht mehr zuständig gewesen, was einleuchten würde. Auch das Geheimhalten des Umzuges war hier schon ein Anhaltspunkt, dass dabei nicht alles Koscher ablaufen würde.

    Die Veröffentlichung  des Gutachtens schlug ein wie eine Bombe

    Es gab kurze Zeit später ein Telefongespräch mit dem Ersteller des Gutachtens Rechtsanwalt Herr Scheuerle. Dieser bestätigte die Echtheit des des Gutachtens und nannte auch seinen Mandanten, der dieses beauftragt hatte. Wer sich in der Szene auskennt, weiß das der Rechtsanwalt Scheuerle  bereits mehrfach und erfolgreich Urteile gegen PeTA erstritten hatte. Der Auftraggeber war der Tierlehrerverband, der unteranderen Zirkusse vertritt.

    PeTA versuchte erfolglos, das Entfernen des Gutachtens durchzusetzen

    Im August erhielt ich dann auf einmal eine E-Mail der Rechtsanwaltskanzlei der auch Herr Scheuerle angehört. Hier forderte man mich auf das Gutachten zu entfernen und berief sich auf das Urheberrecht. Er erinnerte sich natürlich an das persönliche Telefongespräch mit Herrn Scheuerle und begann nun Belege zu sammeln, die beweisen, dass jenes Gutachten nicht durch das Urheberrecht gedeckt sei. Ersten fand er dieses Gutachten nach intensiver Suche auf mehreren Portalen, die bereits vor der Veröffentlichung bei GERATI gepostet wurden, und gab diese als Beweis an. Gleichzeitig berief er sich auf die Verfahrensweise als Whistleblower und des Zitatrechtes. Ein telefonischer Kontakt mit Herrn Scheuerle kam auf Grundlage seines Urlaubs zu diesem Zeitpunkt nicht zustande.

    Es ist anzunehmen, das hier PeTA versuchte, dieses für sie unangenehme Gutachten entfernen zu lassen. Auf den an die Kanzlei gemeldeten Portalen verschwand das Gutachten Tage darauf gänzlich.

    Der Kampf gegen Doggennetz

    Am 25.07.2017 veröffentlichte dann auf einmal die gewisse Karin Burger in ihrem Doggennetz einen Artikel über Gerati.de und stellte insbesondere den Verdacht an, dass es sich bei GERATI um eine weitere Fake Webseite handelte. Immer wieder wurde von jener Karin Burger gemunkelt, dass der tatsächliche Wohnsitz nicht in Indonesien, sondern in Deutschland sei und das Silvio Harnos sich verstecke.

    So wurde sogar von dieser Person gemutmaßt, dass sich ein Dresdner Geschäftsmann im eigentlichen Sinne hinter GERATI versteckt.

    Im Übrigen behaupten valide Quellen dieser Redaktion gegenüber, dass Harnos lediglich die Marionette sei. Der eigentliche Strippenzieher sei ein in Deutschland lebender Geschäftsmann aus Dresden. In einer Diskussion auf Facebook habe dieser seine Urheberschaft an dem Gerati-Projekt schriftlich zugegeben.

    Doggennetz.de

    Ja die validen Quellen dieser Frau Karin Burger sind schon Gold wert. Insbesondere ist anzumerken, dass GERATI zum Schluss in dieser vulgären Auseinandersetzung Schuld am Aufgeben der unfähigen Karin Burger hatte. Nachdem sie ihn, in die Görlitzer rechtsradikalen Szene drängte und selbst die Behauptung aufstellte, dass der Webserverbetreiber den GERATI nutzte, der Glücksspielmafia angehöre.

    Sicher und feige im Ausland hockend, schreiben sie lächerliche Abmahnungen (vgl. Aua1511), wohl wissend, dass sie es aufgrund ihrer eigenen Berge von Rechtsverletzungen gar nicht riskieren können, sich in Deutschland der juristischen Klärung ihrer Taten zu stellen. Dabei arbeiten sie mit verurteilten Straftätern zusammen. Ihr Provider ist bekannt für seine Dienstleistungen für die Gewinnspielmafia und die Rechtsextremisten.

    Das Recherchematerial dazu wurde inzwischen dem Bundeskriminalamt weitergeleitet.

    Doggennetz.de

    Auch ihre geschätzte Lebenserwartung für GERATI wurde übertroffen. Mehr noch GERATI überlebte Doggennetz.de gänzlich. Auch hier konnte der Betreiber von GERATI auf seine IT Kenntnisse zurückgreifen. So erstellte er die Webseite www.doggennetz.info und zeigte hier auf, dass die aufgezeigten Fehler jene Frau Karin Burger, selbst begeht. So konnte er den Nachweis erbringen, dass Karin Burger keinen einzigen Artikel fehlerfrei veröffentlichen konnte. Und das als selbst ernannte Journalistin.

    Im März 2015 ging dann Karin Burger mit Ihren Doggennetz gänzlich unter

    Ein Erfolg, den sich unter anderem auch GERATI auf die Fahnen schreiben konnte. Durch Doggennetz wurden Tierschutzvereine und Personen die sich aufopferungsvoll für den Tierschutz einsetzen in Misskredit gebracht. Und das Ganze teilweise nur da diese nicht bereit wahren mit Doggennetz zusammenzuarbeiten. Frau Karin Burger versuchte sich dann auf der Satireseite und viel auch hier sofort auf die Gusche, was unzählige Google Einträge die sich gegen Karin Burger und ihrer Satiresenf.de Webseite richteten.

    Der größte Erfolg für GERATI ist jedoch die Zwangsdegradierung von Peter Höffken durch PeTA selbst

    Peter Höffken nannte sich bis 2014 in den Medien und auch den Pressemitteilungen von PeTA „Diplomzoologe und Wildtierexperte“. Das Expertenwissen, was Peter Höffken als Wildtierexperte haben müsste, war jedoch von Hausaus mehr als fragwürdig.

    Auch hier startete Karin Burger eine ihrer Presse Anfragen und musste sogar GERATI ein Recht einräumen.

    Und noch die letzte PETA-Bockigkeit

    Einzelfragen erscheinen interessant und recherchewürdig, wie etwa die auf Gerati.de erhobene Behauptung, der PETA-Mitarbeiter Peter Höffken sei eigentlich Dachdecker. Die DN-Redaktion hat dazu auf die Schnelle ebenfalls noch um eine Stellungnahme von PETA Deutschland gebeten. Dies ward ihr zur Antwort:

    Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)

    Ach, PETA, das ist doch nichts! Was für ein unglaubwürdiger Murks. Höffken wird von PETAals Diplom-Zoologe vermarktet; wenn er Diplom-Zoologe ist, hat das Vorzeigen dieses Diploms nichts mit der Preisgabe von „persönlichen Daten“ zu tun. Das ist auch wieder leider ein Punkt für die Zirkusleute!

    doggennetz.de

    Nun auf diese Aussage von Dr. Edmund Haferbeck erstattete GERATI wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach §132a Strafanzeige. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart vorlag, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stuttgart versuchte wahrscheinlich, diese Strafanzeige auszusetzen. Auf eine Anfrage ein Jahr nach der Stellung antwortete man, dass man immer noch auf eine Stellungnahme des Rechtsbeistandes von Peter Höffken wartete. Wie sich herausstellte, nahm ein Rechtsanwalt Akteneinsicht, lies dann aber das Mandat fallen. Auf eine erneute Anfrage meldete sich Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leumund für Herrn Peter Höffken und gab Folgendes an.

    Seite 1

    Seite 2

    Seite 3

    Gerade jener Dr. Edmund Haferbeck, der sich selbst bereits als Rechtsanwalt bei einem Gericht ausgegeben hatte und somit selbst gegen §132a verstoßen hatte tritt hier als Leumund auf.

    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten
    Edmund Haferbeck als Rechtsanwalt aufgetreten

    Den Artikel dazu findet man unter gerati.de/2016/11/13/edmund-haferbeck-als-rechtsanwalt/

    Nun eines ist jedoch gewiss. Herr Peter Höffken besitzt kein Diplom, ansonsten hätte er ja gegenüber der Presse ein Anrecht auf eine Erwähnung, die insbesondere sein Expertenwissen untermauern würde. Aber seit der Degradierung hört man nichts mehr von einem Diplomzoologen und Wildtierexperten in Verbindung mit Peter Höffken.

    Titelmissbrauch gang und gäbe bei PeTA

    Auch in einem weiteren Fall konnte GERATI einem PeTA Mitarbeiter einen Titelmissbrauch nachweisen. Im März 2016 veröffentlichte PeTA das Buch und das E-Book „Der Tierrechtsreport 2016“. In diesem wurde ein Rechtsanwalt Krishna Singh als Mitautor angegeben. Dieser Krishna Singh gab am 12.01.2016 seine Zulassung als Rechtsanwalt an die Anwaltskammer zurück.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Ob diese Abgabe in Zusammenhang mit seiner Arbeit bei PeTA stehe, blieb bisher offen. Ein Ermittlungsverfahren wurde nach der Strafanzeige von GERATI unmittelbar durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt, als PeTA sich dahin äußerte, dass es sich um ein Versehen handelte und man im Buch und in dem E-Book diese Bezeichnung korrigiert hätte. Überprüft wurde das von der Staatsanwaltschaft nicht.

    Der Ziehsohn von Karin Burger meldet sich als schwanzloser Lurch zu Wort

    in gewisser Mike Schmidt, Betreiber der nichtssagenden Webseite Homoneo.de wollte wohl etwas abhaben von dem Erfolg von GERATI. So postete in fast jedem alten Artikel ein Bezug auf GERATI. Selbst in der Vorstellung des Autors Mike Schmidt musste ein Zitat von GERATI mit Verlinkung untergebracht werden. Der Autor von GERATI gab diesem Ziehsohn von Karin Burger den passenden Namen „Schwanzloser Lurch“ den er eine kleine Serie auf Doggennetz.info widmete. Ein Vergleich zu Karin Burger ist tatsächlich mehr als gegeben. So jammert  Mike Schmidt zum Beispiel in einem Artikel rum, dass GERATI seine Arbeit gegen PeTA zunichtemache. Angemerkt sei, dass seine Aktivitäten sich mehr als in Grenzen halten und somit eigentlich nur eine Randerscheinung im Leben von GERATI ist.

    Happy Birthday GERATI

    In seinem kurzem Leben hat GERATI viel erreicht. Insbesondere im letzten Jahr stiegen die Zugriffszahlen und Verlinkungen sehr zum Leidwesen der Tierrechtler extrem an. GERATI sieht sich als Gegenpart der Tierrechtsbewegung und legt deren Straftaten regellos offen. Eine solche Webseite dürfte aufgrund des Gefahrenpotenzials durch die Tierrechtler in Deutschland kaum möglich sein.

    Sinnfreie Abmahnungen mit einem Streitwert von 10.000 € die PeTA gern einmal ungerechtfertigter Weise stellt, da diese weder das Zitatrecht noch die geltende Meinungsfreiheit, die sie selbst immer wieder einfordern, achten. Bei einem Streitwert über 5.000 € ist ein Landgericht zuständig, was dann wiederum einen Anwaltszwang  beinhaltet. Da man bei jedem Verfahren trotz Unschuld in Vorkasse gehen müsste, würde man schnell an die finanziellen Möglichkeiten stoßen.

    Weiterhin schrecken Tierrechtler  selbst von Bedrohungen, insbesondere Morddrohungen nicht zurück. Hier einmal ein paar Auszüge aus den Sammelsurien von GERATI.


    Und noch einige Beispiel Kommentare abgegeben auf GERATI.de

    Wow, du bist wirklich der letzte Dreck. Scheinst einfach ein frustrierter Tierhasser zu sein, der die Katzen seiner Gegend ertänkt. Dein Argument für den Zirkus ist im Wesentlichen: „Die Leute wollen dahin“… was ist mit dem Tierschutz? Das sind Wildtiere, sie sind für sowas nicht bestimmt und werden nicht artgerecht gehalten. Dir scheint das Spass zu machen, gell? Du Stück Scheiße, ich hoffe man quält deine Hurenmutter und jeden den du liebst und verfüttert sie dir dann. Du weisst gar nicht was ich mit dir machen würde… du bist der Abschaum der Gesellschaft,

    Noch nie so gequirlte Scheiße gelesen.

    Nichts tun ist immer gut ?
    Deine Intelligenz scheint ja enorm zu sein ?
    … gut das es Dienstleistungen gibt die Websites bauen sonst würde so ein Müll ja nicht ins inet gelangen

    WER oder WAS bist du denn? Du bist jemand, der sich an die Peta hängt, um selbst Aufmerksamkeit zu bekommen und danach noch um Kaffee bettelt? Armselig. Mit diesem Artikel hast du vielleicht mal Aufmerksamkeit bekommen, aber die klicks deiner anderen Artikel sprechen für sich. Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    Was für ein Mensch sind sie denn?
    Ihr ergeiz für Tierquälerei ist unfassbar. Haben sie nichts besseres zu tun. Das ihre Adresse in Indonesien registriert ist sagt alles. Ein Land das für massive Tierquälerei bekannt ist. Sie sollte. Sich schämen u d unter den Stein
    Kriechen unter dem sie hervorgegrochen sind.

    Die übliche, gewohnte, inhaltsleere Hetze vom Zuhälter Silivio Harnos. Warum verkriecht sich dieser AufrechtDeutsche wohl in Indonesien. Weil er dort Frau und Tochter für Geld auf den Strich schicken kann um seinen antiveganen Lebenstil zu finanzieren. Harnos gibt sebst zu in Indoniesien zu leben weil er dort vor dem Zugriff der deutschen Gerichtsbarkeit sicher ist, warum wohl. Weil er ein perverser Verbrecher ist, Hetze verbeitet und Prpganda verbeitet. Es ist aber zu 100% sicher das dieser Fakt über Silvio nicht veröffentlicht wird, stattdessen wird er die güblichen Drohungen gegen andersdenkende vorbringen in der Hoffnung kritische Stimmen einzuschüchtern, wie er es in der Vergangeeit mehrfach getan hat. Diesem Kinderschänder sollte man das Maul stopfen und zwar wortwörtlich.

    Bringst Du eines Tages auch mal Argumente für Deinen hetzerischen Schwachsinn oder beschränkst Du Dich weiterhin nur darauf Deinen blinden Hass gegen andersdenkende abzufeurern? All Deine Raktionen auf die Kritik anderer bewesien nur das Du im Unrecht bist, Du Heuchler. Häng Dich auf, tu der Menscheit den Gefallen.

    Was für ein geistiger Dünnschiss….mehr ist diese Hasspredigt nicht.

    dumm, dümmer, AfD, Silvio Harnos.

    Wer so viel geistigen Durchfall verbreitet, macht entweder Profit mit dem Leid von Tieren, oder geilt sich daran auf.
    Allein die Frage woher besagte Dame die Telefonnummer des Herrn Klippstein hat, zeigt bereits wie eingeschränkt ihre vermeintliche „Intelligenz“ ist.

    Da Sie ja diese Website betreiben, gehe ich davon aus, dass dieser Kommentar gar nicht erst erscheint bzw. umgehend gelöscht wird.

    Kann ich bei Ihnen eigentlich geschützte indonesische Tierarten erwerben?

    Herzlichen Glückwunsch das die schlechteste Recherche die ich je gelesen hab 😀 du hetzt gegen Peta hast selbe aber keinen Plan …

    Ich schäme mich unendlich für Sie . Dieser Kommentar landete unter dem Artikel „Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Hallo Silvio,
    es ist schon sehr unterhaltsam auf welchem geistigen Niveau sich Deine Seite befindet.
    Noch lustiger finde ich Deine geistigen Auswüchse zu manchen Themen.
    Hmmm, warum ich nicht konkreter werde, naja weil Deine Äußerungen auch so „allgemein“ gehalten sind.
    Das erinnert mich ein wenig an die Art, wie sie auch von einer großen deutschen Tageszeitung angewendet wird.
    Nur bei einer Sache möchte ich konkreter werden um Dich nicht ganz im dunkeln stehen zu lassen.
    Auf der einen Seite beschwerst Du Dich über Spendeneinnahmen für Tierschutzorganisationen und deren Einsatz, auf der anderen Seite, findet man auf Deiner Seite überall die Aufforderung Dirneine symbolischen Kaffee zu spendieren, der dann auch noch .2,50€ kostet. Hoppla, da ist hier aber ein absoluter Genussmensch am Werk. 2,50€ für eine Kaffee, der dann auch noch in Indonesien getrunken wird.
    Jaja, so lässt es sich leben. Ich hoffe doch inständig Du unterstützt damit nicht „terroristische Vereinigungen“, um bei einem Niveau zu bleiben, das Deinem entspricht.
    Und wenn man nun bedenkt, das der Spendenaufruf auf weiteren Seiten von Dir erhoben wird…

    Mich ärgert eigentlich nur eins, das ich hier jetzt tatsächlich auch noch etwas geschrieben habe und somit in die gleiche Kerbe schlage wie Du und meine Zeit so vergeude.

    In diesem Sinne,

    schönes Leben noch.

    Viele Grüsse von einem überzeugten Tierrechtler,

    Michael

    Unfassbar, da geben Sie auch noch zu, in Indonesien zu hocken, das Leben zu genießen, während Sie Tierschützer (die alles riskieren) noch diffamieren.

    Aber Vorsicht, womöglich wirft Ihnen ein extremistischer Affe mal ne Kokosnuss aufs Hirn, während Sie chillen. Fragt sich nur, wem es danach mehr an Hirn mangelt. Natürlich bei 3 Beteiligten!

    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016
    Screenshot: Gerati.de Kommentar vom 18.05.2016

    Hier handelt es sich um einen Auszug von nicht veröffentlichten Kommentaren, die auf Gerati.de abgegeben wurden.

    Aber noch besser geht es da manchmal auf Facebook zu.

    Hier einmal eine Bewertung für die Facebook-Seite PeTA – Nein Danke, die Facebook als keinen Verstoß für die Richtlinien ansah und erst auf mehrfachen Beschwerden gelöscht wurde.

    Die Intelligenz eines Tierrechtlers
    Die Intelligenz eines Tierrechtlers

    Oder Aufrufe zur 1 Stern Bewertung von PeTA selbst!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Nun das ist wirklich nur ein kleiner teilweiser extremer Auszug, was der Autor so tagtäglich erhält. Wer in Deutschland insbesondere von radikalen Kräften, Tatsachen aufdeckt, lebt teilweise gefährlich. Immer wieder, wird von Anonymen übergriffen, auf Fahrzeugen und Wohnungen berichtet. Selbst vor Drohungen an Kinder und Familienmitgliedern schreckt die radikale Tierrechtsszene nicht zurück.

    Um diese Verbrecher aus der Anonymität zu holen, hilft nur ein regelloses Veröffentlichen und Bloßstellen, dieser Idioten.

    Wie geht es weiter mit GERATI

    GERATI wird selbstverständlich weitermachen. Der Erfolg und die Zugriffszahlen zeigen die Unterstützung an. GERATI kämpft weiter gegen Straftaten von radikalen Tierrechtlern und wird diese auch weithin an die Öffentlichkeit bringen.

    Allen Unterstützern insbesondere den Kaffeespendern die GERATI auf diese Weise unterstützen ein herzliches Dankeschön.

    TIERSCHUTZ IST WICHTIG – RADIKALER TIERRECHTSTERRORISMUS ABER NICHT 

  • PeTA erpresst Bad Aibling

    In der neusten Pressemitteilung von PeTA, bietet PeTA der Stadt Aibling einen kostenlosen Minigolf Schnuppertag mit veganem Picknick an. Kostenlos? Nicht ganz….

    11.07.2017 PeTA erpresst Bad Aibling

    Nachdem PeTA mit Ihren stupiden Strafanzeigen gegen Kommunen, die als Ferienfreizeitgestaltung ein Schnupperangelangebot anboten, scheiterte, versucht es PeTA jetzt mit Erpressung. Wir wissen das bei Kommunen in Bereich Kinder- und Jugendarbeit die Gelder knapp sind. Deshalb sind Kommunen auch auf die Mitarbeit von Vereinen angewiesen.

    In einer Pressemitteilung bot PeTA nun der Stadt Bad Aibling einen kostenlosen Minigolfschnuppertag mit veganem Picknick an. Nun so ganz kostenlos und eigennützig ist dieses Angebot nun dann doch nicht gemeint.

    Kostenlos nur, wenn die Stadt den Angelkurs streicht

    PeTA erpresst Bad Aibling
    PeTA erpresst Bad Aibling

    Eine klassische Erpressung von PeTA gegen die Stadt. Zwar behauptet PeTA unter anderem Folgendes: „Kein Kind würde mehr angeln wollen„. Nur scheint sich PeTA hier selbst nicht sicher zu sein, ob die Kinder lieber Minigolf und Vaganfood möchten, oder sich das Angelerlebnis gönnen würden. PeTA erlebt seit Jahren immer wieder Rückschläge. Obwohl man 500 vegane Bratwürste kostenlos anbietet, interessiert sich niemand für das Angebot von PeTA.

    Deswegen versucht es PeTA wohl hier mit einer Erpressung.

    Ärzte und das Ernährungsministerium warnen vor der veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen

    Ärzte stellten in der Vergangenheit immer wieder bei Kindern, deren Eltern vegan leben, Mangelerscheinungen fest. Ernährungsminister sprach eine Warnung aus. Vegan ist gefährlich für Kinder und Jugendliche!

    Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, ob PeTA mit diesem Angebot vorsätzlich auch noch die Kinder gesundheitlich gefährden möchte.

    Fazit:

    PeTA will nicht im Bereich Kinder und Jugendarbeit tätig werden. Gleichzeitig ist PeTA bekannt, dass der Bürgermeister der Stadt Bad Aibling überhaupt keine Möglichkeit hat, das angesetzte Schnupperangeln so kurzfristig abzusagen. Somit ist sich PeTA also sicher, dass sie überhaupt kein Geld in die Kinder und Jugendarbeit stecken müssten.

    Man kann also diese Pressemitteilung von PeTA als „SAUDUMM“ bezeichnen.

  • Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA wollte wieder mal ein schwebendes Gerichtsverfahren beeinflussen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Zoo Hannover läuft noch, da dachte sich wohl PeTA man schaffe vollendete Tatsachen.

    07.07.2017 Keine Lügenpropaganda für PeTA

    PeTA stellte die unbewiesene Behauptung auf, dass es im Zoo Hannover bei den Elefanten zu Tierquälerei kommt. PeTA begann im Vorfeld bereits mehrere Straftaten, in dem sie Videokameras heimlich versteckten. Das Video Material wurde im Zeitraum August – September 2016 aufgenommen. Erst im Mai 2017 veröffentlichte PeTA ein manipuliertes Video und weigerte die Herausgabe des Original Videomaterial.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft die nach der Strafanzeige von PeTA, gegen den Zoo Hannover aktiv wurde, erwirkte gegen PeTA einen Beschluss zur Herausgabe des Videomaterials. Nach Einsicht dieses Materials kam die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich zu dem Entschluss, dass dieses keine eindeutige Tierqual belege.

    Staatsanwaltschaft schaltete Gutachter ein

    Keine Lügenpropaganda für PeTA
    Keine Lügenpropaganda für PeTA

    Diese Gutachter passten PeTA auch nicht. PeTA selbst besitzt keinerlei Experten im Bereich Wildtierhaltung. Gern betitelt PeTA strafrechtlich relevant ihre Mitarbeiter und weist diesen nicht vorhandene akademische Titel zu. Vorreiter hier ist jener Peter Höffken, der sich bis 2014 selbst und von PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Nach einer Strafanzeige durch GERATI wurde jener Peter Höffken von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seitdem besitzt Peter Höffken kein Diplom mehr.

    Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachter kennen die Tiere persönlich. Sie hatten bereits in der Vergangenheit mit den Tieren gearbeitet. Gleichzeitig sind diese nicht mit dem Zoo Hannover involviert, also völlig unabhängig. PeTA maulte natürlich rum und erklärte in einer herausgegebenen Pressemeldung die angebliche Befangenheit dieser beauftragten Gutachter.

    Am liebsten hätte PeTA natürlich, dass die Gutachter aus ihren finanziertem Umfeld kommen.

    Manipuliertes PeTA Video beweist keine Tierquälerei

    PeTA scheint sich bewusst zu werden, dass die Kampagne gegen den Zoo Hannover als Bumerang nun auf PeTA zurückfällt. Eine Strafanzeige durch manipuliertes Videomaterial zu belegen, ist eine Straftat. Nach § 164 StGB handelt es sich dabei um eine falsche Verdächtigung. Weitere Straftaten kämen hier mit Sicherheit auch noch in Betracht.

    PeTA titelt in seiner neusten Pressemitteilung „Stadt Hannover verhindert Aufklärungsaktion von PETA“

    Dabei handelte es sich wieder einmal um eine Werbeaktion von PeTA. PeTA hat erneut Zehntausende Euros von Spendengeldern, die für den aktiven Tierschutz bestimmt waren, zweckentfremdet und Großplakate drucken lassen. Diese sollten im Umfeld des Zoo Hannover plakatiert werden.

    Nun scheint die Stadt Hannover diese Plakate untersagt zu haben.

    Dass dieses PeTA nicht schmeckte, dürfte klar sein.

    PeTA versucht mit der Plakataktion einen Eingriff in ein schwebendes Ermittlungsverfahren

    PeTA ist weder befugt, eigene Ermittlungen durchzuführen noch Ermittlungen zu beeinflussen. Dieses versucht PeTA immer wieder aufs Neue. Dazu werden selbst Zeugen gekauft wie im Fall des Elefanten Drama von Buchen, wo PeTA eine Zeugin für 5.000 € die für PeTA aussagte, kaufte. PeTA stellt immer wieder unschuldige Menschen und Firmen öffentlich und unbewiesen an den Pranger. Damit nimmt PeTA vorsätzlich Einfluss in der Meinungsbildung der Menschen über die Schuldfrage der an den Pranger gestellten Personen und Firmen.

    Ganz lächerlich macht sich PeTA in der Pressemitteilung zum Thema Meinungsbildung

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemitteilung Folgendes:

    PETA kritisiert  die Stadt Hannover für ihr Vorgehen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu behindern und den Zoo dabei zu unterstützen, die Misshandlungen der Elefanten unter den Teppich zu kehren.

    www.peta.de/elefantenquaelerei-im-zoo-stadt-hannover-verhindert-aufklaerungsaktion-von-peta#.WV7oOYiLSUl

    Nun was will PeTA mit der Anti-Zoo-Hannover-Kampagne erreichen. Genau das, was sie hier der Stadt Hannover vorwerfen. Wobei die Stadt Hannover hier auf der rechtlich sicheren Seite steht. Der Zoo Hannover ist so lange unschuldig, bis die Schuldfrage durch ein Urteil bestätigt wurde. Die in Deutschland geltende Unschuldsvermutung für Tatverdächtige missachte PeTA immer wieder aufs Neue.

    Weiter schreibt PeTA in ihrer Pressemitteilung:

    „Es ist bedauerlich, dass die Stadt und die Region Hannover auf Vertuschung anstatt auf Aufklärung setzen. Wir werden die Menschen so lange über die Misshandlungen der Elefanten im Zoo informieren, bis die Tierquälerei beendet wird und die Tierquäler bestraft wurden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA.

    Nun die Behauptung der Vertuschung kann jener Peter Höffken wohl kaum belegen. Dasselbe gilt wohl für Sein angeblich nun auf unerklärlicherweise verschwundene Diplom. Es läuft ein Ermittlungsverfahren durch die Justiz. Und hier hat eine Stadt Hannover keinen Einfluss.

    Peter Höffken sollte lieber einmal die Frage beantworten, warum PeTA erst im Mai 2017 mit dem Videomaterial an die Öffentlichkeit ging und nicht sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei im August 2016.

    Hier macht sich PeTA selbst schuldig

    Wenn die Behauptung von PeTA stimme, dass die kleinen Elefanten gequält worden seien, hätten dieses im Namen des Tierschutzes unverzüglich den Behörden gemeldet worden müssen. Also warum hat PeTA so lange gewartet? Die Antwort liegt nahe. Es gab keine Tierquälerei und diese musste erst durch Manipulation des Videomaterials geschaffen werden.

    Politik und Behörden wachen langsam auf

    So wurde PeTA kein Verbandsklagerecht zugestanden, mit der Begründung das diese sich nicht an die Rechtsstaatlichkeit halte. Und tatsächlich begeht PeTA selbst immer wieder Straftaten und bezeichnet den Terrorismus der ALF (Animal Liberations Front) als legitimes Mittel für den Kampf im Namen der Tiere. Die Alf schreckt nicht vor Brandanschlägen und Einbrüchen zurück.

    Weiterhin  ist PeTA kein demokratischer Verein. Nur neun Vereinsmitglieder in Deutschland, wobei zwei ihren Wohnsitz im Ausland haben, bestimmen über die Mittelverwendung der jährlich ca. 4 Millionen Euro an Spenden die PeTA einsammelt.

    Dr. Edmund Haferbeck, der sich als Rechtsanwalt bei PeTA ausgibt, jedoch keinerlei juristische Ausbildung besitzt, sagt zu diesem Thema in einem Interview:

    „Würden wir jedem Mitglied ein Stimmrecht einräumen so würden wir kurzerhand durch unsere Feinde übernommen werden“

    Es ist wohl ehern die pure Angst des Verlustes des happigen Gehaltes, den sich die Vorstandsmitglieder bei PeTA auszahlen.

  • PeTA duldet Tierquälerei

    Am 24. Mai zeigte PeTA wieder in eindrucksvoller Form, wie man Videomaterial so manipuliert, dass es extrem grausam dargestellt, wird.

    26.05.2017 PeTA duldet Tierquälerei

    Wieder veröffentlicht PeTA ein manipuliertes Video und stellt anschließend Strafanzeige. Gleichzeitig stellte PeTA einen Bauern an den Pranger, ohne die Authentizität des Videos zu prüfen.

    Bei der Veröffentlichung des manipulierten PeTA Videos auf Facebook vom 23.05.2017, unterließ PeTA wieder grundlegende Angaben anzugeben. So findet man dieses Mal keine Zeitangaben, wann das Video entstanden sein soll.

    Bei Facebook betitelte PeTA den Überbringer des Videos noch als Whistleblower. Ganz anders sieht es dann aber in der von PeTA vorformulierten Pressemitteilung aus. Hier wird aus dem Whistleblower auf einmal ein simpler Zeuge.

    Ein Zeuge hatte der Tierrechtsorganisation ein Video gesendet, auf dem O. eine Kuh bei der Klauenpflege immer wieder brutal mit einem Gegenstand auf Kopf und Körper schlägt. Selbst als das Tier zusammenbricht, gehen die Misshandlungen weiter. Wie der Zeuge gegenüber PETA mitteilte, haben die Quälereien auf dem Hof schon länger Methode: Auch im Melkstand blieben die Tiere nicht von Schlägen verschont. PETA fordert nun ein Tierhalteverbot für den Bauern.

    peta.de/kuehe-misshandelt-peta-erstattet-strafanzeige-gegen-pfaffenhofener-bauernfunktionaer#.WSfVP2iLSUn

    Gleichzeitig findet man in dieser Pressemitteilung einen Link zum angeblich ungeschnittenen Video

    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland
    PeTA duldet Tierquälerei / Screenshot Youtube PeTA Deutschland

    Dieses Video ist aber nicht gelistet, kann also von normalen YouTube Besuchern nicht gesehen werden. Erst mit dem Link, der in der Pressemitteilung veröffentlicht wurde, ist es möglich, sich das angebliche Original Video anzuschauen. Auffällig ist auch hier, dass es mehrere Schnitte gibt. Das Video läuft also nicht durch. Dieses Video ist 5:39 Minuten lang und enthält unter anderem auch die von PeTA genutzten Sequenzen.

    Warum ruft der Zeuge nicht die Polizei oder das Veterinäramt?

    Der Videofilmer macht sich also hier selbst in PeTA´s Augen strafbar, da er nicht unmittelbar dem Lebewesen (Kuh) Hilfe gewährt. Sollten die Aufnahmen authentisch sein, kann sich PeTA hierfür gratulieren. Da man nicht weis wie viele Kühe hier angeblich drangsaliert wurden, ist dieses für PeTA eine Schande. Ein sofortiger Anruf bei der Polizei oder dem Veterinäramt hätte unzähligen Kühen ein Leid dann ersparen können.

    Oder ist es doch ehern so, dass diese Bilder gestellt sind?

    Einiges spricht dafür. Warum sieht man nur eine Kuh, wo doch laut Pressemitteilung von PeTA Kühe auch während des Melkens geschlagen werden sollten. Warum wurde das Originalvideo nicht öffentlich gestellt, sondern auf Privat von PeTA gesetzt. Soll hier etwas vertuscht, oder vielleicht auch verhindert werden, dass jemand diesen Hof erkennt. Wenn dann herauskommt, dass der gezeigte Hof nichts mit dem Landwirt Markus O. aus Pfaffenhofen zu tun hat, wäre PeTA wohl voll am Arsch.

    Seit dem gefakten Video, über den Zoo Hannover steht PeTA in der Kritik

    So wollte man wohl hier nur der Presse, das fragwürdige Video zu Verfügung stellen. Leider übernehmen Journalisten lieber alles, anstatt selbst einmal eine Recherche zu starten. Eine Wahrheitsprüfung der Aussagen von PeTA fehlt genauso in den Medien, wie das Einhalten der Unschuldsvermutung bis zur Urteilsverkündung durch einen Richter.

    PeTA erfolglos

    Vor ca. einem Jahr kündigte PeTA an, man habe Beweise, dass in Ställen von Bundestagsabgeordneten massive Tierquälerei vorherrsche. Alle Anschuldigungen von PeTA, wurden von seitens des Rechtssystems in Deutschland widerlegt. PeTA stellte also da falsche Behauptungen auf und diffamierte deutsche Bundestagsabgeordnete. Bei dem neusten Video warten wir einmal ab, was die ermittelnde Staatsanwaltschaft für Erkenntnisse erlangt.

    Ein Tipp an PeTA

    PeTA sollte sich einmal an die deutschen Gesetze halten und keine Straftaten begehen. Dann klappt es auch mit dem Landwirt um die Ecke.

  • Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen

    Am 20. Mai fand in Göttingen eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema Stalleinbrüche durch Tierrechtler statt. An dieser nahmen Betroffene, Rechtsanwälte, Agrarwissenschaftler und Dr. Edmund Haferbeck von PeTA teil.

    22.05.2017 Interessante Podiumsdiskussion in Göttingen 

    Es gab interessante Ausführungen zu diesem Thema. Insbesondere das Thema wann sind Stalleinbrüche gerechtfertigt, wurde hier durch einen Rechtsanwalt dargelegt. Fazit ist, dass ein Stalleinbruch immer eine Straftat darstellt. Nur wenn durch diesen eine andere Straftat aufgeklärt werden kann, ist von einer Verfolgung abzusehen. Interessant war auch eine Aussage von Dr. Edmund Haferbeck, dass man dazu natürlich auch Schlösser aufbrechen muss. Bisher gaben ja radikale Tierrechtler immer an, die Ställe die sie besuchen, seien immer offen.

    Das Ganze wurde auf Facebook in einem Livevideo übertragen und ist dort verfügbar. Leider ist die Tonqualität manchmal nicht besonders gut. Das Video geht über 3 Stunden und enthält auch eine Zwanzig minütige Pause. Wer sich nur das Referat von Haferbeck anhören möchte, findet dieses ab Minute 29. Aber wie gesagt die einzelnen Referate sind allesamt interessant. Zum Abschluss werden dann noch von den Zuschauern fragen an die Referenten gestellt.

    Hier erst einmal der Beitrag:


    Aufgrund der Vielzahl von interessanten Argumenten, werde ich wohl hier mehrere Artikel schreiben und in diesem erst einmal nur auf das Referat von Dr. Edmund Haferbeck eingehen.

    Haferbeck wollte mit Videoargumenten punkten

    Deshalb spielte er als einziger aller Referenten ein sieben-minütiges Video vor. Dieses soll belegen, dass Stalleinbrüche durch PeTA notwendig sind. Schon auf den ersten Blick stellte sich heraus, dass Haferbeck wieder nur mit alten Geschichten aufwartete. Die aufgezeigten Fälle stammen allesamt vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes. Für die Zeit danach (2013) konnte Haferbeck nur zwei Videodokumentationen aufzeigen, die PeTA ermittelt haben wolle. Das war einerseits das Schlachtvideo von 2015 „Fleisch aus der Region“ und anderseits das Video über den Bioland Ziegenhof aus dem Jahr 2016. Alle anderen Fälle waren alle vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes entstanden.

    In der abschließenden Fragerunde wurde Haferbeck gefragt, wie viele Einbrüche PeTA begeht, wo man nichts findet.

    Diese Frage ist dahin gehend interessant, da ein Rechtsanwalt im Vorhinein die rechtliche Strafbarkeit dahin gehend eingrenzte, welche Voraussetzungen vor der Begehung der Straftat vorlagen. Also welche Kenntnis hatte der Straftäter vor der Straftat. Gleichzeitig stellte er eine Whistleblowermeldung als keine Voraussetzung für die Begehung einer Straftat dar.

    Leider präsentierte Haferbeck zu dieser Frage, wie viele Fehleinbrüche PeTA begeht, keine Zahlen. Er legte jedoch Wert darauf, dass PeTA alle Tierhaltung kategorisch ablehnt. Man kann aus dieser Aussage ableiten, dass Dr. Edmund Haferbeck daraus schließt, dass jeder Einbruch in einen Stall durch PeTA gerechtfertigt sei.

    Wie schon eingehend gesagt, ist aus dieser Diskussion viel Material abzuleiten, was einen einzigen Artikel sprengen würde. Deshalb werde ich mir in den nächsten Tagen, Punkte heraussuchen und diese einmal versuchen, nach meinen Auffassungen zu analysieren.