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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Als ich diese Meldung las, musste ich echt erst einmal herzhaft lachen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt vor dem Zusammenbruch der Tierheim-Struktur.

    02.07.2018 Tierschutzbund und die Tierheimstruktur von Silvio Harnos

    Dass es um Tierheime finanziell schlecht bestellt ist, dürfte mittlerweile jedem bekannt sein. Eine Problemlösung ist bei den knappen Kassen der Kommunen auch erst einmal nicht in Sicht. Anstatt einmal die Probleme zu analysieren, fordern Tierheime und auch der Deutsche Tierschutzbund mehr Gelder für sich ein.

    Dem Tierschutz geht es Prima, wenn man die Spendeneinnahme die hier Generiert werden sich einmal anschaut. Nur scheint tatsächlich das Geld nicht, da anzukommen, wo es letztendlich gebraucht wird, nämlich bei den Tierheimen in Deutschland! So nimmt PeTA Deutschland e. V. allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro an Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind ein. In den Ausgaben, wenn diese mal veröffentlicht werden findet man dann keine einzige Position, die nachweisen würde, das PeTA im Tierschutz tätig ist.

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Mehr noch, die veröffentlichten Zahlen belegen, dass PeTA fast 100 % der Spendeneinnahmen in die Unterhaltung des Vereins steckt. Bevor GERATI den Artikel veröffentlichte „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“, prangerte auf der Spendenseite von PeTA die Zahl 88 %! PeTA stellte also die Behauptung auf, dass 88 % der Spendeneinnahmen direkt im Tierschutz landen. So ganz konnte man dann bei PeTA doch nicht rechnen. Denn allein 34,11 % ging in Lohnkosten flöten und weitere 41,92 % verschlang die Werbung. Die mathematische Nachhilfestunde von GERATI an PeTA hatte Erfolg, denn man entfernte daraufhin die Behauptung, dass PeTA 88 % der Spendeneinnahmen in den aktiven Tierschutz stecke.

    Gleichzeitig veröffentlicht man jetzt aber nicht den Wirtschaftsbericht für das Jahr 2017. Wohl aus Angst man könne auch im Jahr 2017 eine menge Ungereimtheiten finden.

    Aber auch beim deutschen Tierschutzbund sieht es nicht anders aus, wenn man sich die Zahlen einmal genau anschaut!

    So blieb beim deutschen Tierschutzbund im Jahr 2016 fast zwei Millionen Euro Überschuss übrig. Im Vorjahr waren es 1,7 Millionen Euro. Warum wird diese nicht für finanziell Notleidende Tierheime aufgewendet? Ja der Tierschutzbund unterstützt Tierheime in Deutschland und ist auch anderweitig im aktiven Tierschutz tätig. Aber von den Kommunen mehr Geld zu fordern, anstatt das Übel einfach einmal beim Namen zu nennen, auf diese Gedanken kommt der Tierschutzbund nicht.

    Gesetzgeber gefordert!

    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur
    Tierschutzbund und die Tierheimstruktur

    Ja auch der Gesetzgeber ist hier gefordert. Im humanen Spendenbereich hat man es bereits erfolgreich durchgesetzt. Großer Hilfsorganisationen wurden vom Gesetzgeber gezwungen die Spendengelder in einen Topf zu werfen und die Hilfsarbeiten zu koordinieren. Dadurch konnten nicht nur die Personalkosten gesenkt werden, es wurden auch doppelte Arbeiten dadurch verhindert.

    Ich Schätze in Deutschland gibt es ca. 4.000 Tierschutz- und Tierrechtsverbände, die Spendengelder aus dem Tierschutz abzweigen. Wenn man diese Vereine gesetzlich verpflichten würde die Spendeneinnahmen in einen Topf zu werfen, aus denen dann Tierschutzprojekte finanziert würden, dann wäre den deutschen Tierheimen mehr als eine Grundversorgung gesichert. Gleichzeitig würde dann wohl auch ein Schwund bei den Vereinen sich bemerkbar machen, wenn die Spendengelder dann nicht mehr in den Brieftaschen der Vereine landen würden.

    Aber auch Tierheime selbst sind an der Lage mit Schuld!

    Tierheime verweigern Adoption

    So hört man immer wieder, dass Tierheime mit skurrilen Forderungen eine Adoption verweigern. In dem oben genannten Artikel habe ich mich auf einen Artikel einer Rechtsanwältin bezogen, die solche Fälle geschildert hatte. So lange man in einem Tierheim eine Schutzgebühr für eine Adoption bezahlen muss braucht man sich wohl nicht zu wundern, dass der illegale Welpen-Handel so erfolgreich ist. Es gibt Wege und Mittel ein Tier in eine Familie zu integrieren. Und man sollte nicht das Tier soweit vermenschlichen, das man den Adoptivinteressenten, gänzlich die Fähigkeit von vornherein abspricht mit dem Tier klar zu kommen. So könnte man zum Beispiel vor einer Adoption die Tiere und Adoptivfamilie für Stunden und auch Tage zusammenbringen, damit beide Seiten schauen können, ob die Chemie stimmt.

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    Meines Erachtens braucht der Tierschutz nicht noch mehr Steuergelder. Die Spendengelder aus dem Tierschutz müssen nur besser und richtig verteilt werden. Gleichzeitig sollte ein Tierheim eine Adoption fördern und nicht Tiere, weil man sich an diese Gewöhnt hat, extra im Tierheim behalten. Ich bin der Meinung, das Menschen die ein Tier adoptieren, sich wohl vorher doch mehr Gedanken machen, als wenn man in einer Zoohandlung, oder auf der Straße einen kurzentschlossenen Kauf tätigt.

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  • Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus. Dieses gilt auch für die Staatsanwaltschaft Augsburg, die von mir eine Strafanzeige erhielt!

    01.07.2018 Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg von Silvio Harnos

    Ja viele werden jetzt gleich wieder sagen, „Ja das war doch abzusehen“. Richtig das sehe ich persönlich genauso. Was soll dabei herauskommen, wenn man gegen eine Staatsanwaltschaft und deren Mitarbeiter Strafanzeige stellt und dieses dann noch gegen sich selbst die Ermittlungen führt. Die Frage der Befangenheit hier zustellen dürfte sich wohl mehr als erübrigen!

    Anstatt gleich von vornherein, diesen Verdacht aus den Weg zu räumen und das Ermittlungsverfahren gegen die eigene Behörde durch eine andere Staatsanwaltschaft durchführen zu lassen, erlangt die Staatsanwaltschaft Augsburg innerhalb von einer Woche zu der Erkenntnis das man gänzlich Unschuldig sei und stellte das gegen sie laufende Ermittlungsverfahren zum 28.05.2018 ein.

    Gegen diese Einstellungsverfügung werde ich natürlich fristgerecht Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft einlegen. Diese haben ja auch bereits die Beschwerde zur Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens gegen die Bundespolizeibeamten der Staatsanwaltschaft Landshut vorliegen.

    Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Augsburg räumt ein das Ermittlungsverfahren, ohne Befragung der Beschuldigten, eingestellt zu haben!

    Dieses geht jedenfalls aus dem letzten Absatz, vor der Beschwerdebelehrung hervor! Dort liest man Folgendes:

    Soweit der Anzeigenerstatter gegen Frau R. auch Aufsichtsbeschwerde erhoben hat, wird nach Anhörung der Mitarbeiterin noch eine gesonderte Verbescheidung erfolgen.

    Auszug Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Augsburg vom 28.05.2018

    Daraus geht hervor, dass bis zum Tag der Einstellungsverfügung nicht die beschuldigten Personen vernommen wurden. Natürlich geht man immer davon aus, dass so etwas in der eigenen Behörde so nicht vorkommt. Das hier meine Anschuldigungen wohl mehr als gerechtfertigt sind, belegt unter anderem auch der Wikipedia Eintrag, zu dieser Staatsanwaltschaft.

    Dort heißt es unter anderem:

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen.Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz.

    Wikipedia

    Dubiose Vorgänge kann ich persönlich auch bereits Aufzählen!

    • Beim vorläufigen Festhalten bei der Einreise in München konnte mir die Bundespolizei nicht sagen, was man mir vorwirft.
    • Nach dem ersten Telefonat der Bundespolizei mit der Staatsanwaltschaft Augsburg, wurden mir Aktenzeichen aus den Jahren 2013 und 14 präsentiert, die bereits verjährt waren.
    • Nach dem zweiten Rückruf präsentierte man mir drei Aktenzeichen aus den Jahren 2015 und 2016, konnte mir aber nicht den Inhalt der Vorwürfe benennen.
    • Gleichzeitig forderte man mich durch die Bundespolizei auf, ein Formular zu unterzeichnen und das Kreuz bei „Ich mache keine Angaben“ zu setzen. Dieses artete in eine versuchte Nötigung aus.
    • Von seitens der Bundespolizei verwies man mich, an die Staatsanwaltschaft Augsburg die zum Wochenende für normale Staatsbürger natürlich nicht erreichbar war.
    • Am nächsten Montag, rief ich bei der Staatsanwaltschaft Augsburg an und Frau R. verwies mich an die Polizei. Der zuständige Staatsanwalt könne keine Angaben machen, weil er diese Abteilung gerade erst übernommen habe.
    • Frage, bei welcher Polizei ich Auskunft erhalte, konnte mir Frau R. keine Auskunft geben.
    • Bayrische Staatspolizei und Bundespolizei am Hauptbahnhof in München konnten mir keine Auskunft geben, da nichts im Computer erfasst war.
    • Staatsanwaltschaft Augsburg teilte mir daraufhin mit, dass die Akten an die KPI Augsburg versendet wurden. Die KPI Augsburg teilte mir telefonisch mit, dass man mir meine Fragen auch nicht beantworten konnte, da die Akten ohne Inhalt waren!
    • Löschung der Fahndungsnotiz durch die Staatsanwaltschaft Augsburg nach 14 Tagen und Übergabe der Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz
    • In Görlitz scheinen diese leeren Akten niemals angekommen zu sein!
    • Auf meine beantragte Akteneinsicht reagierte man bis heute nicht!

    Geschichten die das Leben schreibt!

    Immer wieder schreiben mir User und Leser, ich solle doch einen Anwalt nehmen, denn nur mit einem Anwalt würde ich etwas erfahren. Das ist zwar richtig, würde aber wohl nicht diese dubiosen Vorgänge aufdecken, wie sie bis heute erkennbar sind. Die Ermittlungsverfahren (mittlerweile sind es vier Stück), würden wohl mit einem Anwalt bereits schriftlich eingestellt worden sein und ich würde hier und heute nicht über diesem Artikel sitzen. Vorwürfe wie die Verletzung des Aussagerechtes eines Beschuldigten wären wohl hier bereits beizeiten untergegangen.

    Die neuste Strafanzeige von PeTA wegen Verleumdung wurde gestellt, weil PeTA sich verletzt fühlt, da ich in einem Artikel die Aussage traf „PeTA will auch Blindenhunde verbieten“. Hier äußerte sich der Polizist der KPI Augsburg im Telefonat dahingehend, das er PeTA um genauere Angaben bitten möchte, worin diese in der Aussage eine Verleumdung sehen. Aber auch diese Akte scheint auf dubioser Art und Weise verschwunden zu sein.

    Warum die Staatsanwaltschaft nicht einfach den Strafanzeigensteller PeTA Deutschland e.V. bittet, ihm Kopien der Strafanzeigen zuzusenden, damit man die leeren Akten wieder mit Inhalt füllen kann und mir mein gesetzliches Recht auf Stellungnahme zu den Vorwürfen endlich gewähren könnte, bleibt offen.

    Fakt ist eins!

    Mit dem Vorgehen beweist der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos sehr wohl, das er sich nicht in Indonesien versteckt und auch vor einer juristischen Konfrontation mit PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen nicht zurückschreckt. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken. Das dieses gelogen ist sieht man an meinen erfolglosen Bemühungen herauszubekommen was mir PeTA eigentlich vorwirft! Das dieses so schwer ist, zeigt auf welchen wackligen Füßen die Behauptungen von PeTA stehen.

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    Die Sache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wird selbstverständlich, sollte es tatsächlich so sein, dass mir weiter meine bürgerlichen Rechte durch diese Staatsanwaltschaft vorenthalten werden, auch von meinem Rechtsanwalt in Angriff genommen werden.

    Und seht es bitte einmal so, jedes Schreiben und jeder Schritt, den ich zur Zeit in diesem Fall mache, füllt den Inhalt in dem Buch des Erfolges über PeTA. Mithilfe eines Rechtsanwaltes wären die Ermittlungsverfahren mit Sicherheit bei diesem jetzigen Kenntnisstand bereits eingestellt worden. Und ich hoffe, auch ihr amüsiert euch so über die Sachlage, wie ich.

    Hier jetzt noch die anonymisierte Post der Staatsanwaltschaft Augsburg.

     

    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg
    Post von der Staatsanwaltschaft Augsburg

    01072018 antwort Stan augsburg 4 1[sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • PeTA Fakenews Check (1)

    Das PeTA immer wieder falsche News als Erfolge verkauft ist nicht neu. Diese aber einmal in einem Sammelsurium zusammen zufassen und in naher Zukunft in einem Buch zu veröffentlichen schon.

    23.06.2018 PeTA Fakenews Check (1) von Silvio Harnos

    Als ersten Beitrag habe ich mir gleich einmal ein kontroverses Thema, aber auch aktuelles ausgesucht. Deshalb möchte ich hier im Vorfeld bereits bekannt geben, dass ich kein Fan von Hundefleisch bin, obwohl ich wohl auch nicht zu 100 % Sicherheit sagen kann das ich bei meinen vielen Asienreisen nicht doch ein Stück Fleisch vom Hund zwischen den Zähnen hatte. Wer weiß schon welches Fleisch, sich bei dem verschiedenen Menünamen sich versteckt.

    Dennoch bin ich der Meinung das man fremde Kulturen und Religionen respektieren sollte. Kein vernünftiger Mensch wird mit einem Schweinekotelett in eine Moschee hereinspazieren!

    PeTA hat sich das Thema Hundefleisch angenommen!

    Ein Thema wo man insbesondere in Deutschland auf Gehör trifft, ist doch der Hund des Menschen Liebling, so jedenfalls die Vorstellung vieler Deutscher. Reist man dann nach Asien, sieht die Welt auf einmal ganz anders aus. Fremde Gerüche, scharfes und sogleich süßes Essen erwarten hier einen. Aber auch vieles unbekanntes oder was man in Deutschland wohl kaum zu sich nehmen würde.

    So findet man unter anderen auch viel getrocknete Fleisch, Fisch und Früchtearten vor. Und eben auch mal gebratene Heuschrecken oder Hundefleisch.

    Für mich ist es völlig normal, dass ein Moslem kein Schweinefleisch ist, in Thailand gebackene Heuschrecken als Delikatesse herhalten müssen, oder das man in China und anderen asiatischen Ländern auf Hundefleisch steht.

    Wer anderen Ländern und Regionen vorschreiben möchte was diese zu essen haben ist in meinen Augen nichts anderes als ein Rassist. Denn bei der Akzeptanz des anderen Vorlieben fängt die Völkerverständigung an, auch wenn diese nicht mit den eigenen Interessen nicht vereinbar ist. Man muss nicht in Asien traditionell essen. Mann findet überall auch deutsch bürgerliche Gaststätten vor. Aber warum reisen dann diese Leute, wenn sie nicht offen für das Fremde sind.

    PeTA stellt die Behauptung auf, in Südkorea sei ab sofort Hundefleisch illegal!

    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen
    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen

    Gleichzeitig schreibt sich PeTA dieses als Erfolg auf die eigene Fahne, ohne dass sie hier etwas dazu beigetragen hat. Und nein um es gleich vorweg zu nehmen, Hundefleisch ist in Südkorea nicht illegal! Also nachweislich eine FAKENEWS die von PeTA verbreitet wird.

    Da hilft es auch nicht von PeTA in der Bildbeschreibung dann noch die Kurve zu bekommen. So betitelt PeTA dieses Bild wie folgt.

    Ein südkoreanisches Gericht erklärte es nun erstmals für rechtswidrig, Hunde für den Verzehr zu töten.

    Was ist dran an dieser von PeTA veröffentlichten FAKEMELDUNG?

    Ja es gab ein Gerichtsverfahren in Südkorea gegen einen Hundezüchter, der Hunde rein zur Fleischproduktion züchtet. ACHTUNG! Das Fell wird dann unter anderem für Bommeln und andere Accessoires verwendet. Hier behauptet ja PeTA immer wieder, das Hunde teilweise nur für die Bommeln getötet werden. Das ist genauso eine schwachsinnige Behauptung von PeTA wie diese, dass in Indien Kühen nur rein für das Leder geschlachtet werden. Natürlich wird auch das Fleisch genutzt und die Knochen finden sich dann im Knochenleim wieder, die dann wiederum auch die veganen Handys und Computer mit Strom versorgen.

    Also was hat PeTA gemacht!

    PeTA gab ja erst letztens zu keine eigenen Recherchen zu führen, sondern verlässt sich rein auf Google Alerts. Ja auch ich nutze diese, um auf bestimmte Themen aufmerksam gemacht zu werden. In diesem Fall wird PeTA einfach eine Alarmmeldung auf das Keywort „Hundefleisch“ gesetzt haben und bekam dann eben die Alertmeldung, dass es in Südkorea ein Gerichtsverfahren gab.

    Nun sollte man nicht der erst besten Quelle vertrauen oder wenigstens einmal Dank Google Translator in Südkorea die Medien nach diesem Thema durchforsten. Nun ich hatte bereits in verlässlichen deutschen Quellen das ganze Gegenteil aus den Meldungen herauslesen können.

    Dort liest sich die Meldung auf einmal gänzlich anders.

    Das Essen von Hundefleisch ist nicht verboten, die Behörden griffen jedoch auf Hygienebestimmungen und Gesetze gegen grausame Schlachtmethoden zurück, um vor internationalen Großereignissen wie den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gegen Hundefarmen vorzugehen. Diese dienen gleichzeitig als Schlachthöfe für die gezüchteten Tiere.

    n-tv.de

    Einem Hundezüchter wurde per Gerichtsbeschluss untersagt aufgrund von Hygienebestimmungen und dem Gesetz gegen grausame Schlachtmethoden, Hunde zu schlachten. Das bedeutet erstmal nicht wie von PeTA behauptet, dass Hundefleisch in Südkorea illegal sei! Kläger war die Tierschutzorganisation Care, die nur den einen Hundezüchter verklagte und in diesem Fall gewann.

    Vertreter der Hundefarmbranche wie sie bei N-TV betitelt werden und bei PeTA würden die Bezeichnung Lobbyisten fallen, haben sich nun an die Regierung gewendet und fordern die Politik auf hier klare Fakten zu schaffen. Das insbesondere Südkorea, mit stillen Protesten politisch sehr viel erreichen kann, zeigt der erst jüngst beendete Protest gegen den Korruptionsverdacht der Staatschefin.

    Hier ist also noch nicht alle Tage Abend und die Regierung wird wohl kaum zulassen wollen, dass 17.000 Hundezüchter und unzählige Hundefleischliebhaber die Olympischen Winterspielen in Pyeongchang stören und dieses zum politischen Druckmittel nutzen werden.

    Eine Einigung wird wohl ehern in die Richtung fallen, dass Schlachtungen in Schlachthöfen legalisiert werden und sich die Hundezüchter auf mehr Transparenz verpflichten.

    Fälle von PeTA ähneln sich!

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    Oder noch ein Thema was GERATI aufklären konnte. Das Dog-Sate, wo man nicht einmal in der Lage war, das Gericht richtig zu bezeichnen!

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Weitere Ungereimtheiten, in dem von PeTA genutzten Video konnte GERATI aufdecken. So erkennt man ein Autokennzeichen, was auf Jakarta verweist mit einer Plastikbox mit der Aufschrift SATE. Die Schrift wurde mit schwarzen Klebeband befestigt. Kein Indonesier verkauft seine Gerichte aus so einer Plastikbox heraus. Dazu nehmen die Einheimischen immer geflochtene Bambusteller bzw. Körbe. Diese Plastikboxen sind viel teurer als die traditionell gefertigten aus Bambus. Und dann würde man auch keine Beschriftung mit Klebeband, sondern einfache Farbe nutzen!

    Der Dilettantismus von PeTA

    Man darf also tatsächlich die Behauptung aufstellen, dass PeTA immer wieder seine Aussagen mit Lug und Trug untermalt. Deswegen hat GERATI auch keine Angst das ihm die Themen ausgehen. Bei PeTA gibt es jeden Tag irgendeine Fakenews-Meldung!

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  • Update: GERATI will PeTA zerstören

    Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern war ein 60-minütiges Gesprächsthema bei dem ersten Streetteam Workshop von PeTA Zwei.


    Update 27.06.2018:

    Da PeTA das PDF Dokument auf ihrer Webseite gelöscht hat und dieses nur noch über Archive verfügbar ist, habe ich den Link angepasst!


    22.06.2018 GERATI will PeTA zerstören von Silvio Harnos

    Heute bemühte ich wieder einmal Google und suchte nach #GERATI #PeTA und siehe da ich wurde wieder einmal fündig. PeTA führte tatsächlich einen Workshop für Streetteamleiter durch und sprach 60 Minuten über GERATI. Leider ist nicht bekannt, was für Themen bei dieser Diskussionsrunde angesprochen wurden. PeTA traut sich nicht GERATI einfach einmal zu einem Gespräch einzuladen, damit man diese offenen Fragen aus dem Weg räumen kann.

    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de
    GERATI will PeTA zerstören / Zitate: Petazwei.de

    Interessant finde ich, dass PeTA ihren Streetteams mitteilt, dass ich mir zur Lebensaufgabe gemacht habe „PeTA zu zerstören“. Als ich das las, bekam ich tatsächlich ein Lachanfall und rutschte fast aus meinem Bürostuhl. Das PeTA für GERATI 60 Minuten Zeit aufwendet, um seine Streetteamleiter einzuschwören, ist schon lustig, insbesondere da PeTA dann die Anweisung gibt, sie sollen GERATI nicht ernst nehmen und sich höchstens amüsieren.

    GERATI scheint dann wohl doch ein erstes Problem für PeTA zu sein.

    Nun, wenn man das Thema GERATI nicht von PeTA ernst nimmt, ist es doch sehr komisch, dass man sich für dieses Thema 60 Minuten Zeit dafür nimmt. Erstaunlich kommt GERATI bereits im Vorfeld besser als Indyvegan weg. Zu Indyvegan lässt PeTA bereits im Vorfeld Folgendes verlauten.

    • Können gut haten aber das wars dann auch schon.

    • Bittet Teamer, die damit kommen, sich eine eigene Meinung zu machen und appelliert an sie, nicht auf eine Seite zu hören, die bei Mutter Theresa noch irgendwelche Likes auf der Seite findet, die über 18 Ecken mit der AfD sympathisiert. AfD ist kacke und wir möchten NICHTS mit ihnen zu tun haben, Indyvegan ist aber „etwas“ zu kleinlich.

    Wenn man was finden will, findet man was

    PeTA Zwei 1 Streetteam Workshop

    Erstaunlich ist, dass bei dem ganzen Workshop kein einziges Thema sich dem Tierschutz widmete!

    Dafür ging es mehr um vegane Themen und um radikale Aktionen, wie man diese plant und wie man am besten Spendengelder abgreift. Wer sich das ganze einmal Durchlesen möchte, findet den Ablaufplan im folgenden Link!

    P2-2017-10-07-Streetteam-Workshop-Berlin

    Fazit des Ganzen!

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    Und PeTA! GERATI versteckt sich nicht, auch wenn Ihr Euch dieses Wünschen tut. Man sieht sich immer zwei Mal im Leben und wenn es vor einem Richter ist! Aber dazu kann ich noch nichts Genaueres sagen, da es ein schwebendes Verfahren ist. Eins darf ich sagen, es hat nichts mit Augsburg und München zu tun. Sollte es zu einem mündlichen Verfahren kommen, würde ich Euch vorab informieren. Vielleicht möchte der eine oder andere mich seelisch und moralisch bei der Verhandlung unterstützen.

    Aber wie behauptet PeTA immer. GERATI versteckt sich vor der deutschen Justiz! Alles wie immer nur gelogen von PeTA!

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  • Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest

    Vor ein paar Tagen feierte man auch in Indonesien das Opferfest, was das Ende des Fastenmonats einläutet. In Indonesien ist dieser Tag auch für Nicht-Muslime ein Grund zur Freude, es sei denn, man bleibt nicht zu Hause und begibt sich nicht wie alle anderen auf den Exodus!

    18.06.2018 Meine persönliche Meinung zum Schächten beim Opferfest von Silvio Harnos

    Das Opferfest läutet in Indonesien die wahre Freiheit auf den Straßen von Jakarta ein. Millionen von Fahrzeugen quälen sich aus der Metropole heraus und machen die Straßen frei für die, die Daheim geblieben sind. Quetschen sich sonnst auf den Autobahnen und Straßen in Jakarta Auto an Auto, kam man sich in den letzten Tagen ein bisschen wie in Deutschland vor. Nur dass man eben auf der anderen Straßenseite fährt. Brauche ich sonst anderthalb bis zwei Stunden für die Fahrt von BSD nach West Jakarta, schaffe ich es jetzt die 36 Kilometer jetzt unter dreißig Minuten und das Auto darf einmal zeigen, was es kann, was sonst nicht möglich ist.

    Also ist das Opferfest für mich schon ein Grund zur Freude.

    Diese Freude der Freiheit auf den Straßen von Jakarta wird dann aber schnell wieder vergessen, wenn ich den Schwachsinn von Tierrechtlern und Veganern im Internet lesen muss, die über dieses religiöse Ritual hetzen und überhaupt keine Ahnung besitzen, welchen Zusammenhang zwischen Schächten und der Religion besteht.

    Aber was will man auch erwarten, wenn PeTA und andere Tierrechtsorganisationen den religiösen Hass noch dazu schüren.

    So schickte PeTA in Indien leicht bekleidete Frauen, in eine Moschee, in den Männereingang und wunderte sich dann, dass es zu Ausschreitungen kam und die Frauen massiv von den islamischen Männern angefeindet wurden. Die von PeTA beauftragten Frauen mussten durch die Polizei geschützt werden. PeTA Deutschland titelte am 29. September 2014 über diesen Vorfall in Ihrem Veganblog!

    Indien: Angriff auf friedliche PETA-Mitarbeiterinnen

    GERATI befaste sich natürlich sofort mit diesem Artikel und konnte nachweisen, dass PeTA hier bei weiten nicht friedlich vorgegangen war. Erstens man sollte eine Religion akzeptieren. In jeder Religion gibt es besondere Vorschriften. Auch bei den Hindus, wo Frauen aufgrund ihrerMenstruation, Tempelanlagen nicht betreten dürfen. Und da schickt PeTA Mitarbeiter von sich in eine Moschee, dazu leicht bekleidet und noch dazu in den Männereingang! Eigentlich sollte es PeTA vom öffentlichen Klo schon klar sein, das Männlein und Weiblein getrennt gehen. Das es hier dann zu einem Aufschrei kommen musste, war vorprogrammiert.

    Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte PeTA dieses bereits aufzeigen können. Aber diese angeblichen akademischen Mitarbeiter die PeTA immer als Koryphäe präsentieren möchte, entpuppen sich schnell als Nichtsnutze.  So ist es auch verständlich, dass man sich Diplome andichtet, die nicht existent sind, oder das man sein Fachwissen damit preist Plastefische aus einem Aquarium, was in einer Bar sich befindet unbedingt zu retten versucht.

    Nachdem GERATI einen Artikel zu diesem Thema verfasst hatte, löschte PeTA auf einmal seinen Artikel. Die Wahrheit tut weh, diese dann noch von GERATI zu erfahren ist eine gänzliche Schmach für PeTA!

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Der religiöse Hass entlädt sich am Schächten!

    Schaut man sich die durch PeTA aufgestachelte Hasspropaganda an, muss man tatsächlich eher zu der Erkenntnis gelangen, dass Menschen die auf dieser von PeTA aufgestachelten Hasspropaganda surfen, überhaupt keine Ahnung von der Materie des Schächtens und der Religionen, die diese Nutzen, haben.

    Schächten sei Tierquälerei!

    Diese Aussage nutzten bereits die Nazis um die Juden, die nach ihrer Religion nur Kosher Nahrungsmittel verzehren dürfen. Im Islam heißt es halal und beschreibt eigentlich so was Ähnliches wie die heutigen Hygienevorschriften in einer öffentlichen Küche. Natürlich ist zu bedenken, dass die islamischen Vorschriften aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stammen. Zu dieser Zeit gab es keinen Kühlschrank. Weiterhin ist es in Arabien sehr heiß, was dafür sorgt, das Lebensmittel schnell verderben. Um den Menschen eine gewisse Sicherheit bei den Nahrungsmitteln zu geben, wurden Vorschriften festgelegt.

    • Warum wohl soll ein Tier komplett ausbluten?

    Blut gerinnt mit der Zeit und das Fleisch kann somit ungenießbar werden. Also besagt die Regel, dass ein Tier vollständig ausbluten muss. Dazu werden dem Tier mit einem Schnitt, die Kehle und die Halsschlagader, durchtrennt. Das noch schlagende Herz sorgt dann dafür, dass auf natürliche Weise das Blut aus dem Körper herausgepumpt wird!

    • Warum lehnen viele Moslime eine Betäubung des Tieres ab?

    Muslimische Gelehrte urteilten bereits, dass die Betäubung eines Tieres vor dem Schächten mit dem Koran vereinbar wäre. Viele Gläubige lehnen eine Betäubung dennoch ab, da der Koran vorschreibt, dass das Tier beim Schächten leben muss. Das Fleisch eines toten Tieres zu nutzen sei nicht halal. Hier besteht die Gefahr, dass es nicht richtig ausbluten würde und somit es wieder leicht verdirbt.

    • Warum ist Schweinefleisch nicht halal?  

    Schweinefleisch ist von Haus aus sehr fettig und lässt sich so schlecht trocknen. Also setzte man es vor über ein Tausend Jahren einfach auf die schwarze Liste. Hätte es in Europa keinen Winter gegeben, so wäre wohl Schweinefleisch hierzulande nicht so beliebt, wie es heute ist. Und, warum wohl schlachtete, man im Herbst und nicht im Sommer. Im Herbst sind die Temperaturen bereits Kühler in Europa.

    • Opferfest der Tag an dem Arme kostenlos Fleisch bekommen!

    Zum Opferfest kaufen Moslems Tiere, die dann von fähigen Schlachtern auf ritueller Weise geschlachtet werden. Das Fleisch wird dann an die armen die in Vielzahl erscheinen verteilt. In Indonesien erhalten viele arme Menschen nur zum Opferfest Fleisch, was sie dann für mehrere Mahlzeiten aufteilen.

    Studie belegt Schächten ist humaner als das Schlachten mit Betäubung!

    Wilhelm Schulze hatte 1977 eine wissenschaftliche Studie an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt und die Gehirnströme beim Schlachten gemessen. Schulzes Studie ist unter dem Titel „Objektivierung von Schmerz und Bewusstsein im Rahmen der konventionellen und rituellen Schlachtung von Wiederkäuern“ erschienen und kam zu dem Ergebnis, das das Schlachten in Form des Schächtens, dass richtig vollzogen wird, bei Kälbern und Schafen schmerzlos sei. Auf den Entblutungsschnitt selbst erfolge keine Veränderung im Gehirn. Nach zehn Sekunden zeigen sich keine Reaktionen mehr, die Tiere seien bewusstlos. (taz.de/!5104634/)

    Tierrechtler bezweifeln die Gültigkeit dieser Studie und gehen von falschen Messergebnissen aus. Eine Wiederholung dieser Studie ist auf Grundlage des Tierschutzgesetzes schwierig, da dieses eine Betäubung vor der Schlachtung grundsätzlich vorsieht.  Es gebe zwar auch für das religiöse Schächten die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung zu erhalten, jedoch wagt sich hier wahrscheinlich kein Institut heran, um die Studie von Schuld zu bestätigen, oder zu widerlegen.

    Würde eine solche Studie bekannt werden, die darauf abzielt den Beweis zu erbringen, das Schächten tatsächlich ein schmerzloses Schlachten wäre, würden Tierrechtler sofort auf die Barrikaden gehen und das Institut und deren Mitarbeiter mit einem Shitstorm und Morddrohungen überziehen.

    Nun darf man sich tatsächlich fragen, ob Tierrechtler wirklich den Tieren einen schmerzfreien Tod ermöglichen wollen, oder ob es ihnen in ihrenAktionen bezogen auf das Tierschutzgesetz, tatsächlich nur um das eigene Ego geht.

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    Zum Schluss ist es egal, wo das Fleisch herkommt. Es solle nur von einem glücklichen Tier stammen wie es die Werbung einem immer wieder aufs neue vorgaukelt.

    Ich weis das dieses ein sehr kontroverses Thema ist. Mich würde dennoch Eure Meinung dazu interessieren. Schreibt einfach ein Kommentar unter diesen Artikel.

    Zum Schluss möchte ich Euch noch mein Video auf YouTube vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich dort abonnieren würdet.

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  • Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA und andere Tierrechtsorganisationen behaupten ja immer wieder, sich nur für Tiere einzusetzen! Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus, wie auch dieses Beispiel beweist.

    14.06.2018 Die wahren Ziele von PeTA von Silvio Harnos

    Der Zoo Hannover gab in einer Pressemitteilung die aktuellen Bilanzzahlen bekannt, die ein Verlust von 2,5 Millionen Euro aufzeigte. Als Grund für den aktuellen Umsatzeinbruch gibt der Zoo Hannover das schlechte Wetter, was dieses Jahr herrscht und die Verleumdungskampagne die PeTA im letzten Jahr gegen den Zoo Hannover durchgeführt hatte.

    Strafbare Verleumdungskampagne von PeTA!

    Die wahren Ziele von PeTA
    Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA Deutschland startet zum Saisonbeginn im Frühjahr 2016 eine Verleumdungskampagne gegen den Zoo Hannover. PeTA stellte die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass der Zoo Hannover angeblich seine Elefanten quälen würde. Dazu produzierte der Verein PeTA ein Video, in dem Szenen so manipulierte wurden, dass beim Zuschauer des Videos der Eindruck erwecken werden musste, dass der Zoo diese Elefanten quälen würde.

    Das PeTA immer wieder Videos so manipuliert, dass es angeblich eine Tierquälerei aufzeigen solle, beweist auch der aufgeflogenen PeTA Skandal „PeTA lässt künstliche Katze quälen!“

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Auch im Fall des Zoo Hannovers, entpuppte sich das von PeTA als Beweismittel vorgebrachte Videomaterial, als manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. PeTA wollte sogar den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten. Nach Rechtsaufforderung durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft musste PeTA dann doch das Videomaterial herausrücken.

    Experten konnten nach monatelanger Arbeit keinen Tierschutzverstoß im Videomaterial feststellen. Gleichzeitig und wohl wissend, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Entscheidung kommen muss, dass sich die von PeTA gestellte Strafanzeige auf Lügen aufbaut, begann PeTA noch während der Ermittlungen die Verleumdungskampagne auszuweiten. So wurde versucht eine Plakataktion gegen den Zoo Hannover durchzuführen, die auf Grundlage der laufenden Ermittlungen, durch die Stadt Hannover untersagt wurde.

    Daraufhin mietete PeTA einen Plakatanhänger und stellte diesen im Bereich vor dem Zoo auf. Wäre PeTA sich tatsächlich SO sicher gewesen, dass ihr Material tatsächlich eine Tierquälerei bezeugen wurde, hätte man auf die illegale öffentliche Vorverurteilung des Zoo Hannovers verzichtet und das Ende des Ermittlungsverfahrens abgewartet.

    Das es PeTA, wie auch andere Tierrechtsorganisation nicht um die Tiere geht, beweist das stupide Vorgehen.

    Die Videoaufzeichnungen die PeTA als angeblichen Beweis der Tierquälerei im März 2016 vorlegte, stammten aus dem August bis September 2015. Also sechs Monate schwieg PeTA zu den angeblichen Tierquälereien.

    Demnach liegt PeTA das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie diese über ein halbes Jahr weiter quälen lassen hatten. Achtung! Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben nach mehr monatigen Untersuchungen ergeben, dass die Tiere überhaupt nicht gequält wurden und PeTA somit eine falsche Verdächtigung ausgesprochen hatte.

    Würde es PeTA tatsächlich um das Wohl der Tiere gehen und nicht nur um ihr eigenes Ego, wären sie sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei mit einem großen Aufschrei aktiv geworden. Aber nein man wartet über sechs Monate und informiert natürlich genau zu dem Zeitpunkt die Öffentlichkeit, wenn die neue Season startet.

    Gleichzeitig lässt sich am Vorgehen von PeTA das Interesse am Tierwohl erkennen!

    Würde nur ein einziger Mitarbeiter, der für PeTA arbeitet, dass Wohl der Tiere am Herzen liegen, hätte man sich im Vorfeld und auch danach mit dem Betreiber des Zoos in Verbindung gesetzt und diesen seine Hilfe bei der Beseitigung der Vorwürfe geholfen.

    Aber nein, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen geht es nur darum, den größtmöglichen finanziellen Schaden bei ihrem Opfern, in diesem Fall der Zoo Hannover zu erreichen. Auch dazu gibt es ein Beispiel in Verbindung mit PeTA! In Mexiko wetterte PeTA so lange, bis die Politik ein Wildtierverbot für Zirkusse erließ. Dann war von PeTA auf einmal nichts mehr in Mexiko gehört. Die betroffenen Zirkustiere waren PeTA also scheißegal, selbst als 4.000 von Ihnen der sichere Tod drohte.

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    Tiere in menschlicher Obhut ist nicht gleichzusetzen mit Tierquälerei!

    Es kann sehr wohl ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis zwischen jedem Tier und einem Menschen aufgebaut werden. Die Bezeichnung Wildtier ist bei Zirkus und Zootieren falsch, denn diese Tiere leben seit Generationen in menschlicher Obhut. Wer sich zum Beispiel das Training von Martin Lacey im Circus Krone mit seinen Löwen und Tigern anschaut, sieht das aufgebaute Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier.

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  • PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien

    Anders lässt es sich auch nicht erklären, dass sich gleich zwei große Medien über PeTA aufs köstlichste amüsieren. Dieser Sarkasmus offenbart die tatsächliche Arbeit von PeTA.

    08.06.2018 PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien von Silvio Harnos

    So gab es auf Kosten von PeTA einen Schlagaustausch auf Twitter zwischen der „Die Zeit“ und „Der Spiegel“. Beide nutzten denselben Karikaturisten, der dann auch noch auf die glänzende Idee kam, beiden Medien dieselbe Merkel Karikatur anzudrehen. Dass beide Karikaturen auf den Titelseiten landeten, spricht natürlich für den Karikaturisten.

    Auf beiden Bildern sieht man eine rennende Kanzlerin mit Blumen in der Hand. Bei der „Zeit“ hatte sie einen gelben Blumenstrauß mit Europasternen in der Hand und im „Spiegel“ eine rote Rose. Der größte Unterschied ist jedoch, dass im „Spiegel“ der Hund fehlte, was die „Zeit“ daraufhin zu einem sarkastischen Spruch auf Twitter veranlasste.

    Ob sich die Tierrechtsorganisation PETA schon erkundigt habe, was der „Spiegel“ mit dem Hund gemacht habe

    dwdl.de

    Aber auch das „Neue Deutschland“ amüsierte sich in köstlicher Weise über die Arbeit von PeTA.

    Beobachter fragen: Wo waren die Tierschützer von Peta? Antwort: Peta-Vertreter waren dieser Tage in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um Angelunterricht an Schulen als »Erziehung zur Grausamkeit« zu geißeln. 

    neues-deutschland.de

     

    Aber auch GERATI hatte gestern eine zündende sarkastische Idee zum Thema PeTA.

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    Durch solche Aktionen wird keinem Huhn das die Eier produziert geholfen. Gleichzeitig tauchten bei der angekündigten Demo nur ein paar Hansel auf.

    Gerati nahm sich dann einfach einmal das Foto, was PeTA zu dieser Demo veröffentlichte und machte eine Fotomontage daraus.

    PeTA - Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!
    PeTA – Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!

    Diese Fotomontage sagt wohl viel über die PeTA-Mitarbeiter und deren Unterstützer aus.

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  • PeTA will nur im Geheimen tagen

    Transparenz sieht anders aus liebe PeTA. PeTA antwortet auf Einladung der FDP und möchte eine geheime Tagung im PeTA Hauptquartier! FDP lehnt dankend ab!

    05.06.2018 PeTA will nur im Geheimen tagen von Silvio Harnos

    Vor circa zwei Wochen hat Gero Hocker und sein Partei Kollege Hermann Grupe PeTA zu einem Gespräch eingeladen. Nun kam die teilweise Absage der Gesprächsbereitschaft. PeTA sei nur bereit in seinen Geschäftsräumen zu sprechen. Von Transparenz kann hier wohl kaum die Rede sein. Insbesondere, da bekannt ist, dass PeTA für Verträge gern im Kleingedruckten eine Sonderbehandlung bzw. ein Maulkorb seinen Gesprächspartnern verpassen möchte.

    FDP verweist auf Transparenz zu diesem Thema!

    Das Schreiben von PeTA und die Antwort von der FDP wurden soeben auf Facebook veröffentlicht!

    Warum PeTA sich einer öffentlichen Diskussion nicht stellen möchte, dürfte in ausreichender Form bekannt sein. Der Angstschweiß steht PeTA nachweislich auf der Stirn geschrieben. Anders lässt es sich auch nicht erklären das PeTA seit Wochen nur noch rumdruckst.

    PeTA besitzt ein eng kalkuliertes Zeit und Kostenbudget?!?

    [amazon_link asins=’3404609328′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’150739be-6899-11e8-82fb-75ec7e1fabab‘]PeTA hat so viel Zeit sinnfreie Strafanzeigen gegen Landwirte zu stellen, findet aber gleichzeitig nicht die Zeit sich mit den betroffenen Landwirten in einem persönlichen Gespräch zu treffen. PeTA gibt selbst an 80 Mitarbeiter als gemeinnütziger Verein zu beschäftigen. Im aktiven Tierschutz findet man von PeTA niemanden vor. Sie durchstöbern das Internet und stellen Strafanzeigen, die allesamt eingestellt werden. Direkt Vorort Recherche findet bei PeTA nicht statt, wie GERATI bereits mehrfach belegen konnte.

    Auch die Äußerung zum Kostenbudget finde ich persönlich lustig. PeTA hat im Jahr 2017 nach eigenen Angaben über 7 Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz erhalten. Da sollte PeTA schon einmal so gemeinnützlich bereit sein, sich öffentlichen Fragen zu stellen. Her Dr. Edmund Haferbeck gibt ja immer an, das PeTA Mitarbeiter, wenn sie vereisen, immer zweite Klasse mit der Bahn fahren. Also schaut einmal GERATI schnell nach einer Zugverbindung Stuttgart – Berlin!

    PeTA will nur im geheimen Tagen / Screenshot Google Suche
    PeTA will nur im Geheimen tagen / Screenshot Google Suche

    Man kann also bereits für 29,99 Euro von Stuttgart nach Berlin fliegen. Also wo rauf wartet PeTA noch. Nicht zu vergessen ist, das PeTA in Berlin eine Zweigstelle hat. Man könnte also den Besuch in Berlin auch mit einem Arbeitsbesuch verbinden.

    Sollten sich beide Parteien auf keinen Platz einigen können, würde GERATI natürlich sich bereit erklären in Jakarta bei einer gemütlichen Tasse Kaffee dieses Treffen zu organisieren. Immerhin habe ich auch persönlich sehr viele Fragen an PeTA und die FDP von öffentlichem Interesse.

    Also PeTA HOT oder TOP????

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  • Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Nachdem sich die Grünen bereits gegen die Prüfung der Gemeinnützigkeit bei radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und Soko Tierschutz ausgesprochen haben, fordern sie jetzt, dass man vom Land die Personalkosten für solche Vereine übernehmen sollte.

    31.05.2018 Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen von Silvio Harnos

    Dass die Grünen eine Partei sind, denen man kein Vertrauen schenken darf, beweisen sie immer wieder. Mal fordern sie die Erhöhung der Mineralölsteuer, dann wollen sie ein Tempolimit umsetzen und jetzt schützen sie Straftäter, die nachts in Ställe einbrechen, um daraus Profit zu schlagen. Der neuste Vorstoß ist aber das Ungeheuerlichste. In Dresden fordern die Grünen, dass die Personalkosten für gemeinnützige Vereine, vom Land übernommen werden sollen.

    Kaum zu glauben, wenn man sich vorstellt, das dann sogar Straftaten direkt vom Staat aus Steuermitteln bezahlt werden.

    Dresdener Grüne fordern Beistand des Landes für Tierheime!

    Dieses klingt natürlich auf den ersten Blick harmlos und zeigt das Dilemma auf, in dem insbesondere Tierheime stecken. Seitdem Tierrechtsorganisationen wie PeTA oder Soko Tierschutz die unter dem Deckmantel des Tierschutzes Straftaten begehen, die Spenden aus dem Tierschutz abgreifen und diese zweckentfremden Einsetzen, stehen Tierheime, die sich tatsächlich um den Tierschutz kümmern, ohne Spenden da.

    Nimmt PeTA Deutschland allein im Jahr 2017 über 7 Millionen Spenden ein und leistet sich 80 Mitarbeiter, darunter mehrere Rechtsanwälte, die nach ihrer Arbeit zu Urteilen alle unfähig sind, fehlt es Tierheimen an allem. Viele Tierheime in Deutschland leben am Existenzminimum und stehen kurz vor der Insolvenz!

    Warum fordern die Grünen nicht einen gemeinsamen Tierschutzfond?

    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen
    Grüne fordern Land muss Personalkosten für Vereine übernehmen

    Ich frage mich, warum die Grünen, Steuergelder für den Tierschutz einsetzen wollen, wenn die Spendenbereitschaft für den Tierschutz ungebrochen ist und stetig steigt. Warum eine Organisation wie PeTA die selbst angibt, keinen Tierschutz zu betreiben, sonder eine reine Tierrechtsorganiststation ist, die sektenartig die gefährliche vegane Lebensweise predigt, sieben Millionen Euro aus Tierschutzspenden zweckentfremden darf, ist mehr als fragwürdig.

    Warum schaut man sich bei den Grünen nicht einmal im humanen Spendenbereich um. Dort wird seit Jahren dank der Politik die Spenden in einem Fond erfasst und Projekt basiert verteilt. Dadurch werden doppelte Arbeitskosten gespart. Ein Verein wie PeTA braucht wohl kaum 80 voll bezahlte Arbeitskräfte, die für den Tierschutz rein gar nichts tun.

    Anstatt also zu fordern, dass noch mehr Steuergelder im Bereich Tierschutz aufgebracht werden müssen, sollte man die gezahlten Spendengelder der Deutschen gerecht verteilen. Allein bei den sieben Millionen Euro die PeTA sammelt, könnten wohl unzählige Tierheime in Deutschland bewirtschaftet werden.

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    Des Weiteren wäre es langsam von der Bundesregierung erforderlich, den Bürgern den Unterschied von Tierschutz und Tierrechtsorganisationen aufzuzeigen. PeTA und Soko Tierschutz werben mit Bildern von Tieren aus dem Tierschutz, helfen aber aktiv keinen einzigen Tier. Stattdessen werden aus den Spendengeldern noch Straftaten finanziert, die zum Schluss dank Gemeinnützigkeit auch noch steuerbefreit sind.

    Hier ist wohl noch viel von der Bundes-, und den Landesregierungen zu leisten. Gänzlich falsch ist es aber, eine Forderung wie von den Grünen in Betracht zu ziehen, die zum Schluss darin enden könnte, dass Mitarbeiter von PeTA & Co durch Steuergelder finanziert werden!

  • Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Hauptsache man kann Personen verunglimpfen und sie an den öffentlichen Pranger stellen. Ob die Behauptungen sich dann Bewahrheiten spielt keine Rolle, Hauptsache dem Opfer wird so richtig mit allen Mitteln Schaden zugefügt!

    28.05.2018 Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo von Silvio Harnos

    Tierrechtler, die Tierhalter unbegründet stalken, diese verfolgen und denunzieren, sind in meinen Augen die größten Straftäter, die es gibt, im Bereich Tierschutz. Dabei geht es denen überhaupt nicht um den Tierschutz, sondern um die eigene Profilierung, unter Ausnutzung von Manipulation der Öffentlichkeit. Hierbei steht Simon Fischer als glänzendes Beispiel, wie vermeintlicher Tierschutz für Straftaten ausgenutzt wird ganz vorne an.

    Simon Fischer versucht seit Jahren mit seinem Leben klar zukommen. Findet aber keinen Job, wo er sich ausleben kann. So versuchte er sich als Pressefotograf und in der Politik. Ein Scheitern war jedes Mal vorprogrammiert. Als er für einige Monate dem Vorstand der ETHIA angehörte, hoffte er auf dem Zenit seiner politischen Karriere zu sein. Kurze Zeit später wurde er aus dem Vorstand ohne Kommentar entfernt. Gabe es bei Peter Hübner, der einige Wochen vorher seinen Hut nehmen musste, von beiden Seiten noch eine Stellungnahme, wurde der Abgang von Simon Fischer mit Stillschweigen zelebriert.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Aber was will man auch von einem Menschen erwarten, der sein ganzes Leben auf Lügen aufbaut. So stalkte Simon Fischer Monate lang den Zirkus Alberti, die den letzten Zirkusbären Deutschland besaßen. Als der Zirkus in einer Kommune gastierte, die widerrechtlich ein Wildtierverbot erlassen hatten, wurde der Bär in der Nähe förmlich vor den stalkenden Tierrechtlern versteckt! Von seitens der Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer wurden sogar 500 € ausgelobt und die Frage gestellt „Wo ist Ben“?

    Tage später kam es zu einer Beschlagnahme des Bären – Gerati berichtete!

    Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Auch hier bestätigten sich die Lügen, die unteranderem Simon Fischer verbreitete. So soll der Bär nichts zu essen und zu trinken bekommen haben. Im Nachhinein sagt jedoch der Betreiber des Gnadenhofes in Bad Füssing, das Ben ein Vorzeigebär sei und er die Anschuldigungen der Tierrechtler nicht verstehen könne!

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Der Zirkus wurde in einen gnadenlosen Rechtsstreit gezogen und einigte sich zum Schluss in einem Vergleich mit der gegnerischen Partei. Hier sieht man das eigentliche Ziel dieser Tierrechtler. Egal ob es sich um Simon Fischer, Friedrich Mülln, PeTA oder andere handelt. Es ist immer dasselbe. Sie wollen den größtmöglichen finanziellen und wirtschaftlichen Schaden für ein Unternehmen sorgen und gehen dabei auch über Leichen. Bei Leichen beziehe ich mich auf Verdachtsfälle, wo tote Tiere aus der Kadavertonne in Ställen ausgelegt wurden, um den Eindruck im Video zu erzeugen, das tote Tiere im Stall lägen!

    Andererseits warte ich bis heute auf den angekündigten Rechtsstreit von Simon Fischer. Alles nur leere Worte?!?

    Fall Jura-Zoo!

    Das Vorgehen von Tierrechtlern wiederholt sich, wie das Amen in der Kirche. Und zum Nachteil von Herrn Simon Fischer beginnen auch die Medien, immer mehr Tierrechtsaktionen zu hinterfragen. Dabei verlinkt man dann sogar auf GERATI und bringt Simon Fischer gänzlich aus dem Konzept.

    Gerati konnte nämlich Simon Fischer einer Schandtat überführen.

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    In diesem Facebook-Artikel von Simon Fischer brüstet er sich, dass angeblich Wikipedia den Eintrag für den Jura-Zoo geändert hat und nun auf sein Aktionsbündnis und seine Aufklärung über diesen Zoo verweise. Nun Gerati währe nicht Gerati, wenn es diese Aussage nicht hinterfragen würde.

    Und siehe da die Änderung des Wikipediaeintrages wurde von einer IP-Adresse vorgenommen, die rein zufällig auf die Heimatstadt von Simon Fischer verweist. Nun natürlich klingt es nicht so fantastisch, wenn Simon Fischer in seiner Facebook-Mitteilung geschrieben hätte, er habe den Eintrag auf Wikipedia vervollständigt. Es muss der Anschein erweckt werden, dass dieses vom größten öffentlichen Lexikon selbst geschehen ist.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Nun auf diesen Punkt von der Presse angesprochen, äußerte sich Simon Fischer wie folgt zu meiner Person.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

    nordbayern.de

    Und wieder fliegen die Lügen Herrn Simon Fischer um die Ohren!

    Bereits damals stellte das Veterinäramt, nur kleinere Mängel beim Jura Zoo fest! Dieses wurde auch in dem Artikel von nordbayern.de festgehalten. Das angestrebte Strafverfahren, das PeTA auf Grundlage des manipulierten Videomaterials, was aus den Händen von Simon Fischer stammte, angestrebt hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam wie üblich, bei Strafanzeigen die aus den Händen von PeTA stammen, zu der Erkenntnis, dass der Sachverhalt, den man schildere, nicht zu ermitteln sei. Es wurde also gemauschelt, oder besser gelogen und somit betrogen und falsche Verdächtigungen ausgesprochen.

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    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es den Tierrechtlern nicht um den Tierschutz geht. So hatte ich in dem Artikel, der vom nordbayern.de aufgegriffen wurde, auch bemängelt, dass Simon Fischer rumpoltert, wenn es aber um die direkte Hilfe für die Tiere gehe, in diesem Fall Umbaumaßnahmen, war kein Tierrechtler zu sehen. Könnten sie sich doch da gerade einbringen, um dafür zu sorgen, dass es den Tieren in Zukunft noch besser gehe.

    Simon Fischer heult wie ein bockiges Kindlein!

    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo
    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt hatte, begann Simon Fischer wie ein Rumpelstilzchen rum zupoltern. Er stellte eine Diensaufsichtsbeschwerde gegen das Veterinäramt, da er nicht einsehen wolle, dass die Frist für den Jura-Zoo verlängert werde. Man möge doch die Tiere alle wegnehmen und wahrscheinlich einschläfern. Denn für Tierrechtler scheint nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein, wie PeTA es ja mit ihren Tausenden jährlichen Tötungen von Haustieren belegt.

    Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sich der Jura-Zoo hier einmal rechtlich gewehrt hätte. Leider scheint man hier auch wieder Angst vor den Kosten des Rechtsstreites gehabt zu haben. Und darauf legen es Tierrechtler leider an und kommen somit mit solchen Verleumdungskampagnen immer wieder durch!

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