Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • Tierrechtlern geht es nur um Stress machen

    Anders lässt sich dieser Shitstorm gegen eine Tierschutzaktion nicht bezeichnen. Ohne sich zu informieren wird sofort bei einem Foto drauflos geshitet!

    Dass Tierrechtler wohl ihre letzte Gehirnzelle eingebüßt haben, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Dabei kristallisiert sich aber auch immer weiter heraus, dass diesen Tierrechtlern das Tierwohl überhaupt nicht wichtig zu sein scheint. Vielmehr geht es diesen, nur um das Hetzen, im Sinne von PeTA´s Auftrag, mit Randalen und Bambulen.

    PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Informiert sich der normale Mensch bei einem Foto erst einmal um die Hintergründe, wird von den Tierrechtlern erst einmal losgepoltert und ein Shitstorm ausgerufen. Wie in dem Fall von Alessandra Meyer-Wölden, die ein Foto mit einem Delfin auf Instagram postete und deswegen verbal angegriffen wurde.

    https://www.instagram.com/p/Bm6P4LJhJS7/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

    So reicht diesen Tierrechtlern ein Blick auf dass Foto, um sofort die Expertenmeinung die PeTA verbreitet festzustellen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Da benötigt man nicht einmal eine Beschreibung des Fotos. Man ist sich sicher, das ist Tierquälerei. Erstaunlicherweise hat PeTA bis jetzt weder zu diesem Foto Stellung bezogen, noch eine „IRRE“ Strafanzeige gestellt! Es kann natürlich sein, dass die Google AlertMeldung bei PeTA bis jetzt noch nicht aufgeschlagen ist, wobei man doch annehmen sollte, dass die treuen Gefolgsleute von PeTA, dieses bereits der Vereinsführung, mit ihren dicken Brieftaschen, gemeldet haben.

    Ob sich PeTA manchmal fragt, was sie angerichtet haben?

    Und nein dieses Foto zeigt weder eine Tierquälerei noch ist das Schwimmen mit Delfinen eine Straftat, wie die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland gern, den Gutmenschen einbläuen möchte. Es handelt sich um eine Spendenaktion für das Dolphin Research Center, die sich um verletzte, kranke und gefährdete Delfine in den Florida Keys kümmern. Somit handelt es sich hierbei um aktiven Tierschutz, was PeTA seit ihrerGründung nicht auf die Reihe bekommt!

    PeTA tötet lieber Tiere, als sich um diese liebevoll zu kümmern.

    PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Kein CENT für Tiere so lautet tatsächlich die Devise von PeTA, wenn man sich die Zahlen die PeTA selbst transparent veröffentlicht anschaut. Die Arbeit von PeTA scheint ehern darin zu bestehen, Unternehmen und Menschen, die mit Tieren zusammenarbeiten und von denen Leben, wirtschaftlich und finanziell zu schädigen. Ein aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt.

    [amazon_link asins=’3658055871′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1d731d73-ac29-11e8-8da2-796712782572′]So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich um PeTA immer mehr Hetzer versammeln. Hier scheinen sie ja in guter Gesellschaft zu sein. Immerhin wurde der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland wegen Volksverhetzung angeklagt und das Verfahren später gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt. Auch vor antisemitischen Äußerungen schreckt PeTA nicht zurück und denunziert die Opfer des Faschismus mit einer Kampagne „Der Holocaust auf Deinem Teller“ der durch mehrere Gerichtsinstanzen verboten wurde!

  • Berufungsverhandlung für Robby

    Dass juristische gezerrtere um den Ausnahmeschimpansen Robby, was PeTA Unteranderem angestrengt wurde, geht in die wahrscheinlich letzte und entschiedene Runde!

    Robby lebt seit über 40 Jahren als Familienmitglied integriert in einem Zirkus. In den Käfig muss er nur, da es die gesetzlichen Vorschriften vorschreiben. Ansonsten könnte Robby sich wie ein integriertes Mitglied der Zirkusfamilie frei bewegen. Dass es Robby bei der Zirkusfamilie gut geht, ist insbesondere PeTA ein Dorn im Auge, die seit Jahren die Unterbringung in einer Auffangstation fordern.

    Gutachter bescheinigen jedoch, dass Robby, sollte, er wie von PeTA gefordert zwangsweise in eine Affenfamilie integriert werden sollen, dort in Lebensgefahr befände. Robby wuchs mit Menschen auf und versteht die Gesten seiner Artgenossen überhaupt nicht. Dieses könnte Machtkampf einer Gruppe sein Todesurteil sein.

    Berufungsverfahren am 08.11.2018 um 10 Uhr am OVG Lüneburg!

    Die Verhandlung sollte öffentlich sein. Man darf also sich dieses Verfahren bei Interesse selbst anschauen. Es geht in diesem Berufungsverfahren darum, ob das Urteil, das Robby in eine Auffangstation übergeben werden soll, rechtsgültig wird. Gegen den Gerichtsbescheid wurde Berufung beantragt.

    PeTA legt immer wieder nach und stellt Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Bisher war beim Thema Robby immer der von PeTA selbst degradierte Fachreferent Peter Höffken der Ansprechpartner. Dieser verlor auf mysteriöser Art und Weise seinen Titel in Diplomzoologie und damit sein Expertenanspruch. Drei Tage nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches, von GERATI degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Seit jener Zeit ist es sehr still geworden. Ab und zu darf er dann aber wohl doch einmal aus der Kantine, wo er den Kaffee für die PeTA Mitarbeiter zu kochen scheint, hervortreten.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Als neue Koryphäe präsentiert nun PeTA eine gewisse Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere quälte. Es ist schon ein Augenschmaus, wenn man sieht, das PeTA eine Person einstellt, die in Ihren Augen ein Tierquäler war, da sie während ihres Studiums an Vögeln experimentierte. Man darf also tatsächlich behaupten bei PeTA arbeiten selbst Tierquäler!

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Jene Tierquälerin Dr. Yvonne Würz meldete sich jüngst in einer Pressemitteilung zum Thema Robby in einer PeTA Pressemitteilung zu Wort! So sagte sie Folgendes!

    „Circus Belly schürt Ängste, dass Robby in einer Auffangstation ums Leben kommen könnte, hat aber keine Bedenken, den ‚Affen-Opa‘ weiterhin im winzigen Käfigwagen durch Deutschland zu karren“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern Herrn Köhler auf, ihm endlich ein Leben unter Artgenossen zu ermöglichen.“

    peta.de/circus-belly-in-delmenhorst-schimpansen-opa-robby-muss-weiterhin-im-kaefig-reisen

    [amazon_link asins=’3480229255′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’30696546-a4f0-11e8-a780-bb3ea09f0422′]Herr Köhler schürt keine Ängste, sondern hat tatsächlich Angst um Robby! Das ist tatsächliche Empathie, die PeTA und deren Mitarbeitern gänzlich fehlt. Es dürfte auch von PeTA unbestritten sein, dass zwischen einem Tier und einem Menschen ein inniges verbundenes Gemeinschaftsgefühl entstehen kann. Wenn dieses so ist, wäre Robby nicht todtraurig, wenn er seiner angetrauten Umgebung mit seinen Familienmitgliedern entrissen würde? Dazu äußert sich PeTA natürlich nicht, denn dann müssten sie ja einräumen, das ihre Forderungen Robby von einem angeblichen Gefängnis in das nächste stecken zu wollen, falsch ist.

    Das man dann aber eine in PeTA Augen selbst schwerwiegende Tierquälerin, wie Dr. Yvonne Würz solche Aussagen im Namen von PeTA äußern lässt, macht diesen Verein nur noch unglaubwürdiger!

  • Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Man darf sich wohl tatsächlich Fragen, ob bei PeTA der pure Angstschweiß auf der Stirn steht, dass sie alles unternehmen, um GERATI aus ihrem Leben zu verbannen.

    Leider sind die bisherigen Versuche von PeTA, durch eine Flut von Strafanzeigen und der Versuch GERATI zu Diffamieren gänzlich gescheitert. Ich freue mich natürlich, dass PeTA mir durch solche Handlungen immer wieder neues Material liefert. Und nein ich lasse mich von PeTA nicht einschüchtern und werde immer weiter machen.

    Nach vier Jahren haben wir endlich die Politik so weit, dass diese PeTA hinterfragt und selbst die Gemeinnützigkeit von solchen Organisationen infrage stellt. Hier ist Gero Hocker von der FDP sehr aktiv und bleibt als Politiker auch am Ball. Nur die Politik kann tatsächlich, PeTA die Arbeit erschweren und den finanziellen Geldhahn durch Aberkennung der Gemeinnützigkeit zudrehen.

    Es darf tatsächlich nicht sein, dass ein Verein deren Mitglieder Straftaten der Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit hochpreisen, dann noch von Steuervorteilen und Großspenden profitieren dürfen.

    Facebook meint, diese Fotomontage verstößt gegen ihre Gemeinschaftsstandards!

    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?
    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Diese Fotomontage habe ich erstellt, nachdem PeTA die Strafanzeige gegen den Landwirt zurückgezogen hatte, der Opfer eines perfiden Brandanschlages wurde. Gleichzeitig erstattete PeTA aber keine Strafanzeige gegen den Brandstifter?!? Hier darf man sich wohl tatsächlich die Frage stellen „Warum PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellt„?

    PeTA nahm in der Vergangenheit kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Straftaten der Animal Liberations Front (ALF) ging. Diese wurden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, als legitimes und notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet. Wobei es in diesem konkreten Fall wohl bisher ausgeschlossen ist, dass es sich um eine Brandstiftung aus dem Umfeld der Tierrechtler handelt. Bereits bei den ersten Berichten zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurde von unzähligen weiteren Brandanschlägen in der Umgebung berichtet. Der Brandstifter schien es nicht konkret auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen zu haben!

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Also bei dieser Fotomontage, die von GERATI auf Facebook und Twitter veröffentlicht wurde, handelte es sich nicht um eine glaubhafte Behauptung, sondern wurde hier in sarkastischer Art und weise das Vorgehen in dem Fall mit der Brandstiftung und der PeTA Aussage, dass Anschläge der Animal Liberations Front ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, verarbeitet.

    Facebook spricht von Verletzung der Gemeinschaftsstandards!

    Leider ist man von Facebook Seite nicht bereit, zu erklären, wo dieses neu geschaffene Kunstwerk gegen den Gemeinschaftsstandard verstößt. Auch Fragen ist unmöglich, da Löschungen nicht im Supportbereich gespeichert werden. Auch ist es nicht möglich, den Support zu kontaktieren! Warum wohl?

    Es gab ja in jüngster Vergangenheit bereits ein Fall, wo ein Gericht in Berlin Facebook verurteilte, einen gelöschten Beitrag wieder herzustellen. Ob sich der Rechtsweg sich hier lohnt, bleibt offen!

    Fakt ist, das Facebook hier sich selbst ins eigene Fleisch schneidet.

    Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr alte Nutzer Facebook den Rücken kehren. Ich habe bereits vor Jahren, als es die Möglichkeit gab auf Facebook Werbung zu schalten, davor zurückgeschreckt. Wie gesagt mein Hauptaccount ist gesperrt, ich habe also nicht einmal mehr Zugriff auf meine Firmen-Facebook-Seiten! Und das kann es ja tatsächlich nicht sein! Man stelle sich einmal vor, man bucht Werbung und wird dann bei einem kontroversen Thema wie GERATI gesperrt, nur weil man öffentlich seine Meinung sagt, die weder Hass noch in irgendeiner weise, jemanden tief verunglimpft. Dann kann man nicht einmal mehr auf die Werbeflächen bei Facebook zugreifen!

    Und vergleicht man dann die Sperrgründe, mit den Äußerungen von Tierrechtlern, die natürlich nicht gegen den Facebook-Gemeinschaftsstandard  verstoßen, darf man sich wohl fragen, wo die Gleichbehandlung bei Facebook liegt!

    Siehe meine letzte Sperrung auf Facebook:

    GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt

    Immerhin vier Monate Free Facebook! Ach ne man muss ja die Sperre von 30 Tagen abziehen, also wird GERATI in der Regel quartalsweise gesperrt. 😉

    Und keine Angst, ich werde weiter auf Facebook Artikel posten! Die Freude gönne ich #PeTA nicht!

    [amazon_link asins=’1549695983′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’42cbacff-a150-11e8-b8c0-c3d228a4fe39′]Interessieren würde mich einmal, wie ihr Facebook, als Netzwerk seht?

    Viele haben ja Facebook bereits den Rücken gekehrt und sind ehern auf anderen sozialen Netzwerken unterwegs. Man denkt vielleicht immer, dass man doch zu sehr von Facebook abhängig ist. Ich habe ja jetzt einmal 30 Tage zeit dieses intensiv zu analysieren!

    Aber lasst uns einfach einmal unten in den Kommentaren über dieses Thema außerhalb von Facebook diskutieren! Welche sozialen Netzwerke nutzt ihr noch außer Facebook!

    Bitte beachtet, dass Erstkommentare von mir erst einmal freigeschaltet werden müssen.

  • STATUSBERICHT PETA VS. GERATI (3)

    Gestern hatte ich ja bereits das Antwortschreiben der Generalstaatsanwaltschaft auf Facebook veröffentlicht und dort auch Fragen aufgeworfen, die meine persönliche Rechtsauffassung beim Lesen dieses Schreibens widerspiegeln.

    Hier erst einmal der Facebook-Post zu dem Antwortschreiben der Generalstaatsanwaltschaft München, zu meinem Schreiben bezüglich der Ablehnung der Beschwerde auf Grundlage, das sich diese gegen eine Dienstaufsichtsbeschwerde handelte, was nicht der Fall war.

    Dort ist dann auch das Schreiben einsehbar. Heute setzte ich mich also hin und schrieb eine Antwort auf dieses Schreiben!

    Hier noch der letzte Artikel von GERATI zu dieser Story!

    Statusbericht PeTA vs. GERATI (2)

    GERATI, Silvio Harnos, BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien

    Generalstaatsanwaltschaft München
    Karlstraße 66
    80335 München
    Deutschland
    per Fax: 089 / 5597-xxxx

    08.08.2018

    Ihr Schreiben vom 07.08.2018
    Az: 25 Zs 1932/18 f

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihr Schreiben vom 07.08.2018 habe ich erhalten, muss aber sehr verwundert Rückfrage mit der Bitte um Antwort stellen.

    (1)

    Sie Schreiben „es wird mitgeteilt, dass o.g. Verfahren zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft Augsburg abgegeben wurde.“

    Ihnen ist bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg in meiner Strafanzeige Az. 100 Js 117152/18 wegen Rechtsbeugung bereits das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte! Gegen diesen Einstellungsbeschluss legte ich den Rechtsweg der Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft ein.

    Bedeutet ihre Aussage, dass dieses Verfahren erneut durch die Staatsanwaltschaft Augsburg eröffnet werden muss und der Sachstand in den vorherigen Stand gesetzt wird, oder ist mit der Entscheidung der Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen sich selbst einzustellen, als gegeben hin zu nehmen?

    (2)

    Sie schreiben „Eine Abgabe der Strafanzeige an eine andere Behörde ist nicht zu veranlassen (§140 GVG), da nur wenige Personen mit der Bearbeitung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Augsburg befasst waren und von der ausreichenden Objektivität der übrigen Personen der Staatsanwaltschaft Augsburg  auszugehen ist!“

    Mittlerweile hat die Bearbeitung dieses Falles sehr wohl die Objektivität, selbst des leitenden Oberstaatsanwaltes Herrn Wxxx verloren.

    Dieses belegt auch die Auffassung der Dienstaufsichtsbeschwerde die er bearbeitete. Es ist sehr wohl davon auszugehen, dass der Leiter dieser Staatsanwaltschaft alles unternehme, um seine Behörde zu schützen und Fehler die durch seine Mitarbeiter getätigt werden deckt, damit diese nicht weiterverfolgt werden.

    [1] Insbesondere bleibt für mich fraglich, warum der Verein PeTA Deutschland e.V., der seinen Sitz in Stuttgart hat, hier Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg stellt.

    [2] Warum wurden diese Strafanzeigen ohne Prüfung auf Zuständigkeit angenommen? Nach meinem Hinweis übergab man sofort auf einmal die Akten an die Staatsanwaltschaft Görlitz!

    [3] Wie kam es zu der Entscheidung mich kurzfristig zur Fahndung auszuschreiben und dieses nur beim Flughafen München. Andere Polizeidienstellen hatten keine Fahndungsnotiz vorliegen. Hier liegt der Verdacht offen, dass Mitarbeiter von PeTA einen sehr persönlichen Kontakt zur Staatsanwaltschaft Augsburg besitzen.

    [4] Warum verweigert man mir die Akteneinsicht, obwohl mir dieses als Beschuldigter rechtlich zusteht. Auch hier ist der leitende Oberstaatsanwalt involviert, da ich ihn telefonisch darüber nochmals nach meinem Antrag informierte.

    [5] warum werden mir bis heute sechs Monate nach der vorübergehenden Festnahme immer noch nicht die Konkreten Vorwürfe aufgezeigt. Ich habe erst durch Ihr Schreiben von den Vorwürfen Kenntnis erlangt, wobei auch dieses nicht ausreichend sind. Ein Artikel besteht aus unzähligen Wörtern, man sollte mir schon einmal offenlegen welche Aussage in dem Artikel rechtfertigen soll, dass fünf Bundesbeamte am Flughafen München mich mit Maschinenpistolen bewaffnen direkt am Gate abfangen und abführen.

    [6] Warum wurde der simple Adressabgleich nicht bei der üblichen Passkontrolle durchgeführt? Wie dieses bei der Ausreise der Fall war wo ich wieder festgehalten wurde, da man von Seitens der Staatsanwaltschaft trotz meiner Anfrage nicht in der Lage war die Fahndungsnotiz zu löschen.

    Und da sie die Behauptung aufstellen, die Staatsanwaltschaft Augsburg hätte mich über die Bundespolizei in ausreichender Form als Beschuldigter aufgeklärt. Ich wurde mit den Worten aus Deutschland entlassen, „Wir können immer noch nicht sagen was man ihnen vorwirft – sie dürfen ausreisen!“

    (3)

    Sie schreiben weiter „Im Übrigen ist der Vorgang nicht von herausragender Bedeutung oder einem Gewicht, was alleine eine Übertragung auf eine andere Staatsanwaltschaft rechtfertigen könnte.“

    Diese Aussage verletzt Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes! Dort steht „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Wie kann es also sein, dass eine Staatsanwaltschaft gegen sich selbst ermitteln darf, gegen die Rechtsbeugung im Amt vorgeworfen wird und dieses auch im Einzelnen belegt werden kann. Gleichzeitig ist diese Staatsanwaltschaft bereits in mehreren Fällen negativ in die Schlagzeilen geraten. Insbesondere im Wikipedia Eintrag zu dieser Staatsanwaltschaft findet man die Vorwürfe:

    Die Staatsanwaltschaft Augsburg sieht sich besonderer öffentlicher Kritik ausgesetzt. Sie war mit mehreren spektakulären Fällen befasst, die in der Bevölkerung oftmals den Eindruck erweckten, wonach die Behörde nicht objektiv arbeiten würde. Es kam zu einigen dubiosen Vorgängen. Der Staatsanwaltschaft Augsburg wird vorgeworfen, sich von den Interessen Politischer Parteien, insbesondere von der CSU, beeinflussen zu lassen und demzufolge in manchen Fällen besonders eifrig (z. B. gegen Kritiker), in anderen aber überhaupt nicht zu ermitteln (bzw. Verfahren zu Unrecht einzustellen), je nach politischer Vernetzung des Betroffenen.[2][3][4] Dieser vermeintliche Nepotismus (bzw. Klüngel / Amigo-Wirtschaft) wäre ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz in Art. 3 Grundgesetz. Besondere Bekanntheit erreichten dahingehend die folgenden Fälle:

    Abzurufen unter https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwaltschaft_Augsburg

    Und da sind sie tatsächlich der Meinung, dass die Staatsanwaltschaft Objektiv gegen sich selbst ermitteln kann?!?

    Fakt ist unteranderem auch eins. Der Verein PeTA Deutschland e.V. stellt unberechtigte Strafanzeigen am laufenden Band. Diese werden von den bearbeitenden Staatsanwaltschaften zeitnah eingestellt. Warum die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht in der Lage ist Fälle von 2014 auf Rechtsgrundlage zu prüfen und den Beschuldigten über die Vorwürfe aufklären kann, damit dieser sein Recht wahrnehmen darf, sich zu rechtfertigen ist ein weiterer Punkt der in meinen Augen es erschwert, der Staatsanwaltschaft Augsburg das Ermittlungsverfahren gegen sich selbst zu übertragen.

    Der Verein PeTA Deutschland e.V. ist unteranderem auch in dem Rechtsbeugefall der Staatsanwaltschaft Kiel involviert. So übernahm PeTA unteranderem die Transportkosten für einen (ILLEGAL)beschlagnahmten und zwangsverkauften Elefanten nach Belgien. Hier wurde das Ermittlungsverfahren gegen die betroffenen Staatsanwältin, der Staatsanwaltschaft Kiel entzogen!

    Aus den aufgezählten Gründen möchte ich sie bitten das Ermittlungsverfahren gegen die Staatsanwaltschaft Augsburg an eine neutrale Staatsanwaltschaft abzugeben, um die von mir aufgezählten Verdachtsgründe aus der Welt zu räumen.

    Weiterhin fehlt immer noch eine Stellungnahme wann und in welcher Form ich Akteneinsicht als Beschuldigter erhalten kann. Die Staatsanwaltschaft Görlitz scheint ja bis heute das Verfahren nicht übernommen zu haben, sodass die Ermittlungen ja immer noch bei der Staatsanwaltschaft Augsburg liegen dürften.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

  • PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Wieder einmal kann nachgewiesen werden, das PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, und diese sogar öffentlich verbreitet und somit unschuldige von PeTA ausgesuchte Opfer, verleumdet!

    Es geht um die Strafanzeige gegen einen Köckelwicker Landwirt. PeTA ist wie immer ohne Beweise zu besitzen, oder gar selbst vor Ort gewesen zu sein mit einer Strafanzeige gegen diesen Landwirt vorgeprescht. Dieses ist ein übliches Verfahren von PeTA und dient nur dazu um Aufmerksamkeit zu erlangen, da PeTA selbst im aktiven Tierschutz nicht aktiv ist!

    GERATI hatte über diese stupide PeTA-Strafanzeige ausführlich berichtet.

    Ab jetzt kann man bei jedem Stallbrand PeTA Anzeigen

    Nun musste der Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck einräumen, dass die von PeTA gestellte Strafanzeige falsch gewesen sei.

    „Da waren wir vielleicht ein bisschen zu schnell“

    Zitierte die Münster-Landzeitung diesen Hobbyjuristen! Mit diesem Artikel kündigte PeTA an, die Strafanzeige gegen den KöckelwickerLandwirt zurückzuziehen. Gleichzeitig verschwand auf der Webseite von PeTA die Pressemitteilung über die Ankündigung der Strafanzeige. Da scheint sich Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder einmal in die Hosen zu machen (Achtung! SATIRE!!!), denn ansonsten bleiben diese Pressemitteilungen als Prangerliste stehen, auch wenn die Unschuld des Betroffenen durch ein Ermittlungsverfahren festgestellt wurde.

    Man darf wohl hier die Vermutung äußern, dass die Anwälte des Landwirtes hier PeTA einmal gehörig auf die Finger gehauen haben. Leider wird auch dieser Schmerz viel zu schnell verschwinden und die vermutlichen Geldbußen werden locker flockig von PeTA aus den Spendengeldern bedient.

    Wer jetzt denkt das PeTA sich öffentlich entschuldigt wird wie immer schwer enttäuscht!

    Offiziell findet man auf den von PeTA betriebenen Webseiten und in den sozialen Netzwerken, die von PeTA betrieben werden, keine Entschuldigung, oder Bedauern für das Leid, was man diesem unschuldigen Landwirt angetan hat, der Opfer eines perfiden Brandanschlag wurde. Verwunderlich ist auch das PeTA, jetzt nachdem Bekannt wurde, dass es um einen Brandanschlag sich handelt, keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Haben Tierrechtler den Hof in Band gesteckt?

    Dieses scheint vermutlich PeTA nun einzuräumen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter der für den Tod von Tieren zuständig ist, stellt. Aber PeTA stellt generell keine Anzeigen, auch wenn dabei Tiere getötet oder verletzt werden, wen der Verdacht besteht, dass es sich bei diesem feigen Anschlag um eine Aktion von Tierrechtfanatikern handeln könne. Siehe oben verlinkten Artikel.

    So urteilt PeTA, also mit zweierlei Maß. Sterben Tiere auf einen Bauernhof, wird der Bauer verklagt, obwohl es keinen einzigen Anhaltspunkt für PeTA gibt, dass ein Fehlverhalten des Landwirts vorliegt. Schlimmer noch, PeTA urteilt aus Medienberichten oder irgendwelchen Meldungen von sogenannten Whistleblowern. Geprüft auf den Wahrheitsgehalt werden diese Meldungen von PeTA nicht. Uns so stürmt PeTA immer wieder ohne nachzudenken vor und wundert sich dann, dass ihnen Strafzahlungen ins Haus flattern. Diese werden dann als juristische Tierrechtsarbeit und Beratungskosten im Wirtschaftsjahresbericht verschleiert. Im Jahr 2017 waren es 75.088,01 €, wie PeTA selbst angibt! Das sind immerhin 1,14 % der gesamten Spendeneinnahmen von PeTA. Kaum zu glauben, was ein Tierheim mit 75.000 € alles für Tiere tun könne.

    Würde sich PeTA aber einmal richtig über den Fall informieren, so hätte man längst der Erkenntnis erlangen müssen, dass in dieser Region ein Feuerteufel unterwegs ist, der es nicht nur auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen hat. Natürlich kann es auch sein, dass PeTA hier noch tiefere Erkenntnisse besitzt. Denn wie behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder. PeTA wird rundum fassend von allen Seiten informiert und erhält immer wieder auch anonyme Berichte.

    Vielleicht kennt PeTA sogar den Täter, der für den Tod von 7 Rindern verantwortlich ist, und deckt diesen nur, weil er aus der Tierrechtsszene stammt! Wie stand es bei PeTA zum Thema Alf auf deren Webseite (nachzulesen unter Archive.org)!

    Die Alf (Animal Lieberations Front) ist ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung!

  • PeTA kürt wieder einen Erfolg, der keiner ist

    Mit einer Pressemitteilung preschte PeTA wieder einmal vor und feierte einen Erfolg, der so keiner sein kann. So teilte PeTA mit, das UNICEF die Zusammenarbeit mit dem Circus Krone aufkündigte!

    Als sogenannter Experte ließ PeTA den Diplomlosen Peter Höffken in ihrer Pressemitteilung zu Wort kommen. Dieser faselte davon, dass UNICEF sich aus Tierschutzgründen vom Circus Krone abgewandt hatte.

    So ganz kann dieses aber nicht stimmen, denn auf der im November 2018 stattfindenden Spendengala, tritt als Festrednerin die erfolgreiche Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff auf.

    Als Festrednerin für diesen Abend konnten wir die erfolgreiche Dressurreiterin Ann Kathrin Linsenhoff gewinnen. Sie ist seit April 2008 ehrenamtliche stellvertretende Vorstandsvorsitzende beim Deutschen Komitee für UNICEF und wird über das Thema „Für jedes Kind – Warum UNICEF (mir) so wichtig ist!“ sprechen.

    https://www.gut-ising.de/sport-freizeit-events/eventkalender/details/unicef-spendengala-2018.html

    Selbstverständlich habe ich bei Krone und auch bei UNICEF eine Anfrage bezüglich dieser Behauptung von PeTA, dass UNICEF aus tierschutzrechtlichen Gründen die Zusammenarbeit mit dem Circus Krone aufgekündigt habe, gestellt. Sollte ich dazu noch genauere Informationen erhalte, werde ich euch natürlich per Update informieren.

    Lustig ist es schon, wenn man die von PeTA gewählten Fotos, auf Facebook sich anschaut und gleichzeitig die Information erhält, dass eine erfolgreiche Dressurreiterin bei der nächsten Spendengala die Festrede hält.

    Spendengala im November 2018 vornehmer!

    Wenn man sich die geplante Veranstaltung anschaut, zielt diese auf ein ganz anderes Klischee ab. Als Dresscode ist festliche Abendgarderobe gefordert. Hier versucht man wohl ehern an die größeren Spender heranzukommen, die sich nicht unter das gemeine Volk mischen möchten.

    [amazon_link asins=’393876628X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c62beb07-9635-11e8-b4f7-13d6e2399827′]Fazit: PeTA will sich auf Kosten von Notleidenden Kindern profilieren!

    Von seitens von PeTA und deren Mitarbeiter sind keine Spendenleistungen an das UN-Kinderhilfswerk bekannt. Dass man dann Menschen die mit Enthusiasmus die sich dafür engagieren, dass Spenden für Not leidende Kinder gesammelt werden, wie hier im Fall des Circus Krone, von PeTA und anderen Tierrechtlern diffamiert, ohne konkrete Beweise vorlegen zu können, ist schon erschreckend.

    Das Wichtigste ist für diese Tierrechtler nur eines, dass sie sich profilieren können und das auf den Rücken unschuldiger Not leidender Kinder!

    SCHÄMT EUCH PeTA!!!

    UPDATE:

    Da war ich gerade fertig mit dem Artikel, da kam die Antwort auf meine Presseanfrage von UNICEF herein.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Vielen Dank für Ihre Fragen.

    UNICEF hatte nie eine Kooperation mit Zirkus Krone. Deshalb sind wir der falsche Ansprechpartner. Dies haben wir Peta mitgeteilt.

    Die erwähnte Veranstaltung wurde von der Münchner Tageszeitung TZ mit dem Zirkus durchgeführt. Wir hatten keinen Einfluss darauf.

    Erlöse aus der Veranstaltung flossen in die jährliche Medienpartnerschaft von TZ und UNICEF für Kinder in Entwicklungsländern und Krisengebieten. Diese Partnerschaft beinhaltet zahlreiche weitere Initiativen und Aktionen.

    Von der TZ haben wir erfahren, dass im kommenden Jahr keine Veranstaltung mit dem Zirkus geplant ist. Dies haben wir Peta mitgeteilt. Zum Zirkus Krone haben wir uns nicht geäußert.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rudi Txxx

    Abteilungsleiter Presse / Sprecher

    Bereich Kommunikation und Kinderrechte

    _____________________________________________

     

    Antwort auf meine Presseanfrage 02.08.2018 – 16:15 Uhr WIZ

    Also PeTA lügt hier vorsätzlich in einer Pressemitteilung! Was kann man diesem Verein denn wirklich noch Glauben!

  • PeTA und der Problemwels

    Ja es ist schon amüsant, wenn man sieht, wie PeTA ihre eigenen Vorschriften über Bord schmeißt und das Fangen eines Welses für gut befindet.

    Jener Wels, der als Problemwels für Furore sorgte, als er Küken zu seiner Leibspeise auserkoren hatte. Leider waren jene Küken von einer geschützten Art und so wollte man diesem Wels jetzt an den Kragen.

    Dieses rief natürlich auch Tierschützer und Tierrechtler auf den Plan die mit einem massiven Aufschrei das Leben des Welses retten wollten. Auch PeTA beteiligte sich daran, nachdem sie endlich durch die Medien dank Google Alert über diesen Vorfall informiert wurden. Es entwickelte sich eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den Tierrechtlern. Die einen wollten die Küken schützen, die anderen den Wels. Einig waren sich zum Schluss alle. Es sollte kein weiteres Leben verschwendet werden.

    Die zuständige Kommune gab sich einen Ruck und investierte nun Steuergelder, damit der Problemwels lebendig gefangen werden kann, unmdiesen umzusiedeln! Als PeTA davon durch Google Alert informiert wurde, brachen diese in einen Jubel aus und beglückwünschten die Kommune für ihren Entschluss!

    Natürlich stellte man es wieder einmal so dar, dass PeTA die führende Kraft war, die die Kommune zu Ihrem Entschluss brachte.

    Catch and Release ist doch Verboten, oder täusche ich mich?

    Insbesondere PeTA hat in den letzten Jahren immer wieder Angler wegen „Catch and Release“ verklagt. „Catch and Release“, heißt nichts anderes wie fangen und wieder aussetzen. Und nichts anderes wird jetzt mit dem Wels gemacht. Man fängt diesen und setzt diesen in ein neues Gewässer. Also eindeutig im Sinne von PeTA eine Straftat! Nun man darf gespannt sein, ob Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck nach erfolgreicher Aktion die Kommune wegen Verstoßes des Tierschutzgesetzes verklagt.

    [amazon_link asins=’B06X15J8NR‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’05d866be-8e61-11e8-bec5-0bef132f7f7f‘]Wels bei erster Aktion entkommen!

    Wie die Medien berichteten, wurde die erste Fangaktion abgebrochen, nachdem der Wels der kleiner sei, als wie angenommen sprichwörtlich durchs Netz schwimmte. Dem Bürgermeister wird wohl bereits schwarz vor Augen. Denn sollte es noch mehr Fehlversuche geben, könnte dieses ein kostspieliges Medienereignis werden.

    Aber kommen wir jetzt noch einmal zu dem Sinneswandel von PeTA zurück. Der Wels frisst Küken einer geschützten Art. Was ist wenn nach dem Fangen des Welses und dessen umsetzen, die Vogelfamilie sich auf den Weg macht und ihr neues Zuhause gerade an dem Teich wählt, wo der Wels sein neues zuhause gefunden hatte. Kaum zu glauben, was dieses dann wieder für Folgen hätte.

    Aber mal ehrlich –

    Sollte man hier nicht Natur einmal Natur sein lassen. Jeden Tag werden verschiedene vom Menschen geschützte Tiere, durch tierische Räuber gefressen. Sollte sich der Mensch tatsächlich überall einmischen. In mir kommt bei diesem Thema auch immer wieder ein Schmunzeln auf, da dieses mich an die Frankfurter Maus erinnert.

    Das Opfer - Maus bewegungsunfähig / Screenshot Facebook Seite "Frankfurt Vegan"

    Die Natur regelt sich selbst, und nur wenn der Mensch sich einmischt, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Die Vogeleltern werden nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr an diesem Teich nisten, da sie ja ihre Küken in Gefahr sehen. Gleichzeitig wird durch die Einfangaktion, das Gewässer gestört und andere Tierarten verschreckt. Hier wäre es wohl besser gewesen ein Kopfgeld für Angler auszuloben, damit der Wels auf natürliche Weise auf einem Küchentisch landet.

  • PeTA wieder als Fakenewsverteiler enttarnt

    Dass es PeTA mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. So konnte GERATI erneut PETA als Fakenewsverteiler enttarnen!

    Dieses Mal ging es um einen angeblichen getöteten Blauwal durch Island. Wie üblich fordert PeTA hier ihre hirnlose Gefolgschaft auf, sich an einer Mailbombing Attacke gegen die isländische Botschaft in Berlin zu beteiligen. Und das ohne einen einzigen Beleg zu besitzen, dass es sich bei dem getöteten Wal tatsächlich um einen geschützten Blauwal handelt.

    Bereits vier Stunden, bevor PeTA zu ihrer üblichen Mailbombing Attacke aufrief, wurde in den Medien die Meldung, dass es sich um einen Blauwal handele, dementiert. Dieses scheint aber PeTA nicht davon abzuhalten, den Mailserver einer Botschaft zu sabotieren.

    Diese Facebook-Meldung postete PeTA gegen 19 Uhr. Bereits um 14:23 Uhr posteten die Medien die Korrektur der Meldung, dass es sich bei dem getöteten Wal nicht um einen geschützten Blauwal handelt. Gentests haben ergeben, dass es sich bei dem Tier um einen Hybriden eines Blauwales und eines Finnwales handelt. Demnach habe Island nicht gegen das Artenschutzabkommen verstoßen.

    Diese Meldung, durch PeTA zu korrigieren und die Mailbombing Attacke gegen die Botschaft abzublassen ist bisher nicht erfolgt. Dieses zeigt wieder einmal, dass es PeTA nur um den möglichst höchsten Schaden ihres ausgesuchten Opfers geht. Massen E-Mails können den kompletten Server lahmlegen, wenn die Anfragen nicht zeitnah aufgrund der Masse abgearbeitet werden können. Alle die sich an so einem Aufruf beteiligen machen sich wegen Computerkriminalität strafbar, sollte es zu Beeinflussung der Technik kommen.

    Walfang Ja oder Nein?

    Meine persönliche Meinung ist, dass es Menschen die sich von diesen Tieren ernähren müssen oder wollen, dieses grundlegend nicht untersagt werden kann. Man sieht es wie solche internationale Vereinbarungen umgangen werden. Man umschreibt diese Jagd dann einfach als wissenschaftliche Forschung. Hier sollte man ehern Kompromisse schaffen und jagdfreie Schutzzonen und Zeiten einräumen. Dieses ist jedenfalls meine persönliche Meinung, die mit Sicherheit nicht jedem gefallen wird. Viele, die Fleisch essen, wollen ja auch nicht, dass einem ein Moslem das Schweineschnitzel verbietet. Also kann nur der richtige Weg es sein, einen gemeinsamen Konsens zu finden, der den Walen einen geschützten Lebensraum zusichert und die Fangquoten dem Artenschutz anpasst.

    Fazit:

    Dass PeTA hier sinnfrei rumpoltern und zu Straftaten aufruft, finde ich persönlich gänzlich falsch. Insbesondere wenn man dazu sich noch als Fakenewsverbreiter beteiligt.

  • PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Dem Verein PeTA scheinen die Ideen nun gänzlich auszugehen, nachdem die Politik die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen, die Straftaten begehen, prüfen will.

    Ja man liest richtig, PeTA hat bei Finanzämtern von 11 Angelvereinen eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit gefordert! Grund für diese Forderung sei die angebliche und immer wieder von PeTA vorgeworfene Tierquälerei!

    Natürlich unterlässt PeTA es in den Schreiben an die Finanzämter und auch in ihrer selbst herausgegebenen Pressmitteilung, dass die von PeTA angestrebten Strafverfahren allesamt eingestellt wurden und die ermittelnden Staatsanwaltschaften immer zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA behauptete Tierquälerei nicht vorgelegen hat.

    Zu Deutsch kann dieses nur bedeuten, dass PeTA in seinen Strafanzeigen vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, die nicht belegbar sind. Ein Beispiel war der Versuch den bekannten Angler Matze Koch zu belangen.

    Unfähige Mitarbeiter bei PeTA!

    In der von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung lässt man die gewisse Dr. Tanja Breining als Meeresbiologin zu Wort kommen. Jene studierte Meeresbiologin ist nicht einmal in der Lage künstliche Zierfische von lebendigen zu unterscheiden und organisierte im Namen von PeTA eine Rettungsaktion für Plastikfische, die wieder einmal zu lasten des Steuerzahlers finanziert wurde.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Das sind die Mitarbeiter von PeTA – die dazu noch als Experten betitelt werden!

    Mysteriöse Diplome lösen sich in Luft auf, wie das von Peter Höffken, oder ein Agrarwissenschaftler, der sich als Laienschauspieler in der Rechtsabteilung von PeTA behaupten möchte. Bei PeTA drückt man selbst beide Augen zu wen diese wie Yvonne Würz jahrelang Tiere während ihres Studiums, nach PeTA eigenen Vorstellungen gequält wurden. Hauptsache sie ist jetzt bereit Straftaten im Namen von PeTA zu begehen!

    Unterschied Angler vs. PeTA!

    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen
    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Findet man den Angler direkt in der Natur, muss man bei PeTA nach Stuttgart ins Büro fahren. PeTA Mitarbeiter wurden seit längerer Zeit nicht mehr im Außendienst gesehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man angebliche Tierqual am Computer zusammenschneiden muss. Fragwürdig ist dann aber, wo die horrenden Reisekosten die PeTA beim Finanzamt angibt hinfließen!

    Angler sind aktiv an der Gewässerpflege beteiligt! PeTA ist im aktiven Tierschutz selbst nicht tätig und finanziert wahrscheinlich aus Spendengelder Straftaten, die durch dritte und deren eigenen Mitarbeiter begangen werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst ein Richter zu dem Urteil kam, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Angler investieren Ihre Einnahmen direkt in den gelebten Tierschutz. Bei PeTA landen die Spendengelder in den Brieftaschen des Vorstandes oder werden ohne im Tierschutz aktiv zu sein einfach verprasst. Man braucht sich nur einmal die Werbekosten von PeTA anzuschauen, was man da für Gelder regelrecht zum Fenster hinausschmeißt. Die Auflistung von GERATI über die Verschwendung von Spendengeldern aus dem Tierschutz von PeTA, folgt in einem der nächsten Artikel.

    Fazit des ganzen!

    PeTA greift Spendengelder aus dem Tierschutz ab und gibt selbst an, im Tierrecht tätig zu sein. Für Tierrechte sieht der Gesetzgeber von vornherein keine Gemeinnützigkeit vor. Jedenfalls bisher nicht. Gleichzeitig ist Gemeinnützigkeit nicht mit Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, vereinbar!

    Diese Aktion von PeTA ist genauso hirnrissig wie die Massenstrafanzeigen der Rechtsabteilung von PeTA. Wie wäre es denn, wenn PeTA sich ein einziges Mal an der Gewässerpflege mit den Anglern beteiligen würde, anstatt in so einer Aktion Spendengelder aus dem Tierschutz zu verprassen.

  • Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    PeTA fordert den Nürnberger Tiergarten auf Löwin aus Zirkusbetrieben aufzunehmen, anstatt Tiere aus anderen Zoos zu holen!

    12.07.2018 Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert von Silvio Harnos

    PeTA scheint nicht mehr zu wissen, für was sie eigentlich tatsächlich einstehen. Immer wieder wird jede Tierhaltung mit absurden Forderungen durch PeTA diskriminiert. Viele PeTA Unterstützer, die selbst ein Haustier besitzen, haben bis heute nicht begriffen, dass PeTA gegen jede Tierhaltung durch den Menschen ist. Selbst Rettungs- und Blindenhunde will PeTA offiziell verbieten lassen.

    So verwundert es dann den Kenner dieser Tierrechtsszene schon, wenn PeTA dann offiziell die Forderung abgibt, dass Tiere von der einen angeblichen Gefangenschaft in die nächste verbracht werden sollte.

    So berichtete Radio 8, auf ihrer Webseite von einer PeTA Forderung an den Nürnberger Tiergarten!

    Nach dem Tod der 19 Jahre alten Löwin Keera im Nürnberger Tiergarten, fordert die Tierschutzorganisation PETA die Verantwortlichen auf, keine Nachzucht mehr durchzuführen. Stattdessen sollte der Zoo ausgediente Raubkatzen aus Zirkusbetrieben aufnehmen, so PETA in einem Schreiben an Tiergartendirektor Dag Encke.

    Radio 8

    Nun was PeTA von Zoos in Wirklichkeit hält, kann man in einschlägigen PeTA Beiträgen herauslesen!

    Daraus lässt sich ableiten, dass PeTA der Meinung ist, dass Zoos der wohl schrecklichste Ort ist, in dem ein Tier leben sollte. Und gleichzeitig fordert PeTA dann aber dazu auf, das diese Tiere in ein schreckliches Zoogefängnis eingesperrt werden sollten. Na aber Hallo, welch ein Sinneswandel. Das PeTA sich immer weiter zum Wendehals entwickelt und seine Nase immer in Richtung des Windes hält, ist ja mittlerweile bekannt. Dass man dabei aber die eigenen aufgestellten Vorstellungen der Grundlagen einer liebevollen Tierhaltung außer Acht lässt ist neu.

    Kein Wort mehr von „Artgerecht ist nur die Freiheit“!

    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert
    Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert

    Das neue Motto lautet, alle Tiere in den Zoo. Aber was passiert dann? PeTA ist ja grandios mit seinem manipulierten Bildmaterial gegen den Erlebniszoo Hannover gescheitert. Auch von angeblichen großen Tierquälereien in Zirkusse ist keine Rede mehr. Jetzt spricht man von Stress, den die Tiere angeblich ausgesetzt sind. Natürlich wird diese Diagnose wieder direkt aus dem Hauptquartier in Stuttgart aufgestellt und man verzichtet gänzlich darauf die angeblichen Fachexperten von PeTA, vor Ort sich die Tiere anzuschauen zulassen.

    Apropos PeTA Fachexperten!

    Der Diplomlose Peter Höffken scheint bei PeTA tatsächlich nur noch eine Statistenrolle zu spielen. Dafür preschen jetzt immer wieder solche Experten wie Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tier nach PeTA Meinung aufs grausamste gequält hatte und Frau Dr. Tanja Breining die selbst als studierte Meeresbiologin, nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden konnte.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und ja beide von PeTA präsentierte Doktoren haben tatsächlich studiert. Wie sie aber mit ihren jetzt präsentierten Fachwissen den Doktortitel erreichen konnten, ist für mich persönlich sehr fragwürdig.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Genau diese von PeTA als EXPERTEN präsentierten Doktorandinnen, stellen immer wieder solche Aussagen auf und Wiedersprechen damit der Existenzgrundlage von PeTA, die sich doch gegen eine angebliche Gefangenschaft aller Tiere ausspricht. Natürlich kann es sein, dass die Kommunikation im Großraumbüro in Stuttgart nicht funktioniert, aber irgendwann sollte dieses dann doch einmal Dr. Edmund Haferbeck auffallen, dass diese Aussagen PeTA gänzlich Wiedersprechen.

    Fazit und persönliche Meinung

    [amazon_link asins=’9054678119′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1000fd71-8578-11e8-908a-0f519f109b07′]Ich bin natürlich froh das PeTA sich immer wieder selbst widerspricht und somit ihre eigene Kompetenz, für ihre Gefolgschaft infrage stellen lässt. Persönlich frage ich mich schon, welchen Löwen aus einem Zirkus, PeTA hier dem Nürnberger Tiergarten vermitteln möchte. Natürlich fehlen hier wiedereinmal gänzlich Belege, von frei werdenden Löwen aus dem Bereich des Deutschen Zirkus.

    PeTA spricht ja von ausgedienten Zirkus Raubkatzen. Nun ob diese dann aber noch zeugungsfähig sind und überhaupt in eine andere Löwengruppe einzugliedern sind, bleibt fraglich. Aber wie gesagt PeTA will ja die Vernichtung aller Tiere in Menschenhand und damit wäre die Vermehrungshinderung ein gutes Argument für einen alten gebrechlichen Löwen aus einem Zirkus!

    Und da kommen wir noch zu einem letzten Argument. Zirkusse geben ihre Tiere nicht einfach ab. Das sieht man am Beispiel Robby vom Zirkus Belly, der mit allen rechtlichen Mitteln eine Beschlagnahmung, die immer wieder von PeTA inszeniert und gefordert wird, sich erwehrt. Würde dort keine Tierliebe vorherrschen, hätte der Zirkus schon längst klein beigegeben und eine menge an Gerichtskosten gespart.

    Ein Tier aus seiner Umgebung herauszureißen wie es PeTA immer wieder fordert, das ist tatsächlich Tierquälerei.

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]