Großkotzig präsentiert PeTA einen Erfolg, der wie sich herausstellt, eine Katastrophe für viele wichtige Naturschutzprojekte in Thailand ist. Gleichzeitig diffamiert PeTA eine Hotelkette, ist aber nicht bereit sich mit dieser zu treffen, um sich über Naturschutzprojekte in Thailand zu sprechen!
An dieser Geschichte kann man sehen, wie PeTA dafür sorgt, dass immer weniger Gelder in wichtige Naturschutzprojekte fließen. Viele Unternehmen die mit Tieren arbeiten investieren einen Teil ihrer Einnahmen in Naturschutzprojekte. Ganz anders sieht es da bei PeTA aus. Hier wird das Geld rein in die Marke PeTA investiert und die Vereinsführung zahlt sich ein happiges Gehalt. Kein einziger Cent fliest bei PeTA in den Tierschutz, den sie selbst so hoch preisen!
Anstatt mit Unternehmen, die mit Tieren arbeiten in einen Dialog zu treten, um ihre Unterstützung im Tierschutz aufrecht zu halten, verweigert PeTA hier jedes Gespräch! PeTA ist es auch egal, ob wichtige Zahlungen in Naturschutzprojekte wegbrechen. Für PeTA zählt nur eins und das ist der wirtschaftliche Schaden, den man an einem Unternehmen anrichten kann. Und dieses alles im Namen des Tierschutzes. Dass der Tierschutz letztendlich auf der Strecke bleibt, zeigt dieser Vorfall.
PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook
PeTA feiert einen Erfolg, der für viele Elefanten in Thailands Naturschutzgebieten eine Gefahr bringt!
Wie üblich wurde auch hier in diesem Fall manipuliertes Videomaterial veröffentlicht, ohne das PeTA den Beweis erbringen kann, dass diese Szenen aus dieser Veranstaltung stammen. Ohne den Kontakt mit dem Veranstalter zu suchen, zog man diesen in den Schmutz und verleumdete diesen in der Öffentlichkeit.
Aufgrund der von PeTA dreckigen Verleumdungskampagne zog sich der Veranstalter, die Minor Hotelkette als Hauptsponsor des King’s Cup Elephant Polo zurück. Gleichzeitig veröffentlichte man eine Pressemitteilung, die das Ausmaß aufzeigt, was diese Entscheidung für frei lebende Elefanten in den Naturschutzgebieten von Thailand hat.
So hat die Hotelkette seit 2001, durch die Einnahmen aus dieser Veranstaltung fast 1,5 Millionen Euro in Thailand in den Elefantenschutz investiert.
Durch unsere Spendenaktionen und die Unterstützung vieler gemeinnütziger Organisationen haben wir uns seit vielen Jahren bemüht, wichtige Naturschutzprojekte für die thailändische Elefantenbevölkerung zu finanzieren.
Seit seiner Gründung im Jahr 2001 war das Elephant Polo-Turnier des King’s Cup mit mehr als 55 Millionen Bt als einer der größten Spendenaktion für Elefanten in Thailand bekannt und wurde für Projekte gespendet, die das Leben von wilden und domestizierten Elefanten in Thailand und darüber hinaus verbessern. Die Spendengelder wurden für verschiedene Projekte gespendet, darunter für die Organisation Zoological Parks of Thailand, die Veterinär- und Bildungswesen unterstützt
Projekte zur Verbesserung des ganzjährigen Lebens von Elefanten und Mahouts in der Provinz Surin, wo ehemalige Straßenelefanten ständig in Bedrängnis geraten.
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PeTA ist zu Gesprächen nicht bereit!
Wie auch in Deutschland ist in diesem Fall, PeTA nicht bereit in einen konstruktiven Dialog zu treten und verweigert sogar jeden Kontakt! So liest man in der Pressemitteilung der Hotelgruppe Folgendes.
Ich lade noch einmal ein persönliches Gespräch mit Jason Baker von PETA Asia durch, um seine geplanten Ziele zu besprechen, die speziell für die asiatische Elefantenbevölkerung bereitgestellt werden sollen („Am Welttiertag ist es Zeit, das Elefantenpolo zu beenden“, Opinion & Analysis, 4. Oktober). Im Gegenzug würden wir uns freuen, unsere zukünftigen Ziele und Bestrebungen für gefangene und wild lebende Elefanten in einem vielfältigen Netzwerk aus Kultur, Tradition und Wandel zu teilen
In Deutschland wurde PeTA von der FDP eingeladen, um konstruktiv über die Tierrechtsarbeit zu diskutieren. Auch hier lehnte PeTA mit scheinheiligen Argumenten das Treffen ab!
Was soll man von so einem Verein halten, dem Tiere nur so lange Wichtig sind, wie man diese für ihre eigenen radikalen VEGANEN Ziele benutzen kann. Um diese radikalen Ziele durchzusetzen, schreckt PeTA selbst einmal nicht davor zurück, selbst Tiere für Videoaufnahmen zu quälen!
Wie kann PeTA nur so herzlos sein. Nachdem das Halloween Spezialvideo von PeTA wegen zu großer Grausamkeit bei Facebook und YouTube gesperrt wurde, legte PeTA jetzt noch einmal nach und vergreift sich an Plüschtiere von Kindern!
Das PeTA keine Skrupel hat, selbst lebendige Spielgefährten von Kindern zu stehlen und dieses einfach zu töten bewiesen sie ja bereits im Fall der kleinen Maja! Dort fuhr PeTA, mit einem Van vor und betrat widerrechtlich ein Grundstück und stahl einen kleinen Familienhund. Ohne die gesetzlich vorgeschriebene Frist abzuwarten, wurde der Hund sofort getötet. So tierlieb ist PeTA!
Wenn man sich das neueste Video anschaut, könnte man tatsächlich auf die Gedanken kommen, dass PeTA einen perfiden Hass auf Kinder ausübt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass sie auf sadistischer Art und Weise einen Teddy mit einer Spritze massakrieren ihn festschnallen und dann aufschneiden.
PeTA behauptet immer wieder, dass Menschen die sich an Tieren vergehen auch zu Mördern werden, und lässt dabei nicht aus auch Metzger mit einzubeziehen!
Wer in einem Video was auch Kindern zugänglich ist einen Teddy so massakriert, hat wohl Kinder auf eine besondere Art lieb!
Dieses beweist PeTA unter anderem, indem sie die Tochter von Til Schweiger in ein Harlekinkostüm steckt und die alten Säcke der PeTA Vereinsführung sich daran ergötzten!
Anstatt gemeinsam mit Tierversuchsstationen zusammenzuarbeiten und die Tierhaltung dort gemeinsam zu verbessern, greift PeTA zu solch abartigen Mitteln. Aber nein PeTA interessieren die Tiere überhaupt nicht, denn auf solch einen Grundgedanken ist man bis heute bei diesem Verein nicht gekommen. Wie überall gibt es gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Diese scheint man bei PeTA überhaupt nicht zu kennen.
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Wer Kindern seinen tierischen, oder plüschigen Weggefährten wegnimmt um diesen zu töten, oder den Anschein zu erwecken, dass dieser getötet wird, der hat in meinen Augen einen satirischen Dachschaden! Anders lässt sich das Vorgehen von PeTA nicht beschreiben!
PeTA verunglimpft freudig weiter und präsentiert das nächste Opfer, was an den öffentlichen Pranger gestellt wird, ohne das PeTA selbst die Wahrheit der Videoaufnahmen geprüft hat!
Straftaten zahlen sich für PeTA aus, wie man aus den Spendeneinnahmen die PeTA veröffentlicht entnehmen kann. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil das PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Wieder hat PeTA ein Opfer ausgegoren, wo angeblich Tiere miserabel in einem Zoo gehalten werden sollen. Wir erinnern uns an die Kampagne gegen den Zoo Hannover, wo PeTA auf verleumderischer Art und Weise Videomaterial so manipuliert hat, dass der Eindruck erweckt wurde, dass kleine Elefantenbabys drangsaliert und sogar geschlagen worden sein sollen.
Leider fanden die ermittelnden Behörden im ungeschnittenen Videomaterial, was PeTA selbst den Ermittlungsbehörden vorenthalten, wollte keine einzigen Anhaltspunkte eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz!
Jetzt hat sich PeTA den Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) als Opfer ausgesucht!
PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite, ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video was angeblich die Tierquälerei aufzeigen soll! Dazu verweist man darauf, dass dieses Videomaterial von einem sogenannten Whistleblower stammen sollte. Dann machte sich PeTA an die Arbeit und manipulierte das Video so, dass es wohl nichts mehr mit der Wahrheit zu tun hat!
Dazu schreibt PeTA folgenden Kommentar:
Whistleblower haben uns auf die Zustände im Kobelt-Zoo (in Frankfurt-Schwanheim) aufmerksam gemacht.
Verhaltensgestörte Tiere, heruntergekommene Gehege – diese Zustände findet das Veterinäramt akzeptabel ?
PeTA Deutschland Facebook
PeTA scheint hier weder eine Überprüfung der Vorwürfe, noch einen Kontaktversuch zum Zoo gestartet zu haben!
Fraglich ist auch, wie PeTA überhaupt einschätzen kann, ob die Aufnahmen tatsächlich von dem genannten Zoo stammen. Warum wendet PeTA sich nicht erst einmal an den Zoo, bevor man ihnen öffentlich anprangert.
Auf YouTube scheint man wohl ehern die Wahrheit zu diesem Zoo zu finden!
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Dieses mag auch daran liegen, dass bei PeTA selbst keine Experten arbeiten und dieses sogar nachdem ihr angebliches Diplom verschwunden ist von PeTA zum Fachreferenten degradiert werden müssen.
Behauptete PeTA sonst immer, GERATI würde sich vor der deutschen Justiz, in Indonesien verstecken, postete sie jetzt auf einen Hinweis eines GERATI Artikels nur Sprachlosigkeit!
In dem Artikel vom 18. Oktober schrieb GERATI über die Vermutung, dass PeTA die Verdoppelung von Spendengeldern nur vortäuscht. Sollte dieses der Wahrheit entsprechen, würde PeTA ihre Spender regelrecht betrügen.
Diese Vorwürfe nutzte die PeTA – Unterstützerin Berit Schröder dazu dieses PeTA mit folgendem Kommentar mitzuteilen!
Berit SchröderAuf der Seite PETA Nein danke wird gerade wieder über euch gehetzt.
Facebook PeTA Deutschland
Üblicherweise, kam jetzt von PeTA immer der Vorwurf man würde ja gern gegen GERATI rechtlich vorgehen, jedoch verstecke sich der Betreiber der Webseite in Indonesien vor der deutschen Justiz!
Dieses Mal postete PeTA die pure Sprachlosigkeit in Form eines GIF!
Kopie Grafik Facebook PeTA Deutschland Original: tenor.co
Hat es GERATI tatsächlich geschafft, PeTA in die Sprachlosigkeit zu drängen? Hält PeTA doch extra für das Verhalten bei der Frage über GERATI, einen sechzig minütigen Intensivkurs, für die Streetteamführung ab! Dennoch laufen immer wieder Fragen die in Verbindung mit GERATI stehen auf!
GERATI stellt sich dem Gerichtsverfahren angestrebt von einem PeTA-Mitarbeiter!
Die Angst scheint bei PeTA groß zu sein. Natürlich nimmt GERATI auch PeTA jede Angriffsmöglichkeit und so ist GERATI sogar Stolz darauf, das Herr Krishna Singh den Weg zum Berliner Landgericht gewählt hatte. Dachte man sich wohl bei PeTA insgeheim, dass sich GERATI in dieses Verfahren nicht verteidigen werde. Vorsorglich wählte man natürlich mit der Wahl des Streitwertes ein Landgericht aus, da man hoffte, dass GERATI hier gänzlich die Verteidigungsmöglichkeiten fehlen. Bei einem Landgericht, das ab einem Streitwert über 5.000 Euro zuständig ist, herrscht Anwaltszwang. Bei einem Amtsgericht könnte man sich selbst verteidigen!
Nun kann also PeTA selbst nicht einmal mehr die Behauptung aufstellen, dass sich GERATI vor der deutschen Justiz in Indonesien verstecke. Dafür wurde extra von PeTA für ihre Mitarbeiter ein Textblock angelegt, der bei Fragen zu GERATI oder auf Themen, die von GERATI aufgeworfen wurde, als Antwortkommentar von PeTA gepostet wurde.
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Dazu fehlt leider PeTA gänzlich der Mut. Versteckt hinter dem Monitor ist man im Diffamieren und Austeilen bei PeTA der größte! Wenn es um die Butter bei den Fischen geht, zieht PeTA immer wieder den Schwanz ein.
Ich jedenfalls beiße nicht!
Hier noch der Facebook-Artikel, wo PeTA nach Hinweis auf GERATI sprachlos geworden ist!
Facebook und YouTube haben das neueste Werbevideo für das PeTA Veganstart.de Paket gesperrt. PeTA versteht die Welt nicht mehr und beginnt einen Heulkrampf!
Das neue Werbevideo von PeTA mit dem Namen „Old Macdonalds HORROR-Farm“ wurde auf Facebook und YouTube sofort nach der Veröffentlichung gesperrt. Gewaltszenen in Verbindung mit einem Kinderlied waren der Grund für die Sperrung Werbevideos.
Wer sich dieses perverse Video einmal anschauen möchte, findet dieses auf Vimeo. Auf einer Plattform, die bereits in vielen Ländern gesperrt wurde!
PeTA Werbefilm hat nichts mit Tierschutz zu tun!
Das Werbevideo beginnt mit einer idyllischen Landschaft, bis auf einmal Schüsse fallen und erschossene Kühe gezeigt werden. Allein bei diesen Szenen zeigt PeTA, dass sie keinerlei Ahnung haben. Danach folgt ein Schweinestall und zum glorreichen Abschluss, singt ein Kinderchor und ein Metzger dirigiert mit einem Fleischerbeil diesen Chor.
Am Ende offenbart PeTA ihr Werbeziel! PeTA geht es nicht um die Tiere, sondern um die Verkaufszahlen, die PeTA mit den Vegan-Produkten, die sie im Veganstart Paket bewirbt.
Tausende von Euros aus Spendengeldern für den Tierschutz zum Fenster hinaus geschmissen!
PeTA investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz. Bei Werbung geht es nur um die Marke PeTA und deren Produkte, wie in diesem Fall das Veganstart Paket. Man darf sich fragen, ob PeTA hierbei nicht vorsätzlich Spendengelder veruntreut.
Filmakademie Baden-Württemberg produzierte diesen Spot!
Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich finanzierte Bildungsstädte. Filmakademie nimmt Aufträge von Organisationen an, die auf Grundlage ihres radikalen Auftretens von der Bevölkerung abgelehnt werden und das nicht nur, weil Mitarbeiter von PeTA vor Straftaten nicht zurückschrecken. Aber vielleicht folgt demnächst ein Propagandafilm für den IS, von dieser Bildungseinrichtung?
Ob es bei diesem Projekt selbst staatliche Fördermittel verschwendet wurden, konnte GERATI bisher nicht recherchieren.
Fakt ist:
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Es ist schön das Facebook und YouTube diesen Lügen nun ein Riegel vorgeschoben und das Video gesperrt hat. Dieses zeigt, dass die Arbeit von GERATI und anderen Menschen von Erfolg gekrönt ist. PeTA kommt dem Abgrund mit jeder Tat einen Schritt näher. Mit jeder dieser von PeTAgeplanten Aktionen macht sich dieser Verein unglaubwürdiger und strebt somit einer politischen Aberkennung der Gemeinnützigkeit entgegen.
PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!
PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.
So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.
PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook
PeTA auf Eigenfindung!
So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.
Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!! Screenshot Facebook
Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.
Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.
Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!
Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich“
Carsten Voigt hat ein Hobby dass mehr und mehr Menschen begeistert, die Haltung und Zucht klein bleibender Pythons. Python Regius, auch Königspython genannt, ist die am häufigsten in Deutschland als Haustier gehaltende Schlange. Seit Jahren hat sich in Deutschland eine sehr erfolgreiche Züchtergemeinschaft ettabliert, die verschiedenste Farbvarianten dieser Schlangen züchtet und damit einen wertvollen Beitrag leistet, da diese Tiere nicht mehr der Natur entnommen werden müssen.
Eine professionelle Zuchtauslese hat dabei schon mehr als 6000 Farbvarianten dieser harmlosen Schlangenart hervorgebracht, die heute vor allem als teure Edel-Haustiere gehalten werden.
Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython
Voigt ist als Inhaber von Browntown Ballpython in der Szene seit fast 20 Jahren bekannt und so erfolgreich, dass er seit nun mehr schon 5 Jahren Charity-Aktionen zugunsten des Kinderhospitz Löwenherz in Braunschweig macht und einige seiner besten Zuchttiere für eine symbolische Summer die zugunsten des Kinderhospitz gespendet wird, abgibt. Diese Aktion fand Jahr für Jahr statt und hat regelmäßig einige Tausend Euro in die Kassen des Kinderkrankenhauses gebracht. Mal mehr, mal weniger, aber immer für eine gute Sache. Doch damit ist es nun leider endgültig vorbei.
Spendenübergabe
Am 24.10 bekam Voigt statt Dank für sein Engagement, Besuch von der zuständigen Amtsveterinärin. Offenbar hatte Peta Deutschland (noch e.V.) eine Beschwerde beim zuständigen Veterinäramt eingereicht. Um zukünftig Bußgeldzahlungen zu vermeiden (formal könnte die Aktion eine Ordnungswidrigkeit darstellen), wird dies wohl die letzte Aktion von Carsten Voigt gewesen sein.
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Die Tiere die in den letzten Jahren über die Spendenaktion abgegeben worden sind, landeten dabei ausschließlich bei Züchtern und erfahrenen Haltern. Damit wurde keinerlei Tierwohl gefährdet, so dass man sich schon fragen muss, was Peta mit dieser Aktion bezwecken will. Kindern in Not helfen sicherlich nicht.
Zivilcourage und Engagement scheinen für Peta ein Fremdwort zu sein, anders kann diese Aktion nicht gedeutet werden und wieder mal stellt sich die Frage, warum die Politik bei so was wegschaut oder Peta nicht wenigstens endlich die Allgemeinnützigkeit entzieht.
Die Aussage „Wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist“, stammt von PeTA USA und man darf gespannt sein, wann diese Aussage von den deutschen Gefolgsleuten wiederholt wird!
Man darf sich wohl erneut die Frage stellen, ob eine vegane Lebensweise die Hirnfunktion so deutlich schädigt, dass man solche Aussagen treffen muss. Bereits mit der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ zeigte PeTA ihre Menschenverachtung auf. Gegen den Zweiten Vorsitzende von PeTA Deutschland Harald Ullmann, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Er zahlte damals 10.000 Euro für die Einstellung dieses Verfahrens.
PeTA ging in Deutschland bis zum Obersten Gerichtshof für Menschenrechte, die alle diese Kampagne für Deutschland untersagten. Damit verprasste PeTA Unmengen an Spendengeldern aus dem Tierschutz.
Nun die neue Kampagne die alle Milchtrinker als weiße Rassisten bezeichnet!
Das PeTA immer weiter ins rechte Spektrum abgeleitete, konnte GERATI ja bereits feststellen. Hier dazu einmal ein Video aus dem Jahr 2016. Bitte entschuldigt die Audioqualität!
Aber selbst unter den sogenannten Reichsbürgern befinden sich Unterstützer! Diese versorgten insbesondere PeTA mit kostengünstigen Werbemöglichkeiten, wie im Fall der Diffamierungskampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier hatte PeTA mit massiv manipulierten Videomaterial dem Zoo angebliche Tierquälerei vorgeworfen. Diese Vorwürfe konnten in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren nicht bestätigt werden.
Da immer mehr rechte Randgruppen sich deutlich von PeTA distanzieren, scheint man jetzt eine Wendung in Richtung Links machen zu wollen und bezeichnet nun die vormals rechte Lieblingsunterstützergruppe als weiße Rassisten.
Cows‘ milk has long been a symbol used by white supremacists.
In einem verlinkten Artikel zu diesem Schwachsinnstweet auf Twitter, schrieb PeTA Folgendes!
dass weiße Menschen aufgrund einer genetischen Mutation bei Europäern eher in der Lage sind, Laktose zu verdauen. Weiße Nationalisten argumentieren, dass die Fähigkeit, die Muttermilch eines anderen Tieres zu trinken, irgendwie anzeigt, dass sie von der „Herrenrasse“ sind – gute Trauer!
Natürlich wurde festgestellt, dass die genetische Mutation, die es manchen Menschen erlaubt, Milch zu verdauen, auch bei schwarzafrikanischenViehzüchtern vorkommt.
Peta.org – Automatisch Übersetzt durch Google Translator
PeTA spricht also bei den Europäern von einer genetischen Mutation! Gleichzeitig tritt diese Mutation auch rein zufällig bei „schwarzafrikanischen Viehzüchtern“ auf. Nun könnte man ja denken, das PeTA Schwarzafrikaner auf dieselbe genetische Ebene stellen möchte, wie Europäer. Aber nein nur Viehzüchter tragen dieses Erfolgsgen anscheinend in sich.
Das so eine Äußerung aus einem Land wie die USA, die zu 99 Prozent aus Nachkommen von Einwandern, die dazu noch größtenteils aus Europa stammen kommt, zeigt die Stupidigkeit dieser Aussage auf.
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Würden die Mitarbeiter bei PeTA einmal richtig vor dem Veröffentlichen solcher dummen Artikel recherchieren, hätten sie herausbekommen, dass der Milchverbrauch in Afrika seit 2013 jährlich um 22 Prozent ansteigt. In Asien steigt der Verbrauch um 13 Prozent jährlich. (elite-magazin.de) Allein an diesen Zahlen erkennt man das PeTA, wie immer von ihren eigenen Aussagen keine Ahnung hat. Aber was will man von selbst ernannten Experten verlangen, die sich selbst wahrscheinlich Diplome andichten müssen!
PeTA – Mitarbeiter Krishna Singh strebt Verfahren gegen GERATI an und einigt sich auf einen Vergleich! Heute möchte ich Euch schildern, was passiert ist!
Mein Rechtsanwalt hat mir zwar empfohlen zu schweigen! Ich bin aber der Meinung, dass es notwendig ist, Euch zu erklären, was passiert ist. Ich möchte einerseits verhindern, dass Dritte ein gleiches Verfahren droht! Andererseits sollte es im Sinne des Klägers sein, dass ich mich öffentlich bei ihm entschuldige!
Aber gehen wir einmal der Reihe nach.
Als ich im Februar auf Einladung des Circus Krone nach München flog, wurde mir eine Klageschrift in Indonesien zugestellt! Die Story was ich bei der Einreise in Deutschland auf Grundlage von Strafanzeigen erlebte, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. Bis heute acht Monate später weis ich immer noch nicht, was PeTA mir im Einzelnen vorgeworfen hat, was eine vorläufige Festnahme bei der Einreise in München begründen könnte! Hier mal der erste Artikel zu dieser Story.
Die mir zugegangene Klageschrift umfasste über 50 Seiten. Und warum? Weil die vertretende Rechtsanwaltskanzlei jede einzelne Seite ins Indonesische übersetzen lassen hat. Nein man hat nicht in Indonesien geklagt, sondern beim Landgericht Berlin!
Klagegrund war eine Aussage, die ich auf Grundlage eines Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart, in einem Artikel getätigt habe! Diese Aussage war nach jetziger Erkenntnis aufgrund fehlender Informationen, falsch!
Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung als Rechtsanwalt mehr
Ich hatte auf Grundlage dieses Schreibens der Rechtsanwaltskammer Stuttgart den Artikel geschrieben „PeTA Anwalt Krishna Singh verliert Zulassung“. Diese Aussage ist nach den von Herrn Krishna Singh im Laufe des Gerichtsverfahrens vorgelegten Beweisen falsch. Herr Krishna Singh hat freiwillig auf seine Zulassung verzichtet. Dieses geschah auf Grundlage des §14 Abs. 2 Nr. 4 BRAO.
Ich habe den betroffenen Artikel bereits kurz nach der Verhandlung auf privat gesetzt und verschiedene interne Links und Textpassagen abgeändert. Den auf privat gesetzten Artikel werde ich in korrigierter Form in naher Zukunft wieder öffentlich machen.
Endschuldigung Herr Krishna Singh,
oder wie es auf Indonesisch heißt „Maaf Mr. Krishna Singh“. Zu dem damaligen Zeitpunkt lagen mir leider keine weiteren Informationen vor. Ich hätte selbstverständlich, nach Hinweisen von Ihnen per E-Mail diesen Artikel sofort geändert. So war dieser Artikel leider über zwei Jahre online.
Gleichzeitig möchte ich natürlich alle Leser und Unterstützer von GERATI auffordern, diese falsche Aussage nicht mehr zu tätigen. Herr Krishna Singh hat seine Rechtsanwaltszulassung freiwillig im Januar 2016 abgegeben.
Obwohl Herr Krishna Singh seit Januar 2016 keine Anwaltszulassung mehr besitzt, wurde im Mai 2016 ein Buch von PeTA herausgegeben, worin Herr Krishna Singh als Syndikusrechtsanwalt betitelt wurde.
Und noch eine Frage erlauben Sie mir doch. Warum die Übersetzung ins Indonesische. Selbst die Sie vertretende Rechtsanwältin hatte mit mir bereits 2014 per E-Mail Kontakt in deutscher Sprache. Damals ging es um das von PeTA vorsätzlich verursachte Mailbombing gegen meinen Webserver. Ich hatte mir dann einfach einmal erlaubt, auf die unzähligen E-Mails zu antworten. Warum also die Übersetzung ins Indonesische. Der Blog ist in Deutsch – also warum?
Aber hier wird wohl Hobbyjurist Dr. Edmund Haferbeck gleich wieder ein Maulkorb verteilen und laut rumschreien „Nicht Antworten“
Nun ich bin ein Mensch, mit dem man sich Unterhalten und Diskutieren kann. Das wird Ihnen jeder bestätigen. Nur scheint sich PeTA regelrecht vor mir zu verstecken. So wird es wohl früher oder später ein erneutes Zusammentreffen bei der Justiz geben. Vielleicht dann mit vertauschten Plätzen. 😉
Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.
Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.
Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!
Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!
Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!
Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!
Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!
Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!
Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!
Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!
Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden
Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.
Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.
Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.
Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!
grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind
Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.
So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.
Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen
Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.
Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.
Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden
Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.
Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.
Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind
Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.
Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.
Verzichtbare Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind
Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.
Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.
Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten
Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.
Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!
Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben
Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!
Jagdrecht
Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.
Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.
Vorschriften zum Einsatz von Fallen
In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.
Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.
Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)
Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!
Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden
Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.
Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.
Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen
Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.
es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt
Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.
Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.
Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!
Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.
Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.
Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.
Fazit:
Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.
Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!