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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA Schergen verhaftet

    Endlich konnten einige von PeTA (als wichtigstes Bestandteil der Tierrechtsarbeit) verhaftet werden. Sie konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden.

    Drei PeTA Schergen konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden, als diese in den Ortskreisen Werlte und Lourup (Landkreis Emsland) insgesamt neun Hochsitze zerstörten. Bei den drei festgenommenen wurde das Tatwerkzeug sichergestellt.

    Die Straftäter, die von PeTA immer als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet werden, tarnten sich mit Jagdkleidung und waren in einem Geländewagen aus dem Landkreis Ammerland unterwegs.

    Die Täter kennzeichneten ihre Straftaten mit den üblichen ALF Symbolen. Der Sachschaden liegt laut der Aussage der Jagdpächter, bei über 10.000 €. Diese erstatteten selbstverständlich sofort Strafanzeige gegen diese Peta-Schergen.

    Die Polizei bittet um Mithilfe!

    Wer zu den Straftaten sachdienliche Hinweise liefern kann, sollte sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05952 93450 melden.

    Man darf gespannt sein, ob PeTA Deutschland hier die Rechtsanwälte stellt und die Kosten der Verteidigung, die aus Spendengeldern für den Tierschutz stammen, übernimmt.

    Man darf nur hoffen, dass die Polizei endlich einmal die Ermittlungen auf die Auftraggeber aus dem Umfeld von PeTA ausweitet und diese zur Verantwortung zieht. Es wäre doch einmal ein schönes Bild, wenn Rechtsberater Herr Dr. Edmund Haferbeck, von dem die zitierten Äußerungen stammten, sich in einem Wald einfinden und die zerstörten Werke wieder aufbauen müsste.

    Ich glaube, das würde ein großes Medienecho hervorrufen. Jedenfalls mehr als wenn sich eine PeTA – Prostituierte (ich möchte diesen Berufsstand natürlich nicht beleidigen), die sich nackig und blutverschmiert auf die Straße legen!

    ALF keine Organisation

    Die ALF – Animal Liberation Front, ist keine Organisation. Hier darf jeder, Straftaten in deren Namen begehen und das unter dem Deckmantel des „Tierrechts“. Dabei scheut man weder vor Brandstiftung noch vor tätlichen Angriffen zurück. PeTA lebt dieses ja in ihren Werbemessages vor. So werden Männer mit Baseballschlägern gezeigt, die eine wehrlose Frau verprügeln, nur weil diese einen Pelz trägt. Wenn dann noch der Oberrechtsberater Haferbeck davon spricht, dass diese Straftaten Peanuts bzw. Bagatellen seien und eine Terrororganisation nach dem Vorbild, der Al Qaida ankündigt, dann ist für solche Straftaten Haus und Hof geöffnet.

    Nach meinem juristischen Verständnis begeht Haferbeck im Auftrag von PeTA hier mindestens den Straftatbestand der Anstiftung zu schweren Straftaten!

  • Neue Empfehlungen von PeTA für Veganer

    PeTA berichtet in einen neuen Artikel über die zwangsweise vegane Ernährung von Nagetieren. GERATI schaut sich diesen Artikel an und leitet die PeTA Empfehlung weiter.

    In dem neusten Artikel auf Peta.de stellt PeTA die Frage „Nagetiere vegan ernähren – geht das?“ und liefert natürlich auch sofort einen Erfahrungsbericht! Dass dieser Erfahrungsbericht so nicht ganz stimmen kann, fiel GERATI natürlich sofort auf.

    In dem neuesten PeTA Artikel wird eine gewisse und einschlägig bekannte radikale Tierrechtlerin mit dem Namen Angela Böß von PeTA vorgeschoben. Sie kümmere sich seit Jahren um Nagetiere und ernährt diese auch rein vegan.

    Anzumerken ist, dass Nagetiere wie Hamster und Mäuse wie auch der Mensch auf tierische B12 Bestandteile angewiesen sind. PeTA stellt ja gern immer die Behauptung auf, dass Nagetiere in Versuchslaboren so nichts mit dem Menschen gemeinsam haben.

    Jene Angela Böß habe natürlich ihre Tiere aus schlechter Haltung übernommen. Wie diese Haltung bei den angeblichen Vorbesitzern aussieht, lässt PeTA wieder einmal offen stehen. Jedenfalls präsentiert PeTA mehrere Fotos, die suggerieren sollen, dass diese die Tiere von Frau Angela Böß zeigen.

    PeTA klaut ja schon gern einmal fremde Fotos und gibt sie für etwas ganz anderes aus.

    Dieses konnte ja GERATI bereits schon in dem folgenden Artikel beweisen.

    Auch im neuesten Artikel scheint mit den Bildern und dem suggerierten Aussagen von PeTA nicht übereinzustimmen. Das Titelbild Hamster in Kokosnuss stammt von Pixabay.

    Auch die beiden anderen Bilder können so nicht Tiere die von
    Angela Böß sein. Genau dieselben Tiere wurde bereits in einem anderen Artikel von PeTA verwendet, wo es allgemein um die vegane Ernährung für Haustiere geht.

    Aber insbesondere die beiden Springmäuse die PeTA präsentierte wurden durch eine Googlesuche dann doch gefunden!

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    Die Ähnlichkeit der beiden Exemplare ist schon auffällig!

    Aber der größte Knaller in diesem Artikel ist folgende Aussage!

    Zwerghamster brauchen lebensnotwendig viel tierisches Eiweiß – das liest man überall in der Fachliteratur.

    (…)

    Nagetiere essen, ähnlich wie Kaninchen, Teile ihres Kots. Hierdurch bekommen sie wichtige Nährstoffe und so können sie auch ihren Bedarf an Vitamin B12 decken.

    peta.de

    Das ist doch einmal eine Aussage an alle veganer. Fresst doch eure eigenen Scheiße, damit ihr, genug B12 zu euch nehmt. Fakt ist wer ein Tier, das kein reiner Pflanzenfresser ist, zwangsweise vegan ernährt, ist ein Tierquäler. Somit outet sich diese Angela Böß als Tierquälerin. Hier sollten unbedingt die Behörden einschreiten und ein Haltungsverbot erlassen werden. 

  • PeTA ist nun doch für Hundefleisch?!?

    PeTA spricht sich, öffentlich gegen das verzehren von Hundefleisch in einigen asiatischen Ländern aus und dann das hier…

    In Australien präsentierte PeTA einen gegrillten Hund und sorgt damit für Unverständnis! Einerseits möchte man das in den asiatischen Ländern, wo teilweise Hundefleisch sehr beliebt ist, dieses verbieten lassen. Anderseits sagt PeTA dann wieder mit so einer Aktion den Hundefleischliebhabern, dass es doch normal ist, was sie essen!

    Entweder können die Mitglieder von PeTA aufgrund ihrer veganen Ernährungsweise nicht mehr klar denken, oder es ist ihnen tatsächlich, scheiß egal, was solche Aktionen in anderen Ländern letztendlich für Aussagen bewirken. Ich persönlich warte ja nur darauf, dass PeTA vor einer Moschee ein gegrilltes Schwein präsentiert.

    PeTA jedenfalls scheinen religiöse Bestimmungen egal zu sein.

    Dieses beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Einerseits gibt sich ja PeTA selbst als christlich und betreibt die Webseite Christen für Tiere, wo man über Fleischesser herhetzt, andererseits schickt PeTA leicht bekleidete Mädchen in Indien in den Männereingang einer Moschee und sorgt fast für den Ausbruch eines religiösen Konfliktes.

    Dass dieses gerade in Indien durchgeführt wurde, wo eigentlich jeder wissen sollte, was dieses Land seit der Teilung in einen muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Staat Indien durchmachte, ist mehr als verwunderlich. Gerade wenn man sich dazu dann noch religiöse Minderheiten aussucht und den höchsten religiösen Feiertag bekämpfen möchte.

    Es ist dann auch nicht verwunderlich, dass PeTA in Deutschland ihren Jubelartikel kurz nach der Veröffentlichung des GERATI Artikels wieder löschte. 

    Was haben solche Aktionen mit Tierschutz zu tun?

    Rein gar nichts. PeTA möchte nur vegane Produkte bewerben, an denen sie wahrscheinlich selbst beteiligt sind, oder von dem Hersteller finanziell unterstützt werden. Es ist schon sehr verwunderlich, das einschlägige vegane Produzenten, den Weg nicht in eine PeTA Meldung finden. Atthila Hildmann oder den gescheiterten Vegan-Guru Andreas „Bär“ Läsker.

    Wer bei PeTA nicht in Form von Spenden investiert wird es auch zu keiner Meldung schaffen. Es geht PeTA also in erster Linie immer um das Geld und nicht um die Tiere, für die sie ja immer noch gemeinnützig sind.

  • PeTA fordert ein Ende des Wolfes in Deutschland!

    Anders lässt sich die PeTA Pressemitteilung nicht interpretieren, wo die Tierquälerin Dr. Yvonne Würz zu dem Wolfsausbruch im Wildpark Knüll reagiert.

    Frau Würz ist nach den PeTA eigenen ethischen Vorstellungen eine der größten Tierquäler in Deutschland und hat es dennoch geschafft einen bezahlten Job bei PeTA zu ergattern.

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemeldung Folgendes.

    Da sie ausschließlich zu Unterhaltungszwecken eingesperrt werden, fordert die Tierrechtsorganisation ein Ende der Haltung von Wölfen und anderen gefährlichen Tieren in Zoos und Wildparks.

    Pressemitteilung PeTA

    Nun schein PeTA wohl gänzlich entfallen zu sein, dass der Wolf in Deutschland auf dem Vormarsch ist. Warum ein in einem Zoo oder Wildpark gehaltener Wolf gefährlicher sein soll, als ein in freier Wildbahn lebender erschließt sich mir persönlich erst einmal nicht. Es lässt doch ehern die Annahme zu, das bei direkten fürsorglichen menschlichen Kontakten, die Gefahr eines Angriffes von einem Wolf abgemindert werden sollte. In freier Wildbahn lebende Wölfe scheinen hier ehern die Gefahr zu sein, da immer wieder Übergriffe auf Nutztiere in Deutschland gemeldet werden.

    Fordert PeTA hier tatsächlich die Jagd auf in freier Wildbahn lebende Wölfe?

    Es ist wohl ehern so, dass man aus den veganen Bürostühlen heraus, aus der Meldung in den Medien sich wohl dann doch ein wenig vergriffen hat. Das passiert, wenn man unfähiges Personal beschäftigt, die von den tatsächlichen Vorgängen überhaupt keine Ahnung haben.

    Es wäre doch einmal Zeit, dass PeTA seine Angestellten zu einem weiterbildenden Workshop in die freie Natur entlässt, damit solche massiven Fehler in den Pressemitteilungen nicht mehr vorkommen.

    Oder ist es letztendlich egal, was in einer PeTA Pressemitteilung, steht Hauptsache man veröffentlicht irgendwelchen Scheiß? Das kann natürlich nur PeTA selbst beantworten. Den Anschein hat es jedenfalls schon, da PeTA immer wieder gleichlautende Pressemitteilungen veröffentlicht, wo nur der Ort geändert wird. 

    Kleiner Tipp an PeTA man kann die Städte auch zusammenfassen. 😉

  • Behauptungen von PeTA stimmen so nicht!

    Wenn PeTA eine Strafanzeige stellt, sollte man sich nicht wundern, wenn die Ermittlungsbehörden, die von PeTA bezeichneten Zustände so nicht vorfinden!

    Wieder einmal hat PeTA eine Strafanzeige gestellt, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt der gegenüber PeTA geschilderten Aussagen zu überzeugen. Das Veterinäramt habe bereits vor Kenntnisnahme von PeTA gegen diesen Hof Ermittlungen aufgenommen und dem Betreiber des Hofes Auflagen für die Tierhaltung aufgetragen.

    PeTA spricht in ihrem Beitrag von einem Grusel Hof in Bayern und stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass es in jedem landwirtschaftlichen Betrieb so aussehe. 

    Nun wie soll PeTA denn es wissen, wie es tatsächlich in den landwirtschaftlichen Betrieben aussieht, wenn man sich von seitens PeTA grundsätzlich verweigert, sich persönlich mit dieser Materie zu beschäftigen. Solange PeTA sich in ihren veganen Bürostühlen verkriecht, wird PeTA kein Fachwissen in diesen Bereich erlangen.

    Die Polizei wurde in diesem Fall bereits Anfang Januar durch einen Augenzeugen informiert. Diese entschied, dass die aufgefundene Tierschutzlage keinen Aufschub duldet und das Veterinäramt wurde eingeschaltet.

    Das Veterinäramt transportierte die beiden toten Tiere ab und untersucht die Todesursache. Weiterhin wurde ein Mangel in der Kennzeichnungspflicht festgestellt. Dem Landwirt wurden jetzt Auflagen gesetzt, die er erfüllen muss. 

    Gleichzeitig stellt das Veterinäramt gegen über der Presse klar, dass die von PeTA aufgestellten Behauptungen so ganz nicht stimmen!

    Dr. Franz Schmid vom Veterinäramt erklärt, dass die Argumentation von Peta, beispielsweise mit Blick auf die hygienischen Zustände, „nicht 1:1 zutreffen“ würde, ein Laufstall in einem angemessenen Ausmaß sei vorhanden.

    augsburger-allgemeine.de

    Es gebe bei der Tierhaltung sehr wohl Missstände. Als Beispiel wurde hier eben die Kennzeichnungspflicht genannt. Das zuständige Veterinäramt hofft auf die Kooperationsbereitschaft des Landwirtes und wartet die Erfüllung der gestellten Auflagen ab.

    Auch Tiere sterben täglich!

    PeTA scheint es nicht bekannt zu sein, dass jedes Lebewesen früher oder später sein irdisches Leben verlassen muss. Anscheinend denken Veganer sie haben den Kelch des ewigen Lebens durch ihre Ernährungsweise gefunden. Der Tod wird sie aber früher oder später auch ereilen! Und wenn sie dazu noch auf wichtige Bestandteile der Ernährung die nur auf natürlicherweise in tierischen Produkten vorkommen verzichten, dann schneller als man denkt, auf Grundlage der Mangelerscheinungen.

    Es wäre doch einmal ein Wunder, wenn solche Tierrechtsorganisation wie PeTA und Soko Tierschutz und wie sie alle heißen, doch nur ein einziges Mal ihre Hilfe für solche Fälle anbieten würden. Aber Tierschutz hört leider bei diesen Vereinen da auf, wo es um aktive Hilfe für Tiere geht. 

    Da darf man sich schon Fragen, ob diese Polemik etwas mit Tierschutz überhaupt zu tun hat! 

  • Bezichtigt PeTA sich gerade hier selbst der Hehlerei?

    Es ist schon lustig anzusehen wie PeTA sich, wie ein Wurm windet. Insbesondere wenn PeTA dazu den Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck auch noch vorschickt.

    PeTA hat ein neues Abmahnfeld gefunden. Jetzt sind es keine besorgten Bürger mehr, die in Leserbriefen ihren Unmut über PeTA kundtun, nein jetzt geht PeTA massiv gegen die Medien selbst vor und versucht dadurch die Pressefreiheit zu unterwandern!

    So postete Dr. Edmund Haferbeck auf einen von Dr. Gero Hocker geteilten ZDF Bericht über PeTA.

    Dass dieser Beitrag am 30. Dezember 2018 von Gero Hocker veröffentlicht wurde und somit eigentlich aus Blickfeld der Leserschaft bereits weggerückt war, hielt Edmund Haferbeck nicht davon ab auf diesen zu kommentieren. Eigentlich sollte Haferbeck wissen, dass er dadurch diesen Beitrag wieder in die Öffentlichkeit zerrt!

    Edmund Haferbeck Angler und Jäger Hocker zeigt einen ZDF-Beitrag, der längst gelöscht worden ist, verbunden mit einer Unterlassungserklärung des Justiziariats des ZDF. So viel unzutreffender Müll in einem Beitrag …

    Facebook Seite Gero Hocker

    Nun das hier gerade wieder einmal Edmund Haferbeck seine Hausaufgaben nicht gemacht hatte, zeigt seine Wahl der Anrede, die er gegen den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker gewählt hatte. Dieser antwortete darauf…

    Gero Hocker Edmund Haferbeck “Recherchieren” Sie auch in anderen Bereichen so schlampig, dass Sie erklären, ich sei “Jäger” – was ich selber weder jemals behauptet habe, noch jemals der Fall gewesen ist? Vor dem Ehrenamt der Jäger habe ich großen Respekt, aber eine Jagdprüfung habe ich nirgendwo abgelegt. Was Sie sich sonst wohl noch so alles ausdenken… ?

    Facebook Seite Gero Hocker

    Touche im ersten Satz

    Zu diesem Thema wird es heute noch ein Video auf dem YouTube Kanal GERATI TV geben. Insbesondere die Vermutungen, die PeTA bewegten hier das ZDF abzumahnen, und eine Unterlassungserklärung zu erwirken.

    Aber mit PeTA scheint es echt schlecht zu stehen, wenn man sich das verbale Rumgezeter besonders von Haferbeck anschaut. Gero Hocker veröffentlichte eine Stellungnahme einer Zeitung, die über den Vorfall in einem Mastbetrieb berichteten, wo 900 Schweine qualvoll erstickten, nachdem dort die Stromzufuhr für das Lüftungssystem manipuliert wurde.

    Auch GERATI berichtete über diesen Vorfall!

    Auch hier schien PeTA sehr aktiv zu sein, die Presse einschüchtern zu wollen. Die Zeitung veröffentlichte eine Richtigstellung zu diesem Bericht!

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    Screenshot Facebook Seite Gero Hocker

    Das PeTA sich von seinen sogenanntem Ermittlerteam um Stefan Bröckling trennte schein nicht verwunderlich. Jener Stefan Bröckling filmte sich bei seiner Einbruchsserie im Auftrag von PeTA sogar selbst und veröffentlichte auch auf einschlägigen Webseiten, die von PeTA betrieben wurden und in deren sozialen Netzwerken seine Straftaten.

    Im Urteil des LG Hamburg (Az.: 324 O 355/11) kam das Gericht zu der Erkenntnis, dass Mitarbeiter von PeTA Straftaten nicht scheuen. Grund des Richterspruchs war der Versuch von PeTA eine Aussage zu unterdrücken, die der Zirkus Krone tätigte!

    Circus Krone hatte in einem an verschiedene Redaktionen gerichteten Schreiben im Juni 2011 unter Bezugnahme auf PETA ausgeführt: „Diese sektenartigen Tierrechtsschutzorganisationen sind fanatisch agierende Aktivisten und scheuen sich nicht verbreitet sogar auf Straftatbestände zurückzugreifen, um ihre Ziele durchzusetzen […]“. Den daraufhin von PETA gestellten Antrag auf Erlass eines gerichtlichen Verbotes der Äußerung, dass Aktivisten von PETA Straftatbestände nicht scheuen, hat die bundesweit renommierte Pressekammer des LG Hamburg auf den Widerspruch des Circus Krone zurückgewiesen.

    Anwaltskanzlei Graf von Westphalen gvw.com

    Nun das PeTA aus diesem Urteil nichts gelernt hat bezeugt die Forderung von Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Presse.

    So sagt Haferbeck aus, das PeTA ja nur Videomaterial veröffentliche, was ihnen zur Verfügung gestellt werde! Ähhhmm irgendwie klingt das dann schon nach Hehlerei!

    Das PeTA keinen Hehl daraus macht, selbst schwere Straftaten wie Brandstiftung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit zu bezeichnen, sagt doch hier bereits alles. Wenn man dann noch davon ausgehen würde, dass PeTA für das Videomaterial Geld bezahlt, um dieses zu erhalten, wären wir hier schon bei einer bandenmäßigen Straftat angelangt. 

    Erstens muss PeTA bekannt sein, dass diese Daten durch eine illegale und strafbare Handlung erlangt wurden. Zweitens werden diese Videos von PeTA dann noch zusätzlich so manipuliert. Dadurch soll der Eindruck erweckt werden, dass eine schwerwiegende Tierschutzgesetzverletzung vorliegt, die so dann tatsächlich überhaupt nicht stattgefunden hatte. 

    Ja Herr Edmund Haferbeck scheint sich auf der sicheren Seite zu wiegen. Hehlerei kann man nur mit einer Sache tun. Also einem Handy, was gestohlen ist und dann durch den Hehler verkauft bzw. Verbreitet wird. (§ 259 – 260a StGB) Aber ein bisschen im Gesetzbuch geblättert und schon kommt man im § 202d (Datenhelerei) auf den richtigen Straftatbestand.

    Und so ganz kann die Aussage von Haferbeck dann doch nicht stimmen!

    In einem Interview des Diplomlosen Peter Höffken bei h1- Fernsehen aus Hannover wird hier die Aussage getätigt, dass die illegalen Kameras durch PeTA selbst angebracht wurden. Demnach war es PeTA, der hier in den Zoo Hannover eingebrochen ist!

    Auch das PeTA auf fragwürdige Unterstützung aus der Reichsbürgerbewegung setzt, wird hier von Peter Höffken im Video bereits angekündigt. Auch darüber hat GERATI berichtet!

    Fazit des Ganzen:

    Bei PeTA und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck kann man davon ausgehen, dass jedes Wort was von diesen kommt, mit einer Lüge behaftet ist. Wie kann man einerseits die Behauptung aufstellen man begehe keine Einbrüche und auf der anderen Seite wird im Fall des Zoo Hannover expliziert gesagt, die Videoaufnahmen stammen von Kameras, die von PeTA versteckt wurden. 

    Letztendlich ist es egal, da PeTA sich in jedem Fall strafbar macht. Erstens weis PeTA, das dieses Videomaterial aus Straftaten stammt und zweitens werden diese Aufnahmen dann noch durch PeTA manipuliert, um den Eindruck einer Tierquälerei zu erwecken. 

    Es wird Zeit, dass PeTA endlich einmal LEGAL, in die landwirtschaftlichen Betriebe, Zirkusse und Zoos geht, damit sie sehen wie diese Tiere tatsächlich gehalten werden. Alles andere ist Märchenerzählerei von PeTA!

  • Hat PeTA 900 Schweine getötet?

    Im Kreis Borken wurde bei einem Anschlag auf einen Schweinemastbetrieb der Strom für die Belüftungsanlage gekappt und somit 900 Schweine getötet!

    Der betroffene Schweinemastbetrieb wird vom Sohn des amtierenden westfälischen Bauernpräsidenten Johannes Röring geführt. Dieser wurde im Jahr 2016 von PeTA der Tierquälerei denunziert. Man stellte die Behauptung auf, dass in den Ställen des Bauernpräsidenten Tierquälerei vorherrsche.

    PeTA präsentierte manipuliertes Videomaterial aus den Mastbetrieben des Bauernpräsidenten und erstattete Strafanzeige gegen jenen. Die Staatsanwaltschaft Münster stellte das Ermittlungsverfahren mit der Begründung des fehlenden Anfangsverdachtes ein.

    PeTA hat also wieder einmal gelogen und die Tierqual vorsätzlich inszeniert. Inwieweit PeTA bei der Erstellung dieses Videomaterials selbst Tiere gequält hatte, konnte nicht geklärt werden. Das PeTA sehr wohl für die Erlangung von Videomaterial selbst Tiere quält bzw. quälen lässt, konnte GERATI bereits belegen.

    GERATI.de

    Man darf sich doch wohl sehr fragen, warum PeTA bei den von ihnen veröffentlichten, Video hier die Ecke entfernte gerade dann, wenn die Kuh wild herumsprang. In einer anderen Videosequenz ist die Ecke vorhanden und die Kuh steht seelenruhig im Stall.

    Solche Videos präsentiert PeTA dann bei ihren Strafanzeigen, um den angeblichen Beweis zu erbringen, dass in jenen Ställen angeblich Tiere gequälte werden. Medien kauften das Videomaterial und präsentierten es als Tatsache, ohne sich von dem Wahrheitsgehalt dieses manipulierten Materials zu überzeugen.

    Es dürfte keinen verwundert, dass die Staatsanwaltschaft die von PeTA aufgezeigten Straftaten nicht vorfindet. Wie soll es auch sein, wenn PeTA diese frei erfindet. Siehe auch das Beispiel mit der Diffamierungskampagne gegen den Zoo Hannover!

    Auch hier kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis, dass die Beweise so manipuliert wurden, dass damit durch PeTA der Eindruck erweckt wurde, es handle sich um eine Straftat. 

    Dass der Straftäter aber auf genau der gegenüberliegenden Rechtsbank zu finden ist, hier in diesem Fall PeTA der eine massive Verleumdungskammpagne gegen den Zoo Hannover startete, nur um ihn wirtschaftlich zu schädigen, war damals der Justiz noch nicht so bekannt.

    PeTA selbst griff auf Unterstützung von Reichsbürgern zurück und mietete selbst Anhänger von diesen, die als Werbeplattformen in der Nähe des Zoos missbraucht wurden!

    GERATI.de

    Man darf gespannt sein, ob PeTA den Tod von 900 Schweinen durch Tierrechtler eine Erwähnung wert ist. In der Vergangenheit zeigte es sich, dass wenn Tiere durch Tierrechtleraktionen getötet wurden, PeTA einfach nicht darüber berichten möchte.

    Für PeTA sind Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit, auch wenn dabei Tiere oder Menschen zu Schaden kommen. Würde es nicht so sein, könnte man ja von seitens PeTA endlich einmal eine Verurteilung solcher Straftaten erwarten. Aber vielleicht ist ja PeTA der Straftäter sogar selbst und man würde sich ja dann selbst verurteilen. Immerhin kam ein Richter zu dem Urteil, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. 

  • PeTA Strafanzeige gegen das Königsfischen abgeschmettert

    PeTA erhält erneut eine rechtliche Klatsche! Das Königsfischen ist nicht wie von PeTA behauptet eine Tierquälerei. Die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren ein!

    Dümmer geht immer! So könnte man die Klagewut von PeTA bezeichnen. Langsam darf man sich dann doch einmal Fragen, ob die Rechtsabteilung, die sich PeTA leistet, überhaupt nur den Ansatz eines Rechtsverständnis besitzt.

    Dass Herr Dr. Edmund Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung kein Jurist ist, dürfte wohl die größte Fehlbesetzung bei PeTA sein. Aber auch die ihm unterstellten ehemaligen Rechtsanwälte die PeTA mit Lohnzahlungen finanziert scheinen von ihrer Materie keine Ahnung zu besitzen. Dass diese dann noch freiwillig ihren Rechtsanwaltstitel abgeben, um bei PeTA arbeiten zu dürfen, ist in diesem Zusammenhang nicht weiter verwunderlich.

    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr
    Syndikusanwalt von PeTA Krishna Singh besitzt keine Zulassung mehr

    Krishna Singh ist seit dem 12.01.2016 nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen. Dennoch ließ er sich im Tierrechtsreport von PeTA aus dem Jahr 2016 immer noch als Rechtsanwalt betiteln. PeTA ruderte nach einer Strafanzeige von GERATI sofort zurück und änderte diese Bezeichnung in Justiziar.

    Seit Jahren erstattet PeTA Strafanzeigen, ohne einen einzigen Erfolg vorweisen zu können!

    So ist es auch in diesem Fall hier. Hier stellte PeTA eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Traunstein gegen den Kreisfischereiverein Laufen. PeTA habe angeblich die Erkenntnis gewonnen, dass der Verein mit seinem Königsfischen gegen das Tierschutzgesetz verstößt. In der Strafanzeige forderte PeTA auch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit für diesen Angelverein.

    Beides wies die ermittelnde Staatsanwaltschaft nun zurück und stellte das Ermittlungsverfahren ein. Eine Verletzung des Tierschutzgesetzes sei bei dieser Veranstaltung und dem Verein nicht zu erkennen.

    Anders als der Verein PeTA, dem nun politisch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit auf Grundlage ihrer Straftaten (ein Richter kam zu dem Urteil, das PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen) droht, arbeitet dieser Angelverein mit und für die Natur und deren Tierwelt.

    Es ist auch nicht verwunderlich, stellt PeTA diese Strafanzeigen aus ihren veganen Bürostühlen heraus, ohne sich überhaupt ein eigenes Bild der Veranstaltung zu machen. Wie PeTA die verschworene Erkenntnis immer wieder erlangt, das jede Tierhaltung gegen das in Deutschland geltende Tierschutzgesetz verstößt, bleibt immer wieder offen. 

    Ist die PeTA Rechtsabteilung dumm?

    Ein bisschen Gaga scheint man bei PeTA tatsächlich zu sein, wenn man es tatsächlich nicht begreift, dass ihre Vorstellung von gesetzlicher Tierhaltung mit dem gültigen Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist.

    Gleichzeitig ist man bei PeTA auch so intelligent zu wissen, das man ihren Gehirn gewaschenen Gefolgsleuten etwas Tierschutznahes aufzeigen muss. Nur leider existiert Tierschutz bei PeTA faktisch überhaupt nicht!

    In den USA tötet PeTA über 90 Prozent, der ihnen in die Hände kommenden Tieren und das nur aus reiner Profitgier, da man sich die Verpflegungskosten sparen möchte. Dabei übertritt PeTA selbst geltende gesetzliche Tierschutzgesetzesgebungen, indem man nicht einmal die vorgeschriebene Frist von 72 Stunden bei Fundtieren abwartet. PeTA hat also nicht einmal ein paar Cent übrig, um ein Tier drei Tage lang mit Wasser und Nahrung zu versorgen. 

    Dabei kassiert PeTA jedoch Millionen von Euros und US-Doller aus dem Tierschutz. Um sich also als Gutmensch darstellen zu können, wird bei PeTA ohne nachzudenken jedem Tierhalter eine Strafanzeige untergejubelt. PeTA ist gegen jede Tierhaltung. Das scheinen einige Gefolgsleute noch nicht begriffen zu haben. Jedenfalls hat dieses den Anschein, wenn man diese mit ihren Hunden bei Demonstrationen sieht.

    PeTA weiß, dass diese Strafanzeigen eine ganz dumme Aktion sind! 

    Anders lässt es sich nicht erklären, dass man sofort noch bevor die Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften eingeht, eine Pressemitteilung herausgibt, die das von PeTA ausgesuchte Opfer erkenntlich macht.

    Wäre PeTA auf der sicheren Seite, dass es bei ihren Strafanzeigen um Verletzungen des Tierschutzgesetzes ginge, würde man ja erst einmal das Ermittlungsverfahren der Behörden abwarten und dann an die Öffentlichkeit gehen.

    Nach der Einstellung der Verfahren kommt logischerweise von PeTA nichts mehr. Nicht einmal eine Entschuldigung für die strafbare falsche Verdächtigung, die man immer wieder öffentlich ausspricht.

    Allein dieser öffentliche Pranger ist mit einer Gemeinnützigkeit nicht zu vereinbaren. Dieses hat jetzt die Politik mitbekommen. Die FDP unter Gero Hocker hat einen Antrag in den Bundestag eingereicht, der die Frage der Gemeinnützigkeit von Vereinen infrage stellt, die Straftaten begehen. Auch die Bundeskanzlerin hat mit dem Vermerk und dem Blick in Richtung FDP das Thema Gemeinnützigkeit in Verbindung mit der Deutschen Umwelthilfe angesprochen. 

    PeTA gibt sich demokratisch?!?

    Seit Anfang des Jahres hat PeTA ihre Satzung geändert! Ab sofort kann jeder sich als ordentliches Mitglied bei PeTA bewerben. So steht es auf dem Papier jedenfalls. 

    Ich habe mich am 3. Januar beworben, und bis heute keine Nachricht von PeTA erhalten. Werder eine Empfangsbestätigung, noch einen Beschluss des Vorstandes über meinen Antrag. Ein deutlicher Verstoß des Vereinsrechtes. Papier scheint bei PeTA auch nur Makulatur zu sein.

  • PeTA widerspricht sich wieder einmal selbst

    Es ist ja nichts Neues bei PeTA, dass man die eigenen Vorstellungen zum Thema Tierschutz über den Haufen werfen kann, wenn es dem Spendensäckel dient.

    In Labbern ist PeTA tatsächlich Spitzenklasse. Leider ist es wie auch bei der richtigen Arbeit so, wer nur labbert, der schafft nichts. So ist es auch bei PeTA. Die Arbeitsweise bei PeTA zeigt nur, dass man im Internet unterwegs ist und Themen sucht, die in irgendeinen Zusammenhang mit Tieren stehen, um dann eine eigene Stellungnahme dazu zu verbreiten. 

    Dass dieses nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern mehr reine Meinungsbloggerei ist, sollte irgendwann auch der zuständige Mitarbeiter beim Finanzamt Stuttgart mitbekommen, der PeTA jedes Mal aufs Neue die Gemeinnützigkeit für den Tierschutz bestätigt.

    Nun hat der US-Bundesstaat Kalifornien ein Gesetz erlassen, was Zoohandlungen verbietet Hunde, Katzen und Kaninchen zu verkaufen, wenn diese nicht aus einem Tierheim stammen. Man will durch dieses Gesetz, den illegalen und aus Profitgier gezüchteten Tierhandel in Kalifornien eindämmen. 

    Erstaunlich ist, dass bei diesem Gesetz wieder einmal nicht PeTA mit involviert war. Hat ja auch was mit Tierschutz zu tun deswegen solle dieses auch niemanden wundern!

    In Deutschland fordert PeTA, dieses Gesetz nun auch umzusetzen!

    Dabei verweist man bei PeTA auf den eigenen Gesetzesvorschlag zu einem Heimtierschutzgesetz für Deutschland.

    Die älteren Herren bei PeTA, die die Kontrolle der Artikel als Aufgabe haben, scheinen tatsächlich bereits etwas senil zu werden und nicht mehr zu erfassen, dass diese Forderung gänzlich ihrem eigenen Gesetzesentwurf widerspricht. Denn dort heißt es.

    Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel

    Dass man so etwas Wichtiges übersehen kann, ist unverständlich, oder geht es PeTA nur um Publicity? Einfach ungeprüft Sachen in die Öffentlichkeit werfen, ohne diese zu prüfen, ob diese mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen?

    Nun ja PeTA muss ja jeden Tag mehrere Texte herauswerfen, um seine veganen Gefolgsleute bei der Stange zu halten. Wenn es um tatsächliche Arbeit mit Tieren geht, da ist PeTA, der erste der verschwunden ist. Man möchte sich wohl nicht die Hände schmutzig machen, so ist jedenfalls der Eindruck den PeTA erweckt. 

    Fraglich ist, warum PeTA mit 7,5 Millionen Spendeneinnahmen nicht ein Tierheim in Deutschland betreibt, oder wenigstens unterstütz? Nun die Antwort kann nur lauten, dass man bei PeTA kein Geld für Tiere ausgeben möchte. In den USA tötet PeTA, fast jedes Tier, was in ihre Fittiche kommt, nur um die Verpflegungskosten nicht tragen zu müssen!

    Bei PeTA muss sich tatsächlich was ändern und deshalb habe ich mich als wahrer Tierfreund bei PeTA als ordentliches Mitglied beworben!

  • Ist PeTA schuld am Tod eines Zirkuspferdes?

    Mehrere Zirkuspferde brechen aus einem Zirkus aus und verursachen einen schweren Verkehrsunfall! Der Zirkus behauptet die Gehege seien mutwillig geöffnet worden!

    Wieder einmal gerät PeTA, in den Verdacht Zirkustiere befreit zu haben und damit einen Unfall verursacht zu haben. Dieses Mal sollen Zirkuspferde von außen befreit worden sein, die in einer doppelten Umzäunung auf dem Zirkusgelände untergebracht waren!

    Ein Pferd wurde dabei von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei konnte das Tier was deutlich starke Schmerzen hatten durch einen Schuss aus der Dienstwaffe erlösen. Es habe keinen Tierarzt zur Verfügung gestanden, so die Pressestelle der Polizei.

    Der Fahrer des verunglückten Fahrzeuges wurde bei diesem Aufprall Gott sei Dank nur leicht verletzt. Dem Tier konnte nicht mehr geholfen werden.

    Kündigte PeTA diese Tat an?

    PeTA hatte die Stadt Lörrach im Vorfeld der Erteilung des Zirkusgastspieles stark kritisiert. Erstaunlich ist auch, dass die angebliche Befreiung zwei Stunden, nachdem das Veterinäramt die Tierhaltung des Zirkus sich angeschaut und wie üblich keine Beanstandung gefunden hatte, erfolgte.

    PeTA stellt die Behauptung auf, dass 100 Gemeinden und Kommunen angeblich ein Wildtierverbot bereits erlassen haben. Dieses stimmt so nicht. Durch verschiedene Gerichtsurteile mussten unzählige Gemeinden wie Chemnitz, Schwerin, Emden und weitere, ihren kommunalen Beschluss eines Wildtierverbotes zurücknehmen. Der Rechtsausschuss des Bundestages kam zu der Erkenntnis, dass ein kommunales Wildtierverbot keine Rechtsgültigkeit besitzt und somit von jedem Zirkus erfolgsversprechend bei Gericht angegriffen werden kann. 

    Erst kürzlich musste Berlin ein erteiltes Wildtierverbot gerichtlich zurücknehmen.

    Die in den ethischen Vorstellungen von PeTA als Tierquälerin zu bezeichnende Yvonne Würz die seit geraumer Zeit bei PeTA fest angestellt arbeitet, wurde in der „badische-zeitung.de“ wie folgt zitiert.

    Peta sieht sich in seiner jüngsten Kritik an der Stadt, weil diese das Gastspiel mit Wildtieren in Lörrach genehmigte, bestätigt. „Unserer Erfahrung nach kommt es häufig vor, dass Tiere aus Zirkussen ausbrechen und so sich und Menschen gefährden“, sagte Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA, auf BZ-Nachfrage. „Das liegt an der notorischen Unzuverlässigkeit der Zirkusmitarbeiter.“ Vorwürfe gegen Tierschützer, sie seien militant und gewaltbereit, seien „reflexartige Schutzbehauptungen. Es ist absolut nicht im Interesse der Tierschützer, dass einem Tier Leid geschieht. Das ist eine widersinnige Behauptung.“

    Die Peta-Mitarbeiterin sagt zudem, Peta protestiere prinzipiell friedlich, im Gegenteil sei es dabei andernorts schon vorgekommen, dass Zirkusmitarbeiter auf protestierende Peta-Aktivisten körperlich losgegangen seien.

    https://www.badische-zeitung.de/loerrach/verletztes-zirkuspferd-wird-in-loerrach-von-der-polizei-erschossen–162370419.html

    Nun es gibt ausreichende Belege, dass unter anderem auch PeTA Gewaltbereitschaft zeigt. So kam ein Richter in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. PeTA selbst bezeichnet die Arbeit der Animal Liberation Front (Alf), die selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken, als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Dr. Edmund Haferbeck drohte in einem Interview mit der Gründung einer „Al-Kaida der Tierrechtsbewegung“

    PeTA stand bereits unter dem Verdacht bei einer Befreiungsaktion mit verantwortlich zu sein am Tod eines Menschen!

    In Buchen wurde vor einigen Jahren ein Elefant befreit, nach dem PeTA die Befreiung genau dieses Elefanten angekündigt hatte. Dieser Elefant tötete während seiner kurzen Freiheit einen Menschen. 

    PeTA zahlte 5.000 Euro aus Spendengeldern an falsche Zeugin!

    Diese Zeugin behauptete natürlich, genau gesehen zu haben, dass Zirkusmitarbeiter mit dem Elefanten unterwegs gewesen seien, sollen. Bei einer Gegenüberstellung konnte sie keinen einzigen der Mitarbeiter identifizieren, obwohl sie diese genau beschreiben konnte. Auch die getragenen Sachen wurden bei keinem Zirkusmitarbeiter gefunden. Dennoch zahlte PeTA dieser angeblichen Zeugin 5.000 Euro!

    Ein Schelm, wer hier denkt, dass PeTA diese Summe nur gezahlt hat, um die Ermittlungen auf eine andere Fährte zu führen. Komisch war auch, dass nach dem Tod des Mannes, PeTA von seinem Befreiungsaufruf des Elefanten nichts mehr wissen wollte.

    Auch zum Thema das PeTA ja immer so friedlich demonstriert kann GERATI das Gegenteil belegen.

    So wurde von PeTA selbst ein polizeilich festgelegter Demonstration Standort widerrechtlich verlassen, um direkt vor einer Kasse sein Pavillon aufzustellen. Trotz friedvoller Aufforderung der Zirkusmitarbeiter den zugewiesenen Platz wieder einzunehmen, weigerten sich die PeTA Demonstranten dieses zu tun. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten, wobei der Zirkus letztendlich von seinem Hausrecht gebraucht machte und einen Pavillon auf etwas skurriler Art und weise entfernte.

    Wenn PeTA so friedlich ist, wie in diesem Interview von Yvonne Würz behauptet wird, warum ist man nicht zu einem Dialog bereit?

    PeTA schlug unter anderem die Einladung der FDP aus, die mit PeTA über die Frage der Gemeinnützigkeit diskutieren wollte. Weiterhin ist PeTA nicht bereit in einen Dialog mit Tierhaltern zu treten und stellt immer wieder unbewiesene Behauptungen auf!