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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: PETA

  • PeTA hebt Circus Roncalli in den Tierrechtshimmel

    Welch eine Ehre für den Circus Roncalli der von PeTA in einem eigenen Artikel in den Tierrechtshimmel erhoben wurde.

    Dabei sah das Verhältnis zwischen PeTA und Roncalli anfang des Jahres überhaupt nicht rosig aus. PeTA drohte den Zirkusdirektor mit einer Klage nach dem er „PeTA als die Stradivari unter den Arschgeigen“, gegenüber der Presse bezeichnet hatte.

    Nun die Nichtrechtsanwälte die bei PeTA beschäftigt sind schienen den aufbrausenden Hobbyjuristen Dr. Edmund Haferbeck gerade noch zu besänftigen können.

    Haferbeck klagt gegen alles, egal ob es da in irgendeiner Form eine Rechtsgrundlage gibt. Seine Strafanzeigen die er zu Tausenden durch seine von ihm geleitete PeTA Rechtsabteilung verfasst, werden allesamt eingestellt. Soviel zu dem Rechtswissen dieser Peta-Abteilung, wo auch viele ehemalige Rechtsanwälte einen Job gefunden haben.

    Nun scheint PeTA wieder auf Kuschelkurs zu gehen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, da die PeTA Kampagne für ein kommunales Wildtierverbot nun letztendlich gänzlich gescheitert zu sein scheint. Erst kürzlich wurde in Görlitz, ein Antrag der Linken die ein kommunales Wildtierverbot forderten haushoch die Rote Karte gezeigt.

    Roncalli ist ja einer der guten. Diese Erkenntnis scheint man jetzt bei PeTA gewonnen zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man in einem eigenen Blogartikel Roncalli so in den Tierrechtshimmel hebt.

    Immerhin gibt es ja bei Roncalli ausschließlich vegetarische und vegane Speisen und Getränke. Damit durfte die gewählte Zielgruppe von Roncalli ja feststehen. Nur stelle ich mir persönlich die Frage wie viele Unterstützer von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen tatsächlich einen Besuch von Roncalli getätigt haben.

    Ganz ohne Tiere geht es bei Roncalli auch nicht!

    Das muss selbst PeTA in ihrem Blogartikel einräumen und postete ein Foto von Roncalli’s Elefanten. Zwar flimmern die per Hologramm durch die Manege, dennoch ist das Fazit hier deutlich zu erkennen. 

    Ohne Tiere zu zeigen, bekommt ein Zirkus sein Zelt nicht voll. Und Roncalli löst dieses Problem eben, indem er auf Hologramme setzt. Nur fragt man sich natürlich, wie lange man sein Publikum damit begeistern kann. Von 3D TV spricht heute kaum noch einer, obwohl man dieses System in den Himmel lobte. 😉


    Der PeTA Blogartikel kann natürlich auch ein Aufruf an die radikalen PeTA Unterstützer sein, die eventuell sich an den Bremsanlagen des Roncalli Sonderzuges vergriffen hatten. Roncalli spricht selbst von einem Anschlag und man gehe davon aus, dass man den Zug entgleisen lassen wollte.

    Immerhin wurden bereits auch vom Variete Zirkus Flicflac Plakate mit Aufklebern überklebt „Kein Applaus für Tierquälerei“, obwohl Flicflac überhaupt keine Tiere besitzt. 

    Wo Zirkus draufsteht, muss eben auch Zirkus drin sein, so könnte man die allgemeine Tierrechtshaltung ansehen.

    PeTA verbreitet Lügen über den Zirkus!

    PeTA kann seit Jahrzehnten keine Beweise liefern, dass Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Um eine Tierqual zu rechtfertigen, greift man bei PeTA auf Bildmaterial aus dem Ausland oder aus dem letzten Jahrtausend zurück. Oder man fingiert und manipuliert das Bildmaterial, das es den Anschein hat, es würden Tiere gequält. PeTA selbst schreckt nicht einmal davor zurück Firmen zu beauftragen, um künstliche Tiere zu erschaffen, die als Tierqualnachweis herhalten sollen.

    Im letzten Jahrtausend gab es aber unteranderem auch die Prügelstrafe in den Schulen, die mittlerweile auch abgeschafft wurde. Dass man sich von seitens PeTA weigert, Einladungen von Tierhaltern nachzukommen spricht für sich. Man könnte ja dann doch überzeugt werden, dass es den Tieren dann doch nicht so schlecht geht, wie man immer wieder selbst behaupten würde.

  • Endgültiges Aus für Verbandsklagerecht in NRW

    Da halfen keine Petitionen und das Rumgejammer der Tierrechtler nicht. Der NRW-Landtag hat das Ende des Verbandsklagerechts für Tierschutzverbände beschlossen.

    Die CDU und die FDP als Regierungsparteien halten das Klagerecht nicht sinnvoll, um den Tierschutz in NRW zu verbessern. In den fünf Jahren, in der es das Verbandsklagerecht gab, waren es nur sieben Klagen durch anerkannte Tierschutzverbände. Dieses beweise die Unwirksamkeit dieses Gesetzes. Gleichzeitig kündigte man an, Maßnahmen zu ergreifen, die den Tierschutz in Schlachthöfen verbessern. In den letzten Monaten wurden illegale Videoaufnahmen veröffentlicht, die einen katastrophalen Tierschutzstandard in Schlachthöfen aufgezeigt hatten.

    Eine Videoüberwachung von Schlachthöfen sei eine Möglichkeit den Tierschutz in diesen zu verbessern.

    Ich persönlich glaube nicht, dass dieses als alleiniges Mittel ausreiche. Erstens wer schaut 24 Stunden lang auf einen Monitor um einen Verstoß zu erkennen und zweitens wer soll diese Verstöße ahnden? Firmenintern wird wohl hier ein Verstoß ehern kleingeredet. Hier würde wohl ehern eine grundsätzliche Haftung bei Verstößen abhelfen. Eine Person, die verantwortlich ist, dass der Tierschutz in diesem Betrieb eingehalten wird und dafür dann aber auch geradestehen muss, wenn es nicht der Fall ist.

    SPD und Grüne wollten Verlängerung des Gesetzes durchsetzen!

    Die beiden Oppositionsparteien SPD und Grünen wollten das Gesetz um ein Jahr verlängern und wären dieses Zeitraumes novellieren. Der Antrag wurde genauso wie jeder von der AFD abgelehnt, die dieses Gesetz ganz abschaffen wollten.

    Es wird natürlich so manchen Tierrechtler und Tierschützer bitter aufstoßen, da alle offenen Verfahren die auf dieses Verbandsklagerecht beruhen, zum 31. Dezember eingestellt werden. So auch jenes, dass die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (Ariwa), gegen die ehemalige Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking, wegen einem generellen Tierhaltungsverbot angestrebt hatte.

    Der Verzicht einer Verlängerung des Verbandsklagerechtes in NRW hat also auch einen sehr bitteren Beigeschmack.

    Klagewut blieb in NRW aus!

    Die vermutete Klagewut von Tierschutz- und Tierrechtsverbänden blieb in NRW aus. Nur muss man hier bedenken, dass hier nur ausgewählte Vereine dieses Sonderklagerecht zugesprochen bekommen haben. Auch hier liegt bereits in meinen Augen ein demokratisches Problem vor. Wer entscheidet, welche Vereine Klagen dürfen und welche nicht? In Baden Württemberg hat man ja das Beispiel des radikalen Tierrechtsvereins PeTA, die mit einer Klage, das Verbandsklagerecht erhalten wollen.

    PeTA wurde einerseits das Verbandsklagerecht nicht erteilt, da man sich nicht an rechtsstaatliche Grundprinzipien hält und der Vorstand, der aus wenigen Mitgliedern besteht, keine weiteren stimmberechtigten Mitglieder zulässt. Also ein reiner Vetternwirtschaftsverein ist.

    Würde man einem Verein wie PeTA ein Verbandsklagerecht einräumen würden die Klagen wohl um mehrere Hundert im Jahr ansteigen. Immerhin stellt PeTA jeden Monat Strafanzeigen, die immer wieder von zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Und da kann man wohl nicht von Lobbyismus reden. 

  • PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

    Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

    PeTA drückt gern auf diese Mitleidstour, und das ganze nur um Spenden zu generieren. Dass diese Spenden keinem einzigen Tier letztendlich zugutekommen, kann jeder selbst im veröffentlichten Wirtschaftsbericht von PeTA einsehen. Die Spendengelder lösen sich förmlich in Luft auf und verschwinden in Lohn und eigene Werbekosten. 

    Bittet man PeTA oder weist man diese Organisation auf aktive benötigte Hilfe hin, rennt man regelrecht vor der benötigten Hilfe davon. Die immer wiederkehrende Argumentation in solchen Fällen, die man von PeTA hört! „Man kann ja nicht allen Tieren helfen!“ 

    Nun es geht ja nicht um alle, sondern gerade immer um einen einzigen Fall. Beispiele kann GERATI zuhauf liefern! 

    Auch GERATI bat PeTA eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 1.000 €, die zur Ergreifung eines Jägers, der angeblich einen Wolf getötet haben sollte und von PeTA ausgelobt wurde, für einen in Not gratenden Igelverein zu stiften.

    Es stellte sich heraus, dass der Tote Wolf nicht von einem Jäger erlegt wurde, sondern von einem Artgenossen. Die angebliche Schusswunde entpuppte sich als Bisswunde. Nun da PeTA ja die ausgelobten 1.000 € nun nicht mehr für die ausgelobte Suche nach einem Jäger benötigt, dachte sich GERATI PeTA könne, diese Summe nun doch an den in Not geratenden Igelverein weiterleiten. Dazu schrieb GERATI eine E-Mail und sendete ein Fax an PeTA. Und was soll ich sagen?!? PeTA antwortete natürlich nicht. Als dieses Schreiben von GERATI auf der Facebook-Seite von PeTA, durch Dritte verlinkt wurde, kam nur die lapidare Aussage, man kann nicht allen Tieren helfen. Gleichzeitig ging die Anti-GERATI-Propaganda wieder los. Ich sei ein Tierquäler und verstecke mich vor der deutschen Justiz. Wie PeTA es immer behauptet.

    Nun GERATI hat 50 € an den Stuttgarter Igelverein im Februar 2018 durch einen Dritten, spenden lassen. Damit dürfte wohl GERATI mehr Geld in den aktiven Tierschutz in Deutschland gesteckt haben als PeTA!

    Haustiere werden von PeTA getötet

    PeTA tötet jedes Jahr Tausende von Haustieren und dieses nur aus reiner Profitgier. Dabei wartet man selbst bei Fundtieren nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 72 Stunden ab. Verständlich kostet doch selbst eine 72-stündige Versorgung eines Haustieres Geld.

    Dieses offenbarte der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund von einem Grundstück. Dank Videoüberwachung wurden die Schergen von PeTA dabei gefilmt. Als der Vater der siebenjährigen Hundebesitzerin die kleine Maja Stunde später bei PeTA abholen wollte, war Maja bereits durch PeTA getötet worden. 

    Maja war gesund und hätte selbst sehr gute Vermittlungschancen gehabt. PeTA wollte die Familie von Maja mit 50 USD Entschädigung abspeisen. Diese verklagte jedoch PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung von umgerechnet 49.000 €.

    Natürlich versucht PeTA insbesondere in Deutschland von den blutigen Händen sich rein zuwaschen. So wird einerseits behauptet, das PeTA nur kranke Tiere tötet. Als dieses Argument nicht mehr haltbar war, behauptete man bei PeTA Deutschland, man habe mit PeTA USA nichts zu tun. Auch dieses Argument hapert gewaltig, da die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland genau dieselbe ist wie bei PeTA USA. Frau Ingrid Newkirk! Wie kann PeTA dann behaupten sie haben mit PeTA USA nichts zu tun?

    Man sieht, PeTA lügt, wenn sie nur den Mund aufmachen. Bitte, wenn sie spenden wollen, spenden sie einen Tierheim in ihrer Nähe. Dort ist das Geld für den Tierschutz besser aufgehoben, als bei PeTA. Dort werden die Spendengelder für den Tierschutz ehern verprasst und zum Fenster hinaus geschmissen wie die offiziellen Zahlen die PeTA veröffentlicht belegen. 

  • Google straft Tierrechtler ab

    Bisher zählten bei Google immer nur die Zugriffszahlen, wenn es um die Schaltung von Werbung ging. Damit ist es jetzt vorbei! Videos von Soko Tierschutz und PeTA verstoßen gegen die Google Richtlinien!

    Auf meinem anderen Blog, wo ich über Indonesien berichte, wurde bereits schon vor Monaten ein Foto einer Kondomverpackung als werbeunfreundlich von Google eingestuft. Dort ging es in dem Artikel um eine indonesische Stadt in der Provinz Aceh, die den Verkauf von Kondomen verbot, da man davon ausging, dass dieses den Sex vor der Ehe fördern würde!

    Nun bekam ich die Meldung von Google, dass verlinkte Videos von PeTA und Soko Tierschutz gegen die Google Richtlinien verstoßen. Da es sich bei der Meldung um einen künstlichen Algorithmus handelt, habe ich diese drei Meldungen überprüfen lassen. Und ja auch menschliche Google Intelligenz ist der Meinung, dass PeTA und Soko Tierschutz gegen die Richtlinien verstoßen. Nun stellt sich für mich noch die Frage, ob diese Richtlinien einen Einfluss auf die Suchanzeigen haben. Dieses wäre ja dann für unsere Tierrechtsfreunde ein wohl größeres Problem. Dieses kann ich aber bisher jedoch nicht bestätigen. Keywortabfragen zeigen meine Artikel weiterhin oben in den Suchergebnissen an.

    Google sperrt nur Anzeigen auf den betroffenen Seiten!

    Ich habe deswegen jetzt auf diesen betroffenen Seiten von mir jetzt bereits die Werbung abgeschaltet. Interessant ist das Ganze dann schon insbesondere für Medien, die auf Werbung von Google setzen. Wenn diese dann auf Beiträge von Tierrechtlern keine Werbeeinnahmen mehr erhalten, kann man sich vorstellen wie häufig, dann solche Beiträge in Onlineberichten der Presse noch auftauchen werden.

    Hier die Google Richtlinie, die sich auf diesen Verstoß bezieht:

    Schockierende Inhalte

    Wie lautet die Richtlinie?

    Wir möchten Rücksicht auf unsere Werbetreibenden und Nutzer nehmen. Deshalb dürfen Google Anzeigen nicht auf Seiten mit schockierenden Inhalten platziert werden. Beispiele:

    • Inhalte mit grausamen, expliziten oder abstoßenden Beschreibungen oder Bildern, z. B. Blut, Eingeweide, Vaginalsekret und Sperma, menschliche oder tierische Exkremente, Tatort- oder Unfallfotos
    • Inhalte mit Gewaltakten, z. B. Berichte oder Bilder von Schießereien, Explosionen oder Bombenanschlägen; Hinrichtungsvideos; Tierquälerei
    • Inhalte mit obszöner oder anstößiger Sprache, z. B. Schimpfwörter oder Kraftausdrücke

    support.google.com

    [amazon_link asins=’B06ZXQV6P8′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1648364f-f949-11e8-a996-75ac2610934b‘]Wie man liest, macht sich Google auch sorgen um die Nutzer. Ob es deshalb zu einer Abstrafung von solchen Inhalten in den Suchergebnissen kommt, bleibt offen. Interessant ist natürlich auch, ob bereits eine Verlinkung auf eine solche Seite wie PeTA oder Soko Tierschutz ein Verstoß entspräche. Bisher wurde in keinem der drei Meldungen der Inhalt bemängelt, sondern immer nur Screenshots und eingebundene Videos aus der Tierrechtsszene.

    Schauen wir einmal, wie Weit man hier von Google noch geht und ob Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke nachziehen. Wünschenswert wäre dieses nicht, denn ich sehe hier bereits einen massiven Eingriff in die Meinungsfreiheit. Der Pfad zwischen Hass und Berichterstattung verschleiert sich immer mehr. Man darf nur hoffen, dass man in naher Zukunft nicht nur bei Sonnenschein den Wetterbericht posten darf.

    Hier noch die Artikel, die von Google bemängelt wurden! (Und nicht Wundern, hier in diesem und auf den verlinkten Artikeln wird keine Werbung geschaltet 😉 )

    PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz lernt es nie

    Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

     

  • PeTA Märchenstunde: Die Geschichte vom lieben Wolf

    PeTA präsentierte auf ihrer Facebook-Seite wieder einmal eine Märchenstunde mit der Geschichte vom lieben Wolf. Gleichzeitig verweist man von PeTA auf eine sehr gute ARD-Reportage zu diesem Thema.

    Anstatt das Titelbild der verlinkten ARD-Reportage zu nutzen, produziert PeTA ein Fakebild und will tatsächlich den Eindruck erwecken, es habe noch nie in Deutschland einen Wolfsangriff gegeben. Dabei kam es erst am 30. November zu einen angeblichen übergriff der in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert wird. Ein Friedhofsgärtner wurde von einem angeblichen Wolf in die Hand gebissen. Dieser konnte sich nur mit einem Hammer, gegen den Angriff wehren. Weitere drei Wölfe schienen dabei zugesehen zu haben.

    Wolfsrudel wird nach möglicher Attacke beobachtet

    Steinfeld – Nach dem möglicherweise ersten Angriff eines Wolfes auf einen Menschen seit Rückkehr der Tiere nach Deutschland wird das verdächtige Rudel in Niedersachsen nun überwacht.

    proplanta.de

    Nun das Skurrile an dieser Geschichte ist, dass sich ja PeTA öffentlich gegen die Jagd ausspricht. Gleichzeitig ist der Wolf ein Raubtier und Jäger, der selbst nicht vor dem Angriff auf Haustiere zurückschreckt. Man darf sich schon Fragen, warum PeTA dem Wolf nicht das Jagdrecht entzieht und ihm zu einer umfassenden veganen Ernährung zwingen möchte. Selbstverständlich hat PeTA auch eine Fakepetition ins Leben gerufen, die seit Mai 2018 online ist. Nun wie alle PeTA Petitionen, sind dieses nicht das Papier oder besser gesagt den Strom wert, den sie verbrauchen, wenn man diese online abruft.

    Keine einzige von PeTA inszenierte Petition schaffte es in irgendeiner Form zu einer Umsetzung. Wie auch wenn man diese Petitionen mit Fake Unterschriften im großen Stil manipulieren kann.

    Der Wolf ist kein Kuscheltier!

    Das Vergessen viele, die PeTA immer noch ihre Stimme geben. Jedes Raubtier wird es egal sein, wenn es Hunger hat, was sein Beutetier letztendlich ist. In der ARD-Reportage wurden dokumentierte Fälle aus dem 18. und 19. Jahrhundert in Deutschland genannt, die von einer Wolfsexpertin kleingeredet wurden. Früher mussten kleine Kinder das Vieh der Familie hüten und sind deshalb Opfer des Wolfes geworden.

    Sollte man Kinder jetzt tatsächlich vom Wald fernhalten. Was wiederum Grimms Märchen Rotkäppchen mir in Erinnerung rufen lässt.

    Aber auch in der Dokumentation wurde dieses Thema tatsächlich angesprochen und gerade in einem Gebiet, wo der Wolf durch Dörfer und sogar vor Kindergärten gesichtet wurde. Hier sprach eine Behördenmitarbeiterin in einer öffentlichen Sitzung davon, dass man bevor man den Wald betritt, mit einer Trillerpfeife einen Pfiff loslassen sollte, damit der Wolf wegrennt! Ähm, und wie sollen Kinder dann die Natur und vor allem Tiere des Waldes beobachten, wenn man diesen nicht wie früher beibringt, leise im Wald zu sein?

    Aber das Problem Kinder als Beuteschema für den Wolf hat sich doch eigentlich sowieso fast erledigt. Sitzen doch Kinder sowieso mehr vor den Spielkonsolen und Computern und gehen dabei auf eine virtuelle Jagd.

    [amazon_link asins=’B077S6JR4C‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’22a24641-f6df-11e8-a0d8-1fea4ae194d4′]Meine persönliche Meinung!

    Es ist erstaunlich, wie ein Schutzprojekt der Europäischen Union so erfolgreich sein kann. Dieses macht Hoffnung, dass auch andere Tierarten die vom Aussterben bedroht sind, eine Change besitzen zu überleben. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Konzentration von Rudeln geregelt werden muss. Einerseits werden andere Wildtiere durch den Wolf dezimiert und andererseits besteht immer die Gefahr, dass Wölfe sich aus Nahrungsmangel an Haus- und Nutztiere des Menschen vergreifen. Da rede ich noch nicht, von übergriffen auf den Menschen. Dieses möchte ich in keinem Fall ausschließen. Auch wenn insbesondere Tierrechler den Wolf als Kuscheltier präsentieren. Dieses ist und bleibt ein Raubtier, was insbesondere bei Nahrungsmangel unberechenbar sein kann.

    Wenn Behörden die Empfehlung herausgeben, man möge doch vor dem Betreten des Waldes in eine Trillerpfeife blasen, um den Wolf zu verscheuchen, wie nah ist dann tatsächlich die Gefahr insbesondere für Kleinkinder, die arglos am Waldesrand spielen?

  • Wenn PeTA sich der Lächerlichkeit preisgibt

    Mit Hühnermasken für Rotkehlchen zu demonstrieren ist einmal was ganz neues von PeTA! Oder sollte es tatsächlich nicht aufgefallen sein, dass manche gar keine Singvögel-Masken tragen?

    Als ich heute wieder einmal auf der Facebook-Seite von PeTA vorbeischaute, bekam ich gleich wieder ein Lachanfall. Da demonstriert ein PeTA Zwei Streetteam tatsächlich mit Hühnermasken gegen Tierversuche an Rotkehlchen! Ich frage mich natürlich immer wieder, ob diese vegan fehlgeleiteten Jugendlichen überhaupt den Unterschied kennen. Zu bezweifeln ist dieses schon!

    Aber dieser Beitrag ist in dreierlei Hinsicht für GERATI interessant. Als Erstes wäre da mal die Vermutung, dass man bei PeTA nicht den Unterschied zwischen einem Huhn und einem Rotkehlchen kennt. Der zweite Punkt ist, dass bei PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt, die während ihres Studiums im ethischen Sinne von PeTA Tiere gequält hat. Erstaunlicherweise lässt PeTA jene Singvogelexpertin hier nicht zu Wort kommen.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Und der dritte Punkt ist die BETRUGS-Petition von PeTA. GERATI konnte ja bereits mehrfach belegen, das die Petitionen die PeTA betreibt, allesamt reiner Betrug sind. So ist es möglich, mit gefakten E-Mail-Adressen den Zähler in die Höhe zu treiben. Gern darf das jeder selbst einmal versuchen, vielleicht schaffen wir es auch den Petitionszähler einmal auf 10 Milliarden zu pushen. 😉

    Mein Test ergab, dass ich mit folgenden Einstellungen mehrfach den Zähler in die Höhe getrieben habe!

    Großer Betrug - PeTA Petition / Screenshot: peta.de
    Großer Betrug – PeTA Petition / Screenshot: peta.de

    PeTA greift Wissenschaftler an!

    In bekannter SOKO Tierschutz Manier hetzt PeTA über einen renommierten Wissenschaftler her und stachelt die fanatische Veganerhorde zum Shitstorm gegen die Universität Oldenburg auf. Dass es PeTA dabei nicht um Aufklärung geht, beweist schon diese gefakte Petition, mit der man sich letztendlich nur den Po auf dem Klo wischen kann. Keine einzige von PeTA ins Leben gerufene Petition war jemals von erfolg gekrönt. Mir ist jedenfalls keine bekannt.

    Der Petitionszähler wird von PeTA Mitarbeitern wahrscheinlich selbst in die Höhe gepusht. Anders lässt sich die benötigte Mitarbeiterzahl von PeTA nicht erklären. Aktiver Tierschutz findet bei PeTA jedenfalls nicht statt! Dafür immer wieder solche medialen Hassaufrufe, wie in diesem Fall wo selbst der Name des Wissenschaftlers genannt wird. Wahrscheinlich erhofft sich PeTA, das irgendein psychisch kranker PeTA-Mitläuferdie Fassung verliert und gewalttätig gegen den Wissenschaftler vorgeht. Diese Fälle hatten wir ja bereits mit dem Bauern in Pfaffenhofen und dem Löwenjäger in Berlin.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen!

    Das Unglaublichste ist jedoch, dass PeTA selbst eine Mitarbeiterin beschäftigt die für den Tod unzähliger Singvögel wären, ihres Studiums verantwortlich ist. Das man diese Frau Dr. Yvonne Würz, als tötende Singvogel Expertin nicht zu Wort kommen lässt, in diesem Petitionstext verwundert mich schon. Aber da hat wohl Edmund Haferbeck als Turbo-Eddy bereits die Vermutung gehabt, dass ich auf diesen Eintrag mit einem Artikel auf GERATI reagieren werde.

    Bitte schön Herr Haferbeck…

  • WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Eine Veganerin ging mit einem Messer auf ihre eigene Mutter los, weil sie nach „olfaktorischen Kontakt“ mit Fleisch aggressiv wurde!

    Wie kann es sein, dass die Tochter, mit einem Messer auf ihre eigene Mutter losgeht und das ganze nur wegen „olfaktorischen Kontakts“ mit Fleisch! Man muss sich das einmal Vorstellen! Ein Veganer richt Fleisch und mutiert zum Zombie und greift ohne Grund Menschen in seiner Umgebung an.

    In diesem neuesten Fall kam eine junge Frau, die Vegan lebte, nach Hause, als ihre Mutter eine leckere Bolognesesoße kochte. Diese Story ereignete sich in Italien. Die Tochter griff in der Küche ein Messer und ging mit den Worten „Hör auf, Ragù zu kochen, oder ich steche dir das Messer in den Bauch!“

    Die Mutter zeigte ihre Tochter an und in der Gerichtsverhandlung äußerte sich die Tochter sich dahin gehend, dass sie jahrelang keinen „sensorischen oder olfaktorischen Kontakt“ mehr mit Fleisch gehabt hatte. Dann verlor sie ihren Job und sog zog wieder bei ihrerMutter. Die Mutter sagte bei der Gerichtsverhandlung aus, dass ihre Tochter bereits mehrfach, als sie bei ihr wieder eingezogen ist, aggressiv wurde und das wegen Butter, Milch oder Fleisch!

    Die Richterin verurteilte die Tochter zu 400 € Strafe und 500 € Schmerzensgeld.

    Dieses ist kein Einzelfall, dass Veganer ausrasten!

    WARNUNG! Vegan macht aggressiv
    WARNUNG! Vegan macht aggressiv

    Im April dieses Jahres begab sich eine Veganerin und PeTA-Anhängerin in den USA in das Youtube – Hauptquartier und schoss dort um sich. Dabei wurden vier Youtube-Mitarbeiter verletzt, bevor sich die PeTA-Anhängerin mit der Waffe selbst tötete.

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Grund für ihren Ausraster war es, das sie vermutete, das Youtube schuld sei, das sie keinen Erfolg auf Youtube habe.

    [amazon_link asins=’386405155X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6ec1f84b-ebd4-11e8-a349-5dd79e16e249′]PeTA äußert sich ja immer wieder dahin gehend, dass Fleischesser von Haus aus aggressiv seien und deshalb zu morden ehern neigen. Wie ist dann diese Häufung von massiver Gewalt mit Waffen aus Veganer Kreisen mit dieser Äußerung vereinbar? Es scheint ehern, dass der Verzicht auf tierische Nahrungsbestandteile die Aggressivität sogar noch fördert.

    Hier sollte einmal Wissenschaftliche Untersuchungen unternommen werden und bei nachgewiesenen Gefährdungspotenzial, Vereine die wie PeTA eine vegane Lebensweise propagieren, behördlich verboten werden.

    Zum Schutz ihrer Mitmenschen.

  • Dove jubelt über PeTA Auszeichnung

    Welch scheinheilige Freude präsentiert hier Dove und PeTA im Einklang! PeTA zeichnet Dove mit dem Cruelty-Free-Logo aus! Was viele nicht Wissen hinter Dove steckt ein Konzern, der mehr Dreck am Stecken hat!

    Dove gibt an, seit Oktober 2018 für seine Produkte keine Tierversuche mehr durchführen zu lassen. Da ist PeTA natürlich hell aufbegeistert und zeichnet Dove mit dem von PeTA erfundenen Cruelty-Free-Logo aus. Dass dieses Logo die größte Verarsche von PeTA ist, bewies die letztjährige Auszeichnung eines Udo Walz Shampoo, was tierschutzerprobte Zutaten enthält.

    Udo Walz und die Doppelmoral von PeTA

    Auch bei Dove steckt weiter Tierversuchsstoffe drin. Denn alle Inhaltsstoffe wurden bereits in irgendeiner Form an Tieren getestet. Weiterhin gehört die Marke Dove zum Unilever Konzern. Dieser gilt als  einer weltgrößten Plastikmüll-Verursacher der Erde. Weiterhin wird Unilever für schlechte Arbeitsbedingungen und unfaire Handelsbedingungen in Entwicklungsländern durch Greenpeace angeprangert.

    Laut eines Berichts von Amnesty International, kauft Unilever Palmöl von indonesischen Plantagen an, wo selbst Kinderarbeit und systematischer Menschenrechtsverletzungen stattfinden und duldet dieses wissentlich.

    30. November 2016 – Sie produzieren Schokoriegel, Shampoo, Waschmittel und andere Produkte des Alltags: Weltmarken wie Kellogg’s, Nestlé, Unilever und Procter & Gamble profitieren von systematischen Menschenrechtsverletzungen auf Palmöl-Plantagen in Indonesien, wie Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Das beweist ein neuer Amnesty-Bericht.

    amnesty.de

    Und so ein Unternehmen wird von PeTA ausgezeichnet!!!

    Die Kommentare in diesem Facebook Beitrag von Dove sprechen für sich!

    Es ist erschreckend, wie kurzsichtig PeTA immer wieder ist. PeTA Deutschland allein besitzt ein fast sechzig köpfiges Mitarbeiterteam, die tagtäglich mit Recherchen sich befassen. Nur solche Hinweise, die man ganz einfach durch eine simple Google Suche findet, scheinen bei PeTA nicht auf den Monitoren zu erscheinen! Wahrscheinlich wird hier ein Filter von PeTA verwendet, dass ihre Mitarbeiter nur das finden, was im PeTA eigenen Interesse ist.

    [amazon_link asins=’B071LNS4G5′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’49bf5c33-e8c1-11e8-ac1c-29ea619cb897′]Es scheint sich bei dieser Zusammenarbeit also um eine Art Symbiose zu handeln. PeTA ist glücklich, dass man ein Unternehmen wieder auszeichnen kann. Scheißegal, ob dieses Unternehmen  jedes Jahr Tausende von Hektar Urwald auf Borneo und Sumatra vernichten lässt, um Palmöl zu gewinnen, oder Kinder zur Arbeit gezwungen werden. Selbst Menschenrechtsverletzungen sind für PeTA kein Grund diese Auszeichnung nicht zu vergeben. Für Dove / Unilever kann man sich wieder einmal als Gutmensch präsentieren. Fraglich ist nur, wie lange das anhält!

    Dove kann leicht Tierversuche für ihre Produkte intern im Konzern weiterleiten! Man darf nicht vergessen sobald medizinische bzw. chemische Zusatzstoffe neu beigefügt werden, müssen dieses auch in der EU in Tierversuchen getestet werden.

    Erstaunlicherweise berichtet Dove Indonesia auf Facebook nicht von dieser lukrativen PeTA Auszeichnung!

  • PeTA räumt ein – vegane Bewegung gescheitert

    Das man so etwas noch einmal direkt bei PeTA zu lesen bekommt verwundert wohl nicht zuletzt jeden hartgesottenen Anti-Veganer!

    Auch ich musste tatsächlich den Beitrag auf der PeTA 2 Facebook Seite zweimal lesen, bevor ich begriff, dass PeTA hier tatsächlich einräumt, dass kein Veganer zu 100% Vegan leben kann. Dieses Thema hatte ja GERATI schon einmal vor einigen Jahren aufgegriffen.

    Kein Veganer lebt Vegan

    Und tatsächlich ist dieser Artikel, auch der am zweit häufigsten gelesene, nach „Elefanten Tierqualvideo von PeTA entpuppt sich als Lüge„! Geht man nach den Kommentaren, die von Veganern meist tief unter der Gürtellinie lagen und deshalb automatisch im Spamordner landeten, landete dieser Artikel seit GERATI Bestehen auf Platz 1.

    Warum jetzt die Einsicht von PeTA?

    PeTA scheint immer mehr in Erklärungsnot zu geraten. Die hochgelobten Erfolge von PeTA scheinen nichts anders als Makulatur zu sein, um den fadenscheinigen Anschein aufrechtzuerhalten, dass es PeTA gut geht. Hochgelobte Kampagnen wie PeTA´s „eye to eye“ floppen und treffen nur auf Desinteressen.

    So sieht sich PeTA nun gezwungen langsam seine Unterstützer auf das Ende vorzubereiten.

    So liest man auf der Facebook-Seite von „PeTA Zwei“ Folgendes.

    Die meisten Käufer können die Produkte, die die wandernde Imkerei betreffen, nicht mehr meiden als das Fahren mit Auto- oder Fahrradreifen, die ebenfalls tierische Bestandteile enthalten können

    Zitat PeTA Zwei Facebook Seite

    Natürlich muss PeTA auch sofort mit der Leier des Wasserverbrauches kommen. Dabei vergisst PeTA ihren Unterstützern zu erklären, dass es nicht um pures Wasser sich dabei handelt, sondern um virtuelles Wasser. Genauso verschweigt PeTA, dass es einen großen Unterschied der Höhe des virtuellem Wasser Anteil, zwischen Bio und Intensivhaltung gibt! Der größte Anteil des Virtuellem Wassers wird aufgrund des Tierfutters, was heute meistens aus Soja besteht verschwendet. Würde man den Tieren wie es noch vor einigen Jahrzehnten üblich war auf die Weide schicken damit sie Gras fressen, wäre der Anteil weitaus geringer.

    Fraßen Rinder früher fast ausschließlich Gras, das für unsere eigene Ernährung nicht verwertbar war, sind sie bei der heute üblichen Intensivhaltung Nahrungskonkurrenten des Menschen, denn sie werden mit hochwertigem Weizen, Mais und Soja gemästet.

    virtuelles-wasser.de

    Warum fordert PeTA eigentlich nicht, dass alle Menschen nackt sein sollten?

    Denn immerhin kann ein einziges T-Shirt, auf einen Verbrauch von bis zu 15.000 Liter virtuellem Wasser kommen. Hier liegt der Hauptverbrauch bei der Baumwolle. Baumwolle muss bewässert werden. Wer kennt nicht das Schicksal des Aralsees eine der größten ausgelösten Umweltkatastrophen der Menschheit, die auf den Baumwollanbau zurückzuführen ist!

    Anstatt das PeTA jetzt die Baumwollproduktion verteufelt und die Schafwolle, die weit weniger virtuelles Wasser verbraucht, würde man auf traditionelle Schafhaltung setzen, empfiehlt wettert dieses bei jeder Lage gegenüber Schafhalter.

    FAZIT:

    [amazon_link asins=’B00O7KQ08K‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e2a764e3-e6ff-11e8-aff1-75fbd3f0f968′]Natürlich ist GERATI froh, dass man auch bei PeTA endlich ein Einsehen hat, das Vegan der größte Unfug der Neuzeit ist. Fakt ist aber auch, dass jeder Mensch selbst, der Erde helfen kann, indem er auf Bio- und regionale Produkte setzt! Eine Avocado wird meistens in Regionen produziert, wo es an Wasser von vornherein mangelt. Die Pflanzen müssen bewässert werden. Bienenvölker müssen zum Bestäuben in die Anbaugebiete transportiert werden und letztendlich transportieren riesige Containerschiffe diese Früchte um die halbe Welt. Auf den CO2 Ausstoß schaut dabei natürlich PeTA auch nicht.

    Fraglich bleibt für GERATI natürlich jetzt auch, ob der produzierte Honig der Bienenvölker die, die Avocados bestäuben, jetzt auch als veganes Produkt gelte.

  • ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben

    Endlich das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat sich für Robby und das Leben bei seiner angestammten Familie entschieden. Seit Jahren haben Tierrechtler eine Kampagne laufen und wollten Robby aus seinen vertrautem Umfeld herausreißen!

    Klaus Köhler, der Direktor des Zirkus „Belly“, bei dem Robby wie ein Familienmensch seit über 40 Jahren lebt hat um sein Familienmitglied gekämpft und letztendlich gewonnen!

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von PeTA, hier wurde insbesondere der Diplomlose Peter Höffken vorgeschickt, wollten das Robby in das Affengefängnis nach den Niederlanden verbannt wird! Hier sollte versucht werden, Robby in eine Affengruppe zu integrieren.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

     

    Tierärzte und Gutachter warnten davor!

    Robby hat seit über 40 Jahren unter Menschen gelebt und musste nur in einen Käfig leben, da die rechtlichen Vorschriften dieses vorschreiben. Er kennt weder die Affensprache bzw. Gesten noch das Verhalten seiner Artgenossen. Demnach Bestände die große Gefahr, dass Robby von seinen Artgenossen getötet würde.

    Für Klaus Köhler ist Robby wie sein Sohn und er kämpfte mit all seinen Mitteln gegen den Hass und die unverantwortlichen Anschuldigungen und Unterstellungen, die ihm vorgeworfen wurden! Hier ist PeTA wieder einmal federführend gewesen. PeTA, insbesondere der von PeTA degradierte Peter Höffken, haben überhaupt keine Ahnung von Tieren. Zu keinem einzigen Zeitpunkt war auch nur ein einziger Mitarbeiter von PeTA vor Ort und schaute sich die Haltungsbedingungen und das Leben von Robby an!

    Hier wurde sich einfach einmal was zusammengesponnen, um letztendlich eine jahrelange Kampagne zu führen, die nur Hass und Verleumdung enthielt, jedoch kein einziges Argument, was gegen die Haltung im Zirkus spricht.

    Oberverwaltungsgericht hob Urteil des Verwaltungsgerichts auf!

    Jubel und Erleichterung im Gerichtssaal, der 47-jährige Zirkusaffe Robby darf bei seinem Besitzer bleiben: Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat in einem Berufungsverfahren ein früheres Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburgs aufgehoben und für wirkungslos erklärt. Der wohl letzte Menschenaffe, der in einem deutschen Zirkus lebt, wird seinen Lebensabend im Circus Belly verbringen können. Die Verfügung des Landkreises Celle aus dem Jahr 2015, den Schimpansen in eine Resozialisierungseinrichtung einzuweisen, ist mit dem Urteil vom Donnerstag gescheitert. Damit gaben die Richter der Klage des Eigentümers von Robby statt. Zirkusdirektor Klaus Köhler, bei dem Robby nach eigenen Angaben seit 1975 lebt und über Jahrzehnte in den Shows des Zirkus‘ aufgetreten war, hatte sich gegen die Verfügung des Landkreises Celle zur Wehr gesetzt und war in Berufung gegangen. Unmittelbar nach der Entscheidung des Gerichts sagte der Zirkusdirektor: „Ich freue mich, dass ich mein Kind behalten kann.“

    braunschweiger-zeitung.de

    Der Vorsitzende Richter Dieter Muhsmann äußerte sich in seiner Urteilsbegründung: „Das Gericht kommt zwar zu dem Schluss, dass die Haltung von Robby im Zirkus nicht artgerecht ist und es klare Hinweise gibt, dass eine Verhaltensstörung vorliegt, eine Einweisung in eine Auffangstation ist dennoch unverhältnismäßig.“

    Niederländische Auffangstation APP sei nicht artgerecht!

    Der Richter äußerte sich weiter, dass der Wechsel von Robby in die niederländische Auffangstation APP nicht gewährleisten würde, dass Robby dort ein artgerechtes Leben führen könnte. Es bestehen mehr Risiken als Chancen für Robby! Robby währe also in Gefahr im APP gewesen.

    Dieses Urteil bestätigt meine deutsche Rechtsauffassung und widerlegt die unter jahrelangen Repressionen an den Halter herangeführten behördlichen Maßnahmen! Dass diese von sogenannten Tierrechtlern inszeniert wurden und Behörden mit falschen Beweisen zum Handeln gezwungen wurden, zeigt den Einfluss radikaler Tierrechler auf die Behörden. Es ist nicht verwunderlich, wenn Behörden sich mit solchen Sachen beschäftigen müssen und gleichzeitig wichtige Tierschutzüberprüfungen nicht stattfinden, da die behördlichen Kräfte sich auf einen solchen Fall wie Robby konzentrieren!

    An alle Tierrechtler und Menschen die diesen Lügen derer Glauben!

    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de
    ERFOLG: Robby darf bei seiner Familie bleiben / Scrrenshot: braunschweiger-zeitung.de

    Robby ist der letzte Affe in einem deutschen Zirkus. Er tritt schon lange nicht mehr im Zirkus auf, lebt aber in seiner angestammten Familie und bekommt wie Tierrechtler es bezeichnen würden, sein Gnadenbrot! Klaus Köhler hat Robby nicht abgeschoben, als er wie Tierrechtler behaupten mit ihm kein Geld mehr verdienen konnte. Nein, er kümmert sich liebevoll weiter um ihn und wird es wohl bis zu seinem Lebensende auch tun.

    Das ist wahre Tierliebe! Und nicht wenn man ein Tier dem es nachweislich gut geht, aus seinem angestammten Lebensraum herausreißen möchte, um experimentell denn Beweis zu erbringen, dass es möglich sei, ein Tier in ein anderes Gefängnis umzusiedeln, wie Tierrechtler diese Haltung bezeichnen.

    Die APP besteht auch nur aus Gittern und hat nichts mit dem von Tierrechtlern propagierten Ausspruch „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zu tun. Aussagen von Tierrechtlern sollten immer hinterfragt werden. Wie kann es sein, das Tierrechtler sich verweigern die Haltung der Tiere sich persönlich anzuschauen. Wenn man Tierrechtler von einem Zirkus anspricht, ob sie gemeinsam sich die Tierhaltung einmal anschauen möchten, kommt die Aussage „Nein, wir wissen, wie die Tiere gehalten werden“. Fragt man dann woher, kommt die Aussage von Videos bei PeTA! Nun ich schaue immer wieder bei PeTA nach. Dort werden Videos aus Zirkussen von China, Russland und anderen Ländern außerhalb der EU gezeigt.

    Hat dieses tatsächlich was mit der Tierhaltung in Deutschland etwas zu tun?

    Wer nicht bereit ist, sich von der tatsächlichen Wahrheit zu überzeugen, dem ist in meinen Augen nicht mehr zu helfen! Vor 90 Jahren hatten wir in Deutschland ein ähnliches Phänomen. Menschen standen hinter wenigen Personen, die Deutschland letztendlich in das Chaos stürzten.

    Hier und heute sind es Tierrechtler, die der Meinung sind sie vertreten das Recht der Tiere. Nur wer hat sie beauftragt dazu? Kein Tier wird bei PeTA an die Tür geklopft haben und gesagt haben bitte vertretet meine Rechte. Bei PeTA würden sie ehern flüchten, da 90 % der Tiere einen Besuch bei PeTA nicht überleben würden. In den USA tötet PeTA jeden Tag Tiere und das ganze nur aus Profitgier, weil man diesen kein Futter finanzieren möchte.

    Eine Lüge?

    Schauen wir uns einmal den Fall Maja an! Hier stahl PeTA einen kleinen Hund von einem Grundstück. Es war also kein Streuner, sondern ein Familienhund. Stunden später war Maja tot. Und das, obwohl ein Gesetz vorschreibt, das Fundtiere mindestens fünf Tage gehalten werden müssen, in Hoffnung das sich der Besitzer meldet. PeTA tötete als Maja sofort und nur weil man ihn das Futter zu teuer war! Der Besitzer meldete sich noch am selben Tag bei PeTA. Dort war es aber bereits zu spät. Maja wurde von PeTA einfach hingerichtet!

    Der Besitzer verklagte PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich strebte PeTA einen Vergleich an und zahlt umgerechnet 47.000 € an die Familie von Maja.

    Das ist die Wahrheit über solche Tierrechtler!